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Der Todesprophet

Thriller

(13)
Ein Mörder mit einer grausamen Botschaft.
Ein Mann, der ihn aufhalten muss, um nicht alles zu verlieren.
Ein Jahr ist es her, dass der Journalist Ben Weidner in Äthiopien Grausames erlebte. Seitdem leidet er unter Panikattacken und Erinnerungslücken. Auch seine Beziehung zu Nicole, der Mutter der gemeinsamen Tochter Lisa, ist am Ende. Als Ben die Leiche einer Frau findet, deuten erste Hinweise auf ihn als Mörder. Bei dem Versuch, seine Unschuld zu beweisen, gerät Ben mehr und mehr in ein Netz aus unglücklichen Verstrickungen. Schon bald beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit, bei dem ihn seine Vergangenheit einholt und weit mehr auf dem Spiel steht als nur der Verlust seiner Freiheit.
Chris Karlden – ein neuer Star unter den deutschen Thrillerautoren.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 382
Erscheinungsdatum 15.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3232-2
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 188/113/30 mm
Gewicht 308
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 14.676
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Unter Verdacht
von leseratte1310 am 23.09.2016

Nachdem der Journalist Ben Weidner aus Äthiopien zurück ist, plagt ihn eine traumatische Belastungsstörung und Albträume stören seinen Schlaf. Das ist kein Wunder, denn er fiel Rebellen in die Hände und sie forderten Grauenhaftes von ihm. Seine Frau verlässt ihn, weil sie es nicht mehr aushält, er verliert seinen... Nachdem der Journalist Ben Weidner aus Äthiopien zurück ist, plagt ihn eine traumatische Belastungsstörung und Albträume stören seinen Schlaf. Das ist kein Wunder, denn er fiel Rebellen in die Hände und sie forderten Grauenhaftes von ihm. Seine Frau verlässt ihn, weil sie es nicht mehr aushält, er verliert seinen Job und die Beziehung zu seiner Tochter Lisa ist schwierig. Als er eine Frau tot auffindet, gerät er unter Mordverdacht. Er will seine Unschuld beweisen und gerät in immer größeren Schlamassel. Doch es bleibt nicht bei dieser Toten und immer enger zieht sich das Netz um ihn zusammen. Es ist schwer, das Buch aus der Hand zu legen, wenn man erst einmal angefangen hat zu lesen. Es liest sich sehr schön flüssig und die Spannung ist von Anfang an da und steigert sich im Laufe der temporeichen Geschichte immer mehr. Auch wenn mir Ben nicht besonders sympathisch ist, kann man sich gut in seine Situation hineinfühlen. Wie würden man sich entscheiden, wenn einem keine Wahl gelassen wird? Dass das Spuren in seinem Leben hinterlässt, ist ganz klar. Schlimm ist, wenn man dann auch noch alles verliert, was einem wichtig und lieb ist. Als er unter Verdacht gerät, versucht er mit allen Mitteln, sich aus der Situation herauszuholen und windet sich dennoch immer mehr hinein. Seine Blackouts sind dabei nicht gerade hilfreich. Aber wer hat es auf ihn abgesehen? Was sind die Motive? Die Antworten auf diese Fragen bleiben lange unbeantwortet und es gibt immer wieder neue Spuren und Wendungen, die dafür sorgen, dass die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. Diese komplex Geschichte vermittelt eine etwas düstere Atmosphäre Gute und spannende Unterhaltung.

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Thriller mit Gänsehaut-Garantie
von Alex am 18.09.2016

Das Cover wirkt sehr mysteriös und auch der Klappentext hat mich überzeugt das Buch lesen zu wollen. Es handelt sich um einen Thriller von Chris Karlden, von dem ich vorher (leider) noch kein Buch gelesen habe. Das wird sich jetzt auf jeden Fall schnell ändern. Die handelnden Personen sind... Das Cover wirkt sehr mysteriös und auch der Klappentext hat mich überzeugt das Buch lesen zu wollen. Es handelt sich um einen Thriller von Chris Karlden, von dem ich vorher (leider) noch kein Buch gelesen habe. Das wird sich jetzt auf jeden Fall schnell ändern. Die handelnden Personen sind gut beschrieben und ich konnte mir auch die Handlungsorte sehr gut vorstellen. Die Schreibweise ist flüssig und locker und die Spannung baut sich bereits im Prolog auf und hält bis zum Schluss. Ich hatte zwar recht schnell einen Verdacht, der sich auch zum Teil bestätigt hat, aber trotzdem gab es ausreichend Wendungen und Überraschungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Ein tolles Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte und auf jeden Fall eines meiner Highlights 2016! Ein absolutes MUSS für Thriller-Fans und eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen.

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...bis dass der Tod euch scheidet.
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 14.09.2016

Ein absolut spannendes und temporeiches Thriller-Debüt aus Berlin. Ben Weidner musste ein traumatisches Erlebnis in Äthiopien durchleben, welches sein Leben völlig auf den Kopf gestellt hat. Es gelingt ihm nicht das Erlebte zu verarbeiten und in der Folge verliert er seinen Job und seine Familie. Eines Tages findet er die... Ein absolut spannendes und temporeiches Thriller-Debüt aus Berlin. Ben Weidner musste ein traumatisches Erlebnis in Äthiopien durchleben, welches sein Leben völlig auf den Kopf gestellt hat. Es gelingt ihm nicht das Erlebte zu verarbeiten und in der Folge verliert er seinen Job und seine Familie. Eines Tages findet er die Leiche einer Frau und die ersten Untersuchungen der Polizei weisen auf ihn als Täter hin. Als kurze Zeit später ein zweites Opfer gefunden wird und wieder alle Indizien auf Ben als Täter hinweisen, ergreift er die Flucht und versucht nun selber seine Unschuld zu beweisen. Er weiß zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass ihm das Schlimmste noch bevorsteht... Chris Karlden hat mit "Der Todesprophet" ein geniales Thrillerdebüt geschrieben. Mit seiner lebendigen und temporeichen Sprache hatte er mich schnell an die Geschichte gefesselt. Von Beginn an baut der Autor hervorragend die Spannung auf und hält sie über die gesamte Länge des Buches aufrecht, um dann in einem fulminanten und aus meiner Sicht überraschenden Finale zu enden. Immer wieder scheinen die Flucht und die Recherchen des Hauptprotagonisten Ben Weidner erfolglos zu verlaufen, bis er wieder auf neue Spuren stößt. Dabei baut Chris Karlden in seiner sehr clever konzipierten Story eine sehr beklemmende und düstere Atmosphäre auf und überrascht immer wieder mit plötzlichen Wendungen. Das Ende der Geschichte läßt auf eine Fortsetzung hoffen und ich kann nr hoffen, dass es auch dazu kommt. Insgesamt hat mir "Der Todesprophet" ein paar spannende und unterhaltsame Lesestunden beschert, so dass ich das Buch sehr gerne weiterempfehle und mit 5 von 5 Sternen bewerte.

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Spannung und Gänsehaut garantiert
von Xanaka aus Berlin am 08.09.2016

Ben Weidner ist Schlimmes widerfahren. Als Journalist wollte er in Äthiopien über die Grausamkeiten am Volk berichten und geriet selbst in die Fänge der Terroristen. Das er überlebt, grenzt an ein Wunder. Nach seiner Rückkehr ist er schwer traumatisiert, hat unkontrollierte Panikattacken und Blackouts. Da die Beziehung zu seiner... Ben Weidner ist Schlimmes widerfahren. Als Journalist wollte er in Äthiopien über die Grausamkeiten am Volk berichten und geriet selbst in die Fänge der Terroristen. Das er überlebt, grenzt an ein Wunder. Nach seiner Rückkehr ist er schwer traumatisiert, hat unkontrollierte Panikattacken und Blackouts. Da die Beziehung zu seiner Familie darunter leidet, lebt er seit einiger Zeit allein. Um unter Menschen zu kommen, pflegt er die wenigen sozialen Kontakte, die er noch hat. Nach einem Treffen mit seinem Freund Victor und der ehemaligen Klassenkameradin Tamara findet er diese am nächsten Morgen tot in der Wohnung auf. Er hat keine Ahnung, was am Abend zuvor geschah. Am meisten erschüttert ihn, dass der kleine Sohn Tamaras ihren Tod mit ansehen musste. Durch seinen eigenen Artikel über Hellseherei und die Ankündigung der Uhrzeit „2:41 Uhr“ gerät er schnell in das Visier der Polizei. Diese findet im Badezimmer der Toten genau diese Uhrzeit an der Wand. Woher wusste Ben von der Uhrzeit, die offensichtlich auch die Todeszeit war? Als nur einen Tag später erneut ein Opfer nach genau dem gleichen Muster gefunden wird, ist dem ermittelnden Kommissar Hartmann klar, der Täter ist Ben Weidner. Wieweit und ob Ben überhaupt in die Todesfälle verstrickt ist, das muss und sollte jeder selbst lesen. Chris Karlden, den ich bereits durch die Bücher „Monströs“ und „Unvergolten“ kannte, ist es auch hier wieder gelungen, eine extrem spannenden Thriller zu schreiben. Von der ersten Minute an wird der Albtraum von Ben Weidner von einer unterschwelligen Bedrohung getragen, die am Ende in einem unglaublich atemberaubenden Finale endet. Mit psychologischer Raffinesse gelingt es Chris Karlden die Spannung von Kapitel zu Kapitel zu steigern. Dabei lässt er die Leser auf der Suche nach dem Täter lange Zeit im Dunkeln tappen. Die Auflösung ist überraschend und gelungen. Dieser grandiose Thriller hält einem bis zum Schluss in Atem, man möchte das Buch eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen. Von mir für dieses Buch wieder verdiente fünf Sterne.

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Überzeugender Thriller um einen Journalisten im Kampf gegen einen grausamen Mörder und die eigenen Dämonen
von ech am 05.09.2016

Der Journalist Ben Weidner gerät in Äthiopien in die Gewalt einer Rebellengruppe und wird zu einem perfiden Duell mit einer Mitgeisel gezwungen, um sein Leben zu retten. Auch 15 Monate später hat er das Trauma dieser Geschehnisse noch lange nicht überwunden und inzwischen alles verloren, was ihm einmal wichtig war:... Der Journalist Ben Weidner gerät in Äthiopien in die Gewalt einer Rebellengruppe und wird zu einem perfiden Duell mit einer Mitgeisel gezwungen, um sein Leben zu retten. Auch 15 Monate später hat er das Trauma dieser Geschehnisse noch lange nicht überwunden und inzwischen alles verloren, was ihm einmal wichtig war: seinen Job und vor allem seine Familie. Als er dann auch noch die Leiche einer Frau findet, die er erst am Vorabend kennengelernt hat, und schnell als Verdächtiger ins Visier der Polizei gerät, macht er sich daran, seine Unschuld zu beweisen. Das er aufgrund seiner immer wiederkehrenden Blackouts und Gedächtnislücken selbst nicht sicher ist, den Mord nicht doch begangen zu haben, macht die Suche nach der Wahrheit für ihn nicht einfacher ... Der Autor Chris Karlden legt hier einen äußerst spannenden Thriller vor, der mich auf ganzer Linie überzeugt hat. Mit hohem Tempo, einem mitreißendem Schreibstil und gut charakterisierten Protagonisten entwickelt die clever konstruierte Story einen wahren Sog, der den Leser mit jeder Seite immer tiefer in seinen Bann zieht und erst wieder los läßt, wenn er die verblüffende und dennoch überzeugende Auflösung der Geschichte kennt. Dabei wird man durch überraschende Wendungen immer wieder geschickt auf falsche Fährten geschickt und in die Irre geführt. Mit der Hauptfigur Ben Weidner gelingt dem Autoren dabei ein für dieses Genre typischer gebrochener Charakter, dessen Zweifel und Ängste glaubhaft rüberkommen und mit dem man im Laufe der Geschichte immer stärker mitfiebert und auch mitleidet. Schon jetzt eines meiner Thrillerhighlights des Jahres.

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Mein Thriller des Jahres bislang, ich bin gespannt ob den noch jemand toppen kann...
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 05.09.2016

Bisher war Chris Karlden ein für mich gänzlich unbeschriebenes Blatt. Was sich aber nach der Lektüre seines neuen Thrillers geändert hat, denn sein Thriller ist in der Sparte Thriller mein Buch des Jahres bisher. Es gelingt ihm den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln und ihn... Bisher war Chris Karlden ein für mich gänzlich unbeschriebenes Blatt. Was sich aber nach der Lektüre seines neuen Thrillers geändert hat, denn sein Thriller ist in der Sparte Thriller mein Buch des Jahres bisher. Es gelingt ihm den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln und ihn vor dem furiosen Finale nicht mehr loszulassen. Das Buch für eine Pause beiseite zu legen ist fast unmöglich und irgendwann erreicht das Buch den „Point of no return“ und so habe ich die letzten etwas mehr als 100 Seiten in der vergangenen Nacht durchgelesen. Seine Figuren sind sehr glaubhaft beschrieben und auch die Dialoge sind so echt und authentisch, dass man nicht das Gefühl hat eine Fiktion zu lesen, sondern eher einem echten Kriminalfall beizuwohnen. Der Roman ist so spannend aufgebaut, dass man nach jeder gelesenen Seite neugierig bleibt auf das folgende. Die Schauplätze sind so plastisch beschrieben, dass man auch als Nichtberliner sich dort gut zurechtfinden würde. Der Schreibstil ist schön flüssig und so fällt es sehr leicht in die Story hineinzufinden. Dank diesem tollen Schreibstil begann mein Kopfkino sogleich an zu rattern und so lief das Buch wie ein farbenfroher Film vor meinem inneren Auge ab. Es ist Chris Karlden auch gelungen eine schöne düstere Stimmung zu erzeugen die dem Leser von Anfang an eine leichte Gänsehaut beschert. Für mich ist Chris Karldens Thriller nicht nur mein Buch des Jahres, ich würde ihn sogar in einem Atemzug mit Chris Carter oder Sebastian Fitzek nennen wenn ich nach den besten Thrillerautoren gefragt werden würde. Das Buch ist wirklich ganz großes Kino und es wäre sehr interessant zu wissen, wie sich das Buch auf der großen Leinwand machen würde. Für mich sind das natürlich 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

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Freue mich auf mehr!
von Rebekka Tammen aus Hannover am 01.09.2016

Und wiedereinmal ist Chris Karlden ein temporeicher, großartig durchdachter Thriller gelungen. Ben hat in Äthiopien schreckliches erlebt. Zurück in Deutschland, gleitet sein vorher nahezu perfektes Leben aus seinen Händen: Job weg, PTBS, Familie weg. Als dann eine Frau, mit der er am Vortag unterwegs war, gefesselt und tot in... Und wiedereinmal ist Chris Karlden ein temporeicher, großartig durchdachter Thriller gelungen. Ben hat in Äthiopien schreckliches erlebt. Zurück in Deutschland, gleitet sein vorher nahezu perfektes Leben aus seinen Händen: Job weg, PTBS, Familie weg. Als dann eine Frau, mit der er am Vortag unterwegs war, gefesselt und tot in ihrer Badewanne gefunden wird, beginnt ein Alptraum - denn nicht nur die Frau ist tot, auch wurde ihr Sohn gezwungen, den Tod der Mutter mit anzusehen. 2:41 Uhr ist die Zahl, die an der Badezimmerwand steht. Der Mörder hat ein wahnsinniges Tempo drauf, denn er wird weiter morden - und alles deutet auf Ben Weidner. Cover: Sieht halt nach Thriller aus, auch wenn keine Spritze im Buch vorkommt. Schreibstil: Schnell, schneller, Chris Karlden. Ich wurde erneut durch das Buch getrieben, konnte es nicht aus der Hand legen und musste wissen, wie es weitergeht. Dieses Buch kommt ohne viele Personen aus und trotzdem kommt in der Mitte des Buches einfach jeder als Mörder in Frage, selbst der ätzende Kommissar Hartmann. Ben ist auf der Flucht und will den Mörder finden, um seine Unschuld zu beweisen und schlimmeres zu verhindern. Das Ende ist aufgeklärt und doch offen, und ich bin gespannt, ob da noch was kommt.

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Der Todesprophet
von nellsche am 31.08.2016

Der Journalist Ben Weidner hat vor einem Jahr in Äthiopien Schreckliches erlebt und ist nur knapp dem Tod entkommen. Seitdem wird er von Albträumen, Panikattacken und Gedächtnislücken geplagt. Seine Ehe mit Nicole ist vorbei und sie ist mit der gemeinsamen Tochter Lisa ausgezogen. Als Ben die Leiche einer Frau... Der Journalist Ben Weidner hat vor einem Jahr in Äthiopien Schreckliches erlebt und ist nur knapp dem Tod entkommen. Seitdem wird er von Albträumen, Panikattacken und Gedächtnislücken geplagt. Seine Ehe mit Nicole ist vorbei und sie ist mit der gemeinsamen Tochter Lisa ausgezogen. Als Ben die Leiche einer Frau entdeckt, die er kurz zuvor kennengelernt hatte, fällt der Verdacht auf ihn als Täter. Ein weiterer Mord, der nach dem gleichen Muster verübt wurde, verstärkt den Verdacht der Polizei. Für Ben beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um seine Unschuld zu beweisen. Und dann steht noch viel mehr auf dem Spiel, als nur seine Freiheit, denn seine Familie ist in Gefahr. Dieses Buch ist ein superspannendes Lese-Highlight! Der Schreibstil von Chris Karlden ist einfach prima, so dass ich sofort in der Geschichte gefangen war. Schon der Prolog, in dem es um die schrecklichen Erlebnisse in Bens Vergangenheit geht, ist schockierend. Der Spannungsbogen ist von Anfang an hoch und hält sich bis zum Ende, wo er sich dann nochmal steigert. Die Personen sind prima beschrieben und greifbar für mich. Der Plot ist wirklich grandios durchdacht und verwoben. Immerzu fragte ich mich, ob Ben der Mörder ist oder nicht. Doch wer könnte es sonst sein? Und warum? Dem Autor ist es hervorragend gelungen, mit meinen Gedanken zu spielen und mich auf falsche Fährten und somit auf’s Glatteis zu führen. Das fand ich richtig gut! Bis zum Ende war mir nicht klar, wie die Zusammenhänge sind und es gab auch noch einige Überraschungen zum Ende. Das Ende hat mir sehr gut gefallen und es hat sich alles aufgeklärt. Dieser Thriller ist äußerst atmosphärisch und spannend! Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne.

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Ein Meisterwerk, das nicht zu toppen ist!
von einer Kundin/einem Kunden aus Atzbach am 27.08.2016

Der traumatisierte Journalist Ben Weidner findet die Leiche einer jungen Mutter. Die Frau wurde in der Badewanne ertränkt, während ihr Sohn dabei zusehen musste. Schnell deuten die Spuren auf Ben als Täter. Als bald auch seine Frau und seine Tochter entführt werden, beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit... Ben... Der traumatisierte Journalist Ben Weidner findet die Leiche einer jungen Mutter. Die Frau wurde in der Badewanne ertränkt, während ihr Sohn dabei zusehen musste. Schnell deuten die Spuren auf Ben als Täter. Als bald auch seine Frau und seine Tochter entführt werden, beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit... Ben hat während seiner Recherchen Schreckliches in Äthiopien erlebt. Seither leidet er an Panikattacken und Erinnerungslücken. Seine Frau Nicole hat die Scheidung eingereicht und auch seine Tochter Lisa entfremdet sich immer mehr von ihm. Im Laufe der Geschichte zweifelt man mehr und mehr an seiner Zurechnungsfähikeit und Unschuld. Selbst der unsympathische Kommissar Hartmann wirkt plötzlich äußerst verdächtig. Der Thriller besticht durch sein rasantes Tempo, die Spannung ist stets am Höhepunkt und lässt dem Leser keine Zeit zum Durchatmen. Die Geschichte endet in einem fulminanten Showdown, der nervenaufreibender nicht sein könnte. Auch mit überraschenden Wendungen wird nicht gespart, die den Leser immer wieder auf die falsche Spur locken. Die grausamen Mordszenen lassen uns noch mehr mitfiebern und mitzittern. Denn ein Mensch, der zu solchen Taten fähig ist, muss einfach gestoppt und zur Rechenschaft gezogen werden. Den Hauptteil der Geschichte erleben wir aus der Sicht von Ben. Immer wieder bekommen wir aber auch Einblicke in die Gedanken des kaltblütigen Mörders. Das offene Ende lässt genügend Raum für Spekulationen und eine mögliche Fortsetzung. AUTOR: Chris Karlden, geb. 1971, hat Rechtswissenschaften studiert und arbeitet als Jurist in der Gedundheitsbranche. Er lebt mit seiner Familie im Südwesten Deutschlands. Zu Recht wird er meiner Meinung nach als neuer Star unter den deutschen Thrillerautoren bezeichnet. FAZIT: Ein nervenzerfetzender Thriller, der an Abgründigkeit nicht zu übertreffen ist. Ein geniales Meisterwerk, an dem es nichts zu kritisieren gibt und ein absolutes MUSS für Thrillerfans! Wenn ich könnte, würde ich zehn Sterne und mehr vergeben!

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Bin begeistert...
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwalbach am 27.10.2016

Hab schon alle Bücher gelesen.... Dieses fand ich besonders spannend und vielseitig ....die letzten Seiten hab ich verschlungen...aber die anderen sind auch absolut zu empfehlen...freue mich schon auf das nächste :))

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Nicht mein letztes Buch von ihm.....
von Yvonne Hantschel am 20.10.2016

Der Berliner Journalist Ben Weidner bekommt 3 Monate nach seinem letzten Auslandseinsatz von seiner Frau gesagt, er solle sich bitte eine eigene Wohnung suchen. Sein letzter Einsatz endete traumatisch und seine labile psychische Verfassung danach, die sich in Form von Blackouts und Flashbacks äußert, machten einen normalen Familienalltag... Der Berliner Journalist Ben Weidner bekommt 3 Monate nach seinem letzten Auslandseinsatz von seiner Frau gesagt, er solle sich bitte eine eigene Wohnung suchen. Sein letzter Einsatz endete traumatisch und seine labile psychische Verfassung danach, die sich in Form von Blackouts und Flashbacks äußert, machten einen normalen Familienalltag unmöglich. Psychologische Hilfe zur Bewältigung lehnt Ben jedoch ab, was ihn dann letztendlich die Familie kostet. Zur Ablenkung geht er mit seinem Freund Viktor ins Kino, dort treffen sie eine Freundin von Viktor – Tamara. Mit dieser geht Ben zu ihr nach Hause. Weil er sein Handy bei ihr vergessen hat, kehrt er am nächsten Morgen noch einmal zu Tamaras Wohnung zurück und findet sie tot in der Badewanne. Ihr Sohn hockt an einem Heizungsrohr gekettet im Bad. Ben kann sich an nichts erinnern, allerdings ist sich die Polizei sicher, dass Ben Tamara ermordet hat. Zumal eine mit Blut geschriebene Botschaft im Badezimmer genau die Worte enthält, die Ben in einem Zeitungsartikel am gleichen Tag veröffentlicht. Da die Polizei aufgrund der erdrückenden Beweise nicht an Bens Unschuld glaubt und er auch immer wieder Blackouts hat, flieht Ben vor der Polizei, um selbst den Täter zu suchen. Doch es bleibt nicht bei dem einen Opfer und auch Bens Familie ist plötzlich nicht mehr sicher…… Das Buch „Der Todesprophet“ von Chris Karlden ist das das erste Buch, welches ich von diesem Autor gelesen habe. Schon der Prolog war Spannung pur und ließ erahnen, mit welchem Tempo die Handlung im Buch weiter gehen würde. Der Leser rätselt mit dem Hauptprotagonisten Ben Weidner mit, was den Täter angeht. Nur kommt man beim Rätseln nicht wirklich weit, denn immer sorgen ungeahnte Wendungen dafür, dass man seinen gerade auserkorenen potentiellen Täter leider ausschließen muss, weil er entweder tot ist oder es doch nicht sein kann. Irgendwann weiß man eigentlich gar nicht mehr, wer als Töter in Frage kommen könnte, selbst Ben ist sich nicht mehr sicher, ob er seine Bekannte nicht doch in einen Anfall eines Blackout selbst getötet hat. Am Ende wird aber auch diese entscheidende Frage gelöst, wenn die Auflösung für mich allerdings auch ein wenig weit hergeholt war. Dennoch lässt das Ende keine Fragen offen, die Auflösung ist schlüssig und das Ende rund. Ben als Hauptprotagonist war mir ein sympathischer Charakter, der authentisch in all seinen Facetten dargestellt war. Wer keine Sympathieunkte bei mir bekam, war Hauptkommissar Hartmann. Hier muss man ganz klar sagen, dass er seine Kompetenzen als Vertreter von Recht und Ordnung maßlos überschritten hat und somit sehr unglaubwürdig wirkte. Dies ist auch der Grund, warum ich einen Stern abziehen muss. Der Schreibstil ist mitreißend und sehr flüssig geschrieben, so dass man das Buch schneller gelesen hat als man denkt und die 380 Seiten nur so dahinfliegen. Die Spannung steigert sich, bis auf ein paar kleine Hänger, stetig im Laufe der Handlung und endet in einem Showdown, der einem die Haare zu Berge stehen lässt beim Lesen. Man bekommt als Leser einen packenden Thriller präsentiert, dem ich gern 4 Sterne gebe.

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Der Rächer
von einer Kundin/einem Kunden am 31.08.2016

Der Journalist Ben musste in Äthiopien einen Menschen töten, um sein eigenes Leben zu retten. Seitdem leidet er unter einer posttraumatischen Störung und hat regelmäßig Albträume. Seine Ehe zerbricht daran und er hat Schwierigkeiten den Kontakt zu seiner achtjährigen Tochter zu halten. Als kurz hintereinander zwei junge Frauen, in Gegenwart... Der Journalist Ben musste in Äthiopien einen Menschen töten, um sein eigenes Leben zu retten. Seitdem leidet er unter einer posttraumatischen Störung und hat regelmäßig Albträume. Seine Ehe zerbricht daran und er hat Schwierigkeiten den Kontakt zu seiner achtjährigen Tochter zu halten. Als kurz hintereinander zwei junge Frauen, in Gegenwart ihrer Kinder, ermordet werden,gerät Ben ins Visier der Polizei.Obwohl er seine Unschuld beteuert , glaubt man ihm nicht, da die vom Mörder gelegten Spuren , eindeutig auf ihn als Täter hinweisen. Als nächstes Opfer hat der Täter seine Frau Nicole ausersehen. Ben bleiben nur 24 Stunden um seine Unschuld zu beweisen und seine Familie zu retten. Dabei hilft ihm die Kommissarin Sarah Winter , welche als einzige an seine Unschuld glaubt. Dem Autor ist es gelungen , von Anfang an , eine enorme Spannung aufzubauen und diese, durch immer neue Wendungen , bis zum Schluss zu halten. Zwischendurch gibt es Passagen, aus der Sicht des Täters, die einen Einblick in dessen kranke Seele gewähren. Obwohl ich immer wieder neue Verdachtsmomente hatte, gelang es mir bis zum Schluss nicht, den Täter zu ermitteln. Ein Buch, das man kaum mehr aus der Hand legen kann, wenn man mit dem Lesen begonnen hat. Ich spreche eine Leseempfehlung aus.

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mal wieder ein verrückter Serienkiller - aber spannend!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.09.2016

Dieses Buch habe ich versehentlich bekommen. Da die Kritiken sehr gut waren, habe ich es gelesen, auch wenn der Klappentext nicht so ganz meinem Geschmack entsprach. Zum Glück für die meisten Leser, für mich leider, bekommt man bei diesem Buch ziemlich genau, was einem versprochen wird. Meine Kritikpunkte hätte... Dieses Buch habe ich versehentlich bekommen. Da die Kritiken sehr gut waren, habe ich es gelesen, auch wenn der Klappentext nicht so ganz meinem Geschmack entsprach. Zum Glück für die meisten Leser, für mich leider, bekommt man bei diesem Buch ziemlich genau, was einem versprochen wird. Meine Kritikpunkte hätte ich also fast schon vorab formulieren können, auch wenn ich wegen meiner Vorbehalte möglicherweise etwas überaufmerksam an das Buch herangegangen bin. Das Positive zuerst: „Der Todesprophet“ ist spannend und mitreißend, auch wenn ich nicht mit allem glücklich war, musste ich es unbedingt noch zu Ende lesen, obwohl ich auf der dunkler werdenden Terrasse kaum noch etwas erkennen konnte. Einen weiteren Pluspunkt bekommt der Autor dafür, dass ich den Propheten bis zu seiner Entlarvung nicht identifizieren konnte. Zumindest einen Beteiligten an der ganzen Angelegenheit habe ich allerdings im Gegensatz zur Hauptfigur recht früh verdächtigt. Die Hauptfigur, Ben, erkennt aber sowieso nicht alle Hinweise er verstrickt sich durch Fehlentscheidungen, die ich offensichtlich fand, recht schnell ziemlich tief in die Verdachtsabgründe. Dass der Ermittler fest entschlossen ist, ihn, und nur ihn, zu verdächtigen, hilft ihm natürlich auch nicht. Das Verhalten der Polizei entspricht generell nicht dem, was ich von deutschen Beamten erwarte. Leider macht der Autor recht schnell klar, dass er bereit ist, die Grenzen der Wahrscheinlichkeit zu dehnen, damit ihm die Geschichte passt. Zwar wird durch den Täter der Zusammenhang zwischen den Figuren hergestellt, aber auf den ersten Blick wirkt das Zusammendrängen der Figuren auf bestimmte Gemeinsamkeiten und Verbindungen ziemlich unglaubwürdig – ein Eindruck, den ich auch nicht mehr los wurde, egal wie viele „logische“ Zusammenhänge aufgeführt wurden. Mein Hauptproblem war: ich habe einfach keine Lust mehr auf durchgedrehte Serienmörder, die glauben „DAS RICHTIGE“ zu tun, da kann der Autor diesen Plot auch noch so geschickt bedienen, was er ja durchaus tut, mir entlockt er damit keine Begeisterung. Das auf eine Fortsetzung schielende Ende ließ mich dann ganz zum Schluss noch einmal genervt aufseufzen – musste das sein? Von Genrefans gibt es sicherlich eine bessere Note, von mir, mit einer Entschuldigung versehen, dank Spannungsbonus immerhin noch eine Mittelmäßige.

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