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Deutschland im Blaulicht

Notruf einer Polizistin

(7)
Tania Kambouri hatte genug. Wieder einer dieser Einsätze, bei denen ihr kein Respekt entgegengebracht, sondern sie stattdessen wüst beschimpft und beleidigt wurde. Der türkischstämmige Mann, der die Polizei um Hilfe gerufen hatte, war empört: Was wollte diese »Bullenschlampe« von ihm? Warum kam eine Frau – und kein Mann – zum Einsatzort? Vorkommnisse dieser Art erleben Polizisten im Einsatz immer öfter. Als Polizistin und Frau griechischer Abstammung ist Tania Kambouri den Angriffen auf der Straße besonders häufig ausgesetzt. Jetzt setzt sie sich zur Wehr: »Ich will den Finger in die Wunde legen, auch wenn mir bewusst ist, wie explosiv das Thema ist«.
Rezension
"'Deutschland im Blaulicht' (...) sorgt für eine Kontroverse in der Migrationsdebatte.", HÖRZU, 22.07.2016
Portrait
Tania Kambouri wurde 1983 als Kind einer griechischstämmigen Familie in Bochum geboren. Als Polizeikommissarin fährt sie heute dort auch Streife. Ihren Protest über die wachsende Zahl verbaler und körperlicher Übergriffe auf sie selbst und ihre Kollegen formulierte Tania Kambouri im Herbst 2013 in einem Leserbrief der Gewerkschaftszeitung »Deutsche Polizei«. Die Resonanz war überwältigend: Hunderte Kollegen unterstützten ihren Beitrag und ermutigten sie, ihre Kritik in die Öffentlichkeit zu tragen. Mit diesem Buch kommt sie diesem Ansinnen nach.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 05.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-06024-0
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 225/138/22 mm
Gewicht 292
Verkaufsrang 11.902
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Wahrheit kann wehtun
von einer Kundin/einem Kunden aus Pinneberg am 25.10.2015

Es ist ein Bericht aus dem Alltag einer Polizistin. Und sie ist eben Polizisten und keine Schriftstellerin. Wenn, wie hier in einer Bewertung geschehen, dann Karl Marx zur Lektüre empfohlen wird, ist leicht erkennbar aus welcher „Ecke“ diese Bewertung kommt. Wenn auch der Spiegel dieses Buch als „empfehlenswert“ einstuft... Es ist ein Bericht aus dem Alltag einer Polizistin. Und sie ist eben Polizisten und keine Schriftstellerin. Wenn, wie hier in einer Bewertung geschehen, dann Karl Marx zur Lektüre empfohlen wird, ist leicht erkennbar aus welcher „Ecke“ diese Bewertung kommt. Wenn auch der Spiegel dieses Buch als „empfehlenswert“ einstuft (daraufhin habe ich es gekauft), schließe ich mich dem gerne an. In einer Zeit wo political correctness und Gutmenschentum höher angesiedelt werden als Wahrheit, die auch wehtun kann, empfehle ich, dieses Buch zu lesen.

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Zustände
von Everett am 19.08.2016

Was für ein Buch, was für ein Bericht. Nicht, dass man es als einigermaßen denkender Mensch nicht schon geahnt hätte, doch die Zustände von einer Polizisten direkt geschildert zu lesen ist schon heftig. Das Gebaren von gerade Leuten mit Migrationshintergrund gegenüber der Polizei und dann noch einer Frau, ist... Was für ein Buch, was für ein Bericht. Nicht, dass man es als einigermaßen denkender Mensch nicht schon geahnt hätte, doch die Zustände von einer Polizisten direkt geschildert zu lesen ist schon heftig. Das Gebaren von gerade Leuten mit Migrationshintergrund gegenüber der Polizei und dann noch einer Frau, ist ohne Worte. Dass diese dann auch noch eine sog. Opferrolle annehmen und darauf herum zureiten finde ich mehr als nur schlimm. Wie soll denn da noch irgendetwas vernünftig funktionieren, wenn die Polizei ja scheinbar keine Macht mehr hat die Dinge im Sinne des Gesetzes zu regeln. Wie deprimierend muss das sein, wenn dann jemand gefasst wird und die Justiz dann so einen Schmusekurs beschreitet, aus welchen Gründen auch immer. Sparsamkeitswut gerade bei der Polizei geht überhaupt nicht, ob mit oder ohne Migrantenprobleme. Ich finde den Ansatz der Autorin, die Familien mehr in die Pflicht zu nehmen, damit sich hier angepasst werden kann, sehr gut. Und halt Konsequenz und Härte bei der Durchsetzung dieser Dinge. Beim Lesen dieses Buches bin ich sehr ärgerlich geworden aufgrund der beschriebenen Zustände. Angst kam dann allerdings auch dazu, Angst wohin das noch führen mag, wenn nicht ganz schnell gegengesteuert wird. Ich bin der Meinung, wer in Deutschland leben möchte und seine sozialen Rechte gerne und schnell einfordert, hat auch die Pflichten zu erfüllen und sich hier der Gesellschaft anzupassen, sonst kann er gerne wieder gehen. Wer „Scheiß Deutschland“ sagt, sollte nicht hier sein! Wer sich hier alles raus nimmt sollte keine Ausrede von wegen Kultur und Religion anführen und nach der hiesigen Kultur leben. Die Aussage „Love it or leave it“ ist so etwas von passend. Dieses Buch sollte jeder Politiker lesen, besonders die, die für die innere Sicherheit zuständig sind. Diese sollten tatsächlich auch mal die Polizisten vor Ort begleiten. Dieses Buch sollte wesentlich besser gemacht werden, mehr Aufmerksamkeit bekommen und endlich danach gehandelt werden. Meine Tochter soll sich weiter unbehelligt auf der Straße bewegen können, und voll verschleierte Frauen haben aufgrund unserer Kultur hier nichts zu suchen!

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0 0
Sehr imformativ
von Isabelle P. am 27.01.2016

Klappentext: Tania Kambouri hatte genug. Wieder einer dieser Einsätze, bei denen ihr kein Respekt entgegengebracht, sondern sie stattdessen wüst beschimpft und beleidigt wurde. Der türkischstämmige Mann, der die Polizei um Hilfe gerufen hatte, war empört: Was wollte diese »Bullenschlampe« von ihm? Warum kam eine Frau – und kein Mann –... Klappentext: Tania Kambouri hatte genug. Wieder einer dieser Einsätze, bei denen ihr kein Respekt entgegengebracht, sondern sie stattdessen wüst beschimpft und beleidigt wurde. Der türkischstämmige Mann, der die Polizei um Hilfe gerufen hatte, war empört: Was wollte diese »Bullenschlampe« von ihm? Warum kam eine Frau – und kein Mann – zum Einsatzort? Vorkommnisse dieser Art erleben Polizisten im Einsatz immer öfter. Als Polizistin und Frau griechischer Abstammung ist Tania Kambouri den Angriffen auf der Straße besonders häufig ausgesetzt. Jetzt setzt sie sich zur Wehr: »Ich will den Finger in die Wunde legen, auch wenn mir bewusst ist, wie explosiv das Thema ist«. Meine Meinung: Ich bin begeistert, das eine Polizistin ein Buch geschrieben hat. Ich war erstaunt, wie locker und leicht sich das Buch lesen ließ, das hätte ich nicht erwartet. Mir hat Deutschland im Blaulicht sehr gut gefallen, denn Tania Kambouri hat einen abwechslungsreichen und fesselnden Schreibstil. Zwischenzeitlich war ich schockiert, worüber die Autorin berichtet, denn ich hätte nie gedacht, das es für Polizisten so schwer ist, von anderen als Respektperson angesehen zu werden. Das Buch ist schonungslos und sehr informativ, was deutsche Polizisten tagtäglich erleiden und hinnehmen müssen. Mir hat gefallen, das Tania Kambouri nicht so steif ihre Erlebnisse schildert. Sie hat es nicht neutral formuliert, sondern sich selbst mit einbezogen, was ich bewundere. Ich kann das Buch nur allen weiterempfehlen, die sich für den Job als Polizist/Polizistin interessieren und denen die wissen wollen was in Deutschland wirklich passiert. Mein Blog: https://morethanthousandbooks.wordpress.com/2016/01/27/deutschland-im-blaulicht-notruf-einer-polizistin/

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1 1
Stimmt zu 100 Prozent
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 15.01.2016

Als "Kollegin" kann ich nichts mehr hinzufügen. Ich hoffe nur, dass auch die zuständigen Politiker dieses Buch lesen. Es wird Zeit, dass sich bei uns einmal einiges ändert! Dafür: DANKE

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0 1
An alle MultiKulti Romantiker
von einer Kundin/einem Kunden aus Weinheim am 29.12.2015

Endlich ein Buch, das die weit verbreiteten Schönwettermeldungen zur "gelungenen" Integration muslimischer Migranten relativiert. Die glaubwürdige und an selbst erfahrenen Erlebnissen festgemachte Faktenlage sollte auch die hoffnungslosesten Sozialromantiker zum Nachdenken animieren. Es ist unübersehbar das wir in Deutschland nicht nur ein Problem mit Rechtspopulisten und Nazischreihälsen haben. Im Kiez vieler... Endlich ein Buch, das die weit verbreiteten Schönwettermeldungen zur "gelungenen" Integration muslimischer Migranten relativiert. Die glaubwürdige und an selbst erfahrenen Erlebnissen festgemachte Faktenlage sollte auch die hoffnungslosesten Sozialromantiker zum Nachdenken animieren. Es ist unübersehbar das wir in Deutschland nicht nur ein Problem mit Rechtspopulisten und Nazischreihälsen haben. Im Kiez vieler Großstädte etabliert sich zusehends eine unheilvolle Parallelgesellschaft die unsere Kultur des gegenseitigen Respekts aller Religionen, Partnerschaftsmodellen und Ethnien untereinander in Frage stellt. Bei vielen Migranten stehen Familienehre, persönliche Würde und Religion über dem Gesetz und Frauen werden eher als biologischer Störfall denn als gleichberechtigte Partner in der Gesellschaft wahrgenommen. Vielleicht gelingt es dieser mutigen und intelligenten Polizistin mit ihrem Buch kritischere und damit zielführendere Denkansätze in die allgegenwärtige Diskussion um Zuwanderung, Flüchtlinge und Integration einzubringen. Wenn wir die gleichen Fehler einer unangemessener Toleranz und Rücksichtnahme auf kulturelle Gepflogenheiten wiederholen, werden sich die Integrationsprobleme in den nächsten Jahren wohl potenzieren. Wie wäre es wenn sich Tania Kambouri beim Innenministerium bewerben würde? Als „Frau von der Basis“ könnte Sie unseren Schreibtischpolitikern sicherlich wertvolle Orientierungshilfe und den notwendigen Realitätsbezug liefern.

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0 1
absolut empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 23.10.2015

Die Autorin, eine Polizistin griechischer Abstammung, schildert ihre Erlebnisse im Polizeialltag in einer Großstadt im Ruhrgebiet.

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1 2
Keine Dokumentation
von Hans G. Hilbert aus Berlin-Marzahn am 18.10.2015

Nach einigen Seiten war ich enttäuscht. Statt der erwarteten Aufzählung von Erfahrungen aus dem eigenen Polizeialltag wurde ich mit Schlussfolgerungen, Rückschlüssen, philosophischen Betrachtungen und Verallgemeinerungen konfrontiert, die in Buchform eigentlich nur von einem Wissenschaftler zu erwarten sind. Wozu hat sich die Autorin da aufgeschwungen? Offensichtlich von ihrem 10jährigen Polizeialltag... Nach einigen Seiten war ich enttäuscht. Statt der erwarteten Aufzählung von Erfahrungen aus dem eigenen Polizeialltag wurde ich mit Schlussfolgerungen, Rückschlüssen, philosophischen Betrachtungen und Verallgemeinerungen konfrontiert, die in Buchform eigentlich nur von einem Wissenschaftler zu erwarten sind. Wozu hat sich die Autorin da aufgeschwungen? Offensichtlich von ihrem 10jährigen Polizeialltag enttäuscht, lädt sie in diesem Buch ihren Frust ab. Ihre gesellschaftliche Selbstanalyse zeitigt dabei teilweise erschreckende Ergebnisse. In ihrem Fazit ist sie dabei nicht mehr weit vom Polizeistaat entfernt, den sie natürlich nicht will, der ihr aber ihre Arbeit wesentlich erleichtern würde. In dem Buch wird eine eigenartige Sicht der Rolle der Polizei deutlich. Die Autorin muss sich vor Augen halten lassen: jedes System schafft sich seine ihm genehme gesellschaftliche Situation. Die Situation in Deutschland ist so gewollt. Die Mensch, die der Autorin täglich begegnen, sind das Produkt dieser Situation. Will man die Menschen ändern, muss man die gesellschaftlichen Verhältnisse ändern. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, welcher Religion die Menschen nachgehen. Die von der Autorin gezogenen Schlussfolgerungen und vorgetragenen Vorschläge haben keinerlei seriöse Basis. Insofern muss sich die Autorin schon den Vorwurf der Stimmungsmache gefallen lassen. Wenn die Autorin wirklich wissen möchte, warum die Menschen, die ihr täglich begegnen, so sind, wie sie sie erlebt, müsste sie Karl Marx lesen. Vielleicht sollte sie, als Griechin und als Frau, doch einen Beruf wählen, der ihr die von ihr geschilderten Probleme erspart. Angesichts der gegenwärtigen Zuwanderung werden diese eher zu- als abnehmen. Im Übrigen: Deutschland ist KEIN Einwanderungsland. Wir stammen von den Germanen und Teutonen ab. Einwanderungsländer sind beispielsweise Nordamerika, Kanada und Australien. Mit diesem Buch hat die Autorin der gegenwärtigen Auseinandersetzung um Zuwanderung keinen Gefallen getan. Aber lesen Sie selbst. Urteilen Sie selbst.

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4 9
Sehr lesenswert
von Artikelschreiber aus Zschepplin am 07.10.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch gibt einen Einblick in die Welt einer aktiven Polizistin. Die Autorin beschreibt aus ihrer Sicht die Probleme mit denen sie sich tagtäglich konfrontiert sieht. Sie legt die Finger auf die Wunden, wagt es Themen anzuschneiden, die in der öffentlichen Berichterstattung weitestgehend tabuisiert werden, wie da sind integrationsunwillige... Dieses Buch gibt einen Einblick in die Welt einer aktiven Polizistin. Die Autorin beschreibt aus ihrer Sicht die Probleme mit denen sie sich tagtäglich konfrontiert sieht. Sie legt die Finger auf die Wunden, wagt es Themen anzuschneiden, die in der öffentlichen Berichterstattung weitestgehend tabuisiert werden, wie da sind integrationsunwillige Muslime und Osteuropäer, fehlende Unterstützung durch die Politik und eine Kultur des Entschuldigens und Wegsehens durch die Justitz. Tania Kambouri beschreibt die Welt wie sie ist, nicht wie sie "Sozialromantiker" gerne hätten. Ich würde gern sechs Sterne als Bewertung vergeben.

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12 0
Deutschland im Blaulicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 14.10.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Aufgrund eine Reportage mit Tania Kambouri, im WDR 5, habe ich das Buch gekauft. In allen Belangen kann ich ihr nur zusrimmen.

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5 0
Ein Must für Deutschland Interessierte
von einer Kundin/einem Kunden am 24.11.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist ein wertvoller soziologisch hochspannender Blick einer Seconda auf die zentralen Fragen der Integration bzw. Nichintegration in Deutschland. Auch für die Schweiz interessant. Das Buch strotzt zwar von Wiederholungen und Entschuldigungen, was es aber nicht weniger lesenswert macht.

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1 0
Nur die schreckliche Wahrheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 17.10.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Vielen Dank für dieses Buch. Ich hoffe, dass es so manchen Blinden und "Dummhöhlen" und den ganzen "Nichtzeitungslesern" die Augen öffnen lässt. Mein Vater war über 40 Jahre bei der Kripo und hat mehr als nur einen "schlechten Tag" gehabt. Ich bin kein "Nazi", dieser Ausdruck ist schon längst... Vielen Dank für dieses Buch. Ich hoffe, dass es so manchen Blinden und "Dummhöhlen" und den ganzen "Nichtzeitungslesern" die Augen öffnen lässt. Mein Vater war über 40 Jahre bei der Kripo und hat mehr als nur einen "schlechten Tag" gehabt. Ich bin kein "Nazi", dieser Ausdruck ist schon längst nicht mehr pasee. Ich wünsche mir, Frau Kambouri, dass Sie nach jeder Schicht gesung nach Hause kommen und nie wieder von gewissen "Mitbürgern" bespuckt und beleidigt werden. Bleiben Sie so, wie Sie sind. Über eine kurze Antwort Ihrererseits würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen aus Lübeck J.G., (kein vollen Namen, sonst steht meine Wohnung noch ohne Fenster da)

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