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Die Champagnerkönigin / Jahrhundertwind-Trilogie Bd. 2

Roman

(12)
Rezension
"Einfach umwerfend! Dieser Roman ist fesselnd und traumhaft schön - ich schwelge immer noch!" Natalie Lumpp, Deutschlands Weinexpertin Nr. 1
Portrait
Petra Durst-Benning ist eine der erfolgreichsten und profiliertesten deutschen Autorinnen. Seit über 15 Jahren laden ihre historischen Romane die Leserinnen ein, mit mutigen Frauenfiguren Abenteuer und große Gefühle zu erleben. Auch im Ausland und im TV feiern ihre Romane große Erfolge. Petra Durst-Benning lebt mit ihrem Mann bei Stuttgart.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 13.09.2013
Serie Jahrhundertwind-Trilogie 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-471-35058-4
Verlag List Medien AG
Maße (L/B/H) 222/135/37 mm
Gewicht 708
Verkaufsrang 100.206
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„Riechen Sie den Lavendel und schmecken Sie den Champagner“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Isabelle, eine Berliner Fabrikantentochter, hat gegen den Willen ihrer Eltern Leon Feininger - heute würde man sagen, Leon ist ein Radprofi - geheiratet. Leon erbt überraschend ein Weingut in der Champagne und Isabelle zieht mit Ihm dorthin. Doch dann kommt zunächst einmal alles anders als geplant, als Leon stirbt. Isabelle gelingt Isabelle, eine Berliner Fabrikantentochter, hat gegen den Willen ihrer Eltern Leon Feininger - heute würde man sagen, Leon ist ein Radprofi - geheiratet. Leon erbt überraschend ein Weingut in der Champagne und Isabelle zieht mit Ihm dorthin. Doch dann kommt zunächst einmal alles anders als geplant, als Leon stirbt. Isabelle gelingt es sich zurück ins Leben zu kämpfen und allen Widerständen zum Trotz das Weingut zu führen. Und dann ist da ja der Traum vom "besten Champagner für die Jahrhundertwende 1900" - dem Veuve Feininger". Petra Durst-Benning nimmt uns mit auf die Reise in die Champagne und in eine Zeit, in es für Frauen noch nicht selbstverständlich war ihren eigenen Weg zu gehen. Riechen sie den Lavendel, hören sie das Perlen des Champagners im Glas - eine spannende Geschichte.

„Die Champagnerkönigin“

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Berlin Ende des 19. Jahrhunderts: Isabelle, eine reiche Fabrikantentochter, hat heimlich und ohne das Wissen ihrer Eltern den Rennradfahrer Leon Feininger geheiratet und ist mit ihm in die Pfalz auf sein Weingut durchgebrannt. Dort angekommen ist Isabelle enttäuscht, denn sie hat sich ein schönes Leben als Gattin eines Gutsbesitzes Berlin Ende des 19. Jahrhunderts: Isabelle, eine reiche Fabrikantentochter, hat heimlich und ohne das Wissen ihrer Eltern den Rennradfahrer Leon Feininger geheiratet und ist mit ihm in die Pfalz auf sein Weingut durchgebrannt. Dort angekommen ist Isabelle enttäuscht, denn sie hat sich ein schönes Leben als Gattin eines Gutsbesitzes vorgestellt, stattdessen lebt sie mit Leon in dessen Zimmer bei seinen Eltern auf dem kleinen und ärmlichen Weingut. Wie schön ist es, als Leon Post von seinem verstorbenen Onkel erhält: Leon ist der Alleinerbe eines Weinguts in der Champagne. Isabelle und Leon ergreifen die Chance ihres Lebens und übernehmen das Weingut, obwohl es etwas heruntergewirtschaftet ist und am Anfang jeder ihnen Steine in den Weg legt. Angestachelt durch einen schweren Schicksalsschlag versucht Isabelle mit Hilfe des Kellermeisters Daniel einen Jahrhundertchampagner zu kreieren.
Ein kurzweiliger und unterhaltsamer Roman gespickt mit vielen Abbildungen und alten Holzstichen aus dem Weingewerbe.

Anna Katharina Schulte, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Von der Berliner Socielyprinzessin zur hart arbeitenden Champagnerkönigin in Frankreich. Diesen Wandel durchlebt Isabelle Feiniger. Man fühlt und bangt mit ihr. Absolut wunderbar. Von der Berliner Socielyprinzessin zur hart arbeitenden Champagnerkönigin in Frankreich. Diesen Wandel durchlebt Isabelle Feiniger. Man fühlt und bangt mit ihr. Absolut wunderbar.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine sinnliche romantische Geschichten mitten im Herzen der Champagne, die zeigt, dass sich der Kampf um manche Dinge lohnt. Sehr gefühlvoll und emotional geschrieben. Klasse. Eine sinnliche romantische Geschichten mitten im Herzen der Champagne, die zeigt, dass sich der Kampf um manche Dinge lohnt. Sehr gefühlvoll und emotional geschrieben. Klasse.

Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Der 2. Teil der "Jahrhundertwind" Trilogie., in der Isabelle durch einen Schicksalsschlag vor dem Nichts steht und als Unternehmerin eine Existenz aufbauen muss. Der 2. Teil der "Jahrhundertwind" Trilogie., in der Isabelle durch einen Schicksalsschlag vor dem Nichts steht und als Unternehmerin eine Existenz aufbauen muss.

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Kundenbewertungen


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Riechen Sie den Lavendel und schmecken Sie den Champagner
von Inge Weis aus Pirmasens am 08.07.2014

Isabelle, eine Berliner Fabrikantentochter, hat gegen den Willen ihrer Eltern Leon Feininger - heute würde man sagen, Leon ist ein Radprofi - geheiratet. Leon erbt überraschend ein Weingut in der Champagne und Isabelle zieht mit Ihm dorthin. Doch dann kommt zunächst einmal alles anders als geplant, als Leon stirbt.... Isabelle, eine Berliner Fabrikantentochter, hat gegen den Willen ihrer Eltern Leon Feininger - heute würde man sagen, Leon ist ein Radprofi - geheiratet. Leon erbt überraschend ein Weingut in der Champagne und Isabelle zieht mit Ihm dorthin. Doch dann kommt zunächst einmal alles anders als geplant, als Leon stirbt. Isabelle gelingt es sich zurück ins Leben zu kämpfen und allen Widerständen zum Trotz das Weingut zu führen. Und dann ist da ja der Traum vom "besten Champagner für die Jahrhundertwende 1900" - dem Veuve Feininger". Petra Durst-Benning nimmt uns mit auf die Reise in die Champagne und in eine Zeit, in es für Frauen noch nicht selbstverständlich war ihren eigenen Weg zu gehen. Riechen sie den Lavendel, hören sie das Perlen des Champagners im Glas - eine spannende Geschichte.Während des lesens konnte ich mich so richtig darin fallen lassen. Es war eher von seichter Natur, aber so richtig rund und einnehmend geschrieben. Es hat mir Spass gebracht und ich konnte mich sehr schnell mit Isabelle identifizieren. Nebenbei hat man dann doch tatsächlich noch was über Champagner gelernt. Nach dem Lesen habe ich es allerdings recht schnell vergessen. Es hallt also nicht sonderlich nach. Dennoch empfinde ich das Buch von Durst-benning mal wieder als hervorragend gelungen. Die kann halt richtig gut schreiben und das merkt man sehr schnell. Lesenswert!!!

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Eine traumhaft schöne Geschichte über dieLiebe und Die Champgne
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2014

Im Jahre 1898 hat sich Isabelle dem Willen ihrer Eltern wieder setzt und ist mit ihrem Freund Leon aus Berlin geflohen. Die beiden haben heimlich geheiratet und sind zu Leons Eltern in die Pfalz gezogen. Isabelle ist enttäuscht von dem Weingut , es ist alt und klein und sie fühlt... Im Jahre 1898 hat sich Isabelle dem Willen ihrer Eltern wieder setzt und ist mit ihrem Freund Leon aus Berlin geflohen. Die beiden haben heimlich geheiratet und sind zu Leons Eltern in die Pfalz gezogen. Isabelle ist enttäuscht von dem Weingut , es ist alt und klein und sie fühlt sich dort nicht wohl, Leon ist mit seinem Fahrrad nur Unterwegs , und die Eltern lehnen Isabelle ab. Doch dann eines Tages, kommt ein Brief und Leon macht eine unerwartete Erbschaft. Er hat ein Weingut , in der Champagne von seinem Onkel Jakob Feinininger geerbt. Beide machen sich freudig auf den Weg, beide bauen schon Luftschlösser , sie wollen einen Jahrhundert Champagner kreieren. Sie glauben dort ihre große Träume und Wünsche zu erfüllen. Aber Jäh , platzen ihre Seifen platzen und sie kehren auf den Boden der Tatsachen zurück. Das Weingut ist zwar imposant , aber vieles liegt im Argen , es fehlt an Geld und der Kellermeister ist eine Katastrophe , das Weingut auf Vordermann zubringen ist gar nicht so einfach.... Wäre da nicht die schreckliche und hinterlistige Weingutsbesitzerin Henriette Trubert, die sich gerne das Weingut einverleiben möchte. Sie bereitet den beiden Schikanen wo sie nur kann , Isabels und Leons Kellermeister , scheint mit ihr unter einer Decke zu stecken. Das Schicksal schlägt erbarmungslos zu , Leon stirbt nach einem Fahrradunfall. Isabelle ertrinkt in ihrem Kummer und Sorgen , obendrein ist sie auch noch Schwanger... Wo sind ihre Energie , Freude und Interesse an dem Weingut geblieben, an dem sie so hängt, und wo sie sich so sehr für den Weinbau und die Herstellung des Champagners interessierter hat, sie hat sich doch förmlich dort reingekniet. Das fragen sich ihre Freundinnen aus dem Ort und auch Daniel , der Kellermeister der Truberts. Wie rettende Engel erscheinen Clara und Josefine , Isabels Freundinnen aus Berlin. Sie reißen sie mühevoll aus ihrer Lethargie. Auch Daniel erweist sich als großer Freund in Not ersteht heimlich auf Isabels Seite. Auch der Champagnerhändler Raymont Doupont , unterstützt sie tatkräftig , kurbelt ihren Verkauf des Champagners an , gibt ihr Tipps und Ratschläge. Doch da ist noch ein Wehmutstropfen , Isabels Tochter die zur Welt kommt ist krank..... Alle Menschen um Isabelle , bemühen sich um sie , sie nimmt es Dankbar an , auch Raymont und Daniel bemühen sich um sie zwei Rivale treffen aufeinander auch wenn sie es nach außen hin nicht zeigen.... Es sind nun zwei Männer in Isabels Leben getreten , die manches durcheinander bringen, für wenn wird sie sich am Schluss entscheiden , für den Reichen Raymond der ihr ein Leben in Luxus bieten wird , oder für Daniel , der mit dem Weingut verwachsen zu sein scheint und der es an die Spitze bringen könnte. Aber für Sie viel Arbeit bedeuten würde..... Wie es ausgeht , wer weiß …... Die Autorin , entführt den Leser in ihrem 2. Band , in die Welt der Champagne , mit ihrer Landschaft , den Weinbergen und den Kellereien und der Herstellung des Champagners. Sehr detailreich , mit Liebe und ausführlich ist alles beschrieben. Auch die vielen schönen Lithographien , ergänzen das ganze Perfekt. Isabels Liebe zu dem Weingut , dem Land ihr bemühen, alles über die Führung, den Anbau und die Herstellung des Champagners zu lernen.Man sieht alles förmlich vor seinem Inneren Auge ablaufen. Die Protagonisten haben einen fesselnden Charakter man kann sich in sie hinein versetzen, sie sind lebendig.... Ihr Schreibstil ist fesselnd , facettenreich , Klar und Kraftvoll , sie weiß wie sie den Leser in den Bann ziehen muss. Der Roman ist wie eine Liebkosung und auch eine Hommage an die Champagne und der starken Frauen. „ Der Roman liest sich spritzig , leicht und prickelnd wie Champagner „ Ich freue mich schon auf den 3. Teil der Trilogie „ Jahrhundertwind“ der 2015 erscheint.

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Wunderschön
von Mieni-Marie1 aus Nähe Stuttgart am 12.01.2014

"Leider" habe ich dieses wunderschöne Buch nun zu Ende gelesen. Leider deshalb, weil es die letzten Tage und Wochen zu meinem Ritual gehörte, täglich ein paar Seiten zu lesen. Und nun, da ich am Ende angelangt bin, fehlt es mir tatsächlich, mich mit Isabell zu "beschäftigen". Aber es ist... "Leider" habe ich dieses wunderschöne Buch nun zu Ende gelesen. Leider deshalb, weil es die letzten Tage und Wochen zu meinem Ritual gehörte, täglich ein paar Seiten zu lesen. Und nun, da ich am Ende angelangt bin, fehlt es mir tatsächlich, mich mit Isabell zu "beschäftigen". Aber es ist nun auch an der Zeit "Die Champagnerkönigin" zu bewerten. Und ich muß sagen, dass Petra Durst-Benning mit ihrem Buch wieder einmal alles andere in den Schatten stellt. Nachdem ich schon den ersten Teil der Jahrhundertwind-Trilogie "Solange die Welt noch schläft" regelrecht verschlungen habe, konnte ich es kaum erwarten nun dieses Werk in den Händen zu halten. Und da ich die Autorin außerdem persönlich kenne und auch schon des öfteren ihre Lesungen besucht habe, kann ich regelrecht nachvollziehen, mit viel Leidenschaft und Begeisterung Frau Durst-Benning dieses Buch geschrieben hat. Auf ihren Lesungen fasziniert sie ihre Zuhörer so dermaßen, dass man es nicht mehr erwarten kann "selbstständig" weiterzulesen. Und so erging es mir auch mit der Champagnerkönigin. Isabell, die mir vom ersten Band in Berlin schon bestens bekannt war, durchlebt in der Champagne sämtliche Höhen und Tiefen des Lebens und muss mit vielen Schicksalsschlägen fertig werden. Die Geschichte der Fabrikantentochter fesselt, fasziniert und macht neugierig. Wie wird Isabell mit ihrem "neuen" Leben fertig und wie meistert sie die großen Herausforderungen des Lebens? Isabell ist eine starke Frau, aber wird sie in der großen Welt des Champagners bestehen können? Das Buch ist traumhaft schön und mit viel Einfühlungsvermögen geschrieben. Frau Durst-Benning versteht es wieder einmal mehr, eine Landschaft, die mir bislang überhaupt nicht bekannt war, fast bildhaft zu beschreiben. Sie hat es geschafft, dass ich mich so gefühlt habe, als wäre ich selbst mittendrin in der Welt des Champagners und der Weinreben. Man kann regelrecht spüren, wie wohl Isabelle sich in Hautevillers fühlt. Ich habe auf jeden Fall für mich beschlossen, in nächster Zeit einmal in die Champagne zu reisen. Für mich ist die Champagnerkönigin wieder einmal ein sehr gelungenes Werk von einer tollen und sympathischen Autorin, von der ich noch einige Bücher hier liegen habe, die unbedingt noch gelesen werden "müssen". Das Cover gefällt mir auch wieder sehr gut. Romantisch und melancholisch zugleich. Außerdem hat man mit 513 Seiten mehr als genügend Lesestoff. Ich für meinen Teil freue mich schon auf den Januar 2015, denn da erscheint Band 3 der Jahrhundertwind-Trilogie mit Clara, der dritten im Bunde.

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Die Champagnerkönigin
von einer Kundin/einem Kunden am 20.11.2013

Während des lesens konnte ich mich so richtig darin fallen lassen. Es war eher von seichter Natur, aber so richtig rund und einnehmend geschrieben. Es hat mir Spass gebracht und ich konnte mich sehr schnell mit Isabelle identifizieren. Nebenbei hat man dann doch tatsächlich noch was über Champagner gelernt.... Während des lesens konnte ich mich so richtig darin fallen lassen. Es war eher von seichter Natur, aber so richtig rund und einnehmend geschrieben. Es hat mir Spass gebracht und ich konnte mich sehr schnell mit Isabelle identifizieren. Nebenbei hat man dann doch tatsächlich noch was über Champagner gelernt. Nach dem Lesen habe ich es allerdings recht schnell vergessen. Es hallt also nicht sonderlich nach. Dennoch empfinde ich das Buch von Durst-benning mal wieder als hervorragend gelungen. Die kann halt richtig gut schreiben und das merkt man sehr schnell.

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Eine junge Frau findet ihren Weg
von mabuerele am 19.10.2013

„...Du bist zum Heiraten erzogen, nicht zum Kartoffelschälen...“ Wir schreiben das Jahr 1898. Isabelle schält in der Küche ihrer Schwiegermutter Kartoffeln. Dabei geht ihr das obige Zitat durch den Kopf, dass einst ihre Mutter zu ihr gesagt hat. Isabelle war die Tochter eines Fabrikanten. Ihre Eltern hatten Isabelles Leben gut... „...Du bist zum Heiraten erzogen, nicht zum Kartoffelschälen...“ Wir schreiben das Jahr 1898. Isabelle schält in der Küche ihrer Schwiegermutter Kartoffeln. Dabei geht ihr das obige Zitat durch den Kopf, dass einst ihre Mutter zu ihr gesagt hat. Isabelle war die Tochter eines Fabrikanten. Ihre Eltern hatten Isabelles Leben gut geplant. Doch alle Heiratskandidaten lehnte sie ab. Eines Tages tauchte der Radrennfahrer Leon Feininger auf. An ihn verlor Isabelle ihr Herz. Gegen den Willen ihrer Eltern heiratete sie ihn und folgte ihm in sein Heimatdorf. Dort fand sie ein einfaches Bauernhaus vor. Ihre Eltern brachen die Verbindung ab. Leon war häufig mit dem Rad unterwegs und Isabelle langweilte sich. Ein Brief sollte ihr Leben gründlich ändern. Ein Onkel hatte Leon sein Weingut in der Champagner vererbt. Das junge Paar machte sich auf den Weg. Die Autorin hat ein abwechslungsreichen historischen Roman geschrieben. Die Protagonisten sind gut charakterisiert. Obwohl Isabelle eine Tochter aus gutem Haus ist und dementsprechend verwöhnt, sehnt sie sich nach einem Sinn in ihrem Leben. Leon ist mit Leib und Seele Radrennfahrer. Dem Ziel, große Rennen zu gewinnen, ordnet er alles unter. Im Mittelpunkt der Handlung steht Isabelle. Das Weingut in der Champagner stellt sie vor völlig neue Aufgaben. Es gibt weder Köchin noch Dienstboten. Sie haben zwar Haus und Land geerbt, aber kein Geld. Überzeugend erzählt die Autorin, wie Isabelle in ihre neue Aufgabe hineinwächst, wie sie für das Gut kämpft. Sie geht auf die einheimische Bevölkerung zu und gewinnt ihre Anerkennung. Das Leben geht keinen geraden Weg mit ihr. Doch sie findet auch aus tiefstem Dunkel zurück. Hinzu kommt, dass ihr Weingut begehrt ist. Eine Interessentin legt ihr immer wieder Steine in den Weg, um sie zum Verkauf zu bewegen. Sehr gut gefallen haben mir die vielen Details, die die Autorin über die Herstellung des Champagners und seine Vermarktung in der Geschichte verpackt hat. Dabei wirken sie keinesfalls aufgesetzt, sondern am entsprechenden Platz richtig und notwendig. Die umfangreiche Recherche zu diesem Thema gibt dem Roman seine Authentizität. Der Roman ist spannend geschrieben. Es hat mir Freude gemacht, Isabelles Leben zu verfolgen, mit ihr zu bangen und zu hoffen. Er ließ sich flott lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Mit Isabelle hat die Autorin eine Protagonistin geschaffen, die nicht vor den Schwierigkeiten des Lebens kapituliert, sondern zupackt. Freundschaft und Hass, Zuneigung und Eifersucht, Hilfsbereitschaft und Habgier sind weitere Punkte, die im Roman eine Rolle spielen. Durch die Bilder, die zur Illustration in den Text eingefügt wurden, gewinnt das Buch zusätzlich an Wert. Dass die Kapitel in sich ab und an durch mehrzeiligen Abstand unterbrochen waren, fand ich sehr lesefreundlich. Die Anmerkung der Autorin am Schluss des Buches geben einen zusätzlichen Einblick in die historischen Gegebenheiten. Das Cover mit der jungen Frau, die in die Weite der Landschaft blickt, ist passend gewählt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

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Wunderbarer zweiter Teil dieser Trilogie!
von LEXI am 04.10.2013

Im ersten Teil der Trilogie wird das Entstehen der Freundschaft zwischen drei ungleichen Berliner Mädchen geschildert. Isabelle, die einzige Tochter des reichen Unternehmers Moritz Herrenhus, soll ihrem Vater durch geschickte Verheiratung zu Macht und Einfluss verhelfen. Ihm ist kein Einsatz zu hoch, keine Extravaganzen zu ausgefallen oder kostspielig.... Im ersten Teil der Trilogie wird das Entstehen der Freundschaft zwischen drei ungleichen Berliner Mädchen geschildert. Isabelle, die einzige Tochter des reichen Unternehmers Moritz Herrenhus, soll ihrem Vater durch geschickte Verheiratung zu Macht und Einfluss verhelfen. Ihm ist kein Einsatz zu hoch, keine Extravaganzen zu ausgefallen oder kostspielig. Als Isabelle jedoch mit einem Radrennfahrer durchbrennt, sagt das Ehepaar Herrenhus sich von seiner Tochter los. Und genau hier startet "Die Champagnerkönigin". Nach der abenteuerlichen Flucht und Heirat der "Prinzessin" der Berliner Elite kommt sehr rasch die Ernüchterung. Der Landbesitz der Familie Feininger ist nicht, wie Isabelle es erwartet hat, und ihr neues Leben bei den wortkargen, verbitterten Schwiegereltern verwandelt die strahlende und begehrte Ballschönheit in ein Aschenputtel. Mitten in ihrer tiefsten Verzweiflung führt der Brief eines Notars eine plötzliche, völlig unerwartete Wende herbei: Jaques Feininger, Leons Onkel, hatte dem Neffen nach seinem Tod ein Weingut in der Champagne vererbt. Isabell ist Feuer und Flamme und die beiden machen sich unverzüglich auf den Weg nach Frankreich, um ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Was wie ein Märchen klingt, wird nur zu rasch von der Realität und den Widrigkeiten des Alltags eingeholt. Im Weingut liegt einiges im Argen, der Verwalter scheint nachlässig und dem Wein sehr zugetan zu sein, es mangelt an finanziellen Mitteln, um notwendige Investitionen zu tätigen und dringliche Reparaturen vorzunehmen. Zudem macht dem jungen Paar eine missgünstige Nachbarin das Leben schwer, die scheinbar vor nichts zurück schreckt und das Weingut um jeden Preis kaufen möchte. Als Leon schließlich auch noch an den Folgen eines Fahrradunfalls stirbt, scheint seine junge Ehefrau daran zu zerbrechen. Sie gibt sich auf, zieht sich in eine innere Welt zurück, wo sie niemand herauszuholen vermag. Wie Isabelle es dennoch schafft, an allen Steinen, die ihr in den Weg gelegt werden, zu wachsen und ihren Weg zu gehen, erzählt uns dieses wundervolle Buch… Mit flüssigem Schreibstil, liebenswerten, sehr interessanten und unglaublich lebendigen Charakteren verzaubert die Autorin den Leser und nimmt ihn vollständig für die drei Protagonistinnen ein. Petra Durst-Benning entführt uns in die Champagne, malt mit ihren Worten eine wundervolle, von Weinbergen dominierte Landschaft, und erzählt eine Geschichte, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Sie berichtet von der harten Arbeit der Weinbauern, ihren Sorgen und Ängsten, ihrem Alltagsleben und liefert sehr viele Details über die Herstellung des Champagners. Sie berichtet aber auch von dem Zusammenhalt der Familien, von tiefer, unvergänglicher Freundschaft und von Liebe, die bis über den Tod hinausgeht. Der Leser wird in die harten Zeit der Trauer nach dem Tod des geliebten Menschen mit einbezogen, nach dem es sehr viel Zeit, Geduld und der Unterstützung wahrer Freunde bedarf, um wieder aufzustehen und weiter zu machen. Man erfährt von einer romantischen Liebe, die sich zart anbahnt und langsam, aber stetig entwickelt. Frau Durst-Benning hat mich mit dieser leidenschaftlichen Geschichte verzaubert, wobei die Leidenschaft sich ausnahmsweise nicht nur auf eine Liebesbeziehung beschränkt, sondern auch auf die Liebe der Menschen zu ihrem Land und ihren Visionen, die wahrzumachen ihnen tiefste Erfüllung gab. Ein einzigartiges Lesevergnügen!

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Genußvoll & verzaubert eintauchen in die Champagne
von stjerneskud aus Stuttgart am 21.09.2013

Bereits die ersten Seiten hatten mich davon überzeugt, daß es ein Roman ist, den ich lesen möchte. Aber erst nach dem 4. Kapitel wusste ich, dass mich die Geschichte voll und ganz um den kleinen Finger gewickelt hat und sie nahm mich immer mehr gefangen. Mit großer Neugierde verfolgte... Bereits die ersten Seiten hatten mich davon überzeugt, daß es ein Roman ist, den ich lesen möchte. Aber erst nach dem 4. Kapitel wusste ich, dass mich die Geschichte voll und ganz um den kleinen Finger gewickelt hat und sie nahm mich immer mehr gefangen. Mit großer Neugierde verfolgte ich, wie sich Isabelle entwickelt, welche Schicksalsschläge sie zu verarbeiten hat und wie sie mit jeder gemachten Erfahrung daran wächst. Die anfänglich recht naive und verwöhnte junge Frau entwickelt sich wie eine aus dem Winterschlaf erwachte Weinrebe bis zur vollen Reife und aus dem zarten Pflänzchen wird eine wunderschöne Rose mit betörendem Duft, die aber auch Stacheln hat und widerstandsfähig ist. Die Buchstaben, denen man folgt, entführen einen in das einzigartige, aber auch harte, Leben in der Champagne. Die Umgebung um einen herum verschwindet, weil Isabelles Lebensweg einen ganz und gar fesselt. Es ist wie eine Zeitreise - während der Lesezeit wird das Jahr 2013 verlassen - und Seite an Seite begleitet man Isabelle durch ihr Leben und fühlt, was sie erlebt und taucht ein, in eine fremde Welt. Es ist wirklich Vorsicht geboten, denn wenn man nicht rechtzeitig aus Isabelles Leben wieder auftaucht, kann es passieren, dass der Ausstieg aus der Bahn vergessen und die Haltstelle verpasst wird, weil einen die Geschichte so fesselt. Ich warte jetzt schon mit großer Spannung auf den 3. Band um zu erfahren, wie der Jahrhundertwechsel für Isabelle, Clara und Josefine wird und ob der kreierte Jahrhundert-Champagner gelungen ist.

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Besser als Teil 1
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 10.12.2014

Ich habe auch den Vorgängerroman gelesen, in dem es neben der Entwicklung dreier junger Mädchen vor allem um den Aufbruch in die neue Zeit des Fortschritts und die Anfänge des Fahrrads ging. Im Zweiten Band kommt das Rad auch noch vor, da Isabelles erster Mann Leon ein leidenschaftlicher Radsportler... Ich habe auch den Vorgängerroman gelesen, in dem es neben der Entwicklung dreier junger Mädchen vor allem um den Aufbruch in die neue Zeit des Fortschritts und die Anfänge des Fahrrads ging. Im Zweiten Band kommt das Rad auch noch vor, da Isabelles erster Mann Leon ein leidenschaftlicher Radsportler ist und auch dort bei einem Unfall ums Leben kommt. Aber vor allem geht es um Isabells Entwicklung zur selbstständigen jungen Frau und Unternehmerin und um ein Weingut in der Champagne und alles was darum herum zu tun und lassen ist. Der Roman lässt sich flüssig und schnell lesen. Gefallen hat mir vor allem, dass es jede Menge geschichtliche Infos und Hintergrundwissen gibt. Manchmal fand ich den Roman etwas vorhersehbar bzw. die Schicksalsschläge für die Protagonistin klischeehaft. Z.B. Gerade als sie schwanger ist und ihrem Mann davon erzählen will, hat dieser einen tödlichen Unfall. Aber Isabell war mir symphatisch, so habe ich darüber gerne hinweg gelesen. Ihr Entwicklung vom naiven Frauchen zur tuffen Geschäftsfrau hat Spaß gemacht mitzuerleben und war durchaus glaubwürdig. Betonen möchte ich auch, wie toll ich das Cover wieder finde. So schön wie das vom ersten Teil HC. Buchtitel: Die Champagnerkönigin

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Unterhaltsamer Schmöker!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2013

Isabelle ist eine reiche Fabrikantentochter und soll in ihren Kreisen verheiratet werden. Sie verliebt sich jedoch in den abenteuerlustigen Leon und türmt mit ihm. Doch das Leben mit ihm ist nicht so, wie Isabelle es sich vorgestellt hat. Doch dann stirbt Leons Onkel und Leon erbt ein Weingut in... Isabelle ist eine reiche Fabrikantentochter und soll in ihren Kreisen verheiratet werden. Sie verliebt sich jedoch in den abenteuerlustigen Leon und türmt mit ihm. Doch das Leben mit ihm ist nicht so, wie Isabelle es sich vorgestellt hat. Doch dann stirbt Leons Onkel und Leon erbt ein Weingut in der Champagne. Ein grosses Abenteuer für Isabelle beginnt... Mitreissende Geschichte! Man kann sich sehr gut in Isabelle hineinfühlen und erlebt mit ihr so manchen Triumph, aber auch so manche Niederlage. Unterhaltsamer Schmöker für gemütliche Abende!

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Kopfkino hoch 3
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2013

Meine Meinung: Teil 2 der Trilogie Jahrtausendwinde. Isabelle, selbst Radfahrerin bis zu einem Sturz, flüchtet mit dem Radfahrer Leon Feininger als dessen Ehefrau nach Nothzeit. Der Ort entspricht nicht so ihren Erwartungen. Dann geht sie mit Leon nach Hautviller in die Champagne. Auch hier erinnert eines an Nothzeit. Der Leser lebt... Meine Meinung: Teil 2 der Trilogie Jahrtausendwinde. Isabelle, selbst Radfahrerin bis zu einem Sturz, flüchtet mit dem Radfahrer Leon Feininger als dessen Ehefrau nach Nothzeit. Der Ort entspricht nicht so ihren Erwartungen. Dann geht sie mit Leon nach Hautviller in die Champagne. Auch hier erinnert eines an Nothzeit. Der Leser lebt und leidet mit Isabelle und ihren Freundinnen Clara und Josefine, die schon aus Teil 1 bekannt sind. Petra Durst-Benning erweitert die Kenntnisse der Leser zur Aufzucht von Weinreben und über die Herstellung von Champagner. Macht lesen durstig? Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Fazit: Tolles Kopfkino mit Lust auf mehr. Da mir der Schluss etwas zu schnell ging – ich hätte gerne mehr gelesen.

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Noch besser als der Vorgänger
von Stefanie S. aus Dresden am 09.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist der 2. Teil der „Jahrhundertwind“-Trilogie von Petra Durst-Benning. Während das Hauptaugenmerk im ersten Buch „Solang die Welt noch schläft“ fast ausschließlich auf Josephine lag, geht es nun in diesem Buch um ihre Freundin Isabelle. Diese ist die verwöhnte Tochter eines wohlhabenden Fabrikanten aus Berlin und hat... Dieses Buch ist der 2. Teil der „Jahrhundertwind“-Trilogie von Petra Durst-Benning. Während das Hauptaugenmerk im ersten Buch „Solang die Welt noch schläft“ fast ausschließlich auf Josephine lag, geht es nun in diesem Buch um ihre Freundin Isabelle. Diese ist die verwöhnte Tochter eines wohlhabenden Fabrikanten aus Berlin und hat gegen den Willen ihrer Eltern den Radrennfahrer Leon Feininger geheiratet. Nach der Hochzeit sind die Beiden zu seinen Eltern auf ein badisches Weingut gezogen. Allerdings fühlen sie sich weder in dem kleinen Ort Nothzeit wohl, noch bei Leons Familie. Isabelle kümmert sich den ganzen Tag um den Haushalt und versucht, es Leons Mutter recht zu machen aber leider hat sie bei Leons Eltern keinen guten Stand. Auch wenn Isabelle sich mit der Situation zu arrangieren versucht, hat sie immer die Stimme ihrer Mutter im Ohr, die ihr einst sagte, sie sei nicht zum Kartoffelschälen geboren, sondern zum Heiraten. Doch plötzlich bietet sich dem jungen Ehepaar die Gelegenheit, dem tristen Leben in Nothzeit zu entfliehen, als Leon plötzlich eine Champagnerie in Hautvilliers, Südfrankreich erbt. Die Beiden sind überglücklich und machen sich auf den Weg nach Frankreich. Doch landen sie schnell auf dem Boden der Realität, denn sie kommen auf einem etwas verwahrlosten Hof an. Doch Isabelle und Leon verzagen nicht, sondern machen sich, nachdem sie den ersten Schreck überwunden haben, frisch ans Werk und kümmern sich um die nötigen Reparaturen, Renovierungen und auch den Vertrieb und Verkauf ihres Champagners, von dem sie im Keller noch riesige Vorräte vorfinden. Sie wähnen sich schon als steinreiche Leute, doch leider gelingt es Leon nicht, Kunden zu akquirieren. Zum einen trifft der Champagner nicht den Geschmack der potentiellen Kunden, zum anderen ist die Konkurrenz sehr stark und außerdem hat auch jetzt Leon meist noch nur das Radfahren im Kopf, was ihm schließlich zum Verhängnis wird und Isabelles Leben gründlich auf den Kopf stellt. Sie sieht sich plötzlich unüberwindbaren Hindernissen ausgesetzt, aber zum Glück kann sie sich auf ihre Freundinnen verlassen. Nachdem ich schon vom ersten Roman dieser Trilogie total begeistert war, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut und wurde nicht enttäuscht – im Gegenteil. Es übertraf sogar noch meine Erwartungen. Hier hat mir die Geschichte an sich noch besser gefallen. Schon allein der Ort der Handlung, eine Champagnerie in Frankreich fand ich total faszinierend. Isabelle ist mir in diesem Buch sehr ans Herz gewachsen, sodass ich auch richtig mit ihr gelitten habe. Es ist meiner Ansicht nach nicht zwingend notwendig, den ersten Teil der Trilogie vorab gelesen zu haben, denn diese Geschichte versteht man auch für sich allein und die Autorin wiederholt die zum Verständnis notwendigen Informationen kurz an der entsprechenden Stelle, ohne dass es für die Leser der kompletten Trilogie langweilig wird. An dieser Stelle kann ich nur die vollen 5 Punkte vergeben und das Buch und auch dessen Vorgängen wärmstens empfehlen. Nun bin ich sehr auf den 3. Teil der Trilogie, „Bella Clara“, sehr gespannt.

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unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 26.10.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich habe auch den Vorgängerroman gelesen, in dem es neben der Entwicklung dreier junger Mädchen vor allem um den Aufbruch in die neue Zeit des Fortschritts und die Anfänge des Fahrrads ging. Im Zweiten Band kommt das Rad auch noch vor, da Isabelles erster Mann Leon ein leidenschaftlicher Radsportler... Ich habe auch den Vorgängerroman gelesen, in dem es neben der Entwicklung dreier junger Mädchen vor allem um den Aufbruch in die neue Zeit des Fortschritts und die Anfänge des Fahrrads ging. Im Zweiten Band kommt das Rad auch noch vor, da Isabelles erster Mann Leon ein leidenschaftlicher Radsportler ist und auch dort bei einem Unfall ums Leben kommt. Aber vor allem geht es um Isabells Entwicklung zur selbstständigen jungen Frau und Unternehmerin und um ein Weingut in der Champagne und alles was darum herum zu tun und lassen ist. Der Roman lässt sich flüssig und schnell lesen. Gefallen hat mir vor allem, dass es jede Menge geschichtliche Infos und Hintergrundwissen gibt. Manchmal fand ich den Roman etwas vorhersehbar bzw. die Schicksalsschläge für die Protagonistin klischeehaft. Z.B. Gerade als sie schwanger ist und ihrem Mann davon erzählen will, hat dieser einen tödlichen Unfall. Aber Isabell war mir symphatisch, so habe ich darüber gerne hinweg gelesen. Ihr Entwicklung vom naiven Frauchen zur tuffen Geschäftsfrau hat Spaß gemacht mitzuerleben und war durchaus glaubwürdig. Betonen möchte ich auch, wie toll ich das Cover wieder finde. So schön wie das vom ersten Teil HC.

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