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Die letzte Drachentöterin 01

(4)

Auftakt der Drachen-Trilogie von Kultautor Jasper Fforde: Jennifer Strange ist fünfzehn Jahre alt, Findelkind und aktuell die Leiterin von Kazam, einer Agentur, die Zauberer vermittelt. Die Zeiten, als die Zauberer noch vor Magie strotzten, sind längst vorbei. Wer einst ganze Berge versetzte, liefert heute auf seinem fliegenden Teppich Pizza aus. Die Geschäfte von Kazam laufen dementsprechend schlecht, und die Magier müssen um ihre Jobs fürchten. Als wäre das nicht genug, macht auch noch die Vorhersage die Runde, dass der letzte Drache sterben wird - und zwar durch die Hand von niemand Geringerem als Jennifer. Schnell wird ihr klar, dass nicht nur ihr Leben, sondern die Geschicke aller Bürger in den Ununited Kingdoms auf den Kopf gestellt werden -
Rezension
"Feine, typisch britische Wohlfühlfantasy für Zwischendurch, die dank Ffordes leisem Humor viel Freude macht." Geek! "Herrlich skurril wie bezaubernd - Auftakt einer Fantasyserie ab 14 Jahre und natürlich auch gerne drüber" Frankfurter Stadtkurier, 09.06.2015 "Großartig, was Jasper Fforde sich da wieder hat einfallen lassen!" Kirsten Lange, After Dark, Mai 2015
Portrait
Jasper Fforde wurde 1961 in Wales geboren. Bevor er sich hauptberuflich dem Schreiben widmen konnte, war er 19 Jahre in der Filmindustrie tätig und verfasste nebenbei Romane. Jasper Fforde lebt mit seiner Frau und seinen sechs Kindern in Wales.
Isabel Bogdan, geboren 1968 in Köln, studierte Japanologie und Angelistik in Heidelberg und Tokyo. Inzwischen lebt sie in Hamburg, weil es da so schön ist, und übersetzt unter anderem Jonathan Safran Foer, Tamar Yellin, Andrew Taylor und Richard Grant.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 252
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 12.02.2015
Serie Die letzte Drachentöterin 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8466-0005-4
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 221/151/25 mm
Gewicht 458
Auflage 2. Auflage 2015
Verkaufsrang 31.859
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Go Jennifer go!“

Tanja Staiger, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

>> Ich war mal berühmt. Mein Gesicht prangte auf T- Shirts, Buttons, Bechern und Postern. Ich war auf den Titelseiten, im Fernsehen und sogar als Special Guest in der >Yogi Baird Show<. >The Daily Clam< nannte mich den "einflussreichsten Teenager des Jahres", und in der >Mollusc on Sunday< war ich die Frau des Jahres. Zwei Menschen >> Ich war mal berühmt. Mein Gesicht prangte auf T- Shirts, Buttons, Bechern und Postern. Ich war auf den Titelseiten, im Fernsehen und sogar als Special Guest in der >Yogi Baird Show<. >The Daily Clam< nannte mich den "einflussreichsten Teenager des Jahres", und in der >Mollusc on Sunday< war ich die Frau des Jahres. Zwei Menschen haben versucht, mich umzubringen, man drohte mir eine Haftstrafe an, ich habe sechzehn Heiratsanträge bekommen und wurde von King Snodd für vogelfrei erklärt. All das und noch mehr in weniger als einer Woche.

Mein Name ist Jennifer Strange.*<<

Zitat Ende.

Jasper Fforde ist mit diesem Titel wieder etwas Einzigartiges gelungen!
Die perfekte Mischung aus Realität, Fantasie, Wahnsinn und Humor!

LESEN LESEN LESEN!!!


*(fast 16)

Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
2
1
1
0
0

Quark
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2015

Skurril, schräg, humorvoll, spannend - einfach mega! Jasper Fforde hat wieder einen gelungenen Roman geschrieben, in dem er unserer Gesellschaft einen Spiegel vorhält. Talkshows und Werbung für alles und die gute alte Habgier spielen eine wichtige Rolle. Ebenso hat er wieder eine skurrile, liebenswerte Figur namens Quarktier erfunden - herrlich. Ich... Skurril, schräg, humorvoll, spannend - einfach mega! Jasper Fforde hat wieder einen gelungenen Roman geschrieben, in dem er unserer Gesellschaft einen Spiegel vorhält. Talkshows und Werbung für alles und die gute alte Habgier spielen eine wichtige Rolle. Ebenso hat er wieder eine skurrile, liebenswerte Figur namens Quarktier erfunden - herrlich. Ich würde es aufnehmen ;) Das Ende hat natürlich eine Überraschung parat und schließt diesen Band in sich ab. Dennoch freue ich mich jetzt schon auf die Fortsetzung um die sympathische Heldin.

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Der letzte Drache wird sterben
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 19.02.2015

Die 15-jährige Jennifer Strange ist Leiterin von KAZAM, einer schlecht laufenden Vermittlungsagentur für Magier. Die Magie befindet sich schon seit einiger Zeit auf dem absteigenden Ast. Dann erschüttert die Vorhersage, daß der letzte Drache Maltcassion in nächster Zeit sterben soll, das Königreich und die Magierwelt, wird doch in KAZAM... Die 15-jährige Jennifer Strange ist Leiterin von KAZAM, einer schlecht laufenden Vermittlungsagentur für Magier. Die Magie befindet sich schon seit einiger Zeit auf dem absteigenden Ast. Dann erschüttert die Vorhersage, daß der letzte Drache Maltcassion in nächster Zeit sterben soll, das Königreich und die Magierwelt, wird doch in KAZAM eine Verbindung zwischen der schwindenden Magie und dem Rückgang der Drachen vermutet. Und ausgerechnet Jennifer soll die letzte Drachentöterin sein! Das passt Jenny überhaupt nicht, viel lieber würde sie sich mal in Ruhe mit Maltcassion unterhalten. Mein erstes Buch des Autors entpuppte sich als Feuerwerk eines ironischen und schrägen Humors, der mich einige Male zum Lachen gebracht hat. Selbst, wenn nicht viel geschieht, der besondere Wortwitz des Autors ist allgegenwärtig. Dennoch gibt es auch ernste Töne, wenn der alte Drache Maltcassion den Menschen den Spiegel vorhält. Gelungen fand ich auch die überspitzte Darstellung bestimmter menschlicher Schwächen, wie der Autor unsere Spezies hier aufs Korn nimmt. Gelungen war das Ende des Buches, das eine völlig überraschende Wendung angenommen hat und einige Fragen, die ich mir zu Beginn zu den Drachen gestellt habe, beantwortet. Allerdings gibt es einen Punkt am Ende, der mir gar nicht gefallen hat, da hätte ich mir eine andere Lösung gewünscht. Das Buch ist in sich abgeschlossen, auch wenn es zwei weitere Bände gibt. Die Figuren sind schräg, sympathisch oder auch nicht, und in einigen Fällen sehr überraschend. Jennifer hat mir gut gefallen, da sie sich durch den allgemeinen Hype um den bevorstehenden Tod des letzten Drachen – und der damit verbundenen Vorteile für die Menschen – nicht hat beeinflussen lassen, sondern ihre eigene Meinung bilden will. Dumm allerdings, daß scheinbar schon seit langem beschlossen wurde, daß sie diejenige sein wird, die Maltcassion tötet - oder vielleicht doch nicht so dumm? Und dann natürlich das Quarktier, das treu zu Jennifer steht, auch wenn die anderen Menschen bei seinem Anblick in Angststarre verfallen. Das Quarktier war neben Jennifer mein heimlicher Held. Mir hat dieses Buch gut gefallen und ich freue mich nun auf den zweiten Teil.

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Verrückt und Strange von vorne bis hinten!
von Skyline Of Books am 28.02.2015

Klappentext „Jennifer Strange ist fünfzehn Jahre alt, Findelkind und aktuell die Leiterin von Kazam, einer Agentur, die Zauberer vermittelt. Die Zeiten, als die Zauberer noch vor Magie strotzten, sind längst vorbei. Wer einst ganze Berge versetzte, liefert heute auf seinem fliegenden Teppich Pizza aus. Die Geschäfte von Kazam laufen dementsprechend... Klappentext „Jennifer Strange ist fünfzehn Jahre alt, Findelkind und aktuell die Leiterin von Kazam, einer Agentur, die Zauberer vermittelt. Die Zeiten, als die Zauberer noch vor Magie strotzten, sind längst vorbei. Wer einst ganze Berge versetzte, liefert heute auf seinem fliegenden Teppich Pizza aus. Die Geschäfte von Kazam laufen dementsprechend schlecht, und die Magier müssen um ihre Jobs fürchten. Als wäre das nicht genug, macht auch noch die Vorhersage die Runde, dass der letzte Drache sterben wird – und zwar durch die Hand von niemand Geringerem als Jennifer. Schnell wird ihr klar, dass nicht nur ihr Leben, sondern die Geschicke aller Bürger in den Ununited Kingdoms auf den Kopf gestellt werden …“ Gestaltung Das Cover sagt mir sehr zu, da es mehrere Bezüge zur Handlung vorweist: zum einen wäre da das orangene Auto, in dem die Protagonistin Jennifer die Zauberer zu ihren Aufträgen fährt und zum anderen sehen wir den Drachenschwanz, der auf den Drachen verweist. Durch das sanfte Hellblau des Hintergrundes werden diese beiden Dinge sogar noch betont und stechen sofort ins Auge. Meine Meinung Jennifer Strange ist die Protagonistin von Jasper FFordes neuem Reihenauftakt „Die letzte Drachentöterin“. In diesem Roman ist Jennifers Nachname Programm! Denn wenn „Die letzte Drachentöterin“ eines ist, dann strange! Von der ersten bis zur letzten Seite. Zauberer, die Stromleitungen neu verlegen, Fliegende Teppiche als Lieferdienste oder Magie, die die Kanalisation reinigt. Alles ist dabei. Der Autor watet hier mit so vielen verrückten Ideen auf, dass man als Leser einfach nur staunen kann und sich fragt, wie ein Mensch auf solche Verrücktheiten kommen kann. Ich fand es jedenfalls total kreativ und irgendwie witzig. Es war amüsant zu lesen, was Jasper FForde sich alles ausgedacht hat und zudem hat er trotz dieser lustige Atmosphäre, die durch die ganzen Seltsamkeiten aufkam, geschafft, auch gewisse Tiefen zu erzeugen. Las man zwischen den Zeilen, so konnte man als Leser durchaus den ein oder anderen Sachverhalt auf tiefgründigere Themen übertragen. Was ich allerdings als störend empfunden habe war, dass manche Begrifflichkeiten, die der Autor sich eigens für diese Geschichte ausgedacht hatte, einfach so verwendet werden, als müsste der Leser sie kennen (was er aber eigentlich nicht tat). Dann musste der Leser sie sich selber aus dem Kontext erschließen, was zwar teilweise nicht schwer war, aber dennoch den Lesefluss gestört hat. Sich jedes neue seltsame „Zauberwort“ oder jede Beschreibung, die nur für diese Welt eigen ist, herzuleiten und beim ersten Mal, wenn das Wort fällt, zu stocken und sich zu fragen, was genau es bedeutet, trägt nicht gerade dazu bei, dass man die Geschichte in Ruhe lesen kann. Zumal die Anzahl solcher kuriosen Worte gerade zu Beginn sehr hoch ist und man sie sich auch alle merken muss. Und was auch im Zuge des nicht Erklärt-werdens auffällig war: die Welt, in der Jennifers Geschichte spielt, blieb die ganze Zeit über sehr schwammig. Man weiß, dass Jennifer die Managerin der Zaubererorganisation KAZAM ist. Ihr Chef ist verschwunden und darum leitet sie die Agentur und organisiert die Zauberer. Man erfährt wie Jennifer alles organisiert, man lernt die Figuren kennen, man erlebt ihr Abenteuer. Alles spielt in England unter einem gewissen König Sniggs. Aber das war es dann auch schon. Gibt es nur in England Magie? Was ist mit den anderen Ländern? Wie ist alles aufgebaut? Ist das überhaupt unsere Welt oder eine Parallele? Es bleibt alles sehr unklar und verschwommen. Wenn man Glück hat, bekommt man ein paar Andeutungen vorgesetzt, aber das war’s dann auch. Jennifer war mir dafür sehr sympathisch. Sie ist ein sehr reifer, verantwortungsbewusster Teenager und KAZAM sowie alle Zauberer dort liegen ihr sehr am Herzen. Sie ist zudem sehr taff und lässt sich die Wurst nicht vom Brot nehmen. Das Quarktier, das von einem großen Zauberer erschaffen wurde, war mir allerdings die liebste Figur. Ein hässliches, gefährliches Äußeres mit einem weichen, liebenswerten Kern. Jennifers Lehrling Tiger ist ein frecher kleiner Junge, von dem ich zu Beginn der Handlung nicht recht wusste, wo ich ihn einordnen sollte, aber im Handlungsverlauf wurde er mir durchaus sympathisch. Fazit Ein neuer Reihenauftakt, der für kurzweilige Unterhaltung gesorgt hat. Die verrückten Ideen und die Magie sowie Zauberer haben mich oftmals an meine Kindheit mit Harry Potter erinnert, sodass mir ganz warm ums Herz wurde. Allerdings blieb vieles schwammig und unklar. Vor allem der Weltentwurf hätte meiner Meinung nach genauer beleuchtet werden können. Auch die vielen Begriffe, die nur innerhalb des „Die letzte Drachentöterin“-Universums auftauchen, wurden nicht erklärt, sodass der Leser sie sich aus dem Kontext erschließen musste. Dies störte manchmal den Lesefluss. Sehr gute 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Die letzte Drachentöterin 2. The Song of the Quarkbeast (bereits auf engl. Erschienen) 3. The Eye of Zoltar (bereits auf engl. Erschienen) 4. ??? (engl. 2015)

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