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Die Lilien-Reihe, Band 1: Die Stunde der Lilie

(16)
**Von der Autorin der Pan-Trilogie!** Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus dem Deutschland der Gegenwart ins Frankreich des 17. Jahrhunderts verschlagen würde. Und das ohne eine Möglichkeit der Rückkehr. Von einem Tag auf den anderen muss sich Julia den Sitten des Versailler Königshofes anpassen und zu allem Übel auch noch Französisch lernen. Glücklicherweise bekommt sie jedoch einen einflussreichen Vormund an die Seite gestellt: Etienne Flémont, den Grafen von Montsauvan. Ein Mann, der ihr Schicksal noch weitreich beeinflussen soll… //Textauszug: Sie schlug sich fest auf die Wange. Es klatschte, schließlich brannte es, und als sie die Augen öffnete, sah sie dem in Kniehosen und einer langen Weste gekleideten Grafen in die Augen. »Ihr habt eine sehr eigenartige Weise, Euch aufzuwecken«, sagte Montsauvan und wieder durchdrang seine Stimme sämtliche Schichten ihrer Haut. Julia kam zu der kläglichen Einsicht, dass der Traum kein Traum war. Sie war in Versailles, nur mit einem Hemdchen bekleidet und darin bis eben noch den Blicken eines Mannes ausgesetzt, der aussah wie einer der drei Musketiere. Wenn man mal von seiner allzu gesunden Gesichtsfarbe und dem amüsierten Gesicht absah. Sie war in Versailles. In der Vergangenheit. Im Jahr 1677 genau genommen.//
Portrait
Sandra Regnier ist in der Vulkaneifel geboren und aufgewachsen. Nach der Schule und einer Ausbildung zur Beamtin wollte sie lange nach Frankreich auswandern. Stattdessen heiratete sie einen Mann mit französischem Nachnamen und blieb zu Hause. Heute ist Sandra Regnier selbstständig und versteht es, den schönen Dingen des Lebens den richtigen Rahmen zu geben. Das umfasst sowohl alles, was man an die Wand hängen kann, als auch die Geschichten, die ihrer Fantasie entspringen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 362, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 07.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783646600735
Verlag Carlsen
Verkaufsrang 4.995
eBook (ePUB)
1,99
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I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein toller Reitausflug,der direkt in Versailles des 18. Jahrhunderts endet. Julia versucht alles, um wieder in die Gegenwart zu gelangen! Spannend, lustig und ein bisschen Romantik Ein toller Reitausflug,der direkt in Versailles des 18. Jahrhunderts endet. Julia versucht alles, um wieder in die Gegenwart zu gelangen! Spannend, lustig und ein bisschen Romantik

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Spannend, fesselnde Handlung gepaart mit grandios, liebenswerten Charakteren und einem perfekt recherchierten, platziertem Setting.
von Lielan am 06.12.2015

Sandra Regniers "Die Stunde der Lilie" ist der erste Band ihrer Zeitreise-Jugendbuch-Dilogie. Ich habe vorhin die letzten Prozente des eBooks "Die Stunde der Lilie" verschlungen. Ich bin fassunglos, ja wirklich absolut und vollkommen enttäuscht. Wieso zum Teufel, gibt es dieses Schätzchen noch nicht als Print-Buch?! Bitte lieber Carlsen/Impress-Verlag, diese... Sandra Regniers "Die Stunde der Lilie" ist der erste Band ihrer Zeitreise-Jugendbuch-Dilogie. Ich habe vorhin die letzten Prozente des eBooks "Die Stunde der Lilie" verschlungen. Ich bin fassunglos, ja wirklich absolut und vollkommen enttäuscht. Wieso zum Teufel, gibt es dieses Schätzchen noch nicht als Print-Buch?! Bitte lieber Carlsen/Impress-Verlag, diese Tatsache muss ganz schnell und ganz dringend verändert werden! Dieses Buchschätzchen gehört auf jeden Fall in jedes Buchregal und möchte definitiv nicht nur inhaltlich bestaunt werden. Da ich ein riesengroßer Verfechter der Print-Bücher bin und gerne ein richtiges Buch in den Händen halte oder im Regal bewundere, sind eBooks normalerweise nicht mein Ding. Nachdem ich Sandra Regniers Pan-Trilogie verschlungen und geliebt habe und auch ihre beiden Zeitlos-Bände grandios finde, konnte ich nicht wiederstehen und musste, egal ob eBook hin oder her, den ersten Band ihrer "Lilien"-Dilogie lesen. Ich verliebe mich von Buch zu Buch immer mehr in Sandra Regniers Schreibstil und der erste Band der Lilien-Dilogie hat mich auch wieder voll und ganz verzaubert können. Ich bin hin und weg! Und brauche wohl ganz dringend die Fortsetzung! Aber nicht nur ihr Schreibstil ist magisch schön, sondern auch ihre Recherchen. Als Naturwissenschaftlerin bin ich nicht unbedingt der absolute Geschichtskrack, aber nach ihren Ausführungen habe ich große Lust bekommen mich in die Geschichte von Versailles des 17. Jahrhunderts und König Ludwig XIV ein zu lesen. Ich bin unglaublich fasziniert davon, wie Sandra Regnier, obwohl sie extra noch einmal darauf hinweist, dass nicht alle Geschichtsdaten genau stimmen, es für die Geschichte um Julia und Etienne so passend und stimmig gestaltet hat. Grandios! Dankeschön für die tollen Lesestunden! Die sechzehnjährige Protagonistin Julia Willwer lebt gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Jennifer in einem kleinen Dörfchen in der Eifel. Zusammen mit ihrer Freundin Nina lebt sie den typischen Teenager Alltag voller Schule, Hausaufgaben, Hobbys, Zickereien und Schwärmereien. Eines Tages unternimmt sie ihrer Freundin zu liebe mit dieser einen Ausritt. Pferde sind eigentlich nicht unbedingt Julias Ding. Von einer Sekunde auf die andere landet Julia mitsamt Stute in Frankreich, im Wald von Versaille des 17. Jahrhunderts. Natürlich kann Julia überhaupt gar nicht fassen wie, wo, wann und wieso gerade ihr dieser Zeitsprung geschieht. Durch Zufall gelangt sie in die Finger des Königs von Frankreich, Ludwig XIV. Dieser nimmt sie als sein Mündel auf und verlangt als Gegenleistung, dass sie mit Etienne Flémont, den Grafen von Montsauvan, alle Sitten des Hofes plus einem eins-a Gebrauch der französischen Sprache erlernt. Und so nimmt das Chaos seinen Lauf. Mir haben beide Protagonisten wahnsinnig gut gefallen. Julia wächst von Seite zu Seite über sich hinaus und wird zu einer Art Superheldin von Nebenan, die man einfach ins Leserherzchen schließen muss. Etienne der zuerst kalte, strenge und unnachgiebige Lehrer, zeigt im Laufe der Zeit immer mehr seinen weichen, gutmütigen, herzerwärmenden Kern. Jeder Leser, der gerne Jugendbücher in Kombination mit den Themen Zeitreise und Historie liest, der muss, muss, muss diese Dilogie von Sandra Regnier auf jeden Fall verschlingen! Sandra Regnier hat die Gabe, durch ihre detailgetreuen Beschreibungskünste, ihren Lesern ein farbenfrohes Kopfkino der besonderen Art zu schenken, sodass ich mir teilweise vorkam, als wäre ich mittendrin am Hofe von Versaille. Die Geschichte ist mir sowieso vorgekommen, wie eine Art Serie, voller grandioser Darsteller, die perfekt in Szene gesetzt worden sind. Nicht nur die beiden Protagonisten Julia und Etienne, sondern auf alle Nebencharaktere und Antagonisten sind wundervoll authentisch.

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Immer wieder schöne Geschichten
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2015

Ich lese die Bücher von Sandra Regnier immer wieder gern, es sind einfach schöne Geschichten, in die man eintauchen kann, die Hauptpersonen wachsen einem richtig ans Herz und fehlen einem regelrecht, wenn das Buch zu Ende ist, absolute Leseempfehlung.

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Die Vergangenheit wird lebendig
von eclipse888 am 23.08.2014

Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus dem Deutschland der Gegenwart ins Frankreich des 17. Jahrhunderts verschlagen würde. Und das ohne eine Möglichkeit der Rückkehr. Von einem Tag... Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus dem Deutschland der Gegenwart ins Frankreich des 17. Jahrhunderts verschlagen würde. Und das ohne eine Möglichkeit der Rückkehr. Von einem Tag auf den anderen muss sich Julia den Sitten des Versailler Königshofes anpassen und zu allem Übel auch noch Französisch lernen. Glücklicherweise bekommt sie jedoch einen einflussreichen Vormund an die Seite gestellt: Etienne Flémont, den Grafen von Montsauvan. Ein Mann, der ihr Schicksal noch weitreich beeinflussen soll … Da ich selber auch Julia heiße, bin ich bei Figuren mit diesem Namen, ob in Büchern oder Filmen, strenger als bei anderen Figuren. Wenn ich diese Julia dann nicht mag, nehme ich das ziemlich persönlich und das Lesen macht mir weniger Spaß. Deshalb war ich umso glücklicher, dass ich diese Julia nicht nur sympathisch fand, sondern sie wirklich sehr mochte. In vielen Aspekten ihres Charakters ist sie mir nicht unähnlich und das führte dazu, dass ich ihre Handlungen, Entscheidungen und Reaktionen gut nachvollziehen konnte. Denn eigentlich ist Julia ein normales Mädchen aus dem 21. Jahrhundert und unterscheidet sich kaum von anderen Gleichaltrigen. Die zweite Hauptfigur, Etienne, fand ich auch ganz toll. Seine selbstbewusste Ausstrahlung und sein Hang zur Perfektion waren eine Konstante im Buch, man konnte sich immer darauf verlassen, dass er in der Nähe ist und seinen Schützling Julia beaufsichtigt und sie lehrt, wie sie sich am Hof zu verhalten hat. Die Welt des Frankreichs im 17. Jahrhundert ist wirklich schön und sehr realistisch gestaltet. Zwar hat die Autorin einige Ereignisse aus dieser Zeit um einige Jahre vor oder zurück verschoben, aber das stört nicht. Im Gegenteil, mich hat es beeindruckt, dass ein so großer Teil der Ereignisse tatsächlich historisch belegt ist, da kommt es auf die paar Jahre nicht an. Wer sich, wie ich, in der französischen Geschichte nicht auskennt, dem fällt dies sowieso nicht auf. Insgesamt ist die Atmosphäre im Buch sehr angenehm. Es macht Spaß, in die Vergangenheit einzutauchen, auch wenn immer mal wieder Stellen kommen, bei denen man froh ist, dass sie schon vorbei ist. Trotzdem war es schön, Persönlichkeiten wie Ludwig XIV. und seinen Hof zu erleben. Das ist nochmal etwas Anderes als die bloßen Fakten, die man im Geschichtsunterricht lernt, man sieht die Geschichte zum Leben erwachen. Über die Autorin: Sandra Regnier ist in der Vulkaneifel geboren und aufgewachsen. Nach der Schule und einer Ausbildung zur Beamtin wollte sie lange nach Frankreich. Stattdessen heiratete sie einen Mann mit französischem Nachnamen und blieb zu Hause. Heute ist Sandra Regnier selbstständig und versteht es, den schönen Dingen des Lebens den richtigen Rahmen zu geben. Das umfasst sowohl alles, was man an die Wand hängen kann, als auch die Geschichten, die ihrer Fantasie entspringen. Fazit „Die Stunde der Lilie“ ist ein unglaublich lesenswertes Buch. Es verknüpft Vergangenheit gekonnt mir Gegenwart und lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Ich habe an diesem Buch wirklich nichts zu bemängeln und kann es jedem nur empfehlen.

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Wunderbarer Auftakt der Reihe!!! :D
von Solara300 aus Contwig am 15.08.2014

Kurzbeschreibung Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die Sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus dem Deutschland der Gegenwart ins Frankreich des 17. Jahrhunderts verschlagen würde. Und das ohne eine Möglichkeit der Rückkehr. Von einem Tag... Kurzbeschreibung Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die Sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus dem Deutschland der Gegenwart ins Frankreich des 17. Jahrhunderts verschlagen würde. Und das ohne eine Möglichkeit der Rückkehr. Von einem Tag auf den anderen muss sich Julia den Sitten des Versailler Königshofes anpassen und zu allem Übel auch noch Französisch lernen. Glücklicherweise bekommt sie jedoch einen einflussreichen Vormund an die Seite gestellt: Etienne Flémont, den Grafen von Montsauvan. Ein Mann, der ihr Schicksal noch weitreich beeinflussen soll … Dies ist der erste Band der Lilien-Reihe. Der zweite Band erscheint am 8. Januar 2015 Cover Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und passend zum Titel gewählt. Die Farben harmonieren sehr schön im Hintergund und man ist gespannt wie die Geschichte anfängt! Charaktere Die 17 jährige Julia liebt Französisch so gar nicht und ist deshalb um so schockierter über das neue Umfeld wo französisch unabdingbar wird. Aber Julias Geschichtskenntnisse sind fabelhaft. Etienne Flemont, der Graf von Montsauvan hat eine tolle Ausstrahlung die einen ziemlich schnell in den Bann zieht. Er sccheint durch und durch ein Ehrenmann. Schreibstil Die Autorin Sandra Regnier hat einen wunderbaren Schreibstil der mir sehr gefällt und hier eine Geschichte erschaffen hat, die wie ich finde wunderbar mitnimmt in die Welt des damaligen Frankreichs, Ihren Gepflogenheiten und den Intrigen. Meinung Ich bin begeistert von der Geschichte und der Recherche die die Autorin Sandra Regier hier betrieben hat. Und ich kann es mir nicht nur bildlich vorstellen sondern mich sehr gut hineinversetzten. Es ist so vieles neu und hat ungeanhnte Ausmasse für Julia, sich der Zeit und dem Verhalten anzupassen im damaligen Frankreich. Und dazu kommt die Angst hat von dem König geköpft zu werden. Das kann ich voll und ganz nachvollziehen. Schließlich muss das ja ein Bild gewesen sein, nachdem Sie mit Hosen fast den König erschreckt hätte. Aber Julia weiß sich zu helfen was auch den Grafen Etienne beeindruckt. Aber leider gibt es auch sehr viele Neider am Hofe, was Julia sehr bald zu spüren bekommt. Denn es gibt ein Komplott dem Sie auf die Spur kommen und überall könnte der Feind lauern. Aber auch die liebe kommt hier nicht zu kurz... Fazit Ein sehr gelungener Auftakt der mich in seinen Bann gezogen hat und ich sehr gespannt auf den nächsten Band! :D Einfach Klasse, gelungen und sehr emfehlenswert!!! :D 5 von 5 Sternen

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Das muss man einfach lesen!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2014

Das Buch ist sehr gut zu lesen und schafft es, den Leser in eine andere Zeit und Welt zu entführen. Bin ganz begeistert und warte auf den zweiten Band

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Bittersweet vom feinsten!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2015

Ein Roman bei dem ich nicht von Anfang an wusste in wenn sich die Protagonistin verliebt! Auch wenn ich über Ihre Wahl noch etwas entäuscht bin... Es gibt ja noch weitere Bände ;-) Auf jedenfall zu empfehlen, wenn man Bittersweet gerne liest.

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Die Stunde der Lilie - ein toller Auftakt einer Dilogie!
von Katharina P. am 17.04.2015

Die Stunde der Lilie – Sandra Regnier Inhalt: Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus dem Deutschland der Gegenwart ins Frankreich des 17. Jahrhunderts verschlagen würde. Und das ohne eine... Die Stunde der Lilie – Sandra Regnier Inhalt: Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus dem Deutschland der Gegenwart ins Frankreich des 17. Jahrhunderts verschlagen würde. Und das ohne eine Möglichkeit der Rückkehr. Von einem Tag auf den anderen muss sich Julia den Sitten des Versailler Königshofes anpassen und zu allem Übel auch noch Französisch lernen. Glücklicherweise bekommt sie jedoch einen einflussreichen Vormund an die Seite gestellt: Etienne Flémont, den Grafen von Montsauvan. Ein Mann, der ihr Schicksal noch weitreich beeinflussen soll … Dies ist der erste Band der Lilien-Reihe. Der zweite Band erscheint am 8. Januar 2015. Meine Meinung: Bei „Die Stunde der Lilie“ handelt es sich um einen gelungenen Auftakt einer Dilogie um Frankreich 1677, das sehr schön Tatsachen und Fiktion vermischt und somit eine interessante Geschichte erzählt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und erhält gut die Spannung, sodass man das Buch gar nicht aus der Hand legen mag. Ich konnte sehr gut in das Buch abtauchen! Sehr realistisch sind die beiden Hauptcharaktere beschrieben, sie sprühen vor Leben und machen es dem Leser sehr leicht sie zu mögen. Die Nebencharaktere hingegen sind ein wenig blass und farblos dargstellt. Auch verwirren die vielen französischen Namen, was den Lesefluss ein wenig bremsen könnte. Für mich hätte die Zeitreise noch ein wenig besser dargestellt werden können, aber es gibt ja noch Band 2. Das Ende ist sehr schön beschrieben und macht Lust auf den 2. Teil! Fazit: Ein tolles und interessantes Jugend-Fantasy-Buch, das den Leser nach Frankreich 1677 entführt und mit den beiden Hauptprotagonisten überzeugen kann. Ich freue mich sehr auf den 2. Teil, der leider erst Januar 2015 erscheinen wird. Wen die Stichpunkte Zeitreise, Frankreich und das Jahr 1677 interessieren, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen! Buchtitel: Die Stunde der Lilie Dem Autor eine Nachricht senden Neuen Kommentar schreiben Dein Name Lienne Betreff Comment * Rich-Text aktivieren Benachrichtige mich, wenn neue Kommentare veröffentlicht wurden Mit dem Klick auf "Nachricht senden" akzeptierst du die Datenschutzerklärung von Mollom.

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Die perfekte Mischung aus geschichtlichem Hintergrundwissen und Fantasie.
von Betti Dworatzek am 07.04.2015

Das Cover finde ich sehr gelungen. Sowohl die Lilie, als auch der Hintergrund und die Schrift finde ich passend gewählt. Sandra Regnier hat echt einen schönen Schreibstil und mich damit kurzerhand ins Versaille des 18. Jahrhunderts katapultiert. Beinahe wäre ich, wie die Protagonistin Julia, in dieser Zeit stecken geblieben, die... Das Cover finde ich sehr gelungen. Sowohl die Lilie, als auch der Hintergrund und die Schrift finde ich passend gewählt. Sandra Regnier hat echt einen schönen Schreibstil und mich damit kurzerhand ins Versaille des 18. Jahrhunderts katapultiert. Beinahe wäre ich, wie die Protagonistin Julia, in dieser Zeit stecken geblieben, die für den Betrachter voller Leidenschaft, Intrigen und Abenteuern zu sein scheint. Julia verschwindet bei einem Ausritt mit ihrer Freundin irgendwie durch ein Zeitportal und landet im 18. Jahrhunder in Frankreich auf dem Gelände des im Aufbau bestehenden Schlosses Versaille. Und natürlich landet sie genau vor dem aktuellen König Ludwig, der sie zu seinem Mündel und Etienne de Montsauvan zur Ihrem Lehrer erklärt. Julia ist total sympathisch. Sie wird nicht als naives Dummchen dargestellt, der andauernd zum Heulen zumute ist. Nein. Hier haben wir eine tolle Protagonistin, die sich nicht unterkriegen lässt, ihre Meinung kundtut und die im Geschichtsunterricht ausnahmswiese aufgepasst hat. Auch die anderen Charaktere sind detailliert ausgearbeitet und zum Greifen nah. Weitere Rezensionen, Buchempfehlungen und Autoreninterviews auf www.luckyside.wordpress.com

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Gerne mehr davon
von melange aus Bonn am 28.09.2014

Zum Inhalt: Bei einem Ausritt gelangt die Schülerin Julia auf wundersame Weise in das Frankreich des Sonnenkönigs zur Zeit des Aufbaus von Versailles. Der König höchstpersönlich liest sie auf und gibt sie in die Obhut Etienne de Montsauvans. Nach einiger Zeit beherrscht sie nicht nur die Etikette und höfische... Zum Inhalt: Bei einem Ausritt gelangt die Schülerin Julia auf wundersame Weise in das Frankreich des Sonnenkönigs zur Zeit des Aufbaus von Versailles. Der König höchstpersönlich liest sie auf und gibt sie in die Obhut Etienne de Montsauvans. Nach einiger Zeit beherrscht sie nicht nur die Etikette und höfische Kunstfertigkeiten, sondern auch Französisch und die Gewandtheit, ein Mieder zu tragen. Mein Eindruck: Natürlich ist - neben dem Zeitsprung - auch einiges andere eher unwahrscheinlich. Eine Fünfzehnjährige mit einer Fünf in Französisch, die innerhalb weniger Wochen so gut spricht, dass sie ihren Lehrer abkanzeln kann. Die sich als relativ furchtsame Reiterin so an den Damensattel gewöhnt, dass sie Jagden reitet, die so perfekt und liebreizend tanzt, dass sich der Thronfolger in sie verliebt. Da fragt man sich schon, warum das nicht in der jetzigen Welt besser mit Schule und Jungs geklappt hat. Auch wirkt die Hauptperson meistens älter, als sie ist, wenn sie altklug diskutiert und sich gegenüber Erwachsenen und Würdenträgern verhält. Trotzdem kann man sich beim Lesen blendend amüsieren. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte bietet alles, was Mädchenherzen begehren: Liebe, Gefahr, Klamotten, Tanz, tolle Typen, Intrigen, Zickenkriege, Feiern, Bälle, Königshof, Pferde, Musik und Flirts. Dadurch bleibt die Story immer spannend und das zeitweise Gequengel ist gut zu ertragen. Das Heimweh Julias gefällt, weil es immer wieder deutlich macht, dass sie doch noch ein junges und manchmal unsicheres Mädchen ist, - egal, wie groß die Klappe wirkt. Schön die Recherchen, die echte Personen und Vorgänge der Vergangenheit mit den Geschehnissen um Julia verwebt, wenn die Autorin sich auch ein gewisses Maß an künstlerischer Freiheit genommen hat. Fazit: Sehr spannend, manchmal witzig, natürlich unglaubwürdig, aber einfach nur schön! 4 Sterne

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Die Stunde der Lilie
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 24.08.2014

Ein gelungener Auftakt zu einer neuen Jugendbuchreihe. Julia, 16, ist ein ganz normales Mädchen, sehr gut in der Schule - außer in Französisch, sie liebt Geschichte und die "alten" Daten und Geschichten faszinieren sie und sie kann sich alles sehr gut merken. Gerne würde sie mal eine kurze Zeit in... Ein gelungener Auftakt zu einer neuen Jugendbuchreihe. Julia, 16, ist ein ganz normales Mädchen, sehr gut in der Schule - außer in Französisch, sie liebt Geschichte und die "alten" Daten und Geschichten faszinieren sie und sie kann sich alles sehr gut merken. Gerne würde sie mal eine kurze Zeit in der Vergangenheit verbringen. Julia hat eine kleine Schwester, Jennifer, die Mutter ist alleinerziehend und die Großeltern mittlerweile im Pflegeheim. Julia hat die klassische beste Freundin, Nina, den Schwarm, Niklas, und die Zimtzicke, Melanie, die ihr den Schulalltag verschönern bzw. vermiesen. Als sie eines Nachmittags mit Nina ausreitet, scheut ihr Pferd und plötzlich ist Julia im Frankreich des 17. Jahrhunderts. 1677 im Park von Versailles. Sie wird zum König gebracht und dieser beschließt Julia von Etienne Flémont, den Grafen von Montsauvan zu einer Hofdame erziehen zu lassen. Julia lernt richtig Französisch, reiten im Damensattel, Anstand, Tanzen, Singen, Instrumente spielen. Außerdem die Intrigen am Hof und in Paris kennen. Mit Hilfe von Etienne lassen sie ein Komplott auffliegen... Ein schönes Jugendbuch, denke eher für Mädchen, so ab 14 Jahren. Gut geschrieben. Leicht und flüssig zu lesen (die vielen Personen und Namen sind etwas schwierig). Der Stil gefällt mir sehr gut. Den Schluß fand ich etwas enttäuschend - es hört plötzlich auf und man muß bis Januar auf Band 2 warten.

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Unterhaltsamer Jugendroman
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 23.08.2014

Inhalt: "Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus dem Deutschland der Gegenwart ins Frankreich des 17. Jahrhunderts verschlagen würde. Und das ohne eine Möglichkeit der Rückkehr. Von einem Tag... Inhalt: "Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus dem Deutschland der Gegenwart ins Frankreich des 17. Jahrhunderts verschlagen würde. Und das ohne eine Möglichkeit der Rückkehr. Von einem Tag auf den anderen muss sich Julia den Sitten des Versailler Königshofes anpassen und zu allem Übel auch noch Französisch lernen. Glücklicherweise bekommt sie jedoch einen einflussreichen Vormund an die Seite gestellt: Etienne Flémont, den Grafen von Montsauvan. Ein Mann, der ihr Schicksal noch weitreich beeinflussen soll …" Dank einer Leserunde durfte ich "Die Stunde der Lilie", den 1. Teil der Lilien-Reihe von Sandra Regnier lesen. Der Jugendroman entführt den Leser gemeinsam mit Julia, einer 16-jährige Schülerin ins Frankreich des 17. Jahrhunderts. Und ausgerecht dem Sonnenkönig Ludwig XIV., fällt sie quasi vor die Füße. Der König findet Gefallen an dem ungewöhnlichen deutschen Mädchen stellt es als Mündel unter seinen Schutz und lässt Julia vom Grafen von Moutsauvan zur Hofdame ausbilden. Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen. Julia ist ein herrlich vorlauter Charakter und sie heizt dem etwas steifen Etienne ordentlich ein. Der Hof des Sonnenkönigs mit all seinen skurrilen Gestalten bietet einen wunderbaren Rahmen für die unterhaltsame Handlung. Eine kleine Lovestory fehlt auch nicht, wobei ich doch sehr hoffen möchte, dass sich Julia noch für den richtigen jungen Mann entscheidet. Aus meiner Sicht ist sie momentan nämlich ein wenig auf dem Holzweg und macht dem falschen Kerl schöne Augen... Ich lasse mich überraschen, was Teil 2 an Neuigkeiten in dieser und anderer Hinsicht bringt ;-) Laut Verlag erscheint der zweite Band erscheint am 8. Januar 2015.

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Interessante Geschichtsstunde
von mabuerele am 19.08.2014

Julia ist 16 Jahre, geht auf die Realschule, gilt als Bücherwurm, mag Geschichte und hat Probleme in Französisch. Mit ihrer Freundin Nina reitet sie zu einer keltischen Ausgrabungsstelle. Dort fallen ihr weiß-blaue Lilien auf, kurz bevor ein Keiler auf sie zukommt. Das Pferd wirft sie ab. Anrufen geht nicht,... Julia ist 16 Jahre, geht auf die Realschule, gilt als Bücherwurm, mag Geschichte und hat Probleme in Französisch. Mit ihrer Freundin Nina reitet sie zu einer keltischen Ausgrabungsstelle. Dort fallen ihr weiß-blaue Lilien auf, kurz bevor ein Keiler auf sie zukommt. Das Pferd wirft sie ab. Anrufen geht nicht, denn sie hat ihr Handy bei Nina liegen gelassen. Da erscheint ein eigenartig gekleideter Reiter und nimmt sie mit. Sie glaubt, in einer Filmkulisse gelandet zu sein. Doch dem ist nicht so. Sie befindet sich im Frankreich des Jahres 1677. Die Autorin hat einen gelungenen Zeitreiseroman geschrieben. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Zu Julia hatte ich mich schon oben geäußert. In Frankreich gibt sie der König als Mündel zu Etienne, Graf von Montsauvan. Er ist für sie ein strenger Lehrer. Die Verhältnisse in Frankreich werden ausführlich beschrieben. Deutlich wird, dass das Schloss von Versailles gerade im Bau war und auch Paris zum großen Teil nicht so aus sah, wie es Julia aus ihren Frankreichbesuch kannte. Intrige, Missgunst und Neid spielen am französischen Hof eine entscheidende Rolle. Logisch, da für viele der Lebensstandard von ihrer Stellung am Hofe abhing. Eine plötzlich neu auftauchende junge Frau wurde daher nicht von allen freudig willkommen geheißen. Julia muss lernen, sich in die neuen Verhältnisse zu schicken. Ab und an rutschen ihr dabei Dinge raus, die sie eigentlich nicht wissen kann. Erstaunlich spät stellt sich Heimweh bei ihr ein. Mag sein, dass die vielen neuen Eindrücke und Aufgaben sie von ihrem bisherigen Leben abgelenkt haben, aber ich hätte öfter die Sehnsucht nach Familie und Freunden erwartet. Außerdem fehlt mir ein kurzer Blick in unsere Zeit. Wie hat die Mutter auf das Verschwinden reagiert? Es kann auch sein, dass der Zeitverlauf in der Vergangenheit für die Gegenwart nur ein Augenblick ist, und deshalb niemand das Verschwinden registriert hat. Julia kann ihre Kenntnisse und Erfahrungen häufig nutzen. Das hebt sie von den anderen ab. Ab und an erscheinen im Text Briefe von Madame Sèvègnè. Dadurch erfahre ich als Leser nicht nur, was man am Hofe über Julia denkt, sondern auch, welche weltpolitischen Ereignisse gerade präsent sind. Das Buch lässt sich zügig lesen. Der Schriftstil ist leicht und locker. Manche humorvolle Bemerkung von Julia trifft auf den Ernst von Etienne. Im Nachwort erläutert die Autorin, was Realität und was Fiction ist. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es spricht die Sprache der jugendlichen Zielgruppe und gibt deren Lebensgefühl wieder. Gleichzeitig erfährt man als Leser eine Menge über das Leben zur Zeit des Sonnenkönigs.

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Eine Reise ins 17. Jahrhundert gefällig?
von Caro Bücherträume am 18.08.2014

Erster Satz: "Mit Kraft umfasste der Mann das Handgelenk der Frau." Meine Rezension: Julia reitet nichts ahnend mit ihrer Freundin aus, als sie plötzlich samt Pferd im 17. Jahrhundert beim Versailler Königshof landet. Zunächst weiß sie gar nicht wie ihr geschieht, bis ihr allmählich klar wird, was ihr widerfahren ist. Doch sie... Erster Satz: "Mit Kraft umfasste der Mann das Handgelenk der Frau." Meine Rezension: Julia reitet nichts ahnend mit ihrer Freundin aus, als sie plötzlich samt Pferd im 17. Jahrhundert beim Versailler Königshof landet. Zunächst weiß sie gar nicht wie ihr geschieht, bis ihr allmählich klar wird, was ihr widerfahren ist. Doch sie muss ihr Geheimnis bewahren, sonst hätte das schlimme Folgen. Damit sie das Leben bei Hofe erlernt und vor allem die französische Sprache beherrscht, wird ihr der einflussreiche Graf Etienne Flémont Montsauvan zur Seite gestellt, der sicher alles andere als ein angenehmer Lehrer ist. Zu ihrem täglichen Lehrprogramm zählt das Erlernen der französischen Sprache, Reiten im Damensitz und die Etikette bei Hofe zu kennen, alles andere als leicht, doch Julia bleibt nichts anderes als sich zu beugen. Die Wochen vergehen wie im Flug, schnell wird der Graf nicht nur Lehrer, sondern auch ein guter Freund und Vertrauter, der ihr immer zur Seite steht. Julia tritt als aufschlussreiche und intelligente junge Frau auf, verständlich, denn sie lebt normalerweise auch im 21. Jahrhundert, im 17. dagegen ist das etwas "Besonderes", da die Menschheit zu der Zeit noch eher verschlossen war. Im Umgang mit Etienne und den anderen Höflichen ist sie sehr charmant, egal wie ungerecht sie sich ihr gegenüber auch mal verhalten mögen. Als Protagonistin ist sie sehr sympathisch und man kann sich gut in sie hineinversetzten. Graf Montsauvan ist auch eine recht liebenswerte Person, da er einfach immer für Julia einsteht. Auf Anhieb merkt man, dass er Julia mag, das macht ihn sofort sympathisch. Die Handlung ist auf das Leben im 17. Jahrhundert fokussiert, Schritt für Schritt lernt man die Tagesabläufe im Schloss kennen, die Verhaltensweisen und auch die Charaktere wichtiger Personen. Da wird einem schnell klar, dasss ein Leben zu der Zeit kein Zuckerschlecken war. Außerdem wird die Beziehung der Charaktere Julia und Etienne stark beleuchtet, was auch wieder einen Kontrast zur heutigen Zeit darstellt. Was leicht verwirrend jedoch war, waren die vielen weiteren Charaktere, da war es hin und wieder etwas schwierig, die Personen einander zuzuordnen. Geschrieben ist das Buch aus der 3. Person von Julia, sodass man sowohl ihre Gedanken mitbekam, aber auch einen Überblick über das Geschehen bei Hofe hatte. Der Schreibstil an sich war gehoben und formell, sodass man sich zeitweise auch in das 17. Jahrhundert zurückversetzt gefühlt hatte. Auch sind hin und wieder französiche Satzteile eingeflossen, die man auch ohne Sprachkenntnisse aus dem Zusammenhang verstehen konnte, doch man musste sich erst daran gewöhnen. Fazit: "Die Stunde der Lilie" ist ein sehr gelungener Trilogieauftakt. Man fühlt sich selbst ins 17. Jahrhundert versetzt und kann von daher jedes Gefühl der Protagonistin verstehen! 4 von 5 Punkte

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Zeitsprünge
von Nicole aus Nürnberg am 17.08.2014

Meine Meinung zum Buch: Cover: Das Cover ist schön kühl gehalten und bei dem Muster musste ich irgendwie an Grafen denken. Die Lilie erscheint mir im Cover sehr häufig, weswegen wohl die Lilie auch abgebildet wurde. Ich finde es eine gute Wahl. Geschichte: Julia ist mit ihrer Freundin auf einen Ausflug mit... Meine Meinung zum Buch: Cover: Das Cover ist schön kühl gehalten und bei dem Muster musste ich irgendwie an Grafen denken. Die Lilie erscheint mir im Cover sehr häufig, weswegen wohl die Lilie auch abgebildet wurde. Ich finde es eine gute Wahl. Geschichte: Julia ist mit ihrer Freundin auf einen Ausflug mit dem Pferd, doch eigentlich mag Julia nicht so gerne Pferde, sie hat eigentlich sogar Angst vor ihnen. Zurecht? Wenn man weiter liest, dann erfährt man den Sprung zurück in die Vergangenheit. Wie es genau dazu kommen konnte, versucht die Geschichte einen nicht näher zu bringen. Es geht um die Geschichte von Frankreich um 1677. Und was da nicht alles so passiert ist. Mir tut Julia hin und wieder leid, muss sie sich doch auf einmal komplett anderen Dingen hingeben, als sie es aus dem Jahr 2014 gewöhnt ist. Wird ihr dieser Sprung auch innerlich gelingen? Inhalt wie er mir gefallen hat: Ich fand die Geschichte ganz nett. Nicht zu viel Action ist enthalten und ich frage mich während der Geschichte warum Julia nichts unternimmt um wieder nach Hause zu kommen. Andererseits ist genau das zweitrangig im Buch. Es geht eher darum die Geschichte zu erforschen, denn Sandra selbst schreibt im Nachwort das sie zwar manche Jahreszahlen anders nutzte als sie wirklich so waren, und das manche Figuren nur "erfunden" sind, dennoch möchte sie mir die Zeit von damals herüber bringen, was in meinen Augen ihr gut gelungen ist. Mir hat nur hin und wieder etwas gefehlt. Doch zum Schluss wurde ich fast belohnt. Doch hierfür müsst ihr das Buch selbst lesen (denn Spoilern möchte ich euch nicht) Kritik: Julia ist zu schnell in der neuen Zeit bzw in der alten angekommen und ist nicht wirklich mit ihren Gedanken zu Hause. Auch erfahre ich nicht (noch nicht) wie es denn gerade bei ihr zu Hause aussieht. Auch fand ich diese zwischengeschobenen Briefe fehl am Platz (ich verstand nicht so recht warum sie dort zu finden waren) Lob: Sandra, schafft es mir die Zeit von früher so gut nahe zu bringen, sei es ein Hängen, Köpfen wie es früher der Fall war, oder auch einfach wie sie mir liebevoll ihre Figuren nahe bringt. So das ich das Gefühl habe, das ich die Figuren anfassen kann, und mitten im Jahre 1677 bin. Gut fand ich auch die Idee. Denn sehr selten habe ich ein Buch das in diese Richtung geht, gelesen. Vorallem danke an Sandra das ich durch das Buch Geschichte zum anfassen erleben durfte. (Was ich sehr liebe) Auch das das Nachwort an uns Leser so informativ war, fand ich klasse! Letztlich bekommt das Buch 4 Sterne, eben wegen meiner Kritik.

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Die Stunde der Lilie
von einer Kundin/einem Kunden aus Langenselbold am 11.08.2014

Julia ist eine ganz normale 16 jährige, Sie ist eine gute Schülerin, allerdings hat sie in Französisch große Probleme. Es kann auch nicht jeder perfekt sein. Bei einem Ausritt mit ihrer besten Freundin Nina, wird sie plötzlich von einem wilden Eber verfolgt und gelangt auf mysteriöse Weise in das... Julia ist eine ganz normale 16 jährige, Sie ist eine gute Schülerin, allerdings hat sie in Französisch große Probleme. Es kann auch nicht jeder perfekt sein. Bei einem Ausritt mit ihrer besten Freundin Nina, wird sie plötzlich von einem wilden Eber verfolgt und gelangt auf mysteriöse Weise in das Jahr 1676 in Versailles. Gefunden wird sie von König Ludwig XIV höchstpersönlich. Zum Glück hat der König starkes Interesse an Julia, sodass ihr der Graf Mountsauvan zur Seite gestellt wird.. . . Meinung: (Spoilergefahr!) Der Auftakt der Lilienreihe ist der Autorin sehr gelungen. Ich habe gestern mit dem Buch angefangen und konnte es nicht aus der Hand nehmen. Man wurde förmlich in der Welt mit hinein gerissen. Besonders die Beschreibungen des alten Paris haben mir sehr gut gefallen. Für Spannung sorgten die Intrigenspiele und der Klatsch und Tratsch bei Hofe. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Das Cover ist sehr hübsch geworden, es ergreift das Titelthema mit den abgebildeten Lilien, wobei die Sache mit den Lilien im Buch eher nebenbei erwähnt wird, ich hoff jedoch um Aufklärung in den nächsten Bänden, die ich garantiert lesen werde. Julia kommt mir anfangs etwas zu naiv vor und unbeherrscht, ihre Art und Weise wie sie den armen Niklas abblitzen lässt ist etwas zickig und sie ist zu sehr darauf bedacht was die anderen Schüler über sie denken -ein richtiger Teenager halt- Doch in Frankreich entwickelt sich Julia stark zum Positiven, diese Entwicklung ist auch mit harter Arbeit verbunden, was im Buch mehrmals betont wird und ich auch gut finde. Trotzdem habe ich noch in paar Kritikpunkte: Am Anfang gab es ein paar Rechtschreibfehler und es wäre sehr schön gewesen, wenn man das Französische,das am Anfang im Buch zu lesen war, übersetzt hätte. Ich selbst kann Latein, Italienisch, Spanisch, Englisch und Deutsch- leider kein Französisch...sodass man natürlich das ein oder andere Wort gehört hat, oder ableiten konnte, aber dennoch war es für mich unangenehm nicht zu wissen, was da jetzt steht, das weiß ich bis jetzt auch noch nicht. Gegen Mitte gibt es auch ein paar Übersetzungen, das hat es wesentlich einfacher für mich gestaltet. Dann war mir nicht ganz so klar, warum ein verdrecktes Mädchen mit merkwürdigen Klamotten so schnell bei Hofe integriert werden sollte, da könnte ja auch eigentlich jede dahergelaufene kommen, die Beweggründe des Königs, Julia aufzunehmen saßen bei mir nicht so bombig in der Argumentationskette. Genauso wie die Frage wie es zur Zeitreise kam und wie es wieder rückwirkend gemacht wird, wurden in diesem Band nicht ausführlich genug behandelt, ich hoffe zu diesem Thema aber noch auf die anderen beiden Bände. Dadurch entstand jedoch von der ursprünglichen Storyline keine Entwicklung, im Prinzip ging es in dem ersten Teil nur um das Einleben Julias in die französisch- aristokratische Gesellschaft, aber ich hatte das Gefühl, dass man in der Geschichte per se nur auf einer Stelle tritt. Dann empfand ich manche Handlungen geradezu als dramatisch überzogen, zum Beispiel, dass Julia direkt nach dem Essen einschläft...noch beim Laufen ins Zimmer und hochgehoben werden muss von dem attraktiven Grafen, der sie dann sachte ins Zimmer bettet- das war stellenweise etwas too much. Das klingt jetzt zwar alles ein bissel doof mit meiner Kritik, trotz allem ist es ein sehr gelungener Roman, bei dem man merkt, dass auch viel Recherche dahinter stand. Man wurde mit geschichtlichen Input gut versorgt und die gesellschaftlichen Umstände wurden gut verständlich erklärt. So da habe ich nun das Buch ziemlich zerhackt und auch wenn ich ein paar Kritikpunkte habe, hat mir das Buch sehr viel Lesevergnügen bereitet. Es ist ein spannender, mitreißender Jugendroman geworden, dessen historische Hintergründe das alte Frankreich aufleben lassen und einen mit ziehen.

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ein schöner Auftakt
von Manja Teichner am 02.09.2014

Kurzbeschreibung: Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus dem Deutschland der Gegenwart ins Frankreich des 17. Jahrhunderts verschlagen würde. Und das ohne eine Möglichkeit der Rückkehr. Von einem Tag... Kurzbeschreibung: Es sollte ein gewöhnlicher Ausritt nach einem anstrengenden Schultag werden. Niemals hätte sich die sechzehnjährige Julia träumen lassen, dass es sie an der mit Lilien gesäumten Weggabelung aus dem Deutschland der Gegenwart ins Frankreich des 17. Jahrhunderts verschlagen würde. Und das ohne eine Möglichkeit der Rückkehr. Von einem Tag auf den anderen muss sich Julia den Sitten des Versailler Königshofes anpassen und zu allem Übel auch noch Französisch lernen. Glücklicherweise bekommt sie jedoch einen einflussreichen Vormund an die Seite gestellt: Etienne Flémont, den Grafen von Montsauvan. Ein Mann, der ihr Schicksal noch weitreich beeinflussen soll … (Quelle: Impress) Meine Meinung: Julia ist 16 Jahre alt und eigentlich eine gute Schülerin. Nur ein Fach macht ihr Schwierigkeiten, Französisch. Nach einem anstrengenden Schultag lässt sich Julia ihrer Freundin Nina zuliebe auf einen Ausritt ein, obwohl reiten nicht so ganz zu ihren Hobbys gehört. Als im Wald Stimmen zu hören sind geht das Pferd durch und Julia wartet mit geschlossenen Augen darauf mit einem Wildschwein zusammenzustoßen. Doch nichts passiert. Als sie die Augen wieder öffnet findet sie sich plötzlich im 17. Jahrhundert wieder und vor ihr steht niemand geringerer als König Ludwig XIV. … Der Zeitreiseroman „Die Stunde der Lilie“ stammt von der Autorin Sandra Regnier. Es ist der Auftaktband der „Lilien – Reihe“ und es war nicht mein erstes Buch von der Autorin. Ich kenne bereits ihre „Pan – Trilogie“ und auch „Schauspieler küssen anders“ von ihr und war gespannt auf ihr neuestes Werk. Im Buch gibt es sympathische als auch unsympathische Charaktere. Julia war mir recht sympathisch. Sie versucht immer die Fassung zu halten und ist eigentlich eine normale Schülerin mit recht guten Noten. Außer in Französisch, das Fach liegt ihr einfach nicht. Julia hat immer einen guten Spruch auf Lager und ist nett und freundlich zu anderen. Étienne wird als Julias Vormund eingesetzt. Er lebt im 17. Jahrhundert. Étienne ist Julias Lehrer in Etikette und Sprache, damit sie dem König, der niemand geringerer als König Ludwig XIV. ist, unter die Augen treten kann. Er ist ein interessanter Charakter, der immer versucht Julia am Hof zu beschützen. Auch die anderen im Buch vorkommenden Charaktere, wie König Ludwig XIV., sind gut beschrieben. Sie haben ihren festen Platz im Geschehen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und verständlich. Allerdings haben mir die französischen Namen des Öfteren das Lesen erschwert. Die Handlung wirkt sehr gut recherchiert. Man merkt, dass sich Sandra Regnier mit dem 17. Jahrhundert sehr viel beschäftigt hat. Als Leser erfährt man viel über diese Zeit und lernt so ganz nebenbei auch noch einiges über die Sitten am damaligen französischen Hof. Die Beziehung zwischen Julia und Étienne kommt gut rüber. Man merkt wie sie sich im Verlauf der Geschichte annähern, obwohl Étienne Julias Lehrer ist. Es geht spannend zu und fesselt schon ans Buch. Man möchte wissen wie es weitergeht. Das Ende ist sehr offen gehalten. Es macht neugierig auf den zweiten Teil der am 8. Januar 2015, ebenfalls als eBook im Impress Verlag, erscheinen wird. Bis dahin heißt es nun Geduld haben und warten. Fazit: Alles in Allem ist „Die Stunde der Lilie“ von Sandra Regnier ein sehr guter Auftakt der „Lilien-Reihe“. Die gut beschriebenen Charaktere, der flüssig lesbare Stil der Autorin und eine gut recherchierte interessant und spannend gestaltete Handlung haben mir hier spannende Lesestunden beschert und machen neugierig auf mehr. Durchaus lesenswert!

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von Silke Weßel aus Cloppenburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender, lustiger Auftakt einer neuen Reihe von Sandra Regnier. Man ist sofort im Geschehen und kann nicht mehr aufhören zu lesen. Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil!

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