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Die geheimen Worte

Roman

(1)
Wenn die Liebe verbotene Wege geht


Bad Kreuznach, 1840: In der aufstrebenden Kurstadt verlieben sich die Schwestern Anne und Sophie in den englischen Gast James Bennett. Es ist für beide der Beginn einer heimlichen Leidenschaft: Anne ist verheiratet und Mutter einer kleinen Tochter, während die viel jüngere Sophie ihr Leben selbstbestimmt gestalten möchte. Die Katastrophe ist unausweichlich, als James beide Schwestern zurückweist. Erst vier Generationen später kommt ans Licht, was damals geschah …


Rezension
"(…) ein unterhaltsamer Roman, der nicht mit Tempo, aber mit Atmosphäre punkten kann. Rebecca Martin beweist einmal mehr, dass sie nicht nur eine schöne Sprache, sondern auch Erzähltalent hat."
Portrait
Rebecca Martin studierte Englisch und Deutsch in Frankfurt am Main und in Dublin, Irland. Ihre Leidenschaft gehört dem Reisen und dem Schreiben. Ihr Roman "Die verlorene Geschichte" gelangte sofort nach Erscheinen auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, gefolgt von "Der entschwundene Sommer" und "Die geheimen Worte". Die Autorin lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf im Nahetal.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 432, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641145026
Verlag Diana Verlag
Verkaufsrang 8.728
eBook (ePUB)
8,99
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Was war das?
von Lesemaus am 24.09.2015

Die beiden vorigen Bücher von Rebecca Martin habe ich sehr gern gelesen und sie haben mir auch gut gefallen. Aber dieses hier? Null Spannung, zwei Geschichten einfach so nebeneinander. Man weiß nicht was es soll. Es war langatmig, mit den Personen wurde man auch nicht warm. Also das war... Die beiden vorigen Bücher von Rebecca Martin habe ich sehr gern gelesen und sie haben mir auch gut gefallen. Aber dieses hier? Null Spannung, zwei Geschichten einfach so nebeneinander. Man weiß nicht was es soll. Es war langatmig, mit den Personen wurde man auch nicht warm. Also das war nichts.

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Ein tolles Buch!
von Gueldenstern am 06.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

"Die geheimen Worte" hat mir so gut gefallen das ich den Roman kaum aus der Hand nehmen konnte. Vor allem die Idee dieser beiden eher ungewöhnlichen Zeitebenen mit einander zu verknüpfen hat mich von Beginn an angesprochen. Dabei hätte ich manchmal auch gerne mehr über Marlene erfahren, im nachhinein... "Die geheimen Worte" hat mir so gut gefallen das ich den Roman kaum aus der Hand nehmen konnte. Vor allem die Idee dieser beiden eher ungewöhnlichen Zeitebenen mit einander zu verknüpfen hat mich von Beginn an angesprochen. Dabei hätte ich manchmal auch gerne mehr über Marlene erfahren, im nachhinein war aber ihre Handlung wichtig, als dass erst dadurch wirklich deutlich wurde, welchen Einfluss die Ereignisse in der Familie immer noch haben. Obwohl inzwischen die Idee eines Familiengeheimnisses boomt, hat Rebecca Martin es geschafft gerade durch die Konstellation in der sich Anne und ihre Schwester Sophie befinden dem Roman etwas Neues hinzugefügt. Und dadurch wirkte er für mich von Anfang etwas anders, ohne das die Autorin das Genres jetzt komplett neu erfunden hätte. Ihrer beider Situation war mir sehr nah und lebendig. Außerdem war die Figur des James dabei ein gelungenes Gegenstück zu den beiden Frauen. Auch wenn ich mir schnell gedacht habe, weshalb er eigentlich zur Kur in Bad Kreuznach ist. Darum geht es aber eigentlich nur am Rande. Es geht viel mehr um die Frage nach Gefühlen und wohin damit, vor allem dann, wenn die Konvention etwas ganz anderes von einem selbst erwartet. Und gerade diese Frage verknüpft dann auch Marlene mit Sophie und Anne - aber auch mit James. Denn auch Marlene steht vor der Frage, was sie mit ihrem Leben anfangen soll, nun da sie doch sehr viele Rechte hat. Sie weiß aber eigentlich nicht genau, wie sie diese Rechte nutzen soll. Aber das sie etwas ändern muss um glücklich zu sein, das weiß sie sehr wohl. Ihre Gefühle gehen zwar in erster Linie eher um den Drang nach dieser Freiheit. Aber dies überhaupt ausleben zu dürfen, das ist der Wunsch den sie hat. Denn ihre Eltern erwarten auch 1923 noch eine Standesgemäße Hochzeit von ihr. Es brauchte auch da sehr viel Mut, sich diesem neuen Zeitgeist zu stellen und aus ihrem behüteten Leben auszubrechen. Diese Situation in der Marlene sich befindet, war ebenfalls glaubwürdig geschildert. Gerade auch die Ambivalenzen die sie empfindet. Denn plötzlich muss sie sich fragen, wie sie die nächste Mahlzeit bezahlen soll und hört politische Reden die sie gar nicht richtig einordnen kann. Nicht alles ist dabei toll und aufregend. Das echte Leben holt sie schnell ein. Sie Sie merkt dabei auch, das viele Frauen mit ihren neuen Gedanken gar nicht mit einschließen und von ihnen eigentlich das alte Leben fordern wollen, während sie sich einem neuen zuwenden möchte. Es steckt also auch in ihrer Handlung mehr als man meinen könnte, immerhin hat sie weniger Kapitel als die beiden Schwestern. Gerade auch Anne, die ihre Gefühle verstecken muss, weil sie als Ehefrau ihre Pflichten kennen soll,hat mir gefallen. Sie ist sich bewusst was sie aufs Spiel setzt. Ihre Situation wird sehr deutlich, als Ehefrau in Verruf zu geraten konnte zur damaligen Zeit bedeuten alles zu verlieren, vor allem die eigenen Kinder. Auch Sophie, die aufgrund der Tatsache das sie noch so jung ist, mehr Narrenfreiheit genießt ist gefangen, aber das merkt man als Leser erst sehr viel später. James, Anne und Sophie sind dabei mit einander auf eine Art und Weise verknüpft die sehr traurig ist. Dabei wird diese Melancholie dann durch Marlenes Geschichte etwas entschärft. Die Gegenüberstellung der beiden Zeitebenen zeigt einmal die Freiheiten und Rechte die sich für Frauen ergaben, aber auch das sich in mancher Hinsicht doch auch nicht alles geändert hatte. In vielem war der Zeitgeist des 19. Jahrhunderts auch 1923 immer noch zu spüren. Gerade hier hat Rebecca Martin es geschafft die Veränderungen in die Handlung fließen zu lassen und zwar ohne das man sich belehrt fühlte. Es fügte sich alles ganz natürlich ein. Außerdem war "Die geheimen Worte" spannend und unterhaltsam geschrieben. Ich wollte unbedingt wissen, wie sich die Dreiecksbeziehung entwickeln würde. Außerdem war die Art und Weise wie Marlene dann an diese Aufzeichnungen gerät und dadurch auch sich selbst besser versteht, wirklich schön eingewoben. Obwohl dabei manches doch ein wenig vorhersehbar war, hat es die Autorin dennoch geschafft sich dabei nicht in Klischees zu verlieren und für mich glaubwürdige Frauenfiguren geschaffen. Sie sind in ihrer Zeit verwachsen und trotzdem eben auch eigenständige Persönlichkeiten, die ihre eigenen Entscheidungen treffen. Mit denen sie aber auch leben mussten, sollten sie sich als falsch herausstellen. Rebecca Martin muss sich meiner Meinung nach nicht hinter Autorinnen wie Kate Morton verstecken!

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Frauenleben
von leseratte1310 am 23.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

1923, Frankfurt: Marlene soll ihren Jugendfreund Albert heiraten, der aus vermögendem Hause stammt. Das wäre finanziell gut für das Textilgeschäft ihres Vaters. Aber Marlene erwartet sich etwas anderes von ihrem Leben. Auf einem Spaziergang lernt sie den Künstler Adrian kennen. Er spukt ihr weiter im Kopf herum und sie... 1923, Frankfurt: Marlene soll ihren Jugendfreund Albert heiraten, der aus vermögendem Hause stammt. Das wäre finanziell gut für das Textilgeschäft ihres Vaters. Aber Marlene erwartet sich etwas anderes von ihrem Leben. Auf einem Spaziergang lernt sie den Künstler Adrian kennen. Er spukt ihr weiter im Kopf herum und sie beschließt, ihn nochmals zu treffen. Ihre Mutter macht sich Sorgen, denn vor langer Zeit gab es bereits eine junge Frau in der Familie, die ihre Sehnsüchte leben wollte. Ihre Mutter lässt Marlene die Aufzeichnungen ihrer Ahnin zukommen. 1855, Bad Kreuznach: James Barrett weil als Kurgast in Bad Kreuznach, um in London einem Skandal zu entgehen. Er trifft auf einem Ball die Schwestern Sophie und Anne. Sie haben ähnliche Interessen und unternehmen viel zusammen. Anne, die verheiratet ist und hat eine kleine Tochter hat, fühlt sich genauso zu James hingezogen wir ihre jüngere Schwester Sophie. Sie verbringen eine unbeschwerte Zeit zu dritt, die ein furchtbares Ende nimmt. Abwechseln werden diese beiden Handlungsstränge erzählt. Die Geschichte in Bad Kreuznach ist ein wenig langatmig. Es gibt viele gemeinsame Spaziergänge. Man erfährt auch, was in den beiden Frauen vorgeht, aber über James Barretts Gefühle erfährt man nur sehr wenig. Dadurch bleibt er mir fremd. Es bleibt natürlich nicht aus, dass die Beziehung der Schwestern unter dieser Dreiecksgeschichte leidet. Annes Mann wirkt auf mich kalt und funktionieren. Daher kann ich ihre Gefühle, die sie natürlich nicht offen zeigen darf, gut verstehen. Würde sie sich von ihrem Mann trennen, müsste sie auch die Tochter aufgeben. Zu jener Zeit hatte niemand Verständnis für eine Frau, die aus der Ehe ausbricht. Aber auch Sophie ist in Konventionen gefangen. Auch wenn Marlene schon mehr Freiheiten hat, sind die Erwartungen an sie durch ihre Eltern vorgegeben, sie soll standesgemäß heiraten. Aber sie spürt genau, dass sie etwas ändern muss, um glücklich zu werden. Durch die Aufzeichnungen ihrer Ahnin erfährt sie auch ein wenig über sich selbst. Sie bricht aus und muss sich dem wahren Leben stellen. Das ist oft sehr hart und sorgt dafür, dass sie reifer wird. Durch den Wechsel der Zeitebenen erkennt man sehr gut, dass sich für Frauen nicht viel geändert hat. Obwohl ihnen mehr Rechte zugebilligt werden, müssen sie sich immer noch den gleichen Konventionen beugen. Aber wenn die Frauen bereit sind, die Konsequenzen ihrer Entscheidung zu tragen, dann können sie ihr Leben nach ihren Vorstellungen leben und dennoch glücklich und zufrieden sein. Bis zum Schluss hat mich die Geschichte nicht wirklich gepackt.

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sehr schwache Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 10.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Der Roman besteht aus 2 Teilen, die lose miteinander im Zusammenhang stehen und sich immer wieder abwechseln. Während ich die Geschichte um 1850 noch einigermaßen interessant, wenn auch den Schreibstil stellenweise langatmig fand, konnte ich mit den Figuren von 1923 gar nichts anfangen, da ich sie alle entweder wirklich... Der Roman besteht aus 2 Teilen, die lose miteinander im Zusammenhang stehen und sich immer wieder abwechseln. Während ich die Geschichte um 1850 noch einigermaßen interessant, wenn auch den Schreibstil stellenweise langatmig fand, konnte ich mit den Figuren von 1923 gar nichts anfangen, da ich sie alle entweder wirklich unsympathisch und/oder wirklich uninteressant fand. Ich wurde irgendwie nicht mitgerissen. Mein Fazit: Wenn man derartige Geschichten gerne liest, findet man ohne Probleme bessere Bücher.

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Wanderworte...
von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Bad Kreuznach 1850: In der aufstrebenden Kurstadt verlieben sich die Schwestern Anne und Sophie in den englischen Gast James Bennett. Es ist für beide der Beginn einer heimlichen Leidenschaft: Anne ist verheiratet und Mutter einer kleinen Tochter, während die viel jüngere Sophie sich nicht traut, dem überaus charmanten jungen... Bad Kreuznach 1850: In der aufstrebenden Kurstadt verlieben sich die Schwestern Anne und Sophie in den englischen Gast James Bennett. Es ist für beide der Beginn einer heimlichen Leidenschaft: Anne ist verheiratet und Mutter einer kleinen Tochter, während die viel jüngere Sophie sich nicht traut, dem überaus charmanten jungen Mann ihre Gefühle zu offenbaren. Die Katastrophe ist unausweichlich, als James beide Schwestern zurückweist. Erst vier Generationen später kommt ans Licht, was damals geschah. ******************************************** Auf dieses Buch bin ich durch das Cover aufmerksam geworden, das etwas sehr Verträumt – Romantisches hat. Auch vom Klappentext war ich gleich hin und weg, weil ich eben solche, ich nenne sie mal Generationengeschichten, total gerne mag. Der Roman spielt in zwei Zeitebenen. Im Jahr 1850 lernen wird das Schwesternpaar Anne und Sophie kennen, die sich beide in den Engländer James Bennett verlieben. James hat etwas Geheimnisvolles an sich, weil er nicht verraten will, warum er in Bad Kreuznach den Sommer verbringt. Die zweite Zeitebene spielt um 1920 kurz nach dem 1. Weltkrieg. Hier geht es um Marlene, die versucht sich von ihrer Familie und deren strengen Konventionen zu emanzipieren. Besonders in dieser Zeitebene hat Rebecca Martin die Situation der Menschen, die nach dem Krieg in Deutschland lebten, sehr gut und realistisch herausgearbeitet. Ich muss leider sagen, dass mich die Geschichte nicht so richtig packen konnte. Was an einigen Stellen zu viel war, fehlte dann an anderen und das zog sich durch das gesamte Buch. In der Zeitebene um 1850 gab es viele Spaziergänge, in denen die Autorin die Blumenwiesen und die verschiedenen Gewächse bis ins Detail beschrieben hat, was stellenweise wirklich sehr langatmig wurde. Die Charaktere kamen dadurch meiner Meinung nach viel zu kurz. Und obwohl mir während des Lesens bewusst war, dass gebildete Frauen (welche Anne und Sophie waren) ein, für unsere Verhältnisse, müßiges Leben führten, konnte ich mich gar nicht in sie hineinversetzen. Die Dialoge waren für mich an einigen Stellen viel zu platt und wirkten manches Mal aufgesetzt und konstruiert. Um den geheimnisumwobenen James und seinem Schicksal konnte sich für mich nie wirklich viel Spannung aufbauen. Erst am Schluss wurde sein Geheimnis gelüftet, wobei ich sagen muss, dass sich dies schon ziemlich früh in der Geschichte abgezeichnet hat und daher nicht wirklich überraschend war. Marlenes Geschichte blieb sehr in der Luft hängen und fand keinen wirklichen Abschluss. Die Zusammenhänge zwischen den zwei Erzählsträngen hätte nach meinem Geschmack, deutlich intensiver sein dürfen. Ich habe das Buch zwar ziemlich schnell durchgelesen, aber eher deswegen, weil ich wusste, dass wenn ich zu lange warte, es dann nur halb gelesen in den Tiefen meines Bücherregals verschwindet. Daher nur eine bedingte Leseempfehlung von mir….

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