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Die Krone der Sterne

Roman

(86)

Ein dramatisches Weltraumabenteuer im Breitwandformat voller Action und Magie von Bestsellerautor Kai Meyer

Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Regelmäßig werden ihr Mädchen von fernen Planeten als Bräute zugeführt. Niemand weiß, was mit ihnen geschieht.
Als die Wahl auf die junge Adelige Iniza fällt, soll sie an Bord einer Weltraumkathedrale auf die Thronwelt gebracht werden. Ihr heimlicher Geliebter Glanis, der desillusionierte Kopfgeldjäger Kranit und die Alleshändlerin Shara Bitterstern tun alles, um den Plan der Hexen zu vereiteln. Im Laserfeuer gewaltiger Raumschiffe kämpfen sie um ihre Zukunft – und gegen eine kosmische Bedrohung, die selbst die Sternenmagie der Gottkaiserin in den Schatten stellt.

›Die Krone der Sterne‹ ist eine Space-Fantasy der Extraklasse von Bestsellerautor Kai Meyer (›Die Seiten der Welt‹, ›Die Wellenläufer‹, ›Die fließende Königin‹). Illustriert wird das Buch mit zahlreichen Originalzeichnungen von Jens Maria Weber (›Codex Roboticus‹).

Rezension
Spannende Szenen, mehr als interessante Figuren [...] und die spektakulären Schauplätze lassen all derer Herzen höher schlagen, die das Kind in sich bewahrt haben. Heike Dewald Irve liest 20170126
Portrait
Kai Meyer wurde am 23. Juli 1969 in Lübeck geboren und ist im Rheinland aufgewachsen. Er hat in Bochum einige Semester Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Germanistik und Philosophie studiert. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre als Journalist und Redakteur für eine Tageszeitung. Sein erstes Buch veröffentlichte er im Alter von 24 Jahren. Seit 1995 ist er freier Schriftsteller und gelegentlicher Drehbuchautor. Kai Meyer hat eine Vielzahl von Romanen veröffentlicht, darunter Bestseller wie "Das Buch von Eden", "Die Fließende Königin", "Die Wellenläufer", "Die Vatikan-Verschwörung" und "Herrin der Lüge". 2005 erhielt er für "Frostfeuer" den internationalen Buchpreis Corine. Die "Fließende Königin" hat in England den renommierten "Marsh Award" als "Bestes übersetztes Kinderbuch" gewonnen; verliehen wurde er am 24.01.2007 an die Übersetzerin Anthea Bell. Kai Meyer lebt mit seiner Familie in einer Kleinstadt am Rande der Eifel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 26.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03585-4
Verlag Fischer Tor
Maße (L/B/H) 217/137/42 mm
Gewicht 631
Abbildungen mit zahlreichen Illustrationen
Auflage 2
Illustratoren Jens Maria Weber
Verkaufsrang 3.968
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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... uns gemeinsam mit völlig unterschiedlichen sympathischen Charakteren in ein aufregendes Abenteuer schlittern. Was passiert mit den Mädchen, die zu der Gottkaiserin und dem Hexenorden geführt werden und nie wieder zurückkehren? Iniza soll die nächste sein, doch gemeinsam mit ihrem Geliebten, einem Kopfgeldjäger und einer Alleshänderin ... uns gemeinsam mit völlig unterschiedlichen sympathischen Charakteren in ein aufregendes Abenteuer schlittern. Was passiert mit den Mädchen, die zu der Gottkaiserin und dem Hexenorden geführt werden und nie wieder zurückkehren? Iniza soll die nächste sein, doch gemeinsam mit ihrem Geliebten, einem Kopfgeldjäger und einer Alleshänderin flieht sie vor der schrecklichen Tradition. Sie sind aufeinander angewiesen und verfolgen doch jeder auch ihre eigenen Ziele.

Fantasievoll, temporeich und mit viel Spannung schickt uns Kai Meyer auf einen Abenteuertrip der Extraklasse.

„Weltraumabenteuer mit fantastischen Elementen“

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In Tiamande herrscht die allmächtige Gottkaiserin, der in regelmäßigen Abständen Bräute zugeführt werden. Die Auserwählte Iniza möchte aber ein selbstbestimmtes Leben führen. Auf dem Weg nach Tiamande soll sie von ihrem Geliebten Glanis gerettet werden. Aber Iniza wird von dem Kopfgeldjäger Kranit entführt. Während der Flucht begegnen In Tiamande herrscht die allmächtige Gottkaiserin, der in regelmäßigen Abständen Bräute zugeführt werden. Die Auserwählte Iniza möchte aber ein selbstbestimmtes Leben führen. Auf dem Weg nach Tiamande soll sie von ihrem Geliebten Glanis gerettet werden. Aber Iniza wird von dem Kopfgeldjäger Kranit entführt. Während der Flucht begegnen sie der Alleshändlerin Shara Bitterstern. Um zu überleben muss das ungleiche Quartett zusammen arbeiten, aber jeder verfolgt auch seine eigenen Ziele ...

Kai Meyer ist ein hervorragendes Werk gelungen! Der Anfang wartet mit jeder Menge Zeichnungen auf und zieht einen mit ins fremde Universum. Die Handlung ist spannend bis zum Schluss, inklusive überraschender Wendungen. Die Charaktere könnten nicht unterschiedlicher sein, aber man schließt sie alle ins Herz.
Auch das Hörbuch ist sehr empfehlenswert. Philipp Schepmann bietet ein großes Stimmenspektrum. Gerne möchte man ihm länger zuhören.

„Auftakt einer gelungenen Sci-Fantasyreihe.“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Am Anfang war ich etwas skeptisch, ob es dem Autor gelingt eine Mischung aus Fantasy und Sciene Fiction gut umzusetzen. Jedoch hat mich Kai Meyer hier wieder angenehm überrascht.
Eine faszinierende Welt, verknüpft mit einer Spannenden Geschichte und schrulligen, aber liebenswerten Charakteren fesseln den Leser von Anfang an und lassen
Am Anfang war ich etwas skeptisch, ob es dem Autor gelingt eine Mischung aus Fantasy und Sciene Fiction gut umzusetzen. Jedoch hat mich Kai Meyer hier wieder angenehm überrascht.
Eine faszinierende Welt, verknüpft mit einer Spannenden Geschichte und schrulligen, aber liebenswerten Charakteren fesseln den Leser von Anfang an und lassen ihn in ein episches Abenteuer eintauchen voller Gefahren und Aktion.
Von mit gibt es hierfür eine klare Kaufempfehlung.

„Science Fiction kann er auch!“

Sabine Wolf, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Viele kennen Kai Meyer als Autor großartiger historischer und Fantasy-Romane. Dies ist nun sein erstes Buch, das in ferner Zukunft und mit einer uns weit überragenden Technologie spielt. Ich muss sagen, es ist ihm mal wieder, diesmal auf neuen Terrain, ein Meisterwerk gelungen.
Die Welt und die Charaktere sind gut durchdacht und vielschichtig.
Viele kennen Kai Meyer als Autor großartiger historischer und Fantasy-Romane. Dies ist nun sein erstes Buch, das in ferner Zukunft und mit einer uns weit überragenden Technologie spielt. Ich muss sagen, es ist ihm mal wieder, diesmal auf neuen Terrain, ein Meisterwerk gelungen.
Die Welt und die Charaktere sind gut durchdacht und vielschichtig. Es werden einige Mysterien aufgeworfen, die hoffentlich in einer Fortsetzung beantwortet werden; die Spannung jedenfalls ist sehr hoch. Das ganze Buch hindurch hechtet man von Seite zu Seite und auch nach dem Ende hätte ich am liebsten sofort weiter gelesen.
Dieses Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert für alle Science Fiction Fans und neugierige Neueinsteiger, egal ob männlich oder weiblich, Teenager oder Erwachsener. Es enthält weder die Brutalität noch die Erotik, die sonst mit solchen Büchern oft einhergehen, weswegen es meiner Meinung nach auch ab ca 14 Jahren gut lesbar ist, obwohl die Charaktere zwischen 25 und 50 Jahre alt sind.

„Galaktisches Abenteuer!“

Sandra Flemming, Thalia-Buchhandlung Varel

"Die Krone der Sterne" ist ein absolut genialer und einfach mitreißender Fantasy-/Sci-Fi-Roman, wie er nur aus der Feder des Bestsellerautors Kai Meyer stammen kann.
Auch wenn der Klapptentext nicht all zu viel über den Handlungsverlauf preisgibt, so hat dieses Buch mich jedoch, nicht nur allein wegen seines wirklich schönen Covers,
"Die Krone der Sterne" ist ein absolut genialer und einfach mitreißender Fantasy-/Sci-Fi-Roman, wie er nur aus der Feder des Bestsellerautors Kai Meyer stammen kann.
Auch wenn der Klapptentext nicht all zu viel über den Handlungsverlauf preisgibt, so hat dieses Buch mich jedoch, nicht nur allein wegen seines wirklich schönen Covers, sofort von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.
Auch wer für gewöhnlich vielleicht keine Sci-Fi-Lektüre liest, wird begeistert sein, da dieser Roman gerade durch seine hervorstechenden Protagonisten und deren Sinn für Humor einfach besticht.

Einfach nur klasse!

Eine grandiose Reise durch die kalten Weiten des Weltalls. Mit tollen Laserschlachten, viel Action, verschrobenen Charakteren und einer tollen Geschichte. Eine grandiose Reise durch die kalten Weiten des Weltalls. Mit tollen Laserschlachten, viel Action, verschrobenen Charakteren und einer tollen Geschichte.

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Ein gelungener Sci-Fi Roman von Kai Meyer, mit einer tollen und bildgewaltigen Sprache, die pure Spannung und Lesespaß schafft! Wirklich sehr, sehr gut!!! Ein gelungener Sci-Fi Roman von Kai Meyer, mit einer tollen und bildgewaltigen Sprache, die pure Spannung und Lesespaß schafft! Wirklich sehr, sehr gut!!!

Sarah Scheulen, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Eine gelungene Mischung aus Science-Fiction und Fantasy. Die Story ist rasant und spannend, sodass man das Buch nur so verschlingt. Mit tollen Illustrationen! Eine gelungene Mischung aus Science-Fiction und Fantasy. Die Story ist rasant und spannend, sodass man das Buch nur so verschlingt. Mit tollen Illustrationen!

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Ein neuer Kai Meyer, der sich dieses Mal im Weltraum wieder findet und mit spannenden und interessanten Charakteren besticht! Ein neuer Kai Meyer, der sich dieses Mal im Weltraum wieder findet und mit spannenden und interessanten Charakteren besticht!

Sibylle Steinhauer, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Eine wunderbar aufregende Welt und starke, spezielle Charaktere. Eher Space-Fantasy als SF, aber nichtsdestotrotz genial! Eine lohnende und actionreiche Reise zwischen den Sternen. Eine wunderbar aufregende Welt und starke, spezielle Charaktere. Eher Space-Fantasy als SF, aber nichtsdestotrotz genial! Eine lohnende und actionreiche Reise zwischen den Sternen.

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Meyer schreibt zwar unglaublich spannend und reißt einen von einem Handlungshöhepunkt in den nächsten, aber für Nichtfans von Science Fiction ist es nicht unbedingt zu empfehlen. Meyer schreibt zwar unglaublich spannend und reißt einen von einem Handlungshöhepunkt in den nächsten, aber für Nichtfans von Science Fiction ist es nicht unbedingt zu empfehlen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
86 Bewertungen
Übersicht
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0

Flucht durch eine äußerst faszinierende Galaxie
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 14.03.2017

Im Reich Tiamande herrschen die Gottkaiserin und der Hexenorden. Dabei müssen regelmäßig Mädchen zur Gottkaiserin als Bräute gebracht werden. Diesmal ist die Wahl auf Iniza gefallen, und nun hat sie, zusammen mit ihrem Geliebten Glanis, bereits einen Plan, dem zu entgehen. Doch sie wird entführt von Kranit, der dafür... Im Reich Tiamande herrschen die Gottkaiserin und der Hexenorden. Dabei müssen regelmäßig Mädchen zur Gottkaiserin als Bräute gebracht werden. Diesmal ist die Wahl auf Iniza gefallen, und nun hat sie, zusammen mit ihrem Geliebten Glanis, bereits einen Plan, dem zu entgehen. Doch sie wird entführt von Kranit, der dafür Geld erhalten soll. Bald finden sich alle auf der Flucht zusammen auf der „Nachtwärts“, deren Eignerin Shara ist, die gerade nach zweieinhalb Jahren Gefangenschaft zurück in die Freiheit strebt. Zunächst hat diese zufällige Gemeinschaft unterschiedliche Ziele, doch bald finden sie sich zusammen und sind auf der Flucht – vor den Hexen, vor Hadrath, Inizas verhasstem Onkel, und in eine hoffentlich friedlichere Zukunft. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt. Welche Geheimnisse birgt jeder der vier, später fünf und zum Schluss sechs Teilnehmer dieser Gemeinschaft? Es ist eine faszinierende, äußerst komplexe Welt, in die Kai Meyer die Geschichte um diese Schicksalsgemeinschaft versetzt. Mit viel Liebe fürs Detail und manchem Augenzwinkern hat er diese Welt bevölkert, und immer wieder füttert er den Leser mit neuen Informationen darüber. Auch die Teilnehmer dieser Flucht durch eine ganze Galaxie sind äußerst gelungen angelegt, ihre Geheimnisse werden nach und nach enthüllt (wobei ich den starken Verdacht habe, dass der Autor noch ganz viele Geheimnisse auf Lager hat). Das Buch wird von liebevollen Zeichnungen ergänzt, die erst nach der Lektüre ihre wahre Pracht entfalten. Manch überraschende Wendung bringt zusätzlich Würze in dieses ohnehin schon spannende Buch. Die Geschichte liest sich äußerst flüssig, so dass die Seiten einfach nur dahinfliegen. Mit Freude bin ich in diese faszinierende Welt eingetaucht und warte nun schon ungeduldig auf die Fortsetzung. Denn diese Galaxie birgt noch Stoff für ganz viele Erzählungen. Auch ist das Buch zwar in sich geschlossen, aber es sind noch längst nicht alle Fragen beantwortet. Ich will mehr!

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Eine fantastische neue Welt
von Carina Books am 24.02.2017

Das galaktische Reich Tiamande wird von einer allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Immer wieder werden junge Frauen als Bräute für die Kaiserin ausgewählt, ihr Schicksal ist ungewiss. Als Iniza ausgewählt wird, will sie sich nicht einfach so ergeben und plant mit ihrem Leibwächter Glanis die Flucht. Ihre Pläne... Das galaktische Reich Tiamande wird von einer allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Immer wieder werden junge Frauen als Bräute für die Kaiserin ausgewählt, ihr Schicksal ist ungewiss. Als Iniza ausgewählt wird, will sie sich nicht einfach so ergeben und plant mit ihrem Leibwächter Glanis die Flucht. Ihre Pläne Werden allerdings vom Kopfgeldjäger Kranit durchkreuzt der ganz eigene Ziele verfolgt. Dann kommt auch noch die Alleshändlerin Shara dazu und ihr Schiff die Nachtwärts. Eine rasante Flucht durch die Galaxyn beginnt. Die Welt die Kai Meyer erschaffen hat ist fantastisch-Hexen, Piraten und ein bisschen Star Wars und etwas Terminator, kaum zu glauben aber es passt. Der Schreibstil ist wundervoll und das Buch durch und durch spannend. Die Charaktere sind interessant und sympatisch und man folgt ihnen gerne durch ihre Geschichte. Ich muss zwar zugeben, dass ich In den ersten beiden Kapiteln so meine Probleme mit all den neuen Namen , Orten und Dingen hatte, vor allem da man direkt in das Geschehen hineingestoßen wird, aber man hat sich schnell eingelesen und wird mit einer spannenden, fantastischen Geschichte belohnt. Ich freue mich schon auf weitere Teile!

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tolle Space-Fantasy
von Willia am 24.02.2017

"Die Krone der Sterne" von Kai Meyer ist mein erstes Buch aus dem Fischer TOR-Verlag und auch mein erstes Sci-Fi-Buch überhaupt. Und ich muss sagen ich war schon auf den ersten Blick begeistert. Das Cover ist exzellent gestaltet und mit einigen Illustrationen hervorragend verziert. Sowohl vorne im Buch als... "Die Krone der Sterne" von Kai Meyer ist mein erstes Buch aus dem Fischer TOR-Verlag und auch mein erstes Sci-Fi-Buch überhaupt. Und ich muss sagen ich war schon auf den ersten Blick begeistert. Das Cover ist exzellent gestaltet und mit einigen Illustrationen hervorragend verziert. Sowohl vorne im Buch als auch hinten sind vielzählige Details aus der Geschichte wiederzufinden. Es ist ein wahrer Schatz in meiner Buchsammlung. Die goldenen Verzierungen der Gottkaiserin und der Nachtwärts kommen besonders gut auf dem blauen Hintergrund zur Geltung. Ich habe während des Lesens immer besser das Cover verstanden und es ist so toll ausgeklügelt, dass es einfach nur Spaß macht es zu betrachten. Eine kleine Erläuterung im Buchdeckel hat mir den Einstieg in die fantastische Welt auch vereinfacht, besonders weil ich in diesem Genre noch nie ein Buch gelesen habe. Zum Inhalt Die Adelige Iniza ist bestimmt der Gottkaiserin als Braut zum Opfer zu fallen und soll an Bord der Kathedrale nach Tiamande gebracht werden. Der Hexenorden erhält den Befehl Iniza der Gottkaiserin zu überbringen. Ein Schicksal als Braut der Gottkaiserin ist ungewiss und niemand weiß, was mit ihnen geschieht. Iniza will sich ihrer Aufgabe entziehen und flüchtet mithilfe ihres Geliebten Glanis und des Waffenmeisters Kranit von der Kathedrale. Zusammen mit der Alleshändlerin Shara begeben sie sich in den Kampf gegen den Hexenorden. Meine Meinung Kai Meyer hat es mal wieder geschafft eine fantastische Welt voller aufregender Abenteuer zu erschaffen. Neben einer magischen Science-Fiction-Welt haben mir auch die einprägsamen Charaktere gefallen. Dieses Buch hat alles, was ein Buch brauch, um es nicht mehr zur Seite legen zu wollen. Die Handlung ist spannend, überraschend und Action reich. Die Figuren sind charakterstark und manchmal auch Anti-Helden. Das galaktische Reich Tiamande ist so gut durchdacht, dass nicht alles in ein Band gepasst hat. Ich bin jetzt schon gespannt wie die Reise für Iniza und ihre Begleiter weiter gehen wird. Fazit Gerne tauche ich wieder in das Reich der Gottkaiserin ein, steige in eine Kathedrale und stehe der Muse gegenüber. Und jeder, der Star Wars mag, ist hier gut aufgehoben.

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Star Wars trifft auf die Luna Chroniken
von Julia Lotz aus Aßlar am 22.02.2017

Meine Meinung: Ich bin ja schon ein heimlicher Fan des Fischer TOR Verlags und als ich gesehen habe, dass das erste Buch des Fischer Leseclubs auf lovelybooks das neue Buch von Kai Meyer ist, das in eben diesem Verlag erschienen ist, musste ich mich einfach bewerben und glücklicherweise wurde... Meine Meinung: Ich bin ja schon ein heimlicher Fan des Fischer TOR Verlags und als ich gesehen habe, dass das erste Buch des Fischer Leseclubs auf lovelybooks das neue Buch von Kai Meyer ist, das in eben diesem Verlag erschienen ist, musste ich mich einfach bewerben und glücklicherweise wurde ich für eines der Exemplare ausgewählt. Alls das Buch dann bei mir ankam war ich sofort hin und weg. Das Cover ist allein schon ei Traum. Die dunkelblaue Grundfarbe wurde durch goldene Schrift und das goldene Motiv ergänzt, was wunderschön funkelt. Als ich das Buch dann aufschlug, kam direkt die nächste Überraschung. Die Innenseiten der Klappbroschuren sind im gleichen Stil wie das Cover und zudem mit Zeichnungen versehen. Zu sehen sind einmal die Galaxie, in der die Geschichte spielt und außerdem ein Raumschiff, das im Verlauf der Geschichte eine wichtige Rolle spielt. Die beiden Zeichnungen erwiesen sich während des Lesens als sehr hilfreich und ich habe gerne auf sie zurückgegriffen. Danach startet das Buch nicht direkt sondern es sind einige Zeichnungen zu sehen, die, wie ich später bemerkte, Szenen aus dem Buch zeigen. Auch das fand ich toll, denn so bekommt man auch noch einmal eine tolle Vorstellung. Müsste ich die Handlung von Die Krone der Sterne in einem Satz beschreiben, so würde ich sagen: Star Wars trifft auf die Luna Chroniken. Kai Meyer vermischt Fantasy mit Sci Fi und nimmt uns mit auf eine atemberaubende und actiongeladene Reise. Die Geschichte beginnt damit, dass Inizia, eine junge Adelige, die neue Gemahlin der Gotteskaiserin werden soll auf eine Raumkathedrale gebracht wird, die sie zur Kaiserin bringen soll. Sie flieht zusammen mit ihrem Geliebten Glanis und Kranit, dem Kopfgeldjäger. Später gesellt sich noch die Alleshändlerin Shara dazu und eine Muse, die eine künstliche Intelligenz ist. Das Buch wird aus vielen verschiedenen Persepektiven erzählt, weshalb wir sehr schnell einen umfassenden Blick über die komplexe Welt bekommen konnten. Die Reise der Gruppe führt uns zu verschiedenen Planten und mit jedem werden neue Aspekte mehrerer großer Rätsel aufgedeckt, die zum miträtseln anregen und eine enorme Spannung entstehen lassen. Ein paar Kampfszenen zwischendurch lockern das ganze auf und bringen etwas Abwechslung in das Geschehen. Allein die Charaktere blieben ein wenig blass, was mir in Fantasyromanen jedoch nicht so wichtig ist und neben der epischen Gestaltung von Setting und Story meilenweit in den Hintergrund gedrängt wird. Kai Meyer hat mit diesem Auftakt den Beginn einer neuen Ära geschaffen, bezüglich derer Geheimnisse noch eine Menge Klärungsbedarf besteht. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Geschichte in den Folgebänden weiter entwickeln wird und wann wir endlich Antworten auf die zahlreichen Fragen bekommen. Fazit: Mit Die Krone der Sterne schafft Kai Meyer den epischen Auftakt einer neuen Reihe, die eine gelungene Mischung aus Fantasy und Science Fiction darstellt. Wie man es von ihm kennt, sind seine Welten unglaublich komplex und beherbergen sicher noch bis zum Ende der Reihe eine ganze Menge Geheimnisse. Ein unbedingtes Muss für alle Fans von Star Wars und den Luna Chroniken und sowieso für alle, die gute Fantasy mögen.

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Vorsicht, Weltraumsuchtgefahr
von einer Kundin/einem Kunden aus Pfalzgrafenweiler am 21.02.2017

Zusammen mit ihrem Hexenorden, herrscht die allmächtige Gottkaiserin über das galaktische Reich Tiamande. Der Orden sucht in regelmäßigen Abständen nach Mädchen, die ihr als Bräute zugeführt werden. Deren zukünftiges Schicksal ist nahezu unbekannt. Niemand hat sie je wieder zu Gesicht bekommen. Die adlige Iniza ist die nächste auserwählte Braut.... Zusammen mit ihrem Hexenorden, herrscht die allmächtige Gottkaiserin über das galaktische Reich Tiamande. Der Orden sucht in regelmäßigen Abständen nach Mädchen, die ihr als Bräute zugeführt werden. Deren zukünftiges Schicksal ist nahezu unbekannt. Niemand hat sie je wieder zu Gesicht bekommen. Die adlige Iniza ist die nächste auserwählte Braut. Diese Zukunftsaussicht gleicht einem Alptraum für die junge Frau. Darum plant sie mit ihrem Leibwächter und Liebhaber Glanis die Flucht von einer Raumkathedrale, die sie auf direktem Weg zu den Hexen bringen soll. Ihr heimliches Ziel ist der Planet Noa, dessen Existenz nur eine Gruppe von Weltraumpiraten kennt. Inizas abtrünniger Onkel Fael ist der Anführer dieser gefürchteten Gesellschaft von Schurken und Banditen. Er gestattet dem Liebespaar Asyl. Leider vereitelt der Söldner und legendäre Waffenmeister Kranit die geplante Flucht der Beiden. Er hat eigene Pläne mit der jungen Dame. Widrige Umstände veranlassen eine Zusammenarbeit von Kranit, Iniza und Glanis. Kurze Zeit später mischt auch die Alleshändlerin Sarah Bitterstern tatkräftig mit. Die Vier werden nicht nur vom Orden verfolgt. Auch Inizas verhasster Onkel Hadrath ist dem Gespann dicht auf den Fersen. Sein Ziel ist glasklar: Noa. Denn er hat noch eine Rechnung mit seinem schlimmsten Feind zu begleichen, seinem Bruder Fael… Das Buch von Kai Meyer punktete bereits mit seinem Cover und den Skizzen, die auf den ersten Seiten zum Vorschein kamen. Skizzen von Tiamande und seinen Bewohnern, die ich erst mal minutenlang betrachten musste. Das galaktische Reich bekam am Anfang des Buches sofort ein Gesicht. Einfach toll. Dieser Roman war mein erster Ausflug in ferne Welten, sprich mein erstes Buch aus dem Genre SciFi/Planeten/Weltraumkämpfe usw. Ich kann nicht beurteilen, ob die Gefechte und Jagten mit Raumschiffen, Weltensprüngen und fremden Galaxien schon tausende Male in ähnlichen Büchern geschildert wurden. Tatsache ist, ich wurde hervorragend unterhalten. Mir hat „Die Krone der Sterne“ richtig gut gefallen. Der Spannungsbogen war immer vorhanden. Im Gegenteil, einige Male wäre ich gerne länger auf den jeweiligen Planeten verweilt, mich faszinierten die vielen verschiedenen Welten von Kai Meyer. Der Autor verpasste allen Charakteren ein liebevolles Etwas. Egal ob streitsüchtige Shara, Eigenbrötler Kranit, tapfere Iniza oder liebenswerte Muse. Man muss sie gern haben. Ich freue mich über eine Fortsetzung von Tiamande. Der nächste Band wird zu 100% wieder in meinem Bücherregal zu finden sein. Denn einzig der Schluss hat nicht wirklich befriedigt. Es fehlt der berühmte Cliffhanger. Aber auch so lege ich mein Buch zufrieden zurück an seinen Platz und gebe eine klare Leseempfehlung für alle, die mit besonderen Charakteren eine äußerst spannende Reise zu fernen Galaxien unternehmen möchten. Es lohnt sich.

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Ein Abenteuer in einer entfernten Galaxie
von Anna Sheynina aus Hannover am 21.02.2017

Dieses Buch erzählt die Geschichte von Iniza, die von der Gottkaiserin nach einem speziellen Test, als Braut auserwählt wurde. Jedoch nimmt Iniza diese Situation nicht einfach hin und will mit Hilfe ihres Geliebten von dem Raumschiff, das sie zur Gottkaiserin bringen soll, fliehen. Doch ihr Plan wird vereitelt und... Dieses Buch erzählt die Geschichte von Iniza, die von der Gottkaiserin nach einem speziellen Test, als Braut auserwählt wurde. Jedoch nimmt Iniza diese Situation nicht einfach hin und will mit Hilfe ihres Geliebten von dem Raumschiff, das sie zur Gottkaiserin bringen soll, fliehen. Doch ihr Plan wird vereitelt und sie wird von Kranit, dem letzten Waffenmeister von Amun, entführt. Ein Abenteuer jagt das nächste und die Flucht wird begleitet von vielen Stolpersteinen und Entscheidungen, die Iniza und ihre neuen Verbündeten viel Kraft kosten. Die Protagonisten der Geschichte sind alle auf ihre eigene Art und Weise einzigartig. Endlich mal eine Geschichte bei der die Figuren nicht perfekt sind und Kanten aufweisen. Iniza ist, anders als man es vielleicht erwartet hätte, kein Prinzesschen. Sie ist eine unglaublich starke Frau, die für ihre Lieben alles tun würde. Man unterschätzt sie viel zu schnell und das weiß sie einzusetzen. Glanis ist Inizas Geliebter und Beschützer. Leider ist er der einzige Charakter, der meiner Meinung nach ein wenig in den Hintergrund rückt. Dennoch gibt es viele Stellen im Buch, in denen man merkt wie viel in ihm steckt. Kranit ist der letzte Waffenmeister von Amun und hat gefühlt 7 Leben. Ihn kann wahrscheinlich nichts mehr umbringen und es gibt bestimmt keine Situation, die er nicht irgendwie meistern könnte. Man muss ihn einfach mögen und er hat sein Herz am rechten Fleck. Wenn ich an Shara denke, dann kommt mir immer das Bild einer Amazone in den Kopf. Sie ist so eine starke Frau, die viele Schicksalsschläge ertragen musste. Mit ihr sollte man sich lieber nicht anlegen. Für mich sind Kranit und Shara die perfekte Kombination und irgendwie hoffe ich, dass sie sich näher kommen. Von der ersten Seite an wird man in die Geschichte eingesogen und nicht mehr rausgelassen bis die Geschichte zu Ende ist. Der rasante Einstieg hat mich gefesselt und jede Seite war mit so viel Action gepackt, dass man gar keine Zeit hat, um durchzuatmen. Jedes Mal, wenn ich dachte es kann mich nichts mehr überraschen, wurde ich eines besseren belehrt. Es hat ein wenig gedauert bis ich mit all den neuen Namen und Begriffen zurechtgekommen bin. Die vielen Raumschiffe wurden so detailliert beschrieben, dass es meine Fantasie gewaltig angekurbelt hat. Ich kann diesem Buch nur 5 von 5 Punkten geben! Obwohl ich am Anfang befürchtet hatte mich nie mit den neuen Namen und Begriffen anfreunden zu können, faszinierte mich die Geschichte mit jeder weiteren Seite und ich konnte sie nicht weglegen.

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Die Krone der Sterne ... unbedingt lesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Goch am 20.02.2017

Der Einstieg in das Buch ist mir nicht schwer gefallen. Man steckt gleich mitten im Geschehen. Es geschieht so einiges und man lernt so nebenbei einige Fakten über die Protagonistin Iniza und die Welt in der sie lebt. Der Schreibstil macht es einem leicht in die Geschichte einzutauchen. Vor meinem... Der Einstieg in das Buch ist mir nicht schwer gefallen. Man steckt gleich mitten im Geschehen. Es geschieht so einiges und man lernt so nebenbei einige Fakten über die Protagonistin Iniza und die Welt in der sie lebt. Der Schreibstil macht es einem leicht in die Geschichte einzutauchen. Vor meinem inneren Auge konnte ich mir jede einzelne Szene ganz genau vorstellen, obwohl es eine komplett neu erschaffene Welt ist, man sich zuerst ein wenig zurechtfinden muss und es erst einmal einige undurchsichtige Themen gibt, wird es nie langweilig. Im Verlauf des Buches kommt es zu einigen interessanten Dialogen und Enthüllungen. Das Ende war der Knüller und hat mich absolut überrascht. Der Autor hat mich regelrecht aufs Glatteis geführt und mit dem Ende einen tollen Cliffhanger geschaffen. Es sind aber auch noch einige Fragen offen geblieben. Da inzwischen bekannt gegeben wurde, dass es noch mindestens zwei Folgebände geben soll, finde ich die zum Teil noch offenen Fragen nicht schlimm. Das Buch hat mich trotzdem von vorne bis hinten gefesselt und mitgenommen auf eine Reise durch eine unbekannte Galaxie. Die Charaktere finde ich überwiegend schön ausgearbeitet. Besonders gefallen haben mir Kranit und Shara, da ich leicht verschrobene Charaktere mit Ecken und Kanten meist bevorzuge. Inizas Verhalten konnte ich aber überwiegend auch absolut nachvollziehen und sie ist mir ebenfalls ans Herz gewachsen. Nur Glanis ist in diesem Buch durchgehend blass geblieben. Erwähnen möchte ich auf jeden Fall auch die wunderschönen Zeichnungen vorne und hinten im Buch von Jens Maria Weber. Sie sind auf jeden Fall hilfreich, sofern man nicht sowieso ein Science Fiction Faible hat. Ich habe dieses Buch gewonnen und hätte es mir im Handel wahrscheinlich nicht gekauft. Ich bin dem Genre Science Fiction eigentlich nicht so zugewandt und bin sehr froh dieses Buch gewonnen zu haben. Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen, selbst, wenn man mit dem Genre keinerlei Erfahrungen hat.

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Toller Auftakt eines Weltraumepos
von sechmet aus Oldenbrok am 19.02.2017

Ein Hexenorden herrscht mit der Gottkaiserin über das galaktische Reich Tiamande. Der Gottkaiserin werden von den Hexen regelmäßig Bräute zugeführt. Diese werden auf den Welten der Baronien ausgewählt. Dieses Mal fällt die Wahl auf die Baroness Iniza. Sie wird mit ihrer Leibgarde an Bord einer Raumkathedrale gebracht, um zu... Ein Hexenorden herrscht mit der Gottkaiserin über das galaktische Reich Tiamande. Der Gottkaiserin werden von den Hexen regelmäßig Bräute zugeführt. Diese werden auf den Welten der Baronien ausgewählt. Dieses Mal fällt die Wahl auf die Baroness Iniza. Sie wird mit ihrer Leibgarde an Bord einer Raumkathedrale gebracht, um zu der Gottkaiserin gebracht zu werden. Unter der Leibgarde befindet sich auch Iniza‘s heimlicher Geliebter Glanis. Gemeinsam mit dem Kopfgeldjäger Kranit können sie fliehen, aber um den Plan der Hexen zu vereiteln, tun sie sich auch och mit der Alleshänlerin Shara Bitterstern zusammen… Auf Grund des angenehmen Schreibstils, lässt sich dieses Buch sehr flüssig lesen. Dazu kommt dann noch eine actionreiche Story. Sehr gut gewählt sind auch die einzelnen Charaktere. Mal abgesehen von Glanis, der leider etwas farblos bleibt, haben alle anderen Hauptfiguren einen sehr ausgeprägten Charakter. Aber auch die Raumschiffe und die einzelnen Welten sind sehr gut beschrieben. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Das Tempo der Story wird von der ersten bis zur letzten Seite gehalten. Dazu kommen sehr viele Fragen bzw. Geheimnisse, auf die man kleine Bröckchen als Ansatz einer Antwort bekommt. Gerade so viel, dass man darauf fiebert weiterlesen zu können. Es gibt einige Elemente in diesem Buch, die einen an den einen oder anderen Science Fiction Film bzw. Serie erinnern. Dieses Buch, das den Auftakt einer Trilogie bildet, kann ich jedem Liebhaber des Genres Science Fiction wärmstens empfehlen.

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Hexen, Roboter und die Macht zwischen den Sternen
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 17.02.2017

In einer gelungenen, nahtlosen Mischung aus Science Fiction und Fantasy trifft hier das Futuristische auf das Märchenhafte: Raumgleiter, Blaster und Hyperraumsprungtore spielen genauso eine Rolle wie ein mächtiger Hexenorden, eine geheimnisvolle Gottkaiserin oder die uralten Kathedralen der Stille. Kai Meyer schmeißt den Leser mitten hinein, ohne Netz und doppelten Boden,... In einer gelungenen, nahtlosen Mischung aus Science Fiction und Fantasy trifft hier das Futuristische auf das Märchenhafte: Raumgleiter, Blaster und Hyperraumsprungtore spielen genauso eine Rolle wie ein mächtiger Hexenorden, eine geheimnisvolle Gottkaiserin oder die uralten Kathedralen der Stille. Kai Meyer schmeißt den Leser mitten hinein, ohne Netz und doppelten Boden, in eine komplexe, phänomenal originelle Welt, die ihresgleichen sucht. Da kann einem anfangs schon ein wenig der Kopf schwirren ob der vielen Namen und Begriffe, aber wenn man sich vertrauensvoll auf die Geschichte einlässt und dem Genre Science Fiction zumindest ein bisschen abgewinnen kann, gibt sich das schwindelerregende Gefühl des freien Falls meines Erachtens auch schnell wieder. Mir persönlich gefällt es sehr gut, wenn ein Autor nicht alles zu Tode erklärt, ich aber dennoch das Gefühl habe, dass er jedes noch so kleinste Detail seiner Welt durchdacht hat, und das ist hier definitiv der Fall! Alles erschien mir lückenlos konstruiert und logisch schlüssig. Spannend fand die Geschichte von der ersten Seite an, denn sie legt direkt ein mörderisches Tempo vor, das im Laufe des Buches auch kaum mal runterbremst. Action gibt es wirklich mehr als genug, mit halsbrecherischen Verfolgungsjagden und wagemutigen Manövern! Gelegentlich wurde mir das fast ein bisschen zuviel, und dann hätte ich mir statt der nächsten wilden Flucht zum Beispiel ein paar Informationen zum Pilgerkorridor oder dem Kult der Stille gewünscht... Aber dann kehrt doch immer mal wieder eine kurze Ruhepause ein und es kommen Dinge zur Sprache, die man als Leser wissen muss oder möchte. Die Charaktere fand ich großartig, gerade weil sie alle keine strahlenden Helden sind, sondern Ecken und Kanten haben und auch mal selbstsüchtige, fragwürdige Dinge tun - oder umgekehrt etwas Heldenhaftes, obwohl man sie bislang für Feiglinge oder Schurken gehalten hat. Im Mittelpunkt steht die junge Baronessa Iniza, die als Braut der Gottkaiserin auserwählt wurde, aber nicht die geringste Lust hat, sich diesem wenig schönen Schicksal zu ergeben. Da sie keine typische Jungfrau in Nöten ist, wartet sie nicht einfach brav auf Rettung, sondern packt die Dinge lieber selbst an. Sie ist mutig, entschlossen, kann anscheinend auch in Stresssituationen schnell und überlegt handeln und hat eine Menge Stolz. Ihr Geliebter Glanis ist deutlich ruhiger und steht mehr im Hintergrund, obwohl er durchaus wichtige und hilfreiche Fähigkeiten hat. Neben der lebendigen Iniza wirkt er manchmal fast etwas farblos; er will sie zwar beschützen, vertraut ihr aber auch und lässt sie vieles selber erledigen. Ich fand es erfrischend, in einem Buch mal ein Pärchen zu sehen, wo ganz ohne Zweifel sie bestimmt, wo es langgeht, und nicht er. Für mich sind jedoch Waffenmeister Kranit und Alleshändlerin Shara Bitterstern die wahren Stars des Buches, denn die sind zwiespältige und gerade dadurch interessante Charaktere. Kranit ist der letzte Waffenmeister von Amun, ein legendärer Kämpfer, der seine besten Tage vielleicht schon hinter sich hat. Viele der Mythen, die seine Person umranken, sind ohnehin übertrieben, aber er ist dennoch immer noch ein überragender Kämpfer und Schütze. Shara ist impulsiv und unbeherrscht, und das Töten geht ihr bestürzend leicht von der Hand, auch wenn sie ihre eigenen Situation damit nur noch viel schlechter macht. Aber sie hat auch Schreckliches erlebt, was vielleicht nicht aller entschuldigt, aber vieles erklärt. Es gibt auch noch andere tolle Charaktere, aber das würde den Rahmen der Rezension sprengen... Der Schreibstil gefiel mir hervorragend, ich fand die Bilder und Metaphern sehr gelungen. Das meiste konnte ich mir wunderbar vorstellen, und ansonsten war ich dankbar für die detailgetreuen Illustrationen. Der Humor sprach mich auch sehr an - bei den bösen Sprüchen, die sich die Charaktere um die Ohren hauen, musste ich mehr als einmal grinsen. Fazit: Zwar ist das Jahr 2017 noch sehr jung, aber ich habe das Gefühl, mit "Die Krone der Sterne" schon eines meiner Jahreshighlights gefunden zu haben. Irgendwo zwischen Fantasy und Science Fiction erzählt Kai Meyer eine Geschichte. deren Originalität mich begeistern konnte, wie das schon lange kein Buch mehr geschafft hat! Nach den großen Maschinenkriegen hat die Gottkaiserin von Tiamande mit ihrem Hexenorden die Herrschaft übernommen, es gibt Weltraumpiraten, religiöse Kulte und geheime Hyperraumsprungtore... Langweilig wird die Geschichte meiner Meinung nach nie, und besonders gegen Ende gibt es ein paar wirklich unerwartete Wendungen, die Neugierde auf den nächsten Band wecken.

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Galaktisches Weltraumabenteuer
von Rebecca A am 17.02.2017

Offizielle Kurzbeschreibung Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Regelmäßig werden ihr Mädchen von fernen Planeten als Bräute zugeführt. Niemand weiß, was mit ihnen geschieht. Als die Wahl auf die junge Adelige Iniza fällt, soll sie an Bord einer Weltraumkathedrale... Offizielle Kurzbeschreibung Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Regelmäßig werden ihr Mädchen von fernen Planeten als Bräute zugeführt. Niemand weiß, was mit ihnen geschieht. Als die Wahl auf die junge Adelige Iniza fällt, soll sie an Bord einer Weltraumkathedrale auf die Thronwelt gebracht werden. Ihr heimlicher Geliebter Glanis, der desillusionierte Kopfgeldjäger Kranit und die Alleshändlerin Shara Bitterstern tun alles, um den Plan der Hexen zu vereiteln. Im Laserfeuer gewaltiger Raumschiffe kämpfen sie um ihre Zukunft – und gegen eine kosmische Bedrohung, die selbst die Sternenmagie der Gottkaiserin in den Schatten stellt. Kritik Ich bin immer wieder fasziniert davon, was Kai Meyer für Situationen erschafft, durch die seine gegensätzlichen Charaktere aufeinandertreffen und dazu gezwungen werden zusammenzuarbeiten, bzw. sich zu verbünden. Auch die fantastische Welt Tiamande konnte mich total überzeugen. Kai Meyer schafft es in jeder Geschichte die unterschiedlichsten Charaktere zu erschaffen und enttäuscht auch hier wieder nicht. Zu Beginn der Geschichte sieht es so aus, als ob sich die Geschichte um das Liebespaar Iniza und Glanis und deren Flucht vor der Hexe Setembra dreht. Man wird allerdings schnell eines Besseren belehrt und lernt den Waffenmeister Kranit und Shara Bitterstern kennen. Bald stellt sich die Frage worum es hier wirklich geht und man begleitet die ungleiche Crew in ein spannendes Abenteuer quer durch die Galaxie. Dabei wird das ein oder andere Geheimnis aufgedeckt, das einen Schatten auf das ursprüngliche Problem wirft. Mir gefällt, dass sich die Crew mehr oder weniger unfreiwillig gebildet hat und sich daher einige Konflikte bilden. Von Vertrauen zwischen den Charakteren kann hier nicht gesprochen werden. Jeder verfolgt seine eigenen Ziele, mal mehr und mal weniger skrupellos, was für Spannungen sorgt und die Geschichte weniger vorhersehbar macht. Es fällt es schwer Partei für einen Charakter zu ergreifen, da sie alle so unterschiedlich sind. Man fiebert mit allen mit und hofft, dass die Geschichte für sie alle gut ausgehen wird. Shara war allerdings mein Lieblingscharakter, da ich sie am interessantesten finde, aber auch Iniza war ab und an für eine Überraschung gut. Der einzige Charakter, der für mich ein wenig blass wirkte war Glanis – aber vielleicht werden wir auch von ihm in Teil 2 noch überrascht. Kai Meyers Liebe zum Detail ist in „Die Krone der Sterne“ wieder besonders ausgeprägt. Besonders erwähnenswert finde ich hier die Beschreibungen „Nachtwärts“, die „Kathedralen“ und die Augen der Hexen. Die sehr bildlichen Beschreibungen erschaffen schöne und schaurige Bilder im Kopf des Lesers. Sein wunderschöner Schreibstil macht das Leseerlebnis zu einem unglaublichen Abenteuer. Hexen, Piraten, Raumschiffe – diese drei Begriffe würde ich unter normalen Umständen nicht miteinander in Verbindung bringen, aber in „Die Krone der Sterne“ funktioniert es wunderbar. Diese drei Dinge in einer Geschichte zu verbinden, ohne dass es lächerlich wird, kann nur Kai Meyer! Einfach genial. Titel und Cover Titel und Cover gefallen mir sehr. Auch wenn der Titel auf dem ersten Blick keinen direkten Bezug zur Geschichte zu haben scheint, passt er doch zu den Weltraum-Thema mit dem sich die Geschichte beschäftigt. Die Gestaltung des Buches ist unheimlich liebevoll und sieht aus, als wenn eine Menge Zeit investiert wurde. Das Cover ist relativ schlicht, aber sehr ansprechend. Wenn man genauer hinschaut, sieht man eine Sternenkarte auf dem blauen Hintergrund. Die goldene Abbildung zeigt, denke ich, eine der Statuen der Gottkaiserin. Auch im Einband des Buches finden sich Zeichnungen von dem Raumschiff, der Nachtwärts und einigen Kreaturen. Diese detailreiche Gestaltung finde ich sehr ansprechend. Fazit Kai Meyer hat es mal wieder geschafft ein originales Meisterwerk zu erschaffen. Ich staune immer wieder über seine originellen und spannenden Geschichten und wurde auch dieses Mal definitiv nicht enttäuscht. Es ist zu merken, dass es sich bei dem Buch um ein Herzensprojekt des Autors handelt. Die Charaktere haben Tiefe und die Geschichte ist spannend und schlüssig. Kai Meyers Weltraumabenteuer ist sehr fantastisch. In einem Interview sagte er, dass die Geschichte bei der Darstellung der Raumschiffe beispielsweise mit Star Wars zu vergleichen ist. Die Raumschiffe fliegen, aber keiner gibt wirklich eine wissenschaftliche Erklärung dafür warum sie fliegen. Das tut der Geschichte allerdings keinen Abbruch! Die Handlung ist actionreich, spannend und komplex. Das Ende wirft einige Fragen auf, die noch unbeantwortet bleiben. Ich warte nun sehnsüchtig aber geduldig auf die Fortsetzung. Natürlich ist das Buch eine absolute Kauf-und Leseempfehlung. "Die Krone der Sterne" gehört nun definitiv zu einem meiner Lieblingswerken Kai Meyers. 5?

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Auftakt einer kurzweiligen Space-Fantasy-Reihe
von Lilli33 am 17.02.2017

Inhalt: Als die junge Baroness Iniza vom Hexenorden als Braut der Gottkaiserin von Tiamande ausgewählt wird, hat sie nur ein Ziel: die Flucht. Dabei soll ihr Hauptmann Glanis, ihr heimlicher Geliebter, helfen. Doch funken schon bald der letzte Waffenmeister von Amun, Kranit, sowie die Alleshändlerin Shara, die zunächst eigene Ziele... Inhalt: Als die junge Baroness Iniza vom Hexenorden als Braut der Gottkaiserin von Tiamande ausgewählt wird, hat sie nur ein Ziel: die Flucht. Dabei soll ihr Hauptmann Glanis, ihr heimlicher Geliebter, helfen. Doch funken schon bald der letzte Waffenmeister von Amun, Kranit, sowie die Alleshändlerin Shara, die zunächst eigene Ziele verfolgen, dazwischen. Und auch Inizas Onkel Fael und Hadrath sind hinter der jungen Frau her. So jagen sie miteinander und hintereinander her durch die Galaxien. Meine Meinung: Wer Kai Meyer kennt, weiß, dass den Leser in seinen Büchern eine fantasievolle Welt erwartet, so auch hier. Die Ideen des Autors, mit denen er diese Welt gestaltet, sind sehr vielfältig und aufregend. Meyer selbst bezeichnet seinen Roman als Space-Fantasy und nicht als Science-Fiction. Denn das „Science“ in Science-Fiction kommt nicht wirklich zum Vorschein. Dafür ist das Ganze zu fantastisch und überhaupt nicht wissenschaftlich fundiert. Die Handlung empfand ich als ziemlich komplex. Man muss stellenweise sehr sorgfältig lesen, um die hintergründigen Zusammenhänge zu verstehen. Dafür fällt es umso leichter, sich die einzelnen Figuren oder die verschiedenen Raumschiffe vorzustellen. Sie erwachten in meinem Kopf regelrecht zum Leben. Mir gefiel es gut, dass die Handlung so actionreich ist, und die dargestellte Welt fand ich auch sehr spannend und interessant. Von den Charakteren war ich fast durchweg begeistert. Besonders die Protagonisten haben es mir angetan. Iniza wirkt auf den ersten Blick so zart und hilflos, aber sie hat einiges auf dem Kasten, was man ihr gar nicht zutraut. Sie ist alles andere als eine verwöhnte Baroness. Sie ist intelligent und versucht sich durchzusetzen, weiß aber auch, wann sie nachgeben muss. Glanis ist der Gute im Bunde. Ihm geht es nur darum, Iniza zu beschützen, egal wie. Kranit grummelt zwar die ganze Zeit rum und markiert den harten Typen, aber im Innersten hat er wohl doch einen weichen Kern. Die Alleshändlerin Shara hat ebenso wie Kranit eine bewegte Vergangenheit und will ihre Begleiter am liebsten loswerden. Doch das ist im Weltall gar nicht so einfach, noch dazu, wenn man gejagt wird. Vorerst müssen sich die vier irgendwie miteinander arrangieren – sehr zur Unterhaltung der Leser, denn aus ihren kleinen Machtkämpfen ergeben sich herrliche Dialoge, die einen regelmäßig zum Schmunzeln bringen. Kai Meyer hat es immer wieder geschafft, mich zu überraschen. Kaum etwas oder jemand ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Es kommen immer neue Details ans Tageslicht, wodurch alles wieder umgekrempelt wird. Von langweilig oder vorhersehbar kann daher keine Rede sein. Der einzige Wermutstropfen ist, dass die Geschichte in meinen Augen nicht annähernd abgeschlossen ist. Zwar sind unsere Helden am Ende an einem Ruhepunkt angekommen, aber die Probleme sind bei Weitem nicht gelöst. Als Einzelband könnte ich das so nicht hinnehmen. Mittlerweile steht aber fest, dass es noch mindestens zwei weitere Bände geben wird. Der nächste ist für Frühjahr 2018 geplant.

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Geniales Weltraumabenteuer!
von Tarika Vanhi am 16.02.2017

Die junge Baroness Iniza wird als Braut der Gottkaiserin erwählt, die über das galaktische Reich Tiamande zusammen mit ihrem Hexenorden herrscht. Wozu die Gottkaiserin die Bräute braucht oder was mit ihnen geschieht, das weiß niemand. Iniza hat aber andere Pläne und so versucht sie von der Raumkathedrale, die sie... Die junge Baroness Iniza wird als Braut der Gottkaiserin erwählt, die über das galaktische Reich Tiamande zusammen mit ihrem Hexenorden herrscht. Wozu die Gottkaiserin die Bräute braucht oder was mit ihnen geschieht, das weiß niemand. Iniza hat aber andere Pläne und so versucht sie von der Raumkathedrale, die sie nach Timande bringen soll, zu entkommen und somit auch den Hexen. Dabei erhält sie nicht nur Hilfe von ihrem Geliebten Glanis, sondern auch vom Kopfgeldjäger Glanis und der Alleshändlerin Shara Bitterstern. Kai Meyer erschafft mit „Die Krone der Sterne“ nicht nur ein fantastisches Abenteuer in einer fremden Galaxie, sondern er erschafft es auch noch, diese Welt gekonnt zum Leben zu erwecken. Sein Schreibstil ist dabei sehr angenehm und lässt sich gut lesen. Man wird zu Beginn zwar ziemlich in die Geschichte hineingeworfen und erhält nur nach und nach Infos, aber das fand ich sogar gut, denn dann ist man mittendrin und muss nicht erst 100 Seiten lesen bevor überhaupt etwas passiert. Auf große und unnötige Ausschmückungen verzichtet er, sehr zugunsten einen angenehmen schnellen Fortschreitens der Geschichte. Dennoch hatte ich beim Lesen immer wieder Kopfkino und konnte mir das Geschehen bildhaft vorstellen. Hilfestellungen hatte ich hier vielleicht aber auch durch die Illustrationen zu Beginn des Buches (mir liegt die gedruckte Version vor). Sehr angenehm waren auch hier die recht kurzen Kapitel, sodass ich nur so das Gefühl hatte, durch das Buch zu fliegen. Geflogen wird hier in der Tat und das sehr oft. Dabei lässt es sich glücklicherweise nicht vermeiden, dass es hier zu actionenreichen Szenen kommt, wie Verfolgungsjagden oder Weltraumkämpfen. Kai Meyer setzt auch diese sehr gut um und ich konnte sehr gut die Anspannung bei den Protagonisten spüren. Ansonsten bietet der Roman nicht nur Spannung und jede Menge Action, sondern er hält immer wieder Überraschungen parat. Weiterhin sind die Charaktere einfach sehr gelungen. Jeder hat seine eigene Geschichte, handelt, wie es für ihn richtig passt und könnten wohl unterschiedlicher nicht sein. Alle Figuren wirken sehr gut ausgearbeitet und ihr Verhalten passt zum jeweiligen Hintergrund, sodass ihr Handeln logisch erscheint. Mit Shara und Kranit trifft zudem ein Paar aufeinander, die für ein paar lustige und spannende Dialoge sorgen. Überhaupt muss man den unterschwelligen Humor in der Geschichte doch loben, denn ich musste oft – trotz mancher ernsteren Szenen – lachen. „Die Krone der Sterne“ konnte mich rundum begeistern. Es ist ein brillantes Weltraumabenteuer, was mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. SciFi wie ich es gerne lese, aber auch für Fantasyleser interessant, wenn sie das Fliegen im Weltraum nicht abschreckt.

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grandiose Spannung, einfach lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Lonsee am 15.02.2017

Das Buch "Die Krone der Sterne" wurde von Kai Meyer geschrieben. Erschienen im Fischer Tor Verlag, Januar 2017. Es handelt von Iniza, eine junge Adelige, die gegen ihren Willen in einem Raumschiff "Kathedrale" zur Gottkaiserin gebracht werden soll. Sie wird von Glanis,  ihrem heimlichen Geliebten und Gardisten begleitet. Von dort versucht... Das Buch "Die Krone der Sterne" wurde von Kai Meyer geschrieben. Erschienen im Fischer Tor Verlag, Januar 2017. Es handelt von Iniza, eine junge Adelige, die gegen ihren Willen in einem Raumschiff "Kathedrale" zur Gottkaiserin gebracht werden soll. Sie wird von Glanis,  ihrem heimlichen Geliebten und Gardisten begleitet. Von dort versucht Sie zu fliehen. Unterwegs finden sich noch Kranit ein Kopfgeldjäger und Shara eine Alleshändlerin ein. Gemeinsam versuchen sie vor den Hexen der Kathedrale zu fliehen. Das Buch hat einen sehr gelungenen Schreibstil und ist recht flüssig zu lesen. Durch die kurzen Kapitel ist es leicht verständlich. Kai Meyer ist es gelungen so bildhaft zu schreiben, dass man das Gefühl hat dabei zu sein. Durch die Geschichte entsteht eine Faszination und eine Spannung die gehaltvoll Miterlebt wird. Fazit: Ich als Neuling in dem Genre bin total überrascht worden. Das Buch ist für mich äußerst gelungen und hat mich auf den Geschmack gebracht von Kai Meyer noch etwas zu Lesen. Von mir bekommt das Buch wohlverdiente 5 von 5 Punkte.

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Erstklassige Weltraumodyssee
von Haliax am 15.02.2017

Mit einem Hypersprung bin ich durch das Buch geflogen. Es war fast unmöglich das Buch beiseite zu legen, denn jedes Kapitel bietet mehr Action als jenes zuvor. Nach einem rasanten Beginn verliert die Geschichte nie an Fahrt. Unerwartete Wendungen und die überraschende Offenbarung von diversen Geheimnissen sorgen durchwegs für ein... Mit einem Hypersprung bin ich durch das Buch geflogen. Es war fast unmöglich das Buch beiseite zu legen, denn jedes Kapitel bietet mehr Action als jenes zuvor. Nach einem rasanten Beginn verliert die Geschichte nie an Fahrt. Unerwartete Wendungen und die überraschende Offenbarung von diversen Geheimnissen sorgen durchwegs für ein Lesevergnügen. Der einfache aber detaillierte Schreibstil macht es leicht, vollkommen in die Welt einzutauchen und darin zu versinken. Stück für Stück erfährt man mehr über die faszinierende Welt. Die Geheimnisse um die Gottkaiserin, der Kultisten und des Maschinenherrschers werden im Verlauf des Buches teilweise aufgedeckt und das Interesse wird immer von neuem angekurbelt. Die Charaktere machen eine erstaunliche Entwicklung durch. Aus Iniza, der zickigen Prinzessin, wird eine Kämpferin, die ihre Krallen ausfährt. Kranit, der gierige und selbstsüchtige Kopfgeldjäger, zeigt, das seine harte Schalle einen weichen Kern beinhaltet und Shara, die Überlebenskünstlerin, lernt Leuten zu vertrauen. Glanis ist der einzige Charakter, der undurchsichtig bleibt und dem Verlauf der Geschichte nicht beeinflusst. Trotz „geschlossenem“ Ende bleiben Fragen offen, die in meinem Kopf herumschwirren und Raum für Spekulationen bieten. Daher hoffe ich in Zukunft mehr von dieser chaotischen Notgemeinschaft zu hören. Fazit Nachdem ich lange überlegt habe, gebe ich dem Buch doch 5 Sterne. Obwohl offene Fragen bleiben und ein Charakter aus der Reihe tanzt, hat dieses Werk alle Erwartungen erfüllt. Die Handlung hat mich gepackt und mitgerissen, die Welt überzeugte mit ihren Details und die Charaktere zeigten Gefühle und Humor trotz actionreicher Verfolgungsjagd.

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Gute Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2017

Meine Meinung: Dieses Buch hat mich wirklich begeistert. Nachdem ich schon ein paar Bücher von Kai Meyer gelesen habe und sie mich im Allgemeinen nicht vollkommen begeistert haben, hat dieses wirklich meinen Geschmack getroffen. Mir hat die Welt, in der das Buch spielt, wirklich angesprochen. Sie ist innovativ und... Meine Meinung: Dieses Buch hat mich wirklich begeistert. Nachdem ich schon ein paar Bücher von Kai Meyer gelesen habe und sie mich im Allgemeinen nicht vollkommen begeistert haben, hat dieses wirklich meinen Geschmack getroffen. Mir hat die Welt, in der das Buch spielt, wirklich angesprochen. Sie ist innovativ und fantasievoll. Die neuen Begriffe haben zwar erst eine Zeit auf mich wirken müssen, aber dann kam ich gut damit klar. Es gab viele Kampf und Actionszenen, die gut geschrieben waren. Einzig die Häufigkeit hat mich ein wenig gestört. Die Charaktere waren aussagekräftig. Sie waren mir von Anfang an sympathisch. Sie wirkten gut ausgearbeitet und keinesfalls blass. Ich habe ihnen ihre Handlungen komplett abgenommen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es ließ sich flott gelesen und war ein unterhaltendes Buch. Insgesamt hat es mir gefallen und ich kann es empfehlen.

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Er hat es wieder geschafft
von LizzyCurse am 12.02.2017

Iniza flieht von der Raumbarke, die sie eigentlich ihrer neuen Bestimmung entgegentragen soll. Sie wurde erwählt, doch sie ist gar nicht glücklich mit der Wahl. Gemeinsam mit dem Hauptmann ihrer Leibwache Glanis hat sie einen Fluchtplan geschmiedet. Doch die beiden haben die Rechnung ohne den Kopfgeldjäger Kranit und die... Iniza flieht von der Raumbarke, die sie eigentlich ihrer neuen Bestimmung entgegentragen soll. Sie wurde erwählt, doch sie ist gar nicht glücklich mit der Wahl. Gemeinsam mit dem Hauptmann ihrer Leibwache Glanis hat sie einen Fluchtplan geschmiedet. Doch die beiden haben die Rechnung ohne den Kopfgeldjäger Kranit und die Alleshändlerin Shara gemacht, denn sie sind ausgerechnet auf Sharas Schiff, der Nachtwärts gelandet. Er hat es wieder geschafft. Mich an die Seiten zu binden. Atemlos umzublättern, um zu wissen, was auf der nächsten Seite geschieht. Mich zu fürchten, weiter zu lesen, weil ich mir Sorgen um meine lieb gewonnenen Protagonisten hatte. Er hat es schlicht und einfach wieder geschafft. Doch Beginnen wir am Anfang. Als ich hörte, dass Kai Meyer eine Science-Fiction-Opera schreibt, fiel ich erst mal aus allen Wolken und schwankte zwischen Bestürzung und Vorfreude. Die Vorfreude überwog schließlich, da er schon auf dem High- und Jugendfantasyparkett eine gute Figur abgab und zudem auch seine historischen Romane mit zu meinen Liebsten zählen. Als ich das Buch aufschlug, war mir nach wenigen Seiten eines klar: Genau das wollte Meyer schreiben. Genau das, und nichts anderes. Ich spürte in jedem Satz, in jeder Beschreibung von Blastern oder Raumkathedralen, dass Kai eine nur zu genaue Vorstellung von den Dingen hat, über die er da gerade erzählt. Die Welt wurde von ihm so reich bestückt, dass der geneigte Leser sich als ein Teil dieses unglaublichen Abenteuers fühlt. Dabei beging er jedoch nicht den Fehler, den detailverliebte Autoren des Öfteren machen, wenn sie ihre neuen fantastischen Welten beschreiben. Ich hatte nie das Gefühl der Länge, nie das Gefühl, dass in eine Szene mehr reingepackt worden ist, als für den Plot wichtig ist. Kai hat nie aus den Augen verloren, dass er ein Weltraum-Abenteuer erzählt, und keine historische Abhandlung der Galaxie mit detaillierten Angaben zu allen Kriegen, die vom Jahr x bis zum Jahr y geführt wurden. Er hat die Spannung hochgehalten, die rasante Flucht von der Barke und dann auf der Nachtwärts einmal quer durchs All hat mir einige durchwachte Nächte beschert. Er stellt es dabei so klug an, dass er genau die richtige Dosis Plot miteinfließen lässt. Ich wusste nie mehr als die handelnden Figuren, und doch konnte ich herrlich über die galaktischen Geheimnisse rätseln. Ich als Leser bekam einfach das Gefühl, viel mehr über diese ganze, wunderbare Welt zu wissen, als ich eigentlich in dem doch recht dünnen Buch herausgefunden habe. Zwischen den Zeilen stehen einfach noch so viele unentdeckte Schätze. Die Figuren waren wie für mich gemacht. Wer hier schmachtende Teenager oder die zarten Knospen der ersten Liebe sucht, der sucht (und allen Himmeln sei Dank dafür!) vergebens. Hier begegnen wir erwachsenen Protagonisten, die durchaus schon ihre ersten Erfahrungen gemacht haben und mehr oder minder abgeklärt sind. Das Leben als erstes, dann können wir immer noch knutschen. Kranit, den Kopfgeldjäger, stellte für mich die treibende Kraft und den stärksten Charakter dar. Ich habe seine raubeinige Art im Laufe des Buches richtig schätzen gelernt, genauso wie Iniza, die sich erst im Laufe des Buches entpuppt und ihre Flügel ausbreitet. Da hätten wir noch einen Punkt, den ich an Kai Meyer schätze: Seine Charaktere entwickeln sich und du kannst nicht von der ersten Seite an vorhersagen, welche Richtung sie einschlagen werden! Zugegeben: Ich hatte bei der ein oder anderen Passage eine harte Zeit, da Sci-Fi auch nicht zu meinen bevorzugten Genres zählt. Doch es lohnt sich so sehr. Er hat es wieder geschafft. Ich knuddel jetzt noch ne Runde das Buch und lasse verdiente fünf Sterne da.

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Eine Krone der Literatur
von einer Kundin/einem Kunden aus Medebach am 11.02.2017

Iniza - soll zu dem Hexenorden gebracht werden. Es wird alles getan, um sie zu befreien und mehr möchte ich von der Handlung gar nicht verraten. Es geht um eine Galaxis, die von Hexen beherrscht und unterworfen wird. Ein Orden, der keinerlei Fortschritt duldet und etliche Geheimnisse hütet. Mehr... Iniza - soll zu dem Hexenorden gebracht werden. Es wird alles getan, um sie zu befreien und mehr möchte ich von der Handlung gar nicht verraten. Es geht um eine Galaxis, die von Hexen beherrscht und unterworfen wird. Ein Orden, der keinerlei Fortschritt duldet und etliche Geheimnisse hütet. Mehr Geheimnisse hat nur das Universum selbst. Genau darum geht es. Die Flucht Inizas und ihrer Begleiter steht nicht ganz so weit im Vordergrund. Stattdessen wird man oft zwischen Geheimnissen / Rätseln und der Gegenwart umhergeworfen - mir persönlich hat das sehr gefallen, weil man sich selbst ebenfalls Gedanken darüber macht und diese Geheimnisse lüften möchte. Außerdem kam die Action nicht zu kurz. Viele Kapitel haben mich über 40 Seiten denken lassen, es seien 10 gewesen: So schnell und flüssig ließ es sich lesen. Die Geschichte bietet eben alles von Rätseln des Universums und seiner Zeit bis hin zur Action in spannenden Weltraumkämpfen. Die Idee hinter diesem Roman ist wundervoll phantastisch. Alles ist durchdacht, keinesfalls unlogisch und doch völlig fantasievoll. Mir ist kein Logikfehler aufgefallen - aber danach sucht man hier auch nicht: man lässt sich leiten und entführen. Kai Meyer hat wahrlich eine Krone erschaffen und ich möchte sie jedem Fantasie-Fan sehr ans Herz legen. Ich habe mich gefreut wie ein Honigkuchenpferd als ich endlich die ersten Seiten lesen konnte und diese Freude hat sich bis zum Ende nicht gelegt.

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Packende Space-Fantasy - Großartig geschrieben
von Nicoles Bücherwelt am 10.02.2017

Unterwegs in fernen Galaxien... In den Weiten der Galaxis liegt das galaktische Reich Tiamande. Dieses wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Alle fünf Standardjahre werden junge Frauen als Bräute ausgewählt und zu ihr auf die Thronwelt gebracht. Niemand weiß, was mit den Mädchen dort geschieht - sie... Unterwegs in fernen Galaxien... In den Weiten der Galaxis liegt das galaktische Reich Tiamande. Dieses wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Alle fünf Standardjahre werden junge Frauen als Bräute ausgewählt und zu ihr auf die Thronwelt gebracht. Niemand weiß, was mit den Mädchen dort geschieht - sie wurden nie wieder gesehen. Nun ist die Wahl auf die junge Adelige Iniza Talantis gefallen, die in der Baronie Koryantum lebt. Sie soll nun an Bord einer riesigen Raumkathedrale von den Hexen nach Tiamande zur Gottkaiserin gebracht werden und sich ihrem Schicksal ergeben. Doch Iniza hat andere Pläne. Zusammen mit ihrem heimlichen Geliebten Glanis hat sie einen Plan geschmiedet. Doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse - zusammen mit dem geheimnisvollen Waffenmeister Kranit -um den sich einige Mythen ranken- und der Alleshändlerin Shara Bitterstern versuchen sie die Pläne der Hexen zu durchkreuzen. Ein gefährliches Abenteuer führt sie quer durch das Reich zu fernen Planeten und unbekannten Wegen. Doch während die vier unterschiedlichen Menschen um ihre Zukunft kämpfen, entdecken sie während ihr Flucht etwas, dass das Leben im gesamten Reich Tiamande für immer verändern könnte... Ist an den vielen Mythen und Legenden, die Iniza in ihrer Kindheit gehört hat, doch etwas Wahres dran? "Sie durfte nicht daran denken, dass einzig sein Griff um den Lauf sie davon abhielt, hilflos ins All zu driften. Das Panorama der funkelnden Sterne, dessen Schönheit sie am Fenster überwältigt hatte, entpuppte sich jetzt als Abgrund, über den sie wie an einem seidenen Faden baumelte." - Seite 36 Der neue Roman von Kai Meyer hat einiges zu bieten. Ein packendes Abenteuer in einer fernen Galaxie, mit mächtigen Raumkathedralen, besonderen Raumschiffen, Laserwaffen und vielem mehr. Ein besonderes Extra wartet gleich zu Beginn des Buches: Auf mehreren Doppelseiten gibt es anhand mehreren Illustrationen schon vorab einen tollen Einblick in die Geschichte. Diese stammen von Jens-Maria Weber. Beeindruckend ist auch die Galaxis mit ihren Reichen, Planeten und deren unterschiedlichen Machtverhältnissen. Dank der ausführlichen Beschreibungen zu Anfang fällt einem der Einstieg in die Geschichte schon nach ein paar Seiten sehr leicht. Es gibt tolle Beschreibungen zu den Welten, den Laserwaffen und den einzelnen Fahrwerken. Im Mittelpunkt stehen hier u.a. die mächtigen Raumkathedralen des Hexenordens oder auch die Nachtwärts - das beeindruckende Raumschiff mit ihrem besonderen Aussehen. Zu allem gibt es detailreiche Ausführungen, jedoch wird es nie zu technisch. Neben den verschiedenen Schauplätzen gibt es auch eine spannende Handlung mit interessanten Charakteren. Im Mittelpunkt steht die junge Frau Iniza, die als Braut der Gottkaiserin ein ungewisses Schicksal erwartet - doch die Pläne hat sie zusammen mit einigen Helfern schnell durchkreuzt... Sehr gefallen haben mir auch die Abbildungen vorne und hinten in der Klappenbroschur, die es zusätzlich zu den Illustrationen gibt. Es gibt Abbildungen der Galaxis und des Reichs Tiamande, sowie eine Skizze der Nachtwärts, dessen Aussehen ich besonders toll finde. Zusammen mit dem leicht schimmernden Cover ist das Buch ein sehr schöner Hingucker. "Die Nachtwärts stand am Ende der Plattform, sie konnte ein kleines Stück davon zwischen den übrigen Schiffen erkennen. Shara spürte einen Anflug von Euphorie, der an einem Ort wie diesem tödlich sein konnte, weil er sie unvorsichtig machte, Man hatte ihr die Schwingen gestutzt, aber nicht abgeschnitten. Bald würde sie wieder fliegen." -Seite 87 Mein Fazit: Space-Fantasy vom Feinsten! Mich hat dieser Roman sehr positiv überrascht - toll geschrieben mit vielen phantastischen Elementen, spannender Science Fiction und einer sehr packenden Handlung - alles angesiedelt in einem beeindruckenden Universum. Die Krone der Sterne ist eines von jenen Büchern, die man, einmal angefangen, am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte. Die Handlung hat vieles zu bieten - sie hält einige Überraschungen bereit, ganz besonders zum Ende hin. Lasst euch überraschen... Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die Lust auf ein spannendes Abenteuer haben. Sehr lesenswert!

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Fantastische Welten - unendliche Weiten - Der Beginn eines neuen, großen Epos!
von smartie11 am 08.02.2017

Meine Meinung: Kai Meyer dürfte bereits vielen Lesern ein Begriff sein, nicht zuletzt seit seiner Bestseller-Trilogie „Die Seiten der Welt“. Seinem Hang zu guter Fantasy bleibt Meyer aus diesmal treu, auch wenn er die Handlung seines neuesten Werkes in die fantastischen und unendlichen Weiten des Universums verlegt hat, woraus sich... Meine Meinung: Kai Meyer dürfte bereits vielen Lesern ein Begriff sein, nicht zuletzt seit seiner Bestseller-Trilogie „Die Seiten der Welt“. Seinem Hang zu guter Fantasy bleibt Meyer aus diesmal treu, auch wenn er die Handlung seines neuesten Werkes in die fantastischen und unendlichen Weiten des Universums verlegt hat, woraus sich ein sehr interessanter und passiger Stilmix aus Fantasy und Science Fiction ergibt, wobei letzteres hier für meinen Geschmack deutlich überwiegt. Bereits nach wenigen Seiten wird die Geschichte um die willensstarke Baronesse Iniza rasant, actionreich und spannend und diese Attribute ziehen sich durch das gesamte Buch hindurch. Die atemlose Flucht vor ihren Häschern quer durch das Universum zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch, dabei entdeckt der Leser zusammen mit der kleinen Crew die fantastischsten, surrealsten und unwirtlichsten interstellaren Orte. Hier schöpft Kai Meyer perfekt die unendlichen Möglichkeiten aus, die sich aus dem Unbekannten des Weltalls ergeben. Egal ob Glücksspiel-Planet, Schürfer-Asteroiden, die „Klöster der Stille“ mitten im dunklen Nichts, gigantische Raumkathedralen oder auch Kampfdrohnen, künstliche Musen und Laserbolzen – hier gibt es Fantastik und SciFi pur! Da ich selbst bereits viel Science Fiction Literatur gelesen und auch die üblichen verdächtigen Filme und Serien kenne, hat mich die ein oder andere Stelle beim Lesen durchaus an andere Werke erinnert. Mal waren es Parallelen zu „Star Wars“, mal zu Douglas Adams wunderbarem „Anhalter durch die Galaxis“ oder auch zum Film „2001: A Space Odyssey“ (1968). Doch an keiner Stelle hatte ich den Eindruck, Kai Meyer würde irgendwo abkupfern – vielmehr habe ich es als liebevolle und ehrfürchtige Hommage an die großen Werke der Science Fiction verstanden. Wie auch in seinen vorangegangenen Werken gelingt es Kai Meyer auch diesmal, scheinbar mühelos ein (in seiner Summe) ganz eigenes Universum zu erschaffen und eine sehr reiche und breite Geschichte bis in uralte Vergangenheiten zu kreieren. Immer wieder serviert der Autor seinen Lesern stückchenweise Informationen aus der Vergangenheit des galaktischen Reichs von Tiamande, wie beispielsweise die ehemalige Herrschaft der Maschinen über die Menschen im Allgemeinen oder das Auseinanderfallen des Hauses Talantis im Speziellen. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass der Kreis der Protagonisten die ganze Zeit über angenehm überschaubar bleibt. Allen voran natürlich die kleine, mehr oder minder vom Schicksal zusammengewürfelte Crew der „Nachtwärts“. Erschien Iniza anfangs stellenweise durchaus noch anstrengend, hat sie mir im Verlauf der Geschichte immer besser gefallen, da sie eine taffe Persönlichkeit ganz ohne „Prinzessinnen-Allüren“ ist. Meine persönlichen Lieblinge waren aber Kranis , seines Zeichens der legendenumwobene, inzwischen aber etwas heruntergekommene letzte Waffenmeister von Amun, sowie die Alleshändlerin Shara Bitterstern, die bereits viele schwere Zeiten und Schicksalsschläge durchmachen musste und dennoch nie den Mut verloren hat. Lediglich Inizas treuer Begleiter Glanis ist in meinen Augen über den gesamten Verlauf der Geschichte doch recht blass geblieben. Eines haben aber fast alle Charaktere in „Die Krone der Sterne“ gemein: es gibt kaum Schwarz oder Weiß – sprich eindeutig gut oder böse, denn fast alle Figuren sind eine Schattierung von grau, manche eben heller, andere dunkler. FAZIT: Faszinierend, fesselnd und atemlos – ein im wahrsten Sinne des Wortes fantastischer Auftakt zu einem neuen, großen Weltraum-Epos.

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Space-Fantasy statt wissenschaftliches Kauderwelsch. Spannend und faszinierend!
von Michèle Schmidt aus Duisburg am 07.02.2017

Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Als die junge Adelige Iniza der Gottkaiserin als Braut ausgeliefert werden soll, versucht sie alles um zu entkommen. Doch die Gottkaiserin ist nicht die einzige Bedrohung, der sie sich stellen muss... Der Autor wirft den... Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Als die junge Adelige Iniza der Gottkaiserin als Braut ausgeliefert werden soll, versucht sie alles um zu entkommen. Doch die Gottkaiserin ist nicht die einzige Bedrohung, der sie sich stellen muss... Der Autor wirft den Leser direkt ins Geschehen und die Story wird direkt auf den ersten Seiten sehr dramatisch. Unter die sich überschlagenden Ereignisse mischt Kai Meyer geschickt die wichtigsten Informationen zu den Figuren und der Welt, in die er den Leser nach und nach einführt. Für mich war dieser Einstieg sehr gelungen. Ich konnte mich auf die Geschichte konzentrieren und habe trotzdem die wichtigsten Eckdaten zugeflüstert bekommen. So verstrickt man sich nicht so schnell in Fachbegriffen und darf direkt mit staunen und mitfiebern anfangen. Der Schreibstil von Kai Meyer ist sehr bildhaft und anschaulich. Er zeichnet die Schauplätze und Raumschiffe vor dem inneren Auge des Lesers, wie der Illustrator es mit der Covergeschaltung und den Bildern auf den ersten Seiten des Buches getan hat. Dadurch braucht die Geschichte zwar etwas mehr Zeit um sich zu entwickelt, aber der Leser kann sich das das Wo und Wie sehr viel besser vorstellen. Die Dialoge lassen sich flott lesen. Jede Figur hat eine etwas andere Art sich auszudrücken. So lassen sie sich gut unterscheiden, ohne das jedes Mal gesagt werden muss wer gerade redet. Man sollte dazu sagen, dass „Die Krone der Sterne“ sich eher dem Genre Space-Fantasy zuordnen lässt. Denn es baut nicht so sehr auf einem wenigstens teilweise wissenschaftlich fundierten Grundgerüst auf, wie das viele Sci-Fi Storys heute eben tun. Vielmehr liegt der Fokus auf einer Abenteuergeschichte im Weltraum, mit beeindruckenden Schiffen, Raumschlachten und großen Blastern. Somit können auch Leser, die sonst nicht viel für Sci-Fi übrig haben Spaß an diesem Buch haben! Ich war auf jeden Fall begeistert von der abenteuerlichen Story, den interessanten Figuren und der detailreichen und durchdachten Welt, die Kai Meyer hier erschaffen hat. Ich hoffe sehr, dass es bald eine Fortsetzung geben wird.

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