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Die Krise hält sich nicht an Regeln

99 Fragen zur aktuellen Situation und wie es weiter geht

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Seit drei Jahren befindet sich die Weltwirtschaft in der Dauerkrise. Immobilienblase, Lehman-Zusammenbruch, Bankenpleiten, die Spätfolgen der Abwrack-Prämie, Island, Griechenland, Euro-Abwertung. Die Medien schreiben von der schlimmsten Krise seit dem großen Crash 1929.
Max Otte analysiert die Schwierigkeiten an den Kapitalmärkten und die Veränderungen in der Weltwirtschaft. Warum haben die Ökonomen versagt und wo liegen die wahren Probleme? Wer sind die Verantwortlichen? Wer hat die Macht, etwas zu verändern? Zudem widmet er sich den brennenden Fragen nach der weiteren Entwicklung: Wie geht es nach der Wirtschaftkrise 2.0 weiter? Wie sicher ist der Euro? Bekommen wir eine Inflation? Wie teuer wird Griechenland für uns? Dabei gibt er auch zahlreiche Tipps für den verunsicherten Bürger, der sich fragt, was er jetzt mit seinen Ersparnissen anfangen soll.  Stellvertretend für den Leser stellt Thomas Helfrich die Fragen, die Otte wissenschaftlich fundiert, aber verständlich und unterhaltsam beantwortet.
Portrait
Max Otte ist Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Worms und Leiter des von ihm gegründeten Finanzanalyseinstituts IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH in Köln. Im Frühjahr 2011 nahm er zusätzlich einen Ruf an die Karl-Franzens-Universität Graz an. Er hat zahlreiche Artikel in bekannten Zeitungen und Fachzeitschriften und bereits mehrere Bücher zu Wirtschafts- und Kapitalmarktthemen veröffentlicht. Max Otte hat Volkswirtschaftslehre in Köln studiert und an der Princeton University promoviert. Er war für zahlreiche Unternehmen und Organisationen beratend tätig, u.a. die Weltbank, das Bundesministerium für Wirtschaft und die Vereinten Nationen. Seit vielen Jahren unterstützt Prof. Otte Privatanleger bei deren langfristigem Vermögensaufbau. Seit 2008 berät er einen nach seiner Strategie gemanagten Fonds.
Thomas Helfrich hat in über 20 Jahren als Journalist unter anderem die Wirtschaftsnachrichten für Bloomberg und DW-TV moderiert und regelmäßig als Korrespondent von der Börse und internationalen Wirtschaftsgipfeln berichtet. Heute ist er für die Bayer AG tätig.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 13.10.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-430-20112-4
Verlag Econ
Maße (L/B/H) 218/138/28 mm
Gewicht 439
Auflage 2. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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... die Wirtschaft und die Politik
von "Ihr Bioladen im Ammerland" aus Wiefelstede am 20.11.2011

Professor Max Otte beschreibt in seinem Buch "Die Krise hält sich nicht an Regeln" die Zusammenhänge zwischen den Finanzen und der Politik. Er greift die aktuellen Fragen der Geldwirtschaft auf und versucht Lösungsansätze aus der krisengeschüttelten Zeit zu finden. Eine wirklich empfehlenswerte Lektüre, um Zusammenhänge im Finanzwesen zu erkennen... Professor Max Otte beschreibt in seinem Buch "Die Krise hält sich nicht an Regeln" die Zusammenhänge zwischen den Finanzen und der Politik. Er greift die aktuellen Fragen der Geldwirtschaft auf und versucht Lösungsansätze aus der krisengeschüttelten Zeit zu finden. Eine wirklich empfehlenswerte Lektüre, um Zusammenhänge im Finanzwesen zu erkennen und eigene Entscheidunen zu finden.

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Wer mehr wissen will....
von Dr. Exitus am 16.05.2011

Ein sehr gut gelungenes Buch.Der Autor Max Otte gibt Antworten zu 99 interessanten Fragen bezüglich der aktuellen wirtschaftlichen Situation.Wo stehen wir heute in der Wirtschaftskrise?Wie geht es mit dem Euro weiter?Wie müßte der Finanzmarkt reguliert werden?Der Journalist Thomas Helfrich hat interessante Fragen zusammengetragen.Prof. Otte versteht es sehr gut komplexe... Ein sehr gut gelungenes Buch.Der Autor Max Otte gibt Antworten zu 99 interessanten Fragen bezüglich der aktuellen wirtschaftlichen Situation.Wo stehen wir heute in der Wirtschaftskrise?Wie geht es mit dem Euro weiter?Wie müßte der Finanzmarkt reguliert werden?Der Journalist Thomas Helfrich hat interessante Fragen zusammengetragen.Prof. Otte versteht es sehr gut komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge in einfachen unD aLlgemein verständlichen Worten zu erklären.Dabei läßt er sich bei den Antworten nicht zu wilden Spekulationen hinreißen und gibt auch offen zu wenn er eine Frage nicht seriös beantworten kann.Leider geht er in ein paar Fällen nicht sehr lange auf die gestellte Frage ein und beantwortet diese nur sehr kurz.Hier wäre ein eindringlicheres Nachfragen vom Journalisten noch gut gewesen.FAZIT:Sehr informatives Buch über die wichtigsten Themen der Wirtschaft und Lösungsstrategien.LESENSWERT!

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Weltwirtschaft im Dauerstress und wie man darin die Orientierung behält
von Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 06.05.2011

Von der Öffentlichkeit weitest­gehend nicht bemerkt machen Männer aus den Banktürmen die Wirtschafts­politik in Deutschland und Europa. Sie schaffen Situationen, bei denen die Politik Entscheidungen mit enormer Tragweite für künftige Generationen in Rekordzeit trifft und in die TV-Kameras blickt und sagt: Die Entscheidung war alternativlos. Tatsächlich war sie oft panisch und... Von der Öffentlichkeit weitest­gehend nicht bemerkt machen Männer aus den Banktürmen die Wirtschafts­politik in Deutschland und Europa. Sie schaffen Situationen, bei denen die Politik Entscheidungen mit enormer Tragweite für künftige Generationen in Rekordzeit trifft und in die TV-Kameras blickt und sagt: Die Entscheidung war alternativlos. Tatsächlich war sie oft panisch und planlos. In der Folge wandern Steuer­milliarden in Banktresore und von da aus auf die Privatkonten (an welchen Destinationen sich diese auch immer befinden mögen) der Boni-Manager. Das Buch behandelt Fragen zur Weltwirtschaftskrise, zur Globalisierung, zum Euro und zur Regulierung der Kapitalmärkte. Auf den letzten Seiten geht es dann um sicheres Anlegen in der Krise. Ein empfehlenswertes Buch!

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Die Krise hält sich nicht an Regeln - 99 Fragen zur aktuellen Situation - und wie es weitergeht von Max Otte
von Dominique Voigt am 03.05.2011

In seinem Buch "Die Krise hält sich nicht an Regeln - 99 Fragen zur aktuellen Situation - und wie es weitergeht" beantwortet der Krisenprophet, Börsianer des Jahres 2009 und Hedgefonds-Manager Max Otte Fragen von Thomas Helfrich rund um Politik, Zukunft und sinnvollen Geldanlagen in Zeiten der Krise. So sieht... In seinem Buch "Die Krise hält sich nicht an Regeln - 99 Fragen zur aktuellen Situation - und wie es weitergeht" beantwortet der Krisenprophet, Börsianer des Jahres 2009 und Hedgefonds-Manager Max Otte Fragen von Thomas Helfrich rund um Politik, Zukunft und sinnvollen Geldanlagen in Zeiten der Krise. So sieht auch Otte China als die Supermacht der Zukunft (S.24). Der US-Dollar ist für Otte tendenziell eine Schwachwährung, deren Richtung nach unten weist (S. 93). Inflation und Dollarabwertung können den Deutschen, Europäern, Japanern und zuallererst den Chinesen nicht gefallen, weil sie so hohe Bestände an Dollaranleihen haben. Im Falle einer Geldentwertung würden diese Gläubiger also verlieren. (Nach Angaben von Daniel D. Eckert könnte eine Inflation von 5 % dem US-Dollar seine Rolle als Weltwährungsreserve noch etwas länger gewähren. Ob sich Inflation so beeinflussen lässt, bleibt fraglich (S. 85 in Weltkrieg der Währungen). Stellt sich auch die Frage, ob die Chinesen nicht vorher den US-Dollar abschmieren lassen, um den Yuan als Leitwährung zu installieren.- D.V.). Nach Otte hätte Griechenland während der Krise Insolvenz erklären müssen. Eine Insolvenz mit folgender Umschuldung sei nach Otte der beste Weg (S.94). Das 750-Mrd.-Euro-Porgramm ist für Otte der Einstieg in die Inflationsgemeinschaft (S.71), da Politiker lieber den Weg des geringeren Widerstandes gehen würden und dies sei hier Inflation statt Deflation. Deflation ist kaum unter Kontrolle zu bringen ist (S. 77). Der Maastricht-Vertrag hat für Otte deflationäre Impulse (S.104). Das EU-System hält Otte außerdem für sehr undemokratisch (S. 133). Otte fordert eine EU-weite, staatliche Rating-Agentur (S. 155). Den Euro zur Schicksalsfrage der EU hoch zu stilisieren, hält Otte für völligen Quatsch (S. 92). Für völligen Quatsch hält Otte auch die Behauptung, dass die Rettung von Lehman Brothers alles nicht so schlimm hätte werden lassen (S. 173). Das Risiko sei vielmehr systemisch und daher sei mit der Pleite von Lehman Brothers nur ein bisschen Luft aus der Blase gewichen. Ein drohender Staatsbankrott Spaniens oder Italiens würde die EU mit Sicherheit überfordern. Das Europäische Währungssystem (EWS) mit festen, aber anpassungsfähigen Wechselkursen, das wir von 1979 bis 1998 hatten, hält Otte für wegweisend (S.91). So wäre es für die betroffenen Länder günstig, sie könnten ihre Währung abwerten (S.101). Wer mehr wissen möchte

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