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Die Flut

Ungekürzte Lesung

(1)

Sie sind ihm hilflos ausgeliefert – und dann kommt die Flut …
Zwei Pärchen machen Urlaub auf Amrum. In dieser Zeit geschehen grausame Morde. Ein Wahnsinniger ist am Werk, um nicht nur den perfekten Mord, sondern die "perfekte Mordserie" zu begehen. Er entführt Paare und vergräbt nachts bei Ebbe die Frau bis zum Hals im Sand. Den Mann bindet er an einen Poller in der Nähe fest, so dass er dabei sein muss, wenn seine Frau bei ansteigender Flut langsam ertrinkt. Die beschauliche Insel Amrum hat er sich ausgesucht, weil dort normalerweise nie etwas passiert und ihm die entsprechenden Schlagzeilen sicher sind. Das ist es, was er möchte. Die ganze Welt soll erfahren, wie clever er ist. Und es sieht so aus, als hätte er damit Erfolg.

Portrait
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitet heute bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Mit dem Schreiben begann er im Alter von fast vierzig Jahren. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.
Sascha Rotermund, geb.1974, studierte Schauspiel in Hannover. Es folgten zahlreiche Engagements an Theatern von Bremen bis Berlin. Im Fernsehen war er u.a. in der ZDF-Serie "Küstenwache" und in der RTL-Comedy "4 Singles" zu sehen. Seit 2003 ist Sascha Rotermund außerdem ein gefragter Hörbuchinterpret und Synchronsprecher und lieh seine Stimme u.a. Joaqin Phoenix, Christian Bale, Jon Hamm in "Mad Men", Omar Sy in "Ziemlich beste Freunde" sowie Benedict Cumberbatch in "Star Trek - Into Darkness".
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Sascha Rotermund
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 22.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783839814437
Genre Krimi/Thriller
Verlag Argon
Auflage 1
Spieldauer 600 Minuten
Verkaufsrang 4.619
Hörbuch (MP3-CD)
15,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Richtig guter Thrill für die Ohren“

Monika Volkmann, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Ein Killer ohne Zugang zu echter Emotion und verliebte Urlauber auf der kleinen Nordseeinsel Amrum - daraus spinnt Arno Strobel wieder einen packenden Thriller. Nichts ist so wie es scheint und wer Täter und wer Opfer ist, bleibt bis zum Ende rätselhaft!
Sascha Rotermund ist mal wieder genau die richtige Stimme mit dem richtigen Auf
Ein Killer ohne Zugang zu echter Emotion und verliebte Urlauber auf der kleinen Nordseeinsel Amrum - daraus spinnt Arno Strobel wieder einen packenden Thriller. Nichts ist so wie es scheint und wer Täter und wer Opfer ist, bleibt bis zum Ende rätselhaft!
Sascha Rotermund ist mal wieder genau die richtige Stimme mit dem richtigen Auf und Ab, mit der richtigen Wut und der richtigen Nähe in der Stimme.
Gute Unterhaltung für unterwegs, beim Bügeln, beim Was-auch-immer-Sie-gerade-machen!

„Nichts ist wie es scheint“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

- jeder verdächtigt jeden in diesem psychologisch dichten Thriller.

Hier ist Miträtseln Pflicht!

Auf der sturmumtosten sonst so beschaulich schönen Nordseeinsel Amrum treibt ein Psychopath sein perfides Mordspiel. Nachts bei Ebbe entführt er Pärchen, vergräbt die Frau bis zum Hals im Sand des weiten Strandes und bindet den Mann
- jeder verdächtigt jeden in diesem psychologisch dichten Thriller.

Hier ist Miträtseln Pflicht!

Auf der sturmumtosten sonst so beschaulich schönen Nordseeinsel Amrum treibt ein Psychopath sein perfides Mordspiel. Nachts bei Ebbe entführt er Pärchen, vergräbt die Frau bis zum Hals im Sand des weiten Strandes und bindet den Mann an einem Pfahl fest, so dass dieser hilflos mit ansehen muss, wie seine Frau in der sich nähernden Flut ertrinkt.
So müssen auch Julia und Michael, die gemeinsam mit Andreas und Martina einen Kurztrip auf die idyllische Nordseeinsel machen, den Täter fürchten. Gleich nach ihrer Ankunft geschieht in der Nähe ihres Ferienhauses ein grausamer Mord. Auch die Bewohner der Insel sind alarmiert. Ist der Täter unter ihnen – so einfach verlässt niemand die Insel?! Die beklemmende Atmosphäre ist deutlich spürbar. Kurze Zeit später wird eine weitere Leiche gefunden. Ein Katz und Maus Spiel mit der Polizei beginnt. Hauptkommissar Harmsen und der Inselpolizist Menning suchen einen intelligenten und unberechenbaren Täter, der die Morde exakt geplant hat. Was treibt ihn zum Morden an? Hier hat der Leser einen kleinen Wissensvorsprung, doch der stört keinesfalls. Denn selbst der erfahrene Thriller- und Krimikenner wird stets in die Irre geführt. Zuviele Personen kommen als Täter in Betracht – ständig geraten andere ins Visier der Ermittlungen.
Wer einen perfekt erzählten Psychothriller sucht, der von der ersten bis zur letzten Seite beste spannende Unterhaltung bietet, ist hier genau richtig.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt! Bis zum Schluss wartet man darauf zu erfahren, wer der Täter ist. Spannung pur! Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt! Bis zum Schluss wartet man darauf zu erfahren, wer der Täter ist. Spannung pur!

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Coburg

Ein atmosphärisch dichter Psychothriller. Man tappt als Leser bis zum Schluss im Dunkeln und gerade das Ende hat es nochmal richtig in sich. Nicht mein letztes Buch von Strobel. Ein atmosphärisch dichter Psychothriller. Man tappt als Leser bis zum Schluss im Dunkeln und gerade das Ende hat es nochmal richtig in sich. Nicht mein letztes Buch von Strobel.

„Die Flut“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

"Die Flut" war mein Strobel-Debüt....und es hat sich gelohnt.
Auf der Nordseeinsel Amrum treibt ein Verrückter sein Unwesen. Er entführt Paare, gräbt die Frau bis zum Kopf ein, fesselt den Mann in Sichtentfernung an einen Holzpfahl und beobachtet die Reaktion der Partner, während die Frau beim Einsetzen der Flut qualvoll ertrinkt.

Ein
"Die Flut" war mein Strobel-Debüt....und es hat sich gelohnt.
Auf der Nordseeinsel Amrum treibt ein Verrückter sein Unwesen. Er entführt Paare, gräbt die Frau bis zum Kopf ein, fesselt den Mann in Sichtentfernung an einen Holzpfahl und beobachtet die Reaktion der Partner, während die Frau beim Einsetzen der Flut qualvoll ertrinkt.

Ein packender Thriller und absolut lesenswert!

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich ins Buch gefunden habe. Aber dann wars spannend, mit einem unerwarteten und sensationellen Ende. Ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich ins Buch gefunden habe. Aber dann wars spannend, mit einem unerwarteten und sensationellen Ende.

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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Ein echter Strobel mit kleinen Einschränkungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 27.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich habe mittlerweile alle Bücher von Arno Strobel gelesen und bin auch dieses Mal begeistert. Etwas zieht es sich zwischendurch hin, aber die Kapitel, in denen man Einblicke in die Psyche des Mörders bekommt, sind schon echt unheimlich. Ich habe immer geschwankt zwischen den Verdächtigen und bis zum Schluss... Ich habe mittlerweile alle Bücher von Arno Strobel gelesen und bin auch dieses Mal begeistert. Etwas zieht es sich zwischendurch hin, aber die Kapitel, in denen man Einblicke in die Psyche des Mörders bekommt, sind schon echt unheimlich. Ich habe immer geschwankt zwischen den Verdächtigen und bis zum Schluss nicht gewusst, wer der Mörder war. Der Protagonist "Harmsen" ist schon ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber man solllte nicht zu schnell urteilen und ihn erst einmal machen lassen. Alles in allem gelungen und vor allem die Idee des Mordens ist unheimlich und genial.

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1 0
Konstruierte Story, die spannungsarm und unlogisch erscheint
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 22.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mein erstes (und auch wohl eher letztes) Buch von Arno Strobel. Die Story ist in weiten Teilen sehr kontruiert und unlogisch. Die Akteure und Charaktere handeln doch sehr unglaubwürdig. Dies nimmt der ganzen (vorhersehbaren) Geschichte jeden Funken Spannung. Müder Krimi, der nicht lohnt.

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1 0
Ein Strobel, wie ich ihn mag
von Kerstin Thieme aus Zittau am 25.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Nordseeinsel Amrum – eigentlich Urlaubsidylle pur. Bis ein grausiger Mord geschieht. Im Rahmen eines Experimentes gräbt ein perfider Mörder eine Frau bei Ebbe in den Sand und lässt sie dann von der Flut überrollen, wobei sie qualvoll ertrinkt. Noch schrecklicher – ihr Lebenspartner muss gefesselt danebensitzen und kann... Die Nordseeinsel Amrum – eigentlich Urlaubsidylle pur. Bis ein grausiger Mord geschieht. Im Rahmen eines Experimentes gräbt ein perfider Mörder eine Frau bei Ebbe in den Sand und lässt sie dann von der Flut überrollen, wobei sie qualvoll ertrinkt. Noch schrecklicher – ihr Lebenspartner muss gefesselt danebensitzen und kann ihr nicht helfen. Der Mörder legt diverse Spuren und führt die Polizei, meint er zumindest, gekonnt an der Nase herum. Ob sie ihm dennoch auf die Schliche kommt? Meine Meinung: Im bereits bekannten Cover-Design – schwarzer Hintergrund, markiger Titel – erschien vor Kurzem der neue Psychothriller von Arno Strobel. Als Fan des Autors habe ich mich natürlich wieder darauf gefreut. Und ich muss gestehen, dass ich mehr als begeistert bin, dass Arno offensichtlich wieder zurück zu seinen Wurzeln gefunden hat. Die letzten Romane waren auch nicht schlecht, aber anders. Nun also wieder ein Ermittlerkrimi. Und der hat einiges zu bieten. Generell ist wieder ein konstanter Spannungsbogen vorhanden. Am liebsten hätte ich das Buch überhaupt nie weglegen mögen. Die Perspektive wechselt zwischen einem Urlauberpärchen, den ermittelnden Kommissaren und natürlich unserem Mörder. Dieser ist extrem intelligent, zumindest hält er sich dafür, was ich sehr mag im Gegensatz zu tumben Schlächtern. Mit diversen Nebenfiguren, die von unsympathisch bis zwielichtig alle Paletten abdecken, schafft Arno eine Reihe von hervorragend geeigneten Verdächtigen. So hat auch der Leser quasi kapitelweise jemand anderen in Verdacht. Erst ganz zum Schluss findet sich des Rätsels Lösung, welches ihr natürlich selbst entdecken müsst. Besonders gefallen hat mir Martina, die in ihrer Widerwärtigkeit schon wieder richtig gut war. Zwar wird mit dem brummigen, stets durch die Wand wollenden Kommissar, dessen Ehe natürlich gescheitert ist, ein gängiges Klischee bedient, aber das störte mich nicht sehr. Sein Kollege kam mir ein wenig inkonsequent rüber. Eigentlich ist er nur am Jammern, unternimmt aber nicht wirklich was. Sollten die langfristigen Pläne des Mörders aufgehen, könnte ich mir hier auch gut eine Fortsetzung vorstellen, denn der Gedanke an seine Schwester lässt mir irgendwie keine Ruhe. Vom psychologischen Aspekt erinnert mich das Buch ein wenig an „Das Wesen“, meinen Lieblings-Strobel. Es rangiert daher auch ganz in der Nähe und ich kann diese spannungsgeladene Mörderjagd jedem Thriller-Liebhaber nur wärmstens empfehlen.

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Urlaubszeit = Mörderzeit
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 21.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Michael Altmeier arbeitet als wissenschaftlicher Assistent an der Universität und privat ist er seit drei Jahren mit Julia Schönborn liiert. Diese arbeitet bei einer Bank, sodass finanzielle Sorgen bei dem Paar an sich kein Thema sind. In letzter Zeit war es sehr stressig, sodass vor allem Julia eines ist:... Michael Altmeier arbeitet als wissenschaftlicher Assistent an der Universität und privat ist er seit drei Jahren mit Julia Schönborn liiert. Diese arbeitet bei einer Bank, sodass finanzielle Sorgen bei dem Paar an sich kein Thema sind. In letzter Zeit war es sehr stressig, sodass vor allem Julia eines ist: urlaubsreif. Da kommt das Angebot von Michaels Kollegen Andreas Wagner gerade recht. Andreas und seine Frau Martina besitzen auf Amrun ein kleines Haus und bieten Michael nebst Julia an, dort ein paar Tage mit ihnen zu urlauben. Kaum angekommen, muss vor allem Julia feststellen, dass nicht alles so paradiesisch ist, wie gedacht, denn gerade Martina erweist sich als echte Zicke, während Andreas den Weiberhelden gibt. Zum Glück ist das junge Paar nicht genötigt, seine ganze Zeit mit Familie Wagner zu verbringen, doch wirkliche Urlaubsstimmung will einfach nicht aufkommen. Hinzu kommt, dass ausgerechnet zu dieser Zeit ein Mörder sein Unwesen unter Urlaubern treibt. Ein Paar wurde entführt, die Frau am Meer im Sand vergraben, auf dass sie bei ansteigender Flut ertrank, während ihr Mann alles gefesselt mit ansehen musste, ohne helfen zu können. Der Täter selbst konnte unerkannt entkommen. Derweil ermittelt Hauptkommissar Sven Harmsen unter Hochdruck auf der Insel, denn er weiß, dass der Mörder noch immer vor Ort ist. Tatsächlich hat er sogar den Verdacht, dass einer der Urlauber selbst der Mörder sein könnte und seinen Urlaub dazu nutzt, sich in seinen düsteren Bedürfnissen auszutoben. Schnell fällt der Verdacht auf Michael, denn dieser Mann hat etwas an sich, was Harmsen nicht geheuer ist und Michael hat kein stichhaltiges Alibi, ja schlimmer noch, immer mehr Indizien tauchen auf, die ihn mit dem Verbrechen in Verbindung bringen könnten. Michael ist fassungslos und versucht natürlich alles, um seine Unschuld zu beweisen, doch das ist gar nicht so leicht getan. In der Urlaubsgemeinschaft kriselt es immer mehr ... Urlaubszeit = Mörderzeit! Der Plot des Buches wurde anschaulich und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders fasziniert empfand ich zu beobachten, wie immer mehr Spuren auftauchten, die Michael mit dem Verbrechen in Verbindung bringen und wie dieser fassungslos erkennen musste, dass augenscheinlich jemand ein ganz übles Spiel mit ihm spielt und ihn als Mörder abstempeln will. Ich war natürlich extrem gespannt, wie sich die ganze Geschichte auflöste. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Hier hat mich vor allem die Figur des Michael sehr beeindruckt, der anfänglich noch von einem schlechten Scherz ausgeht, als er des Mordes verdächtigt wird und im Laufe der Zeit feststellen muss, dass das alles gar nicht zum Lachen ist, denn jemand meint es furchtbar ernst. Ich fand es faszinierend zu beobachten, wie Michael mit dieser ganzen Situation umgeht. Etwas genervt war ich von den Figuren der Julia (bei der sich leicht alles zum Drama auswächst) und Martina, der Zicke vom Dienst. Den Schreibstil empfand ich als sehr spannend zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch (trotz kleiner Abstriche) fesselnde Lesestunden bereitet hat.

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etwas Einlesen und dann ist man in einer spannenden Story gefangen
von Buchwurm am 09.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Es ist Nacht, Sie sind am Strand, machtlos ihm ausgeliefert, Sie können sich nicht befreien und dann kommt die Flut ...“ „Die Flut“ ist ein Psychothriller des Bestsellerautoren Arno Strobel. Buchinfos: Titel: „Die Flut“ Autor: Arno Strobel Erschienen: Februar 2016 ... „Es ist Nacht, Sie sind am Strand, machtlos ihm ausgeliefert, Sie können sich nicht befreien und dann kommt die Flut ...“ „Die Flut“ ist ein Psychothriller des Bestsellerautoren Arno Strobel. Buchinfos: Titel: „Die Flut“ Autor: Arno Strobel Erschienen: Februar 2016 Verlag: Fischer Autoreninfos: Arno Strobel wurde 1962 in Saarlouis geboren, er studierte Informationstechnologie und arbeitete bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Heute gehört er zu den gefragtesten deutschen Thrillerautoren und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier. Inhalt: Auf Amrum geschehen grausame Morde. Paare werden entführt, wobei der Mann angebunden zusehen muss wie seine Frau in den Fluten ertrinkt. Ein Psychopath scheint am Werk zu sein und er hat einen Plan, die Polizei wird ihn nicht kriegen, dafür wird er sorgen. Meinung: Der Thriller liest sich gut und flüssig, etwas Einlesen ist erforderlich und man befindet sich in einer spannenden, fesselnden Story. Der Täter war bis zum Schluss nicht zu erraten und ich war am Ende sogar sehr erstaunt als der Täter präsentiert wurde, damit hätte ich nicht im Mindesten gerechnet. Das Ende war etwas verwirrend und ließ mich mit Fragen und Spekulationen zurück, was ich etwas Schade fand. Die Hauptprotagonisten waren schon auf Grund des Verwirrspiels des Autoren nicht als solche zu erkennen und wirkten alle insgesamt sehr unnahbar, was hier aber weiter nicht schlimm war. In Kürze: Schreibstil: angenehm, liest sich schnell und flüssig Charaktere: alle Personen wirken etwas unnahbar, aber das ist bei der Handlung nicht weiter schlimm Inhalt: gekonnt verwickelt der Autor den Leser in ein Verwirrspiel und lässt den Täter nicht im Mindesten erahnen Fazit: etwas Einlesen und dann ist man in einer spannenden Story gefangen

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Wasser bis zum Hals
von Jenny Vogler am 28.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Julia und Michael machen gemeinsam mit einem Kollegen und seiner Frau Urlaub auf der Nordseeinsel Amrum. Doch kaum sind sie angekommen, verwandelt sich die landschaftliche Idylle in einen Ort des Grauens. In der Nacht werden Ehepaare entführt, die Frauen in den Sand eingegraben und die Männer in unmittelbarer Nähe... Julia und Michael machen gemeinsam mit einem Kollegen und seiner Frau Urlaub auf der Nordseeinsel Amrum. Doch kaum sind sie angekommen, verwandelt sich die landschaftliche Idylle in einen Ort des Grauens. In der Nacht werden Ehepaare entführt, die Frauen in den Sand eingegraben und die Männer in unmittelbarer Nähe an einen Mast angebunden. Der Täter trägt eine Stirnlampe und beobachtet das Geschehen, er wartet, bis die Flut kommt und die Frauen qualvoll ertrinken, während die hilflosen Männer zusehen müssen. Schon bald ermittelt die Sonderkommission „Flut“ in den spektakulären Mordfällen und der Kreis um Julia und Michael zieht sich immer enger. Werden sie selbst Opfer des perfiden Mörders werden oder verbirgt sich hinter den Anschuldigungen des Kommissars Harmsen etwas mehr als nur ein untrügliches Gefühl… Auch dieser spannende Thriller aus der Feder des Bestseller Autors Arno Strobel konnte mich auf Anhieb in seinen Bann ziehen. Sehr alltäglich und unmittelbar werden die Ereignisse auf der beschaulichen Insel beschrieben und schon allein das Tötungsdelikt lässt ein Gänsehautfeeling entstehen. Harmlose Ehepaare werden scheinbar grundlos am Strand gerichtet, welch schaurige Vorstellung … Ein flüssiger Schreibstil und kurze Kapitel sorgen dafür, dass die Lesezeit wie im Flug vergeht. Auch die geschickt gewählten Erzählperspektiven sprechen für sich. Einerseits der strategisch planende Serienmörder, der auf der Suche nach einer gewissen Empfindung zwischen den Opfern ist und auf der anderen Seite ein unsicheres Ermittlerteam mit einem wahren Kotzbrocken als Hauptkommissar. Leider verliert sich das Buch auf halber Strecke in diesem Erzählstrang, so dass die unterschwellige Feindseligkeit und die privaten Fehltritte der Polizisten in den Mittelpunkt rücken. Auch die möglichen Täter, die infrage kämen werden nun zahlreicher, da förmlich jeder der auftritt etwas aus seiner Vergangenheit zu verbergen hat. Auch das Ende des Buches wird sehr abrupt abgehandelt und die Auflösung des Falles ging mir persönlich zu schnell und holprig vonstatten. Fazit: Ich vergebe 4 Sterne für einen kurzweiligen, spannenden Psychothriller mit interessanter Rahmenhandlung und zwielichtigen Charakteren, der mich fesseln konnte. Dennoch bleibt hier Luft nach oben und das vorhandene Potential des Buches wurde an manchen Stellen leider nicht genutzt.

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Story hui - Figuren pfui
von CoffeeToGo aus Erkrath am 27.01.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Inhalt Michael und seine Freundin sind von Michaels Kollegen Andreas und seiner Frau eingeladen worden, mit ihnen ein paar Tage in ihrem Ferienhaus auf Amrum zu verbringen. Doch kaum angekommen, ereignet sich ein entsetzlicher Mord. Eine Frau wurde bis zum Hals am Strand eingegraben und der Mann musste hilflos mit zusehen,... Inhalt Michael und seine Freundin sind von Michaels Kollegen Andreas und seiner Frau eingeladen worden, mit ihnen ein paar Tage in ihrem Ferienhaus auf Amrum zu verbringen. Doch kaum angekommen, ereignet sich ein entsetzlicher Mord. Eine Frau wurde bis zum Hals am Strand eingegraben und der Mann musste hilflos mit zusehen, wie die Flut seine Frau ertränkte. Eigene Meinung Die Geschichte selbst fand ich richtig klasse! Ein wirklich grausames Szenario, das sich Arno Strobel hier überlegt hat. Und sehr zu meiner Freude, hat der Mörder in regelmäßigen Abständen aus der Ich-Perspektive erzählt. Wenn das gut gemacht ist, gibt es kaum etwas besseres für einen Thriller. Und das hat Strobel super umgesetzt. Wenn es nur um die Geschichte gehen würde, hätte "Die Flut" von mir 5 Sterne bekommen. Leider hat mir die Darstellung der Figuren überhaupt nicht gefallen. Sie sind alle viel zu übertrieben. Michael lassen die ganzen Anschuldigungen gegen ihn völlig kalt, selbst als klar wird, dass er eventuell ins Gefängnis muss, bleibt er total gelassen. Jeder andere wäre ausgeflippt. Julia seine Freundin schwankt immer von totaler Ruhe zu komplettem Ausrassten. Er frisst sie alles in sich hinein, um dann zu völlig unpassenden Zeiten anderen die Meinung zu geigen. Zudem ist sie schrecklich unvorsichtig und naiv. Ein Killer treibt auf der Insel sein Unwesen, was macht sie? Genau, geht abends alleine spazieren... Martina, Andreas Frau, kann keinen normalen Satz hervorbringen. Jedes Mal, wenn sie den Mund auf macht, kommen irgendwelche Vorwürfe, Anschuldigungen oder sarkastische Bemerkungen heraus. Menning ist einer der Polizisten auf der Insel und will mit ermitteln, obwohl er noch krank geschrieben ist. Und wie ein kleines, ungezogenes Kind hört er nicht auf das, was ihm seine Vorgesetzten und Kollegen sagen. Harmsen, der Leiter der Ermittlung hat jedoch den Vogel abgeschossen. Er fegt wie ein wild gewordener Choleriker über die Insel und hat sich von Anfang an auf Michael eingeschossen. Anstatt auch andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, versucht er die Morde mit allen Mitteln Michael in die Schuhe zu schieben. Normal reden kann auch er nicht, ständig brüllt er rum und ist einfach total unhöflich. Zudem glaube ich nicht, dass jemand wie er, im wirklichen Leben auf diese Art arbeiten dürfte. Harmsen ist einfach durch und durch unhöflich und unprofessionell. Schade auch, dass sein Partner da nicht öfters mal eingegriffen hat. Fazit Wie man sieht haben mich die überspitzt dargestellten Figuren üüüberhaupt nicht gefallen. Es hat mich stellenweise echt ermüdet, wie die Personen immer wieder gleich unlogisch handeln. Sie haben mir schlicht und einfach die tolle Story vermiest. Ansonsten wäre es ein unglaublich starker Psychothriller geworden, bei dem man lange im Dunkeln gelassen wird.

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1 1
Mord, wo andere Urlaub machen
von FrauSchafski am 30.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zwei kaum miteinander bekannte Paar kommen auf die Idee, gemeinsam auf der Insel Amrum Urlaub zu machen. Als wäre das nicht schon genug Zündstoff für Konflikte, wird auf der verschlafenen Insel auch noch ein Mord verübt: Eine Frau wird bis zum Hals im Sand eingegraben und ertrinkt qualvoll... Zwei kaum miteinander bekannte Paar kommen auf die Idee, gemeinsam auf der Insel Amrum Urlaub zu machen. Als wäre das nicht schon genug Zündstoff für Konflikte, wird auf der verschlafenen Insel auch noch ein Mord verübt: Eine Frau wird bis zum Hals im Sand eingegraben und ertrinkt qualvoll in der aufkommenden Flut, ihr Mann muss, an einen Holzpflock gefesselt, alles mitansehen. Arno Strobel gilt als einer von Deutschlands ganz großen Thriller-Autoren und man muss ihm zugestehen, dass er in der Lage ist, sich furchtbar kranke Psychopathen mit furchtbar weit hergeholten Motiven auszumalen. Leider reicht das allein nicht, einen guten Thriller zu schreiben. Es reicht auch nicht, dass potenziell alle Figuren irgendwie verdächtig sind: der Nachbar, der Hauptkommissar, der privat ermittelnde Bulle, der Psychiater und sowieso alle Inselbewohner und jedes einzelne Sandkorn. So wird der Leser der Verdächtigungen schnell müde, es sind einfach zu viele. Der ermittelnde Kommissar und sein Partner teilen sich ganz klassisch in Good und Bad Cop auf. Nur dass der Bad Cop so bad ist, dass es völlig überzogen wirkt. Natürlich ist das nicht seine Schuld, sondern die eines ganz furchtbaren Schicksalsschlags, der ihn zum „Pitbull“ gemacht hat. Und dann die beiden Paare, sie zicken sich ständig an. Sie mag ihn nicht, er mag ihn nicht, sie mag sie nicht, beide mögen beide nicht. Noch ehe man sich versieht, braucht mal der eine, mal die andere frische Luft und stürmt wie in einer schlechten Soap aus dem Haus. Die potenziellen zukünftigen Opfer verhalten sich darüber hinaus völlig unvernünftig: Sprechen an abgelegenen Orten mit Fremden, laufen in der Dunkelheit draußen herum, sind naiv und unvorsichtig. Phasenweise erinnert die Handlung dadurch an einen klassischen Teenie-Horrorfilm aus den 90ern, in denen das Opfer vor dem Täter immer die Treppe hinauf wegläuft, um kurz darauf in der Sackgasse des Flurs niedergemetzelt zu werden. Am Ende hat der Leser gute 350 Seiten hinter sich, aber das Gefühl, dass kaum etwas geschehen ist. Fazit: Wenig Handlung, viel Gekeife und Figuren zum Weglaufen. Immerhin scheint der Autor sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, was in manchen Dialogen seiner Figuren mit einem Augenzwinkern durchblitzt.

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Enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Bisher haben mich die Bücher von Arno Strobel immer von Anfang an gefesselt. Das war leider bei "Der Flut" nicht so. Ich fand die Geschichte wenig spannend und so gar nicht fesselnd. Für mich ein Krimi und kein Psychothriller.

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Arno Strobel - Die Flut
von Christina Wagner aus Bad Wildungen am 29.01.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein unbeschreiblicher Thriller der sich auf der Insel Amrum abspielt. Michael wird von seinem Freund Andreas zu dem gemeinsamen Urlaub dort eingeladen. Kaum angekommen wird eine Frau bis zum Hals im Sand vergraben, der Mann in der Nähe festgebunden. Hauptkommissar Harmsen ermittelt. Bis zum Schluss mega spannend und man... Ein unbeschreiblicher Thriller der sich auf der Insel Amrum abspielt. Michael wird von seinem Freund Andreas zu dem gemeinsamen Urlaub dort eingeladen. Kaum angekommen wird eine Frau bis zum Hals im Sand vergraben, der Mann in der Nähe festgebunden. Hauptkommissar Harmsen ermittelt. Bis zum Schluss mega spannend und man weis bis zum Schluss nicht wer der Mörder ist...und wenn man es weis ist man erstmal geschockt. Mein Fazit: Ein super spannender Psychothriller der meines Erachtens die voherigen sechs bei weitem übertrifft! Glatte 5 Sterne

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