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Die Chronik der Unsterblichen 12. Der schwarze Tod

Roman

(1)

Andrej kann es noch immer nicht fassen: Sein Sohn lebt! Von Schuldgefühlen gequält sucht er nach dem Totgeglaubten und findet Marius in den Fängen eines mysteriösen Arztes in Venedig. Als Andrej ihn befreien will, geschieht etwas Unglaubliches: Andrejs treuer Freund Abu Dun wendet sich gegen ihn ...
Portrait
Wolfgang Hohlbein, geb. 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Bücher decken die ganze Palette der Unterhaltungsliteratur ab von Kinder- und Jugendbüchern über Romane und Drehbücher zu Filmen, von Fantasy über Sciencefiction bis hin zum Horror. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch 'Märchenmond', für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. 1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller 'Das Druidentor' im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen und immer noch wird seine Fangemeinde Tag für Tag größer. Der passionierte Motorradfahrer und Zinnfigurensammler lebt zusammen mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 11.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8025-9096-2
Verlag Egmont LYX
Maße (L/B/H) 180/123/48 mm
Gewicht 447
Auflage 1. Auflage 2013
Verkaufsrang 13.250
Buch (Taschenbuch)
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Der schwarze Tod
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 11.01.2013

Ich habe absolut keine Ahnung, wie Herr Hohlbein das macht, aber selbst, wenn ich doch einige Kritikpunkte an diesem Buch habe, möchte ich wissen, wie es weitergeht mit Andrej und Abu Dun. Schon in Band 11 "Glut und Asche" hatte ich so einiges zu bemängeln, was mir auch hier... Ich habe absolut keine Ahnung, wie Herr Hohlbein das macht, aber selbst, wenn ich doch einige Kritikpunkte an diesem Buch habe, möchte ich wissen, wie es weitergeht mit Andrej und Abu Dun. Schon in Band 11 "Glut und Asche" hatte ich so einiges zu bemängeln, was mir auch hier wieder aufgefallen ist. Zum ersten und für mich am auffälligsten wären da die häufigen Wiederholungen bestimmter Feststellungen, die in einer vorangegangenen Szene eben erst gemacht wurden. Nur ein paar Seiten später zermartert sich Andrej, aus dessen Sicht die Geschichte geschrieben ist, schon wieder den Kopf über haargenau das selbe Problem. Dadurch zieht sich die Handlung nur unnötig in die Länge und der Spannungsbogen lässt sich nur schwer aufbauen. Ab und an hatte ich auch das Gefühl, dass bestimmte (Kampf-)Szenen genau so aufgebaut wurden, wie schon andere vorher. Genau wie schon im vorherigen Band ist mir auch hier wieder aufgefallen, wie naiv sich Andrej in bestimmten Situationen verhält, was mich teilweise wirklich genervt hat. Obwohl er weiß, dass er vermutlich direkt in eine Falle läuft und er schon vorher ein komisches Gefühl hat, tut er es trotzdem. Da frage ich mich doch, ob der Autor ihn das nicht einfach nur tun lässt, um noch ein paar Kampfszenen in die Geschichte einzubauen. Abu Dun ist dieses Mal leider nicht mehr so liebenswert und witzig, wie noch vorher. Er ist recht aggressiv und eigentlich weiß man nicht wirklich, was der Grund dafür ist (außer vielleicht die Naivität von Andrej, den Abu Dun deswegen öfter mal aus aussichtslosen Situationen retten muss). Das fand ich recht schade, aber ich hoffe, dass sich das im nächsten Band wieder ändert. Charaktere, die man ebenfalls schon kennt, tauchen wieder auf, bleiben aber für meinen Geschmack größtenteils zu sehr im Hintergrund und hätten ein wenig mehr Aufmerksamkeit verdient, wie ich finde. Es gibt natürlich auch neue Protagonisten, die interessant und recht undurchsichtig sind, was mir wirklich gut gefallen hat (wobei man Andrej auch hier wieder seine Naivität anlasten könnte - aber ich möchte nicht spoilern). War ich anfangs noch ein wenig enttäuscht von "Der schwarze Tod", so hat mich die Geschichte im letzten Drittel absolut gepackt und ich konnte das Buch tatsächlich nicht aus den Händen legen, bis es ausgelesen war. Und das ist auch der Grund, warum ich über den recht schleppenden Anfang doch hinwegsehen kann, denn es passiert mir selten, dass ich so von einem Buch gefesselt werde (auch wenn es ein wenig gedauert hat, bis es dann soweit war). Der Schreibstil des Autors ist flüssig, detailreich und sehr bildhaft. Er versteht es, immer wieder zu überraschen und besonders die Kampfszenen finde ich gut geschrieben. Wären diese ganzen Wiederholungen und Andrejs nerviges naives Verhalten nicht gewesen, hätte ich dem Buch sogar die volle Punktzahl geben können. So bleibt es bei gerade noch 4 von 5 Punkten und ich bin gespannt auf den nächsten Band "Der Machdi".

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Ein typisch guter Hohlbein.
von Torsten aus Berlin am 03.04.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Fesselnd, spannend und zum Schluss überraschend. Ich hatte das Gefühl, in die von Hohlbein beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Es ist zwar nicht notwendig die 11,5 anderen Bände zu kennen, aber natürlich werden dadurch die Beweggründe der Protagonisten verständlicher. Wider Erwarten hatte ich nicht den Eindruck einen 12. Band zu lesen. Hoffentlich... Fesselnd, spannend und zum Schluss überraschend. Ich hatte das Gefühl, in die von Hohlbein beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Es ist zwar nicht notwendig die 11,5 anderen Bände zu kennen, aber natürlich werden dadurch die Beweggründe der Protagonisten verständlicher. Wider Erwarten hatte ich nicht den Eindruck einen 12. Band zu lesen. Hoffentlich kann Hohlbein die Spannung um Andrejs Sohn auch im 13. Band aufrechterhalten. Ein gutes Buch, dass ich bestimmt noch einmal lesen werde und ruhigen Gewissens weiterempfehlen kann.

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3 0
Ein schwacher Teil der Reihe, aber ein Muss für Fans
von Steppenwolf aus Landkreis Oldenburg am 23.11.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der 12. Band der „Chronik der Unsterblichen“ um die beiden Vampyre Andrej Delañy und Abu Dun, kommt, wie bereits sein Vorgänger, in einem sehr schön gestalteten Einband daher. Die Geschichte setzt ein knappes Jahr nach „Glut und Asche“ (Band 11) ein. Auf der Suche nach Marius, Andrejs Sohn, verschlägt es... Der 12. Band der „Chronik der Unsterblichen“ um die beiden Vampyre Andrej Delañy und Abu Dun, kommt, wie bereits sein Vorgänger, in einem sehr schön gestalteten Einband daher. Die Geschichte setzt ein knappes Jahr nach „Glut und Asche“ (Band 11) ein. Auf der Suche nach Marius, Andrejs Sohn, verschlägt es die beiden Unsterblichen nach Venedig, kurz vor Beginn des Carnevale. Dort werden sie rasch fündig, doch irgendetwas stimmt nicht. Abu Dun beginnt sich zunehmend seltsam zu verhalten und die drei nubischen Kriegerinnen, welche Marius dorthin gebracht hatten, scheinen die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, da es ihrerseits immer wieder zu Angriffen kommt. Andrej begegnet derweil der aufreizenden Corinna, die eine nicht unwesentliche Rolle zu spielen scheint. Dieser Band ist leider einer der schwächeren. Besonders Abu Dun kommt hier bedauerlicherweise etwas zu kurz. Die Sticheleien zwischen ihm und Andrej fehlen mir hier einfach. Man hat vor allem längere Zeit das Gefühl, als käme die Handlung einfach nicht so recht voran. Nichtsdestotrotz wird es in der zweiten Hälfte doch noch spannend. Hohlbein schafft es abermals den Leser zu überraschen. Für den einen oder anderen mag es auch vorhersehbar sein, ich jedoch hatte nicht unbedingt mit der Auflösung am Ende gerechnet. Fazit: Der 12. Band ist auf die gesamte Chronik betrachtet einer der schwächsten und kann zudem fast unmöglich ohne Vorkenntnisse der anderen Teile gelesen werden. Für Fans der Reihe ist es dennoch ein Muss und über einige kleine Logikfehler kann man, meine ich, getrost hinwegsehen.

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1 0
...enttäuschend...
von Taunusschnecke am 25.10.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Leider muss ich sagen, dass "der schwarze Tod" meiner Meinung nach zwar nicht der schlechteste,aber mit Sicherheit auch nicht der beste Band der Chronik ist. Ganz ehrlich man hat das Gefühl der halbe Band besteht nur daraus, dass Andrej mit seiner Gefährtin "Corinna" im Bett verbringt,was die erste Hälfte... Leider muss ich sagen, dass "der schwarze Tod" meiner Meinung nach zwar nicht der schlechteste,aber mit Sicherheit auch nicht der beste Band der Chronik ist. Ganz ehrlich man hat das Gefühl der halbe Band besteht nur daraus, dass Andrej mit seiner Gefährtin "Corinna" im Bett verbringt,was die erste Hälfte recht langweilig erscheinen lässt.In der zweiten Hälfte nimmt die Spannung langsam zu,leider auch die Fehler,über die man aber hinwegsehen kann. Auch das Finale bietet nichts neues und ist wenig überraschend. Insgesamt glaube ich, dass es eine sehr schlechte Idee war den Sohn von Andrej wieder mitmischen zu lassen. Den Vater Sohn Konflikt gab es schon in vorherigen Bänden mit Frederrick. Auch wenn "Der schwarze Tod" nach "Glut und Asche" eine Enttäuschung ist,so sollte dieses Buch nicht im Regal eines "C.d.U."-Fans fehlen.Allen anderen rate ich,das Geld besser anzulegen.

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1 0
Vater und Sohn
von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Im neusten Teil der Chronik der Unsterblichen verschlägt es Andrej und Abu Dun nach Venedig. Die Beiden suchen nach einem bekannten Doktor in deren Obhut sich Andrej´s Sohn befindet. Denn Marius Körper scheint nicht mehr als eine leere Hülle zu sein, indem sich kein Leben mehr verbirgt. Und wo... Im neusten Teil der Chronik der Unsterblichen verschlägt es Andrej und Abu Dun nach Venedig. Die Beiden suchen nach einem bekannten Doktor in deren Obhut sich Andrej´s Sohn befindet. Denn Marius Körper scheint nicht mehr als eine leere Hülle zu sein, indem sich kein Leben mehr verbirgt. Und wo steckt Meruhe und ihre Dienerinnen, welche doch versprochen haben sich um den Jungen zu kümmern? Andrej, welcher von seinen Schuldgefühlen zerfressen wird, sucht Trost in den Armen eines Straßenmädchens. Doch wer ist die scheinbar unbekümmerte junge Frau? Abu Dun, der immer mehr die Beherrschung über sich verliert. Ist die blutige Verlockung zu stark für den Nubier? Leichte Risse durchziehen die alte Freundschaft zwischen dem Hexenmeister und dem Piraten. Es ist sicher nicht der schlechteste, aber auch nicht der beste Teil der Reihe. Fans der Geschichte können ruhig zugreifen. Neueinsteigern rate ich aber mit dem ersten Band anzufangen, um alle Geschehnisse und die vorkommenden Personen zu verstehen.

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