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Die Blutschule

Thriller

(35)

Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.
Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...
Rezension
"Spannende Mischung aus Horror und Mystery, allerdings äußerst brutal." Hörzu, 15.01.2016 "Bester Horror, Gruseln vom Feinsten, ausgestattet mit dem typischen Fitzek-Talent, den Leser völlig in die Story hineinzusaugen. Absolut empfehlenswert." Braunschweiger Zeitung, 14.11.2015
Portrait
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 08.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17267-2
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 218/137/32 mm
Gewicht 429
Auflage 5. Auflage 2015
Verkaufsrang 57.770
Buch (Paperback)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Das Herr Fitzek etwas brutaler unterwegs ist, ist ja ein offenes Geheimnis. Aber nach diesem Buch frage ich mich wirklich ob man als seine Gattin noch beruhigt schlafen kann. Was relativ langsam beginnt spinnt sich zum puren Horror aus der auch aus der kingschen Feder entsprungen sein könnte. Mal was ganz anderes. Das Herr Fitzek etwas brutaler unterwegs ist, ist ja ein offenes Geheimnis. Aber nach diesem Buch frage ich mich wirklich ob man als seine Gattin noch beruhigt schlafen kann. Was relativ langsam beginnt spinnt sich zum puren Horror aus der auch aus der kingschen Feder entsprungen sein könnte. Mal was ganz anderes.

„Unheimlich“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

"Die Blutschule" fast schon ein Horrorthriller. Die Szenen sind teilweise so grausig und fürchterlich, dass einem der Atem stockt. Doch konnte mich "Die Blutschule" absolut überzeugen. Ein schaurig gutes Lesevergnügen. "Die Blutschule" fast schon ein Horrorthriller. Die Szenen sind teilweise so grausig und fürchterlich, dass einem der Atem stockt. Doch konnte mich "Die Blutschule" absolut überzeugen. Ein schaurig gutes Lesevergnügen.

„Eine neuer Fitzek, jedoch überraschend neu und anders.“

V. Harings, Thalia-Buchhandlung Bergisch-Gladbach

Simon und Mark müssen mit ihrer Familie umziehen, was die beiden nicht wollen. Doch auf die Sommerferien freuen sie sich. Ihr Vater nimmt sie mit auf eine einsame Insel. Doch er hat sich verändert und ist grausam geworden. Was er durch die "Schule" mitten im Wald seinen Kindern zeigt. Er lehrt sie wie man tötet und wenn Sie nicht tun Simon und Mark müssen mit ihrer Familie umziehen, was die beiden nicht wollen. Doch auf die Sommerferien freuen sie sich. Ihr Vater nimmt sie mit auf eine einsame Insel. Doch er hat sich verändert und ist grausam geworden. Was er durch die "Schule" mitten im Wald seinen Kindern zeigt. Er lehrt sie wie man tötet und wenn Sie nicht tun was er sagt, endet das Böse für die beiden.

Wieder einmal hat Fitzek alias Rhode es geschafft, eine spannende Hetzjagd zu erschaffen. Doch diesmal führt es uns nicht in die psychischen Abgründe der Menschheit, sondern in den Horror der Grausamkeit.

„Die Schule die alles verändert...“

Verena Eder, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Sebastian Fitzek alias Max Rhode hat mit diesem Buch einen spannungsgeladenen Psychothriller geschaffen, den man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Zwar etwas kurz mit den ca. 250 Seiten, aber diese sind voll mit schaurigen, unvorhersehbaren Ereignissen!
Sebastian Fitzek alias Max Rhode hat mit diesem Buch einen spannungsgeladenen Psychothriller geschaffen, den man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Zwar etwas kurz mit den ca. 250 Seiten, aber diese sind voll mit schaurigen, unvorhersehbaren Ereignissen!

Maria Ring, Thalia-Buchhandlung Trier

Thriller trifft Mystery trifft Horror- Ein spannendes Lesever Thriller trifft Mystery trifft Horror- Ein spannendes Lesever

Elena Olbrich, Thalia-Buchhandlung Münster

Mal ein ganz anderes Buch von Sebastian Fitzek! Sehr kurzweilig und dennoch voll mit Spannung. Mal ein ganz anderes Buch von Sebastian Fitzek! Sehr kurzweilig und dennoch voll mit Spannung.

Manuela Schauff, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ein brillanter Psychothriller, spannend bis zum letzten Satz. Gänsehaut garantiert! Ein brillanter Psychothriller, spannend bis zum letzten Satz. Gänsehaut garantiert!

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Eine belanglose Geschichte schlägt ins genaue Gegenteil um. Typisch Fitzek. Unglaubliche Spannung, einfach faszinierend. Nichts für schwache Gemüter. Eine belanglose Geschichte schlägt ins genaue Gegenteil um. Typisch Fitzek. Unglaubliche Spannung, einfach faszinierend. Nichts für schwache Gemüter.

Christiane Ludwig, Thalia-Buchhandlung Dresden

Einfach fesselnd geschrieben. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Absolut empfehlenswert. Einfach fesselnd geschrieben. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Absolut empfehlenswert.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Eine Schule, in der das Töten unterrichtet wird, bereitet Ihnen mit dieser Lektüre nun schlaflose Nächte. Spannung mit einigen Horrorelementen, die einen nicht los lassen. Eine Schule, in der das Töten unterrichtet wird, bereitet Ihnen mit dieser Lektüre nun schlaflose Nächte. Spannung mit einigen Horrorelementen, die einen nicht los lassen.

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Sebastian Fitzek schreibt hier einen sehr spannenden Plot, der eher in Richtung Horror geht. Fesselnd vom Anfang bis zum Ende, und dabei ziemlich böse. Sebastian Fitzek schreibt hier einen sehr spannenden Plot, der eher in Richtung Horror geht. Fesselnd vom Anfang bis zum Ende, und dabei ziemlich böse.

Valeriya Skorobagatko, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Verstörendes Erstlingswerk des von Fitzek geschaffenen "Max Rhode". Horror- und Psychoelemente gehen Hand in Hand bis zum schockierenden Ende. Gänsehaut pur. Verstörendes Erstlingswerk des von Fitzek geschaffenen "Max Rhode". Horror- und Psychoelemente gehen Hand in Hand bis zum schockierenden Ende. Gänsehaut pur.

Verena Hanns, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Wenn der liebende Familienvater zum Monster wird, dann ist das nichts für schwache Nerven! Mysteryhorror aus der Feder von Sebastian Fitzek und absolut schaurig... Wenn der liebende Familienvater zum Monster wird, dann ist das nichts für schwache Nerven! Mysteryhorror aus der Feder von Sebastian Fitzek und absolut schaurig...

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die Idee, ein Buch zum Buch zu schreiben, finde ich super. Auch hat mir die Story und das Übernatürliche gut gefallen. Ein etwas anderer Fitzek als sonst! Die Idee, ein Buch zum Buch zu schreiben, finde ich super. Auch hat mir die Story und das Übernatürliche gut gefallen. Ein etwas anderer Fitzek als sonst!

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Vom Stil her ist dieses Buch nicht wirklich vergleichbar mit den sonstigen Werken von Sebastian Fitzek. Sehr schöner Ausflug in eine andere Richtung von Thriller! Vom Stil her ist dieses Buch nicht wirklich vergleichbar mit den sonstigen Werken von Sebastian Fitzek. Sehr schöner Ausflug in eine andere Richtung von Thriller!

Jennifer Gerling, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Man merkt, dass Sebastian Fitzek versucht hat, in eine andere Rolle zu schlüpfen. Der Thriller ist blutiger und mysteriöser als ein typischer Fitzek. Dennoch sehr lesenswert! Man merkt, dass Sebastian Fitzek versucht hat, in eine andere Rolle zu schlüpfen. Der Thriller ist blutiger und mysteriöser als ein typischer Fitzek. Dennoch sehr lesenswert!

Lena Ripkens, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wirklich spannende Unterhaltung. Allerdings stellt hier auch ein fantastischer Aspekt das Leitmotiv dar. Das Lesen macht Spaß und die Geschichte und die Spannung fesseln. Wirklich spannende Unterhaltung. Allerdings stellt hier auch ein fantastischer Aspekt das Leitmotiv dar. Das Lesen macht Spaß und die Geschichte und die Spannung fesseln.

Johannes Willner, Thalia-Buchhandlung Bernburg

Fitzek im Horrorgewand, für seine Fans und für die, die noch mehr über das Joshua-Profil erfahren möchten, ein Muss. Fitzek im Horrorgewand, für seine Fans und für die, die noch mehr über das Joshua-Profil erfahren möchten, ein Muss.

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Mal eine ganz neue Idee zwei Bücher so aufzubauen und dabei ists noch sehr gut geschrieben. Es hat wirklich die Wirkung eines Erstlingswerk, aber wahnsinnig gut! Mal eine ganz neue Idee zwei Bücher so aufzubauen und dabei ists noch sehr gut geschrieben. Es hat wirklich die Wirkung eines Erstlingswerk, aber wahnsinnig gut!

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Das Buch an sich war jetzt nicht der Brüller. Aber wenn man den Zusammenhang betrachtet, in dem es erschienen ist, dann darf man gespannt sein, was es damit auf sich hat ... Das Buch an sich war jetzt nicht der Brüller. Aber wenn man den Zusammenhang betrachtet, in dem es erschienen ist, dann darf man gespannt sein, was es damit auf sich hat ...

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
11
5
8
4
7

Mega!
von einer Kundin/einem Kunden aus Gimbsheim am 19.10.2015

Alle die die Bücher von Fitzek lieben, werden auch dieses Buch lieben! Echt nur zu empfehlen :) Ich selbst habe dieses Buch in nichtmal 5 Std verschlungen weil ich es nichtmehr loslassen konnte, ich MUSSTE einfach weiterlesen :)

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3 0
Fesselnd.
von Sarah aus Berlin am 06.10.2016

Dieses Buch baut sehr viel Spannung auf. Ich persönlich habe es in 2 Tagen geschafft zu lesen. Aber generell fand ich die Idee gut, dass es zu dem Buch "Das Joshua Profil" gehört. Sowas findet man selten und hier wurde es äußerst spannend und fesselnd umgesetzt. Der Gruselfaktor wurde auch überwiegend... Dieses Buch baut sehr viel Spannung auf. Ich persönlich habe es in 2 Tagen geschafft zu lesen. Aber generell fand ich die Idee gut, dass es zu dem Buch "Das Joshua Profil" gehört. Sowas findet man selten und hier wurde es äußerst spannend und fesselnd umgesetzt. Der Gruselfaktor wurde auch überwiegend erfüllt. Man muss sich als Leser einfach eine gute Vorstellungskraft haben und sich hineinversetzen können.

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Schaurig. Spannend. Fitzek.
von NiWa aus Euratsfeld am 29.01.2016

Wirtschaftliche Notwendigkeit treibt Simon und Max mit ihren Eltern aus der Großstadt Berlin ins ländliche Brandenburg. Das heruntergekommene Haus der Großeltern wird notdürftig renoviert und dient ab sofort als Familiendomizil. Der Vater sucht nach Arbeit und der einzige Trost für Simon und Max ist, dass Sommerferien sind. Aber da... Wirtschaftliche Notwendigkeit treibt Simon und Max mit ihren Eltern aus der Großstadt Berlin ins ländliche Brandenburg. Das heruntergekommene Haus der Großeltern wird notdürftig renoviert und dient ab sofort als Familiendomizil. Der Vater sucht nach Arbeit und der einzige Trost für Simon und Max ist, dass Sommerferien sind. Aber da hat ihr Vater einen ganz anderen Plan und die höllische Ausbildung in der Blutschule beginnt. Hinter Max Rhode verbirgt sich der Thrillerautor Sebastian Fitzek und Max Rhode selbst ist jener Max, der gemeinsam mit Bruder Simon und den Eltern nach Brandenburg zieht und in Sebastian Fitzeks ?Das Joshua-Profil? die eine Rolle spielt. Schon die Umstände des Umzugs drücken auf die Stimmung. Max und Simon sind davon nicht begeistert, die Eltern haben allerdings kaum Geld und sehen darin die einzige Möglichkeit ihre Familie durchzubringen. Natürlich ist für solche Großstadtjungs das Landleben langweilig. Zur Dorfjugend finden sie keinen Zugang und irgendwie zeigt sich, dass die meisten von ihnen ohnehin gemein wenn nicht sogar bösartig sind. Doch dann schleppt sie ihr Vater auf eine Insel und der grauenhafte Unterricht in der Blutschule nimmt seinen Lauf. Bisher konnte mich Sebastian Fitzek nie so richtig überzeugen, aber mit diesem Thriller hat er auf jeden Fall einen Leser mehr. Der interessante Aufbau hat mich sofort neugierig gemacht. Max erzählt in einem Patiententagebuch von seiner Jugend und man weiß schon von Vornherein, dass er im Erwachsenenalter in der Psychiatrie landen wird. Umso eindrucksvoller war es, seinen Schilderungen jenes schicksalhaften Sommers zu folgen, der ihn in diese Situation gebracht hat. Es wird blutig, es wird grausig und trotzdem schafft es Fitzek, besonders grausame Stellen auszusparen und dabei die Spannung zu halten. Ein Detail, wofür ich dem Autor dankbar bin. Denn Blut darf zwar spritzen, doch auf Hardcoresplatter lasse ich mich auch nicht gern ein. Außerdem hat mir die Geschichte an sich gefallen. Fitzek hat mich bisher immer durch eine gewisse Überkonstruktion der Story abgeschreckt, aber diesmal konnte er mich reinziehen und mich überraschen, ohne dabei das Gefühl zu haben, dass hier jemand stundenlang an der Logik der Handlung oder einzelner Szenen gefeilt hat. Denn genau das macht für mich eine gute Geschichte aus, wenn sie mir von Anfang bis Ende wie aus einem Guss erscheint und in mir den Anschein von Wahrheit weckt. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass mich der Autor derart packen und mich doch noch richtig begeistern kann. Es ist ein brutaler Fitzek, ein Fitzek, ganz nach meinem Geschmack, und ein Fitzek, der einen nicht nur vor Spannung durch die Seiten sondern auch einen kalten Schauer über den Rücken jagt.

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Die Insel des Grauens
von einer Kundin/einem Kunden am 18.11.2015

Die Familie Zambrowski zieht wegen Geldsorgen an dem Storkower See. Was zuerst für zwei Teenager wie ein Ort der Langeweile aussieht, entpuppt sich schnell als Alptraum, als sie auf einer Insel im See in ihrer neuen "Schule" unterrichtet werden. Sebastian Fitzek hat unter dem Speudonym "Max Rhode" wieder ein... Die Familie Zambrowski zieht wegen Geldsorgen an dem Storkower See. Was zuerst für zwei Teenager wie ein Ort der Langeweile aussieht, entpuppt sich schnell als Alptraum, als sie auf einer Insel im See in ihrer neuen "Schule" unterrichtet werden. Sebastian Fitzek hat unter dem Speudonym "Max Rhode" wieder ein Werk erschaffen, das für Spannung, Grusel, Terror und eine unerwartete Wendung sorgt. Ich habe das Buch kaum aus der Hand lassen können und kann es nur weiter empfehlen!

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furchterregend und fesselnd
von Seitenzauber am 26.10.2015

Die beiden Brüder Simon und Mark ziehen mit ihren Eltern von der Großstadt Berlin aufs Land. Dort werden sie gleich von einem Polizistenduo begrüßt, das ihnen mitteilt, dass die Familie neben einem Pädophilen wohnt, der vor kurzem erst aus dem Gefängnis gekommen ist. Auch machen es die anderen Jugendlichen... Die beiden Brüder Simon und Mark ziehen mit ihren Eltern von der Großstadt Berlin aufs Land. Dort werden sie gleich von einem Polizistenduo begrüßt, das ihnen mitteilt, dass die Familie neben einem Pädophilen wohnt, der vor kurzem erst aus dem Gefängnis gekommen ist. Auch machen es die anderen Jugendlichen auf dem Land den beiden Brüdern nicht gerade leicht. Weiterhin soll es eine Legende geben, was den Storkower See betrifft und Simon und Marks Vater wird immer seltsamer und nimmt beide mit auf eine Insel, auf der das Grauen dann so richtig beginnt.... "Die Blutschule" ist Sebastian Fitzek´s erstes Debüt alias Max Rhode. Durch Zufall habe ich dieses Buch in der Buchhandlung entdeckt und musste es mir natürlich sofort kaufen. Bereits am selben Tag habe ich mit dem Lesen begonnen und war am Tag darauf fertig mit dem Buch, hellauf begeistert. Das Cover und der Titel haben mir bereits verraten, dass dieses Buch anders ist als alle Bücher, die der Autor bis jetzt geschrieben hat. Dieses Werk ist blutiger und furchterregender, ja es hat mich sogar teilweise an einen Ketchum erinnert. Zwar soll das Buch ein Thriller sein, aber ich finde Mysterythriller trifft es besser, da doch einige Dinge geschehen, die eher mit dem Paranormalen zu tun haben. Ich möchte euch aber nicht zuviel verraten. Das Buch beginnt mit einem Eintrag aus einem Patiententagebuch und endet auch so. Einer der Brüder, nämlich Simon, erzählt seine Geschichte. Vom Umzug in die Einöde bis zum Ende. Der Leser weiß eigentlich schon von Anfang an, dass etwas sehr schlimmes passieren wird und durch diese Einleitung hat sich bei mir eine Spannung aufgebaut, die mich das Buch eben nicht mehr aus der Hand legen hat lassen. Vor allem das Ende hat mir noch einmal einen Schauer über den Rücken gejagt, ich hatte schon ein kleines bisschen Verfolgungswahn. Ich kann nur hoffen dass Herr Fitzek alias Max Rhode noch weitere tolle Werke schreibt. Auch wenn die Geschichte nicht lang war, dafür war sie umso spannender und hat mich alles um mich herum vergessen lassen.

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Spannend und brutal, nur etwas für Hartgesottene
von janaka aus Rendsburg am 24.09.2016

*Inhalt* Kurz vor den Sommerferien ziehen die Brüder Simon und Mark mit ihren Eltern von Berlin aufs Land. Was kann es Schlimmeres für Teenager geben? Aber es geht noch Schlimmer… den Sommer mit seinem Vater auf einer einsamen Insel im Storkower See verbringen und dort die Schulbank drücken. Unterrichtsfächer: Fallen... *Inhalt* Kurz vor den Sommerferien ziehen die Brüder Simon und Mark mit ihren Eltern von Berlin aufs Land. Was kann es Schlimmeres für Teenager geben? Aber es geht noch Schlimmer… den Sommer mit seinem Vater auf einer einsamen Insel im Storkower See verbringen und dort die Schulbank drücken. Unterrichtsfächer: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Nachdem der Vater einem Mädchen das Leben gerettet hat, verändert dieser sich, er wird von friedlichen Menschen zu einem bösen "Wolf". *Meine Meinung* Gekauft habe ich mir das Buch "Blutschule" von Max Rhode, weil ich den Klappentext und das Cover ziemlich gut finde. Außerdem gefällt es mir, dass der Protagonist Max Rhode aus " Das Joshua-Profil " von Sebastian Fitzek dieses Buch geschrieben hat. Ein echt witziger Werbegag und auch eine beachtliche Leistung. Die Spannung ist zwar präsent, aber gerade am Anfang lässt sie noch ein bisschen auf sich warten. das bin ich von den anderen Büchern von Sebastian Fitzek nicht gewohnt. Trotzdem liest sich das Buch sehr flüssig und ich hatte es im Nu durch. Manche Stellen sind sehr brutal und grausam, das Buch ist absolut nichts für zarte Gemüter. Die Geschichte wird aus Sicht von Simon geschrieben, es ist wie ein Tagebuch aufgebaut. So ist der Leser ziemlich nahe am Geschehen und kann in die Gedankenwelt von ihm eintauchen. Simon und sein Bruder sind so typische Teenager, irgendwie bocklos aber dann auch wieder sehr neugierig. Zu den anderen Jugendlichen aus dem Dorf finden sie einfach keinen Draht. Die Ängste und den Horror, den die beiden ausstehen müssen, werden gut beschrieben, brutal und grausam. Aber es wird nicht zu sehr ins Detail gegangen, für die Einzelheiten sorgt dann mein Kopfkino. Was so typisch für Sebastian Fitzek ist, zum Ende hin mit Wendungen zu überraschen, ist ihm auch in diesem Buch richtig gut gelungen. *Fazit* Trotz ein paar Längen hat mir der Thriller gefallen, er bekommt von mir 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Hartgesottene. Nun freue ich mich auf "Das Joshua-Profil".

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Thriller trifft Horror und reißt mich förmlich mit!! :-)
von Der Lesefuchs am 21.12.2015

Zum Inhalt: Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit... Zum Inhalt: Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ... Meine Meinung: Das Buch ist deutlich dünner, als man erwarten kann. Aber dieses Phänomen ist mir in letzter Zeit häufiger vorgekommen. Nun, da ich das Hörbuch genießen durfte, hatte ich keine Probleme mit der Laufzeit. Ich habe in letzter Zeit einige Fitzek-Bücher gelesen und war von allen begeistert. Er schreibt immer auf eine sehr subtile Art, was mir gut gefällt. Dieses Werk, welches er unter dem Synonym Max Rhode veröffentlicht hat, geht in eine gänzlich andere Richtung, als seine anderen Werke. Es vereint Thriller-Aspekte mit ein wenig Horror und diese Mischung hat mir sehr gut gefallen. Das Buch beginnt zunächst ganz harmlos, als eine Familie aufs Land zieht und Simon, einer der beiden pubertierenden Jungs, seine erste große Liebe kennen lernt (was er zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß). Doch auf einmal geschehen sonderbare, teils börartige Vorfälle und die beiden Jungs treffen auf "Stotter-Peter", der ihnen erzählt, dass er nur stottert, wenn er das Böse spürt. Ab diesem Zeitpunkt nimmt die Geschichte deutlich an Fahrt auf und die beiden Jungs müssen lernen, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Teilweise sind die Szenen sehr detailliert und blutig beschrieben (Altersempfehlung erst ab 16 Jahre), jedoch kann ich nicht leugnen, dass mich die Geschichte in ihren Bann gezogen hat. Die beiden Jungs sind neben ihrem Vater die Hauptperson und müssen durch eine harte Schule, die Blutschule gehen. Das Buch ist weniger ein Thriller, als vielmehr ein halber Horror-Roman, denn genau das ist es, was die beiden Jungs durchleben müssen um zu überleben... Fazit: Ein sehr gelungener Roman, der Thriller- und Horroraspekte mischt und das Buch zu etwas spanndendem und besonderem macht. Schade nur, dass es so schnell vorbei war, ich hätte mir noch mehr gewünscht. Ich vergebe (aufgrund der Kürze) 4 von 5 möglichen Sternen.

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Thriller mit Mystery-Elementen
von einer Kundin/einem Kunden am 15.11.2015

Eine Familie aus Berlin zieht ins ländliche Brandenburg in das Elternhaus des Vaters. Die Kinder werden von einer Jugendgang begrüßt, die sich die Langeweile mit Brutalität vertreibt. Nach einem Unfall am See verändert sich der liebevolle Vater in einen verrückten Psychopathen. Damit beginnt der Albtraum für die beiden Söhne. Das... Eine Familie aus Berlin zieht ins ländliche Brandenburg in das Elternhaus des Vaters. Die Kinder werden von einer Jugendgang begrüßt, die sich die Langeweile mit Brutalität vertreibt. Nach einem Unfall am See verändert sich der liebevolle Vater in einen verrückten Psychopathen. Damit beginnt der Albtraum für die beiden Söhne. Das Buch ist in der Retrospektive aus der Sicht des jüngeren Sohnes geschrieben, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits in einer Anstalt befindet. Es liest sich flüssig, ist spannend und gut geschrieben. Besonders lang ist es nicht, aber spannend und brutal - genau wie ein Thriller sein muss.

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Die Saat des Bösen
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2015

In einem Klassenzimmer auf einer unbewohnten Insel im Storkower See nahe Berlin unterrichtet ein Vater seine beiden Söhne nach dem Lehrplan der Hölle. Opfer jagen, Fallen stellen, töten. Ein grausliches Blutvergießen ohne absehbares Ende??? Hinter dem Pseudonym Max Rhode steckt der Autor Sebastian Fitzek, der in diesem... In einem Klassenzimmer auf einer unbewohnten Insel im Storkower See nahe Berlin unterrichtet ein Vater seine beiden Söhne nach dem Lehrplan der Hölle. Opfer jagen, Fallen stellen, töten. Ein grausliches Blutvergießen ohne absehbares Ende??? Hinter dem Pseudonym Max Rhode steckt der Autor Sebastian Fitzek, der in diesem Buch ordentlich Blut fließen lässt und neuerdings die Saat des Bösen pflanzt. Ein schauriges und gruseliges Spektakel das ohne Unterbrechung zu Ende gelesen werden muss…….

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Da hatte ich leider mehr erwartet ..
von Nessis Bücherregal aus Wölfersheim am 16.05.2016

Max Rhodes „Die Blutschule“ ist ein kurzweiliger Psychothriller, der mich leider nich vollkommen überzeugen konnte. Individuelle Charaktere treffen auf ein interessantes Setting, allerdings hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Wir bekommen diese brutale Geschichte aus Sicht des Protagonisten Simon erzählt, der hierfür eine Tagebuchvariante gewählt hat. Die Perspektive war besonders... Max Rhodes „Die Blutschule“ ist ein kurzweiliger Psychothriller, der mich leider nich vollkommen überzeugen konnte. Individuelle Charaktere treffen auf ein interessantes Setting, allerdings hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Wir bekommen diese brutale Geschichte aus Sicht des Protagonisten Simon erzählt, der hierfür eine Tagebuchvariante gewählt hat. Die Perspektive war besonders spannend, weil wir so direkt am Geschehen dran waren und auch die Gedankengänge von Simon unmittelbar mitbekamen. Oft war das hilfreich, weil Simon ein eher in sich gekehrter Junge ist. Da es ja kein Geheimnis mehr ist, dass hinter Max Rhode kein geringerer als Sebastian Fitzek steckt, ist der Schreibstil wieder gewohnt spannend und flüssig. Der Protagonist der Geschichte lässt mich ein bisschen ratlos zurück. Die Schilderungen und sein Verhalten in den Rückblenden sind absolut authentisch und ich habe ihm zu dieser Zeit auch jede Handlung abgekauft. Allerdings fehlt mir zum „heutigen“ Simon ein bisschen der Übergang. Für mich sind das quasi zwei verschiedene Personen, die so nichts miteinander zu tun haben. Insgesamt ist seine Jugend super geschildert und ich hatte tatsächlich einen pubertierenden 13jährigen vor Augen, der von seinem Gefühlsleben hin und her gerissen ist. Die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet. Gerade in Simons Familie hat jeder seine Rolle gespielt und war für die ein oder andere Überraschung gut. Ich hatte das Gefühl tatsächlich etwas über die Familienmitglieder zu erfahren, obwohl eigentlich nur an der Oberfläche gekratzt wurde, was die Vergangenheit und Motivation der jeweiligen Personen angeht. Auch bei den anderen Charakteren (Sandy, Stotter-Peter, Raik) hat mir so das gewisse Etwas gefehlt, obwohl sie die Geschichte durch ihre pure Anwesenheit abrunden und gestalten. Die Hintergrundstory an sich war spannend gesaltet und da das Buch auch nicht allzu vele Seiten umfasst, lässt sich die Lektüre recht flott weglesen. Zwischendurch gab es ein paar spannende Entwicklungen, aber zu Beginn hat es etwas gedauert, bis die Story in Gang gekommen ist. Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen. Auf einmal ging alles sehr schnell und generell war die zweite Hälfte des Buches eigentlich nur noch von Gewalt und Folter geprägt. Mir persönlich war der Anteil zu groß, bzw. nicht optimal genug verteilt im Vergleich zur ersten Hälfte. Ich würde sagen, dass es sich um ein typisches Buch der Kategorie „Kann man lesen, muss man aber nicht“ handelt. Definitiv nicht Fitzeks Meisterstück, aber auch nicht grundlegend langweilig. Für mich waren die Hintergründe zu konstruiert, was wohl Absicht gewesen ist. Aber das ist wohl einfach Geschmackssache.

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Da hatte ich leider mehr erwartet ..
von Nessis Bücherregal aus Wölfersheim am 16.05.2016

Max Rhodes „Die Blutschule“ ist ein kurzweiliger Psychothriller, der mich leider nich vollkommen überzeugen konnte. Individuelle Charaktere treffen auf ein interessantes Setting, allerdings hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Wir bekommen diese brutale Geschichte aus Sicht des Protagonisten Simon erzählt, der hierfür eine Tagebuchvariante gewählt hat. Die Perspektive war besonders... Max Rhodes „Die Blutschule“ ist ein kurzweiliger Psychothriller, der mich leider nich vollkommen überzeugen konnte. Individuelle Charaktere treffen auf ein interessantes Setting, allerdings hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Wir bekommen diese brutale Geschichte aus Sicht des Protagonisten Simon erzählt, der hierfür eine Tagebuchvariante gewählt hat. Die Perspektive war besonders spannend, weil wir so direkt am Geschehen dran waren und auch die Gedankengänge von Simon unmittelbar mitbekamen. Oft war das hilfreich, weil Simon ein eher in sich gekehrter Junge ist. Da es ja kein Geheimnis mehr ist, dass hinter Max Rhode kein geringerer als Sebastian Fitzek steckt, ist der Schreibstil wieder gewohnt spannend und flüssig. Der Protagonist der Geschichte lässt mich ein bisschen ratlos zurück. Die Schilderungen und sein Verhalten in den Rückblenden sind absolut authentisch und ich habe ihm zu dieser Zeit auch jede Handlung abgekauft. Allerdings fehlt mir zum „heutigen“ Simon ein bisschen der Übergang. Für mich sind das quasi zwei verschiedene Personen, die so nichts miteinander zu tun haben. Insgesamt ist seine Jugend super geschildert und ich hatte tatsächlich einen pubertierenden 13jährigen vor Augen, der von seinem Gefühlsleben hin und her gerissen ist. Die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet. Gerade in Simons Familie hat jeder seine Rolle gespielt und war für die ein oder andere Überraschung gut. Ich hatte das Gefühl tatsächlich etwas über die Familienmitglieder zu erfahren, obwohl eigentlich nur an der Oberfläche gekratzt wurde, was die Vergangenheit und Motivation der jeweiligen Personen angeht. Auch bei den anderen Charakteren (Sandy, Stotter-Peter, Raik) hat mir so das gewisse Etwas gefehlt, obwohl sie die Geschichte durch ihre pure Anwesenheit abrunden und gestalten. Die Hintergrundstory an sich war spannend gesaltet und da das Buch auch nicht allzu vele Seiten umfasst, lässt sich die Lektüre recht flott weglesen. Zwischendurch gab es ein paar spannende Entwicklungen, aber zu Beginn hat es etwas gedauert, bis die Story in Gang gekommen ist. Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen. Auf einmal ging alles sehr schnell und generell war die zweite Hälfte des Buches eigentlich nur noch von Gewalt und Folter geprägt. Mir persönlich war der Anteil zu groß, bzw. nicht optimal genug verteilt im Vergleich zur ersten Hälfte. Ich würde sagen, dass es sich um ein typisches Buch der Kategorie „Kann man lesen, muss man aber nicht“ handelt. Definitiv nicht Fitzeks Meisterstück, aber auch nicht grundlegend langweilig. Für mich waren die Hintergründe zu konstruiert, was wohl Absicht gewesen ist. Aber das ist wohl einfach Geschmackssache.

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Gut, aber Fitzek kann es besser
von Nicole am 16.03.2016

Die beiden Brüder Simon und Mark sind alles andere als begeistert, als sie von ihrem Vater erfahren, dass sie nun aus der Berliner Großstadt in die tiefste Provinz Brandenburgs ziehen werden. Für die Teenager eine Horrorvorstellung. Doch auf eines freuen sich die beiden: Sechs Wochen Sommerferien! Diese werden jedoch... Die beiden Brüder Simon und Mark sind alles andere als begeistert, als sie von ihrem Vater erfahren, dass sie nun aus der Berliner Großstadt in die tiefste Provinz Brandenburgs ziehen werden. Für die Teenager eine Horrorvorstellung. Doch auf eines freuen sich die beiden: Sechs Wochen Sommerferien! Diese werden jedoch ganz anders als erwartet - die schlimmsten ihres Lebens: Ihr Vater nimmt sie mit zu einem Ausflug auf eine unbewohnte Insel im Storkower See. Auf dieser steht von Wäldern umgeben nur eine Holzhütte, die eingerichtet ist wie ein Klassenzimmer. Einen speziellen Lehrplan gibt es auch - der grausamer ist, als sich die beiden Brüder je vorstellen können. Ein Albtraum beginnt... "Rückblickend weiß ich, sie war die Einzige, die gewusst hatte, wie groß der Fehler war, den wir machten, als wir nach draußen in die Ödnis zogen, und dass auf uns sehr viel Schlimmeres wartete als lediglich abgeschiedene Langeweile." - Seite 14 (eBook) Es ist ja inzwischen kein Geheimnis mehr, dass hinter dem Pseudonym Max Rhode kein geringerer als Sebastian Fitzek steckt. Nachdem ich "Das Joshua-Profil" gelesen habe -in dem ja der Autor Max Rhode die Hauptfigur spielt und sein einziger Bestseller "Die Blutschule" dort auch öfter erwähnt wird- bin nun doch neugierig geworden, was Fitzek da geschrieben hat. Die Zusammenhänge zwischen den Büchern finde ich wirklich interessant und gelungen. Die Romane sind aber trotzdem ganz eigenständige Bücher. Mein Fazit: "Die Blutschule" geht mehr in Richtung Horror-Thriller. Den Anfang fand ich eher schleppend und vielleicht auch etwas langweilig. Doch dann nimmt die Geschichte etwa ab der Mitte etwas an Fahrt auf. Eine unheimliche Atmosphäre und guter Horror sind vorhanden, es ist kein schlechtes Buch. Der Schreibstil ist manchmal etwas holperig, die Story-Entwicklung etwas wirr. Doch am Ende erwarten den Leser nochmal einige interessante Wendungen. Mir gefallen die "echten" Fitzek-Bücher aber deutlich besser. Dennoch ein interessanter Ausflug zu seinem Pseudonym und für seine eingefleischten Fans lesenswert.

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Die einzige Schule, die wirklich zählt
von einer Kundin/einem Kunden am 13.12.2015

"Die Blutschule" ist der erste und bekannteste Thriller des fiktiven Autors Max Rhode, der die Hauptfigur in Sebastian Fitzeks "Das Joshua-Profil" ist. Auf Anraten seines Psychiaters schreibt Simon Zambrowski die traumatische Geschichte seiner Jugend in einem Patiententagebuch nieder: Im Alter von 13 Jahren zieht er mit seinen Eltern und seinem... "Die Blutschule" ist der erste und bekannteste Thriller des fiktiven Autors Max Rhode, der die Hauptfigur in Sebastian Fitzeks "Das Joshua-Profil" ist. Auf Anraten seines Psychiaters schreibt Simon Zambrowski die traumatische Geschichte seiner Jugend in einem Patiententagebuch nieder: Im Alter von 13 Jahren zieht er mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder von Berlin nach Brandenburg. Was Simon zunächst als langweilige Einöde empfindet, wandelt sich schnell zur persönlichen Hölle. Denn nicht nur die Einheimischen scheinen seltsam zu sein, sondern auch sein Vater ist plötzlich wie verwandelt und will ihm und seinem Bruder die Kunst des Tötens näherbringen... Da ich zuerst "Das Joshua-Profil" gelesen habe, hat mich dieser Thriller nicht sehr fesseln können, denn ich wusste bereits was passieren würde. Hätte ich zuerst dieses Buch gelesen, wäre ich weitaus schockierter und angeekelter gewesen. Grundsätzlich hat mir dieses Buch gefallen, doch die übernatürliche Komponente, die der Autor einfließen lässt, hat mich nicht vollkommen überzeugt. Ich empfehle "Die Blutschule" vor "Das Joshua-Profil" zu lesen damit beide Geschichten maximal zur Geltung kommen können.

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Für einen "Fitzek" nur Mittelmaß
von Yvonne Hantschel am 11.11.2015

Unter dem Pseudonym Max Rhode veröffentlichte Sebastian Fitzek seinen neuen Roman „ Die Blutschule“. Wer Fitzek Fan ist, sollte dieses Buch auch vor dem Buch „ Das Joshua Profil“ lesen…nur als Information. Das Buch handelt von den Brüdern Simon und Mark, die mit ihren Eltern von Berlin auf das... Unter dem Pseudonym Max Rhode veröffentlichte Sebastian Fitzek seinen neuen Roman „ Die Blutschule“. Wer Fitzek Fan ist, sollte dieses Buch auch vor dem Buch „ Das Joshua Profil“ lesen…nur als Information. Das Buch handelt von den Brüdern Simon und Mark, die mit ihren Eltern von Berlin auf das Land nach Brandenburg ziehen, wo der Vater ein geerbtes lange leer stehendes Haus wieder auf Vordermann gebracht hat. Dort lernen sie nicht nur schienbar pädophile Nachbarn und übereifrige Polizisten kennen, sondern auch eine Clique Jugendlicher, der man lieber aus dem Weg gehen sollte. Doch das ist das kleinste Problem, welches Simon und Mark recht bald haben, als ihr Vater sie auf eine Insel mitnimmt und ihnen einige lehrreiche Unterrichtsstunden geben möchte……es stehen allerdings ganz andere Fächer wie gewohnt auf dem Stundenplan und der Horror beginnt…. „Die Blutschule“ ist nicht der typische Fitzek. Weniger Psycho, mehr Gewalt und Brutalität kennzeichnen den Roman. Dennoch Spannung von Anfang an und bis zur letzten Seite. Leider beginnt die eigentliche Handlung, die man aufgrund des Klappentextes erwartet, erst nach ca. 100 Seiten. Bei nur 250 Seiten empfand ich das ein wenig spät. Der Showdown kam dann aber ziemlich schnell –zu schnell- und eh man sich versah, war das Buch auch schon wieder zu Ende. Mit ein paar offenen Fragen bleibt der Leser zurück, auch gab es mir zu viel „Mystisches“ und „Unerklärliches“ in dem Buch. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet, Sympathiepunkte hatte aber bis auf „Stotter-Peter“ keiner bei mir. Leider kommen nicht alle Handlungspersonen so ausführlich zur Geltung, wie es wünschenswert gewesen wäre. So fand ich zum Beispiel Simon und Marks Mutter im Buch als zu wenig präsent. Insgesamt hätte die Handlung ausführlicher ausgearbeitet werden können. Man muss einen gut durchdachten Plot nicht in 250 Seiten pressen. Für einen Max Rhode ist das Buch als Debütroman ganz gut gelungen, für einen Sebastian Fitzek leider nur Mittelmaß. Gespannt bin ich, welche Rolle das Buch „die Blutschule“ in „ das Joshua Profil“ spielt. Das Buch erhält von mir 3 von 5 Sterne.

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Die Blutschule
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 05.11.2015

Als ob es für die Teenager Simon und Mark nicht schon schlimm genug ist, von Berlin nach Brandenburg zu ziehen, warten in der neuen Einöde auch noch jede Menge Ärger auf die beiden. Doch nicht alles lässt sich einfach erklären: Warum ist Vater so verändert? Und was sollen die... Als ob es für die Teenager Simon und Mark nicht schon schlimm genug ist, von Berlin nach Brandenburg zu ziehen, warten in der neuen Einöde auch noch jede Menge Ärger auf die beiden. Doch nicht alles lässt sich einfach erklären: Warum ist Vater so verändert? Und was sollen die Brüder mitten im Wald auf dieser einsamen Insel? Mitten in den Sommerferien erwartet sie Schule. Eine Schule mit ganz besonderen Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Sebastian Fitzek schreibt als Max Rhode. Man erkennt ihn in dem unvergleichbar fesselnden Schreibstil und den unverkennbar spannenden Kapitelaufteilungen. Und doch ist >Die Blutschule< anders. Sie ist eher Horror als Thriller und somit wird eben nicht alles erklärt und einiges mystisch. Alles in allem ein spannendes Buch, an welchem sicher kein Fan des Autors vorbei kommt. Jedoch bin ich nicht der begeisterte Leser von Mythen und Horror, so dass es für mich persönlich kein Knaller ist.

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Die Blutschule
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2015

Im Buch "Die Blutschule" gelingt es Max Rhode eine gruselige, angespannte Atmosphäre zu erschaffen. Die Geschichte ist durchaus spannend und zeitweise sehr grausam. Ich würde das Buch jedoch nicht als Thriller betiteln, sondern es gehört eher ins Horrorgenre. Das Buch ist nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Max Rhode... Im Buch "Die Blutschule" gelingt es Max Rhode eine gruselige, angespannte Atmosphäre zu erschaffen. Die Geschichte ist durchaus spannend und zeitweise sehr grausam. Ich würde das Buch jedoch nicht als Thriller betiteln, sondern es gehört eher ins Horrorgenre. Das Buch ist nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Max Rhode hat jedoch einen bildgewaltigen und fesselnden Schreibstil, was mich dazu bewogen hat, das Buch fertig zu lesen. Das Buch kann ich denen empfehlen, die gerne Geschichten lesen, die in Richtung Stephen King gehen bzw. Geschichten mit einem Horrortouch lieben. P.S. Sebastian Fitzek schreibt hier als Max Rhode. Max ist eine Figur in Fitzeks neuen Roman "Das Joshua-Profil"

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gute Unterhaltung, spannend, leider etwas zu kurz
von einer Kundin/einem Kunden am 04.11.2015

Fitzek schreibt als Max Rhode... allein aus diesem Grund musste ich das Buch unbedingt lesen ... Das Buch auf 253 Seiten beschränkt ... Angeblich ist es von der Hauptperson des Buches Joshua Profil, einem erfolglosen Schriftsteller, somit wurde allein durch die FB Pr-Aktion so ziemlich jeder auf das Buch aufmerksam... Fitzek schreibt als Max Rhode... allein aus diesem Grund musste ich das Buch unbedingt lesen ... Das Buch auf 253 Seiten beschränkt ... Angeblich ist es von der Hauptperson des Buches Joshua Profil, einem erfolglosen Schriftsteller, somit wurde allein durch die FB Pr-Aktion so ziemlich jeder auf das Buch aufmerksam und es wird ziemlich gehypt... Und da liegt schon mein erstes Problem, wenn ein Buch so hoch angepriesen wird, hat man ja viel höhere Erwartungen, als wenn man es einfach so liest... Die Geschichte ist schaurig, keine Frage, aber irgendwie kam das Ende dann doch recht flott, ausserdem konnte ich mir schon nach knapp der Hälfte des Buches, so grob das Ende ausmalen ... Es ist flüssig zu lesen und man kann, wenn man dahinter bleibt recht flott durch das Buch flitzen... Durch die Spannung ist es auch leicht, an dem Buch zu bleiben... Da ist er seinen anderen Büchern treu geblieben und hält auch hier die Spannung, von der ersten bis zur letzten Seite... Ich gebe in diesem Fall 3,5 Sterne ... fand es schade, dass es diesesmal so kurz war und mir persönlich das Ende etwas zu vorhersehbar war und zu schnell kam...

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für mich nicht überzeugend
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 19.06.2016

Simon und sein Bruder Mark ziehen mit ihren Eltern von der großen Stadt aufs Land. Kaum im neuen Haus angekommen, ändert sich so einiges. Alles fängt damit an, dass Simon merkt, dass sich ihr Vater, der sich immer liebevoll um sie gekümmert hat, verändert. Als er zusammen mit Simon... Simon und sein Bruder Mark ziehen mit ihren Eltern von der großen Stadt aufs Land. Kaum im neuen Haus angekommen, ändert sich so einiges. Alles fängt damit an, dass Simon merkt, dass sich ihr Vater, der sich immer liebevoll um sie gekümmert hat, verändert. Als er zusammen mit Simon und Mark auf einen Ausflug aufbricht, stellen sich die Brüder eigentlich nichts schlimmes vor. Bis sie auf der einsamen Insel mitten im Storkower See ankommen und dort ein Klassenzimmer der besonderen Art vorfinden. Die Schulfächer lauten dort: Opfer bringen, Fallen stellen und Menschen töten. Von Max Rhode hört man mit diesem Buch zum ersten Mal. Doch wenn man sich genauer damit beschäftigt, merkt man, wer eigentlich dahinter steckt. Sebastian Fitzek, bekannt durch seine undurchschaubaren Thriller und nervenzerreißenden Geschichten, hat sich diesmal etwas besonderes für seine Fans ausgedacht. Er schrieb unter dem Pseudonym Max Rhode eben das Buch, welches in seinem Roman "Das Joshua-Profil" mehrfach erwähnt wird. Dass es sich bei Max Rhode um eben die Hauptperson aus dem Joshua-Profil handelt, macht die ganze Sache noch etwas spannender. In "Die Blutschule" geht es um die Brüder Mark und Simon, wobei die Geschichte aus Simons Perspektive in Ich-Form erzählt wird. Am Anfang denkt man noch, wie harmonisch die Familie miteinander umgeht. Der Vater der Brüder ist ein netter Kerl, der sich sehr viel Mühe gibt, um ein harmonisches Miteinander zu ermöglichen. Doch je mehr man liest, umso mehr kommen die Grauen an die Oberfläche. Der Auslöser dafür ist für mich jedoch nicht ganz nachvollziehbar. Denkt man eigentlich, dass man sich einem Horror-Thriller gewidmet hat, kommt nun plötzlich ein Fantasy-Einschlag mit dazu. Dies hat mich persönlich sehr überrascht und finde ich auch nicht sehr gelungen, denn wenn man weiß, wer hinter dem Buch steckt, dann weiß man auch, dass sich der Autor es nicht gerade leicht macht und jeden Schachzug sorgfältig überdenkt. Sich plötzlich mit Fantasy-Elementen zu helfen, passt so gar nicht zu ihm Allerdings sollte man dann auch wieder bedenken, dass das Buch ja unter dem Pseudonym Max Rhode erschienen ist, und eben nicht unter Sebastian Fitzek. So ist es eben auch möglich, sich mal in ein anderes Genre zu wagen und diese übergreifend auch miteinander zu verbinden. Mir ist es allerdings nicht gelungen, Max Rhode und Sebastian Fitzek als zwei eigenständigen Personen anzusehen. So hat mich zum Beispiel auch der Schreibstil gestört, der so gar nicht an Fitzek erinnerte. Auch wenn ich mir immer vorgehalten habe, dass es ja kein "richtiger Fitzek" ist, den ich da lese, sondern ein "echter Rhode", war ich doch enttäuscht. Im Hinterkopf war eben immer der Gedanke, dass es von Sebastian Fitzek geschrieben wurde. Der Stil ist komplett anders. Nach dem Lesen hatte ich jedoch auch einen "geklärten" Blick auf das Ganze und bewundere den Autor dafür, dass er komplett die Stilrichtung ändern kann und etwas Neues erschafft. Trotzdem packte mich der Roman nicht. Normalerweise bin ich fast immer sofort geflasht, wenn ich Fitzeks Romane lese. Dies liegt nicht nur am Schreibstil, sondern auch daran, dass der Autor mit seinen Geschichten auch etwas mitteilen will. Aber hier wartete ich vergebens auf die Aussage. Die Horror-Elemente überwiegen einfach. Das "Die Blutschule" eine zentrale Rolle in Fitzeks Buch "Das Joshua-Profil" spielt, ist es fast unerlässlich, sich dem weiteren Buch zu widmen. Doch kann ich jetzt - nach dem Lesen von "Das Joshua-Profil" - noch immer nicht recht viel damit anfangen und frage mich nun auch ein bisschen, ob es nicht doch eher ein PR-Gag war und ich einfach darauf hereingefallen bin, eben zwei Bücher des Autors zu kaufen. Ich habe wahrscheinlich den Fehler begangen, dass ich nicht zuerst "Das Joshua-Profil" gelesen, habe, in welchem ja immer wieder Bezug auf "Die Blutschule" genommen wurde. Doch auch nach Recherche im Internet konnten viele nicht genau sagen, mit welchem Buch man beginnen soll. Ich persönlich würde jedoch sagen, dass man zuerst das Joshua-Profil lesen sollte, um sich danach der Blutschule zu widmen. Fazit: Alles in allem war die Blutschule für mich nicht überzeugend.

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Horror ohne Handlung
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 05.06.2016

Simon, die Hauptfigur des Buches, erzählt die grauenhaften Geschehnisse in Form eines Tagebuches. An einer Stelle denkt er darüber nach, was aus diesem Tagebuch wohl werden wird: "Vielleicht wird es ja sogar irgendwann veröffentlicht, wenn ich längst tot bin. Dann dienen diese Zeilen womöglich der Unterhaltung irgendwelcher Menschen, die ich... Simon, die Hauptfigur des Buches, erzählt die grauenhaften Geschehnisse in Form eines Tagebuches. An einer Stelle denkt er darüber nach, was aus diesem Tagebuch wohl werden wird: "Vielleicht wird es ja sogar irgendwann veröffentlicht, wenn ich längst tot bin. Dann dienen diese Zeilen womöglich der Unterhaltung irgendwelcher Menschen, die ich nicht kenne und die ich auch nie kennenlernen wollen würde, denn wieso sollte ich mich mit Leuten abgeben, die Zerstreuung in der Lektüre über Tod und Gewalt suchen? Das ist krank." Und ganz ehrlich? Da kann ich Simon nur zustimmen, denn "Die Blutschule" ist kein Thriller, es ist fast schon "Torture Porn". Wem das kein Begriff ist: übersetzt heißt es "Folter-Porno" und bezeichnet ein Subgenre des Horror, in dem die Handlung meist eher dünn ist, während Folter, Verstümmelung und Erniedrigung im Mittelpunkt stehen. Ich sage "fast schon", denn ich muss dem Autor zumindest zugute halten, dass die meisten Folterszenen eben nicht detailliert beschrieben werden, sondern "nur" das Ergebnis präsentiert wird. Das machte es für mich aber nur geringfügig besser, denn dafür werden fleißig alle Schocker abgearbeitet, wie zum Beispiel Folter niedlicher Tierbabys oder Gewalt zwischen Vater und Kind. Und das fand ich noch nicht mal spannend. Anfangs dachte ich noch, "Die Blutschule" könne so etwas werden wie die Horror-Klassiker von Stephen King, aber leider kommt es nicht annähernd an Bücher wie "Friedhof der Kuscheltiere" heran. Es ist in meinen Augen viel platter, denn es verzichtet darauf, vorhandenes Potential auszuschöpfen. Interessante Themen werden nur am Rande angekratzt, und das Buch bietet absolut nichts Neues - die Handlung spult sich vorhersehbar ab, ohne originelle Ideen oder unerwartete Wendungen. Die Charaktere lernt man kaum kennen, denn der Vater entwickelt sich schon am Anfang zum abgrundtief bösen Monster, die Mutter spielt nur eine kleine, nebensächliche Rolle, und Simon und Mark werden dermaßen vom blanken Terror beherrscht, dass man nur wenig Gefühl dafür gewinnt, was für Menschen die beiden sind, wenn sie gerade nicht in einer Extremsituation sind. Der Schreibstil war für mich noch das Beste an diesem Buch, denn der ist durchaus kompetent, konnte das Ganze für mich aber auch nicht mehr retten. Fazit: "Die Blutschule" ist für mich kein Thriller, sondern viel zu bemüht schockierender Horror. Es gibt keinen Fall zu lösen, keinen wirklichen Spannungsbogen, keinen psychologischen Tiefgang, sondern nur sinnlose Gewalt - und das zum Teil gegen Kinder und Tiere. Der einzige Grund, warum ich "Die Blutschule" überhaupt gelesen habe, ist die Tatsache, dass "Max Rhode" zum einen ein Pseudonym von Sebastian Fitzek ist, und zum anderen eine Figur in dessem Buch "Das Joshua-Profil". Ich finde die Idee immer noch klasse, einer literarischen Figur mehr Glaubwürdigkeit zu geben, indem man diese Figur selber ein Buch schreiben lässt - aber leider wird das hier meines Erachtens verschenkt.

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Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 17.11.2015

Natürlich ist es ein Muss für einen Sebastian Fitzek-Fan auch das Buch zu lesen, das er unter seinem Pseudonym geschrieben hat. Mir ist das Buch einfach nicht spannend genug, die Protagonisten sind blass und das Thema des Übersinnlichen ist definitiv zu viel für mich, einfach zu spirituell und natürlich... Natürlich ist es ein Muss für einen Sebastian Fitzek-Fan auch das Buch zu lesen, das er unter seinem Pseudonym geschrieben hat. Mir ist das Buch einfach nicht spannend genug, die Protagonisten sind blass und das Thema des Übersinnlichen ist definitiv zu viel für mich, einfach zu spirituell und natürlich gänzlich unglaubwürdig, auch wenn man mal abergläubig gewesen sein sollte. Ganz davon abgesehen bin ich von Herrn Fitzek anderes gewöhnt. Vielleicht habe ich auch einfach meine Erwartungen zu weit hoch geschraubt, so dass ich nun enttäuscht bin. Ich werde dieses Buch nicht weiterempfehlen. Bin gespannt wie das Joshua-Profil von Herrn Fitzek ist, habe es gerade angefangen. Meine Erwartungshaltung jedoch hat sich verändert!!!!!

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