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Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

Eine Kindheit in Berlin (West). Originalausgabe

(5)
All das musste dringend mal aufgeschrieben werden, und zwar genau so.
Rezension
Wenn einer eine Stadt wie Berlin volley nehmen kann, dann ist es Ulrike Sterblich.
Portrait
Ulrike Sterblich, geboren 1970 in Berlin, ist Politologin und arbeitet als Autorin und Moderatorin. Sie schreibt Kurzhörspiele und Kolumnen und ist Gastgeberin einer beliebten Talk- und Lesebühne im Berliner NBI-Club ( Berlin Bunny Lectures ). Ulrike Sterblich lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.10.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-62840-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 190/105/27 mm
Gewicht 319
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen, Karten
Auflage 5
Verkaufsrang 77.847
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt
von dorli am 15.01.2014

In "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" nimmt Ulrike Sterblich den Leser mit auf einen Ausflug in die 1980er Jahre und erzählt von ihrer Kindheit und Jugend in West-Berlin. Was sie erlebt hat und wie sie es erlebt hat. Von Plätzen, Straßen, Stadteilen, Sehenswürdigkeiten und dem ganzen Alltagsgeschehen... In "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" nimmt Ulrike Sterblich den Leser mit auf einen Ausflug in die 1980er Jahre und erzählt von ihrer Kindheit und Jugend in West-Berlin. Was sie erlebt hat und wie sie es erlebt hat. Von Plätzen, Straßen, Stadteilen, Sehenswürdigkeiten und dem ganzen Alltagsgeschehen drumherum wird berichtet - viele kleine Episoden reihen sich aneinander zu einer wundervollen Zeitreise. Ich selbst lebe seit 1987 in Berlin und es hat mir großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, denn die für mich sehr unterhaltsamen Rückblenden haben mich an zahlreiche kleine Ereignisse und Begebenheiten erinnert, die ich ähnlich erlebt habe. Äußerst gelungen ist auch die Aufmachung des Buches. So gibt es zu jeder Geschichte am Anfang einen entsprechenden Ausschnitt aus dem Stadtplan und am Ende ein paar zusätzliche interessante Informationen. Ein herrliches Buch, das ich jedem 80er-Jahre-Interessierten empfehlen kann.

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Endlich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 19.03.2013

Toll, dass es nun endlich auch mal ein Buch für uns Berliner aus dem Westteil gibt !Als Neuköllner fühle ich mich einfach in eine Zeit zurück versetzt, die uns, von den Besuchen bei den Verwandten im Osten und den Transit-Fahrten in den Urlaub mal abgesehen, als Kindern und Jugendlichen... Toll, dass es nun endlich auch mal ein Buch für uns Berliner aus dem Westteil gibt !Als Neuköllner fühle ich mich einfach in eine Zeit zurück versetzt, die uns, von den Besuchen bei den Verwandten im Osten und den Transit-Fahrten in den Urlaub mal abgesehen, als Kindern und Jugendlichen nie wie in einem Gefängnis vorkam. Wie vermisse ich die alten Diskotheken, Kneipen und die Szene; irgendwie war es urban, ohne jedoch den neuen hippen Schick zu haben. Keine 'Latte to go' und keine dreirädrigen Designer-Kinder-Kutschen. Das ganze Lebensgefühl wird hier sensibel, 100%ig, schlicht authentisch eingefangen. Darauf im Sektor, Metropol oder in der Dachluke einen Futschi!

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(M)eine Kindheit in Berlin
von Christina Fischer aus Bremen am 22.01.2013

Das Buch ist einfach toll. Eigentlich braucht es keine weiteren Worte. Ulrike Sterblich ist mit diesem Buch etwas gelungen was ich so vorher noch nicht kannte. Sie erzählt von ihrer Kindheit und Jugendzeit in Berlin. Da ich nur wenige Jahre jünger bin als die Autorin wurde sozusagen auch meine... Das Buch ist einfach toll. Eigentlich braucht es keine weiteren Worte. Ulrike Sterblich ist mit diesem Buch etwas gelungen was ich so vorher noch nicht kannte. Sie erzählt von ihrer Kindheit und Jugendzeit in Berlin. Da ich nur wenige Jahre jünger bin als die Autorin wurde sozusagen auch meine Kindheit und Jugendzeit erzählt. An so viele Sachen habe ich wieder denken müssen als ich das Buch gelesen habe, die ich zwar nicht vergessen habe, aber an die ich mich schon ewig nicht mehr erinnert habe. In vielen kleinen Kapiteln, die mit einem Strassenkartenausschnitt eingeleitet und mit kurzen Fakten zu den im Kapitel vorkommenden Ereignissen oder Gebäuden beendet werden, druchlebt man diese Zeit quasi noch einmal. Man hat die 80er Jahre Klamotten förmlich wieder an und erinnert sich an die ersten "Feten", die Schulzeit oder die ersten Schwärmereien für Jungs ;). Die Autorin erzählt von ihrer Kindheit in Berlin, daher bekommt man auch einige "Ost-West" Geschichten mit, aber im großen und ganzen ist kein großer Unterschied zu einer Kindheit in der Großstadt zu einer in einer Kleinstadt zu erkennen. Als ich zu Ende gelesen habe dachte ich mir: So ein Tagebuch über mein Leben hätte ich auch gerne geschrieben. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen. Es ist für alle Generationen geeignet: Gleichaltrige finden sich selber im Buch wieder, die Kinder von "uns" erfahren was über ihre Eltern, und "unsere" Eltern haben einen Einblick in die Gedanken ihrer Kinder. Ich muss mich wiederholen: Das Buch ist einfach Klasse!!!

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Dieses Buch ist eine Wundertüte! ! !
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 20.10.2012

Wenn Sie dieses Buch aufschlagen und lesen, halten Sie gleichzeitig die Klinke von einer Zaubertüre, durch die Sie ein Paralleluniversum betreten können, in der Hand! Und zwar befinden Sie sich in Berlin, West -Berlin, Berlin (West) der siebziger, achtziger und neunziger Jahre. Unglaublich, was Ulrike Sterblich alles weiß... Wenn Sie dieses Buch aufschlagen und lesen, halten Sie gleichzeitig die Klinke von einer Zaubertüre, durch die Sie ein Paralleluniversum betreten können, in der Hand! Und zwar befinden Sie sich in Berlin, West -Berlin, Berlin (West) der siebziger, achtziger und neunziger Jahre. Unglaublich, was Ulrike Sterblich alles weiß und recherchiert hat! Wie sie mit ihren erzählten Geschichten, anhand eines alten Stadtplans, bei mir verschüttete Erinnerungen hochholt. (Beispiel gefällig? Der psychisch kranke Klavierlehrer aus Schöneberg. S.110. Beim Lesen fällt mir alles wieder ein: der gruselig abgeschnittene Kopf seiner Klavierschülerin, die aufgeregten Zeitungsberichte darüber!). Und solche "Aha"-Erlebnisse, solche "Ja, daran erinnere ich mich wieder"-Momente beschert mir das Buch viele, viele Male! Dieses Buch ist eine Wundertüte voller Charme, Anmut, Witz und, ja, Liebreiz! Es läßt mich manchmal an den Film "American Graffiti" denken. Jedenfalls "cruise" ich mit Begeisterung mit Ulrike Sterblich und ihren Cliquen durch das West-Berlin der 70er, 80er und 90er Jahre. Es ist auch ein Buch über das Erwachsenwerden kurz vor Beginn des Zeitalters des Internets, von Twitter und facebook. Von you tube ganz zu schweigen!! Es macht mich sehr vergnügt.

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Aus Sicht einer Jugendlichen
von einer Kundin/einem Kunden aus Malsch am 27.12.2012

Das Buch "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich ist eine Autobiographie aus ihrer Jugend, wie Sie sie im westlichen Berlin erlebt hatte, aber auch Teile, wie Sie sie gerne gehabt hätte. Die Aussage " Als Partys noch Feten hießen" lässt darauf schließen, dass das... Das Buch "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich ist eine Autobiographie aus ihrer Jugend, wie Sie sie im westlichen Berlin erlebt hatte, aber auch Teile, wie Sie sie gerne gehabt hätte. Die Aussage " Als Partys noch Feten hießen" lässt darauf schließen, dass das Buch in den 70/80er Jahren spielt. Mir gefällt die Aussage sehr gut, und man kann schon erahnen was einen erwartet. Das Buch lässt sich flüssig lesen, und ist mit Sicherheit für jeden der in Berlin groß geworden ist, sehr amüsant. Für mich war es ein Zwischending aus Amüsant und manchmal doch etwas zu Zäh. Am Ende eines jeden Kapitels sind kleine Anmerkungen, was ich ganz nett fand, und so noch in keinem anderen Buch gesehen habe.Ebenso sind Ausschnitte des Berliner Stadtplans vor jedem Kapitel zu sehen, finde ich sehr schön! Toll auch der trockene Humor der Autorin, ganz mein Ding! Ebenso wie sie ihre Mitschüler betituliert hatte, und wie diese zu ihren doch schrägen Namen kamen, war genau das was meine Lachmuskeln in Wallung brachte.´ Fazit: Ich denke, jeder der im ungefähr gleichen Alter wie die Autorin ist, wird mit diesem Buch seinen Spass haben, angefangen bei der Mode, über die Musik und die politische Lage damals. Alle die Jünger sind, und es vlt. gar nicht, oder wie ich nur am Rande mitbekommen haben, als die Mauer fiel, werden es vlt. teilweise ganz lustig finden, es aber nicht so interessieren als die gleiche Generation der Autorin. Aus diesem Grund 3 Sterne von mir.

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