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Die Pforte der Schatten / Der strahlende Weg Bd.1

Roman. Deutsche Erstausgabe

(4)
Es sollte ein Tag der Hoffnung werden – es wurde ein Tag der Vernichtung
Das Reich von Peredain verdankt seine Macht dem mystischen Abendvolk. Alle 23 Jahre öffnet sich ein Tor, und der Imperator von Peredain lädt die Gesandten des Abendvolks zu einem Fest ein. Als Dank erhält er eine Gabe der Magie oder überlegenes Wissen, mit dessen Hilfe die Familie des Imperators ihr Reich errichtet hat. Doch dieses Jahr tritt nicht das elfengleiche Abendvolk aus dem Tor, sondern riesige Bestien, die sich sofort auf die Anwesenden stürzen. Nur Kronprinz Lar und einige seiner Freunde können dem Gemetzel entkommen. Können sie verhindern, dass das Imperium zerbricht, und die Invasion aufhalten?
Rezension
"Harry Connollys 'Die Pforte der Schatten' dürfte Fantasy-Freunden gut gefallen." Passauer Neue Presse
Portrait
Harry Connolly wuchs in Philadelphia auf, bis er 1989 nach Seattle zog. Früh war ihm klar, dass er hauptberuflich Autor sein möchte, aber seine Karriere startete nur langsam. Doch dann kam das Internet und mit ihm – aus der Sicht Harry Connollys – schier unbegrenzte Möglichkeiten. Heute ist Harry Connolly einer der erfolgreichsten Selfpublisher der USA. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Seattle.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 16.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-6087-5
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 207/118/47 mm
Gewicht 685
Originaltitel The Way into Chaos (The Great Way 1)
Verkaufsrang 46.034
Buch (Paperback)
14,99
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Kundenbewertungen


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Gelungene High-Fantasy mit schönen Entwicklungen
von horrorbiene am 22.09.2016

Ich bin mir gerade nicht mehr sicher, wie ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin. Das recht klassische Cover und die Beschreibung klangen jedenfalls nach einem soliden Fantasy-Roman und nachdem ich eine lange Zeit davon abgesehen habe, neue Fantasy-Reihen oder-Trilogien zu beginnen, weil ich ganz oft, ganz miese... Ich bin mir gerade nicht mehr sicher, wie ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin. Das recht klassische Cover und die Beschreibung klangen jedenfalls nach einem soliden Fantasy-Roman und nachdem ich eine lange Zeit davon abgesehen habe, neue Fantasy-Reihen oder-Trilogien zu beginnen, weil ich ganz oft, ganz miese Bücher lesen „musste“. Allerdings ließ sich eine deutlich erkennbare Häufung bei einem Verlag feststellen… Bei blanvalet allerdings bin ich auf eine solche Niete noch nicht gestoßen, die haben im Gegenteil eher die bessere Fantasy. Also habe ich mutig zu diesem Buch gegriffen und wurde mit einem wirklich grundsoliden und spannenden Fantasy-Trilogie-Auftakt belohnt. Die Herrschaft der Italgas im Reich Kal-Maddum gründet sich vor allem auf dem Wissen und der magischen Kunst der Gelehrten. Doch diese Gaben haben die Gerlehrten von einem anderen Volk, dem Abendvolk, das alle 23 Jahre durch ein Portal zu den Menschen in die Hauptstadt Peredain gelangt, geschenkt bekommen. Als das Abendvolk erneut erwartet wird und sie mit einem großem Fest begrüßt werden sollen, treten allerdings ganz andere Kreaturen durch das Portal und die haben sicher kein Geschenk mitgebracht, sondern greifen an. Der Kronprinz, sein Leibwächter und Ausbilder Tyr Treygar, Lars Freunde und seine Verlobte können sich gerade noch retten. Das Volk wird von diesen höchst aggressiven und lilafarbenen Monstern förmlich überrannt, doch kann Lar seinen „Freunden“ trauen? Schließlich lebten diese als Geisel in der Hauptstadt, da ihre Väter einst gegen den König rebellierten. Eine dieser Freunde ist Cazia und ihre Gesinnung wird recht schnell deutlich. Cazia und Tyr Treygar leiten den Leser durch die Geschichte, denn beide bilden je eine erzählende Perspektive. Das ist vor allem zu Beginn sehr interessant, da sich die beiden nicht wirklich grün sind. Recht schnell wird deutlich wie schlimm die Invasion tatsächlich ist und wie die einzelnen politischen Seiten mit der Situation umgehen. Aus der Flucht wird letztendlich eine Suche nach der Ursache bzw. nach einer Lösung für das Problem. Beides ist am Ende des ersten Bandes selbstverständlich noch nicht abgeschlossen und so bleibt noch ausreichend Potential für die zwei folgenden Bände. Allerdings muss ich etwas bemängeln, dass dieser erste Teil zwar bei einer Art Sinnabschnitt endet, doch die Geschichte tatsächlich einfach unterbrochen wird. Ich hätte wirklich gern einfach weiterlesen wollen, doch der zweite Band liegt noch nicht vor. Wirklich gut an diesem Fantasy-Werk hat mir gefallen, dass die Protagonisten nicht unbedingt viel mehr wissen als der Leser. Das betrifft natürlich diese Wesen sei es das Abendvolk oder die lila Kreaturen die an deren Stelle durch das Portal kamen, aber auch die Kenntnisse der Magie. Cazia wurde zu einer Gelehrten ausgebildet und auch wenn ihre Ausbildung noch nicht beendet ist, so kann sie schon eine ganze Menge. Vor allem hat sie gerlernt auf allerlei Warnungen ihres Ausbilders zu hören. Denn es ist so: Wenn man von den Geschenken zu viel Gebrauch macht, übt sich das auf den Körper aus, so dass sich dieser verändert. Sie nennen das „hohl werden“. Doch was genau passiert, wann diese Veränderung eintritt, darüber redet keiner. Man sieht nur die hohl gewordenen Gelehrten, denen sie die Finger amputiert haben, um keine weitere Magie mehr ausüben zu können. Nachdem Cazia aus der Hauptstadt geflogen ist, lernt sie nun nach und nach ihre Grenzen kennen und lernt die Magie besser zu verstehen und mit ihr auch der Leser. Der Aufbau der Geschichte durch diese zwei Perspektiven ist auch ein positiver Punkt an diesem Buch. Beide Charaktere waren mir am Anfang nicht gerade unsympatisch, aber wirklich sympathisch waren sie auch nicht. Das lag daran, das beide aufgrund ihrer persönlichen Geschichte und Erfahrungen handelten, doch je länger man mit diesen Figuren verbrachte, desto besser vestand man sie und das Band zwischen Leser und Figur wurde enger geknüpft. Ähnlich verhielt es sich auch mit den Nebencharakteren, aber bei den Protagonisten mit der Erzählperspektive ist dies natürlich am deutlichsten. Auch empfand ich es als positiv, dass es nur zwei Perspektiven sind. So sind mehrere Sichtweisen vertreten, ein Aufsplitten in mehrere Handlungsstränge ist möglich, aber es wird nicht zu unübersichtlich. Connollys Schreibstil und Erzählweise sind zudem sehr gut, so dass das Buch atmosphärisch dicht geschrieben ist und so den notwendigen Tiefgang für eine gute High-Fantasy-Geschichte hat. Beeindruckend finde ich vor allem die Tatsache, dass Connolly diese und andere Werke im Original selbst verlegt hat! Bisher bin ich nur auf mittelmäßige selbstverlegte Werke gestoßen, wahrscheinlich weil einfach ein vernünftiges Lektorat fehlt, doch hier passt alles so gut zusammen, ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass da kein renommierter Verlag hinter steckt! Es gibt sogar eine Karte! Leider ist diese nicht übersetzt worden, so dass ich tatsächlich bei einigen Namen (z.B. Brausestadt) etwas länger gebraucht habe, bis ich sie auf der Karte identifizieren konnte. Fazit: Mit Die Pforte der Schatten bekommt der geneigte High-Fantasy-Leser alles, was sein Herz begehrt: Kampf, Magie, eine die Welt bedrohende Macht und eine gut ausgedachte Welt. Alles davon hat ausreichend Tiefgang so dass es genug Stoff gibt für eine Trilogie und diese auch noch atmosphärisch dicht erzählt ist. Besonders gefallen hat mir aber, dass es hier unheimlich viele Entwicklungen bei den Charakteren gibt und diese auch noch nicht alles verstehen und sich so auf die Reise begeben um die Ursache und die Lösung für diese Invasion zu finden und dabei entdecken sie Seiten an der Magie, die vorher so noch nicht bekannt waren. Schade, dass es so lang dauert, bis der nächste Band übersetzt ist, ich hätte gern gleich weiter gelesen, da es sich nicht um ein sauberes Ende handelt und man auch nur mit gutem Willen einen Sinnabschnitt im Ende erkennen kann.

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spannender erster Band - empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 05.06.2016

Das Fürstenhaus Peredain empfängt alle 23 Jahre einen befreundeten König und sein Gefolge zu einem großen Fest. Da die Gäste sehr pazifistisch eingestellt sind, werden während der Feierlichkeiten sämtliche Waffen weggelegt. Aber aus dem Raum-Portal kommt nicht die erwartete Delegation sondern eine große Zahl feindlicher Ungetüme, die sofort das... Das Fürstenhaus Peredain empfängt alle 23 Jahre einen befreundeten König und sein Gefolge zu einem großen Fest. Da die Gäste sehr pazifistisch eingestellt sind, werden während der Feierlichkeiten sämtliche Waffen weggelegt. Aber aus dem Raum-Portal kommt nicht die erwartete Delegation sondern eine große Zahl feindlicher Ungetüme, die sofort das Königspaar und große Teile der Bevölkerung niedermetzeln. Nur dem Prinzen Tar und einigen jungen Adeligen gelingt überraschend die Flucht. Mit Hilfe eines fliegenden Fluchtwagens gelangen sie auf eine scheinbar sichere Festung um ihre Verletzten mit Magie zu heilen und zu überlegen, wie sie ihr Volk von den Monstern befreien können. Die Helden der Geschichte sind mir schnell ans Herz gewachsen. Da ist zum einen Prinz Tar, der lachende König, wie er bald genannt wird. Einfach ein guter und liebenswerter Kerl. Etwas naiv vielleicht aber mit großem Potential. Cazia Freibrunn, als Zweitgeborene eines rivalisierenden Fürstenhauses, lebt von Kindheit an als Geisel bei Tar’s Familie (da musste ich an Theon Graufreud und Game of Thrones denken) aber ihr ist der Prinz so nahe wie der eigene Bruder. Sie ist besonders interessiert am Erlernen der magischen Fähigkeiten und macht schon im ersten Kampf gegen die Ungeheuer eine sehr gute Figur. Sehr liebenswert finde ich auch den alten Recken Tyr Treygar, den die jungen Leute ob seiner stoischen Gelassenheit etwas unverfroren Steingesicht nennen, der aber mit unverbrüchlicher Loyalität zu seinem Königshaus und dem verbliebenen Erben Tar hält und als Krieger und Kämpfer für die jungen unerfahrenen Adeligen schnell zu einem Fels in der Brandung wird. Connolly war mir bis dato ein unbekannter Autor. Ich denke mal, man merkt dem Roman an, dass er als Selfpublisher begonnen hat. Der Sprachstil ist stilistisch eher einfach und knapp gehalten und ohne wirklich große Raffinesse. Aber ich habe bald gemerkt, dass dies durch die unterhaltsamen gut gezeichneten Charaktere und den überaus spannenden Plot mehr als wett gemacht wird. Angenehm überrascht bin ich, dass trotz der teilweise geballten Action das Buch nicht kriegslastig ist und der Autor sich durchaus die Zeit nimmt, auch politische Ränke, psychologische Untiefen, seelische Verstrickungen in die Geschichte einzubauen. Immer wieder baut er große und kleine Cliffhanger ein und auch das Ende ist natürlich mittendrinnen und in keiner Weise abgeschlossen. Gut also, dass der zweite Band schon im Januar kommen soll. Einige kleine Punkte sind noch erwähnenswert. Die Monster wirken ob ihrer Effizienz und Schnelligkeit zwar bedrohlich sind aber oft lilafarben oder blau, haben lustige Namen wie Grunzer und vermitteln eher etwas skurilen Eindruck. Fürchterlich kompliziert und seltsam sind die Namen der agierenden Personen – die drei Hauptpersonen gehen gerade noch – aber oft habe ich mir beim Lesen fast die Zunge verrenkt und merken kann man sich die auch nur schwerlich. Unterschwellig hatte ich manchmal das Gefühl ein Jugendbuch zu lesen. Allerdings eines von der Sorte, die ich getrost in All-Age einordnen und empfehlen würde. Ich freue mich schon, wenn es mit der Reihe weitergeht.

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Rezension zu "Die Pforte der Schatten"
von Zsadista am 20.11.2016

Wie alle paar Jahre ist es auch dieses Jahr wieder soweit. Die Pforte im Reich Kal-Maddun öffnet sich. Normal kommen Gäste mit Geschenken hindurch. Magie Geschenke, die den Gelehrten des Landes vieles ermöglichen. Wie bei jeder Pfortenöffnung sind wieder Gäste aus den angrenzenden Reichen zur Feier geladen. Doch diesmal... Wie alle paar Jahre ist es auch dieses Jahr wieder soweit. Die Pforte im Reich Kal-Maddun öffnet sich. Normal kommen Gäste mit Geschenken hindurch. Magie Geschenke, die den Gelehrten des Landes vieles ermöglichen. Wie bei jeder Pfortenöffnung sind wieder Gäste aus den angrenzenden Reichen zur Feier geladen. Doch diesmal soll es anders sein. Keine freundlichen Schenker des Abendvolkes kommen durch die Pforte, sondern Monster von ungeahnter Herkunft. Diese Kreaturen richten ein Blutbad unter den Menschen an. Nur Prinz Lar kann mit einigen Getreuen fliehen. Gemeinsam versuchen sie, die monströse Brut zu vernichten. Eine Reise beginnt, die für viele früher endet, als erhofft. „Die Pforte der Schatten“ ist der erste Band einer Trilogie aus der Feder des Autors Harry Connolly. Der Schreibstil des Autors ist sehr ausführlich. Manchmal war dies notwendig, manchmal wäre mir weniger lieber gewesen. Im Großen und Ganzen war der Stil allerdings spannend und flott geschrieben. Das Cover ist für mich ein richtiger Hingucker. Es verspricht eine dunkle Geschichte mit vielen Opfern. Dies wurde im Buch dann auch soweit umgesetzt. Es wird viel gekämpft und gestorben. Manchmal haderte ich mit den Protagonisten. Sie waren mir an manchen Stellen zu abgeklärt und überfliegerisch. Die Prinzessin war mir für ihr Alter zum Beispiel viel zu heroisch. Tränenreiche Jammergestalten mag ich zwar auch nicht, allerdings übertrieben muss es auch nicht sein. Gegen Schlachten, Gemetzel und Blut habe ich nichts einzuwenden. Kriegerische Fantasy ist mir lieber als welche mit Liebesgeschnulze drin. Der Roman lief bei mir nicht ganz rund. Er hatte so ein paar Ecken, die mir nicht so gefallen haben. Trotzdem werde ich dem ersten Teil der Reihe 4 Sterne vergeben. Ich möchte dem Auftakt eine Chance geben und bin auf die weiteren Bände gespannt. Auf der ersten Seite im Buch befindet sich noch eine Karte. Ich liebe Karten in Büchern. Hier hatte ich allerdings so meine Probleme. Und das ist wirklich ein negativer Punkt, den ich auch so nenne. Sind im Buch die Namen der Orte noch eingedeutscht, sind sie auf der Karte nur in Englisch zu finden. Ich kann das nicht so gut übersetzen, dass ich die Orte gleich oder überhaupt gefunden hätte. Solide Fantasy, mit langsamen Anfang und Steigerung zum Ende hin. Natürlich hört das Ende dann auch mit einem megamäßigen Cliffhanger auf und man muss dann erst einmal auf den nächsten Band warten. Das ist aber auch normal bei Serienbüchern.

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Tolle neue Fantasy Reihe!
von EvaMaria aus Bregenz am 28.05.2016

Wir steigen mitten im Geschehen ein und zwar kurz bevor die Feier mit dem Abendvolk stattfindet und zwar befinden wir uns dieses Mal im Reich Peredain… Die weitere Handlung will ich nicht verraten, weil ich ja niemanden spoilern will.? Es passiert aber soviel und ich muss sagen, ich fand... Wir steigen mitten im Geschehen ein und zwar kurz bevor die Feier mit dem Abendvolk stattfindet und zwar befinden wir uns dieses Mal im Reich Peredain… Die weitere Handlung will ich nicht verraten, weil ich ja niemanden spoilern will.? Es passiert aber soviel und ich muss sagen, ich fand es irre spannend. Dem Autor ist meines Erachtens gut gelungen eine neue Fantasy Welt und seine Mitbewohner zu erschaffen. Ich fand es nicht zu abstrakt und man kann es sich wirklich bildlich vorstellen. Was auch positiv ist, ist die Sprache des Autors. Ich finde er schreibt fast schon wortgewaltig, alles ganz genau und so konnte ich mich gut in die Handlung einfühlen. Auch die Kampfszenen sind gelungen und man kann gut der ganzen Sache folgen. Die Geschichte wir von zwei Personen erzählt und zwar von Cazia, einer jungen Hexe und Verwandten von Prinz Lar. Sowie von Tejohn einem „ältlichen“ Krieger. Der Anfang der Geschichte verbringen die beiden zusammen, durch diverse Umstände wird die Handlung der Erzählung geteilt und jeder erzählt seine Sicht. Ich persönlich bevorzuge die Sicht von Cazia, weil ich sie interessanter finde. Ich finde der Autor hat sehr komplexe und ansprechende Charaktere erfunden, nicht nur die beiden Erzähler auch die anderen waren faszinierend. Die Handlung fand ich interessant und kann nur sagen, ich bin schon gespannt auf die Folgegeschichten. Toll fand ich die Beschreibung der Biester und der Riesenvögel. Auf so eine Idee muss man ja zuerst einmal kommen. Daher freue ich mich schon zu lesen, wie die Reise von Cazia und Tejohn weitergeht. Das Ende war ja offen, da es sich um den ersten Teil einer neuen Reihe handelt. Daher waren auch nicht alle Fragen beantwortet, aber so soll es ja bei einem ersten Teil auch sein, sonst müsste man den Folgeband ja nicht mehr lesen.?

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