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Die gestohlenen Stunden

Roman

(3)
Bhalla House, einst herrschaftlicher Stammsitz der Familie, ist wenig mehr als eine Ruine, als Harriet Deveraux auf der entlegenen Insel in den schottischen Hebriden ankommt, um ihr Erbe anzutreten. Doch der verheerende Zustand des Gebäudes bleibt nicht die einzige Überraschung: Unter den morschen Bodendielen wird ein menschliches Skelett gefunden, daneben ein Medaillon mit einer Haarlocke und einer Feder. Die Frage, welches Schicksal sich hinter diesem Fund verbirgt, lässt Harriet nicht mehr los, und sie stößt auf eine tragische Geschichte von Liebe und Verrat. Eine Geschichte, die sich hundert Jahre zuvor hier ereignet hat, deren Schatten aber bis in Gegenwart reicht ...



Portrait
Sarah Maine wurde in England geboren, wuchs dann aber in Kanada auf, bis sie in ihre Heimat zurückkehrte, um Architektur zu studieren. Schon als Kind lernte sie die einzigartige Schönheit Schottlands lieben, wenn sie dort mit ihren Eltern Urlaub machte, eine Tradition, die sie heute mit ihrer Familie fortführt. Sarah Maine lebt in York im Nordosten Englands.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 15.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48342-6
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 185/118/32 mm
Gewicht 375
Originaltitel Bhalla Strand
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Um so länger man liest um so spannender wird es
von einer Kundin/einem Kunden aus Haßfurt am 09.09.2016

Harriet kann ihr Glück nicht fassen, als sie das Bhalla House erbt. Denn während Sie das Haus begutachtet. Kann Sie Abstand von ihrem Leben nehmen und schauen was schief gelaufen ist? Doch kaum ist sie vor Ort, fangen die Probleme an. Nicht nur eine Leiche wird gefunden, sondern das... Harriet kann ihr Glück nicht fassen, als sie das Bhalla House erbt. Denn während Sie das Haus begutachtet. Kann Sie Abstand von ihrem Leben nehmen und schauen was schief gelaufen ist? Doch kaum ist sie vor Ort, fangen die Probleme an. Nicht nur eine Leiche wird gefunden, sondern das Haus ist baufällig. Sie fängt an in der Vergangenheit zu graben, und hofft dort die Antworten zu finden wer die Leichen in ihrem Haus ist. Gleichzeitig muss sie sich aber mit der Gegenwart auseinander setzten. Beim Lesen der Geschichte muss man aufmerksam mit Lesen sonst verliert man schnell den Anschluss. Gegenwart und Vergangenheit wechseln sich ab. Am Anfang fand ich das etwas verwirrten, doch sobald man in der Geschichte ist fällt es gar nicht mehr. Trotzdem bin ich nicht wirklich in der Geschichte versunken. Immer wieder hat mich ein Satz oder ein Dialog herausgeholt. Das mich dann schon eher an Gruselgeschichte erinnert an. Harriet war eine sympathische Frau, die auf der Suche nach sich selbst war, denn in ihren Leben hat sie sich verloren. Als Sie auf dieser Insel angekommen ist, merkt sie es wirklich stark und man begleitet sie bei ihrer Suche nicht nur nach dem Namen der Leiche. Die Spannung steigt um so näher sie dem Geheimnis kommt. Ab dann kann man das Buch nicht aus der Hand legen. Denn man will ja wissen wer die Leiche ist.

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leider nicht lebendig genug
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2016

Der Klappentext klang nach einem Wohlfühlbuch genau nach meinem Geschmack: Familiengeheimnisse, zwei Zeitebenen (1910 und heute), schwierige Beziehungen, ein abgelegenes Landhaus und das Ganze vor der eindrucksvollen Kulisse der Hebriden. Die blieben aber leider auch nur Kulisse, der Autorin gelang es nämlich nicht die Landschaft so zu beschreiben, dass man... Der Klappentext klang nach einem Wohlfühlbuch genau nach meinem Geschmack: Familiengeheimnisse, zwei Zeitebenen (1910 und heute), schwierige Beziehungen, ein abgelegenes Landhaus und das Ganze vor der eindrucksvollen Kulisse der Hebriden. Die blieben aber leider auch nur Kulisse, der Autorin gelang es nämlich nicht die Landschaft so zu beschreiben, dass man sich in sie hineinversetzt fühlte. Sie beschreibt zwar immer wieder, wie die Figuren sich von Licht, Stimmung, Naturgewalten und Vogelwelt begeistern lassen, kann das aber selber nicht auf die Leser übertragen. Von einigen Naturschutzkonflikten abgesehen, die nur mit seltenen und beeindruckenden Tieren funktionieren, hätte die ganze Geschichte an jedem halbwegs abgelegenen Fleck auf den britischen Inseln spielen können. Man spürt das immer wieder beschriebene „schlechte“ Wetter nicht und die Landschaft bleibt flach und leblos vor dem inneren Auge. Da ich das Buch zu einem großen Teil, wegen der Hebriden im Klappentext lesen wollte, störte mich das ganz besonders. Meine Enttäuschung auf dieser Ebene wurde leider weder durch die Geschichte noch durch die Figuren wirklich ausgeglichen. Die Geschichte bzw. die aufzuarbeitenden Konflikte sind zwar nicht schlecht gemacht, aber weder von der Idee noch von der Bearbeitung her etwas Besonderes, Ähnliches gibt es auf den Büchertischen wie Sand am Meer. Die Hauptfiguren hätten interessant sein können, sind es aber nicht. Beide weibliche Hauptfiguren, Beatrice 1910 und Hetty heute, leiden unter einer unglücklichen Beziehung zu einem dominanten Mann. Beatrice Situation als relativ rechtlose Ehefrau zu Beginn des 20. Jahrhunderts macht ihr Verhalten immerhin nachvollziehbar, auch wenn mit etwas weniger höflichem Schweigen und Haltung bewahren vielleicht alles besser geworden wäre, aber Hetty hat mich fast das ganze Buch hindurch aggressiv gemacht. Wir haben das 21. Jahrhundert, sie hat einen anscheinend einträglichen Beruf (Geldsorgen werden jedenfalls nicht erwähnt), der von der Bezeichnung her auch einiges an Selbständigkeit verlangt und trotzdem lässt sie sich die ganze Zeit unterbuttern: Unterlagen, die sie bestellt hat, werden einfach ihrem Freund übergeben, dieser übergeht ihre Wünsche,… - und die ganze Zeit denkt sie zwar, dass das Verhalten der anderen nicht schön ist, unternimmt aber nichts dagegen, sondern lässt sich weiter gängeln. Ich war praktisch durchgängig genervt von dieser Figur. Die übrigen Figuren der Gegenwart lassen es leider gänzlich an Profil vermissen und auch das Personal der Vergangenheit bleibt größtenteils blass. „Die gestohlenen Stunden“ beziehen sich so leider letztendlich auch auf meine Lesezeit, es ist kein wirklich schlechtes Buch, aber seine Lesezeit kann man anders besser verbringen, wobei mir allerdings hauptsächlich meine Antipathie für Hetty das Lesen vermiest hat.

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Verwirrspiel
von Eliza am 11.03.2016

Leider muss ich sagen, dass dieser Roman mich enttäuscht hat, ich hatte mir wesentlich mehr versprochen. Als ich am Ende des Romans die letzte Seite umblätterte war ich immer noch verwirrt und hatte das Gefühl, dass ich immer noch nicht alles weiß. Eigentlich hat der Roman alles was ich... Leider muss ich sagen, dass dieser Roman mich enttäuscht hat, ich hatte mir wesentlich mehr versprochen. Als ich am Ende des Romans die letzte Seite umblätterte war ich immer noch verwirrt und hatte das Gefühl, dass ich immer noch nicht alles weiß. Eigentlich hat der Roman alles was ich mag: eine alte Familiengeschichte, zwei Zeitebenen bzw. eigentlich drei, ein Ereignis was eine Person in der Gegenwart dazu bringt sich mit ihrer Familie und deren Geschichte auseinanderzusetzen. Zum einen ist es der Schreibstil der Autorin mit dem ich nicht klar gekommen bin. Meiner Meinung nach springt die Autorin zu sehr und zu unvermittelt in den Szenen. War eine Person auf der vorherigen Seite noch nicht anwesend, kann sie auf der nächsten Seite schon da sein, ohne das explizit erwähnt wurde, dass derjenige das Haus betreten hat. Man wundert sich, warum die Person auf einmal eine Frage beantwortet. Als Leser entwickelt man auch kein Gefühl wie viel Zeit zwischen einzelnen Szenen vergangen ist: sind es Stunden, Tage oder sogar Monate? Leider befindet sich nur eine Jahresangabe unter der Kapitelzählung. Zum anderen hat die Sprunghaftigkeit zwischen Dialog und indirekter Rede innerhalb eines Gespräches meinen Lesefluss gestört. So kann es sein, dass die Fragen in direkter Rede und die Antworten in indirekter Rede im Roman zu finden sind und das innerhalb eines Dialoges. Ich könnte es vielleicht noch verstehen, wenn immer ein und dieselbe Person in direkter bzw. indirekte Rede wiedergegeben wird, doch auch dies ist leider nicht durchgängig gegeben. Vieles in diesem Roman wird nur angedeutet und nicht wirklich ausgesprochen, was im Laufe des Romans immer schwieriger wird, da vieles nur auf Spekulationen auf Seiten des Lesers basiert. Besonders die Familienbande sind schwer nachzuvollziehen und haben mich schlicht weg verwirrt. Gut gemacht ist die Atmosphäre der schottischen Insel. Man spürt beim Lesen förmlich den Wind im Gesicht, wenn Beatrice einen Spaziergang am Strand macht. Auch die Vogelwelt der Insel bringt die Autorin gut rüber. Wobei mir die Vögel in freier Wildbahn auch lieber sind, als ausgestopfte Trophäen im Wohnzimmer. Gut gefallen tut mir auch das Cover, was die Weite und Schroffheit der Landschaft gut einfängt. Ich möchte noch einmal betonen, dass dies meine persönliche Meinung ist, andere Leser können zu einer anderen Beurteilung kommen und dieses Buch durchaus mögen. Es ist sicherlich nicht per se schlecht, aber mich konnte es leider zu keiner Zeit fesseln und begeistern. Von daher gibt es von mir leider keine Kauf- und Leseempfehlung. Ich danke dem Goldmann Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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