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Die Henkerstochter

Historischer Roman

(2)
Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung deutet auf Hexenwerk hin, und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: Die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter.
Portrait
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, war jahrelang Filmautor beim Bayerischen Rundfunk und lebt heute als Autor in München. Seine historischen Romane um den Schongauer Henker Jakob Kuisl haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 511
Erscheinungsdatum 15.04.2011
Serie Die Henkerstochter-Saga 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61042-9
Reihe List bei Ullstein 61042
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 185/120/35 mm
Gewicht 358
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 73.751
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt

Welt aus, Mittelalter an. Authentische und spannende Geschichte über den Henker Jakob Kuisl, seine Freuden, Leiden und Widersprüche. Ein bisschen Krimi, Drama und Liebe. Toll! Welt aus, Mittelalter an. Authentische und spannende Geschichte über den Henker Jakob Kuisl, seine Freuden, Leiden und Widersprüche. Ein bisschen Krimi, Drama und Liebe. Toll!

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„Super!“

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Da ich Hörbücher persönlich eigentlich meide -ich schlafe dabei ständig ein und weiß dann am nächsten Tag nicht mehr wo ich war- möchte ich dieses ganz besonders loben! Die Geschichte spielt in Schongau, was der Sprecher Michael Fitz super authentisch an den Hörer bringt, da er die wörtliche Rede auf bayerisch spricht. Außerdem fragte Da ich Hörbücher persönlich eigentlich meide -ich schlafe dabei ständig ein und weiß dann am nächsten Tag nicht mehr wo ich war- möchte ich dieses ganz besonders loben! Die Geschichte spielt in Schongau, was der Sprecher Michael Fitz super authentisch an den Hörer bringt, da er die wörtliche Rede auf bayerisch spricht. Außerdem fragte ich mich ab und zu, wie man so viele verschiedene Charaktere so unterschiedlich klingen lassen kann, dass man als Hörer eigentlich gar keinen Hinweis bräuchte, wer gerade gesprochen hat. Spannend ist es noch dazu, also wirklich empfehlendswert!

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Spannende Lektüre, die den Hexenwahn drastisch und anschaulich thematisiert. Die vielen Wendungen und der flüssige Schreibstil halten die Spannung bis zum Ende aufrecht. Spannende Lektüre, die den Hexenwahn drastisch und anschaulich thematisiert. Die vielen Wendungen und der flüssige Schreibstil halten die Spannung bis zum Ende aufrecht.

„Guter historischer Krimi“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Diesen trivialen Titel hat der gut recherchierte Krimi gar nicht verdient.
Hexenverfolgung kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg.
Man erfährt, wie schwer es die Familie Kuisl wohl gehabt haben muss und Jakob Kuisl ist ein sympathischer, brummiger Henker. Mal aus einer ganz anderen Sicht.
Diesen trivialen Titel hat der gut recherchierte Krimi gar nicht verdient.
Hexenverfolgung kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg.
Man erfährt, wie schwer es die Familie Kuisl wohl gehabt haben muss und Jakob Kuisl ist ein sympathischer, brummiger Henker. Mal aus einer ganz anderen Sicht.

Der Rauchtrinker Jakob Kuisl, Henker in Schongau, ist die ruppigste, witzigste, fürsorglichste und liebevollste Hauptperson eines historischen Krimis, die ich kenne. Wundervoll! Der Rauchtrinker Jakob Kuisl, Henker in Schongau, ist die ruppigste, witzigste, fürsorglichste und liebevollste Hauptperson eines historischen Krimis, die ich kenne. Wundervoll!

„Historisch - Bairisch - Krimi“

Marion Sollfrank, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

gelesen von Michael Fitz. Hier passt Dialekt und Stimme. Lassen Sie sich in die Zeit des Schongauers Henker Jakob Kuisl zurück versetzen. Die Leiche eines kleinen Jungen wird aus dem Lech gezogen. Auf der Schulter ein aufgemaltes Mal. Sofort wird die Hebamme als Hexerin verdächtigt. Dort hielt sich der Junge zusammen mit einigen anderen gelesen von Michael Fitz. Hier passt Dialekt und Stimme. Lassen Sie sich in die Zeit des Schongauers Henker Jakob Kuisl zurück versetzen. Die Leiche eines kleinen Jungen wird aus dem Lech gezogen. Auf der Schulter ein aufgemaltes Mal. Sofort wird die Hebamme als Hexerin verdächtigt. Dort hielt sich der Junge zusammen mit einigen anderen Kindern oft auf. Die Messerstiche auf der Leiche interessieren keinen. Wer will schon einen Mörder finden, wenn eine Hexe für alles verantwortlich ist. Und obwohl die Hebamme in der Folterkammer eingeschlossen ist, werden weitere Kinderleichen gefunden. Der Henker macht sich zusammen mit seiner Tochter Magadalena und dem Medicus daran den wahren Täter zu finden. Doch das ist dem Rat der Stadt gar nicht recht.....

„Interessant und spannend“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Gut geschriebener historischer Krimi. Das Verhalten der Menschen angesichts eines Hexenprozesses, die Schlichtheit vieler Gemüter, die Skrupellosigkeit der Machthaber, das alles gibt gute Einblicke in die gesellschaftlichen Gegebenheiten des 17. Jahrhunderts. Der bayrische Dialekt des Sprechers macht das Hörbuch besonders authentisch. Gut geschriebener historischer Krimi. Das Verhalten der Menschen angesichts eines Hexenprozesses, die Schlichtheit vieler Gemüter, die Skrupellosigkeit der Machthaber, das alles gibt gute Einblicke in die gesellschaftlichen Gegebenheiten des 17. Jahrhunderts. Der bayrische Dialekt des Sprechers macht das Hörbuch besonders authentisch. Lohnenswert

„Historischer Roman“

C. Badstübner, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Die Geschicht um den Henker Kuisl und den Medicus ist großartig erzählt. Auch wenn die Tochter eher mit ermittelt, als das sie die Hauptrolle spielt, so fand ich diesen Roman und auch seine Fortsetzung absolut lesenswert. Ich freue mich schon auf den dritten Teil. Die Geschicht um den Henker Kuisl und den Medicus ist großartig erzählt. Auch wenn die Tochter eher mit ermittelt, als das sie die Hauptrolle spielt, so fand ich diesen Roman und auch seine Fortsetzung absolut lesenswert. Ich freue mich schon auf den dritten Teil.

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Kundenbewertungen


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Kein gewöhnlicher (Krimi) historischer Roman
von Milan Spasovski am 16.05.2016

Erweiterter Klappentext Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau der sterbende Junge Peter Grimmer aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung auf seiner Schulter deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes Martha Stechling. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter... Erweiterter Klappentext Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau der sterbende Junge Peter Grimmer aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung auf seiner Schulter deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes Martha Stechling. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter. Es beleiben nur wenige Tage bis zum Prozess und wer ist der wahre Täter und Warum. Meinung Ich liebe Historische Romane. Angelockt vom Klappentext und der Leseprobe wurde ich im Verlauf der Geschichte überrascht. Dieses Buch fällt eher in die Kategorie Kriminale Historische Romane und war mein erstes Buch von Oliver Pötzsch. Im Schreibstil wurde bayrisch eingeflochten, das ich kein Bayer bin, war dieser Umstand verwirrend. Aber hatte mich nach kurzer Zeit daran gewöhnt. Langweilig wurde es zu keiner Zeit, da der Perspektivwechsel zwischen dem Bösen und Guten in passender Dosis vollzogen wird und es zahlreiche Wendungen gibt, die einen bei der Stange halten. Der Focus liegt aber nicht auf der Henkerstochter, sondern auf deren Vater Jacob und den Medicus Simon. Klare Kaufempfehlung!

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Lesbar, aber nicht fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 27.12.2014

Ich weiß nicht, woran es lag, aber dieser Roman konnte mich nicht fesseln. Die Figuren waren mir irgendwie zu wenig glaubwürdig in ihrem Denken und Handeln. Allzu sehr scheint mir hier unsere moderne Sichtweise durch und lässt Standesgrenzen verschwinden, die zu dieser Zeit niemal zu überwinden gewesen wären. Immerhin... Ich weiß nicht, woran es lag, aber dieser Roman konnte mich nicht fesseln. Die Figuren waren mir irgendwie zu wenig glaubwürdig in ihrem Denken und Handeln. Allzu sehr scheint mir hier unsere moderne Sichtweise durch und lässt Standesgrenzen verschwinden, die zu dieser Zeit niemal zu überwinden gewesen wären. Immerhin war der Schreibstil lesbar.

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sehr fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Harzburg am 23.04.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen , das spricht schon alleine für die qualität und den unterhaltungswert den dieses Buch bietet.Da ich mir sonst mehr Zeit lasse um ein Buch zu lesen. Es ist flüßig zu lesen ohne große "langweilige " Strecken , und läßt keine offene... habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen , das spricht schon alleine für die qualität und den unterhaltungswert den dieses Buch bietet.Da ich mir sonst mehr Zeit lasse um ein Buch zu lesen. Es ist flüßig zu lesen ohne große "langweilige " Strecken , und läßt keine offene Fragen .Spannend bis zum Schluß .Kurz und knapp ist es einfach nur zu empfehlen.

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2 0
Historischer Kriminalroman der Spitzenklasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 01.01.2011
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Die Henkerstochter ist ein historischer (Kriminal-)Roman der Spizenklasse. Es geht um mittelalterlichen Aberglauben, der sich zur (erneuten) Hexenverfolgung auswächst. Verpackt in einer sehr spannenden Kriminalhandlung werden gut recherchierte Details aus der Zeit vor mehr als 3 Jahrhunderten praktisch lebendig. Ich konnte das Buch nur schwer weglegen und vergaß beim Lesen... Die Henkerstochter ist ein historischer (Kriminal-)Roman der Spizenklasse. Es geht um mittelalterlichen Aberglauben, der sich zur (erneuten) Hexenverfolgung auswächst. Verpackt in einer sehr spannenden Kriminalhandlung werden gut recherchierte Details aus der Zeit vor mehr als 3 Jahrhunderten praktisch lebendig. Ich konnte das Buch nur schwer weglegen und vergaß beim Lesen mehrfach die Zeit. Von der 1. bis zur letzten Seite spannend und interessant. KLARE KAUFEMPFEHLUNG! P.S.: Es ist sehr angenehm, in einem (Kriminal-)Roman mal nicht nur über amerikanische, schwedische oder italienische Figuren und deren Umfeld zu lesen, sondern über deutsche bzw. bayrische (was das Ganze besonders auch für Österreicher angenehm macht ;-)).

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1 0
Historische Spannung
von Anja / Wolfgang am 24.11.2010
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Dass in dieser Geschichte viel Herzblut steckt, merkt man auf jeder Seite. Die Erklärung wird im Nachwort klar, wenn Oliver Pötzsch erwähnt, dass er ein Nachfahre der Henkersfamilie Kuisl ist. In diesem Debüt geht es weniger um die im Titel angesprochene Henkerstochter, sondern eher um einige Mordfälle, die der... Dass in dieser Geschichte viel Herzblut steckt, merkt man auf jeder Seite. Die Erklärung wird im Nachwort klar, wenn Oliver Pötzsch erwähnt, dass er ein Nachfahre der Henkersfamilie Kuisl ist. In diesem Debüt geht es weniger um die im Titel angesprochene Henkerstochter, sondern eher um einige Mordfälle, die der Henker aus Schongau gemeinsam mit dem Medikus aufklärt. Das Buch ist, wenn man historisch angesiedelte Kriminalgeschichten mag, ein echtes Muss. Die Spannung reißt nicht ab, bereits der Prolog fesselt und es wird nie langweilig. Der Autor hat genau das richtige Maß an Information gefunden und baut diese gekonnt in seine Geschichte ein. Aus der Sicht des Henkers alles mitzuerleben, war sehr interessant und stimmt nachdenklich.

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1 0
Sehr guter historischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Dierdorf am 28.04.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein richtig spannender Historischer Kriminalroman/Thriller. Der Titel ist etwas irreführend, da die Henkerstochter nicht unbedingt die Hauptperson ist, das sind eher der Henker und der Medicus. Ich musste mich zwingen das Buch wegzulegen, sonst hätte ich es die ganze Nacht durch sofort ganz gelesen!

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1 0
Spannung bis zum Ende
von nogoe am 25.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr. Die Spannung wird immer wieder aufgebaut und die Geschichte lässt genügen "Freiraum" um selbst zu rätseln, was es mit den Ereignissen auf sich hat. Wirklich ein sehr gutes Buch und bin gespannt auf die anderen Teile.

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Leseempfehlung!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 29.09.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein historischer Krimi der spannender kaum geschrieben werden kann. Mit plastisch dargestellten Protagonisten und auch Schauplätzen. Ich kam mir vor als wäre ich mitten in der Story drin. Der Autor deutet die Grausamkeit der Morde nur an so dass sich jeder dazu seine Gedanken machen kann. Der Schreibstil von... Ein historischer Krimi der spannender kaum geschrieben werden kann. Mit plastisch dargestellten Protagonisten und auch Schauplätzen. Ich kam mir vor als wäre ich mitten in der Story drin. Der Autor deutet die Grausamkeit der Morde nur an so dass sich jeder dazu seine Gedanken machen kann. Der Schreibstil von Oliver Pötzsch ist so fesselnd, dass es sehr schwer fällt das Buch aus den Händen zu legen. Neben der spannenden Story waren für mich insbesondere die geschichtlichen Eckdaten besonders interessant, die gut recherchiert, so in der Geschichte eingebaut waren dass sie nicht als störend empfunden wurden. Ich kann sagen dass diese Geschichte für mich ein wahrer Genuss war und dieser, erste Teil, der Saga ganz sicher nicht mein letzter Roman des Autoren sein wird. 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung

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Gelunger Serien Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden aus http://meinelesewelt.blogspot.com/ am 05.02.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Bis zum Schluß kann man nur Vermutungen anstellen, wer denn nun wirklich hinter den Morden und Geschehnissen steckt. Mir gefiel das sehr gut recherchierte Buch sehr gut. Man erfährt mehr über das Mittelalterliche Leben von Außenseitern, seien es nun die Henkersfamilie oder die Waisenkinder und auch die Hebammen, die damals... Bis zum Schluß kann man nur Vermutungen anstellen, wer denn nun wirklich hinter den Morden und Geschehnissen steckt. Mir gefiel das sehr gut recherchierte Buch sehr gut. Man erfährt mehr über das Mittelalterliche Leben von Außenseitern, seien es nun die Henkersfamilie oder die Waisenkinder und auch die Hebammen, die damals keinen besonders guten Ruf hatten. Auch die Erklärung der Wirkungsweisen der Pflanzlichen Heilpflanzen fand ich sehr interessant. Dieser Roman vermittelt dem Leser ein Bild der damaligen Zeit und läßt den Leser den Hexenwahn samt Aberglauben dieser Zeit miterleben. Das Buch ist ohne großartige Längen sehr flüssig und spannend geschrieben. Was ich jedoch recht irreführend empfand ist der Titel des Buches. Die Henkerstochter. Der Henker und der Medicus würden meiner Meinung nach besser zu treffen, denn Magdalena hat in dem Buch doch recht lange eine geringfühgige bis gar keine Rolle gespielt. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Die Henkersfamilie und auch der junge Simon, die Waisenkinder, Martha sind mir doch sehr schnell sympatisch geworden. Mir gefiel dieser mittelalterliche Kriminalroman sehr gut, spannend von der Ersten bis zur letzten Seite. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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Spannend und großartig erzählt...
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 10.09.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Eine spannende Geschichte. Leider gibt es nicht häufig wirklich gut erzählte Geschichten, die einem nahe gehen und fesseln. Dieses Buch konnte ich vor lauter Spannung nicht beiseite legen. Auch die Nächte waren etwas kürzer, weil ich einfach weiterlesen und erfahren wollte, was als nächstes passiert. Man taucht in eine... Eine spannende Geschichte. Leider gibt es nicht häufig wirklich gut erzählte Geschichten, die einem nahe gehen und fesseln. Dieses Buch konnte ich vor lauter Spannung nicht beiseite legen. Auch die Nächte waren etwas kürzer, weil ich einfach weiterlesen und erfahren wollte, was als nächstes passiert. Man taucht in eine vollkommen andere Welt ein, weil der historische Hintergrund so anschaulich und bildhaft erzählt wird. Ein großartiges Buch. Ich war traurig als ich das "Nachwort" las, weil ich davon ausging, dass es sicher vorläufig kein neues Buch von Oliver Pötzsch geben würde. Gottseidank habe ich mich geirrt. Die Fortsetzung ist letzten Monat erschienen und ist ebenfalls großartig.

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das Hörbuch wirkt mit der Stimme
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuss am 20.04.2012
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

wie schon erwähnt von jemand anderem, die Stimme paßt absolut und versetzt den Hörer in die Zeit von damals. Als Buch hätte ich es vielleicht nicht so spannend empfunden aber das Hörbuch ist absolut authentisch und interessant - ein schöner mittelaterlicher Roman, von dem ich gerne die Fortsetzung "lesen"... wie schon erwähnt von jemand anderem, die Stimme paßt absolut und versetzt den Hörer in die Zeit von damals. Als Buch hätte ich es vielleicht nicht so spannend empfunden aber das Hörbuch ist absolut authentisch und interessant - ein schöner mittelaterlicher Roman, von dem ich gerne die Fortsetzung "lesen" möchte!

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Wie immer klasse
von einer Kundin/einem Kunden am 30.12.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Nachdem ich bislang alle Bücher von Oliver Pötzsch gelesen habe kann ich nur hoffen das er des Schreibens nicht müde wird. Auch der erste Roman aus den Henkerstochter-Romanen läßt keine Wünsche offen wenn es um Spannung hinter historischen Hintergrund geht. Wie bei den vorherigen Romanen viel es schwer das... Nachdem ich bislang alle Bücher von Oliver Pötzsch gelesen habe kann ich nur hoffen das er des Schreibens nicht müde wird. Auch der erste Roman aus den Henkerstochter-Romanen läßt keine Wünsche offen wenn es um Spannung hinter historischen Hintergrund geht. Wie bei den vorherigen Romanen viel es schwer das Buch aus der Hand zu legen. Ich kann daher nur schreiben weiter so. Die Fortsetzung liegt bei mir schon in der Merkliste und warten auf die Erscheinung.

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Gut
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein durchaus gelungener historischer Krimi, mit sehr interessantem historischen Hintergrund. Man erfährt nebenbei viel über die Zeit nach dem dreißigjährigen Krieg und den Berufsstand des Henkers. Die Folgebände werde ich auf jeden Fall auch noch lesen.

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Eine an sich gute Geschichte einschläfernd vorgetragen
von Alexia am 11.12.2012
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Als ein kleiner sterbender Junge aus dem Lech gezogen wird, haben die Schongauer schnell eine Schuldige ausgemacht. Da der Junge ein Mal an seinem Körper trägt, deutet alles auf Hexenwerk hin und da der Junge mit seinen Spielkameradinnen und –kameraden ständig bei der Schongauer Hebamme war, kann nur sie... Als ein kleiner sterbender Junge aus dem Lech gezogen wird, haben die Schongauer schnell eine Schuldige ausgemacht. Da der Junge ein Mal an seinem Körper trägt, deutet alles auf Hexenwerk hin und da der Junge mit seinen Spielkameradinnen und –kameraden ständig bei der Schongauer Hebamme war, kann nur sie die Täterin sein. Sie wird ins Gefängnis gesteckt. Der Henker Jakob Kuisl, der von ihrer Unschuld überzeugt ist, soll sie zwecks eines Geständnisses, der „peinlichen Befragung“ unterziehen. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Denn Kuisl versucht alles, den wahren Schuldigen, der weiter mordet, herauszufinden und das Leben der Hebamme zu retten. „Die Henkerstochter“ ist der Auftakt zur Serie um den Henker Jakob Kuisl, seine Tochter Magdalena und den Stadtmedicus Simon Fronwieser. Grundsätzlich eine gute Geschichte, bei der ich viel Wissenswertes über die Zunft der Henker erfahren habe. Der Fall war zwar nicht herausragend, aber soweit in Ordnung. Standard halt. Kuisl ist ein sympathischer, sehr menschlicher Henker, was man Menschen dieses Berufes nicht unbedingt zusprechen würde. Der Geschichte nicht gut getan hat allerdings der Vorleser Michael Fitz, bei dem ich nicht sicher war, ob er beim Vorlesen nicht kurz vor dem Einschlafen war. Extrem nervig. Das war sehr bedauerlich, denn mit dem Vorleser steht und fällt eine Geschichte.

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Alles andere als gut....
von einer Kundin/einem Kunden aus Plattling am 13.09.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich kann mich meinen Vorgängern in keiner Weise anschließen! Ich bin total enttäuscht von diesem Buch. Der Klappentext verspricht viel - historischer Roman mit kriminalistischer Handlung. Die Rezensionen hier haben mich schließlich zum Kauf des Buches bewegt. Allerdings war das der totale Fehlgriff. Der Akzent der Protagonisten nervt einfach nur... Ich kann mich meinen Vorgängern in keiner Weise anschließen! Ich bin total enttäuscht von diesem Buch. Der Klappentext verspricht viel - historischer Roman mit kriminalistischer Handlung. Die Rezensionen hier haben mich schließlich zum Kauf des Buches bewegt. Allerdings war das der totale Fehlgriff. Der Akzent der Protagonisten nervt einfach nur nach einiger Zeit. Dazu kommt, dass dieser noch nicht mal durchgehend ist! Zum Ende wird die Geschichte ein wenig spannend, der Grund, warum ich wenigstens zwei Sterne vergebe. Aber der Ausgang einiger Situationen und das Ende sind total vorhersehbar. Man kann dieses Buch überhaupt nicht mit dem Schreibstil von Gable oder Follett vergleichen, man taucht nie so wirklich in das Mittelalter und das Geschehen ein. Schade eigentlich. Den zweiten Teil werde ich mir auf jeden Fall NICHT holen...

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