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Die Kunst, kein Egoist zu sein

Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält

(3)
Warum es uns so schwer fällt, gut zu sein.


Ist der Mensch gut oder schlecht? Ist er in der Tiefe seines Herzens egoistisch oder hilfsbereit? Und wie kommt es eigentlich, dass sich fast alle Menschen mehr oder weniger für „die Guten“ halten und es trotzdem so viel Unheil in der Welt gibt? Das Buch stellt keine Forderung auf, wie der Mensch zu sein hat. Es untersucht die Frage, wie wir uns in unserem täglichen Leben tatsächlich verhalten und warum wir so sind, wie wir sind: Egoisten und Altruisten, selbstsüchtig und selbstlos, kurzsichtig und verantwortungsbewusst. Ein Buch, das uns dazu bringt, uns selbst mit neuen Augen zu sehen!



Portrait
Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seine Bücher wie "Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?", "Liebe - ein unordentliches Gefühl" und "Die Kunst, kein Egoist zu sein" sind internationale Bestseller und wurden in insgesamt mehr als 40 Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 539
Erscheinungsdatum 17.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15631-3
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 185/125/38 mm
Gewicht 453
Verkaufsrang 20.294
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unterhaltsam und doch nachdenklich“

Pascal Endres, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Richard David Precht hat mal wieder den Spagat geschafft. Er schreibt unterhaltsam und doch stimmt er den Leser nachdenklich. Wir erfahren warum der Mensch von Natur aus Gut ist und warum es uns trotzdem so schwer fällt das Gute zu tun. Richard David Precht hat mal wieder den Spagat geschafft. Er schreibt unterhaltsam und doch stimmt er den Leser nachdenklich. Wir erfahren warum der Mensch von Natur aus Gut ist und warum es uns trotzdem so schwer fällt das Gute zu tun.

„Und wieder erklärt uns Hr. Precht“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

was in uns vorgeht. Warum können wir nicht wirklich gut sein, auch wenn wir es wirklich möchten? Das Buch bietet nicht wirklich überragend Neues, aber Precht ist ein Meister darin wissenschaftliche Erkenntinsse so zu erzählen, das der Laie die Zusammenhänge versteht und sich dabei noch bestens unterhalten fühlt. Hut ab. was in uns vorgeht. Warum können wir nicht wirklich gut sein, auch wenn wir es wirklich möchten? Das Buch bietet nicht wirklich überragend Neues, aber Precht ist ein Meister darin wissenschaftliche Erkenntinsse so zu erzählen, das der Laie die Zusammenhänge versteht und sich dabei noch bestens unterhalten fühlt. Hut ab.

„Der Mensch ist nicht böse“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Der Mensch ist gut! Herr Precht erläutert anschaulich die menschlichen Triebe und Motivationen.
Es werden viele Beispiele aus der Wissenschaft und interessante Experimente erläutert, die das Für und Wider von Verhaltensmustern anschaulich erläutern und die schwereren Textpassagen auflockern.
Schnell kristalisiert sich die Erkenntnis
Der Mensch ist gut! Herr Precht erläutert anschaulich die menschlichen Triebe und Motivationen.
Es werden viele Beispiele aus der Wissenschaft und interessante Experimente erläutert, die das Für und Wider von Verhaltensmustern anschaulich erläutern und die schwereren Textpassagen auflockern.
Schnell kristalisiert sich die Erkenntnis heraus, dass der Mensch, als gemeinschaftliches Wesen so gut ist, wie sein soziales und gesellschaftliches Umfeld.
Er versucht die an ihn gestellten Forderungen zu erfüllen, wobei der soziale Druck einen größeren Einfluß hat als moralische Werte.
Eine nette Alltagsphilosophie für alle die der Menschlichkeit des Menschen auf den Grund gehen wollen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Die Kunst kein. ..
von einer Kundin/einem Kunden aus Xanten am 03.02.2016

Für Philosophie-Laien nicht ganz einfach zu folgen. Ohne entsprechende Vorbildung ist manches schwer zu verstehen. Es regt aber zum Nachdenken an.

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Egoismus & Altruismus
von einer Kundin/einem Kunden am 10.05.2012

Precht besitzt wahrlich viele verschiedene Talente. Er versteht und nützt nicht nur meisterlich die Rhetorik, sondern ist auch ein erstklassiger Buchautor. In prechtscher Manier wird hier in diesem Werk, die Frage nach dem Egoismus gestellt und seiner Wirkung in vergangener und heutiger Zeit. Der Autor zitiert Philosophen gleichwohl wie... Precht besitzt wahrlich viele verschiedene Talente. Er versteht und nützt nicht nur meisterlich die Rhetorik, sondern ist auch ein erstklassiger Buchautor. In prechtscher Manier wird hier in diesem Werk, die Frage nach dem Egoismus gestellt und seiner Wirkung in vergangener und heutiger Zeit. Der Autor zitiert Philosophen gleichwohl wie Wissenschaftler und verschafft uns einen weiten Horizont über dieses brandaktuelle Thema. Der Autor geht aber auch vor allem biologischen und soziologischen Dogmen auf den Grund und führt dem Leser, ohne das er es will zu einer eigenen Meinung heran. Und genau da liegt der Hund begraben. Kritisch gesehen könnte man dem Philosophen und Buchautor vorwerfen, selbst keine Antworten zu liefern sonder nur geschickte Fragen zu stellen(=jedenfalls meiner Meinung nach, ist die Fragestellung wichtiger als die eigentliche Antwort und daher ein Grundpfeiler der Philosophie) Der prechtsche Sympathisant sieht dahinter vielleicht eine Strategie. Viele Denkanstösse regen an und man ist verleitet immer wieder darin nachzulesen. Was mir besonders gut gefällt ist, dass man nicht unbedingt ein Studium der Philosophie braucht um seine Bücher zu lesen. Wer sich einfach mal mit dem Thema Moral beschäftigen will, erhält mit "die Kunst kein Egoist zu sein" ein wunderbares Werk um darin zu lesen, reflektieren und sinnieren.

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1 1
Typisch Precht
von einer Kundin/einem Kunden aus Kleve am 21.08.2013

Ich hätte von dem Autor etwas mehr von ihm selbst erfahren. Etwas mehr eigene Gedanken statt immer unsere alten Philosophen zu zitieren. an sonsten Lesenswert.

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0 0
Sehr empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 20.11.2010
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Sehr schön zu lesendes Buch! Gab mir einige Denkanstöße und steht ganz in der Tradition des Autors. Kann ich jedem nur empfehlen zu lesen.

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2 0
Precht for President
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 27.08.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Es gibt wenige Autoren die so multifunktional sind,wie R.D.Precht.Zum einen ist da der Denker,der Grübler,der Hinterfrager.Zum anderen ist da der humorvolle Ironiker.Die Bücher bringen Unordnung in unser geordnetes Denken und das ist auch verdammt gut so.

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1 0
Philosophie, Sozialpsychologie, politisches Manifest
von Hartmut Zimmer aus Alzenau am 01.01.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Auch dieses neue Buch Prechts zeichnet sich durch die Vielfalt gedanklicher Anregungen aus, die zumindest bedenkenswert und diskussionswürdig erscheinen. Der erste Teil des Werks („Gut und Böse“) beginnt bei Platon und Hobbes und mit einem eher philosophischen Ansatz, der Zweite („Wollen und Tun“) ist vor allem sozialpsychologisch unterlegt, während der... Auch dieses neue Buch Prechts zeichnet sich durch die Vielfalt gedanklicher Anregungen aus, die zumindest bedenkenswert und diskussionswürdig erscheinen. Der erste Teil des Werks („Gut und Böse“) beginnt bei Platon und Hobbes und mit einem eher philosophischen Ansatz, der Zweite („Wollen und Tun“) ist vor allem sozialpsychologisch unterlegt, während der dritte Abschnitt („Moral und Gesellschaft“) vielfältige gesellschaftspolitische Forderungen enthält und nahezu den Charakter eines politischen Manifests annimmt. In der schier hemmungslos wirkenden thematischen Ausuferung ist sich der Autor treu geblieben. Es scheint, als wären eben dies die typischen Merkmale des Precht'schen Schreibstils: Die zuweilen äußerst wagemutig erscheinenden Gedankenbögen reichen für dieses Mal etwa von Platon bis zu den bundesrepublikanischen Massenmedien, von Thomas Hobbes bis zu den Abwrackprämien für Altautos, von Kapuzineraffen bis zum „Bruttonationalglück“ Bhutans, von Spiegelneuronen bis zu recht detailliert ausgearbeiteten Forderungen nach mehr Basisdemokratie und Abschaffung der deutschen Bundesländer zwecks besserer Kommunalfinanzierung – auch in diesem Werk Prechts fehlt es so ziemlich an nichts. Zumeist aber gelingt es dem Autor kenntnisreich und in überzeugender Weise, unterschiedlichste Themen miteinander zu verknüpfen –auch wenn der verwegene universalistische Tanz nicht immer und vollständig gelingt: So etwa, wenn sich Precht –kommend aus Philosophie, Sozialpsychologie und (diesmal nur ein wenig) Neurobiologie -unversehens in die Abgründe ökonomischer Fragestellungen vortastet und inhaltliche Unsicherheiten durch spürbar aufkommende Emotionalität und rhetorisch ablenkende Scheinfragen nicht verdeckt werden können. Insgesamt aber bleibt das gut gegliederte Werk Prechts mit seiner Vielzahl von Gedankenanregungen sehr lesenswert. Darüber hinaus enthält es unzählige wertvolle Ausblicke auf weiterführende Literatur verschiedenster Disziplinen. In seiner Kritik an Staat, Demokratieverständnis und gesellschaftlicher Moral hat Precht wohl -leider- in vielerlei Hinsicht den Nagel auf den Kopf getroffen.

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1 0
Er hat es schon wieder getan...
von Stefanie Menzel aus Neuss am 25.10.2010
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Richard David Precht hat uns schon an vielen seiner Gedanken teilhaben lassen. Ob es nun Kindheitserlebnisse an die Weltstadt Solingen sind oder die prähistorische Erklärungen zur Scheidungsrate in den USA - Precht schafft es immer wieder Alltags- und Lebensphänome mit Hilfe der Philosophie aufzudröseln und uns zu interessanten Einsichten... Richard David Precht hat uns schon an vielen seiner Gedanken teilhaben lassen. Ob es nun Kindheitserlebnisse an die Weltstadt Solingen sind oder die prähistorische Erklärungen zur Scheidungsrate in den USA - Precht schafft es immer wieder Alltags- und Lebensphänome mit Hilfe der Philosophie aufzudröseln und uns zu interessanten Einsichten und neuen Denkansätze zu verhelfen. Auch mit seinem neuen Buch ist ihm dies gelungen. Kann der Mensch eigentlich wirklich gut sein? Warum ist er manchmal so verkorkst? Und kann sich das überhaupt noch einmal ändern? Ich verspreche Ihnen, dass Sie die Menschheit (oder zumindest die ein oder andere Alltagssituation) mit neuen Augen sehen werden.

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Informativ und amüsant
von Wolfgang Jordan aus Kleinmachnow am 26.03.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Auch in diesem Buch bietet uns Precht wieder "Philosphie für den Laien" - und das sehr gut lesbar. Ein gutes Buch, das mir viel Freude bereitet hat. Aber manchmal fehlt ein wenig der rote Faden. Der Autor teilt uns einfach mal alles mit, was er so weiß und überfrachtet... Auch in diesem Buch bietet uns Precht wieder "Philosphie für den Laien" - und das sehr gut lesbar. Ein gutes Buch, das mir viel Freude bereitet hat. Aber manchmal fehlt ein wenig der rote Faden. Der Autor teilt uns einfach mal alles mit, was er so weiß und überfrachtet uns dabei oft ein wenig mit Informationen und Verästelungen der philosophischen Gedankengänge. Trotzdem ein wirklich vergnügliches Buch!

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