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Die Letzten ihrer Art

Eine Reise zu den aussterbenden Tieren unserer Erde

(15)
Früher ist Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis" gefahren. Jetzt unternimmt er mit dem Zoologen Mark Cawardine eine Reise rund um den Globus, zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten des Planeten Erde, zu der Drachenechse von Komodo, zum größten und fettesten Papagei der Welt auf Neuseeland und zu den hörgeschädigten Delphinen des Yangtse.
Portrait
Douglas Adams wurde 1952 in Cambridge, England geboren. Nach dem Studium bewegte er sich in der Szene um die Monty-Python-Gruppe. Von 1978 bis 1980 war er Redakteur bei der BBC. Dort schrieb er auch das Hörspiel "Per Anhalter durch die Galaxis" ( "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy"). Die Ausstrahlung wurde ein großer Erfolg, und Douglas Adams machte ein Buch daraus, das zum Weltbestseller wurde.
Zwei Jahre später erschien "Das Restaurant am Ende des Universums", der zweite Teil des "Anhalters". Es folgten 1982 der dritte Band, "Das Leben, das Universum und der ganze Rest", 1984 Band vier, "Macht's gut und danke für den Fisch", und als Abschluß der "fünfbändigen Trilogie" 1992 "Einmal Rupert und zurück". Diese fünf Bücher blieben nicht die einzigen von Douglas Adams, aber es sind diejenigen, die bis heute Kultstatus haben.
Trotz des Science-Fiction-Genres werden Adams' Bücher auch von Science-Fiction-Verächtern mit großer Begeisterung gelesen, denn das Genre dient ihm als Vehikel einer rasanten und grenzenlosen Fantasie. Mit Wortwitz und hintergründiger Ironie erzählt er von Arthur Dent und Ford Perfect, die sich kreuz und quer durch die Galaxie treiben lassen.
Am 11.Mai 2001 starb Douglas Adams mit 49 Jahren in Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 01.11.1992
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-06115-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 180/115/22 mm
Gewicht 231
Originaltitel Last Chance to See
Abbildungen mit Farbfotos.
Auflage 34. Auflage
Verkaufsrang 30.317
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Sachbuch mit Kultcharakter“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Mit "Die letzten ihrer Art" hat Anhalter-Autor Douglas Adams eines der besten Sachbücher überhaupt geschrieben. Auf unnachahmliche Weise bereist und beschreibt er zusammen mit dem Biologen Mark Cawardine entlegene Ecken dieser Welt, immer auf den Spuren seltener Tierarten. Vom flauschig-niedlichen, wenn auch sehr, sehr dummen Vogel, Mit "Die letzten ihrer Art" hat Anhalter-Autor Douglas Adams eines der besten Sachbücher überhaupt geschrieben. Auf unnachahmliche Weise bereist und beschreibt er zusammen mit dem Biologen Mark Cawardine entlegene Ecken dieser Welt, immer auf den Spuren seltener Tierarten. Vom flauschig-niedlichen, wenn auch sehr, sehr dummen Vogel, der seine Eier auf sehr, sehr schmalen Astgabeln abzulegen pflegt über blinde Süßwasserdelfine in China bis hin zu Riesenexen auf Galapagos - es ist für jeden Tierfreund etwas dabei. Und das Tollste: An keiner Stelle spürt man einen irgendwie gearteten Zeigefinger. Im Gegenteil: Adams schafft es, in gewohnt intelligent-witziger Manier ein wichtiges und zugleich amüsant-lesenswertes Werk zu schreiben.

„Traurig, aber lustig !“

Annedore Hirsch, Thalia-Buchhandlung Wiesbaden

Douglas Adams, sonst eher im Universum unterwegs, blieb für dieses Buch auf der Erde und begab sich auf eine Reise mit ernstem Hintergrund: Auf die Suche nach aussterbenden Tierarten. Aber in seinem unvergleichlichen Schreibstil gerät selbst dieses traurige Thema zu einem echten Lesevergnügen. So z.B. die Geschichte mit dem Komodowaran Douglas Adams, sonst eher im Universum unterwegs, blieb für dieses Buch auf der Erde und begab sich auf eine Reise mit ernstem Hintergrund: Auf die Suche nach aussterbenden Tierarten. Aber in seinem unvergleichlichen Schreibstil gerät selbst dieses traurige Thema zu einem echten Lesevergnügen. So z.B. die Geschichte mit dem Komodowaran und der sehr, sehr schlechten Idee, ihn am Schwanz zu ziehen!

Nicole Klages, Thalia-Buchhandlung Bremen

Douglas Adams Bericht über seine Besuche bei vom Aussterben bedrohten Tieren stimmt nachdenklich, wenn auch sein spezieller Humor schmunzeln lässt. Douglas Adams: einer der besten! Douglas Adams Bericht über seine Besuche bei vom Aussterben bedrohten Tieren stimmt nachdenklich, wenn auch sein spezieller Humor schmunzeln lässt. Douglas Adams: einer der besten!

Stefanie Sült, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Für mich das beste Buch, das Adams je geschrieben hat! Sehr unterhaltsamer Blick auf teils skurrile Wege der Evolution, für Vielfalt zu sorgen. Unvergleichlich und unerreicht Für mich das beste Buch, das Adams je geschrieben hat! Sehr unterhaltsamer Blick auf teils skurrile Wege der Evolution, für Vielfalt zu sorgen. Unvergleichlich und unerreicht

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der Autor hat das wunderbare Talent, dem Leser auf erfrischende & humorvolle Weise sein Wissen über ungewöhnliche Tierarten zu vermitteln. Auf diese Reise begleitet man ihn gern. Der Autor hat das wunderbare Talent, dem Leser auf erfrischende & humorvolle Weise sein Wissen über ungewöhnliche Tierarten zu vermitteln. Auf diese Reise begleitet man ihn gern.

Frank Wehrmann, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Der "Anhalter"-Autor besucht die letzten Tiere, bevor sie aussterben. Reisebericht, lehrreich, natürlich Adams-mäßig sprachwitzig und traurig. Sein einzigesSachbuch. Gelungen! Der "Anhalter"-Autor besucht die letzten Tiere, bevor sie aussterben. Reisebericht, lehrreich, natürlich Adams-mäßig sprachwitzig und traurig. Sein einzigesSachbuch. Gelungen!

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Kundenbewertungen


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Ein wenig bekanntes Meisterwerk
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 02.08.2005

Die meisten Leser Douglas Adams kennen nur seine allzu bekannte Seite, als Autor von Science Fiction Komödien. Jene die bereits ?Lachs im Zweifel" gelesen haben können ihr Bild von Douglas Adams noch weiter vervollständigen, doch wie in Lachs im Zweifel schon erwähnt hatte er ein ganz persönliches Lieblingswerk unter... Die meisten Leser Douglas Adams kennen nur seine allzu bekannte Seite, als Autor von Science Fiction Komödien. Jene die bereits ?Lachs im Zweifel" gelesen haben können ihr Bild von Douglas Adams noch weiter vervollständigen, doch wie in Lachs im Zweifel schon erwähnt hatte er ein ganz persönliches Lieblingswerk unter all seinen Büchern. Ausgerechnet dieses kaum bekannte Buch entspricht nicht der Art von Literatur mit der man Douglas Adams normalerweise in Verbindung bringt. Die letzten ihrer Art ist kein Roman, keine Erzählung, kein Theaterstück, keine Oper und kein Musical über Tiere, nein es ist ein Reisebericht, über eine Reise zu aussterbenden Tieren unserer Erde. Schon allein aufgrund rein praktischer Möglichkeiten ist die Zahl der Tiere auf nur einige begrenzt, unter denen sich Yangtse-Delphine, Kakapos, Mauritiussittiche, Komodowarane, Berggorillas und nördliche weiße Nashörner befinden. Zwar reisten Douglas Adams und der Zoologe Mak Carwardine nicht Per Anhalter zu den letzten ihrer Art, aber wie man nachlesen kann war die Reise ohnehin beschwerlich genug und doch... gibt es da ein zwei Stellen die sehr nahe an das Reisen Per Anhalter herankommen. Auch sollte es die Augen öffnen, dass wir nicht alleine sind und mehr auf unsere Umgebung achten sollten. Als Draufgabe werden auch einige wissenschaftlich sehr interessante Themen und Projekte auf- und sogar angegriffen. Dieses Buch wurde mit viel Humor, Liebe zum Detail und vor allem Engagement geschrieben, weshalb es unbedingt gelesen werden sollte. Es lädt ein zu einer Reise um und an die schönsten und eigenartigsten Orte dieser Welt und die aussterbenden Arten unserer Erde.

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6 1
Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2005

Habe noch nie ein solch spannendes, unterhaltsames,witziges und informatives Buch gelesen. Alle Achtung kann es nur weiter empfehlen.

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2 0
Kurzweil garantiert
von R.-P. Mundani aus München am 29.06.2006

Obgleich Adams mit "The Hitchhiker's Gide to the Galaxy" durchaus schon größere Würfe gelungen sind, so garantiert das vorliegende Buch Kurzweil und beste Unterhaltung. Ich für meinen Teil habe mich prächtig amüsiert.

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1 0
Tolles, wenn auch trauriges Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 08.01.2016

Auch nach 24 Jahren ist dieses Buch topaktuell - leider, muss man sagen. Adams, bekennender "Dawkinsist" und "radikaler Atheist" ist ja eher bekannt für seine humorvollen Science-Ficition Geschichten. Hier widmet er sich mal den "letzten Ihrer Art" und begibt sich auf seiner Weltreise zu den aussterbenden Arten auf unserem... Auch nach 24 Jahren ist dieses Buch topaktuell - leider, muss man sagen. Adams, bekennender "Dawkinsist" und "radikaler Atheist" ist ja eher bekannt für seine humorvollen Science-Ficition Geschichten. Hier widmet er sich mal den "letzten Ihrer Art" und begibt sich auf seiner Weltreise zu den aussterbenden Arten auf unserem Planeten. Man lernt einiges über Flora und Fauna - und ich wage mal zu behaupten, dass diese traurige Reise niemand so lustig wie Adams erzählen kann. Einmal geht er auf eine von giftigen Schlangen beheimatete Insel. Zur Vorbereitung besucht er einen Schlangenexperten und fragt diesen um Rat, wie er sich verhalten solle. Dieser gibt die knochentrockene Antwort: "Blöde Frage, treten sie auf keine Schlange." Adams hat sich mehr Hilfe von dem Experten erwartet und fragt weiter, was denn passiere, wenn er doch gebissen würde. Antwort: "Nochmals blöde Frage: sie sterben natürlich. . ." Auch ist es als Leser witzig dabeizusein, wenn Adams mit Unmengen Gepäck in die hintersten Winkel der Welt reisen will, oder wenn er an Flughäfen mit der unglaublich trägen Bürokratie, die von westlichen Kolonialzeiten stammen, konfrontiert wird und er beinahe die Fassung verliert, wenn er gefühlte tausend Mal das gleiche Dokument zeigen muss, aber immer wieder zu einem anderen Beamten geschickt wird. Neben dem ganzen Humor kann man einiges über die verschiedenen Tiere lernen, über Artenschutz, darüber wie wir Menschen diese schönen Tiere essen, fremde Arten einschleppen und sie somit zum Aussterben verurteilen, wie durch Landnahme durch den Menschen den Tieren ihr Platz weggenommen wird oder wie wir durch die Verschmutzung der Meere und Flüsse den Tieren ihren Lebensraum zerstören. Ein super Buch, das zwar sehr traurig macht, aber auch der eine oder andere Lacher dabei ist.

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Sehr witzig
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 26.05.2015

Eines der witzigsten Bücher, die es gibt. Eine Unglaubliche Reise zu Tieren, die vom Aussterben bedroht sind. Nur Douglas Adams konnte dies so beschreiben.

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Einfach nur gut!
von einer Kundin/einem Kunden aus Vaihingen an der Enz am 21.12.2011

Dieses Buch ist defintiv Unterhaltunsgliteratur, man sollte keine Bioglogische Abahndlung erwarten. Aber wer Douglas Adams Bücher mag, wird auch dieses Buch mögen. Er beschreibt die Welt auf seine sehr humorvolle Arrt. Die Erlebnisse seiner Reisen stehen im Mittelpunkt, teilweise einfach nur zum Kopfschütteln oder totlachen. Glecihzeitig stimmt es... Dieses Buch ist defintiv Unterhaltunsgliteratur, man sollte keine Bioglogische Abahndlung erwarten. Aber wer Douglas Adams Bücher mag, wird auch dieses Buch mögen. Er beschreibt die Welt auf seine sehr humorvolle Arrt. Die Erlebnisse seiner Reisen stehen im Mittelpunkt, teilweise einfach nur zum Kopfschütteln oder totlachen. Glecihzeitig stimmt es doch sehr nachdenklich über die Umwelt und die Lebewesen, die darin leben.

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Ertappt...
von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2011

Beim lesen dieses Buches fühlte ich mich an verschiedenen Stellen wirklich ertappt, wie Douglas Adams einige seiner Verhaltensweisen beschrieb und sie dann auf die Tiere, die er besucht hatte, bezog. Es ist lehrreich, abwechslungsreich, lustig und sehr kurzweilig. Eines der wenigen Bücher, das ich mit Begeisterung gelesen habe.

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Von der Galaxis auf den Globus
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2013

Die Reisen durch die Galaxis mögen ja recht anregend gewesen sein. Doch nunmehr ist Doglas Adams ordentlich geerdet. Zusammen mit dem Zoologen Mark Cawardine umrundet er den Planeten Erde, auf der Suche nach den meist gefährdeten Tierarten von Mutter Erde. Schade, dass es einem nicht vergönnt ist, ... Die Reisen durch die Galaxis mögen ja recht anregend gewesen sein. Doch nunmehr ist Doglas Adams ordentlich geerdet. Zusammen mit dem Zoologen Mark Cawardine umrundet er den Planeten Erde, auf der Suche nach den meist gefährdeten Tierarten von Mutter Erde. Schade, dass es einem nicht vergönnt ist, den größten und fettesten Papagei der Erde auf Neuseeland zu erleben. Muss ein Vergnügen gewesen sein.

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