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Die fünfte Welle. Band 01

Roman

(27)
Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Das hat auch Cassie lernen müssen, denn seit der Ankunft der Anderen hat sie fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie mitgenommen. Das Wenige, was sie noch besitzt, passt in einen Rucksack. Und dann begegnet sie Evan Walker. Er rettet sie, nachdem sie auf der Flucht vor den Anderen angeschossen wurde. Eigentlich weiß sie, dass sie ihm nicht vertrauen sollte. Doch sie geht das Risiko ein und findet schon bald heraus, welche Grausamkeit die fünfte Welle für sie bereithält ...


Rezension
"..ungemein fesselnd, immer wieder überraschend und verblüffend witzig." SÜDKURIER
Portrait
Rick Yancey ist ein preisgekrönter Autor, der mit seiner Trilogie »Die fünfte Welle« die internationalen Bestsellerlisten stürmt. Wenn er nicht gerade schreibt, darüber nachdenkt, was er schreiben könnte, oder das Land bereist, um übers Schreiben zu reden, verbringt er seine Zeit am liebsten mit seiner Familie in seiner Heimat Florida.

Thomas Bauer, Ökonom, ist Professor für Wirtschaftsforschung in Bochum und Vizepräsident des RWI in Essen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 14.04.2014
Serie Die fünfte Welle 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31334-1
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 221/148/40 mm
Gewicht 664
Originaltitel The Fifth Wave Vol. 1
Verkaufsrang 2.572
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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„Dystopie in 3 Teilen, na klar...“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Eine postapokalytische Trilogie (was sonst ? :-) )wird der Amerikaner Rick Yancey da abgeliefern, deren 1.Teil "Die 5.Welle" schon mal als spannender Pageturner angesehen werden kann. Auf der Short-List zum amerik.Jugendbuchpreis Carnegie-Medal gelandet,dürfte der actionreiche Schmöker mit philosophischem Hintergrund auch hierzulande Eine postapokalytische Trilogie (was sonst ? :-) )wird der Amerikaner Rick Yancey da abgeliefern, deren 1.Teil "Die 5.Welle" schon mal als spannender Pageturner angesehen werden kann. Auf der Short-List zum amerik.Jugendbuchpreis Carnegie-Medal gelandet,dürfte der actionreiche Schmöker mit philosophischem Hintergrund auch hierzulande die (jugendlichen ? ) Leser zu fesseln wissen. Die erste Welle:Licht aus/Die zweite Welle:Tsunamis/Die dritte Welle:Seuche/Die vierte Welle:Silencer=Sniper.....Wesentlich düsterer beginnend als andere Dystopien wie "Panem" ,"Die Bestimmung" oder "Die Auswahl" z.B., sind auch hier Jugendliche die eigentlichen Hauptfiguren : Cassie ,die bis auf ihren (entführten)kleinen Bruder Sammy ihre ganze Familie sterben sah, Ben Parish, der ehemalige Schwarm ihrer Highschoolzeit, dessen Schicksal sich irgendwann mit Cassies verflechten wird und Evan Walker, die unbekannte Größe in diesem perfiden Spiel, das eine außerirische Nation mit der Erde und ihren letzten , überlebenden Bewohnern abzieht. Denn den ersten vier Wellen, die die Erdbevölkerung so gut wie ausgelöscht haben, soll noch eine 5.Welle folgen und nur wenige wissen, welche "Gestalt" sie haben wird.
Da ich eigentlich nicht so unbedingt ein rasender Liebhaber von ScienceFiction-Erzählungen mit die Menschheit auslöschenden Außerirdischen bin, war ich erst etwas skeptisch an die Story herangegangen.Aber die Entwicklung ,die Cassie, Ben, Evan,Ringer,Sammy und wie sie alle heißen ,durchmachen , fesselt den Leser förmlich ans Buch: da aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzählt wird, identifiziert man sich immer wieder neu und die Story kann natürlich nicht mit dem Showdown der letzten Seiten, beendet sein..... ! Also, wann kommt Teil 2 ( im Englischen "The infinite Sea" ersch.9.9.2014 !,) auf Deutsch heraus ?!

„Spannender Science-Fiction Roman!“

Silke Helms, Thalia-Buchhandlung Hamburg (AEZ)

Cassie ist auf sich alleine gestellt. Ihre Eltern und ihr Bruder sind schon lange nicht mehr bei ihr. Auf ihrer Flucht trifft sie auf Evan Walker - aber kann sie ihm trauen? Aliens haben die Welt bevölkert und wollen sie übernehmen.
Sehr spannend!
Cassie ist auf sich alleine gestellt. Ihre Eltern und ihr Bruder sind schon lange nicht mehr bei ihr. Auf ihrer Flucht trifft sie auf Evan Walker - aber kann sie ihm trauen? Aliens haben die Welt bevölkert und wollen sie übernehmen.
Sehr spannend!

„Gegen diese Geschichte ist Panem ein Ponyhof!!!“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Nachdem ein außerirdisches Mutterschiff ins Blickfeld der Erde tritt, passiert zunächst nichts. Die Besucher betreten den Planeten nicht und nehmen keinerlei Kontakt auf. Doch bald wird klar, dass diese nicht in friedlicher Absicht gekommen sind, sondern die systematische Auslöschung der Menschheit planen. In einer ersten Welle wird Nachdem ein außerirdisches Mutterschiff ins Blickfeld der Erde tritt, passiert zunächst nichts. Die Besucher betreten den Planeten nicht und nehmen keinerlei Kontakt auf. Doch bald wird klar, dass diese nicht in friedlicher Absicht gekommen sind, sondern die systematische Auslöschung der Menschheit planen. In einer ersten Welle wird ein elektromagnetischer Impuls ausgesandt, der jegliche menschliche Technologie zerstört. Die zweite Welle erzeugt eine Flutwelle, die weite Teile der Erde überschwemmt. Die dritte Welle bringt eine Seuche, die 90 Prozent der Bevölkerung auslöscht. Mit der vierten Welle treten die Silencer in Erscheinung, welche getarnt als Menschen die wenigen Überlebenden jagen und auslöschen.
Cassie ist seit der Invasion allein unterwegs und sucht nach ihrem kleinen Bruder, der von Soldaten mit in ein mysteriöses Evakuierungslager genommen wurde. Noch ahnt sie nicht, dass ihr noch eine fünfte Welle bevorsteht, die die vorherigen an Grausamkeit und Berechnung weit übertreffen wird…

Der grandiose Auftakt einer neuen Science-Fiction-Trilogie, der erschreckend authentisch die möglichen Folgen eines außerirdischen Besuchs zeigt. Zwar ist das Thema nicht neu und bereits in allerhand Romanen behandelt, dennoch ist die Darstellung der Außerirdischen, die niemals selbst in Erscheinung treten, sondern aus dem Hinterhalt angreifen sowie die Geschichte der Jugendlichen Cassie, welche sich durch die Trümmer der Welt kämpft, um ihren Bruder zu finden, wirklich innovativ und spannend. Besonders gut gefallen hat mir auch, dass die Perspektive innerhalb des Buches zu Ben Parish wechselt, der mit Cassies Bruder im selben Camp ist und dort eine völlig andere Art des Grauens erlebt. Wer spannende Dystopien und Endzeitszenarien mag, sollte diese Buch lesen!




Übrigens bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil ich bereits die »Monstrumologen-Reihe« von Rick Yancey mit Begeisterung gelesen habe. Diese ist zwar völlig anders gestrickt, aber nicht weniger empfehlenswert!

„Dystopie“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die Welt ist untergegangen – fast. Milliarden von Menschen sind gestorben und die Anderen müssen sich nur noch einige wenige Überlebende kümmern. Zu den wenigen Überlebenden gehört Cassie mit ihrem Bruder Sammy und ihrem Vater.
Vielleicht erinnert der Grundplot der Geschichte ein wenig an „Seelen“ , doch ist „Die 5. Welle“ vielschichtiger
Die Welt ist untergegangen – fast. Milliarden von Menschen sind gestorben und die Anderen müssen sich nur noch einige wenige Überlebende kümmern. Zu den wenigen Überlebenden gehört Cassie mit ihrem Bruder Sammy und ihrem Vater.
Vielleicht erinnert der Grundplot der Geschichte ein wenig an „Seelen“ , doch ist „Die 5. Welle“ vielschichtiger und spannender. Zudem trotz kleiner Liebesgeschichte nicht kitschig. Gut zu lesende Dystopie. Bin gespannt auf die nächsten zwei Bände.

„mitreißend und bedrückend“

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Wem kann ich trauen? Ein Weltuntergangsszenario mit einer düsteren Handlung und starken Charakteren. Die verschiedenen Erzählperspektiven sorgen für Abwechslung und Spannung. Wem kann ich trauen? Ein Weltuntergangsszenario mit einer düsteren Handlung und starken Charakteren. Die verschiedenen Erzählperspektiven sorgen für Abwechslung und Spannung.

„Sie kommen, um uns auszulöschen.“

Heike Mechler, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. Nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben. Traue niemandem.
Cassie hat jetzt niemanden mehr. Ihre Familie ist tot und ihr Bruder wurde mitgenommen, doch sie gab ihm ein Versprechen. Ich komme zu dir. Trotz ihrer Vorsicht
Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. Nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben. Traue niemandem.
Cassie hat jetzt niemanden mehr. Ihre Familie ist tot und ihr Bruder wurde mitgenommen, doch sie gab ihm ein Versprechen. Ich komme zu dir. Trotz ihrer Vorsicht wird sie angeschossen und wird von Evan Walker gerettet. Doch kann sie ihm trauen? Ist er einer der Anderen? Schon bald wird sie die Grausamkeit der fünften Welle erfahren. Doch kann sie ihr Versprechen einhalten?
Eine Story über Aliens und die Vernichtung der Menschheit einmal ganz anders.
Sehr gut gelungen!

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Eine tolle Endzeit-Dystopie, in der nicht nur die Vorgänge des Untergangs der Menschheit gut beschrieben sind, sondern auch die psychischen Veränderungen. Toll! Eine tolle Endzeit-Dystopie, in der nicht nur die Vorgänge des Untergangs der Menschheit gut beschrieben sind, sondern auch die psychischen Veränderungen. Toll!

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Eine spannende Story mit einer mutigen Protagonistin, komplexe Nebencharaktere und einer starken aber nicht kitschigen Liebesgeschichte. Ein äußerst kurzweiliges Lesevergnügen. Eine spannende Story mit einer mutigen Protagonistin, komplexe Nebencharaktere und einer starken aber nicht kitschigen Liebesgeschichte. Ein äußerst kurzweiliges Lesevergnügen.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Vergesst "Falling Skies" - der Plot hier ist um Welten spannender und besser. Ich lese den Autor sowieso gerne (z. B.: Der Monstrumologe), auch hier hat es sich so richtig gelohnt! Vergesst "Falling Skies" - der Plot hier ist um Welten spannender und besser. Ich lese den Autor sowieso gerne (z. B.: Der Monstrumologe), auch hier hat es sich so richtig gelohnt!

Jasmin Reinert, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Hervorragende Endzeit-Story, die sehr packend geschrieben ist. Ähnelt ein wenig dem Buch "Seelen" - enthält auch Romantik, jedoch nicht zu kitschig oder übertrieben von der Idee. Hervorragende Endzeit-Story, die sehr packend geschrieben ist. Ähnelt ein wenig dem Buch "Seelen" - enthält auch Romantik, jedoch nicht zu kitschig oder übertrieben von der Idee.

Natascha Radtke, Thalia-Buchhandlung Solingen

Nachdem eine Alien-Invasion Milliarden von Menschen tötete, ist das Leben der Menschen nicht mehr das, was es mal war. Die fünfte Welle, der fünfte Angriff droht bereits. Spannend! Nachdem eine Alien-Invasion Milliarden von Menschen tötete, ist das Leben der Menschen nicht mehr das, was es mal war. Die fünfte Welle, der fünfte Angriff droht bereits. Spannend!

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Nicht mal deinem besten Freund kannst du trauen, denn er könnte einer der Anderen sein. Ein superspannender Sci-Fi-Thriller! Nicht mal deinem besten Freund kannst du trauen, denn er könnte einer der Anderen sein. Ein superspannender Sci-Fi-Thriller!

Franziska Pörsch, Thalia-Buchhandlung Hilden

Spannung, düstere Passagen und eine kleine Liebesgeschichte kann die 5.Welle aufbieten. Ein All-Age Roman, der seinesgleichen sucht. Dieses actiongeladene Buch lohnt sich! Spannung, düstere Passagen und eine kleine Liebesgeschichte kann die 5.Welle aufbieten. Ein All-Age Roman, der seinesgleichen sucht. Dieses actiongeladene Buch lohnt sich!

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Jede neue Welt bringt den Tod...eine gute Dystopie mit anspruchsvoller Sprache, vollewr Enegie und Spannung! Jede neue Welt bringt den Tod...eine gute Dystopie mit anspruchsvoller Sprache, vollewr Enegie und Spannung!

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Super futuristischer Roman über die Ausrottung der Menschheit. Die ersten vier Angriffs-Wellen haben die Menschheit fast ausgelöscht, und die fünfte steht kurz bevor. Super! Super futuristischer Roman über die Ausrottung der Menschheit. Die ersten vier Angriffs-Wellen haben die Menschheit fast ausgelöscht, und die fünfte steht kurz bevor. Super!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Für mich ein zwar nicht ganz runder, aber doch sehr interessanter Beginn der dystopischen Trilogie. Spannung ist garantiert! Für mich ein zwar nicht ganz runder, aber doch sehr interessanter Beginn der dystopischen Trilogie. Spannung ist garantiert!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Spannend bis zum Ende und doch anders als gedacht. Sehr toll. Spannend bis zum Ende und doch anders als gedacht. Sehr toll.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

Eine klassische Dystopie mit interessanter Story, tollen Charakteren und einem Endzeitszenario das absolut fesselnd ist. Definitiv ein Buch das jeder Dystopie-Fan lesen sollte! Eine klassische Dystopie mit interessanter Story, tollen Charakteren und einem Endzeitszenario das absolut fesselnd ist. Definitiv ein Buch das jeder Dystopie-Fan lesen sollte!

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Hier wird man entführt in eine harte, dystopische Welt. Beklemmung und Unwohlsein verfolgen einen, dennoch kann man nicht aufhören zu lesen. Absolut empfehlenswert. Hier wird man entführt in eine harte, dystopische Welt. Beklemmung und Unwohlsein verfolgen einen, dennoch kann man nicht aufhören zu lesen. Absolut empfehlenswert.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
13
8
5
1
0

Ich bin schwer begeistert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 30.03.2016

Ich muss gestehen, ich wollte das Buch von Anfang an lesen aber da es einfach so viele gute Bücher gibt, kam es, dass ich zuerst den Film gesehen habe (der meiner Meinung nach übrigens sehr gut gelungen und sehr nah am Buch ist). Die Geschichte hat mich von der ersten... Ich muss gestehen, ich wollte das Buch von Anfang an lesen aber da es einfach so viele gute Bücher gibt, kam es, dass ich zuerst den Film gesehen habe (der meiner Meinung nach übrigens sehr gut gelungen und sehr nah am Buch ist). Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gepackt, obwohl ich ja schon wusste, was mich erwarten würde. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen und bin in jeder freien Minute wieder darin versunken. Der Schreibstil ist unheimlich fesselnd. Ich kann den Hype absolut verstehen. Es ist ein richtig spannendes Buch und ich hätte am liebsten sofort mit dem zweiten Teil weitergemacht. „Ist das das letztendliche Ziel der Anderen, die Welle, die alle Wellen beendet: uns unsere Menschlichkeit bis auf die blanken, animalischen Knochen auszuziehen, bis wir nur noch seelenlose Raubtiere sind, die die Drecksarbeit für sie erledigen, so einsam wie Haie und mit genauso wenig Mitgefühl?“ Seite 378 Auch von den Charakteren war ich schwer begeistert. Sie sind nicht flach und austauschbar sondern wirklich etwas besonderes. Cassie ist ein starker Charakter, der sehr viel durchmachen muss und sie hat meinen vollen Respekt. Ich habe mit ihr gelitten und gebibbert, hatte auch den ein oder anderen Schmetterling beim Lesen im Bauch und musste sogar zwischendurch lachen. Aber auch ihr Bruder Sammy ist ein für sein Alter wirklich bemerkenswerter Junge und muss gewaltiges durchstehen. Hin und wieder wird es auch ein wenig nachdenklich, wie zum Beispiel auf Seite 476: „Mir ist egal, wie klein wir den Sternen erscheinen. Jeder, selbst der kleinste, schwächste, unbedeutendste, spielt eine Rolle.“ Natürlich ist es eine Endzeit-Dystopie und alles hat es irgendwie, irgendwo schon einmal gegeben. Trotzdem hat mich die Geschichte sehr gefesselt und immer wieder positiv überrascht, weil sie abwechslungsreich, düster und ergreifend ist. Es gibt nichts, was mir an dem Buch nicht gefallen hätte und daher kann ich nur jedem raten, der es noch nicht getan hat: lest dieses Buch! vorzeig-bar.blogspot.de

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Mehr als ein Endzeitthriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 14.02.2016

Bücher über Alieninvasionen habe ich bis jetzt noch nicht gelesen, weil mich das oftmals mit diesem Genre einhergende klischeehafte Bild der Außerirdischen stört. Aber die 5. Welle war bei Weitem nicht klischeehaft! Die Geschichte ist unglaublich gut durchdacht und vielschichtig. Es gibt viele spannende Charaktere, die alle eine eigene... Bücher über Alieninvasionen habe ich bis jetzt noch nicht gelesen, weil mich das oftmals mit diesem Genre einhergende klischeehafte Bild der Außerirdischen stört. Aber die 5. Welle war bei Weitem nicht klischeehaft! Die Geschichte ist unglaublich gut durchdacht und vielschichtig. Es gibt viele spannende Charaktere, die alle eine eigene Persönlichkeit haben und daher echt wirken. Auch die Idee der "Anderen" gefiel mir sehr, da das Buch die "Alienthematik" auf einer neuen, irgendwie psychischen Ebene darstellt. Man fragt sich, was man selbst tun würde, wenn das (gar nicht mal so unrealistische!) Szenario wirklich eintreten sollte... Ich habe bis zum Schluss des Buches mitgefiebert und konnte es kaum aus der Hand legen. Dieser Roman hat mich wirklich beeindruckt und ist eines meiner Lieblingsbücher geworden. Unbedingt lesen, es ist auf keinen Fall nur ein Buch für Jugendliche und viel mehr als einfach nur irgendein weiterer Endzeitroman!

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Dystopie pur - Spannung pur - 100% Pageturner!
von Lielan am 25.01.2016

Rick Yanceys "Die 5. Welle" ist der erste Band seiner gleichnamigen, dystopischen Reihe. Natürlich ist mir dieses Buch schon seit dem Erscheinen bekannt, aber weil es mittlerweile Dystopien wie Sand am Meer gibt, kann man ja als Dystopie-Fan leider nicht zu jeder greifen. Dennoch habe ich "Die 5.... Rick Yanceys "Die 5. Welle" ist der erste Band seiner gleichnamigen, dystopischen Reihe. Natürlich ist mir dieses Buch schon seit dem Erscheinen bekannt, aber weil es mittlerweile Dystopien wie Sand am Meer gibt, kann man ja als Dystopie-Fan leider nicht zu jeder greifen. Dennoch habe ich "Die 5. Welle" immer im Hinterkopf behalten und wollte zugreifen sobald der zweite Band erscheint. Nun hat mich nicht nur die bereits erschienen Fortsetzung, "Das unendliche Meer", sondern auch der Kinofilm, der aktuell in den Kinos läuft, überzeugt, mich ganz schnell in Rick Yanceys dystopische Welt zu stürzen. Für mich ist "Die 5. Welle" ein grandioser Reihenauftakt und ein absolut, spannender Pageturner, der definitiv nach mehr schreit. Rick Yancey baut in seiner Dystopie so wahnsinnig viele, wahnsinnig gelungene Elemente ein, die das Lesen zu einem Genuss der besonderen Art machen. In Spannungsdingen übertrifft sich der Autor stellenweise selbst. Durch perfekt getimte Perspektivenwechsel und Rückblicke in die Vergangenheit, lässt er den Leser in den spannendsten Augenblicken einfach brutal weiterzittern. Aber eben genau diese Szenen bescheren dem Leser Atemnot, Angstschweißausbrüche und lassen ihn nicht mehr los, bis die letzte Seite inhaliert wurde. Und genau DIESE Szenen verwandeln "Die 5. Welle" in einen Adrenalin fördernden Pageturner, der Nächte durchlesen lässt. Trotz der knapp 500 Seiten, zählt das Buch für mich keinesfalls zu den Wälzern, denn die knapp 500 Seiten kommen einem vor wie nichts und man wünscht sich anschließend gleich die nächsten 500 Seiten. Als absoluter Dystopie-Fan kann ich euch nur raten - lest dieses Buch, es ist grandios durchdacht und atemberaubend spannend und unendlich fesselnd. Die weibliche Protagonistin Cassie erlebt gemeinsam mit uns die Brutalität, die unfassbare Trauer, die Blutrünstigkeit, die Angst, eben alles was die grausamen 5 Wellen mit sich bringen. Cassie ist eigentlich viel zu jung um alles und jeden zu verlieren, aber wer ist für die Apokalypse schon alt genug. Wenn man überlebt, dann sollte man zu sehen weiter zu überleben. Und genau das tut Cassie. Cassie ist kein Superheld. Cassie ist ein ganz normales Mädchen von nebenan, dass weder besonders sportlich, noch besonders intelligent, hübsch, kräftig, begabt im Waffenumgang oder im Überleben in der Wildnis ist. Dennoch ist Cassie eben diejenige, die überlebt hat. Die alle Wellen überstanden hat. Als Protagonistin gefällt sie mir unglaublich gut, eben weil sie nicht die absolute Superheldin ist, sondern auch mit Ängsten zu kämpfen hat, mit der Trauer, mit dem Überleben. Sie versteckt sich, rennt weg, sucht keinen Kamp mit den Anderen. Dennoch wächst sie an ihrem Schicksal. Ihr einziges Ziel besteht darin ihren kleinen Bruder Sammy zu retten, so wie sie es ihm versprochen hat und dafür würde Cassie alles tun, sogar über Leichen gehen. Ich habe mich total in ihren grandiosen Humor verliebt. Falls ihr euch nun fragt Humor? Während der Apokalypse? Während sie alles und jeden verloren hat und ganz allein ist? JA! Absoluter schwarzer, total trockener, grandioser Humor! Selten so herzlich beim Lesen einer Dystopie gelacht. Ihre Gedanken sind und Monologie sind fantastisch und ich freue mich schon auf den zweiten Band mit Cassie an meiner Seite. Aber nicht nur Cassie begleitet den Leser durch "Die 5. Welle". Rick Yancey baut einige Perspektivenwechsel ein, sodass man auch Evan Walker, der Cassie in einer brenzligen Situation zur Seite steht, einen Soldaten namens Zombie und dann noch Cassies Bruder Sammy näher kennen lernen darf. Dadurch wird oft die Spannung ins Unermessliche getrieben. Auch durch Rückblicke in die Zeit vor und während der ersten Wellen fesselt uns Rick Yancey an jede einzelne Zeile. Ich kann euch nur raten dieses Buch zu kaufen und zu lesen und zu lieben. Ich brauche nun ganz dringend die Fortsetzung!

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Eine rasante und aussergewöhnliche Endzeitstory
von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2015

Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg in die Geschichte etwas schwer gefallen ist. Doch das Weiterlesen hat sich gelohnt! Mit jeder Seite nimmt diese total gelungene Endzeitstory an Spannung und Action zu. Die überaus passenden Perspektivwechsel ermöglichen es, aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln in diese verstrickte Geschichte einzutauchen. Dieser... Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg in die Geschichte etwas schwer gefallen ist. Doch das Weiterlesen hat sich gelohnt! Mit jeder Seite nimmt diese total gelungene Endzeitstory an Spannung und Action zu. Die überaus passenden Perspektivwechsel ermöglichen es, aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln in diese verstrickte Geschichte einzutauchen. Dieser mit vielen Überraschungseffekten gespickte All-Age Roman und die Fantasie des Autors haben mich sehr beeindruckt. Viele Fragen bleiben am Schluss offen und ich kann es kaum erwarten den zweiten Band zu lesen.

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Als die 1. Welle kam
von NiWa aus Euratsfeld am 06.06.2015

… war der Strom weg, dann kam die Zerstörung, gefolgt von einem todbringenden Virus und zuletzt haben sich die Anderen etwas richtig Perfides ausgedacht. Seither gilt: traue niemanden, denn dein bester noch lebender Freund könnte in Wirklichkeit dein größter Feind sein. Die Anderen sind gelandet oder auch nicht. Denn das... … war der Strom weg, dann kam die Zerstörung, gefolgt von einem todbringenden Virus und zuletzt haben sich die Anderen etwas richtig Perfides ausgedacht. Seither gilt: traue niemanden, denn dein bester noch lebender Freund könnte in Wirklichkeit dein größter Feind sein. Die Anderen sind gelandet oder auch nicht. Denn das Mutterschiff schwebt über der Erde und egal, wie man sich die Übernahme durch Aliens bisher vorgestellt hat, die Realität in Cassies Welt sieht ganz anders als jeder Kinofilm aus. Denn die Jugendliche Cassie hat fast alles verloren. Die 1. Welle nahm ihr das Handy, die 2. Welle die Sicherheit, die 3. Welle raffte ihre Mutter dahin und die 4. Welle hat ihr den Vater genommen. Was bleibt ist Cassies kleiner Bruder Sam. Von ihm wurde sie allerdings getrennt und setzt jetzt alles daran, ihn zurückzuholen, weil sie dem Kleinen ein Versprechen gegeben hat. Endzeitszenarien und Dystopien lese ich immer gerne und diesmal haben wir es mal mit einem ausgefalleneren Setting zutun, denn die Aliens erobern die Welt! Zu Beginn schaute ich mit Cassie nach oben zum Mutterschiff, doch da hat sich nichts getan, ich klickte mich durch YouTube-Videos, starrte ab und zu in den Himmel und führte gemeinsam mit der Protagonistin meinen Alltag einfach fort. Sollen sich doch andere um die Anderen scheren, man hat auch ohne Aliens mit dem eigenen Leben genug zutun. Und auf einmal war es still: Handys tot, Bildschirme schwarz und die Elektronik in den Autos hat sich ebenfalls verabschiedet. Denn die 1. Welle brachte die Dunkelheit und zu diesem Zeitpunkt ahnt keiner, dass noch weitere Wellen im Anmarsch sind. Cassie verliert wie die anderen Erdenbewohner ihr Heim, ihre Familie und damit ihre Jugend. Nur ihren kleinen Bruder weiß sie noch lebend, allerdings wurde er auf einen militärischen Stützpunkt gebracht, und sie hat ihm in ihrer Unbedachtheit versprochen, dass sie ihn finden wird. Hinter dieser banalen Handlung versteckt sich eine komplexe Geschichte. Es werden abwechselnd mehrere Perspektiven eingenommen und nur selten bin ich so vielschichtigen und ausgefeilten Charakteren begegnet. Schon allein am Stil merkt man sofort, durch welchen Protagonisten man gerade dieses Szenario erfährt. Anfangs empfand ich Cassie als nervende Göre, doch wer sich so viel Humor und Selbstironie sogar am Ende bewahrt, hat mich schnell um den Finger gewickelt, und besonders hat es mir ein verdammter Teddybär angetan, der mir außerdem in den ernstesten Situationen ein Lächeln abgerungen hat. Ausgefallen ist auch der Erzählstil an sich. Teilweise gleicht er einem Bericht und obwohl ich mir bewusst bin, dass eine solche Erzählweise nicht jeden packen kann, ist es gerade diese Art, die mir meistens richtig gut gefällt. Denn Rückblenden, Erinnerungen und verschiedene Perspektiven verleihen diesem Trilogie-Auftakt eine Komplexität, wie sie mich eben begeistern kann. Auch wenn man dadurch mal genauere Informationen über militärischen Drill erhält, die vielleicht nicht unbedingt nötig sind, ist es genau diese Tiefe, die mir beim Lesen Freude macht. Durch die verschiedenen Sichtweisen und der vielschichtig aufgebauten Handlung kommt man häppchenweise den Zusammenhängen dieses Szenarios auf die Schliche, ohne aber letztendlich alle Hintergründe zu erfahren, was ordentlich Appetit auf den Folgeband macht. Für mich ist es ein herausragender Trilogie-Auftakt, eine Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt, durchgerüttelt und durch die herrliche Selbstironie der jugendlichen Protagonistin unvermutet zum Lachen gebracht hat. © NiWa

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Super spannender Alienthriller, nicht nur für Jugendliche
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2015

Die Inhaltsbeschreibung gefiel mir sehr gut, sie tönte unheimlich spannend und da bei uns gerade das Alien fieber ausgebrochen war, musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs... Die Inhaltsbeschreibung gefiel mir sehr gut, sie tönte unheimlich spannend und da bei uns gerade das Alien fieber ausgebrochen war, musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Cassie Sullivan hat ihre Eltern verloren und ihr Bruder wurde von Soldaten in einen Stützpunkt für Kinder verschleppt. Vorangetrieben durch das versprechen ihn wiederzufinden schlägt sie sich durch die Überreste der Zivilisation wo jeder der Feind sein könnte. Denn die Silencer stecken in uns und niemand ist sicher. Doch dann trifft sie auf Evan Walker der ihr das Leben rettet. Doch wer ist er wirklich? Im Stützpunk treffen wir auf Samy, der Bruder von Cassie der dort zum Soldaten ausgebildet wird. Ben, von allen nur Zombie genannt, nimmt sich seiner an und schon bald merken sie, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Das Buch ist in verschiedene Abschnitte geteilt die jeweils aus der Perspektive einer anderen Person erzählt wird. So haben wir Cassie, Sam, Ben und Evan die uns ihre Geschichte erzählen. Jeder der Charaktere ist etwas anders und ich finde man konnte sie gut auseinander halten. Jeder von ihnen ist auf seine Weise stark oder wird stark im verlaufe des Buches. Mir ist besonders Evan sehr ans Herzen gewachsen und ich denke es ging vielen anderen Lesern genau so. Der Schreibstil war flüssig und lies sich gut lesen. Ich fand das Rick Yancey mehr für erwachsene als für Jugendliche schrieb. Der Erzählstil ist nicht so kindlich wie der von manch anderem Autor von Jugendbüchern. Das Buch hat mich sehr gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Wer oder was sind die Silencer, was hat es mit dem Militärstützpunkt auf sich? Wieso sammeln sie Kinder ein um sie dann zu Soldaten auszubilden? Wer ist Evan? Wird Cassie Sam finden? Wer wird überleben? Gott sei Dank hatte ich vom Verleger ein Leseexemplar des zweiten Bandes zugeschickt bekommen, sodass ich nahtlos weiterlesen konnte. Soviel vorneweg: Mist wo ist Band 3?!!!!!

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düster, gruselig und absolut süchtigmachend!
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 08.07.2014

Buchinhalt: Die Zukunft oder das Ende der Menschheit? Irgendwann in der (nahen?) Zukunft: die Menschheit ist fast vollständig ausgerottet, mehrere tödliche Wellen kündigen von der Invasion Außerirdischer auf der Erde. Die 16jährige Cassie hat der Schrecken am eigenen Leib miterlebt. Und sie hat überlebt – als einzige Ihrer Familie. Die... Buchinhalt: Die Zukunft oder das Ende der Menschheit? Irgendwann in der (nahen?) Zukunft: die Menschheit ist fast vollständig ausgerottet, mehrere tödliche Wellen kündigen von der Invasion Außerirdischer auf der Erde. Die 16jährige Cassie hat der Schrecken am eigenen Leib miterlebt. Und sie hat überlebt – als einzige Ihrer Familie. Die Mutter starb bei einer Seuche, der Vater wurde bei einer Explosion getötet und ihren kleinen Bruder Sammy haben die Anderen mitgenommen. Cassies einziger Antrieb ist die Suche nach Sammy, doch auch sie wird schwer verletzt. Gerettet wird sie von Evan, einem etwas gleichaltrigen Jungen. Kann sie ihm vertrauen, in einer Welt, in der man niemandem mehr trauen kann? Was wird die 5. Welle sein, die die Menschen heimsucht – und steckt Evan viel tiefer drin, als man sich jemals vorstellen kann? Persönlicher Eindruck: Düster, packend, gruselig – diese drei Worte beschreiben am besten die Gefühle, die ich beim Lesen dieses postapokalyptischen Thrillers hatte. Eine Mischung aus Science Fiction, Utopie und knallharter Thrillerhandlung fesselte mich an die Seiten und ließ sie nur so dahin fliegen – ein absoluter Pageturner mit unerwarteten Wendungen, Grusel und atemberaubend schrecklicher Zukunftsvision. Erzählt wird die Geschichte aus mehreren Perspektiven und zunächst getrennt parallel zueinander verlaufenden Handlungssträngen. Zu Beginn erzählt die jugendliche Protagonistin vom Zustand der Welt – so kommt man als Leser sofort mit, wie es soweit kommen konnte und man hat sofort eine bildgewaltige, düstere Kulisse vor Augen. Die Personen an sich sind plastisch und nachvollziehbar, Cassie ist sympathisch und hat Identifikationspotential. Besonders spannend wird es ab dem Zeitpunkt, als Evan in ihr Leben tritt. Man weiß genau so wenig wie Cassie, ob und was der Junge verbirgt und auch wenn man als Leser so manches vermutet, wird man von zahlreichen Aha-Effekten überrascht. Sammy, der fünfjährige Bruder von Cassie, erschien mir beim Lesen wesentlich reifer, als ein Kind in dem Alter normalerweise ist. Ich rechnete es den allgemeinen Umständen und dem Überlebenskampf zu, der eine Person schneller erwachsen werden lässt, als das normalerweise der Fall ist, trotzdem erschien es mir an manchen Stellen etwas zu hoch gegriffen. Die Tatsache, dass keiner der Personen je einen der Außerirdischen zu Gesicht bekommen hat und nur das alles überschattende Mutterschiff am Himmel zu sehen ist, macht den Roman nur noch gruseliger und beklemmender. Ein faszinierendes Faktum gegen Ende: man kann die Außerirdischen als die Bösen dann sogar zu einem gewissen Grad verstehen. Als erster Band einer Trilogie wartet das Buch mit einem Cliffhanger auf, den man aber durchaus auch als offenes Ende der Handlung verstehen kann – Platz genug für eigene Gedanken, Mutmaßungen und Zukunftsvisionen bleibt jedenfalls. Eine absolute Leseempfehlung nicht nur für Science-Fiction-Fans, ein das Blut in den Adern gefrierender Pageturner mit Suchtfaktor!

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Du weißt: Sie werden dich töten.
von Julia Wagner aus Ludwigsburg am 28.06.2014

Was würdest Du tun, wenn Du vielleicht der letzte Mensch auf der Welt bist? Was ist dann noch wichtig? Kann man jemanden lieben, dem man unter keinen Umständen vertrauen darf? Diese Dystopie hat mich mit ihrer vielschichtigen Handlung sofort gefesselt. Yancey bastelt eine sehr finstere, erbarmungslose Endzeitkulisse und beleuchtet das Innere der... Was würdest Du tun, wenn Du vielleicht der letzte Mensch auf der Welt bist? Was ist dann noch wichtig? Kann man jemanden lieben, dem man unter keinen Umständen vertrauen darf? Diese Dystopie hat mich mit ihrer vielschichtigen Handlung sofort gefesselt. Yancey bastelt eine sehr finstere, erbarmungslose Endzeitkulisse und beleuchtet das Innere der jungen Menschen, die sich in dieser zurechtfinden müssen - oder sterben. Ein spannendes und beängstigendes Gedankenspiel, dass dem gut durchdachten Roman einen gewissen Anspruch verleiht. Meine Meinung: Ein absolut geniales und lesenswertes Buch ab 16!

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Sie kommen!
von Nicole Mohr aus Heilbronn am 21.04.2014

Das Szenario, dass Rick Yancy erzählt, hat nichts mit den üblichen Filmen über Alien-Angriffe zu tun. Da gibt es keine heroischen Kampfjetpiloten, die die Aliens abwehren oder im letzten Moment besiegen. Es gibt keinen Helden, der im Alleingang die Welt rettet. Stattdessen schaut man fassungslos zu, wie die Welt... Das Szenario, dass Rick Yancy erzählt, hat nichts mit den üblichen Filmen über Alien-Angriffe zu tun. Da gibt es keine heroischen Kampfjetpiloten, die die Aliens abwehren oder im letzten Moment besiegen. Es gibt keinen Helden, der im Alleingang die Welt rettet. Stattdessen schaut man fassungslos zu, wie die Welt innerhalb von wenigen Wochen zu Grunde geht. Nach drei Angriffswellen lebt nur noch ein Bruchteil der Menschen. Die Überlebenden sind meist auf sich gestellt und völlig desillusioniert. Und Welle 4 und 5 warten schon... Gibt es überhaupt noch Hoffnung? Unbedingt lesen!

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Das Ende der Welt naht in großen Wellen...
von Klaudia Szabo am 12.01.2016

Inhalt Niemand hatte gedacht, dass es so weit kommen könnte. Als das Raumschiff am Himmel erschien, gab es die wildesten Theorien und Spekulationen. Trotzdem hat niemand das Chaos stoppen können, das über die Erde hereinbrach, als die fremden Aliens Wellen der Zerstörung über den Planeten schickten. Die 16-jährige Cassie ist... Inhalt Niemand hatte gedacht, dass es so weit kommen könnte. Als das Raumschiff am Himmel erschien, gab es die wildesten Theorien und Spekulationen. Trotzdem hat niemand das Chaos stoppen können, das über die Erde hereinbrach, als die fremden Aliens Wellen der Zerstörung über den Planeten schickten. Die 16-jährige Cassie ist auf der Flucht, jeden Tag darauf bedacht, sich nicht töten zu lassen. Eine der letzten Überlebenden der Menschheit. Doch sie hat ein Ziel: Ihren Bruder Sam wiederfinden. Dabei begegnet sie Evan Walker, einem weiteren Überlebenden, der ihr nach einem Angriff hilft. Doch kann sie dem seltsamen Jungen mit den lieben Augen wirklich trauen, in einer Welt, in der jeder der Feind sein könnte? Und noch viel wichtiger – hat sie überhaupt eine andere Wahl? Meine Bewertung Es ist schon ein lustiger Zufall, dass ich genau dieses Buch zu Weihnachten bekommen habe, nachdem es ewig auf meiner Wunschliste stand. Da der Kinofilm zu Rick Yanceys Roman schon bald startet, habe ich es schließlich auf dem SuB ganz nach oben gelegt, und heute voller Spannung beendet. Dieses Buch hat wirklich alles, was man für eine gelungene Apokalypse braucht – starke Protagonisten, eine berührende Story, eine gute Portion Galgenhumor und interessante Gegner. Die Protagonistin Cassie hat es mir sehr leicht gemacht, ins Thema reinzufinden, obwohl man mitten in die Story reingeschubst wird. Die Sichtweise wechselt zwischen ihr, Sam, Evan und ihrem High School-Schwarm Ben Parrish, jedoch bekommt man anfangs am Meisten von Cassie mit, und sie ist der Verbindungspunkt, an dem alle anderen Charaktere zusammenhängen. Ihre ironischen Kommentare machen selbst traurige Momente sehr lesenswert, und bringen gleichzeitig gut die hoffnungslose Stimmung rüber, in der doch noch ein Funken von Menschlichkeit überlebt. Ihre Sicht hat mir damit auch am Besten gefallen, wobei ich sagen muss, dass ich auch Bens Geschichte sehr interessant fand. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass er sich noch nicht ganz entfalten konnte – sein Charakter hat noch deutliches Ausbau-Potenzial, das hoffentlich im zweiten Teil der Reihe ausgeschöpft wird. Gerade seine Gefühlswelt fand ich etwas zu einseitig, und auch eine klare Linie für seine weitere Entwicklung war noch nicht abzusehen. Die Idee mit der Alieninvasion ist ja nun wirklich nichts neues, allerdings fand ich den Ansatz des Autors sehr interessant. Die Zerstörung der Welt findet in Wellen statt, die immer mehr Menschen den Tod kosten, bis sich Cassie schließlich, als wir ihr zum ersten Mal begegnen, in der vierten Welle befindet. Ihre Rückblicke ermöglichen es dem Leser, genau über alles Bescheid zu wissen, das bisher passiert ist, und geben so auch einen guten Einblick in die Taktik der Besatzer. Die Ereignisse entwickeln sich ab der Hälfte des Buches in einem äußerst rasanten Tempo, und man wird förmlich in die Story hineingezogen, während immer wieder falsche Fährten für den Leser ausgelegt werden und man dauernd befürchten muss, dass dies der letzte Tag ist, den einige Charaktere erleben. Generell sollte man eher wenig Angst vor Blut haben, denn einige Szenen sind schon detailliert beschrieben, und es gibt auch einige Verletzungen, die zartbesaiteten Lesern schnell auf die Nieren schlagen könnten – hier macht der Autor auch vor Kindern nicht Halt, und zeigt damit auch wirklich die Unmenschlichkeit der gesamten Situation auf. Dafür kann man sich wirklich schnell in die Stimmung hineinversetzen und kommt schon bald aus dem Staunen nicht mehr heraus, wenn man den großen Plan, den die Aliens ausgeheckt haben, endlich komplett überblickt und die Verbindungen zieht, die der Autor raffiniert versteckt hat. Das Cover des Buches ist recht düster gehalten und somit passend zur Story, allerdings fehlen mir da ein paar kleine Highlights. Was mir jedoch gefällt ist die Tatsache, dass bis auf die Aufschrift das deutsche und englische Cover des Hardcovers übereinstimmen – sowas mag ich recht gerne. Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen, und ich freue mich schon darauf, meine Lieblingscharaktere in Teil 2 wiederzusehen. Allerdings würde ich mir da an einigen Stellen noch etwas mehr Charakterentwicklung wünschen.

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düsteres & realistisches Endzeitszenario, das mit starken Charaktere punktet
von Favola am 14.08.2014

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich mit dem Einstieg in die Geschichte schwer getan habe. Zuerst kommt eine ganz kurze Szene im Jahre 1995 und danach steigen wir in den ersten Teil ein. Hier ist dann jedoch keine Jahrzahl vermerkt, so dass es schwierig einzuschätzen ist, wie viel... Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich mit dem Einstieg in die Geschichte schwer getan habe. Zuerst kommt eine ganz kurze Szene im Jahre 1995 und danach steigen wir in den ersten Teil ein. Hier ist dann jedoch keine Jahrzahl vermerkt, so dass es schwierig einzuschätzen ist, wie viel Zeit wirklich vergangen ist. Cassie ist alleine unterwegs, denkt, dass sie womöglich der letzte Mensch auf der Erde ist und wir erleben ihre Gedankensprünge in ihre Kind und immer wieder zu den vier vorangegangenen Wellen. Dieses Hin und Her hat mich etwas verwirrt und konnte mich nicht so richtig packen. Doch nach knapp 100 Seiten hatte ich mich orientiert und von da an konnte mich Rick Yancey mit seinem düsteren und oft hoffnungslosen Endzeitszenario fesseln. Der Spannungsbogen wird angezogen und man taucht nicht mehr so oft in die Vergangenheit ein. Die Geschichte erleben wir vorwiegend aus der ich-Perspektive von Cassie, doch über einzelne Teile begleiten wir auch Zombie, der im Camp Heaven zu einem skrupellosen Soldaten gedrillt wird. Zudem bekommen wir kurze Einblicke in Sammys und Evans Köpfe. Cassie ist eine sehr willensstarke Person. Obwohl sie alles verloren hat und alleine unterwegs ist, lässt sie sich nicht unterkriegen. Sie klammert sich an den letzten Strohhalm und hofft, dass ihr kleiner Bruder Sammy noch lebt. Ihm hat sie versprochen auf seinen Teddybären aufzupassen und dass sie nachkomme und nun ist ihr genau dieser Bär eine grosse Stütze um nicht aufzugeben. In der ganzen Geschichte wirkt sie sehr authentisch, was für mich auch ihren Sarkasmus auszeichnet, den sie (wohl oft aus Hilflosigkeit) an den Tag legt. Am Anfang wusste ich nicht so ganz, was ich von Zombie halten sollte, doch nach und nach kristallisieren sich seine wirklichen Charakterzüge heraus. Ausserirdische finde ich ein schwieriges Thema, denn oft wird es für mich zu 'verkitscht'. Rick Yaney hat meiner Meinung nach ein richtig düsteres und hoffnungsloses Endzeitszenario geschaffen, das trotz Raumschiff und Ausserirdischen sehr realistisch wirkt. Die ganze Story ist sehr durchdacht, baut immens an Spannung auf und die vier Handlungsstränge werden je länger je mehr miteinander verknüpft und enden am Schluss in einem geballten Showdown. Ein weiteres Highlight waren für mich die starken Charaktere, die die ganze Geschichte auszeichnen. Wie zu Beginn angetönt ist für mich der Einstieg in die Geschichte ein Kritikpunkt. Mir waren diese unterschiedlichsten Rückblicke irgendwie zu verzettelt. Dazu kommt, dass die vier verschiedenen Perspektiven zwar sehr interessant und wichtig waren, doch am Anfang hatte ich jeweils etwas Mühe, schnell zu erfassen, wen wir gerade begleiten. Mit der Zeit wurde das aber immer klarer. Der Schreibstil von Rick Yancey hat mir wirklich gut gefallen und ich finde, dass er sehr gut zur Story passt. Er arbeitet oft mit Aufzählungen und Wiederholungen, was sehr gut zu den inneren Monologen von Cassie passt, die sich viele Gedanken macht. Für mich wurde die Geschichte dadurch emotionaler, authentischer. Als Leser muss einem klar sein, dass der Autor auch harte Geschütze auffährt. Es wird hoffnungslos traurig, skrupellos brutal und schonungslos blutig. Fazit: Erst musste ich mich an den recht unruhigen Seegang gewöhnen, doch dann schwappte "Die fünfte Welle" über mich und die Strömung zog mich unaufhaltsam mit sich fort. Rick Yancey hat hier ein düsteres Endzeitszenario geschaffen, das sehr durchdacht und realistisch ist. Dazu kommen starke Charaktere und einige Überraschungsmomente, die bei mir punkten konnten.

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die fünfte Welle
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 09.07.2014

Die ersten vier Wellen haben sieben Milliarden Menschen das Leben gekostet. Nur noch wenige sind übrig, die ums nackte Überleben kämpfen. Die Ankunft der Anderen hat alles ausgelöst und nun muss Cassie am eigenen Leib erfahren, was es heißt, zu überleben. Sie kann keinem trauen, denn sie weiß nicht,... Die ersten vier Wellen haben sieben Milliarden Menschen das Leben gekostet. Nur noch wenige sind übrig, die ums nackte Überleben kämpfen. Die Ankunft der Anderen hat alles ausgelöst und nun muss Cassie am eigenen Leib erfahren, was es heißt, zu überleben. Sie kann keinem trauen, denn sie weiß nicht, ob ein Mensch vor ihr steht oder ein Mensch, der von einem Anderen übernommen wurde. Ihr Ziel ist es, ihren Bruder zu finden. Bald trifft sie auf Evan Walker, der sie gesund pflegt, als sie von einem Anderen angeschossen wurde. Sie lässt sich auf ihn ein, zweifelt jedoch auch an ihm. Evan kennt ein Geheimnis und so findet Cassie heraus, wann und wie die fünfte Welle kommt. Rick Yancey war mir bekannt durch seine Monstrumologen-Reihe, die ich schon mit Begeisterung gelesen habe, weil sie mal was anderes war in den Weiten des Fantasy-Genre. Nun kommt Yancey mit dem Auftakt zu einer Trilogie, in der es um Außerirdische geht, die die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Eigentlich ein Thema, dass durch Filme schon sehr ausgereizt ist, aber hier zeigt sich, was einen guten Autor ausmacht. Der Start dieser Dystopie ist – wie es sich gehört – düster und ohne einen Funken Hoffnung. Man lernt den Hauptcharakter Cassie kennen, erfährt ihre tragische Geschichte und erkennt die Absichten der Anderen. Sie schlägt sich tapfer alleine durch, hat Ängste und Sorgen und möchte nur eins: ihren Bruder finden. Ein zweiter Handlungsstrang führt uns zu Ben, der zum Soldaten ausgebildet werden soll, um gegen die Anderen zu kämpfen. Mit der Zeit findet er Geheimnisse der Anderen heraus und fängt an, seine Denkweise zu ändern. Die Spannung wird fast stetig gehalten und man fragt sich mehr als einmal, was nun als nächstes kommt. Die einzelnen Handlungsstränge laufen parallel und führen am Ende zu einem Showdown zusammen. Doch bleibt man am Ende unzufrieden zurück und würde am Liebsten zum zweiten Teil greifen, der jedoch noch nicht erschienen (September 2014) ist. Allein im Mittelteil ist ein kleiner Hänger als es um die Beschreibung der militärischen Ausbildung geht. Doch liest es sich trotzdem flott und nachdem man über den Hänger weg ist, ist man gleich wieder mittendrin. Fazit: Alles in allem hat mir der Auftakt zur Trilogie gut gefallen und ich warte gespannt auf den nächsten Teil.

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Eine neue Idee...
von einer Kundin/einem Kunden am 04.07.2014

....wie Ausserirdische die Welt belagern. Diese Novität hat mir von Anfang an sehr gut gefallen und mich sehr gefesselt. Das Gefühl der letzte Mensch auf Erden zu sein ist hier sehr real dargestellt! Die Liebesgeschichte von Mensch und Alien ist mir bis jetzt noch nicht ganz geheuer und ich... ....wie Ausserirdische die Welt belagern. Diese Novität hat mir von Anfang an sehr gut gefallen und mich sehr gefesselt. Das Gefühl der letzte Mensch auf Erden zu sein ist hier sehr real dargestellt! Die Liebesgeschichte von Mensch und Alien ist mir bis jetzt noch nicht ganz geheuer und ich weiss auch nicht, ob sie mir gefällt. Deshalb werde ich sicher die Fortsetzungen lesen, da ich natürlich wissen muss wer siegt, Mensch oder Alien???

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nach holprigen Start doch noch spannend
von Manja Teichner am 28.06.2014

Kurzbeschreibung: Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Das hat auch Cassie lernen müssen, denn seit der Ankunft der Anderen hat sie fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie... Kurzbeschreibung: Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Das hat auch Cassie lernen müssen, denn seit der Ankunft der Anderen hat sie fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie mitgenommen. Das Wenige, was sie noch besitzt, passt in einen Rucksack. Und dann begegnet sie Evan Walker. Er rettet sie, nachdem sie auf der Flucht vor den Anderen angeschossen wurde. Eigentlich weiß sie, dass sie ihm nicht vertrauen sollte. Doch sie geht das Risiko ein und findet schon bald heraus, welche Grausamkeit die fünfte Welle für sie bereithält ... (Quelle: Goldmann Verlag) Meine Meinung: Bisher hat es 4 Wellen gegeben. Jede von ihnen war verheerender als die vorangegangene. Cassie, ihr Bruder Sammy und ihr Vater haben bisher überlebt. Doch sie verlieren einander. Nun machen die sogenannten Silencer, Aliens, die wie Menschen aussehen, Jagd auf alles und jeden der bisher überlebt hat. Auch Cassie ist schon bald mehr tot als lebendig. Bis Evan sie rettet. Gemeinsam machen sich die beiden auf Sammy und Cassies Vater zu finden. Eine Suche, die gefährlich ist und bei der sie Entdeckungen machen, mit denen sie niemals gerechnet hätten … „Die fünfte Welle“ ist ein dystopischer Roman, geschrieben von Rick Yancey. Es ist der Auftaktband einer Trilogie. Bis zu diesem Buch war mir der Autor gänzlich unbekannt. Die Charaktere im Buch haben mir soweit gut gefallen. Cassie ist eine der letzen Menschen. Von ihrem Vater und ihrem Bruder Sammy wurde sie getrennt. Cassie ist eine starke Persönlichkeit und zudem recht tough. Allerdings ist sie auch sehr misstrauisch. Sie handelt meist bevor sie denkt. Evan ist merkwürdig. Er verheimlicht etwas doch was es ist, keiner weiß es. Auch Cassie ist ihm gegenüber misstrauisch, sie traut ihm nicht wirklich über den Weg. Sammy, Cassies Bruder, ist eine interessante Figur. Er wurde mit dem Vater von Cassie getrennt. Zombie, ein Soldat, der sich selbst so nennt, ist jemand der andere, die bisher überlebt haben, auslöschen soll. Doch er ist nicht nur eine reine Kampfmaschine, er zeigt auch immer wieder menschliche Züge. Der Schreibstil des Autors ist zu Beginn nicht sonderlich gut. Es gibt sehr viele Wortwiederholungen, die das Lesen erschweren. Es wird aber mit der Zeit immer besser und dann lässt sich das Buch wirklich flüssig und gut lesen. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven, beispielsweise aus Sicht von Cassie, Zombie, Sammy und Evan. Hierfür hat Rick Yancey die Ich-Perspektive verwendet. Auffallend ist die einzelnen Personen schildern ihre Sichtweise nicht nur kapitelweise, es geht schon über einen doch längeren Zeitraum. Die Handlung selbst hat mich mit dem Prolog erst mal sehr verwirrt. Allerdings animiert dieser auch zum Weiterlesen. Die Spannungskurve steigt zunehmend in die Höhe und man kann die Zusammenhänge als Leser auch gut verstehen. Es geht allerdings stellenweise doch auch ziemlich brutal vor. Kinder werden hier zu Soldaten ausgebildet, eine Tatsache, die man sich nur schwer vorstellen kann. Ins Geschehen integriert ist eine aufkeimende Liebesgeschichte. Ich persönlich fand diese realistisch und passend zum Gesamtgeschehen. Das Ende ist schlüssig und gut gewählt. Es gibt ein paar Fragen, die offen geblieben sind. Diese werden dann aber wohl hoffentlich im zweiten Teil beantwortet. Wann dieser erscheint ist derzeit aber noch unklar. Fazit: Alles in Allem ist „Die fünfte Welle“ von Rick Yancey ein guter Auftakt der dystopischen Trilogie. Die gutausgearbeiteten Charaktere, der, nach holprigen Start, gut zu lesende Stil und eine Handlung die zu Beginn eher verwirrt, dann aber rasch an Spannung gewinnt, haben mir interessante und auch fesselnde Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Wenn die Tribute von Panem und Seelen ein Kind hätten, hieße es "Die 5. Welle"
von Münevver Bolat aus Hamburg am 18.05.2014

Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. Nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Das hat auch Cassie lernen müssen, denn seit Ankunft der Anderen hat sie fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind... Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. Nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Das hat auch Cassie lernen müssen, denn seit Ankunft der Anderen hat sie fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie mitgenommen. Das Wenige, was sie noch besitzt, passt in einen Rucksack. Und dann begegnet sie Evan Walker. Er rette sie, nachdem sie aus der Flucht vor den Anderen angeschossen wurde. Eigentlich weiß sie, dass sie ihm nicht vertrauen sollte. Doch sie geht ein Risiko ein und findet schon bald heraus, welche Grausamkeit die fünft Welle für sie bereithält. Nach dieser kleinen Portion an Informationen wird der Leser schnell in die Handlung des Buches hineingeworfen. Es passiert von einem Moment auf den anderen. Cassie war eben noch in ihrer High School, doch plötzlich geht das Licht aus und der Schrecken beginnt. Rick Yancey führt uns eine sehr gute Vorstellung vor Augen. Wie wird unsere Welt aussehen, wenn urplötzlich Außerirdische auf unserem Planeten landen? Der Mensch denkt, dass er das klügste Wesen ist, was existiert. Doch Rick versucht dem Leser genau das Gegenteil vor Augen zu halten. Die Menschheit ist dumm und egoistisch und deshalb ist sie nicht auf Attacken von "außerhalb" vorbereitet. Deshalb würde die Menschheit unterliegen. Und deshalb wird die Welt so enden wie Rick Yancey in "der 5. Welle" erzählt und beschreibt. Sieben Milliarden Menschenleben werden auf einem Schlag von einer fremden Macht ausgelöscht. Eine Horrorvorstellung, wenn ihr mich fragt. Nach sechs Monaten denkt Cassie, dass sie der einzige Mensch auf Erden ist, denn alle wurden von "den Anderen" ausgelöscht. Als Cassie durch die Wälder streift und von einem Silencer, so heißen die Menschen, die von "den Anderen" besitz ergriffen werden, angegriffen wird, taucht Evan auf und rettet sie. Schnell bricht Cassie die erste Regel: Traue niemandem. Cassie hat ihre Freunde und ihre Familie verloren. Bis auf ihren Bruder, der in ein Camp vom Militär gebracht wird. "Sicherheit" sagten sie, als sie Sammy mitnahmen. Jedoch scheint es so als würden die Kinder, die im Camp sind, für ihre eigenen Zwecke ausgebildet werden. Die Idee von Rick Yancey gefällt mir vorweg sehr. Die Welt, die er aufstellt, ist unglaublich. Durch sein bildhaftes Erzählen der Ereignisse kann man sich immer wieder im Kopf ausmalen, wie es wohl aussehen mag. Der Autor hat wirklich vieles von der ersten bis zur letzten Seite durchdacht. Es ist sehr belustigend wie Rick Yancey immer wieder Kritik an der Menschheit ausübt und sie als dumm darstellt. Dadurch wird der Roman nachdenklich. Zu Beginn bekommt der Leser noch nicht viel zu sehen. Die Situation, in der sich Cassie befindet, wird zunächst beschrieben, deshalb ist der Anfang sehr langatmig geworden. Was ist mit Cassies Familie passiert und wo ist ihr Bruder? Nachdem Evan und Cassie aufeinanderstoßen, wird die Story allmählich spannender. Er rettet Cassie vor einem Silencer und pflegt sie. Der Leser ist jedoch skeptisch und fragt sich, wer er ist und wie er überleben konnte. Als ich auf Evan gestoßen bin, habe ich nicht all zu viele Gedanken für ihn gepflegt. Er verhielt sich anfangs noch harmlos. Doch immer wieder trifft man auf Situationen, in der er sehr mysteriös wirkt. Ein Lob an Herrn Yancey, der viele Überraschungen mit eingebaut hat und uns hat nichts erahnen lassen. Cassie und der Leser bemerken gemeinsam, dass man Evan nicht trauen sollte. Was sie macht? Das sage ich nicht. Alle Liebenden der Science Fiction und Dystopie Genre, sind hier genau richtig aufgehoben. Der Roman von Rick Yancey bietet eine ganz neue und durchdachte Welt. Ich möchte den Roman auch an die weiterempfehlen, die gerne ihre Gehirnzellen aktiv mitnutzen möchten, denn man grübelt an vielen unzähligen Stellen im Roman mit. Auch sollte man wissen, dass der Roman in mehrere Teile gegliedert ist. In jedem Teil wird aus einer anderen Perspektive erzählt. Der Schreibstil war meiner Meinung nach sehr gelungen. Rick Yancey könnte eine Konkurrenz für einen meiner Lieblingsautoren werden, nämlich John Green.

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Konnte mich nicht komplett überzeugen
von PMelittaM aus Köln am 11.01.2016

Nur wenige Monate ist es her, dass ein Alienmutterschiff über der Erde erschienen ist, mittlerweile gibt es nur noch wenige hunderttausend überlebende Menschen. Cassie ist eine von ihnen. Der Roman ist der erste Band einer Trilogie und startet sehr spannend, wir erleben das Geschehen aus Cassies Perspektive, die auf sich... Nur wenige Monate ist es her, dass ein Alienmutterschiff über der Erde erschienen ist, mittlerweile gibt es nur noch wenige hunderttausend überlebende Menschen. Cassie ist eine von ihnen. Der Roman ist der erste Band einer Trilogie und startet sehr spannend, wir erleben das Geschehen aus Cassies Perspektive, die auf sich alleine gestellt ist, in Ich-Form und erst nach und nach wird in Rückblenden erzählt, was nach Ankunft des Mutterschiffes passiert ist. Das erzeugt Neugier und Spannung, zumal es immer wieder Andeutungen gibt, die erst später aufgelöst werden. Dieser Teil gefiel mir sehr gut. Dann wechselt die Perspektive und der Roman verwirrt zunehmend. Es geschehen Dinge, die schwer einzuordnen sind, als Leser hat man ständig das Gefühl, nicht mehr zu wissen, was wirklich geschieht, was real ist. Leider ist der Roman hier auch sprachlich öfter etwas verworren. Die Spannung zieht hier noch an. Dann entwickelt sich die Geschichte allerdings zu einer recht aufgesetzt wirkenden Liebesgeschichte, die ich zudem zunehmend unlogisch empfand. Mehr möchte ich hier nicht verraten. Leider entpuppt sich die Liebesgeschichte im weiteren Verlauf als wesentlich für die Handlung – und am Ende deutet sich womöglich gar eine der obligatorischen Dreiecksbeziehungen an. Aufgesetzt und unlogisch – dieser Part hat mir die Geschichte sehr verdorben. Die Geschichte wird in vielen kurzen Kapiteln erzählt, wodurch man den Roman sehr zügig lesen kann. Dadurch, dass man auch als Leser nie so recht weiß, was eigentlich gespielt wird, wird die Spannung recht hoch gehalten, allerdings kann man Einiges vermuten und zumindest meine Vermutungen haben sich im Wesentlichen bewahrheitet, überraschende Wendungen erggaben sich für mich daher fast keine, dafür allerdings für meinen Geschmack ein paar Zufälle zu viel. Neben dem oben schon erwähnten Perspektivewechsel gibt es noch weitere, der Roman wird aber vorwiegend aus zwei Perspektiven erzählt. Beide werden in Ich-Form erzählt, dennoch habe ich nicht den Eindruck als hätte ich die beiden sehr gut kennen gelernt, erzählt wird eher sachlich. Der Roman hat stark begonnen, hat mich dann aber immer weniger überzeugen können. Am Ende bleiben viele Fragen offen, bei einer Trilogie normal, ein paar mehr Antworten (gerade bzgl. der Liebesgeschichte) hätte ich mir aber schon gewünscht. Leider hat mich die Geschichte am Ende so wenig überzeugt, dass ich nicht neugierig darauf bin, wie sie weitergeht, die folgenden Bände werde ich wohl nicht lesen. Ich vergebe drei Sterne und eine eingeschränkte Leseempfehlung, Genrefans können, wenn sie meine Kritikpunkte nicht stören, zugreifen.

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Guter Auftackt der Reihe
von Petra Donatz am 21.07.2014

Meine Meinung Die Story In dem auf drei teile angesetzt Werk von Rick Yancey, Die Fünfte Welle, geht es um Außerirdische, die, die Weltbevölkerung nahezu auslöschen und den daraus resultierenden Kampf, der Überlebenden, ums Überleben. Da die Außerirdischen den Körper eines Menschen übernehmen können, kann keiner dem Nächsten trauen. Die 16... Meine Meinung Die Story In dem auf drei teile angesetzt Werk von Rick Yancey, Die Fünfte Welle, geht es um Außerirdische, die, die Weltbevölkerung nahezu auslöschen und den daraus resultierenden Kampf, der Überlebenden, ums Überleben. Da die Außerirdischen den Körper eines Menschen übernehmen können, kann keiner dem Nächsten trauen. Die 16 Jährige Cassie hat ihre Eltern verloren. Der Bruder ist in ein Camp gebracht worden. Auf dem Weg dorthin trifft sie auf Evan Walker. Sie vertraut sich ihm notgedrungen an. Später im Camp, trifft sie Ben Parish ihr heimlicher Schwarm aus Schulzeiten. Der Schreibstiel Die Geschichte wird aus der Sicht von Cassie, im Wechsel mit Ben erzählt. Während wir Cassie auf der Suche nach ihrem Bruder begleiten, schildert Ben sein Leben als Soldat im Ausbildung`s Camp. Die Geschichte ist leicht verständlich und insbesondere die Sprache von Cassie locker erfrischend, mit einer Priese Humor. Die Charaktere Cassie, ihr Bruder Ben und Evan Walkers, sind die Hauptprotagonisten. Alle wirken authentisch und man kann ihre Sorgen und Nöte nachvollziehen. Der Autor hat es sehr gut geschafft jedem Charakter eigene Wesenszüge zu geben Mein Fazit Die Geschichte ist nicht wirklich neu. Die Menschheit ist vernichtet. Die Letzten Menschen kämpfen ums Überleben. Die Frage ist, hat der Autor etwas neuen daraus gemacht? Die Antwort ist , eigentlich nicht. Die Geschichte ist sogar ziemlich einfach gehalten und hält einem Meisterwerk wie Die zwölf und Der Übergang eines Justin Chronin in keinster Weise stand. Schlecht ist es dennoch nicht. Gute Unterhaltung, man freut sich auf den zweiten Teil. Ich hoffe aber, dass es sich nicht zu einem reinen Liebesroman zwischen den drei Hauptprotagonisten entwickelt. Ich gebe Ausbaubare 3 von 5 Sternen

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Invasion der Aliens
von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2014

"Die Fünfte Welle" ist der erste Teil einer neuen dystopischen Serie, die von Außerirdischen, die die Erde erobern wollen, handelt. Nur wenige Monate hat es gedauert um die Weltbevölkerung um sieben Milliarden Menschen zu reduzieren. Cassie ist eine der wenigen, die die bisherigen Angriffe der "Anderen" überlebt hat. Schwer angeschlagen... "Die Fünfte Welle" ist der erste Teil einer neuen dystopischen Serie, die von Außerirdischen, die die Erde erobern wollen, handelt. Nur wenige Monate hat es gedauert um die Weltbevölkerung um sieben Milliarden Menschen zu reduzieren. Cassie ist eine der wenigen, die die bisherigen Angriffe der "Anderen" überlebt hat. Schwer angeschlagen macht sie sich nun auf die Suche nach ihrem kleinen Bruder, doch wie soll es ihr gelingen ihn zu finden, wenn sie niemandem mehr vertrauen darf? Ich finde die Idee des Buches toll, habe aber stellenweise mit der Umsetzung Probleme. Grundsätzlich liebe ich Bücher, die von mehreren Personen erzählt werden. In diesem Fall braucht man jedoch oft viele Seiten um herauszufinden, wer den aktuellen Teil gerade schildert, da dies leider nie angemerkt wird. Alles in allem ist dieses Buch aber eine recht kurzweilige Lektüre und ein vielversprechender Auftakt einer neuen Trilogie. Ich empfehle dieses Buch für Jugendliche ab 14 Jahren.

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eine interessante Geschichte mit einem etwas unspektakulären Auftakt
von Seitenzauber am 20.06.2014

Fast die komplette Menschheit ist bereits ausgelöscht, es gibt nur noch wenig Überlebende, darunter die 17-jährige Cassie. Cassie ist auf der Flucht vor den Anderen, den "Silencern", wie die Menschen sie genannt haben. Eines Tages sind sie einfach so mit ihrem riesengroßen Mutterschiff aufgetaucht. Cassie war mit ihrem Vater... Fast die komplette Menschheit ist bereits ausgelöscht, es gibt nur noch wenig Überlebende, darunter die 17-jährige Cassie. Cassie ist auf der Flucht vor den Anderen, den "Silencern", wie die Menschen sie genannt haben. Eines Tages sind sie einfach so mit ihrem riesengroßen Mutterschiff aufgetaucht. Cassie war mit ihrem Vater und ihrem kleinen Bruder Sammy auf der Flucht, sie haben es bereits bis zur 4. Welle geschafft. Die 1. Welle brachte den Stromkreis zum Zusammensturz, alles wurde dunkel. Bei der 2. Welle wurde alles zerstört, die 3. Welle brachte eine tödliche Seuche, bei der die meisten Menschen starben. Die 4. Welle besagt, dass man niemanden mehr trauen kann, da man nicht weiß ob Mensch oder "Silencer". Cassie und ihre restliche Familie sind in einem Camp untergetaucht. Plötzlich kam ein gelber Schulbus und hat ihren kleinen Bruder Sammy mitgenommen. Es durften nur Kinder mitfahren, Cassie war sofort skeptisch, ihr blieb aber nichts anderes übrig als Sammy gehen zu lassen. Nach diesem Vorfall ist es ihre Mission, ihren Bruder wiederzufinden.... Das Titelbild und der Inhalt haben mich sofort gefesselt, deshalb musste ich das Buch unbedingt lesen. Ich hatte schon einige Erwartungen, aber leider wurden sie nicht ganz erfüllt. Die Geschichte beginnt bereits bei dem Teil, bei dem Cassie alleine unterwegs ist und Tag für Tag um ihr Leben kämpft. Sie erzählt von ihrer Vergangenheit, von den ersten Wellen und dem Camp, in dem sie, ihr Vater und ihr kleiner Bruder Sammy eine zeitlang gelebt haben. Ich fand es schade, dass es gleich mittendrin losgegangen ist. Ich hätte auch sehr gerne die 1. Welle als Leser voll miterlebt. Das Erzählte war für mich etwas langatmig und ich fand anfangs sehr schwer in die Geschichte hinein, mir hat auch die nötige Spannung gefehlt. Im Laufe der Geschichte wird Cassie verletzt und trifft dabei auf Evan, einen weiteren Überlebenden. Er nimmt sie mit zu sich nachhause und pflegt sie gesund. Doch irgendetwas ist anders an Evan, Cassie bleibt sehr skeptisch und sie weiß auch nicht ob sie ihm letztendlich trauen kann. Sie entwickelt aber bestimmte Gefühle zu ihm, doch trotz dieser Gefühle traut sie ihm nicht über den Weg, da immer wieder seltsame Vorfälle geschehen. Da stelle ich mir wieder die Frage, wie kann man sich in jemanden verknallen, dem man nicht traut? Zusammen mit Evan macht sie sich im letzten Teil des Buches auf die Suche nach ihrem kleinen Bruder Sammy, der mit dem gelben Schulbus in ein anderes "Camp" gebracht wurde, das angeblich sicherer ist. Doch der Schein trügt, hier werden nämlich kleine Kinder zu Soldaten ausgebildet. Ein anderer Junge, namens Ben Parish, den Cassie von der Highschool her kennt, lebt auch in diesem "Camp" und es wird oft die Sichtweise gewechselt, in dem er von seinem Leben im Camp und der Ausbildung berichtet. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, aber der Auftakt dieser Buchreihe war für mich teilweise etwas langatmig und die Spannung hat mir auch an manchen Stellen gefehlt. Vor allem hat mir dieses Gefühlt gefehlt, dass ich unbedingt weiterlesen muss. Erst im letzten Drittel wurde es richtig aufregend! Den zweiten Teil werde ich aber trotzdem lesen, ich muss doch wissen wie es weitergeht.

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Viel Luft nach oben
von Kitty am 22.05.2014

Der erste Satz Es wird kein Erwachen geben. Meine Meinung Inhalt Am Anfang ging die Menschheit noch davon aus, dass die Außerirdischen, die sich zeigten wohlgesonnen sind, doch sie wurden schnell eines Besseren belehrt, als diese die erste Welle auf sie nieder ließen. Es gab fortan keinen Strom mehr. Viele gingen davon... Der erste Satz Es wird kein Erwachen geben. Meine Meinung Inhalt Am Anfang ging die Menschheit noch davon aus, dass die Außerirdischen, die sich zeigten wohlgesonnen sind, doch sie wurden schnell eines Besseren belehrt, als diese die erste Welle auf sie nieder ließen. Es gab fortan keinen Strom mehr. Viele gingen davon aus, dass die zweite Welle an Grausamkeit nicht mehr zu überbieten sei, bis "Die Anderen" eine Seuche auf die Erde schickte, die noch mehr Tote forderte, als alle anderen Wellen zuvor. Auch Cassie verliert jemanden an die Seuche, doch nicht nur einen geliebten Menschen muss sie los lassen, es werden noch welche folgen. Sie selbst ist auch sehr bald schon dem Tod näher, als sie sein wollte, bis Evan sie rettet. Die Beiden machen sich auf den Weg Cassies Bruder Sam zu finden und auf ihrem Weg erfahren sie einiges, womit sie niemals gerechnet hätten... Charaktere Cassie ist eigentlich die Hauptperson in dieser Geschichte. Sie lebte vor der "Alien-Invasion" mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder zusammen und führte ein normales Leben. Cassies Gedanken konnte ich manchmal nicht ganz folgen, weil sie so sprunghaft waren. So sprunghaft wie ihre Gedanken, waren ebenso ihre Handlungen. Im ersten Moment macht sie etwas, um es im nächsten wieder zu relativieren. Sam, der kleine Bruder von Cassie ist ein Winzling zum lieb haben. Ich habe ihm seine Gefühle, auch wenn man diese nicht oft zu spüren bekam, absolut abgekauft. Seine Ängste haben mich dazu veranlasst ihn total gerne in Arm nehmen zu wollen. Doch scheint dieser kleine Kerl auch so zerbrechlich zu sein, ist er im inneren ein sehr starker und tapferer junger Mann. Evan rettet Cassie vor ihrem sicheren Tod. Ich bin leider die ganze Geschichte nicht richtig mit ihm warm geworden, weil er so undurchschaubar war und ich nie wusste, woran ich bei ihm bin. Als sich schließlich herausstellte, dass ich mit meiner Vermutung was ihn betrifft richtig lag, war ich ein bisschen enttäuscht. Gesamt "Die 5. Welle" fängt wirklich sehr, sehr langsam an. Das Buch wollte nicht so richtig an Fahrt aufnehmen und hat mich mit seinen Wechseln zwischen Gegenwart und Vergangenheit sehr verwirrt und meinen Lesefluss stark beeinträchtigt. Mir kamen die Sprünge in die Vergangenheit viel zu plötzlich und diese Ausflüge empfand ich auch als viel zu lang. Lieber hätte ich mehr darüber erfahren, was gerade passiert, als mir zig Seiten über das Gewesene zur Gemüte zu führen. Dadurch, dass am Anfang mehr über die Vergangenheit von Cassie erzählt wurde, wurde mir schnell langweilig und es wollte keine Spannung aufkommen. Es hat mich irgendwann schlicht nicht mehr interessiert, wie es damals gewesen ist. Kleinere Ausflüge ins mal da gewesene hätten mir persönlich völlig gereicht und auch der Entwicklung der Geschichte in keinster Weise geschadet. Nach dem zähen Beginn hatte ich mich endlich eingelesen und war schon bald erstaunt, fasziniert, aber auch ziemlich erschreckt, weil es bis auf ein paar Einschränkungen, schon so passieren könnte, wie Rick Yancey die Geschichte "Der Anderen" nieder geschrieben hat. Der Gedanke hinter diesem Buch hat mich zutiefst interessiert, schließlich glaube ich selbst daran, dass wir garantiert nicht die einzigen Lebewesen sein können. Dass "Die Anderen" keineswegs in Frieden auf die Erde aufschlagen wollen bringt meiner Meinung nach ebenfalls ziemlich guten Stoff für einen Roman und lässt auf sehr hohes Potenzial hoffen. Bedauernswerter Weise wurde dieses Potenzial aber nicht so genutzt, wie ich es mir gewünscht habe. Der Schreibstil war mir ein bisschen zu wirr. Es wird gesprungen, was das Zeug hält. Das Tempo, was die Sprünge hat, hätte ich mir in der Geschichte allgemein als Spannung erhofft, denn dann hätte ich auf jeden Fall noch mehr Spaß an diesem Roman gehabt. Ich habe mich sehr gefreut, als nicht mehr so viel über die Vergangenheit berichtet wurde und war richtig drin in der Geschichte, bis ich an einem Kapitel angelangt bin, wo ich plötzlich überhaupt keine Ahnung hatte, wer da gerade erzählt. Ohne Hinweise werden ab dem zweiten Abschnitt die Erzähler gewechselt. Mal berichtet Cassie (wie man es gewohnt war), mal geht es um Sam und dann haben wir auch noch Zombie der uns seine Geschichte erzählt. Ich empfand es leider häufig als sehr schwierig so noch der Geschichte folgen zu können. Durch diese Sprünge der Erzähler kam mir die Erzählweise des Romans sehr abgehackt vor. Cassie erzählt - Es wird gerad spannend ZACK Sam erzählt - Man hat sich eingelesen ZACK Cassie ist wieder dran - Ach, da war sie gerade. Dieses Hin und Her hat mich irgendwann sehr genervt und auch die aufkeimende Spannung für mich erneut im Keim erstickt. Erst zum Ende hin, als sich endlich alles auflöst, nämlich wo "Die Anderen" herkommen und wer sie sind, hat mich dazu gebracht die Seiten zu inhalieren. Die Puzzleteile, die durch die verschiedenen Erzählperspektiven auf dem Tisch lagen, haben endlich ein Ganzes Bild ergeben. In dieser Situation fiel es mir schwer das Buch noch mal aus der Hand zu legen. Das Ende fand ich gelungen, es macht auf jeden Fall neugierig auf den zweiten Teil, wobei ich mir selbst noch nicht genau sicher bin, ob ich diesen überhaupt lesen möchte. Fazit Der Grundgedanke einen Roman über "Aliens" zu schreiben hat mir sehr gefallen. Leider bin ich jedoch nicht mit der Umsetzung klar gekommen. Die Sprünge in die Vergangenheit und zu den verschiedenen Charakteren haben mir die Spannung und auch fast den Lesespaß genommen. Cassie Handlungen konnte ich manchmal absolut nicht verstehen und auch mit Evan bin ich das ganze Buch über nicht warm geworden. Die Erklärung, warum er Cassie gerettet hat, war mir absolut nicht schlüssig. Die vielen für mich unvorhersehbaren Wendungen zum Ende hin konnten meine Bewertung noch in die Höhe treiben. Ohne diese Punkte und die endlich aufkommende Spannung fast am Schluss des Buches, wären es nur zwei Blümchen geworden, so bekommt "Die 5. Welle" von mir drei.

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