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Die Nächste, bitte

Ein Arzt-Roman. Originalausg.

(21)
Dr. Paul Rosen – der Arzt, dem keine Frau traut

Paul Rosen will Karriere machen: als Anti-Aging-Doc. Da stimmt das Geld, und die Frauen ziehen sich freiwillig aus. Nur Nella nicht. Die findet ihren neuen Hausarzt zwar ungeheuer attraktiv, aber auch ganz schön unverschämt. Und vor allem total unfähig. Denn das von ihm empfohlene Mittel gegen ihre Flugangst entpuppt sich zwei Tage später als wirkungslos. Der Trip nach Genf ist die Hölle. Und der einzige Arzt an Bord – Dr. Paul Rosen! Doch der Halbgott in Weiß hat ganz andere Sorgen: Sein zukünftiger Chef denkt, er sei verheiratet. Nur wo kriegt Paul so schnell eine Ehefrau her?

Das beste Mittel gegen Langeweile und Liebeskummer: der neue Arzt-Roman von Bestsellerautorin Mia Morgowski.
Portrait
Mia Morgowski ist gebürtige Hamburgerin. Viele Jahre hat sie als Grafik-Designerin in verschiedenen Werbeagenturen gearbeitet, bevor 2008 ihr Debütroman erschien: «Kein Sex ist auch keine Lösung» war ein Bestseller und wurde erfolgreich fürs Kino verfilmt. Es folgten zahlreiche weitere Romane, die sich alle ihrem größten Hobby widmen: dem modernen Mann und seinen Macken. Denn Mia kennt sich aus mit Männern. Einen hat sie sogar geheiratet.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 344
Erscheinungsdatum 02.05.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25637-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 192/140/26 mm
Gewicht 314
Abbildungen zahlreiche schwarzweisse Abbildungen
Auflage 3
Verkaufsrang 84.728
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
6
6
5
2
2

Toller Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Otterndorf am 22.02.2012

Ein Arztroman wie er sein soll! das Buch hat mir sehr gefallen! Habe es innerhalb einer Woche an den Abenden verschlungen

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1 0
Unterhaltsame Lektüre
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 08.08.2016

Was tut man, wenn man Flugangst hat, aber seinen Freund trotzdem in der Schweiz besuchen will? Man geht zu seinem Arzt des Vertrauens und lässt sich Tabletten verschreiben. Leider trifft Nella nicht ihren gewohnten Arzt an, sondern dessen Sohn Dr. Paul Rosen, der die Praxis solange führen will, wie er... Was tut man, wenn man Flugangst hat, aber seinen Freund trotzdem in der Schweiz besuchen will? Man geht zu seinem Arzt des Vertrauens und lässt sich Tabletten verschreiben. Leider trifft Nella nicht ihren gewohnten Arzt an, sondern dessen Sohn Dr. Paul Rosen, der die Praxis solange führen will, wie er krankheitsbedingt seinen Vater vertreten wird. Paul Rosen passt es so gar nicht in den Kram, dass er die Praxis seines Vaters vertreten soll, ist er doch zu höherem berufen. So ist sein erklärtes Ziel, gemeinsam mit dem Schweizer Schönheitschirurgen Dr. Schümli dort eine gemeinsame Praxis zu eröffnen. Nun sitzt er aber erst einmal fest und muss so blöde Zicken behandeln, wie er sie jetzt gerade erst da hatte. Wegen Flugangst kam sie zu ihm und hat jede Menge erzählt. Er gibt ihr ein Medikament, das er selbst auch als Probepackung erhalten hatte, ohne seine Nebenwirkungen zu kennen. Auf keinen Fall will Paul Rosen seinen Vorstellungstermin in der Schweiz verpassen und so kommt es, dass Nella und Paul im gleichen Flugzeug Richtung Schweiz sitzen, wo er Nella auch gleich wieder als Notfall präsentiert bekommt, denn sie beginnt aufgrund der Tabletten im Flugzeug zu hyperventilieren. Beim Vorstellungsgespräch erfährt Paul Rosen, dass die Stelle mit der Bedingung verknüpft ist, dass er verheiratet sei. Na nun ist guter Rat teuer. Da fällt ihm doch glatt Nella ein, die ist gerade in der Stadt und vielleicht lässt sie sich ja darauf ein, seine Frau zu spielen? Lasst die Spiele beginnen ... Ein wunderbares Buch, die Verstrickungen und Verwechslungen laden den Leser geradezu ein, sich köstlich zu amüsieren. Zwei Personen, die sich eigentlich nicht leiden können, tun so, als ob sie verheiratet wären. Wohin das führt und ob Dr. Paul Rosen seine Zukunft in der Schweiz verbringen wird - lasst euch überraschen. Das Buch ist unterteilt in den Part Dr. Rosen und in den von Nella. Nellas Part unterscheidet sich von dem Rosens, denn er wurde in der Art eines Tagebuches geschrieben. Minutiös aufgelistet erscheint er nicht ganz glaubhaft, denn wer führt minutenweise ein Tagebuch, ich kenne niemanden. Die Protagonisten bleiben ein wenig farblos, es wird nicht in die Tiefe gegangen, so dass ich mich mit ihnen nicht wirklich identifizieren konnte. Es ist ein unterhaltsamer Roman, den man gut nebenbei lesen / hören kann, ohne mitdenken zu müssen. Man kann die Seele dabei baumeln lassen und die beiden Protagonisten in die Schweiz begleiten. Ich habe das Buch als Hörbuch konsumiert. Die Parts von Rosen wurden durch den Schauspieler Florian Fischer, die von Nella durch Solveig Duda eingesprochen. 100%ig überzeugen konnten sie mich jedoch nicht, da fehlte es einfach ein wenig an Engagement. Trotz allem jedoch ein Buch mit Unterhaltungsfaktor für kurzweilige Stunden.

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Der Arzt, dem die Frauen nicht trauen...
von Tautröpfchen am 27.08.2012

Ärzte sind die ultimativen Respektspersonen. Normalerweise. Nella, Inhaberin eines Secondhand-Cafés, steht Dr. Paul Rosen allerdings eher skeptisch gegenüber, als sie zu ihm in die Praxis kommt, um sich ein Mittel gegen Flugangst verschreiben zu lassen. Der Mann scheint auch wirklich nichts auf dem Kasten zu haben, als das Mittel... Ärzte sind die ultimativen Respektspersonen. Normalerweise. Nella, Inhaberin eines Secondhand-Cafés, steht Dr. Paul Rosen allerdings eher skeptisch gegenüber, als sie zu ihm in die Praxis kommt, um sich ein Mittel gegen Flugangst verschreiben zu lassen. Der Mann scheint auch wirklich nichts auf dem Kasten zu haben, als das Mittel auf dem Flug nach Genf auch gar nichts gegen ihre Panikattacken hilft. Das Einzige, was da im Flugzeug dann wirklich hilft, ist ein richtiger Arzt. Unglücklicherweise verkörpert durch niemand anderen als - Na? - Dr. Paul Rosen! Als dieser sie dann auch noch vor seinem zukünftigen Chef als seine Ehefrau ausgibt, ist das Chaos perfekt. Aber es kommt noch schlimmer... Oha, ein Arztroman! Aber einer, der es faustdick hinter den Seiten hat. Das Buch besteht teils aus den Tagebucheinträge von Nella und wird teils aus der Sicht von Dr. Paul Rosen erzählt, dem die ganze Sache natürlich auch viel lieber ganz anders hätte. Eine witzig-spritzig erzählte Geschichte, für alle, die ihren Arzt lieben oder hassen und für alle, die Klischée und Überraschungen lieben und für alle, die ausdauernde Mundwinkel haben, denn bei diesem Buch werden Sie aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus kommen. Garantiert!!

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Ein Lesevergnügen !
von BlueBunket am 13.06.2011

Dieses Buch verspricht dem Leser eine humorvollen und unterhaltsame Story, mit Spannung-bis-zum-Schluss ! Da ich leider von Mia Morgowskis ersten Roman nicht ganz so begeistert war, hat mich dieses Buch wirklich angenehm überrascht. Man kann sich leicht in Nella und Paul hineinversetzen was ich bei Büchern prinzipiel gut finde. Toller Roman !... Dieses Buch verspricht dem Leser eine humorvollen und unterhaltsame Story, mit Spannung-bis-zum-Schluss ! Da ich leider von Mia Morgowskis ersten Roman nicht ganz so begeistert war, hat mich dieses Buch wirklich angenehm überrascht. Man kann sich leicht in Nella und Paul hineinversetzen was ich bei Büchern prinzipiel gut finde. Toller Roman !

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Einfach klasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Hessisch Lichtenau am 01.06.2011

Die Hauptfiguren von diesem etwas anderen Arztromans sind Dr. Paul Rosen und Nella Johannsen. Nella möchte eigentlich ihren Freund in Genf besuchen und fliegen ist der schnellste Weg, wäre da nur nicht ihre Flugangst. Also macht sie einen Termin bei ihren Hausarzt, den sie aber verpasst, weil sie ihre Krankenkarte... Die Hauptfiguren von diesem etwas anderen Arztromans sind Dr. Paul Rosen und Nella Johannsen. Nella möchte eigentlich ihren Freund in Genf besuchen und fliegen ist der schnellste Weg, wäre da nur nicht ihre Flugangst. Also macht sie einen Termin bei ihren Hausarzt, den sie aber verpasst, weil sie ihre Krankenkarte nicht finden kann. Dadurch kommt sie viel zu spät und muss mit dem Sohn ihres Hausarzt, Dr. Paul Rosen, vorlieb nehmen. Der ist ein unwiederstehlicher Frauenheld und Nella ziehmlich beeindruck von ihm. Sie plappert wild drauf los und Paul ist eigentlich nur ziehmlich genervt von ihr. Kurzerhand verschreibt er ihr ein Mittel gegen ihre Flugangst, nichtsahnend das es genau diese Mittel ist, das die beide kurz darauf wieder zusammenführt. Paul träumt nämlich von einer Karriere als Anti - Aging - Doc in Genf und so kommt es das sie sich im Flugzeug wieder begegnen, als Nella eine Panikattacke hat und hyperventiliert. Und dann... (selber lesen ) Dieses Buch verhlift dem Leser zu einem Dauergrinsen und ich und empfehle besonders den Beipackzettel", der diesen Roman beendet.

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Hallo, ich bin die Nächste, bitte!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2011

Schade, ich habe Mia Morgowski innerhalb von 2 Tagen bzw. Abenden durchgelesen, und ich hätte gerne mehr davon gehabt!! Das Buch ist irgendwie typisch Mädchen, also der rosane Umschlag mit der bestickten Wärmflasche passt schon ganz gut. Und auch wenn Paul Rosen immer mit Erol Sander verglichen wird - für... Schade, ich habe Mia Morgowski innerhalb von 2 Tagen bzw. Abenden durchgelesen, und ich hätte gerne mehr davon gehabt!! Das Buch ist irgendwie typisch Mädchen, also der rosane Umschlag mit der bestickten Wärmflasche passt schon ganz gut. Und auch wenn Paul Rosen immer mit Erol Sander verglichen wird - für mich gabs dann doch eher das Kopfkino mit Dr. Meier und Florian David Fitz, denn während des Lesens fand ich mich doch immer wieder in ähnlichen Gedanken wie bei Doctor's Diary. Toll ist die Zweiteilung der Geschichte, wobei Paul und Nella immer abwechselnd erzählen (bzw. ins Tagebuch schreiben), aber eben nicht die gleichen Ereignisse, sondern jeder baut auf den Schilderungen des anderen auf. Dennoch erfährt man viel über die Gefühle des/der jeweils anderen, auch wenn es sich um etwas dreht, was eigentlich die/der andere beschrieben hat. Wunderbar auch die Klassifizierungen von Mama, Papa und Umfeld Rosen - allen voran Mrs. Haifischkuh herself. Denn einen Drachen als Arzthelferin kann ja jeder haben! Auch sonst strotzt das Buch ein bisschen von Klischees, aber genau das fand ich lustig und so kam ich auch schnell im Buch und mit allen Personen (wie z.B. der eher spirituellen Freundin Mashavna) zurecht. Ich hatte auf noch ganz viele Seiten Unterhaltung gehofft und eigentlich gedacht, dass ich das Buch in der Mittagspause nicht fertig bekomme - und schwupps, war ich schon am Ende, was wirklich sehr abrupt kam. Denn die letzten paar Seiten sind nicht Geschichte an sich, sondern eine Leseprobe für "Kein Sex ist auch keine Lösung". Interessant, aber ich hätte eben lieber noch ein bisschen länger an "Die Nächste, bitte!" gelesen! Ein tolles Buch für zwischendurch, für Mädelsfreundschaften und für die Liebe, die doch nie da ist, wo man sie sucht, eher unverhofft kommt oft!

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Angenehm leichte Kost
von Sim One aus Hamburg am 03.01.2012

Nette Unterhaltung und sehr gut dazu geeignet nebenbei zu lesen. Hatte am Anfang leichte Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen, da sie etwas schwerfällig startet. Einmal angekommen, liest sich das Buch wie von selbst. Fazit: Für alle, die einfach mal abschalten wollen und sich mit leichter Kost amüsieren möchten.

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arztbesuch mal anders
von Tine Schweizer am 18.08.2011

„Die nächste bitte“, ist ein amüsanter fröhlicher Roman, mit vielen Komplikationen. Paul Rosen hat ein klares Ziel vor Augen. Er möchte Karriere als Anti-Aging-Speziallist machen, bevorzugt in der Schweiz. Alles was ihm beim Vorstellungsgespräch nur noch fehlt ist eine Frau. Nellas Leben spielt sich in Hamburg ab. Ihr Freund Leo jedoch... „Die nächste bitte“, ist ein amüsanter fröhlicher Roman, mit vielen Komplikationen. Paul Rosen hat ein klares Ziel vor Augen. Er möchte Karriere als Anti-Aging-Speziallist machen, bevorzugt in der Schweiz. Alles was ihm beim Vorstellungsgespräch nur noch fehlt ist eine Frau. Nellas Leben spielt sich in Hamburg ab. Ihr Freund Leo jedoch bevorzugt die Genfer Umgebung, was zu einer Wochenendbeziehung führt. Ihre erste, aber jedoch nicht letzte Begegnung mit Paul Rosen findet in der Arztpraxis seines Vaters statt, wo er übergangsweise arbeitete. Doch diese steht nicht unter einem guten Stern. Doch ein mehr oder weniger gemeinsamer Flug bringt die Sache ins Rollen. Jedoch wesentlich anders als man sich jemals vorstellen könnte. Verwicklungen, Missverständnisse, zu viel Alkohol, ein missgünstiger Kollege und vieles andere entwickeln ihr Eigenleben. Wer einen vergnüglichen, sehr unterhaltsamen Roman lesen möchte, der gleichzeitig die Lachmuskulatur massiert ist hier genau richtig. Genau das richtige um an einem sonnigen Frühlingstag auf der Terrasse zu sitzen und sich zu entspannen. Die Autorin versteht es den Charaktere den richtigen Pfiff zu verleihen. Diese verwickelte Geschichte wird mal von Paul erzählt und dann wieder durch den Tagebucheintrag von Nella. Nicht nur schriftlich sondern auch visuell werden diese Abschnitte deutlich gemacht. Am Ende erwartet uns noch ein Beipackzettel der besonderen Art.

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Nett
von Claudia Sieber am 24.05.2011

Ich hatte von dem Buch nicht viel erwartet, trotz der netten Leseprobe klang es nach einem eher belanglosen, durchschnittlichen „sie stritten sich und dann verliebten sie sich“-Roman. Wirklich bewahrheitet hat sich diese Befürchtung ein Glück nicht. Paul Rosens Traum: Er will Schönheitschirurg werden, bevorzugt in warmen Gefilden und mit vielen... Ich hatte von dem Buch nicht viel erwartet, trotz der netten Leseprobe klang es nach einem eher belanglosen, durchschnittlichen „sie stritten sich und dann verliebten sie sich“-Roman. Wirklich bewahrheitet hat sich diese Befürchtung ein Glück nicht. Paul Rosens Traum: Er will Schönheitschirurg werden, bevorzugt in warmen Gefilden und mit vielen prominenten Menschen als Patienten. Doch statt in Nizza & Co. diesen Traum zu verwirklichen, sitzt Paul nach seinem Medizin-Studium in der väterlichen Praxis im, oh mein Gott, provinziellen Hamburg fest und vergnügt sich mit einer Frau nach der anderen. Er wittert seine Chance, als er zum Probearbeiten für eine lukrative Teilhaberschaft einer Schönheitsklinik in die Schweiz fliegen darf. Doch die Sache hat einen Haken – Pauls potentieller Chef besteht darauf, dass sein Partner verheiratet sein muss, damit er nicht den Patientinnen schöne Augen macht. Zu allem Überfluss sitzt dann auch noch die Irre aus der letzten Sprechstunde in Pauls Flugzeug; die, der er angeblich so wirkungsvolle Mittel gegen Flugangst verschrieben hat. Nach einem etwas zähen Start – die Einführung Pauls, seiner Motive, Vorstellungen und der generellen Handlung – gewinnt der Roman deutlich an Schwung, vor allem durch den ständigen Perspektivwechsel zwischen Paul und Nella. Die ganz fabelhafte Chemie (explosiv!) zwischen den beiden tut ihr übriges – drauf den ersten Blick gibt es kaum Menschen, die weniger zusammenpassen würden als Paul und Nella. In Gedanken verflucht Paul tausend Mal den Tag, an dem er Nella kennengelernt hat und der Inhalt von Nellas Tagebuch ist nicht viel freundlicher… Es knallt und kracht und es ist ein wahres Vergnügen, den beiden zuzuschauen, wie sie von einer furchtbaren Situation in die nächste schliddern. Allein das Ende wird ein bisschen sehr bemüht und konstruiert. Den durchaus positiven Gesamteindruck kann das jedoch auch nicht mehr sehr schmälern.

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Die Nächste, bitte
von Nefret am 12.05.2011

Nella fliegt trotz enormer Flugangst zu ihrem Freund nach Genf. Glücklicherweise sitzt mit im Flieger der smarte Dr. Paul Rosen, der Nella während einer Panikattacke zur Seite steht. Paul ist auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch in einer Schönheitsklinik. Nur dumm, dass er eine Ehefrau vorweisen muss. Daher nutzt... Nella fliegt trotz enormer Flugangst zu ihrem Freund nach Genf. Glücklicherweise sitzt mit im Flieger der smarte Dr. Paul Rosen, der Nella während einer Panikattacke zur Seite steht. Paul ist auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch in einer Schönheitsklinik. Nur dumm, dass er eine Ehefrau vorweisen muss. Daher nutzt er die Gelegenheit und gibt Nella als seine Frau aus, auch wenn er diese ziemlich nervig findet. Bereits die Leseprobe hatte mich überzeugt, da es sich mit „Die Nächste, bitte" scheinbar um einen Frauenroman handelte, der sich nicht ernst nahm, sondern vielmehr Arztromane parodierte. So geht es in diesem Roman auch locker daher während sich Nella und Paul verbal bekriegen. Besonders an Paul hatte ich meinen Spaß, da er zumindest zu Beginn das Klischee eines Gottes in Weiß darstellt: gutaussehend, Frauen vernaschend, zielstrebig. Jedoch Nellas Überdrehtheit im Bridget Jones-Stil ging mir zwischendurch ein wenig auf die Nerven. Das Ende hätte ich mir ausführlicher und nicht so abrupt gewünscht. Natürlich ist der Roman vorhersehbar, aber wenn ich gut unterhalten werden, ist mir das egal. Wer einen humorvollen Frauenroman für gemütliche Stunden sucht, ist hier bestens bedient.

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sommerleichter Frauenroman
von Ivonne Wiese aus Berlin am 10.05.2011

Ein sommerleichter Frauenroman mit Witz und Charme. Mia Morgowskis dritter Roman überzeugt im Gegensatz zu ihrem Erstlingswerk "Kein Sex ist auch keine Lösung", der gerade in die Kinos kommt. Es handelt sich hier nicht um einen typischen Arzt-Roman, also keine Schmonzette. Vielmehr ist es ein spritziges zeitgenössisches Buch über ein... Ein sommerleichter Frauenroman mit Witz und Charme. Mia Morgowskis dritter Roman überzeugt im Gegensatz zu ihrem Erstlingswerk "Kein Sex ist auch keine Lösung", der gerade in die Kinos kommt. Es handelt sich hier nicht um einen typischen Arzt-Roman, also keine Schmonzette. Vielmehr ist es ein spritziges zeitgenössisches Buch über ein Arzt. Und natürlich eine Frau. Paul Rosen, studierter Arzt und Spezialist für Anti-Aging möchte nicht in der Praxis seines Vaters in Hamburg versauern, sondern groß rauskommen als Anti-Aging-Guru. Am liebsten in der Schweiz, wo sich die reichen und schönheitsbedürftigen Frauen die Klinke in die Hand geben. Er hat ein Bewerbungsgespräch. Dumm nur, dass sein zukünftiger Partner nur einen verheirateten Partner haben will - Paul aber eher ein Schürzemjäger ist, der am liebsten Affären mit verheirateten Frauen hat, weil er da weniger Verantwortung hat. Zufälliger Weise trifft er im Flieger nach Genf Nella, eine der Patientinnen seines Vaters, die unter Flugangst leidet und seine Betreuung braucht. Durch einen dummen Zufall weden die beiden am Flughafen für ein Ehepaar gehalten. Paul will das ausnutzen um den Job zu kriegen. Nella hingegen wollte eigentlich ihren Freund treffen, erwischt den aber inflagranti mit einer anderen und hätte nun Zeit das Schauspiel mitzuspielen. Verwicklungen sind vorprogrammiert. Das Buch besticht durch witzige und spritzige Dialoge, auch wenn die gängigen Arzt-Klischees ganz schön durch den Kakao gezogen werden. Aber gerade deswegen macht es auch Spaß es zu lesen. Besonders gelungen auch der Erzählstil, der kapitelweise abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptdarsteller - Paul und Nella - geschrieben ist. Eine locker leichte Lektüre für zwischendurch!

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sommerleichter Frauenroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 09.05.2011

Ein sommerleichter Frauenroman mit Witz und Charme. Mia Morgowskis dritter Roman überzeugt im Gegensatz zu ihrem Erstlingswerk "Kein Sex ist auch keine Lösung", der gerade in die Kinos kommt. Es handelt sich hier nicht um einen typischen Arzt-Roman, also keine Schmonzette. Vielmehr ist es ein spritziges zeitgenössisches Buch über ein... Ein sommerleichter Frauenroman mit Witz und Charme. Mia Morgowskis dritter Roman überzeugt im Gegensatz zu ihrem Erstlingswerk "Kein Sex ist auch keine Lösung", der gerade in die Kinos kommt. Es handelt sich hier nicht um einen typischen Arzt-Roman, also keine Schmonzette. Vielmehr ist es ein spritziges zeitgenössisches Buch über ein Arzt. Und natürlich eine Frau. Paul Rosen, studierter Arzt und Spezialist für Anti-Aging möchte nicht in der Praxis seines Vaters in Hamburg versauern, sondern groß rauskommen als Anti-Aging-Guru. Am liebsten in der Schweiz, wo sich die reichen und schönheitsbedürftigen Frauen die Klinke in die Hand geben. Er hat ein Bewerbungsgespräch. Dumm nur, dass sein zukünftiger Partner nur einen verheirateten Partner haben will - Paul aber eher ein Schürzemjäger ist, der am liebsten Affären mit verheirateten Frauen hat, weil er da weniger Verantwortung hat. Zufälliger Weise trifft er im Flieger nach Genf Nella, eine der Patientinnen seines Vaters, die unter Flugangst leidet und seine Betreuung braucht. Durch einen dummen Zufall weden die beiden am Flughafen für ein Ehepaar gehalten. Paul will das ausnutzen um den Job zu kriegen. Nella hingegen wollte eigentlich ihren Freund treffen, erwischt den aber inflagranti mit einer anderen und hätte nun Zeit das Schauspiel mitzuspielen. Verwicklungen sind vorprogrammiert. Das Buch besticht durch witzige und spritzige Dialoge, auch wenn die gängigen Arzt-Klischees ganz schön durch den Kakao gezogen werden. Aber gerade deswegen macht es auch Spaß es zu lesen. Besonders gelungen auch der Erzählstil, der kapitelweise abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptdarsteller - Paul und Nella - geschrieben ist. Eine locker leichte Lektüre für zwischendurch!

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Kurzweiliges Lesevergnügen, aber nicht mehr
von Leyia am 25.03.2016

Inhalt: In Mia Morgowskis "Die Nächste, bitte - Ein Arzt-Roman" geht es einerseits um Dr. Paul Rosen. Er ist Arzt und hat sich auf Anti-Aging-Medizin spezialisiert, arbeitet im Moment aber notgedrungen in der kleinen Hausarztpraxis seines Vaters mit. Seine Vorstellungen für die Zukunft beinhalten allerdings einen hochangesehenen Job in einer... Inhalt: In Mia Morgowskis "Die Nächste, bitte - Ein Arzt-Roman" geht es einerseits um Dr. Paul Rosen. Er ist Arzt und hat sich auf Anti-Aging-Medizin spezialisiert, arbeitet im Moment aber notgedrungen in der kleinen Hausarztpraxis seines Vaters mit. Seine Vorstellungen für die Zukunft beinhalten allerdings einen hochangesehenen Job in einer Anti-Aging-Klinik, viel Geld und viele Affären. Er fängt sowieso nur etwas mit verheirateten Frauen an, da diese ihn weniger Nerven kosten. Am Wochenende will er nach Genf fliegen und sich für einen aussichtsreichen Job in einer Klinik vorstellen. Doch leider stellt der Klinikchef die Bedingung, dass sein neuer Partner verheiratet sein muss. Andererseits geht es um Nella Johanssen, sie führt ein Second-Fashion-Cafe mit ihren beiden Freundinnen Elisa und Mashavna und ist Patientin in der Praxis der Dres. Rosen. Am Wochenende will sie ihren Freund Leo besuchen, der einen neuen Job in Genf angenommen hat. Allerdings leidet sie unter Flugangst und geht deshalb vorher zu ihrem Hausarzt. Es ist allerdings nur sein Sohn da, der zwar attraktiv aber doch eher unsympathisch ist. Auf dem Flug bekommt sie dann trotz der Medizin eine Panikattacke, doch zum Glück ist Dr. Paul Rosen auch an Bord. Meine Meinung: Das Buchcover ist ganz lustig, sehr knallig pink und die Wärmflasche ist in anderer Haptik gedruckt. Das Buch ist eher kurzweilig und der Plot natürlich vorhersehbar. Man kann es aber flüssig durchlesen. Die Idee, dass die Kapitel zum Teil von Paul in der Ich-Perspektive und zum Teil von Nella in Form von Tagebucheinträgen verfasst sind, ist eigentlich ganz spannend. Teilweise waren die Abschnitte von Nella aber etwas nervig zu lesen, da sie manchmal im Minutentakt einzelne Gedanken aufschreibt. Die Hauptcharaktere waren mir beide nur mittelmäßig sympathisch. Paul bleibt eigentlich das ganze Buch über sehr auf sich selbst bezogen und egoistisch. Seine Meinung von Frauen ist eher machohaft und veraltet. Es geht ihm nur um die körperliche Befriedigung und alles Weitere nervt ihn. Selbst als er sich in Nella verliebt stellt er sich vor wie sie sich wohl als Arztgattin macht und wie sie am Wochenende für seine Kollegen kocht, ansonsten erwähnt er besonders oft wie gut sie aussieht. Seine, oft auch sarkastischen, Gedankengänge sind aber teilweise durchaus witzig. Auch die restlichen Frauen im Buch (vielleicht mit Ausnahme von Nellas Freundinnen) sind vor allem als Beiwerk ihrer Männer beschrieben. Auch wenn die Frauen denken sie ziehen die Fäden, so muss es nach außen hin auf jeden Fall so aussehen, als würden die Männer alles bestimmen. Ich hätte mir wenigstens eine selbstbewusste und starke Frau in dem Buch gewünscht, vielleicht als Konkurrentin um den Job in Genf. Nella soll wohl eigentlich intelligent und eigenständig sein, ist sie auch zum Teil. In ihren Tagebucheinträgen klingt sie aber oft auch wie ein Teenager oder schreibt ziemlich dümmliche Sachen. Manchmal ist es durchaus witzig, manchmal aber auch einfach nur doof. Zum Beispiel schreibt sie mehrfach sie denkt sie hat vielleicht eine Angelina pectoris oder dass sie gerne mit dem Flugzeug abstürzen würde, nur weil sie grade Liebeskummer hat. Auch die restlichen Charaktere sind mir nicht sehr sympathisch geworden und verfolgen vor allem ihre eigenen Interessen. Am witzigsten fand ich Nellas Freundinnen, die etwas aggressive, sarkastische und dazu noch schwangere Elisa und Mashavna, die ihre Weisheiten von Teebeutelanhängern abliest und im Einklang mit dem Universum lebt. Die Mutter von Paul kam sehr liebenswürdig rüber. Fazit: Für ein kurzweiliges Lesevergnügen mit einigen Lachern durchaus tauglich. Tiefere Gedankengänge ruft das Buch aber nicht hervor. Die Tagebucheinträge von Nella sind originell, an einigen Stellen allerdings auch nervig. Die Charaktere werden einem nicht so richtig sympathisch.

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Kurzweiliges Lesevergnügen, aber nicht mehr
von Leyia am 27.02.2016

Inhalt: In Mia Morgowskis "Die Nächste, bitte - Ein Arzt-Roman" geht es einerseits um Dr. Paul Rosen. Er ist Arzt und hat sich auf Anti-Aging-Medizin spezialisiert, arbeitet im Moment aber notgedrungen in der kleinen Hausarztpraxis seines Vaters mit. Seine Vorstellungen für die Zukunft beinhalten allerdings einen hochangesehenen Job in einer... Inhalt: In Mia Morgowskis "Die Nächste, bitte - Ein Arzt-Roman" geht es einerseits um Dr. Paul Rosen. Er ist Arzt und hat sich auf Anti-Aging-Medizin spezialisiert, arbeitet im Moment aber notgedrungen in der kleinen Hausarztpraxis seines Vaters mit. Seine Vorstellungen für die Zukunft beinhalten allerdings einen hochangesehenen Job in einer Anti-Aging-Klinik, viel Geld und viele Affären. Er fängt sowieso nur etwas mit verheirateten Frauen an, da diese ihn weniger Nerven kosten. Am Wochenende will er nach Genf fliegen und sich für einen aussichtsreichen Job in einer Klinik vorstellen. Doch leider stellt der Klinikchef die Bedingung, dass sein neuer Partner verheiratet sein muss. Andererseits geht es um Nella Johanssen, sie führt ein Second-Fashion-Cafe mit ihren beiden Freundinnen Elisa und Mashavna und ist Patientin in der Praxis der Dres. Rosen. Am Wochenende will sie ihren Freund Leo besuchen, der einen neuen Job in Genf angenommen hat. Allerdings leidet sie unter Flugangst und geht deshalb vorher zu ihrem Hausarzt. Es ist allerdings nur sein Sohn da, der zwar attraktiv aber doch eher unsympathisch ist. Auf dem Flug bekommt sie dann trotz der Medizin eine Panikattacke, doch zum Glück ist Dr. Paul Rosen auch an Bord. Meine Meinung: Das Buchcover ist ganz lustig, sehr knallig pink und die Wärmflasche ist in anderer Haptik gedruckt. Das Buch ist eher kurzweilig und der Plot natürlich vorhersehbar. Man kann es aber flüssig durchlesen. Die Idee, dass die Kapitel zum Teil von Paul in der Ich-Perspektive und zum Teil von Nella in Form von Tagebucheinträgen verfasst sind, ist eigentlich ganz spannend. Teilweise waren die Abschnitte von Nella aber etwas nervig zu lesen, da sie manchmal im Minutentakt einzelne Gedanken aufschreibt. Die Hauptcharaktere waren mir beide nur mittelmäßig sympathisch. Paul bleibt eigentlich das ganze Buch über sehr auf sich selbst bezogen und egoistisch. Seine Meinung von Frauen ist eher machohaft und veraltet. Es geht ihm nur um die körperliche Befriedigung und alles Weitere nervt ihn. Selbst als er sich in Nella verliebt stellt er sich vor wie sie sich wohl als Arztgattin macht und wie sie am Wochenende für seine Kollegen kocht, ansonsten erwähnt er besonders oft wie gut sie aussieht. Seine, oft auch sarkastischen, Gedankengänge sind aber teilweise durchaus witzig. Auch die restlichen Frauen im Buch (vielleicht mit Ausnahme von Nellas Freundinnen) sind vor allem als Beiwerk ihrer Männer beschrieben. Auch wenn die Frauen denken sie ziehen die Fäden, so muss es nach außen hin auf jeden Fall so aussehen, als würden die Männer alles bestimmen. Ich hätte mir wenigstens eine selbstbewusste und starke Frau in dem Buch gewünscht, vielleicht als Konkurrentin um den Job in Genf. Nella soll wohl eigentlich intelligent und eigenständig sein, ist sie auch zum Teil. In ihren Tagebucheinträgen klingt sie aber oft auch wie ein Teenager oder schreibt ziemlich dümmliche Sachen. Manchmal ist es durchaus witzig, manchmal aber auch einfach nur doof. Zum Beispiel schreibt sie mehrfach sie denkt sie hat vielleicht eine Angelina pectoris oder dass sie gerne mit dem Flugzeug abstürzen würde, nur weil sie grade Liebeskummer hat. Auch die restlichen Charaktere sind mir nicht sehr sympathisch geworden und verfolgen vor allem ihre eigenen Interessen. Am witzigsten fand ich Nellas Freundinnen, die etwas aggressive, sarkastische und dazu noch schwangere Elisa und Mashavna, die ihre Weisheiten von Teebeutelanhängern abliest und im Einklang mit dem Universum lebt. Die Mutter von Paul kam sehr liebenswürdig rüber. Fazit: Für ein kurzweiliges Lesevergnügen mit einigen Lachern durchaus tauglich. Tiefere Gedankengänge ruft das Buch aber nicht hervor. Die Tagebucheinträge von Nella sind originell, an einigen Stellen allerdings auch nervig. Die Charaktere werden einem nicht so richtig sympathisch.

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Die Nächste, bitte
von bookorpc aus Kumhausen am 29.12.2011

Inhalt: Eigentlich wollte Nella nur ein wirksames Mittel gegen Flugangst um ihren Freund in Genf zu besuchen. Aber es war der Anfang des totalen Chaos. Die Tropfen wirkten nicht und der verschreibende Arzt Dr. Paul Rosen, der ebenfalls unterwegs nach Genf war, musste ihr notgedrungen während des Fluges bestehen. Wie... Inhalt: Eigentlich wollte Nella nur ein wirksames Mittel gegen Flugangst um ihren Freund in Genf zu besuchen. Aber es war der Anfang des totalen Chaos. Die Tropfen wirkten nicht und der verschreibende Arzt Dr. Paul Rosen, der ebenfalls unterwegs nach Genf war, musste ihr notgedrungen während des Fluges bestehen. Wie es sich als Arzt gehört, folgte auch prompt die Rechnung. Nella soll seine Ehefrau spielen, da für Pauls neuen Chef nur Verheiratete als Partner in Frage kommen. Pauls Karriere in der Anti-Aging Branche hängt von dieser Lüge ab, aber bei einer bleibt es nicht. Meine Meinung: Ein witziger Roman, der für unterhaltsame Lesestunden sorgt ohne komplizierte Sachverhalte. Der Schreibstil von Mia Morgowski ist angenehm schnell zu lesen, der Verlauf vorhersehbar, aber trotzdem mit kleinen Überraschungen. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, da es das Ganze nicht zu Kitschig abrundet. Die kleinen Einblicken in Aufbau eines Beipackzettels am Schluss, zeigen was danach passierte. Dies fand ich im Bezug auf den Arztroman ganz nett, aber nicht nötig. Fazit: Ein Frauenbuch mit Humor für gemütliche Stunden.

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Kurzweiliger Arztroman
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2011

Nun ja, insgesamt ein Buch, was ok war, aber mich nicht unbedingt überzeugt hat. Eine kurzweilige Lektüre für ein paar nette Stunden. Stellen, die ganz amüsant waren und zum Schmunzeln, aber auch viele Stellen, die für mich sehr langweilig waren und vor sich hingeprasselt sind. Ein Buch, ohne großen... Nun ja, insgesamt ein Buch, was ok war, aber mich nicht unbedingt überzeugt hat. Eine kurzweilige Lektüre für ein paar nette Stunden. Stellen, die ganz amüsant waren und zum Schmunzeln, aber auch viele Stellen, die für mich sehr langweilig waren und vor sich hingeprasselt sind. Ein Buch, ohne großen Hintergrund, welches man schnell gelesen hat. Ein typischer Arztroman mit Liebesgeschichte. Die Protagonisten: Nett, freundlich, sympatisch, verliebt, etwas schusselig, aber sonst nicht sehr interessant. Das Cover spricht einen, vor allem Frauen, dank seiner Farbe vielleicht noch mehr an, als der Inhalt. Der Schreibstil der Autorin ist leicht gehalten, teilweise kindlich geschrieben, ohne viel wirrwarr und Fremdwörter. Gesamturteil: Eine Lektüre zum Anlenken für nette Stunden zwischendurch.

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Flugangst mit Nebenwirkungen
von schnegg72 aus Nürnberg am 09.05.2011

Charaktere Dr. Paul Rosen will eigentlich nur eines: als Schönheitschirurg arbeiten und die entsprechende Kohle dafür absahnen. Doch da sein Vater einen Herzinfarkt hatte, muss er erst einmal dessen Praxis übernehmen... Außerdem steht er nur auf verheiratete Frauen. Die sind nämlich nicht so anstrengen. Aber das ist seine Arzthelferin Birte, mit... Charaktere Dr. Paul Rosen will eigentlich nur eines: als Schönheitschirurg arbeiten und die entsprechende Kohle dafür absahnen. Doch da sein Vater einen Herzinfarkt hatte, muss er erst einmal dessen Praxis übernehmen... Außerdem steht er nur auf verheiratete Frauen. Die sind nämlich nicht so anstrengen. Aber das ist seine Arzthelferin Birte, mit der er eine Affäre hat, eigentlich auch... Nella hat zusammen mit zwei Freundinnen einen Secondhandladen mit angrenzendem Café. Ihr Freund Leo ist vor kurzem auf eigene Faust nach Genf gezogen. Meine Zusammenfassung Paul hat sich in der Privatklinik von Dr. Schümli als Partner beworben; natürlich weiß sein Vater nichts davon. Nella fliegt übers Wochenende zu Leo nach Genf. Um ihre Flugangst zu bekämpfen holt sie sich bei dem unmöglichen, gut aussehenden, arroganten Dr. Paul Rosen (offenbar hat Rosen senior derzeit frei) ein Mittel gegen Flugangst. Doch das wirkt leider überhaupt nicht. Eine Unverschämtheit, dass die Stewardess ihr ausgerechnet Paul zur Seite stellt, um ihre Flugangst in den Griff zu bekommen. Und damit nimmt das Chaos seinen Lauf. Bei der Ankunft wird sie von Dr. Schümli irrtümlicherweise als Pauls Frau eingestuft. Zudem hat Leo sie auch noch aufgrund eines wichtigen Termines für den ersten Abend versetzt. Den Grund dafür lernt sie später leider zufällig im Restaurant kennen. Und damit sitzt sie das ganze Wochenende als Pauls Ehefrau in Genf fest. Und davon sind beide nicht sonderlich begeistert. Verstrickungen in Lügen und Ausreden sind damit vorprogrammiert. Und das gemeinsame Bettabenteuer natürlich auch.... Doch wie soll das Leben zurück in Hamburg weiter gehen? Mein Fazit Die Kapitel werden abwechselnd von Paul (erzählt in der Ich-Form) und Nella (Tagebuchform, minutiös aufgegliedert) erzählt. Das Buch läßt sich gut und flüssig lesen, ist humorvoll und sarkastisch. Punktabzüge gibt es für, dass die Handlung sehr flach und das Ganze ziemlich anspruchsvoll ist (für den Strand oder einen faulen Tag aber durchaus geeignet) und dafür, dass ein uraltes Thema mal wieder aufgegriffen wurde.

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Die Nächste bitte ???
von linus63 am 12.10.2011

Dr. Paul Rosen will als Anti-Aging-Arzt in Genf hoch hinaus, steckt jedoch in der Hamburger Hausarztpraxis seines Vaters fest und hadert mit seiner täglichen Arbeit. Nella will nach Genf fliegen und benötigt ein Mittel gegen ihre Flugangst von Dr. Rosen. Doch das Mittel wirkt nicht und Dr. Rosen, der im selben... Dr. Paul Rosen will als Anti-Aging-Arzt in Genf hoch hinaus, steckt jedoch in der Hamburger Hausarztpraxis seines Vaters fest und hadert mit seiner täglichen Arbeit. Nella will nach Genf fliegen und benötigt ein Mittel gegen ihre Flugangst von Dr. Rosen. Doch das Mittel wirkt nicht und Dr. Rosen, der im selben Flugzeug sitzt, muss Nella retten. Als Gegenleistung soll Nella in Genf seine Ehefrau spielen, die unabdingbare Voraussetzung für die offene Stelle seiner Träume ist, um die er sich bewirbt. Dies wird umso brisanter, als nach der Landung unerwartet ein weiterer Bewerber für diese Stelle samt Ehefrau auftaucht. Obwohl Cover und Titel meine Vorurteile gegenüber Arztromanen kräftig schüren, habe ich sie schließlich außen vor gelassen und mich an dieses Buch herangewagt. Die Geschichte liest sich größtenteils leicht und flüssig. Während dem Leser Pauls Erlebnisse und Gedanken in der Ich-Form erzählt werden, schreibt Nella Tagebuch. Obgleich das Tagebuch optisch ansprechend aufbereitet ist und alles etwas auflockert, bin ich, z.T. bedingt durch den Schreibstil, nach ca. 100 Seiten so genervt, dass ich versucht bin, das Buch abzubrechen. Beispielsweise zieht sich die Suche nach einer Versichertenkarte eine Stunde und 35 Minuten lang über 4 Seiten mit 11 Tagebucheinträgen zu unterschiedlichen Zeiten hin. Mein Lesefluss kommt hier ständig ins Stocken und ich finde die Lektüre nicht lustig, sondern hektisch und gestückelt. Doch glücklicherweise gelingt es Nella im Laufe des Buches immer häufiger, einen Eintrag über mehrere Seiten zu verfassen. Der oft vorhandene ironische und teilweise sogar sarkastische Unterton gibt dem Ganzen einen amüsanten Touch, genauso wie das Spiel mit den Klischees, über die sich die Protagonisten einerseits lustig machen, die sie andererseits aber zu einem späteren Zeitpunkt perfekt erfüllen wollen. Gelungen sind auch die häufigen Perspektivenwechsel zwischen den Protagonisten. Sie knüpfen teilweise nahtlos aneinander an, was die Geschichte lebendig, flüssig und temporeich werden lässt. Andere Szenen lese ich zweimal aus verschiedenen Sichten, wodurch ich ein umfassenderes Bild der Situationen und auch der Figuren erhalte. Leider konnte ich mich mit keiner der Hauptfiguren richtig anfreunden. Dr. Rosen verkörpert den überheblichen, arroganten, souveränen Arzt, der jede Situation im Griff und für alles eine Erklärung, aber kein Rückgrat hat. Währenddessen stellt die normalerweise selbständige Nella in dieser Geschichte eine schwache Frau mit hysterischen Einschlägen und wiederkehrender, vorübergehender Amnesie dar - ziemlich flach. Das Lügengebäude, das beide in Genf aufbauen, ist letztendlich derart konstruiert und absurd, dass ich es nicht mehr komisch finde - weniger wäre hier mehr. Allerdings dringt die Situationskomik vereinzelt doch zu mir durch, so dass ich hin und wieder schmunzeln kann. Insgesamt ist das Buch sehr leichte Kost, schnell gelesen und leider nur stellenweise amüsant.

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Albern!
von einer Kundin/einem Kunden aus Sinzig am 11.08.2011

Die Idee für den Roman ist gut, die Umsetzung nicht. Der Arzt und seine Patientin erzählen aus die selbe Situation aus ihrer eigenen Sicht. Was heraus kommt ist eine alberne Aneinanderreihung von Plattheiten. Das Geld für das Buch wäre anderswo besser angelegt gewesen.

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Das nächste Buch bitte....
von meineJule am 10.07.2011

Die LP hat eigentlich mehr versprochen als es tatsächlich war.... Die junge Nella mit Ihrer Flugangst, der arrogante Dr. Paul Rosen und die Sprechstundenhilfe, genannt Haifischkuh, zogen sich zäh durch das gesamte Buch. Nellas um sich schlagender und untreuer Freund Leo und Dr. Hartmann mit Ehefrau konnten den Roman auch... Die LP hat eigentlich mehr versprochen als es tatsächlich war.... Die junge Nella mit Ihrer Flugangst, der arrogante Dr. Paul Rosen und die Sprechstundenhilfe, genannt Haifischkuh, zogen sich zäh durch das gesamte Buch. Nellas um sich schlagender und untreuer Freund Leo und Dr. Hartmann mit Ehefrau konnten den Roman auch nicht aufpeppen. Einzig Professor Schümli könnte man sich tatsächlich in einer Nobelklinik vorstellen. Als Dr. Paul Rosen im Flugzeug auf Nella trifft, war der Langweiler geboren. In Genf nahm das Unglück dann seinen Lauf. Dr. Rosen gab Nella als Ehefrau aus, der Konkurrent Dr. Hartmann war, wie sollte es auch anders sein, war ein fieser Miesling. Der Professor testete Beide auf die Tauglichkeit in der Nobelklinik zu arbeiten und das Durcheinander wurde furchtbar langatmig. Dann trat auch noch der Mann der Haifischkuh in Aktion und das Lesen wurde noch zäher. Ich habe mich jetzt über Wochen durch diese Buch gekämpft und war nicht begeistert. Daher fällt diese Rezension leider auch nicht sehr gut aus. Das einzigst Gute war der Schreibstil in Tagebuchform. Ein netter Einfall, der das Buch aber auch nicht "gerettet" hat.

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