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Die Assistentinnen

(1)
Weiter nach den Regeln spielen oder endlich auch ein Stück vom Kuchen abbekommen? Vor dieser Entscheidung steht Tina Fontana, die als Assistentin für Robert Barlow, den übermächtigen CEO eines internationalen Medienkonglomerats, arbeitet. Ihr Gehalt reicht kaum für ein Leben in New York, geschweige denn dafür, ihren Studienkredit abzubezahlen. Nach sechs Jahren, in denen die 30-Jährige ihrem Boss Tische in Restaurants reserviert hat, die sie sich nicht leisten kann, und ihm Drinks aus Flaschen ausgeschenkt hat, die mehr als ihre Miete kosten, steckt ihre Karriere in einer Sackgasse. Ein Fehler bei der Spesenabrechnung eröffnet Tina die Chance, ihre Schulden auf einen Schlag zu tilgen. Eine Summe, die für sie die Welt bedeutet, für ihren Chef aber nur Taschengeld ist. Ihre Entscheidung setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die das Leben der vielen überqualifizierten und unterbezahlten jungen Frauen der Stadt verändern wird ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 318, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783863965884
Verlag Ink.digital
Verkaufsrang 660
eBook (ePUB)
11,99
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Kundenbewertungen


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Was kostet die Welt?
von einer Kundin/einem Kunden aus Recht am 27.11.2016

Tina Fontana ist die persönliche Assistentin des einflussreichen Medienmogul Robert Barlow. Bisher hat sie immer alles richtig gemacht: Sie arbeitet gewissenhaft, ist eine ehrliche Haut, sie erahnt die Wünsche ihres Chefs bevor der selber weiß was er will. Privat muss sie jeden Cent dreimal umdrehen. Was soll sie zuerst bezahlen?... Tina Fontana ist die persönliche Assistentin des einflussreichen Medienmogul Robert Barlow. Bisher hat sie immer alles richtig gemacht: Sie arbeitet gewissenhaft, ist eine ehrliche Haut, sie erahnt die Wünsche ihres Chefs bevor der selber weiß was er will. Privat muss sie jeden Cent dreimal umdrehen. Was soll sie zuerst bezahlen? Die Miete oder die Stromrechnung? Und dann ist da noch ihr Studienkredit der ihr regelrecht den Hals zuschnürt. Als dann der Spesenabteilung ihrer Firma ein Fehler unterläuft und ihr fälschlicherweise einen Scheck von über 20.000 Dollar zustellt, steht Tina vor einem Dilemma. Soll sie das Geld nehmen oder nicht? Mit einem Schlag wäre sie schuldenfrei. Und ehe Tina weiß wie ihr geschieht steckt sie mittendrin im Strudel aus Betrug und Täuschung. Die Autorin hat sich nicht lange aufgehalten mit langen Einführungen oder unnötigen Floskeln. Der Leser wird gleich zu Beginn mitten ins Geschehen geworfen. Die Handlung wird von Tina in der Ich-Form erzählt. Tina ist toll. Sie ist zwar sehr unscheinbar, fast schon die graue Maus der Firma, aber sie hat einen tollen selbstironischen Humor der das Buch zum Vergnügen werden lässt. Überhaupt musste ich ständig über Tinas Äußerungen lachen, obwohl es doch um ein relativ ernstes Thema geht. Mit ihrem handeln tritt sie eine Sache los in der immer mehr Menschen hineingezogen werden und obwohl Tina etwas verbotenes tut, muss man sie einfach gern haben. Ich als Leserin konnte ihr Handeln voll und ganz nachvollziehen. Denn wie läuft es ab in der Arbeitswelt (und nicht nur in den U.S.A): Da hat man endlich seinen hart erarbeiteten Abschluss in der Tasche, steht aber dadurch gleichzeitig vor einen Berg voll Schulden. Dann nimmt man die Arbeit die man kriegen kann obwohl man völlig überqualifiziert ist, und unterbezahlt ist die Stelle obendrein. Und obwohl man sich für den Chef quasi den Allerwertesten aufreißt wird man ja doch nie befördert, und eine Gehaltserhöhung kriegt man leider auch nie. Da versteht man Tina einfach die ihr Leben etwas besser machen will. Dass das ganze dann aus dem Ruder läuft und das ganz gehörig, war nicht geplant. Der Stil der Autorin an sich ist flott und locker. Ich mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen weil es mich so mitreißen konnte. Ein sehr gelungener Debütroman wie ich finde und die Autorin werde ich jedenfalls im Auge behalten. Ich hoffe sie schreibt noch mehr solche Bücher. Ein tolles Buch über Recht und Unrecht, witzig wie ernst gleichermaßen. Klare Leseempfehlung!

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Wenn man einen kleinen Stein ins Wasser wirft,...
von Caren Lückel aus Bad Berleburg am 19.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

...zieht er weite Kreise. Das erlebt Tina mit ihren Kolleginnen. Anfangs veruntreut sie eine verhältnismäßig geringe Summe, binnen kurzer Zeit ist sie mitten im "Geschäft" und kann nicht mehr zurück. Ihr Leben wird total umgekrempelt, ob sie will oder nicht. Klappentext: Weiter nach den Regeln spielen oder endlich auch ein... ...zieht er weite Kreise. Das erlebt Tina mit ihren Kolleginnen. Anfangs veruntreut sie eine verhältnismäßig geringe Summe, binnen kurzer Zeit ist sie mitten im "Geschäft" und kann nicht mehr zurück. Ihr Leben wird total umgekrempelt, ob sie will oder nicht. Klappentext: Weiter nach den Regeln spielen oder endlich auch ein Stück vom Kuchen abbekommen? Vor dieser Entscheidung steht Tina Fontana, die als Assistentin für Robert Barlow, den übermächtigen CEO eines internationalen Medienkonglomerats, arbeitet. Ihr Gehalt reicht kaum für ein Leben in New York, geschweige denn dafür, ihren Studienkredit abzubezahlen. Nach sechs Jahren, in denen die 30-Jährige ihrem Boss Tische in Restaurants reserviert hat, die sie sich nicht leisten kann, und ihm Drinks aus Flaschen ausgeschenkt hat, die mehr als ihre Miete kosten, steckt ihre Karriere in einer Sackgasse. Ein Fehler bei der Spesenabrechnung eröffnet Tina die Chance, ihre Schulden auf einen Schlag zu tilgen. Eine Summe, die für sie die Welt bedeutet, für ihren Chef aber nur Taschengeld ist. Ihre Entscheidung setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die das Leben der vielen überqualifizierten und unterbezahlten jungen Frauen der Stadt verändern wird ... Meine Meinung: Camille Perri erzählt äußerst kurzweilig und unterhaltsam die Geschichte der braven Tina, die in eine Geschichte hineingerät, die sie nicht mehr steuern kann. Die biedere, kleine Assistentin entwickelt sich zu einer selbstbewussten, starken Frau, die weiß, was sie will. Tina erzählt herrlich flott, lustig und teilweise frech selber ihre Geschichte. Vom ersten Moment an ist sie authentisch und sympathisch. Man ist sofort mittendrin im Geschehen. Teilweise ist die Handlung etwas überzogen, das stört aber in keiner Weise. Auch die anderen Charaktere sind überzeugend und liebenswert beschrieben. Der über alles herrschende Robert Barlow, der trotz aller Macht auch liebenswürdig sein kann und Gefühle zeigt. Und die "Komplizinnen" von Tina - Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können, wachsen durch ihre Geschichte zusammen und werden zu Freundinnen. Tina kann ihrem neuen Freund Kevin natürlich nicht erzählen, was genau sie macht und es ist herrlich zu lesen, was sie ihm alles auftischt, um nur der Wahrheit nicht zu nahe zu kommen. Am Ende wird aber alles gut! FAZIT Ein Frauenroman über einen weiblichen Robin Hood in der heutigen Zeit. Unterhaltsam, mit Witz, Verstand und Gefühl. Absolute Leseempfehlung.

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Netter Roman, aber nichts Besonderes!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohr a. Main am 17.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Tina Fontana ist 30 Jahre alt und arbeitet seit 6 Jahren als Assistentin des reichen Robert Barlow. Sie verdient nicht viel und muss auch noch ihren Studienkredit abbezahlen. Eines Tages passiert ein Fehler in ihrer Spesenabrechnung, der weite Kreise zieht...Der Roman ist flüssig und kurzweilig geschrieben, konnte mich aber... Tina Fontana ist 30 Jahre alt und arbeitet seit 6 Jahren als Assistentin des reichen Robert Barlow. Sie verdient nicht viel und muss auch noch ihren Studienkredit abbezahlen. Eines Tages passiert ein Fehler in ihrer Spesenabrechnung, der weite Kreise zieht...Der Roman ist flüssig und kurzweilig geschrieben, konnte mich aber leider überhaupt nicht berühren. Ich hätte ihn jederzeit auf Seite legen können, er war einfach nicht 'mein Ding'. Es gab zwar öfter lustige Stellen, doch ich konnte mit den einzelnen Charakteren einfach nicht richtig warm werden.

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Assistentinnen begehren auf
von Jennifer aus Stadtroda am 16.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

INHALT Nach sechs Jahren an der Seite ihres mächtigen sowie ausbeuterischen Chefs Robert Barlow will seine Assistentin Tina (30) nun endlich auch einen Teil vom großen Kuchen ab haben. Mehr Lohn und eine bessere Stelle wären nicht schlecht. Doch Barlow denkt gar nicht daran und parkt die Millionen, die er... INHALT Nach sechs Jahren an der Seite ihres mächtigen sowie ausbeuterischen Chefs Robert Barlow will seine Assistentin Tina (30) nun endlich auch einen Teil vom großen Kuchen ab haben. Mehr Lohn und eine bessere Stelle wären nicht schlecht. Doch Barlow denkt gar nicht daran und parkt die Millionen, die er mit seinem Medienimperium Titan (Fernsehsender, Zeitungen, Buchverlage etc.) einnimmt, lieber auf den Cayman Inseln bzw. in der Schweiz. Und wie soll Tina da jemals ihren Studienkredit zurückzahlen? Ein Firmenscheck stellt die Lösung dar. Zum ersten Mal hintergeht Tina ihren Chef und begeht Spesenbetrug; was allerdings nicht unentdeckt bleibt. Mit der Zeit melden sich bei Tina mehr und mehr Frauen, die bei Titan beschäftigt sind und auch ihre Studiengebühren zurückzahlen wollen. Daraus entsteht heimlich, still und leise eine Non-Profit-Projekt und man fragt sich, wann wird Barlow davon Wind bekommen? MEINUNG Camille Perris Geschichte ist wunderbar unterhaltsam und hat etwas von Robin Hood. Wobei der Held in diesem Fall weiblich ist und Tina heißt. Tinas einmalige Betrugssache läuft mit der Zeit mehr und mehr aus dem Ruder. Ausschließlich Frauen wollen nicht länger im Schatten ihrer männlichen Chefs stehen und selbst Karriere machen. Die lautere Tina bietet ihnen ungewollt eine Plattform und gerät dabei immer stärker in einen Gewissenskonflikt. Selbst ihrer neuen Bekanntschaft, ihren Kollegen Kevin, kann sie sich nicht anvertrauen. Gut, dass es da noch neue Freundinnen gibt, die einen verstehen bzw. sogar noch antreiben. Tina als Hauptperson des Romans fand ich sehr authentisch und sympathisch. Ihre neue Gerechtigkeitskampagne ist ihr selbst nicht geheuer. Auch die Nebenfiguren, allen voran Freundin Emily, Chef Robert Barlow und Freund Kevin konnten in ihren Rollen überzeugen. Besonders die Szenen zwischen Chef und Assistentin sind hierbei eine Lektüre wert gewesen. Denn so, wie Perri die Zustände in amerikanischen Großunternehmen schildert, kann man diese vor Ort sicherlich eins zu eins vorfinden. Diese Mauscheleien unter den Obersten und das Auspressen der Untergebenen sind keine Erfindung. Der flotte und z. T. recht freche Erzählton passte perfekt zur anarchischen Story. Ich-Erzählerin Tina nahm kein Blatt vor den Mund und blieb bis zum Ende glaubwürdig. Das minimalistische Cover ist ein Eyecatcher und lenkt den Blick des Lesers durch farbliche Unterscheidung der abgebildeten Assistentinnen sofort auf die Kernaussage des Romans: Frauen traut euch und schwimmt gegen den Strom :-) FAZIT Ein kurzweiliger Frauenroman nah an der Realität mit Witz und Verstand. Absolute Leseempfehlung.

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Humorvolle und kurzweilige Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 15.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Zum Inhalt: Tina hat - wie viele junge Frauen (und auch Männer) - einen hohen Kredit aufgenommen, um an einer guten Universität den Grundstein für ihr weiteres Leben zu legen. Sie landet nach der Uni in einem nicht wirklich gut bezahlten Assistentinnen-Job. Ihr Chef Robert verpulvert das Geld nur so,... Zum Inhalt: Tina hat - wie viele junge Frauen (und auch Männer) - einen hohen Kredit aufgenommen, um an einer guten Universität den Grundstein für ihr weiteres Leben zu legen. Sie landet nach der Uni in einem nicht wirklich gut bezahlten Assistentinnen-Job. Ihr Chef Robert verpulvert das Geld nur so, während Tina es kaum schafft neben der Miete und den Lebenshaltungskosten, ihre hohen Schulden abzubezahlen. Doch dann gibt es da auf einmal diesen Scheck, den es eigentlich überhaupt nicht geben dürfte und der Tina die Möglichkeit eröffnet, zumindest einen Teil ihrer Ausbildungskosten zu begleichen. Doch plötzlich gibt es eine Mitwisserin und ohne es zu wollen rutscht Tina immer tiefer in die Sache hinein... Meine Meinung: Der erfrischende Schreibstil der Autorin hat mir direkt super gut gefallen: Der Roman ist flott und sehr unterhaltsam in der Ich-Form - aus Sicht der noch jungen und sympathischen "Chef"Assistentin Tina Fontana - geschrieben. Man kann sich prima in die Geschichte hineinversetzten, da die Szenen sehr detailliert und anschaulich beschrieben sind. Mir hat super gefallen, dass Tina die Leser öfters direkt anspricht; man kann dadurch noch tiefer in die Geschichte eintauchen, sie wird dadurch greifbarer und realer. Einfach super! Trotz des eigentlich eher ernsteren Themas ist das Buch mit einer sehr guten Portion Humor geschrieben, sodass ich an vielen Stellen schmunzeln oder lachen musste; insbesondere auch wegen teilweise sehr unterschiedlichen Charaktere, die hier aufeinander treffen und der Geschichte ihre Würze verleihen. Fazit: Die Geschichte ist sehr kurzweilig, humorvoll und super geschrieben. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und ich kann es nur wärmstens empfehlen

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Assistentinnen vs. Chef
von orfe1975 am 14.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Cover: --------------- Das Cover ist schön "businesslike", viele Assistentinnen laufen geschäftig hin und her, 2 davon in rot, die aus der Masse als etwas Besonderes herausstechen als Symbol für die beiden Protagonistinnen. Die Farben sind bunt, aber auch eher Bürostil als schrill und das Cover passt für mich sehr gut zur... Cover: --------------- Das Cover ist schön "businesslike", viele Assistentinnen laufen geschäftig hin und her, 2 davon in rot, die aus der Masse als etwas Besonderes herausstechen als Symbol für die beiden Protagonistinnen. Die Farben sind bunt, aber auch eher Bürostil als schrill und das Cover passt für mich sehr gut zur Handlung. Inhalt: --------------- Tina Fontana ist Assistentin des großen Medienmoguls Robert. Sie ist ihm treu ergeben und arrangiert alles für ihn, schneidet gar die Zitronen für seinen Drink. Er schätzt sie und vertraut ihr, aber er fördert sie nicht und gibt ihr keine Gehaltserhöhung. Sie kommt mit ihrem Gehalt gerade so über die Runden, muss zusätzlich auch noch ihren alten Studienkredit abbezahlen. Als das Schicksal (und Roberts Vertrauen) ihr die Gelegenheit bietet, nutzt sie die Chance, um ihren Studienkredit mit Hilfe einer fehlerhaften Spesenabrechnung zu tilgen. Dabei ahnt sie nicht, welche Kettenreaktion sie damit in Gang setzt, die ihr Leben und das vieler Assistentinnen verändern wird... Mein Eindruck: ------------------------------ "Wir kamen nur damit durch, weil die Männer, die die große Kohle machten, die Verantwortung für Dinge, mit denen sie nicht belästigt werden wollten (wie eigenhändig unterschreiben) auf ihre Assistentinnen übertrugen." Diesen (sozialkritischen) Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen und er spiegelt im Prinzip die zentrale Aussage des Buches deutlich wieder. Die Geschichte beginnt im Grunde recht unschuldig, nur ein Klick, einmal der Versuchung nachgegeben und die Lawine rollt an und nimmt immer mehr Personen mit. Tina Fontana ist eine Person, die mir sehr sympathisch ist. Sie stammt aus einfachen Verhältnissen, hat (aus Prinzip) keine Freunde, hat viel Geld in ihre Ausbildung gesteckt mit der Hoffnung auf eine große Karriere und ist stets bemüht, das Gesetz zu befolgen. Ihrem Chef ist sie treu ergeben und verhält sich ihm gegenüber loyal. "Jemand wie ich, der obenhin über eine ängstliche Grundkonstitution verfügt, ist einfach nicht für das kriminelle Leben geschaffen." Bis zu dem Tag der Versuchung, wobei Tina zwar im ersten Moment egoistisch handelt, aber wenn man Tag für Tag sieht, dass die 20.000 Dollar für ihren Chef nur Peanuts sind, für sie aber jahrelanges Schuften bedeuten, kann man nachvollziehen, dass man aus Frust der Versuchung mal nachgeben kann. Wirklich kriminell ist sie m. E. nicht. Es macht Spaß, ihre Weiterentwicklung im Laufe der Handlung mitzuverfolgen, da man als Leser alles aus ihrer Gedankenwelt heraus erlebt. Diese wird in flüssigem Stil beschrieben und mit viel Humor. Es gibt jede Menge Anspielungen auf US-Serien und sarkastische Bemerkungen über das Leben der Reichen, die in einer ganz anderen Liga spielen als sie selbst. Auch die anderen Charaktere ergänzen sich mit ihren oft schrägen Eigenarten zu einer interessanten Mischung. Da ist Emily, die Tinas direkte Komplizin und eine Art von Freundin wird sowie die andere Assistentinnen und natürlich darf ein "Quoten-Assistent" in Gestalt von Kevin nicht fehlen! Und der unberechenbare Gegenpart Robert, der sich (besonders gegenüber Tina) mal väterlich beschützend verhält, mal rücksichtslos wütend und macht ergreifend. Eine Liebesgeschichte findet am Rande auch noch statt, wird aber dank der auflockernden Gedankengänge von Tina zum Glück auch nie zu schnulzig, d. h. für meinen Geschmack genau richtig. Der tolle Schreibstil, viele raffinierte und unvorhersehbare Wendungen sowie die sarkastischen Anspielungen auf die Welt der Reichen und Mächtigen mit einem überraschenden, tollen Finale lassen dieses Buch zu einem wahren Genuss werden! Fazit: --------------- Die Welt eines Mächtigen mächtig gut ausgetrickst - eine sarkastisch-humorvolle Gesellschaftssatire erster Klasse!

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Unterbezahlte Assistentinnen
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Tina Fontana, New York, hat studiert und dafür einen großen Kredit zurück zu zahlen. Sie arbeitet als unterbezahlte Assistentin für Robert, einen mächtigen Mann in der Medienbranche. Sie kann sich in New York nur eine Bruchbude als Wohnung leisten, um die Raten ihres Kredites abzuzahlen. Da kommt ihr ein... Tina Fontana, New York, hat studiert und dafür einen großen Kredit zurück zu zahlen. Sie arbeitet als unterbezahlte Assistentin für Robert, einen mächtigen Mann in der Medienbranche. Sie kann sich in New York nur eine Bruchbude als Wohnung leisten, um die Raten ihres Kredites abzuzahlen. Da kommt ihr ein Zufall zu Hilfe und sie ist plötzlich in der Lage, alles auf einmal zu tilgen. Durch eine doppelte Spesenabrechnung von Robert, für den dieser Betrag ja nur Peanuts sind, ist sie plötzlich schuldenfrei. Tina hat Robert gegenüber ein schlechtes Gewissen, schließlich hat er sie ja immer freundlich behandelt. Sie sieht das auch als einmalige Sache, doch ihre Handlung bleibt nicht ganz unbemerkt und Emily von der Spesenabteilung zwingt sie mehr oder weniger dazu, weitere doppelte Abrechnungen einzureichen, damit auch sie schuldenfrei wird. So zieht diese Tat immer weitere Kreise und immer mehr Frauen wollen auch ein Stück vom Kuchen abhaben. Tina ist darüber gar nicht glücklich und rechnet eigentlich jeden Moment mit ihrer Verhaftung. Doch es kommt noch zu einigen Verwicklungen, auch mit ihrem neuen Freund Kevin aus der Rechtsabteilung. Das auffällig gelbe Cover hat mir gut gefallen und ich finde, es passt sehr gut zum Thema des Buches,. Viele arme Assistentinnen sind unterwegs, um alles Mögliche für ihre anspruchsvollen Chefs zu erledigen. Das Buch ist in einem locker-leichten Schreibstil geschrieben, der mir sehr zugesagt hat. Tina erzählt aus ihrer Sicht, wie alles begann und sich entwickelt hat. Ich habe immer mit ihr mit gezittert, wenn Robert sie zu sich gerufen hat und sie dachte, sie wäre aufgeflogen. Ihre Person wird sehr sympathisch dargestellt und man kann gut verstehen, wie sie in diese Sache geraten konnte. Die Spannung kam nicht zu kurz und es gab auch immer wieder mal was zum Lachen.

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Spesenabrechnung mit Folgen
von einer Kundin/einem Kunden aus Clausthal-Zellerfeld am 14.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Tina Fontana ist die Assistentin des mächtigen Medien-moguls Robert Barlow. Als sie vergisst eine Spesenabrechnung zu stornieren, tritt sie etwas los, womit sie nicht gerechnet hatte. Das Cover fällt durch seine leuchtend gelbe Farbe schnell ins Auge, so das man aufjeden Fall auf das Buch aufmerksam wird. Das Buch wird... Tina Fontana ist die Assistentin des mächtigen Medien-moguls Robert Barlow. Als sie vergisst eine Spesenabrechnung zu stornieren, tritt sie etwas los, womit sie nicht gerechnet hatte. Das Cover fällt durch seine leuchtend gelbe Farbe schnell ins Auge, so das man aufjeden Fall auf das Buch aufmerksam wird. Das Buch wird aus der Perspektive der Ich-Erzählerin Tina erzählt, wobei Tina nicht einen einseiten Monolog hällt, sondern eher einen einseitigen Dialog, weil sie die Leser manchmal anzusprechen scheint. Man fühlt mit ihr und kann sich gut in sie hinein versetzen. Man bekommt hautnah mit wie sich zwischen Gewissensbissen und Unternehmergeist schwankt. Wie sie langsam in ihre neue Rolle hineinwächst, ohne sich dabei selbst zu verlieren. Auch die anderen Charaktere sind gut gezeichnet und wie Tina selbst, weiß man nicht immer ob man sie mag oder nicht. Der Schreibstil ist locker leicht, salopp und stellenweise auch unterschwellig humorvoll. Ich musste wärend des Lesens doch das ein oder andere Mal schmunzeln. Der Plot ist gut durchdacht und ansprechend umgesetzt worden. Alles in allem ein schöner Roman auch für Zwischendurch. Das Buch hat alles was man für gute Unterhaltung braucht. Hat mir sehr gut gefallen.

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Tina vs. Titan
von Siderea am 14.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die 30-jährige Tina Fontana arbeitet seit sechs Jahren als persönliche Assistentin des Medienmoguls Robert Barlow. Obwohl sie einen College-Abschluss hat, besteht ihr Arbeitsalltag hauptsächlich daraus, Kaffee zu kochen, Drinks zu servieren und Roberts exzentrische Wünsche vorauszuahnen und zu erfüllen. Von ihrem mickrigen Gehalt kann sie sich im teuren New... Die 30-jährige Tina Fontana arbeitet seit sechs Jahren als persönliche Assistentin des Medienmoguls Robert Barlow. Obwohl sie einen College-Abschluss hat, besteht ihr Arbeitsalltag hauptsächlich daraus, Kaffee zu kochen, Drinks zu servieren und Roberts exzentrische Wünsche vorauszuahnen und zu erfüllen. Von ihrem mickrigen Gehalt kann sie sich im teuren New York gerade so eine winzige Bruchbude und ein Netflix-Abo leisten, aber ihren Studienkredit trägt sie schon seit Jahren nur tröpfchenweise ab. Eines Tages erhält sie aufgrund einer fehlerhaften Spesenabrechnung einen Scheck über beinahe 20.000 Dollar. Peanuts für Robert, aber für Tina könnte dieser Betrag ein Befreiungsschlag sein, denn sie könnte auf einen Streich zumindest schuldenfrei werden. Bisher hat Tina immer nach den Regeln gespielt, und wohin hat sie das gebracht? Die Versuchung, das Geld einfach zu behalten ist groß - zu groß... Camille Perri ist eine junge amerikanische Autorin, die mit ihrem Debütroman "Die Assistentinnen" auf Anhieb einen Volltreffer gelandet hat. Obwohl das Buch leicht und locker geschrieben ist, und Ich-Erzählerin Tina Fontana mit ihrem selbstironischen Humor und ihren unkonventionellen Situationsanalysen den Leser verzaubert, hält man hier keinen seichten ChickLit-Titel in den Händen. Es wird ein ernstes Thema aufs Tapet gebracht: Heutzutage kann ein junger Mensch oft nicht mehr das erreichen, was der Elterngeneration noch gelungen ist. Viele Stellen, die früher von Mitarbeitern mit einer soliden Berufsausbildung besetzt wurden, setzen heute selbstverständlich ein Studium voraus. Trotzdem ist der Verdienst im Vergleich zu früher gesunken. Der Spagat zwischen beruflichem Erfolg einerseits, Erwerb von Wohneigentum und Familiengründung andererseits, ist für einen großen Teil der jungen Berufstätigen einfach nicht mehr zu realisieren. In den USA kommen obendrein noch die horrenden Kosten für ein Studium dazu, Kredite, an denen die Absolventen oft ein Leben lang abbezahlen. Zuerst fand ich das Thema des Romans sehr amerikanisch, denn bei uns in Deutschland gibt es ein Studium im Vergleich ja praktisch zum "Schnäppchenpreis". Im Rückblick finde ich allerdings, dass das Thema auch hier brisant ist, man spricht nicht umsonst von der "Generation Praktikum" und sinkende Reallöhne kann man schlicht nicht wegdiskutieren. Wer auf Bafög angewiesen ist, weil die Eltern nicht zu den Besser-Betuchten gehören, hat auch bei uns schon als Berufsanfänger ein Darlehen am Hals, das erst einmal abbezahlt sein will. Hier wird also ein ernstes Thema mit einem Augenzwinkern in einen unterhaltsamen Roman gepackt - eine beachtliche Leistung, wie ich finde. Tina Fontana war für mich eine absolut überzeugende Figur: bodenständig, sympathisch und erfrischend un-tussihaft. Ihre Probleme sind echte, existenzielle Probleme, sie nervt den Leser nicht mit Luxusproblemchen à la: "Ich hab für ein tolles Date nichts anzuziehen" oder "Ich verdiene so wenig, dass ich mir nicht mal Jimmy Choos leisten kann!". Bei Tina heißt es eher: "Zahle ich jetzt die Stromrechnung oder doch lieber die Miete?" Ihr innerer Konflikt zwischen ihrer Loyalität zu ihrem Chef Robert und dem Wunsch, ihre finanziell angespannte Lage endlich in den Griff zu bekommen, war für mich jederzeit nachvollziehbar. Auch die Nebenfiguren, allen voran Emily, Wendi und Margie, ebenso wie Robert Barlow wirkten auf mich sehr lebensecht und sie verleihen dem Roman, obwohl aus Tinas Ich-Perspektive verfasst, zusätzliche Facetten und Standpunkte und machen eine ausgewogene Geschichte daraus. Ein toller Roman, der den Leser trotz des ernsten Grundthemas nicht deprimiert, sondern zum Lachen bringt - notfalls eben mit einer gehörigen Portion Galgenhumor!

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Die Assistentinnen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 14.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Das Buch ist mir sofort aufgrund des Covers und des Titels ins Auge gefallen. Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, musste ich dieses Buch unbedingt haben. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Hauptcharaktere sind vortrefflich ausgewählt und man fühlt sich schnell mit ihnen verbunden. Zur Geschichte Tina Fontana... Das Buch ist mir sofort aufgrund des Covers und des Titels ins Auge gefallen. Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, musste ich dieses Buch unbedingt haben. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Hauptcharaktere sind vortrefflich ausgewählt und man fühlt sich schnell mit ihnen verbunden. Zur Geschichte Tina Fontana ist die Assistentin von einem mächtigen Chef. Durch einen Zufall erhält sie aufgrund einer zurückgenommenen Spesenabrechnung einen hohen Scheck. Die Gelegenheit ist günstig und da Tina Fontana in Geldnöten steckt, da sie ihren Studienkredit abzahlen muss, nutzt sie die Gelegenheit, und löst diesen Scheck ein. Dabei sollte es eigentlich bleiben. Doch es kommt meist anders als man denkt. Tina Fontana verstrickt sich immer mehr in die Angelegenheiten und kommt aus dieser Sache irgendwie nicht mehr heraus. Doch mehr möchte ich an dieser Stelle vom Buch nicht verrate. Ein sehr erfrischendes, toll geschriebenes Buch, das sehr kurzweilig ist. Ich kann es mit gutem Gewissen nur wärmstens empfehlen.

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Die ultimative Revanche
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Mit leichter Feder und viel Humor hat Camille Perri ein Buch geschrieben, das ein ernstes Thema behandelt und zeigt, dass sich die Möglichkeiten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auch verändert haben. Die Protagonistinnen Tina, Emily, Ginger und viele andere haben ein abgeschlossenes Studium, eine feste Anstellung und doch... Mit leichter Feder und viel Humor hat Camille Perri ein Buch geschrieben, das ein ernstes Thema behandelt und zeigt, dass sich die Möglichkeiten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auch verändert haben. Die Protagonistinnen Tina, Emily, Ginger und viele andere haben ein abgeschlossenes Studium, eine feste Anstellung und doch ist ihr Leben von Geldproblemen überschattet. Alle habe auch Schulden – sie müssen ihre Studienkredite abzahlen. Sie sind „ weiße College-Absolventinnen, arm und des -illusioniert, weil das Gehalt kaum zum Leben reicht, aber dennoch stehen sie weit oben in der sozioökonomischen Nahrungskette“ – so weit Camille Perri. Sie kennt den Büroalltag von Assistentinnen aus eigenem Erleben. Alle sind zwischen 20 und 30, haben studiert und arbeiten im Hintergrund von mächtigen Chefs Sie organisieren das Berufs- und Privatleben ihrer Chefs und ermöglichen jeden Tag das Unmögliche im Büro. Tina arbeitet seit 6 Jahren als Assistentin des mächtigen Medienmoguls Robert Barlow .Er ist millionenschwer und sie lebt in einem winzigen Apartment in Brooklyn. Originell stellt Camille Perri die Gegensätze im Leben von Tina und Robert anhand von immer neuen Beispielen dar. So entsprechen die Ausgaben für Tinas neuen Computer einer Behandlung seines Mercedes mit einem Spezialwachs oder der Gegenwert von Tinas Monatskarte für die Metro ist ein Stofftaschentuch mit Roberts Monogramm. Beide leben zwar in New York, aber in unvereinbaren Welten. Eines Tages entdeckt Tina einen Fehler zu ihren Gunsten bei einer Spesenabrechnung. 19000 Dollar sind für sie ein Vermögen und entsprechen ihrem halben Jahresgehalt und zufällig genau der Höhe ihres Studienkredites. Was geschieht wenn man einer Versuchung nach gibt und andere mit ähnlichen Problemen davon erfahren? Es entwickelt sich eine Eigendynamik und bei einer gewissen Quantität entsteht eine ganz neue Qualität. Der Leser lernt Angestellte des Medienkonzerns Titan kennen und erfährt einiges über ihren Überlebenskampf im Büro- und Großstadtdschungel. Das Buch ist so leicht, amüsant und unterhaltsam geschrieben, dass es eine Freude ist, immer weiter zu lesen. Gekonnt ist auch die Romanze von Tina mit Kevin aus der Rechtsabteilung eingebunden, so dass der Unterhaltungswert des Buches enorm bereichert wird. Im Verlauf der Geschichte entwickeln sich Tina und ihre Freundinnen in eine ganz neue Richtung und wenden auch das an, was sie in der Firma von ihren Bossen gelernt haben. Sie sind erfolgreich und so steht einem Happy End nach einigen Turbulenzen auch fast nichts mehr im Weg. Fazit: Diese originelle Story, die humorvoll, witzig und mit leichter Feder flott geschrieben wurde, kann ich nur empfehlen. Die Handlung ist in sich stimmig mit vielen Überraschungsmomenten und mit den Protagonistinnen kann man sich gut identifizieren. Die Atmosphäre von New York ist spürbar und nur in dieser Stadt kann man so verrückte Situationen als real empfinden.

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Die modernen Robin Hoods
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 16.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die Idee dieses Buches hat mich von Anfang an begeistert: Unterbezahlte Assistentinnen eines Großkonzerns entdecken eine Lücke in der Spesenabrechnung und nutzen diese um ihre aufgrund ihres geringen Gehaltes ständig anwachsenden Schulden reduzieren zu können - und die Katastrophe nimmt ihren Lauf! Die Umsetzung hat kleine Schwächen, aber im... Die Idee dieses Buches hat mich von Anfang an begeistert: Unterbezahlte Assistentinnen eines Großkonzerns entdecken eine Lücke in der Spesenabrechnung und nutzen diese um ihre aufgrund ihres geringen Gehaltes ständig anwachsenden Schulden reduzieren zu können - und die Katastrophe nimmt ihren Lauf! Die Umsetzung hat kleine Schwächen, aber im großen und ganzen ist die Geschichte locker-lustig, die Figuren sind zum Teil sehr sympatisch, aber immer gewinnen sie das Mitgefühl des Lesers. Der Spannungsbogen ist sehr gut aufgebaut, man könnte das Buch deshalb auch gerne in einem Rutsch durchlesen. Insgesamt auf jeden Fall eine Top-Empfehlung als Uralubs- oder Sofalektüre!

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Mal was anderes
von einer Kundin/einem Kunden aus Visbek am 15.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Camille Perri ist mit „Die Assistentinnen“ ein interessantes und humorvolles Buch gelungen. Bei diesem Werk ist von der ersten bis zur letzten Seite pures Lesevergnügen garantiert. Die Autorin hat einen leicht zu lesenden, flüssigen Schreibstil. Das Cover des Buches ist sehr ansprechend gestaltet, frei nach dem Motto von zwei Frauen... Camille Perri ist mit „Die Assistentinnen“ ein interessantes und humorvolles Buch gelungen. Bei diesem Werk ist von der ersten bis zur letzten Seite pures Lesevergnügen garantiert. Die Autorin hat einen leicht zu lesenden, flüssigen Schreibstil. Das Cover des Buches ist sehr ansprechend gestaltet, frei nach dem Motto von zwei Frauen die gegen den Strom schwimmen. Sehr passend zu dem Buch. In diesem Buch wurde eine Problematik mit Witz und Humor angesprochen, die viele kennen. Das Berufsleben wird größtenteils immer noch von Männern dominiert, viel Arbeit und wenig Gehalt. In diesem Buch wird humorvoll dargestellt, dass es ohne den weiblichen Part nicht geht und Frauen nicht auf den Kopf gefallen sind, wenn es darum geht, die Herren auszutricksen. Die einzelnen Charaktere sind äußerlich gut von der Autorin beschrieben worden, und auch wenn die Protagonistin die betreffende Person besser kennengelernt hat und ein Bild von deren Charakter abgegeben wird, kann man sich alle gut vorstellen. Auch die Gebäude, z.B. Tinas Wohnung oder der Sitz der „Titan Corporation“ sind gut erläutert worden. Schön ausgesucht sind auch die verschiedenen Charaktere die im Laufe des Buches auftauchen und so nochmal zusätzlich Schwung hineinbringen. Die Gedanken der Protagonistin sind sehr realistisch beschrieben worden, man kann sich sehr gut in sie und die Situation, in die sie geraten ist, hineinversetzen, auch ihre nächsten Schritte im Buch sind logisch und nachvollziehbar. Man versteht den Zwiespalt in dem die Protagonistin Tina anfangs steckt, zwischen endlich schuldenfrei sein und anderen jungen Frauen helfen, während sie auf der anderen Seite das schlechte Gewissen gegenüber ihrem Chef plagt, vor allem als sie dann noch eine andere Seite an ihm kennenlernt. Das sie eine Straftat begeht und ins Gefängnis wandern könnte, macht ihr allen Anschein nach nicht so viele Sorgen, wie die Tatsache, dass ihr Chef sehr enttäuscht von ihr sein wird, wenn er es herausfindet. In dem Moment wo die Protagonistin und ihre Komplizin das erste Mal erwischt werden, kann man denken, toll, jetzt ist das Buch vorbei, wobei noch so viele Seiten zu lesen sind, aber es nimmt eine überraschende Wendung, die vermutlich vorher keiner geahnt hätte. Das Ende des Buches war für mich dann sehr interessant, da ich nicht gedacht hätte, dass der Chef der „Titan Corporation“ den Weg nehmen wird, den er gewählt hat, noch das die Protagonistin Tina zu solch drastischen Mitteln greifen wird. Letzten Endes wird klar, jedes noch so kleine Verbrechen bleibt nicht ungesühnt. Aber wie im echten Leben kommt es bloß darauf an, wie viel Macht, Einfluss und Geld man besitzt oder was für Fakten jemand in der Hand hat. Meine persönliche Meinung zu diesem Buch ist und bleibt weiterhin sehr gut. Wie oben schon erwähnt ist es ein humorvolles, nah an der Realität geschriebenes Buch. Die Autorin bleibt die ganze Zeit über bei einem sehr schönen Schreibstil ohne ständige Wiederholungen der bisherigen Geschehnisse oder früher erlebten Dinge, was bei vielen Büchern ja leider der Fall ist. Dieses Buch hat sich einen Platz in meinem Bücherregal verdient und von daher kann ich es nur empfehlen.

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Die Assistentinnen
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 15.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Tina arbeitet als Assistentin bei Titan. Sie tut alles für ihren großen Boss. Aber die 30 jährige hat zuwenig Geld um ihren Studienkredit abzubezahlen und vernünftig zu leben. Eine fehlerhafte Buchung eröffnet ihr Möglichkeiten, von denen sie nie zu hoffen gewagt hat... Nun entdeckt Tina, daß es nicht nur ihr... Tina arbeitet als Assistentin bei Titan. Sie tut alles für ihren großen Boss. Aber die 30 jährige hat zuwenig Geld um ihren Studienkredit abzubezahlen und vernünftig zu leben. Eine fehlerhafte Buchung eröffnet ihr Möglichkeiten, von denen sie nie zu hoffen gewagt hat... Nun entdeckt Tina, daß es nicht nur ihr so geht. Auch andere arbeiten ohne genug Geld zu haben und die Oberen geben Geld aus ohne darüber nachzudenken. Die Mitwisser werden täglich mehr und die Chance wird eher zum Nervenkitzel.. Auch privat muß Tina so einiges lernen: Freundinnen und Liebe stellen das problematische Leben auf eine harte Probe – bis die „Blase“ platzt. Der Autorin ist es gelungen ein alltäglich vorkommendes Problem in einen sehr lustigen lesenswerten Roman zu verarbeiten. Die Protagonisten sind sympathisch und nachvollziehbar. Der Schreibstil locker. Das Buch liest sich praktisch von alleine. Für alle in der Mittelschicht, die manchmal mit ihrem Leben hadern eine ganz tolle Auszeit.

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Die Assistentinnen
von einer Kundin/einem Kunden am 15.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Tina arbeitet als Assistentin bei Titan. Sie tut alles für ihren großen Boss. Aber die 30 jährige hat zuwenig Geld um ihren Studienkredit abzubezahlen und vernünftig zu leben. Eine fehlerhafte Buchung eröffnet ihr Möglichkeiten, von denen sie nie zu hoffen gewagt hat... Nun entdeckt Tina, daß es nicht nur ihr... Tina arbeitet als Assistentin bei Titan. Sie tut alles für ihren großen Boss. Aber die 30 jährige hat zuwenig Geld um ihren Studienkredit abzubezahlen und vernünftig zu leben. Eine fehlerhafte Buchung eröffnet ihr Möglichkeiten, von denen sie nie zu hoffen gewagt hat... Nun entdeckt Tina, daß es nicht nur ihr so geht. Auch andere arbeiten ohne genug Geld zu haben und die Oberen geben Geld aus ohne darüber nachzudenken. Die Mitwisser werden täglich mehr und die Chance wird eher zum Nervenkitzel.. Auch privat muß Tina so einiges lernen: Freundinnen und Liebe stellen das problematische Leben auf eine harte Probe – bis die „Blase“ platzt. Der Autorin ist es gelungen ein alltäglich vorkommendes Problem in einen sehr lustigen lesenswerten Roman zu verarbeiten. Die Protagonisten sind sympathisch und nachvollziehbar. Der Schreibstil locker. Das Buch liest sich praktisch von alleine. Für alle in der Mittelschicht, die manchmal mit ihrem Leben hadern eine ganz tolle Auszeit.

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Die Rache der kleinen Frau ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Bietigheim-Bissingen am 11.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Immer tiefer und tiefer verstrickt sich Tina Fontana in dieser Welt der bald nicht mehr so kleinen Betrügereien, immer weiter ziehen sich die Kreise, immer mehr Leute rutschen mehr oder weniger freiwillig in diesen Kreislauf mit hinein. Kann das gut gehen? Gibt es ein Happy End? Auf äußerst witzige und... Immer tiefer und tiefer verstrickt sich Tina Fontana in dieser Welt der bald nicht mehr so kleinen Betrügereien, immer weiter ziehen sich die Kreise, immer mehr Leute rutschen mehr oder weniger freiwillig in diesen Kreislauf mit hinein. Kann das gut gehen? Gibt es ein Happy End? Auf äußerst witzige und amüsante Weise entführt uns die junge Autorin Camille Perri mit ihrem Debütroman in die Welt der Medien, mit ihren topbezahlten Managern und den unterbezahlten aber oft schwere arbeitenden Assistentinnen. Eine Welt, die Camille selbst nicht fremd ist, arbeitet sie doch auch im „echten Leben“ als Assistentin bei der Zeitschrift Esquire. Man merkt richtig, wie viel Spaß der Autorin das Schreiben dieses Romans gemacht haben muss. Vielleicht nimmt sie selbst ein bisschen Rache an den oft selbstverliebten „Playern“ dieser Branche. Der flüssig geschriebene, kurzweilige Roman hat mich selbst in Gedanken direkt nach New York katapultiert mit seinen hippen Stores, den ausgefallenen Restaurants und den verrückten Menschen. Eben „The City that never sleeps!“ Ich bin gespannt, ob wir bald mehr von Camille hören werden und sie es ihrer Protagonistin gleich tun wird, indem auch sie die Seiten für immer wechselt.

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