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Die Einsamkeit des Bösen

Kriminalroman

(10)
DIE WURZELN DES BÖSEN REICHEN TIEF
Das kleine Mädchen Alexandra musste schon früh lernen, was es heißt, wenn jemand GRUNDLOS BÖSE ist, wenn jemand voll von HASSE, FRUST UND AGGRESSION ist. Die erwachsene Frau Alexandra scheint die schwere Kindheit völlig hinter sich gelassen zu haben - doch wirkt es nur an der Oberfläche so. Von den düsteren Geheimnissen, die in ihr schlummern, wissen weder ihr Mann noch ihre beiden Kinder. Manchmal sind sie so weit weg, dass selbst Alexandra sie vergisst.
EIN LOTTERIEGEWINN: ÜBERRASCHENDER GELDSEGEN ODER FLUCH?
Eines Tages gerät Alexandras heile Welt aus den Fugen: Ein Millionengewinn entpuppt sich mehr als Fluch denn als Segen. Plötzlich fühlt Alexandra sich allein. Ihr Ehemann wird ihr von Tag zu Tag fremder, Heimlichkeiten vor Freunden sind an der Tagesordnung, die Kinder stellen materielle Ansprüche, nichts ist mehr so, wie es war - da beginnt Alexandras Fassade zu bröckeln. Sie spürt: Die Schatten ihrer Vergangenheit fallen noch immer düster auf ihre Seele. Und dann regt sich in ihr jenes zornige kleine Mädchen, das damals dem Bösen direkt ins Auge geblickt hat …
HERBERT DUTZLER ZEIGT DIE DUNKLE SEITE SEINES KÖNNENS
Herbert Dutzler, bisher vor allem durch die sensationell erfolgreiche Krimiserie um Kultfigur Franz Gasperlmaier bekannt, legt einen Kriminalroman vor, der einen packt und nicht mehr loslässt. Seine Figuren zeichnet Dutzler präzise und mit viel psychologischem Tiefgang - kein menschlicher Abgrund bleibt hier unentdeckt. Menschen wie du und ich sind es, die hier handeln, und ihre Taten sind so nachvollziehbar, dass man sie sogar den eigenen Freunden zutrauen würde. Das Böse liegt oft bedrohlich nah …
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"der heiße Name für temperierte Sommerzeiten"
NEWS, Susanne Zobl
"Der neue Dutzler - typisch und doch anders. Fans werden ihren Bestsellerautor neu kennenlernen und Dutzler-'Erstleser' begeistert sein."
Stefan Mödritscher, Buchhandlung Morawa, Wien
"Toll, wie sich die Geschichte entwickelt, großartig der Schluss. Ich werde das Buch allen empfehlen, die einen spannenden Krimi lesen wollen!"
Helga Pamminger, Thalia, Wiener Neustadt
Portrait
Herbert Dutzler, geboren 1958, aufgewachsen in Schwanenstadt und Bad Aussee, lebt als Lehrer und LehrerInnenbildner in Schwanenstadt. Mit seinen Krimis um den liebenswürdigen Altausseer Polizisten Gasperlmaier ist er Autor einer der erfolgreichsten österreichischen Krimiserien. Bisher erschienen bei HAYMONtb die ersten fünf Fälle: "Letzter Kirtag" (2011), "Letzter Gipfel" (2012), "Letzte Bootsfahrt" (2013), "Letzter Saibling" (2014) sowie "Letzter Applaus" (2015). Mit "Bär im Bierkrug, Gott und Teufel" (2015) legte Herbert Dutzler zuletzt einen Band mit Krimikurzgeschichten vor.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 29.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7099-7257-1
Verlag Haymon Verlag
Maße (L/B/H) 211/134/38 mm
Gewicht 436
Auflage 2. Premium Paperback
Verkaufsrang 42.767
Buch (gebundene Ausgabe)
17,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Geld allein macht nicht glücklich
von einer Kundin/einem Kunden aus Blumberg am 06.10.2016

Die Geschichte: Alexandra, verheiratet, Mutter zweier Kinder und in einem Verlag als Lektorin tätig, führt ein ganz normales Leben mit all den kleinen Alltagssorgen, die man eben so hat. Doch dann gewinnt ihr Mann mehrere Millionen im Lotto und sie müssen sich überlegen, wie sie ihr Leben nun weiter... Die Geschichte: Alexandra, verheiratet, Mutter zweier Kinder und in einem Verlag als Lektorin tätig, führt ein ganz normales Leben mit all den kleinen Alltagssorgen, die man eben so hat. Doch dann gewinnt ihr Mann mehrere Millionen im Lotto und sie müssen sich überlegen, wie sie ihr Leben nun weiter gestalten wollen. Doch kaum zu Geld gekommen, werden die Sorgen nun in eine andere Richtung gelenkt. Und zu allem Überfluss wird Alexandra von den dunklen Schatten ihrer Vergangenheit eingeholt. Cover Eine junge Frau läuft durch ein Kornfeld, im Hintergrund braut sich ein Gewitter zusammen. Das Buch selbst liegt in gut gearbeiteter Qualität mit stabilen Seiten vor, die Schrift selber ist gut lesbar. Die Schnittkanten sind passend zum Cover farblich eingefärbt und ein absoluter Blickfang. Der Einband ist gelascht und enthält interessante Informationen zum Buch und zum Autor. Meinung: Insgesamt gesehen, hat mir das Buch sehr gefallen. Mit viel Gefühl lässt Herbert Dutzler den Leser an der Handlung teil haben. Dabei bedient er sich eines gut verständlichen Schreibstil, sodass ein flüssiges Lesen möglich ist. Gekonnt schildert er die verschiedensten Situationen, Gefühle und Handlungsabläufe. Bereits nach den ersten Seiten laufen einem die ersten Schauer über den Rücken. Die Spannung baut sich stetig auf und man kann es kaum erwarten, wie wohl alles ausgehen wird. Am Ende gelingt es dem Autor, den Leser mit einem Schluss zu überraschen, der so nicht erwartet wurde. Fazit: Eine gute Idee, spannend umgesetzt, realistisch und mit Feingefühl erzählt. Absolut empfehlenswert.

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Die Tiefen der menschlichen Seele
von einer Kundin/einem Kunden aus Hürm am 04.10.2016

Von Herbert Dutzler habe ich bereits alle Salzkammergut-Krimis gelesen, die jedoch auf der eher humorvollen Schiene daherkommen. Mit "Die Einsamkeit des Bösen" hat der Autor nun einen ganz anderen Weg eingeschlagen und ich bin begeistert! Ich hoffe, dass noch weitere Krimis, die schon etwas von einem Psychothriller haben, vom... Von Herbert Dutzler habe ich bereits alle Salzkammergut-Krimis gelesen, die jedoch auf der eher humorvollen Schiene daherkommen. Mit "Die Einsamkeit des Bösen" hat der Autor nun einen ganz anderen Weg eingeschlagen und ich bin begeistert! Ich hoffe, dass noch weitere Krimis, die schon etwas von einem Psychothriller haben, vom Autoren erscheinen werden. In Rückblenden, die sich mit dem Handlungsstrang der Gegenwart abwechseln, erfahren wir mehr aus Alexandras schrecklicher Kindheit. Sie ist in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen: Der Vater ein Tyrann, der zu viel trinkt und schlagkräftig seine Meinung verkündet; eine Mutter, die schon längst alle Hoffnungen begraben hat; Bruder Walter, der die Gewalttätigkeit seines Vaters übernommen hat und der kleinere Bruder Tobi, der etwas zurückgeblieben ist. Als ihr Vater versucht sie sexuell zu belästigen, keimt in Alexandra erstmals der Gedanke auf: Der Vater muss weg! Die Geschichte in der Gegenwart beginnt ziemlich ruhig und hat anfangs kaum Krimihandlung zu bieten, was sich allerdings im Laufe der Zeit ändert. Zuerst lernen wir die erwachsene Alexandra, eine intelligente und liebenswerte Frau kennen, die mit dem Architekten Anton glücklich verheiratet ist und ihre Kinder, Annika und Max, über alles liebt. In ihrem Job als Übersetzerin/Lektorin geht sie auf und eigentlich könnten die Vier wunschlos glücklich sein, bis Anton beim Euromillionenlotto 24 Millionen gewinnt. Ab diesem Zeitpunkt verändern sich Anton und Alexandra, denn beide gehen unterschiedlich mit dem Gewinn um. Es kommt zu Streitereien, Lügen und Betrug. Auch die Kinder stellen immer höhere Ansprüche. Ein Urlaub in die USA soll die Ehe kitten...... In "Die Einsamkeit des Bösen" tauchen wir in die tiefsten Abgründe eines Menschen ein. Wir erhalten ein Psychogramm einer Frau, deren kindliche Seele zutiefst verletzt wurde und sich in der Folge immer wieder die Realität "schön redet". Beklemmend erzählt, jedoch mit einem ansteigenden Spannungsbogen, kann man das Buch nach einiger Zeit nicht mehr aus der Hand legen. Auch das Thema, das sich der Autor hier vorgenommen hat, ist relativ neu und noch nicht so "ausgelutscht" wie viele andere, denen sich Krimi- und Thrillerautoren widmen. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen und Herbert Dutzler hat es wirklich verstanden in seinem neuen Krimi, die Abgründe der menschlichen Seele zu zeigen. Das Ende kommt ziemlich abrupt und bleibt teilweise offen. Das ist leider etwas, was ich nicht wirklich mag und gerade bei Krimis und Thriller ist es für mich ein absolutes no-go! Aber hier passt es einigermaßen, denn die wichtigsten Ereignisse wurden aufgelöst und die Psyche von Alexandra wird offen gelegt. So kann ich mit dem Ende ganz gut leben. Trotzdem blätterte ich nach der letzten Seite um, saß mit verdutzem Gesicht da und stellte entsetzt fest: WAS? Das Buch ist aus?! Hab nochmals zurückgeblättert...okay, das wars tatsächlich! Schreibstil: Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und lebt von vielen Dialogen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Kinder- und Jugendzeit Alexandras und aus der Gegenwart erzählt. Die Passagen in der Vergangenheit sind mit römischen Ziffern, die in Gegenwart mit arabischen gekenntzeichnet. Der Roman beginnt ruhig und wird mit der Zeit immer beklemmender. Der Spannungsbogen steigt stetig an und hält den Leser "an der Stange". Die Charaktere sind allesamt sehr lebendig beschrieben. Man erlebt ihre Veränderungen durch den Lottogewinn und Alexandra und Anton könnten genauso ein befreundetes Paar im eigenen Bekanntenkreis zu finden sein. Cover: Zum Aussehen des Buches muss ich noch unbedingt ein Wort verlieren. Der lilafarbene Buchschnitt sieht einfach toll aus und als ich die Klappbroschüre in den Händen hielt, war ich richtig begeistert. Auch die Qualität des Covers wirkt sehr edel und der Haymon Verlag hat sich hier wirklich etwas einfallen lassen! Wunderschön! Fazit : Ein richtig guter psychologischer Krimi, der den Leser in die Abgründe der menschlichen Seele blicken lässt. Wegen des abrupten und teils offenen Endes muss ich leider einen halben Stern abziehen und geben gute 4 1/2 Sterne.

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Die Einsamkeit des Bösen
von nellsche am 03.10.2016

Alexandra führt mit ihrem Mann Anton und den beiden Kindern ein glückliches und zufriedenes Leben. Doch dann gewinnt ihr Mann mehrere Millionen im Lotto und nichts ist mehr so wie es war. Das ganze bisherige Leben gerät aus den Fugen. Alexandra versucht, ihre Familie zusammenzuhalten und zu retten -... Alexandra führt mit ihrem Mann Anton und den beiden Kindern ein glückliches und zufriedenes Leben. Doch dann gewinnt ihr Mann mehrere Millionen im Lotto und nichts ist mehr so wie es war. Das ganze bisherige Leben gerät aus den Fugen. Alexandra versucht, ihre Familie zusammenzuhalten und zu retten - dabei kommen die dunklen Schatten ihrer Vergangenheit zum Vorschein. Denn Alexandra trägt ein düsteres Geheimnis mit sich herum. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und es ließ sich schnell lesen. Die Kapitel sind im Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit von Alexandra aufgebaut. Dadurch wird der Spannungsbogen sehr gut aufgebaut, denn ich wollte immer mehr erfahren, aus der Vergangenheit sowie aus der Gegenwart. Durch die Einblicke in Alexandras Kindheit und Jugend lernt der Leser sie sehr gut kennen. Sie hatte keine leichte Kindheit. Erst nach und nach zeigt sich, was Alexandras dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit ist. Und das ist wirklich erschreckend. In der Gegenwart bekommt der Leser mit, was ein enormer Geldgewinn für eine normale Familie bedeuten kann. Die unterschiedlichen Vorstellungen von der Zukunft, der neuen Lebensweise und die damit einhergehenden Probleme und Zerwürfnisse werden gut dargestellt. Da fragt man sich, wie man selbst mit einer solchen Situation umgehen würde. Die Personen werden sehr gut beschrieben. Am eindrucksvollsten ist natürlich Alexandra als Hauptprotagonistin dargestellt. Ihr Charakter und wozu sie fähig ist, zeigt sich im Laufe des Buches in vollem Ausmaß. Sehr erschreckend! Das Ende fand ich gelungen, denn die eigene Fantasie kann sich da noch so einiges ausmalen. Ich wurde von dem Buch sehr gut unterhalten und gefesselt, so dass ich fünf Sterne vergebe.

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Beklemmend und mit psychologischem Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Atzbach am 02.10.2016

Alexandra führt ein glückliches Leben: Sie ist verheiratet, hat zwei tolle Kinder und einen erfüllenden Job. Ein Euromillionengewinn lässt ihre heile Welt aus den Fugen geraten. Plötzlich holen Alexandra die dunklen Schatten ihrer Vergangenheit ein... Die Geschichte wird abwechselnd aus der Kindheit/Jugend Alexandras und der Gegenwart erzählt. Die Passagen in... Alexandra führt ein glückliches Leben: Sie ist verheiratet, hat zwei tolle Kinder und einen erfüllenden Job. Ein Euromillionengewinn lässt ihre heile Welt aus den Fugen geraten. Plötzlich holen Alexandra die dunklen Schatten ihrer Vergangenheit ein... Die Geschichte wird abwechselnd aus der Kindheit/Jugend Alexandras und der Gegenwart erzählt. Die Passagen in der Vergangenheit sind mit römischen Ziffern, die Gegenwart ist mit arabischen betitelt. Alexandra ist eine äußerst faszinierende Persönlichkeit. Selten hat ein Protagonist bei mir so ambivalente Gefühle hervorgerufen. Zu Beginn war sie mir äußerst sympathisch, wegen ihrer schwierigen Kindheit hatte ich sogar Mitleid mit ihr. Der Lottogewinn war für sie mehr Fluch als Segen. Alexandra blieb bodenständig und ist eine Löwenmama für ihre Kinder. Ihrem Mann hingegen war der Gewinn zu Kopf gestiegen. Im Laufe der Geschichte kam Alexandras dunkle Seite immer mehr zum Vorschein. Plötzlich wurde sie unberechenbar und verursachte mir Gänsehaut. Die Geschichte lebt für mich von dieser grandios gezeichneten Protagonistin. Dem Leser ist der Ort des Geschehens nicht wirklich bekannt. Die Geschichte könnte in Österreich, aber auch in Deutschland spielen. Später reisen wir mit Alexandra und ihrem Mann in die USA, hier spitzt sich die Situation auch zu. An Spannung fehlte es nie, die Rückblenden sorgen für Kurzweiligkeit und versuchen Licht in Alexandras Persönlichkeit zu bringen. "Die Einsamkeit des Bösen" ist optisch wahrscheinlich das schönste Buch, das ich jemals in den Händen halten durfte. Besonders gut gefallen mir die lila eingefärbten Seiten, die perfekt zum Cover passen. Obwohl ich offene Enden sehr gerne mag, kam das Ende ziemlich abrupt. Fassungslos blieb ich zurück, das Buch wird wohl noch länger in meinem Kopf herumspuken. So soll es sein! FAZIT: Für mich mehr Psychothriller als Kriminalroman! Spannend und beklemmend bis zur letzten Seite, bis jetzt das beste Buch des Autors!

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„Der muss weg“ - Spannendes und böses Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Worpswede am 28.09.2016

Herbert Dutzler hat mit „Die Einsamkeit des Bösen“ eine mitreißende und psychologisch tiefgreifende Geschichte geschrieben. Nach und nach wird der dunkle und böse Charakter der Protagonistin offenbart. Zum Inhalt: Das Buch spielt in zwei Zeitebenen. In der Gegenwart knackt Alexandras Mann Anton den Euro-Jackpot und gewinnt 24 Millionen. Die Familie freut... Herbert Dutzler hat mit „Die Einsamkeit des Bösen“ eine mitreißende und psychologisch tiefgreifende Geschichte geschrieben. Nach und nach wird der dunkle und böse Charakter der Protagonistin offenbart. Zum Inhalt: Das Buch spielt in zwei Zeitebenen. In der Gegenwart knackt Alexandras Mann Anton den Euro-Jackpot und gewinnt 24 Millionen. Die Familie freut sich, doch bringt das viele Geld mehr Ärger ein als erwartet. Die Pläne von Alexandra und Anton gehen weit auseinander, so dass es hierum immer wieder Streit gibt, auch mit ihren beiden Kindern Annika und Max. Auf einer Versöhnungsreise durch die USA geschieht das Unfassbare. Doch damit nicht genug, das Böse wird auch nach dieser Reise weiter um sich greifen. In der Vergangenheit wird die Kindheit von Alexandra beschrieben. Sie hat es in ihrem Elternhaus nicht leicht. Ihr Vater und ihr Bruder sind für Alexandra mehr Gefahr als liebevolle Familienmitglieder. In dieser Ebene macht die erfolgreiche Schülerin Alexandra auch ihre ersten Erfahrungen als pubertierende Teenagerin und erlebt den Ausbruch des Bösen. Mein Eindruck: Herbert Dutzler gelingt es durch eine klare und direkte Sprache, die Geschichte bildhaft und lebendig zu erzählen. Die Probleme durch den unerwarteten Geldgewinn werden hautnah miterlebt. Da ist nichts mit unbändiger Freude, wie man sich das im Allgemeinen vorstellen würde. Die Reise durch die USA wird durch die Beschreibung einiger Landstriche und Sehenswürdigkeiten sehr schön beschrieben. Die Handlung der beiden Zeitebenen verbinden sich perfekt miteinander und bilden so die persönliche Entwicklung von Alexandra nachvollziehbar ab, auch wenn einige Jahre zwischen der Jugend und den aktuellen Geschehnissen fehlen. Durch zahlreiche Wendungen und manche Szenen zum Schmunzeln, bleibt das Buch zu jeder Zeit sehr spannend. Es fällt wirklich schwer, es zur Seite zu legen. Fazit: „Die Einsamkeit des Bösen“ möchte ich empfehlen für Leser, die sich gerne mit psychischen Problemen der Charaktere und deren Auswirkungen auseinandersetzen. Sehr gut lesbare Sprache und die durchgehend aufrecht erhaltene Spannung machen dieses Buch zu einem echten Lesevergnügen.

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Hochspannung bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2016

Inhalt: Alexandra hat keine leichte Kindheit, ihr Vater ist Alkoholiker und äußerst gewalttätig, ihr Bruder stellt ihr dauernd nach und belästigt sie sexuell. Ihre Mutter ist mit der Situation in der Familie total überfordert und flüchtet sich immer wieder in Depressionen. Alexandra beschließt ihre Lebensumstände zu ändern. Nachdem ihr Vater... Inhalt: Alexandra hat keine leichte Kindheit, ihr Vater ist Alkoholiker und äußerst gewalttätig, ihr Bruder stellt ihr dauernd nach und belästigt sie sexuell. Ihre Mutter ist mit der Situation in der Familie total überfordert und flüchtet sich immer wieder in Depressionen. Alexandra beschließt ihre Lebensumstände zu ändern. Nachdem ihr Vater tot ist und der Bruder mit ihrer Mithilfe verurteilt wird , wendet sich ihr Leben für einige Zeit zum Besseren. Die Geschichte wird im stetigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart erzählt. In der Gegenwart hat Alexandra einen Job als Lektorin in einem Verlag, sie ist verheiratet und liebt ihren Mann und ihre zwei Kinder. Dann gewinnt ihr Mann in einer Lotterie 24 Millionen Euro und von da an ist nichts mehr wie es war. Meine Meinung: Dem Autor ist es auf hervorragende Weise gelungen, die Abgründe der menschlichen Seele zu durchleuchten. Es wird aufgezeigt , dass die Verletzungen der kindlichen Seele niemals verheilen und wieviel Böses in einem Menschen schlummern kann. Ich habe das Buch mit ständig wachsender Spannung gelesen, es entwickelte einen solchen Sog, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Es hat ein offenes spektakuläres Ende, was mir aber gefallen hat. Für Leser, die psychologische Kriminalromane lieben, ein absolutes Muss.

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Wenn das Schicksal nicht passt...
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 03.11.2016

Ein sehr spannender und auch packender Roman über das Schicksal einer Familie. Alexandra und Anton führen mit ihren beiden Kindern ein zufriedenes Familienleben. Eines Tages meint es das Schicksal scheinbar gut mit ihnen und Anton kommt mit der Nachricht nach Hause im Lotto gewonnen zu haben. Der Gewinn beträgt unglaubliche... Ein sehr spannender und auch packender Roman über das Schicksal einer Familie. Alexandra und Anton führen mit ihren beiden Kindern ein zufriedenes Familienleben. Eines Tages meint es das Schicksal scheinbar gut mit ihnen und Anton kommt mit der Nachricht nach Hause im Lotto gewonnen zu haben. Der Gewinn beträgt unglaubliche 24 Millionen Euro und er verändert erwartungsgemäß das Leben der Familie. Alexandra möchte gerne ihr Leben nahezu so weiterführen, wie es auch im Vorfeld des Gewinns gewesen ist, Anton hingegen hat große Pläne, welche er mit dem Lottogewinn gerne realisieren möchte. Die Unstimmigkeit diesbezüglich bringt Unfrieden in das bis dahin stimmige Familienleben und die Verbundenheit untereinander bröckelt... Herbert Dutzler gewährt uns mit "Die Einsamkeit des Bösen" den spannenden Einblick in die Welt einer Frau, der das widerfährt, wovon alle träumen. Sie ist plötzlich finanziell unabhängig und braucht sich keine Sorgen mehr zu machen. Aber es kommt anders, als gedacht. Der Autor erzählt diese Geschichte aus Sicht einer Frau, die auch schon in der Kindheit ein nicht immer harmonisches Familienleben erdulden musste. Sehr spannend zu sehen, was der plötzliche Reichtum mit den Beteiligten macht und wie die jeweiligen Reaktionen ausfallen. Die Spannung wird genährt mit der Ungewiss-heit, wie es wohl weitergehen mag. Beschrieben wird das Leben der Frau in zwei Handlungssträngen, einer handelt in der Vergangenheit und einer in der Gegenwart. Der Wechsel der Zeiten belebt das Buch zusätzlich und Reaktionen erklären sich aus Handlungen des anderen Erzählstrangs. Diese clever konzipierte Geschichte kann den Spannungsbogen über die gesamte Länge des Buches aufrechthalten und endet in einem überraschenden und aus meiner Sicht sehr gelungenem Finale. Insgesamt hat mir "Die Einsamkeit des Bösen" sehr gut gefallen, so dass ich es gerne weiterempfehle und mit vier von fünf Sternen bewerte.

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Eine Frau rächt sich
von leseratte1310 am 29.10.2016

Alexandra ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie arbeitet als Lektorin. Eigentlich alles ganz normal. Doch dann bringt ein Millionen-Lottogewinn alles durcheinander. Ihr Mann ist ihr plötzlich fremd und die Kinder haben. Alles läuft schief. Bei Alexandra, die so vieles verdrängt hat, kommen die Schatten der Vergangenheit... Alexandra ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie arbeitet als Lektorin. Eigentlich alles ganz normal. Doch dann bringt ein Millionen-Lottogewinn alles durcheinander. Ihr Mann ist ihr plötzlich fremd und die Kinder haben. Alles läuft schief. Bei Alexandra, die so vieles verdrängt hat, kommen die Schatten der Vergangenheit hoch. Sie hatte es nicht leicht in ihrer Kindheit. Die Mutter hat nichts unternommen, wenn der alkoholkranke Vater geprügelt hat und der Bruder sie bedrängte. Dich sie hat gelernt, damit zurecht zu kommen. Selbst ihr Mann und ihre Kinder wissen nicht, was damals geschehen ist. Das Buch ist sehr fesselnd geschrieben. Die Charaktere sind sehr gut und vielschichtig gezeichnet. Abwechselnd erfahren wir, was damals in Alexandras Kindheit geschehen ist und dann wieder wie ihr Leben heute verläuft. Zunächst hätte man Alexandra für eine ganz normale junge Frau halten können, doch schon bald beginnt sich eine anderes Seite zu zeige – eine böse Seite. Das Leben hat ihr übel mitgespielt und man muss schon eine Schutzmauer um sich errichten, um das auszuhalten. Doch sie hat sich auf ihre Art gewehrt und das nach außen zu vertuschen gewusst. Ich habe sie einerseits bedauert, aber andererseits konnte ich nicht mit ihr fühlen und ihre Handlungsweise schon gar nicht akzeptieren. Man ist erschütternd, wenn man das liest und fragt sich, wie das wohl enden wird. Die Geschichte ist spannend und dramatisch. Das Ende kommt ein wenig plötzlich und ist überraschend. So recht zufrieden war ich mit diesem Schluss nicht. Ein Psychothriller, der einen fassungslos macht und nachdenklich zurücklässt.

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Geld macht auch nicht glücklich
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 16.10.2016

Was macht man mit 24 Millionen € Gewinn? In dem Kriminalroman,, Einsamkeit des Bösen`` von Herbert Dutzler stellt sich diese Frage Alexandra, die bereits als Kind lernen musste, wie grausam das Leben sein kann. Interessant bei dem Roman ist immer wieder der Wechsel der Erzählstränge in die Vergangenheit und in... Was macht man mit 24 Millionen € Gewinn? In dem Kriminalroman,, Einsamkeit des Bösen`` von Herbert Dutzler stellt sich diese Frage Alexandra, die bereits als Kind lernen musste, wie grausam das Leben sein kann. Interessant bei dem Roman ist immer wieder der Wechsel der Erzählstränge in die Vergangenheit und in die Gegenwart wo sich die Römischen Zahlen auf die Kapitel beziehen, in denen es um die Kindheit und die Jugend der Protagonistin geht und die arabischen auf jene, in denen ihr Erwachsenenleben dargestellt wird. Als Kind erzählt Alexandra, genannt Xandi, in kindlicher Naivität ihr Leben mit ihren zwei Brüdern und ihren Eltern. Ihr Bruder Walter, der ekelhaft und grob zu seinen Geschwistern ist, steht im Gegensatz zu seinem sensiblen Bruder Tobi, der es als Bettnässer nicht leicht hat. Xandi hingegen die als ,,kleine Hausfrau´´ nicht nur wäscht und kocht und ebenso unter ihren alkoholsüchtigen und brutalen Vater leidet wie ihre Mutter, muss schon früh lernen, sich im Leben durchzuschlagen. Als ihr Vater stirbt, scheint ein neues Leben für alle zu beginnen. Dass man mit Lügen und Unwahrheiten sich selber das Leben schwer machen kann, muss sie in ihrer Jugend schmerzhaft erkennen. Aber sie hat auch gelernt sich durch zu setzen und wer sich ihr in den Weg stellt hat mit Konsequenzen zu rechnen. Die Kindheits- und Jugenderinnerungen, in der ICH- Form geschrieben, sind so intensiv, eindringlich und einfühlsam , dass man in jeder Szene mitleidet, wütend wird und einfach neugierig ist, wie das Leben von Xandi und ihrer Familie weitergeht. Alexandra ist mittlerweile Lektorin, hat zwei Kinder und lebt mit ihrem Mann Anton einfach so dahin. Bis der Millionengewinn kommt und das bisherige Leben total auf den Kopf stellt. Plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Trotz Beratung der Lotteriegesellschaft wie man sich nach einem großen Gewinn verhält, läuft vieles schief. Plötzliche Freunde tauchen auf, zwischen Alex und ihrem Mann kommt es immer wieder zu Streitereien und selbst die Kinder geraten in Situationen, in denen sie nicht gerade glücklich sind. Alex merkt, wie belastend dieser Millionengewinn für die ganze Familie ist und wie viele Kompromisse man plötzlich schließen muss. Sie fühlt sich von ihrem Mann und den Kindern missverstanden und überflüssig und als sie entdeckt, dass Anton sie betrügt, reift in ihr ein tödlicher Plan heran. Die Geschichte der erwachsenen Alexandra lässt einen als Leser kaum die Möglichkeit in Ruhe durch zu schnaufen, weil es Schlag auf Schlag weiter geht mit Hass, Vorwürfen und spannenden Gedankengänge. Man ist hin und hergerissen ob man Mitleid oder Verachtung für Alexandra empfinden soll. Die Szenen, die in Amerika spielen sind sehr bildhaft beschrieben und man bekommt dabei richtige Urlaubsgefühle. Da hier aber einige Sätze in Englisch geschrieben sind, würde ich zur Sicherheit eine deutsche Übersetzung anfügen. Der Roman ist spannend, lässt aber doch einige Fragen offen, wo man einfach darüber hinweg sehen muss, wenn man nicht unbedingt alles hinterfragen möchte. Nur zur Warnung für Leser die kein offenes Ende möchten, dieser Roman hat eines. Ob es eine Fortsetzung gibt, ist leider nicht bekannt.

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Lottogewinn - Geldsegen oder Fluch?
von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2016

Das Buchcover mit dem verschwommenen Bild und dem schwarzen Rand, dann noch die violetten Seiten dazu genommen ist das Buch der Hammer! Meistens lese ich nur mehr eBooks aber es wäre eine riesengroße Schande sich dieses Buch als solches zuzulegen. Alleine das Buch in den Händen zu halten erzeugt... Das Buchcover mit dem verschwommenen Bild und dem schwarzen Rand, dann noch die violetten Seiten dazu genommen ist das Buch der Hammer! Meistens lese ich nur mehr eBooks aber es wäre eine riesengroße Schande sich dieses Buch als solches zuzulegen. Alleine das Buch in den Händen zu halten erzeugt bereits eine gewisse Stimmung! Die tolle Aufmachung kann eindeutig mit dem Inhalt mithalten. Das Buch fängt sehr spannend an und der Schreibstil gefiel mir auf Anhieb gut! Man kommt leicht ins Buch rein und fühlt sich den Figuren von Anfang an nahe. Die etwas ausgefallene Nummerierung der Kapitel macht das Buch nochmal unverwechselbar, außerdem kann man dadurch ganz leicht die Vergangenheit von der Gegenwart unterscheiden. Das Ende stimmt mich allerdings unversöhnlich - es ist absolut unbefriedigend. Mit den Worten meines Cousins, über eine ähnlich Situation, gesagt: >>WAS? Das war es? Für das habe ich jetzt Stunden meines Lebens verschwendet? Da hätte ich es gleich bleiben lassen können.<< Wobei ich eingestehen muss dass diese Meinung viel zu hart für dieses Buch ist. Die Geschichte war absolut unglaublich - das Wort phänomenal wird dem nicht mal ansatzweise gerecht. Der Wechsel zwischen den Zeiten - Vergangenheit und Gegenwart - ist dem Autor Herbert Dutzler sehr gut gelungen. Er versteht es wunderbar zwischen den Zeiten zu wechseln und den Leser bis zum Ende hin mitfiebern zu lassen und immer wieder aufs Neue zu erschüttern und zu überraschen. Man denkt immer da kommt nicht mehr aber der Autor schafft es jedes Mal aufs Neue einen besser zu belehren. Man kann die Entwicklung von der Hauptfigur Alexandra gut nachvollziehen und versteht es einigermaßen wie es zu alledem kam und warum sie sich in diese Richtung entwickelt hat. Im letzten Drittel wird nochmal ordentlich Spannung aufgebaut und es geht zackig dahin. Allerdings blieb ich am Ende einsam mit dem bösen Ende des Autors zurück - ich suchte und suchte nach weiteren Seiten, nur leider waren da keine... Deswegen auch der Stern Abzug, bei Fortsetzungen oder entsprechenden Genres sind solche Enden okay um bis zum nächsten Band Spannung zu bewahren oder die eigene Fantasie anzukurbeln aber eindeutig nicht bei einem Kriminalroman ohne Fortsetzung, da ist es für mich absolut inakzeptabel. PS: Ich habe auch darüber nachgedacht zwei Sterne abzuziehen allerdings erschien mir das dann in Anbetracht des genialen Werkes und des phänomenalen Schreibstils des Autors doch zu überzogen und wäre nur meiner persönlichen Wut anstatt einer professionellen Meinung geschuldet gewesen...

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