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Der ungeladene Gast

Roman

(5)
Eine stürmische Nacht, ein rauschendes Fest und ein Geheimnis, das nie hätte ans Tageslicht gelangen dürfen


Ein schöner Frühlingsabend im Jahr 1912: Es ist Emerald Torringtons zwanzigster Geburtstag. Das schon etwas heruntergekommene Sterne-Anwesen blitzt und glänzt, ein großes Dinner mit Freunden der Familie ist geplant. Doch ein Zugunglück, nur einige Meilen entfernt, sorgt dafür, dass eine Schar derangiert aussehender Passagiere vor der Tür steht und Einlass begehrt. Von nun an läuft nichts mehr nach Plan – und dann taucht auch noch ein Nachzügler auf, der ein dunkles Geheimnis mit der Hausherrin teilt. Während draußen ein nächtlicher Sturm heraufzieht, beginnen drinnen Anstand und Dekorum davonzuwehen und dem Chaos den Weg zu bereiten …


Der neue Roman der Bestsellerautorin Sadie Jones ist ein vergnüglicher Ritt durch die Welt des untergehenden englischen Landadels, dessen Konventionen sie mit maliziösem Vergnügen vorführt. Ein köstlich furchterregendes Drama voller dunkler Überraschungen und Liebeswirren, durchblitzt von charmant schadenfrohem Humor.


Rezension
»Sadie Jones wird voll und ganz dem Ruf der britischen Literatur gerecht, selbst schwierige Themen mit Leichtigkeit zu behandeln. Mit viel Charme und altmodischem Sprachwitz.«
Portrait
Sadie Jones, 1967 in London geboren, arbeitete als Drehbuchautorin, unter anderem für die BBC. 2005 verfilmte John Irvin ihr Drehbuch „The Fine Art of Love“ mit Jacqueline Bisset in der Hauptrolle. Ihr preisgekröntes Romandebüt „Der Außenseiter“ (2008) wurde in Großbritannien auf Anhieb ein Nr.-1-Bestseller und war auch in Deutschland ein großer Presse- und Publikumserfolg. 2012 erschien bei der DVA "Der ungeladene Gast". „Jahre wie diese“ ist ihr vierter Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641087999
Verlag DVA
Originaltitel The uninvited guests
Verkaufsrang 24.574
eBook (ePUB)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„ein Zugunglück und ein gerettes Pony....“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln


Eine Begegnung mit dem Unwirklichen verändert für die Familie Swift-Torrington einfach alles ! Emeralds 20. Geburtstag soll gefeiert werden - bescheiden , aber doch standesgemäß - ein Diner mit speziell geladenen Gästen ist angesetzt ! Doch dann entwickelt sich durch ein Zugunglück alles anders ! Merkwürdige Reisende müssen aufgenommen

Eine Begegnung mit dem Unwirklichen verändert für die Familie Swift-Torrington einfach alles ! Emeralds 20. Geburtstag soll gefeiert werden - bescheiden , aber doch standesgemäß - ein Diner mit speziell geladenen Gästen ist angesetzt ! Doch dann entwickelt sich durch ein Zugunglück alles anders ! Merkwürdige Reisende müssen aufgenommen und versorgt werden , unter ihnen Charlie Traversham-Beechers - ein dunkler Schatten aus Charlottes Vergangenheit ! Der Abend und die Nacht verlaufen wie ein böser Traum, schlimme Wahrheiten kommen ans Licht und Tabus brechen auf ! Einzig Imogen, ein hellsichtiges Kind mit besonderen künstlerischen Fähigkeiten übersteht den ganzen Zauber unbeschadet !
Das Ganze ist angelegt wie ein Theaterstück von Shakespeare mit Bildern und Verwandlungen und als solches hat es mir auch sehr gut gefallen ....und das Ding mit dem Pony war schon recht witzig !

„Ein ungewöhnlicher Roman“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Jones legt hier eine Mischung aus gesellschaftskritischer Satire und Schauerroman vor. Eine dubiose Mischung, ein wenig gewöhnungsbedürftig. Und doch legt man das Buch, einmal begonnen, schwerlich wieder aus der Hand. Gar zu faszinierend fallen die Charaktere auf, gar zu schonungslos richtet die Autorin über die englische "upper class" Jones legt hier eine Mischung aus gesellschaftskritischer Satire und Schauerroman vor. Eine dubiose Mischung, ein wenig gewöhnungsbedürftig. Und doch legt man das Buch, einmal begonnen, schwerlich wieder aus der Hand. Gar zu faszinierend fallen die Charaktere auf, gar zu schonungslos richtet die Autorin über die englische "upper class" einer untergehenden Epoche. Also irgendwie skurril und doch irgendwie richtig lesenswert.

„Eine ganz andere Sadie Jones“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ich habe Ihnen an dieser Stelle bereits zweimal Bücher von Sadie Jones vorgestellt. „Der Außenseiter“ ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher – einfach großartig! Auch „Kleine Kriege“ hat mir gut gefallen, auch wenn es nicht mehr ganz so stark war. Umso erfreuter war ich, als ich sah, dass jetzt eine neue Sadie Jones kommt. Mir war Ich habe Ihnen an dieser Stelle bereits zweimal Bücher von Sadie Jones vorgestellt. „Der Außenseiter“ ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher – einfach großartig! Auch „Kleine Kriege“ hat mir gut gefallen, auch wenn es nicht mehr ganz so stark war. Umso erfreuter war ich, als ich sah, dass jetzt eine neue Sadie Jones kommt. Mir war schon klar, dass es diesmal ein ganz anderes Buch sein wird. Aber, dass es so anders ist, hätte ich dann doch nicht erwartet!

Sadie Jones erzählt die Geschichte einer Geburtstagsfeier an einem Frühlingstag 1912 in England. Emerald Torrington wird 20 Jahre alt. Sie lebt mit ihrer Mutter Charlotte, ihrem Stiefvater Edward, ihrem ein Jahr älteren Brüder Clovis und der Nachzüglerin Smudge auf dem heruntergekommenen und verschuldeten Anwesen Sterne. Am Abend erwarten sie Emeralds beste Freundin Patience mit ihrer Mutter. Zusätzlich hat sich auch der reiche Nachbar John angekündigt, den Charlotte als Retter für ihr Haus auserkoren hat. Doch Emerald ist hiervon nicht wirklich überzeugt. Für die Feier muss das Haus noch auf Hochglanz gebracht werden. Jeder der Familie und die beiden Angestellten Florence und Pearl kümmern sich ganz unterschiedlich darum. Am Nachmittag treffen die Gäste ein, allerdings statt der Mutter von Patience, begleitet sie ihr Bruder Ernest. Und die Gäste bringen eine erschreckende Nachricht mit. Auf einer Nebenstrecke hat es einen schrecklichen Zugunfall gegeben. Sterne ist das nächste Haus. Die Familie soll die nur leicht verletzten Gäste aufnehmen bis die Eisenbahngesellschaft sie wieder abholen kann. Die Familie ist entsetzt und schickt den Kutscher wieder los zum Bahnhof. Doch merkwürdigerweise tauchen die ungeladenen Gäste zu Fuß auf. Es sind anscheinend alles Fahrgäste der 3. Klasse. Die Familie ist überfordert. Plötzlich taucht noch ein einzelner Passagier auf, und dieser scheint ein Gentleman zu sein. Doch dieser Mann bringt endgültig alles durcheinander. Im Laufe des Abends kommt nämlich heraus, dass er Charlotte bereits kennt. Und er kennt ihr gut gehütetes Geheimnis. Ein denkwürdiger Abend beginnt, der im absoluten Chaos endet.

Die Sprache von Sadie Jones ist schon großartig. Sie hat die unterschiedlichen Charaktere hervorragend herausgearbeitet und beschreibt sie sehr ironisch und schadenfroh. Herausgekommen ist eine sehr schräge Geschichte, die den Dünkel der gehobenen, aber dem Untergang geweihten englischen Gesellschaftsschicht mit all seinen Spleens wunderbar auf den Punkt bringt. Dieser Roman sprüht vor verrückten Einfällen und endet in einem großen Finale.

Das Buch hat seinen ganz eigenen Charme. Es ist verrückt und überdreht. Und es ist total anders als die anderen beiden Bücher dieser Autorin. Ich weiß nicht, ob mir dieses Buch besser gefallen hätte, wenn ich nicht gewusst hätte, wer die Autorin ist. So war ich von diesem Buch etwas irritiert. Ich hatte mir einfach mehr Substanz erhofft. Trotz alledem ist es ein sehr witziges und schräges Buch. Ein wenig Charles Dickens, ein wenig Nancy Mitford und ganz viel britischer Humor. Und deshalb bekommt es trotzdem 4 Sterne von mir.

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Eine moderne Form des Sommernachttraumes. Atmosphärisch und schriftstellerisch beeindruckend. Eine moderne Form des Sommernachttraumes. Atmosphärisch und schriftstellerisch beeindruckend.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Pures Lesevergnügen ist es, was Jones hier bietet! Ich habe jede Seite genossen, da es umwerfend ist, wie sie die Charaktere zeichnet, die sich so an alte Konventionen klammern. Pures Lesevergnügen ist es, was Jones hier bietet! Ich habe jede Seite genossen, da es umwerfend ist, wie sie die Charaktere zeichnet, die sich so an alte Konventionen klammern.

„Schauerlich-schönes Sittengemälde“

Wiebke Renken, Thalia-Buchhandlung Günthersdorf

Im Hause der Familie Torrington geht es drei Jahre nach dem Tod des Vaters darum, den Familienbesitz zu halten und nach außen die Ettikette zu vertreten. Gäste sind geladen, denn das Geburtstagsfest der zwanzigjährigen Tochter Emerald steht an und soll standesgemäß oppulent gefeiert werden. Ein schwieriger Akt, denn in der Nähe entgleist Im Hause der Familie Torrington geht es drei Jahre nach dem Tod des Vaters darum, den Familienbesitz zu halten und nach außen die Ettikette zu vertreten. Gäste sind geladen, denn das Geburtstagsfest der zwanzigjährigen Tochter Emerald steht an und soll standesgemäß oppulent gefeiert werden. Ein schwieriger Akt, denn in der Nähe entgleist ein Zug – und die Familie wird verpflichtet, den Reisenden im Hause Unterkunft zu bieten. Im Verlauf der Geschichte bröckelt so manche Fassade....

Excellenter Spannungsaufbau, thematisch geht es um Moral, Anstand und Zivilcourage, psychologisch fein gezeichnet, klassisch-britisch verpackt, platziert in die Zeit um 1900. Ein bisschen Buddenbrooks, ein wenig Edgar Allan Poe, elegant und schauerlich-schön. Hat mich vom Anfang bis zum Ende fasziniert, danke!!!

„Der ungeladene Gast“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Die Torringtons leben auf einem wunderschönen Landsitz in England mit einem herrschaftlichen Haus. Als der Mann und Vater jedoch sehr überraschend stirbt, steht die Familie fast vor dem Ruin, denn das Haus verschlingt das ganze Geld. Charlotte, die Mutter, heiratet nach kurzer Zeit wieder, was sehr überraschend für die Kinder Emerald Die Torringtons leben auf einem wunderschönen Landsitz in England mit einem herrschaftlichen Haus. Als der Mann und Vater jedoch sehr überraschend stirbt, steht die Familie fast vor dem Ruin, denn das Haus verschlingt das ganze Geld. Charlotte, die Mutter, heiratet nach kurzer Zeit wieder, was sehr überraschend für die Kinder Emerald und Clovis ist. Der Stiefvater bemüht sich sehr Geld aufzutreiben, damit die Familie das herrschaftliche Anwesen nicht verliert. Nun ist es Frühling im Jahre 1912, der Stiefvater ist gerade wieder in der Stadt auf einem Bittstellerbesuch, und die Tochter Emerald feiert ihren 20. Geburtstag. Das ganze Haus ist gewienert und geschrubbt und die Köchin hat für das abendliche Mahl schon alles vorbereitet, zu dem einige Gäste, extra angereiste Freunde und Nachbarn geladen sind. Emerald ist ganz aufgeregt und freut sich, macht sich zurecht und kurz bevor alle Gäste eingetroffen sind macht sich eine Nachricht breit: Ein Zugunglück ist ganz in der Nähe passiert und Torrington-House muß die gestrandeten Passagiere aufnehmen. Die verunglückten Zuginsassen kommen an und werden in ein Zimmer gebeten und sich selbst überlassen, da ja das Geburtstagsmahl beginnen soll. Als Nachzügler erscheint ein Herr, der sich gleich mit Clovis anfreundet und beim Geburtstagsdinner dabeisein darf. Nun stellt sich heraus, dass Charlotte ihn von früher her kennt, aber keine guten Erinnerungen an ihn hat. Er selbst hat Charlotte auch erkannt und das Schicksal nimmt seinen Lauf, genau wie das Geburtstagsdinner und der Aufenthalt der Zuginsassen.
Für Sadie Jones ein eher ungewöhnlicher Roman, wenn man schon andere ihrer Romane gelesen hat.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Der ungeladene Gast
von miss.mesmerized am 01.04.2015

Emeralds Geburtstagsparty steht an und sie ist entschlossen zu feiern, auch wenn über der Familie ein großer finanzieller Druck lastet und sie drohen das geliebte Elternhaus zu verlieren. ihr Steifvater macht sich daher auf, um ein Darlehen zu bitten. Viele Gäste sind nicht geladen. neben Mutter Charlotte und den... Emeralds Geburtstagsparty steht an und sie ist entschlossen zu feiern, auch wenn über der Familie ein großer finanzieller Druck lastet und sie drohen das geliebte Elternhaus zu verlieren. ihr Steifvater macht sich daher auf, um ein Darlehen zu bitten. Viele Gäste sind nicht geladen. neben Mutter Charlotte und den Geschwistern Imogen, genannt Smudge, und Bruder Clovis werden Patience und ihr Bruder Ernest, die zu Kindertagen mit Emerald und Clovis eng befreundet waren, erwartet, sowie John, der Emporkömmling, der sich Hoffnungen auf eine Vermählung mit Emerald macht. Doch der Abend verläuft anders als geplant. Ein Zugunglück in der Nähe lässt das Haus plötzlich mit Menschenmassen überlaufen, denen sich keiner der kleinen Gesellschaft wirklich gewachsen sieht. Und dann taucht da noch ein vermeintliches Zugopfer auf, das jedoch ganz andere Motive für den Besuch hegt und die Familienbande bis aufs Extremste strapazieren wird. Der Roman lebt von einer herrlich distanziert-ironischen Sprache, die ihn zu einem wahren lesevergnügen werden lässt. Die Handlung schleppt sich für meinen Geschmack bisweilen etwas dahin und kommt kaum voran. Insbesondere die Episoden um die völlig gestörte Smudge entbehren nicht einer urkomischen Groteske und das Mutter-Kinder Verhältnis ist ebenfalls ein Ausbund an Absurdität – all dies von einem Erzähler kommentiert, der die passenden Worte für die Gedanken des Lesers findet. Eine Zeitreise 100 Jahre in die Vergangenheit, die zum echten Vergnügen wird.

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Abrechnung?
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2012

Wir befinden uns im viktorianischen England auf dem heruntergekommenen Gut Sterne.Der Geburtstag von Emerald Torrington soll gefeiert werden. Eine ausgewählte Gästeschar wird erwartet, auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen. Doch ein Zugunglück in der Nähe bringt den ganzen Ablauf durcheinander. Was zuerst wie ein Zeitzeugnis erzählt wird, die Sitten, die... Wir befinden uns im viktorianischen England auf dem heruntergekommenen Gut Sterne.Der Geburtstag von Emerald Torrington soll gefeiert werden. Eine ausgewählte Gästeschar wird erwartet, auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen. Doch ein Zugunglück in der Nähe bringt den ganzen Ablauf durcheinander. Was zuerst wie ein Zeitzeugnis erzählt wird, die Sitten, die Art und Weise, wie die Personen miteinander reden, der Umgang, die Benimmregeln, werden durch dass Eintreffen der Zugpassagiere letztendlich völlig ausser Kraft gesetzt und die feierliche Gesellschaft gerät vollkommen aus den Fugen. Der ungeladene Gast, nämlich, kommt nicht zufällig auf Sterne, sondern will abrechnen.

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Ein seltsames Zugunglück...
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 04.09.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Es soll gefeiert werden auf dem Ansitz „Sterne“. Emerald, die älteste Tochter des Hauses feiert ihren Geburtstag zusammen mit ihren Geschwistern, ihrer Mutter, der besten Freundin samt Bruder und einem Bekannten. Eigentlich eine ganz normale Sache, wäre nicht das Zugunglück gewesen, dass die Feierlichkeiten im Jahre 1912 durcheinander bringt,... Es soll gefeiert werden auf dem Ansitz „Sterne“. Emerald, die älteste Tochter des Hauses feiert ihren Geburtstag zusammen mit ihren Geschwistern, ihrer Mutter, der besten Freundin samt Bruder und einem Bekannten. Eigentlich eine ganz normale Sache, wäre nicht das Zugunglück gewesen, dass die Feierlichkeiten im Jahre 1912 durcheinander bringt, denn die Hausbesitzer werden gebeten die gestrandeten Personen aufzunehmen. Und ein Zugreisender sticht besonders hervor und dies nicht auf positive Art und Weise... „Der ungeladene Gast“ war für mich ein sehr mysteriöses Buch, welches mir ständig neue Fragen brachte. Aber nun von vorne... Alles beginnt damit, dass wir als Leser das Anwesen „Sterne“ und seine Bewohner kennenlernen. Sympathien, aber auch Antipathien wurden dadurch bei mir recht schnell vergeben. Leider hatte ich damit aber auch meine kleinen Probleme, denn diese Vorstellungsrunde überdauerte das komplette erste Kapitel. Der Einstieg war für mich also nicht so einfach. Als dann das Zugunglück passiert, geht dieses Buch erst richtig los. Gespannt verfolgte ich die Besucher und die Gastgeber, empfand einiges als unhöflich, aber auch vieles als seltsam und wurde immer wieder von meinen Fragen an das Buch gebunden. Auch wenn der Schreibstil für mich noch unterhaltener hätte sein können, es wird ein gewisser Spannungsbogen aufrecht erhalten. Nur leider, und damit möchte ich nicht auf Ereignisse eingehen, passierte mir zu viel, was die Autorin sich hätte sparen können. So manches Detail war einfach ein Tropfen zu viel des Guten. Zwar konnte mich die Geschichte unterhalten, aber ich frage mich nun nach Beendigung, was mir das Buch gebracht hat. Ich fühle mich nicht befriedigt. Weder im negativen, noch im positiven Sinne... es ist als ob das Geschriebene gleich wieder aus meinen Gedanken verschwindet. Das ist vielleicht komisch ausgedrückt, aber ich hab dieses Buch gelesen, fand es ganz nett, werde es aber sicherlich nicht im Hinterkopf behalten. Was ich schon schade finde, aber die Geschichte ist einfach nicht so gut, als dass ich dieses Buch sofort empfehlen müsste oder als ob ich in ein paar Tagen noch daran denken würde. Und dies kommt bei mir nicht so oft vor. (Ich bin auf andere Meinungen dieses Mal extrem gespannt, da sicherlich einige Leute positiver rezensieren werden.)

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2 0
Gäste zum Geburtstag
von HK1951/trucks am 30.07.2015
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

So hatte sich die älteste Tochter des Hauses ihren 20. Geburtstag sicherlich nicht vorgestellt... Sterne, der Landsitz ihrer Familie Torrington, ist vom Ruin bedroht und die Familie versucht, wenigstens halbwegs normal Geburtstag zu feiern. Doch es kommt anders als geplant, denn ein Zugunglück lässt ungebetene Gäste auftauchen, die den Geburtstag und... So hatte sich die älteste Tochter des Hauses ihren 20. Geburtstag sicherlich nicht vorgestellt... Sterne, der Landsitz ihrer Familie Torrington, ist vom Ruin bedroht und die Familie versucht, wenigstens halbwegs normal Geburtstag zu feiern. Doch es kommt anders als geplant, denn ein Zugunglück lässt ungebetene Gäste auftauchen, die den Geburtstag und das Leben der Familie Torrington gehörig durcheinander wirbeln... Sadie Jones bedient sich einer schönen Sprache, die anfangs ein wenig schwierig für mich war (wie für viele andere Leser anscheinend auch...), aber dann wusste ich sie durchaus zu schätzen und fand sie sogar schön. Diese Sprache passt zum alten englischen Landadel und war von daher für dieses Buch auch unabdingbar. Das Cover passt ebenfalls hervorragend zur Geschichte, drückt die Eleganz aus, die die Familie Torrington einst ausgemacht hat, immer noch irgendwie auszeichnet, aber doch langsam nachlässt/verblasst. Die Spannung hält sich das ganze Buch über und die Geschichte ist geeignet, einen Leser derart zu fesseln, dass er das Buch rasch durchlesen möchte. Ich fand das Buch phantastisch und werde es Freunden empfehlen.

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super Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Wunderbar zu lesen - super Schreibstil. Eine Inszenierung, atmosphärisch wie amüsant. Sehr empfehlenswert!

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Der ungeladene Gast
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein etwas anderer Stil. Sehr gekonnt. Sehr angenehm. Umgehend ist man in die Geschichte involviert. Die Zeit, die Menschen, das Anwesen - alles macht einen leicht märchenhaften Charme aus. Doch die Geschichte entpuppt sich als etwas mysteriös. Emerald will ihren Geburtstag feiern. Und dann, als der Freund der Mutter gerade... Ein etwas anderer Stil. Sehr gekonnt. Sehr angenehm. Umgehend ist man in die Geschichte involviert. Die Zeit, die Menschen, das Anwesen - alles macht einen leicht märchenhaften Charme aus. Doch die Geschichte entpuppt sich als etwas mysteriös. Emerald will ihren Geburtstag feiern. Und dann, als der Freund der Mutter gerade weg ist, treffen die Passagiere eine Zugunglücks auf. Mit dabei ist ein Mann, der offensichtlich mehr über die Mutter weiss. Der Geschichten erzählt. Der das ganze Buch ein wenig verzaubert. Es macht neugierig. Was war da los? Was ist passiert? Wer ist das? Warum wird nicht Klartext gesprochen? Die Form von Spannung ist sehr unterschwellig, aber nicht wegzuleugnen. Mir hat das ganze Buch sehr imponiert und ich empfehle es sehr gerne weiter.

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Herrliche Sittenkomödie
von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Das neue Buch von Sadie Jones ist eine einzige Überraschung: Jedes Kapitel ist voller Humor, spöttischer Kritik an den Klassenunterschieden und skurriler Begebenheiten. Der Roman spielt 1912 in England. Die aus einer reichen Familie stammende Emerald Torringten will ihren Geburtstag feiern. Doch plötzlich tauchen Dutzende verarmte Überlebende eines Zugunglücks auf... Das neue Buch von Sadie Jones ist eine einzige Überraschung: Jedes Kapitel ist voller Humor, spöttischer Kritik an den Klassenunterschieden und skurriler Begebenheiten. Der Roman spielt 1912 in England. Die aus einer reichen Familie stammende Emerald Torringten will ihren Geburtstag feiern. Doch plötzlich tauchen Dutzende verarmte Überlebende eines Zugunglücks auf und suchen Unterschlupf. Doch wohin mit ihnen, damit sie das Fest nicht stören? Und dann taucht noch ein weiterer ungeladener Gast auf, der ein ehemaliger Bekannter der Mutter zu sein scheint. Nun läuft die Feier komplett aus dem Ruder....

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Der ungeladene Gast
von einer Kundin/einem Kunden aus Wildeck am 30.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Es ist schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe, aber es fällt mir auch schwer, eine Rezension dazu zu schreiben. Am Anfang setzt sich der Reiz der Leseprobe fort: wir befinden uns auf einem etwas heruntergekommenen Anwesen im England des Jahres 1912. Die Familie Torrington wird es... Es ist schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe, aber es fällt mir auch schwer, eine Rezension dazu zu schreiben. Am Anfang setzt sich der Reiz der Leseprobe fort: wir befinden uns auf einem etwas heruntergekommenen Anwesen im England des Jahres 1912. Die Familie Torrington wird es nicht mehr lange halten können, deshalb reist der Ehemann und Stiefvater ab, um weitere Finanzmittel zu erbitten. Es ist der Geburtstag der ältesten Tochter und am Abend soll es eine große Feier geben. Die Vorbereitungen laufen und alle sind beschäftigt. So beschäftigt, dass die jüngste Tochter - wie so oft - wieder einmal wenig Beachtung findet. In einem solchen Fall kommen Kinder ja durchaus auf die verrücktesten Ideen. Die von Imogen, genannt "Smudge" sind so verrückt, dass das Lesen wirklich Spaß macht. Leider zieht sich die ganze Aktion ziemlich hin und läuft am Ende total aus dem Ruder - das fand ich dann eher nervig als witzig. Überhaupt - das Ende: mitten in die Vorbereitungen hinein platzen die Insassen eines in der Nähe verunglückten Zuges. Damit endete ja die Leseprobe. Fragen wie: Wer sind die Leute? Was ist passiert? Wie geht es weiter? fesseln eine ganze Weile. Obwohl nicht so richtig viel passiert, war ich die ganze Zeit über fasziniert und wollte am liebsten immer weiterlesen, egal wie müde ich war. Und dann kam es irgendwann: das Ende. Die Auflösung entbehrt jeglicher Realität. Das ist aber nicht einmal das, was mich gestört hat. Ich lese auch gern völlig Fantastisches - sondern die Vermischung von realistischem Anfang und fantastischem Ende. Das hat mich irgendwie verärgert (?) zurück gelassen.

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kurzweilig, aber amüsant
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 04.11.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein heruntergekommenes englisches Landhaus, Anfang des 20. Jh. Emerald feiert ihren 20. Geburtstag mit Bruder, Schwester, Mutter und ein paar Freunden. Der einarmige Stiefvater weilt in der Stadt weil er Geld für das bankrotte Anwesen auftreiben will. Das gesamte Buch spielt sich nur an diesem einen Abend ab und... Ein heruntergekommenes englisches Landhaus, Anfang des 20. Jh. Emerald feiert ihren 20. Geburtstag mit Bruder, Schwester, Mutter und ein paar Freunden. Der einarmige Stiefvater weilt in der Stadt weil er Geld für das bankrotte Anwesen auftreiben will. Das gesamte Buch spielt sich nur an diesem einen Abend ab und hat etwas von einem Kammerspiel oder Theaterstück. Plötzlich treffen Überlebende eines Zugunglückes ein. Und ein Gast sticht besonders hervor, der auch der Hausherrin nicht unbekannt ist. Die weiteren Entwicklungen des Abends sind etwas mystisch und so gar nicht rational erklärbar. Die Charaketere sind ganz gut ausgearbeitet, immerhin lebt die Geschichte ja mehr oder weniger von ihnen alleine, da sonst keine anderen Orte oder Handlungen beitragen. Gewisse Szenen zeugen auch von einem leisen britischen Witz, den man sich gut als Theaterstück auf der Bühne vorstelen kann. Zum Ende hin wird es etwas überladen und auch die Art wie sich die Charaktere einander in so kurzer Zeit annähern und ihre Vorurteile und Ettiketten beiseite schieben kommt doch in der Kürze der Handlung etwas unglaubwürdig rüber. Von der mystischen Lösung des Rästels mal abgesehen. Trotzdem eine amüsante Unterhaltung für Zwischendurch.

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kurzweilig, aber amüsant
von Ivonne Wiese aus Berlin am 04.11.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein heruntergekommenes englisches Landhaus, Anfang des 20. Jh. Emerald feiert ihren 20. Geburtstag mit Bruder, Schwester, Mutter und ein paar Freunden. Der einarmige Stiefvater weilt in der Stadt weil er Geld für das bankrotte Anwesen auftreiben will. Das gesamte Buch spielt sich nur an diesem einen Abend ab und... Ein heruntergekommenes englisches Landhaus, Anfang des 20. Jh. Emerald feiert ihren 20. Geburtstag mit Bruder, Schwester, Mutter und ein paar Freunden. Der einarmige Stiefvater weilt in der Stadt weil er Geld für das bankrotte Anwesen auftreiben will. Das gesamte Buch spielt sich nur an diesem einen Abend ab und hat etwas von einem Kammerspiel oder Theaterstück. Plötzlich treffen Überlebende eines Zugunglückes ein. Und ein Gast sticht besonders hervor, der auch der Hausherrin nicht unbekannt ist. Die weiteren Entwicklungen des Abends sind etwas mystisch und so gar nicht rational erklärbar. Die Charaketere sind ganz gut ausgearbeitet, immerhin lebt die Geschichte ja mehr oder weniger von ihnen alleine, da sonst keine anderen Orte oder Handlungen beitragen. Gewisse Szenen zeugen auch von einem leisen britischen Witz, den man sich gut als Theaterstück auf der Bühne vorstelen kann. Zum Ende hin wird es etwas überladen und auch die Art wie sich die Charaktere einander in so kurzer Zeit annähern und ihre Vorurteile und Ettiketten beiseite schieben kommt doch in der Kürze der Handlung etwas unglaubwürdig rüber. Von der mystischen Lösung des Rästels mal abgesehen. Trotzdem eine amüsante Unterhaltung für Zwischendurch.

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Der ungeladene Gast
von Allizze am 05.10.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Familie Torrington lebt auf dem Landsitz Sterne, allerdings können sie diesen Luxus nicht mehr halten. Es sei denn, der frisch eingeheiratete Stiefvater schafft das Unmögliche und überredet einen verhassten Geschäftsmann zu einem Kredit. Während Edward Swift sich also fürs Wochenende in Manhattan aufhält, um das Haus zu retten, bleibt... Familie Torrington lebt auf dem Landsitz Sterne, allerdings können sie diesen Luxus nicht mehr halten. Es sei denn, der frisch eingeheiratete Stiefvater schafft das Unmögliche und überredet einen verhassten Geschäftsmann zu einem Kredit. Während Edward Swift sich also fürs Wochenende in Manhattan aufhält, um das Haus zu retten, bleibt die Familie zurück und bereitet sich auf die Geburtstagsfeier der Tochter Emerald vor. Derweil entgleist einige Kilometer entfernt ein Zug und die Eisenbahngesellschaft schickt die Überlebenden nach Sterne... All diese Geschehnisse ereignen sich an einem Tag und einer Nacht, die ganzen 300 Seiten lang. Was eventuell langweilig klingen mag, wird im Verlauf der Handlung unheimlich turbulent, bisweilen aber auch etwas undurchsichtig. Dieses Buch ist ungewöhnlich, wirklich ungewöhnlich. Das Cover gefällt mir sehr gut, auch wenn mir der Bezug zum Inhalt nicht wirklich klar ist (macht aber nichts, hübsch ists trotzdem). Allerdings war ich zunächst nicht sehr angetan von der Geschichte: Ein paar (nicht ganz so) reiche Schnösel, die um ihren Landsitz bangen. Naja, so dachte ich zumindest. Dass dann so viel Mysteriöses hinzukommt, eine alte, aber unerfüllte Liebe, neue Gefühle und eine unglaubliche Tiefe, konnte ich ja nicht ahnen. Ich bin nach wie vor nicht sicher, was ich von diesem Buch halten soll. Zwar fühlte ich mich (besonders im Mittelteil) gut unterhalten, doch Anfang und Ende finden in mir keinen Freund. Zu Beginn will die Geschichte einfach nicht in Gang kommen, der Schluss samt Auflösung aller Ereignisse erfolgt hektisch und ohne Struktur. Das verdirbt mir das Lesevergnügen. Da ich keinen klaren Eindruck gewinnen konnte, werde ich den ungeladenen Gast mit etwas Abstand noch einmal genauer betrachten.

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Sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Das Buch hat mich viele Stunden sehr gut unterhalten! Ich werde es mir bestimmt noch einmal durchlesen, wenn ich ,mm,,,,,,m,.

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Der ungeladene Gast
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 27.02.2015
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein Fantasie-Roman aus einer anderen Zeit Nach einer Einführung in die ca. 100 Jahre zurückliegende Zeit und gesellschaftliche Situation folgt die spannende Schilderung einer für die Roman-Hauptfiguren äußerst anstrengenden Lage. Die meisten Handlungsverläufe sind sehr unerwartet für die Beteiligten wie für die/den Leser/-in.

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Zu lange Sätze
von Cora Lein aus Berlin am 04.12.2013
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Inhalt: Emerald wird zwanzig, doch ihr Geburtstag verläuft nicht wie geplant. Nicht weit vom Anwesen entfernt gibt es einen Unfall und die Geburtstagsgesellschaft ist gezwungen zu helfen ? Schreibstil: Oh mein Gott, was ist denn hier passiert?! Der Schreibstil ist so hypotaktisch aufgebaut, dass sich selbst frühe Literatur, so um 1850, besser... Inhalt: Emerald wird zwanzig, doch ihr Geburtstag verläuft nicht wie geplant. Nicht weit vom Anwesen entfernt gibt es einen Unfall und die Geburtstagsgesellschaft ist gezwungen zu helfen ? Schreibstil: Oh mein Gott, was ist denn hier passiert?! Der Schreibstil ist so hypotaktisch aufgebaut, dass sich selbst frühe Literatur, so um 1850, besser lesen lässt als das! Die Sätze sind zu beginn des Buches so verschachtelt, dass ich diese immer wieder lesen musste um am Ende eines Satzes noch zu wissen wie dieser eigentlich angefangen hatte. Den Sinn dahinter zu verstehen steht auf einem anderen Blatt. Dies wurde zwar im Laufe der Geschichte besser, aber die Langeweile schleppte sich immer noch mit. Charaktere: Diese waren nichts sagend, konstruiert und langweilig. Sie schleppten sich durch die Geschichte und handelten nicht wie Personen es tun sollten. Cover: Das Cover finde ich sehr gelungen ? dies war auch der Hauptgrund das Buch lesen zu wollen. Ein Mädchen welches sich wünscht mit einer Wand zu verschmelzen, aber warum?! Fazit: Ein Leseabbruch aufgrund des unglücklichen Schreibstils und der faden Geschichte ohne Spannung. Ich habe zwar noch das Ende gelesen und bin froh mich nicht mehr durchgequält zu haben. Das Ende fand ich unlogisch und gehetzt ? obwohl das Buch eher schleppend geschrieben war. Von mir gibt es einen Stern und keine Leseempfehlung.

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