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Die Analphabetin, die rechnen konnte

Roman

(31)
Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!


Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander...


Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem »Hundertjährigen« an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht!


Rezension
„Das Buch des Jahres.“
Portrait
Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen „Smålandsposten“ und „Expressen“. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er seine Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand. Das Buch trat in Schweden eine regelrechte Allan-Karlsson-Manie los und wurde zu einem Weltbestseller. Auch die Verfilmung war international höchst erfolgreich. Im November 2013 erschien Jonassons zweiter Roman Die Analphabetin, die rechnen konnte in Deutschland und wurde sofort zum Nr.-1-Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 464, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.11.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641083083
Verlag Carl's books
Verkaufsrang 383
eBook (ePUB)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Womöglich der stärkere Titel...“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

... sofern man brilliante, wenn auch abgedrehte Ideen zu schätzen weiß. Ich jedenfalls bin aus dem Lachen nicht mehr herausgekommen. Noch dazu legt Jonasson in der "Analphabetin" tempomäßig noch einen Tacken drauf. Unbedingt empfehlenswerte, großartige Unterhaltung, die nie abflacht.

... sofern man brilliante, wenn auch abgedrehte Ideen zu schätzen weiß. Ich jedenfalls bin aus dem Lachen nicht mehr herausgekommen. Noch dazu legt Jonasson in der "Analphabetin" tempomäßig noch einen Tacken drauf. Unbedingt empfehlenswerte, großartige Unterhaltung, die nie abflacht.

„Sprengköpfe...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln


Mit Nombeko, der Latrinentonnenträgerin hat Jonasson eine echte Heldin geschaffen ! Mit ihrer Klugheit und Respektlosigkeit gegenüber den Mächtigen schafft sie überall hin und manövriert durch die große Weltpolitik mit Unverfrorenheit und Respektlosigkeit ! Mit großen Themen wie Apartheid und der Entwicklung von Atomwaffen wird hier

Mit Nombeko, der Latrinentonnenträgerin hat Jonasson eine echte Heldin geschaffen ! Mit ihrer Klugheit und Respektlosigkeit gegenüber den Mächtigen schafft sie überall hin und manövriert durch die große Weltpolitik mit Unverfrorenheit und Respektlosigkeit ! Mit großen Themen wie Apartheid und der Entwicklung von Atomwaffen wird hier jongliert und gleichzeitig die Dummheit und deren Systeme angeprangert. Doch wie wird es weitergehen mit Südafrika und Präsident Zuma ? Es braucht noch einige wie die unvergleichliche Nombeko !

„Besser als der Vorgänger!“

Sarah Aksamit, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Ein bißchen Angst hatte ich ja bevor ich anfing diesen Roman zu lesen... so hohe Erwartungen... so lange gewartet...kann ja nix werden... und alle Bedenken umsonst.

Temporeicher und ein klein wenig "abgedrehter" als der Vorgänger garantiert der neue Jonasson mindestens den gleichen Lesespaß und die gleiche Menge spruchreifer Lebensweisheiten!
Ein bißchen Angst hatte ich ja bevor ich anfing diesen Roman zu lesen... so hohe Erwartungen... so lange gewartet...kann ja nix werden... und alle Bedenken umsonst.

Temporeicher und ein klein wenig "abgedrehter" als der Vorgänger garantiert der neue Jonasson mindestens den gleichen Lesespaß und die gleiche Menge spruchreifer Lebensweisheiten!

„Für Ihren eReader!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Nombeki hat keinen leichten Start ins Leben. Sie fristet ihr Dasein in einem Slum von Südafrika. Ihre Zukunt sieht ebenso düster aus. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse......Herrlich schräg, witzig und völlig irre und abgefahren ist dieser zweite Roman von Jonas Jonasson. Nombeki hat keinen leichten Start ins Leben. Sie fristet ihr Dasein in einem Slum von Südafrika. Ihre Zukunt sieht ebenso düster aus. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse......Herrlich schräg, witzig und völlig irre und abgefahren ist dieser zweite Roman von Jonas Jonasson.

„Geschafft: wieder witzig!“

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Und wieder hat Jonas Jonasson es geschafft, eine Geschichte zu schreiben, die einem ein Grinsen ins Gesicht montiert und nebenbei die Geschichte Südafrikas und des schwedischen Königshauses erklärt...und zeigt, dass der Mossad, die CIA, alkoholisierte Holländer und ein paar königstreue/revolutionäre Schweden einem das Leben ganz schön Und wieder hat Jonas Jonasson es geschafft, eine Geschichte zu schreiben, die einem ein Grinsen ins Gesicht montiert und nebenbei die Geschichte Südafrikas und des schwedischen Königshauses erklärt...und zeigt, dass der Mossad, die CIA, alkoholisierte Holländer und ein paar königstreue/revolutionäre Schweden einem das Leben ganz schön schwer machen können (wenn man zu allem Überfluss eine Atombombe im Gepäck hat).

Das Buch ist dem Hundertjährigen zwar ähnlich, aber haben wir das nicht alle gehofft? Und warum sollte Jonasson das Rad neu erfinden!? Witzig, kurzweilig, voll mit absurden Einfällen und skurrilen Figuren...dabei wahrscheinlich immer ganz dicht am tatsächlichen Verlauf der Weltgeschichte - großartig!

„Eine Bombe auf Abwegen“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine absurde Geschichte um eine übrig gebliebene anonyme südafrikanische Atombombe, einer wunderbar cleveren Heldin die von Normalität und Glück träumt, einem vertrackten Bruderpaar und einer ständig wütend-schäumenden Querulantin... herrlich überdreht geschrieben verfolgt man dem Werdegang der Bombengeschichte doch immer wieder mit Eine absurde Geschichte um eine übrig gebliebene anonyme südafrikanische Atombombe, einer wunderbar cleveren Heldin die von Normalität und Glück träumt, einem vertrackten Bruderpaar und einer ständig wütend-schäumenden Querulantin... herrlich überdreht geschrieben verfolgt man dem Werdegang der Bombengeschichte doch immer wieder mit amüsiertem Kopfschütteln und einem Grinsen im Gesicht. Besonders gelungen fand ich das Kidnapping-Kapitel und die Einsicht, dass Könige auch nur Menschen sind und zu mehr fähig, als man glauben möchte. Skurril!
In der Quintessenz scheint mir zwar der "Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg..." mehr Substanz zu haben, doch dem Lesevergnügen bricht das keinen Zacken aus der schwedischen Krone.

„Genuss für die Ohren“

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Nombeko wächst in Südafrika unter dem Apartheitsregime als Latrinenträgerin auf.
Holger 2 und se3in Zwillingsbruder Holger 1 leben in Schweden und könnten unterschiedlicher nicht sein.
Das Schicksal führt Nombeko erst zu einem Wissenschaftler und eben in jenes friedliche Schweden zu Holger 2.
Doch diese Ruhe könnte sie stören, hat
Nombeko wächst in Südafrika unter dem Apartheitsregime als Latrinenträgerin auf.
Holger 2 und se3in Zwillingsbruder Holger 1 leben in Schweden und könnten unterschiedlicher nicht sein.
Das Schicksal führt Nombeko erst zu einem Wissenschaftler und eben in jenes friedliche Schweden zu Holger 2.
Doch diese Ruhe könnte sie stören, hat sie doch durch Zufall eine Atombombe im Gepäck.
Katharina Thalbach liest dieses abenteuerliche und urkomische Buch von Jonassson mit so viel Spaß, dass man einfach immer wieder lachen muss.
Ihre teils rauchige Stimme lässt sowohl Nombeko als auch Holger 2 vor dem inneren Auge auferstehen.
Absoluter Genuss für die Ohren!

„Unendliche Dummheit“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wenn ich den Debüt-Roman Jonassons als Richtschnur nehmen würde, dürfte das Buch nur 3 oder 4 Sterne bekommen. Denn an den „Hundertjährigen…“ kommt es nicht heran. Trotz allem und trotz des doofen Titels bleibt es ein toll zu lesendes Buch!
Außerdem könnte ich sehr gut damit leben, wenn Jonasson auch weiterhin über die unendliche
Wenn ich den Debüt-Roman Jonassons als Richtschnur nehmen würde, dürfte das Buch nur 3 oder 4 Sterne bekommen. Denn an den „Hundertjährigen…“ kommt es nicht heran. Trotz allem und trotz des doofen Titels bleibt es ein toll zu lesendes Buch!
Außerdem könnte ich sehr gut damit leben, wenn Jonasson auch weiterhin über die unendliche Dummheit der Menschen und die Absurdität des Lebens an sich schreiben würde. Das kann er gut und ist einfach ein gutes Lesevergnügen.

„Lesen & lachen“

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Nimm das Leben so wie es kommt … etwas anderes bleibt der jungen Südafrikanerin Nombeko auch nicht übrig. Nachdem sie endlich einen Weg aus dem Armutsviertel, in dem sie aufgewachsen ist, gefunden hat, wird sie prompt von einem betrunkenen Ingenieur über den Haufen gefahren.
Jetzt geht die Geschichte aber erst so richtig los, denn
Nimm das Leben so wie es kommt … etwas anderes bleibt der jungen Südafrikanerin Nombeko auch nicht übrig. Nachdem sie endlich einen Weg aus dem Armutsviertel, in dem sie aufgewachsen ist, gefunden hat, wird sie prompt von einem betrunkenen Ingenieur über den Haufen gefahren.
Jetzt geht die Geschichte aber erst so richtig los, denn dem Autor Jonasson gelingt es erneut fabelhaft Zufälle und Ereignisse miteinander zu verknüpfen. So landet Nombeko schließlich in der schwedischen Provinz mit einer Atombombe im Gepäck. Hier trifft sie auf die Zwillingsbrüder Holger und Holger, auf die zornige Celestine, einem hochgradig paranoiden Amerikaner und noch so manch anderen illustren Gesellen.
Der Leser kann sich also auf zahlreiche irre Wendungen freuen, die zum Teil so unfassbar sind, dass man die Hände über dem Kopf zusammenschlagen möchte. Jonas Jonasson, der wie schon bei seinem Erfolgsroman „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ politische und geschichtliche Geschehnisse gekonnt in die Handlung integriert, hat somit ein weiteres skurril komisches Buch geschrieben. Absolut lesenswert!

Sabrina Hüper, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ebenso verrückte Wendungen wie in seinem erstem Roman. Komisch und - wieder einmal - genial! Man muss sich Jonassons Humor einfach hingeben. Ebenso verrückte Wendungen wie in seinem erstem Roman. Komisch und - wieder einmal - genial! Man muss sich Jonassons Humor einfach hingeben.

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wie der Hundertjährige: herzhaft lachen! Wie der Hundertjährige: herzhaft lachen!

„Großartig!“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Dies ist die Geschichte, wie die Analphabetin Nombeko und „der Mann, der nicht existiert“ Holger alles versuchen, um eine Atombombe los zu werden. Natürlich erklärt uns Jonasson zuerst ausführlich, warum die beiden überhaupt im Besitz einer solchen sind, und warum sie sie loswerden wollen.

Nachschub für alle, die den „Hundertjährigen“
Dies ist die Geschichte, wie die Analphabetin Nombeko und „der Mann, der nicht existiert“ Holger alles versuchen, um eine Atombombe los zu werden. Natürlich erklärt uns Jonasson zuerst ausführlich, warum die beiden überhaupt im Besitz einer solchen sind, und warum sie sie loswerden wollen.

Nachschub für alle, die den „Hundertjährigen“ genossen haben, und jetzt lange genug auf mehr gewartet haben. Absurde Zufälligkeiten, unfassbare Dummheiten, sehr interessante Beobachtungen der Weltgeschichte, es ist wieder alles dabei! Einfach genießen. Natürlich zum selber Lesen, aber es ist auch das perfekte Geschenk!

„Lang erwartet und genauso gut?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

„Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ war ja ein totaler Überraschungserfolg des schwedischen Newcomers Jonas Jonasson. 2011 erschienen stieg er gleich im ersten Jahr in die Spiegelliste ein und hat sie ewig nicht verlassen. 2 Jahre später – erschien endlich das neue Buch von dem Autor, was es jetzt auch als „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ war ja ein totaler Überraschungserfolg des schwedischen Newcomers Jonas Jonasson. 2011 erschienen stieg er gleich im ersten Jahr in die Spiegelliste ein und hat sie ewig nicht verlassen. 2 Jahre später – erschien endlich das neue Buch von dem Autor, was es jetzt auch als Taschenbuch gibt. Aber kann er noch einmal so einen Knaller hinlegen?

Was haben eine südafrikanische Asylbewerberin, der schwedische Ministerpräsident und der schwedische König zusammen mit einer Atombombe auf der Ladefläche eines LKWs verloren? Wenn Sie diesen Roman lesen, werden Sie es erfahren. Und Sie sehen, dass der Autor sich wieder eine sehr schräge Geschichte ausgedacht hat. Der Zeitrahmen dieser Geschichte beträgt dieses Mal nur ca. 50 Jahre. Und sie spielt dieses Mal auch nur in zwei Ländern. Überraschenderweise nimmt sie ihren Anfang in Südafrika. Dort wird nämlich Anfang der sechziger Jahre Nombeko geboren. Nombeko ist eine junge Frau, die aus Soweto stammt und schon sehr früh als Latrinentonnenträgerin arbeiten muss. Natürlich hatte sie keine Gelegenheit zur Schule zu gehen, doch überraschenderweise ist sie ein Rechengenie. Und sie lernt auch noch lesen, doch für die weißen Südafrikaner sind alle Schwarzen gleich automatisch Analphabeten. Dieses Mädchen macht eine beispiellose Karriere, die sie irgendwann und irgendwie nach Schweden bringt. Und dorthin verfolgt sie eine Atombombe, die es eigentlich gar nicht geben darf. In Schweden lernt sie per Zufall Holger kennen. Und Holger nimmt sich ihrer und der Atombombe an. Doch auch Holgers Leben ist nicht so ganz normal verlaufen. Er ist einer von zwei Zwillingen, die beide Holger heißen. Von seinen Eltern angemeldet wurde aber nur sein Zwillingsbruder Holger 1. Und somit existiert Holger 2 eigentlich gar nicht. Gemeinsam versuchen Holger 2 und Nombeko die Atombombe ohne irgendjemanden in Gefahr zu bringen loszuwerden. Dies gestaltet sich aber ausgesprochen schwierig.

Jonas Jonasson hat wieder eine total irrwitzige Geschichte mit vielen überraschenden Wendungen geschrieben. Die Geschichte ist aber nicht nur witzig, sondern es ist auch wieder eine, die unsere Weltpolitik aufs Korn nimmt. Er beschreibt wie gewohnt sehr lakonisch z.B. die Geschichte Südafrikas zur Zeit der Apartheid. „Dreiundzwanzig Demonstranten starben mehr oder weniger sofort. Am nächsten Tag hob die Polizei den Austausch der Argumente auf ein ganz neues Niveau, indem sie Helikopter und Panzer mitbrachte. Noch bevor der Rauch verfolgen war, waren mehrere hundert Menschenleben ausgelöscht. Das Schulamt von Johannesburg konnte daraufhin den Budgetplan für Soweto revidieren, alldieweil die Schülerzahlen plötzlich stark zurückgegangen waren.“ (Seite 40 e-book). Er nimmt aber auch Bezug auf aktuelle Dinge wie z.B. die sexuellen Abenteuer des schwedischen Königs.

Herausgekommen ist eine Burleske, über die man wieder genauso gut lachen kann wie beim ersten Buch des Autors. Gleiche Machart und doch eine ganz andere Geschichte, die wie üblich lakonisch und bitterböse erzählt wird.

Manuela Schauff, Thalia-Buchhandlung Lünen

Wie das Leben laufen kann wird hier witzig geschildert. Wie das Leben laufen kann wird hier witzig geschildert.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Auch das zweite Buch Jonassons weiss immer noch gut zu unterhalten, auch wenn man das Gefühlt hat, das Schema zu kennen. Trotzdem gibt es wieder viele kuriose Situationen. Auch das zweite Buch Jonassons weiss immer noch gut zu unterhalten, auch wenn man das Gefühlt hat, das Schema zu kennen. Trotzdem gibt es wieder viele kuriose Situationen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Weimar

Gelungener und lustiger zweiter Roman von Bestseller Autoren Jonasson. Gelungener und lustiger zweiter Roman von Bestseller Autoren Jonasson.

Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Es kommt nicht darauf an, wie oft man hin fällt, sondern wie oft man aufsteht. Es kommt nicht darauf an, wie oft man hin fällt, sondern wie oft man aufsteht.

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Wenn du nicht lesen kannst, solltest du wenigstens rechnen können. Dann können dir alle möglichen Dinge gelingen. Wenn du nicht lesen kannst, solltest du wenigstens rechnen können. Dann können dir alle möglichen Dinge gelingen.

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Auch in diesem Werk des schwedischen Bestsellerautors jagt ein Zufall den nächsten, und es verschlägt unsere Protagonistin in verschiedenste Teile der Erde. Auch in diesem Werk des schwedischen Bestsellerautors jagt ein Zufall den nächsten, und es verschlägt unsere Protagonistin in verschiedenste Teile der Erde.

„Runde um Runde“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ich gebe zu, dass ich zu denjenigen gehöre, die bis heute noch nicht den „Hundertjährigen“ gelesen haben. Immer wenn ich kurz davor war und mir genug Leute von dem Buch vorgeschwärmt hatten, kam jemand, der meinte, so toll sei es doch nicht. Um erneuter Einflussnahme vorzubeugen, habe ich eben nun direkt zu Jonassons zweitem Buch gegriffen. Ich gebe zu, dass ich zu denjenigen gehöre, die bis heute noch nicht den „Hundertjährigen“ gelesen haben. Immer wenn ich kurz davor war und mir genug Leute von dem Buch vorgeschwärmt hatten, kam jemand, der meinte, so toll sei es doch nicht. Um erneuter Einflussnahme vorzubeugen, habe ich eben nun direkt zu Jonassons zweitem Buch gegriffen. Wenn es stimmt, was die Presse sagt und sich die beiden Bücher wirklich so sehr ähneln, kann ich nun sagen, dass ich sowohl die Fans, als auch die Gegner des Autors verstehen kann.
„Die Analphabetin...“ ist sehr rasant geschrieben. Es ist ein nicht uninteressanter Unterhaltungsroman, der mit viel Ironie unsere Gesellschaft kritisiert. Alles wird dabei bis ins Absurde gesteigert, die Ereignisse überschlagen sich nicht, sondern scheinen geradewegs übereinander zu purzeln. Und das ist, zumindest wenn man den Roman hintereinanderweg liest, manchmal etwas anstrengend und letztendlich dann doch berechenbar.
Dieses Buch ist etwas für Leser, die es etwas turbulenter mögen. Wem beim Lesen schon der Kopf zu schwirren beginnt, dem empfehle ich einfach den Konsum in kleineren Dosen und hin und wieder eine Teepause.

„Zwei Leben durch Zufall verknüpft“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Humorvoll und den Leser auf das Ende gespannt sein lassend nimmt die Geschichte von Nombeko und Holger leider erst mit etwas Vorlauf Fahrt auf. Eine Lektüre, die schmunzeln läßt, ja manchmal auch den Kopf schütteln, über handelnden Personen. Weltgeschichte wird nicht immer nur von Politikern geschrieben. Eine Lektüre, die Spaß macht, Humorvoll und den Leser auf das Ende gespannt sein lassend nimmt die Geschichte von Nombeko und Holger leider erst mit etwas Vorlauf Fahrt auf. Eine Lektüre, die schmunzeln läßt, ja manchmal auch den Kopf schütteln, über handelnden Personen. Weltgeschichte wird nicht immer nur von Politikern geschrieben. Eine Lektüre, die Spaß macht, auch wenn sie etwas zäh beginnt.

Katrin Stephan, Thalia-Buchhandlung Frankfurt am Main

Eigentlich ganz gut, leider zieht sich jedoch das Buch beim Lesen in die Länge... Eigentlich ganz gut, leider zieht sich jedoch das Buch beim Lesen in die Länge...

Melissa Maldonado-Eichelberger, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Die Hauptfigur Nombeko hat es faustdick hinter den Ohren: immer einen frechen jedoch intelligenten Spruch auf Lager & schafft es mit Witz & Charme den Leser für sich zu gewinnen. Die Hauptfigur Nombeko hat es faustdick hinter den Ohren: immer einen frechen jedoch intelligenten Spruch auf Lager & schafft es mit Witz & Charme den Leser für sich zu gewinnen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
15
10
4
0
2

Super
von einer Kundin/einem Kunden aus Mühlacker am 21.01.2014

Nachdem ich schon den "Hundert- jährigen der aus dem Fenster stieg..." begeistert gelesen habe, steht dem die "Analphabetin..." in nichts nach. Klasse geschrieben - ein Buch, das man am liebsten nicht mehr weglegen möchte. Außerdem war es das erste Buch auf meinem Tolino ! l

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1 0
Die Sicht der Dinge
von Mike aus Stutensee am 08.08.2014

Auch in diesem Buch wird man blitzschnell in eine andere Welt katapultiert. Wie der Hundertjährige hat die Analphabetin ihre eigene Sicht der Dinge und man tut gut daran sich führen zu lassen!

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0 0
Selten so gelacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 10.06.2014

Dieses Buch muss man gelesen haben.Völlig irre, herrlich verrückt und doch sehr lehrreich. Ich hatte wirklich viel Spaß mit dem Buch.

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0 0
süffisant
von einer Kundin/einem Kunden aus Dielsdorf am 27.05.2014

Nach dem Hundertjährigen der aus dem Fenster stieg...... ist dies ein super gelungenes zweites Buch, einfach herrlich frisch zu lesen.

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einfach super
von einer Kundin/einem Kunden aus Gronau am 27.05.2014

Ein ganz tolles Buch, verrückt,witzig und spanndend. Für mich als Afrika Fan wirklich ein Genuss. Jetzt muss ich unbedingt, das Erste Buch vom hundertjährigen der aus dem Fenster stieg , lesen

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erste Wahl
von einer Kundin/einem Kunden aus Gardelegen am 14.04.2014

Habe dieses Buch als zweites von Jonasson gelesen (den Hundertjährigen zuerst) und war nicht enttäuscht. Neben der tollen Art zu schreiben, überzeugt auch wieder das Thema. Leichte Lektüre zu großen Themen des Lebens. Empfehlenswert.

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Humorreicher Geniestreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 14.01.2014

Mit dieser Geschichte verdeutlichte mir Meister Jonasson, was die Funktionalität des geschriebenen Wortes für mich bedeutet: Geist, Überraschung, Geduld, Humor!!! Danke Meister!!!

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Sensationell
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 07.01.2014

lesenswerter schwarzer Humor, den man gelesen haben MUSS! Sehr empfehlenswert - dieses Buch / Geschichte ist nur schwer aus der Hand zu legen

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amüsant, schräg, liebenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2013

Das ganze Schlamassel fängt an, als Nombeko ausgerechnet zu dem Zeitpunkt den Gehsteig benutzt, als der sturzbetrunkene Ingenieur van der Westhuizen des Weges kommt und sie prompt über den Haufen fährt. 5000 Rand Schmerzensgeld, sowie 2000 Rand für den Schaden, der beim Zusammenstoß am Auto des Ingenieurs van der... Das ganze Schlamassel fängt an, als Nombeko ausgerechnet zu dem Zeitpunkt den Gehsteig benutzt, als der sturzbetrunkene Ingenieur van der Westhuizen des Weges kommt und sie prompt über den Haufen fährt. 5000 Rand Schmerzensgeld, sowie 2000 Rand für den Schaden, der beim Zusammenstoß am Auto des Ingenieurs van der Westhuizen entstanden ist, - so lautet das Urteil, das über Nombeko verhängt wird. Ihr logisches Talent und eine Kieferfraktur hindern Nombeko daran, Einspruch zu erheben. Sie begleitet den Ingenieur in sein Zuhause, um fortan als unbezahlte Hilfskraft in Erscheinung zu treten. In der Folge entdeckt Nombeko, dass sie nicht die Einzige ist, die ihr neuer Chef gratis für sich arbeiten läßt. So richtig kompliziert wird das Leben von Nombeko aber erst, als ihr die Flucht nach Schweden gelingt. Amüsant, schräg und sehr vergnüglich

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0 0
Die Analphabetin, die rechnen konnte ist eine charmante und interessante Erzählung.
von einer Kundin/einem Kunden aus Ahlerstedt am 04.09.2015

Eine sehr geduldige Afrikanerin in den Wirren der Apartheit und ihren Werdegang raus nach Schweden. Eine verrückte, interessante und charmant erzählte Geschichte.

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Erfolgsrezept zum zweiten Mal bemüht
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 02.09.2014

Wenn ich den Vorgängerroman nicht gelesen hätte, gäbe es sicher eine 5-Sterne-Bewertung. So ist aber zu eindeutig die Erfolgsformel des Vorgängers (liebenswert-schrullige Protagonisten durchleben eine Tour-de-Force durch die jüngere Menschheitsgeschichte, diesmal werden das südafrikanische Apartheits-Regime und die schwedische Republik genauer unter die Lupe genommen) wiederholt worden. Der Unterschied liegt... Wenn ich den Vorgängerroman nicht gelesen hätte, gäbe es sicher eine 5-Sterne-Bewertung. So ist aber zu eindeutig die Erfolgsformel des Vorgängers (liebenswert-schrullige Protagonisten durchleben eine Tour-de-Force durch die jüngere Menschheitsgeschichte, diesmal werden das südafrikanische Apartheits-Regime und die schwedische Republik genauer unter die Lupe genommen) wiederholt worden. Der Unterschied liegt weitestgehend darin, dass es diesmal gleich zwei Protagonisten gibt, deren Leben in wechselnden Kapiteln erzählt wird und die später auf wieder sehr unwahrscheinliche Art und Weise zueinander finden und damit erneut den Beweis antreten, dass auch der verrückteste Plot eine logische Auflösung erfahren kann. Wie im echten Leben...;-) Sehr schön zu lesen, viel zu lachen und auch einiges an Wissenswertem. Ich mag die überzeichneten Figuren und die skurrile Rahmenhandlung, die bei allem Humor auch eine profunde Kenntnis der menschlichen Natur offenbart (z.B. wie aus einem glühenden Anhänger der Monarchie ein Anarchist/Möchtegernterrorist werden kann). Ich würde mir für das nächste Buch dennoch einen anderen Aufbau wünschen, der das bisherige Konzept überwindet und aufzeigt, dass Jonasson auch andere Drehs findet, sein Publikum zu faszinieren.

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Sehr spannend, sehr interessant!
von einer Kundin/einem Kunden aus Sembach am 08.07.2014

Anhand des Titels kann man nicht vermuten, dass dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend und dabei auch noch amüsant und unterhaltsam ist.

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Gut
von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2014

Eine spannende Geschichte. Am Anfang muss man echt genau lesen um nichts durcheinander zu bekommen, da der Autor oftmals viel auf einmal bringt aber durchaus empfehlenswert

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Ja, aber nicht erste Wahl
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 18.02.2014

Zu Beginn fällt das Lesen schwer. Man muss sich konzentriert orientieren, was passiert in den unterschiedlichen Handlungssträngen und -Zeiten, von denen man ahnt: Irgendwann führen sie zusammen und ergeben einen Gipfelpunkt, wie ihn der Elefant beim Sitzen auf dem Gangster-Auto im "Hundertjährigen" bietet. - Man wird aber ein wenig... Zu Beginn fällt das Lesen schwer. Man muss sich konzentriert orientieren, was passiert in den unterschiedlichen Handlungssträngen und -Zeiten, von denen man ahnt: Irgendwann führen sie zusammen und ergeben einen Gipfelpunkt, wie ihn der Elefant beim Sitzen auf dem Gangster-Auto im "Hundertjährigen" bietet. - Man wird aber ein wenig enttäuscht: Die Witzigkeit und Spritzigkeit des "Hundertjährigen" erscheint gelungener! - Nombeko wird am Ende zu überstürzt schwedische Botschafterin in Südafrika. Der Kreis schließt sich - beim "Hundertjährigen" aber einleuchtender und weitaus witziger. - Empfehlen: Ja, aber nicht erste Wahl!

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einfach gut...
von einer Kundin/einem Kunden aus Wolfsburg am 03.12.2013

...aber kommt nicht an den Hundertjährigen ran. Anfangs war ich versucht aufzuhören, war etwas zäh. Die Geduld hat sich gelohnt, ein wirklich skurriles Buch. Muss man gelesen haben. Ich freue mich schon auf das 3. Buch.

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Die Analphabetin, die rechnen konnte
von einer Kundin/einem Kunden aus Braunschweig am 25.09.2014

leicht zu lesend Lektüre für den Urlaub. Die Geschichte weist oft lustige Momente auf die zum Ende hin leicht überzogen und unglaubwürdig sind.

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Erwartungen waren zu hoch
von einer Kundin/einem Kunden aus Sugenheim am 17.07.2014

Nach dem "hundertjährigen der aus ..." hab ich mich auf den neuen Roman gefreut. Ich hatte aber schnell das Gefühl, dass kenn ich schon. Der ist genauso. Hat mich enttäuscht.

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Skurriler als der Hundertjährige, zu skurril ?
von Eberhard Landes am 09.05.2014

Da Jonas Jonasson sein vorausgegangenes Erfolgswerk nicht nur mit einem Relativsatz betitelte, was schon für sich allein ungewöhnlich genug war, sondern diesem mit dem Hinweis auf das Verschwinden des Hauptakteurs gar noch einen Zusatz anfügte ("Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand"), wäre es nur konsequent gewesen,... Da Jonas Jonasson sein vorausgegangenes Erfolgswerk nicht nur mit einem Relativsatz betitelte, was schon für sich allein ungewöhnlich genug war, sondern diesem mit dem Hinweis auf das Verschwinden des Hauptakteurs gar noch einen Zusatz anfügte ("Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand"), wäre es nur konsequent gewesen, sein neues Werk "Die Analphabetin, die rechnen konnte und auch sonst noch so allerlei anstellte" (...oder so ähnlich) zu nennen. Nur der Hinweis aufs Rechnen wird Nombekos (so der Name der weiblichen Hauptperson) Fähigkeiten nämlich bei weitem nicht gerecht. Man muss sich als Leser auf weit mehr einstellen und man muss sich einlassen auf den Stil des Autors, dem er sich treu geblieben ist; dem zwar der rote Faden fehlt , aber bei dem sich wie auf einem Faden Anekdoten in kurzer Folge aneinanderreihen, gewürzt mit Skurrilem und Kuriosem zum Einen und historischen, politischen und technischen Fakten zum Anderen. Und vielleicht liegt der besondere Reiz für den Leser darin, beides zu erkennen und zu unterscheiden. Bringt man die Bereitschaft hierfür auf und die Fähigkeit dazu mit, dann – und nur dann – ist es ein tolles Lesevergnügen. Anderenfalls – und ich muss gestehen, so ging es mir zuweilen – kommt doch - mindestens nachdem Nombeko Südafrika verlassen hat und die beiden Erzählstränge in Schweden zusammenlaufen - das Gefühl auf, jetzt würde es aber allmählich zu kunterbunt und man wünscht sich, das Buch möge enden, bevor es denn allzu absurd wird. Jonas Jonasson hat jüngere Geschichte und Weltpolitik, hat Apartheid, Perestroika, Menschenrechte und Staatsformen und vieles andere ohne Rücksicht auf die Ernsthaftigkeit dieser Themen in diesem Buch in knallbuntes Bonbonpapier gepackt und damit auch so was wie ein modernes und zugleich lehrreiches Märchen geschrieben. Wer nicht wusste, dass sowohl eine Monarchie als auch ein Republik eine Demokratie sein können und wer nicht wusste wieviel Megatonnen Sprengkraft eine Petajoule sind, der erfährt es hier in diesem Buch. Ich bin gespannt auf „Das Pferd, das immer Schnupfen hatte und doch die Welt regierte“ (oder so ähnlich). Allerdings: ein Verlust an Substanziellem, wie er zwischen dem Hundertjährigen und der Analphabetin durchaus zu erkennen ist, sollte sich nicht wiederholen.

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Geht so....
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 26.01.2014

Ich fand das Buch "Der hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand" eindeutig besser. Diese Geschichte fand ich auch zu lang.

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Bewertung ohne Inhaltsangabe
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 17.01.2014

Das Buch hat mich nicht überzeugt. Es besteht aus einer Steigerung von Kuriositäten die ich gar nicht mehr witzig fand. Hier wurde versucht den Erfolg des ersten Romans zu toppen, der Schuss ging meiner Meinung aber nach hinten los. Selbst hätte ich mir das Buch wohl nicht gekauft.

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