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Der Trakt

Psychothriller. Originalausgabe

(89)

»Und wer bist du wirklich?«
Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall – all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker (www.denglers-buchkritik.de, 10.05.10): "Arno Strobel, bisher nicht bekannt für rasante Psychothriller, hat mit "Der Trakt" ein anderes literarisches Qualitätslevel erreicht. Wenn Sie Sebastian Fitzeks "Splitter" mochten, werden Sie auch von "Der Trakt" begeistert sein. Das Buch ist fesselnd vom ersten bis zum letzten Wort."
Portrait
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren. Alle seine Romane sind Bestseller. Bevor er sich ganz auf das Schreiben konzentrierte, arbeitete er lange bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 359
Erscheinungsdatum 01.05.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18631-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 189/125/15 mm
Gewicht 329
Auflage 9
Verkaufsrang 95.525
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spannende Unterhaltung“

Christiane Gebauer, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Als Sybille Aurich nach zwei Monaten Koma aufwacht, beginnt für sie ein Albtraum: Der eigene Ehemann erkennt sie nicht mehr, ihr Sohn scheint nur eine Einbildung von ihr zu sein. Was ist mit ihr passiert? Ist sie verrückt wie man versucht ihr einzureden, oder gibt es eine Lösung für ihr Rätsel? Eine bis zur letzten Seite spannende Geschichte, Als Sybille Aurich nach zwei Monaten Koma aufwacht, beginnt für sie ein Albtraum: Der eigene Ehemann erkennt sie nicht mehr, ihr Sohn scheint nur eine Einbildung von ihr zu sein. Was ist mit ihr passiert? Ist sie verrückt wie man versucht ihr einzureden, oder gibt es eine Lösung für ihr Rätsel? Eine bis zur letzten Seite spannende Geschichte, die hoffentlich nie wahr wird.

„Spannend bis zur letzten Seite!“

Rogondis Klar, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Sybille erwacht in einem Krankenzimmer aus dem Koma. Sie weiß, dass etwas nicht in Ordnung ist und flieht. Wieder daheim, erkennt sie niemand – weder ihr Ehemann noch ihre beste Freundin. Wer ist sie? Dieses Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Weglegen unmöglich! Sybille erwacht in einem Krankenzimmer aus dem Koma. Sie weiß, dass etwas nicht in Ordnung ist und flieht. Wieder daheim, erkennt sie niemand – weder ihr Ehemann noch ihre beste Freundin. Wer ist sie? Dieses Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Weglegen unmöglich!

„Der Trakt / Arno Strobel“

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Arno Strobel hat einen absolut rasanten Schreibstil. Mit "Der Trakt" ist ihm ein Psychothriller vom Feinsten gelungen. Schön kurze Kapitel, gut ausgearbeitete Charaktere und eine unfassbar spannende Story halten den Leser in Atem. Ein eindeutig erfolgreiches Debüt von Arno Strobel im Thriller-Genre. Arno Strobel hat einen absolut rasanten Schreibstil. Mit "Der Trakt" ist ihm ein Psychothriller vom Feinsten gelungen. Schön kurze Kapitel, gut ausgearbeitete Charaktere und eine unfassbar spannende Story halten den Leser in Atem. Ein eindeutig erfolgreiches Debüt von Arno Strobel im Thriller-Genre.

„mitfiebern bis zum Schluss“

Lina Rehschuh, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Sybille Aurich wacht in einem Krankenhaus auf. Es gab einen Überfall, bei dem ihr Sohn entführt wurde. Mehr weiß sie nicht. Doch alle behaupten, sie habe keinen Sohn, ihr Mann und ihre beste Freundin kennen sie nicht. Mit der Polizei im Nacken macht sie sich nun auf die Suche nach ihrer wahren Identität. Dabei läuft sie immer wieder Sybille Aurich wacht in einem Krankenhaus auf. Es gab einen Überfall, bei dem ihr Sohn entführt wurde. Mehr weiß sie nicht. Doch alle behaupten, sie habe keinen Sohn, ihr Mann und ihre beste Freundin kennen sie nicht. Mit der Polizei im Nacken macht sie sich nun auf die Suche nach ihrer wahren Identität. Dabei läuft sie immer wieder ins Leere, weiß nicht wem sie trauen kann. Sowohl Sybille als auch der Leser werden ständig in die Irre geführt. Von der ersten Seite an möchte man wissen, was passiert ist und der rasante, spannende Schreibstil bedeuten mindestens eine schlaflose Nacht.

„Ein Thriller der Extraklasse!“

Stefanie Gabelt, Thalia-Buchhandlung Bad Salzuflen

Dieses Buch war so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Ich möchte es deshalb allen empfehlen, die einmal wieder richtigen Nervenkitzel erleben möchten und gerne Psychothriller lesen. Durch ein Katz-und-Maus-Spiel voller Spannung und überraschender Wendungen wird man von Anfang an in die Welt von Sybille Aurich entführt, Dieses Buch war so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Ich möchte es deshalb allen empfehlen, die einmal wieder richtigen Nervenkitzel erleben möchten und gerne Psychothriller lesen. Durch ein Katz-und-Maus-Spiel voller Spannung und überraschender Wendungen wird man von Anfang an in die Welt von Sybille Aurich entführt, so dass man ihre Verzweiflung und Angst fast schon körperlich spüren kann! Ein tolles Buch!

„Spannung pur!!!“

Sally Pätz, Thalia-Buchhandlung Hof

Sibylle Aurich ist zufrieden mit ihrem Leben. Sie hat einen wunderbaren Sohn namens Lukas und ist glücklich verheiratet! Was will man mehr? Doch eines Abends wird sie überfallen. Zwei Monate später wacht sie in einem Kellerraum eines Krankenhauses wieder auf. Zunächst scheint alles harmlos. Sie ist froh, dass es ihr gut geht und möchte Sibylle Aurich ist zufrieden mit ihrem Leben. Sie hat einen wunderbaren Sohn namens Lukas und ist glücklich verheiratet! Was will man mehr? Doch eines Abends wird sie überfallen. Zwei Monate später wacht sie in einem Kellerraum eines Krankenhauses wieder auf. Zunächst scheint alles harmlos. Sie ist froh, dass es ihr gut geht und möchte endlich zu ihrer Familie. Doch der angebliche Arzt versucht sie in dem Raum festzuhalten und ihr einzureden, dass sie verrückt sei und nie einen Sohn gehabt habe! Sie kann fliehen, doch der Albtraum geht weiter, weder ihr Mann noch ihre beste Freundin erkennen sie wieder. Und auch die beiden wollen nichts von einem Sohn wissen. Am Rande der Verzweiflung trifft Sibylle auf die liebenswerte Rosie, die íhr angeblich bei der Suche nach Lukas helfen möchte. Als dann auch noch ein gewisser Christian Rössler Sibylle auflauert und ihr von ähnlichen Geschehnissen berichtet, ist sie total verwirrt. Wem kann sie noch vertrauen und wer steckt hinter all diesen schrecklichen Dingen? Ein Psychothriller ganz besonderer Art! Super spannend und auf jeden Fall lesenswert!!!

„Wer bist du wirklich“

Sabrina Küpper, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Stellen sie sich vor sie wachen auf und existiern nicht mehr. Alle Menschen die ihnen vertraut erscheinen kennen sie nicht mehr. In einem packenden Wettlauf gegen Freund und Freind versucht Sibille Auchrich ihre Identität wieder zu finden.
Ein spannender Psychothriller mit einem skurrielen Ende.
Stellen sie sich vor sie wachen auf und existiern nicht mehr. Alle Menschen die ihnen vertraut erscheinen kennen sie nicht mehr. In einem packenden Wettlauf gegen Freund und Freind versucht Sibille Auchrich ihre Identität wieder zu finden.
Ein spannender Psychothriller mit einem skurrielen Ende.

„Wer bin ICH?“

Kristin Kother, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Als Sibylle Aurich in einem Krankenhaustrakt nach zweimonatigem Koma aufwacht ist nichts mehr so wie früher. Denn was sie da noch nicht weiß: Sibylle Aurich existiert nicht mehr! Eine aussichtslose Suche nach sich selbst beginnt. Keiner erkennt sie wieder, nicht mal ihr eigener Ehemann. Trauen kann sie niemanden. Ein Thriller der einen Als Sibylle Aurich in einem Krankenhaustrakt nach zweimonatigem Koma aufwacht ist nichts mehr so wie früher. Denn was sie da noch nicht weiß: Sibylle Aurich existiert nicht mehr! Eine aussichtslose Suche nach sich selbst beginnt. Keiner erkennt sie wieder, nicht mal ihr eigener Ehemann. Trauen kann sie niemanden. Ein Thriller der einen von der ersten Seite an gefangen nimmt.

„Spannend!“

Anne-Katrin Maurer, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

Ein total gelungener Psychothriller, der wirklich schon von Anfang an sehr spannend ist. Was mir persönlich gefallen hat, ist dass er aus psychologischer Sicht wahnsinnig nervenaufreibend ist, aber eigentlich kein Blut fließt. Ein total gelungener Psychothriller, der wirklich schon von Anfang an sehr spannend ist. Was mir persönlich gefallen hat, ist dass er aus psychologischer Sicht wahnsinnig nervenaufreibend ist, aber eigentlich kein Blut fließt.

„Spannend von Anfang bis Ende“

Gabriele Sudhoff, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Spannend von Anfang bis Ende. Arno Strobel schafft es, Bilder im Kopf entstehen zu lassen, die einen sofort in die Geschichte hineinziehen. Man kann sich anhand der Beschreibungen sofort in die Situation der Hauptfigur hineinversetzten und fühlt die Enge, in die sie getrieben wird.
Ich musste mich zusammenreißen, um nicht vorzublättern,
Spannend von Anfang bis Ende. Arno Strobel schafft es, Bilder im Kopf entstehen zu lassen, die einen sofort in die Geschichte hineinziehen. Man kann sich anhand der Beschreibungen sofort in die Situation der Hauptfigur hineinversetzten und fühlt die Enge, in die sie getrieben wird.
Ich musste mich zusammenreißen, um nicht vorzublättern, weil ich es vor Spannung kaum aushielt.

„Ein psychothriller der Extraklasse“

Stephanie Spurzem, Thalia-Buchhandlung Hilden

Nicht immer muss ein Krimi blutig sein um gut zu sein. Dies beweist auch Arno Strobel mit seinem Krimi „ Der Trakt“.
Stellen Sie sich vor, Sie erwachen eines Tages in einem Raum und sind komplett verkabelt.

Was ist passiert? Hatte ich einen Unfall? Wo ist Johannes und wo ist mein Sohn Lukas? Wer ist der Mann, der behauptet Arzt
Nicht immer muss ein Krimi blutig sein um gut zu sein. Dies beweist auch Arno Strobel mit seinem Krimi „ Der Trakt“.
Stellen Sie sich vor, Sie erwachen eines Tages in einem Raum und sind komplett verkabelt.

Was ist passiert? Hatte ich einen Unfall? Wo ist Johannes und wo ist mein Sohn Lukas? Wer ist der Mann, der behauptet Arzt zu sein und mir unterstellt ich hätte gar keinen Sohn?
Sybille Aurich stellt eines Tages mit Entsetzen fest, dass sie sich in einem Krankenhaus-ähnlichen Raum befindet und nicht weiß, was mit ihr passiert ist. Tausend Gedanken und Fragen schwirren ihr durch den Kopf, doch sie weiß nur eins: „Ich muss unbedingt Lukas finden!“
Ein packender Krimi mit Emotionen!

„Deutsche Spannung vom Feinsten“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Es ist noch gar nicht so lange her, da dachte man Krimiautoren müssen aus Skandinavien kommen, um gut zu sein. Aber es gibt auch noch deutsche Autoren, die es verstehen, richtig gute Thriller zu schreiben. Arno Strobel ist Einer davon. Die Storry ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Und über allem schwebt die Frage: " Es ist noch gar nicht so lange her, da dachte man Krimiautoren müssen aus Skandinavien kommen, um gut zu sein. Aber es gibt auch noch deutsche Autoren, die es verstehen, richtig gute Thriller zu schreiben. Arno Strobel ist Einer davon. Die Storry ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Und über allem schwebt die Frage: " Wer bin ich ".

„Wer bist Du?“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Aufwachen, fliehen, nach Hause, Abwehr, soweit so gut. Dann folgt eine Wahnphase a la Fitzek und ein größes Show-douwn. alles bleibt flach und unwahrscheinlich. Trotzdem bleibt das Thema brisant und der Kasus vorstellbar. Aufwachen, fliehen, nach Hause, Abwehr, soweit so gut. Dann folgt eine Wahnphase a la Fitzek und ein größes Show-douwn. alles bleibt flach und unwahrscheinlich. Trotzdem bleibt das Thema brisant und der Kasus vorstellbar.

„Spitzenklasse“

Christofer Giemsa, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Ein superspannender Thriller, der auch bis zum Ende ein perfektes Verwirrspiel in der Handlung und Logik für den Leser bereithält. Ähnliche thematische Ansätze wurden gelegentlich schon früher einmal von anderen Autoren eingearbeitet, aber selten so stimmig umgesetzt. Ein superspannender Thriller, der auch bis zum Ende ein perfektes Verwirrspiel in der Handlung und Logik für den Leser bereithält. Ähnliche thematische Ansätze wurden gelegentlich schon früher einmal von anderen Autoren eingearbeitet, aber selten so stimmig umgesetzt.

„Wenn man nicht weiß, wer man ist.....“

S. Brenneisen, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Wer ist Sibylle Aurich? - Ihr Mann und die beste Freundin erkenne sie nicht und ein Kind soll sie nicht haben, doch warum kann sie sich so genau an Lukas, ihren Sohn erinnern?
Ein herrliches Krimiverwirrspiel.
Wer ist Sibylle Aurich? - Ihr Mann und die beste Freundin erkenne sie nicht und ein Kind soll sie nicht haben, doch warum kann sie sich so genau an Lukas, ihren Sohn erinnern?
Ein herrliches Krimiverwirrspiel.

„Klasse und spannend gemacht!“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Unsagbar spannendes Leseerlebnis. Auch deutsche Autoren können fesselnde Psychothriller schreiben.
Wenn Sie also der Klappentext oder die Leseprobe angespricht, dann lesen, denn es geht so weiter.

Unsagbar spannendes Leseerlebnis. Auch deutsche Autoren können fesselnde Psychothriller schreiben.
Wenn Sie also der Klappentext oder die Leseprobe angespricht, dann lesen, denn es geht so weiter.

„Unbedingt Lesen!!!!“

Angelika Fiedler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine junge Frau wird nachts auf dem Heimweg im Park überfallen….
Auf den ersten Blick ein ganz „normaler“ Krimi.
Es erwartet Sie aber eine unglaublich spannende, aber auch abenteuerliche Geschichte.
Sibylle wird überfallen und wacht in einem Krankenhaus wieder auf. Sie kann sich zwar ganz genau an alles erinnern, doch ihre Freunde
Eine junge Frau wird nachts auf dem Heimweg im Park überfallen….
Auf den ersten Blick ein ganz „normaler“ Krimi.
Es erwartet Sie aber eine unglaublich spannende, aber auch abenteuerliche Geschichte.
Sibylle wird überfallen und wacht in einem Krankenhaus wieder auf. Sie kann sich zwar ganz genau an alles erinnern, doch ihre Freunde und sogar ihr Ehemann scheinen sie nicht zu erkennen. Es kann sich auch keiner an ihren Sohn Lukas erinnern. Ein bösartiges Komplott gegen sie? Und warum?
Sibylle ist völlig verzweifelt und kehrt an den Ausgangspunkt aller Komplikationen, dem Krankenhaus, zurück…
Lesen Sie dieses Buch! Denn mehr kann ich Ihnen nicht verraten. Die Story ist richtig gut geschrieben und es erwarten Sie immer wieder Überraschungen.
Ich freue mich schon auf weitere Bücher von Arno Straub. Das erste ist ihm gelungen!

„Spannender Psychothriller“

Sandra Krämer, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Dieses Buch haben alle in unserem Team gelesen! Weil es uns allen gefiel.
Wie kann man sich genau an Menschen, Orte und Ereignisse erinnern, aber kein Bekannter erkennt einen selbst? Auf dem Hochzeitsfoto ist plötzlich eine andere Frau. Die eigenen Kleidungsstücke sind zu kurz und zu weit. Und wo ist das eigene Kind, von dem alle behaupten,
Dieses Buch haben alle in unserem Team gelesen! Weil es uns allen gefiel.
Wie kann man sich genau an Menschen, Orte und Ereignisse erinnern, aber kein Bekannter erkennt einen selbst? Auf dem Hochzeitsfoto ist plötzlich eine andere Frau. Die eigenen Kleidungsstücke sind zu kurz und zu weit. Und wo ist das eigene Kind, von dem alle behaupten, es gäbe diese Kind gar nicht? Sibylle Aurich aber ist sich sicher: Sie muss ihren Sohn unbedingt finden!
Erinnert an Fitzek.

„Gehirnwäsche perfektioniert“

Simon Marshall, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Eine Frau wacht im Krankenhaus auf mit nur einem Gedanken im Kopf: Wo ist mein Sohn Lukas? Nach der Flucht aus dem Krankenhaus muss sie feststellen: mein Mann erkennt mich nicht, meine beste Freundin erkennt mich nicht, mein Chef erkennt mich nicht und einen Sohn habe ich auch nicht. Wer bin ich? Wer den "Splitter" von Sebastian Fitzek Eine Frau wacht im Krankenhaus auf mit nur einem Gedanken im Kopf: Wo ist mein Sohn Lukas? Nach der Flucht aus dem Krankenhaus muss sie feststellen: mein Mann erkennt mich nicht, meine beste Freundin erkennt mich nicht, mein Chef erkennt mich nicht und einen Sohn habe ich auch nicht. Wer bin ich? Wer den "Splitter" von Sebastian Fitzek gut fand, wird auch in "Der Trakt" auf seine Kosten kommen.

Laura van Endern, Thalia-Buchhandlung Kleve

Packender Thriller über die Suche nach der eigenen Identität und der Wahrheit.
Spannung ohne Blutvergießen.
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Spannung ohne Blutvergießen.

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Packender Psychothriller aus Deutschland. Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite. Man fiebert bis zum furiosen Finale mit. Absolut lese Packender Psychothriller aus Deutschland. Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite. Man fiebert bis zum furiosen Finale mit. Absolut lese

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Bildet sie sich die Existenz ihres Sohnes wirklich ein oder wird hier ein falsches Spiel gespielt? Bildet sie sich die Existenz ihres Sohnes wirklich ein oder wird hier ein falsches Spiel gespielt?

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein echter Thriller! Man weiß nie, wer Freund oder Feind ist und von woher die Gefahr kommt. Am Ende sage ich nur: es grüßen die forschenden Pharmakonzerne! Ein echter Thriller! Man weiß nie, wer Freund oder Feind ist und von woher die Gefahr kommt. Am Ende sage ich nur: es grüßen die forschenden Pharmakonzerne!

Silvia Jung, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Das erste Buch von Arno Strobel, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Sie werden das Buch erst wieder aus der Hand legen, wenn sie die letzte Seite gelesen haben. Das erste Buch von Arno Strobel, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Sie werden das Buch erst wieder aus der Hand legen, wenn sie die letzte Seite gelesen haben.

R. Weiland, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Ein richtig spannender Pageturner bei dem man dem Autoren mehr als nur ein mal auf den Leim geht... Ein richtig spannender Pageturner bei dem man dem Autoren mehr als nur ein mal auf den Leim geht...

Lydia Heizenreider, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Strobel hat einfach ein tolle Art zu schreiben.
Super spannend und empfehlenswert!
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Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Arno Strobel ist auch mit "Der Trakt" eher etwas für hartgesottene Thriller-Fans, die einiges abkönnen. Fies, fies, fies. Und mörderspannend. Arno Strobel ist auch mit "Der Trakt" eher etwas für hartgesottene Thriller-Fans, die einiges abkönnen. Fies, fies, fies. Und mörderspannend.

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Arno Strobel schreibt extrem spannende Thriller. Die kurzen Kapitel machen das Buch zu einem wahren Pageturner. Fesselnd bis zur nervenaufreibenden Auflösung. Arno Strobel schreibt extrem spannende Thriller. Die kurzen Kapitel machen das Buch zu einem wahren Pageturner. Fesselnd bis zur nervenaufreibenden Auflösung.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein Triller sondergleichen! Dieses mal erinnert sich die Patientin nach einem Überfall im Park an alles, nur ihr ganzes Umfeld scheint sie nie gekannt zu haben. Ein Triller sondergleichen! Dieses mal erinnert sich die Patientin nach einem Überfall im Park an alles, nur ihr ganzes Umfeld scheint sie nie gekannt zu haben.

Hanna Rink, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Ein absolut genialer Psychothriller, der komplett ohne Blut auskommt, ohne dabei jedoch an Spannung einzubüßen. Ein absolutes Muss für alle Fans guter Psycholiteratur Ein absolut genialer Psychothriller, der komplett ohne Blut auskommt, ohne dabei jedoch an Spannung einzubüßen. Ein absolutes Muss für alle Fans guter Psycholiteratur

Charlotte Feit, Thalia-Buchhandlung Essen

Packender unblutiger Psychothriller, der vor allem von der Vorstellungskraft des Lesers lebt. Spannend geschrieben. Packender unblutiger Psychothriller, der vor allem von der Vorstellungskraft des Lesers lebt. Spannend geschrieben.

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Hat mir nicht so gut gefallen. Story wirkte an den Haaren herbei gezogen. Hat mir nicht so gut gefallen. Story wirkte an den Haaren herbei gezogen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
89 Bewertungen
Übersicht
41
35
9
4
0

Wahnsinnig? Wahnsinnig gut oder nur wahnsinniger Blödsinn???
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 05.05.2010

Ich bin nach der Lektüre des Buches mehr als zwiegespalten. Einerseits wahnsinnig spannend, andererseits, wahnsinnig mit Klischees aller halbwegs guten bis sehr guten Psychothriller behaftet. Einerseits ein echter Pageturner, andererseits fern ab von jeglicher Realität, ja an den Haaren herbeigezogen. Fazit: als spannender Unterhaltungsroman ohne jeglichen Tiefgang empfehlenswert, aber... Ich bin nach der Lektüre des Buches mehr als zwiegespalten. Einerseits wahnsinnig spannend, andererseits, wahnsinnig mit Klischees aller halbwegs guten bis sehr guten Psychothriller behaftet. Einerseits ein echter Pageturner, andererseits fern ab von jeglicher Realität, ja an den Haaren herbeigezogen. Fazit: als spannender Unterhaltungsroman ohne jeglichen Tiefgang empfehlenswert, aber wirklich super: NEIN!!!

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Wer bin ich? - Und wenn ja, wer wirklich?
von Daniela P. am 14.02.2013

Endlich wieder ein guter Psychothriller aus deutscher Feder! Darum geht's: Eine Frau erwacht aus dem Koma, anscheinend war sie 2 Monate ohne Bewusstsein. Doch ihre Erinnerungen sind völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt in Regensburg. Doch ihr Mann erkennt sie nicht als seine... Endlich wieder ein guter Psychothriller aus deutscher Feder! Darum geht's: Eine Frau erwacht aus dem Koma, anscheinend war sie 2 Monate ohne Bewusstsein. Doch ihre Erinnerungen sind völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt in Regensburg. Doch ihr Mann erkennt sie nicht als seine Frau. Und die Frau auf dem gemeinsamen Hochzeitsfoto sieht auch ganz anders aus als Sibylle. Dann versucht auch noch jeder ihr einzureden, sie habe gar keinen Sohn. Sibylle weiß nicht mehr wem sie noch vertrauen kann und vor allem: Kann sie sich selbst noch trauen? Wer ist sie wirklich? Die Leseprobe, die ich vor ein paar Jahren vor Erscheinen des Buches gelesen habe, hat mich damals nicht sehr überzeugt. Doch irgendwie ist mir jetzt noch das ganze Buch in die Hände gefallen und ich habe einfach mal angefangen zu lesen. Und ich muss sagen: Es hat mich restlos überzeugt. Spannungsbogen von vorne bis hinten, es wurde nie langweilig. Für mich zwar manchmal etwas vorhersehbar, aber es gab noch genug Überraschungen.

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WOW
von leseratte aus linz am 20.01.2012

Das Buch hält die Spannung vom Anfang bis zum Ende! Ich will mehr!

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Der Trakt
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 02.09.2011

Inhalt: Eine Frau wacht nach einem Traum in einem dunklen Raum auf. Sie ist an medizinische Geräte angeschlossen und kann sich nacht daran erinnern wie sie in diesen Raum gekommen ist, sie kann sich nur an eins ganz sicher erinnern: Sie heißt Sybille Aurich und ihr Sohn Lukas wurde... Inhalt: Eine Frau wacht nach einem Traum in einem dunklen Raum auf. Sie ist an medizinische Geräte angeschlossen und kann sich nacht daran erinnern wie sie in diesen Raum gekommen ist, sie kann sich nur an eins ganz sicher erinnern: Sie heißt Sybille Aurich und ihr Sohn Lukas wurde entführt. Nachdem ein Arzt bei ihr war, der ihr nichts über ihren Sohn sagen wollte, aber sie dazu zwingen will in dem Raum zu bleiben, überwältigt sie ihn und flieht aus dem Krankenhaus. Nur in einem Op-Hemdchen bekleidet kann sie entkommen und trifft unerwartet auf eine Frau, Rosie, die sie zu ihrer gemeinsamen Wohnung mit ihrem Mann bringt. Dort angekommen, muss Sybille erkennen, dass ihr Mann behauptet sie nicht zu kennen. Auch ihren gemeinsamen Sohn verleugnet er. Sybille wundert sein gesamtes Verhalten und zu allem Überfluss ruft ihr Mann auch noch die Polizei. Sie versucht den Beamten ihre Situation klar zu machen und will sie zu dem Raum führen in dem sie festgehalten wurde. Jedoch sieht der Raum aus wie eine Abstellkammer und Sybille schafft es mir Müh und Not den Polizisten, die sie für verrückt halten zu entkommen. Sybille hat nur noch eine Person an die sie sich wenden kann, die Frau die ihr zu Beginn geholfen hat, Rosie, denn sie muss herausfinden, welches Spiel mit ihr gespielt wird und vor allem was mit ihrem Sohn passiert ist. Meinung: Die ganzen Gefühle von Sybille waren echt gut rüber gebracht und insbesondere auch ihre Erinnerungen, Erinnerungsfetzen und Erinnerungslücken waren richtig gut beschrieben und dargestellt. Zudem konnte man auch richtig gut mit ihr mitfühlen was ihre immer stärker werdende Verzweifelung anbelangt. Auch ich hatte zwischendurch echt Zweifel, wer von den ganzen Leuten jetzt zu denen gehörte, denen sie wohl wirklich vertrauen könnte und welche genau die sind, denen man besser nicht vertraut und die zu den Bösen gehören. Es war zwar ein wenig leicht zu erkennen, ob sie nun wirklich Sybille ist oder nicht, wie manche behaupteten. Da einfach gewisse Dinge zu offensichtlich waren, als das es anders sein könnte, aber durch die gute Arbeit des Autors in Bezug auf die Gefühlswelt des Opfers waren diese leichten Mankos gut zu übersehen. Außerdem war es so, dass ich den Roman einfach durch die Art, wie er geschrieben war ziemlich fesselnd fand und es mir echt schwer fiel zwischendurch kurz das Lesen zu unterbrechen. Ein ehrlich ziemlich guter Psychothriller, da er sehr stark auf der Ebene der Gefühle und Psyche operiert und da eindeutig seine große Stärke liegt, die ihn verdammt spannend macht.

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Der Trakt
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 02.09.2011

Inhalt: Eine Frau wacht nach einem Traum in einem dunklen Raum auf. Sie ist an medizinische Geräte angeschlossen und kann sich nacht daran erinnern wie sie in diesen Raum gekommen ist, sie kann sich nur an eins ganz sicher erinnern: Sie heißt Sybille Aurich und ihr Sohn Lukas wurde... Inhalt: Eine Frau wacht nach einem Traum in einem dunklen Raum auf. Sie ist an medizinische Geräte angeschlossen und kann sich nacht daran erinnern wie sie in diesen Raum gekommen ist, sie kann sich nur an eins ganz sicher erinnern: Sie heißt Sybille Aurich und ihr Sohn Lukas wurde entführt. Nachdem ein Arzt bei ihr war, der ihr nichts über ihren Sohn sagen wollte, aber sie dazu zwingen will in dem Raum zu bleiben, überwältigt sie ihn und flieht aus dem Krankenhaus. Nur in einem Op-Hemdchen bekleidet kann sie entkommen und trifft unerwartet auf eine Frau, Rosie, die sie zu ihrer gemeinsamen Wohnung mit ihrem Mann bringt. Dort angekommen, muss Sybille erkennen, dass ihr Mann behauptet sie nicht zu kennen. Auch ihren gemeinsamen Sohn verleugnet er. Sybille wundert sein gesamtes Verhalten und zu allem Überfluss ruft ihr Mann auch noch die Polizei. Sie versucht den Beamten ihre Situation klar zu machen und will sie zu dem Raum führen in dem sie festgehalten wurde. Jedoch sieht der Raum aus wie eine Abstellkammer und Sybille schafft es mir Müh und Not den Polizisten, die sie für verrückt halten zu entkommen. Sybille hat nur noch eine Person an die sie sich wenden kann, die Frau die ihr zu Beginn geholfen hat, Rosie, denn sie muss herausfinden, welches Spiel mit ihr gespielt wird und vor allem was mit ihrem Sohn passiert ist. Meinung: Die ganzen Gefühle von Sybille waren echt gut rüber gebracht und insbesondere auch ihre Erinnerungen, Erinnerungsfetzen und Erinnerungslücken waren richtig gut beschrieben und dargestellt. Zudem konnte man auch richtig gut mit ihr mitfühlen was ihre immer stärker werdende Verzweifelung anbelangt. Auch ich hatte zwischendurch echt Zweifel, wer von den ganzen Leuten jetzt zu denen gehörte, denen sie wohl wirklich vertrauen könnte und welche genau die sind, denen man besser nicht vertraut und die zu den Bösen gehören. Es war zwar ein wenig leicht zu erkennen, ob sie nun wirklich Sybille ist oder nicht, wie manche behaupteten. Da einfach gewisse Dinge zu offensichtlich waren, als das es anders sein könnte, aber durch die gute Arbeit des Autors in Bezug auf die Gefühlswelt des Opfers waren diese leichten Mankos gut zu übersehen. Außerdem war es so, dass ich den Roman einfach durch die Art, wie er geschrieben war ziemlich fesselnd fand und es mir echt schwer fiel zwischendurch kurz das Lesen zu unterbrechen. Ein ehrlich ziemlich guter Psychothriller, da er sehr stark auf der Ebene der Gefühle und Psyche operiert und da eindeutig seine große Stärke liegt, die ihn verdammt spannend macht.

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Der Trakt
von Themistokeles aus Neustadt am 02.09.2011

Inhalt: Eine Frau wacht nach einem Traum in einem dunklen Raum auf. Sie ist an medizinische Geräte angeschlossen und kann sich nacht daran erinnern wie sie in diesen Raum gekommen ist, sie kann sich nur an eins ganz sicher erinnern: Sie heißt Sybille Aurich und ihr Sohn Lukas wurde... Inhalt: Eine Frau wacht nach einem Traum in einem dunklen Raum auf. Sie ist an medizinische Geräte angeschlossen und kann sich nacht daran erinnern wie sie in diesen Raum gekommen ist, sie kann sich nur an eins ganz sicher erinnern: Sie heißt Sybille Aurich und ihr Sohn Lukas wurde entführt. Nachdem ein Arzt bei ihr war, der ihr nichts über ihren Sohn sagen wollte, aber sie dazu zwingen will in dem Raum zu bleiben, überwältigt sie ihn und flieht aus dem Krankenhaus. Nur in einem Op-Hemdchen bekleidet kann sie entkommen und trifft unerwartet auf eine Frau, Rosie, die sie zu ihrer gemeinsamen Wohnung mit ihrem Mann bringt. Dort angekommen, muss Sybille erkennen, dass ihr Mann behauptet sie nicht zu kennen. Auch ihren gemeinsamen Sohn verleugnet er. Sybille wundert sein gesamtes Verhalten und zu allem Überfluss ruft ihr Mann auch noch die Polizei. Sie versucht den Beamten ihre Situation klar zu machen und will sie zu dem Raum führen in dem sie festgehalten wurde. Jedoch sieht der Raum aus wie eine Abstellkammer und Sybille schafft es mir Müh und Not den Polizisten, die sie für verrückt halten zu entkommen. Sybille hat nur noch eine Person an die sie sich wenden kann, die Frau die ihr zu Beginn geholfen hat, Rosie, denn sie muss herausfinden, welches Spiel mit ihr gespielt wird und vor allem was mit ihrem Sohn passiert ist. Meinung: Die ganzen Gefühle von Sybille waren echt gut rüber gebracht und insbesondere auch ihre Erinnerungen, Erinnerungsfetzen und Erinnerungslücken waren richtig gut beschrieben und dargestellt. Zudem konnte man auch richtig gut mit ihr mitfühlen was ihre immer stärker werdende Verzweifelung anbelangt. Auch ich hatte zwischendurch echt Zweifel, wer von den ganzen Leuten jetzt zu denen gehörte, denen sie wohl wirklich vertrauen könnte und welche genau die sind, denen man besser nicht vertraut und die zu den Bösen gehören. Es war zwar ein wenig leicht zu erkennen, ob sie nun wirklich Sybille ist oder nicht, wie manche behaupteten. Da einfach gewisse Dinge zu offensichtlich waren, als das es anders sein könnte, aber durch die gute Arbeit des Autors in Bezug auf die Gefühlswelt des Opfers waren diese leichten Mankos gut zu übersehen. Außerdem war es so, dass ich den Roman einfach durch die Art, wie er geschrieben war ziemlich fesselnd fand und es mir echt schwer fiel zwischendurch kurz das Lesen zu unterbrechen. Ein ehrlich ziemlich guter Psychothriller, da er sehr stark auf der Ebene der Gefühle und Psyche operiert und da eindeutig seine große Stärke liegt, die ihn verdammt spannend macht.

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Die elementaren Fragen des Lebens...
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2011

Arno Strobels "Der Trakt" ist einfach fan-tas-tisch! Ich habe das Buch innerhalb von wenigen Stunden verschlungen, eine Nacht fast nicht geschlafen und dennoch alles aufgesogen, was einfach nur atemberaubend spannend und gut konstruiert war in diesem Thriller! In diesem Thriller werden die eigentlich einfachsten Fragen - Wer bin ich? Wo... Arno Strobels "Der Trakt" ist einfach fan-tas-tisch! Ich habe das Buch innerhalb von wenigen Stunden verschlungen, eine Nacht fast nicht geschlafen und dennoch alles aufgesogen, was einfach nur atemberaubend spannend und gut konstruiert war in diesem Thriller! In diesem Thriller werden die eigentlich einfachsten Fragen - Wer bin ich? Wo komme ich her? Wer sind meine Freunde und Bekannte? bis hin zu: Wem vertraue ich? - immer und immer wieder auf die Probe gestellt. Sybille wacht in einem fensterlosen und kargen Krankenhauszimmer auf, lediglich die Erinnerung an ihre Familie, ihren Mann Hannes und ihren Sohn Lukas, treibt sie an. Doch die Menschen, die ihr so bekannt und alltäglich erscheinen, erkennen sie nicht, sie selbst scheint sich immer wieder nah und bekannt und dann doch fern und fremd zu sein. Sie findet sich in ihrem alten Zuhause zurecht, und wird dennoch verstoßen. Auf ihrem Weg erhält sie von unerwarteter Seite Hilfe, zahlreiche Menschen wollen sie unterstützen, aber genauso zahlreich ist die Menge derer, die gegen sie arbeiten. Im Endeffekt leidet man das gesamte Buch mit ihr: Wer ist denn nun gut? Wem kann ich vertrauen? Wer erzählt mir die Wahrheit? Kann ich mir selbst, kann ich meinen Erinnerungen trauen? Das Finale ist zwar schon etwas erahnbar, sobald man etwa die Hälfte des Buches hinter sich gelassen hat und die Möglichkeiten durchspielt, die sich als Lösung anbieten. Im Buch gibt es ja auch eine Person, die dies immer und immer wieder tut - an einer Stelle jedoch lässt Strobel diese Person denken: Es wäre schon interessant, sich alle Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten zu überlegen. Aber dafür ist jetzt keine Zeit. - Und genau so ging es mir beim Lesen: Ich wollte einfach wissen, welche Wendung noch geschieht, welche Sackgasse sich auftut und wie der Ausweg aus der beklemmenden Situation möglich ist. Ich hab selten eine so gut inszenierte und spannende Geschichte gelesen, die zudem auch noch in einem einfachen Stil geschrieben ist, so dass man sie eben einfach nur auf einmal verschlingen kann und will! In der Ausgabe, die ich gelesen habe, fand sich hinten noch eine Leseprobe zu Strobels Buch "Das Wesen". Somit ist das Buch nicht ganz so lang wie erwartet - aber das Ende auch nicht (wie ich zuerst gedacht hatte) überfrachtet sondern ausreichend lang. Und man kann die letzten 50 Seiten eben noch in etwas neues hineinschnuppern...

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Einfach Perfekt
von Glitzerfee's Buchtempel aus Hildesheim am 12.12.2010

Einfach Perfekt 5 Inhalt: Es geht um Sybille Aurich die aus einem Koma in einem Krankanhaus erwacht und nicht weiß wie sie dort hingekommen ist. Als der Chefarzt kommt und sie nicht aus dem zimmer lassen will und ihr auch erzählt sie habe keinen Sohn wovon sie aber fest überzeugt ist... Einfach Perfekt 5 Inhalt: Es geht um Sybille Aurich die aus einem Koma in einem Krankanhaus erwacht und nicht weiß wie sie dort hingekommen ist. Als der Chefarzt kommt und sie nicht aus dem zimmer lassen will und ihr auch erzählt sie habe keinen Sohn wovon sie aber fest überzeugt ist überwältigt sie ihn und flüchtet mit einem OP-Kittel aus dem Kellertrakt des Krankenhauses. Auf der Straße wird sie natürlich schnell von anderen Passanten ausgelacht und zieht ihre Aufmerksamkeit auf sich. Doch als eine liebe Frau an ihr vorbei fährt und sie mitnimmt erzählt sie ihr was passiert ist und auch das sie zu ihrer Famile will. Doch als sie dort angekommen ist wird ihr nicht gelaubt das sie die Person ist sie sie sein will. Ihr Mann und auch ihre beste Freundin glauben ihr nicht. Doch sie gibt nicht auf denn sie weiß genau das sie sich richtig erinnert. Schließlich kann eine Mutter nicht ihr Kind vergssen. Sie erinnert sich immer wieder an Kleinigkeiten und will die Wahrheit rausfinden, was sie ziemlich schwer erweist denn sie weiß bald nicht mher was Wahr und Unwahr ist und welchen Personen sie überhaupt noch trauen kann und welche ein Spiel mit ihr spielen. Meine Meinung: Dieses Buch wurde echt unglaublich spannend gestaltet und immer wenn man dachte das eine Person mit verwickelt ist in der Sache kam eine andere und man wusste selber schon nicht mehr wem man trauen kann. Was die Spannung noch höher trieb! Außerdem war es interessant was man alles mit manipulation des Gehirns anstellen kann, denn das meiste konnte man echt nachvollziehen das es wirklich klappen könnte. Ich muss sagen Der Trakt ist ein sehr gelungenes Buch und jeder des spannende Bücher gerne liest hat damit das richtige Buch gefunden und wird schnell hineingezogen in die Geschichte aus der man erst am Ende wieder rauskommt denn dazwischen lässt man es kaum aus der Hand! Ich bin wirklich total begeistert davon!

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"Irre"
von Andrea Scheiber aus Innsbruck, Wagnersche am 18.11.2010

Nach einem Überfall erwacht Sibylle aus dem Koma, sie kann sich an nichts mehr erinnern, weder was geschehen noch was passiert ist. Es gelingt ihr zu fliehen und wieder nach hause zu kommen. Dort erwartet sie ein Mann, ihr Mann, der sagt er kenne sie nicht und niemand weiß... Nach einem Überfall erwacht Sibylle aus dem Koma, sie kann sich an nichts mehr erinnern, weder was geschehen noch was passiert ist. Es gelingt ihr zu fliehen und wieder nach hause zu kommen. Dort erwartet sie ein Mann, ihr Mann, der sagt er kenne sie nicht und niemand weiß etwas von einem Kind? Ein sehr spannender, zugleich erschreckender Thriller, der aufzeigt was man mit einem Menschen machen kann.

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Psychogruseln mit hohem Suchtfaktor
von Kerstin Thieme aus Zittau am 18.11.2010

Sibylle Aurich wurde im Park überfallen, ihr Sohn entführt. Daran erinnert sie sich, als sie nach einem Koma relativ unversehrt in einem mysteriösen Kellerraum aufwacht. Ihre ersten Gedanken gelten ihrem Sohn Lukas, jedoch streitet der behandelnde Arzt ab, dass sie jemals ein Kind hatte. Welches Spiel wird mit ihr... Sibylle Aurich wurde im Park überfallen, ihr Sohn entführt. Daran erinnert sie sich, als sie nach einem Koma relativ unversehrt in einem mysteriösen Kellerraum aufwacht. Ihre ersten Gedanken gelten ihrem Sohn Lukas, jedoch streitet der behandelnde Arzt ab, dass sie jemals ein Kind hatte. Welches Spiel wird mit ihr gespielt? Ihr gelingt die Flucht, aber mysteriöserweise erkennen weder ihr Mann noch ihre beste Freundin Elke sie wieder. Dabei kann sie sich doch ganz genau an ihr Leben in Regensburg erinnern. Sie findet Hilfe auf der Suche nach sich selbst, aber wem kann sie wirklich trauen? Arno Strobel ist mit seinem 3. Roman „Der Trakt“ ein Psychothriller gelungen, der den Leser von der 1. Seite an fesselt. Zwar waren mir bereits relativ schnell die Zusammenhänge klar, aber Sibylles Suche nach der Wahrheit wird trotzdem keinen Moment langweilig. Ständig verschieben sich Freund- und Feindbilder, sodass man als Leser selbst mit zerrissen wird. Der Autor bringt durch die Ich-Erzählweise der Protagonistin das Geschehen derart nah, dass das Hineinversetzen in die verzweifelte Sibylle mehr als einmal die eigenen Ängste schürt. Für Fans psychologischer Spannung a la Sebastian Fitzek kann ich das Buch nur unumwunden empfehlen.

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Der Trakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Greifswald, Hansestadt am 19.08.2010

Nach einem fürchterlichen Albtraum, in dem sie sieht, wie ihr kleiner Junge entführt wird, wacht Sybille schweißgebadet auf, nur um festzustellen, das der Traum noch fast harmlos in Bezug auf die Wirklichkeit ist. Sie liegt in einem Krankenhausbett in einem fensterlosen, dunklen Raum , angeschlossen an etliche medizinische Geräte... Nach einem fürchterlichen Albtraum, in dem sie sieht, wie ihr kleiner Junge entführt wird, wacht Sybille schweißgebadet auf, nur um festzustellen, das der Traum noch fast harmlos in Bezug auf die Wirklichkeit ist. Sie liegt in einem Krankenhausbett in einem fensterlosen, dunklen Raum , angeschlossen an etliche medizinische Geräte und kann sich nicht erinnern, wie sie hier her gekommen ist. Von dem zur Visite erscheinenden Arzt möchte sie diesbezüglich nähere Auskünfte über ihren Zustand einholen. Nachdem sie ihm berichtet hat, dass Sie Sybille Aurich wäre, verheiratet, einen kleinen Sohn, schaut dieser sie so skeptisch an, das Sybille spontan beschließt die Flucht zu ergreifen. Sie überwältigt den Mediziner, nimmt ihm den Schlüssel ab und flieht, wie sie dann feststellt aus einem Keller. Den kurzen Gedankenblitz, das die Flucht mehr als einfach war, verdrängt sie ganz schnell wieder. Auf der Strasse angekommen erregt sie mit ihrem knappen Krankenhausleibchen einiges Aufsehen und bekommt unerwartet Hilfe von der etwas verrückt wirkenden Rosie. Diese nimmt sie mit ihrem Auto mit und chauffiert sie nach Hause. Doch auch an ihrer Haustür hört der Albtraum nicht auf, den Sybilles Mann erkennt sie nicht, will sie nie gesehen haben. Den gemeinsamen Sohn verleugnet er ebenfalls. Wie kann er nur so was behaupten? Sybilles Leben gleicht nun einer Achterbahnfahrt mit dubiosen Polizisten, Angst einflössenden Gangstern und fremder Familie mit an Bord. Wem kann sie vertrauen und wem nicht? Warum gibt es diese merkwürdige Amnesie aber am allerwichtigsten ist ihr, ihr Sohn. Wo steckt der kleine Lucas? Ein beklemmender Thriller aus der illegalen Forschung. Eine Mutter die verzweifelt ihr altes Leben und vor allen Dingen ihren Sohn wieder finden will. Die Suche nach der Wahrheit birgt viele Gefahren, denn da Sybille nicht weiß wer sie wirklich ist, weiß sie auch nicht wer Freund und Feind ist. Arno Strobel präsentiert uns mit seinem Thriller eine wissenschaftliche Theorie, die so oder so ähnlich durchaus nachvollziehbar ist. Durch den Szenenwechsel, die verschiedenen Personen, die man ähnlich wie die Protagonistin nicht nach Freund oder Feind unterscheiden kann, dem fesselnden Sprachstil ist dies ein super spannender Thriller. Ein Buch das ich verschlungen habe und somit nur empfehlen kann.

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Amnesie
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 18.08.2010

Nach einem fürchterlichen Albtraum, in dem sie sieht, wie ihr kleiner Junge entführt wird, wacht Sybille schweißgebadet auf, nur um festzustellen, das der Traum noch fast harmlos in Bezug auf die Wirklichkeit ist. Sie liegt in einem Krankenhausbett in einem fensterlosen, dunklen Raum , angeschlossen an etliche medizinische Geräte... Nach einem fürchterlichen Albtraum, in dem sie sieht, wie ihr kleiner Junge entführt wird, wacht Sybille schweißgebadet auf, nur um festzustellen, das der Traum noch fast harmlos in Bezug auf die Wirklichkeit ist. Sie liegt in einem Krankenhausbett in einem fensterlosen, dunklen Raum , angeschlossen an etliche medizinische Geräte und kann sich nicht erinnern, wie sie hier her gekommen ist. Von dem zur Visite erscheinenden Arzt möchte sie diesbezüglich nähere Auskünfte über ihren Zustand einholen. Nachdem sie ihm berichtet hat, dass Sie Sybille Aurich wäre, verheiratet, einen kleinen Sohn, schaut dieser sie so skeptisch an, das Sybille spontan beschließt die Flucht zu ergreifen. Sie überwältigt den Mediziner, nimmt ihm den Schlüssel ab und flieht, wie sie dann feststellt aus einem Keller. Den kurzen Gedankenblitz, das die Flucht mehr als einfach war, verdrängt sie ganz schnell wieder. Auf der Strasse angekommen erregt sie mit ihrem knappen Krankenhausleibchen einiges Aufsehen und bekommt unerwartet Hilfe von der etwas verrückt wirkenden Rosie. Diese nimmt sie mit ihrem Auto mit und chauffiert sie nach Hause. Doch auch an ihrer Haustür hört der Albtraum nicht auf, den Sybilles Mann erkennt sie nicht, will sie nie gesehen haben. Den gemeinsamen Sohn verleugnet er ebenfalls. Wie kann er nur so was behaupten? Sybilles Leben gleicht nun einer Achterbahnfahrt mit dubiosen Polizisten, Angst einflössenden Gangstern und fremder Familie mit an Bord. Wem kann sie vertrauen und wem nicht? Warum gibt es diese merkwürdige Amnesie aber am allerwichtigsten ist ihr, ihr Sohn. Wo steckt der kleine Lucas? Ein beklemmender Thriller aus der illegalen Forschung. Eine Mutter die verzweifelt ihr altes Leben und vor allen Dingen ihren Sohn wieder finden will. Die Suche nach der Wahrheit birgt viele Gefahren, denn da Sybille nicht weiß wer sie wirklich ist, weiß sie auch nicht wer Freund und Feind ist. Arno Strobel präsentiert uns mit seinem Thriller eine wissenschaftliche Theorie, die so oder so ähnlich durchaus nachvollziehbar ist. Durch den Szenenwechsel, die verschiedenen Personen, die man ähnlich wie die Protagonistin nicht nach Freund oder Feind unterscheiden kann, dem fesselnden Sprachstil ist dies ein super spannender Thriller. Ein Buch das ich verschlungen habe und somit nur empfehlen kann.

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Verlorene Identität
von Toschi3 aus Königswinter am 08.08.2010

In einem kargen Krankenhausraum erwacht Sylvia aus dem Koma. Sie hat Fragen, doch der anwesende Arzt geht ihr aus dem Weg. Mit einem Trick kann sie sich befreien und geht auf die Suche nach ihrer Familie. Damit beginnen Sylvias Probleme erst richtig: ihr Mann erkennt sie nicht, und der... In einem kargen Krankenhausraum erwacht Sylvia aus dem Koma. Sie hat Fragen, doch der anwesende Arzt geht ihr aus dem Weg. Mit einem Trick kann sie sich befreien und geht auf die Suche nach ihrer Familie. Damit beginnen Sylvias Probleme erst richtig: ihr Mann erkennt sie nicht, und der Sohn, nach dem sie immer wieder fragt, hat scheinbar nie existiert. Allein Rosi scheint eine Verbündete auf der Suche nach der Wahrheit zu sein. Wer ist Sylvia wirklich und was ist mit ihr passiert? Eine irrwitzige Situation ist die Grundlage für diesen spannenden Krimi von Arno Strobel. Was ist, wenn deine Erinnerungen nicht mit denen deiner Mitmenschen übereinstimmen und niemand dir glauben will? Beim Auftakt fühlte ich mich sehr an das Buch Der Splitter von Sebastian Fitzek erinnert, doch schon schnell geht Strobels Handlung eigene Wege. Er entwickelt ein feines Gespinst aus geheimnisvollen Personen und Handlungen, jeder könnte gegen Sylvia arbeiten, niemand ist wirklich vertrauenswürdig. Die Geschichte nimmt den Leser mit und lässt die Sympathien zur Hauptperson wachsen. Der sehr gute Schreibstil und die kurzen Kapitel tragen dazu bei, dass das Buch ein echter Pageturner ist. Voller Spannung habe ich dem Ende entgegen gefiebert. Die Auflösung ist ab einem gewissen Punkt (der bei mir als geübter Krimileserin leider etwas früh kam) vorhersehbar und dennoch schockierend. Auch wenn dieser Thriller nicht mit blutrünstig zerstückelten Mordopfern übersät ist, läuft einem doch so manche Gänsehaut über den Rücken. Fazit: ein spannender Thriller. Lesen! Den Namen Arno Strobel werden wir Thriller-Fans uns merken müssen.

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Verlorene Identität
von Toschi3 aus Königswinter am 08.08.2010

In einem kargen Krankenhausraum erwacht Sylvia aus dem Koma. Sie hat Fragen, doch der anwesende Arzt geht ihr aus dem Weg. Mit einem Trick kann sie sich befreien und geht auf die Suche nach ihrer Familie. Damit beginnen Sylvias Probleme erst richtig: ihr Mann erkennt sie nicht, und der... In einem kargen Krankenhausraum erwacht Sylvia aus dem Koma. Sie hat Fragen, doch der anwesende Arzt geht ihr aus dem Weg. Mit einem Trick kann sie sich befreien und geht auf die Suche nach ihrer Familie. Damit beginnen Sylvias Probleme erst richtig: ihr Mann erkennt sie nicht, und der Sohn, nach dem sie immer wieder fragt, hat scheinbar nie existiert. Allein Rosi scheint eine Verbündete auf der Suche nach der Wahrheit zu sein. Wer ist Sylvia wirklich und was ist mit ihr passiert? Eine irrwitzige Situation ist die Grundlage für diesen spannenden Krimi von Arno Strobel. Was ist, wenn deine Erinnerungen nicht mit denen deiner Mitmenschen übereinstimmen und niemand dir glauben will? Beim Auftakt fühlte ich mich sehr an das Buch Der Splitter von Sebastian Fitzek erinnert, doch schon schnell geht Strobels Handlung eigene Wege. Er entwickelt ein feines Gespinst aus geheimnisvollen Personen und Handlungen, jeder könnte gegen Sylvia arbeiten, niemand ist wirklich vertrauenswürdig. Die Geschichte nimmt den Leser mit und lässt die Sympathien zur Hauptperson wachsen. Der sehr gute Schreibstil und die kurzen Kapitel tragen dazu bei, dass das Buch ein echter Pageturner ist. Voller Spannung habe ich dem Ende entgegen gefiebert. Die Auflösung ist ab einem gewissen Punkt (der bei mir als geübter Krimileserin leider etwas früh kam) vorhersehbar und dennoch schockierend. Auch wenn dieser Thriller nicht mit blutrünstig zerstückelten Mordopfern übersät ist, läuft einem doch so manche Gänsehaut über den Rücken. Fazit: ein spannender Thriller. Lesen! Den Namen Arno Strobel werden wir Thriller-Fans uns merken müssen.

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Verlorene Identität
von Toschi3 aus Königswinter am 08.08.2010

In einem kargen Krankenhausraum erwacht Sylvia aus dem Koma. Sie hat Fragen, doch der anwesende Arzt geht ihr aus dem Weg. Mit einem Trick kann sie sich befreien und geht auf die Suche nach ihrer Familie. Damit beginnen Sylvias Probleme erst richtig: ihr Mann erkennt sie nicht, und der... In einem kargen Krankenhausraum erwacht Sylvia aus dem Koma. Sie hat Fragen, doch der anwesende Arzt geht ihr aus dem Weg. Mit einem Trick kann sie sich befreien und geht auf die Suche nach ihrer Familie. Damit beginnen Sylvias Probleme erst richtig: ihr Mann erkennt sie nicht, und der Sohn, nach dem sie immer wieder fragt, hat scheinbar nie existiert. Allein Rosi scheint eine Verbündete auf der Suche nach der Wahrheit zu sein. Wer ist Sylvia wirklich und was ist mit ihr passiert? Eine irrwitzige Situation ist die Grundlage für diesen spannenden Krimi von Arno Strobel. Was ist, wenn deine Erinnerungen nicht mit denen deiner Mitmenschen übereinstimmen und niemand dir glauben will? Beim Auftakt fühlte ich mich sehr an das Buch Der Splitter von Sebastian Fitzek erinnert, doch schon schnell geht Strobels Handlung eigene Wege. Er entwickelt ein feines Gespinst aus geheimnisvollen Personen und Handlungen, jeder könnte gegen Sylvia arbeiten, niemand ist wirklich vertrauenswürdig. Die Geschichte nimmt den Leser mit und lässt die Sympathien zur Hauptperson wachsen. Der sehr gute Schreibstil und die kurzen Kapitel tragen dazu bei, dass das Buch ein echter Pageturner ist. Voller Spannung habe ich dem Ende entgegen gefiebert. Die Auflösung ist ab einem gewissen Punkt (der bei mir als geübter Krimileserin leider etwas früh kam) vorhersehbar und dennoch schockierend. Auch wenn dieser Thriller nicht mit blutrünstig zerstückelten Mordopfern übersät ist, läuft einem doch so manche Gänsehaut über den Rücken. Fazit: ein spannender Thriller. Lesen! Den Namen Arno Strobel werden wir Thriller-Fans uns merken müssen.

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Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!
von Heike Echternkamp aus Hof am 31.07.2010

Sybille Aurich, 34 Jahre alt, wacht eines Tages in einem "Trakt" in einem Krankenhaus auf und merkt, dass irgendetwas nicht stimmt. Ihre letzte Erinnerung ist die an einen Überfall im Park, bei dem ihr Sohn entführt wurde. Sie flieht und macht sich auf den Weg zu ihrer Familie. Doch... Sybille Aurich, 34 Jahre alt, wacht eines Tages in einem "Trakt" in einem Krankenhaus auf und merkt, dass irgendetwas nicht stimmt. Ihre letzte Erinnerung ist die an einen Überfall im Park, bei dem ihr Sohn entführt wurde. Sie flieht und macht sich auf den Weg zu ihrer Familie. Doch ihr Mann will sie nicht kennen und keiner kann sich an ihren Sohn erinnern. Mit Hilfe einer Zufallsbekanntschaft, der hilfsbereiten Rosie, macht Sybille sich auf, ihre wahre Identität zu klären und ihren Sohn zu finden. "Der Trakt" ist ein rasanter Psychothriller. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

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Spannung pur
von Katharina aus Lengerich am 30.07.2010

Dieses Buch war eine Empfehlung in der Buchhandlung. Dieser Thriller ist Spannung pur, irgendwann wusste ich selbst nicht mehr, was "Realitaet" im Buch war. Kann das Buch nur anpreisen, lesen lohnt sich defenitiv!

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Trügerische Erinnerung
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 23.07.2010

"Der Trakt" hat alles was ein toller Thriller braucht! Autor Arno Strobel überzeugt hier mit Ideenreichtum, spannenden Passagen und einer rasanten Umsetzung mit sympathischen Figuren. Ich hatte vorher noch nichts von diesem Autor gelesen, aber direkt nach beenden des Buchs habe ich mir ein weiteres Buch von ihm besorgt... "Der Trakt" hat alles was ein toller Thriller braucht! Autor Arno Strobel überzeugt hier mit Ideenreichtum, spannenden Passagen und einer rasanten Umsetzung mit sympathischen Figuren. Ich hatte vorher noch nichts von diesem Autor gelesen, aber direkt nach beenden des Buchs habe ich mir ein weiteres Buch von ihm besorgt und wurde ebenfalls nicht enttäuscht. Von der Inhaltsbeschreibung her hat mich "Der Trakt" zunächst an "Der Splitter" von Sebastian Fitzek erinnert. Doch damit war die Ähnlichkeit auch schon vorbei. Während mich Fitzeks Buch nur enttäuscht hat, hat Strobel endlich das geboten, was ich mir vom Thema erhofft habe: Spannung! Dem Autor gelingt es von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln und dabei immer wieder mit neuen Ideen zu überraschen. Die Entwicklung des Buchs fand ich nicht vorhersehbar und dabei auch noch stellenweise beängstigend realistisch. Bis zum Ende wissen sowohl Sybille als auch der Leser nicht, wem man wirklich trauen kann. Dies liegt vor allem an den glaubhaften Figuren, die Arno Strobel hier entworfen hat. Sybilles Ängste, ihre Verzweiflung und ihr Misstrauen sind auf jeder Seite spürbar und ließen mich mit fiebern auf der Suche nach ihrer Vergangenheit und ihrem Sohn. Davon wünsche ich mir mehr! Arno Strobels neuer Thriller "Das Wesen" steht schon auf meiner Wunschliste.

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Erst recht für Fans von Sebastian Fitzek und Wulf Dorn
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2010

Sybille Aurich wacht nach zweimonatiger Bewusstlosigkeit in einem Krankenhaus auf und ihre letzten Erinnerungen sind, dass ihr Sohn Lukas entführt und sie im Park niedergeschlagen wurde. Der Arzt sagt ihr das Unglaubliche - sie hat niemals einen Sohn gehabt! Verstört flieht sie aus dem Krankenhaus und sucht als erstes... Sybille Aurich wacht nach zweimonatiger Bewusstlosigkeit in einem Krankenhaus auf und ihre letzten Erinnerungen sind, dass ihr Sohn Lukas entführt und sie im Park niedergeschlagen wurde. Der Arzt sagt ihr das Unglaubliche - sie hat niemals einen Sohn gehabt! Verstört flieht sie aus dem Krankenhaus und sucht als erstes ihren Ehemann auf - der sie jedoch nicht erkennt. Mit der Unterstützung der hilfsbereiten Rosie sucht sie fortan nach ihrer wahren Identität und vor allem nach ihrem Sohn Lukas. Hört sich vielversprechend an? Oh ja das ist es auch! Dieses Buch erfüllt wirklich alle Punkte, die ein Leser haben will: - rasanter Schreibstil; temporeicher Thriller - kurze Kapitel - Abneigung, daß Buch wegzulegen - Die Lösung im letzten Kapitel - atemnotfördernd - fesselnd - keine Fragen bleiben offen - daß Gefühl, selbst auf der Flucht zu sein und den Wunsch, daß tatsächlich niemals erleben zu müssen - leicht verständlich....... etc. pp. Kurz: Das Buch ist wirklich toll!!

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Ein Psychothriller ganz besonderer Art
von Helga aus Wien am 15.06.2010

Sibylle Aurich sieht, wie ihr Sohn in einem Auto entführt wird, gleich darauf erwacht sie in einem Krankenzimmer und merkt, dass sie geträumt hat. Sie weiß nicht was eigentlich passiert ist. Weit und breit keine Krankenschwester, kein Arzt, keine Glocke und auch kein Fenster im Zimmer. Hatte sie einen... Sibylle Aurich sieht, wie ihr Sohn in einem Auto entführt wird, gleich darauf erwacht sie in einem Krankenzimmer und merkt, dass sie geträumt hat. Sie weiß nicht was eigentlich passiert ist. Weit und breit keine Krankenschwester, kein Arzt, keine Glocke und auch kein Fenster im Zimmer. Hatte sie einen Unfall? Sie kann keinerlei Verletzungen an sich feststellen, ist aber an Monitore angehängt. Da fällt ihr ein, dass sie mit ihrer Freundin Elke essen war und anschließend alleine durch einen Park nach Hause gegangen ist. Was ist in dem Park passiert? Dann taucht ein Arzt auf und erklärt ihr, dass sie im Park niedergeschlagen und ausgeraubt wurde und nun bereits zwei Monate ohne Bewusstsein war. Sie fragt ihn, wo ihr Sohn Lukas und ihr Mann ist und erfährt, dass sie gar kein Kind hat und sie muss unbedingt noch Ruhe haben. Bei nächster Gelegenheit gelingt ihr die Flucht und eine Odyssee beginnt. Kein Mensch erkennt sie, nicht ihr Mann, nicht ihre Freundin Elke und auch nicht ihr Chef. Sie weiß bald nicht mehr wer sie ist, Lukas, ihren Sohn gibt es auch nicht und sie hat nur eine Vertraute, Rosie, die sie nach ihrer Flucht auf der Straße aufgegabelt hat, die ihr ihre Geschichte glaubt und bei der sie nun wohnt. Ihr einziges Ziel ist nun, zu ergründen, was hinter dieser ganzen Situation steckt und vor allem warum. Zur Geschichte selbst möchte ich nicht mehr sagen, da ich sonst zu viel verraten würde. Ich habe das Buch fast ohne Unterbrechung gelesen, da es mich total gefesselt hat. Die einzelnen Personen sind sehr gut dargestellt und trotzdem äußerst undurchsichtig, immer wieder werden neue Wege eingeschlagen und man weiß bald nicht mehr, wem man noch trauen kann, eine Überraschung jagt die nächste. Der Hintergrund der Story ist sehr interessant und einmal ein völlig anderes Thema, allerdings auch sehr erschreckend, da ja in der heutigen Zeit schon sehr viel möglich ist und wer weiß, was es in Zukunft noch alles geben wird. Es ist ein Psychothriller ganz besonderer Art und wie ich es von Arno Strobel gewohnt bin, ganz hervorragend geschrieben. In kurzen, angenehmen Kapiteln, so dass man hin und wieder auch durchatmen kann. Im Anschluss gibt es noch eine Leseprobe vom neuen Psychothriller „Das Wesen“, welche auch wieder große Spannung verspricht. Unglaublich gut hat mir am Ende des Buches seine Aussage gefallen, was er macht, wenn er eine Geschichte beginnt: Zitat: "Ich stelle meine wichtigsten Figuren an den Start und gebe ihnen die grobe Richtung und das Ziel vor. Sie laufen los, und ich schreibe ihnen hinterher. Wenn sich einer von ihnen verläuft, schreibe ich ihn manchmal zurück auf den Weg."

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