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Der wilde Garten

Roman

(6)
Die Liebe ist so unberechenbar wie ein wilder Garten
Seit die junge Landschaftsgärtnerin Tilly ihren Mann auf tragische Weise verlor, lebt sie sehr zurückgezogen. Bis James vor ihrer Tür steht. Er leidet an einer Zwangsneurose. Mit Gärtnerei will er sie überwinden, und ausgerechnet die bezaubernd-chaotische Tilly soll ihm dabei helfen. Tilly ist wenig begeistert. Sie hat genug eigene Probleme, und ein ordnungsliebender Amerikaner ist das Letzte, was sie in ihrem Garten gebrauchen kann. Doch James bleibt hartnäckig, und plötzlich werden beide zwischen Rosen und Lavendel von der Liebe überrascht.
Portrait
Barbara Claypole White stammt ursprünglich aus England. Dann verliebte sie sich am New Yorker Flughafen in einem Amerikaner. Heute lebt sie mit ihrer Familie in North Carolina, USA.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 10.04.2014
ISBN 978-3-548-28625-9
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 190/120/36 mm
Gewicht 416
Originaltitel The unfinished garden
Verkaufsrang 95.356
Buch (Taschenbuch)
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Durchschnitt
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Übersicht
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Eine wunderschöne und berührende Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 08.04.2015

Das Buch "Der wilde Garten" von Barbara Claypole White beschreibt die Liebsgeschichte von Tilly und James. Okay, erst einmal denkt man an eine normale seichte Liebesgeschichte, aber das Buch fesselt einen mit der Geschichte und man möchte immer mehr in das Leben dieser beiden Menschen eintauchen. Tilly ist eine junge... Das Buch "Der wilde Garten" von Barbara Claypole White beschreibt die Liebsgeschichte von Tilly und James. Okay, erst einmal denkt man an eine normale seichte Liebesgeschichte, aber das Buch fesselt einen mit der Geschichte und man möchte immer mehr in das Leben dieser beiden Menschen eintauchen. Tilly ist eine junge Witwe, die sich nach dem Tod Ihres Mannes mit Schuldgefühlen quält und als Therapie in North Carolina einen Gärtnerbetrieb aufgebaut hat. Dort lernt sie auch James kennen, der unter diversen Zwangsneurosen leidet und versucht diese mit Hilfe von Tilly zu heilen. Erst zeigt sich Tilly sehr abweisend der Idee von James, aber mit der Zeit öffnet sie sich ihm gegenüber immer mehr. Im Laufe der Geschichte kehrt ist sie zusammen mit ihrem kleinen Sohn Isaac wieder in ihre alte Heimat England zurück, um ihrer erkrankten Mutter zur Seite zu stehen. Dort trifft sie nicht nur auf ihre beste Freundin, sondern auch ihre Jugendliebe taucht fast zeitgleich wieder auf und stürzt sie zusätzlich in ein Gefühlchaos. Auch James, der sich recht schnell in Tilly verliebt hat, will sich seinen größten Ängsten stellen und reist Tilly hinterher und bringt sie im Laufe der Zeit immer mehr dazu, sich ihren Schuldgefühlen zu stellen und sie zu verarbeiten. Man merkt dem gut und flüssig geschriebenen Buch an, dass die Autorin sich gut mit dem Thema auseinandersetzt und viel davon selber erlebt hat. Wie man in einm Interview mit der Autorin am Buchende erfährt, leidet ihr Sohn selber unter Zwangsstörungen. Damit kann man sich das Verhalten gut vorstellen und auch "nach erleben". Das Coverbild finde ich auch sehr gelungen, denn das schwarze Schattenbild einer (für mich) lebenslustigen Frau symbolisiert die Schuldgefühle und Zwangsneurosen, während die grünen Blätter und die Straßenlaterne den Weg aus diesen Problemen weisen und es symbolisiert für mich, das das Leben auch trotz aller Schwierigkeiten und Ängste lebenswert bleibt. Insgesamt ist es für mich ein sehr gelungener und schöner Debütroman geworden, der echt Lust auf mehr Bücher der Autorin macht. Manchmal können einen Geschichten wirklich berühren - die man kaum aus der Hand legen will. Dieses gehört für mich dazu und am Ende fand ich es fast schade, nicht mehr im Leben von Tilly und James "dabei sein" zu können.

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Eine etwas andere Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenmarkt am 20.04.2016

Dieser Roman wartet mit spannenden Protagonisten auf. Einerseits gibt es die Witwe Tilly, die sich vom Leben abkapselt, ihre Schuldgefühle hochhält und ihren Sohn abgöttisch liebt. Andererseits den von Zwangsstörungen geplagten James, der mit sich selbst zu kämpfen hat und bei dem Ängste und Paniken an der Tagesordnung stehen.... Dieser Roman wartet mit spannenden Protagonisten auf. Einerseits gibt es die Witwe Tilly, die sich vom Leben abkapselt, ihre Schuldgefühle hochhält und ihren Sohn abgöttisch liebt. Andererseits den von Zwangsstörungen geplagten James, der mit sich selbst zu kämpfen hat und bei dem Ängste und Paniken an der Tagesordnung stehen. Beide haben für sich Wege gefunden, mit ihren Ängsten zu leben, sie zu verdrängen – Wird es ihnen gelingen, sich ihren Ängsten zu stellen? Während sich Tilly und James immer weiter entwickeln – jeder auf seine Weise – werden sie von anderen Menschen begleitet, die so manche Überraschung bereithalten. Die Charaktere sind sehr authentisch dargestellt und man kann sich gut in sie hineinversetzen, ihre Gedanken nachvollziehen und findet sie in keiner Situation langweilig. Mit viel Empathie beschreibt die Autorin die innere Welt der Protagonisten und lässt uns teilhaben an deren Entwicklung, weder mit zu viel Romantik und schon gar nicht mit Gefühlsduselei. Immer das … im Vordergrund, die Besonderheit dieser Menschen hervorzuheben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, fesselt ohne Tempo zu machen, sondern hat eine gewisse Zartheit, die irgendwie an die Blumen in Tillys Garten erinnert. Durch die sehr bildhafte Sprache kann man sich die Landschaft gut vorstellen und in die Geschichte abtauchen. Fazit: Ein tiefgründiges Buch über Trauer und viele Ängste – jedoch auch über Hoffnung, Freundschaft, Geborgenheit und den Mut, sich der eigenen Persönlichkeit zu stellen.

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Zwänge und Rosen
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 18.07.2016

Tilly kennt nur eine Ablenkung nach dem Tode ihres Mannes. Ihren wilden Garten in North Carolina. Es ist wahrlich nicht die Zeit für Liebe, als sie den Sonderling James Nealy kennen lernt und auch der Zwangsgestörte Millionär hat anderes mit seinem Auftauchen im Sinn. Er will durch ihren Garten... Tilly kennt nur eine Ablenkung nach dem Tode ihres Mannes. Ihren wilden Garten in North Carolina. Es ist wahrlich nicht die Zeit für Liebe, als sie den Sonderling James Nealy kennen lernt und auch der Zwangsgestörte Millionär hat anderes mit seinem Auftauchen im Sinn. Er will durch ihren Garten von seinen Neurosen geheilt werden. Doch Tilly zieht es zurück ins heimische England. Unbekümmert folgt ihr James. Denn neben einem neuen Garten wartet eine neues Leben auf ihn. Leider hat mich „Der wilde Garten“ nicht überzeugen können. Dabei ist der männliche Protagonist wirklich kein Liebhabertyp von der Stange, seine Zwangsstörung schildert die Autorin sehr glaubhaft, seine Kontrollsucht, seine Naivität und Intelligenz und die panische Angst sich zu beschmutzen, aber das ist es dann auch schon. Tilly ist natürlich sympathisch, ein gesundheitliches Problem wirkt wie ein eingebautes Spannungselement, von dem man eh weiß, dass es bald in sich zusammenfällt. Den Schreibstil finde ich pomadig, wobei die Autorin immer wieder mit treffenden Vergleichen punktet. Ich bin wirklich zu keinem Zeitpunkt in die Story gekommen, zu vorhersehbar und oberflächlich läuft alles ab. Das war einfach nicht mein Buch!

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Der wilde Garten
von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2015

James hat sich Tilly und ihren perfekten Garten in den Kopf gesetzt und was er will, bekommt er meistens auch. James leidet unter einer Zwangsneurose und will endlich lockerer werden. Er kann unter anderem keine schmutzigen Hände oder Sachen haben und nun ausgerechnet Gartenarbeit. Da wird man zwangsläufig... James hat sich Tilly und ihren perfekten Garten in den Kopf gesetzt und was er will, bekommt er meistens auch. James leidet unter einer Zwangsneurose und will endlich lockerer werden. Er kann unter anderem keine schmutzigen Hände oder Sachen haben und nun ausgerechnet Gartenarbeit. Da wird man zwangsläufig schmutzig. Tilly hingegen hat zwar einen Laden, mag aber nicht Menschen um sich. Seit dem Tod ihres Mannes lebt sie recht zurückgezogen. Aber James will ständig um sie sein. Als Tilly doch einwilligt, ist es für beide von Nutzen. Tilly kann sich wieder den Menschen öffnen und James kommt von seiner Neurose etwas los. James Krankheit beeinträchtig sehr das Leben, hier ist es fast leicht beschrieben und wird recht schnell gelindert. Sehr viele Details betrafen den Garten und die Blumen. Die Geschichte und das Ende sind sehr vorhersehbar, es gibt keine große Spannung und ist schnell zu lesen.

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Etwas zäh
von Anne W. am 23.06.2015

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, allein das Cover entspricht genau meinem Beuteschema und daher war ich super gespannt darauf. Allein die Leseprobe versprach viel, daher habe ich mich gleich am Tag der Ankunft an's Lesen gemacht. Bis Seite 36 bin ich gekommen und habe mich dann... Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, allein das Cover entspricht genau meinem Beuteschema und daher war ich super gespannt darauf. Allein die Leseprobe versprach viel, daher habe ich mich gleich am Tag der Ankunft an's Lesen gemacht. Bis Seite 36 bin ich gekommen und habe mich dann eher schlecht als recht durchs Buch gelesen. Für mich war die Handlung an sich sehr klar und auch einfach zu verstehen, dennoch war es gerade das, was das Geschehene langweilig gemacht hat. Der Schreibstil war eigentlich perfekt und flüssig, aber die Handlung war für mich eher vorrauszusehen, daher kann ich leider nur 3 von 5 Sternen geben.

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Der wilde Garten
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2015

Ich habe mich bis auf Seite 126 mehr oder weniger durchgequält. Dann habe ich gelangweilt aufgegeben. Und dabei hörte sich der Klappentext so interessant an. Die Personen kamen wir farblos vor und die Erzählweise der Autorin war auch nicht so interessant. Einen Stern für die nette Idee und einen für... Ich habe mich bis auf Seite 126 mehr oder weniger durchgequält. Dann habe ich gelangweilt aufgegeben. Und dabei hörte sich der Klappentext so interessant an. Die Personen kamen wir farblos vor und die Erzählweise der Autorin war auch nicht so interessant. Einen Stern für die nette Idee und einen für das schöne Cover. Mit hat’s nicht so gefallen und ich kann daher keine Leseempfehlung aussprechen.

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Eine wunderschöne und berührende Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 24.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Der wilde Garten" von Barbara Claypole White beschreibt die Liebsgeschichte von Tilly und James. Okays, erst einmal denkt man an eine normale seichte Liebesgeschichte, aber das Buch fesselt einen mit der Geschichte und man möchte immer mehr in das Leben dieser beiden Menschen eintauchen. Tilly ist eine junge... Das Buch "Der wilde Garten" von Barbara Claypole White beschreibt die Liebsgeschichte von Tilly und James. Okays, erst einmal denkt man an eine normale seichte Liebesgeschichte, aber das Buch fesselt einen mit der Geschichte und man möchte immer mehr in das Leben dieser beiden Menschen eintauchen. Tilly ist eine junge Witwe, die sich nach dem Tod Ihres Mannes mit Schuldgefühlen quält und als Therapie in North Carolina einen Gärtnerbetrieb aufgebaut hat. Dort lernt sie auch James kennen, der unter diversen Zwangsneurosen leidet und versucht diese mit Hilfe von Tilly zu heilen. Erst zeigt sich Tilly sehr abweisend der Idee von James, aber mit der Zeit öffnet sie sich ihm gegenüber immer mehr. Im Laufe der Geschichte kehrt ist sie zusammen mit ihrem kleinen Sohn Isaac wieder in ihre alte Heimat England zurück, um ihrer erkrankten Mutter zur Seite zu stehen. Dort trifft sie nicht nur auf ihre beste Freundin, sondern auch ihre Jugendliebe taucht fast zeitgleich wieder auf und stürzt sie zusätzlich in ein Gefühlchaos. Auch James, der sich recht schnell in Tilly verliebt hat, will sich seinen größten Ängsten stellen und reist Tilly hinterher und bringt sie im Laufe der Zeit immer mehr dazu, sich ihren Schuldgefühlen zu stellen und sie zu verarbeiten. Man merkt dem gut und flüssig geschriebenen Buch an, dass die Autorin sich gut mit dem Thema auseinandersetzt und viel davon selber erlebt hat. Wie man in einm Interview mit der Autorin am Buchende erfährt, leidet ihr Sohn selber unter Zwangsstörungen. Damit kann man sich das Verhalten gut vorstellen und auch "nach erleben". Das Coverbild finde ich auch sehr gelungen, denn das schwarze Schattenbild einer (für mich) lebenslustigen Frau symbolisiert die Schuldgefühle und Zwangsneurosen, während die grünen Blätter und die Straßenlaterne den Weg aus diesen Problemen weisen und es symbolisiert für mich, das das Leben auch trotz aller Schwierigkeiten und Ängste lebenswert bleibt. Insgesamt ist es für mich ein sehr gelungener und schöner Debütroman geworden, der echt Lust auf mehr Bücher der Autorin macht. Manchmal können einen Geschichten wirklich berühren - die man kaum aus der Hand legen will. Dieses gehört für mich dazu und am Ende fand ich es fast schade, nicht mehr im Leben von Tilly und James "dabei sein" zu können.

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Emotionen und farbenprächtige Bilder pur!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 10.04.2014
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Zwang
von einer Kundin/einem Kunden aus Maulbronn am 30.06.2014
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Das Buch übt einen Zwang aus, es weiterzulesen! Es lässt sich leicht lesen, wie das beschwingte und romantische Cover. Dennoch sind die Charaktere der Protagonisten alles andere als leicht. Die trauernde Tilly, deren über alles geliebter Ehemann vor drei Jahren gestorben ist, trifft unfreiwillig ihre Jugendliebe Sebastian nach über zehn... Das Buch übt einen Zwang aus, es weiterzulesen! Es lässt sich leicht lesen, wie das beschwingte und romantische Cover. Dennoch sind die Charaktere der Protagonisten alles andere als leicht. Die trauernde Tilly, deren über alles geliebter Ehemann vor drei Jahren gestorben ist, trifft unfreiwillig ihre Jugendliebe Sebastian nach über zehn Jahren wieder, als sie mit ihrem Sohn Isaac zurück in ihre Heimat England flog. Sebastian lebt in Scheidung. Auf dem englischen Land will sie ihre gestürzte und gipstragende Mutter unterstützen. Ihren Gartengroßhandel lässt sie nur schweren Herzens in North Carolina mit ihrer nervigen Angestellten zurück. Als der Zwangsneurotiker James Tilly aus den Staaten nachfliegt, weil er davon besessen ist, dass sie seinen Garten anlegt, sieht sie sich zwei Männern gegenüber. Wie wird sich Tilly zwischen den beiden Männern entscheiden oder kann sie überhaupt jemals noch einen anderen Mann lieben? Zu allem Überfluss gibt sie sich auch noch die Schuld an seinem Tod. Diese Fragen lösen sich erst am Ende und machen das Buch spannend. Manchmal finde ich die Übersetzung holprig. Doch insgesamt habe ich es gerne gelesen, denn einen Roman mit einem Zwangsneurotiker als zweite Hauptperson, welcher auch noch eine Angststörung hat, zu schreiben ist mutig und ist der Autorin Barbara Claypole White gelungen. Außerdem ist die Liebe der Autorin zur Natur und Garten auf jeder Seite dieses Buches zu erkennen.

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gegenseitige Hilfestellung
von mellie aus Mühlheim am Main am 14.04.2014
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Eine wunderschöne Geschichte. Eine verzweifelte junge Mutter und Gärtnerin triff einen potentiell neuen Kunden, der keine Absage hinnehmen will, weil er sie ebenfalls verzweifelt braucht um über seine Zwangsstörungen hinwegzukommen, die unter anderem vom Kontakt mit Erde, Dreck und ähnlichem ausgelöst werden. Im Laufe des Romans wird immer klarer hier... Eine wunderschöne Geschichte. Eine verzweifelte junge Mutter und Gärtnerin triff einen potentiell neuen Kunden, der keine Absage hinnehmen will, weil er sie ebenfalls verzweifelt braucht um über seine Zwangsstörungen hinwegzukommen, die unter anderem vom Kontakt mit Erde, Dreck und ähnlichem ausgelöst werden. Im Laufe des Romans wird immer klarer hier sind zwei, die sich gegenseitig brauchen und die wahrscheinlich auch gut zusammenpassen, wenn es auch ein paar Umwege braucht bis diese Erkenntnis zu beiden durchdringt. Ein Roman der leisen Töne mit viel Verständnis für "auffällige" Verhaltensweisen, dem Wunsch und auch der Angst nach Nähe.

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Etwas zäh
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, allein das Cover entspricht genau meinem Beuteschema und daher war ich super gespannt darauf. Allein die Leseprobe versprach viel, daher habe ich mich gleich am Tag der Ankunft an's Lesen gemacht. Bis Seite 36 bin ich gekommen und habe mich dann... Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, allein das Cover entspricht genau meinem Beuteschema und daher war ich super gespannt darauf. Allein die Leseprobe versprach viel, daher habe ich mich gleich am Tag der Ankunft an's Lesen gemacht. Bis Seite 36 bin ich gekommen und habe mich dann eher schlecht als recht durchs Buch gelesen. Für mich war die Handlung an sich sehr klar und auch einfach zu verstehen, dennoch war es gerade das, was das Geschehene langweilig gemacht hat. Der Schreibstil war eigentlich perfekt und flüssig, aber die Handlung war für mich eher vorrauszusehen, daher kann ich leider nur 3 von 5 Sternen geben.

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Der wilde Garten
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 07.11.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Tilly kennt nur eine Ablenkung nach dem Tode ihres Mannes. Ihren wilden Garten in North Carolina. Es ist wahrlich nicht die Zeit für Liebe, als sie den Sonderling James Nealy kennen lernt und auch der Zwangsgestörte Millionär hat anderes mit seinem Auftauchen im Sinn. Er will durch ihren Garten... Tilly kennt nur eine Ablenkung nach dem Tode ihres Mannes. Ihren wilden Garten in North Carolina. Es ist wahrlich nicht die Zeit für Liebe, als sie den Sonderling James Nealy kennen lernt und auch der Zwangsgestörte Millionär hat anderes mit seinem Auftauchen im Sinn. Er will durch ihren Garten von seinen Neurosen geheilt werden. Doch Tilly zieht es zurück ins heimische England. Unbekümmert folgt ihr James. Denn neben einem neuen Garten wartet eine neues Leben auf ihn. Leider hat mich „Der wilde Garten“ nicht überzeugen können. Dabei ist der männliche Protagonist wirklich kein Liebhabertyp von der Stange, seine Zwangsstörung schildert die Autorin sehr glaubhaft, seine Kontrollsucht, seine Naivität und Intelligenz und die panische Angst sich zu beschmutzen, aber das ist es dann auch schon. Tilly ist natürlich sympathisch, ein gesundheitliches Problem wirkt wie ein eingebautes Spannungselement, von dem man eh weiß, dass es bald in sich zusammenfällt. Den Schreibstil finde ich pomadig, wobei die Autorin immer wieder mit treffenden Vergleichen punktet. Ich bin wirklich zu keinem Zeitpunkt in die Story gekommen, zu vorhersehbar und oberflächlich läuft alles ab. Das war einfach nicht mein Buch!

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