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Die Auberge

Ein Provencekrimi

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Das Leben von Christian Arnold könnte nicht besser laufen: Als Besitzer einer beliebten Brasserie an der Côte d’Azur genießt er mit seiner großen Liebe das süße Leben in der Provence. Wäre da nicht seine Mutter Edda – der Tornado. Um ihre Memoiren zu verfassen, fällt sie ihrem Sohn ins Haus und überstrapaziert die Nerven aller. Kurzfristig wird Edda in Madame Grisells Auberge einquartiert. Doch kaum ist sie dort eingezogen, gibt es eine Leiche und viele Fragen. Der mörderische zweite Gang in der Brasserie ist angerichtet.
Portrait
Sebastian Greber wurde 1983 in Berlin geboren. Nach einer Ausbildung bei der Deutschen Rentenversicherung begann er in einer Berliner Privatklinik und arbeitet dort in der Verwaltung als Qualitätsmanagementbeauftragter. Seit dieser Zeit begann er mit dem Schreiben.
Zunächst entstanden mehrere Kindergeschichten, die in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Tatiana Demidova im Jahr 2014 mit der Veröffentlichung von »Das Schaf mit der Zauberwolle« einen Höhepunkt fand.
Daneben widmete er sich der du
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 278, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783739323312
Verlag Via tolino media
Verkaufsrang 17.059
eBook (ePUB)
5,99
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Die Auberge
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinhagen am 25.10.2015

Die Auberge Die Auberge Sebastian Greber Rezension vom 25.09.2015 (22) Kurzbeschreibung Das Leben von Christian Arnold könnte nicht besser laufen: Als Besitzer einer beliebten Brasserie an der Côte d’Azur genießt er mit seiner großen Liebe das süße Leben in der Provence. Wäre da nicht seine Mutter Edda – der Tornado. Um ihre Memoiren zu verfassen,... Die Auberge Die Auberge Sebastian Greber Rezension vom 25.09.2015 (22) Kurzbeschreibung Das Leben von Christian Arnold könnte nicht besser laufen: Als Besitzer einer beliebten Brasserie an der Côte d’Azur genießt er mit seiner großen Liebe das süße Leben in der Provence. Wäre da nicht seine Mutter Edda – der Tornado. Um ihre Memoiren zu verfassen, fällt sie ihrem Sohn ins Haus und überstrapaziert die Nerven aller. Kurzfristig wird Edda in Madame Grisells Auberge einquartiert. Doch kaum ist sie dort eingezogen, gibt es eine Leiche und viele Fragen. Der mörderische zweite Gang in der Brasserie ist angerichtet. Über den Autor und weitere Mitwirkende Sebastian Greber wurde 1983 in Berlin geboren. Nach einer Ausbildung bei der Deutschen Rentenversicherung begann er in einer Berliner Privatklinik und arbeitet dort in der Verwaltung als Qualitätsmanagementbeauftragter. Seit dieser Zeit begann er mit dem Schreiben. Zunächst entstanden mehrere Kindergeschichten, die in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Tatiana Demidova im Jahr 2014 mit der Veröffentlichung von »Das Schaf mit der Zauberwolle« einen Höhepunkt fand. Daneben widmete er sich der durch viele Urlaube inspirierten Arbeit an »Die Brasserie« - Ein heiter lockerer Provencekrimi, der ebenfalls 2014 veröffentlicht wurde. Mit »Die Auberge« folgt nun die Fortsetzung. Parallel arbeitet er an weiteren französischen Romanen sowie Kindergeschichten. Sebastian Greber lebt mit seiner Familie - einem Partner und zwei Stubentigern - in Berlin-Charlottenburg. Meine Meinung „Die Auberge“ von Sebastian Greber ist der Nachfolger von „Die Brasserie“. Der gewohnt bildhafte und leichte Schreibstil hat mich sofort wieder in die Brasserie von Christian und Carole gezogen. Ich kenne bereits den Vorgänger und war schon da begeistert von den liebevollen "Zeichnungen" der Charaktere. Ob nun sympathisch oder nicht, aber jeder trägt seins zu der Geschichte bei. Ja und unsere Edda ist speziell, man muss sie einfach mögen, solange man nicht mit ihr zusammen leben muss. Es war für mich von Anfang an wie ein „Nachhausekommen“. Edda, Christians Mutter, ist wieder mal zu Besuch. Sie will ihre Memoiren schreiben. Ein Zusammenleben mit ihr gestaltet sich besonders für Carole schwierig. Christian und Carole nehmen sich eine Auszeit in Paris. Ich liebe Paris und bin mit den Beiden dort "geschlendert". Als sie wieder zurück sind verfrachten sie Edda kurzerhand in die Auberge zu Madame Grisell, verstehen sich die beiden doch recht gut. Da ereignet sich ein Todesfall, ausgerechnet Madame Grisell stirbt während Edda im Haus ist. Aber nicht nur, dass Edda während des Todes der Wirtin im Haus war, nein, sie ist auch eine wunderbare Verdächtige, zumindest in einem Punkt, aber wer auch so naiv ist, „Entspannungskraut“ mich sich zu führen, muss schon mal mit so einer Anschuldigung rechnen. War es Mord, oder doch ein „Unfall“, was hat Edda damit zu tun, was hat sie beobachtet, wer, wenn es Mord war, hat die Auberge Wirtin ermordet, wer hatte einen Grund, was ist mit dem plötzlich auftauchenden Sohn, worin war die Wirtin verwickelt? Wer ist der mysteriöse Gast in der Brasserie, der immer von Carole bekocht werden möchte und auch sehr gut zahlt? Was hat es mit der Blumenhändlerin auf sich? Fragen über Fragen die im Laufe der Geschichte beantwortet werden. Obwohl „Die Auberge“ eine Fortsetzung der „Brasserie“ ist, kann dieser Teil unabhängig vom ersten gelesen werden. Sowohl Personen als auch Handlung werden kurz im zweiten Band vorgestellt, sodass auch ein „Neuling“ gut in die Geschichte finden kann. Nicht nur die Spannung wird von Anfang an aufgebaut, nein es wird so bildhaft, „geruchsintensiv“ erzählt, dass ich, wie schon im ersten Teil, Farben vor Augen habe, Gerüche meine Nase erreichen. Ich bin nicht nur mitten in der Handlung, sondern sitze auch beim Essen mit am Tisch, schlendere durch die Landschaft und darf genießen. Leider nur in Gedanken. Aber nicht nur die Haupthandlungsstränge machen das Buch so interessant, nein vor allem die liebevoll beschriebenen „Randhandlungen“, die Landschaftsbeschreibungen, die Beschreibungen des Essens und und und machen es so besonders. Im Gegensatz zum ersten Teil nimmt der Kriminalfall hier mehr Raum ein, aber es bleibt eine gut dosierte Mischung. Eine Mischung aus Spannung, Humor, Liebe und liebevoll gezeichneten Charakteren. Ein Buch, das man mit allen Sinnen genießen darf, ein Buch, das Lust auf die Provence macht. Ein Krimi, der auch vor dem Einschlafen genossen werden kann, mit dem man sich „behaglich“ fühlt. Ich freue mich auf weitere Bücher um und mit Christian und Co. Und bis dahin empfehle ich auch dieses Buch wieder von Herzen.

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Krimi-Urlaub in der Provence
von hasirasi2 aus Dresden am 23.10.2015

Christians Leben ist endlich ruhiger geworden. Seine Beziehung mit Carole und die vom Vater geerbte Brasserie laufen super. Es könnte also so schön sein, wenn da nicht seine überdrehte Mutter Edda wäre. Diese hat sich vor Wochen selbst eingeladen, um ihre Memoiren zu schreiben, mischt sich in Christians Leben... Christians Leben ist endlich ruhiger geworden. Seine Beziehung mit Carole und die vom Vater geerbte Brasserie laufen super. Es könnte also so schön sein, wenn da nicht seine überdrehte Mutter Edda wäre. Diese hat sich vor Wochen selbst eingeladen, um ihre Memoiren zu schreiben, mischt sich in Christians Leben ein und reist einfach nicht wieder ab. Also quartieren Christian und Carole Edda kurzerhand in die Auberge von Madame Grisell ein. Die beiden Frauen verstehen sich prima. Doch eines Nachts beobachtet Edda, wie Madame Grisell Besuch von einer Limousine bekommt, die ein weißes Päckchen abholt. Drogen? Einige Nächte später hört sie wieder ein Geräusch vom Parkplatz, sieht die Limousine davon rasen und am nächsten Morgen ist Madame Grisell tot! Gestorben an einer Überdosis. Für die Polizei sieht es so aus, als hätte Edda Madame Grisell umgebracht oder wäre zumindest ihre Dealerin gewesen, denn die Polizei findet einen Joint bei ihr („Entspannungskraut“ lt. Edda, verordnet von ihrem Yogi). Zum Glück wird dieser Vorwurf sehr schnell entkräftet, gibt es doch genügend andere Verdächtige. Da ist zum einen Hugo Tendier, Madame Grisell´s bisher unbekannter Sohn, der plötzlich auftaucht und in der Drogenszene verwurzelt ist, oder Madame Fleurie mit ihrem dubiosen Blumengroßhandel ... „Die Auberge“ ist zwar die Fortsetzung von der „Brasserie“, aber die beiden Romane können unabhängig voneinander gelesen werden. Die Person werden hier noch mal kurz vorgestellt und die Vorgeschichte erwähnt und dann geht’s auch schon los mit der wirklich spannenden Handlung. Der Roman lebt von den liebenswerten Kleinigkeiten und Nebensächlichkeiten. Die Luft, das Wasser, die Farben, die Gerüche, das Essen, der Wein – ich habe das Gefühl, mittendrin zu sein. Einfach wundervoll. Ich liebe die Protagonisten, sie sind alle toll. Das Highlite ist Edda. Sie hat sich nie angepasst und ein sehr bewegtes Leben geführt (heute würde man sagen als Starlet). In ihrem Herzen und in ihrem Kleidungsstil ist sie jung geblieben. Sie braucht nur morgens eine Stunde im Bad für die „Spachtelarbeiten“ (O-Ton Edda), damit ihr Gesicht zu ihrer inneren Einstellung passt. Und sie schreckt auch nicht davor zurück, einer jungen Polizistin (die sie eigentlich verhören soll) erst eine Typberatung und später dann einen passenden Lippenstift zukommen zu lassen. Aber man kann ihr einfach nicht böse sein. Edda macht die Dinge eben auf ihre ganz eigene Art und Weise und kommt trotzdem, oder gerade deswegen zum Ziel. Und wenn es wirklich mal hart auf hart kommt, kann man sich 100 %ig auf sie verlassen. Sie bewahrt die Ruhe, behält den Überblick und rettet mit ihrem nicht immer überlegten Eingreifen so manche Situation. Ich habe mich von der „Auberge“ sehr gut unterhalten gefühlt und möchte es allen Krimi- und Provence-Fans ans Herz legen. Außerdem hoffe ich, dass wir Christians, Carols und Eddas Leben in weiteren Büchern verfolgen können. Eine Warnung hätte ich dann aber doch noch: Achtung! Genießen Sie dieses Buch nicht während der Fastenzeit, einer Diät oder wenn Sie sich gerade den Alkohol abgewöhnen wollen ;-).

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