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Der Trümmermörder / Oberinspektor Stave Bd.1

Kriminalroman

(11)
Kommissar Staves erster Fall
Hamburg 1947: Die Stadt liegt in Trümmern, und es ist einer der kältesten Winter des Jahrhunderts. Die Menschen versuchen irgendwie zu überleben. Da wird mitten in der Trümmerlandschaft eine Leiche entdeckt: eine junge Frau, nackt, kein Hinweis auf den Mörder. Oberinspektor Stave hat kaum Hoffnung, den Fall aufzuklären, auch wenn ihm Lothar Maschke von der Sitte und Lieutenant MacDonald von der britischen Verwaltung zur Seite gestellt werden. Bald werden weitere Tote entdeckt, und Stave ist für jede Hilfe dankbar, die er auf der Suche nach einem grausamen Mörder bekommt.
Cay Rademacher lässt in einem hochspannenden authentischen Kriminalfall das Hamburg des Hungerwinters 1946/47 lebendig werden.
Rezension
"Ziehen Sie sich warm an: Cay Rademachers Thriller erzählt vom bitter kalten Winter 1946/47, und zwar so realistisch, dass Sie den Frostbeulen näher sind als der Gänsehaut."
BRIGITTE

„Packender, in die Tiefe gehender historischer Krimi […].“
OSTTHÜRINGER ZEITUNG

„Trümmerliteratur, Thriller, Romanze: Dieser Krimi ist von allem ein bisschen.“
BÜCHER

„Ein höchst lesenswertes Stück deutscher Kriminalliteratur.“
ORF

„Authentischer Thriller mit romantischen Touch.“
BÜCHER PICK

„Authentizität und gute Recherche […] toll geschrieben […] spannender Krimi […] bestens zu empfehlen.“
Malte Dedecek, SWR3
Portrait
CAY RADEMACHER, geboren 1965, ist Redakteur bei GEO Epoche. Bei DuMont erschienen seine Kriminalromane ›Der Trümmermörder‹ (2011), ›Der Schieber‹ (2012) und ›Der Fälscher‹ (2013) sowie ›Mörderischer Mistral‹ (2014) und ›Tödliche Camargue‹ (2015), die ersten beiden Fälle für Capitaine Roger Blanc. Zeitgleich erscheint der neue Fall ›Gefährliche Côte Bleue‹ als Klappenbroschur. Cay Rademacher lebt mit seiner Familie in der Nähe von Salon-de-Provence in Frankreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 26.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-6154-5
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 200/136/27 mm
Gewicht 396
Auflage 12. Auflage
Verkaufsrang 3.063
Buch (Taschenbuch)
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„Mörderische Kälte...“

Melina Nußhag, Thalia-Buchhandlung Marburg

Zufällig über Cay Rademachers "Trümmermörder" gestolpert, konnte ich diesen Krimi nicht mehr loslassen.
Basierend auf einem wahren Fall schreibt der Autor einen wirklich spannenden und zum Mitraten animierenden Krimi.
Doch nicht nur die Qualität des Falles als solcher, sondern auch die historischen Fakten machen dieses Buch äußerst
Zufällig über Cay Rademachers "Trümmermörder" gestolpert, konnte ich diesen Krimi nicht mehr loslassen.
Basierend auf einem wahren Fall schreibt der Autor einen wirklich spannenden und zum Mitraten animierenden Krimi.
Doch nicht nur die Qualität des Falles als solcher, sondern auch die historischen Fakten machen dieses Buch äußerst lesenswert.
Zusammen mit dem ermittelden Oberinspektor Stave erlebt der Leser die deutsche Wirklichkeit der unmittelbaren Nachkriegszeit.
Die Lebensumstände der Menschen werden einem sehr nahe gebracht, ganz nebenbei. Gerade dadurch zeichnet sich dieser Krimi aus: Stave kann nicht einfach schnell von A nach B fahren, um seine Ermittlungen voran zu bringen, sondern muss sich mühsam durchkämpfen.
Ein wirklicher Geheimtip, für jeden, der Spaß an klassischen Krimis hat!
(Ebenso zu empfehlen: die anderen beiden Teile um Oberinspektor Stave, "Der Schieber" und "Der Fälscher")

„Eisige Kälte“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

... die den Leser von der ersten Seite an gefangen nimmt. Ein wirklich großartiger Krimi, der uns in einen der härtesten Winter der frühen Nachkriegsjahre entführt. Neben dem klassischen Krimi-Plot, der überaus raffiniert konstruiert wird, erleben wir einiges von den Sorgen und Problemen der Hamburger Bevölkerung mit. Ein richtig tolles ... die den Leser von der ersten Seite an gefangen nimmt. Ein wirklich großartiger Krimi, der uns in einen der härtesten Winter der frühen Nachkriegsjahre entführt. Neben dem klassischen Krimi-Plot, der überaus raffiniert konstruiert wird, erleben wir einiges von den Sorgen und Problemen der Hamburger Bevölkerung mit. Ein richtig tolles Buch.

„Fröstelnde Spannung“

Sigrid Heipcke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

1947, der Krieg ist vorbei, es ist Winter und kalt wie nie. Oberinspektor Frank Stave wird zu einer unbekleideten Frauenleiche mitten in der Trümmerlandschaft Hamburgs gerufen, dabei sind keinerlei Hinweise auf Herkunft der Frau noch irgendeine Spur des Mörders zu erkennen. Frank Stave verbeißt sich in den Fall, obwohl er kaum Hoffnung 1947, der Krieg ist vorbei, es ist Winter und kalt wie nie. Oberinspektor Frank Stave wird zu einer unbekleideten Frauenleiche mitten in der Trümmerlandschaft Hamburgs gerufen, dabei sind keinerlei Hinweise auf Herkunft der Frau noch irgendeine Spur des Mörders zu erkennen. Frank Stave verbeißt sich in den Fall, obwohl er kaum Hoffnung hat ihn aufzuklären. Und es tauchen noch mehr Tote auf, nackt und inmitten in der Hamburger Trümmerlandschaft. Hilfe bekommt er von Lieutenant MacDonald und einem Kollegen aus der Sitte, Lothar Maschke, und die Entwicklung des Falles ist höchst verzwickt.

Der Trümmermörder ist ein sehr guter Krimi, der nicht nur mit Spannung, sondern auch mit Authentizität und Atmosphäre besticht. Geo Epoche Redakteur Cay Rademacher verquickt die historischen Tatsachen sehr geschickt mit seinem Fall und hat damit einen sehr lesenswerten Krimi geschaffen.

„Man schlottert mit!“

Marion Stein, Thalia-Buchhandlung Lingen (Ems)

Hamburg 1947. Die Menschen hungern und frieren. Der Überlebenskampf ist hart, selbst für die Polizei.
In den Trümmerfeldern werden ermordete Menschen aufgefunden, die gemeinsame Merkmale aufweisen. Kommissar Stave tut sich schwer mit den Ermittlungen, denn es gibt weder Anhaltspunkte zu den Opfern, noch Hinweise auf einen möglichen
Hamburg 1947. Die Menschen hungern und frieren. Der Überlebenskampf ist hart, selbst für die Polizei.
In den Trümmerfeldern werden ermordete Menschen aufgefunden, die gemeinsame Merkmale aufweisen. Kommissar Stave tut sich schwer mit den Ermittlungen, denn es gibt weder Anhaltspunkte zu den Opfern, noch Hinweise auf einen möglichen Täter. Ein spannender Krimi, der auch die allgemeine Stimmung im eisigen Nachkriegs-Hamburg gut wiedergibt. Man schlottert mit.Unbedingt empfehlenswert.

„Leichen pflastern Hamburgs Strassen“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Winter 1947, Hamburg:
Kommissar Stave wird zu einem unbekannten Toten gerufen und damit nimmt der (wahre)Trümmermörder-Fall seinen Lauf.
Insgesamt 4 Leichen, keine offensichtlichen Zusammenhänge, die Opfer ausgeraubt und die Tatorte geografisch verteilt über die Stadt - Stave verbeißt sich in diesen kniffligen Fall und lässt nichts
Winter 1947, Hamburg:
Kommissar Stave wird zu einem unbekannten Toten gerufen und damit nimmt der (wahre)Trümmermörder-Fall seinen Lauf.
Insgesamt 4 Leichen, keine offensichtlichen Zusammenhänge, die Opfer ausgeraubt und die Tatorte geografisch verteilt über die Stadt - Stave verbeißt sich in diesen kniffligen Fall und lässt nichts unversucht, den Mörder dingfest zu machen. Doch wer wird den Wettlauf mit dem Tod gewinnen?
Ein packender, dicht konstruierter, beklemmend atmosphärischer Krimi, mit sympathisch kantigem Kommissar! Sehr empfehlenswert!

Toller Krimi im Hamburg der Nachkriegszeit. Tolle Stimmung und spannender Kriminalfall! Toller Krimi im Hamburg der Nachkriegszeit. Tolle Stimmung und spannender Kriminalfall!

Svenja Lockenvitz, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Sehr gut recherchierte Darstellung des Nachkrieg-Hamburgs! Unbedingt lesen! Sehr gut recherchierte Darstellung des Nachkrieg-Hamburgs! Unbedingt lesen!

Eva-Maria Brinks, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Toller Mix aus spannendem Kriminalfall und deutscher Nachkriegsgeschichte. Atmosphärisch dicht mit glaubhaftem Personal : Absolute Leseempfehlung ! Toller Mix aus spannendem Kriminalfall und deutscher Nachkriegsgeschichte. Atmosphärisch dicht mit glaubhaftem Personal : Absolute Leseempfehlung !

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Nach wahren Begebenheiten erzählt Rademacher von einer grausigen Mordserie im zerbombten Hamburg. Eisig und packend! Nach wahren Begebenheiten erzählt Rademacher von einer grausigen Mordserie im zerbombten Hamburg. Eisig und packend!

„Mit eisiger Hand...“

Julia Dringenberg, Thalia-Buchhandlung Wiesbaden

Cay Rademacher lässt den Hungerwinter 46/47 mit jeder Zeile seines Romans wiederaufleben. Sein Ermittler kämpft bei seinen Nachforschungen nicht nur gegen die äußere, sondern auch die innere Kälte und die Folgen der Nazi-Diktatur.
Packend und mit einigen überraschenden Wendungen, die den Leser immer wieder ans Buch fesseln!
Cay Rademacher lässt den Hungerwinter 46/47 mit jeder Zeile seines Romans wiederaufleben. Sein Ermittler kämpft bei seinen Nachforschungen nicht nur gegen die äußere, sondern auch die innere Kälte und die Folgen der Nazi-Diktatur.
Packend und mit einigen überraschenden Wendungen, die den Leser immer wieder ans Buch fesseln!

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Auf einem wahren Fall beruhend beginnt die Reihe um die Nachkriegszeit in Hamburg. Perfektes Zeitkolorit und spannende Charaktere stehen hier im Vordergrund. Man möchte mehr davon! Auf einem wahren Fall beruhend beginnt die Reihe um die Nachkriegszeit in Hamburg. Perfektes Zeitkolorit und spannende Charaktere stehen hier im Vordergrund. Man möchte mehr davon!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
9
1
1
0
0

Eiseskälte
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 31.07.2014

„Jedermann hat Angst. Jeder fragt sich, wer die Toten sind – und wer der Mörder ist. Jeder hat seine eigene Theorie, verdächtigt jemand anderen. Ungute Gerüchte machen die Runde. Es ist, als würde all das Elend, als würden die ständigen Entbehrungen und Demütigungen einen Hass nähren, der sich ein... „Jedermann hat Angst. Jeder fragt sich, wer die Toten sind – und wer der Mörder ist. Jeder hat seine eigene Theorie, verdächtigt jemand anderen. Ungute Gerüchte machen die Runde. Es ist, als würde all das Elend, als würden die ständigen Entbehrungen und Demütigungen einen Hass nähren, der sich ein Objekt sucht. Und der gesichtslose Mörder könnte dieses Objekt sein. Solange es so kalt bleibt und solange Sie den Mörder nicht verhaftet haben, wird dieser Zorn wachsen. Irgendwann wird man der Polizei Versagen vorwerfen. Und dann der Verwaltung allgemein. Und irgendwann wird jemand laut sagen, was sich so mancher sicherlich schon denken wird: Dass es das früher nicht gegeben hätte, unter Adolf. Ich aber werde nicht tatenlos zusehen, wie ein einziger verrückter Mörder eine Lage schafft, in der sich unsere Bürger nach den Nazis zurücksehnen.“ Hamburg, im Januar 1947. Die Stadt liegt in Trümmern, die Menschen leiden Hunger. Verschärft wird die Situation noch durch die Eiseskälte, die die Stadt bereits seit Wochen in ihren Fängen hat. Der tägliche Kampf ums Überleben zerrt an den Nerven, verbraucht alle Kräfte. In diesem ohnehin schon Horrorszenario wird eine junge Frau aufgefunden, nackt und ermordet, mitten in den Trümmern. Sie wird nicht das letzte Opfer des „Trümmermörders“ bleiben und Oberinspektor Stave wird schnell klar, wie überaus wichtig ein schneller Fahndungserfolg ist… Dieser Krimi hat mich von der ersten Seite an begeistert. Feinfühlig und doch in aller Deutlichkeit wird die Situation der Menschen in diesem Hungerwinter 1947 beschrieben. Zu Recht wird diesen Schilderungen ausreichend Raum in der Geschichte zugewiesen. Es ist für jeden Leser, der später geboren wurde, ohnehin schwer bis unmöglich, die Lage der Menschen nachzuvollziehen. Was alles aus dieser Mordserie entstehen könnte, beschreibt mein Eingangszitat. Eine wirklich brenzlige Situation! Grundsätzlich kommt kein Buch, das in der Nachkriegszeit des 2. Weltkriegs spielt, ohne das Thema Nazis aus. Entsprechend wird es auch hier behandelt. Daneben wird auch die persönliche bzw. private Seite des Ermittlers nicht vernachlässigt: Staves Frau starb bei einem Bombenangriff, sein Sohn ist vermisst. Furchtbar – und doch ist Stave nur eins von vielen Schicksalen. Die Mordserie selbst ist spannend und bietet beim Miträtseln viel Raum für Spekulationen. Weitere interessante Charaktere und ein packender Schreibstil rundeten für mich das Ganze ab. Das Nachwort informiert übrigens darüber, dass diese Geschichte auf einem authentischen Fall beruht. Anders als im Buch, das uns eine Lösung des Falls präsentiert, wurde der wahre Trümmermörder jedoch nie gefunden. Fazit: Für mich ein ganz klarer Favorit! Für Oberinspektor Stave gibt es noch zwei weitere Fälle: „Der Schieber“ und „Der Fälscher“. „Der Schieber“ wartet bereits auf meinem SuB und kann sicher sein, kurzfristig gelesen zu werden. Zeitgeschichte – sehr berührend erzählt und mit einer spannenden Krimihandlung verwoben. Lesen!

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Interessant und spannend, nicht zu grausam
von einer Kundin/einem Kunden aus Passau am 28.09.2015

Hallo, dieser Krimi ist anfangs etwas langweilig. Doch dann entwickelt er sich sehr positiv. Er schildert das Auffinden von 4 Ermordeten in Hamburg im Jahr 1947, u. a. in einem Trümmerhaufen. Die schlimme Nachkriegszeit, der bitterkalte Winter und das Leben werden sehr anschaulich dargestellt. Und die Suche nach dem Mörder.... Hallo, dieser Krimi ist anfangs etwas langweilig. Doch dann entwickelt er sich sehr positiv. Er schildert das Auffinden von 4 Ermordeten in Hamburg im Jahr 1947, u. a. in einem Trümmerhaufen. Die schlimme Nachkriegszeit, der bitterkalte Winter und das Leben werden sehr anschaulich dargestellt. Und die Suche nach dem Mörder. Auch das Leben der Hauptpersonen (Kommissar Stave, seiner Kollegen, seiner Sekretärin, von Plünderern, usw.) wird mit psychologischem Feingefühl beschrieben. Es ist der 2. Krimi von Rademacher, den ich las. Ich will auch noch Band 2 Der Schieber und Band 3 lesen. Und gerne weitere Bücher von Cay Rademacher. Der Krimi ist spannend, nicht zu grausam und nach einer wahren Begebenheit (sh. auch Details dazu am Buchende) verfasst. Ich kann den Krimi sehr empfehlen. Er ist wirklich fesselnd und lesenswert! Herzliche Grüße Linda aus Passau (Thalia-Kundin)

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Eiskalt
von Antje Pollmann aus Aurich am 23.04.2012

Die Menschen, die die Schrecken der Kriegsjahre überlebt haben, kämpfen jetzt einen schier aussichtslos erscheinenden Kampf gegen die klirrende Kälte des Winters 1947.Kommissar Frank Stave,selber von Kriegsfolgen gezeichnet, hat 3 Mordfälle zu klären, die auf den ersten Blick keine Zusammenhänge aufweisen.Seine Ermittlungen führen ihn auf Trümmerfelder,den Schwarzmarkt und in... Die Menschen, die die Schrecken der Kriegsjahre überlebt haben, kämpfen jetzt einen schier aussichtslos erscheinenden Kampf gegen die klirrende Kälte des Winters 1947.Kommissar Frank Stave,selber von Kriegsfolgen gezeichnet, hat 3 Mordfälle zu klären, die auf den ersten Blick keine Zusammenhänge aufweisen.Seine Ermittlungen führen ihn auf Trümmerfelder,den Schwarzmarkt und in eisige Wohnungen. Basierend auf tatsächlichen Ereignissen,gelingt es dem Autoren, eine Atmosphäre zu schaffen, die den Leser auch noch über 60 Jahre später frieren lässt. Empfehlenswert!

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Ziehen sie sich warm an!
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 19.11.2011

Der Hungerwinter 1947 stellte Menschen vor schier unlösbare Probleme.Ein normales Leben war nach diesem Krieg nicht möglich.Gut beobachtet und historisch gut aufbereitet ist dieser Krimi,der auch ein Geschichtsbuch ist.Mehrere Leichen werden in den Trümmern des zerbombten Hamburg gefunden.Niemand weiß,wo sie herkommen,was genau passiert ist.Die Kälte und die Armut plagen... Der Hungerwinter 1947 stellte Menschen vor schier unlösbare Probleme.Ein normales Leben war nach diesem Krieg nicht möglich.Gut beobachtet und historisch gut aufbereitet ist dieser Krimi,der auch ein Geschichtsbuch ist.Mehrere Leichen werden in den Trümmern des zerbombten Hamburg gefunden.Niemand weiß,wo sie herkommen,was genau passiert ist.Die Kälte und die Armut plagen auch die Polizei,besonders den Kommissar Stave.Ich war hingerissen und mir war beim Lesen wirklich kalt.Wunderbar gemacht!!!

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schwieriger Einstieg
von Daniela aus Berlin am 12.11.2016

Der langsame traurige Start in die Geschichte hätte fast verhindert,das ich sie gelesen hätte. Ansonsten ist der Krimi aussergewöhnlich und Geschichtsunterricht mit happy end.

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Mittelmässig
von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2014

Dieser Krimi spielt im eiskalten Winter 1946-1947 in Hamburg. In den Trümmern der zerbombten Stadt wird eine Leiche entdeckt. Oberinspektor Stave hat kaum Hoffnung den Fall aufzuklären. Schon bald werden weitere Tote aufgefunden und Stave ist für jede Hilfe dankbar um den Mörder zu stellen. Ausser dem Detail, dass... Dieser Krimi spielt im eiskalten Winter 1946-1947 in Hamburg. In den Trümmern der zerbombten Stadt wird eine Leiche entdeckt. Oberinspektor Stave hat kaum Hoffnung den Fall aufzuklären. Schon bald werden weitere Tote aufgefunden und Stave ist für jede Hilfe dankbar um den Mörder zu stellen. Ausser dem Detail, dass diese Morde wirklich passierten, aber in der Realität nie aufgelöst worden sind habe ich mich bei diesem Buch eher gelangweilt. Interssant ist der historisch Hintergrund.

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Der Trümmermörder
von einer Kundin/einem Kunden aus Burgstetten am 18.04.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Buch entführt in eine von vielen verdrängte Zeit, unmittelbar nach Kriegsende. Ich bin 1946 geboren und kannte z. B. diesen sibirischen Winter nur aus Erzählungen. Wie der Schwarzmarkt funktioniert hat in den so gut wie jeder involviert war. Es ist nicht nur ein Spannender Thriller sondern auch ein... Das Buch entführt in eine von vielen verdrängte Zeit, unmittelbar nach Kriegsende. Ich bin 1946 geboren und kannte z. B. diesen sibirischen Winter nur aus Erzählungen. Wie der Schwarzmarkt funktioniert hat in den so gut wie jeder involviert war. Es ist nicht nur ein Spannender Thriller sondern auch ein tolles Stück Zeitgeschichte.

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