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Die Auslese - Nichts vergessen und nie vergeben

Roman

(1)
Sie allein kennt die Wahrheit über die Auslese


Cia Vale ist gemeinsam mit ihrem Freund Tomas an der Akademie von Tosu City aufgenommen worden. Und obwohl die Regierung ihnen ein Medikament verabreicht hat, das alle Erinnerungen an das brutale Auswahlverfahren der »Auslese« löschen soll, hat Cia nichts vergessen – weder die schrecklichen Todesfälle noch ihre Liebe zu Tomas.
Ab sofort kennt sie nur noch ein Ziel: die »Auslese« zu beenden, indem sie dafür sorgt, dass die ganze Welt die grausame Wahrheit erfährt. Doch damit bringt Cia nicht nur sich selbst, sondern auch alle, die sie liebt, in größte Gefahr ...



Portrait
Joelle Charbonneau begann mit dem Schreiben, als sie noch Opernsängerin war. Heute ist die Schriftstellerei ihre größte Leidenschaft. Joelle Charbonneau lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Chicago. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Schauspiel- und Stimmtrainerin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 18.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-6047-9
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 189/118/35 mm
Gewicht 343
Originaltitel Independent Study (Book II)
Verkaufsrang 12.605
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Heike Eichinger, Thalia-Buchhandlung Düren

Das Wissen, dass der Leser Cia voraus hat, macht dieses Buch noch besser als den ersten Band. Zu keiner Zeit weiß man, wer das Vertrauen verdient. Das Wissen, dass der Leser Cia voraus hat, macht dieses Buch noch besser als den ersten Band. Zu keiner Zeit weiß man, wer das Vertrauen verdient.

Spannender zweiter Teil der packenden Fantasyreihe. Cia hat die Auslese überstanden, aber auch an der Universität ist sie nicht sicher. Wem kann sie trauen? Clever und rasant! Top! Spannender zweiter Teil der packenden Fantasyreihe. Cia hat die Auslese überstanden, aber auch an der Universität ist sie nicht sicher. Wem kann sie trauen? Clever und rasant! Top!

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Dessau

Die Auslese ist überstanden. Cia ist an der Universität angenommen. Sie kann sich an die Auslese nicht erinnern. aber sie weiß, dass etwas Schreckliches passiert ist. Spannend! Die Auslese ist überstanden. Cia ist an der Universität angenommen. Sie kann sich an die Auslese nicht erinnern. aber sie weiß, dass etwas Schreckliches passiert ist. Spannend!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Teil 2 von "Die Auslese". Für Fans von "Panem" wärmstens zu empfehlen. Bietet viel Action, Kampf gegen Unterdrückung und eine Prise Romantik. Pageturner! Teil 2 von "Die Auslese". Für Fans von "Panem" wärmstens zu empfehlen. Bietet viel Action, Kampf gegen Unterdrückung und eine Prise Romantik. Pageturner!

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Spannend und Tribute von Panem sehr ähnlich! Spannend und Tribute von Panem sehr ähnlich!

Mareike Frank, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Tolle Dystopie! Sehr spannend und stimmig. Für alle Fans von Panem und die Bestimmung ein MUSS. Ihr werdet es nicht aus der Hand legen können. Tolle Dystopie! Sehr spannend und stimmig. Für alle Fans von Panem und die Bestimmung ein MUSS. Ihr werdet es nicht aus der Hand legen können.

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Nur noch die Besten haben in der Gesellschaft die Macht, das Motto der Auslese.Cias großer Wunsch ist es sich für die Auslese zu qualifizieren.Doch wir sie überleben?Superspannend! Nur noch die Besten haben in der Gesellschaft die Macht, das Motto der Auslese.Cias großer Wunsch ist es sich für die Auslese zu qualifizieren.Doch wir sie überleben?Superspannend!

Franziska Gensler, Thalia-Buchhandlung Fulda

Spannende Dystopie mit taffer Heldin! Für Fans von den Tributen von Panem und Bestimmung! Spannende Dystopie mit taffer Heldin! Für Fans von den Tributen von Panem und Bestimmung!

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein wirklich packender Auftakt! Und am Ende stellt sich die Frage, wer die wahren Bestien sind... Wer Freund, wer Feind. Bin wirklich gespannt auf Teil 2! Ein wirklich packender Auftakt! Und am Ende stellt sich die Frage, wer die wahren Bestien sind... Wer Freund, wer Feind. Bin wirklich gespannt auf Teil 2!

„Stimmige Fortsetzung“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Zweite Teile einer Trilogie haben oft eine Art Brückenfunktion und auch "Die Auslese-Nichts vergessen und nie vergeben" macht da nicht wirklich eine Ausnahme. Trotzdem möchte ich betonen, daß es Joelle Charbonneau wieder geschafft hat , SO flüssig und spannend zu schreiben, daß ich locker darüber hinwegsehen konnte, das es diesmal etwas Zweite Teile einer Trilogie haben oft eine Art Brückenfunktion und auch "Die Auslese-Nichts vergessen und nie vergeben" macht da nicht wirklich eine Ausnahme. Trotzdem möchte ich betonen, daß es Joelle Charbonneau wieder geschafft hat , SO flüssig und spannend zu schreiben, daß ich locker darüber hinwegsehen konnte, das es diesmal etwas weniger Action (u.Tote) gab (war ironisch gemeint!!!)
Heldin Cia ist allerdings mit dem Bestehen des tödlichen Auswahlverfahrens des 1.Bandes keineswegs aus dem Schneider, es gibt komplexe schriftliche Prüfungen und als die bestanden sind, tauchen auf einmal noch neue Konkurrenten in Form von Studenten aus der Hauptstadt auf, die anscheinend von der heftigen Auslese der Kolonien-Anwärter nicht betroffen sind.... Cia muss sich genau überlegen, wem sie vertrauen kann, dank der Aufnahme aus ihrem Kommunikator (s.Ende 1.Tl.) hat sie den anderen wissenstechnisch einiges voraus,aber auch jetzt wird sie hart getestet und muss sich als Anführerin beweisen und sehen , wo sich Empathie und Teamgeist mit Rationalität und Skrupellosigkeit die Waage halten müssen. Denn das Aussieben der Mitbewerber fürs Studium und die folgenden Regierungsposten u.a.bleibt mörderisch...
Hier bin ich ehrlich gesagt, auch nicht ganz einverstanden oder überfordert bei der Handlungsbegründung der Autorin :warum um Himmels willen, bringt ein Universitäts-Leiter mit seinen Kollegen fast die gesamte junge künftige Akademiker/Wissenschaftler-Elite seines Landes um und wieso merkt das keiner bzw. wieso gibt es erst seit einiger Zeit Leute/Rebellen, die das ändern wollen....? Da bin ich doch schon sehr gespannt, wie Mrs.Charbonneau DAS im letzten Teil schlüssig erklären will....
Das sich die junge Cia durch die in Ich-Form erzählte Story den Lesern als Identifikationsfigur förmlich ins Herz schleicht, hat die Autorin allerdings supergut hinbekommen: sie ist eine bemerkenswerte Teenagerin, die sich selbst reflektiert (!) und immer wieder durch ihr Engagement ,ihre Tapferkeit und ihre Mitmenschlickeit auch Fremden gegenüber punktet. Als der Spannungsbogen dann zum Ende noch heftiger ansteigt und klar wird, das die Rebellen auf Informationen von Cia angewiesen sind , gibt es den unvermeidlichen Cliffhänger zum Abschluß, was ja irgendwie schon klar war :-).
Wann erscheint nochmal Tl.3 "Graduation Day" ???
Nichtsdestoweniger für Dystopie-Fans ein must a la Panem, Die Bestimmung, Die Auswahl, Legend ,Dustlands, Breathe,Die Verratenen,Gelöscht,Zeitsplitter, Maze Runner, Vollendet, etc. etc. etc. :-) :-) :-)

„An der Uni“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Cia hat die Auslese überlebt und damit einen Studienplatz an der Universität bekommen. Sie erinnert sich aber auch daran, was während der Auslese passiert ist, und das war so nicht vorgesehen. Gefährlich ist das. Jetzt geht es für die Studenten darum, eine weitere Prüfung zu bestehen, die darüber entscheidet, welche Studienrichtung Cia hat die Auslese überlebt und damit einen Studienplatz an der Universität bekommen. Sie erinnert sich aber auch daran, was während der Auslese passiert ist, und das war so nicht vorgesehen. Gefährlich ist das. Jetzt geht es für die Studenten darum, eine weitere Prüfung zu bestehen, die darüber entscheidet, welche Studienrichtung sie belegen dürfen. Für Cia läuft das nicht so, wie sie es sich gewünscht und geträumt hat. Sie fühlt sich umringt von Feinden, und es droht noch größerer Gefahr …

Mit der Trilogie um Cia ist Joelle Charbonneau etwas gelungen, was viele versucht, aber nicht geschafft haben: Eine Dystopie, die in Spannung und Qualität mit der viel gelobten Panem-Trilogie mithalten kann. Hut ab!

Jens Budde, Thalia-Buchhandlung Lünen

Eine weitere gut inszenierte Dystopie wie Die Tribute von Panem von Suzanne Collins oder Die Bestimmung von Veronica Roth. Eine weitere gut inszenierte Dystopie wie Die Tribute von Panem von Suzanne Collins oder Die Bestimmung von Veronica Roth.

Angelika Lanaras, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Fans von Panem und Konsorten werden auch hier ihren Spaß haben. Jugendliche, die auf Gedeih und Verderb in einem dystopischen Setting gegeneinander antreten müssen. Spannend! Fans von Panem und Konsorten werden auch hier ihren Spaß haben. Jugendliche, die auf Gedeih und Verderb in einem dystopischen Setting gegeneinander antreten müssen. Spannend!

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Kundenbewertungen


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Die Auslese #2 – Nichts vergessen und nie vergeben (Joelle Charbonneau)
von Stefanie Jani am 27.07.2016

Klappentext: Sie allein kennt die Wahrheit über die Auslese Cia Vale ist gemeinsam mit ihrem Freund Tomas an der Akademie von Tosu City aufgenommen worden. Und obwohl die Regierung ihnen ein Medikament verabreicht hat, das alle Erinnerungen an das brutale Auswahlverfahren der »Auslese« löschen soll, hat Cia nichts vergessen ? weder... Klappentext: Sie allein kennt die Wahrheit über die Auslese Cia Vale ist gemeinsam mit ihrem Freund Tomas an der Akademie von Tosu City aufgenommen worden. Und obwohl die Regierung ihnen ein Medikament verabreicht hat, das alle Erinnerungen an das brutale Auswahlverfahren der »Auslese« löschen soll, hat Cia nichts vergessen ? weder die schrecklichen Todesfälle noch ihre Liebe zu Tomas. Ab sofort kennt sie nur noch ein Ziel: die »Auslese« zu beenden, indem sie dafür sorgt, dass die ganze Welt die grausame Wahrheit erfährt. Doch damit bringt Cia nicht nur sich selbst, sondern auch alle, die sie liebt, in größte Gefahr Cover: Auf dem Cover erkennt man Cia mit einem Kompass in der Hand, wie sie vor einer Welt steht, die teils bereits zerfallen ist. Es deutet alles darauf hin, dass etwas kaputt geht und sie sich neu orientieren muss. Mein Fazit Inhalt & Gedanken: Nachdem ihre Erinnerung an die Auslese nach der Beendigung durch eine Droge ausgelöscht worden ist, heißt es für Cia nun die Strapazen und Prüfungen der Universität zu bewältigen. Doch da fällt ihr der Kratzer auf der Rückseite des Kommunikators auf und enthüllt ihr die grausame Seite der Auslese. Zuerst glaubt sie ihrer eigenen Stimme nicht ? so etwas können die Offiziellen doch nicht gut heißen. Doch mit der Zeit bemerkt sie immer mehr Dinge, die auf genau so ein Verhalten hindeuten. Nach der ersten Aufnahmeprüfung wird sie dem Studiengang Regierung zugeteilt und muss nun dort herausfinden, wem sie trauen kann und wer ihr nach dem Leben trachtet. Wieder Mal stellt sich heraus, dass man den wenigsten lächelnden Menschen trauen darf. Doch es entpuppen sich auch ein paar ungeahnte Verbündete. Die Rebellion, die die Auslese absetzen will, braucht Cias Hilfe, doch in dem Moment, in dem sie ihnen diese geben kann, geschieht das Unglaubliche. Das Vertrauen in die Verbündeten wird schon wieder enttäuscht und Cia muss ein weiteres Mal mit ansehen, wie Menschen ihr Leben lassen und wie wenig andere das kümmert. Die Geschichte erinnert mich zwar immer noch etwas an Panem, doch wird mir auch immer wieder bewusst, wie ähnlich die Geschichte der momentanen politischen und religiösen Lage ist ? oder auch der Vergangenheit. Man räumt einfach die aus dem Weg, die irgendwas hinterfragen & noch dazu züchtet man sich einfach den perfekten Anführer (eben so, wie man ihn braucht bzw. haben möchte ? nicht so, wie die Welt ihn vielleicht braucht?) Sprache und Stil: Das Buch ist weiterhin aus der Ich-Perspektive geschrieben. Dies dient dazu, dass man immer genau weiß was Cia denkt und mitfühlen kann, wenn sie wütend ist oder Angst hat. Die Spannungshöhepunkte sind hier ein wenig schöner ausgeschmückt. (Gerade das mit der Schlange hat mir sehr gut gefallen ^^) Meine Meinung: Ich hatte mir vom zweiten Band zwar etwas mehr Rebellion und Kampf gegen die Auslese erwartet, bin aber dennoch nicht enttäuscht, sondern nur umso gespannter auf das Finale der Reihe. Stürzt die Auslese! Bewertung Spannung o o o o o Romantik o o Charaktere o o o o o Schreibstil o o o o Gesamt o o o o

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ruhigere, aber nicht weniger fesselnde Fortsetzung
von mithrandir am 08.02.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Cia und Tomas haben mittlerweile an der Akademie in Tosu ihre Studien begonnen und sind verschiedenen Fachrichtungen zugeteilt worden. Trotzdem, dass Cia durch die Regierung ihre Erinnerungen an die Auslese geraubt worden sind, weiß sie, was in dieser Zeit in etwa passiert ist, denn sie hat die wichtigsten Details... Cia und Tomas haben mittlerweile an der Akademie in Tosu ihre Studien begonnen und sind verschiedenen Fachrichtungen zugeteilt worden. Trotzdem, dass Cia durch die Regierung ihre Erinnerungen an die Auslese geraubt worden sind, weiß sie, was in dieser Zeit in etwa passiert ist, denn sie hat die wichtigsten Details zuvor auf ihren Kommunikator gesprochen. Zwar fällt es ihr schwer zu glauben, dass dies alles passiert sein soll, aber iher ständigen Alpträume zeigen ihr, dass sie darauf vertrauen kann. Fortan versucht sie alles, um die Auslese zu beenden, doch die Verantwortlichen haben sie im Auge und jeder Schritt von ihr wird überwacht. Zudem kommt, dass sie nicht weiß, wem sie wirklich vertrauen kann, doch immer wieder machen Situationen es erforderlich, dass sie genau in dieser Hinsicht Entscheidungen fällen muss. Es kommt zu weiteren Todesopfern; die Zeit drängt. Wird Cia die Auslese stoppen können? Meine Meinung: Der erste Teil der Trilogie hat mir unheimlich gut gefallen und war dabei so spannend, dass ich das Buch einfach nicht an die Seite legen konnte. Ich bin also mit hohen Erwartungen an die Fortsetzung herangetreten. Optisch passt sich der zweite Band sehr gut seinem Vorgänger an und auch der Klappentext ist sehr verheißungsvoll und hat mir sofort Lust zum Lesen gemacht. Durch den fesselnden Schreibstil von Joelle Charbonneau und die Erzählung des Romans aus der Sicht von Cia hatte ich sehr schnell wieder eine Verbindung zu der Protagonistin und habe gleich erneut mit ihr gezittert und gebangt. Ich konnte ihre Anspannung die ganze Zeit fühlen und habe dabei selbst atemlos nach einer Lösung gestrebt. Anfangs ist Cia sich und ihren Überzeugungen im gewohnten Maße treugeblieben. Sie ist immer noch darauf bedacht, stets das Richtige zu tun und sich auch um ihre Mitmenschen zu kümmern, so wie es ihre Eltern sie gelehrt haben. Doch im Laufe der Geschichte ist sie gezwungen, hiervon abzuweichen. Sie spürt die Verantwortung für alle Teilnehmer der Auslese und auch für ihre Familie schwer auf ihren Schultern und muss erkennen, dass es Entscheidungen gibt, bei denen man nicht zwischen schwarz und weiß wählen kann, sondern bei denen man sich tief in der Grauzone bewegt. Dennoch schenkt sie entgegen des Rates ihres Vaters auch dieses Mal anderen Menschen ihr Vertrauen, da es einfach Situationen gibt, in denen man blind vertrauen muss. Aber genau wie bei ihr sind bei mir dabei stets die Zweifel im Hinterkopf gegeblieben und die ständige Sorge um Cias Wohlergehen. Ich habe sie bewundert für ihren Mut, umso mehr als sie gezwungen ist, von ihren Prinzipien abzuweichen. Die Handlung selbst ist dieses Mal langsamer, aber dennoch unglaublich spannend und aufregend. Es gibt weniger Action als beim ersten Band; trotzdem fesselt mich das Geschehen und manifestiert sich dabei in körperlicher Anspannung beim Lesen. Gekonnt schürt die Autorin bei ihren Lesern Angst und Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit einzelner Charaktere und immer habe ich gebangt, ob Cia nicht den falschen Menschen vertraut. Zum Ende hin steigt der Spannungspegel dann noch einmal spürbar an. Die Ereignisse überschlagen sich und lassen mich fassungslos zurück. Ich will unbedingt sofort weiterlesen und muss dennoch brav auf das Finale warten. Fazit: "Die Auslese - Nichts vergessen und nie vergeben" ist der spannende, zweite Band einer dystopischen Trilogie mit viel Thrill aus der Feder von Joelle Charbonneau. Die Autorin schreibt über Mut, Liebe und Vertrauen, aber auch über Verrat und die ureigensten Instinkte des Menschen. Obwohl ich mich von den zahlreich erschienenen Dystopien schon ein wenig gesättigt fühle, schafft diese Reihe es, mich an ihre Seiten zu fesseln und, dass ich sie begeistert weiterempfehle.

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Die Auslese ist vorbei - aber nicht die Gefahr...
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 27.10.2014
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Hinweis: Ich habe das Buch auf englisch gelesen. Auf deutsch war es zum Zeitpunkt dieser Rezension noch nicht erschienen! Konnte man sich beim ersten Band noch deutlich an "Die Tribute von Panem" erinnert fühlen, schlägt der zweite Band nun eine ganz andere Richtung ein. Cia hat überlebt und findet... Hinweis: Ich habe das Buch auf englisch gelesen. Auf deutsch war es zum Zeitpunkt dieser Rezension noch nicht erschienen! Konnte man sich beim ersten Band noch deutlich an "Die Tribute von Panem" erinnert fühlen, schlägt der zweite Band nun eine ganz andere Richtung ein. Cia hat überlebt und findet sich als Studentin an der Universität von Tosu City wieder - und somit als Nutznießerin des Systems, das die unmenschliche Auslese ersonnen hat. Sie muss sich entscheiden: will sie das korrupte System bekämpfen und damit ihre eigene Zukunft riskieren, oder will sie einfach wegsehen, das Beste daraus machen, studieren und so viel Gutes wie möglich bewirken? Das Buch wirft viele interessante Fragen dieser Art auf, und als Leser kann man sich nur mit leichtem Unbehagen fragen, ob man selber wohl den Mut hätte, den steinigen Pfad des Widerstands einzuschlagen... Der Schreibstil ist klar und eher schnörkellos, was mir an sich gut gefällt - aber auch in diesem Band fühlte ich mich von den Emotionen der Protagonisten oft seltsam distanziert. Meist fand ich ihn abgesehen davon ansprechend und bildreich geschrieben, aber manchmal leider auch etwas steif. Gelegentlich hatte ich das Gefühl, dass dem Leser Sachen unnötig erklärt werden, statt es ihm selbst zu überlassen, sich die Dinge zu erschließen, was ich persönlich nicht so gerne mag. Gut gefallen hat mir, dass die Autorin uns hier neue Einblicke in diese Welt, ihre Gesellschaft und die Regierung gewährt. Wir erfahren mehr über die Politik, die Beweggründe hinter der Auslese, das tägliche Leben der Menschen, die Unterschiede im Leben der Bewohner der Hauptstadt und dem der Bewohner der Kolonien... Das fand ich alles sehr interessant und gut durchdacht, und ich hätte mir mehr davon gewünscht! Allerdings hatte ich ja im ersten Band schon Schwierigkeiten, mich damit anzufreunden, dass die Regierung einer Welt, in der eigentlich jeder Mensch gebraucht wird, sorgfältig die besten Schüler auswählt, nur um dann die meisten davon umzubringen. Jetzt stellt sich heraus, dass die Gefahr auch nach der Auslese noch lange nicht vorbei ist... Das erscheint mir nicht wie ein erfolgversprechender Plan für die Zukunft, und manchmal kam es mir fast lächerlich vor, dass hinter wirklich jeder noch so kleinen Prüfung direkt unheilvolle Konsequenzen stecken. Cia hat mich in diesem Band wieder mit ihrem Einfallsreichtum, ihrer Intelligenz und ihrer Integrität beeindruckt, nur war sie mir manchmal zu perfekt. Es gibt keine Herausforderung, die sie nicht meistert, keine Situation, in der sie nicht die einzig richtige Lösung findet, und sie ist durchtrainiert und mit ihrer stets gepackten Tasche allzeit bereit für *alles*. Interessant fand ich, dass es durchaus Situationen gibt, in denen sie pragmatische Entscheidungen treffen muss, die ihren Prinzipien widersprechen. Ich konnte diese Entscheidungen immer nachvollziehen, allerdings hätte ich mir da mehr inneren Zwiespalt gewünscht... Ich fand es oft ein bisschen unglaubwürdig, wie eisern Cia ihre Gefühle im Griff hat. Selbstbeherrschung ist ja eine lobenswerte Eigenschaft, aber manchmal lässt sie Cia auch kalt und herzlos wirken. Ich fand das Buch aber trotz kleinerer Schwächen sehr spannend und unterhaltsam zu lesen; ich hatte es in Nullkommanix durch und habe danach direkt zum dritten Band gegriffen. Fazit: Cia hat die Auslese überlebt und ist jetzt Studentin an der Universität, wie sie sich das immer gewünscht hat. Aber die Gefahr ist noch lange nicht vorbei, und Cia muss sich entscheiden, ob sie innerhalb eines korrupten Systems Karriere machen oder dagegen kämpfen will... Interessante Ideen treffen auf unerwartete Wendungen und eine Heldin, die vielleicht ein bisschen ZU heldenhaft und perfekt ist. Das Buch ist spannend und intelligent geschrieben, bleibt meiner Meinung nach aber emotional unterkühlt. Eine gute Fortsetzung, aber leider keine großartige!

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2. Band der Auslese-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 16.06.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Malencia "Cia" Vale hat die Auslese überlebt und besucht seit nunmehr sechs Monaten Vorbereitungskurse der Universität. Nun stehen die Prüfungen an, die darüber Auskunft geben sollen, in welchem Bereich sie zukünftig arbeiten wird. Doch Cia macht sich nicht nur Sorgen, wie sie bei den entsprechenden Tests abschneidet, sondern, ob... Malencia "Cia" Vale hat die Auslese überlebt und besucht seit nunmehr sechs Monaten Vorbereitungskurse der Universität. Nun stehen die Prüfungen an, die darüber Auskunft geben sollen, in welchem Bereich sie zukünftig arbeiten wird. Doch Cia macht sich nicht nur Sorgen, wie sie bei den entsprechenden Tests abschneidet, sondern, ob sie diesen Tag der Tests überleben wird, denn bereits während der Auslese musste sie erkennen, dass Versagen nicht toleriert wird. Im Gegensatz zu ihren Mitstreitern bei der Auslese kann sie sich an alles erinnern und schwebt, sollte ihr Geheimnis jemals herauskommen, in großer Gefahr. Auch den Transit-Kommunikator ihres Bruders hält sie nach wie vor versteckt, denn dieser birgt ihren eigenen Bericht der Erlebnisse rund um die Auslese. Auch Tomas Endress, der Mann, für dessen Herz Cias schlägt, hat überlebt und ist an der Universität von Tosu-Stadt. Zusammen bereiten sie auf die Prüfungen vor, die Prüfungen, die ihr weiteres Leben maßgeblich beeinflussen sollen. Beide bestehen ihre Prüfungen und Tomas ist sogar seinem Wunschbereich zugeordnet worden, der Bio-Technologie. Cia ist weniger glücklich mit dem ihr zugewiesenen Studiengang, denn "Regierung" ist das, was sie am wenigstens von allen Möglichkeiten interessiert hat. Noch schlimmer ergeht es Obidiah Martinez, denn er hat die Prüfungen nicht bestanden und Cia muss mit ansehen, wie er weggeschafft wird. Nach diesem Erlebnis weiß Cia, dass sie so schnell wie möglich die Universität verlassen muss. Sie plant, sich dem Widerstand anzuschließen und will Tomas auf jeden Fall mitnehmen. Hilfe bekommt sie von Michal Gallen, einem Offiziellen aus Tosu-Stadt, der ihr schon einmal geholfen hat und ebenfalls dem Widerstand angehört. Symon Dean, der Mann, der den Widerstand aufgebaut hat, ist derjenige, dem Cia sich anschließen will. Doch wie soll sie ihn finden, wie ihre Flucht verheimlichen? Vorerst muss sie noch auf der Universität bleiben und sich gegen ihre Widersacher zur Wehr setzen, denn Fallen werden ihr genug gestellt. Sie weiß jedoch, dass alles, was sie hier lernt, sie auf ein Leben im Widerstand vorbereiten kann und sie weiß, was ihr blüht, wenn sie versagen wird. Wird sie es schaffen, dass ihre Geheimnisse gewahrt bleiben und wird ihr schlussendlich die Flucht gelingen? Der 2. Band der Auslese-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass das anfängliche Gefühl von Sicherheit, das nach dem Bestehen der Auslese herrschte, sich nach und nach verflüchtigte und immer mehr Wahrheiten über die gesellschaftlichen Normen ans Tageslicht kommen. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Besonders einprägsam ist hier natürlich die Figur der Protagonistin Cia, die durchweg den Schein wahren, die innere Stärke aufbringen muss, sich nicht zu verraten, denn das wäre sowohl ihr Todesurteil, wie auch das für alle, die sie liebt. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd, sodass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen konnte und es auch nicht wollte. Jetzt heißt es warten, bis der nächste Band erscheint und ganz ehrlich, bei diesem genial-bösen Cliffhanger am Ende dieses Bandes fällt mir das Warten gar nicht so einfach.

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die Auslese
von einer Kundin/einem Kunden aus Drochtersen am 11.03.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

ich war super begeistert, das Buch ließ sich einfach sorunter lesen. iIch konnte mir alles bildlich vorstellen und freue mich schon auf den 3 teile

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Super Fortsetzung
von Kitty am 27.01.2015
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Inhalt Cia hat es geschafft: Sie wurde in der Akademie aufgenommen und ist somit eine Studentin der Auslese. Alle ihre Mitstudenten/Mitstudentinnen sind voller Tatendrang und wollen ihr Studium gut hinter sich bringen. Sie erinnern sich an nichts, was vor der Akademie geschah - Im Gegensatz zu Cia. Sie und... Meine Meinung: Inhalt Cia hat es geschafft: Sie wurde in der Akademie aufgenommen und ist somit eine Studentin der Auslese. Alle ihre Mitstudenten/Mitstudentinnen sind voller Tatendrang und wollen ihr Studium gut hinter sich bringen. Sie erinnern sich an nichts, was vor der Akademie geschah - Im Gegensatz zu Cia. Sie und ihr Freund Tomas haben immer noch die Erinnerungen im Kopf, wie es dazu kam, in der Akademie aufgenommen zu werden. Cias Erinnerungen erscheinen meist ganz plötzlich in ihrem Kopf, was sie dazu bewegt, an ihrem Plan, der Auslese ein Ende zu bereiten, festzuhalten. Nur wie soll sie es anstellen? Doch tief in meinem Innern weiß ich es besser. Ein Teil von mir hofft, dass Tomas nach mir sucht und mich findet. Mich davon überzeugt, dass wir noch immer Partner sind. Dass unsre Liebe stärker ist als die entsetzlichen Entscheidungen, die wir haben treffen müssen. Dass ich nicht alleine bin. Aber das bin ich. Zitat aus: "Nichts vergessen und nie vergeben" Die Auslese #2 Charaktere Cia hat sich enorm weiter entwickelt. Die Stärke, die sie zweifellos schon im ersten Teil gehabt hat, wurde hier noch ein bisschen gesteigert. Zusätzlich dazu hat sie ein enormes Selbstbewusstsein, welches sie aber niemals arrogant, oder gar eingebildet rüber kommen lässt. Eher das Gegenteil ist der Fall: Zwar will sie um jeden Preis die "Auslese" beenden, geht dabei jedoch nicht über Leichen. Tomas ist leider nicht mehr ganz so präsent, wie noch im Auftakt der Reihe, was aber auch einen Grund hat. Die Stellen, in denen er auftaucht, sind allerdings richtig gut. Ich mag es sehr, wie er mit Cia umgeht. Man sieht und fühlt förmlich die Funken zwischen ihnen hin und her fliegen. Zudem finde ich es auch toll, dass er hinter seiner Freundin steht und ebenfalls die "Auslese" beenden möchte. Gesamt Ich hatte ein bisschen Angst, nicht richtig in die Geschichte zu finden, weil seit der Veröffentlichung vom ersten Teil ja nun doch schon eine lange Zeit vergangen ist. Zwar habe ich immer noch viele Dinge daraus im Hinterkopf behalten, was die Details angeht, sah es allerdings ziemlich düster aus. Joelle Charbonneau macht es ihren Lesern jedoch sehr leicht, erneut die rechte Hand von Cia zu werden und sie auf ihrer Reise zu begleiten. Mir kam es schon nach den ersten paar Seiten so vor, als wäre es nicht ein ganzes Jahr her, seit ich diese Dystopie für mich entdeckt habe, sondern erst ein paar Tage. Es fiel mir sehr leicht, meinen Platz einzunehmen und in die Geschichte einzutauchen. Die Autorin wirft immer mal wieder ein paar Dinge aus der Vergangenheit ein, so dass man auch den ersten Teil wieder sehr präsent im Kopf hat. Zusätzlich dazu hat sie es erneut geschafft, mir Cia unheimlich ans Herz wachsen zu lassen. Ich spürte ihre Wut, ihre Verzweiflung, aber gleichzeitig auch ihre Stärke und ihr Vorhaben, die "Auslese" beenden zu wollen. Cia ist genau so stark, wie schon im Auftakt der Reihe, meiner Meinung nach, sogar noch ein bisschen stärker. Es hat mir sehr große Freude bereitet, sie zu begleiten und mich mit ihr zu identifizieren, was mir sehr leicht fiel, da die Protagonistin die gesamte Geschichte aus ihrer Sicht in der Ich-Form erzählt. In der Akademie lernen wir viele neue Charaktere kennen, treffen aber auch auf alte Bekannte. Jeder einzelne Charakter hat einfach gepasst. Es fehlte keinen von ihnen an Farbe und zu viel Platz haben sie ebenfalls nicht eingenommen. Joelle Charbonneau hat die einzelnen Personen sehr gut in die Geschichte eingegliedert, ohne ihnen zu viel Raum, und die Hauptprotagonisten so in den Hintergrund geraten zu lassen. Ebenfalls als positiv habe ich das Setting empfunden. Ich konnte mir die Akademie sehr gut vorstellen und auch alle anderen Umgebungen, in denen sich Cia und ihre Freunde rum treiben waren für mich zum Greifen nah. Es fühlte sich für mich gar nicht so an, als würde es irgendetwas in "Nichts vergessen und nie vergeben" überhaupt nicht geben. Die Geschichte wirkte auf mich so lebendig und so echt, dass ich schon mehrmals schlucken musste, wenn ich an einer Stelle angelangt war, in der Hintergründe der "Auslese" zur Sprache kamen. Hat man das Buch ein mal begonnen, hört man so schnell nicht mehr auf. Ich war die ganze Zeit über neugierig, wie es ausgehen würde. Wie stellt Cia es an, die "Auslese" beenden zu wollen? Kann sie das überhaupt schaffen? Diese und noch viele andere Fragen haben mich beim Lesen des Buches stets begleitet und den Spannungslevel für mich so immer sehr hoch gehalten. Beantwortet sich eine Frage, stellt sich schon die nächste in den Weg und zeigt einem die lange Nase. Diese Wendungen haben mich manchmal wirklich ein bisschen verrückt gemacht, denn so hatte ich keine Chance das Buch mal eine längere Zeit aus der Hand zu legen. Ich muss sagen, dass ich positiv überrascht bin, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass der zweite Teil einer Trilogie meist überhaupt nicht so stark ist, wie der Erste. Nun, ich habe mich getäuscht. Zwar ist "Nichts vergessen und nie vergeben" nicht so brutal und zugegeben auch ein bisschen ruhier, aber dies nimmt einem auf keinen Fall die Spannung, oder gar den Lesespaß. Für mich ist es eine wirklich gelungene Fortsetzung. (Mal wieder mit einem gemeinen Cliffhanger.) Fazit: Positiv Die Protagonisten sind einfach toll und haben sich weiter entwickelt. Das Setting ist genau so gut, wie auch schon im ersten Teil. Auch am Schreibstil habe ich absolut nichts zu meckern. Die gesamte Geschichte wird aus der Sicht von Cia in der Ich-Form geschrieben. Zwar ruhiger, als der erste Teil, aber dennoch sehr spannend. Mit vielem im Verlauf der Geschichte habe ich nicht gerechnet. Gemeiner Cliffhanger, der neugierig auf den nächsten Teil macht. Negativ Nichts.

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Spannender zweiter Teil, der Lust auf mehr macht.
von Linda Schade aus Eitorf am 23.03.2015
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Obwohl der erste Teil der Auslese bereits eineinhalb Jahre her ist, hatte ich keinerlei Probleme mit dem Einstieg. Ich war sofort wieder in der Geschichte und fand es richtig interessant zu erfahren, wie es mit Cia und Tomas weitergeht. Ehrlich gesagt wusste ich nicht so wirklich, wie es nach... Obwohl der erste Teil der Auslese bereits eineinhalb Jahre her ist, hatte ich keinerlei Probleme mit dem Einstieg. Ich war sofort wieder in der Geschichte und fand es richtig interessant zu erfahren, wie es mit Cia und Tomas weitergeht. Ehrlich gesagt wusste ich nicht so wirklich, wie es nach dem ersten Band (spannend) weitergehen sollte. Das wurde allerdings gut gelöst und es wirkte auch nicht gezwungen, sondern sehr authentisch und passend. Die Atmosphäre war ähnlich spannend wie im ersten Band, jedoch kam mir diese hier nicht so zwingend vor. Mit zwingend meine ich, dass ich nicht dieses Gefühl hatte UNBEDINGT weiter lesen zu müssen. Klar wollte ich wissen wie es weitergeht, aber im ersten Band war es dieses "Wenn ich nicht sofort weiterlese, sterbe ich!"-Gefühl. So extrem wie beim ersten war es dieses Mal nicht. Trotzdem war ich unglaublich neugierig, denn es ist einfach super gut geschrieben. Die Charaktere sind klasse beschrieben, vor allem Cia gefällt mir nach wie vor total gut. Meistens sind zweite Bände ja etwas schlechter als die ersten Bände, hier war das aber nicht der Fall. An Spannung hat es minimal, wirklich nur minimal verloren und ich finde die Idee immer noch genauso gut wie zuvor. Von der Panem-Ähnlichkeit im ersten Band war hier überhaupt nichts mehr zu spüren. Für mich war es undurchschaubar wie es weitergeht und ich fand den Weg, den das Buch eingeschlagen hat sehr interessant. Vor allem am Ende konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Cias Entwicklung gefiel mir unglaublich gut und ihre Entscheidungen konnte ich sehr gut nachvollziehen. Sie ist eine tolle Protagonistin für diese Reihe und mir gefällt diese ganze Verschwörung gegen die Auslese total gut. Auch die Nebencharaktere waren sehr authentisch und ich fand einige von ihnen wirklich sehr sympathisch. Mich hat das Buch total überzeugt, nur mein Bauchgefühl sagt, dass es ganz ganz knapp an der vollen Punktzahl vorbei geschrammt ist. Dieses Buch kann ich wirklich jedem weiterempfehlen und auch wenn es so ein bisschen den Ruf weg hat, wie Panem zu sein, lest es! Es entwickelt sich ganz anders und total interessant, als man annehmen würde. Zu Panem gibt es wirklich ab dem zweiten Band keine Parallelen mehr. Ich bin unglaublich gespannt auf den dritten Band und kann es kaum erwarten, bis dieser erscheint. Leider wird das ja wieder etwas dauern. Aber bis dahin kann ich mir ja ein paar Theorien ausdenken, wie es weiter gehen könnte. Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf das Erscheinen des letzten Bandes. Charaktere: Cia: Ein junges Mädchen, das den furchtbaren Prozess der Auslese überstanden hat. Sie ist ein unglaublich mutiges und neugieriges Mädchen. Ich mochte Cia bereits im ersten Band sehr gerne und ich mochte sie auch in diesem Band sehr. Sie hat sich aus meiner Sicht nur zum positiven entwickelt. So konnte ich ihre Entscheidungen gut nachvollziehen und mich sehr gut in sie hineinversetzen. Besonders hat mir an ihr gefallen, dass sie zwar misstrauisch war, aber nicht zu sehr. Sie hat schon irgendwie Vertrauenspersonen gefunden, mit denen sie sich zusammen tun konnte, um die Auslese zu stoppen. Generell ist Cias Charakter sehr gelungen. Sie hatte genau die richtige Mischung aus Klugheit, Mut und Wissbegierde, die sie als Protagonistin dieses Buches so gut machen. Sie ist halt nicht das zierliche Standard-Mädchen. Sie muss weder gerettet werden, noch braucht sie irgendwen an ihrer Seite. Notfalls zieht sie das alles alleine durch. Ich fand sie als Hauptperson für diese Trilogie einfach unglaublich gut und ihre Art ist einfach total passend. Tomas: Ein Junge, der scheinbar auf Cias Seite steht. "Scheinbar" ist in diesem Fall meine eigene Auffassung, es werden im Buch keine Andeutungen dahin gemacht, dass er ein Gegenspieler sein könnte. Nur ich finde ihn ziemlich undurchschaubar und weiß nicht so genau, was ich davon halten soll. Im ersten Band war Tomas ein Junge, der seit langem in Cia verliebt ist und sie unbedingt beschützen wollte. Jetzt weiß ich persönlich nicht mehr, was er ist. Er steht ihr immer noch treu zur Seite und vielleicht ist mein Misstrauen auch total ungerechtfertigt, aber ich glaube da ist was faul an ihm. Dabei weiß ich nicht einmal, was es ist, das mich so denken lässt. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt wie sich das alles entwickelt. Fazit: Ein sehr gelungener zweiter Band, der mich neugierig auf das Ende zurückgelassen hat. Ich kann es kaum erwarten den dritten Band in Händen zu halten. Cia konnte mich mit ihrer Art wieder total begeistern und ich konnte wirklich richtig gut mit ihr mitfühlen. Dieses Buch ist spannend bis zur letzten Seite und zeichnet sich durch eine wirklich passende Protagonistin aus! Dafür bekommt es 4,5/5 Schmetterlinge.

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Typischer Mittelteil
von Philip aus Hürth am 20.03.2015
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Bereits der Auftaktroman der ?The Testing?-Reihe von Joelle Charbonneau hat zu seiner Zeit, im Jahr 2013, die Gemüter geschieden. Viele waren über alle Maßen begeistert, während viele das Buch als billige Panem Kopie gebrandmarkt haben. Ich für meinen Teil habe das damals nicht so empfunden und sehe es heute... Bereits der Auftaktroman der ?The Testing?-Reihe von Joelle Charbonneau hat zu seiner Zeit, im Jahr 2013, die Gemüter geschieden. Viele waren über alle Maßen begeistert, während viele das Buch als billige Panem Kopie gebrandmarkt haben. Ich für meinen Teil habe das damals nicht so empfunden und sehe es heute auch immer noch nicht so sondern bin nach wie vor ein großer Fan der Reihe. Dies hat sich auch nach der Lektüre des zweiten Bandes nicht geändert auch wenn hier die Gemüter wieder weit auseinandergehen. Ich hatte zumindest auch beim Lesen des zweiten Romans wieder viele schöne Lesestunden. Anfangs bin ich aber wie ich zugeben muss, nur schwer wieder in die Geschichte gekommen, da Band 1 doch schon über 1,5 Jahre her ist und ich nicht mehr alle Geschehnisse vor Augen hatte. Dabei ist mir promt der erste störende Punkt aufgefallen. Was beim direkt aufeinanderfolgenden Lesen der Bände eins und zwei nur gestört hätte fehlt mir jetzt nach einer so langen Pause leider und zwar sind das die Rückblicke auf die vorangegangenen Ereignisse. Durch kleinere Flashbacks und wiedergewonnene Erinnerungsfetzen von Cia bekommt man zwar sporadisch einen Rückblick geliefert. Diese fallen meiner Meinung nach aber viel zu kurz aus. Apropos Cia. Während sie mir in Band 1 noch super gut gefallen hat, fand ich sie jetzt fast nur noch nervig und zu perfekt. Sie steht unter Dauerbelastung, rennt von einer Pflichtveranstaltung zur nächsten, muss sich neuen Herausforderungen und Gefahren stellen, steht unter ihr bewusster Beobachtung und arbeitet das ohne wirkliche Probleme und nur 1-2 Stunden Schlaf am Tag problemlos ab. Irgendwo hört dann aber auch die Glaubwürdigkeit dabei auf. Hier hätte Frau Charbonneau ihre Protagonistin menschlicher gestalten können, sehe ich zumindest so. Nichtsdestotrotz ist die Handlung, ähnlich des Vorgängers, aber sehr lesenswert und mitreißend. Nach einiger Eingewöhnungszeit war man als Leser dann letztendlich doch wieder mitten im Geschehen und fieberte mit den Protagonisten, auch wenn hauptsächlich Cia im Fokus stand und die anderen im Hintergrund etwas verblasst sind, mit womit eine tolle Atmosphäre rund um die Universität, die Auslese in Tosu Stadt und den Wiederstand geschaffen worde, die sehr lesenswert gestaltet worden ist. Der tolle Sprachstil und die raffiniert eingebauten Cliffhanger am Kapitelende fördern diese Empfindungen wodurch ein kurzweiliges Lesevergnügen entstand. Leider wirft dieser zweite Band aber wieder mehr Fragen auf als er löst, womit er allerdings der Rolle des typischen Mittelbands einer Trilogie gerecht wird. Irgendwie schade. Aber ich muss definitiv wissen, wie sich die Ereignisse um Cia im großen Finale entwickeln auch wenn ich hoffe, dass Band drei nicht wieder so lange auf sich warten lässt und der Abschluss wieder mehr richtig macht als Die Auslese 2. Fazit: Schwächer als der Auftaktroman mit zu perfekten Charakteren aber einer alles in allem packenden Handlung und einem vielversprechenden Ende. Ganz knappe 4 Sterne

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Gelungener zweiter Teil!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 07.03.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Klappentext: Sie allein kennt die Wahrheit über die Auslese Cia Vale ist gemeinsam mit ihrem Freund Tomas an der Akademie von Tosu City aufgenommen worden. Und obwohl die Regierung ihnen ein Medikament verabreicht hat, das alle Erinnerungen an das brutale Auswahlverfahren der »Auslese« löschen soll, hat Cia nichts vergessen – weder... Klappentext: Sie allein kennt die Wahrheit über die Auslese Cia Vale ist gemeinsam mit ihrem Freund Tomas an der Akademie von Tosu City aufgenommen worden. Und obwohl die Regierung ihnen ein Medikament verabreicht hat, das alle Erinnerungen an das brutale Auswahlverfahren der »Auslese« löschen soll, hat Cia nichts vergessen – weder die schrecklichen Todesfälle noch ihre Liebe zu Tomas. Ab sofort kennt sie nur noch ein Ziel: die »Auslese« zu beenden, indem sie dafür sorgt, dass die ganze Welt die grausame Wahrheit erfährt. Doch damit bringt Cia nicht nur sich selbst, sondern auch alle, die sie liebt, in größte Gefahr ... Der erste Satz: Heute ist der Tag der Prüfung. Meine Meinung: Nachdem mich der erste Teil ja erst im Mittelteil überzeugen konnte, war ich doch sehr gespannt wie es weiter geht. Ich habe auch gehofft das dieses Buch mich noch mehr überzeugen würde als Teil eins. Man beginnt mit dem lesen und ist sofort wieder mitten im Geschehen. Teil 1 und Teil 2 gehen nahtlos ineinander über und das gefiel mir richtig gut. Was mich besonders fasziniert hat war das Cia wirklich alles vergessen hat, die grausamen Erlebnisse der Auslese sind komplett aus ihrer Erinnerung gestrichen worden. Bis sie nur durch einen Zufall die ganze Wahrheit erfährt. Das fand ich schon richtig gut. Im allgemeinen kann man aber sagen das dieser Teil doch erheblich ruhiger ist als der erste, aber dennoch konnte mich dieser zweite Teil noch besser unterhalten als Teil 1. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen. Die Protagonisten kennt der Leser ja teilweise schon aus Teil eins, doch in diesen Teil merkte ich eine enorme Veränderung, als Leser merkt man deutlich das die Charaktere reifer geworden sind. Handlung ist ruhiger aber dennoch fesselt sie den Leser an die Seiten, ich konnte und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in 2 Stunden ausgelesen. Daher Achtung es besteht Suchtgefahr. Ich würde sagen das dieser Teil das perfekte Mittelstück einer Trilogie ist. Der erste Teil war grausam, blutig und es ging um das nackte Überleben, dieser zweite Teil hingegen ist ruhiger, es gab auch blutige Szenen aber die waren mehr nebensächlich. Ich bin nun wirklich gespannt wie es im dritten Teil weitergeht, ich hoffe ja das der dritte Teil wieder etwas mehr Spannung und Action hat, das wäre dann für mich der perfekte Abschluss einer gelungenen Trilogie. Ich empfehle dieses Buch daher jeden Dystopie Leser, allerdings sollte man vorher Teil 1 gelesen haben. Dann steht dem Lesevergnügen nichts mehr im Weg. Das Cover: Dieses Cover gefällt mir noch besser. Die ganze Aufmachung und Gestaltung wirkt auf mich sehr edel. Außerdem passt es natürlich hervorragend zur Geschichte. Fazit: Mit Die Auslese - Nichts vergessen und nie vergeben ist der Autorin eine Fortsetzung gelungen die mich fesseln konnte. Allerdings hätte ich mir ein wenig mehr Spannung und Action gewünscht aber dennoch sehr Lesenswert! Von mir gibt es daher 4 Sterne!

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Recht guter Mittelteil, der meiner Meinung nach etwas zu krampfhaft versucht, Spannung aufzubauen
von franzi303 aus Tribsees am 03.03.2015
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Sie allein kennt die Wahrheit über die Auslese. Das Cover: Das Cover zeigt Cia mit einem Kompass in der ausgestreckten Hand. Im Hintergrund ist eine zerstörte Stadt und der Sonnenuntergang zu sehen. Leider ist das Cover so gestaltet worden, wie die Taschenbuchausgabe vom ersten Band, ‘Die Auslese – Nur die Besten... Sie allein kennt die Wahrheit über die Auslese. Das Cover: Das Cover zeigt Cia mit einem Kompass in der ausgestreckten Hand. Im Hintergrund ist eine zerstörte Stadt und der Sonnenuntergang zu sehen. Leider ist das Cover so gestaltet worden, wie die Taschenbuchausgabe vom ersten Band, ‘Die Auslese – Nur die Besten überleben’. Somit passt es nicht wirklich zum Vorgängerband und ich finde es auch nicht gut, dass der Coveraufbau/das Coveraussehen zum 2. Band geändert wurde. So passt es nicht im Bücherregal zusammen. Die Taschenbuchausgaben können ja gerne so aussehen, aber beim Hardcover finde ich es nicht so schön. Trotz allem ist das Cover an sich sehr ansprechend, hübsch und passend zur Geschichte gestaltet. Die Geschichte: Cia hat es geschafft: Sie hat die Auslese überstanden und ist nun Schülerin an der Hochschule von Tosu-Stadt. Mit ihr auch ihr Freund Tomas und Will. Auch wenn sie sich nicht wirklich an die Ereignisse der Auslese erinnern kann, hilft ihr ihr Transit-Kommunikator auf die Sprünge, auf den sie ihre Erinnerungen an die Auslese raufgesprochen hat. Nach und nach entdeckt Cia, was mit den Schülern geschieht, die aus Tosu-Stadt ‘abgezogen’ werden. Als wäre diese Entdeckung nicht genug, kommt Cia noch in den Studiengang, der ihr überhaupt nicht zusagt: Regierung. Sie wird zu vielen Studienkursen eingeteilt und muss sich auch noch den Einweihungstests an der Universität stellen. Dies sind mehrere Tests, die sie, teils allein, teils zusammen mit ihren Studienkollegen, bewältigen muss. Und dort zeigt sich Cia, wem sie vertrauen kann und wem nicht … Meine Meinung: Teil Zwei der Auslese-Reihe geht mit Cias großer Prüfung für die Studiengänge los. Als Cia dann in den Studiengang kommt, der sie am wenigsten interessiert, geht es richtig los. Wir kommen hinter die Geheimnisse des ‘Abziehens’, die schockierend sind. Doch vor allem geht es in diesem Zwischenband eher um Cia, die sich vor den Bewohnern, die aus der Stadt kommen, beweisen muss. Und das wird für Cia schwer, doch sie kann sich gut behaupten. Tomas und Will haben in diesem Band wieder eine wichtige Rolle, und gerade Will zeigt seine andere, ordentliche Seite. Es kommen neue Charaktere hinzu, mit anderen gibt es ein Wiedersehen. Den größten Teil der Geschichte nehmen die Einweihungstests in Anspruch, die Cia schon vor eine große Herausforderung stellen. Aber irgendwie hat sie immer die Lösung, was mir so ein bisschen unreal erscheint. Insgesamt finde ich, dass diese zweite Teil einige Geheimnisse lüftet, jedoch auch weitere Fragen aufwirft. Cias Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, weshalb ich Teile der Story etwas merkwürdig und unklug finde. Sonst aber ist der zweite Band gut gelungen. Was ich noch erwähnen möchte: Der Text auf der Rückseite stimmt nicht ganz. Cia kann sich 1. nicht wirklich an die Auslese erinnern. Nur kleine Bruchstücke kommen zum Vorschein, das meiste weiß sie durch den Kommunikator. 2. Kennt sie nicht allein die Wahrheit über die Auslese… Sonst ist die Geschichte gut, aber nicht so gut wie Band 1. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass hier krampfhaft versucht wurde, einen weiteren Wettkampf aufzubauen, der die Spannung erzeugt. Tut er auch, aber so ganz gefällt mir das nicht. Aber gut, dieses Buch ist halt der Mittelteil einer Trilogie. Schauen wir mal, wie es nach diesem Ende weitergeht. Band 3 heißt im Original ‘Graduation Day’, also ‘Abschlusstag’. Wann die deutsche Ausgabe erscheint, ist noch unklar. Meine Bewertung: ‘Die Auslese – Nichts vergessen und nie vergeben’ ist ein recht guter Mittelteil, der sein Längen hat und meiner Meinung nach etwas zu krampfhaft versucht, spannende Ereignisse zu erzeugen. Bei einigen Charakteren wird mehr in die Tiefe gegangen, bei anderen eher nicht. Auch wirken manche Dinge einfach zu unreal, als dass sie wahr sein könnten. Von mir gibt es drei Sterne. Einen lieben Dank geht an den Penhaligon Verlag für das Vorab-Leseexemplar.

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Nicht so brutal wie der Vorgänger, trotzdem nicht besser
von Lilli33 am 30.01.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Der erste Band der Auslese-Trilogie war furchtbar spannend, aber mich hat die sinnlose Brutalität wahnsinnig gestört. Band zwei ist nun nicht so brutal, obwohl es auch wieder gefährliche Prüfungen für die frisch gebackenen Studenten gibt. Die Spannung wird hier mehr auf der psychischen Ebene erzeugt. Cia weiß nicht, wem... Der erste Band der Auslese-Trilogie war furchtbar spannend, aber mich hat die sinnlose Brutalität wahnsinnig gestört. Band zwei ist nun nicht so brutal, obwohl es auch wieder gefährliche Prüfungen für die frisch gebackenen Studenten gibt. Die Spannung wird hier mehr auf der psychischen Ebene erzeugt. Cia weiß nicht, wem sie trauen kann. Die Ereignisse aus der Auslese hat sie dank der Organisatoren vergessen, und die Aufnahme auf ihrem Transit-Kommunikator, weist Lücken auf. Schließlich hat sie ja auch nicht alles Wichtige selbst miterlebt. Cia kommt nun mit Rebellen in Kontakt, muss aber natürlich alles tun, um in Tosu-Stadt an der Universität nicht aufzufallen. Gar nicht so einfach, wenn die Professoren einen schon wegen der außergewöhnlich guten Leistungen auf dem Kieker haben. Damit kommen wir schon zu meinem Hauptkritikpunkt an diesem Buch. Cia war ja schon immer sehr sympathisch und hatte einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Aber in diesem Band wird sie schier übermenschlich dargestellt. Was immer sie anpackt, gelingt ihr fast mühelos. Die Studenten werden bespitzelt - Cia schafft Abhilfe. Sie bekommt wesentlich mehr Kurse aufgebrummt als alle anderen - Cia schafft alles. Und dabei bleibt sie freundlich und zuvorkommend und rettet ihre Feinde. Das war mir einfach zu viel des Guten. Auch der Schreibstil konnte mich diesmal nicht wirklich begeistern. Zwar ist das Buch wie schon der erste Band aus Cias Sicht in der 1. Person im Präsens geschrieben. Doch wirkte es auf mich oft so kalt wie ein Bericht, eine Dokumentation, nicht wie die Erlebnisse, Gedanken und Gefühle einer jungen Frau. „Nichts vergessen und nie vergeben“ ist ein typischer mittlerer Band einer Trilogie. Die Handlung kommt nur wenig voran. Es gibt eben weitere Prüfungen, ein paar neue Figuren, von denen viele keine große Rolle spielen. Je länger man liest, umso mehr Fragezeichen tauchen auf. Ein bisschen erfahren wir über die Gesellschaft und die Hintergründe der Auslese. Kurz vor Schluss gibt es eine überraschende Wendung. Und mit diesem Cliffhanger müssen wir nun auf den dritten Band warten.

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Enttäuschender Abschluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 17.07.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Als bekennende Reihen-Liebhaberin konnte und wollte nicht an dem Abschlussband der Auslese vorbeigehen. Hätte ich es doch bloß getan! Normalerweise ist bei Trilogien häufig der zweite Band etwas schwächer um dann im dritten Band nochmal richtig spannend zu werden und einen schönen Abschluss zu finden. Leider konnte Die Auslese... Als bekennende Reihen-Liebhaberin konnte und wollte nicht an dem Abschlussband der Auslese vorbeigehen. Hätte ich es doch bloß getan! Normalerweise ist bei Trilogien häufig der zweite Band etwas schwächer um dann im dritten Band nochmal richtig spannend zu werden und einen schönen Abschluss zu finden. Leider konnte Die Auslese 3. Nichts ist, wie es scheint nicht damit dienen. Im ersten Band hat mir vor allem gefallen, dass im Gegensatz zu den Tributen von Panem, die Prüfungen noch einen Sinn zu haben schienen, wodurch diese Auslese zwar nicht weniger grausam, aber irgendwo noch zweckdienlich waren. Ich wollte wissen, was dadurch erreicht werden sollte und hatte auf eine plausible Erklärung im Abschlussband gehofft. Jedoch wurde ich enttäuscht. Die Protagonistin Cia war in den ersten beiden Bänden schon teilweise mit ihrem Überkönnen teilweise schwer zu ertragen, aber die Autorin Joelle Charbonneau hat es im dritten Band nochmal deutlich übertrieben. Cia kann alles, ist zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, die Menschen vertrauen ihr, setzen auf sie und stecken ihre ganzen Hoffnungen in sie. Ganz nach dem Motto: Wenn sie es nicht kann, dann kann es niemand! Dabei ist sie ein Mädchen von einer abgelegenen Provinz, die gerade ihr Studium begonnen hat. Das war mir alles ein wenig zu viel - selbst für einen Jugendroman/Roman für junge Erwachsene. Aber nicht nur die Protagonistin war für mich unglaubhaft, das ganze Szenario wurde immer abstruser, sodass mir die Freude am Lesen recht bald vergangen war. Ständig sterben Menschen, entweder werden sie umgebracht oder sie haben sich selbst in eine Situation gebracht, die sie später töten wird. Teilweise hatte ich bei dem Lesen das Gefühl, dass zum Schluss gar keiner mehr übrig bleiben würde. Der Schreibstil der Autorin war für mich im letzten Band auch nicht mehr überzeugend. Die Autorin bleibt die ganze Zeit ganz nah bei Cia und berichtet von jedem Handschlag den sie erledigt. Das war mitunter ein wenig zu viel und hat die Spannung aus den Geschehnissen herausgenommen. Teilweise waren aber auch die Handlungen von Cia so unlogisch bzw so wenig von der Autorin durchdacht, dass ich das Gefühl hatte, dass Cia selbst beim Wasser kochen überfordert gewesen wäre. Dies wurde zum Ende hin besser, sodass zum Abschluss ein wenig Spannung aufkam. Die Auflösung der ganzen Geschehnisse und der Entstehung der Auslese war für mich jedoch auch nicht überzeugend. Insgesamt war es ein enttäuschender Abschluss einer Trilogie, die so vielversprechend begann. Schade!

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