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Die Jasminschwestern

(10)
Ein Unfall, ein Schock und eine große Frage: Als ihr Freund verletzt ins Koma fällt, flüchtet Melanie Sommer zu ihrer vietnamesischen Urgroßmutter Hanna. Als Hanna merkt, wie sehr die junge Frau mit ihrem Schicksal und der Liebe hadert, erzählt sie ihr zum ersten Mal aus ihrem Leben: Von der dramatischen Kindheit im exotischen Saigon, vom schillernden Berlin der Zwanzigerjahre und einer großen Liebe, von der schweren Zeit während des Krieges und dem Neuanfang als Hutdesignerin in Paris. Hanna hat viel verloren, aber auch unendlich viel gewonnen. Und Melanie erkennt, dass ihre schönste Zeit noch vor ihr liegt – egal, was das Schicksal noch für sie bereithält.
Entdecken Sie jetzt den neuen Roman von Corina Bomann: Die "Sturmrose" ist ein großer deutsch-deutscher Schicksalsroman – berührend und herzenswarm erzählt.
Portrait
Corina Bomann ist in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen und lebt mittlerweile in Berlin. Sie hat bereits erfolgreich Jugendbücher und historische Romane geschrieben, bevor ihr mit Die Schmetterlingsinsel der absolute Durchbruch gelang. Seither gehört sie zur ersten Garde der deutschen Unterhaltungsschriftstellerinnen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 544, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.05.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783843707206
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 7.523
eBook (ePUB)
8,99
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„Liebe überwindet Grenzen“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Corina Bomann schafft es eine spannende Familiengeschichte in verschiedenen Zeiten zu entfalten. Melanie Sommer - Journalistin - bereitet ihre Hochzeit vor als ihr Freund Robert nach einem Unfall lange im Koma liegt.
Melanie flüchtet zu ihrer Urgroßmutter Hanna aufs Land und erfährt dort im Modemuseum die wahre Lebensgeschichte ihrer
Corina Bomann schafft es eine spannende Familiengeschichte in verschiedenen Zeiten zu entfalten. Melanie Sommer - Journalistin - bereitet ihre Hochzeit vor als ihr Freund Robert nach einem Unfall lange im Koma liegt.
Melanie flüchtet zu ihrer Urgroßmutter Hanna aufs Land und erfährt dort im Modemuseum die wahre Lebensgeschichte ihrer Urgroßmutter. Beide gehen auf eine Zeitreise nach Vietnam, Paris und Berlin in den 1920er Jahren. Corina Bomann schaffte es die Geschichte einem Film gleich entstehen zu lassen. Melanie und Robert, Hanna und Laurent - die Liebe eines Lebens.

„Bewegend!“

Claudia Kolepka, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Zu großen Teilen angesiedelt im Berlin und Frankreich der 1920er Jahre, ist Corina Bomann eine mitreißende und anrührende Geschichte gelungen! Einfach toll und für Fans von Lucinda Riley und Katherine Webb ein Muss! Zu großen Teilen angesiedelt im Berlin und Frankreich der 1920er Jahre, ist Corina Bomann eine mitreißende und anrührende Geschichte gelungen! Einfach toll und für Fans von Lucinda Riley und Katherine Webb ein Muss!

Interessante Lebensgeschichte, verbunden mit einem traurigen Schicksal. Führt in den fernen Osten, wo man eine neue Kultur kennen lernen kann. Interessante Lebensgeschichte, verbunden mit einem traurigen Schicksal. Führt in den fernen Osten, wo man eine neue Kultur kennen lernen kann.

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Das Buch ist sehr emotional geschrieben und hat mir dadurch gut gefallen. Zwei Frauen aus verschiedenen Generationen erzählen über ihre Schicksalsschläge und schöpfen daraus Kraft. Das Buch ist sehr emotional geschrieben und hat mir dadurch gut gefallen. Zwei Frauen aus verschiedenen Generationen erzählen über ihre Schicksalsschläge und schöpfen daraus Kraft.

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Ein Schicksalsschlag bringt Melanie ihrer Urgroßmutter näher und diese versucht ihr Trost zu spenden. Dieses Buch geht einem nahe! Ein Schicksalsschlag bringt Melanie ihrer Urgroßmutter näher und diese versucht ihr Trost zu spenden. Dieses Buch geht einem nahe!

Katharina Bodden, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Eine mitreißende, anrührende und einfühlsame Geschichte. Eine mitreißende, anrührende und einfühlsame Geschichte.

Sibylle Steinhauer, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Die mitunter aufwühlende Geschichte eines bewegten Lebens. Durch den Wechsel der Zeitebenen bleibt die Spannung erhalten. Gutes Buch! Die mitunter aufwühlende Geschichte eines bewegten Lebens. Durch den Wechsel der Zeitebenen bleibt die Spannung erhalten. Gutes Buch!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Die Jasminschwestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 13.05.2015

Die "Jasminschwestern" haben mir besonders gut gefallen. Es ist eine Geschichte über 4 Generationen, die in unterschiedlichen Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten spielt. Stets spannend, wie es weitergeht, weil dann wieder ein Zeitsprung zur anderen Generation erfolgt. Empfehlenswert!

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Eine Reise nach Saigon, Paris und Berlin
von Layla (Bücher in meiner Hand) am 17.05.2016

Corina Bomann ist eine Autorin, deren Bücher ich sehr unterschiedlich finde. "Der Mondscheingarten" ist wunderschön, "Eine wundersame Weihnachtsreise" und "Ein zauberhafter Sommer" fand ich nicht so berauschend. So war ich auf "Die Jasminschwestern" extrem gespannt. Als Fotografin Melanie nach einigen Wochen täglichen Besuch im Spital, in dem ihr Freund seit... Corina Bomann ist eine Autorin, deren Bücher ich sehr unterschiedlich finde. "Der Mondscheingarten" ist wunderschön, "Eine wundersame Weihnachtsreise" und "Ein zauberhafter Sommer" fand ich nicht so berauschend. So war ich auf "Die Jasminschwestern" extrem gespannt. Als Fotografin Melanie nach einigen Wochen täglichen Besuch im Spital, in dem ihr Freund seit einigen Wochen im Koma liegt, zusammenbricht, wird sie von ihrer Mutter Elena zur Erholung in die Villa ihrer Grossmutter Marie und Urgrossmutter Hanna geschickt. Die beiden rüstigen Seniorinnen beherbergen ein Modemuseum und freuen sich über den Besuch. Bald beginnt Urgrossmutter Hanna Melanie von ihrem erstaunlichen Leben zu erzählen. Ziemlich schnell war ich gefesselt von der sehr interessanten Geschichte, die in Vietnam beginnt und über einige Grossstädte in Europa nach Deutschland führt. Hannas Geschichte ist voller Up and Downs, sehr bewegend und erlebnisreich. Wie sich herausstellt, hat Melanie einige Verhaltensweisen von Hanna geerbt. Aber ehrlich, die Gegenwartsgeschichte rund um Melanie hätte es nicht gebraucht; sie war nett und passend - Hannas Geschichte für sich alleine wäre schon spannend genug gewesen und hätte ein Buch gefüllt. Bloss ein paar Seiten mehr über die spätere Zeit in Paris, in der Hanna angeblich Hutkönigin war, haben mir gefehlt. Nicht wirklich glaubhaft empfand ich, dass Hannas Vater keine Vorsorge für seine Familie traf und keine Ersparnisse hatte. Aber ich habe auch keinerlei Kenntnisse über das damalige Leben in Saigon. Der Film "Indochine" mit Catherine Deneuve, dessen Filmplakat ich beim Lesen oft vor Augen hatte, zählt nicht wirklich ;-) Melanies Leben ist aktuell nicht sehr spannend, sie leidet und scheint entscheidungsunfähig zu sein. Was ich nicht verstanden habe, ist, wieso sie sich Bedenkzeit wegen ihres neuen Fotoauftrages erbeten hatte. Von irgendetwas muss Melanie ja leben und da hat sie für mein Gefühl zuwenig in die Zukunft gedacht. Gefallen hat mir die Figur von Gärtner Thomas. Eine Geschichte nur über ihn könnte ich mir gut vorstellen. Cover wie Titel passen toll zum Inhalt. Die Printausgabe könnte man sogar verkehrt ins Büchergestell stellen - feine Blüten ranken sich über den Buchrand. Einmal wurde ein falscher Name genannt (Hanna anstatt Marie), aber ansonsten war alles okay. Es scheint, als ob mir die Bücher der Autorin, die in Asien spielen viel besser gefallen als jene, die sich ausschliesslich in Deutschland abspielen. Fazit: Ein toller Schmöker, der die spannende Lebensgeschichte eines vietnamesischen Mädchens erzählt. 4.5 Punkte.

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Eine super tolle Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Niemetal am 12.05.2015

Das ist eines der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Sehr schön in zwei Zeiten geschrieben. Man kann sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, sehr spannend und emotional. Ich habe mir sofort noch ein Buch von Corina Bomann... Das ist eines der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Sehr schön in zwei Zeiten geschrieben. Man kann sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, sehr spannend und emotional. Ich habe mir sofort noch ein Buch von Corina Bomann bestellt.

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Mitreißende Geschichte die zum Nachdenken..
von einer Kundin/einem Kunden aus Leibnitz am 18.09.2014

..anregt. Ich fand die Geschichte sehr toll. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Wieder ein tolles Buch von Corna Boman...auf jeden Fall empfehlenswert.

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Wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden am 07.06.2014

Sehr spannende einfühlsame Geschichte. Das Buch hat mir sehr gefallen und ich konnte es kaum weglegen.

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Ein Roman der einen nicht so schnell loslässt.
von Betti Dworatzek am 07.04.2015

Cover: Für mich ist dieses Cover wirklich perfekt. Es ist schön anzusehn, die wunderschöne Villa der Großmütter ist zu sehen und der kleine See, der das Buch so idyllisch macht. Man möchte direkt hinüber laufen und alles von dort erleben. Charaktere: Melanie: Man fühlt jeden Moment mit ihr mit, denn ihr... Cover: Für mich ist dieses Cover wirklich perfekt. Es ist schön anzusehn, die wunderschöne Villa der Großmütter ist zu sehen und der kleine See, der das Buch so idyllisch macht. Man möchte direkt hinüber laufen und alles von dort erleben. Charaktere: Melanie: Man fühlt jeden Moment mit ihr mit, denn ihr Verlobert liegt im Koma. Um wieder Kraft zu tanken, fährt sie für ein paar Tage zu ihrer Großmutter und Urgroßmutter. Dort deckt sie alte Geschichten auf, und ihre Urgroßmutter beginnt, ihre ganze Lebensgeschichte zu erzählen. Hanna: Melanies Urgroßmutter, die in ihrem Leben sehr viel erlebt hat. Von Menschenhändlern über Prostitution bis hin zum Verlust ihrer großen Liebe. Story: Als Robert verunglückt und im Koma liegt bricht für Melanie eine Welt zusammen. Ihren Alltag normal weiterleben kann sie nicht. Aufgefangen wird sie von ihrer Groß- und Urgroßmutter. Um wieder zu sich und ihrem Leben zurückzufinden, zieht sie für eine Weile zu den lieben alten Fauen. Um sie zu beschäftigen soll Melanie den Dachboden aufräumen. Dort findet sie alte Bilder aus Hannas Vergangenheit. So beginnt diese, ihr alles zu erzählen. Ihre ganze Lebensgeschichte mit allen dunklen und hellen Stunden. Corina Bomanns Schreibstil hat mir schon immer gefallen. Am besten finde ich die immer gut getimten Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit. Ein wunderschöner Roman über tiefgehende Liebe, Hilflosigkeit, Schicksal, Mut und Familie. Weitere Rezensionen, Buchempfehlungen und Autoreninterviews auf www.luckyside.wordpress.com

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Geht so!
von Petra aus Westerwald am 02.07.2015

Ich bin noch dabei das Buch zu lesen, aber nachdem es gut und interessant angefangen hat, kann ich mich jetzt, in der Mitte des Buches, kaum dazu bewegen, weiterzulesen. Irgendwie packt mich die Geschichte nicht mehr.

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Die Dufttnäherin
von einer Kundin/einem Kunden aus basel am 09.12.2014

bin noch am lesen gefällt mir gut . geht gut zum lesen auch wenn man nicht am Stück lesen kann

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E-Book
von einer Kundin/einem Kunden aus Rheine am 24.06.2014

Hiermit gebe ich die Bewertung für das E-Book ab. Ich bin mit dem E-Book sehr zufrieden. Überhaupt nicht zufrieden war ich mit der Tatsache, dass ich bei einem elektronischen Gerät den Netzstecker extra kaufen musste.

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Ein Buch mit Suchtfaktor
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 26.01.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Melanie Sommer ist glücklich in ihrem Leben. Sie hat einen tollen Job, den sie liebt und ihren Verlobten Robert, den sie demnächst heiraten wird. Da ändert sich von einem Augenblick auf den anderen alles. Robert hat einen schweren Unfall und liegt im Krankenhaus im Koma. Niemand weiß, ob er wieder... Melanie Sommer ist glücklich in ihrem Leben. Sie hat einen tollen Job, den sie liebt und ihren Verlobten Robert, den sie demnächst heiraten wird. Da ändert sich von einem Augenblick auf den anderen alles. Robert hat einen schweren Unfall und liegt im Krankenhaus im Koma. Niemand weiß, ob er wieder aufwachen wird und wenn ja, wie sein Zustand danach sein wird. Melanie ist am Boden zerstört und verbringt viele viele Stunden an seinem Krankenbett, immer hoffend, dass er sie eines Tages wieder anblicken wird. Sie ist mit ihren Kräften am Ende, da nimmt sie sich eine Auszeit und fährt zu ihrer Großmutter Marie und Urgroßmutter Hanna. Die Frauen sind sich sehr liebevoll zugetan. Hanna kam ursprünglich aus Saigon, wo sie die ersten Jahre ihres Lebens verbrachte. Als sie bemerkte, in welchem hoffnungslosen Zustand sich ihre Enkelin befindet, erzählt sie ihr eine Geschichte, ihre Geschichte. Die Geschichte über die Jasminschwestern... Schon beim Anblick des Buches spürt man förmlich, dass man von der Autorin Corina Bomann wieder in eine geheimnisvolle exotische Welt entführt wird. Das Buchcover lockt den Leser und ruft ihm förmlich zu "Fass mich an" und "Nimm mich mit". Der Buchschnitt ist, wie schon bei ihren anderen Büchern, wieder mit Blüten verziert, in dem Fall Jasminblüten, was das Buch ein wenig verspielt, aber auch edel erscheinen lässt. Corina Bomann ist eine Meisterin ihres Faches, gekonnt nimmt sie den Leser an die Hand und entführt ihn in fremde Welten und in verschiedene Zeitebenen. Mit diesem Buch wird man auf eine Reise mitgenommen nach Saigon im heutigen Vietnam, nach Paris und Berlin. Die Protagonistin Hanna wurde in Saigon geboren und lebte dort lange Jahre gemeinsam mit ihrer "Schwester", bis die beiden sich genötigt fühlten, das Land fluchtartig zu verlassen. Während der Flucht wurden sie getrennt und jeder ging seiner eigenen Wege, Wege die nicht immer geradlinig verliefen. Hanna verschlägt es letztendlich in den 20er Jahren des letzten Jh. nach Berlin. Der Autorin gelingt es mühelos, das Berlin dieser Zeit wieder auferstehen zu lassen. Sie besuchte mit den Protagonisten Örtlichkeiten, die es auch heute noch gibt, wie das Ballhaus Berlin. Es war schon eigenartig, ich lief gerade am Ballhaus vorbei, als ich vorher die Szene im Spiegelsaal gelesen hatte, das brachte ein wenig Gänsehaut und machte für mich die Geschichte noch authentischer. Trotz ihrer Sorgen und Ängste um ihren Robert nimmt Melanie Anteil an dem Leben ihrer Urgroßmutter und ist fasziniert von dem, was sie von ihr zu hören bekommt. Sie erfährt Geheimnisse, in die nicht einmal ihre Großmutter eingeweiht ist. Sie entschließt sich, gemeinsam mit ihrer Urgroßmutter einen Schritt in ihre Vergangenheit anzutreten. Was für ein schönes und ergreifendes Buch. Einmal eingetaucht, ist es schwer, sich vom Buch zu lösen, man kann es einfach nicht aus der Hand legen, mir zumindest fiel es sehr schwer. Ein wunderbares Buch über Liebe, Vertrauen und Hoffnung, die man nie aufgeben sollte. Ich habe mich in dem Buch verloren und empfehle es sehr gern weiter.

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Eine grosse Liebe
von Mirella am 27.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Melanie Sommer ist am Boden zerstört, als sie erfährt, dass ihre grosse Liebe und ihr zukünftiger Ehemann nach einem tragischen Unfall ins Koma fällt. Als sie der Trauer nicht mehr standhalten kann, fährt sie zu ihren Grossmüttern Marie und Hanna. Die beiden führen in ihrer Villa ein Modemuseum. Ihre... Melanie Sommer ist am Boden zerstört, als sie erfährt, dass ihre grosse Liebe und ihr zukünftiger Ehemann nach einem tragischen Unfall ins Koma fällt. Als sie der Trauer nicht mehr standhalten kann, fährt sie zu ihren Grossmüttern Marie und Hanna. Die beiden führen in ihrer Villa ein Modemuseum. Ihre Urgrossmutter Hanna beauftragt sie, als Ablenkung den Dachboden gründlich auszumisten. Melanie findet anbei das Bild der "Jasminschwestern" und dazu eine getrocknete Jasminblüte. Nach dieser Entdeckung fängt sie an bei Hanna nachzuforschen. Sie entscheidet sich, Melanie ihre ganze Geschichte zu offenbaren, denn nicht einmal ihre Tochter Marie oder Melanies Mutter, Elena wissen bescheid. So erfahren wir, wie Hanna damals in den 20-er Jahren fliehen wollte und erst nach einem schicksalshaften Weg, Fuss fassen konnte in Berlin. Wir erleben, wie sie ganz weit aufgestiegen ist und ihre grosse Liebe kennenlernt. Sie musste auf vieles verzichten, bis es sie schlussendlich das Glück des Lebens gekostet hat. Es scheint, als stehe sie am Ende als sie alles verliert, doch sie hat nie aufgegeben. So bekommt auch Melanie wieder ihren Mut zurück, im Leben vorwärts zu schauen. Ich habe diesen Roman unglaublich gerne gelesen, mir war es fast so als wäre ich die ganze Zeit hautnah dabei gewesen. Ich konnte jeden Rückstoss, den Hanna erleben musste, mitfühlen und mittrauern. Doch auch mir selbst hat Corina Bomann mit ihren Worten gezeigt, dass das Leben immer weitergehen sollte! Ich empfehle dieses Buch wärmstens jedem weiter.

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Hannas Erzählung
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als ich das Buch in den Händen hielt,war ich (genau wie bei den Vorgängerbüchern) begeistert von dem wunderschönen Cover, die Blüten im Schnitt verleihen dem Buch die besondere Note. Nun zum Inhalt: Melanie ,eine Modefotografin ,kommt im Januar gerade von einem Auslandsjob zurück,Noch am Flughafen erhält sie eine SMS ihres Verlobten... Als ich das Buch in den Händen hielt,war ich (genau wie bei den Vorgängerbüchern) begeistert von dem wunderschönen Cover, die Blüten im Schnitt verleihen dem Buch die besondere Note. Nun zum Inhalt: Melanie ,eine Modefotografin ,kommt im Januar gerade von einem Auslandsjob zurück,Noch am Flughafen erhält sie eine SMS ihres Verlobten Robert,der sie in der Heimat willkommen heißt und eine Wiedersehensfeier für den Abend ankündigt.Als sie in ihrer Wohnung ankommt hat die Polizei auf ihren AB gesprochen und um Rückruf gebeten.Sie erhält die Nachricht ,daß ihr Verlobter nach einem schweren Verkehrsunfall in der Klinik liegt.Bedingt durch die schweren Verletzungen ist er ins Koma gefallen,die Ärzte wagen keine Prognose wie es weitergeht.Melanie verbringt nun die Zeit größtenteils an seinem Krankenbett ,ihrer Arbeit vermag sie kaum noch nachzukommen,weitere Aufträge im Ausland lehnt sie ab.Auch die Hochzeit ,welche im August stattfinden sollte,rückt in weite Ferne.Die ständige Präsenz am Krankenbett und die Sorge um Robert bringen Melanie an ihre psychische Grenze. Nach einem Zusammenbruch rät ihre Mutter ihr zu einer Auszeit ,um wieder Kraft zu schöpfen.Melanie fährt aufs Land zu ihrer Großmutter Marie und der Urgroßmutter Hanna. Die beiden alten Damen führen dort ein Modemuseum und nehmen Melanie gerne unter ihre Fittiche. Hanna bittet Melanie ihr beim Aufräumen des Dachbodens zu helfen,sie tut dies um ihre Urenkelin von den eigenen Problemen abzulenken. Neben alten Kleidungsstücken findet Melanie alte Briefe und Fotos von ihrer Urgroßmutter . Hanna hat ihre Kindheit und frühe Jugend in Saigon verbracht,mit ihrer Familie aber kaum über ihre bewegte Vergangenheit gesprochen. Erst jetzt ist sie bereit über ihre Vergangenheit zu reden.In langen Gesprächen ,oft mitten in der Nacht,erzählt sie Melanie ihre Geschichte.Melanie ist teilweise erschüttert ,teilweise tief beeindruckt,welch bewegtes Leben hinter ihrer Urgroßmutter liegt. Der Autorin gelingt es wieder auf einfühlsame Weise diese dramatische Familiengeschichte zu erzählen.Ihr Erzählstil entwickelt wieder den bekannten Sog,welchem man sich nicht entziehen kann. Über den Ausgang will ich noch nichts verraten ,um die Spannung zu erhalten. Als einzigen negativen Punkt möchte ich anmerken,daß der Schluss ein wenig überstürzt wirkte. Trotzdem gebe ich die volle Punktzahl und spreche eine Leseempfehlung aus. Buchtitel: Die Jasminschwestern

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Die Jasminschwestern - Hannas Lebensgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 16.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

In Corina Bomanns Buch "Die Jasminschwestern" erfährt die Fotografin Melanie nach einer schwerer Zeit die bewegte Vergangenheit und Lebensgeschichte von Hanna, ihrer Urgroßmutter und schöpft daraus selber wieder neue Kraft. Melanies Verlobter liegt nach einem Verkehrsunfall monatelang im Koma und irgendwann ist Melanie am Ende ihrer Kräfte. Zur Erholung... In Corina Bomanns Buch "Die Jasminschwestern" erfährt die Fotografin Melanie nach einer schwerer Zeit die bewegte Vergangenheit und Lebensgeschichte von Hanna, ihrer Urgroßmutter und schöpft daraus selber wieder neue Kraft. Melanies Verlobter liegt nach einem Verkehrsunfall monatelang im Koma und irgendwann ist Melanie am Ende ihrer Kräfte. Zur Erholung schickt ihre Mutter sie zu ihrer Großmutter und Urgroßmutter, die auf dem Land ein Musuem betreiben. Während Melanie als "Therapie" den Dachboden entrümpelt, findet sie nach und nach Erinnerungsstücke ihrer Urgroßmutter. Diese veranlassen Hanna, ihrer Urenkelin ihre eigene Lebensgeschichte zu erzählen. Geboren wurde sie Anfang des 20. Jh. in Vietnam und kam als junges Mädchen alleine nach Hamburg und später nach Berlin. Dort musste sie sich immer alleine durchkämpfen und landete später in Paris. Die Autorin erzählt die Lebensgeschichte in zwei Zeitebenen - zum einem die Vergangenheit der junge Hanna und zum anderen die Gegenwart mit Melanie und der fast hundertjährigen Hanna. Man kann beim Lesen sehr gut folgen und es macht das Buch lebendig und spannend. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man fühlt sich in die jeweilige Zeit hineinversetzt. Da es mein 1. Buch der Autorin war, war ich neugierug aber hatte noch keine feste Vorstellung. Es hat mich allerdings sehr in den Bann gezogen wurde, obwohl ich auch gerne mehr von der Lebensgeschichte der anderen beiden Frauen (Melanies Mutter und Großmutter) zwischen den Generationen erfahren hätte. Die Covergestaltung finde ich sehr gelungen, auch wenn ich das schöne Bild nicht wirklich mit dem Buchinhalt in Zusammenhang bringe. Eine gelungene Abwechslung finde ich die aufgedruckten Blüten am Seitenrand und an der Seitenunterseite. Insgesamt ein sehr gelungener Roman, der einen historischen Touch hat, aber sehr gut lesbar und unterhaltsam ist. Mich hat er vollkommen überzeugt und ich werde mir auch die anderen Bücher der Autorin noch besorgen.

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Die Jasminschwestern
von Knuffke am 05.12.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Melanie Sommer fährt zu ihren Großmüttern, nachdem ihr Freund bei einem Unfall schwer verletzt wurde und ins Koma fiel. Sie will sich dort nützlich machen und ablenken, denn ihre Urgroßmutter Hanna betreibt dort mit Melanies Oma ein Museum für alte Kleidungstücke. Hanna erkennt die Not ihrer Großenkelin und erzählt ihr nach... Melanie Sommer fährt zu ihren Großmüttern, nachdem ihr Freund bei einem Unfall schwer verletzt wurde und ins Koma fiel. Sie will sich dort nützlich machen und ablenken, denn ihre Urgroßmutter Hanna betreibt dort mit Melanies Oma ein Museum für alte Kleidungstücke. Hanna erkennt die Not ihrer Großenkelin und erzählt ihr nach und nach von ihrem Leben in Vietnam. Zur Sprache kommen dabei die dramatische Kindheit, das Leben im Berlin der 20er, die Zeiten des Krieges und ein Neuanfang in Paris. In diesem Buch geht es um die Liebe und das Vertrauen in die Zukunft. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Beginnend mit dem sehr schönen Cover, war ich fasziniert von der Geschichte. Corinna Bomann versteht es den Leser zu fesseln. Am liebsten hätte ich das Buch gar nicht mehr weg gelegt. Besonders gut gefiel mir die Abwechslung zwischen dem "Damals" und dem "Heute". Dafür kann man nur 5 Sterne geben!

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Die Jasminschwestern
von hessen am 23.10.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als die Modefotografin Melanie von einer Reise zurück kehrt, erfährt sie dass ihr Verlobter einen Unfall hatte und im Koma liegt. Sie bangt um ihn und befürchtet das aus der geplanten Hochzeit nichts wird. Als sie am Ende ihrer Kräfte ist, beschließt sie ihre Großmutter und ihre Ur- Großmutter zu... Als die Modefotografin Melanie von einer Reise zurück kehrt, erfährt sie dass ihr Verlobter einen Unfall hatte und im Koma liegt. Sie bangt um ihn und befürchtet das aus der geplanten Hochzeit nichts wird. Als sie am Ende ihrer Kräfte ist, beschließt sie ihre Großmutter und ihre Ur- Großmutter zu besuchen um wieder zu Kräften zu kommen. Bei dem Besuch erzählt ihr ihre 96 jährige Ur-Großmutter, die aus Vietnam stammt. ihre Lebensgeschichte . Ihre Erzählung beginnt im Jahr 1917 und hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Ich habe die Stationen ihres Lebens förmlich mit erlebt, so lebendig war alles beschrieben. Sie hat viel erlebt und viel erlitten und ist dennoch, oder gerade deshalb, zu einer starken Persönlichkeit geworden. Ihre Flucht aus dem Elternhaus und die Trennung von ihrer "Schwester" , die Gefangennahme und ihre weiteren Schicksalsschläge haben die Seiten nur so dahin fliegen lassen und viel zu schnell waren die 541 Seiten gelesen. Mein einziger Kritikpunkt ist dass das Ende ein wenig zu schnell abgehandelt wurde, da hätte ich gerne mehr mitgefiebert, auch wenn zum Schluss alles aufgeklärt wurde und keine Fragen offen geblieben sind. Ich kann das Buch bedenkenlos weiter empfehlen. Hervorheben möchte ich noch das schöne Cover und die wunderschönen Blüten, die den Buchschnitt zieren.

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schwer zur Seite zu legen
von robby lese gern aus Belm am 26.08.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

ist das neue Buch von Corinna Bomann. Die Geschichte fesselt von Anfang an , lässt einen eintauchen in eine fremde Kultur und in eine Familiengeschichte, die spannend und berührend zugleich ist. Melanie Sommer kehrt gerade von einem Fotoshooting aus Vietnam zurück, als sie die Nachricht erhält, dass ihr Verlobter einen... ist das neue Buch von Corinna Bomann. Die Geschichte fesselt von Anfang an , lässt einen eintauchen in eine fremde Kultur und in eine Familiengeschichte, die spannend und berührend zugleich ist. Melanie Sommer kehrt gerade von einem Fotoshooting aus Vietnam zurück, als sie die Nachricht erhält, dass ihr Verlobter einen schweren Autounfall hatte, dessen Verletzungen ihn ins Koma fallen ließen. Jeden Tag verbringt Melanie am Krankenbett ihres Verlobten, in der Hoffnung, dass er das Bewusstsein wiedererlangt. Doch nach 3 Monaten der Ungewissheit und täglicher Krankenhausbesuche braucht ihr Körper und ihre Seele eine Auszeit. Sie fährt zu ihrer Familie, die ein historisches Kleidermuseum betreiben. Dort verbringt sie sehr viel Zeit mit ihrer Hanna , ihrer Urgroßmutter, die aus Saigon ,im damaligen Indochina stammt. Nach und nach erzählt ihr Hanna,Geschichte, die an den Fallstricken des Lebens reifte und zu einer starken und charismatischen Frau wurde. Diese Geschichte gibt Melanie den Mut auch ihr Schicksal in die Hand zu nehmen. Corinna Bomann kann einfach erzählen und zwar so gut, dass man schnell in die Geschichte eintaucht und sich schwer von ihr lösen kann. Sie hat die Fähigkeit ihre Protagonisten so leben und fühlen zu lassen, dass der Leser schnell einen Bezug zur Geschichte und zum Leben der Protagonisten bekommt . Man fiebert mit den Figuren mit und bekommt dabei einen Einblick in dass damaligen Indochina und das Leben dort. Doch vor allem die Schilderungen Hannas in Deutschland haben mir sehr gut gefallen. Sicherlich sind einige Dinge vorhersehbar und manches sehr zufällig, aber trotzdem hat es die Autorin geschafft eine wunderschöne Familiengeschichte zu schreiben, bei denen mich solche Dinge gar nicht gestört haben. Im Gegenteil, die Schilderungen haben mich gefangen genommen und ich habe mit den Figuren gebangt, gezittert und mich gefreut, wenn das Schicksal es mit ihnen gut meinte. Für mich war dieses Buch eine wunderschöne Leseerfahrung, die auch anderen Lesern ans Herz legen möchte. Keine hohe Literatur, aber eine Geschichte mit hohem Unterhaltungswert.

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Die Jasminschwestern - dramatisch, traurig und geheimnisvoll
von Lese gerne am 12.07.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nach „Die Schmetterlingsinsel“ und „Der Mondscheingarten“ können wir uns hier auf den dritten exotischen Roman von Corina Bomann freuen. Ich selber habe das E-Book gelesen. Da ich aber das Printexemplar auch schon gesehen habe weiß ich, dass der Buchschnitt des Buches genauso wie bei den zwei vorher genannten Büchern... Nach „Die Schmetterlingsinsel“ und „Der Mondscheingarten“ können wir uns hier auf den dritten exotischen Roman von Corina Bomann freuen. Ich selber habe das E-Book gelesen. Da ich aber das Printexemplar auch schon gesehen habe weiß ich, dass der Buchschnitt des Buches genauso wie bei den zwei vorher genannten Büchern mit schönen Blütenranken verziert ist. ******************************************* Nachdem Melanies Freund nach einem Autounfall im Koma liegt besucht sie Uroma Hannah und ihre Oma Marie in ihrer schönen Villa außerhalb von Berlin. Melanie möchte sich nach diesem tragischen Ereignis eine Auszeit nehmen. Hannah und Marie haben ein Museum mit Kleidung als allen möglichen Epochen eröffnet. Nachdem Melanie auf dem Dachboden auf persönliche Gegenstände von Hannah trifft entschließt sich Hannah dazu Melanie ihre Lebensgeschichte und von ihrer Kindheit in Vietnam zu erzählen. **************************************** Wie schon oben erwähnt entführt uns Corina Bomann wieder in ein exotisches Land. Nachdem ich schon die zwei anderen Bücher dieses Genres gerne gelesen habe war meine Freude auf dieses Buch sehr groß. Wieder wechseln die Abschnitte zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Jeder wird feststellen, dass Hannah einiges erleben musste und die Geschichte auch etwas typisch für Corina Bomann trauriges bzw. wehmütiges an sich hat. Hannah hat sich jeden Cent mit Müh und Not selbst verdient. Eine schöne Geschichte, die teilweise in den Städten Saigon, Hamburg und Berlin handelt. ********************************************* Corinna Bomann ist 1974 in Parchim geboren und hat eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin absolviert. Auch bei historischen Romanen ist der Name Corinna Bomann bekannt. Sie hat u.a. die historischen Romane "Das Krähenweib" "Der Lilienpakt","Die Spionin" und die Trilogie "Sephira" verfasst. Außerdem die bekannten Romane "Die Schmetterlingsinsel", "Der Mondscheingarten" und "Der Pfad der roten Träume". Die Jugendbücher "Kirschenküsse", "Und am Morgen am Meer", "Sturmsegel" und der brandneue erste Teil von "Die Samuraiprinzessin" stammen auch aus ihrer Feder. Mit dem Buch „Eine wundersame Weihnachtsreise“ versuchte sie sich an einem neuen Genre. Im März 2015 dürfen wir uns auf ihren neuen Roman „Die Sturmrose“ freuen.

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Eine Reise in die Vergangenheit
von Tintenherz aus Kronshagen am 24.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

"Die Jasminschwestern" von Corina Bomann, erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: 541 Inhalt: Nachdem Melanies Verlobter Robert aufgrund eines Autounfalls ins Koma fällt, gerät das Leben der 29jährigen Modefotografin aus den Fugen. Sie versucht bei ihrer Urgroßmutter Hanna, die mit ihrer Tochter ein Modemuseum betreibt, Kraft zu schöpfen und erfährt dabei die Lebensgeschichte... "Die Jasminschwestern" von Corina Bomann, erschienen im Ullstein Verlag, Seitenanzahl: 541 Inhalt: Nachdem Melanies Verlobter Robert aufgrund eines Autounfalls ins Koma fällt, gerät das Leben der 29jährigen Modefotografin aus den Fugen. Sie versucht bei ihrer Urgroßmutter Hanna, die mit ihrer Tochter ein Modemuseum betreibt, Kraft zu schöpfen und erfährt dabei die Lebensgeschichte von Hanna, der Hutmacherin von Paris. Autorin: Corina Bomann wuchs in einem Dorf in Mecklenburg auf. Sie veröffentlichte 1999 ihre erste Kurzgeschichte und arbeitete bis 2002 als Zahnarzthelferin. Zuvor veröffentlichte sie mit "Der Schattengeist" und "Der Traum des Satyrs" ihre beiden ersten Fantasy-Romane. Seit 2008 konzentriert sie sich auf historische Frauenromane, die hauptsächlich zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert angesiedelt sind. Ihr 2012 im Ullstein Verlag erschienener Roman "Die Schmetterlingsinsel" hat sich über 100.000 Mal verkauft und war wochenlang auf der Spiegel-Bestseller-Liste. Corina Bomann lebt in Berlin. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Buch ist ein absoluter Blickfang. Die tollen Applikationen auf der rechten und auf der unteren Buchseite fallen sofort ins Auge. Der Schreibstil ist einfach, verständlich und sehr flüssig zu lesen. Die Autorin hat das Buch mit Dramatik und ganz viel Herzblut geschrieben. Melanie begleitet ihre Urgroßmutter auf den Spuren ihrer Vergangenheit. Den Schmerz und die Empfindungen, die Melanie und Hanna bei der Erzählung der Leidensgeschichte der Urgroßmutter durchleben, werden nachvollziehbar beschrieben. Die Geschichte beginnt 1917 in Saigon, dem Land der Jasminblüten. Der Leser erfährt einiges aus der anderen Welt und Zeit, in der Armut und Elend das Leben vieler Menschen bestimmt. Der weitere Verlauf des Buches geht über Berlin, Hamburg nach Paris. Der Wechsel zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit schafft eine gewisse Lebendigkeit und hält die Spannung um die Aufklärung der Lebensbeichte Hannas aufrecht. Fazit: Eine bewegende und emotionale Reise, die den Leser ans Herz geht.

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Die Jasminschwestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 24.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Auch dieses Buch von Corinna Bomann konnte mich wieder ab der ersten Zeile fesseln. Melanie, Modefotografin aus Berlin ist glücklich mit ihrem Leben. Im August möchte sie ihren Verlobten Robert heiraten. Doch dieser hat leider einen Autounfall und liegt nun im Koma. Für Melanie eine ganz schwere Zeit. Als... Auch dieses Buch von Corinna Bomann konnte mich wieder ab der ersten Zeile fesseln. Melanie, Modefotografin aus Berlin ist glücklich mit ihrem Leben. Im August möchte sie ihren Verlobten Robert heiraten. Doch dieser hat leider einen Autounfall und liegt nun im Koma. Für Melanie eine ganz schwere Zeit. Als sie kurz vor einem Nervenzusammenbruch steht möchte ihre Mutter, daß Melanie sich eine kleine Auszeit bei ihren Omas nimmt. Und die Uroma hat die Idee, Melanie mit dem Ausräumen des Dachbodens zu beschäftigen. Dabei stößt Melanie natürlich von Urgroßmutter Hannah geplant auf ein Familiengeheimnis. Hannah hat ihrer Tochter und Enkelin nur Teile aus ihrem Leben erzählt und findet es nun an der Zeit ihre Geschichte zu erzählen - aber nur ihrer Urenkelin Melanie. Und so beginnt die Lebensgeschichte von Hannah mit den Jasminschwestern. Anfangs dachte ich, ach ja wieder so ein bekannter Aufbau zwischen Vergangenheit und Gegenwart - und trotzdem war diese Buch anders als die vorherigen. Hannah erzählt in kleinen Kapiteln ihr Leben, von Saigon über Hamburg, Paris nach Berlin. Für mich das bisher beste Buch von Corinna Bomann.

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Corina Bomann hat mich überzeugt!
von Sara Schäfer aus Wuppertal am 05.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses war mein erstes Buch von Corina Bomann und sie hat mich sehr für sich eingenommen... :) Melanie kommt gerade von einem geschäftlichen Termin im Ausland zurück, als sie erfährt, dass ihr Freund Robert einen schweren Unfall hatte und im Koma liegt. Sie verbringt all ihre freie Zeit an seinem... Dieses war mein erstes Buch von Corina Bomann und sie hat mich sehr für sich eingenommen... :) Melanie kommt gerade von einem geschäftlichen Termin im Ausland zurück, als sie erfährt, dass ihr Freund Robert einen schweren Unfall hatte und im Koma liegt. Sie verbringt all ihre freie Zeit an seinem Bett, doch irgendwann wird ihr alles zuviel und sie bricht zusammen. Ihre Mutter überredet sie dazu, sich für ein paar Tage zu ihrer Großmutter Marie und ihrer Urgroßmutter Hanna zurückzuziehen, um sich zu erholen. Da Melanie nicht mehr weiter weiß, reist sie dorthin und die beiden haben auch gleich eine Aufgabe für sie: Sie betreiben in ihrem Haus ein Modemuseum und haben auf dem Dachboden noch jede Menge Stücke, die aussortiert werden müssten. Melanie widmet sich dieser Aufgabe - doch auch sie kann ihre Gedanken nicht von Robert abhalten. Hanna sieht, wie schlecht es Melanie geht und beschließt, ihr ihre Geschichte zu erzählen. Diese hat sie noch niemandem ganz erzählt und so ist Melanie die erste in ihrer Familie, die von den Jasminschwestern erfährt... Das Buch liest sich sehr flüssig, ich war überrascht, wie schnell die 541 Seiten ausgelesen waren. Die Figuren sind so beschrieben, dass man sie vor sich sieht, genauso wie die Farben und Kleider. Melanie ist eine nette, starke, junge Frau, deren Leben bislang recht ruhig verlaufen ist und nun komplett aus den Fugen gerät. Dass ihre Urgroßmutter Hanna sie auffängt, indem sie ihr ihre Geschichte erzählt, ist allein schon toll. Die Geschichte selbst hat es in sich, ich habe sehr gestaunt, was diese Frau alles erlebt hat und trotzdem (oder gerade deshalb) so ist, wie sie ist. Wäre nicht ihr Rheuma, würde man ihr ihr Alter kaum anmerken - wobei es natürlich auch nicht leicht ist, in einem Buch das Alter einer Protagonistin darzustellen, ohne in Klischees abzurutschen. Das passiert Corina Bomann glücklicherweise nicht. Gegen Ende wurde mir das Buch ein kleines bisschen pathetisch-kitschig, wobei das nach Hannas Geschichte und allem, was passiert war, kaum anders zu erwarten war. Wenn ich hierzu mehr sage, spoiler ich, also lass ichs lieber... Ich fand es sehr spannend, mit Hanna eine Reise durch die Geschichte zu unternehmen. Ob alle Details dabei 100% korrekt sind, kann ich nicht sagen, aber das war mir auch nicht so wichtig. Viel spannender fand ich es, quasi neben einer Person her zu laufen, die all das erlebt hat und so die Geschichte aus ihrer Perspektive zu erleben. Fazit: Klare Empfehlung für Fans von Liebesgeschichten mit Dramatik und geschichtlichen Anteilen!

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