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Die Donauprinzessin und die Toten von Wien

Historischer Roman

Ein Donauprinzessin-Krimi

(5)

Wien, 1531: Die türkische Belagerung ist vorüber, und doch kommt die Stadt nicht zur Ruhe. Der Mathematiker Sebastian Grün wird beauftragt, eine Reihe rätselhafter Todesfälle aufzuklären, tatkräftig unterstützt von seiner Freundin, der Winzertochter Fanny Roth. Alle Morde weisen auf Verbindungen zu den osmanischen Belagerern hin und versetzen die Bürger Wiens in Angst und Schrecken. Doch welche Rolle spielt die mysteriöse Schatulle, die das erste Mordopfer ausgegraben hat und die jetzt verschwunden ist? Mit jeder neuen Leiche wird die Panik der Wiener größer ...

Portrait

Beate Maly, geboren in Wien, ist Autorin zahlreicher Kinderbücher, Sachbücher und historischer Romane. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Wien.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 02.12.2016
Serie Ein Donauprinzessin-Krimi 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28799-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/122/30 mm
Gewicht 290
Verkaufsrang 37.794
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Die Donauprinzessin und die Toten von Wien
von dorli am 17.01.2017

Wien 1531. Eine Serie rätselhafter Todesfälle erschüttert die Stadt. Sebastian Grün, eigentlich als Bauingenieur tätig, wird von Bürgermeister Treu beauftragt, die Fälle aufzuklären. Unterstützt wird Sebastian dabei von der Winzertochter Fanny Roth. Nicht nur die Ermittlungen, auch private Probleme halten Sebastian und Fanny in Atem. Die verwitwete Fanny soll... Wien 1531. Eine Serie rätselhafter Todesfälle erschüttert die Stadt. Sebastian Grün, eigentlich als Bauingenieur tätig, wird von Bürgermeister Treu beauftragt, die Fälle aufzuklären. Unterstützt wird Sebastian dabei von der Winzertochter Fanny Roth. Nicht nur die Ermittlungen, auch private Probleme halten Sebastian und Fanny in Atem. Die verwitwete Fanny soll auf Weisung ihres Vaters kurzfristig heiraten, einen seiner Meinung nach bestens geeigneten Kandidaten hat er auch schon gefunden: den Winzer Peter Geiger. Fanny weigert sich jedoch, denn sie wartet sehnlichst auf einen Antrag von Sebastian… In ihrem historischen Roman „Die Donauprinzessin und die Toten von Wien“ entführt Beate Maly den Leser in das 16. Jahrhundert nach Wien und wartet mit einer spannenden, abwechslungsreichen Geschichte auf. Die Autorin hat die historischen Begebenheiten im damaligen Wien mit einer fiktiven Handlung verwoben - neben dem Krimigeschehen werden auch die Lebensumstände und der Alltag der Menschen geschildert. Obwohl ich den vorhergehenden Fall des sympathischen Ermittlerpärchens nicht kenne, war ich schnell mittendrin im Geschehen und hatte schon nach kurzer Zeit das Gefühl, mit allen Figuren gut vertraut zu sein. Nicht nur Fanny und Sebastian sind mir schnell ans Herz gewachsen, auch alle anderen Akteure haben ihre besonderen Eigenarten und tragen damit bestens zur Unterhaltung bei. Äußerst gelungen sind auch die Beschreibungen der Schauplätze – das mittelalterliche Wien wird von der Autorin sehr gut in Szene gesetzt, so dass ich mir die Handlungsorte alle bestens vorstellen konnte. „Die Donauprinzessin und die Toten von Wien“ lässt sich angenehm zügig lesen und hat mir ein paar spannende, unterhaltsame Lesestunden beschert. Es hat mir großen Spaß gemacht, in das Jahr 1531 zu reisen und die Akteure bei ihren Ermittlungen zu begleiten.

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Tödliches Geheimnis
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldrohrbach am 08.01.2017

Wien im Jahre 1531. So langsam erholt sich die Bevölkerung von der Belagerung der Türken und die Stadt kommt endlich wieder zur Ruhe. Wenn da nicht der ermordete Osmane wäre. Um keine weitere Unruhe aufkommen zu lassen wird der Mord von der Obrigkeit erst mal verschwiegen. Der Mathematiker Sebastian... Wien im Jahre 1531. So langsam erholt sich die Bevölkerung von der Belagerung der Türken und die Stadt kommt endlich wieder zur Ruhe. Wenn da nicht der ermordete Osmane wäre. Um keine weitere Unruhe aufkommen zu lassen wird der Mord von der Obrigkeit erst mal verschwiegen. Der Mathematiker Sebastian Grün, der schon einmal erfolgreich eine Mordserie aufgeklärt hat soll, im Auftrag von Bürgermeister Treu, wieder ermitteln. Doch das stellt sich als nicht so einfach heraus. Schnell tauchen weitere grausam zugerichtete Opfer auf und alles weist auf eine geheimnisvolle Schatulle hin, die schon dem ersten Mordopfer zum Verhängnis wurde. Die Winzertochter Fanny Roth, die sich auch als Donauprinzessin einen Namen gemacht hat, hat mittlerweile ein ganz anderes Problem. Schon lange wartet sie auf den ersehnten Heiratsantrag von Sebastian Grün, doch immer wenn das Thema zur Sprache kommt weicht er ihr aus. Da wird es Fannys Vater, der nach einem Unfall nicht mehr er selbst ist, zu bunt. Kurzentschlossen verspricht er Fannys Hand Peter Geiger. Er ist der reichste Winzer am Ort und für seine Gewalttätigkeiten an seiner ersten Frau bekannt. Fannys Entsetzen ist groß, als sie merkt, dass sie kaum noch eine Möglichkeit hat ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Schon ihr erster, verstorbener Mann hat sie misshandelt, doch ihr Vater ist unerbittlich. Wieder einmal konnte mich Beate Maly mit der gelungenen Fortsetzung von der Donauprinzessin, die auch ohne Vorkenntnisse des 1. Bandes gut zu lesen ist, begeistern. Spannende Elemente und ein flüssiger Schreibstil machen das Buch von Anfang an zu einer Lektüre, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die authentischen Protagonisten sind bildhaft beschrieben und man hat das Gefühl, sie schon lange zu kennen. Historische Ereignisse wurden sehr geschickt verarbeitet und bringen so die gewisse Würze mit. Hier kann ich guten Gewissens für alle Freunde des historischen Genres eine absolute Leseempfehlung aussprechen und vergebe gerne 5 Sterne

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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 03.01.2017

Obwohl ich den Vorgängerband Die Donauprinzessin nicht kannte, hatte ich keinerlei Probleme die Protagonisten einzuordnen oder auch einzuschätzen. Am besten hat mir natürlich Fanny gefallen. Mit ihrer neugierigen Art fand ich sie sehr erfrischend. Auch ihr Wunsch, eine gute Winzerin zu sein, und die entsprechenden Handlungen waren stets nachvollziehbar.... Obwohl ich den Vorgängerband Die Donauprinzessin nicht kannte, hatte ich keinerlei Probleme die Protagonisten einzuordnen oder auch einzuschätzen. Am besten hat mir natürlich Fanny gefallen. Mit ihrer neugierigen Art fand ich sie sehr erfrischend. Auch ihr Wunsch, eine gute Winzerin zu sein, und die entsprechenden Handlungen waren stets nachvollziehbar. Schwieriger wurde es jedoch bei ihren Beziehungen zu der Männerwelt. Da wäre in erster Linie mal Sebastian. Ein durchaus cleverer Mann, der für Detektivarbeit eingesetzt wird, aber vor der Liebe großen Respekt hat. Aber auch dieses lässt sich durchaus nachvollziehen, da er leider eine Erfahrung machen musste, die ihn sehr geprägt hat. Auch dieses wurde von der Autorin sehr schön und einfühlsam beschrieben, so dass ich stellenweise Wut, aber auch Entsetzen verspürt habe. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl, Sebastian mal kräftig in den Hintern treten zu müssen, damit er mal die Augen öffnet. Aber auch für solche Gefühlsausbrüche hatte die Autorin eine perfekte Lösung. Sie lies Oliviera auftreten. Nun wird klar, dass es hier zum Liebeschaos kommt. Aber nicht nur die Liebe spielt in dem Buch eine Rolle. Wie der Titel schon sagt, gibt es auch Tote. Sehr schön, hinter der historischen Kulisse Wiens, wird ein kleiner Krimi erzählt. Ein Krimi, der eigentlich ein ganz reizendes Ende hat, jedoch auch von vielen Morden gespickt ist. Fazit: Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir dieser historische Roman mit seinen kleinen kriminalistischen Elementen sehr gut gefallen hat. Sowohl die Protagonisten als auch das Umfeld und die Beschreibungen der Örtlichkeiten fand ich sehr ausgeprägt und schlüssig. Meiner Meinung nach, hat die Autorin wirklich Geschick bewiesen, im Umgang mit Sprache und Historie. Nie hatte ich das Gefühl, zuviel oder zuwenig zu erfahren. Es war immer die richtige Dosis. Sei es kleine dialektische Einlagen oder auch die Belagerung Wiens. Für mich war es ein absoluter Lesespass für den ich auch gerne die volle Punktzahl vergebe und eine Leseempfehlung ausspreche.

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Wien im Jahr 1531
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 31.12.2016

Das Buch ist die Fortsetzung von „Die Donauprinzessin“. Doch keine Angst, wer den 1.Band nicht kennt, kann der Handlung trotzdem ohne Probleme folgen.   Die Winzertochter Fanny bewirtschaftet mit ihrem Vater einen Weinberg und Gastwirtschaft vor den Toren von Wien. Da ihr Vater unter Gedächtnisverlust leidet und sich nach einem Unfall... Das Buch ist die Fortsetzung von „Die Donauprinzessin“. Doch keine Angst, wer den 1.Band nicht kennt, kann der Handlung trotzdem ohne Probleme folgen.   Die Winzertochter Fanny bewirtschaftet mit ihrem Vater einen Weinberg und Gastwirtschaft vor den Toren von Wien. Da ihr Vater unter Gedächtnisverlust leidet und sich nach einem Unfall auch charakterlich stark verändert hat, liegt die ganze Verantwortung bei Fanny. Diese liebt den Bauingenieur Sebastian Grün und wartet sehnsüchtig auf dessen Heiratsantrag. Sebastian, der Fanny von Herzen liebt, zögert, da er befürchtet den Jähzorn seines Vaters geerbet zu haben und er in der Angst lebt, er könnte Fanny und ein mögliches gemeinsames Kind verletzen. Fannys Vater gerät immer mehr unter den Einfluss des Gemeindepfarrers Vater Anselm, der auf eine Heirat mit Peter Geiger drängt. In seinen Augen ist eine unabhängige Frau wie Fanny des Teufels. Fanny verabscheut Geiger zutiefst. Für sie ist er ein gewalttätiger Säufer, der es nur auf ihren Weinberg abgesehen hat. Dann geschehen kurz hintereinander zwei Morde in Wien: ein Osmanne wird auf dem Gebiet des ehemaligen Heerlagers der Türken ermordet und der Dieb und Betrüger Hans Kneifl erdrosselt. Der Bürgermeister Treu beauftragt Sebastian mit der Untersuchung der Fälle. Im Verlaufe der Ermittlungen tauchen immer wieder Hinweise auf ein Kästchen auf, das die Toten besessen haben sollen. Als im Zusammenhang mit weiteren Toten erneut das Kästchen eine Rolle zu spielen scheint, ist klar, dass dessen Besitz tödlich ist. Wer hinter den Morden steckt und welchen Inhalt das Kästchen verbirgt ,bleibt im Dunkeln. Allen ist jedoch klar, dass die Lösung des Falles drängt, will man weitere Opfer vermeiden. Dann wird Fanny in ihrem Haus überfallen. Wer historiche Bücher liebt, ist hier genau richtig. Die Autorin versteht es auf unterhaltsame Weise, die Lebensumstände der Menschen kurz nach der türkischen Belagerung im Wien von 1531 zu schildern. Man hofft mit der selbstbewussten Fanny, dass sie ihren Sebastian bekommt und fiebert mit auf der Suche nach dem Mörder voller Neugierde auf den Inhalt des Kästchens. Das Buch ist ein Garant für einige gemütliche Lesestunden.

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Was ist in der Schatulle?
von hasirasi2 aus Dresden am 31.12.2016

Wien zur Jahreswende 1531/32: Die „Donauprinzessin“, Weinbäuerin Fanny, wartet nun schon fast 1 Jahr auf den Heiratsantrag des Mathematikers Sebastian Grün – schließlich wäre es eine Liebesheirat – doch der kann sich zu diesem endgültigen Schritt einfach nicht durchringen. Da kommt ihm der Auftrag von Bürgermeister Treu gerade recht,... Wien zur Jahreswende 1531/32: Die „Donauprinzessin“, Weinbäuerin Fanny, wartet nun schon fast 1 Jahr auf den Heiratsantrag des Mathematikers Sebastian Grün – schließlich wäre es eine Liebesheirat – doch der kann sich zu diesem endgültigen Schritt einfach nicht durchringen. Da kommt ihm der Auftrag von Bürgermeister Treu gerade recht, die rätselhaften Todesfälle der letzten Tage aufzuklären. Schnell wird klar, dass die Morde mit der ehemaligen türkischen Belagerung Wiens zusammenhängen. Aber wie kann Sebastian den Mörder stoppen und was hat es mit der mysteriösen Schatulle auf sich, die anscheinend alle suchen? „Die Donauprinzessin und die Toten von Wien“ hat mich von Beginn an gefesselt. Obwohl es eine Fortsetzung ist und ich den ersten Teil nicht kenne, konnte ich problemlos in die Geschichte und das Setting eintauchen. Besonders gefallen hat mir, dass die historischen Personen (wie Bürgermeister Treu) und Eckdaten (die Belagerung Wiens und der Ausbau der Befestigungsanlagen) scheinbar mühelos in die Geschichte integriert wurden. Auch der Gräuel der Überlebenden nach der Belagerung wird sehr einfühlsam beschrieben. Die Protagonisten sind durch ihre Ecken und Kanten sehr authentisch. Fanny ist Witwe, ihr Ehemann misshandelte sie regelmäßig und in gefährlichen Situationen verfällt sie immer noch in Schockstarre. Jetzt sorgt sie sich zusätzlich auch noch um ihren Vater, dessen Gedächtnis und Wesen sich nach einem Unfall drastisch verändern. Außerdem muss sie bald heiraten, wenn sie den Weinberg behalten will. Sebastian liebt Fanny ehrlich, hat aber Angst sich zu binden (die Gründe dafür verrate ich hier natürlich nicht ;-) ). Leider kommt es zu einigen Missverständnissen zwischen den beiden. Wird es trotzdem ein Happy End geben? Für die richtige Würze und das Tempo der Geschichte sorgen außerdem ein sehr geschäftstüchtiger Bürgermeister, ein undurchsichtiger Gesandter und ein intrigierender Pfarrer. Die besondere Spannung kommt mit DEM Bösewicht, dem Weinbauer Geiger ins Spiel, der Fanny um jeden Preis heiraten will und dabei auch vor Gewalt nicht zurückschreckt. Eine erschreckende Aktualität bekommt dieses Buch durch den geschilderten Fremdenhass: je mehr Tote auftauchen, desto höher kocht die Stimmung in der Stadt und am Ende verdächtigt jeder jeden. Fanny und Sebastian tun ihr Bestes, um den Täter zu entlarven und endlich die geheimnisvolle Schatulle zu finden. Dieser tolle historische Krimi hat mich von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten. Er ist spannend, kurzweilig, humorvoll und schreit geradezu nach einer (weiteren) Fortsetzung. 5 Sterne und meine uneingeschränkte Leseempfehlung!

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