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Die Insel, der Wein und der Tod

Kriminalroman

(3)
Mord auf Mallorca
Ein deutscher Weinhändler will auf Mallorca ein Weingut erwerben, doch einige beunruhigende Ereignisse im Vorfeld des Kaufs lassen ihn zögern. Er schickt den orts- und weinkundigen Journalisten Henry Meyenbeeker auf die Insel, damit er die Lage sondiert. Nichts ahnend begibt sich Henry auf gefährliches Terrain …
Rezension
»Paul Grote verbindet einen spannenden Krimi mit einem guten Tropfen Wein.«
Oschatzer Rundschau 14.09.2016
Portrait
Paul Grote berichtete fünfzehn Jahre lang als Reporter für Presse und Rundfunk aus Südamerika. Seit 2003 lebt er als freier Autor in Berlin. Sein Gespür für Wein, sein Wissen und seine Erfahrungen spiegeln sich in allen seinen Krimis wider.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783423429863
Verlag dtv
Verkaufsrang 6.667
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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die insel, der wein und der tod
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 19.11.2016

die Handlung war insgesammt sehr spannend- Kritik: - die Weingutbesuche mit fachmännische Anmerkungen waren in Summe zu oft wiederholend u. dadurch schon etwas langatmig

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Ein Genuss!
von Mia Bruckmann am 11.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Aufbau und Schreibstil: Der Kriminalroman besteht aus 21 Kapiteln, die in chronologischer Reihenfolge geschrieben sind. Insgesamt sind 406 Seiten zu lesen. „Die Insel, der Wein und der Tod“ ist einfach und gut zu lesen. Die Dialoge sind logisch, durchdacht und schlüssig. Die Protagonisten sind gut dargestellt, besonders die Hauptfigur... Aufbau und Schreibstil: Der Kriminalroman besteht aus 21 Kapiteln, die in chronologischer Reihenfolge geschrieben sind. Insgesamt sind 406 Seiten zu lesen. „Die Insel, der Wein und der Tod“ ist einfach und gut zu lesen. Die Dialoge sind logisch, durchdacht und schlüssig. Die Protagonisten sind gut dargestellt, besonders die Hauptfigur Henry Meyenbecker fand ich äußerst gewinnend, einnehmend und liebenswürdig. Die Handlung ist kurzweilig, wechselvoll und unterhaltsam. Der Spannungsbogen, der im ersten Kapitel aufgebaut wird, hält sich konsequent bis zum Schluss. Meine Meinung: Ist es Zufall? Der Aufbau des Krimis könnte nämlich tatsächlich mit einer Weinprobe verglichen werden. Zuerst wird die Farbe bestimmt. Danach der Wein geschwenkt damit anschließend die Duftnote bestimmt werden kann. Zuletzt wird probiert. Nun entfaltet sich das ganze Aroma. So ähnlich ist es im Roman. Während des Lesens des ersten Kapitels wird der Leser auf eine vermeintlich eindeutige Spur „gesetzt“. Auf ein bestimmtes Ereignis wartend präsentieren sich anschließend dem Rezipienten unterschiedliche Zwischenfälle, die die erste Vermutung in Frage stellen, bis sich im überraschenden Showdown die Lösung des Falles offenbart. Dabei trägt die Hauptfigur, Henry Meyenbecker – ehemals Weinjournalist, maßgeblich während des Lesegenusses zum Wohlbefinden des Lesers bei. Fazit: Ohne großes Blutvergießen schafft es Paul Grote seine Leser in Spannung zu halten. Die Handlung ist abwechslungsreich, und ganz nebenbei erfährt der Leser viel über den Weinanbau auf Mallorca. Alle Protagonisten sind glaubwürdig dargestellt, so dass ich am Ende sogar „die böse Seite“ sympathisch fand. Gemäß dem Motto. „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“ genoss ich als Leserin sozusagen ein „Viel-Gänge-Menü“ ohne am Ende gestopft voll zu sein. „Die Insel, der Wein und der Tod“ ist das erste Buch, das ich von Paul Grote gelesen habe, aber ich kann mit Überzeugung sagen, es ist gewiss nicht das letzte!

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Spannende Handlung mit sachkundigen Wein-Kenntnissen
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 16.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Paul Grote hat wieder einen neuen Wein-Krimi vorgelegt. Inzwischen der vierzehnte. Dieses Mal ist Mallorca der Handlungsort - oder der Tatort. Eine Finca auf Mallorca mit Weinberg – davon träumt der Tübinger Weinhändler Gerhard Schiller. Auch seine Frau Ulrike ist begeistert und will sich ganz auf der Insel niederlassen.... Paul Grote hat wieder einen neuen Wein-Krimi vorgelegt. Inzwischen der vierzehnte. Dieses Mal ist Mallorca der Handlungsort - oder der Tatort. Eine Finca auf Mallorca mit Weinberg – davon träumt der Tübinger Weinhändler Gerhard Schiller. Auch seine Frau Ulrike ist begeistert und will sich ganz auf der Insel niederlassen. Schiller bittet den Weinjournalisten Henry Meyenbeeker vor Ort, um die Lage auf der Finca „Ses Palmes“ zu sondieren. Die bisherige Besitzerin scheint ein Geheimnis zu hüten. Was Henry jedoch nicht weiß: ein Killer ist ihm gefolgt. Spannung pur ist also garantiert. Hilfreich ist auch eine Mallorca-Karte auf der Cover-Innenseite, wo die ansässigen Weingüter verzeichnet sind. Damit kann man aber auch die Handlungsorte nachvollziehen. Wie immer verknüpft Paul Grote die spannende Handlung mit sachkundigen Wein-Kenntnissen.

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