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Die australischen Schwestern

Roman

(4)
Die Wege der Liebe
Australien, 1891. Das Leben von Carola, Mina und Elsa verändert sich schlagartig, als ihre Mutter kurz nach der Geburt des jüngsten Kindes stirbt. Während Carola, die Älteste, ins ferne Deutschland geschickt wird, bleiben Mina und Elsa in Australien. So unterschiedlich sich die Lebenswege der drei jungen Frauen auch entwickeln, eines haben sie jedoch gemeinsam: Sie geben nicht auf, wenn es darum geht, für ihre Träume zu kämpfen.
Eine hochemotionale Saga um das Leben dreier außergewöhnlicher Schwestern – nach einer wahren Geschichte.
Portrait
Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.
Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 509
Erscheinungsdatum 21.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3120-2
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 205/134/34 mm
Gewicht 432
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 79.879
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Die australischen Schwestern
von dorli am 30.09.2015

„Die australischen Schwestern“ ist der zweite Teil um die Auswandererfamilien Lessing und te Kloot und schließt direkt an den ersten Band an. Für das Verständnis dieser Geschichte ist das Wissen um die vorherigen Ereignisse aus „Die Australierin“ aber nicht unbedingt vonnöten. Obwohl es sich bei dieser Familiengeschichte um einen Roman... „Die australischen Schwestern“ ist der zweite Teil um die Auswandererfamilien Lessing und te Kloot und schließt direkt an den ersten Band an. Für das Verständnis dieser Geschichte ist das Wissen um die vorherigen Ereignisse aus „Die Australierin“ aber nicht unbedingt vonnöten. Obwohl es sich bei dieser Familiengeschichte um einen Roman handelt, beruht der größte Teil der Handlung auf wahren Begebenheiten. Ulrike Renk hat Fakten aus Briefen und Zeitungsausschnitten zusammen mit fiktiven Handlungsfäden zu einer mitreißenden, sehr emotionalen Geschichte verwoben. Ulrike Renk nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise in das ausgehende 19. und frühe 20. Jahrhundert. Die Autorin erzählt die Geschichte der Schwestern te Kloot sehr intensiv und vermittelt ganz ausgezeichnet, was den Menschen damals wichtig war und was sie bewegt hat. Die Autorin schildert die Erlebnisse von Carola, Mina und Elsa te Kloot in den Jahren 1891 bis 1910. Während Carola als 8-Jährige auf Geheiß ihres Vaters Australien verlassen muss, um bei ihrer Tante Mathilde in Deutschland zu leben, wachsen Mina und Elsa gemeinsam mit ihren beiden Brüdern bei den Großeltern Lessing in Glebe, einem Vorort von Sydney, auf. Im Wechsel lässt Ulrike Renk die Mädchen von ihren Erlebnissen und Erfahrungen erzählen. Carola nimmt es sehr mit, dass sie ihre Heimat verlassen muss. Doch sie gewöhnt sich im Laufe der Zeit daran und genießt später auch die Annehmlichkeiten, die ihr ihre Tante und ihr Onkel in Krefeld bieten. Mina lebt einige Zeit bei Tante Till in den Blue Mountains und ist ganz fasziniert von dem schönen Haus und dem erstklassigen Lebensstil. Doch sie merkt während ihres Aufenthalts schnell, dass der äußere Schein trügt und Tills Leben nicht so glücklich ist, wie Mina zunächst angenommen hat. Elsa besucht Tante Lily, die Haushälterin auf einer Schaffarm in den Atherton Tablelands ist. Hier trifft sie nicht nur ihren Cousin Otto wieder, sondern lernt auch einiges über das Leben auf einer so abgelegenen Station. Obwohl die Lebenswege der drei Schwestern sehr unterschiedlich sind, reißt der Kontakt zwischen ihnen nie ab, sie bleiben durch ihre Briefe eng miteinander verbunden. Mir hat das Lesen dieser emotionalen Familiengeschichte großen Spaß gemacht. Es war sehr spannend, die drei Schwestern ein Stückchen auf ihren Lebenswegen zu begleiten, ihre Entwicklung zu verfolgen und Kummer, Sorgen und Wut, aber auch Glück und Freude mit ihnen zu teilen.

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Wunderbare Familiengeschichte
von abetterway am 29.09.2015

Meinung: Anfangs haben mich die vielen Namen verwirrt, aber durch die Namenstafel udn einiges Vor- und Zurückblättern ist es bald gegangen sich die Namen zu merken, da sie ja so ähnlich klingen. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen und es war mir eine Freude durch das Buch zu fliegen.... Meinung: Anfangs haben mich die vielen Namen verwirrt, aber durch die Namenstafel udn einiges Vor- und Zurückblättern ist es bald gegangen sich die Namen zu merken, da sie ja so ähnlich klingen. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen und es war mir eine Freude durch das Buch zu fliegen. Es war damals eine andere Zeit und das merkt man auch, sodass es einfach schwer vorstellbar ist so zu leben. Aber ich glaube das sie zum Großteil sehr glücklich waren. Alles Tanten und Schwestern und Enkel sind softort auf ihre Art sympatscih gewesen. Hochachtung habe ich vor den Großeltern, die so selbstlos sich um die Kinder und Enkelkinder kümmern. Absolute Leseempfehlung! Fazit: Wunderbare Geschichte, nach der ich sofort Teil 1 nachholen muss und mich besonders auf den nächsten Teil freue!

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Zum verlieben schön
von SANDRA am 21.09.2015

Dies ist mein erstes Buch von Ulrike Renk, aber Gewiss nicht mein letztes. Ich wusste, das dieses Buch der zweite Band ist. Es hieß, man kann ihn auch lesen, ohne den Ersten zu kennen. Das stimmt so gesehen auch, andersrum weckte er in mir das Verlangen, auch "Die Australierin" noch... Dies ist mein erstes Buch von Ulrike Renk, aber Gewiss nicht mein letztes. Ich wusste, das dieses Buch der zweite Band ist. Es hieß, man kann ihn auch lesen, ohne den Ersten zu kennen. Das stimmt so gesehen auch, andersrum weckte er in mir das Verlangen, auch "Die Australierin" noch zu lesen. Dies werde ich in naheliegender Zukunft auch tun. Inhaltsangabe zu „Die australischen Schwestern“ von Ulrike Renk Gegen den Willen ihrer Eltern heiratet Wilhelmine Lessing, ein Nachfahrin des Dichters, im Jahr 1882 in Sydney einen deutschen Einwanderer – Rudolph te Kloot. Gegen Widerstände zieht sie ihre Kinder auf. Ihre Töchter müssen ihr Leben viele Gefahren auf sich nehmen. Während Carola, die Älteste, nach Deutschland zurückkehrt, bleiben Hermine und Eva in Australien – die eine heiratet einen Baptisten, während die andere die Ehe ablehnt. Alle Frauen verbindet eines: ihr Willen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Es handelt sich hier um ein Buch, das aus vielen Fakten besteht. Dies werden von der Autorin im Nachwort auch nochmals erläutert. Alleine diese Tatsache, machte mich total neugierig auf das Buch. Und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe mit gefiebert, getrauert, gelacht, gehofft.......... es wurden sämtliche Gefühle in mir geweckt. Sobald ich meine Nase in das Buch gesteckt habe, war ich in einer anderen Welt. Alles um mich herum war vergessen. (bitte nicht beim Kochen lesen, es besteht die Gefahr, das es anbrennt.....eigene Erfahrung) Die Landschaft, die Personen, die Situationen, die Gefühle......alles kam so gut rüber, ich möchte fast behaupten, ich war dabei und bin noch irgendwie mitten drin. Wenn ich sagen müsste, wen ich am Meisten mag, keine Ahnung, ich habe sie alle lieb gewonnen. Es gibt dafür aber einen, den mag ich gar nicht und würde ihm am Liebsten mal die Meinung husten. Aber was soll ich lange schreiben. Lest doch einfach selber dieses tolle Buch. Ich werde es ganz Sicher einigen Personen an Herz legen. Taucht ab in die australische Welt um 1900, ihr werdet es nicht bereuen. Danke, das ich so schöne Stunden mit diesem Buch verbringen durfte.

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Wer eine wahre Geschichte wunderbar als Kopfkino erleben will - hier ist er richtig
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2015

Vorab möchte ich anmerken, dass dies der Folgeband zu "Die Australierin" ist, dieser jedoch vollkommen unabhängig davon gelesen werden kann. Kenne den "1. Band" noch nicht, konnte jedoch sofort ins Geschehen eintauchen. Ulrike Renk umschreibt die Saga nach einer wahren Geschichte wirklich hervorragend real und nachvollziehbar. Auch hat sie... Vorab möchte ich anmerken, dass dies der Folgeband zu "Die Australierin" ist, dieser jedoch vollkommen unabhängig davon gelesen werden kann. Kenne den "1. Band" noch nicht, konnte jedoch sofort ins Geschehen eintauchen. Ulrike Renk umschreibt die Saga nach einer wahren Geschichte wirklich hervorragend real und nachvollziehbar. Auch hat sie die Mitwirkenden emotional und bildhaft dargestellt, so dass sich der Leser komplett in die jeweilige Person hineinversetzen kann. Einen Spannungsaufbau benötigt dieses Buch nicht, da die realen Geschichten, die das Leben eben schreibt voller Intensität und Emotionen sind und genauso hat sie die Autorin rübergebracht. Die Geschichte dreht sich vor allen Dingen um drei Schwestern, die bis ins Jahr 1891 zusammen in Australien aufwachsen. Dann geschieht ein schwerer Schicksalsschlag und Carola, die Älteste, muss nach Deutschland zu Ihrer Tante und die beiden anderen Schwestern bleiben in Australien mit ihren Brüdern bei den Großeltern. Die Autorin zeigt die unterschiedlichen Ereignisse und Gefühle in den verschiedenen Kapiteln unter der jeweiligen Person (Schwester) auf und sie schafft dadurch ein emotionales und einfühlsames Kopfkino. Mein Fazit: Wer eine wahre Geschichte wunderbar als Kopfkino erleben will - hier ist er richtig

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Klasse Fortsetzung von "Die Australierin"
von mabuerele am 10.09.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

"...Das Leben hört nicht auf, nur weil es gerade nicht so läuft, wie man es sich vorstellt oder wünscht...irgendwann, muss man die Ärmel hochkrempeln und sich wieder dem Leben stellen..." Wir schreiben das Jahr 1891. Die 8jährige Carola te Kloot reist auf dem Schiff ihres Großvaters von Australien nach Deutschland.... "...Das Leben hört nicht auf, nur weil es gerade nicht so läuft, wie man es sich vorstellt oder wünscht...irgendwann, muss man die Ärmel hochkrempeln und sich wieder dem Leben stellen..." Wir schreiben das Jahr 1891. Die 8jährige Carola te Kloot reist auf dem Schiff ihres Großvaters von Australien nach Deutschland. Nach dem Tode der Mutter hat ihr Vater verfügt, dass sie bei der Familie seiner Schwester Mathilde leben wird. Bis Hamburg begleiten sie Tante Lily und ihr Cousin Otto. Für das Kleinkind wurde Allunga mitgenommen. Sie ist Mischling. Ihre Mutter gehört zu einem Stamm der Aborigines. Carola lässt in Sydney nicht nur ihre Großmutter Emilia, sondern auch ihre jüngeren Geschwister zurück. Sie werden bei der Großmutter leben. Im Buch „Die Australierin“ erzählt die Autorin das Leben der Emilia Lessing. In „Die australischen Schwester“ stehen nun ihre Enkel im Mittelpunkt. Das Buch lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Dazu beigetragen hat die Tatsache, dass es sich nicht um eine fiktive Geschichte handelt, sondern viele Fakten historisch in der Familiengeschichte gesichert sind. Die Handlung erstreckt sich bis ins Jahr 1909. Ausführlich werden die Lebensverhältnisse in Deutschland und in Australien beschrieben. Während Carola in finanziell gesicherten Verhältnissen aufwächst und wie eine eigene Tochter gehalten wird, müssen die Großeltern mit jedem Pfennig rechnen. Trotzdem geben sie den Kindern Liebe und Geborgenheit. Carola dagegen wird immer unter dem Heimweh und der Trennung von der Familie leiden. In Berlin lernt sie ihren Großonkel Carl Robert Lessing kennen. Dadurch taucht sie eine für sie völlig neue Welt ein. Das Leben gewinnt an Leichtigkeit. Mina, die zweitälteste Schwester, möchte der Enge im Haushalt der Großeltern entfliehen und zieht zu Tante Till. Deren Mann ist Leiter eines Internats. Doch ein eigenes Zimmer und neue Garderobe können nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch hier das Leben nicht nur Sonnenseiten hat. Einige Jahre später verbringt Elsa ihre Ferien auf einer Schaffarm bei Tante Lily. Dort wird sie ihren Cousin Otto wiedersehen, mit denen sie die ersten Kindheitsjahre verbracht hat. Die Autorin versteht es, die Familiengeschichte mit interessanten Fakten und Informationen anzureichern. Dazu gehört insbesondere die Geschichte und die Legenden der Aborigines. Hier setzt sie sich mit Vorurteilen auseinander. Es wird deutlich, dass jede Lebensform ihre Berechtigung hat und ein Aufzwingen der eigenen Lebensweise zu Entwurzelung führt. Für das Leben der Aborigines und ihre Traumpfade findet die Autorin nicht nur passende Worte, sondern wunderschöne Sprachbilder. Ein zweites großes Thema, das sich aus dem Handlungsablauf ergibt, ist die Schafzucht. Mit Elsa darf ich die Schwere der Arbeit und ihre Besonderheiten erleben. Dass nicht nur der Mensch, der von Europa nach Australien wechselt, neue Bedingungen vorfindet, sondern auch die Schafe, wurde auf spannende Weise dargelegt. Dabei geht es unter anderem um den versetzten Zyklus der Jahreszeiten. Der Sprachstil des Buches ist ausgereift. Das zeigen nicht nur die verwendeten Metapher, die exakte Beschreibung von Land und Leuten und die treffsicheren Dialoge, sondern auch die berührende Wiedergabe von Gefühlen. Ich denke dabei unter anderen an Mathildes Trauer um ihren Mann, an Minas erste zarte Liebe, an Ottos Wut und an Carolas tiefe Verletztheit. Obiges Zitat stammt von Emilia, die nach vielen Schicksalsschlägen immer wieder aufgestanden ist und diese einstellung ihren Kindern und Enkelkindern mitgeben möchte. Ein besonderes Stilmittel sind dabei die eingefügten Briefe, die in kursiv abgedruckt wurden. Zu Beginn des Buches befindet sich der Stammbaum. Er ermöglicht es, die Namen schön zuzuordnen und auseinanderzuhalten. Im Nachwort fasst die Autorin die Fakten nochmals zusammen. Das Cover mit dem weiten Feld und der jungen Frau passt. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es hat mir nicht nur einen Einblick in die Vergangenheit gegeben, sondern mich an Schicksalen teilnehmen lassen, die Realität waren.

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3 0
Im Vergleich zum 1. Buch langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 16.10.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut da ich das 1. Buch, Die Australierin ausgesprochen spannend und schön geschrieben fand. Leider besteht dieses Buch aus ausführlichen, aber teilweise sehr langweiligen Erzählungen über jeweils eine der Schwestern und ich habe mich fast durch dieses Buch "gequält". Da ich das Buch als... Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut da ich das 1. Buch, Die Australierin ausgesprochen spannend und schön geschrieben fand. Leider besteht dieses Buch aus ausführlichen, aber teilweise sehr langweiligen Erzählungen über jeweils eine der Schwestern und ich habe mich fast durch dieses Buch "gequält". Da ich das Buch als eBook hatte konnte ich den Stammbaum, der ganz am Anfang ist nicht komplett sehen und kam immer wieder mit den Namen und deren Abkürzungen in den verschiedenen Generationen durcheinander.

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1 0
Geniale Fortsetzung
von Petra Donatz am 09.07.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Klappentext Die Wege der Liebe Australien, 1891. Das Leben von Carola, Mina und Elsa verändert sich schlagartig, als ihre Mutter kurz nach der Geburt des jüngsten Kindes stirbt. Während Carola, die Älteste, ins ferne Deutschland geschickt wird, bleiben Mina und Elsa in Australien. So unterschiedlich sich die Lebenswege der drei jungen... Klappentext Die Wege der Liebe Australien, 1891. Das Leben von Carola, Mina und Elsa verändert sich schlagartig, als ihre Mutter kurz nach der Geburt des jüngsten Kindes stirbt. Während Carola, die Älteste, ins ferne Deutschland geschickt wird, bleiben Mina und Elsa in Australien. So unterschiedlich sich die Lebenswege der drei jungen Frauen auch entwickeln, eines haben sie jedoch gemeinsam: Sie geben nicht auf, wenn es darum geht, für ihre Träume zu kämpfen. Eine hochemotionale Saga um das Leben dreier außergewöhnlicher Schwestern ? nach einer wahren Geschichte. Die Autorin Ulrike Renk lebt als freie Autorin in Krefeld. Bei Aufbau Taschenbuch sind ihre Romane ?Die Frau des Seidenwebers?, ?Die Heilerin?, ?Die Seidenmagd? sowie der Bestseller ?Die Australierin? und ?Die australischen Schwestern? lieferbar. ?Das Versprechen der australischen Schwestern? erscheint im Sommer 2016. Meine Meinung Story Bei diesem Roman handelt es sich um den zweiten Band der Australienroman Reihe aus der Feder von Ulrike Renk. Bereits den ersten Band habe ich schon total klasse gefunden. Hier setzt die Handlung etwas später an, denn es geht um die Enkeltöchter von Emilia, (Carola, Mina und Elsa,) die im ersten Teil die Hauptcharaktere war. Sollte man den ersten Band vorher gelesen haben? Es wäre auch möglich mit dem zweiten Teil zu beginnen, aber man würde einfach zu viel, was wichtig ist, verpassen. Die Handlung ist wieder sehr spannend und abwechslungsreich. Ulrike Renk schafft es wunderbar die Atmosphäre der damaligen Zeit in Worte zu verpacken. Besonders toll finde ich, das es sich hier um eine wahre Geschichte handelt. Die Geschichte ist zu 100% historisch und handelt nicht, wieso viel Australienromane, in zwei Zeiten. Zudem fließt auch viel Tradition der Aborigines mit in die Story ein, was ich sehr interessant fand, Schreibstil Ulrike Renk hat einen tollen Schreibstil. Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Sie kann den Leser mit ihren Worten an andere Orte und in andere Zeiten entführen. Als Leser taucht man in die damalige Zeit ein und möchte sie am liebsten nicht mehr verlassen. Charaktere Die Charaktere im Buch wachsen einem schnell ans Herz. Carola, Mina und Elsa sind völlig unterschiedlich. Während Carola als Kind nach dem Tod ihrer Mutter nach Hamburg geschickt wird und dort bei Tante und Onkel groß wird, dürfen Elsa und Mina bei den Großeltern leben, die sie über alles lieben. Ich finde sie sehr authentisch und ihre Handlungen wirken real. Ulrike Renk schafft es auch hier wieder mit tollen Charakteren eine tolle Geschichte zu erschaffen, die den Leser fesselt und mitreißt, aus der man am liebsten nicht mehr auftauchen möchte. Mein Fazit Eine geniale Fortsetzung der Australienreihe die mich sofort gefesselt hat. Eine spannende, abwechslungsreiche und mitreißende Geschichte die auf einer wahren Begebenheit beruht. Authentische und reale Charaktere die man schnell in sein Herz schließen kann, runden das Ganze noch ab. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung Das Versprechen der australischen Schwestern Ich vergebe volle fünf Sternen mit einem dicken Plus dahinter und eine absolute Leseempfehlung

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Sehr gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Sankt Barbara im Mürztal am 12.06.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Die Australierin und das folgende Buch Die australischen Schwestern sind echt gut zu lesen. Man taucht in die Geschichte ein und möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich freue mich schon auf den dritten Teil dieser Reihe. Flüssig und spannend geschrieben. Die handelnden Personen sind gut gezeichnet. Empfehlenswert!

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Spannende Familiensaga!
von Monika Schulte aus Hagen am 28.02.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Spannende Familien-Saga! Nur zwei Tage nach der Geburt ihres fünften Kindes stirbt Wilhelmine. Die älteste Tochter Carola wird vom Vater nach Deutschland zu einer kinderlosen Tante geschickt. Die Geschwister bleiben in Australien und wachsen bei den Großeltern auf. Carola indes lebt gut behütet in Deutschland. Sie führt ein gutes Leben... Spannende Familien-Saga! Nur zwei Tage nach der Geburt ihres fünften Kindes stirbt Wilhelmine. Die älteste Tochter Carola wird vom Vater nach Deutschland zu einer kinderlosen Tante geschickt. Die Geschwister bleiben in Australien und wachsen bei den Großeltern auf. Carola indes lebt gut behütet in Deutschland. Sie führt ein gutes Leben bei der Verwandtschaft, doch ihre Sehnsucht nach ihrer eigentlichen Familie und dem fernen Australien wird sich nie legen. Mina ist die Zweiälteste. Als sie älter wird, zieht sie zu ihrer Tante in die Blue Mountains, um ihr zur Hand zu gehen. Das Schicksal scheint sich zu wiederholen. Sie verliebt sich in einen jungen Mann, doch die Familie ist gegen diese Verbindung. Elsa, die jüngste Schwester, kann sich eigentlich gar nicht mehr an die große Schwester Carola erinnern. Sie war erst 2 Jahre alt, als die Mutter verstarb. Obwohl sie Carola eigentlich gar nicht kennt, schreibt sie ihr regelmäßig und hält so die Verbindung zu ihrer weit entfernt lebenden Schwester aufrecht. Wer „Die Australierin“ gelesen hat, wird auch „Die australischen Schwestern“ lieben! Die Geschichte wird hier fortgeführt. Faszinierend für mich ist, dass diese Menschen tatsächlich gelebt haben. Auch wenn die Autorin Ulrike Renk einiges hinzudichten musste, weil manchmal das Material nicht ausreichte, so ist es dennoch eine wahre Geschichte. Wie spannend muss es sein, echte Briefe und Tagebücher aus dieser Zeit, von diesen Menschen zu lesen! Ulrike Renk macht diese Menschen in ihrem Buch für uns lebendig. Wir als Leser dürfen dabei sein, wenn die Schwestern erwachsen werden, wenn sie sich das erste Mal verlieben. Träume und Sehnsüchte werden so spürbar. Da ist Carola, die ins ferne Deutschland geschickt wird, vom eigenen Vater mehr oder weniger verkauft und doch lernt sie hier ihre große Liebe kennen. Kontakt zu den Geschwistern hält sie per Brief. Mina und Elsa, die in Australien leben, den Tanten behilflich sind und Kenntnis nehmen von großen und kleinen Geheimnissen. „Die australischen Schwestern“ - ein Roman von einer Autorin, die den Leser versteht an das Buch zu fesseln. Eine echte Geschichte, ein wunderbarer Roman. Unterhaltsam und spannend. Ein Buch, das einen die Stunden nur so vergessen lässt. Eine packende Geschichte um drei Schwestern, die ihren Weg gehen, die ihr Glück suchen und vielleicht auch finden werden (das müssen Sie schon selbst herausfinden!). Ich bin sehr, sehr gespannt auf den 3. Teil dieser einmaligen Familien-Saga!

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die australischen Schwestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 23.09.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Hammer Buch.... Super Schriftstellerin.....immer wieder würde ich ein Buch von ihr kaufen!!!!

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Eine wunderschönes Buch über Geschwisterliebe
von Tamara aus Saalbach am 11.11.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

ich fand das Buch sehr schön. Ich hab selber 2 Schwestern und ich fand es schön wie es die Verbundenheit von Geschwister darstellt. Denn auch wenn man sich nicht sieht oder wenig Kontakt hat, die Verbundheit zur Familie ist ein starkes Band. Ihren Vater hätte ich dem Buch gerne öfters... ich fand das Buch sehr schön. Ich hab selber 2 Schwestern und ich fand es schön wie es die Verbundenheit von Geschwister darstellt. Denn auch wenn man sich nicht sieht oder wenig Kontakt hat, die Verbundheit zur Familie ist ein starkes Band. Ihren Vater hätte ich dem Buch gerne öfters den Hals umgedreht und besonders der Schluss tat mir sehr leid. Ich hatte so gehofft das Sie sich endlich wiedersehen würden. Manchmal hatte ich Schwierigkeiten bei den Zeit und Personensprünge mitzukommen, ich war jedoch nach den ersten Seiten wieder drinnen. Ich freu mich schon sehr auf den nächsten Teil und kann es kaum abwarten wie es mit den Schwestern weitergeht und ob Sie es doch schaffen sich wiederzusehen.

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Unterhaltsame Lektüre
von Tine am 05.11.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Nachdem ich bereits den ersten Band gelesen habe, muss ich gestehen, dass mich der zweite nicht so besonders angesprochen hat. Zu viele Informationen aus dem Vorgängerbuch werden wieder aufgegriffen und der Ausgang einiger Szenen ist nach Anriss leider schon vorhersehbar. Eine allenfalls entspannende Abendlektüre. Einen evtl. dritten Band der Familiensaga... Nachdem ich bereits den ersten Band gelesen habe, muss ich gestehen, dass mich der zweite nicht so besonders angesprochen hat. Zu viele Informationen aus dem Vorgängerbuch werden wieder aufgegriffen und der Ausgang einiger Szenen ist nach Anriss leider schon vorhersehbar. Eine allenfalls entspannende Abendlektüre. Einen evtl. dritten Band der Familiensaga würde ich mir aber nicht mehr kaufen.

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