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Wie Monde so silbern / Luna Chroniken Bd.1

(7)
Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will?
Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh …
Rezension
"Ein dickes Lob für das äußere Erscheinungsbild der Bücher: schick, edel, raffiniert!", Das neue mittwoch aktuell, 05.02.2014 20151104 "Cinder und ihre Geschichte sind ein MUSS und gehören in jedes Bücherregal!", good-book-never-end.blogspot.de, Jule Jenkner, 18.02.2014
Portrait
Marissa Meyer liebt Fantasy, Grimms Märchen und Jane Austen. Sie hat Kreatives Schreiben mit dem Schwerpunkt Kinderliteratur studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Katzen in Tacoma, Washington
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 17.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-58335-2
Reihe Die Luna-Chroniken
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 219/156/41 mm
Gewicht 698
Verkaufsrang 4.219
Buch (gebundene Ausgabe)
18,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Großartiger Auftakt einer außergewöhnlichen Reihe“

Franziska Hoof, Thalia-Buchhandlung Berlin

Märchen trifft Sci-Fi - eine spannende Mischung, die hier gekonnt umgesetzt wird. Ich war von Anfang mittendrin in der Welt von Cinder und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Unbedingt lesen!! Es lohnt sich!
Märchen trifft Sci-Fi - eine spannende Mischung, die hier gekonnt umgesetzt wird. Ich war von Anfang mittendrin in der Welt von Cinder und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Unbedingt lesen!! Es lohnt sich!

„ScienceFiction trifft Märchen-genial“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Schon die Optik dieses coolen Cybermärchens hat mich persönlich total angesprochen.Denn wenn man genau hinschaut erkennt man auf dem Einband von "Wie Monde so silbern" den zierlichen silberfarbenen Pumps,den Aschenputtel, hier Cinder genannt, zum Ball trägt....
Marissa Meyers Märchen-Tetralogie hat vier starke junge Frauen, die allesamt
Schon die Optik dieses coolen Cybermärchens hat mich persönlich total angesprochen.Denn wenn man genau hinschaut erkennt man auf dem Einband von "Wie Monde so silbern" den zierlichen silberfarbenen Pumps,den Aschenputtel, hier Cinder genannt, zum Ball trägt....
Marissa Meyers Märchen-Tetralogie hat vier starke junge Frauen, die allesamt eine spannende Wandlung durchmachen, zum Thema und natürlich sind die Mädchen und ihre jeweilige Geschichte eng miteinander verknüpft.
In Band 1 der sogenannten "Luna-Chroniken" steht Cinder(ella) im Mittelpunkt.
Wegen eines schlimmen Unfalls als Kind hat sie etliche Cyborg-Attribute in ihrem Körper und wird deswegen (und weil ihr Vater verstorben ist ) als Fein-Mechanikerin zur Ernähererin der Familie.
Cinder ist genial in ihrem Metier und auch wenn sie sich aus Geldnot selber keinen neuen mechanischen Fuß leisten kann :-), ist sie für viele Kunden oft die letzte Rettung.Daher sollte sie sich auch nicht wundern, als der Thronfolger des asiatischen Staatenbundes inkognito an ihrem Stand auftaucht,um seine defekte Androidin von ihr reparieren zu lassen. Obwohl der junge Mann eigentlich zur Zeit ganz andere Probleme hat: die blaue Pest,eine tödliche Krankheit, geht auf der Erde um und die intrigante Königin von Luna versucht, sich ihn zu angeln.
Dabei können weder er noch Königin Levana glauben, das ausgerechnet dem Cyborgmädchen Cinder die alles entscheidende Rolle in diesem politischem Ränkespiel zukommen wird...
Romantisch, actionreich und flüssig zu lesen, hat mich dieses Aschenputtelmärchen der Zukunft ein Wochenende lang super unterhalten, nun brauche ich Rotkäppchen :-) ("Wie Blut so rot")und frage mich, wann die beiden Mädels wohl aufeinander treffen werden, denn der Krieg gegen Luna hat begonnen.....
HAT WAS !!! LESEN !!!

„Aschenputtel trifft Star Wars“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Eine geniale Mischung aus Märchenmotiv und Star Wars-Welt. Dieses Buch hat alles was ein cooles Jugendbuch braucht: Spannung, Witz und ein Tick Romantik! Auch als Hörbuch sehr zu empfehlen! Eine geniale Mischung aus Märchenmotiv und Star Wars-Welt. Dieses Buch hat alles was ein cooles Jugendbuch braucht: Spannung, Witz und ein Tick Romantik! Auch als Hörbuch sehr zu empfehlen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Dieses Buch sticht aus der Menge der Jugend-Fantasy hervor. Zum einen durch das SciFi-Setting, zum anderen durch die Verbindung von Märchen, Dystopie und Maschinen. Dieses Buch sticht aus der Menge der Jugend-Fantasy hervor. Zum einen durch das SciFi-Setting, zum anderen durch die Verbindung von Märchen, Dystopie und Maschinen.

Jasmin Reinert, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ich würde sogar noch mehr Sterne vergeben wenn dies möglich wäre. Märchen mal auf eine ganz andere und wirklich besondere Art und Weise. Suchtfaktor vorprogrammiert. Ich würde sogar noch mehr Sterne vergeben wenn dies möglich wäre. Märchen mal auf eine ganz andere und wirklich besondere Art und Weise. Suchtfaktor vorprogrammiert.

Katharina Michalewicz, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Ein wunderbares Buch - politische Science-Fiction, gemischt mit Märchenelementen; wundervolle Charaktere in einer Zukunftswelt - die perfekte Mischung! Unbedingt lesen! Ein wunderbares Buch - politische Science-Fiction, gemischt mit Märchenelementen; wundervolle Charaktere in einer Zukunftswelt - die perfekte Mischung! Unbedingt lesen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein unbeschreiblich gelungenes Buch. Lesen! Ein unbeschreiblich gelungenes Buch. Lesen!

"Wie Monde so silbern" in ein Buch, dass man definitiv nicht mehr aus der Hand legen kann. Eine super spannende Dystopie! Man möchte unbedingt weiter lesen. "Wie Monde so silbern" in ein Buch, dass man definitiv nicht mehr aus der Hand legen kann. Eine super spannende Dystopie! Man möchte unbedingt weiter lesen.

Sandra Hansen, Thalia-Buchhandlung Gotha

Die Geschichten der Brüder Grimm in vollkommen anderer Art und Weise. Spannend, fesselnd - ein Muss! Die Geschichten der Brüder Grimm in vollkommen anderer Art und Weise. Spannend, fesselnd - ein Muss!

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Eine ungewöhnliche Dystopie, spannend mit Märchenmotiven verwoben. Für alle, die "Panem" mochten und "Die Bestimmung" verschlungen haben. Eine ungewöhnliche Dystopie, spannend mit Märchenmotiven verwoben. Für alle, die "Panem" mochten und "Die Bestimmung" verschlungen haben.

Ich liebe diese modernisierten Märchen! Marissa Meyer macht Cinderella zum Cyborg und erschafft damit den Auftakt zu einer grandiosen neuen Fantasy-Reihe. Groß-ar-tig! Ich liebe diese modernisierten Märchen! Marissa Meyer macht Cinderella zum Cyborg und erschafft damit den Auftakt zu einer grandiosen neuen Fantasy-Reihe. Groß-ar-tig!

Daniela Götz, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Ein Märchen in einer modernen Hülle. Mitreißend aufgearbeitet. Dieses Buch macht Lust auf mehr! Ein Märchen in einer modernen Hülle. Mitreißend aufgearbeitet. Dieses Buch macht Lust auf mehr!

Angelina Henneberg, Thalia-Buchhandlung Berlin

Märchen trifft Sci-Fi! Eine phänomenale Geschichte in der Cinderella taff, mutig und ein halber Cyborg ist. Gelungene moderne Umsetzung, die einen nicht mehr loslässt. Klasse Buch! Märchen trifft Sci-Fi! Eine phänomenale Geschichte in der Cinderella taff, mutig und ein halber Cyborg ist. Gelungene moderne Umsetzung, die einen nicht mehr loslässt. Klasse Buch!

G. D., Thalia-Buchhandlung Hagen

Schade, dass diese fantastische Jugendbuchreihe so wenige kennen!
Eine moderne Märchenadaption mit Sci-Fi/Fantasy-Einflüssen und Charakteren, in die man sich sofort verliebt.
Schade, dass diese fantastische Jugendbuchreihe so wenige kennen!
Eine moderne Märchenadaption mit Sci-Fi/Fantasy-Einflüssen und Charakteren, in die man sich sofort verliebt.

Anne Heinz, Thalia-Buchhandlung Leuna

Wenn ein klassisches Märchen auf moderne Fantasy und Science-Fiction trifft, sind Überraschungen vorprogrammiert. Eine spannende eigene Geschichte mit Anspielungen auf die Vorlage. Wenn ein klassisches Märchen auf moderne Fantasy und Science-Fiction trifft, sind Überraschungen vorprogrammiert. Eine spannende eigene Geschichte mit Anspielungen auf die Vorlage.

M. Willwater, Thalia-Buchhandlung Muenster

Science-Fiction mit Märchen? Hört sich genauso verrückt an wie es ist! Super durchdacht mit großartigen Plottwists und einer Menge Fantasy. Auf jeden Fall ausprobieren! Science-Fiction mit Märchen? Hört sich genauso verrückt an wie es ist! Super durchdacht mit großartigen Plottwists und einer Menge Fantasy. Auf jeden Fall ausprobieren!

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine neue und etwas andere Märcheninterpretation! Eine neue und etwas andere Märcheninterpretation!

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Die dystopische Version von "Cinderella". Spannend und voller Wendungen. Die dystopische Version von "Cinderella". Spannend und voller Wendungen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Cinderella in der Zukunft! Ganz anders, total cool - macht Lust auf mehr! Cyborgs, "Mondmenschen" und eine ganz andere Weltordnung - tolle Ideen, viel Dystopie, einfach lesen! Cinderella in der Zukunft! Ganz anders, total cool - macht Lust auf mehr! Cyborgs, "Mondmenschen" und eine ganz andere Weltordnung - tolle Ideen, viel Dystopie, einfach lesen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Unglaublich, was sich diese Autorin traut ... Eine Kombination aus Mittelalter, Science-Fiction und Märchen. Trauen auch Sie sich und lesen es - Sie werden reich belohnt. Unglaublich, was sich diese Autorin traut ... Eine Kombination aus Mittelalter, Science-Fiction und Märchen. Trauen auch Sie sich und lesen es - Sie werden reich belohnt.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine gelungene Mischung aus Märchen und ScyFy-Abenteuer. Wer einmal anfängt zu lesen, wird nicht mehr von dieser Reihe wegkommen Eine gelungene Mischung aus Märchen und ScyFy-Abenteuer. Wer einmal anfängt zu lesen, wird nicht mehr von dieser Reihe wegkommen

„Im kalten Schein des Mondes...“

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Marissa Meyer verarbeitet in ihren Luna-Chroniken Märchenmotive auf moderne Weise, da war meine Neugier gleich geweckt! Und sobald ich mich erst einmal daran gewöhnt hatte, dass hier „Aschenputtel“ keinen Glasschuh, sondern einen Metallfuß verlieren würde, hatte mich auch schon das Luna-Fieber erwischt.
„Wie Monde so silbern“ ist der
Marissa Meyer verarbeitet in ihren Luna-Chroniken Märchenmotive auf moderne Weise, da war meine Neugier gleich geweckt! Und sobald ich mich erst einmal daran gewöhnt hatte, dass hier „Aschenputtel“ keinen Glasschuh, sondern einen Metallfuß verlieren würde, hatte mich auch schon das Luna-Fieber erwischt.
„Wie Monde so silbern“ ist der packende Auftakt der Luna-Chroniken, in dem das einfache Cyborgmädchen Cinder auf Prinz Kai trifft und so in den Konflikt zwischen Erde und Mond verwickelt wird.

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Meine absolute Lieblingsreihe! Spannend, bewegend, düster, eine Märchenadaption, die ihresgleichen sucht... Meine absolute Lieblingsreihe! Spannend, bewegend, düster, eine Märchenadaption, die ihresgleichen sucht...

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Tolle und erschreckende Zukunftsvision unserer Erde. Eine absolute Neuentdeckung, die man unbedingt gelesen haben muss. Tolle und erschreckende Zukunftsvision unserer Erde. Eine absolute Neuentdeckung, die man unbedingt gelesen haben muss.

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Tolle Jugendbuchreihe, die Märchen auf ihre ganz eigene Art interpretiert und einfließenden lässt! Mit sehr viel Spannung, etwas Liebe und tolle Märchenelementen! Tolle Jugendbuchreihe, die Märchen auf ihre ganz eigene Art interpretiert und einfließenden lässt! Mit sehr viel Spannung, etwas Liebe und tolle Märchenelementen!

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

Aschenputtel ganz anders - modern, frech, spannend und romantisch. Ein tolles Lesevergnügen. Aschenputtel ganz anders - modern, frech, spannend und romantisch. Ein tolles Lesevergnügen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Die Gebrüder Grimm treffen auf Star Wars, und das Ergebnis ist spannend, witzig, romantisch und in der Art neu. Ein Geheimtipp! Die Gebrüder Grimm treffen auf Star Wars, und das Ergebnis ist spannend, witzig, romantisch und in der Art neu. Ein Geheimtipp!

„Klassisches Märchen mal anders“

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Cinder hat eine böse Stiefmutter,
zwei Stiefschwestern,
den ölverschmiertesten Job der ganzen Stadt
und keinerlei Chance auf den königlichen Ball zu gehen.
Zu allem Übel hat sie eine metallene Hand und ebenso eine Metallprotese als Fuss.
Doch da sie auch die beste Mechanikerin der Gegend ist, bekommt sie einen Auftrag vom Prinzen.
Cinder hat eine böse Stiefmutter,
zwei Stiefschwestern,
den ölverschmiertesten Job der ganzen Stadt
und keinerlei Chance auf den königlichen Ball zu gehen.
Zu allem Übel hat sie eine metallene Hand und ebenso eine Metallprotese als Fuss.
Doch da sie auch die beste Mechanikerin der Gegend ist, bekommt sie einen Auftrag vom Prinzen.
… na erkannt?
Cinderella hoch modern, mit Science Fiction Elementen und herrlich viel Humor.
Der spannende Auftakt zu den Luna-Chroniken.

„Cinderella mal ganz anders“

Manja Berg, Thalia-Buchhandlung Wildau

Das Märchen von Cinderella mal ganz anders., Halb Mensch, halb Maschine ist Cinder ein Cyborg und lebt seit Ihrem 11. Lebensjahr bei der Adoptivmutter Adri und Ihren beiden Kindern. Da der Adoptivvater an Letumose verstorben ist, verdient Cinder den Lebensunterhalt für die Familie als beste Mechanikerin von Neu-Peking.



Nach der
Das Märchen von Cinderella mal ganz anders., Halb Mensch, halb Maschine ist Cinder ein Cyborg und lebt seit Ihrem 11. Lebensjahr bei der Adoptivmutter Adri und Ihren beiden Kindern. Da der Adoptivvater an Letumose verstorben ist, verdient Cinder den Lebensunterhalt für die Familie als beste Mechanikerin von Neu-Peking.



Nach der Erkrankung von Peonys an Letumose (Blaue Pest), verkauft Adri Cinder an das Forschungszentrum um ein Gegenmittel für die Pest zu erforschen.



Ein angenehme Stimme und Geschichte, die von der ersten Minute an fesselt.

„Cinderella der Zukunft“

Andrea Hofmann, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Ein an das Klassische Märchen Cinderella angelehnter Jugendroman? Super. „Cinderella“ als Cyborg? Klasse! Dazu ein gehöriger Schuss Spannung (vor allem zum Schluss hin), Humor und auch Romantik machen das Buch zu einem absoluten Lesegenuss und gehört bei mir zu den besten Büchern die ich in letzter Zeit gelesen habe.
Cinder ist eine
Ein an das Klassische Märchen Cinderella angelehnter Jugendroman? Super. „Cinderella“ als Cyborg? Klasse! Dazu ein gehöriger Schuss Spannung (vor allem zum Schluss hin), Humor und auch Romantik machen das Buch zu einem absoluten Lesegenuss und gehört bei mir zu den besten Büchern die ich in letzter Zeit gelesen habe.
Cinder ist eine absolut sympathische Heldin, und wird durch ihre Cyborg-Seite gleich noch Mal viel interessanter da sie sich dadurch doch so extrem von den anderen weiblichen Heldinnen in Büchern abhebt.
Auch Prinz Kai wird einem sofort sympathisch. Ihre Stiefmutter dagegen, ganz in der guten alten Cinderella-Tradition, ist herrlich unsympathisch. Noch unsympathischer als die Stiefmutter ist allerdings die Königin von Luna, Levana. Hier hat die Autorin volle Leistung gebracht um einen unsympathischen Charakter zu schaffen. Hervorragend gemeistert, kann man da nur sagen. Sie schafft es tatsächlich, einen von Anfang an gegen sich einzunehmen.
Ein Jugendbuch das es wirklich mal wieder geschafft hat mich richtig zu fesseln und an dem man wirklich klebt. Umso trauriger wenn das Buch zu Ende ist, aber es gibt ja Gott sei Dank schon Band 2, mit dem man sofort fortfahren kann.

„Märchen trifft auf Cyborg 2.0“

Heidi Mendel, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Als Cyborg wird Cinder von der Gesellschaft gemieden und als Mensch zweiter Klasse angesehen. Zuhause muss sie gegen ihre Stiefmutter und Stiefschwester ankämpfen, von die sie als Dienstmädchen behandelt wird. Doch allen Widerständen zum Trotz macht sie sich als Mechanikerin einen Namen und trifft sogar auf den Kronprinzen Kai und Als Cyborg wird Cinder von der Gesellschaft gemieden und als Mensch zweiter Klasse angesehen. Zuhause muss sie gegen ihre Stiefmutter und Stiefschwester ankämpfen, von die sie als Dienstmädchen behandelt wird. Doch allen Widerständen zum Trotz macht sie sich als Mechanikerin einen Namen und trifft sogar auf den Kronprinzen Kai und landet am Ende sogar auf einem Ball.


Wem das irgendwie bekannt vorkommt, irrt sich nicht. In diesem modernen Fantasymärchen wird die Geschichte von Aschenputtel ganz neue Weise erzählt. Doch diesmal geht es um viel mehr als nur einen verlorenen Schuh.
Ein fesselnder Auftakt, bei welchem man sich schon auf die folgenden Teile freut.

Christina Fröhlink, Thalia-Buchhandlung Hamm

Eine etwas andere, moderne Aschenputtel-Geschichte mit tollen Charakteren. Genau die richtige Herbstlektüre! Eine etwas andere, moderne Aschenputtel-Geschichte mit tollen Charakteren. Genau die richtige Herbstlektüre!

Stefan Tinkloh, Thalia-Buchhandlung Münster

Cinderella als eine halber Cyborg in einer fernen Zukunft, interessante Idee. Die Geschichte ist in einem lockeren Schreibstil verfasst und schnell zu lesen Cinderella als eine halber Cyborg in einer fernen Zukunft, interessante Idee. Die Geschichte ist in einem lockeren Schreibstil verfasst und schnell zu lesen

Sabrina Weihe, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Märchen einmal verquer und in der Zukunft. Es las sich besser als ich erwartet hatte und Macht Lust auf die Fortsetzung. Märchen einmal verquer und in der Zukunft. Es las sich besser als ich erwartet hatte und Macht Lust auf die Fortsetzung.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Gelungene Neuinterpretation der Grimm'schen Figuren in einem Sci-Fi-Setting. Mit Charme und auch einem gewissen Humor gelingt es der Autorin, dem Stoff Leben einzuhauchen. Gelungene Neuinterpretation der Grimm'schen Figuren in einem Sci-Fi-Setting. Mit Charme und auch einem gewissen Humor gelingt es der Autorin, dem Stoff Leben einzuhauchen.

Angelika Lanaras, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Sehr innovatives Setting mit einer interessanten Neuaufbereitung eines Märchens. Schön zu lesen! Sehr innovatives Setting mit einer interessanten Neuaufbereitung eines Märchens. Schön zu lesen!

„Cinderella mal anders“

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Der vierte Weltkrieg ist 400 Jahre her. Heute lebt die Menschheit in Angst vor einer Seuche, die in New Beijing um sich greift und ihre Opfer in allen Bevölkerungsschichten fordert. Hier lebt auch Cinder, eigentlich ein normales Mädchen, wäre sie nicht ein Cyborg. Als Menschen zweiter Klasse verschrien werden Cyborgs von der Gesellschaft Der vierte Weltkrieg ist 400 Jahre her. Heute lebt die Menschheit in Angst vor einer Seuche, die in New Beijing um sich greift und ihre Opfer in allen Bevölkerungsschichten fordert. Hier lebt auch Cinder, eigentlich ein normales Mädchen, wäre sie nicht ein Cyborg. Als Menschen zweiter Klasse verschrien werden Cyborgs von der Gesellschaft missachtet. Cinder muss sich ihren Lebensunterhalt als Mechanikerin selbst verdienen damit sie weiterhin bei ihrer Stiefmutter und ihren Stiefschwestern leben darf. Eines Tages taucht der junge Prinz Kai bei Cinder auf um seinen Androiden reparieren zu lassen...

Zutaten: Böse Stiefmutter, böse Stiefschwester, ein charmanter Prinz und einen verlorenen Schuh (in diesem Fall Fuß). Das ganze mit ein bisschen Science-Fiction würzen und fertig ist eine moderne Interpretation des Aschenputtel Märchens.
Eine sehr gute muss man dazu sagen. Es macht sehr viel Spaß die vielen Referenzen an die Vorlage der Gebrüder Grimm zu entdecken.

Cinder ist ein überaus sympatischer Charakter, durch ihr Cyborg-Dasein außerdem äußerst interessant und trotz ihrer vielen Modifizierungen sehr menschlich. Sie kann zwar weder erröten, noch Tränen vergießen, aber verlieben, das geht.
Auch Prinz Kai ist als Charakter sehr gelungen, stets versucht er das Richtige zu tun um eine große Auseinandersetzung mit den Lunar zu vermeiden (Lunar: Menschen die auf dem Mond leben und spezielle Fähigkeiten wie Gedankenkontrolle entwickelt haben).

Meyers Roman strotzt nur so vor Ideenreichtum und bringt frischen Wind ins Genre. Wer gern Dystopien liest ist auch hier richtig aufgehoben. Diesen Auftakt einer neuen Reihe kann man nur empfehlen!

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Freya, 13 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Cinder ist die beste Mechanikerin in ganz Neu-Peking. Sie und ihre schon etwas veraltete Androidin Iko stehen jeden Tag an ihrem Stand auf dem Markt und müssen dort mühsam das Geld für Cinders Stiefmutter Andri und deren Töchter verdienen. Als Prinz Kai überraschend an ihrem Stand auftaucht und sie bittet, seine persönliche Androidin Cinder ist die beste Mechanikerin in ganz Neu-Peking. Sie und ihre schon etwas veraltete Androidin Iko stehen jeden Tag an ihrem Stand auf dem Markt und müssen dort mühsam das Geld für Cinders Stiefmutter Andri und deren Töchter verdienen. Als Prinz Kai überraschend an ihrem Stand auftaucht und sie bittet, seine persönliche Androidin zu reparieren, fangen die Ereignisse an, sich zu überschlagen. Die Tatsachen, dass Cinder ein Cyborg ist und die gefürchtete Königin der Lunianer die Erde besucht, machen alles noch komplizierter.
Ich gebe dem Roman drei von fünf Sternen. Die Geschichte ist an einigen Stellen sehr spannend. Besonders zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Marissa Meyer schafft es auch manchmal, einen zu überraschen. Aber an anderen Stellen konnte ich voraussehen was passiert, wodurch das Lesen langweiliger wurde. Dadurch, dass die Geschichte aus der Perspektive von Cinder und aus der des Prinzen erzählt wird, ist sie abwechslungsreich. Ich konnte die Handlungen der Hauptpersonen nachvollziehen, obwohl der Roman in einer Welt spielt, die unserer nur ansatzweise gleicht.
Achtung: Den Klappentext im Inneren lieber nicht lesen! Leider verrät er schon sehr viel über den Inhalt der Geschichte.

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Aschenputtel mal ganz anders und so viel besser, gewaltiger und einzigartiger
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 14.08.2016

Ich mag ja Märchenadaptionen unheimlich gern und besonders Aschenputtel gehört ja zu meinen Lieblingen. Daher war ich umso gespannter. Zum Inhalt möchte ich auch gar nicht viel sagen, denn bei den ersten Zeilen gibt es bereits die erste Überraschung. Es sei soviel gesagt, es gibt eine gewaltige Bedrohung und eine tödliche... Ich mag ja Märchenadaptionen unheimlich gern und besonders Aschenputtel gehört ja zu meinen Lieblingen. Daher war ich umso gespannter. Zum Inhalt möchte ich auch gar nicht viel sagen, denn bei den ersten Zeilen gibt es bereits die erste Überraschung. Es sei soviel gesagt, es gibt eine gewaltige Bedrohung und eine tödliche Krankheit und mittendrin die bezaubernde Cinder(rella) die alle in den Bann zieht. Diese Idee die dahintersteckt, hat mir wirklich sehr gut gefallen. Sie ist anders, facettenreicher und um einiges mächtiger und gewaltiger als ich es mir hätte vorstellen können. Vom Genre her bewegt es sich im Science Fiction Bereich und das ist hier wirklich gut gelungen. Cinder ist eine tolle Persönlichkeit, die mir sehr unter die Haut ging. Sie ist sehr facettenreich und hat mich immer wieder aufs neue überrascht. Ihre ganze Präsenz, ihre Verletzlichkeit und auch ihr unerschütterlicher Mut, hat mich vollkommen in den Bann gezogen. Im ersten Band hat sie so einiges zu bewältigen, was sie sich nie zu träumen gewagt hätte. Es stellt alles in den Schatten, was sie bisher wusste und glaubte. Die Dinge müssen neu geordnet und überblickt werden. Dabei gibt es auch einige Prüfungen und Gefahren zu bestehen, die es wirklich in sich haben. Ich hab wahrlich an ihren Lippen gehangen und so sehr mitgelitten und mitgezittert. Ich war zornig und verzweifelt und suchte einfach einen Ausweg. Prinz Kai ist auch toll, eine Person bei der uns wohl noch einiges erwarten wird. Die Welt die sich uns hier offenbart ist groß und kaum zu ermessen. Man erhält schon erste Einblicke auf die Hintergründe und diese haben mich doch auch bestürzt und mitfühlen lassen. In diesem Buch gibt es so viel Leid und Schmerz, der mich einfach berührt hat. Man lernt aber auch tiefe Gefühle kennen, wie Liebe und Freundschaft. Es zerreißt das Herz wenn man Erfahrungen macht, die man so nicht möchte und gern verhindern würde. Aber es warten auch neue Entdeckungen, die einfach alles anders erscheinen lassen. Gewaltiger. Dimensionaler. Bahnbrechender. Emotionaler. Unermesslicher. Die wunderbaren Beschreibungen der Umgebungen und auch der Charaktere und ihren Gefühlen, haben mir dabei geholfen, das ich mir einfach alles besser vorstellen konnte. Die Spannung hielt sich von der ersten Zeile an und entwickelte einen ziemlchen Sog, den man sich einfach nicht entziehen kann. Gerade das Ende hat es nochmal in sich, das Grauen macht sich bemerkbar und man hat einfach nur den Wunsch weiterzulesen. Hier werden Wendungen eingewoben, die für mich zwar einerseits vorhersehbar waren, aber andererseits die Spannung nicht gemindert haben. Schlussendlich ist hier ein genialer Auftakt gelungen, dessen bezaubernde Protagonisten und vor allem die faszinierende und gewaltige Grundidee, mich vollkommen in den Bann ziehen konnte. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Kai und Cinder, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Die Nebencharaktere sind gut gezeichnet, ausdrucksstark und nehmen völlig für sich ein. Einige haben sofort mein Herz erobert, anderen bin ich mit Abneigung begegnet, was eine gut gelungene Mischung abgibt. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Das Buch ist in 4 Teile gegliedert, die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil ist leicht verständlich, intensiv und fließend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Wow, welch genialer Auftakt. Die Luna-Chroniken sind gewaltig, mit einer Grundidee die mich faszinieren und verzaubern konnte. Cinder ist einfach nur... ich liebe sie und ihre Figur. Ein Auftakt, der einige Wendungen bereithält, die sehr gut gelungen sind. Aschenputtel mal ganz anders und so viel besser, gewaltiger und einzigartiger. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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Eines meiner absoluten Lieblingsbücher!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2016

Ich bin immer noch völlig hin und weg von dieser fantastischen Geschichte. Ab der ersten Seite hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen und bis heute nicht mehr losgelassen. Sobald ich angefangen habe zu lesen, konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere, vor... Ich bin immer noch völlig hin und weg von dieser fantastischen Geschichte. Ab der ersten Seite hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen und bis heute nicht mehr losgelassen. Sobald ich angefangen habe zu lesen, konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere, vor allem Cinder und die Androidin Iko, mag ich unheimlich gerne und sind mir total ans Herz gewachsen. Auch die Handlung hielt einige Überraschungsmomente bereit und macht ganz viel Lust auf mehr. Band 2 & 3 haben mich genauso begeistert und nun bin ich schon ganz gespannt auf den 4. Teil, den ich eigentlich sofort verschlingen möchte.

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Cinderella in der Zukunft
von einer Kundin/einem Kunden am 08.01.2016

Seit sehr langer Zeit wollte ich diese Reihe lesen. Wieso es bis jetzt nicht dazu kam? Zuerst wollte ich aktuellere Titel lesen, der erste Teil der Luna-Chroniken ist ja schon etwas älter. Und dann hatten wir das Buch nicht mehr in meiner Buchhandlung und extra bestellen wollte ich es... Seit sehr langer Zeit wollte ich diese Reihe lesen. Wieso es bis jetzt nicht dazu kam? Zuerst wollte ich aktuellere Titel lesen, der erste Teil der Luna-Chroniken ist ja schon etwas älter. Und dann hatten wir das Buch nicht mehr in meiner Buchhandlung und extra bestellen wollte ich es auch nicht. Nun, wie der Zufall so will, habe ich es in der englisch Abteilung gefunden und beschlossen zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Die Reihe endlich anzufangen und meine englisch Kenntnisse verbessern. Zum Cover: Diejenigen die meinen Blog lesen, kennen meine Meinung dazu ja schon. Für alle Anderen geb ich nochmals meinen Senf dazu. Die deutsche Hardcover Ausgabe gefällt mir leider nicht so gut. Es sieht zwar sehr edel aus und hat auch entfernt etwas Märchenhaftes, aber es ist extrem nichts sagend. Im Gegensatz zur englischen Ausgabe vom Pengiun Verlag. Dort sieht man auf dunkelblau-violettem Hintergrund einen Roten Schuh mit einem Mädchenbein, durch das hindurch Mechanische Knochen scheinen. Trifft den Nagel sehr gut auf den Kopf, hat etwas Mystisches und geheimnisvolles. Ausserdem gefällt mir dort auch die Schrift des Titels (Cinder) Der deutsche Titel „Wie Monde so silbern“ hört sich zwar auch sehr magisch an, hat aber nicht viel mit dem Inhalt zu tun. Im Juli erscheint die deutsche Taschenbuchausgabe mit einem neuen Cover. Diesmal ebenfalls mit einem dunkelblauen Hintergrund, einem gläsernen Schuh und einem Mädchen (ohne Kopf) in einem blauen Cinderella Kleid. Leider sieht es aus als würde sie wie ein Geist schweben und das Kleid hätte meiner Meinung auch schöner sein können (siehe die Selection Reihe!) Um den Titel schnörkeln sich Zahnrädchen, die wohl darauf hinweisen sollen, das Cinder ein Cyborg ist. Naja, trifft ja schon eher den Inhalt aber wirkt etwas altbacken. Zum Inhalt: Es geht um Cinder, ein junger Cyborg, die bei ihrer Stiefmutter und Stiefschwestern in New Beijing lebt und dort als Mechanikerin das Geld nach Hause bringt. Als Cyborg ist sie in der Hierarchie ziemlich weit unten und ihre einzigen verbündeten sind die Androidin Iko und ihre Stiefschwester Peony. Aber als eines Tages Prinz Kai vor ihrer Tür steht gerät ihr Leben aus den Fugen. Nicht nur soll sie seinen Androiden reparieren, nein, der Prinz scheint auch Gefühle für sie zu entwickeln. Aber sie kann ihm unmöglich sagen, dass sie nur ein Cyborg ist. Als dann ihre Schwester Peony an der Seuche erkrankt, verkauft ihre Stiefmutter sie als Versuchskaninchen für Tests für ein Gegenmittel. Nebenbei hat Prinz Kai mit seinen eigenen Sorgen zu kämpfen, sein Vater der Imperator ist ebenfalls von der Seuche befallen und Königin Levana, die Herrscherin vom Mond, kommt zu Besuch auf die Erde und dabei steht doch das wichtigste Ereignis vor der Türe. Der Ball! Einige wissen es sicherlich schon, andere haben es jetzt erkannt oder werden es nun erfahren: Die Luna-Chroniken sind ein Märchen Quartett. Im ersten Band wird das Märchen Cinderella neu Interpretiert, im zweiten Teil Rotkäppchen, gefolgt von Rapunzel und zu guter letzt, dem Urmärchen von allen, Schneewittchen. Zum Schreibstil: Zur deutschen Ausgabe kann ich leider nicht viel sagen, aber die Englische war extrem gut und vor allem sehr spannend geschrieben. Absolut nichts empfand ich langweilig oder zu bemängeln, es lies sich sehr flüssig lesen. Anfangs hatte ich etwas Mühe um in die englische Sprache rein zu kommen und es wurde mir nicht gerade leicht gemacht, da Cinder als Mechanikerin von vielen Fachwörtern umgeben war. Aber schon nach zwei Kapiteln war ich voll drin und konnte das Buch kaum weglegen. Wer also ein bisschen englisch kann, der vermag dieses Buch auf Englisch gut zu lesen und sonst gibt es ja die alternative auf Deutsch! Zu den Charakteren: Cinder fand ich von Anfang an eine total tolle Person! Sie lässt sich nicht unterkriegen und hat das Herz am rechten Fleck. Meiner Meinung nach könnte sie etwas mehr zu sich selber stehen, aber ich könnte mir vorstellen, dass sie sich im Verlauf der nächsten Bände weiterentwickelt! Kai war mir ebenfalls sehr sympathisch. Ein Prinz der von einem Moment auf den anderen Herrscher ist und schwere Entscheidungen treffen muss. Ich fand es schön das er so menschlich war und nicht perfekt. Im Gegenteil, man merkt ja recht das ihm das Ganze irgendwie zu viel wird. Ebenfalls sehr ans Herz gewachsen ist mir Iko! Und ich hoffe wirklich, wirklich sehr, dass sie im zweiten Band wieder erscheint! Zur persönlichen Meinung: Mir hat dieser erste Band sehr gut gefallen! Es ist nicht bloss ein Cinderella abklatsch, sondern viel mehr eine eigenständige Geschichte, die nur noch entfernt an den klassische Märchen erinnert. Marissa Meyer hat es wunderbar Altes mit Neuem zu vermischen und etwas Einzigartiges zu erschaffen. Ich habe schon einige Märchenadaptionen gelesen, aber keine war so gut wie „wie Monde so silbern“. Ich freue mich nun riesig den zweiten Band „Scarlet“ zu lesen. (oder wie er im deutschen heisst: „wie Blut so rot“)

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Schönes Buch!
von Lisa am 25.02.2016

Normalerweise bin ich immer nicht so begeistert von Fantasybüchern, aber das fand ich wirklich gut. Am Anfang hat es sich meiner Meinung nach ein bisschen gezogen, aber am Ende ist es super spannend geworden. Und für das Buch spricht natürlich auch das super schöne Cover - macht sich im... Normalerweise bin ich immer nicht so begeistert von Fantasybüchern, aber das fand ich wirklich gut. Am Anfang hat es sich meiner Meinung nach ein bisschen gezogen, aber am Ende ist es super spannend geworden. Und für das Buch spricht natürlich auch das super schöne Cover - macht sich im Bücherregal sehr gut.

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Wie Monde so silbern
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 23.03.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Viele begeisterte Rezensionen habe ich zu diesem Buch schon gelesen und nachdem ich diesen ersten Band nun gelesen habe, kann ich diese absolut nachvollziehen. "Wie Monde so silbern" ist so komplett anders, als erwartet. Glücklicherweise verrät der Klappentext nicht viel über die Welt, in der Cinder lebt. Auch ich... Viele begeisterte Rezensionen habe ich zu diesem Buch schon gelesen und nachdem ich diesen ersten Band nun gelesen habe, kann ich diese absolut nachvollziehen. "Wie Monde so silbern" ist so komplett anders, als erwartet. Glücklicherweise verrät der Klappentext nicht viel über die Welt, in der Cinder lebt. Auch ich werde das hier nicht tun, denn diese Überraschung möchte ich euch nicht verderben. Ich jedenfalls habe nicht schlecht gestaunt, nachdem ich quasi mitten in die Geschichte geworfen wurde, ohne lange Vorrede oder Erklärungen. Die Einzelheiten dröseln sich im Laufe der Geschichte immer mehr auf. Die Autorin hat das wirklich geschickt gemacht, denn man kann gar nicht anders, als immer weiter zu lesen, weil man unbedingt mehr über die Welt, über Cinder und all die anderen wirklich interessanten Charaktere erfahren will. Auch die Story an sich ist unglaublich spannend. Gerade zum Schluß konnte ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen und mein Herz klopfte mir bis zum Hals, was mir nur ganz ganz selten passiert. Dieses Buch hat mich komplett gefangen genommen. Marissa Meyer hat einen fantastischen Schreibstil. Sie beschreibt Gefühle, Szenen und die Umgebung so, dass man sich direkt hineinversetzt fühlt. Dabei wird es allerdings nie langweilig, denn auch wenn das Kopfkino hier wunderbar funktioniert, wird die Autorin nie zu ausschweifend, sondern hat - meiner Meinung nach - genau das richtige Maß gefunden. Die Charaktere sind, wie oben schon beschrieben, wirklich interessant, gut ausgearbeitet und überraschen immer mal wieder mit Handlungen, die man ihnen so gar nicht zugetraut hätte. Mit überraschenden Wendungen spart Marissa Meyer ebenfalls nicht. Ihre Geschichte, die grob auf dem Märchen "Aschenputtel" aufbaut, hat mit diesem Märchen nur oberflächlich zu tun. Doch diese Grundidee passt wunderbar hier hinein, alles fügt sich zu einem harmonischen Bild zusammen und ich muss ehrlich gestehen, dass mich schon lange kein Buch mehr so in den Bann gezogen und begeistert hat. Der zweite Band der Luna-Chroniken "Wie Blut so rot" ist glücklicherweise ebenfalls schon erschienen, so dass mir lange Wartezeiten erspart bleiben. Ich kann es kaum erwarten, zu erfahren, wie es nach diesem offenen Ende des ersten Bandes weitergeht. Fazit: "Wie Monde so silbern" ist ganz anders und noch viel besser, als erwartet. Marissa Meyer überrascht mit ihrem fantastischen Schreibstil, einer ungewöhnlichen und sehr modernen Umsetzung des Aschenputtel-Märchens und großartig ausgearbeiteten Charakteren. Ich bin absolut begeistert und kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen.

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Märchen von gestern im Zeitalter von morgen
von einer Kundin/einem Kunden am 17.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Überwältigend? Wahnsinn? Ausserordentlich? Herrlich? Ich weiss nicht, was dazu am besten passt, aber dieses Buch ist einfach grandios! Es liest sich wunderbar flüssig (auch wenn ich am Anfang gestutzt habe - die Kollegin erzählte was von Märchen und da schraubt sich Cinder an ihrem Fuss rum?!), es nimmt rasante Wendungen,... Überwältigend? Wahnsinn? Ausserordentlich? Herrlich? Ich weiss nicht, was dazu am besten passt, aber dieses Buch ist einfach grandios! Es liest sich wunderbar flüssig (auch wenn ich am Anfang gestutzt habe - die Kollegin erzählte was von Märchen und da schraubt sich Cinder an ihrem Fuss rum?!), es nimmt rasante Wendungen, reisst mit und hachja ... nur einen klitzekleinen Minuspunkt: Der geplante 4. und letzte Band ist noch nicht einmal auf Englisch erschienen. *seufz* Ja, mag sein, dass dieses Buch deswegen eines meiner Lieblingsbücher ist, weil es dem Roman von Andreas Eschbach "Der Letzte seiner Art" thematisch nahekommt, auch dort spielen Cyborgs die Hauptrolle. Aber trotzdem: Lassen Sie sich von "Wie Monde so silbern" mitnehmen auf eine Reise in die ferne Zukunft, es ist ein unvergessliches Leseerlebnis! P.S. Die gebundene Ausgabe ist auch wunderschön gemacht ... (:

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Märchenhafte SiFi
von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein tolles Stück Fantasyliteratur! Für alle Märchenfans und diejenigen die mal gerne etwas "anderes" lesen möchten.

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Wunderschöne Märchenadaption, die etwas ganz eigenes ist
von Isbel am 14.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Aschenputtel/Cinderella gehört zu meinen Lieblingsmärchen. Und Wie Monde so Silbern ist eine unglaubliche gute Adaption des Märchen. Wir haben ein junges Mädchen, das von ihrer Stiefmutter wie eine Sklavin behandelt wird; wir haben einen Prinzen, der von alldem nichts weiß; wir haben einen königlichen Ball und den allseits bekannten... Aschenputtel/Cinderella gehört zu meinen Lieblingsmärchen. Und Wie Monde so Silbern ist eine unglaubliche gute Adaption des Märchen. Wir haben ein junges Mädchen, das von ihrer Stiefmutter wie eine Sklavin behandelt wird; wir haben einen Prinzen, der von alldem nichts weiß; wir haben einen königlichen Ball und den allseits bekannten Schuh. Und was wir noch haben sind Cyborgs, Außerirdische und ein drohender intergalaktischer Krieg. Denn Wie Monde so silbern spielt 126 Jahre nach dem Vierten Weltkrieg im Asiatischen Staatenbund. Und unsere Hauptpersonen Cinder und Kai haben so ganz andere Probleme, als wie im grimmschen Märchen auf einem dreitägigen Ball ihre große Liebe zu finden. Cinder wird als Versuchsobjekt gegen die unheilbare Blaue Pest genutzt und Kai muss sich mit der Königin von Luna auseinandersetzen, die mit einem Krieg droht, wenn er ihre Forderungen nicht erfüllt. Und doch begegnen sich die zwei und Cinders Schaltkreise spielen verrückt. Achja, erwähnte ich das Cinder ein Cyborg ist und deswegen nicht die gleichen Rechte wie ein "normaler" Mensch hat? Sie ist "Eigentum" ihrer Stiefmutter und muss den Lebensunterhalt für ihre Familie verdienen. Cinder ist so unglaublich sympathisch. Sie kennt ihre Stellung in der Gesellschaft, aber sie sieht sich selbst als genauso wertvoll wie jeder andere Mensch. Schließlich kann sie nichts dafür, dass man sie nach einem Unfall nur durch Cyborg-Technologie retten konnte. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und kämpft für die, die sie liebt, und versucht das Richtige zu tun. Auch Kai hat es in seinem Leben nicht leicht gehabt und versucht alles, um sein Volk zu retten. Vor der Blauen Pest und vor der Königin von Luna. Während der Prinz im grimmschen Märchen total farblos ist, ist Kai unglaublich sympathisch und seine verzweifelte Suche nach dem richtigen Weg hat mich mitgezogen. Ich konnte seine letztendliche Entscheidung sehr gut nachvollziehen. Cinder und Kai und auch alle anderen Personen und Androiden wirken so authentisch und haben mich mitgerissen. Kaum war die erste Seite gelesen bin ich auch auch schon bei der letzten angekommen und wünschte mir direkt weiterlesen zu können. Der Schreibstil von Marissa Meyer ist unglaublich gut. Die ganzen neuen technologischen Errungenschaften und die besonderen Fähigkeiten der Lunarier sind verständlich erklärt und so in die Geschichte eingebaut, dass man mit der Geschichte lernt und nicht das Gefühl hat, Definitionen zu lesen. Es gibt keine endlos verschachtelten Sätze und selbst über SciFi-Begriffe bin ich nicht gestolpert. Es ließ sich alles sehr flüssig lesen. Cinders Rolle in der Geschichte war mir zwar ziemlich schnell klar, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass es die Spannung genommen hat. Eher war ich umso gespannter, wie Cinder darauf reagieren wird. Und was Kai tun wird, wenn er es erfährt. Alles in allem finde ich, dass die ganzen SciFi Dinge und die Andeutungen anderer Märchen dafür gesorgt haben, dass es eben nicht nur eine Märchen-Adaption mit zu erwartendem Ausgang ist, sondern es ist zu einer ganz eigenen Geschichte geworden, deren Ende einen gerade zu zwingt, weiterzulesen.

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von Undine Herr aus Gotha am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieses Buch sticht aus der Menge der Jugend-Fantasy hervor. Zum einen durch das SciFi-Setting, zum anderen durch die Verbindung von Märchen, Dystopie und Maschinen.

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von Elena Sinovev aus Augsburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine unglaublich spannende Geschichte. Gekonnt vereint das Buch mehrere Genres: Märchen, Dystopie, Science-Fiction und eine Liebesgeschichte kommt auch vor.

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Modernes Märchen
von Julia Dyroff aus Augsburg am 22.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Cinder ist Mechanikerin und ihr Leben ist im Grunde nicht sehr aufregend, bis eines Tages Prinz Kai an ihrem Stand auftaucht. Ab diesem Moment ändert sich in ihrem Leben alles und die junge Frau muss erkennen, dass sie mehr ist als sie jemals gedacht hätte. Es ist das Märchen... Cinder ist Mechanikerin und ihr Leben ist im Grunde nicht sehr aufregend, bis eines Tages Prinz Kai an ihrem Stand auftaucht. Ab diesem Moment ändert sich in ihrem Leben alles und die junge Frau muss erkennen, dass sie mehr ist als sie jemals gedacht hätte. Es ist das Märchen von Aschenputtel. Nur etwas anders und etwas moderner und doch ist der Kern erhalten geblieben. Mit ihrem ersten Werk ist Marissa Meyer etwas wirklich wunderbares gelungen. Der erste Teil der Luna-Chroniken ist spannend und lässt den Leser nicht so schnell los. Für alle die Märchen genau so lieben wie die Autorin ist diese neue Reihe etwas wirklich tolles. Aber auch alle Fantasy-Fans kommen hier auf ihre Kosten.

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Modernes Märchen
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Geschichte beginnt 126 Jahre nach dem 4. Weltkrieg. Cinder, eine selbstständige Mechanikerin, muss ganz alleine für den Lebensunterhalt ihrer Stiefmutter und ihrer beiden Stiefschwestern sorgen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, ist sie noch dazu ein Cyborg, welche in der Gesellschaft nicht sehr anerkannt sind. Eines... Die Geschichte beginnt 126 Jahre nach dem 4. Weltkrieg. Cinder, eine selbstständige Mechanikerin, muss ganz alleine für den Lebensunterhalt ihrer Stiefmutter und ihrer beiden Stiefschwestern sorgen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, ist sie noch dazu ein Cyborg, welche in der Gesellschaft nicht sehr anerkannt sind. Eines Tages taucht Prinz Kai an ihrem Marktstand auf und bittet um die Reparatur seines Androiden. Die Beiden lernen sich näher kennen und schon bald überschlagen sich die Ereignisse... Das Buch ist sehr spannend und lässt sich nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind äußerst gut gelungen. Vor allem die Protagonistin ist sehr sympathisch und so ganz anders als das typische Märchenklischee. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Es mangelt auch nicht an einer Liebesgeschichte, die sich jedoch angenehm im Hintergrund hält. Die Idee ein Märchen mit Sci-Fi Elementen zu verbinden ist äußerst gut gelungen und sorgt für eine noch nie zuvor da gewesene Story.

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Märchen trifft Science Fiction
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 04.03.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch ist eine moderne Neuinterpretation des Märchens "Aschenputtel", auch bekannt als "Cinderella" - aber wer jetzt singende Disney-Prinzesschen vor seinem inneren Auge sieht, sollte diesen Gedanken ganz schnell wieder aus seinem Kopf verbannen! Denn Cinder ist eine taffe, entschlossene Heldin, die so gar nicht in die bekannten Märchenklischees passen... Das Buch ist eine moderne Neuinterpretation des Märchens "Aschenputtel", auch bekannt als "Cinderella" - aber wer jetzt singende Disney-Prinzesschen vor seinem inneren Auge sieht, sollte diesen Gedanken ganz schnell wieder aus seinem Kopf verbannen! Denn Cinder ist eine taffe, entschlossene Heldin, die so gar nicht in die bekannten Märchenklischees passen will. Als Kind hat sie furchtbare Verletzungen überlebt, und seitdem ist sie ein Cyborg und damit in ihrer Welt so ziemlich der letzte Abschaum. Aber sie ist auch die beste Mechanikerin des Königreichs und eine intelligente, mutige junge Frau, die sich so einfach nicht unterkriegen lässt. Mir hat sie richtig gut gefallen, eine Heldin ganz nach meinem Geschmack! Auch die anderen Charaktere fand ich wunderbar geschrieben, allen voran natürlich Prinz Kai, der eines Tages an Cinders Stand auf dem Markt auftaucht, um einen Androiden bei ihr reparieren zu lassen. Er kam mir einerseits sehr jung und fast schon naiv vor, etwas unbeholfen und tapsig wie ein Welpe - ich fand richtig rührend, wie er um Cinders Aufmerksamkeit wirbt! Andererseits merkt man aber auch, dass aus ihm einmal ein großartiger König werden wird, und dass er mutig und selbstlos sein kann. An ihm gefiel mir besonders, dass er sich im Laufe des Buches deutlich weiterentwickelt. Die Romantik hält sich in diesem Buch eher zart und unaufdringlich im Hintergrund, aber ich fand sie sehr schön geschrieben. Den Schreibstil fand ich auch sonst wunderbar aussagekräftig, mit vielen bunten Details, so dass man sich das wimmelnde Leben in New Beijing problemlos bildlich vorstellen kann. Die Autorin baut immer wieder eine dichte, lebendige Atmosphäre auf, in die man richtig eintauchen kann. Auch eine Prise Humor fehlt nicht, so dass ich beim Lesen oft schmunzeln musste. Spannung erzeugt Marissa Meyer mühelos, so dass ich das Buch zwischendurch kaum weglegen konnte! Da schlug mal wieder dieser Fluch zu, den jeder begeisterte Vielleser kennt: der "Nur noch ein Kapitel!"-Fluch, der dazu führt, dass man morgens, wenn der Wecker klingelt, noch völlig verschlafen und benommen ist... Aber der allergrößte Pluspunkt des Buches ist seine ungeheure Originalität. "Wie Monde so silbern" ist nicht nur einfach "Aschenputtel mit Cyborgs", sondern etwas ganz Eigenes, Kreatives, bisher gänzlich Unbekanntes - und dennoch kann man die Grundessenz des Märchens noch zwischen den Zeilen spüren. Fazit: Märchen trifft Science Fiction - was für eine Mischung! Das Ergebnis ist in meinen Augen wahrscheinlich die einfallsreichste Märchenneuerzählung, die ich je gelesen habe, mit starken Charakteren, die Marissa Meyer mit einem wunderbaren Schreibstil gekonnt zum Leben erweckt.

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Wie Monde so silbern
von Kat B. aus Thun am 15.02.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die junge Cinder verdient sich ihr Geld als Mechanikerin. Ihr immer zur Seite die etwas spezielle Androidin Iko. Ihr Leben verläuft verhältnismässig normal und unspektakulär, bis der überaus gutaussehende Prinz Kai an ihrem Stand aufkreuzt und sie bittet, seine kaputte Androidin zu reparieren. Und dann erkrankt auch noch ihre... Die junge Cinder verdient sich ihr Geld als Mechanikerin. Ihr immer zur Seite die etwas spezielle Androidin Iko. Ihr Leben verläuft verhältnismässig normal und unspektakulär, bis der überaus gutaussehende Prinz Kai an ihrem Stand aufkreuzt und sie bittet, seine kaputte Androidin zu reparieren. Und dann erkrankt auch noch ihre Stiefschwester an einer grausamen Seuche und ihre undankbare und durchaus fiese Stiefmutter schickt Cinder in den kaiserlichen Forschungstrakt, damit sie dort als Versuchskaninchen dienen kann. Und plötzlich muss Cinder feststellen, dass sie anders ist - nicht nur weil sie ein Cyborg ist. Eine wunderbar fantastische Neuinterpretation eines alten Märchens. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, die Autorin schafft es, dass sich eine gewisse Spannung durch die Geschichte zieht und die Charaktere sind ihr wunderbar gelungen. Cinder selbst war mir äusserst sympathisch, ebenso der junge Prinz Kai. Mein Lieblingscharakter war jedoch die äusserst witzige Iko, ich hoffe, man trifft sie bald wieder an. Freue mich schon auf Band zwei!

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Wie Monde so silbern
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 15.07.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Cinder hatte es nicht einfach in ihrem bisherigen Leben. Sie hat zwar ein Talent, Dinge zu reparieren und sich damit in Neu-Peking auch einen Namen gemacht, doch muss sie sich auch mit einer Stiefmutter herumplagen, die ihr das Leben unnötig schwer macht. Cinder möchte ein neues Leben beginnen und... Cinder hatte es nicht einfach in ihrem bisherigen Leben. Sie hat zwar ein Talent, Dinge zu reparieren und sich damit in Neu-Peking auch einen Namen gemacht, doch muss sie sich auch mit einer Stiefmutter herumplagen, die ihr das Leben unnötig schwer macht. Cinder möchte ein neues Leben beginnen und sinnt schon darüber nach, wie ihr die Flucht aus ihrem tristen Leben gelingen könnte, als eines Tages Prinz Kai an ihrem Stand auftaucht und sie darum bittet, sein Androidin schnellstmöglich zu reparieren, da er diese dringend benötigt. Ab diesem Zeitpunkt überschlagen sich die Dinge. Cinder erfährt so manches, dass ihr lieber verborgen geblieben wäre und als auch noch die Königin von Luna auf der Erde einen Staatsbesuch abhält, weiß Cinder, dass ihr Leben von nun an nicht mehr das Gleiche sein wird. Warum habe ich nur so lange gewartet, mit dieser Reihe anzufangen? Ich habe den ersten Teil förmlich verschlungen, konnte ihn nicht aus der Hand legen und habe danach auch gleich nach dem zweiten gegriffen. Ich war von Anfang an in den Schreibstil der Autorin verliebt. Sie hat eine unvergleichliche Art, einem sofort in den Bann zu ziehen, so dass man meint, selbst in der Geschichte mitzuspielen. Das Kopfkino ist sofort angesprungen und hat farbenfrohe Bilder hervorgebracht. Cinder war mir von Anfang an sympathisch. Dies lag natürlich auch an den vielen Parallelen zu dem Märchen ?Cinderrella? oder auch ?Aschenputtel?. Cinder wird von ihrer Stiefmutter und der Stiefschwester Pearl wie Abschaum behandelt. Nur ihre Stiefschwester Peony liebt Cinder wie ihre eigene Schwester. Wer aber nun eine 1 : 1-Abhandlung eines modernen Cinderella-Märchens erwartet, liegt völlig falsch. Die Autorin hat es geschafft, der Geschichte neues Leben einzuhauchen und damit eine andere Sichtweise hervorzurufen. Trotzdem gibt es einiges, dass man wiedererkennt. Die Fantasy- und Sience-fiction-Elemente bilden einen tollen Kontrast zu den kleinen klassischen Auszügen. Es hat einfach Spaß gemacht, Cinders Weg zu verfolgen und am Ende war ich ein wenig enttäuscht, dass das Buch keine weiteren Seiten hat, die mir erzählen können, wie es denn mit Cinder weitergeht. Aber die Enttäuschung wärte nur kurz, hatte ich den zweiten Band ja schon im Regal stehen. Ich kann nur eine klare Leseempfehlung für den Auftakt der Luna-Chroniken aussprechen und hoffe, dass es genauso spannend und interessant weitergeht, wie im ersten Teil. Fazit: Cinderella im modernen Gewand.

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Großartig
von Bella am 10.07.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Märchen in der Zukunft auf solch packende Weise im Fantasy-Sci-Fi-Format zu erzählen ist eine Glanzleistung der Autorin. Mehr davon!

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Märchen...
von einer Kundin/einem Kunden am 12.05.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Linh Cinder arbeitet auf einem Wochenmarkt um ihre Adoptivfamilie ernähren zu können. Urplötzlich trifft sie dort auf den Thronfolger Prinz Kai. Dieser braucht ihre Hilfe…. Märchenklassiker modernisiert! Die „Luna-Chroniken“ fand ich sehr spannend und fesselnd! Bin sehr gespannt wie es weiter geht!

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Märchen trifft auf Science-Fiction
von Nicole Mohr aus Heilbronn am 23.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Cinderella, ein Cyborg? "Wow, mutig", das war mein erster Gedanke, als ich anfing zu lesen. Aber in kürzester Zeit hat mich diese Welt völlig für sich eingenommen. Die Art und Weise, wie klassische Märchen in eine spannende Science-Fiction-Welt verflochten wurden, ist einfach nur grandios. Wer wissen möchte, wie ein... Cinderella, ein Cyborg? "Wow, mutig", das war mein erster Gedanke, als ich anfing zu lesen. Aber in kürzester Zeit hat mich diese Welt völlig für sich eingenommen. Die Art und Weise, wie klassische Märchen in eine spannende Science-Fiction-Welt verflochten wurden, ist einfach nur grandios. Wer wissen möchte, wie ein Cyborg, die niederste Kreatur des Planeten, einen Kronprinzen kennenlernen kann und dann auch noch ihren Fuß auf der Treppe verliert, ist hier absolut richtig. Ich wünsche ganz viel Vergnügen, bei diesem absolut gelungenen Auftakt!

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Ein Science Fiktion Märchen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 14.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Märchen beginnt nicht mit "Es war einmal", denn es spielt in einer weit entfernten Zukunft. Seit einem schweren Unfall kann Cinder sich nicht mehr an ihr früheres Leben erinnern. Um überhaupt weiterleben zu können, wurde sie bei einer Operation in einen Cyborg umgewandelt. Seitdem lebt sie zusammen mit... Dieses Märchen beginnt nicht mit "Es war einmal", denn es spielt in einer weit entfernten Zukunft. Seit einem schweren Unfall kann Cinder sich nicht mehr an ihr früheres Leben erinnern. Um überhaupt weiterleben zu können, wurde sie bei einer Operation in einen Cyborg umgewandelt. Seitdem lebt sie zusammen mit ihrer Stiefmutter und ihren Stiefschwestern in New Beijing. Da ihre Stiefmutter sie jedoch nur als lästiges Mündel ansieht, muss sie hart arbeiten und wird wie eine Sklavin behandelt. Eines Tages lernt sie jedoch auf dem Markt den Prinzen kennen. Wird ihre Geschichte wie im Märchen enden? Die Geschichte spielt in New Beijing, dort rafft eine Seuche die Bevölkerung dahin. Trotz fortgeschrittener Technologie schaffen die Menschen es nicht dieser Einhalt zu gebieten. Das Zukunftsszenario ist Marissa Meyer sehr gut gelungen und sie stellt sehr gut eine Klassenschicht da. Androiden und Cyborgs leben zwischen den Menschen, werden aber nicht akzeptiert. Cinders Art mit ihrer Situation umzugehen, macht sie sehr sympatisch. Von Kleinigkeiten lässt sie sich nicht unterkriegen und sie steht auf ihren eigenen Füßen. Die Entwicklung der Geschichte war teilweise sehr überraschend und das offene Ende schürt das Interesse für den zweiten Band "Wie Blut so rot". "Wie Monde so silbern" ist eine ganz andere Variante von Cinderella und überzeugt mit Originalität, Spannung und einer Prise Romantik. Absolut lesenswert!

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toll, toll, toll!
von Caro Bücherträume am 05.02.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Bei „Cinder“ oder auf deutsch bekannt unter „Wie Monde so silbern“ handelt es sich um eine Märchenadaption von Aschenputtel. Mit Fantasy und Science-Fiction Input entstand aus dem herkömmlichen Gebrüder Grimm Märchen eine völlig neue Geschichte, die viele Parallelen aufweist. Das gesamte Buch ist in vier Abschnitte eingeteilt, die jeweils... Bei „Cinder“ oder auf deutsch bekannt unter „Wie Monde so silbern“ handelt es sich um eine Märchenadaption von Aschenputtel. Mit Fantasy und Science-Fiction Input entstand aus dem herkömmlichen Gebrüder Grimm Märchen eine völlig neue Geschichte, die viele Parallelen aufweist. Das gesamte Buch ist in vier Abschnitte eingeteilt, die jeweils mit einem Zitat aus dem Märchen beginnen, so bekommt man als Leser schon einen kleinen Einblick auf das kommende Geschehen. Die einzelnen Kapitel werden aus der 3. Person in der Vergangenheit von Cinder erzählt. Hin und wieder ist der Protagonist auch Prinz Kaito, auch einfach nur Kai genannt. So kann man sich in beide Protagonisten, besonders in Cinder, gut hineinversetzen und wird von sympathischen Charakteren durch die Geschichte begleitet. Die Autorin schreibt locker und unkompliziert mit einem sehr netten und guten Humor. Es gibt sehr viele Textstellen, die von Ironie nur so betroffen sind, sodass man als Leser lachen muss (oder zumindest schmunzeln kann). Der Handlungsort ist Neu Peking, Staatform ist der Commonwealth. Die Erde hat den 4. Weltkrieg überstanden und von nun an werden die verschiedenen Kontinente von weit umfassenden Regierungen regiert, im Bereich Asien ist es die Staatsform Commonwealth. Kaiser ist Kaiser Raikon mit seinem Nachfolger Prinz Kaito. „Neu“ in dieser fiktiven Welt ist, dass auf dem Mond das Volk der Luna leben, regiert von ihrer Königin Levana. Die Luna haben die Gabe, die Menschen durch mentale Kräfte, eine Art Gehirnwäsche, zu manipulieren und von ihrem Willen zu überzeugen. Deshalb fürchtet besonders Prinz Kaito Königin Levana, denn es deutet alles darauf hin, dass sein Vater eine Friedensallianz mit ihr schließen möchte – eine Heirat… Cinder lebt ein bürgerliches Leben mit ihrer Mutter Adri, ihrer gesetzlichen Vertreterin, und deren zwei Töchtern Peony und Pearl und dem Familien-Android. So gut sie sich auch mit Peony und dem Android Iko versteht, so schwierig ist ihr Umgang mit Adri und Pearl. Mehr oder weniger besteht das Einkommen der Familie aus Cinders Verdiensten als Mechanikerin. Sie repariert kaputte und alte Technik. Jedoch verbirgt sie vor all ihren Kunden, dass sie eine Cybog ist, denn diese sind in der Gesellschaft nicht hoch angesehen. Cybogs sind Menschen, bei denen Körperteile oder Organe durch mechanische Teile ersetzt wurden, da diese unheilbar zerstört waren, nur so sind sie noch lebensfähig. Cinders und Kais Geschichte beginnt an einem gewöhnlichen Morgen, doch plötzlich ändert sich dies, als Kai mit seinem Android in Cinders Werkstatt auftaucht und sie bittet, es zu reparieren… Falls man denkt, dass die Geschichte genauso abläuft wie im Märchen, liegt man falsch, denn nur das Handlungsgerüst ist dasselbe. Die Autorin hat ganz neue Elemente in die Geschichte eingebunden, sodass man meinen könnte, das ist eine allein stehende Geschichte. Es sind einige Wendungen enthalten, von denen man nicht unbedingt gedacht hat, dass sie so kommen, besonders das Ende! Fazit: „Cinder“ bietet Spaß und höchstes Lesevergnügen. Man taucht in eine Geschichte ein, die in der fernen Zukunft spielt, jedoch ein bekanntes Handlungsgerüst beinhaltet.

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