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Die Feder eines Greifs / Drachenreiter Bd.2

(45)
Der Drachenreiter kehrt zurück: Fortsetzung von Cornelia Funkes erfolgreichstem Kinderroman! Zwei Jahre nach ihrem Sieg über Nesselbrand erwartet Ben, Barnabas und Fliegenbein ein neues Abenteuer: Der Nachwuchs des letzten Pegasus ist bedroht! Nur die Sonnenfeder eines Greifs kann ihre Art noch retten. Gemeinsam mit einer fliegenden Ratte, einem Fjordtroll und einer nervösen Papageiin reisen die Gefährten nach Indonesien. Auf der Suche nach dem gefährlichsten aller Fabelwesen merken sie schnell: sie brauchen die Hilfe eines Drachens und seines Kobolds."Die Feder eines Greifs" ist Lesegenuss vom Feinsten: spannend, magisch und atmosphärisch. Ein großer, fantastischer Roman der international gefeierten, preisgekrönten Autorin Cornelia Funke.
Portrait
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.
Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin.
Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann.
Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg.
2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim, den Medienpreis "Bambi", 2009 den "Jacob-Grimm-Preis" und 2015 den "Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis" sowie den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.
Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin.
Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann.
Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg.
2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim, den Medienpreis "Bambi", 2009 den "Jacob-Grimm-Preis" und 2015 den "Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis" sowie den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 10 - 99
Erscheinungsdatum 26.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7915-0011-9
Verlag Dressler Cecilie
Maße (L/B/H) 215/163/40 mm
Gewicht 708
Auflage 1
Illustratoren Cornelia Funke
Verkaufsrang 53
Buch (gebundene Ausgabe)
18,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Katrin Kramer, Thalia-Buchhandlung Weimar

Lang erwartete Fortsetzung des Drachenreiters. Fantastische Figuren, spannende Abenteuer und liebevolle Illustration durch die Autorin. Werden die Pagasusfohlen schlüpfen? Lest es! Lang erwartete Fortsetzung des Drachenreiters. Fantastische Figuren, spannende Abenteuer und liebevolle Illustration durch die Autorin. Werden die Pagasusfohlen schlüpfen? Lest es!

Silke Helms, Thalia-Buchhandlung Hamburg (AEZ)

Ein weiteres spannendes Abenteuer von Ben und Long und wer wie ich nicht mehr so ganz alle Personen erinnert, findet hinten ein ausführliches Personen- und Ortsverzeichnis! Ein weiteres spannendes Abenteuer von Ben und Long und wer wie ich nicht mehr so ganz alle Personen erinnert, findet hinten ein ausführliches Personen- und Ortsverzeichnis!

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Dieses Buch tut dass, was ein gutes Märchenbuch tun soll. Es lässt einen den Alltagsstress vergessen und in eine völlig andere Welt entfliehen. Für kleine und große "Kinder" ;-) Dieses Buch tut dass, was ein gutes Märchenbuch tun soll. Es lässt einen den Alltagsstress vergessen und in eine völlig andere Welt entfliehen. Für kleine und große "Kinder" ;-)

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Greifen sind ganz anders
von anke3006 am 05.12.2016

Endlich ist die Fortsetzung da. Wir haben so sehnsüchtig darauf gewartet. Wer eine neue Geschichte im Stil des Drachreiters erwartet hat, der hat geirrt. Es wäre nicht Cornelia Funke, wenn sie einfach in der gleichen Art weitergeschrieben hätte. Hier geht es um die Rettung anderer Fabelwesen. Es geht um... Endlich ist die Fortsetzung da. Wir haben so sehnsüchtig darauf gewartet. Wer eine neue Geschichte im Stil des Drachreiters erwartet hat, der hat geirrt. Es wäre nicht Cornelia Funke, wenn sie einfach in der gleichen Art weitergeschrieben hätte. Hier geht es um die Rettung anderer Fabelwesen. Es geht um die Wandlung, die verschiedene Charaktere durchmachen. Wir waren fasziniert wie wundervoll Cornelia Funke die einzelnen Wesen in ihrem Aussehen und in ihren ganz eigenen Charakterzügen beschrieben hat. Immer wieder mussten wir lachen wie die Ratte den Homunkulus ärgert. Wie der brummige Hothbrodd mit seiner besonderen Gabe Dinge zustande bringt, die große Ingenieure für unmöglich halten. Wir sind vollkommen in Mirmameidr eingetaucht und wünschen uns es in Norwegen selbst einmal zu entdecken. Der zweite Teil des Drachenreiter ist eine ganz eigene und besondere Geschichte. Wir lieben jedes einzelne Wort dieser wundervollen Geschichte.

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fantasievoll, spannend und mitreissend
von MarTina am 04.12.2016

Ben lebt mit seinen Adoptiveltern Barnabas und Vita Wiesengrund und seiner Schwester Guinever in Norwegen. Mit ihnen leben dort ganz viele Fabelwesen, um die sich die Wiesengrunds kümmern und die von ihnen geschützt werden. Eines Tages erhalten Barnabas und Ben die Nachricht, dass die drei Pegasusfohlen, die bisher noch... Ben lebt mit seinen Adoptiveltern Barnabas und Vita Wiesengrund und seiner Schwester Guinever in Norwegen. Mit ihnen leben dort ganz viele Fabelwesen, um die sich die Wiesengrunds kümmern und die von ihnen geschützt werden. Eines Tages erhalten Barnabas und Ben die Nachricht, dass die drei Pegasusfohlen, die bisher noch nicht geschlüpft sind, in Gefahr sind. Einzig die Sonnenfeder eines Greifs kann sie jetzt noch retten. Barnabas macht sich mit Ben und ein paar Fabelwesen auf die Suche nach dieser Feder. Doch sie wissen, dass ihre Mission sehr gefährlich ist, denn Greife sind keine freundlichen Fabelwesen. Außerdem darf Lung, der Drache, sie nicht begleiten, denn die Drachen sind schon immer die ärgsten Feinde der Greife ... Meine Meinung: Bei dieser Geschichte handelt es sich um die Fortsetzung von "Drachenreiter". Ich habe den Vorgänger aber bisher nicht gelesen. Anfangs war ich dann von der Fülle der Fabelwesen und ihren Namen etwas überfordert. Als kleine Hilfestellung ist zwar am Ende der Geschichte ein Personen- und Fabelwesenregister enthalten. Trotzdem fand ich den Einstieg in die Geschichte ein bisschen anstrengend. Das änderte sich, als sich Barnabas, Ben und ihre Freunde auf die Reise machten. Ab hier fand ich wirklich in die Geschichte und es war ab sofort spannend und mitreissend. Die Familie Wiesengrund war mir sofort sympathisch. Aber auch ihre Reisegefährten waren wirklich klasse. Hier mochte ich vor allem die Ratte Lola, da sie sich so unerschrocken in jedes Abenteuer wirft. Jeder der Charaktere - egal ob Mensch oder Fabelwesen - wurde dabei auch sehr anschaulich beschrieben. Man hatte sofort ein Bild vor Augen. Auch konnte man die jeweiligen Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen - sogar von den "Bösewichten" der Geschichte. Auch die Handlung war toll. Fantasievoll, immer wieder überraschend und überaus spannend. Außerdem wird ein bisschen der Unterschied zwischen Gut und Böse beleuchtet, Freundschaft spielt eine große Rolle, und viele Gefühle wie Hoffnung, Trauer, Mut oder Freude sind in der Geschichte zu finden. Da machte das Lesen wirklich Spaß. Fazit: Anfangs brauchte ich ein bisschen, um in der Geschichte anzukommen. Doch dann war es mitreissend und spannend. Es machte mir viel Freude, die Wiesengrunds und ihre Freunde auf ihrer Reise zu begleiten!

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gelungene Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 02.12.2016

19 Jahre mussten Fans auf die Fortsetzung von „Der Drachenreiter“ warten. Ich gehöre zu denen, die das wirklich getan haben. Es war eines meiner liebsten Kinderbücher und es hat immer noch einen Ehrenplatz in meinem Schrank. Und das will was heißen – viele Kinderbücher habe ich nämlich nicht aufgehoben.... 19 Jahre mussten Fans auf die Fortsetzung von „Der Drachenreiter“ warten. Ich gehöre zu denen, die das wirklich getan haben. Es war eines meiner liebsten Kinderbücher und es hat immer noch einen Ehrenplatz in meinem Schrank. Und das will was heißen – viele Kinderbücher habe ich nämlich nicht aufgehoben. Mir gefiel der Drachenreiter auch um einiges besser als die Tintenherz-Trilogie. Ich wäre immer selber gerne so ein Junge mit so einem Drachen gewesen. Die Erwartungen waren also schon etwas hochgeschraubt, als ich das Buch „Die Feder eines Greifs“ dann endlich in Händen hielt. Es liegt gleich gut in der Hand und Titel und Cover stimmen richtig ein auf die Geschichte. Gefangen genommen wurde ich von der ersten Seite an. Nicht nur von der spannenden Handlung, sondern natürlich auch von den feinen kleinen Zeichnungen, mit denen Frau Funke dem Buch zusätzlich Leben und Charme einhaucht. Sie lässt den Leser noch intensiver an ihrer fantastischen Welt teilhaben, da sie nicht nur mit Worten sondern auch mit Bildern ein Panoptikum von liebenswerten Figuren entwirft. Es ist eines der Jugendbücher, die man als Erwachsener gut lesen kann. Eines, bei dem ich mir wünschte, ich hätte schon eigene Kinder, um es ihnen vorzulesen und mit ihnen die Zeichnungen zu betrachten. Meine Erwartungen wurden zu 100 % erfüllt. Es ist eine tolle Fortsetzung und ein wirklich empfehlenswertes Kinder- und Jugendbuch mit Zertifikat für die ganze Familie. Es steht jetzt harmonisch neben den ersten Band und wartet auf Kinderhände, die es sicherlich mehr als einmal mit Begeisterung hervorholen werden.

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Volltreffer
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 26.11.2016

Ja, die Fans vom ersten Drachenreiterbuch mussten eine ganze Weile auf eine Fortsetzung warten. Mit etwas Glück sind die Kinder von damals schon fast selber Eltern und könnten bald ihren Kleinen beide Teile hintereinander vorlesen. Aber auch die Erwachsenen von früher und die Erwachsenen von heute werden sich An... Ja, die Fans vom ersten Drachenreiterbuch mussten eine ganze Weile auf eine Fortsetzung warten. Mit etwas Glück sind die Kinder von damals schon fast selber Eltern und könnten bald ihren Kleinen beide Teile hintereinander vorlesen. Aber auch die Erwachsenen von früher und die Erwachsenen von heute werden sich An „Die Feder des Greifen“ erfreuen können. Cornelia Funke läuft hier zu altbekannter und bewährter Hochform auf. Ich finde, dass sie gerade im Bereich Kinderbücher eine hervorragende Autorin ist. Die Bücher für die etwas älteren aus ihrer Feder gefallen mir nicht immer alle. Aber für die 10-12 Jährigen hatte ich bis jetzt an allen Funke-Büchern meine Freude. Es gibt wieder die ganze Riege der altbekannten Helden: Ben Barnabas und Fliegenbein. Es gibt Drachen und Pegasus-Eier, Trolle und Kobolde und noch so einiges anderes was kreucht und fleucht. Die Aufmachung ist liebevoll und sehr viele der Seiten im Buch sind mit kleinen Zeichnungen von Funke höchstpersönlich verschönert. Es entwickelt sich ein ganz großes Abenteuer, in dem die kleinen und großen Helden zusammenhalten und Mut beweisen müssen. Es geht auch um so alltäglich-aktuelle Themen wie z.B. den Umwelt- und Tierschutz aber auch um Freundschaft und Liebe. Ein Buch für die ganze Familie. Frau Funke hat einen Volltreffer gelandet.

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tolles Kinderbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 24.11.2016

Die Fangemeinde der Drachenreiter ist in den Jahren sicherlich gewachsen und sie sind älter geworden. Denn es hat lange gedauert, bis Cornelia Funke unseren Ruf erhört, und endlich eine Fortsetzung geschrieben hat. Umso glücklicher bin ich, dass ich das Buch ganz schnell in Händen halten durfte. Und es ist... Die Fangemeinde der Drachenreiter ist in den Jahren sicherlich gewachsen und sie sind älter geworden. Denn es hat lange gedauert, bis Cornelia Funke unseren Ruf erhört, und endlich eine Fortsetzung geschrieben hat. Umso glücklicher bin ich, dass ich das Buch ganz schnell in Händen halten durfte. Und es ist wirklich schon optisch ein Genuss, den man sich nicht entgehen lassen sollte und der auch und vor allem Erwachsene begeistern wird. Fast auf jeder Seite gibt es teils nur winzige, teils detailverliebte, teils nur ganz schlichte Zeichnungen in schwarz-weiß, die trotz ihrer Fülle den Leser nicht erdrücken und die eigene Phantasie keineswegs hemmen sondern ihr Flügel verleihen, wie dem Drachen dieser Geschichte. Man versinkt mit Worten und Bildern in diesem Buch und ich kann gar nicht sagen ob es schöner ist, die Geschichte für sich zu lesen oder mit Kindern als Vorleser zu entdecken. In „Die Feder des Greifs“ finden wir altbekannte Figuren wieder, allen voran Ben und seinen Drachen Lund, deren Freundschaft unverbrüchlich und so groß ist, dass sie alle Stürme und Unbillen überstehen kann und die beiden auch getrennt immer zueinander stehen. Als die letzten Pegasusfohlen ihre Unterstützung brauchen, gibt es keine Frage, wer ihnen helfen wird. Die Sprache ist für Kinder ab 10 Jahren durchaus geeignet. Ich finde schön, dass sie dennoch anspruchsvoll für ein Kinderbuch ist, also Wert auf Stil und Ausdruck gelegt wird – auch die Eltern kommen hier auf ihre Kosten und ich finde es schön, wenn man die kleinen Leser nicht unterschätzt sondern ein bisschen fordert und fördert. So sind auch die Themen, die sich hier im Gewand einer märchenhaften Story verstecken natürlich solche, die auch in der Realität wichtig und wahrhaftig sind. Freundschaft und Treue ebenso wie der Umweltschutz und das Beschützen bedrohter Arten. Ich kann also das neue Buch von Cornelia Funke ohne Wenn und Aber empfehlen – für die ganze Familie – für Fans und Neueinsteiger – für Leser und Vorleser – für Drachenreiter und Pegasus-Liebhaber – für Fantasyanhänger und solche, die es mit diesem Buch werden könnten.

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Lesenswert
von manu63 aus Oberhausen am 22.11.2016

Drachenreiter Die Feder eines Greifs von Cornelia Funke ist ein Folgeband des Buches Drachenreiter der schon vor etlichen Jahren erschienen ist. Für die Akteure des Buches sind erst zwei Jahre vergangen und nun geht es um die Rettung von Pegasusfohlen. Ihre Mutter ist verstorben und nur ein Elixier aus... Drachenreiter Die Feder eines Greifs von Cornelia Funke ist ein Folgeband des Buches Drachenreiter der schon vor etlichen Jahren erschienen ist. Für die Akteure des Buches sind erst zwei Jahre vergangen und nun geht es um die Rettung von Pegasusfohlen. Ihre Mutter ist verstorben und nur ein Elixier aus der Feder eines Greifs kann die Eier zum wachsen bringen um die Fohlen gesund zur Welt zu bringen. So machen sich einige Bewohner von MIMAMEIDR auf, um diese Feder zu besorgen. Da der Greif ein eher bösartiges Fabelwesen ist drohen den Rettern ungeahnte Gefahren und sie gehen ein großes Wagnis ein, dazu drängt die Zeit, es bleiben ihnen nur wenige Tage. Die Autorin versammelt schon auf den ersten Seiten eine große Anzahl von Fabelwesen der abenteuerlichsten Art. Die meisten tauchen kurz auf, sind dann aber nicht mehr von Bedeutung. Wer ein wenig verwirrt ist kann das Glossar am Ende des Buches nutzen um sich zu orientieren. Die Sprache des Buches ist flüssig lesbar und in einer gut verständlichen Art geschrieben. Die Kapitel recht kurz, so das sie sich auch eignen vorgelesen zu werden. Eine sicherlich schöne Art mit seinen Kindern die Welt von Cornelia Funke zu entdecken. Die Zeichnungen die sich durchs ganze Buch ziehen sind eine Augenweide und lassen das erzählte plastisch vor Augen erscheinen. Die Geschichte wird durch gut gesetzte Spannungsbögen getragen und die kleinen Zitate am Kapitelanfang wurden gut gewählt. Das Buch kann man eigenständig Lesen man muss Band eins nicht unbedingt kennen. Ein schönes Buch für Jung und Alt und auch gut zum zusammen lesen geeignet.

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Ein unglaublich toller Folgeband, der dem ersten Band mehr als gerecht wird
von Book-addicted am 21.11.2016

"Drachenreiter - Die Feder eines Greifs" ist der zweite Roman aus dem Universum der Drachenreiter, aus der Feder von Cornelia Funke. Vor vielen Jahren habe ich nicht nur Tintenherz und seine Fortsetzungen, sowie Herr der Diebe mit Begeisterung gelesen, sondern eben auch den ersten Teil des Drachenreiters, weswegen ich... "Drachenreiter - Die Feder eines Greifs" ist der zweite Roman aus dem Universum der Drachenreiter, aus der Feder von Cornelia Funke. Vor vielen Jahren habe ich nicht nur Tintenherz und seine Fortsetzungen, sowie Herr der Diebe mit Begeisterung gelesen, sondern eben auch den ersten Teil des Drachenreiters, weswegen ich um Band 2 (sowie ein Re-Read von Band 1) nicht drumherum kam. Ich liebe sie, die fantastischen, märchenhaften Bücher von Cornelia Funke und genau deswegen freute ich mich so sehr auf die Rückkehr zu Ben, Lung, Schwefelfell, Fliegenbein und vielen anderen bekannten und lieb gewonnenen Charakteren. Wer den ersten Band kennt (was bei der Lektüre von Band 2 eigentlich Pflicht sein sollte), der stellt fest, dass sich in Band 2 etwas verändert hat: nicht nur der Schreibstil ist anderes geworden, auch die Technik hat Einzug gehalten. Auch wenn "Die Feder eines Greifs" zeitlich nur knappe 2 Jahre nach dem Ende von Band 1 spielt und Technik im ersten Band überhaupt kein Thema war, so lesen wir nun u.a. von einem Fliegenbein, der an einem winzigen Computer Dinge nachschlägt - ungewohnt, aber kein größeres Problem. Viel mehr tat ich mir mit der Tatsache etwas schwer, dass es den größten Teil des Buches gar nicht um Ben und seinen Drachen Lung geht, sondern um das, was man in der Welt der Fabelwesen wohl sowas wie ein Flüchtlingsheim für gestrandete und bedrohte Fabelwesen nennen würde: MIMAMEIDR. Gegründet und aufgebaut von niemand geringerem, als Familie Wiesengrund, die sich voller herzensgüte um alle Geschöpfe kümmert, die Zuspruch und ein Zuhause brauchen. So ereignet es sich, dass die Mutter der 3 letzten Pegasi-Kinder verstirbt und die Kinder ohne ihre Mutter in größter Gefahr schweben: ohne sie wachsen die Eier nämlich nicht und die wachsenden Fohlen in den Eiern müssen sterben, was das Ende für die Pegasi auf der Erde bedeuten würde. Auch der Vater der Kleinen ist hierbei keine große Hilfe und so begeben sich Ben, sein Pflegevater Barnabas, der Troll Hothbrodd (den ich sehr ins Herz geschlossen habe!), die Ratte Lola und der Homunkulus Fliegenbein auf die große Reise ins ungewisse, um das Leben der letzten Pegasi zu retten. Auch in diesem Roman zeigt uns Frau Funke wieder viele ihrer wundervollen Illustrationen, ohne das Buch zu überladen und ergänzt das Buch an jedem Kapitelanfang um einige wundervolle Zitate, die inhaltlich passen. "Die Feder eines Greifs" begeistert, reist mit und fesselt, jedoch sind die vielen verschiedenen Fabelwesen und deren, manchmal schwierige, Namen häufig ein wenig unübersichtlich. Dies wurde jedoch ganz gut gelöst, denn am Ende des Buches finden wir eine Auflistung der einzelnen Personen/Fabelwesen und erleichtert uns somit vieles. Insgesamt gefiel mir dieses Buch wieder außerordentlich gut und ich bin sehr gespannt, was bzw. ob wir irgendwann noch einmal etwas aus dem Universum des Drachenreiters lesen werden - wir dürfen gespannt sein! Wertung: 5 von 5 Sterne!

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... wo die wilden Fabelwesen wohnen.
von D. Brown aus München am 15.11.2016

MIMAMEIDR die fantastische Wohn- und Lebensgemeinschaft vom Aussterben bedrohter Fabelwesen, so etwas kann auch nur Cornelia Funke einfallen. Und nicht nur dafür lieben sie ihre Leser. Wieder ist ihr ein wunderbares Buch gelungen, das nicht nur junge Leser in seinen Bann schlägt. Ben Wiesengrund der seine Heimat ebenso in... MIMAMEIDR die fantastische Wohn- und Lebensgemeinschaft vom Aussterben bedrohter Fabelwesen, so etwas kann auch nur Cornelia Funke einfallen. Und nicht nur dafür lieben sie ihre Leser. Wieder ist ihr ein wunderbares Buch gelungen, das nicht nur junge Leser in seinen Bann schlägt. Ben Wiesengrund der seine Heimat ebenso in MIMAMEIDR gefunden hat darf, nein, muss sich einer neuen Aufgabe stellen. Diesmal gemeinsam mit seinem Vater Barnabas und vielen weiteren zauberhaften Wesen soll er die Sonnenfeder des Greifs finden um das Leben dreier Pegasuse zu retten. Diese können nur aus ihren Eiern schlüpfen, wenn sie an Stelle ihrer tödlich verunglückten Mutter, von eben dieser magischen Feder gestreichelt werden. Was für ein Abenteuer für alle Beteiligten. Denn die Reise führt sie auf die Inseln Indonesiens. Aber Ben reist diesmal ohne Lung, seinen Drachen, denn dieser muss an den Saum der Welt, und Ben läßt ihn schwersten Herzens ziehen. Und die Zeit ist knapp. Also machen sich vom winzigen, sehr liebenswerten, Homunkulus Fliegenbein bis zum, auch sehr liebenswerten, Troll Hothbrodd eine ganze Mannschaft auf den Weg zur Insel der Greife die, höchst unsympathische Fleischfresser, schon auf ihre nächste Beute warten… Spannend bis zur letzten Seite, in gut vorzulesenden Kapiteln von angenehmer Länge, eignet sich dieses Buch wunderbar als Weihnachtsgeschenk, um die freien Tage in den fabelhaften Zauberwelten von Drachen, Greifen und Rättinnen mit Flugschein zu verweilen. Wie immer geht es bei den Büchern von Cornelia Funke nicht nur ums Abenteuer sondern auch um die Werte des Zusammenlebens unter den Geschöpfen dieser Welt, wie Liebe, Freundschaft, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft und vor allem Mut auch Risiken einzugehen um anderen die Hilfe benötigen beizustehen. Ganz ehrlich, ich möchte auch meinen persönlichen Drachen, oder wenigstens eine Drachenschuppe, denn natürlich wird Lung der Silberdrache, diesmal mit Verstärkung von Tattoo, einem jungen sehr bunten Drachen, seinem Drachenreiter Ben natürlich zu Hilfe eilen um gemeinsam den Pegasusen zum Leben zu verhelfen. Fortsetzung möge bitte folgen, wenn möglich baldigst. ;-)

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märchenhaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 14.11.2016

Barnabas Wiesengrund hat in Norwegen einen sicheren Platz geschaffen für Menschen und Tiere und natürlich seine gliebten Fabelwesen. Seine Frau Vita haben Ben, den Drachenreiter von Lung, adoptiert und mit Guinever, der Tochter leben sie ein zufriedenes Leben auf MIMAMEIDR. Nachdem sie nach jahrelanger Suche in Griechenland doch noch Pegasuspferde... Barnabas Wiesengrund hat in Norwegen einen sicheren Platz geschaffen für Menschen und Tiere und natürlich seine gliebten Fabelwesen. Seine Frau Vita haben Ben, den Drachenreiter von Lung, adoptiert und mit Guinever, der Tochter leben sie ein zufriedenes Leben auf MIMAMEIDR. Nachdem sie nach jahrelanger Suche in Griechenland doch noch Pegasuspferde entdeckt hatten, sind sie alle überglücklich als sich bei dem Pegasuspärchen Nachwuchs einstellen soll. Drei Eier gibt es. Leider verstirbt die Stute, bevor die Jungen schlüpfen können und zu allem Unglück, können sie eigentlich nur mit Hilfe der Mutter lebend zur Welt kommen. Aber Barnabas wäre nicht Barnabas, wenn er nicht einen Plan hätte und diesen auch ausführen würde, auf welche Weise auch immer. Mit Hilfe seiner vielen Freunde und Fabelwesen wird die einzige Möglichkeit gefunden: Eine Sonnenfeder eines Greifs muß her und zwar schnell. Lung, der sich kurzzeitig auch in MIMAMEIDR aufgehalten hatte, um sich von Schieferbart zu verabschieden, kehrt in den Saum des Himmels zurück. Dort erwarten er und seine Gefährtin Maja ebenfalls Nachwuchs. Kleine Silberdrachen---Ben möchte am liebsten mit dorthin. Ihm ist das Herz sowieso schon so schwer ohne Lung; aber erst muß der Pegasusnachwuchs gerettet werden. Cornelia Funke ist eine tolle Fortsetzung des Drachenreiters gelungen. Zwanzig Jahre nach dem ersten Buch die Fortsetzung. Zum Glück sind im Buch erst zwei Jahre vergangen, sodass wir den liebgewonnenen Personen wieder begegnen und viele neue Figuren kennen lernen. Ob gut oder böse. Ein Fantasyroman, der als Jugendroman angeboten wird, hat zumindest eine Leserin im gesetzten Alter begeistert!!

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Empfehlung für Groß und Klein...
von YviWa am 13.11.2016

Dieses Buch ist ein wunderbares Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr. Es ist einfach zum träumen und entschwinden aus der Realität. Cornelia Funke schafft es schon nach wenigen Seiten den Leser in eine bunte Welt der Fabelwesen zu entführen und sie in die Geschichte mit einzubinden. Ich habe bis zur letzten... Dieses Buch ist ein wunderbares Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr. Es ist einfach zum träumen und entschwinden aus der Realität. Cornelia Funke schafft es schon nach wenigen Seiten den Leser in eine bunte Welt der Fabelwesen zu entführen und sie in die Geschichte mit einzubinden. Ich habe bis zur letzten Seite mit gezittert und konnte dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen. Es lässt sich auch lesen, wenn man den ersten Teil der Drachenreiter noch nicht kennt, denn diesen habe ich erst im Anschluss meinem Wunschzettel hinzugefügt. Wieviel aus Teil eins in diesem Buch verraten wird, kann ich daher nicht beantworten. Zum Inhalt: Mimameidrs ist eine Zufluchtsstätte für alle Fabelwesen dieser Welt. Wenn sie in Not und Bedrängnis sind, können sie sich jederzeit bei Ben und Barnabas melden und bekommen umgehend Hilfe. Eines Tages kommt es nun dazu, dass die letzten Pegasuse in Gefahr geraten und die Geburt der drei Fohlen durch den plötzlichen Tod der Mutter ausgeschlossen erscheint. Barnabas verständig sofort alle wichtigen Personen des Dorfes und es wird beraten wie dem Pegasus geholfen werden kann. Der Weg wird lang und steinig, besonders da er an dem größten Feind der Pegasuse den Greifen nicht vorbei führt. Mehr werde ich an dieser Stelle nicht verraten, denn ihr müsst dieses Buch einfach gelesen haben. Kleine Kritik: Schwer fielen mir zeitweise, die sehr ausgefallenen Namen wie Anemos oder Guinever etc. im Kopf zu behalten, nachdem ich Ihnen jedoch Spitznamen verpasst habe, lies sich alles sehr flüssig lesen und ich hatte keine Probleme mehr mit der Zuordnung von Geschichten und Abfolgen. Sehr schön fand ich, die äußerst detaillierten Beschreibungen der Personen und Umgebungen, hierbei kann ich mir sehr gut vorstellen, dass dies die Fantasie der lesenden Kleinen anregt und sie zu zauberhaften gemalten Bildern aktivieren kann. Insgesamt erhält dieses Buch von mir 5 von 5 Sternen und meine absolute Leseempfehlung. Ich werde es selbst zu Weihnachten verschenken, da es einfach sooo schön ist. :-)

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Ein spannendes neues Abenteuer
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 13.11.2016

Ein neues Abenteuer wartet auf Ben Wiesengrund. In seinem neuen Zuhause in Norwegen erreicht ihn die Nachricht, dass eine befreundete Pegasusstute gestorben ist und ihre drei Fohlen nun vermutlich niemals schlüpfen werden. Die drei Fohlen sind die letzten ihrer Art, sodass ihre Art vom Aussterben bedroht ist. Ben... Ein neues Abenteuer wartet auf Ben Wiesengrund. In seinem neuen Zuhause in Norwegen erreicht ihn die Nachricht, dass eine befreundete Pegasusstute gestorben ist und ihre drei Fohlen nun vermutlich niemals schlüpfen werden. Die drei Fohlen sind die letzten ihrer Art, sodass ihre Art vom Aussterben bedroht ist. Ben und sein Vater Barnabas können dies nicht zulassen und machen sich gemeinsam mit einigen ihrer Freunde auf die Suche nach einem Greif, dessen Sonnenfeder die Fohlen retten soll. Inhalt: Auch dieses Abenteuer vom Drachenreiter hat mir gut gefallen. Diesmal ist Ben die meiste Zeit nicht mit Lung, seinem Silberdrachen, unterwegs, sondern mit seinem Adoptivvater und einigen seiner Gefährten, die er bereits bei seinem letzten Abenteuer dabei hatte. Das Buch schließt nicht direkt an den Vorgänger an, sondern es sind einige Jahre vergangen, seitdem Ben die Wiesengrunds kennengelernt hat. Inzwischen haben sie in den Wäldern Norwegens einen Lebensraum für bedrohte Farbelwesen aufgebaut. Aufbau und Schreibstil: Das Buch ist, wie bereits sein Vorgänger, in viele Kapitel angenehmer Länge unterteilt. Die Kapitel beschreiben jeweils einen inhaltlich abgeschlossenen Teil von Bens Abenteuer. Die Kapitelüberschriften sind jeweils mit einem Bild verziert und auch auf in den Kapitel haben sich immer wieder Bilder versteckt, die dem Leser die handelnden Figuren noch besser verdeutlichen. Der Schreibstil hat mir auch bei diesem Buch sehr gut gefallen. Es ist mir leicht gefallen mich in die Geschichte hinein zu begeben und die Welt um mich herum für die Lesezeit zu vergessen. Das Buch liest sich sehr leicht und flüssig und es macht großen Spaß Ben auf seinen Reisen zu begleiten. Der Schreibstil ist aus meiner Sicht sowohl für Kinder/Jugendliche als auch für Erwachsene geeignet. Auch eignet sich das Buch sehr gut zum Vorlesen. Charaktere: In diesem Buch finden sich viele Charaktere, die bereits aus Bens erstem Abenteuer bekannt sind. Ben wird beispielsweise von Lola und Fliegenbein bei seiner Reise begleitet. Auch Barnabas Wiesengrund und seine gesamte Familie spielen in diesem Buch eine wichtige Rolle. Natürlich ist auch Bens Silberdrache Lung wieder mit von der Partie. Es gibt jedoch auch neue Charaktere, wie den Fjordtroll Hothbroodd. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches gefällt mir fast noch ein kleines bisschen besser als das seines Vorgängers. Ich finde das Bild auf dem Cover sehr schön und auch die Farben des Covers gefallen mir richtig gut. Der gelbe Schriftzug mit dem "Drachenreiter-Logo" lassen auf den ersten Blick erkennen, dass es sich um eine Fortsetzung des Drachenreiters handelt. Ich bin durch das Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Der Klappentext gefällt mir ebenfalls sehr gut. Er gibt den Inhalt des Buches sehr gut wieder und verrrät dabei nicht zu viel über den Inhalt des Buches. Fazit: Ich habe mich schon lange auf das Buch gefreut und nun durfte ich es endlich lesen. Das Warten hat sich gelohnt, denn es hat mir, wie sein Vorgänger, sehr gut gefallen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der Lust hat sich auf eine fantasievolles Abenteuer zu begeben.

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Ein wirklich magischer Lesegenuß
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 13.11.2016

Das ist das erste Buch, welches ich von Cornelia Funke gelesen habe. Allerdings gehöre ich nicht zu ihrer Zielgruppe-ich zähle zur Generation der Autorin. Nach den ersten Zeilen von „Die Feder eines Greifs“ fühlte ich mich in meine Kindheit zurückversetzt. Ich komme ins Schwärmen! Die Figuren in der Fortsetzung des Drachenreiters... Das ist das erste Buch, welches ich von Cornelia Funke gelesen habe. Allerdings gehöre ich nicht zu ihrer Zielgruppe-ich zähle zur Generation der Autorin. Nach den ersten Zeilen von „Die Feder eines Greifs“ fühlte ich mich in meine Kindheit zurückversetzt. Ich komme ins Schwärmen! Die Figuren in der Fortsetzung des Drachenreiters sind so liebevoll beschrieben wie gezeichnet. Eine wunderbar poetische Sprache! Und die vielen Fabelwesen! Ich glaube Cornelia Funke hat nichts vergessen. Da gibt es Feen, Kobolde, Wichtel, Heinzelmännchen, Trolle, Drachen, Zwerge, Ungeheuer, künstlich erschaffene Geschöpfe...Und ein Land namens MIMAMEIDR in Norwegens einsamen Wäldern, wo diese ungestört existieren dürfen. Diese Fabulierkunst, diese Harmonie! „Die Feder eines Greifs“ zählt nun für mich zu den Meisterwerken der Kinderliteratur, ein Märchen der besonderen Art. Nachdem im ersten Teil Nesselbrand besiegt wurde, gilt es in Teil 2 wiederum neue Abenteuer zu bestehen. Eine Riesenaufgabe mit großen Gefahren wartet. Es geht ums Überleben der letzten geflügelten Pferde. Barnabas und Vita Wiesengrund hatten ihr Dasein der Bestimmung gewidmet, die seltensten Geschöpfe dieser Welt vor menschlicher Gier und Neugier zu beschützen. In einem Bergtal Griechenlands entdeckten sie ein Pegasuspaar. Die Stute starb plötzlich am Biss einer Giftschlange. Die drei frisch gelegten Pegasuseier waren dem Untergang geweiht, wenn es nicht gelang, die kleinen Eier zum Wachsen zu bringen. Die Rettung konnte nur durch die Sonnenfeder eines Greifs gelingen. Also machen sie sich auf die Reise nach Indonesien. Sie, das sind Ben und Barnabas Wiesengrund, der Riesentroll Hothbrodd, die Ratte Lola Grauschwanz und Fliegenbein, der winzige Homunkulus. Unterwegs stößt zur Rettungstruppe noch die nervöse Papageiendame Meh-Rah dazu, die sich im Land der Greife auszukennen scheint. Ben und seine Mitstreiter haben die Ausweglosigkeit, die Möglichkeit des Scheiterns ständig vor Augen, aber trotzdem kommt für niemanden eine Aufgabe des Vorhabens in Frage. Sie müssen sich mit den gefährlichsten aller Fabelwesen einlassen. Wie sie die Abenteuer durchstehen ist atemlos spannend, voller dramatischer Ereignisse. Das Buch birgt sowahnsinnig viel an Phantasie, bezaubernden Einfällen, Begebenheiten, die miteinander verflochten sind und hervorragend harmonieren. Ein wirklich magischer Lesegenuß! Vor jedem Kapitel befindet sich ein Spruch, eine Lebensweisheit von bekannten Menschen (Oskar Wilde, John Lennon, Konfuzius, Erich Kästner, Rudyard Kipling...), was Kinder im Moment sicher weniger beachten, aber später sicher nachholen werden. Cornelia Funke ist eine exzellente Geschichten- und Märchenerzählerin, die ich in eine Reihe mit bspw. Autoren wie Joanne K. Rowling, J. R. R. Tolkien, Astrid Lindgren stellen möchte. Sie ist eine Schriftstellerin, deren Werke man mitnimmt beim Erwachsenwerden, an die man sich gern erinnert und den eigenen Kindern empfehlen wird. Meine älteste Enkeltochter (11 Jahre) erhält zum Weihnachtsfest beide Bände des „Drachenreiter“. Zuvor lese ich, die Oma, noch den ersten Band. Zu hoffen ist, dass ein eventueller 3. Band nicht so lange auf sich warten läßt. Zum Cover möchte ich sagen, dass ich es als sehr schön und kindgerecht gezeichnet empfinde. Der Greif wird in satten Farben als Fabelwesen, nicht als Ungeheuer dargestellt. Ich vergebe mit vollster Begeisterung fünf Sterne (mehr ist ja nicht drin!) für diese fabelwesenhaft gute Geschichte!

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Wunderbare, wieder für Alt und Jung geeignete Fortsetzung
von PMelittaM aus Köln am 12.11.2016

Ben lebt nun mit dem Homunkulus Fliegenbein bei den Wiesengrunds in Norwegen. Dort hat die Familie MÍMAMEI?R, eine Zufluchtstätte für Fabelwesen, aufgebaut. Nachdem die Wiesengrunds tatsächlich das letzte Pegasus-Paar gefunden hatten, konnten sie mit Freude feststellen, dass dieses Nachwuchs erwartet. Leider geht dabei nicht alles glatt und die ungeborenen... Ben lebt nun mit dem Homunkulus Fliegenbein bei den Wiesengrunds in Norwegen. Dort hat die Familie MÍMAMEI?R, eine Zufluchtstätte für Fabelwesen, aufgebaut. Nachdem die Wiesengrunds tatsächlich das letzte Pegasus-Paar gefunden hatten, konnten sie mit Freude feststellen, dass dieses Nachwuchs erwartet. Leider geht dabei nicht alles glatt und die ungeborenen Pegasus-Fohlen werden sterben, wenn sich nicht eine Rettungsmöglichkeit ergibt. Helfen könnte die Sonnenfeder eines Greifs, doch diese Wesen sind nur auf ihren Vorteil bedacht und hassen zudem die Menschen und Pegasi sogar noch mehr. Trotzdem macht sich Barnabas Wiesengrund mit einigen Mitstreitern auf, einen Greif zu finden und zu überreden, ihm eine der benötigten Federn zu überlassen. Eine gefahrvolle Reise beginnt … Rund 20 Jahre ist es her, seit der Vorgängerroman erschienen ist, im Roman sind es allerdings erst 2 Jahre, die seit dem dort beschriebenen Abenteuer vergangen sind. So findet man sich, falls man „Drachenreiter“ kürzlich gelesen hat, schnell wieder ein und freut sich, Charaktere wieder zu sehen. Gilbert Grauschwanz z. B., der mit seiner Karte im ersten Band für Ben und Lung eine große Hilfe war, lebt nun auch in MÍMAMEI?R und stellt weiterhin hilfreiche Karten her. Lung allerdings ist zum Saum der Welt übergesiedelt, er und Ben sehen sich aber hin und wieder, immerhin ist Ben Lungs Drachenreiter. Es gibt aber auch eine ganze Reihe neuer Charaktere, liebenswerte, schwierige, hilfreiche, aber auch bösartige und gefährliche. Besonders gut hat mir der Troll Hothbrodd gefallen, der eine besondere Beziehung zu Bäumen hat und Barnabas Wiesengrund zu den Greifen begleitet, sowie der Drache Tattoo, der besonders optisch gefällt. Eine ganze Reihe Namen kommt hier auf den Leser zu, wer Probleme damit hat, sie zuzuordnen, findet im Anhang ein Personenregister. Besonders gelungen finde ich die Namen einiger Fabelwesen-Spezialisten, die der Leser so ähnlich schon einmal gehört hat. Der Abschlusssatz könnte auf weitere Fortsetzungen hindeuten, ich würde mich freuen, zumal es ein paar Dinge gibt, die nicht weiter ausgeführt werden, obwohl sich der Leser das gewünscht hätte, so gibt es zum Beispiel in Lungs Leben eine Veränderung, die man gerne weiter miterleben würde. Potential für weitere Geschichten ist sowieso vorhanden, Fabelwesen gibt es reichlich. Ich hoffe nur, die Autorin lässt sich nicht wieder so viel Zeit für eine Fortsetzung Cornelia Funke hat wieder die gelungenen Illustrationen beigesteuert und erzählt sehr bildreich eine überaus spannende Geschichte, die den Leser schnell packt. Auch in diesem Band sind Freundschaft und Zusammenhalt, Mut und Übersichhinauswachsen wieder notwendige Tugenden, außerdem bringt die Geschichte den Leser auch zum Nachdenken, über den Umgang mit der Natur und anderen Lebewesen sowie über das Durchsetzen eigener Bedürfnisse. Wie schon der Vorgänger ist der Roman für Alt und Jung gleichermaßen geeignet, wer kann, sollte sie seinen Kindern oder Enkeln vorlesen. Ich persönlich kann mit kapiteleinleitenden Zitaten meist wenig anfangen, aber sicher werden die hier vorhandenen viele Anhänger finden, zum jeweiligen Kapitel passend sind sie alle und im Anhang findet sich der Quellennachweis. Sehr treffend fand ich das Zitat von Erik Kästner, das das dritte Kapitel einleitet. Neben den bereits genannten Boni findet sich im Anhang außerdem noch ein Verzeichnis der Orte, die für die Handlung wichtig sind. Auch nach so vielen Jahren ist der Autorin eine wunderbare Fortsetzung gelungen, die an Altes anknüpft, aber eine ganz neue, eigene Geschichte erzählt. Ich bin begeistert und kann die Geschichte nur jedem ans Herz legen. Volle Punktzahl!

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Ein bezauberndes Werk über Mut, Magie und Freundschaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 07.11.2016

19 Jahre nach den spannenden Abenteuern des Drachenreiters Ben und dem Drachen Lung folgt nun endlich die langersehnte Fortsetzung: Die Drachen haben ein sicheres Zuhause in einem Tal des Himalajas gefunden, während Familie Wiesengrund erfolgreich in Norwegen eine geheime Schutzstation für Fabelwesen errichtet hat. Doch durch ein tragisches Unglück... 19 Jahre nach den spannenden Abenteuern des Drachenreiters Ben und dem Drachen Lung folgt nun endlich die langersehnte Fortsetzung: Die Drachen haben ein sicheres Zuhause in einem Tal des Himalajas gefunden, während Familie Wiesengrund erfolgreich in Norwegen eine geheime Schutzstation für Fabelwesen errichtet hat. Doch durch ein tragisches Unglück schwebt der ungeschlüpfte Nachwuchs des letzten noch lebenden Pegasus in Lebensgefahr. Einzig die seltene Sonnenfeder eines Greifs kann die Jungen noch retten. Werden Drachenreiter Ben, sein Adoptivvater Barnabas Wiesengrund und ihre Freunde es schaffen, Hilfe von diesem grausamen Todfeind aller Drachen zu erhalten und die Pegasusfohlen retten können? Ein gefährliches Abenteuer beginnt... Cornelia Funkes grandioser Roman entführt den Leser in eine bezaubernde Welt der Fabelwesen und Tiere. Beim Lesen merkt man, wieviel Liebe und Magie sie in die Welt des Drachenreiters hineinfließen ließ. Neben passenden Zitaten zu jedem Kapitel sind es zudem vor allem die vielen wunderschönen Illustrationen der Autorin, mit denen sie das Abenteuer um Drachen Lung und seine Freunde reich verziert hat. Ein bezauberndes Werk über Mut, Magie und Freundschaft, faszinierend und bildgewaltig!

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Unglaublich stark
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 03.11.2016

Unglaublich: Da stürzt man sich nach 19 Jahren erneut in ein fantastisches Abenteuer mit dem silbernen Drachen Lung sowie seinem risikofreudigen Drachenreiter Ben und alle bekannten Charaktere erwachen sofort zu neuem Leben als hätte man den ersten Band gerade erst verschlungen. Ein absolutes Lesevergnügen. Wieder einmal ist es Cornelia... Unglaublich: Da stürzt man sich nach 19 Jahren erneut in ein fantastisches Abenteuer mit dem silbernen Drachen Lung sowie seinem risikofreudigen Drachenreiter Ben und alle bekannten Charaktere erwachen sofort zu neuem Leben als hätte man den ersten Band gerade erst verschlungen. Ein absolutes Lesevergnügen. Wieder einmal ist es Cornelia Funkes packender und wortgewandter Schreibstil, der einen fesselt und es unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Obwohl ich als erwachsener Leser davon ausgehen kann, daß ein Kinder- und Jugendbuch zu einem glücklichen Ende findet, spitzt sich die schier ausweglose Situation zur Rettung der mutterlosen Eier des letzten Pegasus so dramatisch zu, daß es schwer fällt, nicht weiter zu blättern, ob nicht wenigsten die Bilder der so reich verzierten und von Cornelia Funke in ihrer unnachahmlichen Art illustrierten Seiten schon mal Entwarnung versprechen und einen aufatmen lassen. Totz der tollen Bilder, die einen wirklich innehalten lassen, ist der Lesespaß viel zu schnell vorbei und es bleibt nur zu hoffen, daß der Drache und sein Reiter bald in ein neues Abenteuer eintauchen. Vielleicht machen sie sich ja auf die Suche nach einem weiteren Homunkulus für Fliegenbein, damit er und die Leser nicht so traurig sein müssen. Ganz besonders zu erwähnen ist natürlich auch noch das wunderbare Cover, herrlich gezeichnet von der Autorin. Das weckt bereits die Vorfreude aufs Lesen und hat noch einmal 5 Sterne verdient.

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Unglaublich stark
von eine Kundin aus Frankfurt aus Frankfurt am Main am 03.11.2016

Unglaublich: Da stürzt man sich nach 19 Jahren erneut in ein fantastisches Abenteuer mit dem silbernen Drachen Lung sowie seinem risikofreudigen Drachenreiter Ben und alle bekannten Charaktere erwachen sofort zu neuem Leben als hätte man den ersten Band gerade erst verschlungen. Ein absolutes Lesevergnügen. Wieder einmal ist es Cornelia... Unglaublich: Da stürzt man sich nach 19 Jahren erneut in ein fantastisches Abenteuer mit dem silbernen Drachen Lung sowie seinem risikofreudigen Drachenreiter Ben und alle bekannten Charaktere erwachen sofort zu neuem Leben als hätte man den ersten Band gerade erst verschlungen. Ein absolutes Lesevergnügen. Wieder einmal ist es Cornelia Funkes packender und wortgewandter Schreibstil, der einen fesselt und es unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Obwohl ich als erwachsener Leser davon ausgehen kann, daß ein Kinder- und Jugendbuch zu einem glücklichen Ende findet, spitzt sich die schier ausweglose Situation zur Rettung der mutterlosen Eier des letzten Pegasus so dramatisch zu, daß es schwer fällt, nicht weiter zu blättern, ob nicht wenigsten die Bilder der so reich verzierten und von Cornelia Funke in ihrer unnachahmlichen Art illustrierten Seiten schon mal Entwarnung versprechen und einen aufatmen lassen. Totz der tollen Bilder, die einen wirklich innehalten lassen, ist der Lesespaß viel zu schnell vorbei und es bleibt nur zu hoffen, daß der Drache und sein Reiter bald in ein neues Abenteuer eintauchen. Vielleicht machen sie sich ja auf die Suche nach einem weiteren Homunkulus für Fliegenbein, damit er und die Leser nicht so traurig sein müssen. Ganz besonders zu erwähnen ist natürlich auch noch das wunderbare Cover, herrlich gezeichnet von der Autorin. Das weckt bereits die Vorfreude aufs Lesen und hat noch einmal 5 Sterne verdient.

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Unglaublich stark
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 03.11.2016

Unglaublich: Da stürzt man sich nach 19 Jahren erneut in ein fantastisches Abenteuer mit dem silbernen Drachen Lung sowie seinem risikofreudigen Drachenreiter Ben und alle bekannten Charaktere erwachen sofort zu neuem Leben als hätte man den ersten Band gerade erst verschlungen. Ein absolutes Lesevergnügen. Wieder einmal ist es Cornelia... Unglaublich: Da stürzt man sich nach 19 Jahren erneut in ein fantastisches Abenteuer mit dem silbernen Drachen Lung sowie seinem risikofreudigen Drachenreiter Ben und alle bekannten Charaktere erwachen sofort zu neuem Leben als hätte man den ersten Band gerade erst verschlungen. Ein absolutes Lesevergnügen. Wieder einmal ist es Cornelia Funkes packender und wortgewandter Schreibstil, der einen fesselt und es unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Obwohl ich als erwachsener Leser davon ausgehen kann, daß ein Kinder- und Jugendbuch zu einem glücklichen Ende findet, spitzt sich die schier ausweglose Situation zur Rettung der mutterlosen Eier des letzten Pegasus so dramatisch zu, daß es schwer fällt, nicht weiter zu blättern, ob nicht wenigsten die Bilder der so reich verzierten und von Cornelia Funke in ihrer unnachahmlichen Art illustrierten Seiten schon mal Entwarnung versprechen und einen aufatmen lassen. Totz der tollen Bilder, die einen wirklich innehalten lassen, ist der Lesespaß viel zu schnell vorbei und es bleibt nur zu hoffen, daß der Drache und sein Reiter bald in ein neues Abenteuer eintauchen. Vielleicht machen sie sich ja auf die Suche nach einem weiteren Homunkulus für Fliegenbein, damit er und die Leser nicht so traurig sein müssen. Ganz besonders zu erwähnen ist natürlich auch noch das wunderbare Cover, herrlich gezeichnet von der Autorin. Das weckt bereits die Vorfreude aufs Lesen und hat noch einmal 5 Sterne verdient.

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Wenn Freunde immer für dich da sind...
von Solara300 aus Contwig am 30.10.2016

Kurzbeschreibung Wenn die Eier eines Pegasus in Not sind, dann ist Hilfe gefragt, vor allem wenn die Mutter die einzigste war die sie ausbrüten konnte und die mittlerweile leider verstorben ist. Ihr könnt euch vorstellen das die Zeit drängt und das Ben und seine Familie alle Hände voll zu tun... Kurzbeschreibung Wenn die Eier eines Pegasus in Not sind, dann ist Hilfe gefragt, vor allem wenn die Mutter die einzigste war die sie ausbrüten konnte und die mittlerweile leider verstorben ist. Ihr könnt euch vorstellen das die Zeit drängt und das Ben und seine Familie alle Hände voll zu tun hat, die Situation in den Griff zu bekommen Allerdings gestaltet sich das schwierig den die einzige Sache die hier helfen könnte, wäre eine Greiffeder und die zu bekommen ist fast unmöglich, denn die Greifs hassen die Menschen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt und Ben braucht alle Hilfe die er bekommen kann... Cover Das Cover ist wieder hervorragend gelungen mit dem Greif vorne drauf und es macht neugierig was sich hinter dem Titel des zweiten Bandes verbirgt. Wunderschön gezeichnet und einfach ein Eyecatcher. Schreibstil Die Autorin Cornelia Funke hat einen wundervoll bildhaften Schreibstil, der mich gleich wieder zu den Freunden mitgenommen hat, die uns hier nicht nur wieder aus Teil eins erwarten, sondern auch neue und ich kann sagen, ich bin begeistert und musste mehr als einmal schmunzeln. Sei es jetzt über Fliegenbein der sich wirklich immer die größten Bücher aussucht und einfach ein ganz lieber ist und Schieferbart den ich wirklich ins Herz geschlossen habe. Oder Schwefelfell die einem mit ihren Pilzen und ihren Sprüchen entweder zur Weißglut treiben kann, aber trotz allem ihr Herz auf dem rechten Fleck hat. Die Autorin hat aber noch etwas Zauberhaftes im Buch und zwar die wundervollen Illustrationen die mich begeistern und ich bin einfach nur gespannt, welche Abenteuer Ben und seine Freunde als nächstes erwarten. Meinung Wenn Freunde immer für dich da sind... In diesem zweiten spannenden Teil ist es jetzt schon etwa zwei Jahe her seit die Freunde Nesselbrand besiegt haben. Seitdem lebt Ben mit seiner Familie in Norwegen und hat mit dem Gold einiger sehr glücklicher Zwerge das MIMAMEIDR gebaut. Denn das ist die Anlaufstelle für alle Fabelwesen und ein Zufluchtsort wo die Familie Wiesengrund ihnen hilft und ihnen eine Behausung gibt. Wie auch bei dem Drachen Schieferbart der seine Zeit dem Ende nahe sieht. Deshalb ist gerade Lung mit Schwefelfell zu Besuch, denen der Abschied nicht leicht fällt und auch Ben ist froh das sie hier sind, aber nicht das Lung schon bald wieder in den Himalaya zurückkehren wird. Auch wenn Ben mittlerweile 14-Jahre alt ist, schmerzt es ihn ohne Lung zu sein. Aber in MIMAMEIDR braut sich etwas zusammen und zwar ein Anruf aus Griechenland, bei dessen Mission Bens Schwester Guienever und Vita sind. Denn die sind bei der Pegasus Familie wo ein schreckliches Unglück passiert ist. Mitten in der Ausbrütung der Eier ist Synnefo die Stute gestorben und ihr Mann der Hengst Anemos ist zu Tode betrübt über das Ableben seiner Geliebten. Die einzigsten ihrer Art scheinen gerade auszusterben, denn nur der Speichel der Mutter kann den Eiern helfen zu wachsen und ihre Schale irgendwann zu durchbrechen. Guter Rat ist Teuer und jeder der sich dem Schutz der Fabelwesen auf der ganzen Welt angeschlossen hat wird zu Rate gezogen. Dabei kommt dem Nashornvogel eine Idee, den mit der Feder eines Greifs könnte man die Eier retten. Wenn da das Wörtchen wenn nicht wäre... Denn genau darin liegt das Problem, den die Greife sind nicht gerade sehr hilfsbereit und Ben und seine Familie wollen es versuchen, denn es ist der einzigste Ausweg die Pegasus Eier zu retten, Eine gefährliche Reise beginnt und Ben musste den anderen versprechen Lung und Schwefelfell nichts davon zu erzählen, denn Greife und Drachen verstehen sich nicht besonders gut. Die Angst das Lung was passieren könnte, lässt Ben das Abenteuer bestehen. Aber was ist wenn ein Drache und ein Drachenreiter zusammengehören und immer eine Idee parat haben. Na ich kann euch sagen ein aufregendes zweites Abenteuer und der liebe Ben ist schon auf der Suche nach einem neuen, was bei der Auswahl der Geschützen Fabelwesen wahrscheinlich kein Thema darstellen sollte und ich freu mich drauf Fazit Absolut empfehlenswert!!! Ein wundervoller zweiter Teil der einen begeistert mitnimmt auf eine neue Reise und ein Abenteuer, das es wieder in sich hat. Die Reihenfolge - Drachenreiter - Drachenreiter -Die Feder eines Greifs 5 von 5 Sternen

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Drachenreiter Band 2 - Die Feder eines Greifs - Spannendes Kinderbuch
von buchleserin am 30.10.2016

Inhalt: Nachdem Lung der Silberdrache gemeinsam mit seinem Drachenreiter Ben den bösen Nesselbrand besiegt hat, ist Ben, inzwischen 14 Jahre alt, von Barnabas Wiesengrund und seiner Familie adoptiert worden. Die Familie lebt an einem geheimen Ort in Norwegen und erforscht Fabelwesen und die Wiesengrunds helfen sie zu schützen. Eines Tages... Inhalt: Nachdem Lung der Silberdrache gemeinsam mit seinem Drachenreiter Ben den bösen Nesselbrand besiegt hat, ist Ben, inzwischen 14 Jahre alt, von Barnabas Wiesengrund und seiner Familie adoptiert worden. Die Familie lebt an einem geheimen Ort in Norwegen und erforscht Fabelwesen und die Wiesengrunds helfen sie zu schützen. Eines Tages erhalten sie die furchtbare Nachricht, dass die letzten drei Pegasusfohlen bedroht sind und wahrscheinlich nicht schlüpfen können. Barnabas hat jedoch einen Einfall. Er macht sich mit Ben und seinem Team auf den Weg nach Indonesien, auf der Suche nach der Sonnenfeder eines Greifs, die eventuell die Fohlen retten könnte. Meinung: „Die Feder eines Greifs“ ist die Fortsetzung des erfolgreichen Kinderbuchs „Drachenreiter“ von Cornelia Funke. Nach 19 Jahren gibt es nun endlich eine Fortsetzung ihres beliebten Romans. Ich habe das Buch „Drachenreiter“ nicht gelesen, nur eine Zusammenfassung davon und konnte der Fortsetzung trotzdem gut folgen. Die Menschen und verschieden Fabelwesen werden hinten in einem Verzeichnis „Wer ist wer“ nochmal beschrieben. Das finde ich ziemlich hilfreich, da es ja doch ziemlich viele unterschiedliche Wesen sind in ihrer Geschichte. Aber auch für die, die den ersten Band zwar gelesen haben, sich aber nicht mehr nach der langen Zeit an alle Namen erinnern können. Super! Ein Quellenverzeichnis gibt es auch noch für die Zitate vor jedem Kapitel. Cornelia Funkes Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen, ganz wichtig für ein Kinderbuch, finde ich. Die Handlung ist durchgehend spannend, besonders die abenteuerliche Expedition nach Indonesien. Cornelia Funke hat viele verschiedene Fabelwesen erschaffen, die gemeinsam spannende Abenteuer erleben. Die unterschiedlichen Charaktere sind sehr gut beschrieben und auch die Handlungsorte konnte ich mir bildlich sehr gut vorstellen. „Die Feder eines Greifs“ ist ein wundervolles Kinderbuch und für diejenigen die den ersten Band „Drachenreiter“ bereits kennen, ein absolutes Muss. Aber auch wer den ersten Teil nicht kennt, dem kann ich dieses Buch empfehlen, da diese Geschichte hier ja ein neues Abenteuer ist. „Die Feder eines Greifs“ ist auch für Erwachsene sehr lesenswert, nicht nur für Kinder ab 10 Jahren. Die Covergestaltung ist auch gelungen und passt genau zu diesem Roman. Mir hat dieses Kinderbuch sehr gut gefallen und es bekommt von mir 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

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Eine tolle Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Detmold am 27.10.2016

Die Feder eines Greifs ist eine phantasievolle, mitreißende Fortführung des Drachenreiters. Ben, Barnabas und Fliegenbein wollen die Nachkommen der Pegasusse retten, doch dazu benötigen sie die sehr schwer zu beschaffende Sonnenfeder eines Greifs. Die drei machen sich auf die Mission nach Indonesion, unterstützt von einer fliegenden Ratte, einem Fjordtroll... Die Feder eines Greifs ist eine phantasievolle, mitreißende Fortführung des Drachenreiters. Ben, Barnabas und Fliegenbein wollen die Nachkommen der Pegasusse retten, doch dazu benötigen sie die sehr schwer zu beschaffende Sonnenfeder eines Greifs. Die drei machen sich auf die Mission nach Indonesion, unterstützt von einer fliegenden Ratte, einem Fjordtroll und einem Papagei. Die Autorin hat ein tolles Werk geschaffen, das noch durch ebenso gelungene Zeichnungen unterstützt wird. Es vermittelt auch einen Eindruck davon, was im Leben wirklich zählt, und wirkt trotzdem nicht ermahnend. Wie gewohnt ist der Schreibstil sehr gut geeignet für Jugendliche aber auch erwachsene Leser.

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