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Die letzten 12 Tage / Gated Bd. 1

Roman

(10)

Furchterregend, bedrohlich und erschreckend wahr
Bis vor Kurzem glaubte die siebzehnjährige Lyla, die Gemeinschaft von Mandrodage Meadows, in der sie mit ihrer Familie lebt, bewahre sie vor dem Bösen in der Welt und dem bevorstehenden Weltuntergang. Dann trifft sie Cody, einen Jungen von außerhalb, und stellt fest, dass sie in Wahrheit in einem perfiden Unterdrückungssystem gefangen ist. Doch Lylas Versuch, gegen Pioneer, den ebenso charismatischen wie gefährlichen Führer der Gemeinschaft, zu rebellieren, führt zum Kampf . . .

Rezension
"'Gated' kriegt von mir eine 5 Rosen Leseempfehlung, da es etwas besonderes hat und für mich zum Pageturner wurde."
papierundtintenwelten.blogspot.de 21.10.2014
Portrait
Amy Christine Parker machte in Lakeland, Florida, ihren Abschluss als Grundschullehrerin und versuchte sich dann in vielen verschiedenen Jobs, bevor sie erkannte, was sie wirklich will: Bücher schreiben. Heute arbeitet sie als hauptberufl iche Autorin und wohnt mit ihrem Mann, ihren beiden Töchtern und einer unbeschreiblich fetten Katze in der Nähe von Tampa, Florida.
Bettina Münch, Jg. 1962, lebt und arbeitet als freie Lektorin, Übersetzerin und Autorin mit Mann und Tochter in Frankfurt am Main.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 14 - 16
Erscheinungsdatum 01.09.2014
Serie Gated 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76098-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 216/135/37 mm
Gewicht 642
Originaltitel Gated
Buch (gebundene Ausgabe)
16,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Zweifel an der Apokalypse“

Sandra Flemming, Thalia-Buchhandlung Varel

Bedingungslos vertraut Lyla seit ihrer Kindheit, wie viele andere ihrer Gemeinschaft, ihrem Anführer, der sich selbst "Pioneer" nennt. Denn Pioneer ist überzeugt davon durch die Visionen, die ihm eine höhere Macht zu senden scheint, dass die Menschheit nur noch 12 Tage zu leben hätte. Und während sich alle aus ihrer Gemeinschaft darauf Bedingungslos vertraut Lyla seit ihrer Kindheit, wie viele andere ihrer Gemeinschaft, ihrem Anführer, der sich selbst "Pioneer" nennt. Denn Pioneer ist überzeugt davon durch die Visionen, die ihm eine höhere Macht zu senden scheint, dass die Menschheit nur noch 12 Tage zu leben hätte. Und während sich alle aus ihrer Gemeinschaft darauf vorbereiten schon bald die unterirdischen Silos zu beziehen, kommen in Lyla die Zweifel auf, als sie sich in Cody, einen Jungen von außerhalb, verliebt. Doch als sie die strengen Gesetze der Gemeinschaft zu hinterfragen beginnt, entzündet sie damit einen gewagten Widerstand, den Pioneer mit allen Mitteln zu unterdrücken weiß, um seinen Plan zu erfüllen.

Fazit: Unglaublich packend und erschreckend realistisch geschrieben. Was ein wenig an "The Village" und die Amish erinnert, ist ein gefährlicher Kampf einer Siebzehnjährigen gegen ein von Gewalt und Gehorsam geprägtes Regime.

„Tolle Endzeit-Dystopie für Jugendliche“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Handlung & Umsetzung:
Dieses Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen!
Es ist extrem spannend, und ich mag solche Geschichten über den drohenden Weltuntergang und die Manipulation der Gesellschaft bzw. Gemeinschaft sehr gerne.
Lyla und die Gemeinde befolgen Pioneers Gesetze, ohne darüber nachzudenken, was einem zu Beginn noch ein
Handlung & Umsetzung:
Dieses Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen!
Es ist extrem spannend, und ich mag solche Geschichten über den drohenden Weltuntergang und die Manipulation der Gesellschaft bzw. Gemeinschaft sehr gerne.
Lyla und die Gemeinde befolgen Pioneers Gesetze, ohne darüber nachzudenken, was einem zu Beginn noch ein bisschen seltsam aber auch harmlos vorkommt. Im Laufe der Geschichte merkt man dann aber, dass viel mehr dahintersteckt, als eine kleine Gemeinschaft, die sich vor dem nahenden Weltuntergang retten will.
Die Situation spitzt sich immer weiter zu, als Lyla Cody kennen lernt und die Welt außerhalb ihrer Gemeinde immer mehr Interesse an ihnen findet. Man sieht nach und nacht Pioneers wahres Gesicht. Und wo das Buch noch harmlos begonnen hat, merkt man schon bald, wie viel Kontrolle Pioneer wirklich über die Gemeinde hat. Ich fand es wirklich sehr interessant, vor allem diese Psychospielchen, mit denen Pioneer alle auf seine Seite zieht und es sogar schafft, dass sich Eltern nicht mehr schützend vor ihre Kinder stellen.
Das Buch endet für Lyla wirklich dramatisch, weil sie am Ende die Welt zwar so sieht, wie sie wirklich ist, ihr aber nicht traut. Ich bin schon sehr gespannt, wie sie sich im zweiten Teil schlagen wird.

Charaktere:
Die Hauptperson Lyla ist mir sofort sympathisch gewesen und man wird von Anfang an in ihr Gefühlschaos hineingezogen.
Cody ist ein normaler Junge. Ein Junge den sich viele Eltern als Schwiegersohn wünschen würden, weil er nett, höflich und zuvorkommend ist. Doch im Fall dieses Buches stellt er für Lyla und deren Gemeinde etwas verbotenes dar, was ihn wahrscheinlich auch so interessant macht.


Fazit:
Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, weil es spannend ist. Es kommt Action vor, aber auch ein kleines bisschen Romantik, und alles in allem ist es eine super Mischung.

Nadja Schwarz, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Spannendes Jugendbuch über einen bevorstehenden Weltuntergang - geeignet ab 12 Jahren. Spannendes Jugendbuch über einen bevorstehenden Weltuntergang - geeignet ab 12 Jahren.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Gruselig, wie schnell aus einer scheinbar tollen Idee eine Art Sekte entsteht. Sehr spannend! Gruselig, wie schnell aus einer scheinbar tollen Idee eine Art Sekte entsteht. Sehr spannend!

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein spannendes Buch über eine Sekte, die von einem einzigen Mann jahrelang manipuliert wird. Ein spannendes Buch über eine Sekte, die von einem einzigen Mann jahrelang manipuliert wird.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein absoluter Pageturner! So packend und so spannend, dass man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legt. So erschreckend realistisch geschrieben, dass man eine Gänsehaut bekommt! Ein absoluter Pageturner! So packend und so spannend, dass man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legt. So erschreckend realistisch geschrieben, dass man eine Gänsehaut bekommt!

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Ein gelungenes Buch, denn es besteht fast ausschließlich aus Wendungen, Überraschung und es bringt einen zum Verzweifeln, weil man stellenweise nicht durchblickt. Ein gelungenes Buch, denn es besteht fast ausschließlich aus Wendungen, Überraschung und es bringt einen zum Verzweifeln, weil man stellenweise nicht durchblickt.

Katharina Bodden, Thalia-Buchhandlung Ottersberg

Teilweise etwas langatmig geschrieben. Trotzdem kann man der Handlung super folgen. Teilweise etwas langatmig geschrieben. Trotzdem kann man der Handlung super folgen.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Lyla lebt in einer Gemeinschaft mit strikten Regeln u in der Angst vor dem drohenden Weltuntergang. Dann lernt sie Cody kennen u stellt plötzlich alles in Frage. Hochspannung pur! Lyla lebt in einer Gemeinschaft mit strikten Regeln u in der Angst vor dem drohenden Weltuntergang. Dann lernt sie Cody kennen u stellt plötzlich alles in Frage. Hochspannung pur!

Sibylle Steinhauer, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Es ist interessant Lyla zu begleiten, wie sie beginnt ihre Welt zu hinterfragen. Es bleibt spannend und rasant bis zum Schluss. Es ist interessant Lyla zu begleiten, wie sie beginnt ihre Welt zu hinterfragen. Es bleibt spannend und rasant bis zum Schluss.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
5
4
1
0
0

Spannend
von My Books Paradise am 22.09.2014

Das Buch braucht eine Weile, bis es richtig an Fahrt aufnimmt. In der Zeit ist es jedoch keinesfalls langweilig. Man lernt Lyla so wie ihre Familie und die ganzen Hintergründe kennen. Man bewegt sich mit der Protagonistin ein bisschen in deren Vergangenheit und weiß schon schnell, wie das Mädchen... Das Buch braucht eine Weile, bis es richtig an Fahrt aufnimmt. In der Zeit ist es jedoch keinesfalls langweilig. Man lernt Lyla so wie ihre Familie und die ganzen Hintergründe kennen. Man bewegt sich mit der Protagonistin ein bisschen in deren Vergangenheit und weiß schon schnell, wie das Mädchen tickt. Sie hat eine handvoll Freunde an ihrer Seite und sogar noch einen Jungen, dem sie "versprochen" ist. Alles könnte so schön sein, doch dann taucht plötzlich Cody auf und bringt alles total durcheinander... Bis zu dieser Stelle und auch noch ein Stückchen weiter ist Lyla die Naivität in Person. Sie ging mir zusehends auf die Nerven, weil sie einfach alles geglaubt und alles abgefeiert hat, was Pioneer ihr weis machen wollte. An mehreren Stellen habe ich mir an den Kopf gefasst, weil ich es nicht fassen konnte, wie leicht man der Protagonistin etwas vormachen kann. Nie hinterfragt sie etwas, was er von sich gibt. Nie bäumt sie sich in irgendeiner Weise gegen seine mehr als nur fragwürdigen Handlungen auf. Es war zunehmend ermüdend Lyla als Person zu ertragen. Doch irgendwann kommt die Wende und sie macht endlich was. Endlich geht ihr Gedankenkarussell mal los und sie lobt Pioneer nicht mehr in den Himmel. Ab dem Moment wurde sie mir regelrecht sympathisch, weil sie gezeigt hat, was in ihr steckt. Die Wandlung hat mir überaus gut gefallen, weil sie Stück für Stück vonstatten ging und nicht holterdiepolter. Das Setting hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ich konnte förmlich das Dorf mit dem Silo vor Augen sehen. Amy Christine Parker schreibt sehr spannend und bewegt sich stets bei einem sehr hohem Tempo. Es hat mir Freude bereitet, dass ich selbst die Stellen, in denen im Grunde genommen nicht wirklich viel passierte, als überhaupt nicht langatmig empfunden habe. Langeweile gibt es bei "Gated #1" nicht. Auch wenn die Geschichte an sich ein bisschen auf der Stelle tritt, gibt es dennoch jede Menge zu entdecken. Sei es die Vergangenheit von Lyla und deren schrecklichen Schicksalsschlag, sei es das Gefühlsleben der Mutter, was ich als äußerst bedenklich gesehen habe. Gerade letzteres gefiel mir außerordentlich gut: Auch die Nebencharaktere kommen keinesfalls zu kurz. Sie haben genug Farbe und wurden mit so viel Leben gezeichnet, dass man sie sich gut vorstellen und sich gut in sie hineinversetzen konnte. Gerade Pioneer ist wirklich excellent getroffen worden. Wie Seite um Seite immer mehr von seiner Persönlichkeit zum Vorschein kommt, bis man schließlich sein wahres Ich vor Augen hat, hat die Autorin gut gemeistert. Die Geschichte an sich hat mich ein bisschen an "Die Welle" erinnert. Ein "Anführer", der seinen Schäfchen was weiß ich erzählt, doch niemand stellt dessen Gesagtes jemals in Frage. Selbst wenn harte Fakten auf den Tisch kommen, wird der Anführer immer noch in den Himmel gelobt. Diese Thematik ist meiner Meinung nach immer up to date und regt einfach zum Nachdenken an. Zwar ist einiges schon vorhersehbar, was meinem Lesevergnügen aber in keinster Weise geschadet hat. Bin ich am Anfang noch mit einem Metronom gemütlich durch das Buch gefahren, stieg ich kurz vor Ende, ohne es selbst zu merken in einen ICE ein. Die Geschwindigkeit, die Amy Christin Parker zum Schluss noch mal auffährt war für mich sehr beeindruckend. Es geht nun alles Schlag auf Schlag und lässt einen neugierig auf den zweiten Teil warten. Fazit: Positiv Die Spannung ist grundsätzlich gegeben. Es vergeht eigentlich überhaupt keine Seite, auf der nicht irgendwas relevantes passiert. Entweder man begleitet die Protagonistin in deren Vergangenheit, wo alles zu Tage kommt, was mit ihrer Schwester passierte und wie die Familie Pioneer kennen lernte, oder der eigentliche Handlungsstrang wird weiter geführt und lässt einen fassungslos über die Naivität der Gemeinschaft aufseufzen. Der Plot ist sehr gut durchdacht und wurde besser umgesetzt, als ich gedacht habe. Die gesamte Geschichte wird von Lyla in der Ich-Form erzählt. Besonders toll fand ich die Veränderung von Lyla. Ihre Metamorphose zu einem eigenständig denkenden Menschen, hat mir sehr gut gefallen. Auch, was sie am Ende so alles auf die Beine stellt. Amy Christin Parker schreibt toll! Man merkt nicht, wie viel man schon verschlungen hat und ist am Ende zutiefst traurig darüber, dass man jetzt ewig auf den zweiten Teil warten muss. Negativ Leider kommt die Geschichte am Anfang erst langsam in Fahrt. Lyla war mir zu naiv und stellenweise auch viel zu dumm. Ich konnte es nicht fassen, was sie alles geglaubt hat, und wie sie alles hingenommen hat, ohne auch nur mal auf die Idee zu kommen, etwas zu hinterfragen.

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1 0
Spannend und gutes Thema
von Literaturlounge eu aus Gießen am 26.09.2016

Gated die letzten 12 Tage, war für mich ein wenig bedrückend und auch nachdenklich. Frau Parker zeigt anhand des Beispiels der 17 Jährigen Lyla und ihren Eltern, wie man eigentlich recht schnell in die Fänge eines charismatischen Fanatikers geraten kann. Dieses Buch zeigt auf, wie man relativ unbemerkt, wenn man... Gated die letzten 12 Tage, war für mich ein wenig bedrückend und auch nachdenklich. Frau Parker zeigt anhand des Beispiels der 17 Jährigen Lyla und ihren Eltern, wie man eigentlich recht schnell in die Fänge eines charismatischen Fanatikers geraten kann. Dieses Buch zeigt auf, wie man relativ unbemerkt, wenn man ein persönliches Schicksal hinter sich gebracht hat, von den falschen Personen beeinflusst werden kann, so dass man dann wirklich an das glaubt, was einem vorgegaukelt wird. Man hinterfragt nicht mehr, man nimmt es als Fakt hin. In dem Falle von Sekten nimmt man diese geistige Bevormundung einfach in Kauf und gibt alles Denken recht schnell auf. Man zieht um, fühlt sich in einer Gemeinschaft total wohl, und im Falle von Lyla, kann man von Glück reden, dass ihr die Liebe die Augen geöffnet hat. Es wurde immer klarer, dass ihre Eltern dem Pioneer total hörig waren. Welche Eltern würden zusehen, wenn ein anderer Mensch ihre eigene Tochter praktisch foltert? Es ist ein Jugendbuch, welches einfach gelesen werden sollte, auch von Eltern oder Erwachsenen allgemein, weil es einem doch vor Augen führt, dass man Dinge einfach einmal hinterfragen sollte. Warum bekommen Menschen es den sonst in der heutigen Zeit hin, Sekten zu gründen, oder warum gibt es in der heutigen Zeit den so viele verschiedene Strömungen, in unserer Gesellschaft, die sagen das einige Menschen nicht so viel wert sind wie andere? Es liegt wohl vieles daran, dass man Dinge einfach nicht hinterfragt, sondern einfach als solches hinnimmt. Es ist egal wie alt man ist, man sollte einfach bestimmte Dinge in unserer Gemeinschaft hinterfragen und vielleicht einfach einmal mit dem Anderen reden, anstatt einfach vor dem PC zu sitzen, oder dem Handy. Wenn wir es wieder lernen, mehr aufeinander zu achten und auf unsere innere Stimme, dann haben Sektenführer oder andere extreme Strömungen in unserer Gesellschaft weniger Chancen auf uns einzuwirken. Dies sind alles Dinge die wir von Lyla mit ihren 17 Jahren lernen können. Sie ist aufgestanden, hat sich gegen die Welt, die sie umgeben hat aufgelehnt, hat reflektiert. Sie war in diesem Buch ein Rebell. Lasst uns doch einfach auch Dinge, die unser Umfeld gut findet auch mal hinterfragen. Ich denke auch, dass dieses Buch Literatur für Schulen sein könnte. Es ist nicht kompliziert geschrieben, aber es regt schlicht zum Nachdenken an. Und dies sollten wir einfach wieder lernen.

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0 0
Ein sehr ergreifendes Buch!
von Little Cat am 23.11.2014

Rezension zu dem Buch ?Gated ? Die letzten 12 Tage? von Amy Christine Parker Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.09.2014 Aktuelle Ausgabe : 01.09.2014 Verlag : DTV ISBN: 9783423760980 Fester Einband: 336 Seiten Sprache: Deutsch Zur Autorin: Amy Christine Parker machte in Lakeland, Florida, ihren Abschluss als Grundschullehrerin und versuchte sich dann... Rezension zu dem Buch ?Gated ? Die letzten 12 Tage? von Amy Christine Parker Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.09.2014 Aktuelle Ausgabe : 01.09.2014 Verlag : DTV ISBN: 9783423760980 Fester Einband: 336 Seiten Sprache: Deutsch Zur Autorin: Amy Christine Parker machte in Lakeland, Florida, ihren Abschluss als Grundschullehrerin und versuchte sich dann in vielen verschiedenen Jobs, bevor sie erkannte, was sie wirklich will: Bücher schreiben. Heute arbeitet sie als hauptberufliche Autorin und wohnt mit ihrem Mann, ihren beiden Töchtern und einer unbeschreiblich fetten Katze in der Nähe von Tampa, Florida. Quelle: Dtv Verlag Zum Inhalt: Lyla lebt mit Ihren Eltern in Mandrodage Meadows. Sie verlassen die abgeriegelte Stadt nur 1-2 mal im Jahr. Wie alle in der Stadt, glaubt Lyla das die Stadt sie vor dem Bösen bewahrt. Als der Weltuntergang kurz bevor steht, trifft sie Cody, einen Jungen von außerhalb. Lyla fängt an zu rebellieren.... Meine Meinung: Das Cover ist gut gelungen und macht neugierig. Das Buch hat mir unheimlich gut gefallen. Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Er lässt sich gut lesen. Zu Beginn lernt der Leser das Leben in der Stadt kennen und bekommt einen guten Einblick in die Geschichte. Die Handlung ist recht einfach aufgebaut. Hier finde ich hätte etwas Tempo nicht geschadet. Erst zum Schluss wird die Handlung richtig spannend und plötzlich passiert alles auf einmal. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Lyla mochte ich von Anfang an. Mit Ihr erlebt der Leser die Geschichte und mir viel es nicht schwer mit ihr zu fühlen. Auch Cody ist gut gelungen. Mann merkt wie gern er Lyla helfen würde, aber nicht wirklich weiß wie er es machen soll. Pioneer hingegen wirkt zuerst nett und dann erkennt Mann nach und nach seine wahren Beweggründe. Dieses Buch beschreibt sehr gut das Leben in einer solchen Gemeinschaft. Gerade die Wirkung von Worten wird hier gut beschrieben. Besonders gut gefallen, haben mir auch die Zitate vor jedem Kapitel. Das Ende war absolut stimmig. Alle offenen Fragen wurden geklärt und zurück blieb eine fassungslose Leserin:) Mein Fazit: Ein gutes Buch, fast schon eine Dokumentation. Aber einfach toll geschrieben. Es regt sehr zum Nachdenken an. Ich vergebe 5 von 5 Sternen!

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Wow, was für eine geniale Story!!!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 20.09.2014

Ich habe schon einiges über dieses Buch gelesen und war wirklich sehr gespannt darauf. Ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil, dieses Buch hat mich dermaßen überrascht und sprachlos gemacht, das ich erstmal die ganze Geschichte sacken lassen musste, ehe ich meine Rezi schreiben konnte! Lyla ist... Ich habe schon einiges über dieses Buch gelesen und war wirklich sehr gespannt darauf. Ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil, dieses Buch hat mich dermaßen überrascht und sprachlos gemacht, das ich erstmal die ganze Geschichte sacken lassen musste, ehe ich meine Rezi schreiben konnte! Lyla ist 16 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie in der kleinen Gemeinschaft Mandrodage Meadows. Lyla dachte immer das sie dort sicher wäre, sicher vor dem bösen und sicher vor dem bevorstehenden Weltuntergang. Doch dann trifft sie auf Cody, einen Jungen von außerhalb. Dieser öffnet ihr die Augen, Lyla muss erkennen das ihr komplettes Leben auf einer Lüge aufgebaut ist. Sie ist Teil eines brutalen Unterdrückungssystem, sie ist gefangen und sieht keinen Weg zur Flucht. Als sie schließlich doch den Mut aufnimmt sich gegen den charismatischen und gefährlichen Anführer ihrer Gemeinschaft vor zu gehen, muss sie schon bald um ihr leben fürchten. Ein Kampf mit schlimmen folgen beginnt! Selten hat mich ein Buch so sprachlos gemacht. Zu beginn hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu kommen. Aber nach ein paar Seiten schlug das auf einmal um und ich war schon in den Bann der Geschichte gezogen. Der Schreibstil ist einfach klasse, so lässt man sich gerne mitreißen! Wir lernen die kleine Gemeinschaft kennen die in Mandrodage Meadows lebt, allen voran Lyla. Das Lyla anders ist merkt der Leser gleich zu beginn, irgendwie hat sie gleich zu beginn Zweifel an dem ganzen System in dem sie lebt. Doch als die Cody begegnet öffnet dieser ihr erst richtig die Augen. Die Charaktere sind durchweg authentisch und liebevoll beschrieben. Der Autorin ist mit diesem Buch ein Meisterwerk gelungen. Brutal realistisch zeigt sie uns das Leben in einer Glaubensgemeinschaft. Man kennt die Geschichten darüber ja nur aus den Nachrichten und das fand ich immer wieder erschreckend, doch eine solche Geschichte zu lesen, und so zu sagen live dabei zu sein, hat mir mehr als einmal eine Gänsehaut beschert! Für außenstehende ist es schwer ein solches Leben nachzuvollziehen doch die Mitglieder dieser Gemeinschaft kennen es ja gar nicht anderes, und leben so in trügerischer Sicherheit. Kurz gesagt "Gated - Die letzten zwölf Tage" ist das mit Abstand spannendste und mitreißende Buch welches ich in letzter Zeit gelesen habe! Ich wahnsinnig nervenaufreibende Lesemomente, immer wieder hatte ich eine Gänsehaut oder sogar einige Tränen in den Augen. Ich war sprachlos und fassungslos und gleichzeitig war ich begeistert. Das Cover: Das Cover gefällt mir richtig gut, und hat mir gleich zu beginn eine Gänsehaut beschwert! Es zeigt ein Mädchen auf einer Lichtung stehen, es passt einfach wunderbar zur Geschichte und hat mich gleich zu beginn vollkommen in seinen Bann gezogen! An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei dem dtv Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars bedanken!!! Zitat: In der Gemeinde erschien das Leben perfekt. Ich dachte, das Böse lebe außerhalb unserer Mauern. Ich habe mich geirrt. Fazit: Mit "Gated - Die letzten 12 Tage" ist der Autorin ein wirkliches Meisterwerk gelungen! Ein spannungsgeladenes Buch, welches seinen Leser einen Einblick in das Leben einer Sekte gibt. Packend, realistisch und vollkommen originell zieht dieses Buch seinen Leser in den Bann und lässt ihn nicht mehr los! Daher gibt es von mir 5 von 5 Sternen!

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Ein pures Überraschungspaket: realistisch, packend, berührend und Nervenkitzel pur!
von Skyline Of Books am 23.08.2014

Gestaltung Ich liebe dieses Cover! Die Farben sind so schön warm und erinnern mich an einen Sonnenauf- oder untergang oder an einen eventuellen Brand im Hintergrund. Das Mädchen wird von dem Licht angestrahlt, sodass man nur ihren Schattenumriss sieht. Schön finde ich auch, dass die farbliche Gestaltung unter dem Schutzumschlag... Gestaltung Ich liebe dieses Cover! Die Farben sind so schön warm und erinnern mich an einen Sonnenauf- oder untergang oder an einen eventuellen Brand im Hintergrund. Das Mädchen wird von dem Licht angestrahlt, sodass man nur ihren Schattenumriss sieht. Schön finde ich auch, dass die farbliche Gestaltung unter dem Schutzumschlag auch perfekt zum Cover passt. Ich finde, das Cover versprüht schon gewisse Weltuntergangsstimmung. Meine Meinung Zunächst habe ich mir nur das Cover angesehen und habe irgendwie sofort an eine Dystopie denken müssen. Mit dieser Erwartung habe ich dann den Klappentext gelesen und erlebte die erste Überraschung. Gewisserweise traf meine Erwartung einerseits zu, Endzeitstimmung, Apokalypse und das bevorstehende Ende der Welt sind Themen dieses Buches. Allerdings spielt die Handlung nicht in der Zukunft, sondern in unserem Hier und Jetzt, sodass es keine unterdrückerische Regierung, keine Widerstandskämpfer und ähnliche dystopische Aspekte gibt. Allerdings gibt es da Protagonistin Lyla. Sie ist der Antrieb des ganzen Romans. Nach dem Verschwinden ihrer Schwester lebt sie mit ihren Eltern und einigen anderen Familien in einer Siedlung in der Prärie. Anführer ist ein Mann, den alle nur Pioneer nennen. Die Gemeinschaft erinnert wirklich sehr an Sekten und von ihrem Lebensstil her an die Amish. Diese Nähe zur Realität hat mir besonders gut gefallen. ?Gated? greift die Spannung von Dystopien auf ohne eine Dystopie zu sein. Es ist wirklich realistisch und hat mir die Gänsehaut auf die Arme getrieben! Lyla, aus deren Sicht der Leser die Geschehnisse in der Ich-Perspektive erlebt, ist meiner Meinung nach eine besondere Heldin. Sie lebt seit sie klein ist in der Gemeinde, schaut wie alle anderen zu Pioneer auf und kennt kein anderes Leben und dennoch regen sich in ihr Zweifel. Zwiegespalten zwischen ihrem Wunsch, sich an ihre Freunde und Pioneers Erwartungen anzupassen und ihren Bedenken, versucht sie zunächst ihre Weltsicht sowie ihren Glauben an Pioneer aufrecht zu erhalten. Doch im Laufe der Geschichte wird ihr immer bewusster, dass das blinde Vertrauen in Pioneer und das Leben in Mandrodage Meadows auf Lügen geruht hat. Als einzige aus der gesamten Gemeinde hinterfragt sie seine Regeln, die Lebensart und auch das (laut Pioneer) bevorstehende Ende der Welt. Lyla entwickelt sich so von einem unsicheren Mädchen, das alle als das schwächste Glied in der Gemeinschaft sehen, zu einer starken Heldin, die als Einzige die bestehenden Missstände erkennt. Sie kämpft für ihre Freiheit (und die Freiheit ihrer Freunde) und das, obwohl sich alle, die sie liebt, gegen sie stellen und ihr Misstrauen. Nicht zuletzt durch Cody, der eine wichtige Rolle in ihrem Erkenntnisprozess spielt, schafft sie es schließlich, sich gegen Pioneer zu stellen und zu erkennen, dass er alle nur manipuliert hat. Aber nicht nur Lyla ist ein wundervoll ausgestalteter Charakter, auch Cody, ihr Versprochener Will oder ihre beste Freundin Marie sind vielschichtige Figuren, die dem Leser ans Herz wachsen, weil sie tiefgründig sind und es bei ihnen einfach so viele Charakterzüge und Geheimnisse zu entdecken gibt. Vor allem der Anführer Pioneer, als Lylas Gegenspieler, hat mir oftmals eine Gänsehaut über die Arme gejagt. Seine Manipulationen der Bürger sind wirklich greifbar, sodass man als Leser manchmal einfach den Atem anhält und nicht fassen kann, wie die Bürger nicht hinter seine Fassade blicken können. Auf der anderen Seite aber merkt man aber einfach, dass man selbst ihm auch vertrauen würde (trotz des Bewusstseins um seine Machenschaften), sodass ein bedrückendes Gefühl entsteht. Packend war auch die Weltuntergangsstimmung, die die ganze Zeit über herrschte. Die Geschichte beginnt eher seicht und ruhig, doch mit einem Ereignis schlägt alles um. In dem Moment ist die Panik der Protagonisten beinah greifbar. Vor allem das Finale ließ mein Herz vor Aufregung schneller schlagen und mich gebannt an den Seiten kleben. Der Spannungsbogen schießt im letzten Drittel von ?Gated? einfach so sehr in die Höhe, dass es kaum auszuhalten ist vor Dramatik und Action. Einziger Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass Lyla beim großen Showdown etwas sehr dummes tut, von dem ich mir sicher bin, dass die Autorin Lyla dies nur hat tun lassen, damit es zu einer Verfolgungsjagt kommt. Natürlich sollte so die Spannung nur noch mehr gesteigert werden, allerdings wirkte das auf mich ein wenig erzwungen. Über diese kleine Kritik kann ich allerdings leicht hinwegsehen, weil es wirklich meckern auf hohem Niveau ist. Fazit ?Gated? ist ein Buch, das mich vollends begeistern konnte! Hier stimmt einfach alles von der ersten bis zur letzten Seite. Es gibt eine starke, glaubwürdige, liebenswerte Protagonistin, die aus ihrer Welt auszubrechen versucht. Die gesamte Atmosphäre des Buches lässt den Leser einfach den Atem anhalten. Dieses Buch hat mich wirklich überrascht, da es (ohne eine Dystopie zu sein) alles in sich vereint, was Dystopie-Fans das Herz höher schlagen lässt! Ein Feuerwerk an Realitätsnähe, Action, Nervenkitzel und Spannung! 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Gated 2. Astray

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gehirnwäsche
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2014

Die fiktive Geschichte um die siebzehnjährige Lyla ist kaum zu glauben und doch erschreckend real, denn die Autorin hat vor Beginn der einzelnen Kapitel Zitate verschiedenen echter Sektenführer gestellt die die Geschichte bedrückend echt wirken lassen. Anfänglich hat mich die Gutgläubigkeit der Bewohner von Mandrogage Meadows entsetzt doch wenn... Die fiktive Geschichte um die siebzehnjährige Lyla ist kaum zu glauben und doch erschreckend real, denn die Autorin hat vor Beginn der einzelnen Kapitel Zitate verschiedenen echter Sektenführer gestellt die die Geschichte bedrückend echt wirken lassen. Anfänglich hat mich die Gutgläubigkeit der Bewohner von Mandrogage Meadows entsetzt doch wenn man sich auf die Schicksale der betroffenen Menschen einläßt und bedenkt das die Jugendlichen schon als Kinder den Lehren ihres Anführers Pioneer ausgesetzt waren muß man sich fragen wie anfällig wäre man selbst? Mein Fazit Lyla entwickelt sich im Laufe des Geschehens von der ängstlichen Mitläuferin zur Kämpferin und das sehr überzeugend.

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Ein guter Trilogieauftakt!
von Caro Bücherträume am 27.09.2014

Erster Satz: ">" Meine Rezension: Auffallen tut das Buch besonders durch sein Cover: man sieht ein Mädchen, dass auf einem Waldweg steht. Durch einen hellen Lichtschein am Ende des Weges kann man nur ihre Silouette erkennen. Die gelb-braune Farbkombination sticht dieses Cover sofort ins Auge. Zunächst dachte... Erster Satz: ">" Meine Rezension: Auffallen tut das Buch besonders durch sein Cover: man sieht ein Mädchen, dass auf einem Waldweg steht. Durch einen hellen Lichtschein am Ende des Weges kann man nur ihre Silouette erkennen. Die gelb-braune Farbkombination sticht dieses Cover sofort ins Auge. Zunächst dachte ich, mit diesem Buch halte ich eine Dystopie in meinen Händen, aber dem ist nicht so. Bei "Gated - Die letzten 12 Tage" hat man einen Trilogieauftakt vor sich, der in der Gegenward spielt, da historische Ereignisse wie 9/11 erwähnt werden. Spielen tut die Geschichte in der fiktiven Stadt "Mandrodage Meadow", in der nur "auserwählte" Personen leben. Mandrodage Meadow ist eine Gemeinde, in der ca 20 Familien leben, die von Pioneer geführt werden. Er hat Visionen, in denen die Welt untergeht, nur er und die Menschen seiner Gemeinde sind auserwählt, zu überleben. Die Gemeinde lebt sehr abgeschieden und zurückgezogen, zur Außenwelt haben sie keinen Kontakt, da Pioneer alles von der Gemeinde fernhält, da es einen schlechten Einfluss auf die Menschen hat. In dieser Gemeinde lebt auch unsere 17-jährige Protagonistin Lyla mit ihren Eltern. Das Leben in der Gemeinde akzepiert sie so, wie es ist, es geht ihr gut dort, sie hat ihren Versprochenen und besten Freund Will an ihrer Seite, außerdem ihre beste Freundin Marie und deren Versprochenen Brian. Zusammen erledigen sie ihre Aufgaben in der Gemeinde und gehen gemeinsam zum Schießtraining, was für Lyla weniger erfolgreich verläuft. Immer öfter kommen ihr Zweifel an Pioneers Handlungen in der Gemeinde, doch sie glaubt, sich nur zu täuschen, denn Pioneer will ja schließlich nur das Beste für die Gemeinde. Doch als Außenstehende in der Gemeinde auftauchen, auch der gutaussehende Cody, fängt Lyla immer mehr an zu zweifeln, denn was Cody ihr erzählt widerspricht dem, was Pioneer ihnen predigt. Die Idee mit der Gemeinde, die abgeschottet vom Rest der Welt lebt, ist etwas Neues. Der Handlungsaufbau ist einfach zu verfolgen, man kommt gut voran. Doch es gibt auch einige Stellen, an denen der Verlauf Schwachstellen aufweist, es sind kleinere Unstimmigkeiten, die beim Lesen auffallen. Allgemein ist der Verlauf auch relativ schnell gehalten, sodass alles auf einen gewissen Grad oberflächlich wirkt, auch die Charaktere. Den tiefsten Einblick bekommt man noch in Protagonistin Lyla, aber man erfährt nicht wirklich, warum sie anfängt, an Pioneer zu zweifeln.. Schade, dass das etwas zu kurz kommt. Der Schreibstil ist leicht zu lesen, da er aus Lylas persönlicher Perspektive geschrieben ist. So bekommt man das Geschehen innerhalb der Gemeinde gut mit, aber auch gleichzeitig kurze Rückblicke aus Lylas Vergangenheit. Fazit: "Gated - Die letzten 12 Tage" ist ein Jugendbuch, was einem eine Lebensweise beschreibt, die sich von unserer eigenen unterscheidet. Zusammen mit Protagonistin Lyla begibt man sich auf die Suche nach der Wahrheit. Trotz einiger Schwächen lässt das Buch einen mitfiebern. 4 von 5 Punkte

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'Gated' überrascht nicht mit einer neuen Story, dafür aber mit einer Menge Spannung und Action
von franzi303 aus Tribsees am 30.12.2014

Das Cover: Wir sehen auf dem Cover die Silhouette einer Frau, die auf ein helles Licht im Wald zugeht. Der Ränder des Covers sehen sehr ‘visionsartig’ aus. Zum Thema Weltuntergang passen die Farben Schwarz, Braun, Gelb und Weiß sehr gut. Ein passendes Lesebändchen ist in Braun auch vorhanden. Die Geschichte: Lyla ist... Das Cover: Wir sehen auf dem Cover die Silhouette einer Frau, die auf ein helles Licht im Wald zugeht. Der Ränder des Covers sehen sehr ‘visionsartig’ aus. Zum Thema Weltuntergang passen die Farben Schwarz, Braun, Gelb und Weiß sehr gut. Ein passendes Lesebändchen ist in Braun auch vorhanden. Die Geschichte: Lyla ist 17 und gehört mit ihrer Familie zu einer Endzeitgruppe, die auserwählt ist, den nahenden Weltuntergang zu überleben. Geführt wird die Gemeinde, die in ‘Mandrodage Meadows’ lebt, vom den ‘Pioneer’, der Visionen von den ‘Brüdern’ hatte. Er ist ein Führer, der absoluten Gehorsam fordert. Verstöße bestraft er hart. Eines Tages besucht der Sheriff der nahe gelegenen Stadt Culver Creek mit seinem Sohn Cody die Gemeinde. Lyla erhält von Pioneer den Auftrag, Cody herumzuführen. Dabei lernt sie ihn besser kennen und verabredet sich für den nächsten Besuch in der Stadt mit ihm. Nachdem Pioneer der Gemeinde mittels Videoaufzeichnungen gezeigt hat, dass die aktuellen Naturkatastrophen den Weltuntergang ankündigen, fährt Lyla mit ihren Eltern ein letztes Mal in die Stadt, um letzte Besorgungen zu tätigen. Dort ist sie jedoch unaufmerksam und wird von einem Auto angefahren. Nun nimmt das Schicksal seinen Lauf und Lyla kommt hinter das Geheimnis des Pioneers. Meine Meinung: Als ich ‘Gated’ im Buchladen sah, war ich sehr neugierig. Ich las den Text auf der Rückseite und kaufte das Buch. Nun, ich hatte natürlich eine Erwartung und ich wurde nicht enttäuscht. Es geht um eine Gemeinschaft, die einem Mann, der sich ‘Pioneer’ nennt, glaubt. Dieser sagt, dass er Visionen empfängt, die zeigen, dass die Erde bald von den ‘Brüdern’ gereinigt wird und nur sie überleben. Auch Lylas Familie, die über einen Verlust hinwegkommen muss, ist unter den Auserwählten. (Ich frage mich ja, ob Pioneer etwas mit diesem Verlust zu tun hatte und ob das im zweiten Band noch geklärt wird.) Da diejenigen, die nicht auserwählt wurden, vielleicht bald versuchen werden, gewaltsam in die Gemeinde einzudringen, sollen alle Bewohner sich mit Waffen verteidigen können, was Lyla, der ‘kleinen Eule’, wie Pioneer sie häufig nennt, sehr schwerfällt. Sie scheint Pazifistin zu sein, was mir gefallen hat, da sie keine typisch mutige Protagonistin ist. Ihr Freund Ben, der ihr zugeteilt wurde, steht aber trotzdem zu ihr. Alles ist in der Gemeinde vorgeschrieben und als Lyla eben Cody kennenlernt, verändert sich ihre Sicht. Besonders gut finde ich, dass in dem Buch wahre, vergangene Naturkatastrophen thematisiert werden, denn das machte die Geschichte für mich realer. Sie beginnt jedoch langsam, steigert sich aber mit den Seiten und am Ende gibt es Spannung pur. Doch ich finde, dass die Geschichte leider ziemlich vorhersehbar, aber dennoch recht gut und flüssig geschrieben ist. Dass es einen zweiten Band gibt, wundert mich etwas, aber gut, nach dem Ende kann man noch Stoff für einen zweiten Band schreiben. Dieser wird ‘Gated – Sie sind überall’ heißen und im Mai 2015 erscheinen. Meine Bewertung: ‘Gated – Die letzten 12 Tage’ ist ein aktueller Jugendroman, der zwar irgenwie vorhersehbar ist, aber trotzdem mit dem Lesen an Spannung gewinnt. Und wahrscheinlich gibt es auf der Welt Menschen wie den Pioneer und seine Gemeinde (nein, ich meine nicht die Amish-Leute), von daher ist sicher ein Fünkchen Wahrheit in dem Buch vorhanden. Ich vergebe drei Sterne, denn mir hat der Plot trotz der Vorhersehbarkeit gut gefallen.

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