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Der Wille zur Macht

Ausgabe mit beiden Bänden

"Der Wille zur Macht", hier vorliegend in der Ausgabe mit beiden Bänden, beruht auf einer Idee des Autors, die von ihm zum ersten Mal in "Also sprach Zarathustra" vorgestellt und in späteren Werken zumindest am Rande erwähnt wird. Im Wesentlichen geht es Nietzsche um psychologische Analysen des menschlichen Machtwillens.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 25.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8496-8930-8
Verlag Jazzybee Verlag
Maße (L/B/H) 221/156/30 mm
Gewicht 678
Buch (Taschenbuch)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Visionär? Apokalyptiker? Oder einfach ein großer deutscher Denker?“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Friedrich Nietzsche. (Fast) Jeder kennt den Namen und den Mythos. Schade ist, dass sich mit seinem Werk außerhalb von Philosophie- oder Germanistikseminaren kaum noch jemand auseinandersetzt. Oder ihn zumindest liest, denn man kann ihn durchaus goutieren, ohne in den letzten Abgrund seines Denkens vorstoßen zu müssen. Immerhin hat dieser Friedrich Nietzsche. (Fast) Jeder kennt den Namen und den Mythos. Schade ist, dass sich mit seinem Werk außerhalb von Philosophie- oder Germanistikseminaren kaum noch jemand auseinandersetzt. Oder ihn zumindest liest, denn man kann ihn durchaus goutieren, ohne in den letzten Abgrund seines Denkens vorstoßen zu müssen. Immerhin hat dieser Mann mit seinem Werk Strahlkraft in viele Bereiche auch außerhalb der Philosophie. Wagner ohne Nietzsche: kaum denkbar. Gottfried Benn ohne ihn: ärmer. Um nur zwei Beispiele zu nennen.

Sinn und Zweck dieser Rezension ist einzig, Ihnen diesen großartigen Denker und seine überwiegend aphoristischen Zenitblöcke vielleicht wieder näher zu bringen, denn es ist ein ungeheures Vergnügen, sich mit seinen Gedanken zu Gott und der Welt (und so vielem anderen) auseinanderzusetzten.

Vieles, das um uns herum gerade politisch und wirtschaftlich passiert, bekommen wir tagtäglich in der Presse, den Nachrichtensendungen oder besseren Talkshows mit. Fragmente bar des Hintergrunds, es wird kaum noch nach den menschlichen Triebfedern für gewisse Verhaltensmuster und Entwicklungen gefragt. Und wenn man sich mit Friedrich mal wieder in Ruhe aufs Sofa legt, fragt man sich, wie dieser Mensch vor inzwischen 125 Jahren so viele Dinge von sich geben konnte, die auch heute noch so viele Dinge erklären können. Er verlangt viel, - aber man bekommt auch viel. Nietzsche will/wollte keine Systemlösungen, kann und konnte aber wichtige Denkansätze für ebendiese liefern. Unter anderem im 'Der Wille zur Macht'. Die Kröner Gesamtausgabe ist wie eine philosophische Hausapotheke. Sie selbst bestimmen die Dosis. Aber bitte: mal wieder Nietzsche lesen!

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