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Die Frau, die nie fror

(2)
Pirio Kasparov fährt aus einem Alptraum hoch. Wieder schwimmt sie weit draußen vor der Küste Maines im Wasser. Wieder ist es kalt und dunkel. Wieder überlebt sie, und ihr Freund Ned wird nicht gefunden. Auch von seinem Fischerboot fehlt jede Spur. Und dann spürt sie wieder die Hand seines kleinen Sohnes Noah in ihrer, der nicht weint, weil er stark sein will. War es wirklich ein Unfall? Pirio schwört sich herauszufinden, was wirklich passiert ist. Ihre abenteuerliche Suche nach der Wahrheit führt sie von Boston nach Nordkanada und in die weiten Gewässer der Baffin Bay in Alaska.
Rezension
"Und so ist es das Zusammenspiel aus großen Gefühlen, poetischer Sprache, Action an den richtigen Stellen und einer Protagonistin, die man sich umgehend als beste Freundin wünschst, die aus diesem Erstling ein tief beeindruckendes Werk machen.", Krimi-forum.de, Miss Sophie , 03.02.2014
Portrait
Elisabeth Elo ist Jahrgang 1956 und unterrichtet kreatives Schreiben in New England. Die Frau, die nie fror ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 512, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783843706797
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 18.877
eBook (ePUB)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Kaltes Meer“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Pirio Kasparov befindet sich mit ihrem guten Freund Ned auf dessen Hummerkutter, als dieser von einem riesigen Schiff gerammt wird und Pirio und Ned über Bord gehen. Pirio überlebt einige Stunden im 4° C kalten Wasser, Ned taucht nie wieder auf und das Riesenschiff begeht Fahrerflucht. Pirio ist nach einigen Recherchen davon überzeugt, Pirio Kasparov befindet sich mit ihrem guten Freund Ned auf dessen Hummerkutter, als dieser von einem riesigen Schiff gerammt wird und Pirio und Ned über Bord gehen. Pirio überlebt einige Stunden im 4° C kalten Wasser, Ned taucht nie wieder auf und das Riesenschiff begeht Fahrerflucht. Pirio ist nach einigen Recherchen davon überzeugt, dass der Schiffsunfall kein Unfall, sondern volle Absicht war. Schon um Noah, ihrem zehnjährigen Patenkind und Neds Sohn, die Wahrheit mitteilen zu können begibt sich Pirio auf die Suche nach dem wahren Grund der Fahrerflucht und trifft dabei auf Johnny Oster, ihrem Ex-Geliebten und früheren Freund und Arbeitskollege Neds. Johnny arbeitet noch bei der Firma, die Ned einige Monate zuvor verlassen hat , benimmt sich aber irgenwie sonderbar. Daher begibt sich Pirio nachts heimlich in das Firmengebäude, um mehr herauszufinden, genau wie ein Mann, den sie schon auf Neds Beerdigung traf und der genau wie sie auf der Suche nach der Wahrheit ist. Ein spannender, erster Roman der Autorin Elisabeth Elo, der auch bis zur letzten Seite spannend bleibt! Noch ein Pluspunkt von mir gibt's für das gelungene Buchcover, das einfach, aber sehr eindrucksvoll fotografiert ist!

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Pirio macht sich für ihren Patensohn Noah auf die Suche nach dessen Mörder. Ein Buch der leisen Töne,gleichzeitig packend und spannend Pirio macht sich für ihren Patensohn Noah auf die Suche nach dessen Mörder. Ein Buch der leisen Töne,gleichzeitig packend und spannend

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Spannend, ohne wirklich ein Krimi zu sein...für ein Debüt richtig klasse! Spannend, ohne wirklich ein Krimi zu sein...für ein Debüt richtig klasse!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Spannender Umwelt-Thriller mit einer Heldin wider Willen, die sich als Vorbild eignet. Skurrile Charaktere und Situationskomik runden das Leseerlebnis ab. Spannender Umwelt-Thriller mit einer Heldin wider Willen, die sich als Vorbild eignet. Skurrile Charaktere und Situationskomik runden das Leseerlebnis ab.

„Unterkühlt“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Das Cover, aber auch der Titel sind irreführend. Ich dachte an „Fargo“, an Schnee und Eis, doch das ist nur ein ganz, ganz kleiner Teil der Geschichte. Sicher ist der Originaltitel „North of Boston“ ein Idiom und hätte vielleicht besser eine Spur setzen können.
Das Erstlingswerk der Autorin ist viel eher etwas für Liebhaber von „Fräulein
Das Cover, aber auch der Titel sind irreführend. Ich dachte an „Fargo“, an Schnee und Eis, doch das ist nur ein ganz, ganz kleiner Teil der Geschichte. Sicher ist der Originaltitel „North of Boston“ ein Idiom und hätte vielleicht besser eine Spur setzen können.
Das Erstlingswerk der Autorin ist viel eher etwas für Liebhaber von „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“. Die Geschichte entwickelt sich langsam – zuerst scheint der Unfall von Ned und Pirio nur ein schrecklicher Zufall gewesen zu sein. Doch für Noah, den Sohn des dabei tödlich verunglückten Ned , fängt Pirio an, doch etwas genauer nachzuforschen. Schließlich ist Pirio Noahs Patentante und will, dass er seinen Vater in guter Erinnerung behält. Und so kommen mehr und mehr Ungereimtheiten ans Tageslicht. War es ein Unfall?

„Tolles Debüt“

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Es ist ein tolles, überraschendes Debüt von Elo. Eine vertrackte Familiengeschichte, eine Suche, die spannender nicht sein könnte und eine feine Liebesgeschichte. Lohnt sich zu lesen! Es ist ein tolles, überraschendes Debüt von Elo. Eine vertrackte Familiengeschichte, eine Suche, die spannender nicht sein könnte und eine feine Liebesgeschichte. Lohnt sich zu lesen!

„Eine "Nase" überlebt“

Friederike Barf, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Fahrerflucht auf Hoher See, der kleine Kutter ihres Freundes wird gerammt, Pirio und Ned werden über Bord geschleudert. Wie durch ein Wunder überlebt Pirio stundenlang im 4 C° kalten Wasser. Ned's Leiche wird nie gefunden. Da sich keiner für diesen "Unfall" zu interessieren scheint, ermittelt Pirio selbst bald auf eigene Faust. Sie Fahrerflucht auf Hoher See, der kleine Kutter ihres Freundes wird gerammt, Pirio und Ned werden über Bord geschleudert. Wie durch ein Wunder überlebt Pirio stundenlang im 4 C° kalten Wasser. Ned's Leiche wird nie gefunden. Da sich keiner für diesen "Unfall" zu interessieren scheint, ermittelt Pirio selbst bald auf eigene Faust. Sie kommt hinter ein riesen Geflecht aus Lügen, Korruption und Geld.

Dies ist aber nur der sprichwörtliche Rote Faden. Nebenbei geht es um Noah, das kleine Patenkind von Pirio, dessen Vater bei dem Unfall ums Leben kam. Thomasina ist Pirios beste Freundin seit Schultagen und gerät immer mehr in den Studel aus Alkohol und Drogen als ihr Freund Ned verstirbt, um Noha, ihren Sohn kann sie kaum noch sorgen. Ein weiterer, abwechlungreicher Strang erzählt über Pirio's Job als Erbin einer Parümfabrik und den Tests der Navy.

Man sollte sich Zeit nehmen für dieses Buch. Die Handlungen laufen ineinander über, es entwickelt sich ein Netzt um Pirio. Fallen lassen und die Geschichte wirken lassen.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Klingt wie ein spannender Krimi, ist aber eher eine langatmige Erzählung. Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt, nur das Leben im ewigen Eis ist interessant geschildert... Klingt wie ein spannender Krimi, ist aber eher eine langatmige Erzählung. Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt, nur das Leben im ewigen Eis ist interessant geschildert...

Unsere Buchhändler-Tipps

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    Fräulein Smillas Gespür für Schnee
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    Im Tal des Vajont
    von Mauro Corona
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    Schnee kommt
    von Bernhard Aichner
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    Der Susan-Effekt
    von Peter Hoeg
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  • 42435538
    Eis
    von Ulla-Lena Lundberg
    Buch
    9,99
  • 41114840
    FederLeicht. Wie fallender Schnee
    von Marah Woolf
    (10)
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  • 42404893
    Schnee auf dem Kilimandscharo
    von Ernest Hemingway
    eBook
    9,99

Kundenbewertungen


Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Schockierender Krimi
von Cora Lein aus Berlin am 02.02.2014

Inhalt: Pirio ist mit ihrem Freund auf hoher See, als ihr Hummerkutter plötzlich von einem großen Schiff gerammt wird und untergeht. Ned stirbt in den eisigen Fluten, doch Pirio überlebt. Milosa, ihr Vater, überredet Priro selbst Untersuchungen anzustellen und nicht auf die Küstenwache zu vertrauen. Was sie herausfindet ist unbeschreiblich... Inhalt: Pirio ist mit ihrem Freund auf hoher See, als ihr Hummerkutter plötzlich von einem großen Schiff gerammt wird und untergeht. Ned stirbt in den eisigen Fluten, doch Pirio überlebt. Milosa, ihr Vater, überredet Priro selbst Untersuchungen anzustellen und nicht auf die Küstenwache zu vertrauen. Was sie herausfindet ist unbeschreiblich … Schreibstil: Der Stil von Elisabeth Elo ist grandios. Mit viel Sarkasmus und den richtigen Worten für die erschütternde Wahrheit über die Menschheit schreibt sie einen Roman – der auch als Tatsachenbericht – unter die Haut geht. Charaktere: Pirio hat mir sehr gut gefallen. Sie ist stark und versucht für ihren Patensohn Noah immer da zu sein, was bei einer Alkoholkranken Freundin (Noahs Mutter) auch wirklich nötig ist. Pirios Nervenstärke und ihre Fähigkeit machen sie sympathisch, allerdings wurde sie mir teilweise zu leichtsinnig. Noah war so ein tolles Kind und dies bei solch einer Mutter! Die schwer depressive und andauernd betrunkene Mutter Thomasina hingegen war mir suspekt und ich hätte Noah gerne ein Leben mit Pirio gegönnt. Milosa, das russische Familienoberhaupt, war mit sofort sympathisch. Dieses verkopfte und harte, was Milosa auszuzeichnen scheint, macht ihn zu einer tollen Person. Cover: Eine Frau, eingemummelt in warmen Sachen, begibt sich auf ihren Weg … Schutzumschlag und Einband sind schimmernd weiss und sehen aus wie Schnee - sehr schön! Fazit: Ein Buch mit vielen Facetten, egal ob es die Charaktere oder das, was passiert, betrifft. Ich gebe ehrlich zu, dass ich teilweise schon Schwierigkeiten mit Pirios Enthüllungen hatte – diese waren so echt und brutal geschildert, dass ich das Buch zur Seite legen und mich mit anderen Dingen beschäftigen musste – und ich bin echt nicht so zart besaitet allerdings regt diese Geschichte oder Tatsache sehr zum nachdenken / umdenken an und daher gibt es von mir eine Leseempfehlung für einen Krimi, der nicht so ist, wie man denkt.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein wirklich schönes Buch, das sich sehr gut liest. Eine Themathik, die mal was neues ist. DIe Region ist auch erfrischend. Schön!

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Total spannend
von Anne W. am 23.06.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Frau, die nie fror - ein spannendes Buch, bzw. ein sehr spannender Thriller. Es dreht sich alles um Pirio, die trotz eines Schiffsunglücks auf seltsame Art und Weise überlebt hat. Am Anfang hatte ich Mühe der Handlung zu folgen und alle Geschehnisse korrekt einzuordnen und zu verknüpfen. Als... Die Frau, die nie fror - ein spannendes Buch, bzw. ein sehr spannender Thriller. Es dreht sich alles um Pirio, die trotz eines Schiffsunglücks auf seltsame Art und Weise überlebt hat. Am Anfang hatte ich Mühe der Handlung zu folgen und alle Geschehnisse korrekt einzuordnen und zu verknüpfen. Als ich dann aber im Lesefluss war, war das alles kein Problem mehr. Die Geschichte war so spannend, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mochte.

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Total spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Frau, die nie fror - ein spannendes Buch, bzw. ein sehr spannender Thriller. Es dreht sich alles um Pirio, die trotz eines Schiffsunglücks auf seltsame Art und Weise überlebt hat. Am Anfang hatte ich Mühe der Handlung zu folgen und alle Geschehnisse korrekt einzuordnen und zu verknüpfen. Als... Die Frau, die nie fror - ein spannendes Buch, bzw. ein sehr spannender Thriller. Es dreht sich alles um Pirio, die trotz eines Schiffsunglücks auf seltsame Art und Weise überlebt hat. Am Anfang hatte ich Mühe der Handlung zu folgen und alle Geschehnisse korrekt einzuordnen und zu verknüpfen. Als ich dann aber im Lesefluss war, war das alles kein Problem mehr. Die Geschichte war so spannend, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mochte.

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Auf eigene Faust
von Leselaus aus Wilhelmshaven am 19.05.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nebel. Eine junge Frau treibt allein im eiskalten Wasser. Später erinnert sich Pirio, dass sie mit Ned, einem Freund, auf seinem Kutter unterwegs war auf Hummerfang, als sie plötzlich von einem großen Schiff gerammt wurden, ohne dass jemand Notiz davon genommen hätte. Pirio wird von der Küstenwache gerettet, Ned... Nebel. Eine junge Frau treibt allein im eiskalten Wasser. Später erinnert sich Pirio, dass sie mit Ned, einem Freund, auf seinem Kutter unterwegs war auf Hummerfang, als sie plötzlich von einem großen Schiff gerammt wurden, ohne dass jemand Notiz davon genommen hätte. Pirio wird von der Küstenwache gerettet, Ned jedoch bleibt spurlos verschwunden. - In ihrer Kindheit haben sich Pirios Eltern nicht viel Zeit für sie genommen und sie wuchs im Internat auf. Seit der Zeit ist sie mit Thomasina befreundet. Thomasina war eine Zeitlang mit Ned zusammen und aus der Beziehung stammt Noah, ein liebenswerter Junge, der mit seinen zehn Jahren schon sehr erwachsen wirkt und sich verantwortlich fühlt für seine alkoholabhängige Mutter. Pirio ist Noahs Patentante und kümmert sich sehr intensiv und liebevoll um den Jungen, der glaubt, er dürfe nicht weinen, sondern müsse immer stark sein. - Auch mehrere Wochen nach dem Unglück gibt es noch keine Hinweise auf den Verursacher. Pirio hat allerdings auch nicht den Eindruck, dass überhaupt ermittelt wird. Bald glaubt sie nicht mehr an einen Unfall und beschließt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Dabei stößt sie auch auf vermeintliche Freunde von Ned, die ihre Hilfe anbieten. Manches Mal weiß sie nicht mehr, wem sie trauen kann und wem nicht. Aber auch, wenn sie sich in große Gefahr begibt, lässt sie sich nicht unterkriegen und will nicht aufgeben, bevor sie Klarheit gefunden hat. - Auf dem Titelbild sieht man Pirio, wie sie durch die Kälte geht, umgeben von Eis und Schnee, zart, klein, allein. Aber so hilflos, wie es scheint, ist sie nicht. - Ein außerordentlich spannendes Buch, aktuell, fesselnd vom Anfang bis zum Ende, mit nachdenkenswerten Zitaten und vielen Überraschungsmomenten. Großartig!

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Beste Unterhaltung
von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 18.04.2014
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Pirio ist eine Heldin. Sie überlebt stundenlang im eiskalten Meer einen Unfall auf hoher See und wird so zum Forschungsobjekt für die Navy. Außer ihr scheint sich Niemand zu fragen wer hinter dem "Unfall" steckt und was das größte Bostoner Fischereiunternehmen damit zu tun hat. Die Heldin erinnerte mich an... Pirio ist eine Heldin. Sie überlebt stundenlang im eiskalten Meer einen Unfall auf hoher See und wird so zum Forschungsobjekt für die Navy. Außer ihr scheint sich Niemand zu fragen wer hinter dem "Unfall" steckt und was das größte Bostoner Fischereiunternehmen damit zu tun hat. Die Heldin erinnerte mich an Fräulein Smilla: stark, eigensinnig und unabhängig. Nicht nur die Heldin überzeugt, die Story ist spannend, abenteuerlich und vielschichtig. Ein spannendes Hörbuch ,deren ungewöhnliche Heldin von Luise Helm eine wunderbare Stimme geliehen wird.

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unverwüstliches Treibgut
von Tina Bauer aus Essingen am 28.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Pirio ist ein scheinbares Wunder. Sie treibt vier Stunden in der eiskalten See bis ein Rettungsteam sie endlich birgt. Ein Rätsel für die Wissenschaft, dass sie so lange überlebt hat. Doch Pirio ist hart im Nehmen. Als ihr bester Freund ihr anbietet, auf seinem neuen Hummerschiff beim einholen der... Pirio ist ein scheinbares Wunder. Sie treibt vier Stunden in der eiskalten See bis ein Rettungsteam sie endlich birgt. Ein Rätsel für die Wissenschaft, dass sie so lange überlebt hat. Doch Pirio ist hart im Nehmen. Als ihr bester Freund ihr anbietet, auf seinem neuen Hummerschiff beim einholen der Reusen zu helfen, geschied das unfassbare, sie werden von einem riesigen Schiff gerammt und das Boot sinkt. Pirio als einzige Überlebende macht sich auf die Suche nach dem Schiff, welches den Tod ihres Freundes verursacht hat und stößt auf Machenschaften und Geldgier, die keine Grenzen kennen. Dank der Hilfe alter Freunde und eines Journalisten gelingt es ihr, selbst auf Jagd zu gehen… Sehr spannend und mit viel Sarkasmus und unglaublich guten Sprüchen gespickt. Hier finden Sie Krimi, Love-Story und konstante Spannung in einem und es wird garantiert nicht langweilig!

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Eine Außnahmekünstlerin
von Chantal Trauth aus Karlsruhe am 01.03.2014
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Warum überlebte Pirio Kasparov nach einem Bootsunfall mit Fahrerflucht in eiskaltem Wasser? Das ist die Frage, die sich Wissenschaftler der Navy stellen. Doch Pirio hat andere Sorgen. Zum einen ihre beste Freundin, die immer mehr in den Alkoholismus abgleitet und dadurch ihren Sohn Noah immer wieder in traurige Situationen... Warum überlebte Pirio Kasparov nach einem Bootsunfall mit Fahrerflucht in eiskaltem Wasser? Das ist die Frage, die sich Wissenschaftler der Navy stellen. Doch Pirio hat andere Sorgen. Zum einen ihre beste Freundin, die immer mehr in den Alkoholismus abgleitet und dadurch ihren Sohn Noah immer wieder in traurige Situationen bringt. Und zum anderen. War es wirklich ein Unfall, bei dem Pirios Freund und Noahs Vater Ned starb? Zaghaft macht sie sich auf die Suche nach der Antwort. Für jeden, der einen gut geschriebenen, spannenden Roman lesen will.

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Eine intensive, atmosphärisch dicht erzählte Story
von Silke Schröder aus Hannover am 13.02.2014
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Elisabeth Elo nimmt uns in "Die Frau, die nie fror" mit auf ein ebenso rasantes wie spannendes Abenteuer. Dabei beginnt ihre in leicht eigenwilligem Erzählstil dahingleitende Story durchaus behutsam. Denn die Autorin lässt ihre Ich-Erzählerin, die in Boston lebende und aus wohlhabenden Verhältnissen stammende Pirio, erst nach und nach... Elisabeth Elo nimmt uns in "Die Frau, die nie fror" mit auf ein ebenso rasantes wie spannendes Abenteuer. Dabei beginnt ihre in leicht eigenwilligem Erzählstil dahingleitende Story durchaus behutsam. Denn die Autorin lässt ihre Ich-Erzählerin, die in Boston lebende und aus wohlhabenden Verhältnissen stammende Pirio, erst nach und nach begreifen, welche Folgen der Bootsunfall eigentlich hat und was hinter dieser Havarie steckt. So entwickelt Elo eine intensive, atmosphärisch dicht erzählte Story, in der untergründige Spannung und schockierende Highlights perfekt platziert sind. Im Mittelpunkt steht eine mutige Heldin, die sich mit viel Engagement und Herz dem Abenteuer stellt. Wer schon damals begeistert "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" verschlungen hat, wird "Die Frau, die nie fror" lieben.

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eigenwillige Heldin
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 20.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Geschichte kommt im gemächlichen Tempo einher. Dies passt aber ganz gut zum nordischen Ambiente, zur Kälte und zu den Geheimnissen, die die eigenwillige Heldin Pirio zu lösen versucht. Erst ganz allmählich erkennt sie, dass es überhaupt Ungereimtheiten gibt bei dem Schiffsunglück, welches sie zu einer kurzzeitigen Prominenten machte,... Die Geschichte kommt im gemächlichen Tempo einher. Dies passt aber ganz gut zum nordischen Ambiente, zur Kälte und zu den Geheimnissen, die die eigenwillige Heldin Pirio zu lösen versucht. Erst ganz allmählich erkennt sie, dass es überhaupt Ungereimtheiten gibt bei dem Schiffsunglück, welches sie zu einer kurzzeitigen Prominenten machte, da sie stundenlang im Eiswasser überlebt hat, während der Kapitän und guter Freund gestorben ist. Auch um den Hinterbliebenen, Freundin Thomasine und deren Sohn Noah zu helfen, macht Pirio sich auf die Suche nach der Wahrheit. Ich hatte das Gefühl, der Weg ist das Ziel. Die Langsamkeit, lange Gespräche, forschen in Gefühlen und der eigenen Vergangenheit machen große Teile des Romans aus, der nicht unbedingt ins Thriller-Genre passt. Freilich zieht das Tempo am Schluss an und wird durchaus spannend. Aber man sollte nicht mit einem Nesbo oder Kepler rechnen. Dennoch habe ich mich durchaus gut unterhalten gefühlt. Ich mag es freilich auch, wenn im Winter meine Bücher von Kälte und Schnee handeln - freilich während ich auf der warmen Couch sitze. Ein Erstling, der Leuten gefallen könnte, die Smilla mochten und auch etwas für ruhigere Geschichten übrig haben. Als Fan guter Dialoge wurde ich besonders gut zufriedengestellt. Pirio reiht sich durchaus in die Reihe der interessanten Heldinnen ala Salander ein - allerdings weniger durch ihre Kampfkraft als durch ihr starkes und doch innerlich zerrissenes Wesen.

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Die Frau, die nie fror
von Tintenherz aus Kronshagen am 11.07.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Die Frau, die nie fror" von Elisabeth Elo erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: 512 Inhalt: Ihr russischer Vater hält sie für zu weich. Die Navy nennt sie mutig. Die meisten Männer finden sie attraktiv. Für die Leute in Boston ist sie eine Heldin, für die Wissenschaft ein Phänomen. Ihrer besten Freundin... "Die Frau, die nie fror" von Elisabeth Elo erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: 512 Inhalt: Ihr russischer Vater hält sie für zu weich. Die Navy nennt sie mutig. Die meisten Männer finden sie attraktiv. Für die Leute in Boston ist sie eine Heldin, für die Wissenschaft ein Phänomen. Ihrer besten Freundin Thomasina ist sie zu ehrlich. Ihr Patensohn Noah möchte am liebsten immer bei ihr sein. Zeit für Pirio Kasparov herauszufinden, wer sie wirklich ist. Pirio Kasparov fährt aus einem Alptraum hoch. Wieder schwimmt sie weit draußen vor der Küste Maines im Wasser. Wieder ist es kalt und dunkel. Wieder überlebt sie, und ihr Freund Ned wird nicht gefunden. Auch von seinem Fischerboot fehlt jede Spur. Und dann spürt sie wieder die Hand seines kleinen Sohnes Noah in ihrer, der nicht weint, weil er stark sein will. Pirio schwört sich herauszufinden, wer das getan hat. Wer hat den Frachter auf Kollisionskurs mit ihnen gebracht? Wer war der rätselhafte Mann auf Neds Beerdigung? Sie wird ihn finden. Für Noah. Für sich. Doch eine Frage beunruhigt sie: Warum? Wer war Ned wirklich? Und Pirio folgt Neds Gegnern von Sibirien über Nordkanada bis in die Baffin Bay in Alaska. Autorin: Elisabeth Elo, Jahrgang 1956, wuchs in Boston auf und studierte an der Brown University. Sie arbeitete als Redakteurin, Werbetexterin und als Projekt-Managerin, bevor sie an der Brandeis University ihren Doktor in amerikanischer Literatur machte. Seitdem hat sie in Harvard, Tufts und an der Abendschule des Boston College Kreatives Schreiben gelehrt. Elisabeth Elo lebt in Brookline/Massachusetts. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Buch liest sich mit einem einfachen Schreibstil angenehm flüssig. Die Geschichte um eine außergewöhnliche Frau, wird von Pirio Kasparov selbst erzählt. Sie kümmert sich liebevoll um den Sohn ihrer alkoholabhängigen Freundin, die nach dem Unfalltod ihres Lebensgefährten Ned mit dem Leben hadert. Pirio, die bei diesem Bootsunfall stundenlang im eisigen Wasser gelegen und überlebt hat, versucht das Unglück aufzuklären und deckt dabei unglaubliche Dinge auf. Sie findet viel über ihr eigenes Leben und das ihrer Eltern heraus. Die Navy ist sehr an Pirio als Person interessiert und möchte aus ihrem besonderen Können Nutzen ziehen. Dieses Buch beinhaltet eine aufschlussreiche Geschichte einer selbstbewussten Frau mit viel Familiensinn und Sinn für Gerechtigkeit. Fazit: Eine toll inszenierte Geschichte mit viel Wärme!

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eigenwillige Heldin
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 11.02.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Geschichte kommt im gemächlichen Tempo einher. Dies passt aber ganz gut zum nordischen Ambiente, zur Kälte und zu den Geheimnissen, die die eigenwillige Heldin Pirio zu lösen versucht. Erst ganz allmählich erkennt sie, dass es überhaupt Ungereimtheiten gibt bei dem Schiffsunglück, welches sie zu einer kurzzeitigen Prominenten machte,... Die Geschichte kommt im gemächlichen Tempo einher. Dies passt aber ganz gut zum nordischen Ambiente, zur Kälte und zu den Geheimnissen, die die eigenwillige Heldin Pirio zu lösen versucht. Erst ganz allmählich erkennt sie, dass es überhaupt Ungereimtheiten gibt bei dem Schiffsunglück, welches sie zu einer kurzzeitigen Prominenten machte, da sie stundenlang im Eiswasser überlebt hat, während der Kapitän und guter Freund gestorben ist. Auch um den Hinterbliebenen, Freundin Thomasine und deren Sohn Noah zu helfen, macht Pirio sich auf die Suche nach der Wahrheit. Ich hatte das Gefühl, der Weg ist das Ziel. Die Langsamkeit, lange Gespräche, forschen in Gefühlen und der eigenen Vergangenheit machen große Teile des Romans aus, der nicht unbedingt ins Thriller-Genre passt. Freilich zieht das Tempo am Schluss an und wird durchaus spannend. Aber man sollte nicht mit einem Nesbo oder Kepler rechnen. Dennoch habe ich mich durchaus gut unterhalten gefühlt. Ich mag es freilich auch, wenn im Winter meine Bücher von Kälte und Schnee handeln - freilich während ich auf der warmen Couch sitze. Ein Erstling, der Leuten gefallen könnte, die Smilla mochten und auch etwas für ruhigere Geschichten übrig haben. Als Fan guter Dialoge wurde ich besonders gut zufriedengestellt. Pirio reiht sich durchaus in die Reihe der interessanten Heldinnen ala Salander ein - allerdings weniger durch ihre Kampfkraft als durch ihr starkes und doch innerlich zerrissenes Wesen.

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Immer weiter nach Norden
von Klara am 02.01.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Die Frau, die nie fror" (im Original "North of Boston") ist ein interessantes Debüt der amerikanischen Autorin Elisabeth Elo. Im Mittelpunkt des Romans steht Pirio Kasparov, die als Ich-Erzählerin auftritt. Ihre Eltern sind russische Einwanderer. Ihre Mutter Isa starb, da war Pirio gerade 10 Jahre alt. Als Teenager verbringt... "Die Frau, die nie fror" (im Original "North of Boston") ist ein interessantes Debüt der amerikanischen Autorin Elisabeth Elo. Im Mittelpunkt des Romans steht Pirio Kasparov, die als Ich-Erzählerin auftritt. Ihre Eltern sind russische Einwanderer. Ihre Mutter Isa starb, da war Pirio gerade 10 Jahre alt. Als Teenager verbringt sie die meiste Zeit mit ihrer Freundin Thomasina. Beide lernen sich auf der Gaston School in Boothbay, Maine, kennen. Thomasina ist ein Scheidungskind reicher Eltern und hochintelligent. Nach dem Schulabschluss kehren beide gemeinsam nach Boston zurück. Pirio steigt in das Unternehmen ihrer Eltern, Inessa Mark, Inc., eine Parfümfirma, ein. Thomasina wird zur Alkoholikerin. Sie lernt Ned Rizzo, Sohn irisch-italienischstämmiger Arbeiter aus South Boston, kennen. Aus dieser kurzen Beziehung stammt Noah. Pirio ist Noahs Patentante. Sie liebt das Kind abgöttisch und gibt ihm Halt, wenn seine Mutter wegen ihrer Alkoholexzesse nicht dazu in der Lage ist. Eines Tages ist Pirio mit ihrem Freund Ned auf seinem Hummerkutter 25 Meilen nördlich vor der Küste Bostons unterwegs, als sie von einem riesigen Frachter steuerbord gerammt werden, der ohne Hilfe zu leisten im Nebel verschwindet. Ned setzt noch einen Notruf ab, während Pirio in das eiskalte Wasser springt. Vier Stunden treibt sie bei Wassertemperaturen von sechs Grad im Nordatlantik, dann wird sie endlich gerettet. Ihr Überleben verdankt sie einer Unempfindlichkeit gegen Unterkühlung. Die Suche nach Ned wird dagegen nach zwanzig Stunden erfolglos abgebrochen. Für diese besondere Eigenschaft Pirios interessiert sich das Militär, und sie stellt sich für Experimente zur Verfügung. Da sich die Suche nach den Schuldigen des Schiffsunglücks in die Länge zieht, nimmt Pirio die Ermittlungen selbst in die Hand und stellt nach kurzer Zeit fest, dass ein Unfall unwahrscheinlich ist. Wer trachtete Ned nach dem Leben? Steckt am Ende Neds früherer Arbeitgeber, die Firma Ocean Catch, bei der er zwanzig Jahre gearbeitet hat, dahinter? Pirio gerät in große Gefahr. Sie kann niemandem vertrauen, weder ihrem ehemaligen Geliebten John Oster noch dem angeblichen Schadensermittler Larry Wozniak, den sie bei der Beerdigung von Ned kennengelernt hat und der sich später als der Enthüllungsjournalist Russell Parnell entpuppt. Pirio verfolgt Neds Gegner bis in die weiten Gewässer der Baffin Bay in Alaska. Sie löst zwei Mordfälle, findet ein verloren geglaubtes Parfüm wieder und deckt einen riesigen Skandal auf. Elisabeth Elo hat mit Pirio und Thomasina sehr sympathische Figuren geschaffen. Es geht in ihrem Roman "Die Frau, die nie fror" allerdings um mehr als nur die Suche nach den Schuldigen für Neds Tod. Sie schreibt über die Schwierigkeiten zwischenmenschlicher Beziehungen, über das Verhältnis zwischen Pirio und ihrem Vater Milosa oder zu ihrer Stiefmutter Maureen. Ihr Vater schickte sie früh auf eine teure Schule, und er hat sie nie so geliebt, wie es ein Vater tun sollte. Er ist es aber auch, der ihr dringend rät, weiter nach Neds Mörder zu suchen. "Wenn der Partner eines Mannes ermordet wird, muss dieser Mann etwas tun." (S. 74) Ein außergewöhnlicher Familienroman und Ökothriller mit einer starken Heldin, die sich durch Mut, Loyalität, Scharfsinn und Hartnäckigkeit auszeichnet. Ich freue mich auf das nächste Werk der Autorin, das im Nordosten Sibiriens und in Boston spielen wird. Für dieses starke Debüt gebe ich eine absolute Leseempfehlung.

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Die Frau, die nie fror
von raschke64 aus Dresden am 12.11.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Pirio, Tochter russischer Einwanderer in Amerika, hat eine besondere Fähigkeit – sie kann es im eiskalten Wasser ungewöhnlich lange aushalten, ohne zu erfrieren. Dies macht sie zu einer Berühmheit und rettet ihr das Leben, als das Fischerboot ihres Bekannten Ned gerammt wird. Ned kommt ums Leben. Doch der Unfallverursacher... Pirio, Tochter russischer Einwanderer in Amerika, hat eine besondere Fähigkeit – sie kann es im eiskalten Wasser ungewöhnlich lange aushalten, ohne zu erfrieren. Dies macht sie zu einer Berühmheit und rettet ihr das Leben, als das Fischerboot ihres Bekannten Ned gerammt wird. Ned kommt ums Leben. Doch der Unfallverursacher wird nicht gefunden und Pirio kann Noah, Neds Sohn und ihr Patensohn, keine Antwort geben, wieso das passiert ist. Noahs Mutter – Pirios beste und wohl auch einzige Freundin – kämpft derweil schwer mit der Alkoholsucht. Und so zieht Pirio aus, den Fall aufzuklären. Er entpuppt sich als etwas ganz anderes als ursprünglich angenommen und so nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Ich habe mich mit dem Buch etwas schwer getan. Einerseits konnte ich viele Seiten hintereinander flüssig lesen und es war auch spannend, andererseits habe ich mich dann wieder durch einige Kapitel regelrecht gequält. Es geht nicht nur um die Geschichte der Aufdeckung des „Unfalls“, der natürlich keiner ist. Es geht auch um die komplizierten Verhältnisse im Pirios Familie. Sie hat keine richtigen Freunde oder Beziehungen und ist eigentlich sehr abweisend. Andererseits arbeitet sie anfangs ganz normal in der Parfümfirma der Familie, um dann in einen Kampf auszuziehen, den ich nicht richtig nachvollziehen kann. Als normaler Mensch hat man Angst, wenn man angegriffen wird. Sie scheint das nicht zu haben. Sie stellt sich gegen Verbrecher – ohne eigentlich die richtigen Voraussetzungen dafür zu haben. Das macht für mich das Buch an einigen Stellen unglaubwürdig, andererseits ist die gute Botschaft doch ohne erhobenen Zeigefinger gut rübergebracht worden. Ich glaube, das ist so ein Buch, das man entweder total gut findet oder mit dem man gar nichts anfangen kann. Einige der Begebenheiten darf man nicht hinterfragen, dann ist es eine gute Unterhaltung. Insgesamt vergebe ich 4 Punkte, weil das Buch für ein Erstlingswerk – noch dazu mit diesem großen Umfang – doch mehr positive Seiten hat.

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die Suche nach dem Schuldigen
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 28.10.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Lage ist verfahren. Pirio hat ein Schiffsunglück überlebt, der Kapitän, der Vater ihres Patenkindes Noah ist dabei ertrunken. Und niemand schert sich drum, niemand fragt nach den Schuldigen. Pirio begibt sich also auf die Suche. Denn das ist sie ihrer Freundin Thomasina und ihrem Sohn Noah schuldig. Die... Die Lage ist verfahren. Pirio hat ein Schiffsunglück überlebt, der Kapitän, der Vater ihres Patenkindes Noah ist dabei ertrunken. Und niemand schert sich drum, niemand fragt nach den Schuldigen. Pirio begibt sich also auf die Suche. Denn das ist sie ihrer Freundin Thomasina und ihrem Sohn Noah schuldig. Die können schließlich nichts dafür und Thomasina ertränkt ihr Unglück in Alkohol, kümmert sich nicht mehr um ihr Kind, verfällt zusehens. Die Geschichte wird eindringlich doch nicht rührseelig erzählt. Langsam entrollt sich vor dem Leser ein Leben, welches von Rück- und Tiefschlägen gezeichnet war. Von zwei jungen Frauen, die nach Leichtigkeit und Liebe gelechzt haben und doch beide nicht gefunden haben was sie suchen. Jetzt wagt Pirio den Versuch, wenigstens dieses Unglück zu klären um ihr Leben zu hinterfragen und einen Sinn in all der Tragik zu finden. Das Buch war für mich kein Thriller sondern ein Roman über die Suche einer Frau nach Antworten um damit nicht nur den Tod eines Menschen sondern vielleicht auch ihr eigenes Überleben zu reflektieren. Was hatte es für einen Sinn, wenn nicht den, die Wahrheit herauszufinden? Wer kümmert sich schon um die Verlierer, wenn nicht eine wie sie? Auch fast eine Verliererin macht sie sich auf einen Weg und erkennt schnell, dass viel mehr hinter dem angeblichen Schiffsunglück steckt. Das Buch hat nur wenige Thrilleffekte, lebt nicht von großer Spannung sondern von seinen Charakteren, die suchen und finden, die wachsen und sich selbst erkennen. Kälte in innen und außen spielt eine Rolle - Smillia wurde hier schon bei zwei Vorrezensenten treffen erwähnt. Man muss ein bisschen am Ball bleiben bei der Geschichte, sollte keinen Krimi sondern eine schön erzählte Geschichte erwarten, wenn man das Buch aufschlägt. Schöner Schreibstil. Unaufdringlich und doch anspruchsvoll genug für schwierige Themen und schwierige Menschen. Gefällt mir ausnehmend gut. Und das Cover ist einfach nur der Hammer. Ich liebe es jetzt. Sehr gute 4 Sterne mit Tendenz zu 5.

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Die Frau, die nie fror
von Nati am 08.07.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Was mir bei dem Buch zu Beginn auffiel, war der schöne glitzernde Schutzumschlag, der an Eis erinnert und sich im Einband wiederholt. Die Ich-Erzählerin Pirio und Thomasina lernen sich auf dem Internat kennen. Beide fühlen sich von ihren Familien abgeschoben. Nach der Schulzeit halten sie weiter Kontakt. Pirio studierte... Was mir bei dem Buch zu Beginn auffiel, war der schöne glitzernde Schutzumschlag, der an Eis erinnert und sich im Einband wiederholt. Die Ich-Erzählerin Pirio und Thomasina lernen sich auf dem Internat kennen. Beide fühlen sich von ihren Familien abgeschoben. Nach der Schulzeit halten sie weiter Kontakt. Pirio studierte Russisch und russische Literatur, um zu ihrer russischen Vergangenheit eine Beziehung aufzubauen. Thomasina, lebt in den Tag hinein, da sie von ihrer Familie großzügig unterstützt wird. Sie lernt Ned kennen, doch als ihr Sohn Noah geboren wird, hatten sie sich bereits getrennt. Trotz der Trennung kümmert sich Ned sehr um Noah. Thomasina wird Alkoholikerin und Pirio, die Noahs Patentante ist, kümmert sich auch um den Jungen. Eines Tages nimmt Ned Pirio mit auf seinen Kutter. Im Nebel wird das Boot von einem großen Frachter gerammt. Pirio springt ins Wasser und wird Stunden später gerettet, doch die Suche der Küstenwache nach Ned bleibt erfolglos. Ein Fernsehsender, der von dem Unfall hört, lädt Pirio ins Studio ein. Sie hofft, dass sich jemand meldet, der Verantwortung für die Schiffskollision übernimmt, denn der Frachter fuhr weiter und kümmerte sich nicht um die Besatzung des Hummerkutters. Doch der Moderator ist mehr daran interessiert, Pirio herauszustellen, denn ihr Überleben bei den kühlen Temperaturen im Wasser grenzt an ein Wunder. Keiner kümmert sich mehr um den Schiffsunfall, doch Pirio lässt dieses Ereignis nicht mehr los. Sie macht sich daran Hintergründe zu recherchieren und trifft auf verschiedene Personen, doch es ist schwierig für sie zu entscheiden, wen sie trauen darf und wen nicht. Der Anfang des Buches wirkte auf mich zuerst durch die ausführlichen Beschreibungen etwas langatmig, bevor sich die Geschichte richtig entwickelte. Doch im Laufe des Buches wurde es interessanter und spannender. Elisabeth Elo überraschte mich immer wieder mit ungewöhnlichen Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Die Hauptprotagonistin Pirio war mir sympathisch. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die sich bis zum Ende des Buches weiterentwickelt. Das Buch lässt sich meiner Meinung nach in kein bestimmtes Genre einsortieren, es bietet Elemente von einem Thriller, sozialkritisches und Frauen auf. Ich fühlte mich von dem Buch gut unterhalten.

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Lesenswert
von Janina aus Bad Abbach am 25.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Freund Ned kam dabei ums leben. Pirio hofft der Fall schnell aufgeklärt wird. Die Polizei findet jeoch den gesuchten Frachter nicht und legt es als Unfall zu den Akten. Pirio bekommt immer mehr Zweifel ob es wirklich nur ein Unfall war. Sie begibt sich auf Spurensuche. Dabei findet sie... Freund Ned kam dabei ums leben. Pirio hofft der Fall schnell aufgeklärt wird. Die Polizei findet jeoch den gesuchten Frachter nicht und legt es als Unfall zu den Akten. Pirio bekommt immer mehr Zweifel ob es wirklich nur ein Unfall war. Sie begibt sich auf Spurensuche. Dabei findet sie nicht nur etwas über den Unfall, sondern auch über Ihre Vergangenheit raus. Das Buch ist in der der Ich-Form erzählt und dadurch leicht zu lesen. Ich tat mich jedoch bis Ende der ersten Hälfte des Buches schwer es zu lesen, weil es einfach sehr langatmig und ausschweifend erzählt wurde. Nach der Hälfte wird das Buch dann spannend, sodass ich es kaum mehr weglegen konnte. Alles in allem finde ich die Geschichte recht interessant und lesenswert!

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Die Frau, die nie fror
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 18.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Eine Frau die nie friert hat einen entscheidenden Vorteil, sie kann in eiskaltem Wasser erstaunlich lange überleben. Und genau das muss Pirio Kasparow, als das Fischerboot gerammt wird mit dem sie unterwegs ist. Ned stirbt bei dem Zwischenfall, der Freund ihrer besten, leider alkoholsüchtigen Freundin und Vater von Noah... Eine Frau die nie friert hat einen entscheidenden Vorteil, sie kann in eiskaltem Wasser erstaunlich lange überleben. Und genau das muss Pirio Kasparow, als das Fischerboot gerammt wird mit dem sie unterwegs ist. Ned stirbt bei dem Zwischenfall, der Freund ihrer besten, leider alkoholsüchtigen Freundin und Vater von Noah einem kleinen Genie, an dem Pirio hängt. Da der Unfallverursacher unerkannt verschwindet und die Wasserschutzpolizei die Ermittlungen einstellen will beginnt Pirio Kasparow selbst mit den Ermittlungen, die ihre Gegenwart mit der Familienvergangenheit verknüpfen. Doch bald wird sie von der Jägerin zur Gejagten. Elisabeth Elo hat mit „Die Frau die nie fror ein solides gut durchdachtes Buch geschrieben, dessen Höhepunkte allerdings weit hinten im Roman zu finden sind. Nach etwa dreißig Seiten fängt die Geschichte an vor sich hinzu plätschern, was durch lange Rückblenden und einen betulichen, fast altbackenen Schreibstil verursacht wird, der mich nicht mitreißen konnte. Zudem hat der spröde Grundton und diese seltsame Distanz zu ihrer persönlichen Umgebung und Identität, die ich bei Pirio spüre zur Folge, dass ich beim Lesen glaubte sie wäre Besucherin in ihrem eigenen Leben. Ich habe ihr nie die Rolle, als eine Frau abgenommen die früher am Hafen rumgehangen hat, um Hafenarbeiter abzuschleppen. Und eben so wenig ist sie die Unternehmertochter, die vielleicht später einmal die Parfümfirma übernehmen soll. Bisweilen hatte ich das Gefühl eine ältere Frau schlüpft in Haut einer Jüngeren, da ich das Alter von Pirio beim Lesen nicht fühlen konnte. Obwohl das Buch im Präsenz geschrieben ist fehlt es mir über weite Strecken an Lebendigkeit. Phasenweise ist das Buch nicht Fisch nicht Fleisch, ein bisschen psychische Studie, ein wenig Krimi, Familien und Alkoholprobleme, bis zu wissenschaftlichen Einlassungen über Pirios sonderbare Anomalie, sobald sie in kaltes Wasser taucht. Erst ganz am Ende werden die Widersprüchlichkeiten ihrer Persönlichkeit sehr gekonnt aufgelöst. Bis dahin hatte ich allerdings relativ wenig Lesefreude. Die zweite Hälfte des Buches ist spannender, weil die Thrillereffekte in den Vordergrund rücken und Pirio Kasparow ein Gesicht bekommt, indem sie endlich resolut ins Geschehen eingreift. Was mir gut gefallen hat ist das perfekt inszenierte Umwelt-Thrillerthema und die vorzügliche Konstruktion eines denkwürdig eigenwillegen Romans. Und, ach ja, die konfliktreichen Gespräche mit ihrem Vater sind Klasse, ganz am Ende ein ganz wunderbarer Dialog... Insgesamt ein gutes Buch mit leichten Schwächen und dem schönsten Buchcover seit Langem.

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Die Frau
von einer Kundin/einem Kunden aus Perpignan am 07.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Eine Frau die nie friert hat einen entscheidenden Vorteil, sie kann in eiskaltem Wasser erstaunlich lange überleben. Und genau das muss Pirio Kasparow, als das Fischerboot gerammt wird mit dem sie unterwegs ist. Ned stirbt bei dem Zwischenfall, der Freund ihrer besten, leider alkoholsüchtigen Freundin und Vater von Noah... Eine Frau die nie friert hat einen entscheidenden Vorteil, sie kann in eiskaltem Wasser erstaunlich lange überleben. Und genau das muss Pirio Kasparow, als das Fischerboot gerammt wird mit dem sie unterwegs ist. Ned stirbt bei dem Zwischenfall, der Freund ihrer besten, leider alkoholsüchtigen Freundin und Vater von Noah einem kleinen Genie, an dem Pirio hängt. Da der Unfallverursacher unerkannt verschwindet und die Wasserschutzpolizei die Ermittlungen einstellen will beginnt Pirio Kasparow selbst mit den Ermittlungen, die ihre Gegenwart mit der Familienvergangenheit verknüpfen. Doch bald wird sie von der Jägerin zur Gejagten. Elisabeth Elo hat mit „Die Frau die nie fror ein solides gut durchdachtes Buch geschrieben, dessen Höhepunkte allerdings weit hinten im Roman zu finden sind. Nach etwa dreißig Seiten fängt die Geschichte an vor sich hinzu plätschern, was durch lange Rückblenden und einen betulichen, fast altbackenen Schreibstil verursacht wird, der mich nicht mitreißen konnte. Zudem hat der spröde Grundton und diese seltsame Distanz zu ihrer persönlichen Umgebung und Identität, die ich bei Pirio spüre zur Folge, dass ich beim Lesen glaubte sie wäre Besucherin in ihrem eigenen Leben. Ich habe ihr nie die Rolle, als eine Frau abgenommen die früher am Hafen rumgehangen hat, um Hafenarbeiter abzuschleppen. Und eben so wenig ist sie die Unternehmertochter, die vielleicht später einmal die Parfümfirma übernehmen soll. Bisweilen hatte ich das Gefühl eine ältere Frau schlüpft in Haut einer Jüngeren, da ich das Alter von Pirio beim Lesen nicht fühlen konnte. Obwohl das Buch im Präsenz geschrieben ist fehlt es mir über weite Strecken an Lebendigkeit. Phasenweise ist das Buch nicht Fisch nicht Fleisch, ein bisschen psychische Studie, ein wenig Krimi, Familien und Alkoholprobleme, bis zu wissenschaftlichen Einlassungen über Pirios sonderbare Anomalie, sobald sie in kaltes Wasser taucht. Erst ganz am Ende werden die Widersprüchlichkeiten ihrer Persönlichkeit sehr gekonnt aufgelöst. Bis dahin hatte ich allerdings relativ wenig Lesefreude. Die zweite Hälfte des Buches ist spannender, weil die Thrillereffekte in den Vordergrund rücken und Pirio Kasparow ein Gesicht bekommt, indem sie endlich resolut ins Geschehen eingreift. Was mir gut gefallen hat ist das perfekt inszenierte Umwelt-Thrillerthema und die vorzügliche Konstruktion eines denkwürdig eigenwillegen Romans. Und, ach ja, die konfliktreichen Gespräche mit ihrem Vater sind Klasse, ganz am Ende ein ganz wunderbarer Dialog... Insgesamt ein gutes Buch mit leichten Schwächen und dem schönsten Buchcover seit Langem.

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Verzögerte Spannung
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zuerst einmal muß ich feststellen ,daß es mir sehr schwer fällt dieses Buch zu rezensieren. Ich habe sehr lange gebraucht ,um in die Geschichte zu finden.Erst nachdem ich über die Hälfte gelesen hatte,entwickelte die Story einen solchen Sog ,daß ich es bis spät in die Nacht gelesen habe,um das Ende... Zuerst einmal muß ich feststellen ,daß es mir sehr schwer fällt dieses Buch zu rezensieren. Ich habe sehr lange gebraucht ,um in die Geschichte zu finden.Erst nachdem ich über die Hälfte gelesen hatte,entwickelte die Story einen solchen Sog ,daß ich es bis spät in die Nacht gelesen habe,um das Ende zu erfahren. Zum Inhalt: Die Geschichte wird von Pirio Kasparow in Ichform erzählt. Sie überlebt ein Schiffsunglück ,bei dem ihr Freund Ned getötet wird .Er ist der Expartner ihrer besten Freundin Thomasina und Vater ihres Patensohnes Noah. Die Behörden ermitteln nur halbherzig und legen die Sache als Unfall ab.Für die Navy ist es lediglich interessant ,warum Pirio mehr als sechs Stunden im eiskalten Wasser überleben konnte. Obwohl Pirio sich verstärkt um Noah kümmert ,weil Thomasina wegen ihrer Alkoholsucht dazu nicht in der Lage ist,läßt sie der Gedanke nicht los ,daß es sich nicht um einen Unfall handelte. Sie begibt sich auf eine ,für sie teilweise lebensgefährliche, Spurensuche,bei der sie auch bisher unbekannte Erkenntnisse zu ihrer eigenen Vergangenheit gewinnt. Fazit: Die Geschichte hat mich durch den langatmigen ersten Teil und einige Ungereimtheiten nicht wirklich überzeugt. Eine Leseempfehlung kann ich nur für Leser mit viel Geduld erteilen. Ein Lob möchte ich für das interessante Cover aussprechen. Buchtitel: Die Frau, die nie fror

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