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Die Hurenkönigin und der Venusorden

Historischer Kriminalroman

(1)
Frankfurt am Main 1512: Die charismatische Alma und ihre verführerische Tochter Irene bescheren dem Frauenhaus am Dempelbrunnen einen Zulauf wie in besten Zeiten. Auch die Hurenkönigin Ursel ist fasziniert von Alma – so sehr, dass sie sich von ihrem langjährigen Geliebten trennt. Doch als man die Leiche eines Ratsherrn findet, verdächtigt man Alma, weil sie einen heftigen Streit mit ihm hatte. Die Hurenkönigin ermittelt und findet heraus, dass mehrere Personen gute Gründe hatten, dem Senator nach dem Leben zu trachten. Als ihr schließlich klar wird, wer den Mord wirklich begangen hat, muss sie um ihr Leben bangen…
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.08.2013
Serie Die Hurenkönigin ermittelt 3
Sprache Deutsch
EAN 9783843704519
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 14.458
eBook (ePUB)
7,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Genial
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 29.04.2016

Super, gut geschrieben, so dass man es nicht aus der Hand legen möchte. Genau wie die anderen Bücher von Ursula Neeb. Mehr davon!!

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Die Hurenkönigin und der Venusorden
von einer Kundin/einem Kunden am 10.05.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Frankfurt am Main 1512: Die charismatische Alma und ihre verführerische Tochter Irene bescheren dem Frauenhaus am Dempelbrunnen einen Zulauf wie in besten Zeiten. Auch die Hurenkönigin Ursel ist fasziniert von Alma - so sehr, dass sie sich von ihrem langjährigen Geliebten trennt. Doch als man die Leiche eines Ratsherrn findet,... Klappentext: Frankfurt am Main 1512: Die charismatische Alma und ihre verführerische Tochter Irene bescheren dem Frauenhaus am Dempelbrunnen einen Zulauf wie in besten Zeiten. Auch die Hurenkönigin Ursel ist fasziniert von Alma - so sehr, dass sie sich von ihrem langjährigen Geliebten trennt. Doch als man die Leiche eines Ratsherrn findet, verdächtigt man Alma, weil sie einen heftigen Streit mit ihm hatte. Die Hurenkönigin ermittelt und findet heraus, dass mehrere Personen gute Gründe hatten, dem Senator nach dem Leben zu trachten. Als ihr schließlich klar wird, wer den Mord wirklich begangen hat, muss sie um ihr Leben bangen... Meine Meinung: Ich fand das Buch gut und habe es in einem Ruck durchgelesen. Der kriminalistische Teil, den man eigentlich durch den Klappentext erwartet, ist nicht sehr groß bzw. ich hätte mir da mehr gewunschen. Ursel ermittelt nicht wirklich, sondern stolpert mehr über die Informationen. Auch hatte ich von Anfang an, den richtigen Verdacht, wer der Täter war. Ich weis nicht, ob es anderen auch so ging, aber es war für mich recht offensichtlich. Das hat es dann etwas langweilig gemacht, da ich nur noch drauf wartete, wie sie des dann herausfinden. Auch hätte ich mir mehr mit dem Venusorden erwartet, der kam doch etwas kurz. Der historische Teil ist jedoch wie erwartet gut. Wenn man einige historische Romane gelesen hat, bekommt man eine ungefähre Vorstellung von den Abläufen damals. Diese wurden hier wunderbar wiedergegeben. Die Organisation einer Stadt und wie die Machtstruktur aufgebaut ist und dazwischen die erfrischende Art, mit der die Hurenkönigin mit den Stadträten und den Amtsinhabern umspringt. Trotz allem fand ich das Buch gut und geb ihm deswegen 4 Sterne.

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1 0
Die Hurenkönigin ermittelt wieder
von Diana Jacoby aus Bretten am 15.10.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

(0) Zum Inhalt: Die Ulmerinnen Alma und ihre Tochter Irene suchen die Hurenkönigin Ursel Zimmer in Frankfurt auf. Sie bitten um Obdach, da sie als Wanderhuren unterwegs sind. Ursel ist von Amla und ihren Geschichten fasziniert und verfällt ihren lieben Worten und Reizen und erlebt die gleichgeschlechtliche Sexualität. Irene macht zur... (0) Zum Inhalt: Die Ulmerinnen Alma und ihre Tochter Irene suchen die Hurenkönigin Ursel Zimmer in Frankfurt auf. Sie bitten um Obdach, da sie als Wanderhuren unterwegs sind. Ursel ist von Amla und ihren Geschichten fasziniert und verfällt ihren lieben Worten und Reizen und erlebt die gleichgeschlechtliche Sexualität. Irene macht zur gleichen Zeit Almas Freund und Geliebten Bernhard schöne Augen. Und er erliebt ihren Reizen. Dann geschieht ein Mord mit einer Kastration. Haben die beiden Ulmer Hüblerinnen etwas damit zu tun? Unruhe macht sich im Freudenhaus breit. Ursel, die Hurenkönigin ermittelt. Meine Meinung: Auch mit dieser Fortsetzung der Geschichte um die Frauenhauswirtin, hat mich die Autorin wieder in ihren Bann gezogen. Die Charakteren, Örtlichkeiten und Bebenheite sind so klar und eindeutig beschrieben, dass man sich sofort mitten im Geschehen befindet. Zudem erklärt die Autorin diverse Begrifflichkeiten wie z.B. warum die Huren erdfarben tragen oder aber auch woher der Name Ulm stammt. Für mich, als Liebhaber historischer Romane, ein absoluter Lesegenuss. Bitte mehr davon!

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Göttinnen der Liebe?
von kissing_rose am 01.09.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Hurenkönigin ist wieder da! Der erste Teil wird fortgesetzt. Sechs Monate sind seit den Hurenmorden vergangen. Während der Messezeit kommen viele auswärtige Hübscherinnen zu Ursel, um bei ihr ein Zimmer zu ergattern. So auch Alma und ihre Tochter Irene, die selbst ein Frauenhaus in Ulm hatten. Die beiden... Die Hurenkönigin ist wieder da! Der erste Teil wird fortgesetzt. Sechs Monate sind seit den Hurenmorden vergangen. Während der Messezeit kommen viele auswärtige Hübscherinnen zu Ursel, um bei ihr ein Zimmer zu ergattern. So auch Alma und ihre Tochter Irene, die selbst ein Frauenhaus in Ulm hatten. Die beiden bekommen das letzte freie Zimmer. Schnell freundet Ursel sich mit Alma an, die ihr von dem Venusorden und den Göttinnen der Liebe erzählt. Ursel ist neugierig und gleichzeitig auch ein wenig abgeschreckt. Was hat es mit diesem Orden auf sich? Schon kurze Zeit später wird der Senator Claus Uffsteiner brutal ermordet. Alma gerät unter Verdacht… Nach dem ersten Teil, in dem Ursel Zimmer, die Hurenkönigin, die Morde an ihren Hübscherinnen aufgeklärt hat, wird sie hier bereits mit dem nächsten Mordfall, der mit ihrem Frauenhaus in Verbindung gebracht wird, konfrontiert. Auch wenn das erste Viertel dieses Teils zunächst etwas schleppend beginnt, kommt kurze Zeit später Spannung auf. Nicht nur, dass Ursels Liebe zu dem Gelehrten Bernhard von Wanebach infragegestellt wird, auch die Freundschaft zu der gerade erst kennengelernten Alma Deckinger scheint durch deren Tochter gefährdet. Die gesamte Handlung wird plausibel und gänzlich ge- und erklärt, es bleiben keine Fragen offen. Auch wenn der Leser eventuell schon vorher ahnt, wer der Täter sein könnte, bleibt die Neugier dennoch nicht auf der Strecke. Die Charaktere sind – wie schon beim ersten Teil – ansprechend und gut ausgearbeitet. Sie haben Ecken und Kanten und handeln wie reale Menschen und nicht wie Übermenschen. Wer durch den Untertitel „und der Venusorden“ zunächst abgeschreckt ist und denkt, dass es sich bei der Geschichte um Hexen und Fantasiewesen dreht, der sollte sich eines Besseren belehren lassen. Denn der Venusorden findet zwar immer wieder Erwähnung, aber er steht auf keinen Fall zu sehr im Mittelpunkt (aber dennoch ausreichend, sodass der Titel berechtigt ist). Auch geschichtliche Aspekte wie Hexenverfolgung und damit einhergehend die Inquisition und Folter, werden glaubhaft berücksichtigt. Insgesamt handelt es sich auch dieses Mal wieder um einen spannenden und lesenswerten Roman, der am Ende des Mittelalters zu verorten ist. Es bereitet ungemeine Freude, Ursel Zimmer bei ihren Ermittlungen zu begleiten!

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Begeisterung
von mellie aus Mühlheim am Main am 25.08.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte in der das Leben im mittelalterlichen Frankfurt greifbar wird. Es wird schon auf den ersten Seiten klar, dass auch das Leben zu dieser Zeit mehr als Kirche und Inquisition umfaßte. Hier geht es um das Leben in einer Messestadt, in der auch schon damals das Geld bei... Eine Geschichte in der das Leben im mittelalterlichen Frankfurt greifbar wird. Es wird schon auf den ersten Seiten klar, dass auch das Leben zu dieser Zeit mehr als Kirche und Inquisition umfaßte. Hier geht es um das Leben in einer Messestadt, in der auch schon damals das Geld bei der Entscheidungsfindung eine große Rolle spielte. Die Geschichte spielt 1512. Zwei Huren aus Ulm (Mutter und Tochter) suchen für ein paar Tage eine Unterkunft in einem Frankfurter Hurenhaus. Die Tochter löst auf Grund ihrer Schönheit Neid aus, da sie die meisten Freier abgreift. Die Mutter löst auf Grund ihrer Ausstrahlung und ihres Verhaltens Begeisterung oder ungute Gefühle aus. Das Hurenhaus gerät ins Zentrum des Geschehens, da drei Damen aus dem Etablissement den reichen Kaufmann aus Augsburg gnädig stimmen sollen, damit er gute Geschäfte mit Frankfurt tätigt. Im Zuge der Geschäftsanbahnung zeigt sich die doppelte Moral ganz deutlich. Der Magistrat will die Dienste der Huren in Anspruch nehmen, aber die direkten Verhandlungen laufen über den Henker. Als einer der ihren umgebracht wird, betrauert kaum jemand das Opfer, dass seine Ehefrau mißhandelt, seine Tochter mißbraucht und Spielschulden angehäuft hat. Den Täter möchte man nun aber lieber doch nicht in den eigenen Reihen suchen oder gar finden lassen. Die Autorin schafft eine spannende Atmosphäre, die beweist, dass auch in der so guten alten Zeit die ganze Bandbreite menschlichen Handels Teil des Alltags war inklusive Doppelmoral, Folter und eine Justitia mit lockerer Augenbinde. Sie zeigt aber auch das couragiertes Verhalten über Standesgrenzen hinweg Freundschaften entstehen läßt. Absolut empfehlenswert.

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Die Hurenkönigin ermittelt
von Nati am 08.07.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

In ihrem dritten Roman um die Hurenkönigin Ursel Zimmer verbindet Ursula Neeb wieder einen historischen Roman mit einer Kriminalgeschichte. Eine Kombination, die ich mir gut gefallen hat. Frankfurt, im Jahre 1512, kurz vor Beginn der alljährlichen Frühjahrsmesse klopfen Alma und ihre Tochter Irene Deckinger an die Tür der Hurenkönigin Ursel... In ihrem dritten Roman um die Hurenkönigin Ursel Zimmer verbindet Ursula Neeb wieder einen historischen Roman mit einer Kriminalgeschichte. Eine Kombination, die ich mir gut gefallen hat. Frankfurt, im Jahre 1512, kurz vor Beginn der alljährlichen Frühjahrsmesse klopfen Alma und ihre Tochter Irene Deckinger an die Tür der Hurenkönigin Ursel Zimmer. Sie bitten um Obdach wenigstens für die Zeit der Messe. Alma war früher selbst Frauenhauswirtin in Ulm, doch ihr Haus wurde geschlossen, weil dort die Geschlechterpest herrschte. Nun zieht sie gemeinsam mit ihrer Tochter Irene als Wanderhure durch das Land, um sich ihren Unterhalt zu verdienen. Ursel nimmt die beiden Frauen in ihrem Haus auf. Irene ist ein Gewinn für das Frauenhaus, da sie sich durch ihre Schönheit zu einer Attraktion entfaltet. Alma entwickelt eine Zuneigung zu Ursel und erzählt ihr faszinierende Geschichten von der langen Tradition der Venuspriesterinnen. Die Hurenkönigin wird in den Bann von Alma gezogen und merkt erst später, dass sie ihre langjährige Beziehung mit Bernhard aufs Spiel setzt. Wenige Tage nach der Ankunft der beiden Frauen findet in der Schankstube des Frauenhauses ein Festbankett zu Ehren des Freiherrn von Fugger statt. Nach einem ausgiebigen Gelage gibt es einen gewaltigen Streit und der Ratsherr Uffsteiner verlässt betrunken sowie wütend die Feier. Am nächsten Tag wird seine verstümmelte Leiche gefunden. Alma wird verdächtigt, doch sie war nicht die einzige, die mit ihm Streit hatte, so beginnt die Hurenkönigin Ursel zu ermitteln und begibt sich selbst in Gefahr. Wer die ersten Bände um die Hurenkönigin Ursel Zimmer nicht gelesen hat, kommt trotzdem mühelos in die Geschichte hinein. Das Buch ist leicht geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Dieses wird meiner Meinung hervorgerufen, dass sich Ursula Neeb der modernen Sprache bedient. Problemlos kann man den Handlungsablauf folgen. Es ist der Autorin hervorragend gelungen gut recherchierte Eindrücke aus dem 16. Jahrhundert zu vermitteln, so dass alles sehr lebendig wirkt. Durch die bildliche Darstellung der Charaktere konnte ich mir die Personen gut vorstellen. Ursel Zimmer ist eine Frau mit Herz, ich empfand sie sehr sympathisch mit ihren Stärken, aber auch Schwächen, dadurch wirkte alles sehr authentisch. Ich fühlte mich von dem Buch gut unterhalten durch die angenehme Mischung aus historischen Fakten und einer interessanten Kriminalhandlung.

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Die Hurenkönigin und der Venusorden
von buchleserin am 11.11.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Frankfurt am Main 1512. Ursel hat einen Traum von der Göttin der Liebe, die eine Sichel in der Hand hält. Die ehemalige Frauenhauswirtin Alma Deckinger und ihre wunderschöne Tochter Irene fragen die Hurenkönigin Ursel Zimmer, ob sie ihnen Obdach gewähren kann. Die beiden Frauen mussten wegen der Geschlechterpest als Wanderhuren über... Inhalt: Frankfurt am Main 1512. Ursel hat einen Traum von der Göttin der Liebe, die eine Sichel in der Hand hält. Die ehemalige Frauenhauswirtin Alma Deckinger und ihre wunderschöne Tochter Irene fragen die Hurenkönigin Ursel Zimmer, ob sie ihnen Obdach gewähren kann. Die beiden Frauen mussten wegen der Geschlechterpest als Wanderhuren über die Lande ziehen. Die Frühjahrsmesse beginnt und alle hoffen gute Geschäfte zu machen. Ursel sind die beiden Frauen sehr sympathisch und sie gibt ihnen das Zimmer der verstorbenen Ingrid. Irene wird zur Attraktion des Frauenhauses am Dempelbrunnen. Die Männer kommen in Scharen. Alma erzählt Ursel ein wenig von ihrer Vergangenheit und zeigt ihr ein Amulett mit einer goldenen Mondsichel. Für Alma trennt sich Ursel sogar von ihrem langjährigen Geliebten Bernhard. Als man die Leiche eines Ratsherrn findet, wird Alma verdächtigt, denn sie hatten einen heftigen Streit mit ihm. Die Hurenkönigin ermittelt daraufhin auf eigene Faust. Sie findet heraus, dass einige Leute einen guten Grund hatten, den Senator zu ermorden. Bei ihren Nachforschungen begibt sich Ursel in Lebensgefahr. Meinung: Das Cover ist ansprechend gestaltet und passt gut zu einem historischen Roman. „Die Hurenkönigin und der Venusorden“ ist der dritte Teil um die Hurenkönigin Ursel Zimmer. Ursula Neebs Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, angenehm leicht zu lesen und auch der damaligen Sprache angepasst. Die Handlung beginnt interessant und auch gleich spannend. Ursel Zimmer nimmt zwei Frauen bei sich auf. Alma Deckinger ist ihr sehr sympathisch, aber auch ein wenig unheimlich. Ihre wunderschöne Tochter Irene zieht die Männer wie Fliegen an und wird zur Attraktion des Frauenhauses. Die Hurenkönigin will eigene Ermittlungen anstellen, als eine verstümmelte Leiche gefunden wird und Alma beschuldigt wird, die Tat begangen zu haben. Der Roman ist unterhaltsam und auch spannend, die Handlung konnte mich diesmal jedoch nicht ganz so fesseln wie im vorigen Band. Ich hatte schon gleich einen Verdacht, wer der Täter sein könnte, der sich dann auch bestätigt hat. Dieser Fall war für mich zu leicht zu durchschauen und hat mir die Spannung dann doch etwas genommen. Die Charaktere sind wieder gut dargestellt. Die Hurenkönigin Ursel Zimmer ist eine sehr sympathische Protagonistin. Ein unterhaltsamer und auch spannender historischer Roman.

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Die Hurenkönigin
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 03.09.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eine neuer spannender Fall für die Hurenköngin! Ursula Neebs Geschichten um die charismatische Ursel gefallen mir, da sie es versteht historisches mit spannendem gekonnt zu vermischen. Das Buch liest sich infolge der gut struckturierten Kapitel in einem Rutsch und ist als Urlaubslektüre sehr zu empfehlen. Dieser Roman bietet mir... Eine neuer spannender Fall für die Hurenköngin! Ursula Neebs Geschichten um die charismatische Ursel gefallen mir, da sie es versteht historisches mit spannendem gekonnt zu vermischen. Das Buch liest sich infolge der gut struckturierten Kapitel in einem Rutsch und ist als Urlaubslektüre sehr zu empfehlen. Dieser Roman bietet mir als Leserin sehr viel mehr, einen geheimnisumwitterten Venusorden und deren Jüngerinnen, eine interessante Liebesgeschichte und die damit einhergehenden Verwirrungen, einen sehr spannenden Mordfall und dessen Aufklärung, allen voran aber die sympathische Darstellung der Frauen. Allen voran Irmelin, die diesmal alle Sympathiepunkte einheimst. Die Sprache ist oft ein wenig derb, dem Geschehen aber angemessen. Die Dialoge zwischen den hohen Amtsherrin nicht zu übertrieben "geschwollen" dargestellt. Alles in allem ein toller historischer Kriminalroman mit guten Spannungsbögen und einer schlüssig konzipierten Geschichte. Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen dieser Reihe sehr freuen.

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Ursel ZImmer ermittelt wieder
von vielleser18 aus Hessen am 02.09.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Zwei neue Huren ziehen in das Frankfurter Hurenhaus ein. Eigentlich wollte Ursel keine weiteren mehr aufnehmen, aber Ingrids blendendes Aussehen und deren Mutter Alma Ursel sofort sympatisch ist, lässt sie sich erweichen und gibt den beiden ein leerstehendes Zimmer. Doch damit fangen die Schwierigkeiten erst an. Als nach einer... Zwei neue Huren ziehen in das Frankfurter Hurenhaus ein. Eigentlich wollte Ursel keine weiteren mehr aufnehmen, aber Ingrids blendendes Aussehen und deren Mutter Alma Ursel sofort sympatisch ist, lässt sie sich erweichen und gibt den beiden ein leerstehendes Zimmer. Doch damit fangen die Schwierigkeiten erst an. Als nach einer Zusammenkunft im Hurenhaus der Ratsherr Uffsteiner am nächsten Morgen erstochen aufgefunden wird, sind die Verdachtsmomente gegen eine der neuen Huren vom Frauenhaus gleich groß. Hat sie ihn doch am Abend vorher bedroht. Doch Ursel Zimmer glaubt an deren Unschuld und beginnt mit eigenen Ermittlungen. Dabei hat sie doch eigentlich ganz andere Sorgen, denn es gab einen bitteren Streit zwischen ihr und Bernhard, ihrem Gefährten, nachdem Ursel eine Liebesnacht mit Alma verbracht hat. Doch nicht nur die Hurenkönigin ermittelt in den Mordfällen, auch Fauerbach, der neue Richter in Frankfurt ermittelt. Auch er glaubt nicht alles und geht den Spuren nach. Nachdem der Anfang des neuen Romans von Ursula Neeb mir etwas zu schaffen gemacht hat, denn anfangs woltle die Spannung bei mir nicht so richtig aufkommen, hat mich das Buch hinterher doch gepackt. Der Erzählstil hat mir gefallen, er lässt einen eintauchen in eine andere Welt. Auch die teilweise amtliche Sprache bei den Verhören durch den Amtsrichter kamen authentisch herüber. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und vor allem durch die wechselnden Erzählweisen aus Sicht der Hurenkönigin und des Richters wird die Spannung erhöht. Die Ermittlungen liefen zwar mehr von Seiten Fauerbachs aus, doch die Einblicke in die peinlichen Verhöre, den Ermittlungen und den Abhängigkeiten der Justiz auch von der Obrigkeit des 16. Jahrhunderts sind gut gewählt, interessant und erschreckend. Dies ist der dritte Teil der Reihe um die Hurenkönigin, aber ein abgeschlossener Roman, der auch für sich alleine zu lesen ist.

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