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Wie Schnee so weiß / Luna Chroniken Bd.4

(14)
Das kann Königin Levana, Herrscherin des Mondes, nicht dulden: Ihre Stieftochter, Prinzessin Winter, wird täglich schöner und ihr Zauber immer mächtiger! Wütend zwingt die böse Königin sie dazu, sich das Gesicht mit Schnitten zu verunstalten – doch die Narben können Winters Schönheit nichts anhaben. Schließlich versucht Levana sogar, sie umbringen zu lassen. Da fasst Winter einen verzweifelten Plan: Sie muss die rechtmäßige Thronfolgerin Selene finden, um gemeinsam mit ihr die böse Königin zu stürzen …
Portrait

Marissa Meyer liebt Fantasy, Grimms Märchen und Jane Austen. Sie hat Kreatives Schreiben mit dem Schwerpunkt Kinderliteratur studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Katzen in Tacoma, Washington. Die vier Bände der »Luna-Chroniken« sind ihr Debüt als Schriftstellerin.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 848
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 29.01.2016
Serie Luna Chroniken 4
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-58289-8
Reihe Die Luna-Chroniken 4
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 223/161/63 mm
Gewicht 1090
Originaltitel The Lunar Chronicles 4/Winter
Verkaufsrang 23.209
Buch (gebundene Ausgabe)
24,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Grandioses Finale!!!“

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

Endlich wissen wir, wie es mit Cinder und ihren Freunden weiter geht - höchst dramatisch!
Alle bereiten sich für den finalen Kampf gegen die böse Königin vor und Schauplatz ist deren eigenes Reich, der Mond. Damit kommt ,als Vierte in der Runde, Prinzessin Winter dazu, die auch unter Levanas Herrschaft zu leiden hat. Gemeinsam und
Endlich wissen wir, wie es mit Cinder und ihren Freunden weiter geht - höchst dramatisch!
Alle bereiten sich für den finalen Kampf gegen die böse Königin vor und Schauplatz ist deren eigenes Reich, der Mond. Damit kommt ,als Vierte in der Runde, Prinzessin Winter dazu, die auch unter Levanas Herrschaft zu leiden hat. Gemeinsam und unter den widrigsten Umständen beginnt der ungleiche Kampf um die Freiheit der Erde und damit auch für eine gemeinsame Zukunft unsere Helden. Dramatisch, düster und unglaublich spannend entführt Marissa Meyer den Leser in ihre lunarische Welt voller Abenteuer und Romantik. Absolut lesenswert!!

„Abschluss“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Auch der vierte und letzte Teil von Marissa Meyer`s Cybermärchen-Reihe stellt ein junges Mädchen und ihren männlichen Gegenpart in den Mittelpunkt.
Allerdings spielen in diesem Abschlußband (848 S.!) auch die anderen Protagonistinnen eine wichtige Rolle, denn die entschlossene Cinder (Aschenputtel),die sarkastische Scarlet(Rotkäppchen)
Auch der vierte und letzte Teil von Marissa Meyer`s Cybermärchen-Reihe stellt ein junges Mädchen und ihren männlichen Gegenpart in den Mittelpunkt.
Allerdings spielen in diesem Abschlußband (848 S.!) auch die anderen Protagonistinnen eine wichtige Rolle, denn die entschlossene Cinder (Aschenputtel),die sarkastische Scarlet(Rotkäppchen) und die schüchterne Cress(Rapunzel) sind nun ebenfalls auf Luna angekommen, um Königin Levana ihren Thron zu entreissen UND die Erde von der Geißel der blauen Pest zu befreien.
"Heldin" Winter (Schneewittchen) ist allerdings ein Fall für sich:da sie die lunarische Gabe der Verstellung und Manipulation des Geistes anderer nicht nutzen will, leidet die bezaubernde Prinzessin an der Luna-Krankheit, die sie schlimmsten Illusionen aussetzt und sie als Person schwer einschätzbar machen. Der Einzige, der ihr helfen kann,die albtraumhaften Visionen zu vertreiben, ist Jacin,ein Gardist der Königin und alter Kindheitsgefährte der Prinzessin,den sie liebt.
Levana plant jedoch schon länger, die beim Volk total beliebte, sie nervende "Irre" zu beseitigen.....
Wild entschlossen, aber manchmal relativ naiv agierend, gerät die Truppe der jungen Verschwörer immer wieder in Bedrängnis, wird gefangen genommen oder aufgeteilt,
aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten wir ihre Bemühungen um eine Rebellion auf Luna, die nur schwer in Gang zu bekommen ist,(sehr interessant dabei sind auch Levanas Gedankengänge!!)
aber schließlich ist dieser Cyberfantasyreihe auch ein Märchen , also bin ich am Ende dieses "Schinkens", den ich an einem Wochenende durchhatte, doch glücklich und zufrieden,auch wenn die eine oder andere Szene eventuell hätte wegfallen können...
"Und sie alle lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage" - schön !

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die ca. 850 Seiten des abschließenden Bandes der Luna-Chroniken sind viel zu schnell gelesne. Ein großartiges Finale. Die ca. 850 Seiten des abschließenden Bandes der Luna-Chroniken sind viel zu schnell gelesne. Ein großartiges Finale.

Julia Metzger, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein atemberaubender märchenhafter Schluss, in dem Cyborg Cinder und seine Freunde eine ganze Nation vor dem Untergang bewahren müssen. Ein atemberaubender märchenhafter Schluss, in dem Cyborg Cinder und seine Freunde eine ganze Nation vor dem Untergang bewahren müssen.

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Wahnsinnsabschluß einer großartigen Reihe, die meisterhaft Märchen mit Science-Fiction verbindet. Macht süchtig, also am besten alle 4 Bände auf einmal besorgen und durchschmökern. Wahnsinnsabschluß einer großartigen Reihe, die meisterhaft Märchen mit Science-Fiction verbindet. Macht süchtig, also am besten alle 4 Bände auf einmal besorgen und durchschmökern.

Sandra Hansen, Thalia-Buchhandlung Gotha

Die Geschichten der Brüder Grimm in vollkommen anderer Art und Weise. Spannend, Fesselnd- Ein Muss! Die Geschichten der Brüder Grimm in vollkommen anderer Art und Weise. Spannend, Fesselnd- Ein Muss!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der fulminante Abschluss einer packenden Reihe mit sympathischen, vielseitigen Charakteren, die sich von Band zu Band gesteigert und einen niemals enttäuscht hat. Der fulminante Abschluss einer packenden Reihe mit sympathischen, vielseitigen Charakteren, die sich von Band zu Band gesteigert und einen niemals enttäuscht hat.

Grandioser Abschluss einer grandiosen Fantasy-Reihe. Unbedingt alle vier Bücher der "Luna-Chroniken" lesen. Sofort! Grandioser Abschluss einer grandiosen Fantasy-Reihe. Unbedingt alle vier Bücher der "Luna-Chroniken" lesen. Sofort!

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Der krönende Abschluss der Luna-Chroniken. Toll, wie die Autorin auch in diesem Band die Spannung hochhält und mit all ihren Stärken wieder punkten kann. Ein Muss für alle Fans! Der krönende Abschluss der Luna-Chroniken. Toll, wie die Autorin auch in diesem Band die Spannung hochhält und mit all ihren Stärken wieder punkten kann. Ein Muss für alle Fans!

Manja Berg, Thalia-Buchhandlung Wildau

Eine Tolle Mischung aus alt bekannten Märchen und Fantasy. Eine Tolle Mischung aus alt bekannten Märchen und Fantasy.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Zugegeben: ich hab in der Mitte ob der Länge etwas geschwächelt. Aber die Devise lautet: durchhalten,es lohnt sich wirklich. Ein wundervoller Abschluss, spannend und fantastisch! Zugegeben: ich hab in der Mitte ob der Länge etwas geschwächelt. Aber die Devise lautet: durchhalten,es lohnt sich wirklich. Ein wundervoller Abschluss, spannend und fantastisch!

Jasmin Reinert, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Das packende Finale der Luna-Chroniken. Das Geheimnis um Königin Levana wird gelüftet, aber wird es bei allen zu einem Happy End kommen? Das packende Finale der Luna-Chroniken. Das Geheimnis um Königin Levana wird gelüftet, aber wird es bei allen zu einem Happy End kommen?

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Guter vierter Teil der Chroniken, aber nicht so gut, wie der Erste. Dennoch gelungen und gut erzählt. Guter vierter Teil der Chroniken, aber nicht so gut, wie der Erste. Dennoch gelungen und gut erzählt.

Ein wirklich würdiger Abschluss dieser märchenhaften Reihe, bei dem alle Stränge vereint werden. Abenteuer, Freundschaft, Liebe und Verrat - hier ist alles dabei. Ein wirklich würdiger Abschluss dieser märchenhaften Reihe, bei dem alle Stränge vereint werden. Abenteuer, Freundschaft, Liebe und Verrat - hier ist alles dabei.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Der furiose Abschluss der Luna-Chroniken, ein Muss für alle Fans! Der furiose Abschluss der Luna-Chroniken, ein Muss für alle Fans!

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Der vierte Band der Luna-Chroniken. Wieder eine interessante Interpretation von altbekannten Märchen in einem neuen Gewand. Der vierte Band der Luna-Chroniken. Wieder eine interessante Interpretation von altbekannten Märchen in einem neuen Gewand.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Wie Schnee so weiss
von Kat B. aus Thun am 08.06.2016

[...] Winter war die vom Volk geliebte Prinzessin, die hübscher war als ein Strauss Rosen und verrückter, als ein kopfloses Huhn. (S. 270) Inhalt Königin Levana sieht sich einem ernsthaften Problem gegenüber: ihrer Stieftochter Prinzessin Winter, die mit ihrer Schönheit das gesamte Volk in den Bann zieht. Ihr Volk! Während sie Pläne... [...] Winter war die vom Volk geliebte Prinzessin, die hübscher war als ein Strauss Rosen und verrückter, als ein kopfloses Huhn. (S. 270) Inhalt Königin Levana sieht sich einem ernsthaften Problem gegenüber: ihrer Stieftochter Prinzessin Winter, die mit ihrer Schönheit das gesamte Volk in den Bann zieht. Ihr Volk! Während sie Pläne schmiedet, wie sie Winter loswerden und gleichzeitig endlich die Erde einnehmen kann, nähern sich aber auch ihre Feinde. Denn Cinder und ihre Freunde sind auf schon dem Weg, mit reichlich unerwarteter Unterstützung. Ihr Ziel: die verschollene Prinzessin Selene auf den Thron Luna's zu bringen. Meine Meinung Mit einem lachenden und einem weinenden Auge bin ich den letzten Band der Luna-Chroniken angegangen. Und obschon es schon über ein halbes Jahr her ist, seit ich den letzten Teil gelesen habe, war ich sofort wieder mitten im Geschehen. Der Schreibstil liest sich gewohnt flüssig, einfach wunderbar. Teilweise war ich etwas überwältigt von der Seitenanzahl, aber bei einem so rasanten, epischen Abenteuer, legt sich das von alleine. "Wie Schnee so weiss" thematisiert diesmal das Leben von Prinzessin Winter, Stieftochter der Königin von Luna. Doch Winter ist anders als alle anderen Lunarier, denn sie weigert sich, ihre Gabe einzusetzen. Das dies nicht nur löblich ist, erfährt sie am eigenen Leib, denn wer die Gabe unterdrückt, wird früher oder später wahnsinnig. Und so leidet Winter unter schlimmen Visionen. Zum Glück gibt es ihren Wächter Jacin, er ist der einzige, der es schafft, sie zu beruhigen. Gleichzeitig wird auch die Geschichte um Cinder und ihre Freunde weiter erzählt, sowie auch diejenige von Königin Levana. Die Kapitel begleiten abwechslungsweise einen der Protagonisten, was für den Leser eine wahre Freude ist. Denn mal ehrlich: haben wir nicht alle all die Charaktere in unser Herz geschlossen? (Natürlich abgesehen von Levana. Und Aimery. Und sonst noch dem einen oder anderen Lunarier). "[...] Wir glauben, wenn wir nur Gutes tun, sind wir auch gut. Wir können andere glücklich machen. Wir können ihnen Ruhe oder Zufriedenheit oder Liebe schenken und glauben, dass das eine gute Tat ist. Wir sehen nicht, dass wir durch die Vortäuschung falscher Tatsachen eine andere Art von Grausamkeit ausüben." (S. 281) Setting Der finale Teil der Luna-Chroniken spielt mehrheitlich auf Luna selbst. Der Mond ist und bleibt auch nach seiner Besiedlung ein trostloser Ort, und so haben die Bewohner Kuppeln erbaut, unter denen sie leben können. Unter der grössten dieser Kuppeln befindet sich der königliche Palast. Hier herrschen Reichtum und Prunk und Protz. Denn der Königin und den "Familien" (sprich den Adligen) ist es enorm wichtig, wie sie gegen aussen wirken. Dann existieren weitere Bezirke unter den Kuppeln, Arbeiterbezirke, in denen die armen Lunarier unter widrigen Bedingungen leben und arbeiten müssen. Dort herrschen Hunger und Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und vielleicht auch ein wenig Resignation. Luna war einfach wunderbar beschrieben, ich habe mich richtig vor Ort gefühlt. Egal ob in den prunkvollen Hallen des Palastes oder in den trostlosen Behausungen der Arbeiter, in den U-Bahn-Tunneln oder ganz tief unten, wo die Königin ihre grausame Armee versteckt hält; alles wirkte unglaublich echt auf mich. "Sie mögen euch nicht, weil Ihr verrückt seid. Sie mögen Euch, weil [...] Ihr gut zu ihnen wart, als niemand sonst es war. Weil Ihr Euch um sie sorgt." (S. 826) Charaktere Die Charaktere, hach, die Charaktere. Selten habe ich so mit Protagonisten mitgefühlt und mitgefiebert, gelitten und war verzweifelt. Kurzum: Ich liebe die Charaktere, die die Autorin geschaffen hat. Sie alle haben ihren Rucksack zu tragen, haben ihre Vergangenheit und ihre Geheimnisse, haben Ängste und wachsen trotzdem über sich hinaus. Wer die Reihe von Anfang an gelesen hat, weiss auch, dass sich zwischen den Protagonisten Pärchen zusammen getan haben. Sie alle sind einfach wunderbar geworden, hach, ich komme kaum aus dem Schwärmen heraus! Cinder und Imperator Kai - begleitet der Leser seit dem ersten Band an. Während Cinder eine wahrhaft erstaunliche Wandlung hinter sich hat, hat Kai eine Ernsthaftigkeit und Weisheit erlangt, die eines Mannes seiner Position gut bekommt. Sie beide müssen grosse Opfer bringen, um die Menschen, die sie lieben, aber auch alle anderen Menschen, zu retten. Scarlet und Wolf - kennen wir seit dem zweiten Band. Scarlet ist auf einem Hof aufgewachsen und schwere Arbeit gewohnt, während Wolf als einer der mutierten Kämpfer von Königin Levana bisher nur Schrecken erfahren hat. Sie beide können nicht ohne einander und ihre Liebe ist eine ganz wunderbare, romantische. "Ich brauche ihn genauso, wie er mich braucht. Aber das heisst noch lange nicht, dass es Liebe ist." Winter sah auf den Boden. "Im Gegenteil, meine liebe Freundin. Genau das ist Liebe." (S. 59) Cress und Thorne - mein persönliches Lieblingspaar, haben wir im dritten Band kennengelernt. Die geflohene Meisterhackerin der Königin ist durch ihre Lange Odyssee ganz alleine in einem Satelliten im All etwas vereinsamt. Kapitän Thorne, gesuchter Verbrecher, ist seines Zeichens liebend gerne der Mittelpunkt und immer zu Scherzen aufgelegt. Winter und Jacin, die wunderschöne Prinzessin und der gewissenhafte Wächter, um die es in diesem finalen Band geht. Winter leidet stark unter ihren Visionen und Albträumen. Und Jacin leidet mit ihr. Er ist seiner Prinzessin treu ergeben und würde sein Leben für sie geben. "Ich mag nicht die klügste und erst recht nicht die erfahrenste Person in diesem Raum sein, aber bitte verwechseln Sie meine Jugend nicht mit Unwissenheit." (S. 807) Ich könnte hier jetzt noch viele mehr Charaktere aufzählen, denn sie waren alle wunderbar ausgearbeitet. Mein persönlicher Lieblingscharakter ist die Droidin Iko. Ihr Humor ist einzigartig und ich hätte mir auch ein Liebes-Happy End für sie gewünscht. Auch die Bösewichte der Geschichte sind sehr glaubhaft dargestellt und phasenweise ist mir das Herz echt in die Hose gerutscht, weil ich solche Angst um meine Helden hatte. Fazit Ein fulminanter, spannender, rasanter, abwechslungsreicher und rundum gelungener Abschluss für diese wahnsinns Reihe. Die Luna-Chroniken sind für mich DIE Märchenadaptionen schlecht hin und trotz Happy End werde ich wohl ein langes Bookhangover davontragen.

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Fabelhaftes Finale der Luna Chroniken
von Sonja aus Hemau am 27.03.2016

Das ist er nun der letzte und finale Band der Luna-Chroniken. Inhalt:Nachdem die Crew der Albatros ende des dritten Bandes Kaiser Kai "entführte" um ihn vor der Heirat mit Levana zu bewahren,befindet sich die Erde im Krieg mit Luna.Scarlet wird noch immer im Palast von Artemisia gefangen gehalten und Jacin... Das ist er nun der letzte und finale Band der Luna-Chroniken. Inhalt:Nachdem die Crew der Albatros ende des dritten Bandes Kaiser Kai "entführte" um ihn vor der Heirat mit Levana zu bewahren,befindet sich die Erde im Krieg mit Luna.Scarlet wird noch immer im Palast von Artemisia gefangen gehalten und Jacin kehrt als "Verräter" nach Luna zurück,wird aber von Levana nicht des Todes verurteilt sondern bekommt seinen alten Posten als Wächter auf Probezeit wieder. Cinder,Cress,Iko,Wolf,Kai und Thorne planen eine Revolution auf Luna um Levana vom Thron zu stoßen und den Luanariern Cinders wahre Identität zu enthüllen .Um überhaupt unauffällig nach Luna zu kommen,bedarf es Kai's Hilfe, der Levana davon überzeugt das es am besten wäre die Hochzeit in Artemisia abzuhalten,da Cinder sie dort am wenigsten stören könnte.So schmuggelt sich die Crew in Kais Schiff nach Luna. Eine wichtige Rolle in diesem Band spielt auch Prinzessin Winter,die wir Ende des dritten Bandes schon kennengelernt haben.Winter lebt gemeinsam mit ihrer Tante Levana im königlichen Palast.Seit sie 12 ist hat sie ihre lunarische Gabe nicht mehr genutzt und leidet daher immer wieder an starken Halluzinationen.Das Volk von Luna liebt die Prinzessin sehr, auch wenn sie etwas verrückt und seltsam ist , und jeder ist hingerissen von ihrer unglaublichen Schönheit.Zu Jacin hatte sie schon immer eine besondere Beziehung, da er schon ihr ganzes Leben ihr bester Freund und Wächter im Palast ist.Aufgrund ihrer großen Beliebtheit beim Volk,sieht Levana in ihr eine Bedrohung für ihre Krone und befiehlt Jacin sie umzubringen.Dieser bringt das natürlich aufgrund seiner Liebe zu Winter nicht über sich und türkt deren Tod und verhilft ihr gemeinsam mit Scarlet zur Flucht. Im Verlaufe des Buches stoßen die Beiden auf Cinder und ihre Freunde und schließen sich der Revolution an. Charaktere : Winter Winter gefiel mir als neuer Charakter sehr gut.Sie war zwar manchmal erwas verrückt und sehr naiv aber trotz allem sehr sympatisch und mutig.Sehr beeindruckt hat mich vor allem ihre Willenskraft ihre Gabe nicht einzusetzen,obwohl sie dadurch so sehr leidet.Sie will andere Leute nicht gegen deren Willen zwingen Dinge zu tun die sie nicht auch aus freien Zügen getan hätten. Cress Cress macht im Laufe der Geschichte eine riesen Entwicklung durch.Während sie im dritten Band noch sehr schüchtern und ängstlich ist,wird sie in diesem Band richtig mutig und schreckt vor kaum einer Gefahr zurück um ihre Freunde zu retten.Obwohl sie in "Wie Schnee so weiß" nicht so sehr im Mittelpunkt steht wie Cinder,Levana und Winter,spielt sie doch eine große Rolle für deren Plan und ohne sie wäre der Plan schon zu Beginn der Geschichte gescheitert. Thorne Thorne zeigt uns in diesem Buch das er mehr ials der harte,taffe Kerl mit den witzigen Sprüchen ist und auch einen weichen Kern hat.Um der gute Held zu sein den Cress sich wünscht,versucht er sich zu bessern und erobert so auch unsere Herzen. Iko Iko brachte in diesem Buch wieder mal den Witz mit ein und bringt einen dauernd zum Lachen .Durch ihren Roboterkörper ist sie ziemlich hilfreich im Kampf ,da sie zwar verletzt und angeschossen werden kann aber keinen Schmerz spürt. Cinder Cinder wird in diesem Buch zum Zeichen einer Revolution und überzeugt durch ihren unglaublichen Willen und ihre Überzeugungskraft das ganze Volk von sich. Fazit:Das Buch war meiner Meinung nach ein absolut großartiges und würdiges Finale für diese tolle Reihe.Trotz seiner 850 Seiten,wird es nicht langweilig und es passiert immer irgendwas.Marissa Meyer spart auch nicht an Action Scenen und unsere Helden befinden sich mehr als einmal in Lebensgefahr.Vor allem Iko sorgt für witzige Momente und einige der Charaktere machen eine große Entwicklung in diesem Band durch.Jeder von ihnen trägt einen wichtigen Teil dazu bei,damit die Revolution funktioniert. Auch von Levana erfahren wir in diesem Buch etwas mehr und verstehen dadurch etwas besser,weshalb sie so handelt und wieso sie ihr Volk so schlecht behandelt.Darüber hinaus bekommen wir einen kleinen Einblick in ihre Vergangenheit.Wer mehr über Levanas Kindheit und ihre Erfahreungen lesen will kann auch den Nebenband "Fairest" von Marissa Meyer lesen der nur von Levana handelt.Allerdings ist dieser bisher nur auf Englisch erschienen.Am Ende des Buches bekam jeder unserer Hauptfiguren auch noch ein kleines Kapitel durch das ich mir sehr gut vorstellen konnte wie deren Leben weitergeht und das ein schönes geschlossenes Ende bildete. Ein absolutes Must read und der Schluss einer tollen Reihe.

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Eine der allerbesten Reihen der letzten Jahre, die einfach alles hat!
von Büchersüchtiges Herz³ am 24.03.2016

INHALT: Königin Levana fühlt sich von der Schönheit von Prinzessin Winter bedroht und will sie umbringen lassen. Doch der Wächter, dem sie die Aufgabe überträgt würde alles für Winter tun und lässt sie laufen. Winter muss Cinder und ihre Freunde finden, um Ihnen dabei zu helfen Königin Levana zu... INHALT: Königin Levana fühlt sich von der Schönheit von Prinzessin Winter bedroht und will sie umbringen lassen. Doch der Wächter, dem sie die Aufgabe überträgt würde alles für Winter tun und lässt sie laufen. Winter muss Cinder und ihre Freunde finden, um Ihnen dabei zu helfen Königin Levana zu stürzen... MEINUNG: Ich war absolut gespannt auf den letzten Teil und habe mich richtig gefreut, als ich den hohen Seitenumfang gesehen habe. Die Luna Chroniken gehören nämlich zu meinen absoluten Lieblingsbüchern und eigentlich wollte ich gar nicht, dass die Geschichte endet. Leider sind dann auch über 800 Seiten viel zu schnell zu Ende und meine Zusammenfassung des Inhalts ist eigentlich erbärmlich, denn es passiert soooo viel. Aber das sollte am Besten einfach jeder selbst lesen. Der Einstieg in die Geschichte war zunächst ein klein wenig holprig. Es ist 1,5 Jahre her, dass ich den dritten Band gelesen habe. Ich wusste zwar noch wer Cinder ist und um was es geht, aber gerade die männlichen Nebenpersonen musste ich erstmal wieder ordnen und vorallem der genaue Verlauf der Geschichte war nicht mehr ganz da. Ich liess mich jedoch einfach auf den vierten Band ein und nach einer gewissen Eingewöhnungszeit wusste ich wieder wer wer ist und das aktuelle Geschehen war mir klar vor Augen. Die Charaktere wieder zu begleiten hat sich schliesslich angefühlt wie nach Hause zu kommen. Ich mag sie allesamt unheimlich gern, jeder hat verschiedene Eigenschaften und manchmal hab ich mir sogar gewünscht noch tiefer einblicken zu können. Sie entwickeln sich sogar weiter und auch die Beziehungen untereinander stärken sich. Während es im ersten Band am meisten um Cinder geht, im zweiten um Scarlet und im dritten um Cress, ist Winter im vierten Band quasi die Hauptperson. Doch auch die anderen erscheinen regelmäßig Kapitelweise wieder und ich habe nichts vermissen müssen. Es kamen im Laufe des Buches keinerlei Längen auf - im Gegenteil. Es gab immer wieder neue Situationen, die bewältigt werden mussten und es war kaum vorhersehbar, was noch geschehen würde.Obwohl es ja doch einige Personen sind, habe ich nie den Überblick verloren und konnte der Geschichte jederzeit gut folgen. Es hat wieder unheimlich Spaß gemacht, die Autorin schreibt so vielseitig und spannend, dass man selbst einen 800 Seiten Schmöker nicht weglegen kann. Der Schreibstil bleibt dabei einfach und liest sich flüssig, sodass Jugendbuch, tolle Fantasy und leichte Science-Fiction gepaar mit Märchenelementen zu einem absolut bombastischem Buch vereint werden. Ich habe 800 Seiten lang mitgefiebert, Haare gerauft, Tränchen in den Augen gehabt und den Atem angehalten. Das Ende war dann viel zu schnell da und ich war traurig, dass es nun vorbei ist. Eine tolle Buchreihe, die wirklich jeder lesen sollte!! FAZIT: Lest es einfach. Ihr müsst diese Reihe lesen. Eine der allerbesten Reihen der letzten Jahre, die einfach alles hat: Action, Spannung, Fantasy, Science-Fiction, Märchen, Liebe, Freundschaft, Dystopie - mehr geht einfach nicht. Ich ziehe den Hut vor der Autorin, die eine so vielseitige und toll ausgearbeitete Geschichte geschrieben hat, die sich trotzdem ganz leicht lesen lässt. Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

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Ein grandioses Finale! Prädikat: Lieblingsreihe
von Anjas Bücherblog aus Morbach am 15.03.2016

Inhalt Prinzessin Winter ist Königin Levana schon lange ein Dorn im Auge. Dass Winter noch nichts "zugestoßen" ist, ist einem Versprechen zu verdanken, welches Levana ihrem Vater geben musste, doch dies wird nur eine Frage der Zeit sein. Aber Winter hat da ganz eigene Pläne... Neben Winter hat Levana nun... Inhalt Prinzessin Winter ist Königin Levana schon lange ein Dorn im Auge. Dass Winter noch nichts "zugestoßen" ist, ist einem Versprechen zu verdanken, welches Levana ihrem Vater geben musste, doch dies wird nur eine Frage der Zeit sein. Aber Winter hat da ganz eigene Pläne... Neben Winter hat Levana nun auch ganz andere Probleme in Form eines Cyborgs, der ihr ihr Volk wegnehmen will. Wer von beiden wird am Ende siegreich sein und das Volk von Luna führen? Eigene Meinung Mit „Wie Schnee so weiß“ ist nun endlich das heiß ersehnte Finale der Luna-Chroniken erschienen. Bei mir ist es zwar noch nicht so lange her, dass ich den dritten Teil, „Wie Sterne so golden“, gelesen habe, aber trotzdem konnte ich das Erscheinen des vierten Teils kaum noch erwarten. Mit seinen knapp 850 Seiten ist dieser Band der dickste der Reihe, aber durch die sensationelle Schreibweise und die hohe Spannung, lesen sich die Seiten weg wie nichts. Zusätzlich zu Cinders Sicht und die ihrer Freunde wird nun auch aus der Sicht von Prinzessin Winter erzählt, welche einen vollkommen neuen Charakter darstellt und im ersten Moment gar keine Verbindung zu Cinder zu haben scheint. Doch schon bald wird klar, dass Winter eine bedeutende Rolle im Finale spielen wird und mit all ihren Eigenarten ist sie mir wirklich ans Herz gewachsen. Anfangs waren ihre Parts zwar etwas seltsam zu lesen, aber je besser man sie kennen gelernt hat, umso besser konnte man sie verstehen und umso klarer wurden auch die Abschnitte. Mein kleines persönliches Highlight war Iko. Die Androidin ist mir im Laufe der Bücher so sehr ans Herz gewachsen, ich würde sie glatt adoptieren. Sie ist immer gut drauf und so unbewusst komisch, es ist einfach genial. Viele Szenen werden durch sie einfach aufgelockert und für mich ist sie ein ganz wichtiger Charakter in der Geschichte. Ohne Iko wäre alles viel düsterer. Auch Cinder mag ich nach wie vor sehr, ihre Art ist sehr authentisch und ich liebe einfach ihre Sprüche, gerade Throne gegenüber. Wenn die beiden zusammen in einem Raum sind, das kann meistens nur lustig werden. Mit Throne bin ich erst in diesem Teil so wirklich warm geworden, aber er lässt den Leser auch erst sehr spät hinter seine Fassade blicken und so manches Mal wollte ich ihn einfach nur anschreien oder hauen. Bei ihm trifft der Spruch „Harte Schale, weicher Kern“ voll und ganz ins Schwarze. Aber im Endeffekt macht ihn genau das so liebenswert. Natürlich sind auch Scarlet und Wolf wieder mit von der Partie, genauso wie Cress, die in Teil 3 zu unserer tollkühnen Truppe gestoßen ist. Jeder von ihnen hat seine ganz besonderen Eigenarten und sehr viel Tiefe. Marissa Meyer hat ihnen so viel Leben eingehaucht wie es nur ging und dadurch macht das Lesen nur noch mehr Spaß. Natürlich ist auch Levana wieder mit dabei und dieses Mal spielt sie eine viel größere Rolle als in den Bänden davor. Wirklich sympathischer macht sie das aber trotzdem nicht. Sie sorgt für viel Spannung und ist immer wieder für eine böse Überraschung gut. Immer wieder gibt es Nebencharaktere, wie diverse Wächter, die man ganz anders eingeschätzt hätte und die immer wieder für eine Überraschung gut ist. Man merkt, dass die Autorin sich über jeden noch so kleinen Charakter ihre Gedanken gemacht hat und dass sie jedem ein ganz eigenes Leben und eine eigene Persönlichkeit eingehaucht hat. Die Story ist gewohnt rasant und vielschichtig und wer Band 1 bis 3 gelesen und geliebt hat, der wird auch an dem Finale seine Freude haben. Alles knüpft sich flächendeckend ineinander und steuert auf einen großen Showdown zu. Bis zum Schluss habe ich gefiebert und gebangt, aber die Autorin lässt sich wahrlich bis zum Ende nicht in die Karten schauen. Es gibt viele Überraschungen und Wendungen und man sollte sich nie zu sicher sein, dass es nicht doch anders kommt als vermutet. Die Schreibweise von Marissa Meyer ist so, wie man es schon von den vorherigen Bänden gewohnt ist, sehr klar und bildlich. Vor zu wenig Kopfkino braucht man bei ihr wirklich keine Angst zu haben, sie bietet dem Leser genug Stoff dafür. Das Cover ist den Vorgängern angepasst und wunderschön. Die weißen Kronen deuten sowohl auf den „Schnee“ im Titel, als auch auf den Inhalt des Buches hin. Im Regal sehen die Bücher einfach toll aus und sie haben bei mir auch einen ganz besonderen Platz bekommen. Fazit Der grandiose Abschluss einer tollen Reihe. Irgendwie kann ich es noch immer nicht glauben, dass es nun zu Ende sein soll. Die Charaktere sind mir so sehr ans Herz gewachsen und es ist fast so, als würde man von Freunden Abschied nehmen. Aber wer weiß, vielleicht überrascht uns Marissa Meyer ja noch. Für mich sind die Luna-Chroniken auf jeden Fall ganz weit oben auf der Liste der Lieblingsreihen und es wird bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich in der Welt rund um Cinder versunken bin. Empfehlung Klar, wer Teil 1 bis 3 gelesen hat, der muss unbedingt das Finale lesen, aber ich glaube das brauche ich nun wirklich keinem zu sagen. Wer die Luna-Chroniken noch nicht kennt, aber ein Fan von vielschichtigen Geschichten mit einer guten Portion Spannung, aber auch Witz, ist und dem Charaktere mit viel Tiefe wichtig sind, der sollte nun in die nächste Buchhandlung gehen und sich „Wie Monde so silbern“ kaufen. Glaubt mir, ihr werdet es nicht bereuen.

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Wie Schnee so weiß
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 28.02.2016

Nachdem die Leser auf den finalen Band der Luna-Chroniken nun - im Gegensatz zu den Vorgängerbänden - relativ lange warten mussten, konnte ich es kaum erwarten, endlich wieder in die Welt meiner Lieblingsbuchreihe einzutauchen. Mit über 800 Seiten ist dieser Teil auch der dickste Band der Reihe, aber... Nachdem die Leser auf den finalen Band der Luna-Chroniken nun - im Gegensatz zu den Vorgängerbänden - relativ lange warten mussten, konnte ich es kaum erwarten, endlich wieder in die Welt meiner Lieblingsbuchreihe einzutauchen. Mit über 800 Seiten ist dieser Teil auch der dickste Band der Reihe, aber meiner Meinung nach hätte das Buch gerne noch mehr Seiten umfassen dürfen. Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt, ganz im Gegenteil. Wie gewohnt fesselt Marissa Meyer wieder mit ihrem wunderschönen Schreibstil und dieses Mal wird es sogar noch interessanter, da es unsere Helden direkt auf den Mond verschlägt. Wie die Autorin Luna, ihre Bewohner und deren Welt beschreibt, hat mir unheimlich gut gefallen. Ich konnte mir wieder richtig gut vorstellen, wie es dort aussieht und selbst dort gibt es Gegensätze, wie sie größer nicht sein könnten. Leben die Reichen im absoluten Überfluss und Luxus, so müssen die Armen hart um ihr Überleben kämpfen und bekommen sogar ihre Nahrung rationiert. Alle Handlungsstränge laufen hier nun endlich zusammen und es kommt zum großen Showdown, der wirklich episch anmutet. Ich hoffe so sehr auf eine Verfilmung, denn dieser Stoff ist einfach umwerfend. Alle liebgewonnenen Charaktere kommen hier wieder zum Einsatz und wir lernen Prinzessin Winter näher kennen, die von ihrer Stiefmutter Levana gehasst wird und immer wieder ihren Launen ausgesetzt ist. Das Märchen Schneewittchen merkt man diesem Band sehr an, denn einige Handlungsstränge kann man hier wiedererkennen. Diese passen unheimlich gut zum Rest der Geschichte und auch dieses Mal bin ich einfach nur begeistert davon, wie die Autorin es schafft, diese märchenhaften Elemente in ihre Science-Fiction-Geschichte einzuweben. Marissa Meyer lässt ihren Protagonisten kaum eine Verschnaufpause, so dass sie alle näher zusammenrücken und auch Opfer bringen müssen. Überraschende Wendungen sind auch in diesem Band zuhauf vorhanden und der Spannungsbogen ist kontinuierlich sehr hoch. Für mich steht fest: Ich muss die kompletten Luna-Chroniken irgendwann nochmal am Stück lesen und werde auch dann wieder jeden Moment auskosten. Fazit: Das Finale der Luna-Chroniken ist genauso großartig, wie die drei Vorgänger. Diese epischen Bücher haben sich zu meiner absoluten Lieblingsreihe entwickelt und ich hoffe sehr, mehr von Marissa Meyer lesen zu können. Wieder konnte die Autorin mich mit ihrem schönen, detaillierten Schreibstil, ihren sympathischen und interessanten Charakteren und einer unheimlich spannenden Geschichten absolut fesseln. Der perfekte Abschluss einer - für mich - perfekten Buchreihe.

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Phänomenal
von Buecher_bewertungen1 aus Bamberg am 16.02.2016

Zusammenfassung Cinder und Kai sind endlich wieder vereint. Doch Kai muss zurück zur Erde um dem Krieg, den Levana gegen diese führt, zu unterbrechen und sie zu heiraten. Währenddessen macht sich Cinder mit ihren Freunden auf dem Weg nach Luna, um eine Revolution zu starten, Königin Levana zu stürzen und... Zusammenfassung Cinder und Kai sind endlich wieder vereint. Doch Kai muss zurück zur Erde um dem Krieg, den Levana gegen diese führt, zu unterbrechen und sie zu heiraten. Währenddessen macht sich Cinder mit ihren Freunden auf dem Weg nach Luna, um eine Revolution zu starten, Königin Levana zu stürzen und Anspruch auf ihren Thron zu erheben - und in ihrem ausgeklügelten Plan spielt auch Kai eine große Rolle. Währenddessen wird Levana immer wütender auf ihre Stieftochter Winter, die mit jedem Tag schöner und beim Volk beliebter wird. Sie beschließt, sie töten zu lassen - doch der Wächter, der diese Aufgabe ausführen soll, bringt es nicht über sich, der schönen Prinzessin das Leben zu nehmen und verhilft ihr zur Flucht. Cover: Ach, ich finde die Cover der gesamten Reihe richtig außergewöhnlich! Und richtig schön! Es hat war ein bisschen gedauert, bis ich die Schuhe auf dem ersten Cover erkannt und bis ich gecheckt habe, dass die goldenen Dinger auf dem dritten Band Zöpfe sein sollen, aber naja... Sonias Meinung: Ich habe sehnsüchtig auf dieses Buch gewartet und es ist auch das erste der Reihe, das ich mir gekauft habe, da ich es nicht erwarten konnte, es in den Händen zu halten. Der Leser steigt gleich in eine Szene auf Luna ein, in der man Winter näher kennenlernt. Sie kam ja schon im vorherigen Band vor - ich weiß noch genau, dass ich auf Storm war, weil Winter sich mit Scarlet verbünden könnte - aber erst jetzt lernt man sie richtig kennen. Die Prinzessin wird als "verrückter als ein Kopfloses Huhn" beschrieben, und die Beschreibung ist ziemlich passend. Die gesamte Reihe baut auf verschiedenen Märchen auf und Winter steht für Schneewittchen; übrigens muss ich sagen, wie genial ich es von Marissa Meyer finde, diese Märchen in ihre Bücher zu packen und mit einer spannenden Sci-Fi/Fantasy Geschichte zu umwickeln. Nach einigen Kapiteln geht es zurück zu Cinder & Co. auf die Albatros - und spätestens da ist man wieder richtig drin in der Geschichte. Die Autorin hat eine Welt geschaffen, die man einfach so betreten kann wie durch eine Tür; sobald man das Buch aufschlägt, ist man gefangen und wieder voll drin. In diesem letzten Band der Luna-Chroniken geht es actionreich und blutig zu; Cinder & Kai, Scarlet & Wolf, Cress & Thorne und Winter & Jacin haben es alles andere als leicht: sie werden mehrfach gefangengenommen, getrennt und müssen Schreckliches erleben, während sie stark sein müssen - kurz gesagt, alle gehen bis an ihr Limit und darüber hinaus. Das Happy End haben sie sich dann redlich verdient! Am Ende wurden auch alle Fäden zusammengeführt und alles geklärt; das ist etwas, das einen Abschlussband auszeichnet. Was die Länge geht, die von vielen bemängelt wird, so muss ich sagen, dass ich das Buch keineswegs zu lang finde. Meiner Meinung nach ist es viel glaubwürdiger, dass die Revolution seine Zeit braucht, nicht wie beispielsweise bei Panem. Die Bücher hier sind ja mit jedem Band dicker geworden! Außerdem will ich mich nicht von den Luna-Chroniken verabschieden - die hohe Seitenzahl hat den "Abschied" noch mal hinausgezögert - die letzte Seite habe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass auch der vierte und somit letzte Band von Marissa Meyers Debütreihe ein voller Erfolg war; er hatte alles: Spannung, Action, Liebe und war in Märchen gebettet. Ganz klar mindestens fünf Sterne.

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Lieblingsbuchreihe!
von Lielan am 13.02.2016

Marissa Meyers "Wie Schnee so weiß" ist der vierte und letzte Band der Jugendbuch-Sci-Fi Reihe "Die Luna Chroniken". Ich weiß nicht, wie diese Autorin es macht, aber von Band zu Band bin ich immer noch mehr verliebt in die Story, die Charaktere, die Freundschaften, die Romanzen, die Spannung, eben... Marissa Meyers "Wie Schnee so weiß" ist der vierte und letzte Band der Jugendbuch-Sci-Fi Reihe "Die Luna Chroniken". Ich weiß nicht, wie diese Autorin es macht, aber von Band zu Band bin ich immer noch mehr verliebt in die Story, die Charaktere, die Freundschaften, die Romanzen, die Spannung, eben in absolut alles. Und bereits nach Band 1 dachte ich, das geht definitiv nicht besser, spannender, romantischer, fesselnder. Und dann kamen Band 2 und 3 und beide haben mich noch mehr mitnehmen und fesseln können und nun hat es "Wie Schnee so weiß" definitiv auf die Spitze getrieben. Wo will Marissa Meyer nur mit uns hin? In den Bücherhimmel?! Die "Luna-Chroniken" Bücher sind immer wie ein Treffen einer großen Familie, die sich sehr liebt und gegenseitig unterstützt. Ich verliebe mich immer mehr in ihre Charaktere, die Handlung, den Mix aus Märchen und Sci-Fi und sogar ein Buchleben ohne die böse Königin Levanna und ihre bösen Anhänger ist unvorstellbar. Umso trauriger bin ich nun, dass die Reihe abgeschlossen ist. Ich könnte sie wohl ewig weiterlesen! Auch der vierte Band lebt wieder von den Perspektivenwechsel zwischen den einzelnen Charakteren, um uns Lesern so jeden Handlungsstrang näher zu bringen, sodass wir bloß keine Szene verpassen. Eigentlich bin ich kein großer Fan von Perspektivenwechsel, da dies oftmals den Lesefluss stört, aber bei Marissa Meyer, wurden diese perfekt angewendet, sodass die Spannung ins Unermessliche gesteigert wurde und man sich als Leser eigentlich auf jeden Handlungsstrang freut. So viel Liebe zu einem Buch oder besser geschrieben zu einer ganzen Buchreihe fällt wahnsinnig schwer in Worte zu fassen. Für mich ist die "Luna-Chroniken" Reihe vollkommen perfekt. Es gibt keine Längen, es hätte ruhig noch länger sein dürfen. Wenn es mal an Spannung fehlt, füllt Marissa Meyer diese Szenen mit Romantik und Freundschaft. Eine Reihe, die ich wahrscheinlich noch oft erneut lesen und von der ich mich nieeeemals trennen werde! Die "Luna-Chroniken" sind auf meiner Top10-Reihen Liste mittlerweile gleich auf Platz 2, hinter meiner Lieblingsbuch-Fürimmer-Reihe "Harry Potter", geklettert. In "Wie Schnee so weiß" hat der Leser die Chance ein weiteres Pärchen von Marissa Meyer kennen zu lernen: Prinzessin Winter und ihren Wächter Jacin. Ebenfalls eine sehr gewagte, aber wundervolle Komination. Winter, das Schneewittchen aus den Märchen der Gebrüder Grimm, hat niemand anderen als die böse Luna-Königin Levana zur Stiefmutter. Das Winter überhaupt soviele Jahre überlebt hat ist ein Wunder. Vielleicht liegt dies aber auch an ihrem Kindheitsfreund Jacin, der immer an ihrer Seite war, um sie zu beschützen und zu unterstützen. Bereits seit einer Ewigkeit ist ihre Beziehung zu Jacin für Winter schon viel mehr als Freundschaft und auch Jacin fällt es nicht leicht, sich der wunderschönen Prinzessin zu entziehen. Natürlich hat ihre böse Stiefmutter andere Pläne mit der "Schönsten im ganzen Land". Ob die beiden dennoch zueinander finden und ob es Cinder und ihrer herzerwärmenden Crew gelingt die böse Königin zu stürzen und Luna zurück zu erobern - das dürft ihr auf keinen Fall verpassen!!!

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Großartiges Ende einer ebenso großartigen Reihe
von Kitty am 09.02.2016

Ich hatte Angst vor diesem dicken Wälzer. Nicht nur, weil am Schluss hiermit auch die gesamte Reihe zum Ende kommen würde, sondern auch, weil ich aufgrund der Seitenzahl Angst vor etwas längeren Stellen hatte. Diese sollte sich aber zum Glück in keinster Weise bestätigen. Ganz im Gegenteil. Auch im... Ich hatte Angst vor diesem dicken Wälzer. Nicht nur, weil am Schluss hiermit auch die gesamte Reihe zum Ende kommen würde, sondern auch, weil ich aufgrund der Seitenzahl Angst vor etwas längeren Stellen hatte. Diese sollte sich aber zum Glück in keinster Weise bestätigen. Ganz im Gegenteil. Auch im großen Showdown der Luna-Chroniken kommt niemals Langweile auf. Die gesamte Geschichte besticht durch ihre genial gezeichneten Charakteren, sowie einer mit den Händen greifbaren Spannung, die niemals abbricht, sondern eher von Seite zu Seite noch an Fahrt aufnimmt. In Wie Schnee so weiß, begleiten wir dieses Mal Winter, die Stieftochter der bösen Königin Levana. Winter ist eine Person, die man einfach mögen muss. Sie ist zerbrechlich, nicht perfekt, wunderschön und zerbricht ein bisschen an der Tatsache, dass sie ihre Gabe nicht einsetzen möchte, denn aufgrund dessen wird sie krank. Trotz ihrer Naivität wird sie vom Volk geliebt - mehr als ihre Stiefmutter und mehr, als gerade jene es ertragen kann. Die Beziehung dieser beiden Figuren ist für mich total nachvollziehbar dargestellt worden. Besonders bei Winter habe ich einen enormen Beschützerinstinkt entwickelt und bei Levana, nun, sie ist mit Abstand die von mir am meisten verhasste Antagonistin. Da es sich bei den gesamten Luna-Chroniken um eine Märchenadaption handelt, kommt jene, dieses Mal von Schneewittchen, natürlich auch im finalen Band nicht zu kurz. Ich muss sagen, dass ich jedes Mal entzückt davon war, wenn ich erneut eine Gemeinsamkeit des Märchens in diesem Roman gefunden hatte. Die Umsetzung ist Marissa Meyer absolut fantastisch gelungen. Es macht einfach Spaß, jede einzelne Szene in sich aufzusaugen und gespannt darauf zu warten, was wohl als nächstes passieren, und inwieweit es sich dem Märchen ähneln wird. »"Ich weiß, dass du dir sicher sein willst; das Gefühl haben willst, bereit zu sein. Aber, Cinder ... dieses Gefühl werden wir nie haben. Irgendwann müssen wir aufhören zu planen und anfangen zu handeln. Und ich glaube, jetzt ist es so weit."« Zitat aus: "Wie Schnee so weiß" Natürlich finden auch alle anderen Charaktere ihren Platz auf dieser finalen Bühne. Allen voran natürlich Cress, die darauf aus ist, ihre Mission endlich zu beenden und den Thron von Luna zu besteigen. Es ist für mich eine Freude gewesen zu sehen, wie sie sich entwickelt hat. Was in der Zwischenzeit alles passierte, bis sie sich alle auf Luna wiederfinden. Scarlet, Cress, Wolf, alle haben ihre eigene Geschichte, die aber anschließend auch noch zum eigentlichen Plot hinzugefügt wird. Es verschmilzt letztendlich alles zu einem großen, epischen Ganzen und zwar ohne jegliche Ecken und Kanten. Es geht alles fließend ineinander über und lässt einen nicht mehr los. Mir gefällt die gesamte Welt, die Marissa Meyer nicht nur hier, sondern in der gesamten Reihe erschaffen hat. Ich konnte mir alles sehr gut vor Augen führen und habe mich mit jeder einzelnen Figur angefreundet. Dadurch, dass sich jedes Buch um einen anderen Protagonisten kümmert, schließt man jeden einzelnen total in sein Herz, weil man sie besser kennen gelernt hat. Am Ende treffen sich alle wieder, um für das "Große Ganze" zu kämpfen und dies hat es in sich. Die Szenen sind häufig sehr actionreich, überraschend, aber an einigen Stellen hatte ich auch einen dicken Kloß im Hals, weil sie mich so sehr berührten. Was mir erneut sehr gut gefallen hat ist, dass Marissa Meyer immer mal wieder eine andere Figur auktorial zu Wort kommen lässt. Hat man im ersten Moment noch mit Winter zutun, springt die Erzählweise beim nächsten Kapitel zum Beispiel zu Cress, was zusätzlich zu diesem Sichtwechsel auch noch einen Settingwechsel mit sich bringt. Ich war stets mitten drin in der Geschichte jeder einzelnen Figur und meist etwas ungehalten, weil am Ende irgendetwas geschah, was ich noch weiter erfahren wollte, doch dann switchte die Sicht und ich begleitete wieder jemand anderen. Dies war für mich zwar stellenweise ziemlich ärgerlich, weil ich so neugierig war, aber so eine Art von Cliffhanger hält die Spannung natürlich auf einem ziemlich hohen Level und zwar die gesamten 848 Seiten lang. Ich habe die Geschichte verschlungen, obwohl ich mir eigentlich Zeit lassen wollte. Die Seiten wurden von mir inhaliert, weil ich nicht anders konnte, dabei wollte will ich gar nicht, dass die Geschichte jemals endet. Nun ist es vorbei, ich bin äußerst zufrieden mit dem Ende, aber auch unendlich traurig, da ich irgendwie das Gefühl habe, ich hätte ganz viele Freunde verloren. Fazit: Wenn einem 848 viel zu wenig sind, dann hat die Autorin alles richtig gemacht. Mit diesem Finale hat sich Marissa Meyer noch einmal selbst übertroffen! Es passt alles zusammen, es geht alles fließend ineinander über. Dazu gibt es äußerst sympathische Protagonisten, die man allesamt lieb gewonnen hat und bekommt eine Geschichte geliefert, deren Spannung auf den gesamten 848 niemals abreist. Top!

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Geniales Finale!!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.02.2016

Nun bin ich leider bereits am vierten und letzten Band der Luna-Chroniken angelangt.. =( Ich bin gleichzeitig traurig wie auch total happy. Denn jetzt ist Schluss und ich möchte mich eigentlich gar nicht von den Charakteren trennen. Zum Inhalt: Winter, der Name verrät es schon ein wenig, ist das moderne... Nun bin ich leider bereits am vierten und letzten Band der Luna-Chroniken angelangt.. =( Ich bin gleichzeitig traurig wie auch total happy. Denn jetzt ist Schluss und ich möchte mich eigentlich gar nicht von den Charakteren trennen. Zum Inhalt: Winter, der Name verrät es schon ein wenig, ist das moderne Schneewittchen. Als Mondprinzessin und Stieftochter von Königin Levana hat sie es nicht einfach. Durch ihre atemberaubende Schönheit, hat ihr Levana aus Eifersucht drei Narben im Gesicht verpasst. Doch trotz dieser Entstellung ist sie beim Volk enorm beliebt! Aber sie will eigentlich nur etwas, oder besser jemanden: Ihren Jugendfreund Jacin. Als die Königin sie dann beseitigen will, schliesst sie sich unseren Helden an und gemeinsam wollen sie Levana stürzen und den Thron der rechtmässigen Erbin Prinzessin Selene/Cinder zurückerobern. Der letzte Kampf um das Mondkönigreich beginnt! Zum Schreibstil: Auch diesmal kann ich nur den englischen Schreibstiel loben! Den aber dafür wirklich! Ich kenne kaum einen Autor der so lebhaft und fesselnd schreibt wie Marissa Meyer! Und ich kenne auch keinen Autor der den Charakteren so viel Leben einhaucht wie sie. Ein jeder hat seine eigene Persönlichkeit, seine Art wie er redet und handelt. Selten so was Tolles gelesen! Über die Charaktere: Wo fange ich an? Die vermehren sich ja wie die Karnickel! *lach* Winter die diesmal die neue Märchenprinzessin ist, habe ich mir ganz anders vorgestellt! Weniger verrückt. (Was im Nachhinein aber total verständlich war, sie setzt ihre Gabe ja nicht ein, und wir wissen ja bereits seit dem ersten Band, was das für Folgen hat) Mich hat es manchmal genervt wenn sie einer ihrer Anfälle hatte oder in Rätseln sprach. Aber die Beziehung zwischen ihr und Jacin fand ich (wieder einmal) zum schmelzen! Mit Jacin selber bin ich leider nicht wirklich warm geworden. Er hatte glanzvolle Momente wo ich ihn am liebsten geküsst hätte, aber es hat doch nicht durchgehend gereicht… Er war mir auch fast zu ernst! Und ich fand auch etwas doof, dass das einzige was ihn interessierte Winter war… Scarlet und Wolf sind mir etwas zu sehr untergegangen. Beide waren ja schon zu Beginn sehr starke Persönlichkeiten und haben sich weniger weiterentwickelt als andere Charaktere. Gerne hätte ich mehr Momente gehabt wo die beiden alleine waren. Dafür war ich sehr zufrieden wie die Autorin die Beziehung zwischen Cress und Thorne ausgearbeitet hat! Einfach nur süss! Und ich liebe die Wandlung die Cress durchmacht! Auch ganz toll finde ich natürlich Cinder! Wie sie vom unterdrückten Cyborgmädchen zur Rebellenanführerin und schliesslich sogar zur Prinzessin heranwächst. Persönliche Meinung: Ich habe geweint! Und das tue ich sonst nie!! (na gut ich habe auch bei Harry Potter geweint!) Ich muss ja schon eher selten lachen aber weinen? Und in diesem Buch habe ich mehrmals zum Taschentuch gegriffen! Besonders ergriffen hat mich die eine Szene mit Wolf (und ich meine hier nicht die Wiedervereinigung von ihm und Scarlet) Etwas gestört hat mich, dass diesmal Cress von der Truppe getrennt wurde. Das war ja das gleiche wie bei Wolf und Scarlet. Mein grösster Minuspunkt ist die Vielzahl an wirklich tollen Charakteren. Obwohl ich sie alle liebe und keinen missen möchte, fand ich es sooo schade das sie nicht alle genug Seiten bekommen haben.. =( und besonders am Schluss. Ich bin ja ein Fan von langen und ausführlichen Epilogen in denen der weitere Verlauf der Beziehungen geschildert wird. Sodass ich mir nichts selber überlegen muss. Ich bekomme das gerne serviert. Im Detail. Direkt vor die Nase. Mit Beilagen!) Aber gleichzeitig war genau das einer der besten Punkte im Buch. Die vielen, verschiedenen, vielseitigen Charaktere. Sie haben die ganze Reihe getragen und zum Leben erweckt! Eine grandioses Quartett das einen besonderen Platz in meinem Herzen erobert hat!

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Ein krönender Abschluss
von Julia Lotz aus Aßlar am 29.01.2016

Inhalt: Das kann Königin Levana, Herrscherin des Mondes, nicht dulden: Ihre Stieftochter, Prinzessin Winter, wird täglich schöner und ihr Zauber immer mächtiger! Wütend zwingt die böse Königin sie dazu, sich das Gesicht mit Schnitten zu verunstalten – doch die Narben können Winters Schönheit nichts anhaben. Schließlich versucht Levana sogar,... Inhalt: Das kann Königin Levana, Herrscherin des Mondes, nicht dulden: Ihre Stieftochter, Prinzessin Winter, wird täglich schöner und ihr Zauber immer mächtiger! Wütend zwingt die böse Königin sie dazu, sich das Gesicht mit Schnitten zu verunstalten – doch die Narben können Winters Schönheit nichts anhaben. Schließlich versucht Levana sogar, sie umbringen zu lassen. Da fasst Winter einen verzweifelten Plan: Sie muss die rechtmäßige Thronfolgerin Selene finden, um gemeinsam mit ihr die böse Königin zu stürzen … (Quelle: Klappentext) Meine Meinung: Endlich ist er da! Seit heute steht Wie Schnee so weiß in den Regalen unserer Lieblingsbuchhandlungen und endlich wird bekannt, wie das Abenteuer um Cinder und ihre Crew endet. Ich durfte das Buch schon vorab lesen und ich bin wirklich dankbar darüber. Nicht zuletzt deshalb, da der Vorgänger unheimlich spannend endet und man sofort weiterlesen will. Hätte ich Wie Schnee so weiß noch nicht zu Hause gehabt, wäre ich vermutlich gestorben. Mit seinen knapp 850 Seiten ist Wie Schnee so weiß deutlich dicker als seine Vorgänger. Das hat mich auf der einen Seite etwas abgeschreckt aber ich war auch froh, dass wir so ein wenig länger in Cinders Welt bleiben konnten. Jacin, den wir schon etwas früher kennengelernt haben, und Prinzessin Winter sind diesmal diejenigen, die als neue Protagonisten eingeführt werden. Jacin hat in dem vorangegangen Buch nicht unbedingt meine Sympathie gewonnen und spätestens dann komplett verspielt, als er die anderen verraten hat. Das hat er zwar getan, um wieder bei Winter sein zu können aber nach dieser Tat hat er es wirklich bei mir verspielt und ich konnte in diesem Buch nicht ansatzweise mit ihm warm werden. Obwohl Winter Scarlet gerettet hat und sie mir allein durch die Tatsache, dass sie ihre lunarische Gabe nicht anwenden mag, etwas sympathisch ist, bin ich aber auch mit ihr nicht so ganz warm geworden. Marissa Meyer hat sie wirklich sehr gut an Schneewittchens Charakter angepasst und das kam immer sehr gut rüber. Aber dennoch fand ich sie mehr als komisch. Aber zum Glück habe ich schon im Rest der Reihe viele tolle Charaktere ganz fest in mein Herz geschlossen. Endlich, endlich sehen wir nun auch eine ganze Menge von Luna. Darauf habe ich ja schon in den Vorgängerbänden sehr gehofft und jetzt, im letzten Band, davon zu lesen, ist wirklich noch einmal ein sehr schöner und krönender Abschluss. Hier kommt auch noch einmal sehr schön der Dystopie Aspekt zum Tragen. Denn in Luna ist nicht alles rosarot und noch einmal sehr deutlich bekommen wir gezeigt, was passieren würde, wenn Levana Kaiserin des Asiatischen Staatenbundes werden würde. Es herrscht sehr viel Leid und viel Elend und dem Leser wird urplötzlich klar, wie wichtig es ist, dass Cinder ihr Erbe antritt und wie viel besser es Cinder und Winter machen könnten. So kommt es dann auch zu einem wirklich tollen - hmmm, sagen wir mal – Endkampf und ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Der findet voll und ganz auf Luna statt und mit dabei sind alle über die gesamte Rehe liebgewonnenen Charaktere. Es gibt einige spannende Wendungen und viele Hürden, die noch zu bestehen sind und so sind die vielen Seiten perfekt mit Inhalt gefüllt worden. Die Luna Chroniken zu beenden hat mich sehr traurig gestimmt, Wenige Buchreihen schaffen es mich so mitzureißen, wenige zwingen mich zu solch einer intensiven Beschäftigung mit dem Buch. Es ist mir sehr schwer gefallen mich von Cinder und ihrer Welt zu trennen und diese gesamte Fandom um dieses Buch, wird mich mit Sicherheit noch lange begleiten und begeistern können. Umso glücklicher bin ich deshalb auch, dass sowohl Levanas Geschichte als auch ein paar eShorts noch ungelesen sind. Wann diese nach Deutschland kommen bzw. übersetzt werden, kann ich euch leider noch nicht sagen. Auf dem Blog werde ich euch aber auf dem laufenden halten. Bewertung: Wie Schnee so weiß hätte kein besserer Abschluss der Luna Chroniken sein können. Auch wenn ich mit Winter und Jacin nicht so warm werden konnte, war das Buch mehr als gelungen und ich verabschiede mich schweren Herzens von dieser Welt. Marissa Meyer konnte mich mal wieder restlos begeistern und so ist es nicht verwunderlich, dass ich 5 von 5 Füchschen an dieses Buch vergebe und das Lieblingslesefüchschen noch hinzu füge.

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Ich liebe die Luna- Chroniken, dennoch diesmal nur knappe vier Sterne
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 09.05.2016

Mein Leseeindruck subjektiv und diesmal ACHTUNG einfach nicht spoilerfrei möglich.... Obwohl ich die Luna- Chroniken bisher total gerne mochte, hatte ich doch so meine Hemmungen nach dem Finale zu greifen.... Dies hatte mehrere Gründe; Erstens ist es schon mehr als ein Jahr her dass ich den dritten Band gelesen habe. Zweitens hat... Mein Leseeindruck subjektiv und diesmal ACHTUNG einfach nicht spoilerfrei möglich.... Obwohl ich die Luna- Chroniken bisher total gerne mochte, hatte ich doch so meine Hemmungen nach dem Finale zu greifen.... Dies hatte mehrere Gründe; Erstens ist es schon mehr als ein Jahr her dass ich den dritten Band gelesen habe. Zweitens hat dieses Buch hier wahnsinnig viele Seiten, und solche Bücher neigen oft zur Langatmigkeit Und drittens haben wir es hier mit jensten Perspektiven zu tun und davon bin ich nicht gerade ein Fan. Der Schreibstil ist unverändert angenehm, locker, leicht, flüssig, enthält genau die richtige Dosis an Beschreibungen um sich alles vorstellen zu können, ohne dass die eigene Fantasie eingeschränkt wird. Wie oben schon erwähnt haben wir es hier tatsächlich mit um die zwölf Erzählperspektiven zu tun. Zum Glück habe ich aber nie ein Durcheinander gehabt, was wohl einfach auch an den sehr unterschiedlichen und prägnanten Charakteren lag. Ebenso hatte ich erstaunlicherweise keine Mühe mich wieder in der Geschichte zurechtzufinden, da immer wieder geschickt kleine Rückblicke eingebaut wurden. Die grosse Stärke der Autorin ist ganz klar die Charakterzeichnung, denn irgendwie schafft sie es, dass diese so unterschiedlichen Protagonisten einem einfach ans Herz wachsen. Auch sind die Beziehungselemente einfach nur süss und oft zum dahinschmachten ohne aber bei mir diesen Kitsch- Eindruck zu hinterlassen ;) Dennoch wurde ich mit dem "neuen" Paar Winter und Jacin leider nicht so richtig warm. Das ganze Verhalten der Prinzessin war für mich einfach oft zu verwirrend und abstrus, ebenso hielt mich Jacin auf Distanz, obwohl ich es nicht genau benennen kann wieso. Throne ist heiss auf seine Art und die Konstellation mit Cress natürlich äusserst romantisch, auch Cinder und Kai mag ich ganz gerne, meine Favoriten bleiben aber Scarlett und Wolf <3 Wie gesagt ich liebe diese Reihe <3 Band eins war damals einfach so erfrischend anders und sprühte vor Ideen. Band zwei ist ganz klar mein Liebling, was natürlich an Scarlett und Wolf liegt ;) und auch Band drei war nicht schlecht.... Und obwohl ich auch das Finale wieder gerne gelesen habe, schwächelte er für mich doch am meisten. Meiner Meinung nach hätte man die Geschichte ohne Probleme stark kürzen können und es hätte ihr keinen Abbruch getan. Mir fehlten einfach die überraschenden Wendungen, ebenso hatte ich beim Lesen oft den Eindruck, dass sich der Plot immer und immer wieder um dasselbe dreht. X und Y geraten in Gefangenschaft und können problemlos fliehen, sie werden schwer verletzt die Heilung ist ein Kinderspiel und schon sind sie wieder auf den Beinen. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin hier mehr Mut gezeigt hätte, aber wahrscheinlich passt die ganze Entwicklung und der Verlauf halt einfach zur Thematik Märchen..... Desweitern unterlaufen Levana viele Fehler, was für mich nicht ganz stimmig war und nicht zu ihrer Rolle passte. Alles in Allem vergebe ich hiermit ganz knappe vier Sterne

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Ein wenig gekürzt und es wäre perfekt.
von Kate am 05.02.2016

„Die Luna-Chroniken“ haben sich von Band zu Band immer mehr zu einer meiner liebsten Reihen entwickelt. Die Grundidee der Reihe fand ich schon beim ersten Band „Wie Monde so silbern“ einfach grandios. Märchen gepaart mit Sci-Fi Elementen - eine wirklich sehr gelungene Mischung, die mir viele tolle Lesestunden beschert... „Die Luna-Chroniken“ haben sich von Band zu Band immer mehr zu einer meiner liebsten Reihen entwickelt. Die Grundidee der Reihe fand ich schon beim ersten Band „Wie Monde so silbern“ einfach grandios. Märchen gepaart mit Sci-Fi Elementen - eine wirklich sehr gelungene Mischung, die mir viele tolle Lesestunden beschert hat. Und auch „Wie Schnee so weiß“ hat mir einige mehrere Stunden versüßt. Allerdings gibt es beim Abschlussband auch einen Punkt, der mir nicht gänzlich zugesagt hat. Im Großen und Ganzen aber war es ein würdiger Abschluss einer ganz besonderen Reihe. Als ich „Wie Schnee so weiß“ das erste Mal in der Hand hatte, war mein erster Gedanke: Uii, was für ein Brocken! Teilweise freut man sich, dass man „mehr“ vom Buch hatte, aber teilweise war es schon ein wenig abschreckend. Und ich sage schon mal vorweg, ein wenig weniger wäre vielleicht gar nicht so verkehrt gewesen. Da ich erst vor kurzem „Wie Sterne so golden“ gelesen habe, hatte ich sozusagen einen fliegenden Start und war direkt in der Geschichte drin. Wobei ich eher gar nicht erst raus war. Und man muss sagen, dass Marissa Meyer es wirklich versteht den Leser teilweise fast in den Wahnsinn zu treiben. Das Lesen von „Wie Schnee so weiß“ war stellenweise ein ganz großes Ab und Auf der Gefühle. Ich kann verstehen, dass die einzelnen Geschichten und die vielen verschiedenen Handlungsstränge irgendwie zusammen laufen müssen um ein Ganzes zu ergeben. Aber ich hatte zwischendurch das Gefühl gehabt, dass alles ein ganz großes Durcheinander war. Kaum konnte eine Figur mal eben kurz verschnaufen, schon war der nächste Charakter in Schwierigkeiten. Es kam mir so vor, als ob im Verlauf des Buches sie sich alle die Klinge in die Hand gegeben haben, um sich abwechselnd irgendwie in Schwierigkeiten zu bringen. Natürlich war es schon unterhaltsam und man hat mit Spannung und Herzklopfen alles genau verfolgt, allerdings hätte es dem Buch auch ganz gut getan um einige hundert Seiten gekürzt zu werden. Auch wenn es unterhaltsam und spannend war, zog es sich stellenweise dann doch ein wenig hin, besonders im Mittelteil bevor es zum Schluss hin dann nochmals so richtig lebhaft wurde. Über die Charaktere bleibt eigentlich nicht viel zu sagen. Man hat sie in „Wie Monde so silbern“ geliebt und liebt sie auch hier in „Wie Schnee so weiß“. Vielleicht sind sie noch ein Stückchen weit mehr ans Herz gewachsen. Winter und Jacin sind zwar relativ neu dabei, aber es ist so, als ob sie schon immer da gewesen wären. Sie vervollständigen die Reihe mit ihren Eigenarten und runden es nochmals ab. Es war mit Sicherheit nicht einfach alles zu einem Abschluss zu bringen. Und ich finde, dass das Ende gut gewählt worden ist. Es gab einen richtig spannenden Showdown und auch nochmal - ganz wichtig für mich persönlich - was fürs Herz. Man hat dann das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet. Und dann blickt man zurück auf vier wundervolle Bände und weiß schon jetzt, dass man auch das nächste Buch oder die nächste Reihe von Marissa Meyer verschlingen wird. Fazit Mit „Wie Schnee so weiß“ präsentiert Marissa Meyer einen würdigen Abschluss einer mehr als grandiosen Reihe, die mir viel lebhafte und spannende Lesestunden bereitet hat. Auch wenn es dem Buch gut getan hätte um einiges gekürzt zu werden, so bin ich mehr als glücklich über das gewählte Ende und fiebere schon jetzt dem nächsten Buch oder der nächsten Reihe der Autorin entgegen. „Die Luna-Chroniken“ bekommen eine absolute und uneingeschränkte Leseempfehlung!

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Und wenn sie nicht gestorben sind,...
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 29.02.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Auf Luna führt die grausame Königin Levana ihre Stieftochter Winter mit süßen Versprechungen hinters Licht, lässt sie aber gleichzeitig merken, dass Winter keinerlei Rechte hat. Winter an sich will jedoch nur eins. Endlich ein ruhiges Leben führen, am Liebsten mit Jacin, ihrem persönlichen Wächter. Der jedoch weiß, dass er,... Auf Luna führt die grausame Königin Levana ihre Stieftochter Winter mit süßen Versprechungen hinters Licht, lässt sie aber gleichzeitig merken, dass Winter keinerlei Rechte hat. Winter an sich will jedoch nur eins. Endlich ein ruhiges Leben führen, am Liebsten mit Jacin, ihrem persönlichen Wächter. Der jedoch weiß, dass er, wenn er sich seinen Gefühlen hingibt, Winters Leben gefährdet. Und so kann er nichts weiter tun, als zuzusehen, wie sich Winter immer mehr in ihre Traumwelt flüchtet und droht, den Verstand zu verlieren. Währenddessen schmieden Cinder und ihre Freunde Pläne, um eine Revolution gegen die Herrscherin von Luna anzuzetteln. Durch eine List kommen sie auf Luna an und setzen ihren Plan gleich in die Tat um. Doch Königin Levana hat mit der Ankunft der Rebellen gerechnet. Die ersten drei Bände der Luna-Chroniken waren in meinen Augen schon das Märchenhafteste, dass ich bis jetzt gelesen habe. Mit dem Abschluss der Chroniken legt die Autorin nochmals eine Schippe drauf. Sie holt das Letzte aus sich heraus und hat sich sämtlicher Märchenklischees bedient, setzt diese jedoch so geschickt ein, dass man fast nur mit Mühe herausfindet, welches Märchen denn hier gerade zum Einsatz kommt. Die geschaffenen Charaktere sind so vielfältig. Allen voran Cinder, die die größte Verwandlung in der Buchreihe durchmacht. War sie am Anfang noch schüchtern und wollte sich eigentlich aus allem heraushalten, nimmt sie nun die Anführerrolle an und kämpft für Gerechtigkeit. Zusammen mit ihren Freunden Kai, Scarlet, Wolf, Cress, Thorne und Iko gibt sie alles, um Frieden herbeizuführen. Auf knapp 850 Seiten erwartet einem eine spannende und vor allem rasante Geschichte. Man hat kaum Zeit, sich zu erholen, denn es passiert ständig etwas. Keinerlei Längen verunzieren das Lesevergnügen und man hat das Gefühl, als sei man mittendrin und würde sich der Revolte anschließen. Dass der letzte Teil der Reihe auch noch komplett auf dem Mond spielt und somit ein weiterer spannender Punkt eingebracht wird, macht alles noch etwas besser, noch etwas interessanter und noch märchenhafter. Auch die Emotionen werden arg strapaziert. Von Himmel hoch jauchzend bis zu Tode betrübt war einfach alles dabei. Die neu hinzugestoßenen Charaktere sind diesmal die Prinzessin Winter und ihre Wächter Jacin. Vor allem Winter ist eine sehr interessante Persönlichkeit, die kein einfaches Leben führt, aber versucht, aus allem Negativen doch etwas Positives zu ziehen. So kommt sie fast etwas naiv daher. Doch steckt hinter diesem Ganzen doch ein Sinn, der sich nach und nach erschließt. Die Autorin geht mit Herzblut an die Sache heran, verliert sich aber nicht in Details. Alles war stimmig und es war eine Freude, sich mit Cinder und ihren Freunden durch die Geschichte zu bewegen und das Abenteuer zu bestehen. Je mehr ich mich jedoch dem Ende genähert habe, umso trauriger wurde ich. Weil ich wusste, dass es bald zu Ende ist. So versuchte ich, alles etwas hinauszuzögern. Allerdings gelang es mir nicht, es war einfach zu gut und ich MUSSTE wissen, wie es ausgeht. Aber nun ist es vorbei. Leider. Die Luna-Chroniken werden immer einen Platz in meinem Herzen haben und wird auch garantiert eine Reihe sein, die ich wieder lesen werde. Fazit: Wie Schnee so weiß ist der gelungene Abschluss einer märchenhaften Reihe.

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von Undine Herr aus Gotha am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Zugegeben: ich hab in der Mitte ob der Länge etwas geschwächelt. Aber die Devise lautet: durchhalten,es lohnt sich wirklich. Ein wundervoller Abschluss, spannend und fantastisch!

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