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Die Lügen des Locke Lamora / Locke Lamora Bd.1

Roman. Deutsche Erstausgabe

(20)
Diesen Fantasy-Helden werden Sie nie wieder vergessen!
Locke Lamora ist ein Held. Nein, eigentlich ist er das nicht: Er ist ein Dieb, ein Lügner und ein Ganove, wenn auch mit guten Manieren. Mit seiner Bande bewegt er sich in den Kanälen und engen Gassen des Herzogtums Camorr, um die Nobilität um ihre Schätze zu erleichtern. Und darin ist Locke unschlagbar, denkt er zumindest. Bis ein weiterer Verbrecher in Camorr auftaucht. Locke muss handeln – und das Abenteuer seines Lebens beginnt …
Im Stadtstaat Camorr hat man eine ganz eigene Lösung gefunden, um die Kriminalität unter Kontrolle zu halten: den „Geheimen Frieden“. Gemäß dieser Absprache zwischen dem Adel und dem Herrscher der Unterwelt dürfen Diebe mehr oder weniger ungestraft ihr Unwesen treiben, solange die Aristokratie von ihnen verschont bleibt. Doch Locke Lamora und seine Gentlemen-Ganoven halten nicht viel von Absprachen und haben es sich zur Gewohnheit gemacht, die Reichen der Stadt um ihr Geld zu erleichtern. Das funktioniert wunderbar, bis der geheimnisvolle Graue König mithilfe eines scheinbar unbesiegbaren Soldmagiers die Macht über die Unterwelt an sich reißt und droht, das sensible Herrschaftsgefüge von Camorr aus dem Gleichgewicht zu bringen – und dazu braucht er Lockes einzigartige Fähigkeiten …
Mit diesem Roman betritt ein einzigartiges Talent die Bühne der internationalen Fantasy: Scott Lynchs „Die Lügen des Locke Lamora“ ist nicht nur eine atemberaubende Weltenschöpfung, sondern auch ein Abenteuerroman, der den Leser nicht mehr loslässt.
Portrait
Scott Lynch wurde 1978 in St. Paul, Minnesota, geboren. Er übte sämtliche Tätigkeiten aus, die Schriftsteller im Allgemeinen in ihrem Lebenslauf angeben: Tellerwäscher, Kellner, Web-Designer, Werbetexter, Büromanager und Aushilfskoch. Zurzeit lebt er in New Richmond, Wisconsin. „Die Lügen des Locke Lamora“, sein erster Roman, wurde auf Anhieb ein riesiger Erfolg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 847
Erscheinungsdatum 02.04.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-53091-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 205/135/53 mm
Gewicht 642
Originaltitel The Lies of Locke Lamora (Teil 1) - The Gentleman Bastard Sequence Bd. 1
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 56.747
Buch (Taschenbuch)
14,00
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Buchhändler-Empfehlungen

„Dieses Buch wird niemals langweilig“

Ramona Helmrich, Thalia-Buchhandlung Worms

Egal wie oft ich dieses Buch lese oder auch nur einzelne Szenen: Jedes Mal packt es mich mit seiner vortrefflichen Spannung und Gnadenlosigkeit, die mir den Atem nimmt. Wenn man denkt, alles wäre schon geschehen und es kann nicht schlimmer kommen - Locke Lamora überzeugt!
So viel Raffinesse findet man selten.
Lesen Sie dieses Buch
Egal wie oft ich dieses Buch lese oder auch nur einzelne Szenen: Jedes Mal packt es mich mit seiner vortrefflichen Spannung und Gnadenlosigkeit, die mir den Atem nimmt. Wenn man denkt, alles wäre schon geschehen und es kann nicht schlimmer kommen - Locke Lamora überzeugt!
So viel Raffinesse findet man selten.
Lesen Sie dieses Buch - mehr kann ich dazu nicht sagen. Manchmal fehlen einem die Worte bei guten Büchern.

„Schlicht umwerfend!“

Andrea Hofmann, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Was Scott Lynch mit diesem Fantasyroman geschaffen hat, sucht wahrlich seinesgleichen! Er beschreibt die Stadt seines Romans derart lebhaft und detailliert das man sie vor seinem geistigem Auge sieht, die Geschichte ist anspruchsvoll und fesselt einen von der ersten Seite an und die Protagonisten, die Ihre Coups mit so viel Witz, Charme Was Scott Lynch mit diesem Fantasyroman geschaffen hat, sucht wahrlich seinesgleichen! Er beschreibt die Stadt seines Romans derart lebhaft und detailliert das man sie vor seinem geistigem Auge sieht, die Geschichte ist anspruchsvoll und fesselt einen von der ersten Seite an und die Protagonisten, die Ihre Coups mit so viel Witz, Charme und schlichter Genialität durchziehen, sind brilliant ausgearbeitet und wunderbar individuell.
Die teils sehr derben und spitzzüngigen Sprüche geben dem Roman des letzten Schliff und machen ihn und vor allem die Ganoven noch mal ein ganzes Stück reizvoller.
Mit sehr viel Liebe zum Detail lässt Scott Lynch hier eine Welt entstehen, die den Leser fesselt und selbst nach beinahe 900 Seiten noch nach mehr verlangen lässt. Ein Hoch auf Scott Lynch, der uns hiermit einen fantastischen Fantasyroman, der aus der Masse weit herausragt und dem Leser ein richtig gutes Stück Unterhaltung bietet, gegeben hat!

„Einmaliges Erlebnis!“

Benedict Steuer, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Die Lügen des Locke Lamorra von Scott Lynch ist ein Fantasyroman welches seinesgleichen sucht.
Als Waisenkind verkauft, wird Locke Lamorra unter der Obhut der Diebesgilde zum Meisterdieb ausgebildet.
Zusammen mit seinem Freund Jean erleben die beiden ein geradezu magisches Abenteuer, nachdem sie feststellen
müssen, das sie verraten
Die Lügen des Locke Lamorra von Scott Lynch ist ein Fantasyroman welches seinesgleichen sucht.
Als Waisenkind verkauft, wird Locke Lamorra unter der Obhut der Diebesgilde zum Meisterdieb ausgebildet.
Zusammen mit seinem Freund Jean erleben die beiden ein geradezu magisches Abenteuer, nachdem sie feststellen
müssen, das sie verraten worden sind und alle Gildenmitglieder ermordet wurden. Das Geniale an Scott Lynch
ist die Fähigkeit, Welten entstehen zu lassen, die man ihm als Leser Hundertprozentig abkauft. Fazit: Spannend,
Voller Witz, sympathische Helden und angenehm geschrieben. Unglaubliches Debüt!

„Geniales Debüt“

Damian Wischnewsky

Eine kleine Bande genialer und äußerst charmanter Ganoven erleichtert mit geradezu aberwitzigen Methoden und viel Theater die Aristokratie einer phantastischen Lagunen-Stadt um ihre Reichtümer. Dass sie sich damit unter den Mächtigen Camorrs keine Freunde machen, stört die gerissenen Gauner herzlich wenig. Doch als ein mysteriöser Fremder Eine kleine Bande genialer und äußerst charmanter Ganoven erleichtert mit geradezu aberwitzigen Methoden und viel Theater die Aristokratie einer phantastischen Lagunen-Stadt um ihre Reichtümer. Dass sie sich damit unter den Mächtigen Camorrs keine Freunde machen, stört die gerissenen Gauner herzlich wenig. Doch als ein mysteriöser Fremder mithilfe eines Soldmagiers aus Karthain versucht, die Stadt an sich zu reißen, wird aus dem raffinierten Spiel der "Gentlemen-Ganoven" plötzlich bitterer Ernst.

Der Reiz dieses Romans liegt nicht nur in der unkonventionellen Geschichte: die Charaktere, die Handlung, der Hintergrund, die Städte und Landschaften - alles in diesem Buch ist mit einer überwältigenden Liebe zum Detail und überragender Kunstfertigkeit geschaffen. Mit "Die Lügen des Locke Lamora" hat Scott Lynch den Grundstein für eine grandiose Fantasy-Reihe gelegt, die aus der Masse an Veröffentlichungen in diesem Genre weit herausragt. Und ich freue mich bereits jetzt auf jede einzelne Seite!

„Mal angenommen...“

Florian Kuhrt, Thalia-Buchhandlung Ingolstadt

Angenommen, Emile Zola hätte den Schauplatz für einen Fantasy Roman kreieren sollen. Und er hätte sich für eine fiktive, Venedig nicht unähnliche Stadt entschieden, welche seiner Fasson gemäß düster, dreckig und stinkend daherkäme mit einer erstaunlich dichten Atmosphäre.
Die Charaktere dazu hätte - unter Kokaineinfluss stehend -
Angenommen, Emile Zola hätte den Schauplatz für einen Fantasy Roman kreieren sollen. Und er hätte sich für eine fiktive, Venedig nicht unähnliche Stadt entschieden, welche seiner Fasson gemäß düster, dreckig und stinkend daherkäme mit einer erstaunlich dichten Atmosphäre.
Die Charaktere dazu hätte - unter Kokaineinfluss stehend - Charles Dickens geliefert: skurril wären sie gewesen und voller zynischem Sprachwitz, intelligent und äußerst agil. Neben dem äußerst lässigen Helden wäre auch einer der beeindruckendsten Bösewichte des Genres erschaffen worden.
Dieses Paket hätte man an Alexandre Dumas weitergeleitet, der sich um die Actionsequenzen und die nahezu tollkühne Dramaturgie mit einer exponentiellen Tempoverschärfung gekümmert hätte.
Die geschickte Verschachtelung der Vor- und Rückblenden und deren spielerische Verknüpfung mit der gegenwärtigen Handlung hätten sich Damon Lindlof und Christopher Nolan in einem gemeinsamen Plot-Entwurf vorgenommen, wenn es denn ein Drehbuch fürs Kino gewesen wäre.
Allerdings ist es nicht fürs Kino gemacht, sondern von einem begeisterten Leser für begeisterte Leser, und das merkt man dem Buch auf jeder einzelnen Seite an.
Von einem allein.
Von Scott Lynch.

„Ein Meisterwerk das seinesgleichen noch lange suchen wird.“

Gregor Winkler, Thalia-Buchhandlung Worms

Über 900 Seiten. So manch einen schreckt so etwas ab. Aber schnell wird klar, dass es viel zu wenige sind. Man will mehr. Sofort!
Die Welt, die Scott Lynch erschafft ist neu, erfrischend und genial. Sie kommt vollkommen ohne die vielen Klischees aus, die in der Fantasyliteratur von heute Gang und Gebe sind.
Dieser Roman hat alles.
Über 900 Seiten. So manch einen schreckt so etwas ab. Aber schnell wird klar, dass es viel zu wenige sind. Man will mehr. Sofort!
Die Welt, die Scott Lynch erschafft ist neu, erfrischend und genial. Sie kommt vollkommen ohne die vielen Klischees aus, die in der Fantasyliteratur von heute Gang und Gebe sind.
Dieser Roman hat alles. Von Action, über Witz, bis Abenteuer. Selbst die Intrigen in die der sympathische (Anti-)Held der Geschichte gerät sind nicht irgendwelche politischen Ränkespielchen, sondern fein durchdachte Gespinste aus Lüge, Verrat und einiger überraschender Wendungen.
Man wird so in den Bann der Erzählkunst gezogen, dass die Zeit bis zum erscheinen der Fortsetzung die reinste Folter ist.
Normalerweise halte ich nichts davon wenn ich höre: „Dieses Buch müssen sie unbedingt lesen!“. Aber dieses Meisterwerk möchte ich jedem ans Herz legen. Sie werden es bereuen es nicht gelesen zu haben!

Ein Hoch auf die Gentlemanganoven!!!

„Die fulminante Rückkehr des Schelmenromans mit einem Hauch Fantasy!“

B. Keller, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Wer behauptet, Mantel und Degen Geschichten seien out, Errol Flynn sei tot und Robin Hood der berühmteste Dieb aller Zeiten, der kennt Locke Lamora noch nicht!
Großzügig wird hier der Staub vergangener Klischees von einem alten Genre gefegt und dennoch bleibt alles, was ein klassischer Abenteuerroman braucht: Spannung, eine unglückliche
Wer behauptet, Mantel und Degen Geschichten seien out, Errol Flynn sei tot und Robin Hood der berühmteste Dieb aller Zeiten, der kennt Locke Lamora noch nicht!
Großzügig wird hier der Staub vergangener Klischees von einem alten Genre gefegt und dennoch bleibt alles, was ein klassischer Abenteuerroman braucht: Spannung, eine unglückliche Liebe, innige Freundschaft, spitzzüngige Dialoge und vor allem ein charmanter Dieb...... nur moderner, frischer und lustiger.
Scott Lynch zeichnet ein sehr detailliertes Bild seiner imaginären (Venedig allerdings nicht unähnliuchen) Welt, unter deren goldener Fassade hochherrschaftliche Ränke ebenso gedeihen wie die Betrügereien des verschlagenen, aber liebenswerten Protagonisten und seiner skrupellosen Bande.
„Die Lügen des Locke Lamora“ ist ein Roman, der durch Witz, Intelligenz und brillante Charaktere besticht und sich mühelos in die Riege großer Fantasyromane einreihen lässt.

„Eine etwas andere Gaunergeschichte“

Thomas Schüller, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

Dies sind die Abenteuer des Locke Lamoras und seines besten Freundes Jean Tannen. Ein Dieb und Ganove den man sofort ins Herz schließt. Ein etwas anderer Fantasyroman. Ein Stadtabenteuer der ganz besonderen Art. Man verbinde eine Lagunenstadt im Stile Venedigs, eine Gangsterwelt wie die Gammorrah und garniere dies mit einer fantastischen Dies sind die Abenteuer des Locke Lamoras und seines besten Freundes Jean Tannen. Ein Dieb und Ganove den man sofort ins Herz schließt. Ein etwas anderer Fantasyroman. Ein Stadtabenteuer der ganz besonderen Art. Man verbinde eine Lagunenstadt im Stile Venedigs, eine Gangsterwelt wie die Gammorrah und garniere dies mit einer fantastischen Welt voller Magie. Dazu gibt man eine ordentliche Prise Sarkasmus und schwarzem Humor und schon hat man einen Fantasyroman der herausragt aus all den "Herr der Ringe-Klonen" der Gegenwart. Scott Lynchs Fantasydebüt ist großartige Fantasy und damit reiht er sich ein in die kleine Schar der Erneuerer der Fantasyliteratur um George R.R. Martin, Steven Erikson und Joe Abercrombie. Unbedingt lesen!

„"Der Graf von Monte Christo" für Fantasy Leser“

Elke Heger, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Locke Lamora ist ein Dieb, ein Meisterdieb. Mit seiner Bande macht er das Herzogtum Camorr unsicher. Ein Abkommen zwischen dem Adel und den Herren der Unterwelt lässt Diebe freien Spielraum. Doch eines Tages tritt Locke Lamora jemanden auf den Schlips und er muss nicht nur seine Haut retten, sondern auch seine Freunde schützen, so gut Locke Lamora ist ein Dieb, ein Meisterdieb. Mit seiner Bande macht er das Herzogtum Camorr unsicher. Ein Abkommen zwischen dem Adel und den Herren der Unterwelt lässt Diebe freien Spielraum. Doch eines Tages tritt Locke Lamora jemanden auf den Schlips und er muss nicht nur seine Haut retten, sondern auch seine Freunde schützen, so gut er es kann.
Es ist einmal etwas anderes, etwas überraschend neues. Das Buch reisst einen mit, voll Rachsucht, Hass, Verzweiflung und Gewalt. Man ist mit Locke den Intriegen der Stadt ausgeliefert und versucht ebenfalls über Wasser zu bleiben, so gut es geht. Grandioses Buch!

„Fantasy der Extraklasse!!!!!“

René Herrmann-Zielonka, Thalia-Buchhandlung Regensburg (Donau EKZ)

"Die Lügen des Locke Lamora" ist mit Abstand einer der besten Fantasyromane der letzten Jahre. Der Debütroman von Scott Lynch ist flott geschrieben mit einer anspruchsvollen Story, teilweise derben Sprüchen und einer manchmal sehr vulgären Sprache. Aber genau das macht den Reiz aus. - Es geht um eine Gruppe jugendlicher Ganoven, in "Die Lügen des Locke Lamora" ist mit Abstand einer der besten Fantasyromane der letzten Jahre. Der Debütroman von Scott Lynch ist flott geschrieben mit einer anspruchsvollen Story, teilweise derben Sprüchen und einer manchmal sehr vulgären Sprache. Aber genau das macht den Reiz aus. - Es geht um eine Gruppe jugendlicher Ganoven, in der Locke Lamora der Anführer ist. Im Herzen sind sie Gentlemen-Ganoven und berauben nur die Reichen der Stadt. Dies natürlich ohne Genehmigung und Wissen der Diebesgilde. Locke und seine Freunde denken sie sind unschlagbar, bis der Graue König auftaucht und die Unterwelt in Angst und Schrecken versetzt. - Fantasy der Extraklasse...

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Spannend, urkomisch, fesselnd, fantastisch. Habe lange um diesen Roman herumgegriffen- völlig zu unrecht! Herrlicher Fantasy-Roman, mal mit etwas anderem Setting. Spannend, urkomisch, fesselnd, fantastisch. Habe lange um diesen Roman herumgegriffen- völlig zu unrecht! Herrlicher Fantasy-Roman, mal mit etwas anderem Setting.

Jakob Bühring, Thalia-Buchhandlung Eisenach

Ein grandioser Auftakt einer spektakulären Reihe. Spannend bis zur letzten Seite. Eins meiner Lieblingsbücher. Ein grandioser Auftakt einer spektakulären Reihe. Spannend bis zur letzten Seite. Eins meiner Lieblingsbücher.

Sebastian Krämer, Thalia-Buchhandlung Stade

Der originelle Protagonist, die ausgefeilten Dialoge, die wendungsreiche Handlung und ein brillant gezeichnetes Stadtbild im Stile Venedigs machen Locke Lamora zum Geheimtipp!! Der originelle Protagonist, die ausgefeilten Dialoge, die wendungsreiche Handlung und ein brillant gezeichnetes Stadtbild im Stile Venedigs machen Locke Lamora zum Geheimtipp!!

Jan Krause, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Eine ganz andere Art von Fantasy! Man muss einfach mit dem Dieb der eher ein Gentleman ist, in die fein ausgearbeitete Stadt, die an Venedig erinnert eintauchen! Eine Klasse Welt! Eine ganz andere Art von Fantasy! Man muss einfach mit dem Dieb der eher ein Gentleman ist, in die fein ausgearbeitete Stadt, die an Venedig erinnert eintauchen! Eine Klasse Welt!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Sofort wird man in den Bann des Locke Lamora gezogen. Charmanter Gentleman und gerissener Dieb vereint in einem jungen Mann mit Mut und Intelligenz. Sofort wird man in den Bann des Locke Lamora gezogen. Charmanter Gentleman und gerissener Dieb vereint in einem jungen Mann mit Mut und Intelligenz.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein ungewöhnlicher Fantasyroman, der sich fast mehr an alten Mantel-und-Degenromanen orientiert, aber da ist ja noch die Magie ;-) Ein spannender Auftakt um den charmanten Dieb. Ein ungewöhnlicher Fantasyroman, der sich fast mehr an alten Mantel-und-Degenromanen orientiert, aber da ist ja noch die Magie ;-) Ein spannender Auftakt um den charmanten Dieb.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Humorvoll und doch wieder düster und brutal. Eine Welt die fast ohne Üœbernatürliches auskommt und Charaktere in die man sich einfach verlieben muss. Pflicht für Fantasyfans. Humorvoll und doch wieder düster und brutal. Eine Welt die fast ohne Üœbernatürliches auskommt und Charaktere in die man sich einfach verlieben muss. Pflicht für Fantasyfans.

Kathleen Weiland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Urbane Fantasy rund um einen Dieb. Spannend erzählt, mit tollen Charakteren und voller überraschender Wendungen. Urbane Fantasy rund um einen Dieb. Spannend erzählt, mit tollen Charakteren und voller überraschender Wendungen.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein Knaller,großartig fabuliert,für mich einer Der Fantasy-Abenteuer-Romane der letzten Jahre,einziges Manko:1.von 7 Teilen,3 gibts erst.... Ein Knaller,großartig fabuliert,für mich einer Der Fantasy-Abenteuer-Romane der letzten Jahre,einziges Manko:1.von 7 Teilen,3 gibts erst....

Erika Schmidt-Sonntag, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt, Stadtgalerie

Die Gentlemen-Ganoven-Ausbildung erinnert ein bisschen an Oliver Twist u. die Stadt Camorr, wirkt wie ein düsteres, wunderschön beschriebenes Venedig. Viel Humor u. Lesegenuss pur! Die Gentlemen-Ganoven-Ausbildung erinnert ein bisschen an Oliver Twist u. die Stadt Camorr, wirkt wie ein düsteres, wunderschön beschriebenes Venedig. Viel Humor u. Lesegenuss pur!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
19
1
0
0
0

Grandios - Fantasie mal anders!
von Piña Colada aus Schweiz am 30.09.2007

Nach Empfehlungen habe ich mir dieses Buch zugelegt. Ich muss ehrlich zugeben, dass mich das Buch anfangs -im Gegensatz zu anderen Lesern- nicht gleich in seinen Bann gezogen hat. Aber spätestens ab Mitte des Buches gegen Schluss steigt die Spannung stark an. Die Story und die Handlung ist einfach... Nach Empfehlungen habe ich mir dieses Buch zugelegt. Ich muss ehrlich zugeben, dass mich das Buch anfangs -im Gegensatz zu anderen Lesern- nicht gleich in seinen Bann gezogen hat. Aber spätestens ab Mitte des Buches gegen Schluss steigt die Spannung stark an. Die Story und die Handlung ist einfach genial. Ziemlich überdacht. Am Schluss schliesst sich, auf die Handlung bezogen, ein Kreis. Der Autor lässt jedoch mit Absicht noch ein paar Punkte (u.a. Sabetha) offen. Man darf sich auf eine ebenso spannende Fortsetzung freuen! Was vielleicht noch zu erwähnen ist: Die Sprache entführt den Leser in die Unterwelt Camorrs, jedoch ist diese teilweise recht vulgär und hart. Nichts für Kinder. Und wer nicht damit rechnet, wird -so wie ich- etwas überrascht sein. ;)

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1 0
Spannung bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Gießen am 04.06.2007

Wenn ich schreibe, dass dieses Buch eines der besten Abenteuergeschichten der letzten Zeit ist, Lüge ich nicht; Wie es die Hauptperson dieser spannungsgeladenen Fantasygeschichte oft macht. Die Prise Piratendasein die in diesem Buch steckt, wird alle verzaubern die den Fluch der Karibik verfallen sind.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Fantasy meets Ocean's Eleven
von einer Kundin/einem Kunden am 07.06.2014

Zunächst eine kleine Anmerkung meinerseits: Da ich nur den Originaltext in englischer Sprache gelesen habe, möge es mir verziehen sein, dass ich mir nicht dir Mühe mache die korrekten deutschen Übersetzungen zu recherchieren. Nachdem das aus dem Wege ist möchte ich kurz erläutern um was es in dem Buch geht, um... Zunächst eine kleine Anmerkung meinerseits: Da ich nur den Originaltext in englischer Sprache gelesen habe, möge es mir verziehen sein, dass ich mir nicht dir Mühe mache die korrekten deutschen Übersetzungen zu recherchieren. Nachdem das aus dem Wege ist möchte ich kurz erläutern um was es in dem Buch geht, um Ihnen nachher meine Meinung dazu zu schildern. Der Inhalt: Locke Lamorra ist ein Gauner. Kein gewöhlicher Taschendieb, Trickbetrüger oder Einbrecher. Er ist ein Mitglied der Gentleman Bastards. Diese kleine Gruppe von Dieben hält sich - als einzige - nicht an die geheimen Abkommen zwischen Adel und dem Paten Barsavi. Dieses Abkommen zwischen Adligen und dem organisierten Verbrechen schützt sowohl Blaublüter als auch Diebe: Die Adligen sind für die Kriminellen tabu, dafür sehen diese davon ab, die Verbrecher mit übermäßiger Härte zu verfolgen. Zum großen Unglück der Adligen spielen die Gentleman Bastards allerdings nicht nach den Reglen. Sie haben nichts mit gewöhnlichen Straßendieben gemein. Ihre Ausbildung beinhaltet nicht nur das Handwerk eines jeden Gauners - auch Etikette, Kochkunst, das Lesen und Schreiben und viele weitere Fertigkeiten, die eigentlich dem Adel vorbehalten sind, gehören in ihr Repertoire. Die als Bande von Kleinkriminellen getarnte Gruppe setzt sich also aus hochgebildeten, charismatischen Persönlichkeiten zusammen. Mit ausgefeilten Betrügereien bringen sie die Betuchten der Stadt Camorr um ihr Hab und Gut. Sie sind Meister der Täuschung, ihre Aktionen sind akribisch vorbereitet und bis ins letzte Detail geplant. Zu Beginn der Geschichte sehen wir ein solches Spiel um Macht und Geld entstehen. Mehr als einmal staunt man als Leser nicht schlecht, wenn weitere Details des Plans bekannt werden. Don und Dona Salvara können ihr Glück kaum fassen als sie Locke kennen lernen. Natürlich nicht als Locke, Betrüger. Sie lernen ihn als Lukas Fehrwight kennen, seines Zeichen Untergebener des Hauses bel Auster und auf der Suche nach betuchten Geschäftspartnern für seine Herren. Das Haus bel Auster ist für seinen Branntwein weltbekannt. Es ist der edelste Tropfen, den man für Geld kaufen kann, begehrter noch als die alchemistisch perfektionierten Weine aus Tal Verrar. Ein Vermögen wartet schlicht darauf, von den Salvaras eingesammelt zu werden. Das einzige Hindernis scheint die Finanzierung der Flucht der Familie bel Auster zu sein - eine Investition die verspricht, sich zig mal bezahlt zu machen! Mit der Zeit erreicht man einen Punkt an dem man als Leser denkt: Das läuft zu gut. Irgend etwas schreckliches wird passieren. Just an dieser Stelle begegnen wir dem Grauen König, der so mir nichts, dir nichts damit beginnt, gehörig in der Unterwelt von Camorr aufzuräumen. Es vergeht keine Woche in der nicht zumindest ein Bandenchef brutal ermordet wird. Mit der Zeit entspinnt sich ein regelrechter Krieg zwischen dem Grauen König und dem Paten Barsavi, in den auch die Gentleman Bastards verwickelt werden... Meine Meinung: Selten hat mich ein Fantasy Roman so sehr gefesselt. Man stelle sich eine Phantastische Welt vor, in die Schurken á la Ocean's Eleven verpflanz werden, verfeinert mit einem guten Schuss Ironie und Kampfszenen wie aus einem Roman von George R. R. Martin. Es ist schon fast absurd, wie viel Spaß dieses Buch macht. Scott Lynch macht viel richtig und fast nichts falsch. Es bleibt mir nur meine wärmste Empfehlung auszusprechen.

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Episch, witzig, dramatisch, unterhaltsam ... Fantasy vom Feinsten
von elwe am 21.10.2010

Locke Lamora ist ein Meisterdieb mit überragenden schauspielerischen Fähigkeiten und voller Phantasie. "Eines Tages, Locke Lamora", orakelt sein alter Meister, "wirst du in deinem maßlosen Ehrgeiz einen so großen, so herrlichen, so überwältigenden Mist bauen, dass die Himmel brennen, die Monde im Kreis tanzen und die Götter höchstselbst voller... Locke Lamora ist ein Meisterdieb mit überragenden schauspielerischen Fähigkeiten und voller Phantasie. "Eines Tages, Locke Lamora", orakelt sein alter Meister, "wirst du in deinem maßlosen Ehrgeiz einen so großen, so herrlichen, so überwältigenden Mist bauen, dass die Himmel brennen, die Monde im Kreis tanzen und die Götter höchstselbst voller Begeisterung Kometen scheißen werden. Ich hoffe nur, dass ich das noch erleben darf." Mit seinen Freunden, den Gentleman-Ganoven, legt Locke reiche Adlige auf so vielfach verwundene und trickreiche Weise herein, dass einem beim Lesen vor Freude die Tränen in die Augen steigen. So hortet die Bande bald den Schatz eines Königs in ihren Kellern, doch sie haben nie gelernt, das Geld auszugeben. Es treibt sie die Freude an ihrem Handwerk, die Herausforderung, nicht die Gier nach Gold. Die Gentleman-Ganoven sehen sich als echte Priester des unoffiziellen 13. Gottes von Camorr, des Schutzherrn der Diebe. Doch mitten in Lockes größten Coup platzt ein unvorhergesehenes Problem: Der geheimnisvolle graue König will die Macht in der Unterwelt von Camorr an sich reißen und dafür braucht er Locke und seine einzigartigen Fähigkeiten, sich in jeden denkbaren Charakter zu verwandeln. Locke wird erpresst, ihm bleibt keine Wahl. Doch damit fangen die Probleme erst an. Bald steht seine Welt lichterloh in Flammen und er braucht all sein Geschick und mehr als nur ein bisschen Glück, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen... Dieses Buch ist anders als gewohnte Fantasy. Man muss sich darauf einlassen, auf die bunte Welt, auf die ungewöhnliche Erzählweise, die zwischen Gegenwart und Vergangenheit springt, aber damit bald eine so atemberaubende Spannung schafft, dass man sich überhaupt nicht mehr von den Seiten lösen kann und jedes Mal, wenn ein Kapitel endet, man wie wild vorblättern möchte, um zu sehen, wie dieser Handlungsstrang weitergeht. Der hemdsärmelige Witz, die Situationskomik, die immer wieder an unerwarteter Stelle aufspringt, ist einfach köstlich und eine willkommende Abwechslung von dramatischen Momenten, an denen man so tief in der Geschichte versinkt, dass man einfach kaum ertragen kann, was den Helden nun wieder zustößt. "Die Lügen des Locke Lamora" ist eines der Bücher, an denen man zum Ende hin so von den Helden gefangen ist, dass man gemeinsam mit ihnen um die Toten weinen möchte, dass man vor Rachsucht brennt, so wie sie auch brennen und dann, wenn sie den Bösewicht endlich in die Hände kriegen, laut schreien will - ja! Hack dem Dreckskerl die Finger ab. Einzeln! Und dann schlitz ihm die Kehle auf. Aber langsam. Lass ihn leiden! Selbst wenn man eher pazifistisch veranlagt ist ;) Das ist großes Kino, episch und unterhaltsam und überraschend und mit einer sehr eigenen Erzählstimme, der man sich nicht mehr entziehen kann, wenn man sich anfänglich die Geduld genommen hat, ihr zuzuhören. Ganz tolle Fantasy. Und die Fortsetzung ist auch schon zu haben - Sturm über roten Wassern.

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Diebisches Fantasyvergügen
von einer Kundin/einem Kunden am 21.08.2010

Locke Lamora raubt mit seinen Gentleman-Ganoven nicht nur die Adligen von Camorra aus, sondern auch Ihren Schlaf. Absolut Lesenswert, nicht nur für Fantasyfans.

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Erstklassig!
von Linda Meier aus Weiterstadt am 25.06.2010

Als absoluter Fantsy Liebhaber fällt es bei der Flut an Neuerscheinungen immer schwerer, sich für eines zu entscheiden. Gerade Erstlingswerke haben es oftmals schwer. Doch Scott Lynch ist es einfach wert gelesen zu werden. "Die Lügen des Locke Lamora", der Titel gefiel mir auf Anhieb, trotzdem hab ich nicht... Als absoluter Fantsy Liebhaber fällt es bei der Flut an Neuerscheinungen immer schwerer, sich für eines zu entscheiden. Gerade Erstlingswerke haben es oftmals schwer. Doch Scott Lynch ist es einfach wert gelesen zu werden. "Die Lügen des Locke Lamora", der Titel gefiel mir auf Anhieb, trotzdem hab ich nicht erwartet, so begeistert von diesem Buch zu sein. Von der ersten Seite zieht Scott Lynch seine Leser in den Bann, er unterhält auf grandiose Art und Weise. Daumen hoch und weiter so!

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Ein Meilenstein des Fantasy-Genres
von Kitty Moeller aus Bonn am 09.01.2010

Selten, ganz selten nur, da kommt ein Fantasy- Roman auf den Markt, der Buchhändler dazu veranlasst, in hohen Tönen zu schwärmen und dazu bringt, all seinen Kollegen und den treuen Kunden des Genres davon zu berichten, wie großartig man ihn fand. Und genau um so einen Roman handelt es... Selten, ganz selten nur, da kommt ein Fantasy- Roman auf den Markt, der Buchhändler dazu veranlasst, in hohen Tönen zu schwärmen und dazu bringt, all seinen Kollegen und den treuen Kunden des Genres davon zu berichten, wie großartig man ihn fand. Und genau um so einen Roman handelt es sich bei Scott Lynchs „Die Lügen des Locke Lamora“. Ich selbst habe ihn von meiner Kollegin empfohlen bekommen und bin, wie sie auch, restlos begeistert. Denn in erster Linie geht es in diesem Buch nicht wie sonst um gestohlene Prinzessinnen, tapfere Magier und versteckte Artefakte, sondern um die imposanten Taten einer Bande Gentlemen Ganoven aus Camorr, einer fiktiven Hommage ans das historische Venedig des 18. Jahrhunderts. Das besondere an Lynchs Geschichte sind die rasanten, unterhaltsamen Dialoge, die extrem dramatische Story, die den Leser spätestens nach 200 Seiten dazu bringt, sich vor Spannung die Nägel abzukauen und die wunderbar verschrobenen, liebenswürdigen Charaktere, die man gerne ins Herz schließt. Wer Filme wie „Plunkett & Macleane“ oder „Fluch der Karibik“ mochte, wird Locke Lamora lieben. „Die Lügen des Locke Lamora“ ist der erste Teil von geplanten 7; der zweite Teil „Sturm über roten Wassern“ ist bereits ebenfalls bei Heyne erschienen und ebenso empfehlenswert. Eine Saga, die es sich zu lesen lohnt!

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Hammer!!!!!
von Loki_VA aus Neufahrn am 14.06.2008

Absoluter Wahnsinn. Toller Übersetzer, derbe Sprüche, anspruchsvolle Story und ein klasse Ende. Geniales Debüt also für den Autoren. Freu mich auf den 2. Teil.

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Lesenswert!!!!
von Inspektor Schlumpf aus Gaspoltshofen am 24.01.2008

Zwar bin ich nicht gerade ein großer Fantasy-Leser, trotzdem kann ich sagen, dass man sich dieses Buch anschaffen sollte. Es zieht einen gleich in seinen Bann und ist ein gutes Mittel gegen Langeweile.

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Ein frischer Wind im Fantasy-Genre
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 21.11.2008

Manchmal steht der Rezensent wie ein Ochs vorm Berg und weiß nicht was er schreiben soll. Dies geschieht oft dann, wenn das Buch sehr schlecht war und es schlichtweg an negativen Ausdrücken mangelt, um es treffend zu beschreiben. In diesem Fall tritt jedoch der umgekehrte Fall ein. Um Scott... Manchmal steht der Rezensent wie ein Ochs vorm Berg und weiß nicht was er schreiben soll. Dies geschieht oft dann, wenn das Buch sehr schlecht war und es schlichtweg an negativen Ausdrücken mangelt, um es treffend zu beschreiben. In diesem Fall tritt jedoch der umgekehrte Fall ein. Um Scott Lynchs Fantasyroman Die Lügen des Locke Lamora zu beschreiben fehlt es mir einfach an Superlativen, so begeistert hat mich das Debüt dieses Autors. Herzerfrischend anders wäre jedoch der erste Begriff, der mir einfällt. Nachdem es in den letzten Jahres geradezu Fantasy-Romane im Stile Tolkiens auf den Markt gehagelt hat, ist dieses Werk, das man wohl als eine Mischung aus Oceans Eleven, Gangs of New York und Fluch der Karibik auf Papier beschreiben könnte, ein völlig neuer Ansatz in diesem Genre. Und einer der von Beginn an überzeugt. Beinahe schon unheimlich wie schnell mich das Buch gebannt und über satte 800 Seiten nicht mehr losgelassen hat. Die Gründe sind derer viele. In erster Linie sind es wohl die großartigen Figuren, die derart detailliert und liebevoll gezeichnet sind, dass Lynchs magische Schreibekunst vor den Augen des Lesers lebendig wird. Hauptprotagonist ist der titelgebende Locke Lamora, ein Dieb, ein Gauner, ein Betrüger und erstklassiger Lügner, der gemeinsam mit seiner Bande, den Gentleman-Ganoven, die Stadt Camorr unsicher macht. Eine Stadt die in ihrem Aufbau in vielerlei Dingen Venedig ähnelt und dann doch irgendwie völlig anders ist. Und auch dies ist eine Stärke des Autors. Nicht selten ertappt man sich hier bei einem Das kommt mir doch bekannt vor, um dann gleichzeitig darüber zu staunen, wie Lynch die Dinge verdreht und in einem anderen Licht präsentiert. Da werden Boote durch enge Kanäle gestakt, in denen Haie schwimmen und in denen Schiffe voller, mithilfe von Alchemie hergestellter Bäume, gleiten. Wenn je das Wort fantastisch gepasst hat, dann wohl hier. Wie bei einem Breitwandkinofilm kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus, obwohl sich der Plot vorwiegend auf diese eine Stadt konzentriert und es darüber hinaus eigentlich keine größere Weltenkonstruktion gibt, wie man sie von anderen Büchern des Genres kennt. Was den Plot angeht: Der lässt sich mit den Worten spannend, rührend und genial durchdacht wohl am treffendsten beschreiben. Lynch lässt den Helden Locke Lamora in ein Abenteuer stürzen, das anfangs noch nur kurzweilig ist, um dann bald dramatische Züge anzunehmen. Von traurigen, beklemmenden und zynischen Szenen, über schwarzhumorig und dreckig bis hin zu unglaublich brutal, deckt die Story so ziemlich alles ab, was man von einem Fantasy-Werk erwarten darf. Hinzu kommt eine Reihe von Überraschungsmomenten, bei denen Gänsehaut garantiert ist und die ein Beiseitelegen des Buches unmöglich machen. Selten hab ich so intensiv bei einer Lektüre mit den Figuren mitgefiebert und geistig die Finger gekreuzt, es möge doch alles gut gehen. Insgesamt ist Die Lügen des Locke Lamora mit Abstand einer der besten Fantasy-Romane der letzten Jahre, der besondere Hochachtung und ein breites Lesepublikum verdient hat. Meine Lust auf die Fortsetzung und insbesondere die Hoffnung auf eine Verfilmung ist geweckt.

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von Undine Herr aus Gotha am 14.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannend, urkomisch, fesselnd, fantastisch. Habe lange um diesen Roman herumgegriffen- völlig zu unrecht! Herrlicher Fantasy-Roman, mal mit etwas anderem Setting.

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von Peter Sowade aus Berlin, Badstraße am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Meisterdieb als Fantasy-Held - das ist selten, aber dafür umso schöner. Episch und trickreich ...

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