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Die Karte der Welt

(8)
Rezension
"Packend!"
Portrait
Royce Buckingham, geboren 1966, begann während seines Jurastudiums an der University of Oregon mit dem Verfassen von Fantasy-Kurzgeschichten. Sein erster Roman »Dämliche Dämonen« begeisterte weltweit die Leser und war insbesondere in Deutschland ein riesiger Erfolg. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen lebt Royce Buckingham in Bellingham, Washington. Er arbeitet zurzeit an seinem nächsten Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 608, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.07.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641096182
Verlag Blanvalet
Verkaufsrang 15.859
eBook (ePUB)
11,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Franziska Weber, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ein sehr cooles Fantasy-Werk, wo der Held mal nicht ein magisches Schwert/Drachenei/Buch findet, sondern einfach etwas erstaunlich gut kann und aufgrund dessen zum Held wird. Ein sehr cooles Fantasy-Werk, wo der Held mal nicht ein magisches Schwert/Drachenei/Buch findet, sondern einfach etwas erstaunlich gut kann und aufgrund dessen zum Held wird.

Sandra Hansen, Thalia-Buchhandlung Gotha

Ein wirklich fesselndes Fantasy-Abenteuer! Ein Muss für jeden Fan dieses Genres! Ein wirklich fesselndes Fantasy-Abenteuer! Ein Muss für jeden Fan dieses Genres!

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Es gibt einen Schleier, der alles im Norden verbirgt. Und nur einer kann ihn bewegen. Schönes in sich abgeschlossenes Buch für alle die Angst vor großen Reihen haben. Es gibt einen Schleier, der alles im Norden verbirgt. Und nur einer kann ihn bewegen. Schönes in sich abgeschlossenes Buch für alle die Angst vor großen Reihen haben.

Natascha Bauer, Thalia-Buchhandlung Ulm

Packend, aufregend und voller Abenteuer. Einer der besten Fantasyromane der letzten Jahre. Packend, aufregend und voller Abenteuer. Einer der besten Fantasyromane der letzten Jahre.

Die Zeichnungen eines Bauernjungen enthüllen Fantastisches!
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„„Die Karte“ lebt durch sein Blut“

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Eigentlich ist Wex nur Sohn eines Schweinehirten. Um die langen Tage zu füllen, an denen er auf die Schweine aufpassen muss, malt er und zwar am liebsten die Schattenberge. Diese werden seit Generationen vom Schleier verborgen, von dem keiner mehr weiß, welchem Zweck er eigentlich dient. Doch jeder weiß, wer den Schleier betritt, verschwindet Eigentlich ist Wex nur Sohn eines Schweinehirten. Um die langen Tage zu füllen, an denen er auf die Schweine aufpassen muss, malt er und zwar am liebsten die Schattenberge. Diese werden seit Generationen vom Schleier verborgen, von dem keiner mehr weiß, welchem Zweck er eigentlich dient. Doch jeder weiß, wer den Schleier betritt, verschwindet auf ewig. Eine Gruppe Soldaten des Königs soll die Randgebiete kartographieren und fordert ihn auf, sie zu begleiten, Schnell merken sie, das Wex mit Hilfe der antiken Karte mehr erreichen als nur zu zeichnen. Er lässt Wirklichkeit werden, was er zeichnet. Oder wäre es doch besser gewesen, wenn das Land dahinter verborgen geblieben wäre?

Es ist eine Reise voller Gefahren und Wunder, die auf die Gefährten wartet. Nicht nur von Außerhalbdroht Gefahr, auch innerhalb der Gruppe gibt es Freundschaft und Misstrauen, Liebe und Hass.

Mit „Die Karte der Welt“ ist Royce Buckingham ein Roman gelungen, der das Potential hat, gerade Fantasy Neulinge zu Begeistern. Für mich ist besonders bestechend der Verzicht auf langatmige Reiseberichte oder Äonen dauernde Geschichten. Meine absolute Empfehlung für alle, die einen Roman suchen, der in Sich abgeschlossen ist.

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Dieses Buch gehört mit zu dem Besten, was es in letzter Zeit in der Fantasy gab! Dieses Buch gehört mit zu dem Besten, was es in letzter Zeit in der Fantasy gab!

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Nur durch sein Blut kann der Nebel über dem Land vertrieben werden, doch es passieren ungeheuerliche Dinge.. Ein spannendes Fantasyabenteuer, dass sich sehr gut&leicht lesen lässt! Nur durch sein Blut kann der Nebel über dem Land vertrieben werden, doch es passieren ungeheuerliche Dinge.. Ein spannendes Fantasyabenteuer, dass sich sehr gut&leicht lesen lässt!

Eine Karte, die mit Blut gezeichnet wird und dadurch eine verborgene Welt zum Vorschein bringt. Großartige Fantasy für alle Fans von George Martin. Eine Karte, die mit Blut gezeichnet wird und dadurch eine verborgene Welt zum Vorschein bringt. Großartige Fantasy für alle Fans von George Martin.

„Blut verändert die Welt“

Kathleen Weiland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der junge Schweinehirt Wex ist von seinem Leben gelangweilt, aber als er als Kartograph einer Expedition, die die Randgebiete am Schleier vermessen soll, verpflichtet wird, wittert er das Abenteuer seines Lebens...doch schon bald wünscht er sich in sein altes Leben zurück, den sein Blut ist in der Lage den Schleier zurück zudrängen Der junge Schweinehirt Wex ist von seinem Leben gelangweilt, aber als er als Kartograph einer Expedition, die die Randgebiete am Schleier vermessen soll, verpflichtet wird, wittert er das Abenteuer seines Lebens...doch schon bald wünscht er sich in sein altes Leben zurück, den sein Blut ist in der Lage den Schleier zurück zudrängen und Landschaften und Völker, die seit Jahrhunderten in ihm verborgen waren zu befreien.
Das Buch ist absolut spannend und ein absoluter Pageturner, für die 600 Seiten habe ich knapp zwei Tage gebraucht! Man ist immer wieder überrascht was noch aus dem Schleier auftaucht und wie es weitergeht. Der Sprachstil ist relativ einfach, was auch zum guten Lesefluss beiträgt. Was mir persönlich noch gefehlt hat, war etwas mehr Entwicklung der Charaktere, manchmal hatte man beim Lesen das Gefühl, dass sie gar nichts aus ihren Fehlern lernen wollen, aber was ja noch nicht ist kann ja noch werden. Die Geschichte ist als Reihe angelegt und ich kann nur sagen, wann kommt endlich der zweite Teil?

„Ein Schweinehirte verändert die Welt!“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Schon immer wurde die Welt des Schweinehirten Wex durch den Schleier im Norden begrenzt. Eines Tages wird dieser von den Soldaten des Herzogs wegen seines Zeichentalentes aufgefordert, den Rand der Welt zu kartografieren.
Als Wex eines Abends dann einen Berg auf der Karte des Herzogs zeichnet, welcher hinter dem Schleier verborgen
Schon immer wurde die Welt des Schweinehirten Wex durch den Schleier im Norden begrenzt. Eines Tages wird dieser von den Soldaten des Herzogs wegen seines Zeichentalentes aufgefordert, den Rand der Welt zu kartografieren.
Als Wex eines Abends dann einen Berg auf der Karte des Herzogs zeichnet, welcher hinter dem Schleier verborgen ist, muss er am nächsten Morgen schockiert feststellen, dass der Schleier sich zurückgezogen hat.
Und nun wartet eine neue Welt auf Wex und seine Gefährten voll Abenteuer, aber auch Gefahren.

Sehr gut hat mir die Idee des Autors mit dem Schleier gefallen, welcher einen Teil der Welt verdeckt. Hier bieten sich unzählige Möglichkeiten, eine spannende Geschichte zu knüpfen, was dem Autor aber nicht ganz gelungen ist. Leider hat er an einigen Stellen Potenzial verschenkt und die Story zu klischeehaft abgehandelt.

Sehr gut ist ihm im Gegensatz die Schilderung der Charaktere gelungen und diese hauchen der Geschichte Leben ein. Der Leser fiebert richtig den einzelnen Charakteren mit.

Wer Fantasy mag, wird hier eine unterhaltsame Geschichte für mehrere Abende finden.

„gut gemacht“

A. Rauh

Gute und spannende Fantasy mit allem was man sich wünscht. Die Figuren sind echt gut.man kann sich alles sehr gut vorstellen. Die Idee der ganzen Story ist klasse und überzeugend.
Mein momentaner Fantasy-Tipp!!
Gute und spannende Fantasy mit allem was man sich wünscht. Die Figuren sind echt gut.man kann sich alles sehr gut vorstellen. Die Idee der ganzen Story ist klasse und überzeugend.
Mein momentaner Fantasy-Tipp!!

„Er hat die Macht in seinem Blut“

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Wex kann unglaublich gut zeichnen.Am liebsten die Schattenberge.Dabei träumt er immer wieder davon,einmal hinter den Schleier,der sie umhüllt,schauen zu können.Als der König seine Karte aktualisieren will,bekommt er die Gelegenheit.Schnell merkt nicht nur er,was seine mit Blut gezeichneten Bilder bewirken.Denn als der Schleier sich Wex kann unglaublich gut zeichnen.Am liebsten die Schattenberge.Dabei träumt er immer wieder davon,einmal hinter den Schleier,der sie umhüllt,schauen zu können.Als der König seine Karte aktualisieren will,bekommt er die Gelegenheit.Schnell merkt nicht nur er,was seine mit Blut gezeichneten Bilder bewirken.Denn als der Schleier sich leicht verschiebt,setzt er Dinge frei,die besser im Verborgenen geblieben wären.
Eine abenteuerliche Reise beginnt,bei der Vertrauen,Freundschaft,Mut und Zusammenhalt genauso zu Tage treten,wie Überheblichkeit,Feindseligkeiten,Streit und Kämpfe ums nackte Überleben.Spannend,voller Magie,fröhlicher und trauriger Momente,sowie nachdenklicher Szenen.Fantasie vom Feinsten. Für Freunde von Tolkien,M.Peinkofer und M.Heitz.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
4
1
1
1
1

viele Längen verderben das Buch
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 27.03.2014

Ein dunkler Schleier liegt über den Bergen des Königreichs Abrogan. Jeder, der ihn erforschen wollte, ist nie wieder zurückgekehrt. Nun soll das Land neu vermessen und eine Karte angefertigt werden. Durch Zufall wird der junge Wexford auf die Expedition mitgenommen, da er ein großes Zeichentalent ist. Als er seine... Ein dunkler Schleier liegt über den Bergen des Königreichs Abrogan. Jeder, der ihn erforschen wollte, ist nie wieder zurückgekehrt. Nun soll das Land neu vermessen und eine Karte angefertigt werden. Durch Zufall wird der junge Wexford auf die Expedition mitgenommen, da er ein großes Zeichentalent ist. Als er seine erste Zeichnung auf der Karte anfertigt, stößt er auf ein verborgenes Talent seinerseits. Seine Zeichnungen werden Wirklichkeit und der Schleier, der sich auf den Bergen befindet, wird zurückgedrängt. Sofort macht sich die Expedition auf, die neue Welt zu erkunden. Doch was sie hinter dem Schleier erwartet, ist mehr als nur ein großes Abenteuer. Von dem Autor hatte ich schon das Buch „Dämliche Dämonen“ gelesen und war davon begeistert. Aufgrund dessen hatte ich auch großes Interesse an seinem neuen Buch „Die Karte der Welt“. Doch muss ich letztendlich zugeben, dass es mich doch etwas enttäuscht hat. Was vielversprechend anfing, hat sich nach etwa einem Drittel des Buches sehr in die Länge gezogen. Ich ertappte mich dabei, einzelne Passagen zu überfliegen oder gar zu überspringen. Erklärungen über Erklärungen fügten sich aneinander und die eigentliche Geschichte wurde dadurch etwas in den Hintergrund gedrängt. Auch wenn mir einzelne Charaktere doch sehr gut gefallen haben, konnten diese das Buch auch nicht mehr richtig retten. Wexford, der mit seiner fast naiven Art und seinem Glauben an das Gute ständig versucht, das Richtige zu tun und sich so immer wieder in Gefahrensituationen bringt, aus denen er gerettet werden musste, war noch der sympathischste Charakter. So tappen die Gefährten in eine Gefahr, können sich daraus mit einer Leichtigkeit herauswinden, nur um sich dann an der nächsten Flussbiegung einer Neuen gegenüber zu sehen. So war keine Abwechslung im Spiel und brachte deswegen auch ein bisschen Langeweile mit sich. Die Beziehungsprobleme halfen dann auch nicht über die Längen hinweg. Die Figuren blieben fast durchgehend blass und auch die Landschaft wurde nur ansatzweise angerissen. Am Besten konnte man sich diese noch auf der gezeichneten Karte im Buch vorstellen. Die Geschichte an sich ist nicht tiefgründig und wirkt nicht gut durchdacht, einfach eine Aneinanderkettung einzelner Geschehnisse. Das Buch ist in sich abgeschlossen, allerdings gibt es einen zweiten Teil mit Namen „Der Wille des Königs“, jedoch mit anderen Protagonisten. Fazit: Der Anfang klang vielversprechend, doch danach flaute die Geschichte zusehends ab.

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1 0
Überraschend und humorvoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 27.08.2013

Eine phantasievolle Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen- es wird nie langweilig. Das Ganze wird in einer lockeren, humorvollen Art erzählt, so dass die Protagonisten auf Anhieb sympatisch sind und selbst die Bösewichte... .

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1 1
Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Weinstadt am 25.08.2013

Ein tolles Buch spannend bis zur letzten Seite. Kann ich nur empfehlen. Sollte man unbedingt lesen. Immer wieder kommen neue Wendungen die man nicht vorraus sehen kann.

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1 1
Blut
von einer Kundin/einem Kunden aus Leingarten am 28.08.2013

Für die Handlung zu blutrünstig aber von der Geschichte her gesehen soweit in Ordnung . Das Layout geht auch ok.

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0 0
Erwartungen nicht erfüllt
von einer Kundin/einem Kunden am 19.12.2013

Als ich auf dieses Buch aufmerksam wurde, war ich begeistert. Schon lange suchte ich nach einem Buch, das mich mal wieder so richtig fesseln konnte. Ich habe es mir also auch gleich auf meinen Reader geladen. Leider - und das tut mir wirklich sehr leid - habe ich vom... Als ich auf dieses Buch aufmerksam wurde, war ich begeistert. Schon lange suchte ich nach einem Buch, das mich mal wieder so richtig fesseln konnte. Ich habe es mir also auch gleich auf meinen Reader geladen. Leider - und das tut mir wirklich sehr leid - habe ich vom Anfang bis zum Ende darauf gewartet, dass eine gewisse Spannung entsteht. Vergeblich!!! Ich möchte jetzt nicht sagen, dass ich die Idee nicht gut finde. Nein. Ganz im Gegenteil. Sie ist der Grund, warum ich überhaupt einen Stern vergeben. Aber mir fehlt bei diesem Buch das gewisse Etwas. Noch dazu kommt, dass ich mich nicht mit dem Schreibstil anfreunden kann, was allerdings Geschmackssache ist. Alles in allem muss ich sagen, dass ich bereue mir dieses Buch gekauft zu haben.

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0 0
Keine 08-15-Fantasy!
von N. Netzler aus Augsburg am 27.03.2014

Wenn man viel Fantasy liest, hat man irgendwann fast immer das Gefühl: so ähnlich hatten wir das doch schon öfters. Bei "Die Karte der Welt" hatte ich dieses Gefühl aber nie: Die Idee mit dem Schleier, der von einem zeichnenden Schweinehirten verschoben werden kann und dabei verschiedene Völker freigibt, die... Wenn man viel Fantasy liest, hat man irgendwann fast immer das Gefühl: so ähnlich hatten wir das doch schon öfters. Bei "Die Karte der Welt" hatte ich dieses Gefühl aber nie: Die Idee mit dem Schleier, der von einem zeichnenden Schweinehirten verschoben werden kann und dabei verschiedene Völker freigibt, die seit Jahrzehnten in ihm gefangen waren, ist mal was Neues. Natürlich kommen auch Leser auf ihre Kosten, die gerne etwas Kampfgetümmel dabeihaben, aber der Schwerpunkt der Geschichte liegt eindeutig nicht darauf. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, da es einfach mal was anderes, Kreatives ist und auch die Figuren ziemlich gut gemacht sind :)

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0 1
Macht lust auf mehr
von einer Kundin/einem Kunden aus Soest am 12.10.2013

Ich war sofort begeistert. Buckingham sorgt stets für Überraschung. Ein tolles Buch für zwischendurch. Der Stoff hätte auch gut zu einem mehrteiligem Epos gereicht.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 1
Fantasy
von einer Kundin/einem Kunden aus Sinn am 01.10.2013

Diesen Roman habe ich erst zur Hälfte gelesen und finde ihn in Ordnung. Ein Buch mit de Bewertung 5 wird auf einmal gelesen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 1
Gute Idee, sehr schwach umgesetzt
von Inzaghi am 14.09.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ich hatte vom Hype (Spiegel Bestseller) um das Buch gar nichts mitbekommen, ich war also völlig unvoreingenommen. Im Buchladen ist mir das sehr ansprechende Cover ins Auge gestochen. Auch das Artwork der Karten ist mit viel Liebe gemacht. Die Story würde ich als klassisch bezeichenen: Der Junge niederer Herkunft,... Ich hatte vom Hype (Spiegel Bestseller) um das Buch gar nichts mitbekommen, ich war also völlig unvoreingenommen. Im Buchladen ist mir das sehr ansprechende Cover ins Auge gestochen. Auch das Artwork der Karten ist mit viel Liebe gemacht. Die Story würde ich als klassisch bezeichenen: Der Junge niederer Herkunft, der unerwartet in ein Abenteuer stolpert, um dann eine zentrale Rolle für den weiteren Verlauf einzunehmen. Drei wesentliche Kritikpunkte haben den Lesespaß enorm geschmälert: - Schwache Beschreibung der Charaktere, Landschaften und Emotionen - Aneinanderreihung von Ereignissen - Schreibstil Zu den schwachen Beschreibungen: Charaktere (insbesondere unser Protagonist) werden wenn überhaupt nur schwach skizziert, was einem die Identifikation oder Parteiergreifung, die ein solches Buch ja mit sich bringen sollte, ziemlich erschwert. Die Landschaften werden ebenso nur oberflächlich beschrieben, was leider verhindert, dass ein starkes Stimmungsbild entsteht. Die Emotionen werden nur angekratzt, so dass man sich nicht mit dem Charakter (d.h. dem Protagonisten Wexford) fürchtet, freut, ärgert, erleichtert ist, etc. Zur Aneinanderreihung von Ereignissen, ohne den Inhalt vorwegzunehmen: Bis ca. zum Ende des zweiten Drittels reiht der Autor die Ereignisse etwas plump aneinander. Zwar werden die Ereignisse dann alle noch Teil der Gesamtgeschichte, doch geschieht dies zu willkürlich, zu geplant und wenig elegant. Der dritte Kritikpunkt ist der Schreibstil. Dieser ist an vielen Stellen als schlichtweg kindlich und teilweise als naiv zu bewerten. Es entsteht häufig der Eindruck, dass der Autor das Teenageralter noch nicht erreicht hat. Der Autor versucht sich zu Beginn des Buches auch in unterschiedlichen Schreibstilen, so dass zwei bis dreimal tatsächlich der Eindruck entsteht, dass es sich um verschiedene Autoren handelt. Der Autor versucht häufig mit Gewalt ein Stimmungsbild zu erschaffen, was allzuoft darin resultiert dass man sich eher mit einem Berichtsstil eines gescheiterten Provinzblattreporters auseinandersetzen muss. So werden bspw. beim Aufschlagen eines Lagers Aktivitäten von Charakteren stumpf aneinandergereiht, die vorher (und auch nachher) nie wirklich eine Rolle spielen und so eher der Eindruck eines Dokumentationsfilmes entsteht (z.B. "Der Stamm schlägt sein Lager auf. Die Frauen sammeln Feuerholz und entfachen ein Feuer. Die Krieger gehen auf die Jagd. Der Medizinmann beobachtet die Wetterlage." Und so weiter.). FAZIT: Es mag dem Autor nicht so recht gelingen, ein Stimmungsbild zu erschaffen, welches es dem Leser auch spätabends schwer macht, das Buch zur Seite zu legen. Man schafft es zu leicht, nach einem Kapitel eine Unterbrechung einzulegen und erst Tage später weiterzulesen. Auch die Spannung selbst fehlt über das gesamte Buch. Der Leser ist zwar interessiert, wie es wohl weitergehen mag, aber es fehlt die Sucht, eine Seite nach der anderen zu verschlingen. Das wohlbekannte Gefühl, an spannenden Stellen mit den Augen schon ans Ende der Seite springen zu wollen, da man so mitgerissen ist, fehlte komplett. In einem Zeugnis würde geschreiben stehen "Der Autor bemühte sich stets..." Da ich jedoch die Idee sehr gut fand, es mal kein klassisches High-Fantasy war und das Artwork sehr ansprechend, gebe ich mit Wohlwollen zwei von fünf Sternen. Noch ein Wort zu Bestsellern: Bestseller indizieren nicht Qualität sondern lediglich Quantität der verkauften Exemplare.

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1 0
Irgendwo zwischen drei und vier Sternen
von Ron Bovert aus Duisburg am 08.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Buckingham hat mit dem Schweinehirten Wexford Stoli, der als Kartenzeichner verpflichtet wird, einen interessanten Charakter erschaffen, der mich über weite Strecken gut unterhalten hat.

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0 0
Fantastisches Abenteuer jenseits des Schleiers
von Elisabeth am 20.01.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die Karte der Welt ist ein wunderbares Buch um die Wartezeit auf die Fortsetzung von "Das Lied von Eis und Feuer" zu überbrücken (die wahrscheinlich noch wirklich lange auf sich warten lassen wird). Royce Buckingham entführt in eine Welt voller Magie und hat mit dem Jungen Wex einen glaubwürdigen... Die Karte der Welt ist ein wunderbares Buch um die Wartezeit auf die Fortsetzung von "Das Lied von Eis und Feuer" zu überbrücken (die wahrscheinlich noch wirklich lange auf sich warten lassen wird). Royce Buckingham entführt in eine Welt voller Magie und hat mit dem Jungen Wex einen glaubwürdigen und liebenswerten Helden geschaffen.

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Ein gelungenes Fantasy-Abenteuer wie im Rollenspiel
von horrorbiene am 15.09.2013
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Die Idee, die sich hinter diesem Buch verbirgt ist weder bahnbrechend, noch neu, doch die Umsetzung stimmt. Das Buch lässt sich wunderbar einfach lesen und die Geschichte hat aufgrund der Länge auch ausreichend Raum zur Entfaltung. Beim Lesen kam ich mir manchmal vor, als würde ich gerade bei einem... Die Idee, die sich hinter diesem Buch verbirgt ist weder bahnbrechend, noch neu, doch die Umsetzung stimmt. Das Buch lässt sich wunderbar einfach lesen und die Geschichte hat aufgrund der Länge auch ausreichend Raum zur Entfaltung. Beim Lesen kam ich mir manchmal vor, als würde ich gerade bei einem Fantasy-Pen-and-Paper-Rollenspiel mitmachen, war die Geschichte doch ähnlich aufgebaut, wie ein solches Abenteuer. Eine Gruppe Abenteurer aller möglichen Rassen und Klassen machen sich gemeinsam auf den Weg eine Aufgabe zu erfüllen, nämlich den Rand des Landes Abogran zu kartographieren. Dabei ergibt es etwas völlig Neues, denn durch Wex’ Fähigkeiten verschiebt sich der Schleier und damit die Grenze, welche nun erkundet werden will. Dabei entstehen neue Schwierigkeiten, die bewältig werden wollen, bevor man wieder nach Hause kann, um die Belohnung abzuholen. Sehr klassisch, spannend und unterhaltsam. Der Schreibstil tat sein Übriges dazu bei, dass sich das Buch sehr einfach lesen ließ. Ich habe mich sogar ein paar Mal dabei erwischt, dass ich zwischendurch an die Helden der Geschichte denken musste, unter dem Motto “Wie es da jetzt wohl weitergeht?”. Normalerweise habe ich solche Momente eher selten. Dennoch gab es bei diesem Buch drei Dinge, dir mir nicht so gefallen haben. Als erstes sei genannt, dass die Charaktere trotz aller Ausführlichkeit und Atmosphäre zu oberflächlich geblieben sind. Die Tiefe hat trotz durchaus vorhandener Sympathie einfach gefehlt. Dies ist vor allem beim Hauptcharakter Wex sehr schade, doch er blieb mir einfach zu undurchsichtig. Dies kann ich vor allem an einem Punkt festmachen, was im Grunde auch gleichzeitig mein zweiter Kritikpunkt ist: Wex komisches Liebesleben. Nicht, dass er wirklich eines hätte, aber er kann sich einfach nicht wirklich entscheiden, welche von zwei Frauen er nun lieber mag. Mal ist es die, dann die andere, dabei ist er in einem Alter, da muss man solche Dinge nicht mehr so kindisch sehen, sondern einfach mal seinen Gefühlen trauen, doch dafür hatte Wex vom Autor einfach nicht ausreichend Spielraum zugeschrieben bekommen. So wirkte er einfach unreif, weil keine klare Tendenz zu erkennen war. Der letzte Punkt, der mir nicht gefallen hat, war die Spannungskurve. Während des Buches musste sich die Gruppe oft aus einer brenzligen Situation befreien, oder ein Scharmützel überstehen, das führte zu verteilten Spannungspunkten im Buch, was mir eigentlich gut gefallen hat, da es im Rollenspiel auch so ist. Nur kam mir das Finale irgendwie zu spät – jetzt nicht zeitlich gesehen, so ein Finale gehört schon ans Ende – denn es hätte meiner Meinung nach mehr gewirkt, wäre es noch hinter der Grenze zur letzten Schlacht gekommen. So hatte ich eher das Gefühl, alles neigt sich dem Ende zu, weil alles gut ist und dann kommt der finale Schlag. Das passte mir gar nicht und ich habe mich dabei erwischt, dass ich das Finale eher überflog, weil ich von der Stimmung her schon durch war mit dem Buch. Das war für mein Empfinden gar kein gutes Ende für das Buch, doch das ist wirklich ein sehr subjektiver Eindruck. Manch anderem wäre es vielleicht gar nicht aufgefallen.

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3,5/5 - trotz Kritikpunkte hat mich das Buch gut unterhalten
von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Wexford Stoli, ein Schweinehüter, lebt in einem ärmlichen, kleinen Dorf im Königreich Abrogan. Schon seit Menschengedenken wird dieses von einem undurchdringbaren Schleier begrenzt. Wex hat es als Bauernjunge nicht gerade einfach, er wird ständig von den einfältigen Jungs im Dorf geschlagen, die Mädchen würdigen ihn keines zweiten Blickes und... Wexford Stoli, ein Schweinehüter, lebt in einem ärmlichen, kleinen Dorf im Königreich Abrogan. Schon seit Menschengedenken wird dieses von einem undurchdringbaren Schleier begrenzt. Wex hat es als Bauernjunge nicht gerade einfach, er wird ständig von den einfältigen Jungs im Dorf geschlagen, die Mädchen würdigen ihn keines zweiten Blickes und daher ist es kein Wunder, dass Wex von einem anderen Leben träumt. Eines, in dem er keine Schweine hüten muss und sich ganz seiner Leidenschaft dem Zeichnen widmen kann. Seine Motive sind meist die Berge, er zeichnet sie jeden Tag aufs Neue. Als Soldaten des Königs durch sein Dorf reiten, auf der Suche nach einem Kartographen, scheint sein Traum in greifbarer Nähe zu rücken. Der Auftrag lautet den Schleier zu zeichnen und somit beginnt eine Reise voller Gefahren aber auch vieler Abenteuer. Von "Die Karte der Welt" habe ich mir eine tolle High Fantasy Story versprochen, der Inhalt klang nach viel Spannung und Action und ich wurde, trotz einiger Kritikpunkte, prima unterhalten. Die Geschichte fängt ganz typisch an, wir lernen Wex und sein bisheriges Leben als Schweinehirte kennen. Man erfährt auch einiges über das Land und dessen Aufteilung, vom geheimnisvollen Schleier und der damit verbundenen Grenze. Der Schreibstil ist einfach gehalten aber dadurch auch sehr flüssig zu lesen und somit verfliegen die 600 Seiten doch schneller als man glaubt. Stellenweise war es zwar etwas langatmig, besonders weil sich die Geschichte an sich nicht wirklich weiter entwickelt, aber wenn man sich erstmal damit abgefunden hat, hält das Buch was es verspricht. Das Hauptaugenmerk liegt ganz klar an der Reise. Gefährliche Abenteuer bestehen, blutige Kämpfe austragen und stückchenweise das Geheimnis um den Schleier zu lüften. Es hat zwar einen Jugendbuch Touch aber man darf sich nicht täuschen lassen, es geht mitunter ganz schön dramatisch und sehr blutig zu. Dennoch hat man ständig das Gefühl, dass irgendwas fehlt. Ich schiebe den schwarzen Peter auf die fehlende Charakter Entwicklung. Wex reist zwar in der Gruppe, doch man spürt hier keinen Zusammenhalt oder erfährt mehr über die einzelnen Protagonisten, es geht einfach keine Veränderung hervor. Vielschichtigkeit ist anders. Einige Charaktere haben auch schlichtweg genervt, gut es war nur eine, Brynn. Mit ihr wurde ich einfach nicht warm, sie ändert ständig ihre Meinung, ist hochnäsig und mir erschloss sich auch nicht der Sinn weshalb sie unbedingt mitreiten musste. Auch hätte ich mir mehr fantastische Figuren, einfach etwas außergewöhnliches noch gewünscht. "Die Karte der Welt" hat mich aber trotz dessen überzeugt, es spricht ja auch für sich wenn ich ein dickes Buch relativ zügig zu Ende lese. Wenn man sich erstmal darüber im Klaren ist, dass die Handlung sich eben rein auf die Reise und das Talent von Wex beläuft, hat man mit den damit verbundenen Abenteuern erstmal genug Action. Klar kann man den Spannungsbogen nicht konstant aufrecht erhalten und somit entstehen auch mal langatmige Passagen, aber der Autor hat sich da immer wieder aus dem Wasser gezogen und durch die interessanten Wendungen gepunktet.

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Written in Blood
von Phillip Kohaupt aus Köln am 03.10.2014
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Folgende Situation: Das Königreich Abrogan wird in den nördlichen Bergen von einer schwarzen Wand abgeschnitten. Als hätte jemand einen riesigen Vorhand um das Land gespannt, scheinen die Berge an dieser Stelle in einem gewaltigen Nichts zu enden. Niemand weiß woher dieser Vorhang kommt oder was er für eine Bedeutung... Folgende Situation: Das Königreich Abrogan wird in den nördlichen Bergen von einer schwarzen Wand abgeschnitten. Als hätte jemand einen riesigen Vorhand um das Land gespannt, scheinen die Berge an dieser Stelle in einem gewaltigen Nichts zu enden. Niemand weiß woher dieser Vorhang kommt oder was er für eine Bedeutung hat. Viele tapfere Männer und Frauen haben im laufe der Jahre versucht ihn zu erkunden, keiner kehrte zurück. Nun wird eine kleine Truppe entsannt um die Grenzen des Vorhangs auf einer Karte festzuhalten. Hier kommt unser Held Wex ins Spiel. Dieser ist nämlich ein überaus begabter Zeichner und wird von dem Trupp prompt rekrutiert. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht sagen, außer das zwischen Wex und dem Vorhang eine besondere Verbindung zu bestehen zu scheint und Blut spielt dabei eine wichtige Rolle. Der Roman zeichnet eine schöne lebendige Fantasywelt die durch den Vorhang das gewisse etwas verliehen bekommt. Der Leser wird unweigerlich in die Welt gezogen und brennt darauf selbst zu erfahren was es mit dieser schwarzen Barriere auf sich hat und was sich möglicherweise dahinter verbirgt. Wer Lust auf eine stimmige Welt mit interessanten, wenn auch recht klassischen, Figuren hat und es vielleicht sogar gut findet, dass es sich hierbei um eine abgeschlossene Geschichte handelt und nicht um die nächste Endlosreihe, kann bedenkenlos zugreifen.

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