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Die alltägliche Physik des Unglücks

Roman

(13)
Blue hat den Blues. Ihr Vater, der Universitätsprofessor, zieht schon wieder um. Nie länger als ein Semester bleiben Tochter und Vater an einem Ort. Bald kennt Blue jedes College. Zum Glück hat sie die Bücher – ihre engsten Vertrauten. Und so hungrig wie sie Geschichten auf Papier verschlingt, so lustvoll stürzt sie sich ins pralle Leben: Charmant und witzig besticht sie als wandelndes Lexikon und läßt zugleich keine Wodkaflasche an sich vorbeiziehen. Jeder weiß, Blue ist besonders. Man liegt ihr zu Füßen. Und dann passiert ein mysteriöser Mord und ihr Leben gerät aus den Fugen. Ein Aufsehen erregender und temporeicher Roman und ein spannend komischer Streifzug quer durch die Sätze von Shakespeare bis Cary Grant.
Portrait

Mit ›Die alltägliche Physik des Unglücks‹ wurde Marisha Pessl 2006 weltweit als literarisches Wunder gefeiert.
»Die amerikanische Nacht« ist ihr zweiter Roman und ein weiteres Wunder.
Marisha Pessl wurde 1977 in North Carolina geboren und studierte Englische Literatur an der Columbia University.
Sie lebt in New York.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 720
Erscheinungsdatum 01.10.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-17073-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 190/126/14 mm
Gewicht 531
Originaltitel Special Topics in Calamity Physics
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Auflage 4
Verkaufsrang 21.010
Buch (Taschenbuch)
10,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Eines meiner absoluten Lieblingsbücher“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Ich habe selten ein derart überzeugendes Buch gelesen. „Die alltägliche Physik des Unglücks“ ist einzigartig, tragisch, gleichzeitig komisch und unglaublich berührend. Blue erzählt ihre Geschichte mit viel Witz und Selbstironie, trotzdem kann sie uns über ihre Verlorenheit und Einsamkeit nicht hinwegtäuschen. Zusätzlich strickt Marisha Ich habe selten ein derart überzeugendes Buch gelesen. „Die alltägliche Physik des Unglücks“ ist einzigartig, tragisch, gleichzeitig komisch und unglaublich berührend. Blue erzählt ihre Geschichte mit viel Witz und Selbstironie, trotzdem kann sie uns über ihre Verlorenheit und Einsamkeit nicht hinwegtäuschen. Zusätzlich strickt Marisha Pessl eine spannende, mysteriöse Rahmenhandlung ein, die, so unglaublich sie auch sein mag, den Leser fest in ihrem Bann hält. Es entsteht ein großartig komponierter Roman, der zu Tränen rührt und unweigerlich gefangen hält. Die locker hingeworfenen Literaturzitate sind dabei lediglich eine zusätzlicher Leckerbissen, der die Lektüre noch lohnenswerter macht.

„Die alltägliche Physik des Unglücks - Marisha Pessl“

Eileen Bringewald

Während das Cover eher an einen märchenhaften Traum erinnert, ist der Debütroman der 29jährigen Columbia-Absolventin stellenweise erschreckend real.

Nach dem Tod ihrer Mutter reist Blue mit ihrem Vater, einem bekannten Politikprofessor, von Universität zu Universität. Durch dieses unstete Leben hat Blue kaum eine Möglichkeit Kontakte
Während das Cover eher an einen märchenhaften Traum erinnert, ist der Debütroman der 29jährigen Columbia-Absolventin stellenweise erschreckend real.

Nach dem Tod ihrer Mutter reist Blue mit ihrem Vater, einem bekannten Politikprofessor, von Universität zu Universität. Durch dieses unstete Leben hat Blue kaum eine Möglichkeit Kontakte zu Gleichaltrigen zu knüpfen und zieht sich in ihre eigene Welt zurück – die Welt der Literatur.

Erst in ihrem letzten Highschool-Jahr am Gallway-College in North Carolina führt die anziehend geheimnisvolle Lehrerin Hannah sie ein in eine Clique voller Exzentriker – den ‚Bluebloods’. Von da an überschlagen sich die Ereignisse.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Die Geschichte von Blue fasziniert. Gekonnt führt die Autorin uns Leser durch das Leben Blues und lässt uns rätseln wie sie dort hinkam, wo wir sie am Anfang treffen. Die Geschichte von Blue fasziniert. Gekonnt führt die Autorin uns Leser durch das Leben Blues und lässt uns rätseln wie sie dort hinkam, wo wir sie am Anfang treffen.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Eine Vater-Tochter-Geschichte mit doppeltem Boden. Mich hat der Einfallsreichtum dieses spannenden und herrlich umfangreichen Romans mitgerissen. Eine Vater-Tochter-Geschichte mit doppeltem Boden. Mich hat der Einfallsreichtum dieses spannenden und herrlich umfangreichen Romans mitgerissen.

Eine Liebeserklärung an die Literatur und ein tödliches Geheimnis - absolut fesselnd! Eine Liebeserklärung an die Literatur und ein tödliches Geheimnis - absolut fesselnd!

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Blue, einsames intelligentes Mädchen und einzige Tochter des Professors, der sie überall mit hin schleppt. Prall und intensiv erzählt und starken und bildhaften Worten. Blue, einsames intelligentes Mädchen und einzige Tochter des Professors, der sie überall mit hin schleppt. Prall und intensiv erzählt und starken und bildhaften Worten.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein anspruchsvoller Schmöker - gibt es so etwas?? Ja! Pessl beweist es. Intensiv und sehr schön. Ein anspruchsvoller Schmöker - gibt es so etwas?? Ja! Pessl beweist es. Intensiv und sehr schön.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Die alltägliche Physik des Unglücks
von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2009

"""Die alltägliche Physik des Unglücks"" handelt von Blue, einem Mädchen im Teenageralter, das von ihrem ungewöhnlichen Alltag mit ihrem leicht zerstreuten, aber liebenswerten und nie um einen witzigen Spruch verlegenen Vater berichtet. Dabei umreißt sie zu Beginn ihre Vergangenheit, das ständige Umziehen von Stadt zu Stadt, bis sie mit... """Die alltägliche Physik des Unglücks"" handelt von Blue, einem Mädchen im Teenageralter, das von ihrem ungewöhnlichen Alltag mit ihrem leicht zerstreuten, aber liebenswerten und nie um einen witzigen Spruch verlegenen Vater berichtet. Dabei umreißt sie zu Beginn ihre Vergangenheit, das ständige Umziehen von Stadt zu Stadt, bis sie mit ihrem Vater schließlich in einer Stadt hängen bleibt, um ihr letztes Highschooljahr ohne Unterbrechungen hinter sich zu bringen. Dabei merkt der Leser sofort, dass es sich bei Blue um ein außergewöhnlich intelligentes junges Mädchen handelt, dass weit ab konventioneller Überzeugungen erzogen wurde und aufgrund dieser Andersartigkeit Schwierigkeiten hat, Anschluss zu finden, da sie für die meisten amerikanischen Durchschnittsteenager schlichtweg zu interessant ist. Als sie nach einigen Anstrengungen schließlich Anschluss findet, wird ihr Leben jedoch nur noch verrückter und zahlreiche Verstrickungen müssen von ihr entwirrt werden. Doch die Antwort auf all die aufgekommenen Fragen ist alles andere als angenehm. Mehr kann man zu diesem Buch eigentlich nicht verraten, denn erstens kann man damit den 714 Seiten sowieso nicht gerecht werden und zweitens würde das ein überraschendes Ende, wie es mir bisher in kaum einem anderen Buch untergekommen ist, verderben. Marisha Pessls Buch hat von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt ohne an irgendeiner Stelle kitschig, langatmig oder gewöhnlich zu sein. Ich habe selten ein Buch gelesen, dass trotz einer (wirklich nur!) auf den ersten Blick relativ banalen Geschichte, so hinreißend war. Am Ende dieses fabelhaften Buches konnte man nur traurig sein, dass es schon vorbei ist und all die Eindrücke und Gedanken, die es bei einem hinterlässt, nachklingen lassen. Dieses Buch kann ich wirklich jedem weiterempfehlen, da es einen lachen, weinen, nachdenken und gleichzeitig noch etwas über sich selbst lernen lässt und dabei einfach nur ein kleines Wunder zwischen all der sonstigen Literatur darstellt."

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1 0
Luftig leichter melancholischer Teenagerroman -
von Xirxe aus Hannover am 26.01.2010

Das passt nicht zusammen? Doch, für diesen Roman schon :-) Blue, Halbwaise und hochbegabter Teenager, zieht mit ihrem Vater jedes Semester in eine andere Stadt. Für die typischen Vergnügungen Jugendlicher bleibt da nicht viel Zeit: stundenlanges Telefonieren mit der besten Freundin, gemeinsam für den schönsten Jungen der Schule schwärmen,... Das passt nicht zusammen? Doch, für diesen Roman schon :-) Blue, Halbwaise und hochbegabter Teenager, zieht mit ihrem Vater jedes Semester in eine andere Stadt. Für die typischen Vergnügungen Jugendlicher bleibt da nicht viel Zeit: stundenlanges Telefonieren mit der besten Freundin, gemeinsam für den schönsten Jungen der Schule schwärmen, mit der Clique auf Parties gehen, ins Kino, heimlich rauchen und Alkohol trinken... Sie wächst ohne Freunde auf, denn die Zeit ist zu kurz um wirklich Anschluss zu finden. So bleiben Blue ihr allseits umschwärmter Vater und ihre Bücher, die ihr in gewisser Weise das echte Leben ersetzen. In ihrem letzten Highschool-Jahr entscheidet ihr Vater, Blues restliche Semester an einem Ort zu verbringen. Und das Erstaunliche geschieht: Sie wird in eine Clique aufgenommen (wenn auch unter merkwürdigen Umständen), die von allen Mitschülerinnen und Mitschülern bewundert mit. Mittelpunkt dieser Gruppe ist Hannah Schneider, eine Lehrerin der High-School, die alle Cliquenmitglieder abgöttisch verehren. Immer wieder fällt sie jedoch durch absonderliches Verhalten auf, was der Verehrung dennoch keinen Abbruch tut, ganz im Gegenteil. Als Hannah tot aufgefunden wird, beginnt Blue als Einzige mit Nachforschungen und stösst auf Ungeheuerliches. Das Hervorstechendste an diesem Buch sind die ständig wiederkehrenden Erwähnungen von anderen Büchern: Mal ist eines zu einem Zitat erwähnt, mal zu einer Situation in Blues Leben, die so oder so ähnlich dort geschildert wurde. Mal erklären diese Bücher woher Blue den Ansatz für ihre Überlegungen nimmt, mal dienen sie nur zur Beschreibung einer genauen Situation. Blue scheint sie alle gelesen zu haben und nun helfen sie ihr, all das Neue und Chaotische das in ihr Leben einbricht, einzuordnen und zu strukturieren. Zu Beginn wirkt es eher störend, ständig einen neuen Buchtitel vorgeführt zu bekommen, doch immer öfter ertappt man (also ich :-)) sich dabei, über das jeweilige Buch nachzudenken. Und wenn man es zufällig noch kennt, macht es richtig Spass. Beinahe 3/4 des Buches machen die Beschreibung von Blues fast normalem Teenagerleben aus. Es geschieht nicht allzu viel, aber es liest sich (siehe oben) luftig leicht melancholisch. Sieht man von den ständigen Bezügen auf Bücher oder wichtige Geschehnisse ab, ist der Ton eines Teenagers gut getroffen. Trotz ihres immensen Wissens und ihrer Intelligenz ist Blue weder arrogant oder überheblich, sondern oft voller Unsicherheit und Zweifel. Die anderen Personen werden (vielleicht gerade durch die Vergleiche mit Büchern oder deren Figuren sofern sie bekannt sind) mit Liebe zum Detail den Lesenden vor Augen geführt. Ein schöner Schmöker für ein gaaanz langes Wochenende!

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1 0
Schwer wegzulegen!
von Nina Brennecke aus Bielefeld am 02.12.2012

Auf Empfehlung vieler meiner Kollegen bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Meine Kollegen, aber natürlich auch das Buch, haben mich nicht enttäuscht. Pessl schreibt mit einer Leichtigkeit und verknüpft bereits geschriebene Bücher mit ihrem. Besonders deutlich wird dies an Blue, die aus einer gebildeten Familie stammt und mit ihrem... Auf Empfehlung vieler meiner Kollegen bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Meine Kollegen, aber natürlich auch das Buch, haben mich nicht enttäuscht. Pessl schreibt mit einer Leichtigkeit und verknüpft bereits geschriebene Bücher mit ihrem. Besonders deutlich wird dies an Blue, die aus einer gebildeten Familie stammt und mit ihrem Vater von Ort zu Ort zieht, da dieser immer wieder Gastprofessor an verschiedenen Fakultäten ist. Als Blue dann Freunde findet weigert sie sich mit ihm umzuziehen. Ob diese Freunde und die mit ihnen verbundene Lehrerin, wirklich die sind die sie vorgeben, wird nach und nach aufgedeckt. Durch seine spannende, unterhaltsame, mitreißende und melancholische Atmosphäre hat mich dieses Buch gefesselt. Ich wollte nicht, dass das Buch sich dem Ende neigt!

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Ein Ausnahme-Buch der ganz besonderen Klasse!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2009

Marisha Pessl schafft mit diesem Buch ein fantastisches Epos, das durch seine Sprache beeindruckt und das eine Geschichte besitzt, deren Geschwindigkeit mit dem Umblättern jeder Seite zunimmt! Einige Stellen muss man querlesen, um schneller voran zu kommen, aber ich verspreche: Es lohnt sich bei diesem Buch bis zum Ende... Marisha Pessl schafft mit diesem Buch ein fantastisches Epos, das durch seine Sprache beeindruckt und das eine Geschichte besitzt, deren Geschwindigkeit mit dem Umblättern jeder Seite zunimmt! Einige Stellen muss man querlesen, um schneller voran zu kommen, aber ich verspreche: Es lohnt sich bei diesem Buch bis zum Ende zu gehen - es ist grandios!

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Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2009

Man muß GeschichtenerzählerInnen mögen, die eine verschwenderisch schöne Wortwahl haben. Marisha Pessl gehört zweifellos dazu. Sie erzählt uns die Geschichte von Blue, einem hochintelligenten Mädchen das von ihrem Vater, einem Hochschulprofessor von einem College zum nächsten geschleppt wird. Blue hat keine Mutter mehr, Blue hat keine Freunde, Blue hat ihre Bücher,... Man muß GeschichtenerzählerInnen mögen, die eine verschwenderisch schöne Wortwahl haben. Marisha Pessl gehört zweifellos dazu. Sie erzählt uns die Geschichte von Blue, einem hochintelligenten Mädchen das von ihrem Vater, einem Hochschulprofessor von einem College zum nächsten geschleppt wird. Blue hat keine Mutter mehr, Blue hat keine Freunde, Blue hat ihre Bücher, ihre engsten Vertrauten. Im "Independent" stand zu lesen -" Kein Zweifel: Das beste Debüt, das ich je gelesen habe. Prall, brillant, verrückt - ein Muss." Prall, brillant, verrückt - ein Muss. Das sehe ich genauso.

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Außergewöhnlich
von Isabella aus Berlin am 27.07.2009

Ich bin auf das Buch in erster Linie wegen des schönen Einbandes aufmerksam geworden. Der Anfang war etwas zäh, aber nach und nach hat mich das Buch in seinen Bann gezogen, sodass ich es schließlich gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die mysteriösen Ereignisse in der Geschichte... Ich bin auf das Buch in erster Linie wegen des schönen Einbandes aufmerksam geworden. Der Anfang war etwas zäh, aber nach und nach hat mich das Buch in seinen Bann gezogen, sodass ich es schließlich gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die mysteriösen Ereignisse in der Geschichte häufen sich zunehmend, und schließlich wird Blues Lehrerin Hannah Schneider erhängt aufgefunden wird - während eines Ausflugs mit ein paar ihrer Schüler, darunter auch Blue. Das Ende lässt sich nicht voraus sehen und ist angenehm offen, auch wenn man sich die Wahrheit schlussendlich mit Blues Hilfe zusammenreimen kann. Mir haben an dem Buch auch die Illustrationen der Autorin gefallen. Die Verweise auf andere Bücher haben mich nicht weiter gestört, wenn ich das jeweilige Buch schon gelesen hatte, fand ich sie sogar ganz interessant. Ich kann das Buch nur empfehlen, wenn man ersteinmal in die Geschichte hineingefunden hat, eröffnet sich einem eine außergewöhnliche und spannende Geschichte.

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Außergewöhnlich gut und anders
von GiPi am 01.06.2009

Bei Blue handelt es sich um ein introviertiertes, intelligentes junges Mädchen, welches um ein "natürliches" Aufwachsen durch den Beruf des Vaters gebracht wird. Ihre besten Freunde sind die Bücher. Die Autoren von Sokrates bis zu neuzeitlichen Romanen und philosophischen Studien sowie diverse Lexika. Durch den Wechsel an eine neue... Bei Blue handelt es sich um ein introviertiertes, intelligentes junges Mädchen, welches um ein "natürliches" Aufwachsen durch den Beruf des Vaters gebracht wird. Ihre besten Freunde sind die Bücher. Die Autoren von Sokrates bis zu neuzeitlichen Romanen und philosophischen Studien sowie diverse Lexika. Durch den Wechsel an eine neue Highschool lernt Blue die Lehrerin Hannah kennen und wird damit in eine Clique "integriert", in der jeder eine andere Ungewöhnlichkeit aufweist. Beim Lesen werden verschiedene Betrachtungsweisen dargestellt und die Figuren lassen sich nicht besser wie durch Blue einschätzen, weil Hintergründe von niemanden genau dargestellt werden und man nichts anderes erfährt, als Blue auch. Das Ende ist sehr überraschend und lässt sich auch nicht vorher sehen. Wie andere Bewerter bereits geschrieben haben, ist der Einstieg in dieses Buch eher unnatürlich anstrengend und verlangt etwas Konzentration. Doch das ist die Mühe wert! Hat man sich einmal an die Erzählstränge der Autorin gewöhnt, öffnet sich einem eine interessante und ungewöhnliche Geschichte. Vor allem sind auch die hintergründigen Verbindungen bei der Betrachtung nicht zu vernachlässigen, denn diese müssen spätestens in der hinteren Hälfte des Buches wieder aus seinen eigenen "Gehirnzellen" hervorgekramt werden, um die Geschichte voll zu erfassen.

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0 0
sensationell gut,aber anstrengend
von reiner bastian am 22.12.2008

die intelligenz und belesenheit der autorin ist sensationell hochgradig,das tut gut ,auch wenn das lesen volle aufmerksamkeit verlangt.grandiose story.ich warte sehr auf das zweite buch der marisha pessl.

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Schräg und anspruchsvoll
von einer Kundin/einem Kunden am 15.12.2008

Anspruchsvoll (manchmal zu sehr), aber eine total schräge Geschichte, die mit viel Spannung (vor allem ab 2. Hälfte) erzählt wird. Teilweise etwas komplizierte Handlung, aber sehr aussergewöhnlich.

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Überraschendes Finale
von Kayla am 02.02.2010

Umzüge: Eine Konstante im Leben der Protagonistin Blue van Meer. Als Tochter eines Dozenten wird sie jedoch endlich in einer Stadt heimisch und findet sogar Anschluß.Blue wähnt sich am Ziel ihrer Träume, doch die Idylle währt nicht lange... Pessls Roman scheint zunächst ein klassischer coming of age Roman zu sein,... Umzüge: Eine Konstante im Leben der Protagonistin Blue van Meer. Als Tochter eines Dozenten wird sie jedoch endlich in einer Stadt heimisch und findet sogar Anschluß.Blue wähnt sich am Ziel ihrer Träume, doch die Idylle währt nicht lange... Pessls Roman scheint zunächst ein klassischer coming of age Roman zu sein, doch es kommen sukzessive neue Ebenen hinzu. Sprachlich liest er sich zuweilen wie ein wissenschaftliches Papier; inhaltlich erinnert er dunkel an Donna Tartts "Die geheime Geschichte". Und doch ist Pessls Werk einzigartig, da eine schier unglaubliche Wendung eintritt.

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Eine Reise durch den Irrgarten
von einer Kundin/einem Kunden am 10.02.2009

Diese Buch erfordert volle Konzentration und selbst wenn diese vorhanden ist, langweilt die Schriftstellerin den Leser nach jedem Satz mit einem Zitat oder einem Vergleich. Die Geschichte wird dann doch noch im letzten Ende spannend (man muss einfach nur die Zitate überlesen). Diese Buch erfordert viel Durchhaltevermögen -eine wahre Herausforderung.... Diese Buch erfordert volle Konzentration und selbst wenn diese vorhanden ist, langweilt die Schriftstellerin den Leser nach jedem Satz mit einem Zitat oder einem Vergleich. Die Geschichte wird dann doch noch im letzten Ende spannend (man muss einfach nur die Zitate überlesen). Diese Buch erfordert viel Durchhaltevermögen -eine wahre Herausforderung.

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1 1
von Anja Matthies aus Bielefeld am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine tolle Vater-Tochter-Geschichte

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Gewiss anders
von milabrita am 03.01.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Roman, der meiner Meinung nach nicht das hält was der Einbandtext ankündigt. Irgendwie weiß man am Anfang nicht so recht wo es hingehen soll, dann denkt man, man hat eine Ahnung und dann dreht sich alles noch einmal um 360 Grad. Literarisch zwar sehr gut aufgebaut, insbesondere mit... Ein Roman, der meiner Meinung nach nicht das hält was der Einbandtext ankündigt. Irgendwie weiß man am Anfang nicht so recht wo es hingehen soll, dann denkt man, man hat eine Ahnung und dann dreht sich alles noch einmal um 360 Grad. Literarisch zwar sehr gut aufgebaut, insbesondere mit den ganzen Quellverweisen (die zum Lesen allerdings sehr störend sind), aber nicht richtig greifbar. Nach 200 Seiten hatte ich mich dann einigermaßen an den Stil gewöhnt und ich war auch gespannt wie es weitergeht, aber so richtig flüssig war das Lesen leider nicht. Da es mein erstes Buch von Pessl ist, weiß ich nicht, ob sie alle Bücher so aufbaut. Dieses Wirrwarr aus Vewirrungen und Irrungen und keine richtige Auflösung hat mich leider nicht richtig abgeholt.

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