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Die eiserne Krone

(1)
Vom Meister des Fantasy-Epos («Die Trolle», «Sturmwelten», «Die Werwölfe»): der erste historische Roman von Christoph Hardebusch!
Er ist ein Bastard. Ein Galeerensklave. Ein Söldling.
Er ist der Retter der Welt.!
Frühsommer 1451: Lukas, der Bastard des Ritters Johannes aus Eschwege, ist zufällig in die Fänge von Piraten aus dem Maghreb geraten und sieht als Galeerensklave dem sicheren Tod entgegen.
Aber dann bricht vor der Küste Zyperns ein Sturm aus. Lukas kann sich und sogar noch den jungen osmanischen Adeligen Selim retten. Der schickt ihn zum Dank als freien Mann nach Konstantinopel.
Doch die Zeiten sind unruhig, und ein alter Konflikt spitzt sich zu: Das osmanische Reich unter Mehmed II. will den Thron der Welt erobern. Bald fallen die Stadtmauern. Im größten Kriegschaos deckt Lukas eine Verschwörung gegen den Kaiser des Heiligen Römischen Reiches auf. Jetzt ist sein Leben in Gefahr...
Portrait
Christoph Hardebusch, geboren 1974 in Lüdenscheid, studierte Anglistik und Medienwissenschaft in Marburg und arbeitete anschließend als Texter bei einer Werbeagentur. Inzwischen widmet er sich ganz dem Schreiben. "Die Trolle" wurden 2007 mit dem deutschen Phantastik-Preis für das beste deutschsprachige Debüt ausgezeichnet. Er lebt und arbeitet in Speyer.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 496, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783644214613
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 11.349
eBook (ePUB)
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Gut recherchierte Geschichte um die Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen
von Vorleser am 22.07.2015

Aufgrund des Klappentextes hatte ich irgendwie etwas anderes erwartet. Für meine Erwartungshaltung kann natürlich der Autor nichts. Zum Inhalt: Der Deutsche Lukas gerät in Gefangenschaft, überlebt einen Schiffbruch und rettet wundersamerweise einen Mitreisenden Osmanen. Mit der Familie, die ihn gesund pflegt geht er dann nach Konstantinopel und verdingt sich in dieser Familie... Aufgrund des Klappentextes hatte ich irgendwie etwas anderes erwartet. Für meine Erwartungshaltung kann natürlich der Autor nichts. Zum Inhalt: Der Deutsche Lukas gerät in Gefangenschaft, überlebt einen Schiffbruch und rettet wundersamerweise einen Mitreisenden Osmanen. Mit der Familie, die ihn gesund pflegt geht er dann nach Konstantinopel und verdingt sich in dieser Familie als Leibwache, da er eh nichts besseres vorhat. Leider hat Sultan Mehmed II beschlossen, Konstantinopel einzunehmen, und der Krieg rollt unaufhaltsam auf die Stadt zu. Lukas wird zur Verteidigung der Stadt herangezogen. Meine Meinung: Der Klappentext ist völlig irreführend. Es geht nicht um eine Verschwörung, sondern lediglich um die Belagerung und schlussendliche Eroberung Konstantinopels durch Sultan Mehmed II in 1253. Die Nebenschauplätze während der Kriegsvorbereitungen werden sehr gut beschrieben, außerdem bekommt man eine detaillierte Beschreibung der Schlachten. Es ist ziemlich martialisch, aber so ist Krieg nun mal. Den Aufhänger der Geschichte und die sich entwickelnde Liebesgeschichte fand ich ziemlich dünn, dabei fand ich den Anfang sehr vielversprechend. Man bekommt aber einen sehr guten Eindruck von der Stimmung der damaligen Zeit, und vom Verfall des ehemals prachtvollen Konstantinopels, sowie von der Selbstgefälligkeit ihrer Bürger, die sich voll und ganz auf die Stadtmauer verlassen, die sie noch nicht einmal instand gehalten haben. Auch der Kaiser macht einen schwachen, völlig unfähigen Eindruck. Man erfährt auch, dass die Stadt glaubensmäßig gespalten ist, was im Falle eines Angriffs von außen natürlich nicht hilfreich ist. Die Geschichte ist gut recherchiert, aber die Zwischenspiele haben mich zum Teil mehr verwirrt als erleuchtet, und ich glaube nicht, mir hätte was gefehlt wenn sie nicht enthalten wären. Überhaupt hatte ich den Eindruck, dass der Autor gute Geschichtskenntnisse dieser Zeit voraussetzt, was vielleicht auch den wünschenswerten, aber leider nicht vorhandenen geschichtlichen Abriss mit allen drögen Fakten am Ende des Buches erklärt. Das Buch ist flüssig geschrieben und liest sich entsprechend leicht, aber ich konnte keine Beziehung zu den Protagonisten aufbauen. Natürlich kann ich meine Empfindungen nicht dem Autor anlasten, ich bin sicher, das Buch wird viele Leser begeistern -- nur bei mir ist das leider nicht gelungen.

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Kampf um Konstantinopel
von leseratte1310 am 25.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Lukas befindet sich auf einer Pilgerreise, als er in die Hänge von Piraten fällt und dann als Sklave auf einer Galeere eingesetzt wird. Dem Adligen Selim verdankt er, dass er nicht mehr angekettet ist, als das Schiff kentert. Er lässt sich an einem Fass durch die Wellen treiben und... Lukas befindet sich auf einer Pilgerreise, als er in die Hänge von Piraten fällt und dann als Sklave auf einer Galeere eingesetzt wird. Dem Adligen Selim verdankt er, dass er nicht mehr angekettet ist, als das Schiff kentert. Er lässt sich an einem Fass durch die Wellen treiben und rettet nun Selim aus den Fluten. Im Hause ihres Onkels pflegt Alexia den schwer verletzten Lukas gesund und er begleitet sie dann nach Konstantinopel. Der junge Sultan des osmanischen Reiches, Mehmed II, will sein Volk von seinen Fähigkeiten überzeugen und Konstantinopel erobern. Er lässt eine Festung in Sichtweite errichten und bildet ein riesiges Heer. Es droht ein gigantischer Krieg. Lukas musste sein zu Hause nach dem Tod des Vaters verlassen, weil er nur ein Bastard ist und sein Bruder ihn nicht mehr in seinem Haus duldete. Nun ist er auf der Suche nach seiner Herkunft. Eigentlich hat er keine Anhaltspunkte und mir ist rätselhaft, wie er so etwas herausbekommen will. Er nimmt den Job als Söldling bei Alexias Vater an, weil er der Familie dankbar ist und gerät dadurch in diesen grausamen Krieg. Aber auch seine Gefühle für Alexia halten ihn in Konstantinopel, obwohl er weiß, dass sie Selim versprochen ist. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Immer wieder gab es kleine Zwischenepisoden, die nicht alle so von Bedeutung für den Verlauf der Geschichte sind. Aber so wissen wir, wie sich Mehmed auf den Krieg um Konstantinopel vorbereitet. Als Lukas mit dem Schiff Richtung Konstantinopel anreist, lernt er eine beeindruckende Kulisse kennen. So eine große Stadt hat er noch nicht gesehen. Später muss er dann innerhalb der Stadtmauern feststellen, dass Vieles schon dem Verfall preisgegeben ist. Die Stadtmauer, die schon so alt ist und immer Schutz geboten hat, kann allerdings den modernen Waffen jener Zeit nicht standhalten. Der Kaiser ist nicht gerade ein charismatischer Führer, schon gar nicht in diesen bedrohlichen Zeiten. Die Bewohner der Stadt sind sehr uneins in Glaubensfragen, so dass die gemeinsame Messe, die die Gemeinschaft bestärken soll, das Gegenteil bewirkt. Lukas ist ein sympathischer junger Mann, der allerdings ein wenig aus der Bahn geworfen ist und seinen eigenen Weg erst finden muss. Da ist Alexia bestimmt eine gute Partnerin, denn sie ist offen, freundlich und mitfühlend. Diese Liebesgeschichte wird allerdings nur recht kurz behandelt im Gegensatz zu den Schlachten, die einen ziemlich großen Raum einnehmen. Ein spannender historischer Roman.

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Anspruchsvoll, aber gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 01.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Christoph Hardebusch hat mit der "eisernen Krone" seinen ersten historischen Roman vorgelegt, nachdem er zuvor eher im Fantasy-Bereich unterwegs gewesen ist. Der Versuch, an neuen Gefilden zu fischen, ist meiner Ansicht nach ziemlich gut gelungen. Der Roman ist anspruchsvoll, weil er davon ausgeht, dass der Leser bzw. die Leserin... Christoph Hardebusch hat mit der "eisernen Krone" seinen ersten historischen Roman vorgelegt, nachdem er zuvor eher im Fantasy-Bereich unterwegs gewesen ist. Der Versuch, an neuen Gefilden zu fischen, ist meiner Ansicht nach ziemlich gut gelungen. Der Roman ist anspruchsvoll, weil er davon ausgeht, dass der Leser bzw. die Leserin einiges an Wissen über die Zeit hat, was vermutlich die wenigsten haben, aber es lohnt sich, dranzubleiben. Die Geschichte selbst überzeugt genau so, wie Hardebusch vorher auch im Fantasy Sektor überzeugt hat.

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Kampf um Konstantinopel
von Barbara W am 04.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt Konstantinopel 1453. Der Sultan des Osmanischen Reiches, Mehmed II, stürmt die Mauern der Stadt und triumphiert in einem gewaltigen Kampf. Mittendrin, zwischen den verzweifelten Verteidigern, kämpft der junge Bastard Lukas, den das Schicksal zwei Jahre zuvor dorthin verschlagen hatte. Damals gelang ihm mit viel Glück und der Hilfe des... Inhalt Konstantinopel 1453. Der Sultan des Osmanischen Reiches, Mehmed II, stürmt die Mauern der Stadt und triumphiert in einem gewaltigen Kampf. Mittendrin, zwischen den verzweifelten Verteidigern, kämpft der junge Bastard Lukas, den das Schicksal zwei Jahre zuvor dorthin verschlagen hatte. Damals gelang ihm mit viel Glück und der Hilfe des jungen osmanischen Adeligen Selim die Flucht von einem Galeerenschiff, wo der junge Deutsche als Sklave ein entbehrungsreiches Leben führte. Denn während einer Pilgerreise, auf der er Hinweise zu seiner Herkunft finden wollte, wurde er auf das Schiff verschleppt. Gesundgepflegt von der jungen Alexia, der Verlobten von Selim, reist er mit dieser nach Konstantinopel und begibt sich in den Dienst ihres Vaters. Weil er Gefühle für die junge Frau entwickelt hat, zögert er seine Weiterreise hinaus und als sich die Bedrohungen durch Sultan Mehmed II häufen und der Krieg mit aller Gewalt ausbricht, bleibt das Überleben in dieser opferreichen Schlacht erst einmal das Wichtigste. Doch gerade jetzt soll sich das Rätsel um seine Herkunft zu lösen? Meine Meinung Zu Beginn des Romans verschlägt es einen gleich auf das Galeerenschiff und man befindet sich mitten im Überlebenskampf des jungen Deutschen Lukas. Diese Szene ist sehr atmosphärisch und spannend geschildert, ich hatte das Gefühl, direkt dabei zu sein und die Kämpfe zu erleben und das tobende Meer zu spüren. Und genauso ergeht es mir bei den übrigen Kampfszenen. Der Autor versteht es einfach sehr gut, durch detailreiche Beschreibungen eine intensive Kampfstimmung aufzubauen, die einen mitreißen und die Szenen wie einen Film vor den Augen ablaufen lassen. Aber für mein Empfinden übertreibt er es dabei nicht und so entstehen keine unendlichen Gemetzel, die man irgendwann nur noch überfliegt, sondern er erreicht für mich ein Maß, das die Szenen interessant und spannend wirken lässt ohne zu langweilen. Und es wird bei mir auch nicht meine Schmerz- oder Ekelgrenze überschritten, sondern ich kann die Szenen gut ertragen, so schlimm sie auch mal sind. Krieg ist Gewalt, Krieg ist Tod und Verletzung – und das wird deutlich. Deutlich wird aber auch, wie gut der Autor für die Geschichte recherchiert hat. Die Kampfszenen auf den Mauern, zu Wasser und am Boden und die Beschreibungen der Umgebung, der Figuren und der Handlungen wirken authentisch. Ich persönlich kenne mich zwar leider nicht so gut aus in der beschriebenen Zeit und den historischen Ereignissen, aber der Roman hat mich dazu animiert, mich im Internet etwas schlau zu machen und was ich dort las, fand ich in der Handlung des Romans wieder – zum Leben erweckt. Das hat mir gut gefallen. Interessant einerseits, aber manchmal etwas schwierig zu lesen andererseits empfand ich die doch recht episodenhafte Erzählweise. Die kontinuierliche Handlung war oft mit Zeitsprüngen unterbrochen, so dass Momente, die mit einem Abschnitt endeten, sich einfach auflösten, obwohl ich gerade darauf gespannt war, wie es damit wohl weiterging (z. B. ein Auftrag, den Lukas vom Sultan erhalten hatte). Zusätzlich zur Haupthandlung um Lukas gab es als Umrahmung einige Zwischenspiele, die kurze Szenen mit dem Sultan oder dessen Gegnern zeigten, die zwar das „Drumherum“ gut andeuteten und viel von der sich zusammenbrauenden Bedrohung vermittelten, aber eben auch nur kurze Episoden waren. Das Lesegefühl war dadurch ein wenig sprunghaft und ich entwickelte nicht so eine gute Nähe zu den Figuren. Die Charaktere haben mir aber trotzdem gut gefallen. Sie waren lebendig beschrieben und hatten für mich Ausstrahlung, ich sah sie gut vor mir und konnte auch mit ihnen mitfiebern, auch wenn sie mir nicht so nahe kamen. Das Ende der Kämpfe war durch die historischen Fakten natürlich vorgegeben, was blieb, war das Schicksal der Figuren, um die man zittern konnte. Die im Klappentext erwähnte Verschwörung sollte man einfach außer Acht lassen, sie spielt keine große Rolle im Buch., und den Roman hauptsächlich als eine spannende Geschichte rund um den Kampf um Konstantinopel lesen, verbunden mit einer kleinen Liebesgeschichte, die aber nicht der Schwerpunkt ist. Für mich war die Hauptperson hier die Stadt Konstantinopel und ihr historisches Schicksal.

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