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Die Fieberkurve

Ein Wachtmeister Studer Kriminalroman

(1)
Ein kiffender Schweizer Columbo, der an Kauzigkeit jeden Bullen aus Tölz vergessen lässt.
Es geht um die Aufklärung zweier aktueller und eines lange vergangenen ungeklärten Todesfalles -- es geht auch um Studers Jugendträume.
Ein Teil der Handlung spielt bei der Fremdenlegion.
Wie immer geht es um die armen Teufel, die das Leben über Gebühr gebeutelt hat und die es darum immer als Erste erwischt.
Es geht um Religion - ein bisschen, um Liebe - auch und natürlich ums Geld.
Wachtmeister Studer streitet sich mit dem französischen Geheimdienst. Und im all dem Chaos ist er der Einzige, der sich aufrichtig für das Schicksal der Beteiligten interessiert.
Glauser gilt zu Recht als einer der bedeutendsten Schweizer Autoren des 20. Jahrhunderts, und was seinen Wachtmeister Studer angeht -- der steht als Fels in der Weltliteratur, vergleichbar nur mit Dürrenmatts Bärlach oder Maigret.
Glauser ist nach der Auffassung von Erhard Jöst »einer der wichtigsten Wegbereiter des modernen Kriminalromans«.
Bei einer Umfrage im Jahr 1990 unter 37 Krimifachleuten nach dem »besten Kriminalroman aller Zeiten« landete Wachtmeister Studer als bester deutschsprachiger Krimi auf Platz 4.
2. Auflage (Überarbeitete Fassung)
Umfang: 279 Buchseiten bzw. 251 Normseiten
Null Papier Verlag
www.null-papier.de
Portrait
Friedrich Charles Glauser (geboren 4. Februar 1896 in Wien; gestorben 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren. In den letzten drei Lebensjahren schrieb Glauser fünf Kriminalromane, in deren Mittelpunkt Wachtmeister Studer steht, ein eigensinniger Kriminalpolizist mit Verständnis für die Gefallenen der Gesellschaft. Bei einer Umfrage im Jahr 1990 unter 37 Krimifachleuten nach dem »besten Kriminalroman aller Zeiten« landete Wachtmeister Studer als bester deutschsprachiger Krimi auf Platz 4.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 279, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 9
Erscheinungsdatum 21.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783954181896
Verlag Null Papier Verlag
Verkaufsrang 47.584
eBook (ePUB)
0,99
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keine Überschrift
von Andreas aus Schwarzach b. Nabburg am 07.04.2016

Weiß nicht, wieso, , aber ich mag diese Krimis alter Schule. Was heute geschrieben wird ist meist zu übertrieben. Genau das Richtige für Unterwegs (Handy). Von mir volle Punktzahl.

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Genial
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ist eifach ein geniales Buch. An anfang muss man sich durch beissen aber dan möchte man es gar nicht mehr weglegen.

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2 0
Justine: ein Weltklassiker!
von Darja Behnsch Schriftstellerin am 11.04.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

In meinen Augen ist Justine von Marquis de Sade ein Weltklassiker. De Sade zeigt in seinem Werk auf, dass die Tugend in dieser Welt/Gesellschaft keine Chance hat, wenn es die anderen nicht zulassen. Jeder der de Sade kennt, weiß, dass er zur damaligen Zeit noch lange nicht so "sadistisch... In meinen Augen ist Justine von Marquis de Sade ein Weltklassiker. De Sade zeigt in seinem Werk auf, dass die Tugend in dieser Welt/Gesellschaft keine Chance hat, wenn es die anderen nicht zulassen. Jeder der de Sade kennt, weiß, dass er zur damaligen Zeit noch lange nicht so "sadistisch veranlagt" war, wie es ihm die Menschen aus heutiger Zeit aber nacheifern wollen und den großen Meister 'de Sade' immer als Vorbild nennen. Wenn man de Sade kennt, dann weiß man, dass es die Anfänge des Sadismus waren, denn de Sade war zwar zu seiner Zeit mutig, aber wohl auch nicht mutig genug, falls in ihm weitaus mehr Gewalt steckte, was er uns geschickt zu verbergen versuchte. In meinen Augen wurde das Wort Sadismus nur durch ihn bzw. von seinem Namen abgeleitet, aber das, was dahinter verborgen steckt, existierte meines Erachtens schon seit 'Urzeiten'. Nur niemand hat sich getraut, über diese Art von Sexpraktiken bzw. Empfindungen zu schreiben oder laut in der Öffentlichkeit darüber zu sprechen. Nicht umsonst war z. B. der Analverkehr strafbar, der heute zum Beispiel niemanden mehr hinter Gitter bringt oder ihm sein Leben kostet und zur damaligen Zeit als beliebtes Wundermittel zur Verhütung verwendet wurde. (Und dass hierbei nicht die Verhütung im Vordergrund stand, ist uns doch wohl allen klar.) De Sade war mit seinen Werken nur der Anlass sozusagen die Ursache dafür, dieses Wort von seinem Namen einfach abzuleiten, das aber schon immer existiert hatte. De Sade war keinesfalls der Begründer des Sadismus. Und wer das glauben mag, glaubt wohl heute noch an den Weihnachtsmann. Wenn man Justine gelesen hat, dann weiß man, dass de Sade nicht nur süchtig nach extremen Sexpraktiken (... abartige und von der Gesellschaft nicht anerkannte Sexneigungen/-praktiken: siehe hierzu auch die Worterklärung Paraphilie bzw. Schriften von Erich Fromm...) war, nein, er war eigentlich auch ein richtiger Philosoph. Manchmal musste man Seitenweise seine philosophischen Ansichten und Betrachtungsweisen der Dinge lesen und ich muss zugeben, wenn man beim Lesen schon von vornherein etwas ermüdet ist, dann ermüden einen diese ellenlangen Phrasen ebenfalls. Schließlich will man ja nicht über Gott und die Welt lesen, wenn man sich de Sade gekauft hat, sollte man meinen. Da wäre man wohl mit Rousseau besser bedient gewesen oder hätte gewusst, auf was man sich da eingelassen hat. Also mir persönlich haben diese Passagen nicht so viel gebracht, wenn ich mir erlauben darf, dieses Meisterwerk zu kritisieren. Was ich auch etwas zu hart gefunden habe, weil's nun mal halt nicht die Schiene ist, die ich sonst so fahre, war zum Beispiel auch die Beschreibung mit den Hunden, die die Mutter 'zerfetzt' haben. Diejenigen, die das Werk Justine kennen, wissen, worüber ich spreche, und diejenigen, die das noch nicht gelesen haben, sollten sich an diesen Passagen einfach mit dem Lesen ein bisschen beeilen und sich nicht allzu lange damit aufhalten. Teil 2 folgt... Darja Behnsch

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die Lasterhaftigkeit wird belohnt, die Tugend bestraft
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 09.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Zu diesem Schluss könnte man beim Lesen dieses Romans kommen. Doch griffe diese Schlussfolgerung zu kurz: "[D]as wahre Glück [wohnt] nur im Herzen der Tugend [...]." Justin bewahrt sich diese Tugend, trotzdem sie augescheinlich für jede tugendhafte Regung umso härter durch die Verderbtheit der Mitmenschen bestraft wird. Der Marquise de... Zu diesem Schluss könnte man beim Lesen dieses Romans kommen. Doch griffe diese Schlussfolgerung zu kurz: "[D]as wahre Glück [wohnt] nur im Herzen der Tugend [...]." Justin bewahrt sich diese Tugend, trotzdem sie augescheinlich für jede tugendhafte Regung umso härter durch die Verderbtheit der Mitmenschen bestraft wird. Der Marquise de Sade zeigt am Lebensweg Justines die gesellschaftliche Situation Frankreichs auf und übt daran Kritik. Eine Kritik, die auch in unserer heutigen Zeit ihre Gültigkeit nicht verloren hat.

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Typisch Glauser
von einer Kundin/einem Kunden aus Hildisrieden am 22.01.2013
Bewertetes Format: Format: eBook (PDF)

Auch wenn der Roman mit der Fremdenlegion zu tun hat, kommt doch viel typisches Lokalkolorit zur Geltung. Und wer von Glauser "irre" Charaktere erwartet, kommt auch auf seine Kosten!

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