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Der Winter der schwarzen Rosen

(20)
Ein Epos über Magie, Verrat und Liebe
In einer Festung, geschützt durch dunkle Magie, suchen die Zwillingsschwestern Tajann und Lili Zuflucht vor ihren Verfolgern. Die eine Schwester versteckt sich hier mit dem Junglord Janeik, um ihre verbotene, aber leidenschaftliche Liebe leben zu können. Die andere ist auf der Flucht vor der zerstörerischen Liebe eines Gestaltwandlers. Doch mit den dunklen Mächten spielt man nicht. Das beginnen auch Tajann und Lili bald zu ahnen. Denn etwas lauert in den Mauern, etwas Unberechenbares, etwas Böses ...
Rezension
"Fesselnder, magischer Roman, bei dem man nicht will, dass er endet." Frankfurter Stadtkurier
Portrait
Nina Blazon, geboren 1969 in Koper bei Triest, aufgewachsen in Neu-Ulm, las schon als Jugendliche mit Begeisterung Fantasy-Literatur. Selbst zu schreiben begann sie während ihres Germanistik-Studiums – Theaterstücke und Kurzgeschichten –, bevor sie den Fantasy-Jugendroman Im Bann des Fluchträgers schrieb, der 2003 mit dem Wolfgang-Hohlbein-Preis und 2004 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet wurde. Seither haben Nina Blazons Bücher zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Die erfolgreiche Jugendbuchautorin lebt in Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 544
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 05.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16364-1
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 222/146/48 mm
Gewicht 731
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Verkaufsrang 10.455
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„besondere Zwillingsschwestern“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nina Blazon ist eine Meisterin märchenhafter,romantischer (Jugend-)Fantasy-Bücher, die mit bilderreicher Sprache punkten.Meistens als Einteiler konzipiert (endlich mal!),lesen wir Liebesgeschichten, die nie kitschig werden und den typischen Entwicklungsprozess junger Menschen begleiten,die an ihren Aufgaben wachsen müssen.
Liljann
Nina Blazon ist eine Meisterin märchenhafter,romantischer (Jugend-)Fantasy-Bücher, die mit bilderreicher Sprache punkten.Meistens als Einteiler konzipiert (endlich mal!),lesen wir Liebesgeschichten, die nie kitschig werden und den typischen Entwicklungsprozess junger Menschen begleiten,die an ihren Aufgaben wachsen müssen.
Liljann und Tajann sind zwei Zwillingsschwestern wie Tag und Nacht:die eine ist scheu,kann Geister sehen und in Maßen Magie wirken(in ihrer Heimat unerwünscht), die andere ist wie ein Wirbelwind : eigensinnig, selbstsüchtig und unbeirrbar, ein Mädchen, an dem man sich reiben kann.
Beide werden eine Liebesgeschichte erleben, die ihr ursprüngliches Leben auf den Kopf stellt,sie in große Gefahr bringt und das Bild von der Schwester in ein anderes verwandelt...
Blazons ganze Handlungsführung ist diesmal wesentlich düsterer und komplexer als sonst, immer mit den Bedenken der Leser(in) spielend, das etwas entsetzlich schief läuft…
Aber sowohl Liljann als auch Tajann bringen einen dazu, sich mit ihnen zu identifizieren und die Haken, die die Geschichte schlägt, lassen nur so über die Seiten fliegen - auch "Der Winter der Schwarzen Rosen" ist wieder durchaus lohnendes Kopfkino!

„Ein wunderbares Buch“

Maria Ring, Thalia-Buchhandlung Trier

Eine fantastische Geschichte über eine tragische Liebe und eine Welt voll düsterer Magie. Der Schreibstil und die Atmosphäre des Buches haben mich von Anfang an gefesselt. Eine fantastische Geschichte über eine tragische Liebe und eine Welt voll düsterer Magie. Der Schreibstil und die Atmosphäre des Buches haben mich von Anfang an gefesselt.

„Düster und voller Magie“

A. Fischer, Thalia-Buchhandlung Brühl

Zwei Schwestern, die Eine gebunden ans Schicksal der Anderen. In einer Welt, in der Magie verboten ist.
Die schöne Tajann wünscht sich nichts mehr als ein Teil der aufregenden Welt im Palast der Lady zu werden. Doch ist sie an die Entscheidung ihrer älteren Schwester, der schüchternen Liljann, gebunden. Wenn sie sich nicht entscheidet
Zwei Schwestern, die Eine gebunden ans Schicksal der Anderen. In einer Welt, in der Magie verboten ist.
Die schöne Tajann wünscht sich nichts mehr als ein Teil der aufregenden Welt im Palast der Lady zu werden. Doch ist sie an die Entscheidung ihrer älteren Schwester, der schüchternen Liljann, gebunden. Wenn sie sich nicht entscheidet zu gehen, wird Tajann auf ewig im väterlichen Haus und der rauen Wildnis, zwischen Dreck und Tierfellen festsitzen.
Kurz vor dem Geburtstag der beiden Zwillingsschwestern, lädt die Lady zu einem Ball.
Ein Abend der das Schicksal beider Mädchen verändern soll. Tajann trifft auf einen Soldaten der Lady und der Streit zwischen ihnen bringt sie in Gefahr, Lijann begegenet einem Söldner, dessen Tanz sie schweben lässt. Doch wer sind die beiden Männer wirklich? Und welches Angebot offenbart die Lady der wild entschlossenen Tajann? Welches Geheimnis versucht Liljann so mühsam zu verbergen?
`
Nina Blazon schafft eine düstere und packende Stimmung, in einem Land das grau und erstarrt scheint, seitdem die Lady es an sich gerissen hat. Auch hier trifft man auf Charaktere ihrer früheren Romane. So verkörpert Lady Mar auch hier den Tod, wie bereits in Ascheherz. So schafft es Nina Blazon ihre Welt immer größer zu spinnen. Mitreißender Fantasy Roman, der einen bis zum überraschenden „Happy End“ nicht loslässt.

Martina Etmann, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein tolles Fantasy-Jugendbuch und endlich keine Trilogie, sondern ganz für sich alleinstehend. Als Leser ist man hin- und hergerissen zwischen den Zwillingen - einfach spannend! Ein tolles Fantasy-Jugendbuch und endlich keine Trilogie, sondern ganz für sich alleinstehend. Als Leser ist man hin- und hergerissen zwischen den Zwillingen - einfach spannend!

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Wieder ein atemberaubendes Buch von Nina Blazon, die ihre Leser jedes Mal in eine wundervolle Fantasiewelt entführt, die man nicht beschreiben kann, sondern gelesen haben muss. Wieder ein atemberaubendes Buch von Nina Blazon, die ihre Leser jedes Mal in eine wundervolle Fantasiewelt entführt, die man nicht beschreiben kann, sondern gelesen haben muss.

Leokadia Kessel, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Mal wieder erschafft Nina Blazon eine wunderschöne, fantasievolle und fremde Welt, in die man mit Freuden eintaucht. Mal wieder erschafft Nina Blazon eine wunderschöne, fantasievolle und fremde Welt, in die man mit Freuden eintaucht.

Victoria Richter, Thalia-Buchhandlung Gotha

Durch den schönen Schreibstil in "Liebten wir" bin ich auf dieses Buch gestoßen. Was die Sprache angeht, kann es mithalten. Die Geschichte war für mich persönlich nicht so spannend Durch den schönen Schreibstil in "Liebten wir" bin ich auf dieses Buch gestoßen. Was die Sprache angeht, kann es mithalten. Die Geschichte war für mich persönlich nicht so spannend

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine Welt voller Mythen, Magie und alten Königreichen ... Ein schönes Buch voller Spannung, Liebe, Pflichten und zwei Schwestern, die ihren Weg gehen müssen. Ein toller Schmöker! Eine Welt voller Mythen, Magie und alten Königreichen ... Ein schönes Buch voller Spannung, Liebe, Pflichten und zwei Schwestern, die ihren Weg gehen müssen. Ein toller Schmöker!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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So magisch, so düster, so märchenhaft ...
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 01.02.2016

Die Zwillingsschwestern Liljann und Tajann leben zusammen mit ihrem Vater, dem Jäger im Wald, abseits der Stadt und spüren immer mehr das ihre gemeinsame Zeit abläuft. Liljann muss nämlich bald ihr zu Hause verlassen, denn als Erstgeborene ist es ihr vorherbestimmt in die Welt hinausziehen und so nimmt das... Die Zwillingsschwestern Liljann und Tajann leben zusammen mit ihrem Vater, dem Jäger im Wald, abseits der Stadt und spüren immer mehr das ihre gemeinsame Zeit abläuft. Liljann muss nämlich bald ihr zu Hause verlassen, denn als Erstgeborene ist es ihr vorherbestimmt in die Welt hinausziehen und so nimmt das Schicksal seinem Lauf. Sie gerät an einem Gestaltenwandler, der eine zerstörerische Liebe für sie empfindet und Tajann verliebt sich in den Junglord, doch diese Liebe darf nicht sein. Beide Schwestern müssen um ihr Leben und ihre Liebe kämpfen und befinden sich auf einen unsicheren Pfad. Können sie die Mächte die sie riefen bewältigen? Hat Tajanns Liebe eine Chance? Wird sich Liljann eine Freiheit erkämpfen können? Und welche Kräfte sind noch hinter den beiden Schwestern her? Mein erster Roman von Nina Blazon und ich bin absolut geflasht. Nun gut ich muss gestehen, dieses Märchen hatte mich schon vom Klappentext total begeistert und die Buchgestaltung hat zum letztendlichen, muss ich Lesen verleitet. Aber das ich so eine Geschichte geliefert bekomme, die Düster, magisch, fühlbar und unglaublich atmosphärisch ist, hätte ich nicht erwartet. Da hat mein Märchenherz höher geschlagen und ich glaube, ich muss mir da noch mehr Bücher von ihr zulegen. Tajann ist die jüngste Schwester und kann es kaum erwarten, dass ihre große Schwester endlich weggeht, damit sie dem Vater und seinem Leben entfliehen kann. Sie hat für sich schon ganz andere Pläne geschmiedet und nach dem großen Ball auf der Burg, setzt sie alle Hebel in Bewegung und spinnt äußerst geschickt eine Intrige. Für mich war Tajann am Anfang der Geschichte eine absolute Ziehkraft, man wollte einfach ihren Weg miterleben und sehen, wie weit sie für ihr Glück und ihre Liebe geht. Unglaublich geschickt, raffiniert und immer den Hang sich alles so zurecht zulegen, wie sie es benötigt, beeinflusst sie das Schicksal der ganzen Familie. Dazu kommt auch noch, dass sie nicht immer im Guten handelt und so entwickelte ich beim Lesen einen Hang zwischen Faszination und Abscheu bei ihr. Dagegen haben wir Liljann am Anfang ist sie sehr scheu, blass, ängstlich und mit der ganzen Situation überfordert. Durch ihre Unsicherheit und ihrem Pflichtgefühl, tappt sie in die gestellte Falle und man leidet einfach extrem mit dieser Schwester mit. Wenn ich am Anfang eher dachte, Liljann reiße dich zusammen, mach was draus, verkriech dich nicht und sie es doch tat, war ich immer froh, dass die Kapitel schnell zu Tajann übergesprungen sind. Tja und ab der Mitte es Romans macht die unsichtbare Liljann eine Wandlung durch, die mich absolut verzaubert hat. Sie gewinnt an Stärke, lässt sich nicht mehr rumschubsen und kämpft, für sich und ihre Gefühle. Was habe ich mit ihr mitgefiebert, gelitten und gekämpft, für mich war Liljann die Schwester des Herzens und es hatte sich so stark gedreht, das ich meinen absoluten Lesesog bei ihr hatte. Nina Blazon lässt hier die Märchen der alten Zeit wieder aufleben, sie verstrickt uns in eine Welt, die noch im Dornröschen schlaf liegt und von Disney nicht weichgespült wurde. Das heißt natürlich, das wir ein Ende haben, was nicht jeden gefallen wird, mich aber mehr als zufrieden zurück gelassen hat. Ganz besonders hat mir aber ihre geschaffene Atmosphäre gefallen, was steckte ich mit Liljann im Wald fest und hatte Angst, wie sie, vor dem Gestaltenwandler. Oder was hatte ich ein beklemmendes Gefühl in der Burg, wenn Tajann durch die dunklen Flure huschte, um zu ihrem Junglord zu eilen. Diese ganze Welt lief einen nicht nur innerlich vor Augen mit, nein man hat sie am eigenen Körper gespürt, erlebt und mit verzerrt. Auch ihre Einflüsse zum Unheimlichen, fremden und magischen war wunderbar mit eingewoben und hatte seinen ganz besonderen Zauber. Für mich eine ganz großartige Entdeckung, die meinen Geschmack perfekt getroffen hat und mein Märchenleserherz höher schlagen lässt. Wunderbare Charakte, die für ihre Liebe, Freundschaft und Freiheit kämpfen müssen und nicht nur einen Punkt Weisheit in sich haben. Jeder, der sich noch für die richtige ursprüngliche Märchenwelt begeistern kann, sollte hier reinlesen und alle anderen müssen es einfach entdecken. Für mich ein MUSS im Bücherregal.

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Das beste Buch welches ich bisher gelesen habe
von einer Kundin/einem Kunden aus Wolfsburg am 05.12.2015

Ich habe schon sehr viele Bücjer Gelsen und dazu zählen auch einige Bestseller und auch eher unbekannte Bücher. Insgesamt kann ich sagen das das eines der besten Bücher ist welches ich gelesen habe. Wer dieses Buch nicht liest kann sich nicht als Leseratte nennen, denn das ist meiner Meinung... Ich habe schon sehr viele Bücjer Gelsen und dazu zählen auch einige Bestseller und auch eher unbekannte Bücher. Insgesamt kann ich sagen das das eines der besten Bücher ist welches ich gelesen habe. Wer dieses Buch nicht liest kann sich nicht als Leseratte nennen, denn das ist meiner Meinung nach ein muss für Fantasy Fans. Der Schreibstil der Autorin nimmt einen gefangen und auch die Spannung hällt von Anfang bis Ende. Oft wird der Leser im Ungewissen gelassen wodurch die Spannung angehoben wird, als Leser fragt man sich was da los ist und wird so an das Buch gebunden. Von mir gibt es daher die beste Bewerung! LG

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Zwei Schwestern im Kampf um ihr Glück
von Lunas Leseecke aus Münster am 22.11.2015

Über das Buch In der Welt von Liljann und Tajann sind die Rollen und Pflichten von Kindern klar gekennzeichnet. Die erstgeborenen sind verpflichtet, in neue Gebiete aufzubrechen, in eine Richtung, die sie bereits als Kind festlegten. Ihnen bleibt keine Wahl, als ihre Familie hinter sich zu lassen, und ohne Unterstützung... Über das Buch In der Welt von Liljann und Tajann sind die Rollen und Pflichten von Kindern klar gekennzeichnet. Die erstgeborenen sind verpflichtet, in neue Gebiete aufzubrechen, in eine Richtung, die sie bereits als Kind festlegten. Ihnen bleibt keine Wahl, als ihre Familie hinter sich zu lassen, und ohne Unterstützung in die Welt hinaus zu ziehen. Die Wahl fällt den Zweitgeborenen zu, welche selbst über ihre Zukunft entscheiden dürfen. Von den Zwillingsschwestern ist Liljann die Ältere, und so ist es ihr bestimmt, in das unwirtliche Grauland hinauszuziehen. Doch sie ist ruhig und verträumt, und obwohl als Tochter eines Jägers großgeworden, ist ihr das Töten zuwider. Daher weigert sich ihr Vater lange, sie freizusprechen, und sie ins Unbekannt zu schicken. Doch während Liljann ihren Aufschub genießt, führt sich Tajann zunehmend eingesperrt. Ganz anders als ihre Schwester kann sie es kaum erwarten, ihre Wahl zu treffen und in den Dienst der Lady zu treten, um endlich ein besseres Leben abseits der Jagdhütte zu führen. Doch sie wird nur frei sein, wenn auch ihre Schwester endlich geht. „Der Winter der schwarzen Rosen“ beinhaltet unglaublich viel. Er erzählt von Traditionen und von der Liebe unter Geschwistern, aber ebenso auch von Hass und Zwietracht, die ein solches Band entzweien können. Nina Blazon entführt uns in ihre Geschichte zweier Schwestern, unterschiedlich wie Tag und Nacht, getrennt durch ihre Träume und Hoffnungen und den Regeln ihrer Gesellschaft, zusammen geschweißt durch das Band der Liebe. Sie müssen sich entscheiden, wer oder was das wichtigste für sich ist, und wie weit zu gehen sie bereit sind, um ihren eigenen Träumen nachzujagen, und ihr Schicksal zu erfüllen. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven der beiden Schwestern erzählt, wobei es am Anfang manchmal schwierig war, die Perspektiven der beiden auseinander zu halten. Dieses Problem wurde aber meist schnell durch das Nennen der jeweils anderen ausgeglichen und schob bald bekam man ein sehr gutes Gefühl für die beiden Schwestern, die auch in ihrer Ausdrucksweise ganz unterschiedlich sind. Während Liljann ruhig und ist, und eine Träumerin, die überall Geister sieht, und ein großes Geheimnis vor ihrer Familie hütet, ist Tajann eine begnadete Jägerin, die dem Tod ins Auge blickt und dann auf ihn schießt. Sie ist das überschäumende Leben und sehnt sich nach Freiheit und besserer Gesellschaft. Sie ist stark und unbeugsam und kam mir vor allem am Anfang in ihrer Selbstsucht fast grausam vor. Dennoch hat sie es geschafft, mich mit ihrer Beharrlichkeit letztendlich doch noch um den Finger zu wickeln, und obwohl ich nicht immer mochte, was sie tat, so konnte ich ihre Entscheidungen doch immer nachvollziehen, denn sie passten zu dem, was sie war. Liljann hingegen war mir gleich von Anfang an sympathisch. Sie ist scheu und unsicher, hütet aber ein großes Geheimnis, und bei ihr merkt man im Laufe der Geschichte eine unglaublich große Entwicklung, die sehr gut beschrieben war. Doch auch die anderen Charaktere haben mir sehr gefallen und für eine tolle Atmosphäre gesorgt, die manchmal die Luft beim Lesen fast zum knistern bracht. Angefangen bei der grausamen Lady Jamala mit ihren Lektionen, über ihren Sohn, den Junglord Janeik und die Prinzessin Antija aus den Nordlanden. Einige habe ich gehasst, andere mochte ich sehr gern, gemeinsam haben sie, dass sie sehr plastisch beschrieben waren, obwohl wir über manche gar nicht allzu viel erfahren haben. Die Story ist gut durchdacht und trägt deutlich zur Entwicklung der Charaktere bei. Auch an Spannung lässt die Geschichte nicht zu wünschen übrig. Wir reiten mit Liljann ins unbekannte Grauland und fliehen vor gefährlichen Schatten, während wir mit Tajann durch die Festung der Lady Jamala wandeln, und immerzu hoffen, nicht als nächstes auf einem der zahlreichen Scheiterhaufen zu landen. Intrige, Verrat, aber auch Liebe und Vergebung begegnen uns in dieser Geschichte ebenso wie Magie und der Tod. Der Perspektivenwechsel zwischen den Schwestern trägt dabei nur zu noch mehr Spannung bei. Besonders gefallen hat mir das Ende, dass für mich so absolut nicht vorhersehbar war und mich zwar ein bisschen geschockt, aber durchaus zufrieden zurück lässt.. Nina Blazon schafft es wieder einmal mit einer tollen Idee und authentischen zu überzeugen. Ihr schöner Schreibstil trägt dabei im Wesentlichen dazu bei, das die Bilder vor meinen Augen regelrecht lebendig wirken und ich manchmal das Gefühl hatte, auch nach mir würden die Schatten greifen. Fazit “Der Winter der schwarzen Rosen“ erzählt die Geschichte zweier unterschiedlicher Schwestern, die ihren Platz in der Welt suchen auf spannende und gefühlvolle Weise. Nina Blazons Sprache verleiht den Worten dabei einen ganz besonderen Zauber und lässt die Geschichte zu einem wahren Lesevergnügen werden, dass ich sehr gerne weiterempfehle.

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Wenn Du auf Dein Gefühl vertrauen solltest..
von Solara300 aus Contwig am 21.11.2015

Kurzbeschreibung Hier geht es um Zwei Geschwister die beide 16 Jahre sind und unterschiedlicher in ihrer Wesensart nicht sein könnten. Denn die beiden Schwestern ziehen verschiedene Leben vor. Während die Jüngere Tajann davon träumt Macht und Liebe ihr Ziel zu nennen. Ist es die Ältere Lilijann die mit ihrer zurückhaltenden Art... Kurzbeschreibung Hier geht es um Zwei Geschwister die beide 16 Jahre sind und unterschiedlicher in ihrer Wesensart nicht sein könnten. Denn die beiden Schwestern ziehen verschiedene Leben vor. Während die Jüngere Tajann davon träumt Macht und Liebe ihr Ziel zu nennen. Ist es die Ältere Lilijann die mit ihrer zurückhaltenden Art und ihrer Weisheit viel mehr weiß als sie ahnt. Aber durch ein Schicksal ist es Lilijann bestimmt erst in ein Dunkles Tal zu gehen. Aber gibt es von dort überhaupt ein entrinnen... Cover Das Cover ist wunderschön gestaltete mit dem Rosenranken Muster das das Buch wie einen Rahmen einzeichnet und in der Mitte ein Hirsch der in den Tälern und Wäldern nicht nur sehr viel vorkommt sondern seine eigene Magie inne hat... Schreibstil Die Autorin Nina Blazon hat einen berührenden Schreibstil, der mich bildlich gefangen nahm und ich Seite um Seite hoffte, bangte und mit den beiden Schwestern denn steinigen Weg zur Wahrheit, Mut, Lüge, Intrige und Sehnsucht und vor allem Liebe ihr eigenen nennt. Ich war berührt von der Geschichte um zwei Schwestern, so ungleich sie auch sein mochten. So einfach dieser Satz sich anhört so tief ist die Verbundenheit und sogar Zerrissenheit wegen einer Tatsache die damals als Regel in Van Torra galt. Für mich toll beschrieben und ich persönlich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen ohne mich zu fragen, was passiert als nächstes. Meinung Wenn Du auf Dein Gefühl vertrauen solltest.. Dann sind wir bei den beiden Schwestern Tajann und Lilijann angekommen die beide mit ihren 16 Jahren bei ihrem Vater leben. Während die eine ihren Vater bei der Jagd unterstützt ist die andere ängstlich und ruhig daheim. Das die eine ruhiger ist und zwar Lilijann hat einen bestimmten Grund und zwar das Lilijann mehr sehen kann als andere und auch Bann Zauber ihr eigen nennt. Warum sie eine Gabe wie eine solche geheim hält? Da Menschen, andere Menschen die mehr sehen und etwas können das nicht zum alltäglichen gehört als Hexe ansehen und das hat sich auch zu diesem Zeitpunkt in Van Torra nicht geändert wo die Familie wohnt. Jedenfalls könnte alles seinen geregelten Gang gehen, wenn ein Gesetzt nicht besagen würde, das Lilijann als Älteste den Weg denn sie sich als Kind ausgesucht hatte begehen müsse ob sie wolle oder nicht. Nun kommt aber der Haken denn wir reden hier von Lilijann die weiß das sie nicht nur Angst hat zu gehen, sondern weil sie weiß wohin und zwar ins Grauland dort wo Niemandsland ist und wo sich keiner hinwagt. Denn dort soll sich ein Totenwesen mit dem Namen Corent aufhalten. Tajann hält dies nicht nur für eine Spinnerei ihrer Schwester, sondern sie ist regelrecht genervt, denn ihr Vater hat nicht vor die ältere ihrem Schicksal zu überlassen. Leider gibt es aber auch noch andere die ein Auge auf das Schicksal der Van Torra Schwestern haben und zwar eine davon ist die mächtigste Frau im Land und zwar die Lady, die mit ihren Regeln nicht nur unnachgiebig sondern hart ist und genau die, hätte die Schwester Tajann gerne in ihrem Gefolge. Wer nun denkt das der Vater damit einverstanden ist irrt. Denn Tajann hat in ihrer Zeit als Jägerin gelernt listig zu sein und ihre Beute zu beobachten und wenn es Zeit ist unnachgiebig zuzustoßen. Allerdings hat Tajann auch einen Grund, denn sie hat sich unversehens in einen jungen Mann namens Firan verliebt und zwischen beiden knistern die Funken. Was Tajann aber an dem Ball der roten Nacht nicht ahnte ist das der junge Mann, kein geringerer ist als der Sohn der Lady, die ihn mit einer Tochter des Meeres verkuppelt. Wegen den so genannten Geschäftsbeziehungen. Um also ihrem geliebten Jung Lord Janeik näher zu sein, versucht sie es mit einer List in dem Glauben das Lilijann ihr irgendwann Dankbar sein wird. Denn auch Lilijann hat auf dem Fest jemanden wiedergetroffen und zwar Volok. Einen Hünen von Mann der auf der einen Seite ihr ein Lächeln gezaubert hat und auf der anderen Seite ein brutaler Jäger sein kann. Was Lilijann nicht ahnt ist das man immer auf sein Gefühl hören sollte und nicht auf die wundervollen Worte die manche Lippen Lügen verlassen und noch ehe sie es sich versieht ist Lilijann nicht nur auf der Flucht vor Volok, sondern bemerkt den Verrat ihrer einst treuesten Schwester. Beide durchleben eine Zeit der Erkenntnisse und der Gefahr ohne zu wissen was als nächstes passiert.. Für mich eine tolle Geschichte die mich bewegt hat und tief in die innere Zerrissenheit einer Schwesternbande mitgenommen hat, die ich weder so erwartet habe, noch das die Geschichte mich so in ihren Bann schlägt. Ich bin ein Fan der Schwester Lilijann, da man zwar nicht auf den ersten Blick sieht was für eine starke junge und mutige Frau hinter ihr steckt und sie brachte mich manches Mal mit ihrer Selbsterkenntnis zum Lächeln. Für mich toll geschrieben und ich bin begeistert. Fazit Absolut Hammer und sehr empfehlenswert!!! 5 von 5 Sternen

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Eine wunderschöne Geschichte voller Magie und Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Leonberg am 18.11.2015

Das Cover von "Der Winter der schwarzen Rosen" ist traumhaft schön. Die bronzefarbenen Blätter sowie die Schrift glitzern und es passt alles einfach super zusammen und ebenso gut zum Inhalt. Doch auch unter dem Schutzumschlag wurde die liebevolle Gestaltung fortgeführt, denn den Buchrücken zieren ebenfalls eine wunderschöne bronzefarbene Schrift... Das Cover von "Der Winter der schwarzen Rosen" ist traumhaft schön. Die bronzefarbenen Blätter sowie die Schrift glitzern und es passt alles einfach super zusammen und ebenso gut zum Inhalt. Doch auch unter dem Schutzumschlag wurde die liebevolle Gestaltung fortgeführt, denn den Buchrücken zieren ebenfalls eine wunderschöne bronzefarbene Schrift und Rosenranken. Nachdem ich bereits "Faunblut", "Ascheherz" und vor Kurzem auch "Der dunkle Kuss der Sterne" von Nina Blazon gelesen habe, waren die Erwartungen an ihr neustes Werk gigantisch. Gerade dann, wenn die Erwartungen so hoch sind, schwingt immer eine leichte Angst mit, dass diese nicht erfüllt werden. Doch diese Angst war auch hier wieder völlig unbegründet. In diesem Buch geht es um Zwillingsschwestern, Liljann und Tajann, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Tajann, weiß genau was sie will. Sie ist mutig, offen und wild, während Liljann eher ruhig und zurückhaltend ist. Doch ausgerechnet Liljann muss als Erstgeborene ein neues Land erobern. So lautet das Gesetz. Mehr möchte ich über den Inhalt gar nicht verraten, da meiner Meinung nach schon der Klappentext ein wenig zu viel verrät. Das Buch ist abwechselnd aus der Perspektive von Liljann und Tajann geschrieben. Beide Perspektiven mochte ich sehr gerne. Der Perspektivenwechsel wird durch einen Wechsel in der Schriftart angekündigt. Obwohl man die Schriften klar voneinander unterscheiden kann, habe ich diesen Wechsel zunächst nicht bemerkt, weil ich mich eben nur auf die Handlung konzentriert habe. Eine zusätzliche Überschrift ist nicht gegeben. Wenn man über den Schriftwechsel Bescheid weiß, kann man die Perspektiven sehr gut voneinander unterscheiden. Ansonsten merkt man es eben beim Lesen ;) Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Schnell machte ich mir Gedanken über das Schicksal der Schwestern, ihr Handeln und auch über verschiedene Geschehnisse, die nicht lange auf sich warten lassen. Das Buch wird sehr schnell spannend und diese Spannung nimmt stetig zu, bis sie ca. 150 Seiten vor Schluss ihren Höhepunkt erreicht. Die verschiedenen Entwicklungen und Plottwists waren für mich nachvollziehbar und doch überraschend, sodass mich auch dieses Buch in seiner Handlung wieder voll überzeugen konnte. Am meisten begeistern konnten mich jedoch die Charaktere. Auch wenn die Schwestern sehr unterschiedlich sind und ich mich besser mit Liljann identifizieren konnte, konnte ich die Handlungsweisen von beiden verstehen und mich in sie hineinversetzen. Beide Schwestern machen Fehler und werden vor allem durch diese authentisch und greifbar. Doch auch die Nebencharaktere wurden einfach perfekt beschrieben und detailliert ausgearbeitet, ohne dadurch konstruiert zu wirken. Denn alles an diesem Buch ist "echt". Aus einigen Charakteren wird man erst zum Ende schlau, aus manchen auch gar nicht. Und das ist genau das, was gute Buchcharaktere für mich haben müssen: Tiefe und Authentizität. Der Schreibstil ist, wie man es von Nina Blazon gewohnt ist, wunderschön und beinahe poetisch. Jeder Satz ist für sich etwas ganz besonderes und ich genoss das Lesen sehr. Während des Lesens war ich durchgehend begeistert und schon fast euphorisch. Warum ziehe ich nun aber einen halben Stern ab? Wie schon erwähnt, habe ich die drei Bücher, die in der selben Welt wie "Der Winter der schwarzen Rosen" spielen, gelesen und geliebt. Die Bücher bauen nicht aufeinander auf und doch kann man immer wieder kleine Zusammenhänge und Details aus den anderen Büchern erkennen. So auch in "Der Winter der schwarzen Rosen". Da das Lesen von "Faunblut" und "Ascheherz" jedoch schon eine ganze Weile her ist, waren diese Zusammenhänge für mich zwar spürbar, aber ich konnte sie nicht einordnen. Und das machte mich verrückt, verwirrte mich und störte mich auch ein wenig im Lesefluss. Es war dieses Gefühl, das ich habe, wenn ich jemanden im Supermarkt treffe, mir aber partout der Name und dessen "Zugehörigkeit" nicht einfallen will. Es lies mir keine Ruhe. Fazit: Auch in "Der Winter der schwarzen Rosen" bewies mir Nina Blazon, dass sie es einfach drauf hat und zurecht zu meinen Lieblingsautorinnen zählt. Insbesondere die Charaktere konnten mich wieder zu 100% begeistern und mitreissen. Doch auch die Handlung hätte spannender nicht sein können. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!

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Nina Blazon hat wieder ein wundervolles Buch gezaubert
von Cindy am 11.11.2015

Als ich "Der Winter der schwarzen Rosen" in meine Lesestatistik eingetragen habe, sagte diese mir, dass Nina Blazon damit meine meistgelesene Autorin im Jahr 2015 ist. Auch dieses Buch hat gezeigt, dass genau das gar kein Wunder ist, denn es war wieder mal unglaublich toll, phantasievoll und spannend. Die... Als ich "Der Winter der schwarzen Rosen" in meine Lesestatistik eingetragen habe, sagte diese mir, dass Nina Blazon damit meine meistgelesene Autorin im Jahr 2015 ist. Auch dieses Buch hat gezeigt, dass genau das gar kein Wunder ist, denn es war wieder mal unglaublich toll, phantasievoll und spannend. Die Bücher von Nina Blazon habe ich erst letztes Jahr entdeckt und "Der dunkle Kuss der Sterne" hat gleich richtig bei mir eingeschlagen. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ihr neuestes Buch wieder in derselben Welt spielen wird wie der "Kuss" (und wie "Faunblut" und "Ascheherz"). Es ist zwar ein Einzelband, den man natürlich auch einfach so lesen kann, doch ich habe mich sehr darauf gefreut ein paar Kleinigkeiten vielleicht wiedererkennen zu können. "Der Winter der schwarzen Rosen" beschreibt das Schicksal der Zwillinge Liljann und Tajann. Sie leben in einer Gesellschaft, in der das zweitgeborene Kind die Freiheit hat zu tun, was auch immer es sich wünscht; allerdings erst nachdem das erstgeborene Kind sich auf den Weg gemacht hat, um sich in eine seit der Geburt vorgegebene Richtung aufzumachen und bestenfalls das Reich zu erweitern. Doch die Eltern dürfen entscheiden, wann das erste Kind dies tun muss, und Liljann und Tajanns Vater scheint seine Töchter nicht gehen lassen zu wollen. Die Einladung zum Fest der Lady Jamala, der Herrscherin über das Reich, kommt also gerade zur rechten Zeit, als Tajann, die Zweite, sich immer mehr eingesperrt fühlt. Kann sie diese Gelegenheit nutzen, um sich endlich zu befreien? Doch zu welchem Preis? Nina Blazon erzählt das Leben der Zwillinge aus den Perspektiven den beiden Mädchen und bedient sich dabei eines Kniffs, der mir unglaublich gut gefallen hat und der eine eindrucksvolle Wirkung hatte: Liljann und Tajann befinden sich zwar in derselben Zeit, doch sie erzählen ihre Perspektiven aus verschiedenen Ebenen. Während Tajann im Präsens spricht und die Momente unmittelbar erlebt, befindet sich Liljann schon in der Zukunft und erzählt ihre Geschichte, die zeitgleich zu Tajanns Erlebnissen spielt, rückblickend. Sie hat das Ganze schon längst erlebt und kennt die Konsequenzen, sodass sie ständig mysteriöse Andeutungen machen kann. Genau das steigert die Spannung enorm. Die Handlung an ist auch schon spannend, vor allem, da durch eine unterschwellige Stimmung immer etwas ängstliches und bedrückendes hervorkommt. Das Reich, das Lady Jamala aufgebaut hat, ist nämlich ganz und gar nicht blühend und freundlich, und diese Atmosphäre ist immer greifbar. Dieses Buch beinhaltet Liebesgeschichten, politische Intrigen, Freund- und Feindschaften, Familie und ganz viele neuartige magische Elemente. Letztere in einem Land, das fieberhaft dabei ist die letzten Reste von Magie auszurotten — was für eine düstere Mischung. Im Laufe der Geschichte erforschen Liljann und Tajann die unterschiedlichsten Gebiete des Reiches, direkt vor Lady Jamalas Augen bis hin zum öden Grauland, in dem angeblich Kannibalen und die grauenhaftesten Mensch-Tiere überhaupt hausen. Setting und Worldbuilding entfalten sich hier bildhaft und detailreich, dabei aber nicht ermüdend. Mit "Der Winter der schwarzen Rosen" hat Nina Blazon wieder eine phantastische Geschichte mit vielen überraschenden Wendungen geschrieben, die sich durch den bildhaften und schönen Schreibstil direkt in den Kopf und ins Herz setzt.

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Eine wunderbare, märchenhafte Geschichte über 2 Schwestern und die Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2015

Ich bin sowieso schon ein großer Fan von Ninas Fantasybüchern, aber dieses Buch hier hat so ziemlich alle übertroffen. Für mich ist es das beste Buch, was ich von ihr gelesen habe... Leider kann ich nur mit 5 Sternen bewerten, sonst würde ich noch welche dazusetzen ... Die Geschichte der... Ich bin sowieso schon ein großer Fan von Ninas Fantasybüchern, aber dieses Buch hier hat so ziemlich alle übertroffen. Für mich ist es das beste Buch, was ich von ihr gelesen habe... Leider kann ich nur mit 5 Sternen bewerten, sonst würde ich noch welche dazusetzen ... Die Geschichte der zwei Schwestern Liljann und Tajann hat mich von Anfang an magisch angezogen und ich hab in allem mitgefiebert und mich berührt. Ein auf und ab in der Liebe und was die Beziehung der Schwestern angeht. Beide Schwestern erscheinen Anfangs sehr unterschiedlich, doch sie wachsen beide in dem Buch und wir erleben bei beiden eine starke Entwicklung mit. Beide Charaktere haben ihre guten und auch schlechten Seiten und egal was passiert, sie halten trotzdem irgendwie zusammen. Ein auf und ab zwischen, Liebe, Verrat, Misstrauen und Versöhnung. Die Figuren und Charaktere sind wie immer sehr gut getroffen, neben den Hauptpersonen glänzen auch starke und sehr sympathische Nebenfiguren. Die Handlungen und Geschehnisse sind wie immer sehr spannend und poetisch gestaltet... man wird oft mit Wendungen überrascht und auch das Ende hat mich ziemlich unerwartet getroffen. Man taucht wieder ab in die Geschichte von "Faunblut" und "der dunkle Kuss der Sterne", muss diese jedoch nicht gelesen haben, da es ein einzelner. abgeschlossener Roman ist, eingeordnet in die Kategorie Jugendliche - meiner Meinung nach aber auch eine ganz tolle Geschichte für Erwachsene!

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Von magischen Wesen, Intrigen und den Träumen zweier Schwestern
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 06.11.2015

Die Schwestern Liljann und Tajann leben zusammen mit ihrem Vater, dem Jäger der Lady Jamala, abgeschieden im Wald. Während Tajann von einem Leben am Hofe der Lady träumt, will die schüchterne und ängstliche Liljann am liebsten den Status Quo erhalten. Lt. Gesetz muss der Vater aber zuerst Liljann freigeben,... Die Schwestern Liljann und Tajann leben zusammen mit ihrem Vater, dem Jäger der Lady Jamala, abgeschieden im Wald. Während Tajann von einem Leben am Hofe der Lady träumt, will die schüchterne und ängstliche Liljann am liebsten den Status Quo erhalten. Lt. Gesetz muss der Vater aber zuerst Liljann freigeben, bevor Tajann in der Lage ist, ihre Träume zu verwirklichen. So lange will sie aber nicht warten. Mit diesem Buch taucht der Leser wieder in die Welt u.a. aus „Faunblut“ ein, der die Autorin bereits mehrere Bücher gewidmet hat. Es ist aber nicht notwendig, die früheren Bücher gelesen zu haben, da die Handlung in sich abgeschlossen ist. Ich selber kannte bisher nur „Der dunkle Kuss der Sterne“. Auch wenn es sich um ein Jugendbuch handelt, verzaubert die anspruchsvolle und poetische Sprache der Autorin. Bereits nach wenigen Seiten war ich vollständig in die Handlung eingetaucht und hätte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchgelesen. Neben der Sprache sind die Figuren eine ganz große Stärke der Autorin: auch diesmal sind sie wieder alles andere als einseitig dargestellt, sondern sehr vielschichtig in ihren Stärken und Schwächen, Vorlieben und Abneigungen. Dadurch ist ihr Handeln nicht vorhersehbar und die Charaktere konnten mich einige Male überraschen. Liljann ist die Ältere der beiden Zwillingsschwestern und im Gegensatz zu ihrer Schwester ein ängstlicher Mensch, die sich daheim im abgelegenen Haus ihres Vaters am wohlsten fühlt. Außerdem ist sie in der Lage, Geisterwesen zu sehen, eine Fähigkeit, die nicht bekannt werden darf, da hierauf die Todesstrafe steht. Tajann dagegen ist sehr ehrgeizig und möchte ein Teil der höfischen Macht und Glanz sein. Jedoch ist sie an ihr Zuhause gebunden, so lange ihr Vater die ältere Schwester nicht freigibt, daher greift sie zu einer Intrige. Ich mochte beide Schwestern sehr gerne, ihre unterschiedlichen Träume und Emotionen und die damit verbundene Entwicklung der jungen Frauen runden die Geschichte perfekt ab. Und auch die Liebe kommt in dem Buch nicht zu kurz. Und oftmals fragt man sich als Leser, wie das Leben der Schwestern hätte verlaufen können, wenn ihr Leben nicht durch den Kodex des Landes geknebelt wäre. Das spannende Ende ist die Konsequenz des Handelns der Figuren und auch hier zeigt sich nochmal, dass nicht jeder das ist, was er auf den ersten Blick zu sein scheint.

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Zeit ist etwas, das sich Menschen bauen...
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 05.11.2015

Die Welt des Buches hat mich auf den ersten Seiten schon gepackt, denn ich fand sie sehr interessant und gut durchdacht, bis hinein in die kleinsten Details. Das machte die Geschichte für mich sehr glaubhaft, obwohl sie viel Märchenhaftes an sich hat: eine böse Königin, die das Blut besiegter... Die Welt des Buches hat mich auf den ersten Seiten schon gepackt, denn ich fand sie sehr interessant und gut durchdacht, bis hinein in die kleinsten Details. Das machte die Geschichte für mich sehr glaubhaft, obwohl sie viel Märchenhaftes an sich hat: eine böse Königin, die das Blut besiegter Feinde trinkt und sich mit ihren Knochen schmückt, Geister, Todesfrauen und schwarze Hirsche, deren Fell jeder Waffe trotzt... Sehr gut gefallen hat mir, dass viele Dinge nicht das sind, was sie zu sein scheinen, und viele Charaktere ihre vielschichtigen Geheimnisse und verborgenen Wünsche erst nach und nach preisgeben. Besonders gegen Ende hat mich die Autorin immer wieder überraschen können! Ich fand das Buch wirklich von der ersten bis zur letzten Seite spannend und unterhaltsam. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zwei Zwillingsschwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Liljann ist die Erstgeborene und stand dennoch, unscheinbar und farblos, immer im Schatten ihrer lebenslustigen Schwester Tajann. Liljann ist die Zaudernde, die Ängstliche, ein echtes Hasenherz... Und ausgerechnet sie soll nach den Gesetzen ihres Volkes losziehen, um neue Gebiete auszukundschaften und zu erobern! Mit Schrecken blickt sie dem Tag entgegen, an dem ihr vorbestimmter Weg sie ins Grauland führen soll - ein sicheres Todesurteil. Aber sie verbirgt eine magische Gabe: sie kann Bannzauber sprechen und Geister sehen. Allerdings muss sie diese Gabe sogar vor ihrer Schwester verstecken, denn Magie ist für ihr Volk etwas Teuflisches, das gnadenlos ausgerottet werden muss. Nur zu schnell könnten die Scheiterhaufen brennen... Tajann dagegen war als Kind schon die Erwählte der Feen, die ihr Reichtum, Macht und den perfekten Ehemann prophezeiten. Als Zweitgeborene darf sie tun und lassen, was sie will - sobald ihre Schwester endlich ihre Pflicht erfüllt hat. Tajann ist bildschön, anmutig, intelligent, strahlend vor Lebenslust, aber auch arrogant, machthungrig und gelegentlich kalt und skrupellos. Am Anfang konnte und wollte ich sie deswegen nicht mögen! Erst so nach und nach verstand ich, was sie motiviert und bewegt, und irgendwann begriff ich, dass ihr stolzes Herz tatsächlich auch selbstlose Liebe kennt... Die beiden Zwillingsschwestern treffen manchmal fatale Entscheidungen, sie haben Charakterschwächen und Eigenschaften, die ich an ihnen nicht immer sympathisch fand, aber genau das macht sie auch so überzeugend und echt, und mit jeder Seite schloss ich sie mehr ins Herz So, wie ich erst Tajanns liebevolle Seite entdecken musste, um wirklich mit ihr mitzufühlen, musste ich hinter Liljanns Zaghaftigkeit erst den stillen Mut erkennen. Auch die anderen Charaktere fand ich wunderbar geschrieben, über sie möchte ich aber noch nichts verraten, denn für mich ist ein Reiz des Buches, die Charaktere selber nach und nach kennen zu lernen! Alleine schon deswegen, weil sich hinter manch menschlicher Fassade ein Monster verbirgt, und hinter manch grässlichem Aussehen ein fühlendes Wesen... Auch über die Liebesgeschichten möchte ich daher noch nicht zu viel sagen, nur soviel: in meinen Augen ist das Buch oft herzzerreißend romantisch, aber nicht triefend kitschig. Und auch hier gilt: es ist nicht immer alles, wie es scheint... Das Ende hätte ich so niemals vorhergesehen! Den Schreibstil fand ich großartig: berückend sowohl in den malerisch-poetischen als auch in den düster-schaurigen Szenen. Von der dichten, märchenhaften Atmosphäre her hat das Buch mich manchmal an das grandiose "Grisha" von Leigh Bardugo erinnert! Fazit: Die Geschichte hat mich gefesselt und begeistert, mich glücklich und traurig gemacht, mich immer wieder überrascht und bewegt... Die Handlung hat viele unerwartete Wendungen zu bieten, und die Charaktere oft ungeahnte Tiefen - und Abgründe. Am meisten beeindruckt hat mich allerdings der wunderbar atmosphärische Schreibstil, der das Märchenhafte des Buches unterstreicht und dennoch der Glaubwürdigkeit keinen Abbruch tut!

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Eine märchenhaft magische Geschichte voller Überraschungen
von Lilli33 am 01.11.2015

Inhalt: Liljann und Tajann sind Zwillingsschwestern, doch könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Während Liljann ein Schicksal im gefährlichen Grauland vorherbestimmt ist, strebt Tajann nach Macht und einem Leben am Hof der Lady Jamala. Liljann muss sich gegen eine obsessive Liebe wehren, während Tajann mit dem Junglord glücklich ist. Doch schnell... Inhalt: Liljann und Tajann sind Zwillingsschwestern, doch könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Während Liljann ein Schicksal im gefährlichen Grauland vorherbestimmt ist, strebt Tajann nach Macht und einem Leben am Hof der Lady Jamala. Liljann muss sich gegen eine obsessive Liebe wehren, während Tajann mit dem Junglord glücklich ist. Doch schnell kann sich das Schicksal wenden … Meine Meinung: Obwohl „Der Winter der schwarzen Rosen“ in derselben phantastischen und magischen Welt angesiedelt ist wie „Faunblut“, „Ascheherz“ und „Der dunkle Kuss der Sterne“, ist es ein Einzeltitel. Es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. Wir begegnen hier neuen Charakteren und neuen Landstrichen. Der Roman spielt lange Zeit nach „Der dunkle Kuss der Sterne“. Die Handlung ist in sich abgeschlossen, jedoch trifft man immer wieder auf bekannte Figuren aus der Vergangenheit, auf bekannte Gegenden, bekannte Magie, wenn man die anderen Bücher gelesen hat. Für das Verständnis ist das nicht notwendig, es gibt aber ein schönes Gefühl von Nach-Hause-kommen. Nina Blazon konnte mich auch mit ihrem neuesten Fantasyroman wieder vollkommen überzeugen. Es ist jedes Mal ein tolles Lesevergnügen. Die Autorin beherrscht es, mit der Sprache wundervolle Bilder zu malen, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen, sondern sich zu einem farbenprächtigen Film verbinden. Dabei ist die Geschichte alles andere als farbenfroh, sie ist größtenteils recht düster. Zu gewaltsam ist die Herrschaft von Lady Jamala, zu gierig die Liebe von Volok. Und zu aussichtslos der Kampf gegen bzw. die Flucht vor den beiden. So lechzt man als Leser nach den wenigen glücklichen Momenten, die die beiden Protagonistinnen erleben dürfen. Liljann und Tajann wechseln sich beim Erzählen ab. Anfangs hat mich das verwirrt, weil ich kaum einen Unterschied bemerkte, bis ich mir die Sache dann genau angesehen habe. Die Schriftart ist geringfügig anders und auch die Erzählzeit. Liljann erzählt größtenteils in der Vergangenheit, Tajann in der Gegenwart. Dadurch, dass beide in der Ich-Form erzählen, lernt man als Leser auch beide sehr gut kennen und fühlt mit beiden mit. Scheint anfangs die eine Schwester sympathischer, lernt man doch auch bald die andere zu verstehen. Sehr schön ist es, mitzuerleben, wie die beiden sich entwickeln. Am Ende ist keine mehr so, wie sie am Anfang war. Nina Blazon gelingt es wieder einmal, die Leser an der Nase herumzuführen und nach Strich und Faden zu täuschen. Ständig muss man seine Meinung, wer nun gut und wer böse ist, revidieren. Nichts ist so, wie es scheint. Es gibt immer mehr als eine Wahrheit. Auch an Spannung wurde hier nicht gespart. Manche Szenen sind so nervenaufreibend, dass ich fast vergaß zu atmen. Dafür wäre ich bei anderen fast dahingeschmolzen, so schön und rührend sind sie. Mystische Geschichten innerhalb des Buches runden die Handlung perfekt ab. Fazit: Anspruchsvolle Jugendfantasy, auch für Erwachsene bestens geeignet :-)

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Märchenhaft, poetisch und berührend - Eine zauberhafte Geschichte
von Vanessas Bücherecke am 27.10.2015

Inhalt aus dem Klappentext: In einer Festung, geschützt durch dunkle Magie, suchen die Zwillingsschwestern Tajann und Lili Zuflucht vor ihren Verfolgern. Die eine Schwester versteckt sich hier mit dem Junglord Janeik, um ihre verbotene, aber leidenschaftliche Liebe leben zu können. Die andere ist auf der Flucht vor der zerstörerischen Liebe... Inhalt aus dem Klappentext: In einer Festung, geschützt durch dunkle Magie, suchen die Zwillingsschwestern Tajann und Lili Zuflucht vor ihren Verfolgern. Die eine Schwester versteckt sich hier mit dem Junglord Janeik, um ihre verbotene, aber leidenschaftliche Liebe leben zu können. Die andere ist auf der Flucht vor der zerstörerischen Liebe eines Gestaltwandlers. Doch mit den dunklen Mächten spielt man nicht. Das beginnen auch Tajann und Lili bald zu ahnen. Denn etwas lauert in den Mauern, etwas Unberechenbares, etwas Böses ... Meinung: Tajann und Liljann sind Zwillingsschwestern, die einander sehr nahe stehen. Gemeinsam mit ihrem Vater leben sie im Forsthaus des Hoheitsgebiets der Lady Jamala. Doch ihre gemeinsame Zeit ist begrenzt, denn die Gesetzte sehen vor, dass Liljann in nicht allzu ferner Zeit vom Elternhaus losgesprochen werden soll, um ihr Schicksal in den Graulanden zu finden. Auch Tajann wäre dann frei und sie sehnt insgeheim der Lossprechung entgegen, denn sie will unbedingt im Palast der Lady ihren Weg gehen. Nach einem Fest scheinen die Weichen für ihr Ziel gelegt zu sein, denn sowohl Tajann, als auch Liljann finden jeweils einen jungen Mann, der das jeweilige Herz der Schwestern erobern möchte. Doch Liljann zögert, denn im Gegensatz zu ihrer Schwester kann sie Magie wahrnehmen, und ahnt Schreckliches, was auf sie zukommen wird. Ein Seelenfresser scheint sich an ihre Fersen gehangen zu haben und auch die Lady ist alles andere als eine freundliche Person. Zwietracht und Zweifel werden zum ständigen Begleiter der Schwestern. Die schüchterne Liljann habe ich direkt ins Herz geschlossen und gebannt ihren Weg im Buch verfolgt. Tajann ist das komplette Gegenteil von ihr und wirkt oft arrogant und selbstsüchtig. Aber auch wenn ich ihre Handlungen nicht immer gut gefunden habe, so konnte ich doch ihre Beweggründe verstehen und nach und nach Sympathien für sie aufbauen. Die Nebenfiguren sind ebenfalls gut ausgearbeitet und weisen so manche Eigenarten auf, die Abwechslung in die Geschichte bringen. Nina Blazon hat es wieder geschafft, eine wunderschöne, märchenhaft anmutende Geschichte zu erzählen, die in bezaubernd schönen Sätzen in eine andere Welt einlädt. Ihr Weltenentwurf ist faszinierend und lässt einen richtig in das Buch versinken. Die Geschichte ist originell und magisch, aber nicht kitschig und das Ende hat mich leicht wehmütig zurück gelassen. Die Geschichte ist komplex und spannend bis zur letzten Seite. Manch einer wird sich vielleicht über den etwas langen und ruhigen Einstieg beschweren. Mich persönlich hat er aber überhaupt nicht gestört, denn ich empfand die behutsame Einführung in die Welt und das Kennenlernen der Schwestern als sehr angenehm. Das Ende des Buches wird zwar vielleicht nicht jedermanns Sache sein, mir hat es aber gut gefallen, da es konsequent, logisch und rund ist. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive, die Sichtweise wechselt dabei zwischen Liljann und Tajann. Auch optisch unterscheiden sich die Perspektiven, denn jede Schwester hat ein anderes Schriftbild zugewiesen bekommen. Das Buch ist in 5 Teile aufgegliedert und die Kapitel sind insgesamt recht kurz gehalten. Der flüssige und eingängige Schreibstil ist etwas verspielt, hat einen leicht poetischen Ton und macht dieses Buch zu etwas ganz Besonderem. Nina Blazon hat mich nicht enttäuscht und ich bin weiterhin ein großer Fan ihrer Geschichten. Fazit: „Der Winter der schwarzen Rosen“ wirkt wie ein Märchen mit modernen Ansätzen. Bezaubernd und verspielt, aber auch ernst und spannend, entführt uns Nina Blazon in eine Welt voller Magie und Wunder, aber auch voller Gefahren und Schrecken. Ein wunderschönes Buch über die Liebe und die Vielschichtigkeit dieser. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

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Ganz große Buchliebe.
von Kate am 25.10.2015

Ich habe bisher nur „Totenbraut“ von der Autorin gelesen. Sowohl „Faunblut“ als auch „Ascheherz“ liegen noch sträflicherweise auf dem SuB. Aber als ich das wunderschöne Cover zu „Der Winter der schwarzen Rosen“ gesehen habe, habe ich mich spontan verliebt und musste es einfach lesen. Und was soll ich sagen,... Ich habe bisher nur „Totenbraut“ von der Autorin gelesen. Sowohl „Faunblut“ als auch „Ascheherz“ liegen noch sträflicherweise auf dem SuB. Aber als ich das wunderschöne Cover zu „Der Winter der schwarzen Rosen“ gesehen habe, habe ich mich spontan verliebt und musste es einfach lesen. Und was soll ich sagen, es war ganz große Buchliebe ab der ersten Seite. Nina Blazon hat einen einnehmenden und leicht poetischen Schreibstil. Es entstand eine wahre Bilderflut in meinem Kopf. Immer mehr und mehr bin ich in die Geschichte um Liljann und Tajann eingetaucht und wollte gar nicht mehr wieder auftauchten. Je mehr ich las, desto mehr wollte ich. Wie in einem Rausch habe ich die über fünfhundert Seiten förmlich inhaliert und alles um mich herum vergessen. Frau Blazon versteht ihr Schreibwerk meisterhaft. Abwechselnd wird „Der Winter der schwarzen Rosen“ aus der Sicht von Liljann und Tajann erzählt. Die Autorin hat die Spannung konstant gehalten und einen harmonischen Ausgleich geschaffen. Mal war die Sicht der einen Schwester spannender, mal die der Anderen. „Der Winter der schwarzen Rosen“ hat so viele Wendungen, die völlig überraschend kamen und wirklich nicht vorhersehbar waren. So manches Mal hat die Autorin den Leser in die Irre geführt. Auch das hat nochmals das Lesevergnügen enorm gesteigert, da man sich nie sicher war, was als nächstes geschehen würde. Zwei so unterschiedliche Zwillingsschwestern. Liljann war mir direkt sofort sympathisch. Tajann dagegen hatte es zu Anfang sehr schwer. Ihr Verhalten war für mich sehr egoistisch und weckte nur selten Sympathie. Liljann ist das komplette Gegenteil. Sie sind wie Feuer und Wasser. Licht und Dunkelheit. Und zusammen ergeben sie etwas ganz Besonderes. Denn im weiteren Verlauf hat es die Autorin geschafft mein Herz auch für Tajann zu erwärmen. Wenn auch nicht so sehr wie für Liljann. Dennoch fiebert und leidet man mit den Beiden. Hach, und was habe ich teilweise gelitten. Für mich persönlich war die Liebesgeschichte zwischen Tajann und Janeik stärker und hat mich auch mehr mitgerissen. Wobei Liljann auf ihre eigene Art wunderschön ist. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings bei „Der Winter der schwarzen Rosen“ und zwar das Ende. Es war wirklich unglaublich spannend. Und zwar so sehr, dass man sich beim Lesen beinah überschlagen hätte. Es war unmöglich das Buch bei Seite zu legen. Und dann als die letzte Seite gelesen war, war ich leider ein wenig zwiegespalten. Es ist ein durchaus gutes Ende und ich bewundere Frau Blazon für ihren Mut diesen Weg genommen zu haben. Aber - und dieses Aber ist ein Aber nach meinem persönlichen Lesegeschmack - ich hätte es mir anders gewünscht. Es hat mich halt ein wenig enttäuscht zurück gelassen. Vielleicht weil die Liebesgeschichte zwischen Tajann und Janeik für mich mit ein Highlight des Buches war. Ich will auch nicht zu viel verraten. Jeder Leser muss selber für sich entscheiden, denn es ist wie bereits gesagt keineswegs ein schlechtes Ende. Ich bin jedenfalls zu einem Blazon-Fan mutiert und werde ihre anderen Bücher sicherlich schnellstmöglich ebenfalls verschlingen. Zudem habe ich mir sagen lassen, dass auch wenn die Bücher durchaus einzeln gelesen werden können, es sich doch lohnt sie in Reihenfolge zu lesen. „Faunblut“ - „Ascheherz“ - „Der Kuss der Sterne“ - „Der Winter der schwarzen Rosen“. Fazit Mit „Der Winter der schwarzen Rosen“ hat Nina Blazon bei mir ganz große Buchliebe ausgelöst. Einnehmender, poetischer und bildgewaltiger Schreibstil. Authentische und lebhaft Charaktere. Ein Plot, der nicht nur konstante Spannung bietet, sondern den Leser mit vielen unvorhersehbaren Wendungen überrascht. Kleiner Wermutstropfen ist das Ende, allerdings ist dies nur mein persönlicher Lesegeschmack. Absolute und klare Empfehlung. Ich möchte unbedingt mehr von Frau Blazon!

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Packend, anders, unerwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 17.02.2016

Das Cover finde ich persönlich wunderschön. Es hat wunderschöne Applikationen und funkelt richtig im Licht. Es passt erstklassig zum Inhalt und es hat wirklich einfach seinen eigenen Charme. Ich mags! Die Handlung und Idee des Buches ist bildgewaltig! Es ist wunderschönes Fantasy und unglaublich gut ausgearbeitet und detailreich. Ich bin... Das Cover finde ich persönlich wunderschön. Es hat wunderschöne Applikationen und funkelt richtig im Licht. Es passt erstklassig zum Inhalt und es hat wirklich einfach seinen eigenen Charme. Ich mags! Die Handlung und Idee des Buches ist bildgewaltig! Es ist wunderschönes Fantasy und unglaublich gut ausgearbeitet und detailreich. Ich bin immer wieder fasziniert wie Frau Blazon es schafft eine eigene völlig neue Welt und Handlung zu kreieren und einen völlig in seinen Band zu ziehen. Die erste Hälfte des Buches fand ich persönlich etwas schwierig. Einzelne eingebaute Sätze gaben mir die ersten 25% das Gefühl immer noch eine Einleitung zu lesen und das die Geschichte noch gar nicht angefangen hat. Zudem wird in schnellen Personenwechseln erzählt. Mal aus Lillians Sicht mal aus Tajanns Sicht. Und das absolut ohne erkennbarem Muster und auch wechseln in den Kapiteln. Das war manchmal etwas störend. Besonders da Tajanns Strang mich am Anfang kaum interessierte. Später als mich auch ihre Geschichte gefangen nahm, machte mir der Wechsel nicht mehr so viel aus, zudem hatte ich mich an ihn gewöhnt. Beide Handlungsstränge sind unglaublich gut miteinander verwoben und extrem gut ausgearbeitet. Auch wo die ganze Sache hinführt war für mich keine Sekunde lang herahnbar. Und das fand ich unglaublich gut. Das gefällt mir auch oft an den Büchern von ihr. Sie entwickelt sich einfach komplett anders als man denkt und alles macht plötzlich Sinn. Es ist unglaublich. Mir hat die Handlung, die Idee und die Entwicklungen wirklich sehr gut gefallen und konnten mich spätestens ab der zweiten Hälfte unglaublich packen. Diese habe ich auch fast in einem Rutsch gelesen, weil ich nicht aufhören konnte! Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen und waren sehr stark. Mancher Nebencharakter war etwas zu blass, aber die Hauptcharaktere dafür umso stärker. Lillian und Tajann gefielen mir am Anfang gar nicht. Tajann habe ich teilweise richtig gehasst und die Abneigung ging bis zum Ende nicht wirklich weg. Aber auch das sind Emotionen und die wurden unglaublich stark hervorgerufen. Sie war für mich der starke negative Teil, der den für mich positiven Teil namens Lillian umso stärker strahlen lies. Lillian hat eine unglaubliche Entwicklung gemacht! Unfassbar! Nachdem sie anfing sich zu entwickeln habe ich sie richtig ins Herz geschlossen. Ihre Anfänglichen Macken waren mir teilweise zu übertrieben, aber das gab sich recht fix. Der Schreibstil ist bezaubert, fesselnd und bildgewaltig wie eh und je. Diese Frau kann schreiben!!!! Ich liebe Nina Blazon und auch dieses Buch ist ein absolutes muss, besonders für Fantasy Freunde.

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Eine schöne Winterlektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 22.12.2015

Nachdem mir etliche Leute in den Ohren gelegen habe, ich solle doch dieses Buch endlich lesen, habe ich nun doch noch dazu gegriffen und es mir zur Gemüte gezogen. Es war besser als erwartet aber nicht so toll wie alle gesagt haben. Die Idee und die Welt fand ich eigentlich recht... Nachdem mir etliche Leute in den Ohren gelegen habe, ich solle doch dieses Buch endlich lesen, habe ich nun doch noch dazu gegriffen und es mir zur Gemüte gezogen. Es war besser als erwartet aber nicht so toll wie alle gesagt haben. Die Idee und die Welt fand ich eigentlich recht gut. Besonders gut gefallen hat mir der Abwechselnde Erzählstil aus der Sicht der zwei Schwestern um die es in der Geschichte auch geht. Einmal aus der Sicht von Tayann im Präsens und einmal aus der Sicht von Liljann im Vergangenheitsstil. Das lässt einem aber leider schon früh vermuten, dass bei Tayann das Schicksal nicht so gnädig ausfallen wird, wie bei ihrer Schwester Liljann… Das ganze spielt in einer Märchenhaften Welt, die jedoch nicht so Märchenhaft ist. Die Lady hat ihre Untertanen fest in Griff und lässt keine Abweichungen der Regeln durch. Die beiden Schwestern wachsen als Töchtern des hiesigen Jägers auf und während Tayann davon träumt eines Tages am Hof zu leben, wünscht sich Liljann nichts sehnlicher als endlich von ihrer Schwester geliebt zu werden. Dieser Wunsch, so stellt sich heraus, hegt auch Tajann, allerdings überwiegt bei ihr der Wunsch nach Freiheit. Deshalb ist es nicht verwunderlich als sie mit der Lady einen Pakt schliesst, der nicht nur Liljanns Schicksal besiegelt. Die Geschichte ist ganz gut verpackt, leider habe ich vieles schon recht früh erahnt. Die Liebesgeschichten waren zwar sehr emotional und heftig, konnten mich aber nicht wirklich berühren. Auch die Offenbarung um Liljanns Abstammung ganz am Schluss fand ich total unnötig und hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht. Dies ist allerdings meine persönliche Meinung und vielleicht war ich auch einfach nicht in dieser Wintermärchenlaune um mich verzaubern zu lassen. Vom Stil her hatte dieser Roman etwas von „die rote Königin“ es war magisch und spannend und geht um Liebe, Macht, Verrat und darum zu kämpfen für das was man möchte.

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Die Erstgeborene muss gehen, damit die Zweitgeborene frei sein kann
von Barbara Diehl am 29.11.2015

Liljann und Tajann sind Schwestern. Ohne Mutter aufgewachsen, leben sie mit ihrem Vater in einer einsamen Hütte im Wald. Der Vater steht als Jäger im Dienste der Lady Jamala. Tajann träumt von einem Leben am Hofe der Lady, doch bevor sich ihre Träume verwirklichen können, muss Liljann ihren von... Liljann und Tajann sind Schwestern. Ohne Mutter aufgewachsen, leben sie mit ihrem Vater in einer einsamen Hütte im Wald. Der Vater steht als Jäger im Dienste der Lady Jamala. Tajann träumt von einem Leben am Hofe der Lady, doch bevor sich ihre Träume verwirklichen können, muss Liljann ihren von Geburt an vorbestimmten Weg gehen. Laut Gesetz müssen die Erstgeborenen ihre Familie verlassen damit die Zweitgeborenen frei sein können - wohin sie gehen müssen, das wird schon kurz nach der Geburt des Kindes entschieden. Erst nachdem Liljann, die Erstgeborene, das Haus verlassen hat, kann Tajann ihren Traum leben. Der Vater möchte Liljann jedoch nicht freigeben - Tajann wiederum möchte sich nicht länger einsperren lassen. Nachdem ich Nina Blazon bei einer Lesung im Drachenwinkel Dillingen/Saar gehört hatte, habe ich mich zur Leserunde zu "Der Winter der schwarzen Rosen" angemeldet. Die beiden Bücher, die ich beim Leseabend gekauft habe, schlummern - leider - noch in meinem Regal, aber dieser Zustand wird sich in Kürze ändern. Das Buch wird aus der Sicht der Schwestern Liljann und Tajann erzählt. Um es dem Leser zu vereinfachen, wechselt jeweils die Schriftart wenn die Erzählerin wechselt. Zudem erzählen die Schwestern aus unterschiedlichen Perspektiven. Liljann und Tajann sind Zwillinge, so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Sie lieben sich, aber es stehen oft auch negative Gefühle zwischen ihnen. Liljann, die Ältere der Schwestern, ist ruhig, zurückhaltend und möchte am liebsten immer zu Hause bei Vater und Schwester bleiben. Das Schicksal hat es ihr jedoch vorherbestimmt, dass sie ihr Elternhaus in einem bestimmten Alter verlassen muss. Tajann möchte so gerne am Hof der Lady Jamala leben, wie auch ihre Mutter das getan hat. Ihr Ehrgeiz, dieses Ziel zu erreichen, treibt sie fortwährend an. Da der Vater die ältere Schwester jedoch noch nicht freigeben möchte um sie ins Grauland zu schicken, ersinnt Tajann einen Plan, wie sie diesen Umstand ändern kann. Bei "Der Winter der schwarzen Rosen" handelt es sich um einen Jugendfantasyroman, der aber sehr gut auch von erwachsenen Personen gelesen werden kann. In unserer Leserunde wurde deutlich, dass sich sowohl Personen als auch Ortschaften aus früheren Büchern der Autorin hier wiederfinden, aber ich konnte das Buch auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen. Die Charaktere sind sehr schön beschrieben, sie entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter und diese Entwicklung ist für den Leser sehr spannend zu beobachten. Sie tun nämlich nicht immer das, was man erwartet. Auch die Nebenprotagonisten werden sehr gut charakterisiert und in der ein oder anderen Person kann man sich so richtig schön täuschen. Das alles macht die Geschichte vielfältig, interessant und spannend und der schöne Schreibstil von Nina Blazon rundet die Sache ab.

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Tolle Fantasy
von einer Kundin/einem Kunden aus Ansbach am 01.11.2015

>>Der Winter der schwarzen Rosen<< von Nina Blazon Ein wirklich wunderschöner und etwas düster angehauchter Fantasyroman um die beiden Zwillingsschwestern, die fast nicht unterschiedlicher sein könnten. Liljann hatte ich sofort in mein Herz geschlossen und sie war mir von Anfang an sympatisch. Ihre Schwester Tajann hingegen lernte ich als... >>Der Winter der schwarzen Rosen<< von Nina Blazon Ein wirklich wunderschöner und etwas düster angehauchter Fantasyroman um die beiden Zwillingsschwestern, die fast nicht unterschiedlicher sein könnten. Liljann hatte ich sofort in mein Herz geschlossen und sie war mir von Anfang an sympatisch. Ihre Schwester Tajann hingegen lernte ich als sehr egoistische junge Frau kennen und ihr Verhalten hat mir meistens überhaupt nicht gefallen. Die Handlungen werden uns abwechselnd aus den Sichtweisen von den beiden Hauptprotagonistinnen erzählt und man lernt die beiden Schwestern wirklich gut kennen und merkt schnell, das sie wie Nacht und Tag sind. Tajann, die jüngere ist sehr selbstbewusst und ist es gewohnt ihren Willen mit allen Mitteln durchzusetzen. Liljann ist eher die schüchterne, die mit ihren Gedanken oft mit ihrer kleinen magischen Welt verschmilzt. Fast bis zu ihren 17. Geburtstag leben sie mit ihren Vater in einer kleinen Hütte und erst die "Rote Nacht" ein Fest von Lady Jamala verändert ihr Leben und die beiden gehen getrennte Wege. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber die beiden verlieben sich, sie kämpfen gegen Intrigen, im Grauland lauern gefährliche Halbwesen und nichts ist wie es scheint. Ihr Schicksal bahnt sich weiter voran und sie müssen bald feststellen das der Tod auf eine Chance lauert. Nina Blazon hat die Charaktere wirklich wundervoll beschrieben und ich bin wirklich geschickt mitten in diesen Fatasyroman katapultiert worden und konnte die Magie fühlen. Mir ist es wirklich nicht schwer gefallen und alles um mich war wie verhext. Die Geschichte hat mich wirklich gefesselt und der Schreibstil lädt zum lesen ein, er ist einfach einnehmend und fast ein bisschen poetisch. Ich muss aber gestehen, das der Zauber des Buches leider auf den letzten Seiten verflogen war, ich es zumindest so fühlte. Es hinterlässt mich mit zwiespaltigen Gefühlen und kurz vor Ende der Geschichte spürte ich die erste Länge des Buches. Nicht das es nicht mehr Spannend war, mir war es dann einfach zu viele fantastische Vorfälle und auch zu viele magische Wesen. Das Ende der Geschichte ist auch gut so, aber ich hätte es mir anders gewünscht, da hätte ich etwas mehr erwartet. Aber das muss wohl jeder für sich entscheiden. Dieses Buch hat mich aber zu einem neuen Nina Blazon Fan werden lassen und es ist bestimmt nicht das letzte Buch das ich von ihr lese. Selten hat mich ein Fantasybuch so begeistern, das muss daran liegen das der tolle Schreibstil die Bilder in meinen Kopf wirklich toll umgesetzt hat.

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Wunderschön!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2015

Schon die ersten Seiten ziehen einen in einen magischen Bann, obwohl Magie doch verboten ist in dieser Welt von Nina Blazon. Die Zwillingsschwestern Tajann und Liljann - welche wir als Leser abwechselnd begleiten - könnten unterschiedlicher nicht sein und dennoch finden sich Gemeinsamkeiten in ihrem Schicksal. Mehr will ich... Schon die ersten Seiten ziehen einen in einen magischen Bann, obwohl Magie doch verboten ist in dieser Welt von Nina Blazon. Die Zwillingsschwestern Tajann und Liljann - welche wir als Leser abwechselnd begleiten - könnten unterschiedlicher nicht sein und dennoch finden sich Gemeinsamkeiten in ihrem Schicksal. Mehr will ich gar nicht verraten, denn ich bin der Meinung, dass Sie dieses tolle Buch selbst lesen müssen.

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