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Die Hütte

Ein Wochenende mit Gott

(18)
Vor Jahren ist Mackenzies jüngste Tochter verschwunden. Ihre letzte Spur hat man in einer Schutzhütte im Wald gefunden - nicht weit vom Camping-Ort der Familie. Vier Jahre später, mitten in seiner tiefsten Trauer, erhält Mackenzie eine rätselhafte Einladung in diese Hütte. Ihr Absender ist Gott. Trotz seiner Zweifel lässt Mackenzie sich auf diese Einladung ein. Eine Reise ins Ungewisse beginnt. Was er dort findet, wird Macks Welt für immer verändern.
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Portrait
William P. Young arbeitete viele Jahre u. a. als Büroangestellter und Nachtportier in Hotels. Der gebürtige Kanadier wuchs als Sohn von Missionaren in Papua-Neuguinea auf und war selbst viele Jahre lang aktiver Mitarbeiter einer christlichen Gemeinde. Mit seiner Frau Kim und seinen sechs Kindern lebt er in Oregon, USA.
Thomas Görden, geb. 1964 in Wuppertal, hat in Bonn Anglistik und Geschichte studiert und lebt und arbeitet als freier Autor und Literaturübersetzer in Linz am Rhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 30.09.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28403-3
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 189/120/25 mm
Gewicht 271
Originaltitel The Shack
Auflage 15. Auflage
Verkaufsrang 919
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Ein Geschenk...“

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...ist dieses Buch in zweierlei Hinsicht. Zum Einen, habe ich dieses Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen und mal unter uns, ich hätte es mir nie selbst gekauft. Zum Zweiten ist dieses Buch selbst ein Geschenk. Ohne stark religiös zu sein, fesselt dieses Buch von der 1. Seite an. Die einfühlsame Geschichte von Mack, den liebenden ...ist dieses Buch in zweierlei Hinsicht. Zum Einen, habe ich dieses Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen und mal unter uns, ich hätte es mir nie selbst gekauft. Zum Zweiten ist dieses Buch selbst ein Geschenk. Ohne stark religiös zu sein, fesselt dieses Buch von der 1. Seite an. Die einfühlsame Geschichte von Mack, den liebenden Vater und Ehemann und die grausame Entführung seiner jüngsten Tochter. Und dann Jahre später, trifft er, in tiefer Traurigkeit versunken, Gott ... ach und natürlich auch Jesus und den heiligen Geist, genau dort, wo einst sein Leben zum Stillstand kam und sein Glaube zu Gott bis ins Mark erschüttert wurde. Mit Spannung, Witz, ( teilweise zu) viel Innehalten und lebensbejahenden Ansichten erzählt Young eine Geschichte über Gott und den Weg zu ihm. Toll!

„Tiefgreifend“

Cornelia Reichert, Thalia-Buchhandlung Rostock

Für mich : Das beste Buch über Gott seit der Bibel.
Es räumt Klischees auf wie kein anderes und gibt den Blick frei auf das Wesentliche.

Ich war beeindruckt
Für mich : Das beste Buch über Gott seit der Bibel.
Es räumt Klischees auf wie kein anderes und gibt den Blick frei auf das Wesentliche.

Ich war beeindruckt

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Ein wundervolles Buch über die Begegnung mit Gott, Jesus und dem Heiligen Geist. Eine phantastische Geschichte, welche zum Nachdenken anregt, egal ob man an Gott glaubt oder nicht. Ein wundervolles Buch über die Begegnung mit Gott, Jesus und dem Heiligen Geist. Eine phantastische Geschichte, welche zum Nachdenken anregt, egal ob man an Gott glaubt oder nicht.

Lars Wellhöner, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein wirklich schönes Buch über den modernen Glauben Ein wirklich schönes Buch über den modernen Glauben

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Ein Roman um den christlichen Glauben und darum, dass ihn viele Menschen durch schwere Schicksale verlieren. Berührend und fesselnd. Ein Roman um den christlichen Glauben und darum, dass ihn viele Menschen durch schwere Schicksale verlieren. Berührend und fesselnd.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt

Sehr inspirierend und tiefgängig und gut um eine Vorstellung zu bekommen wie der dreieinige Gott sein könnte. Nicht nur für Christen interessant. Sehr inspirierend und tiefgängig und gut um eine Vorstellung zu bekommen wie der dreieinige Gott sein könnte. Nicht nur für Christen interessant.

Michael Lebar, Thalia-Buchhandlung Soest

Ein Buch zum entspannen und nachdenken. Couch, Teelicht und eine gute Tasse Tee. Los geht's. Ein Buch zum entspannen und nachdenken. Couch, Teelicht und eine gute Tasse Tee. Los geht's.

„Wunderschön geschrieben“

Sandra Schäfer, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Die Hauptfrage dieses Buches ist: "Wie kann Gott solches Leid auf der Welt zulassen?" Es geht um einen Familienvater, der seine jüngste Tochter verliert und in tiefer Traurigkeit versinkt. Eines Tages erhält er eine Einladung von Gott und folgt ihr. Dieses Buch ist die tief bewegende Geschichte eines Mannes, dem seine Trauer genommen Die Hauptfrage dieses Buches ist: "Wie kann Gott solches Leid auf der Welt zulassen?" Es geht um einen Familienvater, der seine jüngste Tochter verliert und in tiefer Traurigkeit versinkt. Eines Tages erhält er eine Einladung von Gott und folgt ihr. Dieses Buch ist die tief bewegende Geschichte eines Mannes, dem seine Trauer genommen und wieder Hoffnung geschenkt wird. Dies geschieht auf eine Weise, welche der Leser überhaupt nicht erwartet.
Unbedingt lesen! Es wird Ihre Sichtweise völlig verändern!

„Ein Wochenende mit Gott“

Rebecca Bäumer, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Als Mack Post von Gott erhält, der ihn zu einem Wochenende in einer Berghütte einlädt glaubt er zunächst an einen schlechten Scherz. Doch seid Vier Jahren leidet Mack an tiefen Depressionen und nichts kann ihn daraus holen. So entschließt er sich die Einladung anzunehmen. Eine Reise ins Ungewisse beginnt. Was wird ihn erwarten? Es ist Als Mack Post von Gott erhält, der ihn zu einem Wochenende in einer Berghütte einlädt glaubt er zunächst an einen schlechten Scherz. Doch seid Vier Jahren leidet Mack an tiefen Depressionen und nichts kann ihn daraus holen. So entschließt er sich die Einladung anzunehmen. Eine Reise ins Ungewisse beginnt. Was wird ihn erwarten? Es ist nicht so wie er es erwartet hat, aber was er dort findet hilft ihm aus seiner Depression herauszukommen und er findet etwas was seine Welt und sein Leben für immer verändern wird.
Eine großartige Geschichte. Kein Wunder das das Buch die Bestsellerlisten gestürmt hat. Es ist eine unglaubliche Geschichte, wunderschön erzählt. Man muss kein Christ sein um sich von dieser Geschichte fesseln zu lassen. Denn Paul Youngs Geschichte fasziniert durch seine unkonventionelle Erzählweise und begeistert alle Altersklassen.
Glauben sie nicht? Dann lesen sie selbst!!

„Traumhaft!!!“

Kristin Seidler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Nachdem Macks Tochter Opfer eines Gewaltverbrechens wird, beginnt er an Gott und dessen Barmherzigkeit zu zweifeln.
Umso merkwürdiger scheint es, als Mack eine Einladung zum Ort des Verbrechens erhält.
Der Absender: Gott

Ein Wochenende mit Gott?
Unvorstellbar in der heutigen Zeit, in der Gott scheinbar immer unwichtiger wird.
Nachdem Macks Tochter Opfer eines Gewaltverbrechens wird, beginnt er an Gott und dessen Barmherzigkeit zu zweifeln.
Umso merkwürdiger scheint es, als Mack eine Einladung zum Ort des Verbrechens erhält.
Der Absender: Gott

Ein Wochenende mit Gott?
Unvorstellbar in der heutigen Zeit, in der Gott scheinbar immer unwichtiger wird.
Doch William P. Young versteht es, sich kritisch und doch modern mit Fragen auseinander zusetzen, die seit Jahrhunderten im Kopf des Menschen existieren und regt so zum Nachdenken an.


„GOTT modern und humorvoll!“

Anja Terporten, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ok, ich gebe es zu: Ich war zunächst skeptisch, als ich dieses Buch in Händen hielt.
Hoffentlich nicht eine anders formulierte Neuauflage der „Gespräche mit Gott“ von Donald Walsch, dachte ich mir…und wurde angenehm überrascht.

Genauso überrascht wird Mackenzie, genannt Mack, die Hauptperson dieses Buches, dessen „grosse Traurigkeit“
Ok, ich gebe es zu: Ich war zunächst skeptisch, als ich dieses Buch in Händen hielt.
Hoffentlich nicht eine anders formulierte Neuauflage der „Gespräche mit Gott“ von Donald Walsch, dachte ich mir…und wurde angenehm überrascht.

Genauso überrascht wird Mackenzie, genannt Mack, die Hauptperson dieses Buches, dessen „grosse Traurigkeit“ nach dem grausamen Mord an einer seiner Töchter, ihn den Glauben an den Sinn des Lebens langsam verlieren lässt und der dann plötzlich eine Einladung von GOTT erhält.
Ausgerechnet an den Ort, der in ihm für immer mit den furchtbaren Erinnerungen an den genannten Mord verbunden ist: der Hütte!

Ein perfider Plan des Killers, ihn auch noch umzulegen?
Das Werk eines Spinners?

Mack verzweifelt fast.

Als er dann doch mit gemischten Gefühlen zum Ort des Geschehens fährt,
widerfährt ihm der nächste Schock.

Ehrlich gesagt hat er sich Gott immer ein wenig wie GANDALF aus HERR DER RINGE vorgestellt.

Und dann dass!
GOTT ist eine grosse, wohlbeleibte, schwarze Frau!
JESUS ein arabisch aussehender Typ mittleren Alters, der ein Holzfällerhemd trägt und äusserlich eher unauffällig daherkommt!
DER HEILIGE GEIST ist eine grazile Asiatin!

Wo soll das noch enden?

Der langjährige Mitarbeiter einer christlichen GemeindeYoung spielt gekonnt mit unseren fixen Vorstellungen von Gott und Religion, versteht es, unsere Denkstrukturen aufzubrechen und uns die Essenz christlichen Glaubens auf eine erfrischend andere Art und Weise näherzubringen.
Jeder von uns hat schon Dinge erlebt oder gesehen, die uns an Gott und seiner Existenz zweifeln lassen. Die Bibel ist für viele Menschen nur noch ein historisches Werk, dessen Inhalt etwas verstaubt erscheint und zu dem wir oft keinen so rechten Zugang finden.
Bei der Lektüre dieses Werkes leuchtet ein wenig von der zeitlosen Weisheit auf, die den Kern des Christentums darstellt. Es vermag uns einen anderen Zugang zu bringen.
Einen Zugang, der mit sehr viel Humor und Herzlichkeit vermittelt wird.

Schön zu lesen! Ein Buch, das seinen Erfolg verdient hat und ein Geschenk nicht nur für Menschen in einer Krise.


Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Für Menschen, die Orientierung im Leben suchen, super geeignet, allerdings erinnert mich dieses Buch eher an eine moderne Version vom guten alten Ebenezer Scrooge. Für Menschen, die Orientierung im Leben suchen, super geeignet, allerdings erinnert mich dieses Buch eher an eine moderne Version vom guten alten Ebenezer Scrooge.

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Eine intensive Auseinandersetzung mit Religion, Gott und Glauben, verpackt in einer berührenden Geschichte. Für die Seele. Eine intensive Auseinandersetzung mit Religion, Gott und Glauben, verpackt in einer berührenden Geschichte. Für die Seele.

„Die Hütte“

Ute Ziegert, Thalia-Buchhandlung Freital

Für mich als Nichtchrist war die Hütte ein total faszinierendes Buch.Anfangs nicht gleich. Doch der Autor versteht es perfekt , den Leser in seinen Bann zu ziehen.Es war rührend zu sehen, wie ein verzweifelter Vater durch das Treffen mit Gott, den grausamen Tod seiner kleinen Tochter endlich verarbeiten kann. Für mich als Nichtchrist war die Hütte ein total faszinierendes Buch.Anfangs nicht gleich. Doch der Autor versteht es perfekt , den Leser in seinen Bann zu ziehen.Es war rührend zu sehen, wie ein verzweifelter Vater durch das Treffen mit Gott, den grausamen Tod seiner kleinen Tochter endlich verarbeiten kann.

„Post von Gott?“

Petra Kraus, Thalia-Buchhandlung Emden

Eine schriftliche Einladung von Gott zu einem gemeinsamen Wochenende zu bekommen, ist schon sehr ungewöhnlich. Doch das passiert Mackenzie Allen Philips. Gott lädt ihn genau dorthin ein, wo für ihn das Grauen liegt.In eine Schutzhütte im Wald, in der die letzten Spuren seiner vor vier Jahren entführten Tochter gefunden wurden.
Mir
Eine schriftliche Einladung von Gott zu einem gemeinsamen Wochenende zu bekommen, ist schon sehr ungewöhnlich. Doch das passiert Mackenzie Allen Philips. Gott lädt ihn genau dorthin ein, wo für ihn das Grauen liegt.In eine Schutzhütte im Wald, in der die letzten Spuren seiner vor vier Jahren entführten Tochter gefunden wurden.
Mir gefällt an diesem Roman die außergewöhnliche Herangehensweise an die grundsätzlichen Fragen des Daseins. Mackenzie erfährt unglaubliches und läßt sich immer mehr auf diese neue Realität ein.
Young bringt mit seiner märchenhaften Geschichte die religiösen Vorstellungen des Lesenden auf angenehme Weise ins Wanken.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
13
2
2
0
1

Gott begegnen?
von Melanie Enns aus L. am 12.10.2011

Ich habe dieses Buch mehrfach empfohlen bekommen und habe durch die vielen positiven Aussagen hierzu, wirklich "Großes" erwartet. Ich gestehe, daß ich bis etwa zur Mitte des Buches hin das Buch total lang - und weilig fand und es mich nicht mitgerissen hat. Ich wollte das Lesen wirklich... Ich habe dieses Buch mehrfach empfohlen bekommen und habe durch die vielen positiven Aussagen hierzu, wirklich "Großes" erwartet. Ich gestehe, daß ich bis etwa zur Mitte des Buches hin das Buch total lang - und weilig fand und es mich nicht mitgerissen hat. Ich wollte das Lesen wirklich abbrechen. Vielleicht habe ich auch erst zu spät erkannt um was es wirklich geht? Die Dreieingkeit Gottes, davon 2x als Frauen dargestellt, was mich wirklich verwirrt hat, denn ich soll mir doch kein Bild von Gott machen, oder? Hier sind Vater, Sohn und Heiliger Geist aber so dargestellt, daß man ein Bild vor Augen hat, vor dem was sie ausmacht und eben auch das Aussehen komplett umschrieben. Mir wollte das einfach nicht gefallen. Wirklich berührt hat mich, daß Mack durch das Wochenende seine "Große Traurigkeit" hinter sich lassen konnte, da er sein Kind endlich begraben konnte. OB ich es noch einmal Lesen würde, kann ich zum heutigen Zeitpunkt nicht sagen. Ich würde mir schon wünschen, daß Gott uns auch in den Zeiten schwerer Depression, Trauer oder auch in Krankheit so begegnen würde, wie in diesem Buch, denn dann hätten wir das gefunden, nachdem wir immer gesucht haben. Tiefe Freude und Frieden in unserem Herzen! Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an, auch wenn ich nicht alles verstanden habe und nachvollziehen kann, hat es auf jeden Fall eine gute Botschaft und wer jetzt noch unsicher ist, sollte es sich einfach mal ausleihen, denn es hat wirklich gute Impulse und eine Geschichte, die zwar kein Happy End hat, aber dennoch Lesenswert ist!

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2 0
einfach nur grandios
von Haserl1 aus Bayern am 23.07.2012

Ich möchte zu Anfang erst einmal sagen, das ich zwar gläubig bin, aber nicht zu den Menschen gehöre die jeden Sonntag in die Kirche rennen. Ich habe das Medium Kirche sowie die Bibel ,immer mit sehr kritischen Augen betrachtet und werde das auch nach diesem Buch weiter tun. Die Hütte... Ich möchte zu Anfang erst einmal sagen, das ich zwar gläubig bin, aber nicht zu den Menschen gehöre die jeden Sonntag in die Kirche rennen. Ich habe das Medium Kirche sowie die Bibel ,immer mit sehr kritischen Augen betrachtet und werde das auch nach diesem Buch weiter tun. Die Hütte will den Leser nicht bekehren in die Kirche zu gehen, sondern eher Erklärungen finden für die ganzen schlimmen Dinge die auf dieser Welt passieren. Mich persönlich hat dieses Buch sehr berührt, man bekommt doch irgendwie das Gefühl das man nicht alleine ist. Es gibt einen die Kraft und die Hoffnung nicht aufzugeben und das alles einen Sinn ergibt. Jeder von uns hat in sich eine ähnliche Hütte.... eine Hütte die einen Verzweifeln lässt oder in dem der Trauer ,um einen geliebten Menschen den man verloren hat, an die Wände trommelt. Es ist ein sehr bemerkenswertes Buch. Ich kann es nur empfehlen.

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1 0
Die Hüttte
von einer Kundin/einem Kunden aus Rothenfluh am 12.02.2016

Ich hatte das Buch vor längerer Zeit selber fasziniert gelesen. Nun kaufte ich es für eine Bekannte. Ihr Kommentar war: Das Buch ist der Hammer. In drei Tagen hatte ich es gelesen. Das erstaunt nicht denn in diesem Buch kann sich versöhnen, wer mit dem lieben Gott hadert. Gott... Ich hatte das Buch vor längerer Zeit selber fasziniert gelesen. Nun kaufte ich es für eine Bekannte. Ihr Kommentar war: Das Buch ist der Hammer. In drei Tagen hatte ich es gelesen. Das erstaunt nicht denn in diesem Buch kann sich versöhnen, wer mit dem lieben Gott hadert. Gott sorgt wie ein Mutter für uns.

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0 0
Ein ergreifendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 20.04.2013

"Die Hütte" ist ein ganz besonderes Buch, nicht nur für mich persönlich, sondern auch für viele, viele andere Menschen, die dieses Buch gelesen haben. Das zentrale Thema ist Gott und der Glaube. Das Buch beginnt wie ein Krimi und entwickelt sich dann zu einem interessanten Dialog zwischen dem Protagonisten... "Die Hütte" ist ein ganz besonderes Buch, nicht nur für mich persönlich, sondern auch für viele, viele andere Menschen, die dieses Buch gelesen haben. Das zentrale Thema ist Gott und der Glaube. Das Buch beginnt wie ein Krimi und entwickelt sich dann zu einem interessanten Dialog zwischen dem Protagonisten Mack und Gott. Mack versucht Antworten zu finden auf Fragen wie: Warum lässt Gott soviel Leid zu, warum verhindert er nicht all die schrecklichen Dinge, die passieren? Die Hütte ist kein Buch, das man nur liest und dann ins Bücherregal stellt, sondern es ist vielmehr ein Buch, das man immer wieder zur Hand nimmt. Man kann sich soviel mitnehmen daraus und jeder einzelne entdeckt etwas anderes, das für ihn wichtig ist. Selten hat mich ein Buch emotional so tief berührt wie dieses. Und selten kamen soviele Rückmeldungen von begeisterten Kunden, denen es mit diesem Buch genauso ging. All jenen, die dieses wunderbare Buch noch nicht kennen, kann ich "Die Hütte" nur wärmstens empfehlen. Bitte lesen!

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0 0
Überraschend gut
von Susi am 18.01.2013

Eigentlich bin ich nicht unbedingt kirchlich veranlagt, aber dieses Buch hat mir wirklich gefallen. Ich brauchte zwar etwas Zeit, weil Gott mit Papa betitelt wird und für mich das sehr ungewöhnlich klingt, aber es machte mir Freude es zu lesen. Dieses Buch regt sehr zum Nachdenken an.

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0 0
grandios!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.12.2012

Ich las das Buch fast an einem Stück durch. Wer ist Gott? Für Gott ist alles möglich, darum auch ein Wochenende mit ihm...einfach grandios geschrieben!

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0 0
So kann ich mir Gott wirklich vorstellen
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Pölten am 07.07.2012

Am Anfang musste ich mich wirklich überwinden, das ich dieses Buch lese, denn wenn es um Kindermord geht, geht mir das doch emotional sehr nahe. Jetzt bin ich froh meine Bedenken überwunden zu haben, denn dieses Buch ist einfach phänomenal.

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0 0
Sollte man gelesen haben
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2012

Dieses Buch rührt einen zu Tränen und gibt Anlass zum Nachdenken über seinen Glauben, auch wenn man nicht der Kirche angehört! Sollte Gott, Jesus und die heilige Dreifaltigkeit wirklich so sein, wie in diesem Buch, wäre dies ein mehr als beruhigender Gedanke. Ich habe selten ein so starkes Buch gelesen.

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0 0
Hoffnung und Trost!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2012

Die Geschichte handelt von Mackenzie, dessen jüngste Tochter während eines Familienausfluges entführt und getötet wurde. Er bricht unter dem Verlust zusammen und versinkt in Depression und Schuldgefühlen. Erst als Gott ihn für ein Wochenende in die Hütte des Verbrechens einlädt, beginnt er sich seinem Schmerz zu stellen. Nach diesem Treffen mit... Die Geschichte handelt von Mackenzie, dessen jüngste Tochter während eines Familienausfluges entführt und getötet wurde. Er bricht unter dem Verlust zusammen und versinkt in Depression und Schuldgefühlen. Erst als Gott ihn für ein Wochenende in die Hütte des Verbrechens einlädt, beginnt er sich seinem Schmerz zu stellen. Nach diesem Treffen mit Gott ist die "Große Traurigkeit" aus seinem Leben verschwunden, er fühlt nur noch tiefe Liebe. Das Schlimmste was einem Menschen passieren kann mit den Augen der Liebe zu sehen, ist für die meisten Menschen unvorstellbar. Jedoch spürt man beim Lesen so viel Frieden und Liebe, dass sich das Gefühl der Trauer in Hoffnung verwandelt. Eine sehr berührende Geschichte mit spirituellem Hintergrund.

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Taschentuch bereit halten
von Michaela Santer am 02.11.2011

Kann es etwas Schlimmeres geben als sein Kind zu verlieren. Nein. Sicher nicht. Man wird unzählige Einladungen von Personen bekommen die einem helfen möchten die Trauer zu verarbeiten. Eine Einladung zu "Gott" in eine Hütte zu kommen, ist nicht die naheliegenste. Mein Leben hat das Buch nicht verändert, aber es... Kann es etwas Schlimmeres geben als sein Kind zu verlieren. Nein. Sicher nicht. Man wird unzählige Einladungen von Personen bekommen die einem helfen möchten die Trauer zu verarbeiten. Eine Einladung zu "Gott" in eine Hütte zu kommen, ist nicht die naheliegenste. Mein Leben hat das Buch nicht verändert, aber es hat mich tief beeindruckt, und ich lese immer wieder darin.

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Sinn des Lebens
von einer Kundin/einem Kunden am 26.10.2011

Das Buch hat mich sehr berührt. Der Glaube wird hier "praktisch" beleuchtet, das heißt, durch die erzählte Geschichte nachvollziehbar. Eine wunderbare Erzählung, die Herzen erweichen kann.

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UNGLAUBLICH!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2011

mehr muss man dazu nicht sagen!!! Es hat mich unglaublich berührt und stark, ausgeglichen und ruhig gemacht! Ich weiß nicht mehr TEXT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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immer wieder so schön
von einer Kundin/einem Kunden aus oberfränkischer südlicher Thüringer Wald am 20.06.2012

ich hab das Buch zwischenzeitlich schon zum 3. Mal gelesen und bin jedesmal wieder aufs Neue unglaublich berührt. Da Buch ist genau richtig für Leute, denen zum Thema Glauben nur einseitige Diskussionen einfallen, die nur darauf hinauslaufen, den Glauben von vorne herein abzulehnen. Lest dieses Buch und schaltet Voreingenommensein... ich hab das Buch zwischenzeitlich schon zum 3. Mal gelesen und bin jedesmal wieder aufs Neue unglaublich berührt. Da Buch ist genau richtig für Leute, denen zum Thema Glauben nur einseitige Diskussionen einfallen, die nur darauf hinauslaufen, den Glauben von vorne herein abzulehnen. Lest dieses Buch und schaltet Voreingenommensein ab, lasst euch darauf ein und fasziniert euch selbst. Wer glaubt, ist nicht allein.

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Glaube
von einer Kundin/einem Kunden am 08.10.2011

Was ist Glaube? Wozu brauchen wir ihn? ....um zu begreifen,, dass nichts auf dieser Welt, nichts in all uns´ren Leben, so entwurzelnd, so unbarmherzig sein kann, wie ein Leben ohne den Glauben!....eine wunderschöne, aber zugleich auch traurige Geschichte, über einen Mann der durch ein tragisches Unglück, seinen Glauben verlor... Was ist Glaube? Wozu brauchen wir ihn? ....um zu begreifen,, dass nichts auf dieser Welt, nichts in all uns´ren Leben, so entwurzelnd, so unbarmherzig sein kann, wie ein Leben ohne den Glauben!....eine wunderschöne, aber zugleich auch traurige Geschichte, über einen Mann der durch ein tragisches Unglück, seinen Glauben verlor und ihn mit Hilfe von Gott wiederfand.....ein starkes Buch, dass mich zu Tränen rührte

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Forgivness is the Message!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2013

Grundsätzlich finde ich das Buch sehr gelungen. Es versucht den Menschen die Vergebung nahe zu bringen, was gerade in heutiger Zeit(=betrachtet man die derzeitigen menschlichen Tragödien und Abgründe), in unserer Gesellschaft sehr wichtig ist. Allerdings hadere ich auch ein bisschen mit diesem Roman, denn das eine oder andere... Grundsätzlich finde ich das Buch sehr gelungen. Es versucht den Menschen die Vergebung nahe zu bringen, was gerade in heutiger Zeit(=betrachtet man die derzeitigen menschlichen Tragödien und Abgründe), in unserer Gesellschaft sehr wichtig ist. Allerdings hadere ich auch ein bisschen mit diesem Roman, denn das eine oder andere Detail erinnert doch sehr an eine Werbebroschüre für eine christliche Sekte. Als Beispiel kann ich den eigentümlichen Rufnamen Gottes in "Die Hütte" angeben. Er wird Paps oder Papa genannt. Der tiefere Sinn dahinter ist schnell erklärt. Wenn ich an Gott glaube und ihn Papa nenne, dann degradiere ich mich zum Kind. Ich werde in einer gewissen Art und Weise unmündig und muss auf Gott (=und seine himmlischen Stellvertreter auf der Erde) vertrauen. Es wird erwartet dass ich meinen Verstand ausschalte. Interessant finde ich den Erklärungsversuch der Dreifaltigkeit. Hier zeigt der Autor eine mögliche Interpretation dar, die meiner Meinung nach mit der Erklärung der hl. röm. kath. Kirche kollidiert. Aber das muss ja grundsätzlich auch nichts Schlechtes sein. William Paul Youngs Erzählstil ist sehr einfach und ruhig. Obwohl das Buch einen wahrlich aufregenden Aufhänger hat(=in einem unaufmerksamen Augenblick, verschwindet die jüngste Tochter Mackenzies) setzt sich die restliche Geschichte aufeinanderfolgenden "Weisheiten" zusammen. Witzig fand ich die Idee, Gott als Frau zu beschreiben. Wer gerne esoterische Romane liest, wird mit "Die Hütte" nicht enttäuscht werden

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Alles Hiob oder was?
von Joe M. am 27.07.2013

Der Untertitel des Buches ?Ein Wochenende mit Gott? suggeriert dem interessierten Leser, göttliche Einsichten und universale Lebensweisheiten aus erster Hand zu erhalten. Dass ?Gott? uns dann nur die von Menschen erdachten und sattsam bekannten theologischen Dogmen auftischt verwundert nicht ? ist Gott doch lediglich das von Menschen an den... Der Untertitel des Buches ?Ein Wochenende mit Gott? suggeriert dem interessierten Leser, göttliche Einsichten und universale Lebensweisheiten aus erster Hand zu erhalten. Dass ?Gott? uns dann nur die von Menschen erdachten und sattsam bekannten theologischen Dogmen auftischt verwundert nicht ? ist Gott doch lediglich das von Menschen an den Himmel projizierte Spiegelbild, anrührend und illusorisch. Zugute halten muss man William Paul Young allerdings, dass er uns in seinem Buch ?Die Hütte? mit evangelikalem Fundamentalismus verschont und die Bibel nicht wortwörtlich auslegt. Es ist ihm auch gut gelungen, den Schmerz und die Verzweiflung über den Verlust eines Kindes in berührender und zu Herzen gehender Weise zu beschreiben. Mackenzie zweifelt an seinem Glauben und hadert mit Gott als er in der Hütte im Wald, wo seine jüngste Tochter Missy umgebracht wurde, zu einem Treffen mit Gott verabredet ist. An dieser Stelle greift William P. Young zum ersten Mal die klassische und meines Erachtens völlig berechtigte Frage nach der Rechtfertigung Gottes (Theodizee) auf. Die Theodizee besagt, dass Gott nicht allmächtig und allgütig sein kann angesichts des Leids einer von ihm abhängigen Welt. Da Leid auf Erden zweifellos existiert, ist Gott entweder nicht allmächtig (er hat keine Macht das Leid zu verhindern) oder nicht allgütig (er hat die Macht, aber will das Leid nicht verhindern) oder ? Gott existiert gar nicht. Das Thema der Rechtfertigung Gottes zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Wie die Geschichte Hiobs endet auch Mackenzies Dialog mit Gott mit der Erkenntnis, dass es weder Gerechtigkeit noch einsehbare Gründe gibt, die Gottes Handeln verständlich machen. Allein blinder Gehorsam, ehrfurchtvolle Anbetung und demütige Hinnahme scheinen gefragt zu sein. Auch William P. Young hat für die Rechtfertigung Gottes ? wie vor ihm schon Heerscharen von Theologen ? keine vernünftige, den Verstand befriedigende Argumente gefunden. Ganz am Ende des Buches erzählt uns William Paul Young dass die Geschichte fiktiv sei und dass etwa vierzig Prozent der Dialoge bearbeitet wurden, um fragwürdige theologische Aussagen und missverständliche Passagen zu entfernen. Im anschliessenden Interview hinterlässt Young einen ganz sympathischen Eindruck dank unorthodoxen Anschichten über Religion, Gott und Jesus, und ich wünschte mir, die Urversion des Manuskripts wäre nicht von evangelikalen Religionswächtern zensuriert worden.

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Religion mal anders erklärt
von Segler und Bücherfan am 20.10.2009
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Kommentar von Bücherfans: Der Untertitel ein Wochenende mit Gott ist, ist für mich treffender als „Die Hütte“. Nachdem der Protagonist - Mack - Schreckliches erlebt und versucht damit klar zu kommen, d.h. es zu verarbeiten bekommt er einen Brief von Gott. Hierin wird er aufgefordert zu dieser Hütte in den... Kommentar von Bücherfans: Der Untertitel ein Wochenende mit Gott ist, ist für mich treffender als „Die Hütte“. Nachdem der Protagonist - Mack - Schreckliches erlebt und versucht damit klar zu kommen, d.h. es zu verarbeiten bekommt er einen Brief von Gott. Hierin wird er aufgefordert zu dieser Hütte in den Bergen zu gehen. Dort ist es, als er ankommt, kalt und es gibt Eis und Schnee, mit anderen Worten ein schrecklicher Ort. Außerdem ist Mack mit einer Pistole bewaffnet. Als er sich dann der Hütte nähert, verändert sich die Landschaft und, der Zustand der Hütte. Er begegnet Gott als Dreifaltigkeit in Form von ganz normalen Menschen. Mit den Erlebnissen, die dann für Mack folgen, versucht der Autor zu erklären: Ob es Gott gibt und in welcher Form er erscheinen könnte. Warum Gott ungerecht erscheint und scheinbar schlimme Ereignisse inkl. unerträglichen Leids für die Menschen zulässt. Wie man es erreichen könnte, trotzdem zu Vergeben. In einer Zeit wo im Namen von Religion viel Kummer und Leid entsteht, gibt das Buch gute Anregungen über das Problem nachzudenken und seine eigene Position zu finden und zu bestimmen. William Paul Young schreibt einen Roman, der nicht nur gute Unterhaltung ist, sondern auch tief greifende Fragen stellt und den Leser über sein eigenes Leben und die Meinung zur Institution Kirche nachdenken lässt und mit Sicherheit das Leben des Lesers verändert.

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Ein unglaubliches Buch
von Regina N. aus Krefeld am 29.09.2009
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen. Ein Wochenende mit Gott zu erleben übte einen gewissen Reiz auf mich aus und machte mich neugierig. Keine Sekunde habe ich bereut, dieses unglaubliche Buch gelesen zu haben. Es beleuchtet auf fazinierende Art und Weise, die Auseinandersetzung mit Gott und der Frage, warum... Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen. Ein Wochenende mit Gott zu erleben übte einen gewissen Reiz auf mich aus und machte mich neugierig. Keine Sekunde habe ich bereut, dieses unglaubliche Buch gelesen zu haben. Es beleuchtet auf fazinierende Art und Weise, die Auseinandersetzung mit Gott und der Frage, warum Gott unendliches Leid zulässt. Die Geschichte eines Mannes, dem seine Tochter auf grausame Weise genommen wird und der bis zu dem Wochenende, an dem Gott ihn einlädt, von seiner Großen Traurigkeit geleitet wird. Das Buch hat mich persönlich sehr, sehr nachdenklich gemacht und stellenweise zu Tränen gerührt. Besonders emotional fand ich das Kapitel als Gott Mack wirklich sehen ließ. Ich finde William P. Young ist es sehr gut gelungen, dem Leser auch eine bildliche Vorstellung zu vermitteln. Wichtig ist auch, dass der Leser am Schluss erfährt, wie díeses Buch entstanden ist. Ich kann nur hoffen, dass dieses tolle Buch einmal verfilmt wird und dass der Film gegenüber dem Buch dann nicht abflacht. Ich habe sehr viele Bücher gelesen, aber noch nie ein Buch mehrmals. Dieses Buch werde ich mit Sicherheit noch einmal lesen und noch einmal und noch einmal.....

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Ein Wochenende mit Gott und viel Zuckerguss
von Leserin aus Deutschland am 06.08.2009
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Mit sehr gemischten Gefühlen ging ich an dieses Buch heran. Pseudoreligiöser Kram aus den USA oder doch tatsächlich lesenswert war die Frage und so begann ich mit etwas Distanz „Die Hütte“ zu lesen. Soll das Buch die Leser wieder zurück auf den „rechten Weg“ führen oder wird hier wirklich... Mit sehr gemischten Gefühlen ging ich an dieses Buch heran. Pseudoreligiöser Kram aus den USA oder doch tatsächlich lesenswert war die Frage und so begann ich mit etwas Distanz „Die Hütte“ zu lesen. Soll das Buch die Leser wieder zurück auf den „rechten Weg“ führen oder wird hier wirklich nur eine sehr individuelle Glaubensgeschichte erzählt? William Young schrieb die Geschichte für seine – bereits erwachsenen – Kinder, nicht für ein breites Publikum. Mackenzie Allen Phillips, kurz Mack genannt, ist kurz davor seinen Glauben an Gott zu verlieren. Bereits in seiner Kindheit machte er sehr schlechte Erfahrungen mit der Institution Kirche, dann wurde vor einigen Jahren seine jüngste Tochter Missy bei einem Campingausflug entführt und vermutlich ermordet. Eines Tages findet er eine Nachricht von „Papa“, der ihn zu einem Treffen in jene Hütte bittet, in der die letzte Spur von Missy gefunden wurde… Mack lässt sich darauf ein, auch wenn ihm die Entscheidung nicht leicht fällt. Die Heilige Dreifaltigkeit erscheint ihm in unerwarteter Form. In der Hütte und der Umgebung bekommt er die Möglichkeit, viele Dinge zu hinterfragen, bekommt Antworten auf Fragen, die sich viele Menschen schon gestellt haben. Wie konnte Gott zulassen, dass ein unschuldiges Kind brutal ermordet wird? Warum lässt Gott die Menschen – scheinbar? – im Stich? Auf der einen Seite gefällt mir die Grundidee sehr gut, dass Gott (die gesamte Dreifaltigkeit) sich um ein fast verlorenes Schäfchen bemüht. Auf der anderen Seite war es für meinen Geschmack war es etwas zu viel Zuckerguss, zuviel heile Welt und zuviel zu leichte Vergebung. Einige schwierige Punkte wurden komplett ausgelassen, denn im Alten Testament ist Gott nicht immer Liebe und Vergebung in Person. An manchen Stellen hatte ich fast den Eindruck, dass Macks Leben besser verlaufen wäre, wenn es keine organisierte Kirche gäbe. Jesus hält nichts von organisierter Kirche, verständlich, aber sind die Zehn Gebote und Gebete wirklich auch ohne Bedeutung für Gott? Blindes Gottvertrauen fällt mir schwer, die Ansichten des Autors teile ich oft nicht. Aber sie geben mir immer wieder Denkanstöße und genau das ist vermutlich Youngs Ziel. Für Menschen, die sich gerne mit Glaubensfragen beschäftigen, ist „Die Hütte“ sicherlich interessante Lektüre. Auf jene, die diesem Thema sehr kritisch gegenüberstehen, könnte es eher befremdlich wirken. Ein mutiges Buch zu einem kontroversen Thema und meiner Meinung nach sehr lesenswert.

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Ein ganz besonderes Leseerlebnis!
von Kristin Mielke aus Zwickau am 27.03.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch behandelt auf bewegende Weise die Frage "Wieso läßt Gott das zu?" Der verzweifelte Protagonist im Dialog mit Gott von Angesicht zu Angesicht (und dieser Gott ist anders als alles, was man sich sonst so vorstellt!). Ein faszinierendes Buch über das Unvorstellbare und Übernatürliche.

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