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Die Flüsse von London / Peter Grant Bd.1

Roman. Deutsche Erstausgabe

(40)

»Können Sie beweisen, dass Sie tot sind?«
Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand. »Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen - und der Papierkram!«

Rezension
"Spannend, spaßig und skurril."
Gisela Stummer, academicworld.net 13.01.2012
Portrait
Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Er arbeitet als Buchhändler, wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen Kult-TV-Serie "Doctor Who" verfasst).
Dr. Karlheinz Dürr wurde 1947 in Lörrach/Baden geboren. Er ist Leiter des Fachreferats "Europa" bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. Nebenberuflich ist er in der politischen Erwachsenenbildung tätig. Als Deutschland-Koordinator des Europarats für Demokratie-Lernen ist er häufig in anderen europäischen Ländern unterwegs. Darüber hinaus hat er bislang über 60 Bücher aus dem Englischen bzw. Amerikanischen übersetzt und schreibt Kurzgeschichten für Kinder und Jugendliche. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Tübingen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 01.01.2012
Serie Peter Grant 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21341-7
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 196/123/32 mm
Gewicht 341
Originaltitel Rivers of London
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 6.695
Buch (Taschenbuch)
9,95
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„Wenn Buchhändler schreiben ...“

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... kann u.a. "Die Flüsse von London" oder das eine oder andere Script zur TV-Serie "Doctor Who" rauskommen.

Aaronovitch gelingt der Mix aus Krimi, Fantasy und Humor wunderbar, in dem er den jungen Police Constable Peter Grant in eine Mordermittlung der etwas anderen Art katapultiert. Wer rechnet denn auch schon bei einer langweiligen
... kann u.a. "Die Flüsse von London" oder das eine oder andere Script zur TV-Serie "Doctor Who" rauskommen.

Aaronovitch gelingt der Mix aus Krimi, Fantasy und Humor wunderbar, in dem er den jungen Police Constable Peter Grant in eine Mordermittlung der etwas anderen Art katapultiert. Wer rechnet denn auch schon bei einer langweiligen Tatort-Absicherung mit Geistern? Und landet dann in der Zauberei-Spezial-Abteilung der Metropolitan Police?

"Very british", mit wunderbarem Humor und Ironie kämpft sich Peter durch die neuen Gegebenheiten, die Ermittlungen und den Lateinunterricht.

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„Die Flüsse von London“

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Police Constable Peter Grant wird der seit langem erste Zauberlehrling in der magischen Abteilung der Londoner Polizei. Von nun an hat er alle Hände voll zu tun, die übernatürlichen Geschöpfe rund um London im Zaum zu halten...
Eine gelungene Mischung aus Magie und Londoner Polizeiarbeit, mit der richtigen Portion britischem Humor.
Police Constable Peter Grant wird der seit langem erste Zauberlehrling in der magischen Abteilung der Londoner Polizei. Von nun an hat er alle Hände voll zu tun, die übernatürlichen Geschöpfe rund um London im Zaum zu halten...
Eine gelungene Mischung aus Magie und Londoner Polizeiarbeit, mit der richtigen Portion britischem Humor.

„Der neue Zauberlehrling “

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Peter Grant beendet gerade seine Ausbildung als Londoner Polizist, als er plötzlich in eine Welt hineingezogen wird, von der er vorher nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Magier, Vampire und Geister sind da nur der Anfang!
In Peter Grant finden erwachsen gewordene Harry Potter Fans einen würdigen Nachfolger. Spannend, witzig, dabei
Peter Grant beendet gerade seine Ausbildung als Londoner Polizist, als er plötzlich in eine Welt hineingezogen wird, von der er vorher nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Magier, Vampire und Geister sind da nur der Anfang!
In Peter Grant finden erwachsen gewordene Harry Potter Fans einen würdigen Nachfolger. Spannend, witzig, dabei aber nie albern und herrlich britisch!

„Krimi meets Fantasy“

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Als Peter Grant, Police Constable in Ausbildung zum Schauplatz eines blutigen Mordes gerufen wird, findet er nahe des Tatorts einen Zeugen. Blöd nur, dass dieser ebenfalls tot ist, denn es handelt sich um einen Geist. Ehe Peter sich versieht, wird er dem mysteriösen Inspektor Nightingale, Leiter einer Sonderkommission für übernatürliche Als Peter Grant, Police Constable in Ausbildung zum Schauplatz eines blutigen Mordes gerufen wird, findet er nahe des Tatorts einen Zeugen. Blöd nur, dass dieser ebenfalls tot ist, denn es handelt sich um einen Geist. Ehe Peter sich versieht, wird er dem mysteriösen Inspektor Nightingale, Leiter einer Sonderkommission für übernatürliche Fälle und aktiver Zauberer unterstellt und tritt bei ihm eine Lehre als Magier an. Neben dem Lernen von Zaubersprüchen gehören bald auch das Ausräuchern von Vampirnestern, das Schlichten von Streitigkeiten zwischen Flussgöttern, sowie das Verfolgen mordender Untoter zum Berufsalltag.

Ben Aaronvitch ist in diesem Buch ein gekonnter wie schräger Mix aus britischem Kriminalroman und mitreißendem Fantasy-Abenteuer gelungen. Mit Peter Grant hat er einen sympathischen, klugen Helden geschaffen, dem es gelingt, im Zuge seiner Ermittlungen halb London in Schutt und Asche zu legen. Wer sich auf dieses doch etwas andere Buch einlässt, wird auf jeden Fall belohnt, denn es hat alles, was eine großartige Geschichte braucht, ist spannend, lustig, abgedreht und einfach toll erzählt!

„Ein Fantasy-Krimi der besonderen Art“

S. Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Eigentlich habe ich mir dieses Buch nur wegen dem schönen Cover gekauft. Doch spätestens ab Seite 15 hat mich diese extrem witzige, charmante und ungewöhnliche Geschichte in den Bann gezogen. Ein junger Polizist trifft bei seinen Ermittlungen zu einem ziemlich blutigen Fall in Covent Garden auf einen Geist. Schon allein diese Tatsache Eigentlich habe ich mir dieses Buch nur wegen dem schönen Cover gekauft. Doch spätestens ab Seite 15 hat mich diese extrem witzige, charmante und ungewöhnliche Geschichte in den Bann gezogen. Ein junger Polizist trifft bei seinen Ermittlungen zu einem ziemlich blutigen Fall in Covent Garden auf einen Geist. Schon allein diese Tatsache macht ihm doch zu schaffen. Zum Glück - denn der Mörder erweist sich als albtraumhaft gerissen und mehr oder weniger jenseits menschlicher Paradigmen - wird Constable Peter von Sir Thomas Nightingale unter dessen erfahrene und ebenfalls magische Fittiche genommen. Um dem fantastischen Treiben in good old London auf die Spur zu kommen, bleibt Peter nix anderes übrig, als sich von Sir Thomas ausbilden zu lassen. Peter weiss bald nicht mehr, wie ihm geschieht: Besessene Londoner, die sich aus heiterem Himmel gegenseitig köpfen, Dienstmädchen, die sich mit dem treuen Haushund um blutige Fleischbrocken balgen, alte Flussgötter, die um ihr Territorium streiten... Aber unser Constable meistert das alles - klaro, mit einigen Blessuren - auf so witzige-charmante Art und Weise, dass ich beim Lesen nicht nur total gefesselt war, sondern auch teilweise richtig laut lachen musste! Mein Fazit: Spannend, toll geschrieben und voller innovativer, herzlicher und liebenswerter Charaktere. Ein echter Gewinn für mein Bücherregal... Und bestimmt auch bald für Ihres!

„Nicht nur für Fantasy-Fans!“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Leser und Leserinnen, die meine Buchbesprechungen vielleicht regelmäßig lesen, werden von diesem Buch-Tipp von mir überrascht sein. Denn dieses Mal habe ich mir ein Buch aus der Kategorie Fantasy ausgesucht. Es ist aber kein klassisches Fantasy-Buch! Mich persönlich hat als London-Fan natürlich angesprochen, dass es in London spielt. Leser und Leserinnen, die meine Buchbesprechungen vielleicht regelmäßig lesen, werden von diesem Buch-Tipp von mir überrascht sein. Denn dieses Mal habe ich mir ein Buch aus der Kategorie Fantasy ausgesucht. Es ist aber kein klassisches Fantasy-Buch! Mich persönlich hat als London-Fan natürlich angesprochen, dass es in London spielt. Lassen Sie sich überraschen.

Ben Aaronovitch hat einen fantastischen (im doppelten Wortsinn) Krimi geschrieben, der in der Gegenwart spielt. Seine Hauptperson ist Peter Grant, ein gerade frischgebackener Police Constable der Metropolitan Police in London. Sehr zu seinem Entsetzen soll er zukünftig wohl nicht an vorderster Front eingesetzt werden, sondern einen stinklangweiligen Schreibtischjob machen. Doch bei einem seiner letzten Einsätze in der Ausbildung ändert sich alles. Denn er begegnet einem Geist, der ihm schildert, wie der gerade begangene Mord ausgeführt wurde und von wem. Und das spricht sich herum. Was Peter bis dato nicht wusste, ist, dass es eine spezielle Ermittlungseinheit gibt, die sich speziell mit Geistern beschäftigt. Und dieser Einheit wird Peter zugeteilt. Und so kommt es, dass Peter bei Chief Inspector Thomas Nightingale die nächsten 10 Jahre als Zauberer ausgebildet werden soll. Die ganz normale Polizei steht dieser Abteilung mehr als skeptisch gegenüber, doch schon schnell müssen sie feststellen, dass es mit diesen Morden, es bleibt nicht bei dem einen, nicht ganz normal zugeht. Und so versuchen Peter, sein Mentor Thomas Nightingale und seine junge, attraktive Kollegin Lesley den Fall zu klären. Dabei müssen sie sich mit Vampiren, Wiedergängern und den Themsegöttern herumschlagen. Besonders die Themsegötter haben es mir angetan. Sie sind besonders charmant!

Herrlich unterhaltsam, lustig, schräg und typisch englisch. Ben Aaronovitch nimmt sich und seine Landsleute durchaus auch gerne mal auf die Schippe. Und wir lernen London einmal von einer ganz anderen Seite kennen. Wer Interesse an London hat, sollte sich auf jeden Fall auch einen Stadtplan parat legen, damit der genau sehen kann, wo Peter gerade ermittelt. Im Juli 2012 soll übrigens der zweite Fall „Schwarzer Mond über Soho“ erscheinen. Ich freue mich schon darauf und werde wahrscheinlich wieder darüber berichten!

Ben Aaronovitch ist übrigens Buchhändler und schreibt Drehbücher u.a. für die englische Kultserie „Doctor Who“.

„Können Sie beweisen, dass Sie tot sind?“

Marlon Kraus, Thalia-Buchhandlung Worms

Peter Grant steht nach der Grundausbildung bei der Londoner Polizei eine öde Bürolaufbahn bevor, doch durch ein zufälliges Zeugenverhör soll sich das ziemlich schnell ändern, denn bei dem Zeugen handelt es sich um einen Geist. Kurz darauf wird Thomas Nightingale Peters neuer Vorgesetzter und der ist kein geringerer, als der letzte Zauberer Peter Grant steht nach der Grundausbildung bei der Londoner Polizei eine öde Bürolaufbahn bevor, doch durch ein zufälliges Zeugenverhör soll sich das ziemlich schnell ändern, denn bei dem Zeugen handelt es sich um einen Geist. Kurz darauf wird Thomas Nightingale Peters neuer Vorgesetzter und der ist kein geringerer, als der letzte Zauberer Englands. Schnell wird Peter klar, dass neben dem "normalen" London noch eine magische Parallelwelt existiert, in der es von Göttern, Geistern und Vampiren nur so wimmelt.

Gut zu lesendes Buch, mit spannender Handlung, einem äußerst sympathischen Ermittlerduo, tollen Eindrücken von London und einem trockenen schwarzen Humor, der mir persönlich sehr gut gefallen hat.

„Absonderlich (Buch)“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Man muss schon etwas übrig haben für den etwas schrulligen Humor der Briten, um diesen Krimi-Fantasy-Mix zu mögen.
Der junge Police Constable Peter Grant soll seine weitere Ausbildung in der geheimen Magie-Abteilung des Departments absolvieren und steckt auch direkt in seinem ersten übernatürlichen Mordfall. London wird eben doch von
Man muss schon etwas übrig haben für den etwas schrulligen Humor der Briten, um diesen Krimi-Fantasy-Mix zu mögen.
Der junge Police Constable Peter Grant soll seine weitere Ausbildung in der geheimen Magie-Abteilung des Departments absolvieren und steckt auch direkt in seinem ersten übernatürlichen Mordfall. London wird eben doch von noch skurrileren Wesen bewohnt, als man vor der Lektüre diese Buches meint.
Den Schreibstil des Autors empfand ich zunächst als etwas gewöhnungsbedürftig. Es kommt vor, dass er einen ordentlichen Spannungsbogen (samt mächtigen Cliffhanger am Ende des Kapitels) aufbaut, nur um den nächsten Abschnitt ganz ruhig fortzusetzen. Der Gesamteindruck der Geschichte macht dies jedoch wieder wett und so bin ich schließlich doch gespannt auf die nächsten Teile dieser Reihe.

„Englischer Krimi mal anders...“

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Das ist doch wirklich mal was anderes: In London gehen neben Geistern, Magiern und Vampiren auch noch Flussgötter um. Und Peter Grant gerät von heute auf morgen mitten hinein in das übernatürliche Ränkespiel um die Vorherrschaft in und auf Londons Gewässern. Da heißt es dann, zwischen Göttern zu vermitteln, die hohe Kunst der Zauberei Das ist doch wirklich mal was anderes: In London gehen neben Geistern, Magiern und Vampiren auch noch Flussgötter um. Und Peter Grant gerät von heute auf morgen mitten hinein in das übernatürliche Ränkespiel um die Vorherrschaft in und auf Londons Gewässern. Da heißt es dann, zwischen Göttern zu vermitteln, die hohe Kunst der Zauberei zu erlernen und nebenbei noch eine Reihe übernatürlicher Morde aufzuklären.
Ein Krimi mit einer Menge Magie, Witz und Charme. Weiter so, Mr. Aaronovitch!

„Schräg“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die Magie kehrt zurück - und beschert dem jungen Police Constable Peter Grant die Stelle eines Zauberlehrlings in einer ganz inoffiziellen Untersektion der Londoner Polizei. Es gilt einen Fall mit Geisteranteil aufzuklären und der Frage nachzugehen, warum sich die mystischen Aktivitäten in England wieder mehren. Kleiner Hinweis: Aaronvitch Die Magie kehrt zurück - und beschert dem jungen Police Constable Peter Grant die Stelle eines Zauberlehrlings in einer ganz inoffiziellen Untersektion der Londoner Polizei. Es gilt einen Fall mit Geisteranteil aufzuklären und der Frage nachzugehen, warum sich die mystischen Aktivitäten in England wieder mehren. Kleiner Hinweis: Aaronvitch schrieb auch Drehbücher für " Dr. Who" - man kann also einen ganz speziellen englischen Humor und Betrachtungsweise des Geschehens erwarten.

„Zauberei in London“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Einfallsreicher, spannender und sehr ironischer Fantasy-Krimi-Mix, der von der ersten bis zur letzten Seite großartig unterhält. Ich freue mich schon auf den zweiten Band um die übersinnliche Truppe aus London. Einfallsreicher, spannender und sehr ironischer Fantasy-Krimi-Mix, der von der ersten bis zur letzten Seite großartig unterhält. Ich freue mich schon auf den zweiten Band um die übersinnliche Truppe aus London.

„Vom Bobby zum Zauberlehrling“

Andrea Konieczny, Thalia-Buchhandlung Velbert

Ein famoser magischer Kriminalroman, versehen mit einer ordentlichen Prise britischen Humors. Oder wie sollte man es sonst bezeichnen, wenn der Wache stehende Polizeibeamte einen plötzlich auftauchenden Geist dazu auffordert, einen Beweis zu erbringen, dass er ein Toter ist?
Es hat mir sehr viel Freude bereitetet mit dem unbedarften
Ein famoser magischer Kriminalroman, versehen mit einer ordentlichen Prise britischen Humors. Oder wie sollte man es sonst bezeichnen, wenn der Wache stehende Polizeibeamte einen plötzlich auftauchenden Geist dazu auffordert, einen Beweis zu erbringen, dass er ein Toter ist?
Es hat mir sehr viel Freude bereitetet mit dem unbedarften Police Constable Peter Grant in die uralten magischen Traditionen Londons eingeführt zu werden.
Das ist auch das Besondere, dieses aufgreifen alter Mythen, das dieses Buch zu einem Genuss für alle Freunde der Urban-Fantasy macht.

„Fantasykrimi“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Natürlich ist es wieder einmal London,die Stadt ,in der schon etliche Geschichten mit Magie spielten , aber Ben Aaronovitch gibt diesmal eine neue geschmackliche Note in den Kessel,nämlich einen Fantasy-Krimi.Der junge Peter Grant,Londoner mit Wurzeln aus Sierra Leone und frischgebackener Police Constable wird nämlich nicht "normaler" Natürlich ist es wieder einmal London,die Stadt ,in der schon etliche Geschichten mit Magie spielten , aber Ben Aaronovitch gibt diesmal eine neue geschmackliche Note in den Kessel,nämlich einen Fantasy-Krimi.Der junge Peter Grant,Londoner mit Wurzeln aus Sierra Leone und frischgebackener Police Constable wird nämlich nicht "normaler" Polizist,sondern Mitglied einer Zwei-Mann-Spezialeinheit ,deren Status auch mit Zauberer(+Lehrling) umschrieben werden könnte....Die Stry ist flott,ironisch bis schräg und durchaus mitreissend,als Leser sieht man die alten Flüsse Londons nach der Lektüre mit anderen Augen und ein Folgeband ist noch vor den Sommerferien in Sicht,Herz,was willst Du mehr?

„Toller Mix“

D. Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Peter ist Police Constable in London - aber kein gewöhnlicher. Er besitzt magische Fähigkeiten und soll deswegen zum Magier ausgebildet werden. Und plötzlich entdeckt er, dass in manchen Mordfällen viel mehr Magie steckt, als er sich je hätte vorstellen können.

Ein toller Mix aus Krimi Fantasy. Unterhaltsam und witzig geschrieben.
Peter ist Police Constable in London - aber kein gewöhnlicher. Er besitzt magische Fähigkeiten und soll deswegen zum Magier ausgebildet werden. Und plötzlich entdeckt er, dass in manchen Mordfällen viel mehr Magie steckt, als er sich je hätte vorstellen können.

Ein toller Mix aus Krimi Fantasy. Unterhaltsam und witzig geschrieben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Toller Auftakt zur Reihe. Typisch britischer Humor, gepaart mit einer fantastischen Geschichte und sympathischen Figuren. Gibt zudem einen tollen Einblick in die britische Polizei. Toller Auftakt zur Reihe. Typisch britischer Humor, gepaart mit einer fantastischen Geschichte und sympathischen Figuren. Gibt zudem einen tollen Einblick in die britische Polizei.

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Ein Krimi- und Fantasy-Mix der besonderen Art. Mit dem allseits beliebten britisch-schwarzen Humor. Der spaßig-spannende Auftakt einer tollen Reihe. Ein Krimi- und Fantasy-Mix der besonderen Art. Mit dem allseits beliebten britisch-schwarzen Humor. Der spaßig-spannende Auftakt einer tollen Reihe.

Oliver Rosenland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine Wahnsinnsmischung aus Fantasy und Krimi, nicht nur für London-Liebhaber eine absolute Leseempfehlung! Für mich das Flaggschiff der Urban Fantasy! Eine Wahnsinnsmischung aus Fantasy und Krimi, nicht nur für London-Liebhaber eine absolute Leseempfehlung! Für mich das Flaggschiff der Urban Fantasy!

Florian Haas, Thalia-Buchhandlung Nürnberg (Buchhaus Campe)

Wenn man britischen Humor, der aus jeder Seite trieft, genauso liebt wie Urban Fantasy und Harry Potter, bietet diese Fantasygeschichte das ideale Lesevergnügen! Wenn man britischen Humor, der aus jeder Seite trieft, genauso liebt wie Urban Fantasy und Harry Potter, bietet diese Fantasygeschichte das ideale Lesevergnügen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hanau

Die perfekte Mischung aus Crime und Fantasy - Harry Potter trifft CSI! Ein junger Polizist in London entdeckt Magie, Geister und Unterwelten. Der Beginn einer großartigen Reihe! Die perfekte Mischung aus Crime und Fantasy - Harry Potter trifft CSI! Ein junger Polizist in London entdeckt Magie, Geister und Unterwelten. Der Beginn einer großartigen Reihe!

Daja Wübbens, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Großartiges Buch! Wer Dr. Who und London liebt, wird dieses Buch lieben. Großartiges Buch! Wer Dr. Who und London liebt, wird dieses Buch lieben.

Mario Hollerbaum, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen

Eine fantastische Geschichte zwischen Krimi und Fantasy. Peter Grant und seine Abenteuer sind lustig und manchmal schräg geschrieben. Eine fantastische Geschichte zwischen Krimi und Fantasy. Peter Grant und seine Abenteuer sind lustig und manchmal schräg geschrieben.

Svea Wulf, Thalia-Buchhandlung Dresden

Eine grandiose Mischung aus (manchmal schwarzem) Humor, skurrilen Wesen & klugen Fällen, die die übrigen Fantasyvertreter dabei herrlich durch den Kakao zieht. Absolut lesenswert! Eine grandiose Mischung aus (manchmal schwarzem) Humor, skurrilen Wesen & klugen Fällen, die die übrigen Fantasyvertreter dabei herrlich durch den Kakao zieht. Absolut lesenswert!

Susanne Brückner, Thalia-Buchhandlung Bonn

Harry Potter trifft Sherlock Holmes - grandios! Harry Potter trifft Sherlock Holmes - grandios!

Julia Neudeck, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Clevere Detektiv-/Fantasygeschichte mit viel Tempo Clevere Detektiv-/Fantasygeschichte mit viel Tempo

Deborah Krecklow, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ben Aaronovitch schafft es spielend Fantasy mit Kriminalfällen zu verbinden. Ben Aaronovitch schafft es spielend Fantasy mit Kriminalfällen zu verbinden.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Es gibt es doch: das Übernatürliche!
Toll! Ich habe mich richtig amüsiert beim Lesen und auch die nachfolgenden Bände verschlungen.
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Verena Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Nuernberg

Ein wunderbares Buch für Fans von Krimi und Fantasy. Herausragend sind der angenehme Schreibstil, die spannende Geschichte und natürlich der trockene, britische Humor. Ein wunderbares Buch für Fans von Krimi und Fantasy. Herausragend sind der angenehme Schreibstil, die spannende Geschichte und natürlich der trockene, britische Humor.

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Urban Fantasy, die spüren lässt, Doctor Who ist nicht weit! Erzählt britisch skurril von göttlichen Verwicklungen eines frischen Constables, der zum Zauberlehrling berufen wird. Urban Fantasy, die spüren lässt, Doctor Who ist nicht weit! Erzählt britisch skurril von göttlichen Verwicklungen eines frischen Constables, der zum Zauberlehrling berufen wird.

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Gestatten Peter Grant! Mit diesem ersten Auftritt hat sich der Ermittler jetzt schon seinen festen Platz im Fantasybereich ergattert. Spannung, Witz und Fantasy, das passt hier gut Gestatten Peter Grant! Mit diesem ersten Auftritt hat sich der Ermittler jetzt schon seinen festen Platz im Fantasybereich ergattert. Spannung, Witz und Fantasy, das passt hier gut

Philipp Stirbu, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der Mix aus Magie und Sherlock Holmes, gewürzt mit einer Prise übernatürlichem, ergibt eine spannende und humorvolle Geschichte, die mich bis zur letzten Seite begeistert hat. Der Mix aus Magie und Sherlock Holmes, gewürzt mit einer Prise übernatürlichem, ergibt eine spannende und humorvolle Geschichte, die mich bis zur letzten Seite begeistert hat.

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Der Auftakt zu einer Fantasy-Reihe, die sich deutlich von anderen dieses Genres abhebt. Eine andere Welt in unsere Realität einzubetten, ist hier wirklich gut gelungen. Der Auftakt zu einer Fantasy-Reihe, die sich deutlich von anderen dieses Genres abhebt. Eine andere Welt in unsere Realität einzubetten, ist hier wirklich gut gelungen.

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Es ist ein Krimi und es ist Fantasy. Perfekt miteinander verwoben. Und ein Rabenschwarzer Humor ist auch noch mit von der Partie. Auch für Fantasy-Neulinge. Es ist ein Krimi und es ist Fantasy. Perfekt miteinander verwoben. Und ein Rabenschwarzer Humor ist auch noch mit von der Partie. Auch für Fantasy-Neulinge.

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Fesselnde und spannende Reihe. Man will immer sofort den nächsten Band. Fesselnde und spannende Reihe. Man will immer sofort den nächsten Band.

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Krimi und Fantasy treffen sich zu einem Stelldichein, das sich gewaschen hat. Sympathisch, schräg und voller Flussgeister. Der erste Fall von Peter Grant und nicht mein letzter! Krimi und Fantasy treffen sich zu einem Stelldichein, das sich gewaschen hat. Sympathisch, schräg und voller Flussgeister. Der erste Fall von Peter Grant und nicht mein letzter!

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Ein brillanter Mix aus Sherlock Holmes, Harry Potter und Terry Prachett und dazu noch unheimlich witzig. Viel Spaß beim lesen! Ein brillanter Mix aus Sherlock Holmes, Harry Potter und Terry Prachett und dazu noch unheimlich witzig. Viel Spaß beim lesen!

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Wunderbare Mischung aus Urban-Fantasy und britischer Mythologie. Der typische britische Humor kommt auch nicht zu kurz. Wunderbare Mischung aus Urban-Fantasy und britischer Mythologie. Der typische britische Humor kommt auch nicht zu kurz.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Harry Potter ist erwachsen geworden...Cool, magisch und very british. Harry Potter ist erwachsen geworden...Cool, magisch und very british.

„Eigenwilliger Urban-Fantasy-Krimi“

Sabrina Bredlow, Thalia-Buchhandlung Jena

Der frisch gebackene Police Constable Peter Grant wird eigentlich nur durch Zufall zum Zauberlehrling und ist von da an einfach beides: Polizist und Zauberer. Prompt hat er auch alle Hände voll zu tun, als eine kopflose Leiche im Covent Garden auftaucht…

Ein spannender, amüsanter, eigenwilliger Urban-Fantasy-Krimi, der im magisch
Der frisch gebackene Police Constable Peter Grant wird eigentlich nur durch Zufall zum Zauberlehrling und ist von da an einfach beides: Polizist und Zauberer. Prompt hat er auch alle Hände voll zu tun, als eine kopflose Leiche im Covent Garden auftaucht…

Ein spannender, amüsanter, eigenwilliger Urban-Fantasy-Krimi, der im magisch aufgeladenen London der Gegenwart spielt – britischer Humor inklusive.

Lisa Koschate, Thalia-Buchhandlung Leuna

Themsegötter, Geister, Vampire und mittendrin der neue Zauberlehrling Peter Grant. Eine wunderbare - leicht skurrile - Kombination aus Fantasy, Krimi und britischem Humor! Themsegötter, Geister, Vampire und mittendrin der neue Zauberlehrling Peter Grant. Eine wunderbare - leicht skurrile - Kombination aus Fantasy, Krimi und britischem Humor!

Jenni Dellwig, Thalia-Buchhandlung Emden

Bissiger schwarzer Humor, ein spannender englischer Detektivroman mit Fantasyelementen. Der grandiose Peter Grant in seinem ersten Fall. Bissiger schwarzer Humor, ein spannender englischer Detektivroman mit Fantasyelementen. Der grandiose Peter Grant in seinem ersten Fall.

Tina Wels, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Sehr unterhaltsame und spannende urban fantasy. Geister Vampire Götter und Zauberer, alles ist vertreten. Sehr unterhaltsame und spannende urban fantasy. Geister Vampire Götter und Zauberer, alles ist vertreten.

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Habe mich gut unterhalten gefühlt. Die Story ist witzig und mit viel Humor und Sarkasmus geschrieben. Habe mich gut unterhalten gefühlt. Die Story ist witzig und mit viel Humor und Sarkasmus geschrieben.

Luisa Scholz, Thalia-Buchhandlung Berlin

Gute Story rund um den frisch gebacken Zauberlehrlingspolizisten Peter Grant! Es ist spannend und mit viel bissgem Humor. Manchmal zu lange Beschreibungen, ansonsten super! :D Gute Story rund um den frisch gebacken Zauberlehrlingspolizisten Peter Grant! Es ist spannend und mit viel bissgem Humor. Manchmal zu lange Beschreibungen, ansonsten super! :D

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Urban-Fantasy mit britischem Humor. Für Krimileser die mal über den Tellerrand schauen wollen oder High-Fantasy-Leser, die es gern mal realer haben wollen und alle dazwischen! Urban-Fantasy mit britischem Humor. Für Krimileser die mal über den Tellerrand schauen wollen oder High-Fantasy-Leser, die es gern mal realer haben wollen und alle dazwischen!

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Fantasy und Thriller verknüpft. Ich hab das Buch von Anfang an geliebt, da es sehr spannend, mit einem Hauch von Humor geschrieben ist. Ich freu mich auf die folgenden Bände! Fantasy und Thriller verknüpft. Ich hab das Buch von Anfang an geliebt, da es sehr spannend, mit einem Hauch von Humor geschrieben ist. Ich freu mich auf die folgenden Bände!

Laura Jung, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Geniale Mischung aus Krimi, Fantasy und britischem Humor. Für den manchmal etwasverwirrenden Kriminalfall bzw. dessen Auflösung entschädigen die tollen Charaktere allemal! Geniale Mischung aus Krimi, Fantasy und britischem Humor. Für den manchmal etwasverwirrenden Kriminalfall bzw. dessen Auflösung entschädigen die tollen Charaktere allemal!

„Urban Fantasy spukt London“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Einfach schräg, was da abläuft in London!!! Geister, Flussnymphen, Wiedergänger und Vampire tummeln sich im heutigen London - und der junge Constable Peter Grant wird hineingezogen in die Feldkämpfe der Themse Flussgötter, muss spontan-aggressive Besessene "heilen" und einen längst zurückliegenden Mordfall lösen. Zum Glück stehen ihm Einfach schräg, was da abläuft in London!!! Geister, Flussnymphen, Wiedergänger und Vampire tummeln sich im heutigen London - und der junge Constable Peter Grant wird hineingezogen in die Feldkämpfe der Themse Flussgötter, muss spontan-aggressive Besessene "heilen" und einen längst zurückliegenden Mordfall lösen. Zum Glück stehen ihm der letzte Zauberer Englands und seine hübsche Kollegin Lesley zur Seite - und die technische Power unseres modernen Zeitalters.
Dieser Roman strotzt vor skurrilen Figuren, viel britisch schwarzem Humor, einer rasanten Action und jeder Menge geplatzter Köpfe.
Eine etwas speziellere Art, das Genre Fantasy zu beleben.

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Das Buch gibt die richtige Atmosphäre für diesen Fantasykrimi! Viele eigensinnige Gestalten und ein sehr sympatischer Police Constable sind dem Bösen auf der Spur. Klasse! Das Buch gibt die richtige Atmosphäre für diesen Fantasykrimi! Viele eigensinnige Gestalten und ein sehr sympatischer Police Constable sind dem Bösen auf der Spur. Klasse!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Die Story spielt im viktorianischen London und weist Fantasy-Aspekte auf. Skurriler bunter Mix aus historischem Roman, Krimi und Fantasy. Die Story spielt im viktorianischen London und weist Fantasy-Aspekte auf. Skurriler bunter Mix aus historischem Roman, Krimi und Fantasy.

„Fantasievoller Krimi“

M. Hollerbaum, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Peter Grant stellt sich seine Karriere bei der Polizei anders vor. Bei einer Ermordung eines Mannes filmen die Straßenkameras den Täter nicht, jedes Mal ist der Mörder im toten Blickwinkel der Straßenkamera. Bei seinen Ermittlungen erscheint ihm ein Londoner Geist, der bereit ist ihm zu helfen.

Der Polizist traut seinem gesunden
Peter Grant stellt sich seine Karriere bei der Polizei anders vor. Bei einer Ermordung eines Mannes filmen die Straßenkameras den Täter nicht, jedes Mal ist der Mörder im toten Blickwinkel der Straßenkamera. Bei seinen Ermittlungen erscheint ihm ein Londoner Geist, der bereit ist ihm zu helfen.

Der Polizist traut seinem gesunden Menschenverstand nicht, als man ihm eine Arbeit bei einer Sonderabteilung anbietet, die bei den Kollegen sehr unbeliebt ist. Möchte er zuerst ablehnen, aber er hat keine andere Wahl. Peters neuer Chef will ihm eine andere Sichtweise der Realität zeigen, trotz der Zweifel seines neuen Schülers.

Der fantastische Krimi führt den Leser in eine dunkle Welt voller Magie. Spannend und humorvoll beschreibt Aaronovitch die Abendteuer des jungen Polizisten. Lassen sie sich von dieser fantastischen Geschichte verzaubern und sie glauben wie ein Kind an Magie.

Angelika Lanaras, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Von der Idee her fand ich das Buch richtig gut. Die Mischung aus Krimi und Fantasy ist mir zumindest noch nicht untergekommen. Sehr erfrischend! Von der Idee her fand ich das Buch richtig gut. Die Mischung aus Krimi und Fantasy ist mir zumindest noch nicht untergekommen. Sehr erfrischend!

Klaus Neumann, Thalia-Buchhandlung Solingen

Etwas bemüht, aber nicht unlustig! Etwas bemüht, aber nicht unlustig!

Unsere Buchhändler-Tipps

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    Mord im Gurkenbeet / Flavia de Luce Bd.1
    von Alan Bradley
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    Harry Potter und der Stein der Weisen / Harry Potter Bd.1
    von Joanne K. Rowling
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    Buch
    8,99
  • 2942060
    Per Anhalter durch die Galaxis / Per Anhalter durch die Galaxis Bd.1
    von Douglas Adams
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    Buch
    8,99
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    Harry Potter 2 und die Kammer des Schreckens
    von Joanne K. Rowling
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    Mord ist kein Kinderspiel / Flavia de Luce Bd.2
    von Alan Bradley
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  • 45192316
    Harry Potter 2 und die Kammer des Schreckens
    von Joanne K. Rowling
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    Schlussakkord für einen Mord / Flavia de Luce Bd.5
    von Alan Bradley
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    Flavia de Luce 6 - Tote Vögel singen nicht
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    Bartimäus 01. Das Amulett von Samarkand
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    Skulduggery Pleasant 04. Sabotage im Sanktuarium
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    Harry Potter 3 und der Gefangene von Askaban
    von Joanne K. Rowling
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    Die Mission / Department 19 Bd.1
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Eine lustige Geschichte von Magie und Mord
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 29.04.2016

"Die Flüsse von London" ist in meinen Augen ein wunderbares Buch - spannend, einfallsreich und vor allem urkomisch. Für Fantasyfreunde, die auch britischem Humor zu schätzen wissen, definitiv ein Muss! Der Autor wartet mit einer Vielzahl von übernatürlichen Wesen auf, von Flussgöttern über Vampire bis hin zu Wiedergängern und Geistern.... "Die Flüsse von London" ist in meinen Augen ein wunderbares Buch - spannend, einfallsreich und vor allem urkomisch. Für Fantasyfreunde, die auch britischem Humor zu schätzen wissen, definitiv ein Muss! Der Autor wartet mit einer Vielzahl von übernatürlichen Wesen auf, von Flussgöttern über Vampire bis hin zu Wiedergängern und Geistern. Die magische Welt verbirgt sich sozusagen hinter der Kulisse der normalen Welt, und der Muggl... äh, gewöhnliche Mensch auf der Straße hat nicht den geringsten Schimmer davon, dass es auch bei der Polizei eine Einheit gibt, die sich mit magischen Verbrechen beschäftigt. (Wobei diese Einheit zur Zeit allerdings aus nur zwei Personen besteht.) Ben Aaronovitch greift augenzwinkernd die üblichen Klischees des Genres auf, indem er Peter Grant zu seinem Helden macht, einen jungen Constable, der quasi über diese magische Welt stolpert und sich unversehens als völlig ahnungsloser Zauberlehrling wiederfindet - was er sich dann doch irgendwie spannender und glamouröser vorgestellt hat als tagelang ohne Erfolg den gleichen Zauberspruch zu üben oder aus Versehen reihenweise Äpfel explodieren zu lassen. Peter war mir direkt unheimlich sympathisch. Er ist witzig, intelligent, mutig, kann auch mal um die Ecke denken, und er ist der typische Underdog. Zu Beginn des Buches ist er gerade fertig mit der Ausbildung und möchte unbedingt zur Mordkommission, soll aber stattdessen an einem Schreibtisch seinen beruflichen Alltag fristen. Da kommt es ihm eigentlich gerade recht, dass ausgerechnet er einem Geist begegnet, der als Augenzeuge einen Mord beobachtet hat. Ich habe oft gelacht, denn Peter berichtet über seine diversen kleinen und großen Misserfolge mit trockenem Humor. Zitat: "Wir übten eine Stunde lang weiter, und am Ende konnte ich tatsächlich Feuerbälle erzeugen und abfeuern, die mit der atemberaubenden Geschwindigkeit einer Hummel durch den Schießstand flogen, die ihr Tagessoll an Nektar gesammelt hat und sich nun auf dem Rückweg ein bisschen die Landschaft anschaut." Übrigens fand ich auch schön, dass Ben Aaronovitch mit Peter mal einen farbigen Protagonisten erschaffen hat! Das liest man ja doch eher selten. Auch die anderen Charaktere fand ich wunderbar geschrieben, da hat wirklich noch der unwichtigste Nebencharakter ganz viel Persönlichkeit. Peter, sein neuer Vorgesetzter / Meister Nightingale und seine Kollegin Lesley May geben trotz vieler Pleiten, Pech und Pannen eigentlich das perfekte Team ab, denn sie sind grundverschieden und ihre Stärken und Schwächen ergänzen sich sehr gut. Zitat: "Lesley und ich sprangen sofort aus dem Auto, womit wir unter Beweis stellten, dass wir nicht mal die Grundlagen der Beschattung beherrschten. Dann fiel uns doch noch ein, dass unauffälliges Verhalten das Gebot der Stunde war, und wir brachen abrupt in lässiges Geplauder aus." Meiner Ansicht nach ist es eine hohe Kunst, ein so lustiges Buch zu schreiben und dennoch eine Geschichte zu erzählen, die glaubhaft ist, den Leser dazu einlädt mitzufühlen und dabei auch noch Spannung erzeugt, aber mit "Die Flüsse von London" ist Ben Aaronovitch dieser Geniestreich gelungen, und er braucht sich hinter den Meistern dieser Kunst, wie Douglas Adams oder Terry Pratchett, nicht zu verstecken. Ich konnte das Buch kaum mal weglegen! Den Schreibstil finde ich fantastisch, denn er hat eine ganz eigene, unverwechselbare Stimme und schildert dem Leser so kunterbunt, was passiert, dass der sich immer alles ohne Probleme bildlich vorstellen kann. Fazit: Die Handlung in einem Satz: Ein frisch gebackener Polizist begegnet einem Geist, der einen Mord beobachtet hat, wird zum Zauberlehrling, muss ein teufliches Puppenspiel verhindern und ganz nebenher noch den Machtkampf zwischen zwei Flussgöttern schlichten. Wem würde ich dieses Buch empfehlen? 1) Lesern, die Fantasy mögen. 2) Lesern, die britischen Humor mögen. 3) Lesern, die Krimis mögen. Denn "Die Flüsse von London" ist eine originelle, rasante Mischung dieser drei Dinge, und das macht einfach Spaß. Man könnte höchstens mal schief angeschaut werden, wenn man in der Öffentlichkeit laut mit dem Lachen herausplatzt.

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Gute Idee, nette Charaktere, aber....
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 23.06.2013

Meine Buchhändlerin, war begeistert - ich nicht so ganz. Die Idee ist super, sprachlich fand ich es sehr unterhaltsam. Beide Punkte zusammengenommen hätte man echt was draus machen können. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass ganze Absätze, wenn nicht sogar Seiten fehlen. Spannung, die über hin Seiten aufgebaut wurde, wurde... Meine Buchhändlerin, war begeistert - ich nicht so ganz. Die Idee ist super, sprachlich fand ich es sehr unterhaltsam. Beide Punkte zusammengenommen hätte man echt was draus machen können. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass ganze Absätze, wenn nicht sogar Seiten fehlen. Spannung, die über hin Seiten aufgebaut wurde, wurde mit einem Wisch aufgelöst und nicht weiterentwickelt. Wie gesagt: Gute Zutaten, aber nicht ganz perfekt gemischt. Die weiteren Teile werden nicht mehr den Weg in mein Regal finden.

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Auftritt eines neuen Zauberlehrlings
von Bianca Dobler aus Wien am 07.01.2012

Zauberlehrling Peter erzählt seine Geschichte selbst und so ist auch der Sprachstil modern, manchmal etwas flapsig und durchsetzt mit einem herrlich schrägen und oft auch bissigen Humor. Peter hat sich zwischenzeitlich auch damit abgefunden, dass er von seinem Meister Nightingale nicht alle Fragen sofort beantwortet bekommt und so nimmt... Zauberlehrling Peter erzählt seine Geschichte selbst und so ist auch der Sprachstil modern, manchmal etwas flapsig und durchsetzt mit einem herrlich schrägen und oft auch bissigen Humor. Peter hat sich zwischenzeitlich auch damit abgefunden, dass er von seinem Meister Nightingale nicht alle Fragen sofort beantwortet bekommt und so nimmt er es einfach hin, dass Gottheiten, Vampire, Wiedergänger und Geister in London leben. Zumal es auch für die Führungsriege bei der Metropoliten Police dies etwas völlig normales zu sein scheint. Und so ist man als Leser bald gar nicht mehr verwundert, als man feststellt, dass das Hausmädchen Molly eine Vorliebe für rohes Fleisch hat und auch sonst ziemlich skurril in ihrem Auftreten ist. . Ben Aaronovitch hat mit seinem Debütroman einen zumeist spannenden, herrlich skurrilen, fantasievollen und fesselnden Fantasykrimi geschrieben, der einfach von der ersten Seite an bestens unterhält. Absolut gelungen finde ich auch die Ortswahl für diesen Krimi, den wo passen Geister und Gespenster besser hin als in das geschichtsträchtige Flair von London mit seinen nebligen und verregneten Wetter. Dies alles verleiht dem Krimi eine atmosphärische Dichte, die perfekt zur Stimmung des Buches passt.

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Götter, Geister und Vampire
von Julia Dyroff aus Augsburg am 30.04.2015

Nach der Grundausbildung bei der Polizei hatte sich Peter Grant nicht viele Chance auf eine gute Stelle ausgerechnet, doch eher er sich versieht ist er der neue Zauberlehrling von Thomas Nightingale und muss sich ab sofort mit so einigen seltsamen Geschöpfen herumschlagen. Wunderbar skurril und mit typisch britischem Humor... Nach der Grundausbildung bei der Polizei hatte sich Peter Grant nicht viele Chance auf eine gute Stelle ausgerechnet, doch eher er sich versieht ist er der neue Zauberlehrling von Thomas Nightingale und muss sich ab sofort mit so einigen seltsamen Geschöpfen herumschlagen. Wunderbar skurril und mit typisch britischem Humor hat mich dieses Buch wirklich überzeugt und für einige Lacher gesorgt. Auch durch die tollen Eindrücke die man von London erhält, sammelt diese Geschichte bei mir Pluspunkte. Lassen Sie sich auf dieses Buch ein, es wird Ihnen gefallen.

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Grandioser Auftakt des Dr. Who Drehbuch-Autors
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2015

Anstatt eines öden Bürojobs beim Metropolitan Police Service entdeckt Police-Constable Peter Grant bei der Spurensicherung eines Mordschauplatzes einen Geist als Zeugen. Kurzerhand wird er einer anderen Abteilung der MET zugewiesen, welche sich mit "spezielleren" (übernatürlichen) Fällen beschäftigt. Ein Buch, welches man am liebsten niemals aus der Hand legen würde und sehnsüchtig auf die Fortsetzung wartet.... Anstatt eines öden Bürojobs beim Metropolitan Police Service entdeckt Police-Constable Peter Grant bei der Spurensicherung eines Mordschauplatzes einen Geist als Zeugen. Kurzerhand wird er einer anderen Abteilung der MET zugewiesen, welche sich mit "spezielleren" (übernatürlichen) Fällen beschäftigt. Ein Buch, welches man am liebsten niemals aus der Hand legen würde und sehnsüchtig auf die Fortsetzung wartet. Ein Meisterwerk für Liebhaber des schwarzen britischen Humors. Meiner Meinung nach funktioniert dieser Humor auch nach der Übersetzung ins Deutsche noch sehr gut.

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Es gehen Geister um!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.03.2014

Ben Aaronovich – Rivers of London Als frisch gebackener Constable hoffte Peter Grant auf eine Anstellung bei der Mordkommission. Eines Abend wird er an einen Tatort gerufen. Wie für Constables üblich besteht seine Aufgabe zunächst darin, den Ort des Geschehens abzuriegeln, zu bewachen und dabei möglichst nicht zu erfrieren oder... Ben Aaronovich – Rivers of London Als frisch gebackener Constable hoffte Peter Grant auf eine Anstellung bei der Mordkommission. Eines Abend wird er an einen Tatort gerufen. Wie für Constables üblich besteht seine Aufgabe zunächst darin, den Ort des Geschehens abzuriegeln, zu bewachen und dabei möglichst nicht zu erfrieren oder anderweitig unangenehm aufzufallen. So kommt es, dass er seine Kollegin Lesley bittet, Kaffe holen zu gehen. Just in diesem Moment erscheint Grant der Geist eines, wie sich später herausstellt, etwas zwielichtigen Charakters der Londoner Stadtgeschichte – um ihm den Tathergang inklusive Mörder zu beschreiben. Wie vorher erwähnt sollte man als Constable möglichst nicht unangenehm auffallen. Also stellt sich die Frage: Wie erkläre ich meinem Chef, dass ich einen Geist gesehen habe der mir verraten hat wie der Mörder aussieht, ohne, dass besagter Chef mich feuert oder einweisen lässt? Logische Folgerung: Nochmals sicher gehen ob der Geist noch da ist. Peter liegt also auf der Lauer als ihm Detective Chief Inspector Thomas Nightingale begegnet, der selbst auf der suche nach magischen Spuren am Tatort ist. Denn Nightingale ist die Ein-Mann-Abteilung für übernatürliche Verbrechen in London. Als er Peter als seinen Lehrling aufnimmt, beginnt die ebenso rasante wie amüsante Jagd nach dem Mörder! Absolut empfehlenswert für alle, die Urban Fantasy schätzen und auf der Suche nach kurzweiliger Unterhaltung sind!

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Urban Fantasy vom Feinsten
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2014

Peter Grant, Polizeianwärter in London, soll eigentlich nur einen Tatort bewachen, als ihm ein Geist zuflüstert, wie sich der Mord zugetragen hat. Doch wie soll er dies seinen Vorgesetzten klar machen? Doch schon bald wird Thomas Nightingale, Leiter der Abteilung der Londoner Polizei für paranormale Vorfälle, auf Peter und... Peter Grant, Polizeianwärter in London, soll eigentlich nur einen Tatort bewachen, als ihm ein Geist zuflüstert, wie sich der Mord zugetragen hat. Doch wie soll er dies seinen Vorgesetzten klar machen? Doch schon bald wird Thomas Nightingale, Leiter der Abteilung der Londoner Polizei für paranormale Vorfälle, auf Peter und seine Geschichte aufmerksam und nimmt ihn als Zauberlehrling unter seine Fittiche und die Jagd nach dem Mörder ist eröffnet. Ben Aaronovitch schafft es einen Krimi zu schreiben, der einerseits sehr spannend ist, aber auch der englische, schwarze Humor kommt andererseits nicht zu kurz.

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Ein Feuerwerk trockenen Humors
von Kat aus dem Münsterland am 29.09.2013

Vor Phantasy kann man sich in der heutigen Zeit fast nicht mehr retten. Immer mehr und mehr Autoren schmeißen Bücher über Vampire, Werwölfe, Zauberer und jede erdenkliche andere Art an übernatürliche Wesen auf den Markt; wobei es durchaus einige verpasst haben ihrer Story auch nur das allergeringste Maß an... Vor Phantasy kann man sich in der heutigen Zeit fast nicht mehr retten. Immer mehr und mehr Autoren schmeißen Bücher über Vampire, Werwölfe, Zauberer und jede erdenkliche andere Art an übernatürliche Wesen auf den Markt; wobei es durchaus einige verpasst haben ihrer Story auch nur das allergeringste Maß an Individualität oder Raffinesse mitzugeben. Zu einem großen Teil liest man einfach immer und immer wieder das Gleiche. Nicht aber bei Ben Aaronvitch. Er sticht mit seinem Debütroman derart eindrucksvoll aus der Masse empor, dass man sich nicht nur in einer anderen Sphäre, sondern gleich in einer anderen Galaxie, oder sogar einem parallelen Universum glaubt. Wie aus einem Schnellfeuergewehr feuert er Salve um Salve köstlich trockenen Humors auf seine Leser ab, die diesen gelungenen Genremix zu einem unvergesslichen Lesevergnügen erheben. Auch seine Darstellung der Phanatasyelemente unterscheidet sich stark von allem, was ich bisher gelesen habe. Magie wird hier aus der Sicht des Police Constable Peter Grant wahrgenommen, der sich bemüht die Hintergründe auf eine wissenschaftliche Weise zu begreifen. Nie zuvor habe ich über jemanden gelesen, der sich Gedanken darüber macht, wie bei einem Zauber der Energieerhaltungssatz anzuwenden ist, oder wie andere grundlegende Gesetze der Physik nicht außer Kraft gehoben werden, wenn man Magie erst einmal als eine reale Tatsache akzeptiert hat. Das mag für alle, die sich schon in der Schule vor dem Physikunterricht gefürchtet haben, jetzt eher abschreckend klingen, aber Aaronovistch schafft es daraus zusammen mit der Darstellung seines leicht abzulenkenden Protagonisten, der mit einem typischen Serienhelden eher wenig gemein hat, ein an Unterhaltungswert und Witz nur schwer zu übertreffendes Gesamtwerk zu weben, dass man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

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Fantastisch, spannend und wundervoll britisch – Urban Fantasy vom Feinsten!
von Kim Groten aus Bonn am 30.01.2013

Der Berufsalltag des Londoners Constable Peter Grant ändert sich schlagartig, als er eines Nachts eine Begegnung der dritten Art erlebt und ein Geist ihm heiße Tipps bezüglich eines Verbrechens liefert. Peter erkennt bald, dass er zu der aussterbenden Art der letzten Zauberer in Großbritannien gehört und erhält flugs eine... Der Berufsalltag des Londoners Constable Peter Grant ändert sich schlagartig, als er eines Nachts eine Begegnung der dritten Art erlebt und ein Geist ihm heiße Tipps bezüglich eines Verbrechens liefert. Peter erkennt bald, dass er zu der aussterbenden Art der letzten Zauberer in Großbritannien gehört und erhält flugs eine ganz besondere 'Beförderung': Mit seinem geheimnisvollen Mentor Inspector Nightingale löst er fortan die Fälle, bei denen eindeutig etwas Übernatürliches, oftmals Düsteres im Spiel ist... den Zwist zweier Flussgottheiten zu schlichten gehört da bald zu seinen leichtesten Aufgaben! Ben Aaronovitch hat eine brilliante Reihe mit Suchtfaktor erschaffen, die vor allem durch raffinierten Humor und die Echtheit ihrer Charaktere überzeugt – Peter Grant ist eben nicht Harry Potter, sondern ein ganz gewöhnlicher Polizist mit einem Händchen fürs Magische. Eine Reihe, die Krimi und Fantasy perfekt miteinander vereint und insbesondere jedem London-Liebhaber, Sherlock- und Doctor Who-Fan wärmstens zu empfehlen ist!

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Spuck, Geister, Vampire und jede Menge Mystic
von Claudia aus Gerasdorf am 17.08.2012

In Ben Aaronovitch Buch "Die Flüsse von London" gibt es alles was ein richtiger Phantasie Liebhaber braucht. Es gibt Romantik, Gruselhaut und jede Menge Rätsel die es zu lösen gibt. Der Roman erzählt von einem Bobby der seine Karriere vermasselt hat, er war in seiner Ausbildung doch nicht so... In Ben Aaronovitch Buch "Die Flüsse von London" gibt es alles was ein richtiger Phantasie Liebhaber braucht. Es gibt Romantik, Gruselhaut und jede Menge Rätsel die es zu lösen gibt. Der Roman erzählt von einem Bobby der seine Karriere vermasselt hat, er war in seiner Ausbildung doch nicht so gut wie er glaubte und wird zum Bürodienst abgestellt, noch dazu bekommt seine Kollegin auch noch seinem Traumjob in der Mordabteilung. Der Grund? Weil er Dinge sieht die nicht relevant sind, doch wie sich später heraustellt sind das genau die Eigenschaften die ein Zauberlehrling braucht. Ein tolles Buch mit viel Witz und Charme! PS: Vampire werden das Buch hassen! :)

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Die Flüsse von London
von Stefanie Ingenpaß aus Iserlohn am 17.07.2012

Allen Erwachsenen, die auch so gerne "Harry Potter" verschlungen haben, sei diese Serie um Peter Grant, den Londoner Police Constable mit magischen Fähigkeiten, empfohlen. Ein witziger Mix aus Krimi und Fantasy, wie ihn nur die Briten herbeizaubern können!

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„Können Sie beweisen, dass Sie tot sind?“
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2012

Da in Großbritannien zu jeder Ecke ein anständiger Spuk gehört, verwundert es nicht, dass London über eine eigene, im wahrsten Sinne des Wortes „magische“ (natürlich fast geheime) Kriminalpolizei verfügt. Als Peter Grant, frischgebackener Police Constable, seine Grundausbildung bei der Londoner MET abschloss, hätte er nicht im Traum daran gedacht, sich... Da in Großbritannien zu jeder Ecke ein anständiger Spuk gehört, verwundert es nicht, dass London über eine eigene, im wahrsten Sinne des Wortes „magische“ (natürlich fast geheime) Kriminalpolizei verfügt. Als Peter Grant, frischgebackener Police Constable, seine Grundausbildung bei der Londoner MET abschloss, hätte er nicht im Traum daran gedacht, sich in dieser speziellen Polizeibehörde plötzlich als Zauberlehrling wiederzufinden – und bekommt auch gleich alle Hände voll zu tun, denn zusätzlich zu einem nicht unerheblichen Lernpensum über magische Techniken, Hintergrundwissen und tote Sprachen, kümmert er sich fortan zusammen mit seinem Chef mehr oder weniger unauffällig um all die Untoten, Wiedergänger, Götter und Geister, die sich nicht an die Regeln halten. Der Auftakt zu dieser neuen Reihe ist eine unterhaltsamen Reise in die Welt des Übernatürlichen und Paranormalen, Eine gelungene Mischung aus Krimi und Fantasy, gewürzt mit einer guten Brise Humor.

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Witzig, phantasievoll und irgendwie…britisch!
von Maximilian Dohle aus Bremerhaven am 01.02.2012

Witzig, phantasievoll und irgendwie…britisch! Peter Grant ist frischgebackener Polizist in London. Schon ziemlich ehrgeizig und auf jeden Fall mit sehr viel Talent, leider jedoch zu leicht ablenkbar. Dennoch, oder gerade deswegen, bekommt er ein äußerst ungewöhnliches Angebot: Er soll sich der einzigen magischen Polizeieinheit Londons anschließen, um Zauberer zu werden... Witzig, phantasievoll und irgendwie…britisch! Peter Grant ist frischgebackener Polizist in London. Schon ziemlich ehrgeizig und auf jeden Fall mit sehr viel Talent, leider jedoch zu leicht ablenkbar. Dennoch, oder gerade deswegen, bekommt er ein äußerst ungewöhnliches Angebot: Er soll sich der einzigen magischen Polizeieinheit Londons anschließen, um Zauberer zu werden – und dabei auch noch alle magiespezifischen Verbrechen aufklären. Ist ja klar, dass der Stress nicht lange auf sich warten lässt, wo sich auch noch Themsegott und –Göttin in die Haare kriegen. Aaronovitchs Roman „Die Flüsse von London“ ist ein kurzweiliges und spannendes Abenteuer mitten in London. Der Erzählfluss gerät kaum ins Stocken, die Charaktere sind leicht verständlich und nachvollziehbar dargestellt, die Atmosphäre ist perfekt getroffen – London und Magie verstehen sich wundervoll. Mit viel Witz und britischem Humor ermittelt Police Constable Grant in einem Fall, der die normal gültigen gesetzlichen Bestimmungen weit zurücklässt. Im Ganzen ist „Die Flüsse von London“ ein Buch, das sich hervorragend dazu eignet, abzutauchen …in ein magisches, nebliges London…

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Erster Fall.
von einer Kundin/einem Kunden am 14.07.2014

Peter hat gerade die Ausbildung als Polizist abgeschlossen und darf nun endlich den „richtigen“ Dienst andrehten. Und sein erster Fall ist wohl ganz anders als er sich das vorgestellt hatte. Ich kann sehr gut verstehen dass sich um diese Reihe eine solch große Fan-Gemeinde gebaut hat. Ein Harry Potter... Peter hat gerade die Ausbildung als Polizist abgeschlossen und darf nun endlich den „richtigen“ Dienst andrehten. Und sein erster Fall ist wohl ganz anders als er sich das vorgestellt hatte. Ich kann sehr gut verstehen dass sich um diese Reihe eine solch große Fan-Gemeinde gebaut hat. Ein Harry Potter für Erwachsene. Einziger Kritikpunkt zwischenzeitlich, habe ich ein wenig den Faden verloren (zwischen den ganzen Namen und den verschiedenen „Fällen“). Für Fans von Fantasy und Krimis sehr zu empfehlen, ich werde mir auch den zweiten Teil gönnen.

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Ein magischer Krimi
von M. B. Engeland aus Kiel am 02.08.2012

Wie bei einem klassischen Krimi beginnt das Werk von Ben Aaronovitchs Roman mit einem Toten. Doch schon im ersten Kapitel wird klar, dass es sich bei diesem um einen Mordfall mit magischer Hilfe handelt – was dem jungen Constable Peter von einem Geist mitgeteilt wird. Mit viel Selbstironie und... Wie bei einem klassischen Krimi beginnt das Werk von Ben Aaronovitchs Roman mit einem Toten. Doch schon im ersten Kapitel wird klar, dass es sich bei diesem um einen Mordfall mit magischer Hilfe handelt – was dem jungen Constable Peter von einem Geist mitgeteilt wird. Mit viel Selbstironie und britischem Humor wird der Leser durch Peter in ein anderes London eingeführt in welchem die Magie noch existiert. Eine interessante Mischung aus Fantasy und Krimi: Wissenschaft und Magie: aus moderner Technik und altertümlichen Bräuchen.

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Urban Fantasy für Erwachsene
von Nefret am 05.04.2012

Peter Grant ist frisch bei der Polizei von London, als er feststellt, dass es Geister gibt. Da er offensichtlich magische Fähigkeiten hat, bekommt er das Angebot, einer besonderen Einheit beizutreten und Zauberlehrling zu werden. Das Cover dieses Buchs hatte bei mir ganz andere Erwartungen hervorgerufen. Zum einen hatte ich gedacht,... Peter Grant ist frisch bei der Polizei von London, als er feststellt, dass es Geister gibt. Da er offensichtlich magische Fähigkeiten hat, bekommt er das Angebot, einer besonderen Einheit beizutreten und Zauberlehrling zu werden. Das Cover dieses Buchs hatte bei mir ganz andere Erwartungen hervorgerufen. Zum einen hatte ich gedacht, dass der Roman in erster Linie für Jugendliche geschrieben. Außerdem hatte ich die Vorstellung, die Handlung würde in einem älteren London spielen. Tatsache ist aber, dass „Die Flüsse von London“ zu unserer Zeit spielt und die Zielgruppe vor allem junge und jung gebliebene Erwachsene sind (Sex spielt hier durchaus eine Rolle, wenn auch keine große). Eine nette Überraschung. „Die Flüsse von London“ ist eine Mischung aus Krimi und Urban Fantasy, wobei der Kriminalfall die kleinere Rolle spielt. Viel mehr freut sich der Leser auf die Überraschungen, die Ben Aaronovitch wohl aus dem Hut zaubert. Da gibt es Geister, Vampire und Flussgötter. Beim Lesen fühlte ich mich teilweise an Neil Gaiman oder Kai Meyer erinnert. Da ich letztes Jahr selbst gerade in London war, ist es natürlich schön, wenn bei der Beschreibung der Schauplätze wieder Erinnerungen wach werden. Dem Autor gelingt es gut, die durchaus magische Atmosphäre dieser Stadt einzufangen. „Die Flüsse von London“ liest sich flüssig, ist humorvoll und unterhaltsam. Doch zum Ende hin, hätte ich mir mehr Spannung und innovative Ideen gewünscht. Die Magie der Zauberwelt, die Peter Grant neu für sich entdeckt, wollte bei mir nicht ganz überspringen. Hier hätte ich mir detailliertere Beschreibungen gewünscht. Wenn mir der zweite Teil der Reihe, „Schwarzer Mond über Soho“ über den Weg läuft, werde ich aber sicherlich zugreifen. 3,5 Sterne, die aufgerundet 4-Sterne ergeben.

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Diese Seite von London kennen Sie noch nicht
von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2012

Peter Grant ist Police Constable und hat, wie sich herausstellt, eine Begabung fürs Magische. Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und der letzte große Zauberer Englands nimmt Peter als Lehrling auf. Und dann geht es los, schreckliche Morde passieren, ein Streit zwischen Themsegott und Themsegöttin soll geschlichtet werden. Das Zaubern muss mühsam... Peter Grant ist Police Constable und hat, wie sich herausstellt, eine Begabung fürs Magische. Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und der letzte große Zauberer Englands nimmt Peter als Lehrling auf. Und dann geht es los, schreckliche Morde passieren, ein Streit zwischen Themsegott und Themsegöttin soll geschlichtet werden. Das Zaubern muss mühsam erlernt werden und dann gibt es da auch noch Kollegin Lesley und Beverley, die aufregende Tochter der Themsegöttin. Auch der korrekte Umgang mit den diversen Flüssen (großteils Damen), Vampiren und Geistern will gemeistert werden. Ich hab das Buch als Vorbereitung für eine London Reise ausgesucht und mit großem Vergnügen gelesen.

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Ein Krimi der anderen Art
von Nicolai Walter Wolf aus Bremen am 25.01.2012

Inhalt: Peter Grant ist Constable der Londoner Polizei. Da kocht man Kaffee, sitzt im Auto und versucht gut auszusehen. Bis Peter sich einem Geist gegenüber sieht. Dieser bringt ihm bei, dass er doch bitte die Verfolgung des jungen Mannes aufnehmen sollte, der einen unschuldigen Bürger totschlug. Gemacht, getan. Schließlich gibt... Inhalt: Peter Grant ist Constable der Londoner Polizei. Da kocht man Kaffee, sitzt im Auto und versucht gut auszusehen. Bis Peter sich einem Geist gegenüber sieht. Dieser bringt ihm bei, dass er doch bitte die Verfolgung des jungen Mannes aufnehmen sollte, der einen unschuldigen Bürger totschlug. Gemacht, getan. Schließlich gibt es auch eine Magieabteilung der Polizei, geleitet von Nightingale, Inspektor von Beruf. Peter geht bei ihm in die Lehre und das Abenteuer kann beginnen. Rezension: Spannend, unterhaltsam, lustig. Aber auch brutal, gefährlich und einen nicht mehr loslassend. Mit "Die Flüsse von London" ist B. Aaronovich ein ganz tolles Buch gelungen, was den Leser zu fesseln weiß. Die Charaktere bleiben ein wenig auf der Strecke, sie wirken ein bisschen platt und eindimensional, dennoch eine aufregende Lektüre, die Lust auf mehr macht. (s. Schwarzer Mond über Soho) Fazit: Für graue Abende genau das richtige um abzuschalten und mit Peter Grant die Straßen von London zu entdecken.

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Tolle Figuren, spritzige Ideen, aber viel zu verwirrend
von AberRush am 14.05.2016

„Die Flüsse von London“ beginnt stark, lässt aber im weiteren Handlungsverlauf nach. Es sei aber gesagt, dass die Geschichte sehr spannend aufgebaut ist. Es geht mal wieder um einen Zauberlehrling, allerdings ist dieser bereits erwachsen und arbeitet bei der Polizei. Durch eine zufällige Begegnung mit einem Geist, ändert sich... „Die Flüsse von London“ beginnt stark, lässt aber im weiteren Handlungsverlauf nach. Es sei aber gesagt, dass die Geschichte sehr spannend aufgebaut ist. Es geht mal wieder um einen Zauberlehrling, allerdings ist dieser bereits erwachsen und arbeitet bei der Polizei. Durch eine zufällige Begegnung mit einem Geist, ändert sich sein Leben und er gelangt in die Kreise der Magie. Dort ermittelt er gegen jede Form von existierenden Wesen. Diese begehen ja schließlich auch Verbrechen. Soweit so gut. Die Geschichte verliert sich aber in einer unlogische Aneinanderreihung kurioser Ereignisse, so dass sich die Handlung völlig ohne klare Strukturen weiterentwickelt. Erst zum Ende hin wird versucht lose Fäden zusammenzuführen. Das gelingt aber nur bedingt, da die anscheinende Komplexität der Handlung nicht schlüssig erklärt wird. Viele Ideen sind gut bis sehr gut, haben aber im Gesamtkonstrukt eher weniger eine Bedeutung. Das ist sehr schade, da mir die Figuren von Anfang an sehr gut gefallen und ich gern noch mehr erfahren möchte. Hier wäre eindeutig weniger mehr gewesen, da das wesentliche aus dem Auge verloren wird. Ich gebe der Serie trotzdem noch eine Chance und werde sie weiter verfolgen, in der Hoffnung, dass sich die Handlung weiter setzt und man eine Verbindung des großen Ganzen erkennen kann. Dieses Buch ist nette Unterhaltung, hinterlässt bei mir allerdings einen faden Beigeschmack, da ich mir mehr erhofft habe, gerade nach dem sehr gelungenem Anfang. Die Geschichte ist humorvoll und die Sprache gefällt mir auch sehr gut, wenn jetzt noch nicht immer versucht wird das Thema zu verfehlen, bin ich rundum zufrieden.

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Komplexe Handlung!
von Franziska Schulz am 18.04.2015

COVER/GESTALTUNG Das Cover finde ich persönlich super. Ich muss sagen, es war ein halber Coverkauf, denn ich hab eine riesige Schwäche für London. Das Cover zeigt einen Ausschnitt von London, eine Lupe weißt auf den Handlungsplatz Covent Garden hin, worum es sich in dem Buch hauptsächlich dreht. Außerdem ist... COVER/GESTALTUNG Das Cover finde ich persönlich super. Ich muss sagen, es war ein halber Coverkauf, denn ich hab eine riesige Schwäche für London. Das Cover zeigt einen Ausschnitt von London, eine Lupe weißt auf den Handlungsplatz Covent Garden hin, worum es sich in dem Buch hauptsächlich dreht. Außerdem ist die Themse sehr schön hervorgehoben, denn auch sie spielt eine Rolle in dem Buch. Die kleinen Totenköpfe mit dem winzigen Big Ben bei dem Namen des Autos finde ich außerdem ganz witzig. HANDLUNG Die Handlung in diesem Buch teil sich auf in zwei Stränge: zum einen jagt Constable Peter Grant zusammen mit seinem Meister einen mordenden Geist aus vergangener Zeit, zum anderen hat der junge Polizist alle Hände voll zu tun, zwischen Mama Themse und Papa Themse Frieden zu bewahren. Anfangs kam ich schwer rein in die Handlung. Peter nimmt nach viel zu kurzer Zeit einfach so hin, dass es Zauberer, Vampire, Götter, Geister und noch viel mehr übernatürliche Wesen gibt, genauso wie seine Kollegin und Freundin Lesley. Damit klarzukommen, fand ich sehr schwer. Allerdings beginnt die Geschichte zügig, ein mysteriöser Mord, ein Geist als Zeuge, Covent Garden. Super! Allerdings sind die 480 Seiten umfangreich mit Namen, Handlungen, Lösungen und Beschreibungen von London verwirrend vollgepackt. Häufig kam ich durcheinander, musste zurück blättern und noch einmal nachlesen. Auch häufige Pläne und Lösungen von Peter haben mich öfters stutzen lassen, da ich es einfach nicht nachvollziehen konnte, woher er dieses Wissen auf einmal nimmt. Der Teil mit der Punch-und-Judy-Show war für Laien auch sehr schwer nachzuvollziehen. Ich selbst habe danach erst einmal am PC gesessen und gegoogelt, was es denn mit Henry und Punch auf sich hat. Es war einfach verwirrend und chaotisch. Hinzu kommt, dass die beiden Handlungsstränge nicht zusammenhängen, sondern wirklich einzeln ablaufen und somit der Teil mit den Göttern zwar interessant, aber recht oberflächlich dargestellt und auch unnötig ist. Der Part mit dem Zaubern lernen hat öfters ein Fragezeichen in meinen Kopf gerufen, denn ich konnte mir diese Beschreibung von Zauberformeln nur schwer aneignen und verstehen. Gegen Ende gewinnt die Handlung noch einmal an Fahrt. Durchgängig spritzt in dem Buch blut, es passieren Morde und ungewöhnlich Dinge. Gesamt muss ich sagen, dass die Handlung sehr komplex ist, man muss wirklich am Ball bleiben und sich konzentrieren beim Lesen, damit man auch keine Fakten durcheinander bringt. CHARAKTERE Peter Grant erzählt seine Geschichte mit herrlich bissigen, englischen Humor. Besonders gefallen hat mir, dass er ein dunkelhäutiger Constable ist, der einen Migrationshintergrund hat, sein Vater drogenabhängig und seine Mutter Putzfrau ist. Es war einfach mal etwas ganz anders. Allerdings erscheint er mir auch recht oberflächlich, recht leichtgläubig, was Magie und den ganzen Kram betrifft, und außerdem ein wenig speziell. Dennoch habe ich mich an ihn gewöhnt und auch recht lieb gewonnen! Lesley, seine Freundin und Kollegin bei der Polizei, ist ebenfalls recht leichtgläubig, allerdings kombiniert sie schnell und ist sehr intelligent. Dann gibt es noch Nightingale, der Lehrmeister der Zauberei, der nicht auf alle Fragen eine Antwort geben will, seinen Lehrling gerne selbst alles erkunden lässt, aber dennoch ganz witzig auf Trab ist. Die restlichen (magischen) Charaktere, haben alle ihre persönliche Besonderheit, allerdings erscheinen mir viele reichlich oberflächlich dargestellt. Trotzdem gibt es super Ideen: das fahrende Vol von Papa Themse hat mich zum Beispiel wirklich mitgerissen, Oxley und Isis besonders! SCHREIBSTIL Aaronovitch schreibst sehr ausführlich und London erwacht vor meinem Augen zum Leben. Sehr detailliert geht er auf einzelne Schauplätze ein. Zu dem baut er einen herrlichen Humor zwischen die Dialoge ein, die mich das ein oder andere Mal haben schmunzeln lassen. Allerdings streckt sich das Buch auch und die 480 Seiten ziehen sich an manchen Stellen unnötig dahin. FAZIT Wie Harry Potter ist es nicht! Dennoch erschafft der Autor ein schönes London mit einem chaotischen Constable und Meister-Duo auf der Spur eines mordenden Geistes. Neben einigen magischen Wesen tauchen allerdings ein paar Ungereimtheiten und auch verwirrende Lösungen auf, die den Leses öfters mal zurückblättern lassen. 480 Seiten, die sich manches Mal ziehen, aber auch mit herrlichen Humor gespickt sind, überlässt es jedem selber, ob man sich an diese komplexe und chaotische Handlung wagt.

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