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Des Todes dunkler Bruder

Psychothriller. Deutsche Erstausgabe

(16)
Dein Freund, dein Helfer - dein Mörder
Dexter Morgan arbeitet als Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei von Miami - und mordet gerne. Aber seine Morde dienen einem höheren Zweck: Jedes Mal, wenn er zuschlägt, erwischt es einen ganz gewöhnlichen, brutalen Killer. Einer weniger! Doch als plötzlich ein zweiter Serienkiller auftaucht, der es ebenfalls nur auf die schlimmsten Täter abgesehen hat, gerät Dexters wohlgeordnetes Leben völlig aus den Fugen. Offensichtlich legt es der Andere darauf an, ihn herauszufordern ...
Portrait
Jeff Lindsay, geboren 1952, lebt mit seiner Familie in Cape Coral, Florida. Seine Thrillerserie um die Figur des Dexter Morgan ist Kult in den USA und findet auch in Europa eine immer größere Fangemeinde. Die Dexter-Thriller sind auch Grundlage für die erfolgreiche TV-Serie "Dexter", die in Amerika einen Quotenrekord nach dem anderen bricht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 349
Erscheinungsdatum 01.05.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-62807-2
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 181/125/33 mm
Gewicht 305
Originaltitel Darkly Dreaming Dexter
Verkaufsrang 8.493
Buch (Taschenbuch)
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Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Die Buchvorlage für die erfolgreiche TV-Serie Dexter. Etwas abgewandelt, aber mit gleichen schwarzen Humor und Hochspannung geschri Die Buchvorlage für die erfolgreiche TV-Serie Dexter. Etwas abgewandelt, aber mit gleichen schwarzen Humor und Hochspannung geschri

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Der erste Teil ist quasi noch die Buchvorlage für die TV-Serie "Dexter", später gehen Buch- und TV-Reihe eigene Wege. Sehr spannend und raffiniert! Der erste Teil ist quasi noch die Buchvorlage für die TV-Serie "Dexter", später gehen Buch- und TV-Reihe eigene Wege. Sehr spannend und raffiniert!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
7
6
0
2
1

Band 1
von Blacky am 17.01.2012

Kurzbeschreibung: Dexter Morgan arbeitet als Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei von Miami - und mordet gerne. Aber seine Morde dienen einem höheren Zweck: Jedes Mal, wenn er zuschlägt, erwischt es einen ganz gewöhnlichen, brutalen Killer. Einer weniger! Doch als plötzlich ein zweiter Serienkiller auftaucht, der auf genau dieselbe Weise... Kurzbeschreibung: Dexter Morgan arbeitet als Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei von Miami - und mordet gerne. Aber seine Morde dienen einem höheren Zweck: Jedes Mal, wenn er zuschlägt, erwischt es einen ganz gewöhnlichen, brutalen Killer. Einer weniger! Doch als plötzlich ein zweiter Serienkiller auftaucht, der auf genau dieselbe Weise mordet, gerät Dexters wohlgeordnetes Leben völlig aus den Fugen. Offensichtlich legt es der Andere darauf an, ihn herauszufordern. Ein spannender Thriller aus der Sicht eines Mörders verfasst. Man bringt sogar Verständnis für Dexter Morgan auf, da er nur Menschen umbringt, die selbst Mörder sind. (Obwohl man natürlich weiß, dass Mord immer ein Verbechen ist). Der andere Mörder ist ein ganz anderes Kaliber und man nähert sich ihm -im Laufe der Story- immer weiter. Um wen es sich dabeu handelt, kommt erst ganz am Ende heraus und noch einiges mehr, was Dexter und seine frühe Kindheit betrifft. Sehr spannend und fesselnd, aber kein "typischer" Thriller, obwohl die Bezeichnung auf jeden Fall passt. Reihenfolge der Dexter Morgan Reihe: 1. Des Todes dunkler Bruder 2. Dunkler Dämon 3. Komm zurück mein dunkler Bruder 4. Die schöne Kunst des Mordens 5. Dexter is delicious (noch nicht auf deutsch erschienen)

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Des Todes dunkler Bruder
von Kati Wascher aus Bad Zwischenahn am 20.03.2013

Dexter Morgan arbeitet als Blutspurenanalytiker für die Polizei in Miami, ist nett, charmant, wenn auch ein wenig langweilig. Zumindest auf den ersten Blick. Denn da gibt es auch noch den "dunklen Passagier", Dexters quasi böse Seite, die ihn selbst zum Mörder werden lässt, auch wenn er dabei nur die... Dexter Morgan arbeitet als Blutspurenanalytiker für die Polizei in Miami, ist nett, charmant, wenn auch ein wenig langweilig. Zumindest auf den ersten Blick. Denn da gibt es auch noch den "dunklen Passagier", Dexters quasi böse Seite, die ihn selbst zum Mörder werden lässt, auch wenn er dabei nur die "richtigen" Opfer zu Strecke bringt, wie Pädophile, Vergewaltiger, etc. Doch eines Tages betritt ein neuer Täter die Bildfläche und Dexter ist hin und her gerissen zwischen Bewunderung für dessen elegante Arbeit, die der seinen so überaus ähnlich ist und seinem Instinkt, diesen Killer zur Strecke zu bringen... Es ist schon ziemlich merkwürdig, gar böse, jemandem wie Dexter so etwas wie Sympathie entgegen zu bringen, da er ja selbst böses tut, aber man kann einfach nicht anders. Wer gerne verquere Charaktere mag und zudem schwarzen Humor zu schätzen weiß, der ist hier goldrichtig. Ja, das Gute muß nicht immer eine weiße Weste haben. Dexter ist Kult!

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Ich bin gespannt...
von einer Kundin/einem Kunden aus Herne am 24.10.2011

Das Buch ist super geschrieben, man versinkt in die Handlung, mit dem gewissen etwas an Fantasie könnte man meinen man wäre selbst dabei :-) TOP :-) freue mich schon auf den Nachfolger.

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Dexter
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 29.04.2010

Dexter Morgan ist der wohl ungewöhnlichste "Ermittler" den die Polizei Miamis zu bieten hat. Auf den ersten Blick wirkt der Blutspurenexperte harmlos und eher langweilig, doch in seinem Inneren gibt "der dunkle Passagier" den Ton an, Dexters zweites düsteres Ich. Und dieser hat nur einen Wunsch: zu töten! Doch... Dexter Morgan ist der wohl ungewöhnlichste "Ermittler" den die Polizei Miamis zu bieten hat. Auf den ersten Blick wirkt der Blutspurenexperte harmlos und eher langweilig, doch in seinem Inneren gibt "der dunkle Passagier" den Ton an, Dexters zweites düsteres Ich. Und dieser hat nur einen Wunsch: zu töten! Doch Dexter ist von seinem Adpotivvater Harry mit strengen Grundsätzen aufgezogen worden, und so muss sich der "dunkle Passagier" mit "gerechten" Morden an Gewaltverbrechern begnügen! "Des Todes dunkler Bruder" ist ein extrem kurzweiliger und packender Krimi, voll von schwarzem Humor und einer außergewöhnlichen Hauptfigur! Abgedreht und absolut lesenswert!

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lohnt sich zu lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 21.11.2008

Es ist ein sehr spannendes Buch, das man sofort durchlesen muss.

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Fesselnd und wirklich zu empfehlen!
von Michael Lenz aus Hagen am 07.06.2006

Geniales Buch, gute Idee und Spannung bis kurz vor Schluss. Das Buch wird zwar gegen Ende etwas langwierig und zieht sich, aber das wird durch den Rest des Buches allemale wettgemacht. Leute die Sadismus, schwarzen Humor und Spannung lieben, werden voll auf ihre Kosten kommen.

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Fantastisch, Genial, Atemberaubend
von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2005

Das Buch ist sehr gut geschrieben und man kommt schnell voran, weil es unheimlich viel Spaß macht zu lesen und mit dem 'Antiheld Dexter' zu grübeln wer ihn denn da herausgefordert hat...? Es gibt viele Stellen im Buch die einen zum Lachen bringen, wegen diesem Character Dexter Morgan, der... Das Buch ist sehr gut geschrieben und man kommt schnell voran, weil es unheimlich viel Spaß macht zu lesen und mit dem 'Antiheld Dexter' zu grübeln wer ihn denn da herausgefordert hat...? Es gibt viele Stellen im Buch die einen zum Lachen bringen, wegen diesem Character Dexter Morgan, der Abends auf die pirsch geht um Serienmörder brutal, aber immer sauber abzuschlachten. Und am Tag ist er der liebende Bruder und kooperative Kollegen der nichts von seiner leidenschaft offenbart. Nichts desto trotz braucht man, wenn man sich entschließt dieses Buch zu kaufen, einen guten Magen und Nerven wie Drahtseile. Dennoch empfehle ich jedem dieses Buch. Viel Spaß damit, denn ich hatte es.

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0 0
einfach genial
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2010

Das Buch ist ein Muss. Wie der Autor das ganze Geschehen darstellt, ist so präzise, das man meint, man wäre dabei. Der Humor, die Spannung, einfach alles klasse. Das ist wirklich ein Besteller

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nicht wirklich vergleichbar
von dunkleNacht am 02.12.2009

Normalerweise lese ich kaum Psychothriller. Insofern kann ich auch nicht beurteilen, inwiefern dieses Buch besser oder schlechter als andere ist. Was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass ich die bemängelte "einfache" Sprache nicht als schlimm empfunden habe. Die Einblicke in Dexters Seelenleben und die Figur Dexter an sich,... Normalerweise lese ich kaum Psychothriller. Insofern kann ich auch nicht beurteilen, inwiefern dieses Buch besser oder schlechter als andere ist. Was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass ich die bemängelte "einfache" Sprache nicht als schlimm empfunden habe. Die Einblicke in Dexters Seelenleben und die Figur Dexter an sich, übten zu Anfang eine gewisse Faszination auf mich aus. Tatsächlich hat mich das Ende allerdings sehr enttäuscht. Der Roman war meiner Meinung nach sehr spannend geschrieben, allerdings kam das Ende viel zu überhastet. (was bei anderen Romanen mit Fortsetzungen sonst nicht in diesem extremen Stil Sitte ist) Mir hat das Buch und der Aufbau gefallen, wobei ich es nur Leuten empfehlen kann, bei denen Gänsehaut und ein mulmiges Gefühl beim Lesen erwünscht sind.

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Wer ist hier der Killer?
von Andreas Wetekam aus Münster (Poertgen-Herder) am 06.09.2009

Dexter Morgan gehört zweifellos zu den ungewöhnlichsten Thrillerprotagonisten. Als Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei von Miami angestellt, besteht seine wahre Berufung doch eher darin, die Killer welche der Justiz entkommen können, eigenhändig zu entsorgen – im wahrsten Wortsinn. Dieser Roman ist die Grundlage zur Fernsehserie „Dexter“ und der geneigte... Dexter Morgan gehört zweifellos zu den ungewöhnlichsten Thrillerprotagonisten. Als Spezialist für Blutanalysen bei der Polizei von Miami angestellt, besteht seine wahre Berufung doch eher darin, die Killer welche der Justiz entkommen können, eigenhändig zu entsorgen – im wahrsten Wortsinn. Dieser Roman ist die Grundlage zur Fernsehserie „Dexter“ und der geneigte Leser/Zuschauer wird starke Parallelen zur ersten Staffel der Serie bemerken, doch nimmt die Handlung einen anderen Verlauf... Die Grenze zwischen Gut und Böse scheint hier zu verwischen, aber dennoch sind die Sympathien des Lesers zu jeder Zeit klar verteilt, ein großartiger Thriller.

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Lockere Unterhaltung für Gelegenheitsmörder
von Tobias Zehnder aus Bern am 24.11.2005

Was für ein Buch! Was für eine Idee! Was für ein Schreibstil! Na ja, der Schreibstil erinnert mehr an einen Groschenroman, was auch eines der zwei grössten Mankos ist. Aber ... die Geschichte ist so grossartig und nachvollziehbar (soweit für "normale" Menschen möglich), dass einem der Stil nicht weiter... Was für ein Buch! Was für eine Idee! Was für ein Schreibstil! Na ja, der Schreibstil erinnert mehr an einen Groschenroman, was auch eines der zwei grössten Mankos ist. Aber ... die Geschichte ist so grossartig und nachvollziehbar (soweit für "normale" Menschen möglich), dass einem der Stil nicht weiter stört. Die Idee einen Mörder um den es eigentlich gar nicht geht als Hauptfigur zu wählen war wohl ein Geniestreich. Auf einmal lässt man sich gerne fallen in die Welten des Krankhaften, des Hasses und der Morde. Alles erscheint absolut rational. Alles bis auf den Schluss, der reichlich konstruiert daher kommt. Dennoch bildet dieses Buch eine Welt für sich. Man wünsche sich, selbst wenn man das Buch toll findet, dass man sich nie dorthin verirrt.

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Was ist das für ein Schreibstil?!
von Sandra aus der Schweiz am 09.09.2006

Ein Buch, das mich sehr enttäuscht hat. Die Grundidee zu diesem Buch finde ich sehr gut, mal was anderes. Ein Mörder, der die ermordet, die es wirklich verdient haben, nähmlich andere Mörder. So wie es sein Stiefvater ihn gelernt hat, der ein Cop war. Aber was bitte ist das... Ein Buch, das mich sehr enttäuscht hat. Die Grundidee zu diesem Buch finde ich sehr gut, mal was anderes. Ein Mörder, der die ermordet, die es wirklich verdient haben, nähmlich andere Mörder. So wie es sein Stiefvater ihn gelernt hat, der ein Cop war. Aber was bitte ist das für ein Schreibstil?! Ich konnte der Handlung bisweilen nur mit Mühe folgen und Spannung kam auch nicht auf! Es ist vielleicht Geschmacksache, aber für mich ist dieses Buch sehr schlecht geschrieben!

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Viel zu langweilig
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2006

Wieso erhält ein so langweiliges Buch den Titel "Psychothriller"? So was kann ich nicht nachvollziehen. In Büchern, die sich Thriller nennen, will ich Spannung, dass ich nicht mehr aufhören kann zu lesen. Aber bei Jeff Lindsays "Des Todes Dunkler Bruder" wird die Spannung mit Füßen getretten. Der Charakter von... Wieso erhält ein so langweiliges Buch den Titel "Psychothriller"? So was kann ich nicht nachvollziehen. In Büchern, die sich Thriller nennen, will ich Spannung, dass ich nicht mehr aufhören kann zu lesen. Aber bei Jeff Lindsays "Des Todes Dunkler Bruder" wird die Spannung mit Füßen getretten. Der Charakter von Dexter Morgan wird sehr ausführlich erzählt, was mir gut gefallen hat. Zusätzlich ist mir aufgefallen, dass in diesem Buch auf Dialoge so gut wie verzichtet wird. Alle Dialoge sind als Monologe ausgelegt zwischen Dexter selbst. Ich finde, dass ein Buch etwas lebendiges bekommt, wenn sich viele Dialoge darin befinden. So erfährt man auch über andere Personen wenigstens etwas. Doch in "Des Todes Dunkler Bruder" erfährt man nur was über Dexters Schwester (mir fällt der Name nicht mehr ein). Auf andere Figuren der Handlung wird verzichtet. Doch der gravierendste Fehler, den Jeff Lindsay begeht, ist, dass Dexter immer wieder Vorahnungen hat und so versaut er sich selbst den Höhepunkt. Fazit: Langweilige Story, verpatzer Schluss, zu wenige Dialoge, zu viele Monologe, aber dafür gut erklärter Hauptcharakter.

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0 0
Gute Idee, langweilig umgesetzt
von Liliana am 27.01.2006

Der junge, charmante Dexter Morgan arbeitet als Blutspurenspezialist für die Polizei von Miami. Das ist der offizielle Teil. Aber Dexter hat ein Hobby: er tötet Mörder. Schon als Kind verspürte er den Drang zu töten. Sein Adoptivvater, der Cop Harry, erkannte die dunkle Seite des Jungen und versuchte auf... Der junge, charmante Dexter Morgan arbeitet als Blutspurenspezialist für die Polizei von Miami. Das ist der offizielle Teil. Aber Dexter hat ein Hobby: er tötet Mörder. Schon als Kind verspürte er den Drang zu töten. Sein Adoptivvater, der Cop Harry, erkannte die dunkle Seite des Jungen und versuchte auf diese Weise, mit der Ermordung von Menschen, die es "verdient" haben, seinen mörderischen Drang in "sinnvolle" Bahnen zu lenken. Nun ist Harry aber tot und Dexter, innerlich völlig gefühllos und zu keiner Emotion fähig, hat nur noch seine Adoptivschwester Deborah, die in die Fußstapfen ihres Vaters getreten ist und auch Cop wurde. Leider bei der Sitte und dort darf sie ihren hübschen Körper als Lockvogel zur Verfügung stellen, was ihr gewaltig stinkt. Wie gut also, als haufenweise Prostituierte ermordet werden und Deb hofft, mit Hilfe ihres Bruders den Fall lösen zu können und in die Mordkommission versetzt zu werden. Denn Dexter besitzt eine, für alle die sein Hobby nicht kennen, unglaubliche Intuition, was Serienmörder angeht. Doch dieser Fall wird für Dexter sehr schnell noch persönlicher, er verspürt eine beängstigenden Verbindung zum Täter, die ihn an den Rand des Wahnsinns treibt ... So gesehen ist die Idee des Thrillers von Jeff Lindsey faszinierend. Aus der Sicht von Dexter erzählt er die Geschichte des fast schon ehrbaren Mörders, gewürzt mit, nun ja, ich würde es einen sehr makraberen Humor nennen. Leider hakt es dabei gewaltig im Gebälk. Zum einen sind die Polizisten derart unfähig, dass es schon weh tut, allen voran Detective La Guerta, die Ermittlerin im Fall der ermordeten Prostitutieren, die durch Schleimerei an die Stelle gelangt sein soll, aber sich bei solchen Aktionen nicht mal eine Woche hätte halten können. Das ist einfach zu viel des Guten. Absolut entnervend ist Deb, Dexters mürrische und - obwohl vom Autor bzw. Dexter als intelligent und scharfsinnig beschrieben - nicht gerade helle Schwester, die zwar vom Strich, ähm, Pardon, von der Sitte weg will, aber immer zu Brüderlein gerannt kommt und so gar keinen Durchblick hat. Was die bei der Polizei will, ist mir persönlich schleierhaft, für die Mordkommission wäre sie absolut nicht geeignet. Dann wiederholt sich der Autor permanent und zwar mit Formulierungen und Ideen. Er kaut immer wieder auf seinen Einfällen rum und das langweilt. Die penetrante Seelenbeschau von Dexter ist auch nicht gerade prickelnd. Im Grunde kreist die ganze Story nur darum, andere Figuren und insgesamt die Story bleiben flach und blass. Auch der Witz zündet nicht immer, manchmal ist er einfach total fehl am Platze. Besondere Spannung vermag J. Lindsey leider auch nicht aufzubauen, besonders der Teil, indem Dexter beginnt, an seinem Verstand zu zweifeln, ist zu lang und eben auch langweilig. Insgesamt ist es schade, denn aus der Thematik hätte man mehr machen können, so ist es leider eine Enttäuschung.

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0 0
Des Todes dunkler Bruder
von Katrin aus Aachen am 27.09.2005

klasse geschrieben! Gänsehautkrimi.

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0 1
Mein Freund, der Mörder.
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 21.11.2008

Was habe ich da jetzt eigentlich gerade gelesen? Dieser Satz war wohl der erste, der mir nach der Lektüre von Des Todes dunkler Bruder durch den Kopf geschossen ist, denn das auf dem Klappentext als spannender Psychothriller angekündigte Buch, entpuppte sich bei näherem Blick eher als Persiflage dieses Genres. Dexter Morgan,... Was habe ich da jetzt eigentlich gerade gelesen? Dieser Satz war wohl der erste, der mir nach der Lektüre von Des Todes dunkler Bruder durch den Kopf geschossen ist, denn das auf dem Klappentext als spannender Psychothriller angekündigte Buch, entpuppte sich bei näherem Blick eher als Persiflage dieses Genres. Dexter Morgan, Experte für Blutspuren bei der Polizei von Miami, ist stets einer der ersten an einem Tatort. Oftmals sind es seine Einfälle und Eingebungen, die dabei helfen einen Mord aufzudecken. Was eigentlich auch nicht verwunderlich ist, denn der charmante, höfliche Laborant mit dem Perfekter-Schwiegersohn-Lächeln befasst sich auch neben der Arbeit mit dem Thema Mord. Nachdem er als Kleinkind von seinem späteren Adoptiv-Vater Harry aus einem Hafencontainer voller blutiger Leichenteile gerettet worden ist, hat er einen ununterdrückbaren Drang zum töten entwickelt. Dieser Teil seiner Persönlichkeit, der dunkle Passagier, kontrolliert nicht selten sein ganzes Handeln. Mussten in seiner Zeit als Teenager nur Hunde aus der Nachbarschaft und entflohene Zooaffen dran glauben, ist er nun als Erwachsener vollends von der Kette gelassen. Nur die Worte Harrys, der so genannte Code, schränken seine Beute ein. Dexter tötet nur jene, die es wirklich verdient haben. Als er erneut zu einem mysteriösen Serienmordfall gerufen wird, an dem unter anderem seine Stiefschwester Deborah arbeitet, gerät der Code allerdings gefährlich ins Wanken. Die Opfer, allesamt Prostituierte, tauchen stets in Einzelteilen hübsch verpackt und blutleer an verschiedenen Orten Miamis auf. Und Dexter, der für Menschen eigentlich weniger übrig hat als für seine Einrichtungsgegenstände in der Küche, verfällt in eine obsessive Bewunderung für diesen tödlichen Künstler. Und wird damit auch bald zur Gefahr für diejenigen, die ihm eigentlich nahe stehen sollten. Jeff Lindsays Debüt um den mordenden Polizisten ist wohl das Bizarrste, was ich in diesem Genre seit Jahren gelesen habe. Das die Veröffentlichung von Darkly Dreaming Dexter in den USA für einen Aufschrei der Entrüstung gesorgt hat, ist mehr als nachvollziehbar. Lindsay stellt die Gesetze des Genres nämlich völlig auf den Kopf. Hier gibt es eigentlich keinen Guten und selbst die Mitglieder der Polizei, oftmals tumbe Zeitgenossen, vermögen keine Sympathie zu wecken, was zur Folge hat, dass der moralische Kompass des Lesers streckenweise total die Orientierung verliert. Unterstützt wird das durch Lindsays Schreibstil, denn Des Todes dunkler Bruder ist ironischerweise trotz blutiger Leichenteile und zersägter Gliedmaßen derart witzig, das man das Dauergrinsen nur schwer aus dem Gesicht bekommt. An anderer Stelle krankt das Buch aber. Von Spannung ist nämlich keine Spur. Das vom Potenzial her mögliche und erwartete Katz-und-Maus-Spiel zwischen den Mördern, vermag bis zum Ende nicht zu packen und wird leider unsäglich unlogisch und ideenarm ausgearbeitet, was den Gesamteindruck ziemlich trübt. Insgesamt ist Des Todes dunkler Bruder ein saumkomischer und extrem kurzweiliger Ausflug zur Dunklen Seite Miamis, der hinsichtlich der Spannung die Erwartungen jedoch nicht erfüllen kann. Weniger wäre hier an manchen Stellen mehr gewesen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 1
Ungewöhnlich & spannend!
von Dabis am 28.04.2007
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dexter Morgan ist ein Serienkiller, nur dass er keine unschuldigen Menschen umbringt, sondern seine Mordphantasien und Gelüste so kanalisiert, dass er andere Serienkiller umbringt. Besonders Sexualtäter, die Kinder missbrauchen und töten, haben es ihm angetan. Er kann sich in das abartige Denken der Killer hineinversetzen und spürt sie auf... Dexter Morgan ist ein Serienkiller, nur dass er keine unschuldigen Menschen umbringt, sondern seine Mordphantasien und Gelüste so kanalisiert, dass er andere Serienkiller umbringt. Besonders Sexualtäter, die Kinder missbrauchen und töten, haben es ihm angetan. Er kann sich in das abartige Denken der Killer hineinversetzen und spürt sie auf diese Weise auf. Doch dann taucht ein neuer Killer in Miami auf, der reihenweise Prostituierte tötet und verstümmelt und Dexter hat Probleme, den Killer aufzuspüren. Stattdessen spürt der Killer ihn auf und fängt an, kleine Hinweise zu hinterlassen. Dexter, der Labortechniker bei der Polizei ist, versucht seiner Adoptivschwester, die ebenfalls auf dem Polizeirevier arbeitet, allerdings als Polizistin, durch diesen Fall zu einem Karriereschub zu verhelfen. Das erweist sich als komplizierter, als er anfangs gedacht hatte. Interessant ist, dass Jeff Lindsay seinen Erstling in Ich-Form, also aus der Sichtweise des Serienkillers Dexter Morgan, geschrieben hat. Das gelingt ihm unterm Strich ziemlich gut. Er schafft es, Dexter, aber auch die anderen Personen, recht gut zu charakterisieren. Allerdings ist er dabei nicht immer ganz logisch, wird Dexter doch als Mann beschrieben, der nicht zu Emotionen fähig ist und diese nur vortäuscht. Trotzdem werden ihm mit zunehmender Dauer immer mehr Gefühle zugeschrieben. Da ist Lindsay nicht konsequent. Die Story an sich ist aber höchst spannend, da seien ihm ein paar sprachliche Ausrutscher in Form von richtig ekelhaften Klischees verziehen. Fazit: Lesen lohnt sich!

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3 0
Klasse Buch
von Tobias aus München am 14.07.2008
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte ist super! Und auch das ganze Buch liest sich leicht, mit viel spannung. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand nehmen. Dexter ist ein richtig klasse Typ den man sicher gerne um sich herumhat, wenn man kein Verbrecher ist ;) Gegen Ende bekommt das... Die Geschichte ist super! Und auch das ganze Buch liest sich leicht, mit viel spannung. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand nehmen. Dexter ist ein richtig klasse Typ den man sicher gerne um sich herumhat, wenn man kein Verbrecher ist ;) Gegen Ende bekommt das Buch auch nochmal eine richtig tolle Wendung, da man eigenlich denkt das Dexter sich zunächst selbst herausfordert bzw. man kann nur vermuten ob er es ist oder nicht! Also lesen/kaufen lohnt sich. Bin ein richtiger fan von Dexter und Jeff Lindsay geworden. Freue mich auf 2009, wenn der 3te Teil herauskommt "Komm zurück, mein dunkler Bruder".

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1 0
von Luca Cerrone aus Moers am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Buch und Serie kann man nicht gleichstellen. Einiges wurde geändert oder weggelassen. Trotzdem find ich den ersten Band der Dexter-Reihe echt klasse! Unbedingt lesen!

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0 0
Dexter Morgan, ein richtiger Kumpel Typ!!!
von wash-bear aus Köln am 16.04.2008
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dexter ist ein Monster welches es sich zur Aufgabe gemacht hat Monster wie er es ist zu Jagen. Es sind Menschen die man mit Normalen mitteln nicht zur Rechenschaft ziehen kann, denn sie bewegen sich in der dunkelsten Zone der Menschlichen Psyche. Doch Dexter weiß wie man sie kriegt... Dexter ist ein Monster welches es sich zur Aufgabe gemacht hat Monster wie er es ist zu Jagen. Es sind Menschen die man mit Normalen mitteln nicht zur Rechenschaft ziehen kann, denn sie bewegen sich in der dunkelsten Zone der Menschlichen Psyche. Doch Dexter weiß wie man sie kriegt denn er ist genau wie sie. Er ist ständig mit sich im Konflikt wegen seiner Dunklen Seite und die die er für den Rest der Welt zur schau stellen muss. Ein Buch den ich jedem empfehlen würde. Es ist nicht gerade die Story, welches diese Lektüre für mich so Unterhaltsam gemacht hat sondern eher die kleinen Dialoge die Dexter mit sich selber führt. Jeff Lindsey setzt dabei einen Humor ein der schwärzer nicht sein kann. Da muss einfach jeder Schmunzeln.

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