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Die Erben von Snowshill Manor

Roman

(7)

England, Anfang des 19. Jahrhunderts: Die junge Catherine wird für einige Monate nach Snowshill Manor geschickt. Das feudale Herrenhaus gehört der Familie von Lord Darabont. Als Gesellschafterin der Lady nimmt Catherine am bunten Leben des Adels teil. Sie wird zu Bällen und Teegesellschaften eingeladen und gleich von mehreren Verehrern hofiert.
Aber schon bald merkt sie: Das Haus der Darabonts scheint voller Geheimnisse zu stecken. Wie kommt es, dass der älteste Sohn des Lords spurlos verschwunden ist? Warum will sich keiner an ihn erinnern? Und wer ist die junge Frau auf dem Gemälde, das Catherine auf dem Dachboden entdeckt?
Ein spannender Roman und eine romantische Liebesgeschichte voller überraschender Wendungen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 02.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7655-0960-5
Verlag Brunnen
Maße (L/B/H) 213/137/30 mm
Gewicht 550
Auflage 1
Illustratoren Daniela Sprenger
Fotografen Lee Avison
Verkaufsrang 87.458
Buch (gebundene Ausgabe)
18,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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"Die Erben von Snowshill Manor"
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 07.09.2016

Meine Meinung: Eine wunderschöne Geschichte mit einem Familiengeheimnis. Sehr gut kam das ganze herüber, wie es Anno dazumal so üblich war. Man konnte sich alles sehr gut vorstellen, die Personen sowie auch die Landschaft. Ein sehr schöner Schreibstil der mir sehr gut gefallen hat. Das Buch ließ sich flüssig lesen... Meine Meinung: Eine wunderschöne Geschichte mit einem Familiengeheimnis. Sehr gut kam das ganze herüber, wie es Anno dazumal so üblich war. Man konnte sich alles sehr gut vorstellen, die Personen sowie auch die Landschaft. Ein sehr schöner Schreibstil der mir sehr gut gefallen hat. Das Buch ließ sich flüssig lesen und war sehr spannend. Auch die Charaktere der Personen waren gut dargestellt. Allerdings die Hauptpersonen waren sehr sympathisch und man konnte sich in ihnen gut rein denken und mit fühlen. Es war ein wundervoller Roman, voller Gefühle und einige Geheimnisse, die sich später auflösten. Eine ganz feine, zarte Liebesgeschichte in einem sehr schönem Stil geschrieben ohne das es kitschig wirkte. Ich kann dieses Buch empfehlen! Für schöne Lesestunden geeignet!

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Die Erben von Snowshill Manor
von LEXI am 13.08.2016

„Heiraten ist eine Angelegenheit, die Eltern für ihre Kinder arrangieren müssen.“ Als die neunzehnjährige Catherine Satchmore sich zum ersten Mal verliebt, wird sie von ihrem Vater in harschen Worten auf die Aussichtslosigkeit ihrer Liebe hingewiesen. Die Standesunterschiede zwischen dem Sohn des Gärtnermeisters und der ältesten Tochter von Sir Jonathan Satchmore... „Heiraten ist eine Angelegenheit, die Eltern für ihre Kinder arrangieren müssen.“ Als die neunzehnjährige Catherine Satchmore sich zum ersten Mal verliebt, wird sie von ihrem Vater in harschen Worten auf die Aussichtslosigkeit ihrer Liebe hingewiesen. Die Standesunterschiede zwischen dem Sohn des Gärtnermeisters und der ältesten Tochter von Sir Jonathan Satchmore machen eine Verbindung schlichtweg unmöglich. Und so wird Catherine Percys Einflussbereich entzogen und kurzerhand zu Lord Riley Darabont, einem Freund ihres Vaters, geschickt. Lord Rileys Ehefrau Martha ist an den Rollstuhl gefesselt und benötigt dringend eine Gesellschafterin. Das Zusammensein mit der tyrannischen, ungerechten und oftmals sogar boshaften Lady stellt für die fröhliche, unkomplizierte Catherine keine einfache Aufgabe dar. Das Landkind aus den Cotswolds liebt die Natur und das Reiten, ihre Streifzüge in der wunderschönen Landschaft wechseln sich mit der Teilnahme an gesellschaftlichen Ereignissen ab. Catherine merkt rasch, dass auf diesem Anwesen nichts so ist, wie es den Anschein hat. Snowshill Manor ist vielmehr „ein Haus, in dem sich ausgesprochene Lügen in Höflichkeiten wandeln“. Das scheinbar vergessene Bildnis einer wunderschönen jungen Frau in einem Winkel des Dachbodens weckt Catherines Interesse, doch sie stößt mit ihren vorsichtigen Nachfragen auf eine Mauer des Schweigens. Ihre unbändige Neugier spornt sie nur allzu bald an, tiefer zu bohren, und sie versucht unbeirrbar, hinter das Geheimnis um Snowshill Manor zu kommen. Mit „Die Erben von Snowshill Manor“ schenkt Ingrid Kretz ihren Lesern einerseits ein romantisches Liebesabenteuer, bringt andererseits durch das Geheimnis eine gehörige Portion Spannung ins Buch ein. Das Rätsel um den verschwundenen Erstgeborenen beschäftigt nicht nur Catherine, es gibt zudem mysteriöse Gestalten im Hintergrund, die gefährliche Intrigen spinnen und für Aufregung sorgen. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss erhalten, erst auf den letzten Buchseiten offenbart sich die gesamte Tragweite von Ereignissen, die in der Vergangenheit vertuscht wurden. Die handelnden Personen wurden glaubwürdig dargestellt. Man konnte sich als Leser gut mit ihnen identifizieren – man litt an Catherines Seite, begleitete sie bei ihren manchmal recht wagemutigen Recherchen, bedauerte den klugen, herzlichen und gottesfürchtigen Lord Riley, nahm Anstoß an dem Verhalten seiner launenhaften Ehefrau, Lady Martha. Meine gesamte Sympathie gehörte neben der Protagonistin Catherine jedoch Gabriel Harrington und seinen Pflegeeltern, Lord Richard und Lady Caren Boyle, während ich Mühe hatte, auch nur irgendetwas Liebenswertes an Callum Darabont zu finden. Der christliche Glaube spielt in diesem Buch für einige der handelnden Personen eine wichtige Rolle – sie betrachten Gott als Wegweiser ihres Lebens und richten ihre Handlungen danach aus. Die Gestaltung des Buchcovers ist dem Verlag hervorragend gelungen. Die Abbildung der Catherine Satchmore entspricht der inhaltlichen Beschreibung, eine geöffnete weiße Innentüre des Herrenhauses wirkt zwar einladend, der Nebel im Raum dahinter symbolisiert für mich aber bereits das Geheimnis, das es zu enthüllen gibt. Erwähnenswert ist auch die goldene Zeichnung einer Kutsche samt Pferd und Kutscher, die den Namen der Autorin optisch vom Buchtitel trennt. Fazit: ein edles Buchcover, das nicht zu viel verspricht, und das bereits eine leise Ahnung auf den romantischen, geheimnisumwobenen Inhalt vermittelt. Ich durfte mit „Die Erben von Snowshill Manor“ ein paar Stunden lang pures Lesevergnügen erleben und kann den Roman jedem weiter empfehlen, der eine Vorliebe für historische Liebesromane mit einer Prise Spannung hat.

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Versöhnung
von Klaudia K. aus Emden am 25.07.2016

Dieser niveauvolle Liebesroman spielt im England des frühen Neunzehnten Jahrhunderts. Die junge adelige Catherine trifft sich immer häufiger mit dem Sohn des Gärtners, was ihrem Vater sehr missfällt, denn der junge Mann ist in seinen Augen alles andere als eine standesgemäße Partie für seine älteste Tochter. Er sieht schließlich... Dieser niveauvolle Liebesroman spielt im England des frühen Neunzehnten Jahrhunderts. Die junge adelige Catherine trifft sich immer häufiger mit dem Sohn des Gärtners, was ihrem Vater sehr missfällt, denn der junge Mann ist in seinen Augen alles andere als eine standesgemäße Partie für seine älteste Tochter. Er sieht schließlich keine andere Möglichkeit als Catherine zu seinem Freund Lord Darabonts nach Snowshill Manor zu entsenden. Dort soll sie sich als Gesellschafterin von Lady Martha, die durch einen tragischen Unfall an den Rollstuhl gebunden ist, bewähren. Sie nimmt über ihre Rolle automatisch am Leben des Adels teil und begleitet Lady Martha auf verschiedene Bälle und Teegesellschaften. Wie von selbst lernt sie schon bald einige junge Männer kennen die sie umwerben. Catherine merkt nach einiger Zeit, dass die Familie des Lords ein Geheimnis umgibt. Auffällig ist, dass niemand über den ersten Sohn des Lords sprechen möchte. In ihrem Eifer und von Neugier gepackt beginnt Catherine auf eigene Faust Erkundigungen anzustellen. Sie ahnt nicht welches Schicksal sie dadurch heraufbeschwört und wie sehr sich ihr Leben durch diesen verschwundenen Sohn verändern wird. Die Story des Romans ist über die geschickte Erzählkunst der Autorin recht spannend und über den historischen Kontext in sehr ansprechender Weise angelegt. Die handelnden Charaktere sind gut ausgearbeitet, wirken aber in manchen Figuren ein bisschen zu flach. Die Aspekte des Glaubens sind im Roman an entscheidenden Stellen sehr gut eingesetzt und unterstreichen die Tragweite der zentralen Botschaft, die sich um das Thema "Versöhnung" dreht. Die Schicksale der Protagonisten wirken somit auf nachvollziebare Weise authentisch und lebendig. Die Geschichte enthält einen bunten Mix aus Sympathieträgern und Bösewichten, was die Lektüre um so interessanter und abwechslungsreicher gestaltet. Dies war mein erstes Buch aus der Feder von Ingrid Krentz, das mich sehr gut unterhielt.

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Raffinierter historischer Liebesroman
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2016

Der neue Roman von Ingrid Kretz begeistert mit seiner Spannung und Raffinesse, mit der die Geschichte um die junge Catherine erzählt wird. Selbst aus adligem Haus stammend, wird Catherine ins noble Herrenhaus Snoswhill Manor geschickt, um als Gesellschafterin für Lady Martha zu fungieren. Bald wird Catherine mit Ungereimtheiten im... Der neue Roman von Ingrid Kretz begeistert mit seiner Spannung und Raffinesse, mit der die Geschichte um die junge Catherine erzählt wird. Selbst aus adligem Haus stammend, wird Catherine ins noble Herrenhaus Snoswhill Manor geschickt, um als Gesellschafterin für Lady Martha zu fungieren. Bald wird Catherine mit Ungereimtheiten im Leben der Darabonts konfrontiert, sei es, dass niemand etwas vom Verbleib des Erstgeborenen von Lord Darabont weiß, noch, weshalb Lady Martha im Rollstuhl sitzt. Catherine, die zu Hause mit dem Gärtner angebandelt hatte und aus Standesdünkel vom Vater weggebracht wurde, verliebt sich nun ernsthaft und es bleibt lange offen, ob sie sich für Gabriel, Grant oder einen anderen Verehrer entscheidet. Gut ausgearbeitete und interessante Charaktere sowohl liebenswerter als auch unangenehmer Gattung machen die geschickt ineinander gewebte Geschichte zu einem reinen Lesevergnügen. Sowohl der historische Kontext als auch der christliche Glaube rund diesen Roman in der Regency-Zeit ab. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss erhalten und man kann herrlich eintauchen in diese Welt der Jane Austen im Anfang des 19. Jahrhunderts. Meine absolute Leseempfehlung für diesen Roman aus dem alten England!

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Eine Reise in eine andere Zeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosbach am 20.09.2016

Meine Meinung: Bei diesem Buch war ich mir Anfangs nicht ganz so sicher, was ich davon halten soll. Zum einen hat mich die Story an sich echt interessiert, der Klappentext hat sehr viel versprochen, der Einstieg war für mich allerdings dann ein wenig holprig. Oftmals verliere ich dann die Lust... Meine Meinung: Bei diesem Buch war ich mir Anfangs nicht ganz so sicher, was ich davon halten soll. Zum einen hat mich die Story an sich echt interessiert, der Klappentext hat sehr viel versprochen, der Einstieg war für mich allerdings dann ein wenig holprig. Oftmals verliere ich dann die Lust an einem Buch, wenn es mir nicht gleich von Anfang an gefällt. Doch hier habe ich durchgehalten und ich muss sagen, dass es sich dann doch gelohnt hat. Ich will die Schuld nicht dem Buch geben, es kann auch an meiner momentanen Verfassung liegen. Die Schreibweise ist wirklich gut gelungen. Man fühlt sich, als wäre man selbst im 19. Jahrhundert eingetaucht. Sprache, Personen, das ganze Umfeld, alles passt perfekt zusammen. So auch die Art, wie Frauen in dieser Zeit dastehen. Es ist ganz wichtig, dass sich Frauen des gehobenen Standes auch mit ebensolchen Männern verloben, bzw. verheiraten. Alles andere wird von den Familien nicht ganz so geduldet. Durch die Erzählung aus verschiedenen Perspektiven, war es für mich anfangs ein klein wenig verwirrend, doch nach und nach bin ich auch damit klar gekommen. Alle Personen sind toll gezeichnet. Jede ist auf ihre Art einzigartig, man merkt auch ziemlich schnell, wer auf welcher Seite steht und wem man vielleicht nicht ganz so trauten sollte. Bei einer Person war ich mir anfangs nicht ganz so sicher, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Wer das genau ist, verrate ich hier aber nicht. Auch, wenn ich erst Anlaufschwierigkeiten hatte, so konnte ich mich letztendlich trotzdem mit dem Buch arrangieren. Im Gegenteil, mir hat es dann wirklich gut gefallen, wodurch ich es ohne schlechtes Gewissen getrost weiterempfehlen kann. Fazit: Kann ich definitiv weiterempfehlen.

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Bringt schöne Lesestunden
von Petra Donatz am 19.09.2016

Meine Meinung Story Die Autorin entführt den Leser nach England im Jahre 1805. Dort lernen wir die Protagonistin Catherine kennen, die sehr schnell meine Sympathie gewonnen hatte. Sie wird als Gouvernante nach Snowshill Manor geschickt, dort darf sie an höheren Gesellschaften teilnehmen. Schnell steht für Catherine fest, das die Familie von... Meine Meinung Story Die Autorin entführt den Leser nach England im Jahre 1805. Dort lernen wir die Protagonistin Catherine kennen, die sehr schnell meine Sympathie gewonnen hatte. Sie wird als Gouvernante nach Snowshill Manor geschickt, dort darf sie an höheren Gesellschaften teilnehmen. Schnell steht für Catherine fest, das die Familie von Lord Darabont Geheimnisse vor ihr hat, was sie erst recht anspornt in deren Vergangenheit nachzuforschen. Während dessen tritt der gut aussehende Gabriel in ihr Leben, der ihr Herz im Sturm erobert. Doch kann es eine Zukunft mit ihm geben, wo er doch nur der Verwalter des Nachbargrundstücks der Darabonts ist, oder verbirgt auch er ein Geheimnis, das letztendlich alles verändert und alles in ein anderes Licht rückt ? Die Liebesgeschichte zwischen Catherine und Gabriel war für mich dann nicht intensiv genug und am Ende ging alles zu reibungslos und selbstverständlich vonstatten. Trotzdem, wer gerne historische Romane aus diese Epoche mag, die ein Geheimnis und eine Liebesgeschichte beinhaltet, ist hier genau richtig. Die Story ist teilweise recht spannend und gleichzeitig auch sehr amüsant gestaltet. Schreibstil Die Autorin hat einen schönen, leicht zu lesenden Schreibstil. Sie bringt dem Leser die historische Epoche und das rege Treiben der damaligen Londoner Gesellschaften bildhaft nahe, so dass man sich schnell in dem Buch wohl fühlt und die Orte und Gegebenheiten förmlich vor Augen hat. Charaktere Catherine hatte schnell einen Platz in meinem Herzen erobert, sie ist eine sympathische junge Frau, die weiß was sie will, sie ist sehr authentisch dargestellt. Auch Gabriel mochte ich sehr, auch wenn ich einige Handlungen von ihm nicht ganz nachvollziehen konnte. Auch die anderen Charaktere mochte ich sehr gerne. Sie hatten alle perfekt zugeschnittene Rollen, die das Buch sehr unterhaltsam gestaltet haben. Mein Fazit Ein schöner historischer Roman, in dem es um Geheimnisse und Liebe geht. Mir persönlich kam die Liebesgeschichte etwas zu kurz und der Spannungsbogen hätte im Mittelteil auch noch etwas ausgeprägter sein können. Dennoch konnte mich der Schreibstil der Autorin fesseln und deswegen bekommt der Roman von mir vier von fünf Leseratten/Sternen und eine Leseempfehlung.

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Mir hat was gefehlt...
von S. Degenhardt alias Smilla aus Rheinland Pfalz am 20.07.2016

Die Cotswolds im Jahre 1805: Nachdem bekannt wird, dass sich die junge Catherine Satchmore in den Gärtner Percy verliebt hat, wird sie von ihrem Vater nach Snowshill Manor geschickt. Ein Mann, der einen Beruf ausübt, nein, so etwas passt nicht zu einer Adligen. So soll Catherine Lady Martha Darabont... Die Cotswolds im Jahre 1805: Nachdem bekannt wird, dass sich die junge Catherine Satchmore in den Gärtner Percy verliebt hat, wird sie von ihrem Vater nach Snowshill Manor geschickt. Ein Mann, der einen Beruf ausübt, nein, so etwas passt nicht zu einer Adligen. So soll Catherine Lady Martha Darabont als Gesellschafterin aufmuntern, welche im Rollstuhl sitzt. Schon bald entdeckt Catherine auf dem Dachboden des herrschaftlichen Hauses ein Gemälde, auf dem eine attraktive Dame abgebildet ist. Wer ist diese Frau? Catherine stößt auf ein großes Familiengeheimnis. Dieser historischer Roman bietet alles, was mein Leserherz höher schlagen lässt: Eine meiner Lieblingsepochen, ein Familiengeheimnis, eine Liebesgeschichte, ein paar Verwicklungen... und dennoch konnte es mich nicht fesseln. Es hat mir schier das Herz gebrochen, dass ich mich nicht in die Handlung vertiefen konnte. Ich wollte so sehr, aber es klappte nicht. Das Geheimnis steht jedenfalls sehr im Vordergrund und bisweilen erinnerte mich der Roman ein wenig an Julie Klassens „Das Herrenhaus von Pembrooke Park“. Mir fehlte ein wenig mehr Tiefe, ein wenig mehr Beschreibungen des damaligen Lebens. Auch die Liebesgeschichte, welche sich im Laufe der Zeit entwickelte, war für mich lange sehr undurchsichtig. Es gibt verschiedene Handlungsstränge: Hauptsächlich den von Catherine, aber auch einen von Gabriel Harrington (Verwalter von Tulips Hall) und dann noch Lady Marthas. Lady Martha fand ich – auch wenn sie mir wenig sympathisch war – am besten herausgearbeitet, die anderen Romanfiguren blieben eher blass. Der Glaube an Gott hat ebenfalls eine kleine Rolle. Einige Romanfiguren sind gläubig und machen sich Gedanken über das Eine oder Andere, insgesamt wirkte das auf mich leider meistens nicht authentisch. Vielleicht hat mich dieser Roman einfach zum falschen Zeitpunkt erwischt? Das Buch bekommt von mir 3,5 Sterne.

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