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Die Mädchenwiese

Thriller

(2)
Die alte Frau sieht alles kommen. Sie findet die toten Mädchen. Sie kennt ihren Mörder. Aber sie wird schweigen. Der kleine Junge bangt um seine verschwundene Schwester, denn er hat etwas gesehen. Er will reden, doch niemand hört ihm zu. Seit Alex Lindner vor Jahren seinen Dienst als Kommissar quittiert hat, lebt er zurückgezogen in der Provinz. auch hier ein Mädchen verschwindet, weiß er: Der Mann, den er damals vergeblich jagte, ist zurück. Diesmal muss er ihn fangen, denn der Blutzoll wird steigen.
Portrait
Martin Krist ist das Pseudonym des erfolgreichen Autors Marcel Feige. Geboren 1971, arbeitete er als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften und lebt seit 1998 als Schriftsteller in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783843702768
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 14.672
eBook (ePUB)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Pssst, Geheimtip!“

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Lassen Sie sich von dem harmlos aussehenden Cover nicht täuschen. Dieser Thriller hat alles, was einen hochkarätigen Krimi auszeichnet.
Ein Dorf mit dunklen Geheimnissen, ein ehemaliger Polizist, der mit seiner Vergangenheit hadert, junge Mädchen, die verschwinden und gefoltert und tot wieder auftauchen. Das Ende wird selbst eingefleischte
Lassen Sie sich von dem harmlos aussehenden Cover nicht täuschen. Dieser Thriller hat alles, was einen hochkarätigen Krimi auszeichnet.
Ein Dorf mit dunklen Geheimnissen, ein ehemaliger Polizist, der mit seiner Vergangenheit hadert, junge Mädchen, die verschwinden und gefoltert und tot wieder auftauchen. Das Ende wird selbst eingefleischte Krimifans überraschen. Hochspannung pur!

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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Ein Dorf schweigt
von Marion Olßon aus Reutlingen am 04.04.2013

Ein junges Mädchen kehrt von einem geheimen Wochenendausflug nicht zurück, ihr kleiner Bruder den sie eingeweiht hat schweigt, weil er sein versprechen nicht brechen will.Eine alte Frau kennt den Tathergang ,schweigt aber auch weil sie Angst hat, dass die Vergangenheit sie einholt. Was geschah tatsächlich vor 20 Jahren in dem... Ein junges Mädchen kehrt von einem geheimen Wochenendausflug nicht zurück, ihr kleiner Bruder den sie eingeweiht hat schweigt, weil er sein versprechen nicht brechen will.Eine alte Frau kennt den Tathergang ,schweigt aber auch weil sie Angst hat, dass die Vergangenheit sie einholt. Was geschah tatsächlich vor 20 Jahren in dem kleinen Dorf ?Wiederholt sich die Tragödie über die die Dorfbewohner schweigen? Ein gelungener Thriller, der wieder einmal deutlich macht, das ein Dorf wohl verdrängen kann aber nicht vergessen.Spannend bis zur letzten Seite mit Gänsehauteffekt.

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Die Mädchenwiese
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2013

Dieses Buch kann ich sehr empfehlen, auch wenn es nicht gerade für schwache Nerven gedacht ist. Für empfindsame Menschen ist es wohl zu heftig, für erfahrene Thriller-Leser könnte es sogar etwas mehr sein. Die Passagen in denen Tiere gequält werden haben es in sich. Die Charaktere sind einerseits nervig, dann... Dieses Buch kann ich sehr empfehlen, auch wenn es nicht gerade für schwache Nerven gedacht ist. Für empfindsame Menschen ist es wohl zu heftig, für erfahrene Thriller-Leser könnte es sogar etwas mehr sein. Die Passagen in denen Tiere gequält werden haben es in sich. Die Charaktere sind einerseits nervig, dann plötzlich liebenswert. Man fängt an, sie zu mögen. Die Handlung ist recht rasant, das Ende nicht vorhersehbar. Dieses liest man allerdings recht schnell weg. Wie so häufig, könnte das etwas umfangreicher ausfallen. Unterm Strich ist es ein sehr profesionell geschriebenes Buch. Man merkt Krist seinen Beruf an. Es ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt.

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von Katharina Dammer aus Lutherstadt Wittenberg am 02.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannender Thriller, gut konstruiert, sympathischer Ermittler

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Die Mädchenwiese
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Neuenahr-Ahrweiler am 07.02.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die alte Frau sieht alles kommen. Sie findet die toten Mädchen. Sie kennt ihren Mörder. Aber sie wird schweigen. Der kleine Junge bangt um seine verschwundene Schwester, denn er hat etwas gesehen. Er will reden, doch niemand hört ihm zu. Seit Alex Lindner vor Jahren seinen Dienst als Kommissar quittiert... Die alte Frau sieht alles kommen. Sie findet die toten Mädchen. Sie kennt ihren Mörder. Aber sie wird schweigen. Der kleine Junge bangt um seine verschwundene Schwester, denn er hat etwas gesehen. Er will reden, doch niemand hört ihm zu. Seit Alex Lindner vor Jahren seinen Dienst als Kommissar quittiert hat, lebt er zurückgezogen in der Provinz. Als auch hier ein Mädchen verschwindet, weiß er: Der Mann, den er damals vergeblich jagte, ist zurück. Diesmal muss er ihn fangen, denn der Blutzoll wird steigen. Das Buch war von Anfang bis Ende durchgehend spannend. Das Buch ist gegliedert in zahlreiche Handlungsstränge, auch Vergangenheit und Gegenwart wechseln sich ab. Als Leser hat man zwar zu Beginn keine Ahnung wie alle Geschichten am Ende zusammenlaufen sollen, aber sie sind so interessant geschrieben, dass man sich beim Lesen keinesfalls langweilt, sondern eigene Vermutungen anstellt. Es gibt immer wieder überraschende Wendungen und ein unvorhersehbares Ende, bei dem alle losen Fäden logisch zusammengebracht werden. Eine Klare Leseempfehlung!

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Nur dadurch lebt der Mensch ...
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 26.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die scheinbare Idylle in dem kleinen Spreewalddorf Finkenwerda findet ein jähes Ende, als die 16-jährige Lisa plötzlich verschwindet. Aus dem Wochenendtrip nach Berlin wird ein Trip durch die Hölle. Bewahrheitet sich der Verdacht von Ex-Kommissar Alex Lindner? Ist die Bestie zurück? Der Aufkleber auf dem Cover verspricht Gänsehaut auch bei... Die scheinbare Idylle in dem kleinen Spreewalddorf Finkenwerda findet ein jähes Ende, als die 16-jährige Lisa plötzlich verschwindet. Aus dem Wochenendtrip nach Berlin wird ein Trip durch die Hölle. Bewahrheitet sich der Verdacht von Ex-Kommissar Alex Lindner? Ist die Bestie zurück? Der Aufkleber auf dem Cover verspricht Gänsehaut auch bei 35 Grad und dem kann ich nicht widersprechen. Schon der Prolog lässt mich frösteln und das liegt nicht nur an den gruseligen Szenen im Wald. Anfangs nimmt der Autor mich an die Hand und führt mich langsam in die Geschichte ein. Ich lerne die einzelnen Figuren kennen, die sehr authentisch dargestellt werden. Ein bisschen "Dorfidylle", ein bisschen alltägliches Geplänkel ... und die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, das ist nur die Ruhe vor dem Sturm ... Nicht nur die Mutter von Lisa wird sehr glaubhaft gezeichnet. Ich kann als Leser ihre Ängste so gut nachempfinden und das lässt mich manchmal mehr schaudern als elkige Trash-Szenen, auf die Martin Krist erfreulicherweise verzichtet hat. Auch ihr irrationales Verhalten hat genau den Punkt getroffen. Ich fand alle Charaktere sehr glaubhaft, den etwas sonderbaren kleinen Sam, den Ex-Kommissar Alex Lindner und seine Kumpel, um nur einige zu nennen. Lebendige Dialoge wechseln sich ab mit geheimnisvollen Passagen. Ein Strang spielt in der Vergangenheit und spült immer weiter die Wahrheit an die Oberfläche. Die Übergänge sind teilweise so exzellent wie ich sie seit dem Film "Highlander" liebe. Auch überschneiden sich Handlungsstränge bzw. Perspektiven. Dieses Stilmittel kannte ich bisher nur aus Filmen und finde es genial. Falsche Fährten, brillant aufgebaute kurze Kapitel und sehr viele Cliffhanger haben mich immer weiter durch das Buch gejagt. Zum Ende hin war der Nervenkitzel kaum noch auszuhalten. Und dann dieses Lied aus der Dreigroschenoper ... "Nur dadurch lebt der Mensch, dass er so gründlich vergessen kann, dass er ein Mensch doch ist" ... zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und hat daher eine sehr besondere gruselige Hauptrolle bekommen. Martin Krist hat mich mit der atemberaubenden und intelligent aufgebauten Story überzeugt und mich mit seinem brillanten Schreibstil extrem gefesselt. Dieses Buch hat gute Chancen, mein Thrillerhighlight in diesem Jahr zu werden.

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Die Mädchenwiese
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 27.09.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Es ist Freitag, als es die 16-jährige Lisa Theis im kleinen Dorf Finkenwerda einfach nicht mehr aushält. Immer gibt es nur Stress mit ihrer Mutter Laura, ständig muss sie auf ihren 8-jährigen Bruder Sam aufpassen - sie hat schlicht und einfach die Nase voll. Ein Wochenende in Berlin, bei... Es ist Freitag, als es die 16-jährige Lisa Theis im kleinen Dorf Finkenwerda einfach nicht mehr aushält. Immer gibt es nur Stress mit ihrer Mutter Laura, ständig muss sie auf ihren 8-jährigen Bruder Sam aufpassen - sie hat schlicht und einfach die Nase voll. Ein Wochenende in Berlin, bei ihrem geheimen Freund, das ist es, was sie jetzt braucht. Doch leider wird Laura bei einem Telefonat mit besagtem Freund belauscht - ausgerechnet von Sam. Doch so ein kleiner Bruder lässt sich leicht unter Druck setzen, ist er doch jung und glaubt noch an die Geschichten, die über die Hexe Berta Kirchberger im Dorf kursieren. Eine geschickte Manipulation, wenn er was verrät, würde etwas Schreckliches passieren und schon steht einem Wochenende in Berlin nichts entgegen. In der Tat geht es bei Familie Theis sehr turbulent zu. Seit der Vater die Familie verlassen hat, muss Laura allein für den Unterhalt von Haus, Grundstück und dem der Kinder aufkommen, denn ihr Ex zahlt keinen Cent Unterhalt. Da alles an ihr hängen bleibt, steht sie dauernd unter Stress, denn sie mit unter auch an ihren Kindern auslässt. Zwar hat sie Hilfe in Form ihres Schwagers Frank und seiner Frau Renate, die auf dem gleichen Grundstück wohnen, doch wirklich sinken tut ihr Stresslevel nicht. Als am Montag Lisas Klassenlehrerin bei Laura anruft um sich zu erkundigen, ob Lisa krank sei, bricht für Laura eine Welt zusammen. Geradezu panisch versucht sie, ihre Tochter zu erreichen, findet allerdings nur heraus, dass diese nicht, wie behauptet, das Wochenende bei ihrer besten Freundin verbracht hat. Wo ist Lisa? Durch ihren Schwager Frank, einen Kripobeamten, gelingt es schnell, eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem Mädchen zu organisieren - doch Lisa ist und bleibt verschwunden. Derweil hat auch der 35-jährige Alex Lindner vom Verschwinden der 16-jährigen mitbekommen. Nach dem Tod seiner Eltern hat er die örtliche Kneipe "Elster" übernommen, doch er war nicht immer Wirt. Bis vor drei Jahren war Alex Leiter der Soko "Straßenbestie", auf der Jagd nach einem Serienmörder, der junge Mädchen entführte, folterte, missbrauchte, ermordete und sie einfach an einer Straße entsorgte. Doch als ein nicht genehmigter, verdeckter Einsatz im Desaster endete (mit dem Tod des Lockvogels), wurde er suspendiert. Jetzt hat er sich ein neues Leben in Finkenwerda aufgebaut, doch die "Bestie" hat ihn niemals losgelassen. Ich bin begeistert - was nach einer guten Story klang, hat sich zu einem genialen Buch gemausert! Der Plot des Buches wurde sehr detailliert und abwechslungsreich gestaltet, wobei die Geschichte zeitversetzt in zwei Strängen erzählt wird. Die Figuren wurden allesamt sehr facettenreich und tiefgründig in Szene gesetzt. Ich war von jedem einzelnen begeistert und überzeugt, sodass es mir hier noch nicht einmal möglich ist, einen Liebling meinerseits zu benennen. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd und abwechslungsreich, sodass ich das Buch gleich mal gar nicht aus der Hand legen mochte und es daher an einem Stück gelesen habe.

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Wer suchet, der findet!
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberösterreich am 20.08.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: ********** In Finkenwerda ist nichts los. Ein Kaff erster Güte und Lisa langweilt sich zu Tode. Da kommt ihr der Wochenendtrip in das nahegelegene Berlin mehr als nur zu Gute. Mama weiß natürlich nichts davon und ihren Bruder kann sie zum Schweigen verdonnern. Immerhin hat sie ihm mit der alten,... Inhalt: ********** In Finkenwerda ist nichts los. Ein Kaff erster Güte und Lisa langweilt sich zu Tode. Da kommt ihr der Wochenendtrip in das nahegelegene Berlin mehr als nur zu Gute. Mama weiß natürlich nichts davon und ihren Bruder kann sie zum Schweigen verdonnern. Immerhin hat sie ihm mit der alten, gruseligen Kirchberger, die Nachts um die Häuser streift, gedroht, sollte er ein Wort sagen. Schnell kann ihr Sam noch das Versprechen, dass sie wieder zurückkommt, abringen und weg ist Lisa. Doch Lisa kommt nicht wieder und eine Suchaktion beginnt, bei der jeder mit seinen eigenen Ängsten zu kämpfen hat. Meine Meinung: ****************** Was für mich das Buch sehr reizvoll macht, sind die kurzen Abschnitte, die immer mit einem Spannungsmoment aufhören. Unterteilt ist das Buch in verschiedene Abschnitte und zeigen die Handlungen der einzelnen Personen. Zum einen liest man über das Leben der alten Kirchberger, über den Dorfwirt, der ein Ex-Polizist ist, über Sam, der verzweifelt seine Schwester sucht, über die Mutter, die sich vor Sorge um den Verstand bringt und natürlich über Lisa. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, da ich immer wieder auf eine Frage gestoßen bin, die ich einfach durch das Weiterlesen ergründen wollte. Für mich ist das Buch dadurch zu einem klaren Page-Turner geworden. Die Spannung baut sich auf und man wird von der Geschichte gefesselt. Es ist auch sehr interessant mal die Seite der Mutter zu sehen, wie sie sich Sorgen macht. Erst nach einiger Zeit steigt man in die Geschehnisse rund um Lisa ein und es wurde somit von einer anderen Seite präsentiert. Ansonsten bekommt man nur die Polizeiarbeit rund um die Suche eines verschwundenen Mädchens und wie es ihr ergeht mit. Ich fand es deshalb erfrischend, dass man eben auch mal über die Menschen die jemand vermissen lesen durfte. Mir hat diese Art die Geschichte zu erzählen gut gefallen. Insgesamt bin ich mit dem Buch mehr als zufrieden und ich kann mir vorstellen wieder eines von dem Autor zu lesen. Er schafft es ganz einfach mich bei der Stange zu halten und die Geschichte interessant zu gestalten. Besonders ergreifend war die Lebensgeschichte von Frau Kirchberger, bei der man in ein Gefühlschaos geriet. Das Buch ist eine sehr runde Sache und sollte gelesen werden, da man hier nichts falsch manchen kann und weil sie nicht nach Schema F agiert. Für mich hat sich die Reise nach Finkenwerda gelohnt!

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5 Sterne Thriller
von Sabine Stauffer am 19.08.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die schrullige alte Berta findet auf der "Mädchenwiese" im Wald die verstümmelte Leiche eines jungen Mädchens. Sie kennt den Täter und verscharrt verstört die Überreste aus Angst und Verwirrung vor dem grausamen Täter. Die pubertierende Lisa nimmt ihrem kleinen Bruder Sam das Versprechen ab, kein Sterbenswort von ihrem geplanten heimlichen... Die schrullige alte Berta findet auf der "Mädchenwiese" im Wald die verstümmelte Leiche eines jungen Mädchens. Sie kennt den Täter und verscharrt verstört die Überreste aus Angst und Verwirrung vor dem grausamen Täter. Die pubertierende Lisa nimmt ihrem kleinen Bruder Sam das Versprechen ab, kein Sterbenswort von ihrem geplanten heimlichen Wochenendausflug zu verraten. Verängstigt schweigt er gegenüber der gestressten Mutter, sogar als Lisa nicht wie geplant zurückkehrt. Der vorzeitig aus dem Dienst ausgeschiedene Kommissar Alex im kleinen Dörfchen Finkenwerda nahe Berlin hat eine schwierige Zeit hinter sich. Das Landleben und die tatkräftige Unterstützung seiner Freunde von Kindheitstagen trägt jedoch gute Früchte und trotz weiterer Hürden lenkt er sein Leben in die richtige Bahn. Bei dem verschwundenen Mädchen die anfangs als Ausreisserin abgestempelt wird, befürchtet er sofort eine Parallele zu seinem früheren ungelösten Fall, der Strassenbestie. Der kleine Sam könnte von Anfang an Licht ins Dunkle bringen, denn er hat etwas gesehen. Doch keiner hört ihm zu... In einem raschen Wechsel verschiedener Perspektiven gibt uns der Autor Einblicke in die Denkweise verschiedener involvierter Personen. Stück für Stück lernt der Leser die Hintergründe kennen und bald steigert sich die Spannung ins schier Unermessliche.

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Die Mädchenwiese
von lesemaus29 aus Pasching am 17.08.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Lisa wohnt in einem kleinen Dorf mit ihrem Bruder Sam und ihrer Mutter Laura, die von Trennungs- und Geldproblemen geplagt ist und wenig Zeit für die Kinder hat. So haut Lisa übers Wochenende ab und taucht wider ihrem Versprechen gegenüber ihrem Bruder Sam nicht wie geplant nach dem Wochenende... Lisa wohnt in einem kleinen Dorf mit ihrem Bruder Sam und ihrer Mutter Laura, die von Trennungs- und Geldproblemen geplagt ist und wenig Zeit für die Kinder hat. So haut Lisa übers Wochenende ab und taucht wider ihrem Versprechen gegenüber ihrem Bruder Sam nicht wie geplant nach dem Wochenende wieder auf. Eine alte Frau findet eine Leiche, meldet die jedoch nicht, sondern bedeckt sie. Sie wird die alte Berta und alte Hexe im Dorf genannt und jeder denkt sie spinnt, doch sie keinen ihr Geheimnis nicht. Als Sich Laura Sorgen macht nimmt ihr Schwager Frank die Ermittlungen auf und wird auch mit einem altem Fall konfrontiert der ähnlich und nciht abgeschlossen war. Damals ermittelte der Polizist Alex Lindner, der mittlerweile suspendiert ist und auch in dem Dorf als Kneipenwirt lebt. Auch ihm fallen die Paralellen auf und auch er ermittelt auf eigene Faust. Zeitgleich erfährt man den Leidensweg der alten Berta, was sie alles erleiden musste, was daraus geworden ist und warum sie jetzt so komisch ist. Und da tun sich wahrlich Abgründe auf. Superspannend, eigentlich hat man einen Thriller und eine Lebensgeschichte gleichzeitig und man fühlt in der Gegenwart mit den Personen, aber auch mit Berta mit! Freu mich schon auf mehr und habe jetzt sogleich recherchiert wer denn nun hinter Martin Krist steckt und zu meiner Freude entdeckt das es neben Reportagen...usw auch noch Thriller gibt, werde mir gleich noch was besorgen.

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Nur dadurch lebt der Mensch ...
von Kerstin Thieme aus Zittau am 15.08.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Im idyllischen Finkenwerda im Spreewald schleicht eine verrückt vor sich hinbrabbelnde Alte in den Wald und findet eine Mädchenleiche. Sie weiß genau, wer dafür verantwortlich ist und versucht die Tat zu verbergen, indem sie den geschändeten Körper versteckt. Lisa, ein 16-jähriges Mädchen, ist genervt von der Einöde und schleicht... Im idyllischen Finkenwerda im Spreewald schleicht eine verrückt vor sich hinbrabbelnde Alte in den Wald und findet eine Mädchenleiche. Sie weiß genau, wer dafür verantwortlich ist und versucht die Tat zu verbergen, indem sie den geschändeten Körper versteckt. Lisa, ein 16-jähriges Mädchen, ist genervt von der Einöde und schleicht sich aus dem Haus, um das Wochenende mit ihrem neuen Freund zu verbringen. Sie kehrt nicht zurück. Alex Lindner beging als Kommissar einen schwerwiegenden Fehler auf der Jagd nach der „Bestie“, verfiel dem Alkohol und wurde suspendiert. Inzwischen hat er die Kneipe seiner Eltern in Finkenwerda übernommen. Er ist es, der als erstes einen Zusammenhang herstellt, als mehrere junge Mädchen vermisst werden. Offenbar ist die Bestie zurück und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Die Wahrheit ist jedoch schrecklicher, als er sie sich hätte vorstellen können. Meine Meinung: Bei einem neuen Verlag mit neuem Namen startet ein bekannter in Berlin lebender Schriftsteller mit dem Thriller „Die Mädchenwiese“ durch. Er hat erst kürzlich eine interessante Biografie über die Lebensgeschichte von Kurt Cobain veröffentlicht und so kommt seine Vorliebe für Nirwana auch in diesem Buch zum Tragen. Der Roman verspricht auf seiner Rückseite Hochspannung bis zur letzten Seite und das kann man durchaus wörtlich nehmen. Für mich persönlich ist „Die Mädchenwiese“ einer der besten Thriller, die ich in diesem Jahr gelesen habe, und das waren nicht wenige. Aufgrund des Aufbaus ist es fast unmöglich, das Buch zwischendurch wegzulegen, will man doch bei jedem Handlungsstrang, der nicht selten mit einem Cliffhanger endet, unbedingt wissen, wie es weiter geht. An den Wechsel der Handlungsebene zwischen relativ kurzen Abschnitten gewöhnt man sich schnell, jedoch wäre eine etwas deutlichere Kennzeichnung (Sternchen dazwischen oder ähnliches) günstig gewesen, zumal oftmals auch ein Seitenwechsel vorliegt und hier die Unterscheidung nicht einfach ist. Die Kapitel erzählen abwechselnd das aktuelle Geschehen sowie die Lebensgeschichte der Berta Kutscher. Letztere ist nicht minder spannend und schockiert durch ihre Brutalität. Ein wenig irritiert war ich davon, dass Berta stets als gebrechliche Greisin dargestellt wird, obwohl sie in Bezug auf die Chronologie der Geschichte gerade mal in den 50-igern sein dürfte. Insgesamt fließt das Blut nicht gerade in Strömen im Roman, jedoch sind einige Szenen der Gewalt und Folterung so plastisch beschrieben, dass dem Leser der Atem stockt. Zu empfindlich sollte man hier also nicht sein. Dennoch gehören sie einfach dazu und wirken nicht extra plakativ hervorgehoben. Das Finale treibt den Puls gehörig nach oben, vorher gelegte falsche Spuren machen die Identität des Täters zu einer Überraschung und es wird mal wieder deutlich, dass viel Leid verhindert werden könnte, wenn man sich einfach mal die Zeit nehmen würde, jemandem richtig zuzuhören. Für mich war „Die Mädchenwiese“ ein Pageturner im besten Wortsinne, den ich jedem Thrillerliebhaber nur wärmstens empfehlen kann.

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Hat dir mein Spiel gefallen?
von rwe25 am 21.09.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Lisa, eine etwas aufmüpfige 16-Jährige, verschwindet an einem Wochenende spurlos. Erst sieht es so aus, als wäre sie einfach von Zuhause abgehauen, doch sowohl ihr kleiner Bruder Sam als auch ihre Mutter Laura glauben nicht daran. Auch der neue Kneipeninhaber der "Elster", Alex Lindner, vermutet ein Verbrechen, denn Lisas... Lisa, eine etwas aufmüpfige 16-Jährige, verschwindet an einem Wochenende spurlos. Erst sieht es so aus, als wäre sie einfach von Zuhause abgehauen, doch sowohl ihr kleiner Bruder Sam als auch ihre Mutter Laura glauben nicht daran. Auch der neue Kneipeninhaber der "Elster", Alex Lindner, vermutet ein Verbrechen, denn Lisas Verschwinden erinnert ihn stark an einen drei Jahre zurückliegenden Fall, als er noch Kriminalkommissar in Berlin war. Damals schaffte er es nicht, die "Bestie", wie der Serienmörder von den Medien genannt wurde, zu schnappen. Stattdessen flüchtete er in die Provinz und in den Alkohol. Damals verschwanden junge, dunkelhaarige, hübsche Mädchen, so wie Lisa, spurlos. Einige Tage später fand man ihre grausam zugerichteten Leichen. Nun scheint die "Bestie" zurück. Doch sowohl Alex als auch Lisas kleinem Bruder Sam, der durchaus wichtige Beobachtungen machen konnte, scheint niemand Glauben zu schenken. Parallel begleitet die Geschichte die alte Berta, im Dorf als Hexe und wundersame Eigenbrötlerin abgestempelt. Wie es scheint, steht sie in einer bislang unerklärlichen Verbindung mit den Verbrechen. Sie weiß von den toten Mädchen im Wald, sagt aber nichts und kann es wohl auch nicht verhindern, und vergräbt stattdessen die Leichen. Nur nach und nach entwirren sich beide Handlungsstränge und steuern auf ein spannendes Finale hin. „Die Mädchenwiese“ ist schon vom Titel her ein eher ungewöhnlicher Thriller. Die scheinbare Idylle, auch verstärkt durch das Cover, trügt – man ahnt schon, dass etwas Schreckliches passiert sein muss. Die Geschichte beginnt äußerst spannend und kann den Spannungsbogen gut durch das gesamte Buch halten. Als Leser erfährt man immer nur so viel, dass das Interesse an der weiteren Handlung aufrechterhalten wird und man unbedingt weiterlesen will. Auch die Hoffnung, Lisa noch lebend zu finden, bleibt bestehen, denn die Geschichte wird teilweise auch aus ihrer Sicht geschildert. Dass nicht jeder gehört wird, der vermeintlich wichtige Informationen zur Lösung des Falles beitragen kann, scheint ein weit verbreitetes Phänomen unserer Zeit zu sein. Nicht nur in Filmen ("Tatort" u.Ä.) kann man das in letzter Zeit vermehrt beobachten, auch in Büchern kommt das immer häufiger vor. Mich macht das teilweise sehr wütend, wenn ich sehe, wie Leute nicht miteinander reden können oder sich nicht richtig zuhören. So ergeht es auch Lisas kleinem Bruder Sam, dem nicht viel zugetraut und der als Weichei gehänselt wird und den man einfach nicht ausreden lässt, der sich jedoch auch nicht durchzusetzen weiß. Auch Alex, dem ehemaligen Kommissar, hört man nicht zu, sondern verdächtigt ihn zwischenzeitlich sogar als Täter, weil der Polizei sein Interesse an dem Fall zu auffällig und dadurch verdächtigt erscheint. Dieser Thriller ist als Erstlingswerk von Martin Krist sehr lesenswert und kann durchaus mit US-amerikanischen und skandinavischen Thrillern mithalten. Mir hat die Geschichte (vielleicht bis auf die Auflösung bzw. die Verbindung von Alex zum Täter und den Taten) sehr gut gefallen, und ich bin jetzt schon auf weitere Bücher von Martin Krist gespannt. Vielleicht gibt es sogar einen weiteren Fall für Alex Lindner, der mir sehr sympathisch war.

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Spanndendes für heiße Tage
von Silke Schröder aus Hannover am 16.08.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dass aus Deutschland richtig gute Thriller kommen, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Auch “Mädchenwiese” von dem Berliner Martin Krist kann sich hier als packend geschriebener Krimi einreihen. In mehreren Handlungssträngen erzählt er eine aufwühlende Geschichte, die tief in die Vergangenheit des kleinen Ortes Finkenwerda reichen. Zwar sind die hier beschriebenen... Dass aus Deutschland richtig gute Thriller kommen, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Auch “Mädchenwiese” von dem Berliner Martin Krist kann sich hier als packend geschriebener Krimi einreihen. In mehreren Handlungssträngen erzählt er eine aufwühlende Geschichte, die tief in die Vergangenheit des kleinen Ortes Finkenwerda reichen. Zwar sind die hier beschriebenen Gewalttaten gegen Mädchen und Frauen wirklich nichts für schwache Nerven – fast fragt man sich, ob solche Schilderungen tatsächlich nötig sind – , und auch der Schreibstil des Autors wirkt fast ebenso simpel, wie der Plot konstruiert, aber dennoch ist “Mädchenwiese” von der ersten Seite an ein mitreißender Thriller, der uns durch immer wieder neue Überraschungen fesselt. Spanndendes für heiße Tage.

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Harter Tobak
von ZeilenZauber aus Hamburg am 26.12.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

*** Klappentext *** Die alte Frau sieht alles kommen. Sie findet die toten Mädchen. Sie kennt ihren Mörder. Aber sie wird schweigen. Der kleine Junge bangt um seine verschwundene Schwester, denn er hat etwas gesehen. Er will reden, doch niemand hört ihm zu. Seit Alex Lindner vor Jahren seinen Dienst... *** Klappentext *** Die alte Frau sieht alles kommen. Sie findet die toten Mädchen. Sie kennt ihren Mörder. Aber sie wird schweigen. Der kleine Junge bangt um seine verschwundene Schwester, denn er hat etwas gesehen. Er will reden, doch niemand hört ihm zu. Seit Alex Lindner vor Jahren seinen Dienst als Kommissar quittiert hat, lebt er zurückgezogen in der Provinz. Als er das grausam ermordete Mädchen sieht, weiß er: Der Mann, den er damals vergeblich jagte, ist zurück. Diesmal muss er ihn fangen, denn der Blutzoll wird steigen. *** Meine Meinung *** Der Klappentext liest sich klasse und so war ich sehr neugierig auf das Buch. Der Einstieg fiel mir sehr schwer, weil zwischen unterschiedlichen Personen flott hin und her gehüpft wird und ich finde 5 Handlungs- bzw. Erzählstränge schon happig. Die 5 Erzählstränge werden zwar sehr geschickt mit einander verwoben und im Laufe des Buches fügen sich die Teile wie bei einem Puzzle zu einem Ganzen zusammen. Das hat Krist sehr gut hin bekommen und das Bild ist am Ende abgerundet. Die Figuren sind lebensnah dargestellt und die Schreibweise ist flüssig und locker-leicht zu lesen. Dieser Lesefluss wurde bei mir aber leider durch die sehr detailgetreue Beschreibung der Tat und der Folterungen gestört. Mir wurde fast schlecht, als ich das las. Kann sein, dass ich zartbesaitet bin, aber das war mir eindeutig zu viel. Aufgrund der Startschwierigkeiten und der krassen Beschreibungen, gibt es von mir nur 2 Sterne.

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